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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Social Media Kampagne von Opel</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht ein Foto, ladet Freunde zum Angucken und Abstimmen ein und gewinnt etwas dabei – das ist das klassische Rezept für eine virale Kampagne und vielen Unternehmen gelingt damit ein ansehnliches Social Media-Marketing. Nicht so Opel mit seinem aktuellen Versuch, den neuen Opal Astra viral zu vermarkten…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Macht ein Foto, ladet Freunde zum Angucken und Abstimmen ein und gewinnt etwas dabei – das ist das klassische Rezept für eine virale Kampagne und vielen Unternehmen gelingt damit ein ansehnliches Social Media-Marketing. Nicht so Opel mit seinem aktuellen Versuch, den neuen Opal Astra viral zu vermarkten…<span id="more-4233"></span></p>
<p>&#8230; und das hat viele Gründe.</p>
<ol>
<li>Die Sprache auf der Kampagnen-Webseite ist unglaublich      hölzern, unpersönlich und äußerst werblich. Man lese sich nur den Text zum <a href="http://www.and-action.ch/opel-astra-wettbewerb.asp">&#8220;Fotowettbewerb&#8221;</a> durch.</li>
<li>Die Gewinne sind extrem geringfügig: Platz 1      darf mit allen Freunden einen Kino-Abend allein im Saal verbringen, Platz      2 – 50 bekommt 2 Kinogutscheine im Lichtspielhaus seiner Wahl. So werblich      der Text daherkommt, so wenig hat ein Kino-Besuch mit Opel zu tun…</li>
<li>Das Ganze ist eigentlich keine Social      Media-Kampagne, denn den Gewinner bestimmt nicht die Community, sondern      eine Jury.</li>
</ol>
<p>Dementsprechend schlecht scheint die Kampagne anzukommen, wie an den <a href="http://www.and-action.ch/astra-action-stars-fotogalerie.asp">Fotos</a> der Beteiligten abzulesen ist.</p>
<p>Zurecht fragt sich <a href="http://www.website-marketing.ch/5578-opels-social-media-kampagne-autsch/">website marketing</a>, weshalb solche Kampagnen nicht um die echten Opel Fans gebaut werden, um diese vom neuen Astra zu überzeugen. Es gebe sie nämlich noch, die echten Fans, auch auf Facebook!</p>
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		<title>Google verkauft jetzt auch Apps</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf seiner neuen Plattform “Apps Marketplace” vermarktet Google Web-Anwendungen anderer Hersteller.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4230" href="http://www.textberater.com/news/jetzt-gibts-bei-google-auch-apps/attachment/google_apps/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4230" title="google_apps" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google_apps-300x137.jpg" alt="google_apps" width="300" height="137" /></a>Auf seiner neuen Plattform “Apps Marketplace” vermarktet Google Web-Anwendungen anderer Hersteller.<span id="more-4225"></span></p>
<p><a href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/home">Apps Marketplace</a> funktioniert zunächst als Suchmaschine: Die gesuchte Aufgabenstellung wird eingegeben (englisch) und daraufhin passende Web-Services angeboten. Im nächsten Schritt lassen sich die ermittelten Apps auch nach ihrer Integrationsfähigkeit mit Google Docs, Calendar und anderen Diensten Googles filtern.</p>
<p>Die anfallenden Gebühren treibt Google laut heise online selbst ein, leitet aber 80 Prozent davon an den Anbieter des abonnierten Dienstes weiter. Derzeit gibt es auf Marketplace rund 50 Webdienste vorwiegend amerikanischer Anbieter.</p>
<p>Ob es für nicht-englischsprachige Dienste gesonderte Filterkriterien geben wird, und wann mit derlei Services zu rechnen ist, wollte bzw. konnte Google heise online zufolge nicht verraten. Andererseits hat er speziell für deutsche Interessenten eine Webseite mit Informationen zur Datenhaltung und -sicherheit auf den Servern der Google-Dienste freigeschaltet.</p>
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		<title>Stern: &#8220;Zu unseren Informanten sagen wir nichts.&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/stern-zu-unseren-informanten-sagen-wir-nichts/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die BUNTE ließ von der Agentur CMK das Privatleben von Politikern systematisch Ausspähen, so das Recherche-Ergebnis des Stern-Magazins. Über die folgenden Klagedrohungen und Beschimpfungen von BUNTE geben die beiden Chefredakteure des Stern in einem taz-Interview Auskunft. Nicht aber über ihre etwaigen eigenen CMK-Informanten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BUNTE ließ von der Agentur CMK das Privatleben von Politikern systematisch Ausspähen, so das Recherche-Ergebnis des Stern-Magazins. Über die folgenden Klagedrohungen und Beschimpfungen von BUNTE geben die beiden Chefredakteure des Stern in einem taz-Interview Auskunft. Nicht aber über ihre etwaigen eigenen CMK-Informanten.<span id="more-4221"></span></p>
<p>Die unmittelbare Reaktion des BUNTE-Magazins nach der Stern-Veröffentlichung über ihre Arbeitsmethoden verlief nach dem Motto &#8220;Angriff ist die beste Verteidigung&#8221;: man drohte mit rechtlichen Schritten und schimpfte den Stern einen Nestbeschmutzer. Das Medium wolle mit seiner Hetzkampagne lediglich einen erfolgreichen Konkurrenten aus dem Feld schlagen.</p>
<p>Dazu die beiden Chefredakteure des Stern, Andreas Petzold und Thomas Osterkorn, im Interview mit der taz: &#8220;Was auch immer da noch kommen mag: Wir sehen dem sehr gelassen entgegen.&#8221; Bislang können sie das auch, denn weder eine Verleumdungs- noch eine Unterlassungsklage sei beim Stern eingegangen.</p>
<p>Gerade weil es sich um einen Wettbewerber handele, habe man die Recherche in diesem Fall besonders ernst genommen, sich nicht auf die Aussagen der Informanten verlassen und alle Informationen vier- oder fünffach gecheckt.</p>
<p>&#8220;Immer wieder versucht der Burda-Verlag, die Bunte als Wettbewerber vom Stern zu positionieren, nur weil beide am Donnerstag erscheinen&#8221;, so Petzold zur taz. &#8220;Die Bunte konkurriert mit People-Magazinen wie Gala oder InTouch, aber nicht mit dem Stern. Das hätte der Burda-Verlag gerne und deswegen treibt er die Diskussion in diese Richtung. Ein durchsichtiger Versuch…&#8221;</p>
<p><strong>Aktueller Stern-Titel: sich selbst befriedigende Nackte</strong></p>
<p>Der Stern sieht sich selbst vielmehr in Konkurrenz zum Spiegel und zum Focus. Zu Recht stellt taz-Redakteur David Denk die Frage, wie der Stern diesen Anspruch mit seinem aktuellen Titelbild vereinbart: eine Nackte in Selbstbefriedigungshaltung. Petzold zur taz: &#8220;Wo ist das Problem? Es geht doch um die Inhalte im Heft.&#8221;</p>
<p>Osterkorn führt aus: &#8220;Wir versuchen mit einem durchaus erotischen Bild, das wollen wir gar nicht in Abrede stellen, Interesse zu wecken für ein schwieriges Thema: Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennungsdiagnostik. Was bitte will man da sonst zeigen? Eine Darmspiegelung?&#8221;</p>
<p>Schließlich habe man im ganzen Jahr 2009 bei 53 Ausgaben nur eine einzige Barbusige auf dem Titel gezeigt.</p>
<p><strong>CMK-Informanten für ein paar hundert Euro…?</strong></p>
<p>Problematischer als ein nacktes Cover ist für den Stern sicher die Tatsache, dass auch er &#8220;ein paar hundert Euro&#8221; für Fotos von CMK ausgegeben hat. CMK war diejenige (Bild-)Agentur, die im Auftrag von BUNTE Spitzenpolitiker ausspionierte.</p>
<p>Im Interview stellt sich heraus, dass der Stern insgesamt ein paar tausend Euro für etliche Bilder aus der Bilddatenbank von CMK gekauft hat. Skandalös? Wohl nicht, denn: &#8220;Wir haben Fotos aus deren Bilddatenbank gekauft und dafür den Standardsatz gezahlt, aber CMK nie mit Recherchen beauftragt. … Wir haben Bilder, die im Internet zu bestellen waren, gedruckt &#8211; nicht wissend, was das für eine komische Agentur ist. Wie viele andere Medien in Deutschland auch.&#8221;</p>
<p>Fragwürdiger ist wohl die Tatsache, dass keiner der beiden Chefredakteure auf die Frage antwortet, ob der Stern Informanten aus dem CMK-Umfeld bezahlt habe.</p>
<p>Osterkorn: &#8220;Dazu sagen wir grundsätzlich nichts.&#8221; Begründung Petzolds: &#8220;Das gehört für uns zum Informantenschutz. Wichtig ist doch, ob das, was ein Informant erzählt, stimmt oder nicht.&#8221;</p>
<p>Das ganze Interview über Pressefreiheit und &#8220;Outsourcing von Drecksarbeit&#8221; in der Branche gibt es <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/ein-outsourcen-von-drecksarbeit/">hier</a>.</p>
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		<title>Christ stellt Strafanzeige gegen Essing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/christ-stellt-strafanzeige-gegen-essing/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Verleumdung, Erpressung und Nötigung: Der Unternehmer Harald Christ stellt Strafanzeige gegen seinen früheren PR-Berater Norbert Essing.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verleumdung, Erpressung und Nötigung: Der Unternehmer Harald Christ stellt Strafanzeige gegen seinen früheren PR-Berater Norbert Essing.<span id="more-4214"></span></p>
<p>Die Strafanzeige wurde vom ehemaligen Bundesinnenminister Otto Schily im Auftrag Christs eingereicht, wie der Spiegel in seiner aktuellen Print-Ausgabe berichtet. Essing streitet demnach alle Vorwürfe ab und hat mittlerweile seinerseits eine Strafanzeige gegen Christ gestellt wegen falscher Anschuldigung, Beleidigung und Verleumdung.</p>
<p>PR-Mann Essing soll laut Spiegel außerdem ein von der Kanzlei White&amp;Case angefertigtes Dossier an Journalisten verteilt haben, in dem Christ Spesenmissbrauch vorgeworfen werde. Christ bestreite den Vorwurf, gleichzeitig weise die Anwaltskanzlei die Anschuldigungen zurück. Der Unternehmer prüfe auch in diesem Fall eine Strafanzeige.</p>
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		<title>Jam Camp: Web 2.0-Community trifft Wirtschaft</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/jam-camp-web-2-0-community-trifft-wirtschaftsvertreter/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Blogger reisen mit dem Bus durch die Republik, halten an (digital-)wirtschaftlich interessanten Orten wie der Telekom in Bonn, SAP in Waldorf oder Daimler in Stuttgart, diskutieren mit den Verantwortlichen vor Ort, schreiben darüber und treffen sich zur abschließenden offenen Talkrunde im IBM-Campus in Ehringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10 Blogger reisen mit dem Bus durch die Republik, halten an (digital-)wirtschaftlich interessanten Orten wie der Telekom in Bonn, SAP in Waldorf oder Daimler in Stuttgart, diskutieren mit den Verantwortlichen vor Ort, schreiben darüber und treffen sich zur abschließenden offenen Talkrunde im IBM-Campus in Ehringen. <span id="more-4205"></span></p>
<p>Jam Camp heißt dieses neue Veranstaltungsformat auf der diesjährigen re:publica in Berlin (14.-16. April). Ausgedacht hat sich das Ganze der Elektronikkonzern IBM als einer der re:publica-Partner. Ziel des Jam Camps ist es, Digital Natives mit Unternehmern und Theoretikern ins Gespräch zu bringen.</p>
<p>Themen des Jam Camps sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Der Arbeitsplatz der Zukunft: Was erwarten die Digital Natives, wenn sie ins Berufsleben einsteigen? Was fordert die Wirtschaft von ihnen?</li>
<li>Enterprise 2.0 &#8211; das vernetzte Unternehmen der Zukunft: Was bedeutet das für Unternehmen?</li>
</ul>
<p>&#8220;Unternehmen haben erkannt, dass sie die Web-Community nicht ignorieren können&#8221;, sagte Harald Kiehle, Chef der IBM-Abteilung Smarter Work gegenüber Welt Online, die <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6697761/Bruecken-bauen.html">hier</a> ausführlichere Informationen zur kommenden re:publica liefert.  Die Unternehmen &#8220;stellen sich die Frage, wie sie durch den Umgang mit Web 2.0 als Arbeitgeber attraktiv bleiben können&#8221;, so Kiehle weiter in Welt online.</p>
<p>Dabei ließe sich das Freizeit-Web nach Kiehles Worten nicht 1:1 auf die Kommunikation in Unternehmen übertragen. Richtlinien müssten eingehalten, Sicherheitsinteressen des Unternehmens berücksichtigt werden. &#8220;Notwendig ist die Domestizierung des Web 2.0 auf Unternehmensbelange&#8221;, sagte Kiehle zu Welt online. Viele Unternehmen hätten allerdings Neuerungen wie diese noch nicht auf der Agenda.</p>
<p>Mehr Informationen zur diesjährigen re:publica, Tickets, Teilnehmern und dem Programm (noch im Beta-Stadium) gibt es <a href="http://re-publica.de/10/">hier</a>.</p>
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		<title>Reichweitenmessung in Social Media – aber wie?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/reichweitenmessung-in-social-media-%e2%80%93-aber-wie/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann Reichweite in Social Media gemessen werden? Die Teilnehmer des Social Media Measurement Summit in Berlin geben ihre Einschätzung zu den größten Problemen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann Reichweite in Social Media gemessen werden? Die Teilnehmer des Social Media Measurement Summit in Berlin geben ihre Einschätzung zu den größten Problemen.<span id="more-4198"></span></p>
<p>Technik und Methodik sind, zusammengefasst, die beiden Hauptschwierigkeiten, also wie und was in Social Media zur Ermittlung der Reichweite gemessen werden soll. Im <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Reichweitenmessung-in-Social-Media-Es-wird-noch-sehr-um-die-Waehrung-gerungen-25105.html">Interview</a> mit internetworld.de bringt es zuletzt Bert Schulzki von Motor-Talk folgendermaßen auf den Punkt: &#8220;Die große Hürde ist, dass die Heterogenität der Teilnehmer es verhindert, einen gemeinsamen technischen Standard zu finden.&#8221;</p>
<p>Anfang März fand das zweite Treffen des Social Media Measurement statt, veranstaltet von der <a href="http://ag-sm.de/">Arbeitsgemeinschaft Social Media e.V.</a> in Berlin. Auf dem ersten Treffen ging es um ein von der Arbeitsgemeinschaft entwickeltem Kennzahlenkonzept, dieses Mal ging es um den Stand der Social-Media-Forschung in Hinblick auf Kontakt-Definition, Wirkungsmessung, Planung und Kontrolle.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qiLQwQ-ab_Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/qiLQwQ-ab_Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die fragwürdigen Methoden des BUNTE-Magazins</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-fragwurdigen-methoden-des-bunte-magazins/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Auftrag lautete: Spähen Sie das Liebesleben von Politikern aus! Das Ziel: Enthüllungsgeschichten für mehr Auflage. Der Auftraggeber: Das BUNTE-Magazin. Die Opfer: Franz Müntefering, Oskar Lafontaine, Horst Seehofer – und wahrscheinlich noch mehr. Textberater.com mit einem Überblick zum aktuellen Medien-Skandal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftrag lautete: Spähen Sie das Liebesleben von Politikern aus! Das Ziel: Enthüllungsgeschichten für mehr Auflage. Der Auftraggeber: Das BUNTE-Magazin. Die Opfer: Franz Müntefering, Oskar Lafontaine, Horst Seehofer – und wahrscheinlich noch mehr. Textberater.com mit einem Überblick zum aktuellen Medien-Skandal.<span id="more-4193"></span></p>
<p>Präparierte Briefkästen und Fußabtreter, Teleobjektive mit Einblick ins Schlafzimmer, wochenlanges Ausspähen und Verfolgen – diese Methoden kennt man aus Hollywood, ob Kinofilme oder echte Paparazzi.</p>
<p>Doch scheinbar sind genau diese Methoden inzwischen auch bei deutschen Journalisten gang und gäbe – zumindest bei den Schreiberlingen des Boulevardmagazins BUNTE aus dem Verlagshaus Burda.</p>
<p>Im vergangenen Jahr &#8220;freute&#8221; sich die BUNTE scheinheilig über Franz Münteferings neue Liebe Michelle Schumann und titelte: &#8220;Schön, dass er wieder lachen kann&#8221;. Zum Lachen war Müntefering wohl eher nicht zumute, als nach dem ungewollten Liebes-Outing durch die BUNTE Medien und Öffentlichkeit nichts anderes mehr zu interessieren schien.</p>
<p>Im Juni 2009 beendete Müntefering auf einem SPD-Fest den Spießrutenlauf und bekannte, ja, es gebe sie, ja, er möge sie &#8211; und mehr gebe es dazu nichts zu sagen.</p>
<p><strong>BUNTE: &#8220;Wir tragen damit zur Meinungsbildung bei&#8221;</strong></p>
<p>Dass Münteferings neue Beziehung mit wochenlangen Späh-Methoden entlarvt wurde, hatte der stern Ende Februar enthüllt. Demnach soll das BUNTE-Magazin die Berliner Agentur CMK genau dazu engagiert haben.</p>
<p>In einer Pressemitteilung rechtfertigte BUNTE-Chefredakteurin Patricia Riekel ihre Praktiken mit dem Interesse der Öffentlichkeit: &#8220;Zu unserer journalistischen Aufgabe gehört durch Berichte über Politiker zur Meinungsbildung beizutragen…&#8221;</p>
<p>Doch mit den Grundsätzen des Journalismus, zusammengefasst im so genannten Pressekodex, hat wochenlanges Ausspähen und bewusstes Herbeirecherchieren privater Enthüllungsstorys nichts zu tun. Geltendes (Medien-)Recht ist, dass auch das Privatleben von Politikern in erster Linie deren Privatsache ist – so groß das Interesse von Medien oder der Öffentlichkeit auch sein mag.</p>
<p>Anders liegt der Fall, wenn Prominente ihre Zustimmung zum Beispiel zu einer Homestory geben und so Medien den Blick in ihr Privatleben gestatten. So geschehen mit Rudolf Scharping, ehemaligem SPD-Kanzlerkandidat, und seiner zweiten Frau, Kristina Gräfin Pilati &#8211; in BUNTE.</p>
<p>Private Skandalgeschichten vor allem über politische Prominenz erhöhen die Auflage. Also ist das Interesse an solchen Storys wohl vor allem beim BUNTE-Magazin selbst sehr groß.</p>
<p><strong>BUNTE-Methoden mittlerweile Usus in Deutschland?</strong></p>
<p>Die Berliner Agentur CMK, anscheinend zwischen Journalismus und Detektei angesiedelt, soll im Auftrag von BUNTE die Ausspähungen vorgenommen haben. Genau wie das Boulevardmagazin will aber die Chefetage nichts von den Tätigkeiten ihrer Mitarbeiter gewusst haben.</p>
<p>Doch Tatsache ist: Heutzutage arbeiten viele Medienmacher mit solchen Agenturen zusammen. Der stern, Aufdecker der aktuellen Späh-Kampagne der BUNTE, hat selbst schon mit CMK zusammengearbeitet. Allerdings ging es dabei lediglich um ein Bild von Michelle Schumann.</p>
<p>BUNTE, die sich inzwischen verfolgt fühlt, bezichtigt nun den stern, Nestbeschmutzer zu sein nach dem Motto: Wer zeigt da mit seinem schmutzigen Finger auf uns?</p>
<p>Aber wer soll zweifelhafte Methoden und schwarze Schafe aus der Medienbranche kontrollieren, wenn nicht andere Medien? Schließlich gibt es zwischen den vielen bunten Liebesgeschichten-Blättern auch noch solche mit anderen Inhalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hornbach: Wie viel Wahnsinn steckt in Dir?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/hornbach-wie-viel-wahnsinn-steckt-in-dir/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Spot "Faces" ist Auftakt zur aktuellen Hornbach-Kampagne "Wie viel Wahnsinn steckt in Dir?". Und wahnsinnig sind sie, die vielen Heimwerker...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Spot &#8220;Faces&#8221; ist Auftakt zur aktuellen Hornbach-Kampagne &#8220;Wie viel Wahnsinn steckt in Dir?&#8221;. Und wahnsinnig sind sie, die vielen Heimwerker&#8230;<span id="more-4185"></span></p>
<p>&#8230; wie man an ihren Gesichtern sehen kann: wahnsinnig vor Anstrengung und Zerstörungslust, Konzentration und Ungeduld, Frust und Freude.</p>
<p>Ab 6. März wird der Spot bundesweit gesendet, hier schon mal ein Preview:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pFkrlizHatU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pFkrlizHatU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>MySpace und Otto präsentieren Musikmagazin</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Woche interviewen die ehemalige MTV-Moderatorin Claire Oelkers sowie Musikredakteur Uli Breitbach bekannte Bands oder Newcomer zu Musik und Mode. Konzertiert wird das Ganze von Fotos und Infos auf Twitter, Facebook und dem Otto-Blog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4175" href="http://www.textberater.com/news/myspace-und-otto-prasentieren-musikmagazin/attachment/myspace_music_mix_powered_by_otto-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4175" title="MySpace_Music_Mix_powered_by_Otto" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/MySpace_Music_Mix_powered_by_Otto1-300x216.jpg" alt="MySpace_Music_Mix_powered_by_Otto" width="300" height="216" /></a>Jede Woche interviewen die ehemalige MTV-Moderatorin Claire Oelkers sowie Musikredakteur Uli Breitbach bekannte Bands oder Newcomer zu Musik und Mode. Konzertiert wird das Ganze von Fotos und Infos auf Twitter, Facebook und dem Otto-Blog.<span id="more-4169"></span></p>
<p>In der ersten Sendung plaudern die Moderatoren von &#8220;MySpace Music Mix&#8221; mit der  amerikanischen Sängerin Ke$ha sowie der schwedischen Band Shout out Louds über die Entstehung von Popsongs und Lieblingslieder, neue Alben und aktuelle Tourneen und natürlich Mode.</p>
<p>Letzteres wird unter der Überschrift &#8220;MySpace Style Check sponsored by Otto&#8221; abgefragt. Lustig: Ke$ha war kürzlich beim Wühlen in deutschen Altkleidercontainern erwischt worden und steht dazu Rede und Antwort. Der Versandhändler Otto sponsort das Outfit der Moderatoren, die der User mit einem Klick zum Shop erwerben kann.</p>
<p>Auch Neuigkeiten aus der MySpace-Welt kommen nicht zu kurz und werden in einem Newsblock präsentiert. Jeden Montag wird es eine neue Sendung geben, geplant sind zunächst insgesamt zehn.</p>
<p><strong>Groß angelegt Vernetzung</strong></p>
<p>MySpace nutzt für sein Musik-Magazin Twitter und den Bilderdienst Flickr, außerdem werden die Inhalte auch über eine Facebook-Fanpage weiter verbreitet.</p>
<p>Kommuniziert wird das Web-TV-Programm nicht nur bei MySpace und mit diversen Social-Media-Aktivitäten von Otto, wie dem Blog Twoforfashion, sondern auch mit einem TV-Clip auf diversen Privatsendern.</p>
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		<title>Suche nach Erdbeben-Opfern übers Netz</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 14:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Häuser und Brücken stürzten ein, Straßen und Autobahnen rissen auf und ganze Regionen waren ohne Wasser und Strom, als gestern früh um halb vier in Chile die Erde bebte. Über 300 Tote sind bislang registriert. Die Suche nach unzähligen Vermissten läuft jetzt auch über Google, Twitter und Facebook.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häuser und Brücken stürzten ein, Straßen und Autobahnen rissen auf und ganze Regionen waren ohne Wasser und Strom, als gestern früh um halb vier in Chile die Erde bebte. Über 300 Tote sind bislang registriert. Die Suche nach unzähligen Vermissten läuft jetzt auch über Google, Twitter und Facebook.<span id="more-4164"></span></p>
<p>Das Epizentrum des Bebens lag <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/erdbeben406.html">tagesschau.de</a> zufolge ungefähr 115 Kilometer vor der Küste von Concepción, der zweitgrößten Stadt des Landes. Mit einer Stärke von 8,8 war es 50 Mal stärker als das verheerende Unglück kürzlich in Haiti.</p>
<p>Die verheerenden Folgen: Eineinhalb Millionen Häuser sind zerstört oder schwer beschädigt, mindestens zwei Millionen Menschen sind obdachlos.</p>
<p><strong>Google-Personenfinder: &#8220;Ich suche jemanden&#8221;</strong></p>
<p>Noch am Samstag startete der US-Konzern Google laut <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/362/504573/text/">süddeutsche.de</a> eine Personen-Suchfunktion, die unter <a href="http://www.chilepersonfinder.appspot.com/">chilepersonfinder.appspot.com</a> abrufbar ist.</p>
<p>Unter &#8220;Ich suche jemanden&#8221; kann der Name eines Vermissten eingegeben oder unter &#8220;Ich habe Informationen über jemanden&#8221; Informationen über Vermisste hinterlegt werden. Am Samstagabend zählte die Seite süddeutsche.de zufolge bereits rund 1.400 Einträge. Eine ähnliche Funktion hatte der Internetriese nach dem Erdbeben in Haiti Mitte Januar eingerichtet.</p>
<p>Auch via Facebook oder Twitter suchen Angehörige nach ihren Vermissten. Zahlreiche Menschen schrieben Hilferufe und Appelle auf ihre Facebook-Seiten. &#8220;Bitte ruft mich an, wenn jemand ein Zeichen meiner Eltern hat, dass es ihnen gut geht&#8221;, schrieb etwa Carlos Jaque auf sein Profil. Ein Freund antwortete: &#8220;Ich habe mit deinem Vater telefoniert, die Verbindung brach ab, aber ich glaube, es geht ihnen gut.&#8221;</p>
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		<title>Xing wirbt mit eigenem Personal</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Panne]]></category>

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		<description><![CDATA[Peinlich, peinlich: Ein Journalist enttarnt die angeblichen Kunden in der Testimonial-Kampagne "Und es hat Xing gemacht" als Mitarbeiter des Business-Netzwerkes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peinlich, peinlich: Ein Journalist enttarnt die angeblichen Kunden in der Testimonial-Kampagne &#8220;Und es hat Xing gemacht&#8221; als Mitarbeiter des Business-Netzwerkes.<span id="more-4158"></span></p>
<p>Der &#8220;Xing-Moment&#8221; ist Xings neuestes Netzwerk-Tool. Traumjob, Kollegen oder Auftrag finden. Veranschaulicht wird das Ganze durch so genannte Testimonials, also reale oder fiktive Kunden, die den glücklichen <a href="http://undeshatxinggemacht.xing.com/">Xing-Moment</a> gerade am Rechner erleben.</p>
<p>Nun hat’s der Horizont-Kolumnist Spießer Alfons aber enttarnt: &#8220;Die zufriedenen Damen und Herren in der Xing-Werbung sind nämlich allesamt … angestellte Mitarbeiter des sozialen Netzwerkes&#8221;, schreibt er im Blog Off-the-Record.de. Und die haben, veröffentlicht als Hazel A., Florian S. oder Lena P., natürlich nur Positives zu berichten.</p>
<p>&#8220;Das ist so, als würden zufriedene Edeka-Kunden den Supermarkt in der Werbung loben, bei welchen es sich um Verkäufer/innen aus den Märkten handelt, ohne dass der Betrachter das erkennen kann!&#8221; moniert Spießer Alfons.</p>
<p><strong>Xing: &#8220;Keine Frage des Budgets, sondern des Involvments&#8221;</strong></p>
<p>Ralf Ahamer, Chief Marketing Officer bei Xing, versucht im eigenen <a href="http://blog.xing.com/2010/02/%E2%80%9Eund-es-hat-xing-gemacht%E2%80%9C-reaktionen-auf-unsere-neue-kampagne/?pid=twitter">Corporate Blog</a> die Wogen zu glätten: &#8220;Sicher hätten wir im Vorfeld noch deutlicher kommunizieren können, wie die Kampagne aufgebaut ist. Um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich dies jetzt gerne tun. &#8230;</p>
<p>Als wir im Vorfeld recherchiert und unsere Mitarbeiter zu ihrem XING-Moment befragt haben, haben wir gesehen, wie sehr sie sich mit XING identifizieren und wie gut sie in die Kampagne passen. &#8230; Die Entscheidung, sie in der ersten Phase als Testimonials zu nutzen, war also keine Frage des Budgets, sondern des Involvements.&#8221;</p>
<p>Horizont.net beklagt, dass Ahamer sich mit keinem Wort für die Panne entschuldigt. Das würde allerdings einem Eingeständnis gleich kommen nach dem Motto &#8220;es tut uns leid, dass wir euch an der Nase rumgeführt und euch (abhängige) Mitarbeiter als zufriedene Kunden verkauft haben.&#8221;</p>
<p>Stattdessen sind inzwischen auf der Microsite die ersten fünf &#8220;externen&#8221; Testimonials zu sehen. Genauso, wie es laut Ahamer von Anfang geplant gewesen war!</p>
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		<title>Der Dalai Lama twittert</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/der-dalai-lama-twittert/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter-Gründer Evan Williams traf seine Heiligkeit in Los Angeles und schlug ihm vor, doch zu twittern. Zunächst lachte der Dalai Lama über die Idee – einen Tag danach hatte er einen eigenen Twitter-Account und inzwischen fast 120.000 Follower.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter-Gründer Evan Williams traf seine Heiligkeit in Los Angeles und schlug ihm vor, doch zu twittern. Zunächst lachte der Dalai Lama über die Idee – einen Tag danach hatte er einen eigenen Twitter-Account und inzwischen fast 120.000 Follower.<span id="more-4153"></span></p>
<p>“Dalai Lama Says Loves China Despite &#8216;Suppression&#8217;” – so lautet eines der Tweets seiner Heiligkeit. Ansonsten erfahren die Follower, wo seine Heiligkeit sich gerade aufhält oder welche Ehrung er gerade erfährt. Für alle, die dem spirituellen Führer Tibets folgen möchten, geht&#8217;s <a href="http://twitter.com/DalaiLama">hier</a> zu seinem Tweet-Account.</p>
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		<title>Google-Manager haften für Misshandlungs-Video</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-manager-haften-fur-misshandlungs-video/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben es weder gefilmt noch ins Netz gestellt – trotzdem wurden am Mittwoch in Italien drei Google-Manager zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt, weil auf einer Videoplattform des Unternehmens ein Clip kursierte, in dem Jugendliche einen Autisten misshandelten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben es weder gefilmt noch ins Netz gestellt – trotzdem wurden am Mittwoch in Italien drei Google-Manager zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt, weil auf einer Videoplattform des Unternehmens ein Clip kursierte, in dem Jugendliche einen Autisten misshandelten.<span id="more-4145"></span></p>
<p>Der Film lief Ende September 2006 und war zwei Monate abrufbar. Dann ging ein Hinweis der Polizei ein und Google sperrte daraufhin das Video nach eigener Aussage binnen weniger Stunden, so spiegel online <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,680111,00.html">hier</a>.</p>
<p><strong>Bislang gängige Rechtspraxis: Nachträgliche Löschung von Videos</strong></p>
<p>Eigentlich hatten die verurteilten Google-Manager alles richtig gemacht, denn rechtlich gesehen ist bislang keiner der Betreiber von Plattformen wie Youtube oder Facebook verpflichtet, die Dateien ihrer vielen Millionen Nutzer vor der Veröffentlichung zu prüfen.</p>
<p>Vielmehr weisen die Anbieter in ihren Nutzungsbedingungen weisen darauf hin, dass User nur Material online stellen dürfen, an dem sie auch die Rechte haben. Das beinhaltet in vielen europäischen Ländern das Einverständnis der im Bild oder im Video zu sehenden Personen.</p>
<p>Erst wenn Hinweise anderer Nutzer oder der Polizei eingehen, müssen Clips mit anstößigen oder kriminellen Inhalten gelöscht werden – bis jetzt jedenfalls.</p>
<p><strong>Groteske Urteilsbegründung mit evtl. chaotischen Folgen</strong></p>
<p>Im Falle des Misshandlungsvideos in Italien befanden die Richter spiegel online zufolge, dass Google die Privatsphäre des Prügelopfers verletzt habe und verurteilten Datenschutzchef Peter Fleischer, den Firmenjuristen David Drummond und Ex-Finanzchef George Reyes. Ein vierter Angeklagter ging straffrei aus. Google kündigte Berufung gegen das &#8220;hanebüchene&#8221; Urteil an.</p>
<p>Nach Ansicht der italienischen Richter hätte Google laut spiegel online vorab das Einverständnis für die Veröffentlichung aller am Video Beteiligten einholen müssen.</p>
<p>Grotesk – denn das gefilmte Opfer wollte höchstwahrscheinlich nicht verprügelt werden und hat insofern weder zur Prügel noch zur Abfilmung derselben eine entsprechende Einverständniserklärung abgegeben.</p>
<p>Sollte sich diese Auffassung allerdings auch im Berufungsverfahren durchsetzen, könnte das für italienische Internet-Dienstleister künftig bedeuten, dass sie sämtliche Dateien ihrer User vor Veröffentlichung prüfen müssen.</p>
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		<title>App zur Gesichtserkennung</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/app-zur-gesichtserkennung/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Handy ans Gesicht seines Gegenübers halten, Knöpfchen drücken und schon erhält man alle Informationen, die derjenige in Sozialen Netzwerken hinterlassen hat.
Die App &#8220;Recognizr&#8221; der schwedischen Firma The Astonishing Tribe macht’s möglich. Voraussetzung für das als &#8220;Augmented Identify&#8221; bekannte Konzept ist zum einen, dass das eigene Handy mit der Software bestückt ist und zum zweiten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy ans Gesicht seines Gegenübers halten, Knöpfchen drücken und schon erhält man alle Informationen, die derjenige in Sozialen Netzwerken hinterlassen hat.<span id="more-4140"></span></p>
<p>Die App &#8220;Recognizr&#8221; der schwedischen Firma The Astonishing Tribe macht’s möglich. Voraussetzung für das als &#8220;Augmented Identify&#8221; bekannte Konzept ist zum einen, dass das eigene Handy mit der Software bestückt ist und zum zweiten die abgefragte Person ihre Infos für den Zugriff durch &#8220;Recognizr&#8221; freigegeben hat.</p>
<p>Noch läuft &#8220;Recognizr&#8221; als Prototyp nur auf Androids und iPhones. Und vielleicht bleibt’s auch dabei. Denn abgesehen von noch ungeklärten rechtlichen Fragen wird sich zeigen müssen, ob der gemeine User die App auch gut findet. Schön ist es schon, vom Anderen auf Knopfdruck alle Social Media-Infos wie Telefon-Nummer, E-Mail-Adresse, Postadresse usw. zu bekommen – aber umgekehrt…?</p>
<p>So jedenfalls sieht das Ganze im wahren Leben aus:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5GqJHaNRlas&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5GqJHaNRlas&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>&#8220;We are Google and we can kill you!&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/we-are-google-and-we-can-kill-you/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Chip Dunn, fiktiver Google-Pressesprecher, muss sich schon wundern über die vielen Kritiken und Klagen gegen Googles neuesten Social Media-Service Buzz – denn schließlich: "We are Google – and we can kill you!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4136" href="http://www.textberater.com/news/we-are-google-and-we-can-kill-you/attachment/google-3/"><img class="alignleft size-full wp-image-4136" title="google" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google2.jpg" alt="google" width="290" height="133" /></a>Chip Dunn, fiktiver Google-Pressesprecher, muss sich schon wundern über die vielen Kritiken und Klagen gegen Googles neuesten Social Media-Service Buzz – denn schließlich: &#8220;We are Google – and we can kill you!&#8221;<span id="more-4119"></span></p>
<p>&#8220;Ihr regt euch auf, dass wir eine Facebook-Kopie gemacht haben? Dass wir das Ding einfach an euren G-E-Mail-Account dranhängen? Dass ihr euch dadurch in eurer Privatsphäre gestört fühlt?</p>
<p>Tja, als stärkste Marke der Welt machen wir was wir wollen, zum Beispiel gute Ideen klauen und sie als Google-Version rausbringen&#8221; – so erklärt Dunn die Google-Strategie, untermauert mit beleidigenden Finger-Gesten. Trotzdem oder gerade deswegen hübsch anzuschauen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZGwYrZLvvJU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/ZGwYrZLvvJU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Top 500 der US-Firmen twittern immer mehr</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-top-500-der-us-firmen-twittern-immer-mehr/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist das beliebteste Social Media-Instrument der 500 umsatzstärksten Firmen Amerikas. Nur die Top 1, Exxon Mobile, twittert (noch) nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist das beliebteste Social Media-Instrument der 500 umsatzstärksten Firmen Amerikas. 80 Prozent von ihnen twittern regelmäßig, Unternehmen aus der Versicherungsbranche haben die meisten Twitter-Accounts. Nur die Top 1 Amerikas, Exxon Mobile, tut&#8217;s (noch) nicht.<span id="more-4111"></span></p>
<p>Die langfristig angelegte Studie der Society for New Communications Research (SNCR) der Universität Massachusetts untersucht die Nutzung sozialer Medien durch die 500 umsatzstärksten Firmen Amerikas. Dabei orientiert sie sich an der jährlich erscheinenden Top-500-Liste des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Fortune, die so genannte &#8220;Fortune 500&#8243;.</p>
<p>Von allen Social Media-Tools stieg im letzten Jahr die Anzahl eigener Twitter-Accounts laut Studie unter den Fortune 500 am meisten. Aber auch die Nutzung von Blogs, Online Videos und Podcasts wurde im Vergleich zum Vorjahr ausgebaut.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>22 Prozent, also insgesamt 108 der größten Top-500-Unternehmen hatten 2009 einen öffentlichen Corporate Blog. Das bedeutet einen Zuwachs um sechs Prozent gegenüber 2008.</li>
<li>86 Prozent dieser Blogs (93) verlinken direkt zum eigenen Twitter-Account, was einer Steigerung um 300 Prozent zum Vorjahr entspricht. Allerdings: Insgesamt haben viel mehr der Fortune 500 einen Twitter-Account, verlinken diesen aber nicht direkt von ihrem Blog aus.</li>
<li>35 Prozent (173) der Fortune 500-Unternehmen haben einen aktiven Twitter-Account, das heißt sie posten ihre Neuigkeiten innerhalb von 30 Tagen.</li>
<li>Fast die Hälfte der 100 größten Unternehmen (47) haben einen Twitter-Account.</li>
<li>80 Prozent und vier der Top-5-Unternehmen, nämlich Wal-Mart, Chevron, ConocoPhillips und General Electric, posten beständig Neuigkeiten auf ihren Twitter-Kanälen. Die Nummer 1 der Top 500, Exxon Mobil, hat keinen Twitter-Account.</li>
<li>Die Versicherungs-Industrie twittert, branchenmäßig gesehen, am meisten.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.umassd.edu/cmr/studiesresearch/2009F500.pdf">Hier</a> geht&#8217;s zur Studie (englisch, pdf).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beliebteste Social Media-Seiten weltweit: Facebook, Youtube und Wikipedia</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/beliebteste-social-media-seiten-weltweit-facebook-youtube-und-wikipedia/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt scheint sich in Sachen Social Media-Nutzung einig zu sein: Man befreundet sich am liebsten auf Facebook, teilt Videos auf YouTube und informiert sich auf Wikipedia. Das ergab eine Untersuchung in den USA sowie sechs europäischen Ländern. Ein weiteres Ergebnis: Die Deutschen haben als einziges untersuchtes Land ein kulinarisches Web 2.0-Angebot in ihrer Social-Media-Top-Ten.
Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt scheint sich in Sachen Social Media-Nutzung einig zu sein: Man befreundet sich am liebsten auf Facebook, teilt Videos auf YouTube und informiert sich auf Wikipedia. Das ergab eine Untersuchung in den USA sowie sechs europäischen Ländern. Ein weiteres Ergebnis: Die Deutschen haben als einziges untersuchtes Land ein kulinarisches Web 2.0-Angebot in ihrer Social-Media-Top-Ten.<span id="more-4103"></span></p>
<p>Noch ein Ergebnis der Studie von <a href="http://www.nielsen.com/">Nielsen</a>: Facebook ist am beliebtesten. Das soziale Netzwerk hat zum Beispiel in den USA, Großbritannien und Italien die meisten Nutzer.</p>
<p><strong>Die Favoriten der Deutschen: Youtube und Wikipedia</strong></p>
<p>In Deutschland kamen im Dezember 2009 die VZ-Netzwerke und Facebook auf rund 11,9 Millionen Besucher, die mindestens einmal auf mindestens einer dieser Seiten surften. Das entspricht rund einem Drittel aller aktiven Internetnutzer in Deutschland.</p>
<p>Beliebter als Facebook sind bei den Deutschen YouTube und Wikipedia mit jeweils über 13 Millionen Besuchern. Dafür wachsen Facebooks Nutzerzahlen hierzulande stetig.</p>
<p><strong>Das deutsche Facebook wächst</strong></p>
<p>Mit 184 Prozent mehr Besuchern im Vergleich zum Dezember 2008, belegte das Facebook mit 6,9 Millionen Unique Audience Platz drei der deutschen Rangliste.</p>
<p>Anders StudiVZ: Das Netzwerk, im Dezember 2008 noch mit 4,1 Millionen Besuchern vor Facebook, belegt jetzt nur noch Platz 9 der Top Social Media Sites in Deutschland. Immerhin: Im Verbund betrachtet, rangieren die VZ-Netzwerke auch weiterhin mit 7,9 Millionen Unique Audience vor dem Freundesnetzwerk Facebook.</p>
<p><strong>Twitter wächst auch, ist aber nur selten ein Top-Tenner</strong></p>
<p>Der Kurzmitteilungsdienst der Herzen, Twitter, ist nur in den USA und Großbritannien in den Top-Ten-Listen der Social Media Seiten.</p>
<p>Immerhin: In Deutschland wachsen die Nutzerzahlen enorm an. Mit 1,5 Millionen Unique Audience verzeichnet der Kurzmitteilungsdienst einen Anstieg um 1041 Prozent im Vorjahresvergleich.</p>
<p><strong>MySpace verliert in Deutschland</strong></p>
<p>Im internationalen Vergleich zeigt MySpace in allen untersuchten Ländern Verluste verzeichnen. Während der Netzwerkdienst in den USA, Spanien, Schweiz und Großbritannien weiterhin unter den Top 10 Social Media Seiten rangiert, ist er in Deutschland mit rund 3 Millionen Unique Audience nicht mehr in der Bestenliste.</p>
<p><strong>Deutsche Spezialität: Web 2.0-Kochen</strong></p>
<p>Einen besonderen Hang zum Kulinarischen zeigt der Einzug des Koch-Forums Chefkoch in die deutsche Bestenliste: 4,9 Millionen Nutzer tauschten sich im Dezember des vergangenen Jahres zum Thema Essen und Kochen aus.</p>
<p>Damit ist Deutschland das einzige Land im weltweiten Vergleich mit einem Web 2.0-Angebot aus der Kategorie Essen und Kochen in der Top 10 Social Media Liste.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Franziska Heine gegen Internet-Sperrgesetz</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Gesetz zur Sperrung von Webseiten tritt heute in Kraft – obwohl die Bundesregierung es in der bestehenden Form gar nicht anwenden will. Franziska Heine, die 134.000 Petitionsunterschriften dagegen, ist guter Dinge, dass das Gesetz doch noch zu Fall kommt.
Vor dem Petitionsausschuss des Bundestages begründete Franziska Heine gestern, warum sie gegen das Internet-Sperrgesetz ist. Spiegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesetz zur Sperrung von Webseiten tritt heute in Kraft – obwohl die Bundesregierung es in der bestehenden Form gar nicht anwenden will. Franziska Heine, die 134.000 Petitionsunterschriften dagegen, ist guter Dinge, dass das Gesetz doch noch zu Fall kommt.<span id="more-4097"></span></p>
<p>Vor dem Petitionsausschuss des Bundestages begründete Franziska Heine gestern, warum sie gegen das Internet-Sperrgesetz ist. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,679582,00.html">Spiegel online</a> zufolge spürte Frau Heine dabei kaum Gegenwind von den anwesenden Politikern, außer von CDU/CSU. Kein Wunder, die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen ist größte Verfechterin des Gesetzes (übrigens glänzte sie mit Abwesenheit).</p>
<p>Parteiübergreifend scheint man der Meinung zu sein, dass das Internet-Sperrgsetz nach dem neuen Motto „Löschen statt Sperren“ so nicht angewendet werden will. Aber das Sperrgesetz tritt ab heute in Kraft, da Bundespräsident Köhler es kürzlich unterschrieben hat.</p>
<p><strong>Intransparent, willkürlich, grundgesetzwidrig</strong></p>
<p>Ein Grund für die neue Haltung der Politik ist sicher der von Anfang an große Protest gegen die Sperrung von Webseiten. Im Prinzip geht es den Gegnern darum, dass mit dem Gesetz auch Seiten gesperrt werden können, die der Politik nicht genehm sind &#8211; also nicht allein kinderpornographische Seiten.</p>
<p>Heine formulierte spiegel online zufolge die Ablehnung der Netzbewegung gegen das Gesetz folgendermaßen: &#8220;Sie sind dagegen, weil sie darin eine gefährliche Symbolpolitik sehen, die allein darauf abzielt, eine scheinbar schnelle und einfache Lösung zu präsentieren. Eine Symbolpolitik, die glaubt, mit technischen Mitteln soziale Probleme lösen zu können.&#8221;</p>
<p>Das komplette Redemanuskript gibt es <a href="http://ak-zensur.de/2010/02/stellungnahme-petitionsausschuss.html">hier</a> auf den Seiten des Arbeitskreises gegen Internetsperren und Zensur.</p>
<p><strong>Aufhebungsgesetz oder Verfassungsbeschwerde</strong></p>
<p>Nachdem sich der Petitionsausschuss nun informiert hat, soll laut spiegel online in einer der nächsten Sitzungen ein Beschluss gefasst werden. Unabhängig davon sucht Politik nach einem Ausweg aus dem Sperrgesetz-Desaster gesucht. Gibt es kein eigenes Aufhebungsgesetz, wollen die Sperrgesetz-Gegner vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.</p>
<p>Markus Beckedahl von Netzpolitik.org im Interview mit Franziska Heine direkt nach der Anhörung: <object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RqgFLCxNFS8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RqgFLCxNFS8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Unternehmen im Web 2.0: &#8220;Nützet und gefallet!&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/unternehmen-im-web-2-0-nutzet-und-gefallet/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade gab’s ordentlich Schelte für Internet-Berater, die Unternehmern sämtliche Web 2.0-Instrumente aufschwätzen. Und es stimmt: Nicht jeder aktuelle Trend passt zu jedem Unternehmen. Die Beraterleistung ist es, passende strategische Maßnahmen zu ermitteln. Aber es gibt auch eine ureigene Unternehmerleistung: prodesse et delectare.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gab’s ordentlich Schelte für Internet-Berater, die Unternehmern sämtliche Web 2.0-Instrumente aufschwätzen. Und es stimmt: Nicht jeder aktuelle Trend passt zu jedem Unternehmen. Die Beraterleistung ist es, passende strategische Maßnahmen zu ermitteln. Aber es gibt auch eine ureigene Unternehmerleistung: prodesse et delectare.<span id="more-4080"></span></p>
<p>Der Grund für gescheiterte Social Marketing-Kampagnen oder wirkungslose Twitter-Konten sind nicht schlechte Berater allein – auch wenn es davon genug zu geben scheint. Man denke an das Vodaphone-Desaster in Sachen Social Media-Kampagne, Textberater.com <a href="http://www.textberater.com/news/vodafone-reist-blogger-in-den-abgrund/#more-279">berichtete</a>.</p>
<p><strong>Auf Teufel komm raus up-to-date sein wollen</strong></p>
<p>Jährlich wechselnde Internet-Hypes, die von vermeintlichen Experten und nutznießenden Medien zur unverzichtbaren Pflicht erklärt werden, machen es heutzutage schwer sich zurecht zu finden, zugegeben. Die vielfältigen Möglichkeiten, User im Netz zu erreichen sind verführerisch. Aber wir bitten um mehr Gelassenheit.</p>
<p>Vielleicht hilft es, die schöne <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E9E6A6552410C476C8BD314DA9346FFE6~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Übersicht</a> von FAZ.net-Blogger Don Alphonso durchzugehen: Er listet einst gehypte und heute bedeutungslose Internet-Trends wie Friendster oder Second Life sowie aktuelle „Pflichtprogrammen“ wie iPhone-Apps. Eingebettet ist das Ganze in seine schelmische Schelte zu vermeintlichen Experten des sozialen Internets.</p>
<p><strong>Ob virtuell oder real: Prodesse et delectare</strong></p>
<p>Die extrem schnell wechselnden Moden machen es dem gemeinen Unternehmenslenker im gesetzten Mannesalter noch schwerer, sich in die Web 2.0-Welt hinein zu denken. Sein generelles Problem dabei ist es immer noch zu erkennen, dass die virtuelle Welt paradoxerweise viel weniger anonym ist als die reale.</p>
<p>Deshalb gilt fürs Netz viel mehr als beispielsweise für TV-Werbung: Wer kein gutes Produkt hat, macht es auch durch eine kostspielige, knallige, trendige (Social Media-)Kampagne nicht besser. Eher schlechter. Denn anders als der Fernsehgucker reagieren User prompt und direkt auf unglaubwürdige, unwahre oder qualitativ enttäuschende Produkte. Und das spricht sich schnell rum.</p>
<p>Andererseits gibt es hinsichtlich des unternehermischen Wirkens viele Ähnlichkeiten zwischen Web und realem Leben: Im wahren Leben muss ein Unternehmer, der sein Produkt bewerben will, Entscheidungen treffen, wie: Mach ich Radio-Werbung? Annonciere ich? Und wo? Oder doch lieber Fernsehen? Und wie?</p>
<p>Genauso im Netz: Mach ich nur was bei Twitter? Oder bei Facebook? Oder doch lieber ne Netzwerkweite Mitmach-Kampagne? Und wie? Wenn Don Alphonso schreibt, Unternehmer würden von so genannten Experten aus allen Blogs und Interviews mit den aktuellen Trends beschallt, dann hat er Recht.</p>
<p>Aber wer sich im Netz tummelt muss auch wahrnehmen, was der gemeine User sagt: Ihn erfreut, was nützt und/oder gefällt. Das kann für den einen Unternehmer schon bedeuten, seine Webseite vernünftig zu gestalten oder einen Web-Shop anzubieten. Für andere ist es durchaus sinnvoll, mobile Funktionen anzubieten. Und wieder andere schreiben mit vermeintlich sinnlosen Viral-Kampagnen Internetgeschichte.</p>
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		<title>Höhere Versicherungsraten für Social Media-Nutzer</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/england-social-media-nutzer-zahlen-hohere-hausratsversicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im britischen Königreich soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook nutzt, der zahlt zunehmend höhere Raten für seine Hausratsversicherung. Grund: erhöhtes Einbruchsrisiko.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im britischen Königreich soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook nutzt, der zahlt zunehmend höhere Raten für seine Hausratsversicherung. Grund: erhöhtes Einbruchsrisiko.<span id="more-4070"></span></p>
<p>Früher lasen Einbruchswillige die Todesanzeigen, um zum Zeitpunkt der außer Haus stattfindenden Beerdigung einzubrechen. Heute schauen sie bei Facebook, Twitter oder Foursquare nach, wo teilweise sehr direkt und genau der jeweilige Aufenthaltsort von Usern beschrieben wird. Kriminelle können dadurch in Echtzeit verfolgen, ob ein Nutzer für einige Stunden nicht zu Hause ist und ungestört ihrem Einbruch nachgehen.</p>
<p>Englische Versicherer erhöhen deshalb die Raten zur Hausratsversicherung für Social Media-Nutzer um bis zu 10 Prozent. Das hat das Preisvergleichsportal Confused.com aufgedeckt.</p>
<p><strong>Please Rob Me – Bitte raub mich aus</strong></p>
<p>Seit letzter Woche prangert die Website <a href="http://pleaserobme.com/">&#8220;Please Rob Me&#8221;</a> den allzu nachlässigen Umgang von Social Media-Nutzern mit Informationen zum eigenen Verbleib an. Von drei Amerikanern entwickelt, ist die Website eigentlich eine Twitter-Suchmaschine, die Tweets zum Aufenthalt der User durchforstet.</p>
<p>Und tatsächlich kommen unter der Rubrik „Recent empty Homes“ entsprechende Nachrichten im Sekundentakt herein. So brauchen Einbruchswillige dann auch nur noch eine einzige Webseite durchzulesen.</p>
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		<title>Neue Media-Werte braucht das Web</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/fangemeinde-statt-zielgruppe-gesprach-statt-kontakt-neue-media-werte-braucht-das-web/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem TKP, dem „Tausender-Kontakt-Preis“, wird gemessen, wie viele User ein Werbe-Banner auf einer Internetseite anklicken. Doch Draufklicken allein verrät nicht, ob ein Produkt gemocht oder gar gekauft wird. Die webguerillas, eine Agentur für alternative Werbeformen, schlagen deshalb den Tausend-Gesprächs-Preis vor. Doch nicht nur das: In 12 Thesen fordern sie ein vollständig neues System zur Messung von Media-Werten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4058" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><a rel="attachment wp-att-4058" href="http://www.textberater.com/news/fangemeinde-statt-zielgruppe-gesprach-statt-kontakt-neue-media-werte-braucht-das-web/attachment/eicher/"><img class="size-full wp-image-4058" title="David Eicher" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Eicher.jpg" alt="Eicher" width="207" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Für eine moderne Vermessung des Internets: David Eicher</p></div>
<p>Mit dem TKP, dem „Tausender-Kontakt-Preis“, wird gemessen, wie viele User ein Werbe-Banner auf einer Internetseite anklicken. Doch Draufklicken allein verrät nicht, ob ein Produkt gemocht oder gar gekauft wird. Die webguerillas, eine Agentur für alternative Werbeformen, schlagen deshalb den Tausend-Gesprächs-Preis vor. Doch nicht nur das: In 12 Thesen fordern sie ein vollständig neues System zur Messung von Media-Werten.<span id="more-4057"></span></p>
<p>Was ist ein Fan auf Facebook wert? Und wie misst man die Bedeutung eines Retweets auf Twitter? internetworld.de hat diese Fragen in einem schönen <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Mediaplanung-muss-Web-2.0-einbeziehen-Marketing-muss-seine-Richtung-aendern-24887.html">Interview </a>mit David Eicher, dem Inhaber der Agentur webguerillas, besprochen. Laut Eicher sollte zeitgemäße Mediaplanung das Web 2.0 einbeziehen und es mit neuen Maßeinheiten vermessen: weg von Media-Daten, die lediglich Quantität wie Reichweite messen, hin zu Maßeinheiten für die Qualität der Kontakte.</p>
<p><strong>Das <a href="http://webguerillas.de/wg2010mediamanifest/manifest_de.pdf">Media-Manifest</a> der webguerillas &#8211; 12 Thesen zur künftigen Media-Planung</strong></p>
<ol>
<li>Social Communities versus klassische Content-Websites: Social Communities laufen den klassischen Content-Sites und Portalen in der Gunst der User den Rang ab. Traditionelles Werbeverhalten und bisherigen Media-Währungen verlieren damit an Wert.</li>
<li>Werbesog statt Werbedruck: Viele Werbekontakte allein ist kein Erfolgsparameter. Künftig geht es darum, Konsumenten zu animieren, zu aktivieren und ihr jeweiliges, persönliches Netzwerk in Kampagnen mit einzubeziehen.</li>
<li>Fangemeinde statt Zielgruppe: Die klassische Zielgruppe gibt es nicht mehr. Benötigt wird ein Verfahren, das (potentielle) Marken-Fans sicher identifiziert.</li>
<li>Aktivitätsverlust statt Streuverlust: Der Begriff &#8220;Streuverlust&#8221; ist überholt. Im digitalen Zeitalter kann jeder Konsument einzeln erreicht werden. Entscheidend ist künftig, wie aktive und wie häufig Konsumenten mit Marken agieren und wie sehr sie sich für die Marke engagieren.</li>
<li>Tausend-Gesprächs-Preis statt Tausend-Kontakt-Preis: Der TKP sagt nichts über das Aktivierungspotenzial der Konsumenten aus. Dieses misst künftig der Tausend-Gesprächs-Preis als ein Parameter für den aktiven Dialog mit Kunden.</li>
<li>Gross-Involvement statt Gross Rating Point: Der Gross-Rating-Point (GRP) ist eine Rechengröße für den durchschnittlichen Werbedruck. Künftig wird er mehr und mehr durch das Gross-Involvement-Volumen (GIV) ersetzt. Damit sind auch Aussagen über die tatsächliche Werbewirkung möglich.</li>
<li>Always on statt Einschaltquote: Jüngere Zielgruppen sehen TV immer öfter (nicht linear) übers Netz. Zeitgleich vernetzen sie sich in Communities und lesen die neuesten Nachrichten. Für diesen &#8220;Always-on&#8221;-Modus bedarf es einer neuen Messgröße.</li>
<li>Involvieren statt rezipieren: Der träge „couch-potatoe“ vor der Glotze verliert in der Media-Planung an Relevanz. Der Medienkonsument von heute ist weitgehend aktiver – Werber und Medien-Entscheider müssen deshalb komplett umdenken.</li>
<li>Marken-Content versus Medien-Content: Die klassische Medienlandschaft löst sich auf: Brands und Blogger konkurrieren mit redaktionellen Contentsites um die Aufmerksamkeit der User.</li>
<li>Echtzeit-Monitoring statt Reichweiten-Umfragen: Die derzeitigen Reichweiten-Umfragen sind im Web-2.0-Zeitalter ein Anachronismus. Sie führen zu einer unzureichenden Darstellung der Mediennutzung und müssen durch ein ganzheitliches Echtzeit-Monitoring ersetzt werden.</li>
<li>Globales Dorf statt Nielsen-Gebiete: Die Einteilung der Deutschland-Karte nach Nielsen-Gebieten entspricht dem Postkutschen-Zeitalter. Es bedarf Einteilungen und Messgrößen, die dem kosmopolitischen Weltbild entsprechen.</li>
<li>Markenbotschafter versus Werbeträger: Die in den klassischen Medien geschalteten Werbebotschaften verlieren weiter an Akzeptanz. Stattdessen berichten Multiplikatoren im Netz authentisch über ihre Markenpräferenzen.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Löschen statt Sperren: Köhler unterzeichnet Gesetz zur Bekämpfung von Webseiten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/loschen-statt-sperren-kohler-unterzeichnet-gesetz-zur-bekampfung-von-webseiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seiner Unterschrift hat Bundespräsident Horst Köhler das äußerst umstrittene Gesetz zur Sperrung kinderpornografischer Inhalte im Web legitimiert. Damit ist die Löschung unerwünschter Webseiten nun möglich. Oder doch nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner Unterschrift hat Bundespräsident Horst Köhler das äußerst umstrittene Gesetz zur Sperrung kinderpornografischer Inhalte im Web legitimiert. Damit ist die Löschung unerwünschter Webseiten nun möglich. Oder doch nicht?<span id="more-4050"></span></p>
<p>Noch im Sommer 2009 wollte die alte Bundesregierung bedenkliche Webseiten sperren lassen – und hatte damit den Zorn der Internetgemeinde auf sich gezogen. CDU und FDP setzen noch einen drauf: &#8220;Löschen statt Sperren, das ist der Grundsatz der neuen Bundesregierung&#8221;, zitiert Spiegel Online in seinem <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,678511,00.html">Artikel</a> Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP).</p>
<p><strong>Technisch gesehen lässt das neue Gesetz keine Löschung zu</strong></p>
<p>Die Bundesregierung will also bedenkliche Seiten löschen. Das ist allerdings – entsprechend dem Gesetz wie es nun vorliegt – gar nicht möglich. Spiegel Online zufolge müsste es dem Gesetzestext zufolge so ablaufen: Das BKA müsste Internet-Providern Listen zur Verfügung stellen, auf denen die Adressen von Web-Seiten mit kinderpornografischen Materialien stehen. Die Provider müssten ihrerseits auf technischem Wege dafür sorgen, dass diese Seiten künftig nicht mehr an ihre Kunden ausgeliefert werden.</p>
<p>Dieser Weg entspricht aber lediglich einer Seiten-Sperrung, die als technisch unzureichend gilt, außerdem leicht zu umgehen und verfassungsrechtlich fragwürdig. Vor allem aufgrund der verfassungsrechtlichen Bedenken war Bundespräsident Köhler gegen die Unterzeichnung des Gesetzes.</p>
<p>Aber zum Glück hatte die Bundesregierung Anfang Februar eine Absichtserklärung abgegeben, dass man (siehe obiges Zitat von Frau Leutheusser-Schnarrenberger) bedenkliche Seiten wirklich löschen wolle. Dies schien Köhler auszureichen, um den ansonsten unveränderten Gesetzestext nun für verfassungsrechtlich einwandfrei zu halten. Mal sehen, was die Netzgemeinde dazu sagt.</p>
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		<item>
		<title>Görtz und Giant gehen Social Media</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gortz-und-giant-gehen-social-media/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Görtz produziert Schuhe, Giant Fahrräder und beide nutzen jetzt auch soziale Netzwerke. Doch während die einen Youtube und Facebook „bloß“ nutzen, um sich zu präsentieren, haben die anderen eine echte Social Media Kampagne gestartet. Doch beides funktioniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4045" href="http://www.textberater.com/news/gortz-und-giant-gehen-social-media/attachment/goertz_kampagne-3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4045" title="Goertz_Kampagne" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Goertz_Kampagne2-300x238.jpg" alt="Goertz_Kampagne" width="300" height="238" /></a>Görtz produziert Schuhe, Giant Fahrräder und beide nutzen jetzt auch soziale Netzwerke. Doch während die einen Youtube und Facebook „bloß“ nutzen, um sich zu präsentieren, haben die anderen eine echte Social Media Kampagne gestartet. Doch beides funktioniert.</p>
<p><span id="more-4033"></span></p>
<p><strong>Görtz mit Social Media Kampagne</strong></p>
<p>Unter dem Slogan „Take a step. Take a picture.“ sind alle Schuhliebhaber dazu aufgerufen, Bilder ihrer Treter, Schlappen oder High-Heels zu machen, natürlich an verrückten Orten undsoweiter. Auf einer eigens eingerichteten <a href="http://take-a-step-take-a-picture.de/">Webseite </a>werden die Fotos hochgeladen (nach einmaliger Anmeldung auch vom Smartphone aus) und von den Usern bewertet.</p>
<p>Neben der eigenen Webseite sind auch andere soziale Netzwerke wie Facebook eingebunden. Die Kampagne läuft bis Mitte Mai und den Siegern winken iPods, Reisegutscheine, Olympus-Digitalkameras, Sennheiser-Kopfhörer oder Görtz-Einkaufsgutscheine. <strong>Textberater.com</strong> <strong>meint</strong>: keine Neu-Erfindung von Mitmach-Kampagnen, aber eine schöne Idee, die auch ansehnlich umgesetzt ist.<br />
<strong><br />
Take a social ride mit Giant</strong></p>
<p>“Tausende von Fans und Enthusiasten erleben die Faszination der GIANT Cycling World ab sofort im Web 2.0!“ lautet ein Auszug aus dem Pressetext der Fahrradhersteller von Giant. Soll heißen: Ab sofort kann man sich in der Gemeinde berühmte Bike-Akrobaten auf <a href="http://www.youtube.com/RideGiantBicycles">Youtube</a> anschauen oder bei <a href="http://www.facebook.com/giantbicycles">Facebook</a> Neuigkeiten, Bilder und Videos verfolgen.</p>
<p><strong>Textberater.com</strong> <strong>meint</strong>: Ist simpel, aber funktioniert. Das liegt zum einen daran, dass die auf Youtube und Facebook eröffneten Giant-Konten gut gemacht sind und die gezeigten Stunts sogar Sportmuffel faszinieren. Zum anderen ist halsbrecherische Fahrradkunst Teil einer Jugendkultur, der man nur vorsichtig mit offener Werbung begegnen darf, um nicht an Glaubwürdigkeit zu verlieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmen führen planlose Social Media-Kampagnen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/unternehmen-fuhren-planlose-social-media-kampagnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3951</guid>
		<description><![CDATA[Die Nutzung von Social Media-Plattformen kostet oft wenig bis gar nichts. Das verleitet laut eMarketer.com viele Entscheider zum Improvisieren: Wahllos wird ein Konto nach dem anderen in sozialen Netzwerken eröffnet, ohne Plan und Ziel. Textberater.com listet fünf „Do’s“ gegen das Chaos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung von Social Media-Plattformen kostet oft wenig bis gar nichts. Das verleitet laut eMarketer.com viele Entscheider zum Improvisieren: Wahllos wird ein Konto nach dem anderen in sozialen Netzwerken eröffnet, ohne Plan und Ziel. Textberater.com listet fünf „Do’s“ gegen das Chaos.<span id="more-3951"></span></p>
<p>„Weil Social Media Marketing ungeheuer viele Chancen bietet, jagen viele Marketing-Entscheider hinter jeder Technik, Taktik und Metrik hinterher, die ihnen über den Weg läuft“, so Geoff Ramsey, CEO von eMarketer. <a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/Web-20-Strategie-Social-Media-Marketing-erfolgt-oft-ohne-Plan/management-wissen/3216.html">Hier</a> hat Perspektive Mittelstand die Prognosen von eMarketer.com auch in Bezug auf künftige Unternehmensausgaben in Social Marketing aufgeführt.</p>
<p>Ramsey rät:</p>
<ul>
<li> Im Vorfeld ermitteln, welches Vorgehen auf welcher Plattform am erfolgversprechendsten ist.</li>
<li>Dazu definierte Ziele für die eigene Unternehmenskommunikation festklopfen.</li>
<li>Darauf konzentrieren, dass den Kunden zuhören, Vertrauen aufbauen, Mehrwert bieten und Authentizität beweisen zu den besten Vorgehensweisen gehören und in Sachen Social Media erfolgsentscheidend sind.</li>
<li>Auf die Einheitlichkeit von (virtuellen) Social Media Marketing-Initiativen mit der (realen) Markenstrategie achten.</li>
<li>Die gestiegenen Erwartungen der Social Media-Nutzer berücksichtigen: Weil immer mehr Unternehmen im Social Web aktiv sind, erhöhen sich auch die Anforderungen an das Niveau bzw. die Strategie. Nur wer sich am besten organisiert, kann sich behaupten.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher PR-Rat droht PR-Berater Essing mit Rüge</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/der-deutscher-pr-rat-droht-pr-berater-essing-mit-ausschluss/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/der-deutscher-pr-rat-droht-pr-berater-essing-mit-ausschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[„Verleumdung und Nötigung sind kriminell und haben mit PR schlicht gar nichts zu tun“, so Alexander Güttler, Mitglied des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR) Deshalb prüft der Rat nächste Woche, ob PR-Berater Essing seinem früheren Mandanten, SPD-Politiker Harald Christ, anonym der Pädophilie und des sexuellen Missbrauchs bezichtigt haben soll – weil dieser einen auslaufenden Beratervertrag mit Essing nicht verlängern wollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Verleumdung und Nötigung sind kriminell und haben mit PR schlicht gar nichts zu tun“, so Alexander Güttler, Mitglied des Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG). Deshalb prüft der PR-Rat der Gesellschaft nächste Woche, ob PR-Berater Essing seinem früheren Mandanten, SPD-Politiker Harald Christ, anonym der Pädophilie und des sexuellen Missbrauchs bezichtigt haben soll. <span id="more-3939"></span></p>
<p>Grund für Essings vermeintlichen Rache-Akt: Christ wollte einen auslaufenden Beratervertrag mit Essing nicht verlängern.</p>
<p>Sollten sich die seit Anfang Februar kolportierten Vorwürfe als wahr bestätigen, drohe Essing eine Rüge des Rates. Er ist Organ des freiwilligen Selbstkontrolle-Verbunds der PR-Branche. Das berichtet die Stuttgarter Zeitung <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2387465_0_8767_-reaktion-auf-den-fall-essing-die-branche-distanziert-sich.html">hier</a>.</p>
<p>Der PR-Rat habe demnach für nächsten Freitag eine Beratung angesetzt und dazu von Essing und seinem früheren Mandanten Christ schriftliche Stellungnahmen erbeten. Während Essing sämtliche Vorwürfe zurückweist, lässt Christ bereits eine Strafanzeige prüfen.</p>
<p><strong>Guter Wille mit geringem Effekt</strong></p>
<p>Was auch immer der PR-Rat am 26. Februar beschließt – der Effekt wird gering sein und den angerichteten Schaden kaum beheben können. Sollten sich die Vorwürfe nämlich als wahr bestätigen, wird eine Rüge Essings das ramponierte Ansehen Christs kaum wieder herstellen.</p>
<p>Dennoch: Der Deutsche PR-Rat reagiert zügig und innerhalb seiner Möglichkeiten angemessen auf den Skandal. Eine Rüge und die damit verbundene Öffentlichkeitswirkung sind nun mal seine schärfsten Instrumente.</p>
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		<title>30 geniale Werbe-Anzeigen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der einst für tot erklärte Jugend-Sender Giga hat sich online richtig ins Zeug gelegt und präsentiert 30 Anzeigen mit Unterhaltungswert und Potenzial.
Die Bildergalerie ist zwar technisch gesehen ein bisschen lahm. Aber beim Inhalt wird’s interessant. Auch wenn die Kollegen von Giga bei der einen oder anderen Anzeige leider nicht dazu geschrieben haben, von wem sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3929" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3929" href="http://www.textberater.com/news/30-geniale-werbe-anzeigen/attachment/werbeplakate/"><img class="size-medium wp-image-3929" title="werbeplakate" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/werbeplakate-300x199.jpg" alt="Riecht die Wäsche gut, klappts auch mit dem Gegner" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Riecht die Wäsche gut, klappts auch mit dem Gegner</p></div>
<p>Der einst für tot erklärte Jugend-Sender Giga hat sich online richtig ins Zeug gelegt und präsentiert 30 Anzeigen mit Unterhaltungswert und Potenzial.<span id="more-3930"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.giga.de/news/00150738-werbung-30-beeindruckende-anzeigen/popup/fotostory/index.html">Bildergalerie</a> ist zwar technisch gesehen ein bisschen lahm. Aber beim Inhalt wird’s interessant. Auch wenn die Kollegen von Giga bei der einen oder anderen Anzeige leider nicht dazu geschrieben haben, von wem sie ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Olympia: Doping-Meldungen als PR-Maßnahme</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/olympia-doping-meldungen-als-pr-masnahme/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bevor es richtig los ging, vermeldete die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) 30 Fälle von positiv getesteten Sportlern. Allerdings sollte sich die Zahl als eher öffentlichkeitswirksam und abschreckend denn als aktuell herausstellen.
&#8220;Die Fälle sind nicht überraschend, meistens bekannt und von internationalen Verbänden veröffentlicht&#8221;, erklärte laut dpa WADA-Präsident John Fahey.
Und WADA-Generaldirektor David Howmann sagte: &#8220;Bei den Spielen in Vancouver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Bevor es richtig los ging, vermeldete die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) 30 Fälle von positiv getesteten Sportlern. Allerdings sollte sich die Zahl als eher öffentlichkeitswirksam und abschreckend denn als aktuell herausstellen.<span id="more-3926"></span></p>
<p>&#8220;Die Fälle sind nicht überraschend, meistens bekannt und von internationalen Verbänden veröffentlicht&#8221;, erklärte laut dpa WADA-Präsident John Fahey.</p>
<p>Und WADA-Generaldirektor David Howmann sagte: &#8220;Bei den Spielen in Vancouver gibt es noch keinen aktuellen Fall.&#8221;</p>
<p>Statt neue Doping-Fälle zu präsentieren, scheint die WADA jetzt erst mal ihre Errungenschaften verkünden zu wollen. Und da sich die Medien mehr für Doping-Sünder interessieren als für nicht aufgedeckte Fälle, ging die PR-Rechnung der WADA zunächst auf.</p>
<p>Zahlreiche Medien zitieren die Anti-Doping-Funktionäre mit Statements wie &#8220;Das (A.d.R. 30) ist eine signifikante Zahl, die zeigt, dass der Anti-Doping-Kampf immer effizienter und robuster als vor einigen Jahren geworden ist.&#8221; oder &#8220;Betrüger sind einfacher zu erwischen als bei früheren Olympischen Spielen und Paralympics.&#8221;</p>
<p>Ziel erreicht: Auch wenn die abschreckende Botschaft für Doping-Sünder durch die Hintertür eingeschleust wurde; jetzt ist sie jedenfalls angekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>England: Vodafone twittert Beleidigungen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit etwas Glück ist’s bald vergessen: 140 Zeichen genügen, um sich in Sachen Unternehmenskommunikation in die Nesseln zu setzen. Das hat die englische Vodafone demonstriert – und sich bereits dafür entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.
“VodafoneUK is fed up of dirty homo&#8217;s and is going after beaver&#8221; bedeutet grob übersetzt: VodafoneUK hat die Nase voll von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwas Glück ist’s bald vergessen: 140 Zeichen genügen, um sich in Sachen Unternehmenskommunikation in die Nesseln zu setzen. Das hat die englische Vodafone demonstriert – und sich bereits dafür entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.<span id="more-3924"></span></p>
<p>“VodafoneUK is fed up of dirty homo&#8217;s and is going after beaver&#8221; bedeutet grob übersetzt: VodafoneUK hat die Nase voll von dreckigen Homosexuellen und steht auf Vaginas.</p>
<p>Vor allem bedeutet es aber eine Rekord-Entgleisung, für die der Mobilfunkanbieter eine nahe liegende wenn auch schwache Erklärung angeboten hat.</p>
<p>Die am Freitag versendete Kurznachricht sei nämlich nicht auf einen Hacker-Angriff zurückzuführen, wie es wohlgesonnene Vodafone-Follower vermuteten.</p>
<p>Stattdessen handle es sich um einen „schweren Regelverstoß“ eines Vodafone-Mitarbeiters, der laut Vodafone suspendiert worden sei.</p>
<p><strong>Dennoch keine PR-Krise</strong></p>
<p>Doch auch die Entschuldigungen an die knapp 9.000 Follower auf dem Twitter-Kanal halfen nichts. Der Tweet (neudeutsch für die auf Twitter versendeten Kurznachrichten) hatte bereits die Runde gemacht.</p>
<p>Und charakteristisch für eine sich aus dem Web 2.0 anbahnende PR-Krise, ist das Thema auch in die klassischen Medien geschwappt. Dass die Twitter-Entgleisung jedoch nachhaltig das Geschäftsmodell Vodafone’s gefährdet und damit in die Kategorie „echte PR-Krise“ fällt, erwartet Textberater.com nicht. Warum:</p>
<ul>
<li>Der gemeine      Tweet ist so absurd, dass er nicht mit der Kommunikationspolitik des Unternehmens      in Verbindung gebracht werden kann.</li>
<li>Zwar      nicht der Boss, aber immerhin die Kommunikationsabteilung hat schnell      reagiert.</li>
<li>Es      besteht eine reelle Chance, dass man sich vor solchen Entgleisungen einzelner      Mitarbeiter schützt – beispielsweise durch Kontrollprozesse. Kommt keine      Entgleisung innerhalb des menschlichen Erinnerungshorizonts, bleibt die von      Vodafone vorgebrachte Erklärung glaubwürdig.</li>
<li>Solange      nicht der Eindruck entsteht, im Unternehmen säßen reihenweise Sexisten,      Rassisten oder Angehörige sonstiger chauvinistischer Ideologien, leidet      auch das Image des Unternehmens nicht nachhaltig.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Bikinis statt Aktienkurse</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bikinis-statt-aktienkurse/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 03:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Viral]]></category>

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		<description><![CDATA[
Flucht vor Arbeit oder eine klasse Idee für eine virale Kampagne? Bei einem Fernsehinterview zum Thema Finanzen sorgen die Bilder im Hintergrund für massig Beachtung.
Miranda Kerr, australisches Model, ist hierzulande weitgehend unbekannt, genauso wie die Macquarie Bank – noch.
Beide gelangen derzeit zu Weltruhm. Der Grund heißt wieder einmal Youtube. Dort kursieren Video-Mitschnitte aus einem TV-Interview.
Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/STEREO%7E1/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-6.png" alt="" /></p>
<div id="attachment_3921" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3921" href="http://www.textberater.com/news/bikinis-statt-aktienkurse/attachment/miranda-kerr-banker-video/"><img class="size-medium wp-image-3921" title="Miranda Kerr Banker Video" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Miranda-Kerr-Banker-Video-300x235.jpg" alt="Figur trifft Finanzen: Video des Tages" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Figur trifft Finanzen: Video des Tages</p></div>
<p>Flucht vor Arbeit oder eine klasse Idee für eine virale Kampagne? Bei einem Fernsehinterview zum Thema Finanzen sorgen die Bilder im Hintergrund für massig Beachtung.<span id="more-3920"></span></p>
<p>Miranda Kerr, australisches Model, ist hierzulande weitgehend unbekannt, genauso wie die Macquarie Bank – noch.</p>
<p>Beide gelangen derzeit zu Weltruhm. Der Grund heißt wieder einmal Youtube. Dort kursieren Video-Mitschnitte aus einem TV-Interview.</p>
<p>Und während der Boss im Vordergrund erzählt, klickt der Banker im Hintergrund durch die Welt der Bikinis.</p>
<p>Woher die Bilder stammen? Darüber wird noch spekuliert. Am wahrscheinlichsten scheint die These, dass der Banker sie in einer Email von einem Kollegen gefunden hat.</p>
<p>Besonders schön: Die angedeutete Kinsky-Rolle am Ende.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/v1m8a4Jl4ZI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/v1m8a4Jl4ZI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltweite Internet-Aktivitäten ausgewertet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/weltweite-internet-aktivitaten-ausgewertet/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was machen die Jungen anders als die Alten? Was halten Blogger von sich selbst? Eine US-amerikanische Kommunikations-Agentur hat die Ergebnisse vieler Studien zu Nutzung und Aktivitäten im Internet zusammengefasst.
Hier gibt’s jede Menge Material für die nächste Präsentation zum Thema Online-Kommunikation. Focus, so der Name der US-Agentur, hat sich richtig ins Zeug gelegt und unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3915" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3915" href="http://www.textberater.com/news/weltweite-internet-aktivitaten-ausgewertet/attachment/focus_studie_internet-aktivitaten/"><img class="size-medium wp-image-3915" title="Focus_Studie_Internet-Aktivitäten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Focus_Studie_Internet-Aktivitäten-300x172.jpg" alt="Bloggen ist was für Erwachene: Studien-Sammlung aus den USA" width="300" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Bloggen ist was für Erwachene: Studien-Sammlung aus den USA</p></div>
<p>Was machen die Jungen anders als die Alten? Was halten Blogger von sich selbst? Eine US-amerikanische Kommunikations-Agentur hat die Ergebnisse vieler Studien zu Nutzung und Aktivitäten im Internet zusammengefasst.<span id="more-3916"></span></p>
<p><a href="http://www.focus.com/fyi/information-technology/state-internet/">Hier</a> gibt’s jede Menge Material für die nächste Präsentation zum Thema Online-Kommunikation. Focus, so der Name der US-Agentur, hat sich richtig ins Zeug gelegt und unter anderem erhoben:</p>
<ul>
<li>Frauen und Männer nutzen das Web gleich stark.</li>
<li>Je jünger die Befragten waren, desto mehr surfen sie im Netz.</li>
<li>Die größte Gruppe der Blogger ist tatsächlich zwischen 35 und 44 Jahren alt.</li>
<li>Die meisten Blogger beschreiben ihre Machenschaften als „sincere“, was soviel wie „aufrichtig“ bedeutet.</li>
<li>In Japan gibt’s die schnellsten Leitungen, gefolgt von Korea, Finnland und Schweden.</li>
</ul>
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