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	<title>Textberater.com &#187; Unterhaltung</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Kaufen Sie noch, oder wulffen Sie schon?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundespräsident Christian Wulff hat niemanden belogen. Er hat eine geniale Inspiration geliefert für zahlreiche Werbekampagnen – vom Wulff-Kredit bis zum Wulff-Urlaub. Die 10 besten Wulff-Werbeideen, die leider bislang noch nicht erfunden wurden. Achtung: Ironie.
Hat Christian Wulff endlich aufgeräumt in der verzweigten Affäre um günstige Kredite, billige Urlaube und gesponserte Werbekampagnen? War es ein Fehler, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundespräsident Christian Wulff hat niemanden belogen. Er hat eine geniale Inspiration geliefert für zahlreiche Werbekampagnen – vom Wulff-Kredit bis zum Wulff-Urlaub. Die 10 besten Wulff-Werbeideen, die leider bislang noch nicht erfunden wurden. Achtung: Ironie.<span id="more-6274"></span></p>
<p>Hat Christian Wulff endlich aufgeräumt in der verzweigten Affäre um günstige Kredite, billige Urlaube und gesponserte Werbekampagnen? War es ein Fehler, die Krisenkommunikation über Anwälte abzuwickeln? Hat er überhaupt verstanden, dass man das höchste Amt im Staate nicht wie ein Landrat führen und verteidigen darf? Wir wissen es nicht.</p>
<p>Aber wir ahnen, dass Wulff im Kern ein Konjunkturprogramm im Kopf hatte, als er der Republik Einblick in seine Konsumstrategie gewährte. Der geneigte Leser möge an die Binnennachfrage denken, derer sich Deutschland erfreute, wenn Konsumieren endlich unabhängig vom eigenen Geldbeutel würde. Und es gibt auch schon ein Wort dafür: Wulffen. Gewulfft wird beispielsweise dann, wenn man was abbekommt, aber ein anderer dafür die Rechnung kriegt.</p>
<p>Sicher, es wäre eine Frechheit, wenn man die Steilvorlage des Bundespräsidenten in reißerische Plakate und kratzbürstige Werbekampagnen gösse. Doch jene Frechheit, um die geht’s nun mal bei Werbung. Wie könnten solche Kampagnen aussehen – erste Ansätze.</p>
<ol>
<li>Sie      wollen ein neues Auto kaufen? Wulffen Sie lieber – funktioniert wie      Leasing, wird aber über einen schlauen Trick am Kapitalmarkt      gegenfinanziert.</li>
<li>Sie      wollen ein Eigenheim finanzieren, hätten aber gerne Zinsen zum      Einkaufspreis? Kein Problem – mit dem Wulff-Kredit: Die Zeche zahlt der      Steuerzahler.</li>
<li>Sie      haben Lust auf Luxus-Urlaub zum Freundschaftspreis? Kein Problem – mit dem      Wulff-Paket: Kostenlose Ferienplätze von Leuten, die ihre Reise nicht      antreten.</li>
<li>Sie      brauchen ein neues Smartphone, haben aber keine Lust auf die monatlichen      Vertragskosten? Kein Problem – mit dem Wulff-Tarif beim Mobilfunkanbieter      Ihres Vertrauens, der einfach jemand anderes sucht, dem er die Rechnung      schicken kann.</li>
<li>Sie      müssen zu einem vielleicht sehr peinlichen Vorfall vor Gericht aussagen,      haben aber vor allem ein Interesse daran, dass möglichst wenig Wahrheit ans      Tageslicht kommt? Kein Problem – mit der Wulff-Taktik beim Anwalt Ihres      Vertrauens: Erst mal abwarten wie das Urteil ausfällt und erst dann die      eine oder andere Sünde gestehen.</li>
<li>Sie brauchen      viele Facebook-Freunde, aber niemand soll wissen, dass Sie einander      kennen? Kein Problem mit dem neuen Wulff-Button.</li>
<li>Sie      müssen Wurst verkaufen und suchen nach einer Möglichkeit, den Gewinn zu      steigern? Kein Problem – verkaufen Sie statt Salamischeiben lieber      Wulff-Scheiben, extradünn aber zum gleichen Preis.</li>
<li>Sie      haben vom Bahnchef den Auftrag bekommen, die schlecht ausgelasteten Erste-Klasse-Waggons      mit Fahrgästen zu füllen? Kein Problem – mit dem Wulff-Ticket: Jeder Erste-Klasse-Passagier      kann noch eine weitere Person mitnehmen.</li>
<li>Sie      leiden darunter, dass die Kundschaft das Sammeln von Treuepunkten und      Flugmeilen schlecht annimmt. Kein Problem: Erfinden Sie einfach einen      Wulff-Schein oder Wulff-Punkte. Wer genug davon hat, darf sich bei der      nächsten Wahl zum Bundespräsidenten bewerben.</li>
</ol>
<p>Riester ist nichts für Sie, weil Sie als Single keine Zuschüsse für Kinder bekommen? Dann riestern Sie nicht, wulffen Sie – mit der Privatrente finanziert aus Steuergeldern.</p>
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		<title>Hat Google Deutschland keinen eigenen Designer?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. 
So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6208" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg"><img class="size-full wp-image-6208 " title="google energieverbrauch" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg" alt="" width="330" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Eu schafft 60-Watt-Birne ab. Google führt sie wieder ein.</p></div>
<p>Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. <span id="more-6207"></span></p>
<p>So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat jemand beim Nachmalen wohl einen Strich vergessen. Hello US-colleagues, there are two stripes in the € &#8211; not like in the sign for $.</p>
<div id="attachment_6209" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg"><img class="size-full wp-image-6209" title="adwords_google_anzeige" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg" alt="" width="268" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">The one and only €</p></div>
<p>Und auch bei den ausführlichen Infos, wie viel Energie Google verbraucht, um die Welt mit Treffern im Web zu beglücken, haben die Kollegen in den USA wohl ihr eigenes Süppchen gekocht.</p>
<p>Der monatliche Energieverbrauch pro Google-Nutzer sei gerade mal so hoch, dass man damit eine normale 60-Watt-Glühbirne 3 Stunden lang leuchten lassen könnte. Jetzt die Tatsache mal beiseite, dass diese Darstellung sehr gut geeignet ist, um selbst astronomische Zahlen am Ende ganz klein aussehen zu lassen.</p>
<p>Die 60-Watt-Glühbirne ist EU-weit gerade ausgeknipst worden. Energiesparlampen überfluten die alte Welt. Das ist schon ein mittleres PR-Beben, wenn man mal überlegt, durch wie viele Hände so eine Info geht, bevor der Konzern sie herausgibt.</p>
<p>Aber Spaß beiseite. Ansonsten machen die Google-Kollegen natürlich einen klasse Job. Warum der Facebook-Like-Button jetzt von allen offiziellen Regierungsseiten verschwinden soll, vom Google+ Button aber nie die Rede ist – das wird das Geheimnis Googles PR-Abteilung bleiben.</p>
<p>Oder liegt es einfach daran, dass im Moment niemand von Google+ spricht? Das ging aber schnell. Wer dort noch nicht war, hier die Wahrheit in einem Satz: Da tummeln sich mehrheitlich männliche Marketing-Spezialisten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>VDS völlig unverständlich, Telekom aber auch</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der „Verein Deutsche Sprache“ hat dem Volk offenbar lange nicht mehr aufs Maul geschaut. Oder wie ist der Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“ für Telekom-Chef René Obermann zu erklären? Und wie kommen die Telekommer auf die Idee, sich auch noch zu rechtfertigen?
Für den „Sprachpanscher des Jahres“ habe Obermann sich vor allem wegen der anglikanischen Produktnamen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Verein Deutsche Sprache“ hat dem Volk offenbar lange nicht mehr aufs Maul geschaut. Oder wie ist der Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“ für Telekom-Chef René Obermann zu erklären? Und wie kommen die Telekommer auf die Idee, sich auch noch zu rechtfertigen?<span id="more-6153"></span></p>
<p>Für den „Sprachpanscher des Jahres“ habe Obermann sich vor allem wegen der anglikanischen Produktnamen der Telekom qualifiziert. Also erstens hat der Konzernlenker die Namen nicht erfunden – so viel dürfte fest stehen.</p>
<p>Zweitens: International aufgestellter Kommunikationsdienstleister mit unzähligen Marken am Markt – soll so ein Laden auf dem Heimatmarkt ernsthaft mit der eigenen Strategie brechen und extra Begriffe erfinden, die…</p>
<p>…drittens: Dann kein Deutscher verstehen würde? Geht’s noch? Da kommuniziert die VDS-Jury wohl noch per Brief in Handschrift. Wer „Mobile“, „Home“ oder „All-in-One“ nicht versteht, kommuniziert speziell auf dem Mobilfunkmarkt leider am Kunden vorbei.</p>
<p>So einfach ist das.</p>
<p>Genauso einfach wäre es auch gewesen, die „Auszeichnung“ zu ignorieren. Aber da sind die Telekommer wieder zu korrekt für. Eine Rechtfertigung per Pressemitteilung. Als müsste Obermann zum Rapport vor den Deutschlehrer.</p>
<p>Obermann, der Mann, der mehr als 50.000 Stellen einsparte, ohne dass sich darüber irgendjemand beschweren könnte. Der Umbau der Telekom vom Beamtenstaat zum weltweit agierenden Technologiekonzern begann mit schmerzhaften Streitereien mit der Belegschaft und endete in der Gewinnzone.</p>
<p>Da lächelt man doch nur noch müde über einen VDS. Oder nicht?</p>
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		<title>Wie man einen Chefredakteur loswird</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeitung der Bundeswehr-Uni in München soll mit dem neuen Chefredakteur auch ein Problem mit rechtsradikalen Botschaften bekommen haben. Jetzt gibt sich die Unileitung hilflos, den unliebsamen Kandidaten loszuwerden. Textberater.com mit der Top-Ten der Kündigungsgründe für Zeitungsmacher.
Wenn der Rechtsweg nicht hilft, muss man umdenken. Normalerweise trennen sich Verleger und Chefredakteur aus zwei Gründen: Die gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitung der Bundeswehr-Uni in München soll mit dem neuen Chefredakteur auch ein Problem mit rechtsradikalen Botschaften bekommen haben. Jetzt gibt sich die Unileitung hilflos, den unliebsamen Kandidaten loszuwerden. Textberater.com mit der Top-Ten der Kündigungsgründe für Zeitungsmacher.<span id="more-6083"></span></p>
<p>Wenn der Rechtsweg nicht hilft, muss man umdenken. Normalerweise trennen sich Verleger und Chefredakteur aus zwei Gründen: Die gute alte Meinungsverschiedenheit über die strategische Ausrichtung des Blattes, oder den Wechsel des Oberschreibers auf eine attraktivere Stelle.</p>
<p>Doch die herkömmlichen Exit-Optionen scheinen sich nicht anzubieten. Solange der Chef des Magazins „Campus“ nicht gegen geltendes Recht verstoße, könne man nichts machen, wird Hochschul-Präsidentin Merith Niehuss zitiert.</p>
<p>Zum Glück gibt’s Mittel und Wege außerhalb der gerichtlichen Auseinandersetzung – allesamt erprobt und mit Erfolgsgarantie.</p>
<p><strong>Platz 1: Das gute alte Plagiat<br />
</strong>Da soll ja schon der eine oder andere Chefredakteur für geschasst worden sein. Plagiate sind voll im Trend. Auch in der CDU und FDP hat die neue entdeckte Plagiate-Schnüffelei schon für vergleichsweise viele entzogene Doktortitel gesorgt.</p>
<p><strong>Platz 2: Zeitung zumachen<br />
</strong>Leider ein mittlerweile ganz normaler Vorgang in der deutschen Verlagswelt – die Umstrukturierung. Optional zur sofortigen Stilllegung der Redaktion gibt’s auch die allseits beliebte Variante der „Entwicklungsredaktion“. Heißt: Da wird dann noch mal ein Jahr erfolglos an einem Nachfolger für die eingestellte Publikation rumgedoktert. Der positive Nebeneffekt: In der Zeit wird nichts publiziert.</p>
<p><strong>Platz 3: Nebenkostenabrechnungen</strong><br />
Während beim Fernsehsender KiKa offenbar Millionen veruntreut wurden, sind solche Rekorde gar nicht nötig. Abgerechnete Dienstfahrten ohne dienstlichen Hintergrund haben schon einigen „unkündbaren“ Journalisten die Kündigung eingebracht.</p>
<p><strong>Platz 4: Übernahme durch Investor<br />
</strong>Ja, auch das funktioniert ganz gut, um die strategische Ausrichtung eines Blattes durcheinanderzuwirbeln. Derzeit dürfte Medienmogul Rupert Murdoch auf der Suche sein nach neuen Betätigungsfeldern.</p>
<p><strong>Platz 5: Umzug der Redaktion<br />
</strong>Ein Newsdesk in Afghanistan – klingt nach Wildromantik, dürfte aber dem einen oder anderen Arbeitnehmer übel aufstoßen.</p>
<p><strong>Platz 6: Sparmaßnahmen<br />
</strong>Online first, mehr Anzeigendruck, peinlich genaue Zielvorgaben, Outsourcing der Mantelredaktion, Paid-Content-Insellösungen – das hat bislang so ziemlich jeder betroffenen Redaktion den Rest gegeben.</p>
<p><strong>Platz 7: Generallösung</strong><br />
Schwarzenegger soll mal auf dem kurzen Dienstweg dafür gesorgt haben, dass ein ihm unliebsamer Filmzeitschriften-Chef gegangen wurde. So einen Schwarzenegger wird es doch auch in der Truppe geben. Wenn nicht, ist das auch ein Problem, das dringender Lösung bedarf. Im Zweifelsfall muss man auch über eine Wiedereinstellung des Ex-Verteidigungs-Ministers zu Guttenberg nachdenken.</p>
<p><strong>Platz 8: Karikaturisten einstellen<br />
</strong>Es wäre doch mal ein echter Zugewinn an Unterhaltungswert, wenn lustige Bilder aktuelles Geschehen kommentierten. Die politische Unkorrektheit wäre vorprogrammiert. Und viele Präzedenzfälle zeigen, dass im Falle des Falles auch die falschen Köpfe rollen.</p>
<p><strong>Platz 9: Anzeigenkunden beleidigen / Schleichwerbung<br />
</strong>Gute Frage, ob „Campus“ Anzeigen druckt. Wenn nicht, wird es höchste Zeit.</p>
<p><strong>Platz 10: Modell SPIEGEL<br />
</strong>Beim SPIEGEL entscheiden die Redakteure mit, wer Primus inter Pares wird. Sollte wider jeder Erwartung die Belegschaft hinter dem unliebsamen Spitzenmann stehen, hilft vielleicht auch ein genossenschaftliches Modell. Dann entscheiden eben die großen Anteilseigner.</p>
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		<title>Nachtreten kommt immer zu spät</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/nachtreten-kommt-immer-zu-spat/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 18:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Atomlobby hat den PR-Negativpreis „Verschlossene Auster“ vom Netzwerk Recherche verliehen bekommen – mindestens ein Jahr zu spät. Ein altes Vorurteil bestätigt sich: In der Journaille schwimmen die einzelnen Berufsvertreter viel zu sehr mit dem Strom. Der Chef kommentiert selbst.
Es hätte nichts geschadet, wenn vor Fukushima auch schon mal ein bisschen Wind gemacht worden wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6065" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/icke1.jpg"><img class="size-full wp-image-6065" title="icke" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/icke1.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Fällt euch nix Besseres ein?&quot;: Sillmann sagt&#39;s</p></div>
<p>Die Atomlobby hat den PR-Negativpreis „Verschlossene Auster“ vom Netzwerk Recherche verliehen bekommen – mindestens ein Jahr zu spät. Ein altes Vorurteil bestätigt sich: In der Journaille schwimmen die einzelnen Berufsvertreter viel zu sehr mit dem Strom. <em>Der Chef kommentiert selbst.</em><span id="more-6064"></span></p>
<p>Es hätte nichts geschadet, wenn vor Fukushima auch schon mal ein bisschen Wind gemacht worden wäre für die erneuerbaren Energien. Aber, allen voran die böse Solarkraft mit ihrem unstillbarem Hunger nach Fördergeldern, war ja allen Schlauschreibern zu teuer. Wind verschandelte ja am Ende doch nur die Landschaft. Und Biomasse – ja von Biomasse profitierten ja doch nur die eh schon mit EU-Geldern sattgeworfenen Bauern.</p>
<p>Und dann das: Juli 2011, „Verschlossene Auster“ für die Atomlobby. GROßARTIG!!! Man lacht sich vor allem dann tot, wenn der eine oder andere Kunde im Bereich Erneuerbare tätig ist und die Geschichten, die man als PR-Berater in den Medien anbot trotz ihrer Erzählwürdigkeit nicht erzählt wurden.</p>
<p>Erzählt werden jetzt – allen voran auf Sueddeutsche.de – vierseitige Möchtegernreportagen, wie die Laufzeitverlängerung damals hinter verschlossenen Türen ob erwarteter Steuermehreinnahmen und Scheckbuchpolitik unterzeichnet wurde. Da erinnert man sich unwillkürlich an Tage, an denen echte Reportagen in der Lokalredaktion von Hintertupfingen abgelehnt wurden mit Begründungen in Frageform wie: „Und was hat das mit Hintertupfingen zu tun?“</p>
<p>Lächerliche Siegerjustiz von Medien, die komischerweise schon wieder auf der Siegerseite stehen. Schön brav die Anzeigen der Energieriesen drucken, schwachsinnige Berechnungen über jährlich zweistellige Mehrbelastungen auf der uns allen heiligen Stromrechnung anstellen, und immer ganz genau bei Spiegel Online abschreiben, wo irgendein gelernter Kulturwissenschaftler Hetzreden über Photovoltaik absondert – Sorry, aber kein Sorry.</p>
<p>Also noch mal: Der Zug ist abgefahren, da man den Sieg über die Besatzungsmächte ausrufen musste. Davon hat nämlich jeder schon Wind bekommen.</p>
<p>Interessant wird’s jetzt an diesen Stellen – und da lohnen sich Reportagen:</p>
<ul>
<li>Warum      verlängern die Stadtwerke die Konzessionsverträge mit den Energieriesen zum      Betrieb der Stromnetze nicht?</li>
<li>Warum      ist Desertec totaler Schwachsinn?</li>
<li>Brauchen      wir wirklich 4.000 Kilometer neue Stromtrassen, nur damit Offshore-Strom      nach Bayern kommt?</li>
<li>Wieso      sehen die Änderungen am Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG)      alle so aus, als würden wieder – immerhin andere – Konzerne davon profitieren?</li>
<li>Was      ist eigentlich dran an dem ganzen Speicher-Quatsch, den man scheinbar neu      bauen muss statt die Infrastruktur zu nutzen (Wasserkraftwerke,      Gasleitungen) die da ist?</li>
<li>Wie      billig ist Kohlestrom wirklich?</li>
<li>Warum      hat die Bundesnetzagentur für Pfingsten eigentlich den Blackout      angekündigt, der nie kam?</li>
<li>Wie      erwähnenswert sind Studienergebnisse des RWI zum Thema Energie?</li>
<li>Was      kann man machen, um klar zu stellen, dass der Atomausstieg keine Erfingung      der CDU ist? Und warum gab es schon immer eine so deutliche Diskrepanz zum      Thema erneuerbare Energien zwischen der CDU auf Bundes- und auf      Lokal-Ebene?</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Vielleicht fällt dem einen oder anderen Redakteur ja noch eine Geschichte ein, die mit den Punkten nichts zu tun hat und dennoch interessant ist. Das ist jedenfalls das Mindeste, was ich erwarte.</p>
<p><em>Thomas Sillmann, Chefredakteur des Herzblutmagazins Textberater.com</em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es muss Social-Media-Experten geben, weil es keine Social Media Experten gibt</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/es-muss-social-media-experten-geben-weil-es-keine-social-media-experten-gibt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Umgang mit dem Social Web sei so einfach, wie die Butter aus dem Kühlschrank zu holen, meint US-Marketing-Star Peter Shankman und droht: Wer sich als Social-Media-Experte bezeichne, solle ihm bloß nie eine Bewerbung schicken. Textberater.com gibt dem Mann völlig Recht, obwohl er falsch liegt.
Es geht um guten Stil – weiter nichts, so Shankman auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit dem Social Web sei so einfach, wie die Butter aus dem Kühlschrank zu holen, meint US-Marketing-Star Peter Shankman und droht: Wer sich als Social-Media-Experte bezeichne, solle ihm bloß nie eine Bewerbung schicken. Textberater.com gibt dem Mann völlig Recht, obwohl er falsch liegt.<span id="more-6050"></span></p>
<p>Es geht um guten Stil – weiter nichts, so Shankman auf <a href="http://www.businessinsider.com/why-i-will-never-ever-hire-a-social-media-expert-2011-5">businessinsider.com. </a>Ursprünglich wollte er seine Kampfansage mit „“All &#8216;Social Media Experts&#8217; Need To Go Die In A Fire” überschreiben. Aber so gemein habe er dann doch nicht sein wollen.</p>
<p>Jedenfalls gehe es bei Kommunikation und Marketing in den sozialen Medien um das Gleiche, um das es bei Kommunikation und Marketing schon immer gegangen sei:</p>
<ul>
<li>Transparenz:      Wer seine Kunden belüge, werde sie verlieren.</li>
<li>Relevanz:      Bevor ein Unternehmen seine Kunden mit holen Werbeversprechen und laschen      Angeboten langweile, solle es lieber gar nichts kommunizieren.</li>
<li>Guter Stil: „You know what the      majority of people calling themselves social media experts can’t do, among      other things? THEY CAN’T WRITE.”</li>
<li>Bereitschaft      zum Dialog: Wer sich ehrlich für seine Kunden interessiert, werde mit      Twitter, Facebook, Bloggen usw. keine echten Überraschungen erleben.</li>
<li>Geld-Instinkt:      Wer mit Social-Media-Marketing etwas anderes versuche, als Geld zu      verdienen, könne es gleich sein lassen.</li>
</ul>
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<p>Was ist dran an der steilen These des US-Kollegen? Zunächst einmal liest sich der Beitrag gut – Punkt für guten Stil. Er richtet sich an die Kunden Shankmans, der unter anderem die NASA oder American Express beraten hat – Punkt für Relevanz und Geld-Instinkt. Shankman hat dazu einen Blogbeitrag verfasst – Punkt für Dialogbereitschaft. Und man kann davon ausgehen, dass er jede Menge Bewerbungen von Social-Media-Experten bekommt – Punkt für Transparenz.</p>
<p><strong>Die Welt ruft nach Experten</strong></p>
<p>Aus der Binnenperspektive also ein durchaus stimmiger Beitrag. Aber hier ein Blick über den Tellerrand: Wer war auf dem Kongress des Immobilienverbands IVD? Zwei Drittel der 140 Workshop-Besucher zum Thema Social Media Marketing bekannten, von der Materie keine Ahnung zu haben.</p>
<p>Und auch im Gespräch mit dem Chef eines von Deutschlands größten Web-Sytem-Häuser fiel folgender Satz: „Ich rate immer mehr Kunden ab, sich eine teure Webseite anzuschaffen. Weil alles, was sie brauchen, können sie auch auf Facebook abbilden.“ Vielleicht kann sich der geneigte Leser denken, dass die Kunden dennoch lieber fünfstellige Beträge in die Firmenhomepage stecken, als einfach eine Fanpage zu basteln.</p>
<p>Im Kern geht’s also PR- und Marketing-seitig darum, den Kunden die Angst zu nehmen. Und das hat zu tun mit Vertrauen. Und wem vertraut der Deutsche (und scheinbar auch der Amerikaner) am liebsten? Dem Experten.</p>
<p>Hier also die Entschuldigung für alle, die sich als Social-Media-Experten ausgeben: Ohne einen kleinen Schwindel, hätte die Wahrheit keine Chance.</p>
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		<title>Zerstört Wurst den guten Zweck?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesternabend noch gegrillt, und schon heute kommt die kalte Dusche. Nach einer Werbekampagne für die Versorgung von Kindern mit Essen, regt sich Widerstand gegen das abgebildete Motiv. Darin sei ein Lächeln mit „Teilen toter Tiere“ nachgebildet worden.
Die einen warnen vor der Öko-Diktatur, aber die Welt wandelt sich im Kleinen. Glaubt man den Umfrageergebnissen der Albert-Schweizer-Stiftung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6030" class="wp-caption alignleft" style="width: 176px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/basic_werbeanzeige-mit-Wurst.jpg"><img class="size-medium wp-image-6030" title="basic_werbeanzeige mit Wurst" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/basic_werbeanzeige-mit-Wurst-166x300.jpg" alt="" width="166" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wie das Sinnbild für Wohlstand und Gemeinschaft als Sinnträger für gesellschaftliches Engagement versagt...</p></div>
<p>Gesternabend noch gegrillt, und schon heute kommt die kalte Dusche. Nach einer Werbekampagne für die Versorgung von Kindern mit Essen, regt sich Widerstand gegen das abgebildete Motiv. Darin sei ein Lächeln mit „Teilen toter Tiere“ nachgebildet worden.<span id="more-6029"></span></p>
<p>Die einen warnen vor der Öko-Diktatur, aber die Welt wandelt sich im Kleinen. Glaubt man den Umfrageergebnissen der Albert-Schweizer-Stiftung, finden knapp 90 Prozent der Deutschen die Werbekampagne der Supermarktkette Basic geschmacklos – wohlgemerkt ohne zu wissen, wie die abgebildete Wurst tatsächlich schmeckt. Und die Umfrage ist natürlich auch nicht repräsentativ.</p>
<p>Inhaltlich habe man im Hause der Albert-Schweizer-Stiftung nichts gegen Spendenaufrufe, in denen es um Essen für arme Kinder geht. Aber die Tierschutzorganisation stößt sich an der Wurst.</p>
<p>Dabei ist die Wurst aus der deutschen Anzeigenlandschaft nicht wegzudenken. Allerdings geht es da meist ausschließlich um die Wurst und nicht um den guten Zweck. Komisch, denn speziell die Bratwurst ist Sinnbild für so viel Schönes: Wohlstand, Wirtschaftswachstum, Bescheidenheit, Kultur, Freiheit, Sommer, Gemeinschaft.</p>
<p>Daher kommt die Wurst als Sinnträger für gesellschaftliches Engagement genau genommen noch zu kurz. Ebenso wie die Zigarette übrigens, die einen nicht unerheblichen Beitrag für die offenbar überraschend stark sprudelnden Steuereinnahmen in der Bundesrepublik leistet. Das sind wichtige Steuergelder, da mit ihnen beispielsweise die Energiewende finanziert werden soll.</p>
<p><strong>Doch im Ernst:</strong> Bei allem Unterhaltungswert im aktuellen Fall, birgt die Wurst in der Werbung offenbar Aufreger-Potenzial. Ein fataler Fauxpas für die Kampagne – spricht sie doch letztlich die gleichen Gutmenschen an, die auch für den Tierschutz spenden würden. Und ein Kampagnen-Motiv verdient mehr Gehirnschmalz in der Konzeption, um nicht innerhalb der Zielgruppe zu stark zu polarisieren.</p>
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		<title>Knigge diskutiert Schlussmachen per SMS</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
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		<description><![CDATA[Kontroverser Vorstoß: Ausgerechnet in Zeiten von Smartphones und Video-Telefonie hat der Chef der als Wegweiser für guten Stil bekannten Knigge-Gesellschaft festgestellt: Eine SMS ist zum Beenden der Beziehung schon OK.
Auf der Jahreshauptversammlung der Deutschen Knigge Gesellschaft haben die Teilnehmer abgestimmt, ob eine SMS zum Beziehungsende erlaubt sei. Die Mehrheit sah das laut Medienberichten tatsächlich so. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kontroverser Vorstoß: Ausgerechnet in Zeiten von Smartphones und Video-Telefonie hat der Chef der als Wegweiser für guten Stil bekannten Knigge-Gesellschaft festgestellt: Eine SMS ist zum Beenden der Beziehung schon OK.<span id="more-5966"></span></p>
<p>Auf der Jahreshauptversammlung der Deutschen Knigge Gesellschaft haben die Teilnehmer abgestimmt, ob eine SMS zum Beziehungsende erlaubt sei. Die Mehrheit sah das laut Medienberichten tatsächlich so. Allerdings erreichte uns die Nachricht einer Knigge-Aktivistin, bei dem Vorschlag habe es sich um einen Alleingang von Dr. Hans-Michael Klein gehandelt.</p>
<p>Klein, Leiter der Knigge-Akademie und Vorsitzender der Deutschen Knigge-Gesellschaft, erklärte das so: Wenn die Partner im Streit liegen und sowieso nicht mehr miteinander sprechen – dann sei der SMS-Schlussstrich erlaubt.</p>
<p>Ausschlaggebend sei auch, ob die Botschaft ansonsten per Brief gekommen wäre. Heißt: Immer, wenn klärende Worte im persönlichen Gespräch unnötig sind, darf gesmst werden.</p>
<p>Laut einer Forsa-Umfrage haben knapp drei Millionen Deutsche schon einmal auf elektronischen Weg Schluss gemacht.</p>
<p>Übrigens: Man darf laut Knigge endlich wieder Gesundheit sagen, wenn jemand geniest hat. Zwischenzeitlich war das gute alte „Gesundheit“ in Verruf geraten. Man solle den Niesenden damit nicht in einer ohnehin schon peinlichen Situation weiter mit Aufmerksamkeit piesacken.</p>
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		<title>Analysiert: Blogger haben Depressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<description><![CDATA[Software analysiert Blog-Texte und liegt bei Tests zu 78 Prozent richtig: Textberater.com erklärt, warum die Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent liegt.
Zwei Israelische Wissenschaftler haben eine Software geschrieben, die anhand von Blogtexten auf den psychischen Zustand der Autoren schließt.
300.000 Einträge wurden analysiert. Sowohl die 100 von dem Programm als depressivsten bezeichneten Einträge, als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Software analysiert Blog-Texte und liegt bei Tests zu 78 Prozent richtig: Textberater.com erklärt, warum die Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent liegt.<span id="more-5365"></span></p>
<p>Zwei Israelische Wissenschaftler haben eine Software geschrieben, die anhand von Blogtexten auf den psychischen Zustand der Autoren schließt.</p>
<p>300.000 Einträge wurden analysiert. Sowohl die 100 von dem Programm als depressivsten bezeichneten Einträge, als auch die 100 als am fröhlichsten identifizierten Texte wurden von Psychologen gegengecheckt.</p>
<p>Ergebnis: Die Psychologen bestätigten die Maschinen-Ergebnisse zu 78 Prozent. Allerdings haben die Forscher nur Blogs durchforstet, die auf Websites für psychische Gesundheit gepostet wurden.</p>
<p>Das selektiert die Datenbasis natürlich recht streng vor. Warum sollte jemand auf solchen Seiten bloggen, wenn er kein Problem hat? Außerdem gibt die uns vorliegende Meldung keinen Aufschluss darüber, wie hoch der gmessene Anteil depressiver Blogger ist.</p>
<p>Aber auch jenseits wissenschaftlicher Kriterien bieten sich Ansätze, die auf eine Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent schließen lassen – wenn das rechnerisch möglich wäre.</p>
<p>1. Schreiben macht traurig: Es ist eine Binsenweisheit, dass schon berühmte Romanautoren eine zerstörerische Beziehung zum Alkohol pflegen.</p>
<p>2. Bloggen macht süchtig: Wir erinnern an die großartig inszenierten Treffen anonymer Blogger im Kreis des Spiegel-Kultur-Bloggers Matthias Matussek. Dort trafen sich die Blogger-Größen renommierter Zeitungen, um sich letztlich an den Händen haltend zu versprechen, das Bloggen sein zu lassen – erfolglos.</p>
<p>3. Bloggen macht einsam: Alle reden zwar über Verlinkungen und meinen Verweise unter verschiedenen Blogs. Aber so einen Link kann man nicht in den Arm nehmen. Und er hört auch nicht zu, wenn man mal wieder reden will.</p>
<p>4. Deswegen lässt Bloggen auch so eine Verbitterung entstehen. Ewige Monologe, dokumentiert in Wordpress; mit Zufriedenheit hat das nichts zu tun.</p>
<p>5. Weiteres Indiz für eine psychische Erkrankung ist das ständige Wiederholen pathologischen Verhaltens. Aber was soll man machen? Erscheinen nicht regelmäßig neue Blog-Einträge, wenden sich Leser und Google schnell ab.</p>
<p>6. Und es ist die Abhängigkeit von einer anonymen Außenwelt, die beim Blogger latent vorhandene und vermutlich mit falscher Erziehung korrelierende Persönlichkeitsstörungen auslöst.</p>
<p>7. Doch auch die Frage nach dem Sinn ist im Blogger zu tief verwurzelt: Warum mach ich das? Ausnahme bilden da lediglich die fröhlichen Technik-Schreiber, die immerhin noch regelmäßig Pakete mit zu testenden Geräten bekommen. So entsteht Sinnhaftigkeit schon durch das Klingeln des DHL-Boten.</p>
<p>8. Die Physis verfällt: Die geduckte Haltung über der Tastatur, der Mangel an Sonne, die fehlende Zeit für Sport – das ist nicht gut und sorgt für einen Mangel an Glückshormonen.</p>
<p>9. Überhaupt sind die Erfolgs-Momente spärlich gesät. Der erste Leser-Kommentar, der erste Artikel mit mehr als 1.000 Klicks – das sind alles Sachen, die eben nur einmal passieren können. Und was kommt dann?</p>
<p>10. Die Textberater.com-Redaktion hat keine zehnte Idee und fühlt sich stattdessen plötzlich so traurig und müde. Aber vielleicht fällt den Lesern ja noch etwas ein. Ach, und wenn nicht, was macht das schon?</p>
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		<title>Logikspiel-Klassiker Splash Back</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Splash Back ist so alt wie das Konzept der Online-Spiele &#8211; und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit bei der Textberater.com-Redaktion. Aber Vorsicht …
…Splash Back macht süchtig. Unsere Empfehlung: Geben Sie sich mit Level 20 zufrieden. Für Einsteiger: Es geht darum, die Tropfen zum Platzen zu bringen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5241" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/splash-back-online-game.jpg"><img class="size-medium wp-image-5241" title="splash back online game" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/splash-back-online-game-300x275.jpg" alt="Die Magie der Tropfen: Splash Back" width="300" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Die Magie der Tropfen: Splash Back</p></div>
<p>Splash Back ist so alt wie das Konzept der Online-Spiele &#8211; und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit bei der Textberater.com-Redaktion. Aber Vorsicht …<span id="more-5239"></span></p>
<p>…Splash Back macht süchtig. Unsere Empfehlung: Geben Sie sich mit Level 20 zufrieden. Für Einsteiger: Es geht darum, die Tropfen zum Platzen zu bringen.</p>
<p><object width="600" height="400"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="animation" value="file"><embed wmode="opaque" src= "http://www.scenicreflections.com/files/80118.swf" width="600" height="400"></embed></object></p>
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		<title>Sudoku Onlinegame für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines der beliebtesten Logik-Spiele ist sicherlich Sudoku. Diese Version ist auch was für jene, die das Spiel bislang nie verstanden haben.
Die Online-Version von Sudoku ist in dieser Ausführung sogar noch etwas leichter als das bekannte Raster, das man beispielsweise in der Tageszeitung findet.
Grund: Das Online-Sudoku macht in den einfachen Levels Vorschläge, mit welchen Zahlen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5232" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sudoku.jpg"><img class="size-medium wp-image-5232 " title="sudoku" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sudoku-297x300.jpg" alt="Sudoku für Zwischendurch und für Einsteiger" width="208" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Sudoku für Zwischendurch und für Einsteiger</p></div>
<p>Eines der beliebtesten Logik-Spiele ist sicherlich Sudoku. Diese Version ist auch was für jene, die das Spiel bislang nie verstanden haben.<span id="more-5231"></span></p>
<p>Die Online-Version von Sudoku ist in dieser Ausführung sogar noch etwas leichter als das bekannte Raster, das man beispielsweise in der Tageszeitung findet.</p>
<p>Grund: Das Online-Sudoku macht in den einfachen Levels Vorschläge, mit welchen Zahlen die Felder zu füllen sind.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="480" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="base" value="http://wellgames.com/de/free_online/wellsudoku/" /><param name="src" value="http://wellgames.com/de/free_online/wellsudoku/WellSudoku.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="480" src="http://wellgames.com/de/free_online/wellsudoku/WellSudoku.swf" base="http://wellgames.com/de/free_online/wellsudoku/" quality="high" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Just Roo It</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 07:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Alle dabei von Rooney bis Ronaldo. Und auch Homer Simpson spielt mit im neuen WM-Spot von Nike.
Knapp 5 Tage im Netz und schon über 4 Millionen Mal geschaut: Der WM-Spot von Nike hat es aber auch verdient.
Sehen Sie selbst.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"></p>
<div id="attachment_5180" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/nike-spot-wm-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-5180" title="nike spot wm 2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/nike-spot-wm-2010-300x208.jpg" alt="4 Millionen Views in 5 Tagen: Nike WM-Spot 2010" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">4 Millionen Views in 5 Tagen: Nike WM-Spot 2010</p></div>
<p>Alle dabei von Rooney bis Ronaldo. Und auch Homer Simpson spielt mit im neuen WM-Spot von Nike.<span id="more-5179"></span></p>
<p>Knapp 5 Tage im Netz und schon über 4 Millionen Mal geschaut: Der WM-Spot von Nike hat es aber auch verdient.</p>
<p>Sehen Sie selbst.</p>
<p></span></p>
<p><object width="400" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/idLG6jh23yE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/idLG6jh23yE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Kostenlose Kreuzfahrt für Blogger und Journalisten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kostenlose-kreuzfahrt-fur-blogger-und-journalisten/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Schiff nach Malaga, Cagliari, Rom, Ajaccio, Palma de Mallorca und zurück nach Malaga – alles laut Veranstalter kostenlos, wenn man sich als Journalist oder Premiumblogger eine Woche Zeit nimmt für eine Art Pressereise. Die PR-Strategie zum Event ist jedenfalls schon mal ganz gut.
Im Herbst unternimmt Life Coach Alexander Vitocco eine PR-trächtige Schiffstour, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Schiff nach Malaga, Cagliari, Rom, Ajaccio, Palma de Mallorca und zurück nach Malaga – alles laut Veranstalter kostenlos, wenn man sich als Journalist oder Premiumblogger eine Woche Zeit nimmt für eine Art Pressereise. Die PR-Strategie zum Event ist jedenfalls schon mal ganz gut.<span id="more-4854"></span></p>
<p>Im Herbst unternimmt Life Coach Alexander Vitocco eine PR-trächtige Schiffstour, um sich und sein Trainingsprogramm zu vermarkten.</p>
<p>Start ist am 16. Oktober im spanischen Malaga. Die Reise hat aber nicht nur touristisch was zu bieten.</p>
<p>Persönlichkeitstrainer Vitocco hat sich nämlich ein strenges Programm vorgenommen und fordert von seinen Mitfahrern:</p>
<p>- Wirf alte Gewohnheiten über Board und werde du selbst<br />
- Entdecke neue Horizonte in deinem Leben und werde erfolgreich<br />
- Verändere deinen ganz persönlichen Kurs und werde glücklich</p>
<p><strong>“Gut vernetzt“ sollte man schon sein</strong></p>
<p>Klingt erst mal ein bisschen esoterisch. Ist es natürlich auch. Aber die Nachfrage nach solchen Kursen kann so schlecht nicht sein. Sonst könnte Vitocco nicht einfach mal die gute alte „Pressereise“ (so hieß das früher) spendieren.</p>
<p>Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: „Dieses in Europa erstmalige Life Coaching auf hoher See verlangt danach, für den Rest der Welt dokumentiert zu werden.“ Gesucht werden neben konventionellen Berufsschreibern auch gut vernetzte Blogger.</p>
<p>Wer Lust hat, schreibt einfach eine Email an <a href="mailto:diana@alexandervitocco.de">diana@alexandervitocco.de</a> und ist unter Umständen im Oktober dabei, wenn es heißt: Entblogge dich selbst.</p>
<p>Mehr Infos auch hier:</p>
<p>http://www.alexandervitocco.de/cruise/</p>
<p><strong>Textberater.com meint<br />
</strong>Abgesehen davon, dass wir natürlich auch sofort dabei wären: So eine Nachricht ist auch eine klasse PR-Nummer. Wie viele Blogger da letztlich mitfahren werden &#8211; wer weiß? Wie viele Blogger darüber berichten werden &#8211; wir werden sehen! Und selbst wenn man sich nur als Interessent über die Webseite einträgt: Die Updates und Infos zur Reise gibt&#8217;s sicherlich wenigstens per Email.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Viral Spot: Das dunkle Geheimnis hinter Nike Air</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/viral-spot-das-dunkle-geheimnis-hinter-nike-air/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 06:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst seit zwei Wochen im Netz, und schon hat knapp eine halbe Million Nutzer den Viralen Spot gesehen. Es geht darum, wie die Luft in die Nike Schuhe kommt.
Nicht irgendwelche Luft: Sport-Celebrities wie Carl Lewis oder John McEnroe müssen ran, um die Luft für die Schuhe zu sammeln.
Wirklich netter Spot. Besonders sehenswert ist die Stelle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4841" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/the-secret-behind-nike-air-viral-spot.jpg"><img class="size-medium wp-image-4841" title="the secret behind nike air viral spot" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/the-secret-behind-nike-air-viral-spot-300x215.jpg" alt="&quot;..., um Kids zu noch besseren Leistungen zu verhelfen&quot;: Ausatmen für einen viralen Zweck" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;..., um Kids zu noch besseren Leistungen zu verhelfen&quot;: Ausatmen für einen viralen Zweck</p></div>
<p>Erst seit zwei Wochen im Netz, und schon hat knapp eine halbe Million Nutzer den Viralen Spot gesehen. Es geht darum, wie die Luft in die Nike Schuhe kommt.<span id="more-4840"></span></p>
<p>Nicht irgendwelche Luft: Sport-Celebrities wie Carl Lewis oder John McEnroe müssen ran, um die Luft für die Schuhe zu sammeln.</p>
<p>Wirklich netter Spot. Besonders sehenswert ist die Stelle, an der Sprintlegende Lewis versucht, die Luft von McEnroe als die eigene zu verkaufen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QxAz9lKvclc&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="385" src="http://www.youtube.com/v/QxAz9lKvclc&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Neulich bei easyJet…</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 14:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++Update: Video entfernt +++Dieser Stummfilm hat’s in sich. Die Protagonisten verständigen sich nämlich mit Schildern auf einem offenbar sehr preisgünstigen Flug. Spielt zwar laut Bildunterschriften in einem easyJet-Flieger, ist aber ehr keine gute Werbung für die Fluglinie. Wer es sehen wollte, musste schnell sein. 

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Das Video wurde aus Youtube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4675" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4675" href="http://www.textberater.com/news/neulich-bei-easyjet%e2%80%a6/attachment/easyjet_antiwerbung/"><img class="size-medium wp-image-4675" title="easyjet_antiwerbung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/easyjet_antiwerbung-300x231.jpg" alt="Wo sind die Kinder? Keine Sorge, niemand stürzt ab im Video des Tages" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Wo sind die Kinder? Keine Sorge, niemand stürzt ab im Video des Tages</p></div>
<p>+++Update: Video entfernt +++Dieser Stummfilm hat’s in sich. Die Protagonisten verständigen sich nämlich mit Schildern auf einem offenbar sehr preisgünstigen Flug. Spielt zwar laut Bildunterschriften in einem easyJet-Flieger, ist aber ehr keine gute Werbung für die Fluglinie. Wer es sehen wollte, musste schnell sein. <span id="more-4674"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="http://www.youtube.com/v/NweEWw-vzV8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NweEWw-vzV8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/NweEWw-vzV8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Das Video wurde aus Youtube gelöscht. Warum? Wir wissen es nicht. Naheliegend wäre, dass es ordentlich Ärger mit dem parodierten Flug-Anbieter gab.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmtipp: Der Blogger</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arte zeigt einen 30-Minüter über Jargon und Methoden der neuen politischen Kommunikation. Zum Sendetermin muss man aber früh aufstehen.
&#8220;Der Blogger&#8221; will ergründen, wie führende Politiker mit traditionellen Vorgehensweisen und raffinierten neuen Strategien versuchen, ihre Bürger zu überzeugen sowie Nachbarländer und internationale Institutionen zu bezirzen.
Kommt am 29.04.2010 um 07:00 Uhr und am 26.04.2010 um 07:30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arte zeigt einen 30-Minüter über Jargon und Methoden der neuen politischen Kommunikation. Zum Sendetermin muss man aber früh aufstehen.<span id="more-4650"></span></p>
<p>&#8220;Der Blogger&#8221; will ergründen, wie führende Politiker mit traditionellen Vorgehensweisen und raffinierten neuen Strategien versuchen, ihre Bürger zu überzeugen sowie Nachbarländer und internationale Institutionen zu bezirzen.</p>
<p>Kommt am 29.04.2010 um 07:00 Uhr und am 26.04.2010 um 07:30 Uhr auf Arte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>30 geniale Werbe-Anzeigen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Der einst für tot erklärte Jugend-Sender Giga hat sich online richtig ins Zeug gelegt und präsentiert 30 Anzeigen mit Unterhaltungswert und Potenzial.
Die Bildergalerie ist zwar technisch gesehen ein bisschen lahm. Aber beim Inhalt wird’s interessant. Auch wenn die Kollegen von Giga bei der einen oder anderen Anzeige leider nicht dazu geschrieben haben, von wem sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3929" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3929" href="http://www.textberater.com/news/30-geniale-werbe-anzeigen/attachment/werbeplakate/"><img class="size-medium wp-image-3929" title="werbeplakate" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/werbeplakate-300x199.jpg" alt="Riecht die Wäsche gut, klappts auch mit dem Gegner" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Riecht die Wäsche gut, klappts auch mit dem Gegner</p></div>
<p>Der einst für tot erklärte Jugend-Sender Giga hat sich online richtig ins Zeug gelegt und präsentiert 30 Anzeigen mit Unterhaltungswert und Potenzial.<span id="more-3930"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.giga.de/news/00150738-werbung-30-beeindruckende-anzeigen/popup/fotostory/index.html">Bildergalerie</a> ist zwar technisch gesehen ein bisschen lahm. Aber beim Inhalt wird’s interessant. Auch wenn die Kollegen von Giga bei der einen oder anderen Anzeige leider nicht dazu geschrieben haben, von wem sie ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>England: Vodafone twittert Beleidigungen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit etwas Glück ist’s bald vergessen: 140 Zeichen genügen, um sich in Sachen Unternehmenskommunikation in die Nesseln zu setzen. Das hat die englische Vodafone demonstriert – und sich bereits dafür entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.
“VodafoneUK is fed up of dirty homo&#8217;s and is going after beaver&#8221; bedeutet grob übersetzt: VodafoneUK hat die Nase voll von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwas Glück ist’s bald vergessen: 140 Zeichen genügen, um sich in Sachen Unternehmenskommunikation in die Nesseln zu setzen. Das hat die englische Vodafone demonstriert – und sich bereits dafür entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.<span id="more-3924"></span></p>
<p>“VodafoneUK is fed up of dirty homo&#8217;s and is going after beaver&#8221; bedeutet grob übersetzt: VodafoneUK hat die Nase voll von dreckigen Homosexuellen und steht auf Vaginas.</p>
<p>Vor allem bedeutet es aber eine Rekord-Entgleisung, für die der Mobilfunkanbieter eine nahe liegende wenn auch schwache Erklärung angeboten hat.</p>
<p>Die am Freitag versendete Kurznachricht sei nämlich nicht auf einen Hacker-Angriff zurückzuführen, wie es wohlgesonnene Vodafone-Follower vermuteten.</p>
<p>Stattdessen handle es sich um einen „schweren Regelverstoß“ eines Vodafone-Mitarbeiters, der laut Vodafone suspendiert worden sei.</p>
<p><strong>Dennoch keine PR-Krise</strong></p>
<p>Doch auch die Entschuldigungen an die knapp 9.000 Follower auf dem Twitter-Kanal halfen nichts. Der Tweet (neudeutsch für die auf Twitter versendeten Kurznachrichten) hatte bereits die Runde gemacht.</p>
<p>Und charakteristisch für eine sich aus dem Web 2.0 anbahnende PR-Krise, ist das Thema auch in die klassischen Medien geschwappt. Dass die Twitter-Entgleisung jedoch nachhaltig das Geschäftsmodell Vodafone’s gefährdet und damit in die Kategorie „echte PR-Krise“ fällt, erwartet Textberater.com nicht. Warum:</p>
<ul>
<li>Der gemeine      Tweet ist so absurd, dass er nicht mit der Kommunikationspolitik des Unternehmens      in Verbindung gebracht werden kann.</li>
<li>Zwar      nicht der Boss, aber immerhin die Kommunikationsabteilung hat schnell      reagiert.</li>
<li>Es      besteht eine reelle Chance, dass man sich vor solchen Entgleisungen einzelner      Mitarbeiter schützt – beispielsweise durch Kontrollprozesse. Kommt keine      Entgleisung innerhalb des menschlichen Erinnerungshorizonts, bleibt die von      Vodafone vorgebrachte Erklärung glaubwürdig.</li>
<li>Solange      nicht der Eindruck entsteht, im Unternehmen säßen reihenweise Sexisten,      Rassisten oder Angehörige sonstiger chauvinistischer Ideologien, leidet      auch das Image des Unternehmens nicht nachhaltig.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Papst segnet Web 2.0</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/papst-segnet-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 05:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


Online-Kommunikation wird Teil der Priester-Ausbildung: Papst Benedikt XVI. Hat seine Mitstreiter weltweit dazu aufgerufen, die Internet-Kommunikation zu verstärken.
Die Mitarbeiter sind Kapital im Web 2.0. Das hat auch die katholische Kirche erkannt. Die Neuen Medien ermöglichten eine &#8220;neue Epoche&#8221; der Glaubensverkündigung, schrieb der Papst in einer Botschaft zum 44. Katholischen Welttag sozialer Kommunikationsmittel.
Wörtlich schreibt der Vertreter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<p>Online-Kommunikation wird Teil der Priester-Ausbildung: Papst Benedikt XVI. Hat seine Mitstreiter weltweit dazu aufgerufen, die Internet-Kommunikation zu verstärken.<span id="more-3863"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter sind Kapital im Web 2.0. Das hat auch die katholische Kirche erkannt. Die Neuen Medien ermöglichten eine &#8220;neue Epoche&#8221; der Glaubensverkündigung, schrieb der Papst in einer Botschaft zum 44. Katholischen Welttag sozialer Kommunikationsmittel.</p>
<p>Wörtlich schreibt der Vertreter Gottes: &#8220;Durch die modernen Kommunikationsmittel kann der Priester das Leben der Kirche bekanntmachen und den Menschen von heute helfen, das Gesicht Christi zu entdecken&#8221;, schreibt Benedikt.<strong> </strong></p>
<p><strong>Wahre geistliche Bedürfnisse</strong></p>
<p>Die Online-Kommunikation wird laut Medienberichten Teil der Priesterausbildung. Benedict: &#8220;Wer als Gottgeweihter in den Medien arbeitet, hat die Aufgabe, den Weg für neue Begegnungen zu ebnen, und zwar dadurch, dass er immer die Qualität des menschlichen Kontaktes und die Aufmerksamkeit gegenüber den Menschen und ihren wahren geistlichen Bedürfnissen sicherstellt.&#8221;</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Ein Priester müsse dem &#8220;Kommunikationsstrom des Internet eine Seele geben&#8221;. Bei aller Hinwendung zu modernen Kommunikationsmitteln dürfe der spirituelle Kern der Botschaft Christi und des Priesteramts nicht vergessen werden.</p>
<p>Das Internet bezeichnete der Papst als &#8216;Agora&#8217; &#8211; in Anlehnung an den offenen Platz für politische, kultische aber auch juristische Handlungen im antiken Griechenland.</p>
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		<item>
		<title>Zahl der Web 2.0-Experten steigt sprunghaft</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zahl-der-web-2-0-experten-steigt-sprunghaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 07:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.
Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.
Bis Ende Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.<span id="more-3829"></span></p>
<p>Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.</p>
<p>Bis Ende Dezember schnellte die Zahl auf knapp 16.000. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung binnen 6 Monaten.</p>
<p>So kommt Chip Online auch auf die astronomischen 30 Millionen – wenn man die Entwicklung anhielte.</p>
<p><strong>Nachfrage am Arbeitsmakt groß</strong></p>
<p>Die Zahlen wurden mit Hilfe eines Tools über die biografischen Angaben erhoben, die Twitter-User über sich selbst machen.</p>
<p>Als Gründe für die „karnickelhafte“ Vermehrung der Social Media-Eperten nennt Chip Online, dass es sich um eines der PR-Schlagworte des Jahres handle und das “offenbar jedes noch so kleine Unternehmen einen Social-Media-Beauftragten“ brauche.</p>
<p>Offenbar hätten zahlreiche Personen das Potential eines solchen Berufes in Zeiten der Krise erkannt. „Während in anderen Bereichen Stellen abgebaut werden, suchen immer mehr Unternehmen Marketing-Mitarbeiter, die für eine angemessene Präsenz der Firmen und ihrer Produkte bei Netzwerken wie Facebook und Twitter sorgen.“</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Stimmt schon; die kritisierte Verwässerung des Experten-Begriffs schadet vor allem den echten Könnern der Branche.</p>
<p>Andererseits erklärt sich die Zunahme der „Social Media“-Experten eben auch durch die massenweise Verwendung der Begrifflichkeiten ums Web 2.0. Während man bis vor einem Jahr noch teilweise mit Übersetzungen ins Deutsche („Mitmachnetz“) arbeitete, hat sich die Republik langsam auf ein einheitliches Sprachspiel geeinigt.</p>
<p>Und: Laut dem Netzökonom der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gehören Social Communities wie Facebook oder Twitter zu den absoluten Gewinnern des Jahres. Heißt: Mehr Menschen machen mit, mehr Menschen kennen sich aus.</p>
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		<item>
		<title>“Marken sind wie Menschen“</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/%e2%80%9cmarken-sind-wie-menschen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 07:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Karen Heumann, Chef-Planerin der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt, hat sich in einem Interview mit der ZEIT zu Wort gemeldet. Sie erklärt, warum wir Marken mögen, warum gute Werbung wenig mit Manipulation zu tun hat und warum sie den Stolz ihrer Branche hochhält.
Das lesenswerte weil sehr persönlich gehaltene Interview gibt’s hier auf den Seiten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --></p>
<p>Karen Heumann, Chef-Planerin der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt, hat sich in einem Interview mit der ZEIT zu Wort gemeldet. Sie erklärt, warum wir Marken mögen, warum gute Werbung wenig mit Manipulation zu tun hat und warum sie den Stolz ihrer Branche hochhält.<span id="more-3815"></span></p>
<p>Das lesenswerte weil sehr persönlich gehaltene Interview gibt’s <a href="http://www.zeit.de/2009/53/Interview-Heumann?page=1">hier</a> auf den Seiten von Zeit.de, wo es unter anderem um Manipulation durch Werbung geht.</p>
<p>Heumann spricht bei dem Thema von den Menschen, die man im Englischen ad-literate nennt. „Sie wissen: Das ist Werbung. Die will mich verführen. Tut sie das auf unterhaltsame, interessante Weise, lassen sich Menschen heute auch gerne darauf ein.“</p>
<p>Aber natürlich gebe es auch Kritiker ihrer Zunft, die Werber gerne als Unheilbeschleuniger sehe. Doch am meisten störe Heumann „die Erosion des Stolzes in meiner eigenen Zunft, die ich zuweilen bemerke. Wenn Kollegen sich plötzlich nicht mehr Werber nennen wollen, sondern Innovation Partner oder so ähnlich. Selbstverleugnende Begrifflichkeiten fördern nie das Vertrauen der Kundschaft.“<!--more--></p>
<p>Natürlich kommt das Gespräch im Interview auch auf aktuelle Marken-Fragen – zum Beispiel im Zusammenhang mit dem scheidenden Versender Quelle.</p>
<p>Die Pleite des Traditions-Unternehmens mache Heumann sehr traurig. „Denn, schauen Sie, für mich sind Marken ein bisschen wie Menschen, sie haben einen Charakter, sie genießen Vertrauen, sie drücken sich aus, sie lernen dazu – wenn es gut läuft.“</p>
<p>Ebenfalls empfehlenswert sind die Karrieretipps Heumanns in dem Video, das die ZEIT ebenfalls präsentiert.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>SuicideMachine beerdigt Web-Profile</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/suicidemachine-beerdigt-web-profile/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 07:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Die Selbstmord-Maschine macht persönlichen Seiten bei Facebook, LinkedIn oder Myspace schnell ein Ende. Auch Twitter stehe aufgrund der großen Nachfrage bereits auf der Todesliste der Entwickler.
Die „Web 2.0 Suicide Machine“ ist das Produkt eines niederländischen Medienkunstlabors. Müsste man die Stilrichtung definieren, käme Dekonstruktionismus infrage.
Jedenfalls löscht das Tool Profile von MySpace und Facebook komplett. Einfach Login [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3809" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3809" href="http://www.textberater.com/news/suicidemachine-beerdigt-web-profile/attachment/suicidemachine-loscht-profile-web/"><img class="size-medium wp-image-3809" title="suicidemachine löscht profile web" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/suicidemachine-löscht-profile-web-300x194.jpg" alt="&quot;In Würde gehen&quot;: Neues Tool schaltet einfach ab" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;In Würde gehen&quot;: Neues Tool schaltet einfach ab</p></div>
<p>Die Selbstmord-Maschine macht persönlichen Seiten bei Facebook, LinkedIn oder Myspace schnell ein Ende. Auch Twitter stehe aufgrund der großen Nachfrage bereits auf der Todesliste der Entwickler.<span id="more-3810"></span></p>
<p>Die „Web 2.0 Suicide Machine“ ist das Produkt eines niederländischen Medienkunstlabors. Müsste man die Stilrichtung definieren, käme Dekonstruktionismus infrage.</p>
<p>Jedenfalls löscht das Tool Profile von MySpace und Facebook komplett. Einfach Login und Passwort bei der suicidemachine.org eingegeben, &#8220;Social-Network&#8221; wählen, der Rest passiert schnell und vollautomatisch.</p>
<p>Das Beste daran: Man kann am Bildschirm live mitverfolgen, wie das Script nach und nach alle Informationen löscht, Freunde herausschmeißt und sich bei allen Gruppen abmeldet.</p>
<p>Übrig bleibt ein leerer Account. Das sei besser, als die Profile einfach zu löschen, meinen die SuicideMachine-Macher. Das Löschen der Inhalte erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass die Daten auch serverseitig verschwinden. &#8220;Bei gelöschten Profilen kann man sich nicht sicher sein.&#8221;</p>
<p>Derzeit gibt’s die Killer-Applikation für Facebook, MySpace und LinkedIn. Laut Medienberichten soll der Beerdigungs-Service aufgrund der großen Nachfrage in Kürze auch für Twitter erhältlich sein.</p>
<p>Selbstmord life &#8211; so sieht&#8217;s aus:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QKpOqRJzdok&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/QKpOqRJzdok&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Journalisten-Adressen per Mausklick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die dpa-Tochter news aktuell hat ihre Adressdatenbank für einen neuen Service geöffnet. Je nach Themen oder Region kann man Journalisten gezielt über eine neue Plattform mit Presse-Material beschicken – wenn man sich erst einmal durch den Anmeldeprozess gequält hat.
Ausprobieren ist kostenlos. Aber der Service kostet natürlich Geld. Wie viel Geld, wird zunächst nicht verraten.
Der Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3730" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3730" href="http://www.textberater.com/news/journalisten-adressen-per-mausklick/attachment/news-aktuell-presseverteiler/"><img class="size-medium wp-image-3730" title="News Aktuell Presseverteiler" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/News-Aktuell-Presseverteiler-300x248.jpg" alt="76.000 Adressen insgesamt: news aktuell mit neuem Verteiler-Service" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">76.000 Adressen insgesamt: news aktuell mit neuem Verteiler-Service</p></div>
<p>Die dpa-Tochter news aktuell hat ihre Adressdatenbank für einen neuen Service geöffnet. Je nach Themen oder Region kann man Journalisten gezielt über eine neue Plattform mit Presse-Material beschicken – wenn man sich erst einmal durch den Anmeldeprozess gequält hat.<span id="more-3731"></span></p>
<p>Ausprobieren ist kostenlos. Aber der Service kostet natürlich Geld. Wie viel Geld, wird zunächst nicht verraten.</p>
<p>Der Service eignet sich vor allem für Agenturen, die zu einem bestimmten Thema noch nicht die passenden Kontakte in ihrem Verteiler haben. news aktuell verspricht Zugriff auf insgesamt 76.000 Adressen zu Medien und Journalisten.</p>
<p>Ob das Versenden über news aktuell jedoch dauerhaft die gute alte Kontakt-Pflege ersetzen kann, können wir an dieser Stelle noch nicht bewerten. Dazu müsste man das Ganze mal im Life-Betrieb testen.</p>
<p>Und vor dem Life-Betrieb hat der Herr einen komplexen Anmeldeprozess geschaltet. Wer also schnell mal mitversenden möchte, wird an den vielfach auszufüllenden Online-Formularen aus dem Jet Set der Kommunikation in eine gemächliche Entschleunigung gerissen.</p>
<p>Außerdem wäre es doch nett gewesen, eine Demo-Version online zu stellen, für die der Anmeldeprozess entfiele.</p>
<p>Wie man sich das Ganze vorstellen muss, sehen Sie im Video.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/q71oCMix9Rg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/q71oCMix9Rg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Schweiz: PR-Problem Demokratie</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schweiz-pr-problem-demokratie/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten schwappt reihenweise imageschädliche Presse über die Schweiz. Textberater.com mit einer Gegenüberstellung von Resonanz in klassischen Medien und Web 2.0.
Die Schweizer haben Ende November bereits die Volksinitiative &#8220;Gegen den Bau von Minaretten&#8221; angenommen. Mehr als 57 Prozent der Eidgenossen stimmten für die Initiative zweier rechtspopulistischer Parteien.
In den 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3709" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3709" href="http://www.textberater.com/news/schweiz-pr-problem-demokratie/attachment/minarett-verbot-schweiz/"><img class="size-medium wp-image-3709" title="Minarett Verbot Schweiz" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Minarett-Verbot-Schweiz-300x251.jpg" alt="Ich habe mehr Minarette auf meinem Auto als es in der ganzen Schweiz gibt: Comedy Central" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Ich habe mehr Minarette auf meinem Auto als es in der ganzen Schweiz gibt: Comedy Central</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit dem Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten schwappt reihenweise imageschädliche Presse über die Schweiz. Textberater.com mit einer Gegenüberstellung von Resonanz in klassischen Medien und Web 2.0.<span id="more-3707"></span></p>
<p>Die Schweizer haben Ende November bereits die Volksinitiative &#8220;Gegen den Bau von Minaretten&#8221; angenommen. Mehr als 57 Prozent der Eidgenossen stimmten für die Initiative zweier rechtspopulistischer Parteien.</p>
<p>In den 10 Tagen seit dem Volksentscheid reißen die Wortmeldungen zum Thema nicht ab. Das Echo in den Medien ist enorm und einseitig. Die neuesten Wendungen der Medienwelt drehen sich vor allem um die Bedeutung des Schweizer Volksentscheids:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Spiegel Online fragt <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,665673,00.html">hier</a>, wann die Islam-Kritik-Welle Deutschland erfasst.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Süddeutsche Zeitung zitiert <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/592/496903/text/">hier</a> Historiker Fritz Stern mit der These über die Saat des Unfriedens.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Wiener Zeitung Die Presse präsentiert <a href="http://diepresse.com/home/politik/524844/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do">hier</a> ein ganzes Feuerwerk von Geschichten, in denen selbst Irans Außenminister Manouchehr Mottaki vor dem gesäten Hass warnt.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den Medienberichten (laut Google News allein 5.800 in der letzten Woche) überwiegen die Kritiker des Volksentscheids. Wie sieht es in den Konkurrenz-Medien aus, in den Blogs:</p>
<p>Die Bloggermeinungen gehen ebenfalls nicht weit auseinander, unterscheiden sich jedoch stark von den Medien.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Schweizmagazin schreibt <a href="http://www.schweizmagazin.ch/2009/12/05/minarett-verbot-deutsche-sagen-ja/">hier:</a> <em>Nach dem Minarett- Verbot in der Schweiz wird auch in Deutschland heftig über den Islam diskutiert.Versuchten zunächst Medien und Politik eine erste begeisterte Zustimmung über das Abstimmungsergebnis der Schweizer herunterzuspielen, tauchen jetzt erste Umfrageergebnisse auf.</em></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2lounge.ch wundert sich unterdessen <a href="http://www.2lounge.ch/2009/12/08/islamische-partei-schweiz-und-minarette-als-weltkulturerbe/">hier</a> über die Forderungen nach einer muslimischen Partei.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und im Forum von Welt-Online, von uns großzügig in den Topf zwonulliger Meinungs-Medien gesteckt, stimmt die Mehrzahl der Leser <a href="http://debatte.welt.de/debatten/81/politik/176389/neuer+volksentscheid+ueber+minarette?req=RSS">hier</a> gegen eine erneute Abstimmung über das Minarett-Verbot, wie es laut <a title="http://www.focus.de/politik/ausland/minarett-verbot-un-und-eu-pruefen-konsequenzen_aid_458949.html" href="http://">Fokus.de </a>beispielsweise die EU fordern könnte.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Beide Seiten der Berichterstattung, die in Blogs und in den klassischen Medien, werfen ein schlechtes Licht auf die Schweiz.</p>
<p>Ob man nämlich das Islam-kritische Ergebnis des Volksentscheids feiert oder kritisiert; letztlich steht dadurch ein für Neutralität bekanntes Land in einer klaren Meinungs-Ecke, die so gar nicht zum außenpolitischen PR-Konzept passen will.</p>
<p>Und wie viel Stoff ein PR-Problem hergibt, merkt man an der Schadenfreude: Comedycentral mit dem Todesstoß.</p>
<table style="background-color: #f5f5f5; font-family: arial; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 11px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; height: 353px; color: #333333;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="360">
<tbody>
<tr style="background-color:#e5e5e5" valign="middle">
<td style="padding:2px 1px 0px 5px;"><a style="color:#333; text-decoration:none; font-weight:bold;" href="http://www.thedailyshow.com" target="_blank">The Daily Show With Jon Stewart</a></td>
<td style="padding:2px 5px 0px 5px; text-align:right; font-weight:bold;">Mon &#8211; Thurs 11p / 10c</td>
</tr>
<tr style="height: 14px;" valign="middle">
<td style="padding:2px 1px 0px 5px;" colspan="2">Oliver&#8217;s Travels &#8211; Switzerland<a></a></td>
</tr>
<tr style="background-color: #353535; height: 14px;" valign="middle">
<td style="padding: 2px 5px 0px; overflow: hidden; text-align: right; width: 360px;" colspan="2"><a style="color:#96deff; text-decoration:none; font-weight:bold;" href="http://www.thedailyshow.com/" target="_blank">www.thedailyshow.com</a></td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td style="padding:0px;" colspan="2"><object style="display:block" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="360" height="301" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="flashvars" value="autoPlay=false" /><param name="src" value="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:257680" /><param name="wmode" value="window" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="display:block" type="application/x-shockwave-flash" width="360" height="301" src="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:257680" allowfullscreen="true" wmode="window" flashvars="autoPlay=false" bgcolor="#000000"></embed></object></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;" valign="middle">
<td style="padding:0px;" colspan="2">
<table style="margin: 0px; text-align: center; height: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr valign="middle">
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.thedailyshow.com/full-episodes" target="_blank">Daily Show<br />
Full Episodes</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.indecisionforever.com" target="_blank">Political Humor</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.thedailyshow.com/videos/tag/health" target="_blank">Health Care Crisis</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Aufstand aus dem Web 2.0 gegen Berlusconi</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine virale Kampagne sonder gleichen: In Italien haben Blogger zu einer Großdemonstration aufgerufen. Laut Veranstalter protestierten am Sonntag 350.000 Menschen gegen die Sexskandale und Korruptionsaffären des Regierungschefs.
Rom: „Den Italienern scheint ihr Ministerpräsident gewaltig zu stinken“, schreibt beispielsweise die Süddeutsche Zeitung.
Transparente mit Aufschriften wie &#8220;Berlusconi, tritt zurück und akzeptiere, verurteilt zu werden&#8221; pflasterten das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3674" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3674" href="http://www.textberater.com/news/aufstand-aus-dem-web-2-0-gegen-berlusconi/attachment/no-berlusconi-day/"><img class="size-medium wp-image-3674 " title="no berlusconi day" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/no-berlusconi-day-300x166.jpg" alt="Korruption, Mafia, Demokratie: Von Facebook auf die Straße" width="240" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Korruption, Mafia, Demokratie: Von Facebook auf die Straße</p></div>
<p>Es ist eine virale Kampagne sonder gleichen: In Italien haben Blogger zu einer Großdemonstration aufgerufen. Laut Veranstalter protestierten am Sonntag 350.000 Menschen gegen die Sexskandale und Korruptionsaffären des Regierungschefs.<span id="more-3672"></span></p>
<p>Rom: „Den Italienern scheint ihr Ministerpräsident gewaltig zu stinken“, schreibt beispielsweise die Süddeutsche Zeitung.</p>
<p>Transparente mit Aufschriften wie &#8220;Berlusconi, tritt zurück und akzeptiere, verurteilt zu werden&#8221; pflasterten das Stadtbild der Italienischen Hauptstadt.</p>
<p>Die Polizei spricht von 90.000 Demonstranten, die Veranstalter zählten 350.000. Auch in Berlin, Paris, London und Sydney gingen zahlreiche Menschen gegen Berlusconi auf die Straße.</p>
<p>Organisiert wurde die Demo von einer Gruppe regierungskritischer Blogger, die über Facebook zum &#8220;No Berlusconi Day&#8221; aufriefen.</p>
<p>Es handelte sich laut Medienberichten um die erste fast ausschließlich über das Internet organisierte Protestkundgebung in Italien.</p>
<p><strong>Mehr Skandale als Politik: Protest-Bilder</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cIJ-PgJm2W4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/cIJ-PgJm2W4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zapp über die Illusion von Paid Content</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zapp-uber-die-illusion-von-paid-content/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Diskussion um bezahlte Verlags-Inhalte im Internet solle vor allem davon ablenken, dass Verlage keine neuen Lösungen für aktuelle Herausforderungen hätten – so Zapp im Video des Tages.
Verlage versuchten lediglich, ihre Inhalte gegen Geld zu verbreiten. Das könne nicht funktionieren. Zapp gewohnt kritisch über ein Problem, das vor allem die Journalisten treffe. Die seien die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Diskussion um bezahlte Verlags-Inhalte im Internet solle vor allem davon ablenken, dass Verlage keine neuen Lösungen für aktuelle Herausforderungen hätten – so Zapp im Video des Tages.<span id="more-3661"></span></p>
<p>Verlage versuchten lediglich, ihre Inhalte gegen Geld zu verbreiten. Das könne nicht funktionieren. Zapp gewohnt kritisch über ein Problem, das vor allem die Journalisten treffe. Die seien die großen Verlierer der Verlags-Krise.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NyKkwqfY6Y4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/NyKkwqfY6Y4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Zapp zeigt die Tricks der PR-Branche</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Verdeckte PR liegt im Trend, so das Resümee der NDR-Sendung Zapp. Anhand der aufgedeckten Aktionen wie beispielsweise der Bahn, der Ärzte-Verbände oder auch der einstigen Familien-Ministerin Ursula von der Leyen könne man sehen, wie öffentliche Meinung mehr und mehr manipuliert wird.
Immerhin: Der Sprecher des Deutschen Rats für Public Relations darf noch an einer Stelle sagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3602" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3602" href="http://www.textberater.com/news/zapp-zeigt-die-tricks-der-pr-branche/attachment/zapp-pr-verdeckt-manipulation-offentliche-meinung/"><img class="size-medium wp-image-3602 " title="Zapp PR verdeckt manipulation öffentliche meinung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Zapp-PR-verdeckt-manipulation-öffentliche-meinung-300x218.jpg" alt="Markantes Detail bei Zapp: von der Leyen bekommt PR-Preis" width="240" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Markantes Detail bei Zapp: von der Leyen bekommt PR-Preis</p></div>
<p>Verdeckte PR liegt im Trend, so das Resümee der NDR-Sendung Zapp. Anhand der aufgedeckten Aktionen wie beispielsweise der Bahn, der Ärzte-Verbände oder auch der einstigen Familien-Ministerin Ursula von der Leyen könne man sehen, wie öffentliche Meinung mehr und mehr manipuliert wird.<span id="more-3601"></span><br />
Immerhin: Der Sprecher des Deutschen Rats für Public Relations darf noch an einer Stelle sagen, dass die meisten PR-Agenturen mit lauteren Mitteln arbeiten. Der Beitrag ist eine schöne Bestandsaufnahme der öffentlich gewordenen Schleich-PR-Fälle der letzten Jahre.</p>
<p>Was viele vielleicht nicht wussten: Der Fall der hessischen Beinahe-Regierungschefin Andrea Ypsilanty geht laut Zapp auf das Konto CDU-naher PR-Macher. Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xFXVMzDqic4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/xFXVMzDqic4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Die Augsburger Abmahn-Kiste</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-augsburger-abmahn-kiste/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 05:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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24 Stunden für eine Kehrtwende: Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Augsburg einen Blogger wegen Namensrechten abmahnte, ist man bereits wieder von den Forderungen über 1.890 Euro abgekommen.
Augsburg Oberbürgermeister Kurt Gribl hat ein Machtwort gesprochen und damit nachhaltigen Image-Schaden für seine Stadt abgewendet.
Am Montag berichtete die Augsburger Allgemeine von einem Blogger, der bei [...]]]></description>
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<p>24 Stunden für eine Kehrtwende: Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Augsburg einen Blogger wegen Namensrechten abmahnte, ist man bereits wieder von den Forderungen über 1.890 Euro abgekommen.<span id="more-3528"></span></p>
<p>Augsburg Oberbürgermeister Kurt Gribl hat ein Machtwort gesprochen und damit nachhaltigen Image-Schaden für seine Stadt abgewendet.</p>
<p>Am Montag berichtete die Augsburger Allgemeine von einem Blogger, der bei der Stadt Augsburg schriftlich um Erlaubnis gebeten hatte, unter augsburgr.de zu publizieren.</p>
<p><strong>Knackpunkt überregionale Schlagzeilen<br />
</strong><br />
Daraufhin bekam Blogger Michael Fleischmann eine Antwort in Form einer Abmahnung. Streitwert: 50.000 Euro. Zu tragende Anwaltsgebühren: 1.890 Euro. Begründung: Fleischmann habe durch die Registrierung von augsburgr.de die Namensrechte der Stadt verletzt.</p>
<p>Wie zu erwarten, verfiel die Internet-Gemeinde in ein stürmisches Solidarisierungs-Muster. Bedrohlich klangen Kommentare wie &#8220;gibt es 1000000 posts bei twitter, erzittert auch der augsburger raubritter!!!&#8221; Allein im <a href="http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/29613-augsburgr-de-stadt-augsburg-mahnt-blogger-ab-und-nimmt-abmahnung-zurueck.html" target="_self">Forum der Augsburger Allgmeinen</a> schlugen 220 Kommentare auf.</p>
<p>Schnell wurde das Thema ein Fall für die überregionale Presse. Spiegel Online berichtete beispielsweise gestern Abend von dem Fall – mit Fokus auf das harsche Vorgehen der Stadt. In der Meldung hieß es wörtlich:</p>
<p><em>Gleich einen Anwalt zu beauftragen, statt die Anfrage einfach per Post oder E-Mail zu beantworten, hält der Stadtvertreter für angemessen, es &#8220;handelte sich dabei um sehr spezielle Rechtsfragen&#8221;.</em> <em>Dass der Blogger Fleischmann nun 1890 Euro Anwaltsgebühren zahlen soll, erklärt der Vertreter der Stadt für &#8220;recht und billig&#8221;. Und: &#8220;Wir halten den angesetzten Streitwert von 50.000 Euro für sehr moderat.&#8221;</em></p>
<p><strong>Blitzreaktion vom Bürgermeister<br />
</strong><br />
Noch am gleichen Abend schaltete sich Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) in den Fall ein. Auch wenn rechtlich der Ablauf korrekt gewesen sei; nicht einverstanden sei er mit der Vorgehensweise und der Kostenlast für Michael Fleischmann.</p>
<p>&#8220;Ich hätte mir da ein sensibleres Vorgehen gewünscht&#8221;, so Gribl. Er versicherte dass Blogger Fleischmann die Abmahnkosten von 1.890 Euro nicht bezahlen müsse.</p>
<p>Außerdem halte er das Einschalten eines Anwalts für eine übertriebene Reaktion. Man hätte auch die Anfrage des Blogger einfach beantworten können.</p>
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		<title>Paris: Geldgeschenke-PR abgeblasen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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Mehr als 5.000 Menschen haben in Paris vergeblich auf herabrieselnde Geldscheine gewartet. Ähnliches soll auch anderswo schon vorgekommen sein. Nur wurde in den Fällen die Sache nicht als große Marketing-Aktion angekündigt.
Die Marketing-Seite Mailorama.fr hatte angekündigt, zehntausende Euro am Eiffel-Turm zu verteilen.
Allerdings sagte das Unternehmen aus Angst vor Unruhen wieder ab, nachdem es bereits zu einem [...]]]></description>
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<p>Mehr als 5.000 Menschen haben in Paris vergeblich auf herabrieselnde Geldscheine gewartet. Ähnliches soll auch anderswo schon vorgekommen sein. Nur wurde in den Fällen die Sache nicht als große Marketing-Aktion angekündigt.<span id="more-3395"></span></p>
<p>Die Marketing-Seite Mailorama.fr hatte angekündigt, zehntausende Euro am Eiffel-Turm zu verteilen.</p>
<p>Allerdings sagte das Unternehmen aus Angst vor Unruhen wieder ab, nachdem es bereits zu einem Verkehrschaos gekommen war.</p>
<p>Nach der Absage kam es unter den Enttäuschten zu wütenden Ausschreitungen. Ein Auto wurde umgeworfen, Polizisten von Wurfgeschossen getroffen. Zehn Personen wurden laut Polizei festgenommen.</p>
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		<title>Best Of Münchener Medientage</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 07:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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Drei Minuten sind ein Eröffnungsgipfel: Die für ihre langweiligen Gespräche berüchtigte Elefantenrunde der Münchner Medientage gibt’s hier in Kurzfassung.
Besonders schön: „Wer bin ich und wenn ja wie viele“-Autor Precht mit der Geschichte vom Henker.

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<div id="attachment_3100" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3100" href="http://www.textberater.com/news/best-of-munchener-medientage/attachment/medientage-munchen-elefantenrunde/"><img class="size-medium wp-image-3100 " title="Medientage München Elefantenrunde" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Medientage-München-Elefantenrunde-300x282.jpg" alt="Fokus aus den Augen verloren: Focus-Chef Markwort " width="240" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Fokus aus den Augen verloren: Focus-Chef Markwort </p></div>
<p>Drei Minuten sind ein Eröffnungsgipfel: Die für ihre langweiligen Gespräche berüchtigte Elefantenrunde der Münchner Medientage gibt’s hier in Kurzfassung.<span id="more-3099"></span></p>
<p>Besonders schön: „Wer bin ich und wenn ja wie viele“-Autor Precht mit der Geschichte vom Henker.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/l5jyWXSnyfo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/l5jyWXSnyfo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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