Unternehmen als Medien-Macher

Corporate Publishing als Wertschöpfung

Am Freitag 17 Juli 2009 von Thomas

Informaiv und beliebt: Corporate Publishing

Informaiv und beliebt: Corporate Publishing

Value Communication ist das Schlagwort, wenn es um effiziente Kommunikation geht. Die vielseitigen Print- und Online-Produkte aus dem Bereich Corporate Publishing bieten dazu beste Ansatzpunkte.

Corporate Publishing, also unternehmenseigene Medien, hat seinen festen Platz in der Wertschöpfung. Marktanteile und Umsätze wachsen durch die qualifizierte Ansprache von Zielgruppen und Communities.

TNS Emnid, ein Bielefelder Marktforschungs-Unternehmen, hat die Wirkung in bislang mehr als 30 Studien analysiert. Die Ergebnisse:

1. Corporate Publishing kommt an: Der durchschnittliche Seitenkontakt einer Kundenzeitschriften liegt bei 67 Prozent.

2. 80 Prozent der unternehmenseigenen Inhalten werden von der Zielgruppe als glaubwürdig eingestuft.


3. 90 Prozent der Rezipienten empfinden Corporate Publishing als fachlich kompetente Medien.

(Quelle: Forum Corporate Publishing)

Von der Zeitschrift ins Web und zurück

Auch die aktuellen Trends im Medienmanagement, digitale Inhalte wie Videos und Bilder mit Text zu kombinieren, sind mit Corporate Publishing umsetzbar.

Dialog mit den Kunden über Blogs und Newsgroups, detaillierte Auswertungen über Reichweiten, Markenentwicklung: Das Internet bietet die besten Voraussetzungen für messbare Evaluation.

Mit einfachsten Mitteln lassen sich Themenschwerpunkte herausarbeiten. Was lesen die Kunden am liebsten? Welcher Teil der Zielgruppe wird nicht ausreichend angesprochen? Durch einfach zu erstellende Online-Umfragen können Sie valide Ergebnisse und Schlussfolgerungen produzieren.

Kurzfristige Ziele, wie das Bekanntmachen neuer Services und Produkte lassen sich mit langfristigen Zielen vereinbaren. Markenentwicklung, Markenaufbau, Imagepflege – durch den Magazin-Charakter beispielsweise von Kundenzeitschriften ist gerade ein gesunde Mischung interessant für den Leser.

Response-Elemente wie Gewinnspiele oder aktuelle Vorteils-Angebote funktionieren genauso wie die Positionierung des Unternehmens als Experte und vertrauenswürdiger Ansprechpartner.

Best Practice:
Südseiten, das Magazins der Bayerischen Börse ist mehr als nur interessanter Lesestoff. Neben Marketing für neue Produkte werden auch Adressen generiert. Jeder Besucher einer Messe beispielsweise, der sich das kostenlose Blatt regelmäßig nach Hause schicken lassen will, wird als Interessent im Vertrieb verwertet. Im Internet kann man sich ein wirklich gelungenes E-Paper ansehen und auch aktuelle Meldungen über die Webseite verfolgen.

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