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Abnehmen: Diät oder Wunschgewicht
Am Mittwoch 7 September 2011 von ThomasWie viel Fett Sie in welcher Zeit wirklich abbauen können. Warum herkömmliche Diäten versagen. Welche Rolle Ihre Psyche beim Abnehmen spielt. Irrtümer und Wahrheiten auf dem Weg zum Wunschgewicht.
Ein Blick auf die Wage bringt ein Lächeln auf das Gesicht: Nach wenigen Tagen Diät sind die ersten Kilo weg. Nach ein paar Wochen sieht es dann schon ganz anders aus. Die Kilo sind wieder da, vielleicht sogar mehr als vorher. Und das sorgt für Frust. So oder so ähnlich geht es vielen Menschen. Sei es, dass sie nur das eine oder andere „entscheidende“ Kilo Fett abbauen wollen, oder auch aus Gründen der Gesundheit deutlich abspecken müssten. Sie schaffen es nicht, langfristig ihr Gewicht zu reduzieren.
Viele probieren es mit herkömmlichen Diäten. Welche das konkret ist, spielt für den Effekt keine große Rolle. Die ersten Pfunde purzeln vielleicht nach ein paar Tagen. Aber nach ein paar Wochen sind sie wieder da. Die Gründe für den so genannten Jojoeffekt im Überblick:
Warum Diäten oft versagen
1. Die meisten Diätprogramme raten zum sparsamen Würzen mit Salz. Salz bindet Wasser im Körper. Ein sinkender Salzanteil sorgt also auch für weniger Gewicht, weil man Flüssigkeit ausscheidet und nicht wieder so viel aufnehmen muss.
2. Herkömmliche Abnehmprogramme sehen vor, die Nahrungszunahme zu drosseln. Nach dem Motto „Friss die Hälfte“ soll damit der Körper angeregt werden, überschüssiges Fett abzubauen. Tatsächlich tut er das. Aber er tut noch mehr. Der Stoffwechsel schaltet schnell in einen Krisenmodus. Heißt: Die Nahrung wird besser verwertet. Das Fatale: Der Krisenmodus hält auch noch lange nach der Diät an. Isst man also nach der Diät wieder die normalen Mengen, zieht der Körper mehr Energie aus dem Essen mit dem ganz einfachen Ziel, wieder mehr „Vorräte“ anzulegen – also Fettpolster. Ganz nach dem Motto: „Wer weiß, wann die nächste Krise kommt?“
3. Ein ebenfalls fatales Symptom herkömmlicher Abnehm-Tipps ist der Verlust von Muskeln. Auch das ist eine von der Natur vorgesehene Schutzmaßnahme. Viel Muskulatur heißt hoher Energieverbrauch. Auch im Ruhemodus verzehren die Muskeln Kalorien. Der körpereigene Schutzmechanismus hat also den einfachen Effekt, dass tatsächlich weniger Nahrung benötigt wird – eben wieder ein Umschalten auf den Krisenmodus. Muskulatur aufbauen dauert allerdings viel länger, als sie abzubauen – und es erfordert mehr Arbeit. Leistungssportler spüren schon nach wenigen Tagen Trainingspause den Verlust an Kondition und Kraft. Die Aufholjagd dauert hingegen Wochen.
Zurück zum Effekt fürs dauerhafte Abnehmen: Nach der Diät ist vor dem Jojoeffekt. Der geringere Anteil Muskeln an der gesamten Körpermasse verbraucht weniger Energie. Angenommen, Sie essen nach dem herkömmlichen Abnehmprogramm in etwa die gleiche Menge Nahrung wie vorher, führt das zwangsläufig zu einem Energieüberschuss. Die überschüssigen Kalorien werden in Fett umgewandelt.
4. Belohnung bestraft: Wer sich nach erfolgreich abgeschlossener Diät dem lang ersehnten Festessen, Naschen oder schlichtem Ende der Qualen reduzierter und einseitiger Malzeiten hingibt, verstärkt die Ursachen des Jojo-Effekts. Nach dem Motto „Jetzt gönn ich mir was“ wird reingehauen und geschlemmt. Doch ausgerechnet dann, wenn der Körper noch im Krisenmodus arbeitet und die Energiezufuhr sorgfältigst verwertet.
Belohnung bestraft zum Zweiten: Wie deprimierend es sein kann, wenn man nach der abgeschlossenen Diät gleich wieder zulegt, das wissen die meisten der Abnehm-Willigen. Was dieser auf die Psyche wirkende Fakt mit den Menschen macht – das erfahren Sie jetzt: Nur wenige Menschen vermögen es, sich durch Niederlagen und Scheitern zu motivieren. Für die Meisten rückt ein Ziel in noch weitere Ferne, wenn der Weg dahin mit Fehlversuchen gepflastert ist. Die psychologische Erklärung dazu ist zweigeteilt.
Einerseits lernt das Unterbewusstsein aus dem Scheitern „das schaff ich nicht“ und erinnert unterschwellig beim erneuten Versuch daran. Heißt: Es wird jedes Mal schwerer, beispielsweise eine Diät überhaupt noch durchzuhalten. Andererseits – also die zweite Seite der Medaille für die psychologische Erklärung, warum wenige Menschen Motivation aus Niederlagen ziehen: Menschen motivieren sich unterschiedlich. Der eine mag sich nach einer Niederlage sagen „Jetzt erst recht“. Der andere startet lieber keinen neuen Versuch. Das ist vielleicht keine neue Erkenntnis. Aber die Wissenschaft hat dazu interessante Erklärungen hervorgebracht.
Welche Rolle die Psyche beim Abnehmen spielt
So unterscheidet beispielsweise der Freiburger Psychologe Dr. Rainer Schneider insgesamt vier Motivationstypen: Effektfokussiert, ergebnisorientiert, wachstumsfokussiert und integrationsorientiert. Die Unterscheidung entstammt der so genannten PSI-Theorie. Nähre Informationen dazu bekommen Sie in dem einem kostenlosen Info-PDF. Einfach eine Email an info@Textberater.com senden mit dem Betreff „Wunschgewicht“. Sie erhalten dann umgehend ihr kostenloses Infopaket plus einer Leseprobe aus Dr. Schneiders Buch „Die 30 Gebote der Ernährung“ per Email in Ihr Postfach. Darin erklärt Dr. Rainer Schneider beispielsweise, warum es beim Abbau von Fett eine einfach Faustregel gibt: 1 Pfund pro Woche, so der Wissenschaftler, sei ein guter Maßstab. Die genaue Menge variiere zwar von Mensch zu Mensch leicht, könne aber als Richtschnur gelten, wie viel man richtig abnehmen kann ohne die Gesundheit zu belasten.
Aber anreißen wollen wir den Ansatz von Dr. Rainer Schneider dennoch. Abnehmen sei eine Frage der Motivation, so Schneider. Herkömmliche Diätprogramme seien auch deswegen zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht zur Persönlichkeit des Anwenders passen. Prinzipiell wird die individuelle Persönlichkeit des Nutzers in der Regel gar nicht analysiert. Stattdessen gibt’s eine Patentlösung, von der behauptet wird, dass sie für jeden funktionieren soll.
Schneider geht den umgekehrten Weg. Seine Abnehm-Methode heißt MOVE und basiert auf einem umfangreichen Test. Mittels 88 Fragen wird ermittelt, welcher Motivationstyp der Anwender ist. Und es wird ermittelt, wie gut man das eigene Verhalten steuern kann. Umgangssprachlich würde man sagen, wie stark der Wille ist. Bei der Unterscheidung der so genannten Selbstregulations-Kompetenz gibt es drei Abstufungen: Gering, mittel und stark. Rechnerisch ergeben sich aus den vier Motivationstypen mit jeweils drei Kompetenzgraden der Verhaltenssteuerung 4×3, also 12 verschiedene Abnehmprogramme – abgestimmt auf die Persönlichkeit des Anwenders.
Zusätzlich präsentiert Dr. Schneider auch ein umfangreiches Buch: „Die 30 Gebote des Abnehmens“. Eine Leseprobe erhalten Sie ebenfalls per Email an info@Textberater.com mit dem Betreff „Wunschgewicht“. Die Ergänzung der MOVE-Methode um den Ernährungsratgeber sei nötig, so Dr. Schneider, weil ein Mindestmaß an Aufklärung und Wissen über die Logik der Ernährung wichtig sei. Ernährungs-Experten werden in dem umfangreichen PDF vielleicht nur wenige neue Erkenntnisse finden. Aber für das Wissen, das in den 30 Geboten steckt, müsste man zig Bücher wälzen und einen großen Erfahrungsschatz haben.
MOVE funktioniert über ein Online-Programm: Test, Auswertung, das auf die Persönlichkeit des Anwenders abgestimmte Programm samt Audio-Hilfe und den 30 Geboten des Abnehmens ist für leicht anwendbar. Die einfache Anwendbarkeit eines psychologisch und wissenschaftlich fundierten Programms für möglichst viele Nutzer steht bei MOVE im Vordergrund. Es sind keine psychologischen Vorkenntnisse nötig. Und die ausführliche Auswertung des Tests mit der Bestimmung des Motivationstyps ist sogar auf andere Bereiche des Lebens übertragbar – beispielsweise Job oder Familie.
“MOVE befreit die Anwender von den Zwängen und Irrtümern herkömmlicher Methoden“, sagt Dr. Rainer Schneider. Während für den Erfolg normaler Diäten, Tipps und Tricks Voraussetzungen vom Nutzer verlangt werden, damit es funktioniert, stellt sich MOVE auf den Nutzer ein. Je nachdem, wie er oder sie sich am besten fürs Abnehmen motiviert, gibt’s das passende Programm.
Den Wert von www.MOVE-Wunschgewicht.de lernen auch immer mehr Anwender zu schätzen. So sagte beispielsweise Internetunternehmer Heiko (32) aus Frankfurt am Main: „MOVE hat extrem viel Mehrwert für den Nutzer. Allein das Feedback zum psychologischen Test mit vergleichbarer Aussagekraft ist sonst nur deutlich teurer zu bekommen. Und mit der Geld-zurück-Garantie geht der MOVE-Nutzer auf Nummer sicher.“
Schlagworte: Abnehmen
2 Kommentare zu “Abnehmen: Diät oder Wunschgewicht”
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Ich habe schon viele Diäten ausprobiert. Aber zu Abnehmpillen konnte ich mich noch nicht durchringen. Das mit dem Plazebo finde ich interessant. Ich würde gerne 4 Kilo abnehmen. Dann wäre ich bei dem Gewicht, wie vor der Schwangerschaft. Was sagen denn die Kunden über MOVE? Das würde mich mal interessieren.





@Dani
Also 1: Es gibt ja die zweiwöchige Geld-zurück-Garantie. Heißt, wenn es dir nicht gefällt, dann kannst du es quasi “zurückgeben”. Versandkosten gibt es nicht. Sind ja alles Downloads..
2, Kunden-Bewertungen: Das Programm ist ganz neu, ca. 1 Woche auf dem Markt. Heißt: langfristige Erfahrungen und Kundenfeedbacks haben wir noch nicht. Aber für das entsprechende Schwesterprodukt zum Nichtraucher werden gibt’s schon ein paar Kundenstimmen, weil das schon knapp einen Monat am Markt ist. Die Leute sind durchweg zufrieden. Bislang keine Beschwerden.
3. Das Programm zum Abnehmen gibt’s auch im persönlichen Coaching bei Dr. Schneider. Und da sind die Leute schlicht begeistert. Die Anwendung ist zwar etwas aufwändiger und teurer, weil man das Programm logischer Weise nicht alleine macht. Aber die Inhalte sind die gleichen.
Lass dir noch erst mal die kostenlosen Leseproben und Hintergründe zu MOVE zusenden, wenn du es nicht schon gemacht hast. Ich denke, damit machst du keinen Fehler.
T