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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Twitter wächst wieder</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Twitter-Besucher in Deutschland wuchs im Juni innerhalb eines Jahres um mehr als das Doppelte auf 2,93 Millionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Twitter-Besucher in Deutschland wuchs im Juni innerhalb eines Jahres um mehr als das Doppelte auf 2,93 Millionen.<span id="more-5554"></span></p>
<p>Das ist laut Comscore gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 144 Prozent. Noch zwischen März und Mai stagnierte die Zahl der Twitter-Besucher bei rund 2,6 Millionen. Eine anschauliche Grafik zur Entwicklung der Twitter-Besucherzahlen von Februar 2009 bis heute gibt es <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/07/19/twitter-in-deutschland-144-prozent-wachstum-im-juni.aspx">hier </a>auf dem FAZ-Blog Netzökonom.</p>
<p>Erfasst wurden nur Personen, die 15 Jahre und älter sind. Nicht erfasst sind die Nutzer, die Twitter-Applikationen wie Tweetdeck einsetzen, ohne dabei die Twitter-Website zu besuchen.</p>
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		<title>Von Bürger-Reportern und Blogger-Volontären</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Lokalkompasse.de kann eigentlich jeder Bürger schreiben und bei der Rhein-Zeitung kann eigentlich jeder ab 2011 ein Blogger-Volontariat machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Lokalkompasse.de kann eigentlich jeder Bürger schreiben und bei der Rhein-Zeitung kann eigentlich jeder ab 2011 ein Blogger-Volontariat machen. <span id="more-5545"></span></p>
<p>Wer hat den Rollrasen am Bergbau-Spielplatz geklaut? Wieso verkauft die Gemeinde Marl öffentliche Grundstücke zu Schleuderpreisen? Aber auch Tourismus-Tipps oder die Bildergalerie vom Sommerfest des Heimatvereins &#8211; das alles berichten Bürger auf Lokalkompass.de.</p>
<p>Herausgeber des Portals ist die WAZ-Gruppe. Seit Portal-Start im April werden Nachrichten und Infos aus 26 Städten präsentiert, darunter Arnsberg, Hagen, Kleve, Moers, Recklinghausen und Unna. Knapp 1.500 berichtenden Bürger gibt es &#8211; viele davon arbeiten auch für die regionale Anzeigenblätter der WAZ-Gruppe &#8211; und etwa 3.000 Artikel.</p>
<p><strong>Mit sublokalem Austausch die Kundenbindung fördern</strong></p>
<p>Bis zum Ende des Jahres will die WAZ-Gruppe alle 76 lokalen Anzeigenblätter seiner Tochter, der Westdeutschen Verlags- und Werbegesellschaft (WVW), auf dem Portal vertreten haben. Die WVW-Anzeigenblätter erscheinen hauptsächlich im Ruhrgebiet, am Niederrhein und im Sauerland.</p>
<p>&#8220;Über das sublokale Geschehen in den Ortsteilen haben unsere Anzeigenblätter immer schon wie kein anderes Medium berichtet. Mit ‚Lokalkompass.de’ gehen wir nun noch stärker auf die Interessen unserer Leser ein und bieten ihnen die Möglichkeit, sich zu Themen, die sie bewegen, auszutauschen. Das fördert auch unsere Kundenbeziehungen&#8221;, sagt WVW-Geschäftsführer Haldun Tuncay.</p>
<p><strong>Blogger-Volontariat bei der Rhein-Zeitung</strong></p>
<p>Fernab von teuren Kongressen oder hippen Foren präsentiert Christian Lindner, Chef-Redakteur der Rhein-Zeitung, in seinem Blog eine schöne, pragmatische Neuerung seines Hauses: Die Rhein-Zeitung bildet 2011 zwei Blogger-Volontäre aus.</p>
<p>Schon eine Weile beschäftigt sich die Rhein-Zeitung damit, Journalisten und Blogger zusammen zu bringen, um voneinander zu Lernen &#8211; statt die üblichen Grabenkämpfe fortzuführen.</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Journalisten plus statt contra Blogger&#8221; gab es Abende für Follower über mehrwöchige Hospitanzen junger Blogger bis hin zu Projekten wie &#8220;Chefredakteur für einen Tag&#8221; mit Sascha Lobo. Da erscheint das künftig angebotene Blog-Volo nur konsequent.</p>
<p>Ebenfalls konsequent: Weder ein hervorragender Abi-Schnitt noch ein abgeschlossenes Studium oder unendlich viele unbezahlte Praktika sind zwingende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Volo-Bewerbung. Eigene Blog-Projekte sollen miteingebracht und weiterverfolgt werden. Interessenten melden bei christian.lindner@rhein-zeitung.net.</p>
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		<title>Superbehörde für Internet, Rundfunk und Telefondienste</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/superbehorde-fur-internet-rundfunk-und-telefondienste/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Deutsche Digital-Institut in Berlin ruft nach einer "neuen Medienordnung in der digitalen Welt".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Digital Institut in Berlin ruft nach einer &#8220;neuen Medienordnung in der digitalen Welt&#8221;.<span id="more-5537"></span></p>
<p>In einem &#8220;Positionspapier&#8221; präsentierte das Institut<a href="http://www.deutsches-digital-institut.de/?hp=8&amp;t_id=131&amp;nt=002-004"> hier </a>seine Forderungen: Eine &#8220;konvergente Aufsichtsbehörde&#8221; soll fürs Internt, den Rundfunk und die Telekommunikation Qualität sichern und den Zuständigkeitswirrwarr beenden. Und zwar sowohl für private wie für öffentlich-rechtliche Anbieter.</p>
<p>Das heißt im Klartext: Die Landesmedienanstalten von ARD und ZDF sowie die Bundesnetzagentur werden quasi überflüssig. Folgerichtig sollen die Verwaltungs- und Rundfunkräte abgeschafft (&#8220;ersetzt&#8221;) werden.</p>
<p>Sämtliche Fragen und Probleme föderaler Art sollen in einem Bund-Länder-Staatsvertrag geregelt werden.</p>
<p><strong>Eine Superbehörde für die Vielfalt<br />
</strong><br />
Begründet wird die Forderung mit dem Wandel des Angebots: &#8220;Es gibt keine getrennten Märkte für Free- und Pay-TV mehr. Auch die öffentlich-rechtlichen Programme sind Teil dieses Gesamtmarktes.&#8221;</p>
<p>Der ursprüngliche Auftrag der öffentlich-rechtlichen sei von selbigen nicht mehr zu erfüllen. Meinungsbildung laufe auf breiter Basis im sozial-digitalen Raum ab, deshalb müsse die Informations- und Meinungsvielfalt nicht mehr behördlich hergestellt und garantiert werden, auch nicht fürs Fernsehen.</p>
<p>Nach den Vorstellungen des Berliner Instituts soll für die Sicherung von Vielfalt in Zukunft eine große Behörde verantwortlich sein.</p>
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		<title>Münchner sind die treuesten Zeitungskäufer</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Münchner lesen am meisten Zeitung und die Aachener am wenigsten &#8211; jedenfalls wenn es nach verkauften Pro-Kopf-Exemplaren geht. 
Genauer gesagt kommen in der bayerischen Hauptstadt auf 100 Einwohner 34 verkaufte Zeitungen. Das sind mehr als in allen anderen deutschen Städten, wie eine Analyse des Medienportals MEEDIA.de ergab.
Dem Ranking zufolge landete Frankfurt am Main (32) auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchner lesen am meisten Zeitung und die Aachener am wenigsten &#8211; jedenfalls wenn es nach verkauften Pro-Kopf-Exemplaren geht.<span id="more-5532"></span> </p>
<p>Genauer gesagt kommen in der bayerischen Hauptstadt auf 100 Einwohner 34 verkaufte Zeitungen. Das sind mehr als in allen anderen deutschen Städten, wie eine Analyse des Medienportals <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/das-ranking-der-deutschen-zeitungsst-dte_100029130.html">MEEDIA.de </a>ergab.</p>
<p>Dem Ranking zufolge landete Frankfurt am Main (32) auf dem zweiten und Düsseldorf (31) auf dem dritten Platz. Nur zwischen 18 bzw. 17 Zeitungen werden in Mönchengladbach und Aachen verkauft.</p>
<p><strong>Konkurrenz belebt das Zeitungsgeschäft</strong></p>
<p>Die Untersuchung zeigt: Vor allem in umkämpften Zeitungsmärkten mit viel Konkurrenz ist der Zeitungskonsum überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>In München buhlen gleich vier ortsansässige Zeitungen um Leser: die Süddeutsche, die Abendzeitung, die TZ und der Münchner Merkur. Hinzu kommen die Münchner Ausgabe der Bild und die vielen überregionalen Blätter.</p>
<p>Auch in Frankfurt/Main gibt es mit der Frankfurter Rundschau, der F.A.Z., der Frankfurter Neuen Presse und einer sehr erfolgreichen Frankfurter Bild-Ausgabe große Konkurrenz.</p>
<p>Ähnlich ist es in Düsseldorf: Hier kämpfen u.a. die Rheinische Post, der Düsseldorfer Express, die Westdeutsche Zeitung, die kleinere NRZ und die Düsseldorf-Ausgabe der Bild gegeneinander.</p>
<p><strong>Zur Analyse</strong></p>
<p>MEEDIA hat die IVW-Verbreitungsanalyse 2010 Tageszeitungen genutzt, worin die Verkaufszahlen bis hin zur kleinsten Gemeinde aufschlüsselt werden. In die Wertung für das Rankings der größten Zeitungsstädte kamen die 50 Orte mit den meisten Einwohnern, von Berlin (3,40 Mio. Einwohner) bis Oldenburg (0,16 Mio.).</p>
<p>Die insgesamt montags bis freitags verkauften Zeitungen wurden ins Verhältnis zur jeweiligen Einwohnerzahl gesetzt.</p>
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		<title>Fernseh-Vermarkter planen gemeinsame Dach-Organisation</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/fernseh-vermarkter-planen-gemeinsame-dach-organisation/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche TV-Vermarkter wie IP Deutschland, der Werbezeit für RTL oder Vox verkauft, oder auch Sales &#038; Services, Vermarkter für die ARD, wollen sich ab Herbst in einer Dachorganisation bündeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche TV-Vermarkter wie IP Deutschland, der Werbezeit für RTL oder Vox verkauft, oder auch Sales &amp; Services, Vermarkter für die ARD, wollen sich ab Herbst in einer Dachorganisation bündeln.<span id="more-5525"></span></p>
<p>Geplant sind Berichten des Online-Portals <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/TV-Vermarkter-planen-uebergreifende-Organisation-fuer-ihr-Gattungsmarketing_93494.html?openbox=0">horizont.net</a> zufolge gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsame Studien nach dem Vorbild zum Beispiel des Verbands deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ).</p>
<p>Noch hat die Organisation keinen Namen und keinen Geschäftsführer, trotzdem sind alle Beteiligten zuversichtlich, dass es ab Oktober mit der eigenen Plattform los gehen kann, so horizon.net.</p>
<p><strong>Pay-TV-Anbieter sind willkommen</strong></p>
<p>Losgetreten wurde die Idee für den deutschen TV-Markt auf einem der TV-Wirkungstage, der dieses Jahr schon zum siebten Mal von acht deutschen TV-Vermarktern ausgerichtet wurde.</p>
<p>Im Boot sind laut horizont.net IP Deutschland, Seven One Media, El Cartel Media, Viacom, Discovery Networks und Tele 5 sowie die beiden öffentlich-rechtlichen Vermarkter ARD-Werbung Sales &amp; Services und das ZDF Werbefernsehen.</p>
<p>Ob die öffentlich-rechtlichen Vermarkter mitmachen, sei noch offen. Bei den inzwischen monatelang währenden Vorbereitungsgesprächen seien sie aber mit am Tisch. Auch der Beitritt von Pay-TV-Anbietern werde diskutiert.</p>
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		<title>Zeitschriften-Verband will hauseigene Anzeigen-Statistik abschaffen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zeitschriften-verband-will-hauseigene-anzeigen-statistik-abschaffen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu viel Aufwand, zu wenig Aussagekraft, zu gute Konkurrenz: Die Zentrale Anzeigen-Statistik des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) zählt lediglich die Seiten von gedruckten, aber nicht unbedingt bezahlten Anzeigen in Zeitschriften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu viel Aufwand, zu wenig Aussagekraft, zu gute Konkurrenz: Die Zentrale Anzeigen-Statistik (ZAS) des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) zählt lediglich die Seiten von gedruckten, aber nicht unbedingt bezahlten Anzeigen in Zeitschriften.<span id="more-5520"></span></p>
<p>Folglich sagt die Vorgehensweise der Zentralen Anzeigen-Statistik (ZAS) wenig darüber, wie viel Umsatz das Anzeigen-Geschäft bei Publikumszeitschriften tatsächlich bringt. Denn einerseits werden Eigen-, Medien- oder Freianzeigen mitgezählt, andererseits werden Rabatte und Provisionen nicht berücksichtigt.</p>
<p><strong>Nielsen mit der etwas besseren Zählweise</strong></p>
<p>Aussagekräftiger für die etwa 190 Zeitschriftentitel aus rund 50 Verlagshäusern ist da die monatliche Bruttowerbeerlös-Statistik von Nielsen Media Research, obwohl auch hier keine Rabatte und Provisionen einkalkuliert werden: Nielsen weist genau wie die ZAS Seitenzahlen aus, multipliziert diese aber am Ende mit den offiziellen Anzeigenpreisen der Titel.</p>
<p>&#8220;Angesichts der großen inhaltlichen Schnittmengen zwischen den ZAS-Daten und der Nielsen-Werbestatistik prüft der VDZ zurzeit, ob die Weiterführung der ZAS in Zukunft noch sinnvoll, notwendig und wirtschaftlich vertretbar ist&#8221;, erklärte Holger Busch, VDZ-Geschäftsführer Marketing/Anzeigen dem Online-Portal <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Verlage-wollen-ZAS-abschaffen_93511.html">horizont.net</a>.</p>
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		<title>Sun Chronicle will Geld für Online-Kommentare</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/sun-chronicle-will-geld-fur-online-kommentare/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die amerikanische Zeitung Sun Chronicle verlangt seit gestern rund einen Dollar von jedem, der einen Artikel auf dem Chronicle-Portal kommentieren will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Zeitung Sun Chronicle verlangt seit gestern rund einen Dollar von jedem, der einen Artikel auf dem Chronicle-Portal kommentieren will.<span id="more-5512"></span></p>
<p>Mehr noch: Der Kommentator muss mit Kreditkarte zahlen und sein echter Name erscheint mit dem Eintrag, wie mehrere amerikanische Medien berichten.</p>
<p><strong>Inhalte zähmen wollen</strong></p>
<p>Oreste P. D’Arconte, Verleger der Zeitung aus Massachusetts, sagte, dass seine Paid-Content-Modell ein Versuch sei, Verstöße gegen die Richtlinien der Zeitung wie zum Beispiel haltlose Anschuldigungen oder falsche Behauptungen zu verhindern.</p>
<p>Ob das allerdings mit den Strukturen und Grundsätzen von Demokratie und Internet zu vereinen ist, wird sich zeigen. Schließlich befähigt Anonymität in manchen Bereichen erst zur Rede- bzw. Fragefreiheit.</p>
<p><strong>Community veröden lassen</strong></p>
<p>Schwer vorstellbar, dass intime Gesundheits- oder Finanzproblemen als Reaktion auf entsprechende Artikel des Chronicles künftig noch rege diskutiert werden.</p>
<p>Noch ein Grund, weshalb die Chronicle-Community wohl eher schrumpfen wird: Kommentare sind unmittelbare Reaktionen auf Gelesenes. Wer sich erst noch durch eine Anmeldeschleife durchwursteln muss &#8211; selbst wenn’s schnell geht &#8211; verliert die Lust am Kommentieren.</p>
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		<title>Disney twittert Rabatt-Kinokarten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/disney-twittert-rabatt-kinokarten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute laufen unter dem Twitter-Account "@earlybird" Rabatt-Aktionen. Erster prominenter Twitter-Kunde ist Disney. Für Follower gibt’s verbilligte Kinokarten für den Film "The Sourcerer's Apprentice" - Der Zauberlehrling.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute laufen unter dem Twitter-Account &#8220;@earlybird&#8221; Rabatt-Aktionen. Erster prominenter Twitter-Kunde ist Disney. Für Follower gibt’s verbilligte Kinokarten für den Film &#8220;The Sourcerer&#8217;s Apprentice&#8221; &#8211; Der Zauberlehrling.<span id="more-5504"></span></p>
<p>Der neue Twitter-Account wurde vergangene Woche vorgestellt und zeigt auch Angebote des Rabattportals Groupon, das gerade die deutsche Schnäppchenseite Citydeal von den Samwer-Brüdern gekauft hat.</p>
<p>Laut <a href="http://blog.twitter.com/2010/07/earlybird-ready-to-fly.html">Twitter-Blog</a> haben sich innerhalb weniger Tage bereits mehrere Zehntausende als Follower von @earlybird eingetragen. Sie sollen mehrere Male in der Woche zu exklusiv auf Twitter vorgestellten Sonderangeboten informiert werden aus den Bereichen Unterhaltung, Mode, Technik, Kosmetik, Reisen.</p>
<p>Für die nächsten Tage und Wochen kündigte Twitter &#8220;an amazing lineup of deals to share&#8221; an &#8211; weitere Rabatt-Angebote prominenter Werbekunden sollen also folgen.</p>
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		<title>Deutsche Post, Holtzbrinck und Telekom mit neuen Web-Angeboten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/deutsche-post-holtzbrinck-und-telekom-mit-neuen-web-angeboten/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Werbung in Deutschland wächst unaufhaltsam, wie die Nielsen Company gerade feststellte. Kein Wunder also, dass immer neue Portale für spezielle Zielgruppen erscheinen, die sich über Online-Werbung finanzieren (wollen). Die jüngsten Neu-Erscheinungen im Nachrichten-Überblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Werbung in Deutschland wächst unaufhaltsam, wie die Nielsen Company gerade feststellte. Kein Wunder also, dass immer neue Portale für spezielle Zielgruppen erscheinen, die sich über Online-Werbung finanzieren (wollen). Die jüngsten Neu-Erscheinungen im Nachrichten-Überblick.<span id="more-5495"></span><br />
<strong><br />
Deutsche Post zielt auf Senioren</strong></p>
<p>Mit <a href="http://www.vitalindeutschland.de/partner_werden">vitalindeutschland.de</a> spricht die Deutsche Post Senioren in ganz Deutschland an: Spezielle Angebote, Rabatte und Zusatzleistungen aus der direkten Umgebung &#8220;für Menschen ab 50&#8243; sollen hier gebündelt werden, wie es auf dem Portal heißt.</p>
<p>Gleichzeitig will die Deutsche Post mit vitalindeutschland.de kommunale und regionale Anbieter gewinnen, die ihre Angebote online stellen &#8211; und auch Werbepartner bzw. &#8220;Sponsoren&#8221; werden können.</p>
<p>Gestartet wurde ab dem 21. Juni in der Pilotregion Nordrhein-Westfalen, die übrigen Bundesländer Deutschlands werden sukzessive erfasst. Derzeit sollen über 100 Kommunen mit mehr als 1.500 Angeboten erfasst sein.</p>
<p><strong>Holtzbrinck re-animiert Helpster</strong></p>
<p>Holtzbrinck eLab reanimiert die frühere Ärzteplattform <a href="http://www.helpster.de/">helpster.de</a> als kostenlosen Ratgeberdienst. Rund 100 Autoren geben dort Anleitungen für nicht mehr nur medizinische, sondern vielmehr alltägliche Probleme wie &#8220;Wohnung kühlen – so geht´s&#8221; über &#8220;Nasenbluten bei Kindern – Erste Hilfe&#8221; bis zu &#8220;Autoaufkleber entfernen – so geht´s ganz leicht&#8221;.</p>
<p>Nutzer können auch selbst Anleitungen zusteuern. Pro akzeptiertem Beitrag bekommen die Autoren eine fest vereinbarte Vergütung, nämlich zehn Euro. Mit Werbegeldern zur Finanzierung des Portals wird fest gerechnet.</p>
<p><strong>Telekom bündelt hauseigene Download-Portale</strong></p>
<p>Die Telekom-Download-Portale Musicload, Gamesload, Softwareload und Videoload bündeln auf der neuen Seite <a href="http://newsroomloads.de/">newsroomloads.de</a> alle News und Infos für Journalisten, Blogger und Nutzer.</p>
<p>Presseinformationen, Bild- und Tonmaterial können herunter geladen und ausgetauscht werden, die Rubriken Load-Feed und Telekom-Feed berichten über Neuigkeiten aus der IT-Branche und natürlich der Telekom, eine Rubrik erlaubt Feedback via Twitter oder Kontaktaufnahme via Facebook.</p>
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		<title>Google startet Android-Apps zum Selbermachen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem &#8220;App Inventor&#8221; kann jeder seine eigene App gestalten, auch Nicht-Programmierer.
Wer ein Android Smartphone hat, soll ab Montag den App Inventor nutzen können. Das Software Tool ist &#8211; wie bei Google üblich &#8211; umsonst und hat ein Jahr Entwicklungszeit hinter sich.
Getestet wurde der Inventor von Schülern und Studenten, die keine Computer-affinen Fächer belegten.
Vom Konsumenten zum Selbermacher
“The goal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/App_Inventor.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5492" title="App_Inventor" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/App_Inventor-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" /></a>Mit dem &#8220;App Inventor&#8221; kann jeder seine eigene App gestalten, auch Nicht-Programmierer.<span id="more-5486"></span></p>
<p>Wer ein Android Smartphone hat, soll ab Montag den App Inventor nutzen können. Das <a href="http://appinventor.googlelabs.com/about/">Software Tool </a>ist &#8211; wie bei Google üblich &#8211; umsonst und hat ein Jahr Entwicklungszeit hinter sich.</p>
<p>Getestet wurde der Inventor von Schülern und Studenten, die keine Computer-affinen Fächer belegten.</p>
<p><strong>Vom Konsumenten zum Selbermacher</strong></p>
<p>“The goal is to enable people to become creators, not just consumers, in this mobile world,” sagte Harold Abelson, Computer-Wissenschaftler am Institute of Technology in Massachusetts und Leiter des Google-Projekts für den App Inventor.</p>
<p><strong>So funktioniert&#8217;s:</strong></p>
<p>Mit der Software können Nutzer verschiedene Code-Blöcke, die als Grafik angezeigt werden, wie Lego-Bausteine zusammensetzen und damit ihre persönliche App gestalten.</p>
<p>Ein Student zum Beispiel entwickelte ein Programm, das ausgewählte Freunde alle 15 Minuten darüber informierte, wo er war. Nützlich für samstägliche Ausgeh-Abende oder Silvester-Party-Hoppings.</p>
<p>Mit drei grafischen Code-Blöcken hatte er die App programmiert: Eine Grafik zeigte den Handy-Lokations-Sensor, der zweite eine Uhr, die er auf 15-Minuten-Intervall stellte und der dritte verlinkte auf eine Webseite mit der ausgewählten Freundesliste. Mit einem Knopf stellte er die App an bzw. aus.</p>
<p>Mit seinem Angebot will Google weiter in den Markt für Smartphone-Software vorstoßen, und zwar offensichtlich mit einer anderen Herangehensweise als sein Konkurrent Apple. Dort sind viele Apps kostenpflichtig und gewissen inhaltlichen Auflagen unterstellt.</p>
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		<title>Werbemarkt in Deutschland wächst</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fußball-WM hat den deutschen Werbemarkt ins Rollen gebracht: Die Brutto-Werbeausgaben steigen im ersten Halbjahr 2010 um 9,3 Prozent bzw. 993 Millionen Euro.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußball-WM hat den deutschen Werbemarkt ins Rollen gebracht: Die Brutto-Werbeausgaben steigen im ersten Halbjahr 2010 um 9,3 Prozent bzw. 993 Millionen Euro.<span id="more-5478"></span></p>
<p>In Prozentzahlen ausgedrückt wuchs die Online-Werbung laut Nielsen Company am stärksten, nämlich um 27,7 Prozent, was immerhin 998 Millionen Euro entspricht.</p>
<p>Tatsächlicher Sieger unter den einzelnen Medien ist allerdings die Fernsehwerbung: 4,9 Milliarden Euro konnten verbucht werden, was einem Wachstum von 15 Prozent entspricht.</p>
<p>Viel Fernsehwerbung kam dabei von Online-Dienstleistungen: sie steigerten ihre Ausgaben von allen Branchen am stärksten, nämlich um 89 Millionen Euro auf 366 Millionen Euro.</p>
<p>&#8220;Der Grund dafür ist, dass die eher onlineorientierten Werber markenaufbauend emotional versuchen, ihre Kunden im Fernsehen zu finden und dann auf ihre Internetangebote zu ziehen&#8221;, erklärte Ludger Wibbelt, Geschäftsführer Nielsen Deutschland, in der aktuellen <a href="http://www.nielsen-media.de/pages/download.aspx?mode=0&amp;doc=702/NM_1HJ_2010_ATL.pdf">Pressemitteilung </a>(pdf) des Unternehmens.</p>
<p><strong>Verbessertes Wirtschafts- und Konsumklima…</strong></p>
<p>&#8220;Das Bruttowerbejahr 2010 entwickelt sich bislang weitaus besser als anfangs viele Prognosen vermuten lassen haben&#8221;, so Wibbelt.</p>
<p>Das Plus resultiere einerseits auf den sehr schlechten Zahlen des Vorjahres und andererseits auf der Verbesserung des deutschen Wirtschafts- und Konsumklimas in 2010.</p>
<p><strong>… auch wegen der WM</strong></p>
<p>Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2010 für die Werbemaßnahmen in Deutschland, die sich direkt oder indirekt auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 beziehen, 296 Millionen Euro investiert.</p>
<p>Das entspricht laut Nielsen einem Anteil von 2,6 Prozent am gesamten Werbemarkt. Ein Teil davon setzt sich Nielsen zufolge zusammen aus den Sponsorengeldern der offiziellen FIFA-Partnern sowie der internationalen FIFA-Sponsoren, nämlich etwa 60 Millionen Euro.</p>
<p>Der weitaus größere Anteil sei aber aus den Werbekassen der Unternehmen geflossen, die das Thema Fußball und WM in so genannten Ambush-Kampagnen nutzten, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten.</p>
<p><strong>WM-Werbe-Sieger: Männerkosmetik</strong></p>
<p>Jogi Löw hat für Männerkosmetik geworben, genauer gesagt für Nivea-Produkte. Davon hat der gesamte Markt profitiert und wuchs in den ersten sechs Monaten 2010 um 29 Millionen Euro bzw. 44,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<p>&#8220;Nivea, Henkel, L’Oréal und Unilever gehen in die Verlängerung für die lange im Abseits gestandene Zielgruppe der Männer. Anschlusstreffer werden folgen&#8221;, prognostiziert Ludger Wibbelt.</p>
<p><strong>Die größten Sparer: Autobranche und Discounter</strong></p>
<p>Am meisten gespart in punkto Werbeausgaben haben laut Nielsen im ersten Halbjahr 2010 die Branchen Auto (minus 45 Millionen Euro), Versicherungen (minus 32 Millionen Euro) und Handelsorganisationen (minus 17 Millionen Euro) und das vor allem bezüglich TV-Werbung.</p>
<p>Die Discounter, die innerhalb der Branche der Handelsorganisationen mit minus 65 Millionen Euro die höchsten Werbereduzierungen vornahmen, sparten mit ihren Werbeschaltungen mit jeweils minus 33 Millionen Euro gleichermaßen bei den Medien Zeitungen und Fernsehen ein.</p>
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		<title>Grüner, kabelloser, voller.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Infografik in Kinderbuch-Manier prognostiziert, wie das Internet in den kommenden zehn Jahren sein wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Eine Infografik in Kinderbuch-Manier prognostiziert, wie das Internet in den kommenden zehn Jahren sein wird.<span id="more-5468"></span></p>
<p>Poppige 10-Punkte-Grafik von gutjahr.posterous.com:</p>
<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Internet_In_2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-5470 aligncenter" title="Internet_In_2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Internet_In_2010-88x300.jpg" alt="" width="88" height="300" /></a></p>
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		<title>Bertelsmann und Holtzbrinck planen Joint Venture</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bertelsmann-und-holtzbrinck-planen-joint-venture/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Medienhäuser wollen gemeinsam eine Online-Vertriebsplattform für E-Books aufbauen, die auch Dritten offen stehen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Medienhäuser wollen gemeinsam eine Online-Vertriebsplattform für E-Books aufbauen, die auch Dritten offen stehen soll.<span id="more-5460"></span></p>
<p>Dabei sollen vor allem deutschsprachige Publikationen vertrieben werden, wie das Portal new-business.de <a href="http://www.new-business.de/medien/detail.php?nr=600748&amp;rubric=MEDIEN&amp;">hier</a> berichtet. Das Projekt wurde demzufolge bei der EU-Kommission zur Prüfung angemeldet.</p>
<p><strong>Zukunfsmarkt digitale Publikationen</strong></p>
<p>In den USA ist der E-Book-Markt schon lange ein gutes Geschäft, vor allem zu Themen wie Finanzen, Fitness und Ernährung oder auch das Anleiten zum Schreiben und Vertreiben von E-Books selbst.</p>
<p>Allein Amazon verkauft pro Woche etwa 10 mal so viele eBooks wie hierzulande im gesamten ersten Halbjahr 2009 über den virtuellen Ladentisch gingen, nämlich 65.000 (Quelle: GfK-Studie unter 20.000 Verbrauchern im August 2009).</p>
<p>In Deutschland steckt der E-Book-Markt noch in den Kinderschuhen, was vor allem technische Gründe hat. Doch mit E-Book-Lesegeräten wie dem Sony Reader und jüngst dem iPad hoffen deutsche Verlage auf gute Geschäfte im digitalen Buchmarkt.</p>
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		<title>Iglo friert Kraken-Paule ein</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 06:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA["Wo ist Paul?" steht in weißer Schrift auf blauem Grund in einer aktuellen Iglo-Anzeige - und verweist damit auf tiefgefrorene Tintenfischringe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Unbenannt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5454" title="Wo ist Paul?" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Unbenannt.jpg" alt="" width="221" height="173" /></a> &#8220;Wo ist eigentlich Paul?&#8221; steht in weißer Schrift auf blauem Grund in einer aktuellen Iglo-Anzeige &#8211; und verweist ganz klein am unteren Bildrand auf seine tiefgefrorenen Tintenfischringe.<span id="more-5448"></span></p>
<p>Etliche deutsche Fußballfans dürften sich über diese Strafe für das orakelnde Weichtier freuen: Die Krake aus dem Sealife in Oberhausen hatte den Sieg Spaniens gegen Deutschland &#8220;prophezeit&#8221;.</p>
<p>Das traf genauso ein wie alle anderen &#8220;Vorhersagen&#8221;, die Paul im Lauf der WM abgegeben hatte. Aktuell: Deutschland wird Uruguay besiegen, wie z. B. <a href="http://www.spiegel.de/video/video-1074790.html">spiegel.de</a> hier in einem Video berichtet.</p>
<p><strong>Schluss mit dem Kraken-Hype</strong></p>
<p>Die Iglo-Werbung, entwickelt von BBDO, nimmt mit seiner Anzeige den Lärm um Paule auf die Schippe.</p>
<p>Denn inzwischen gibt’s Paule-Live-Ticker sowie Journalisten aus aller Welt vor Ort, die auf die neuesten Aquariums-Meldungen warten und schließlich fordern die Spanier dessen Staatsbürgerschaft und bieten Begleitschutz.</p>
<p>Mal sehen, wie lange der Hype um Paul nach dem letzten WM-Spiel noch anhält.</p>
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		<title>Brüssel nimmt Googles Praktiken unter die Lupe</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/brussel-nimmt-googles-praktiken-unter-die-lupe/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das britische Preisvergleichsportal Foundem und die französische Suchmaschine Ejustice.fr werfen Google wettbewerbswidriger Praktiken bei der Internetsuche vor. Nun scheint EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia eine formelle Untersuchung gegen Google vorzubereiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das britische Preisvergleichsportal Foundem und die französische Suchmaschine Ejustice.fr werfen Google wettbewerbswidriger Praktiken bei der Internetsuche vor. Nun scheint EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia eine formelle Untersuchung gegen Google vorzubereiten.<span id="more-5440"></span></p>
<p>Der Vorwurf der europäischen Konkurrenz: Google-Nutzer würden gezielt auf eigene Dienste des amerikanischen Suchmaschinen-Giganten gelotst. Die Forderung: Google solle offenlegen, nach welchen Kriterien es beim Such-Ranking und bei AdWords arbeite.</p>
<p>Auch Microsoft hatte Beschwerde eingereicht und verlangt eine Untersuchung der Geschäftsbedingungen und Preise von Googles AdSense.</p>
<p>&#8220;Unsere Arbeit ist in einem frühen Stadium, aber angesichts der Bedeutung der Suche für den Wettbewerb im Onlinemarkt schaue ich mir das sehr genau an&#8221;, sagte Almunia laut <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:wettbewerbsbeschwerden-bruessel-knoepft-sich-google-vor/50141145.html">ftd.de</a>.</p>
<p>Es ist das erste Mal, dass der Kommissar aus Spanien den Fall Google öffentlich behandelt. Laut ftd.de ist mit einem formellen Verfahren zu rechnen, allerdings frühestens im Herbst.</p>
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		<title>Twitter startet Rabatt-Dienst</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-startet-rabatt-dienst/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald sollen spezielle Angebote für einzelne Städte angeboten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald soll es spezielle Angebote für einzelne Städte geben. <span id="more-5432"></span></p>
<p>Getweetet werden befristete und limitierte Verkäufe verschiedener Firmen und Marken aus den Branchen Mode, Technik, Reisen und Unterhaltung.</p>
<p>Die lokale Schnäppchenjagd ist keine Neu-Erfindung &#8211; Groupon.de zum Beispiel bietet bereits exklusive Gutscheine für Restaurants, Sport, Tankstellen, Kino usw. in bestimmten Städten an.</p>
<p>Aber das Bestandskundenpotential des Kurzmitteilungsdiensts der Herzen ist nach wie vor groß und der neue Rabatt-Dienst soll helfen, dass das so bleibt.</p>
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		<title>VDZ sieht Bildung und Presseunabhängigkeit bedroht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/vdz-sieht-bildung-und-presseunabhangigkeit-bedroht/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrechnungshof will die Mehrwertsteuer für Zeitschriften, die CD’s oder andere Gimmicks enthalten, von derzeit 7 auf 19 Prozent erhöhen. Der Verband Deutscher Zeitschriften (VDZ) protestiert: Vor allem Kinder- und Jugendmagazine wären betroffen, würden teurer und "das hätte fatale Folgen gerade im Bildungsbereich".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/VDZ_Logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5427" title="VDZ_Logo" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/VDZ_Logo.jpg" alt="" width="87" height="49" /></a>Der Bundesrechnungshof will die Mehrwertsteuer für Zeitschriften, die CD’s oder andere Gimmicks enthalten, von derzeit 7 auf 19 Prozent erhöhen. Der Verband Deutscher Zeitschriften (VDZ) protestiert: Vor allem Kinder- und Jugendmagazine wären betroffen, würden teurer und &#8220;das hätte fatale Folgen gerade im Bildungsbereich&#8221;.<span id="more-5424"></span></p>
<p>Das Ziel, Kinder früh an das Lesen heranzuführen, sei dadurch gefährdet. Kleine Zugaben wie CD’s, DVD’s oder Spielzeug in Kinderzeitschriften oder Schulbüchern lösten nicht zuletzt den Kaufimpuls am Kioskregal aus.</p>
<p>&#8220;Auf diese Weise werden die Kinder spielerisch ans Lesen herangeführt. Wir gehen davon aus, dass eine entsprechende Verteuerung von rund 30 Cent pro Heft erhebliche Kaufzurückhaltung auslösen wird und schon dadurch die gewünschten Mehreinnahmen des Fiskus ausbleiben&#8221;, sagte VDZ-Justitiar Dirk Platte.</p>
<p><strong>Staatsunabhängige Pressefinanzierung bedroht</strong></p>
<p>Das zweite Argument des VDZ gegen die geplante Verteuerung von Zeitschriften mit Zugabe: für qualitativ hochwertigen Journalismus, der es eh schon schwer genug hat, wird es noch schwieriger sein, sich allein über den (Anzeigen-)Verkauf zu finanzieren ergo unabhängig zu arbeiten.</p>
<p>Dagegen sei der günstigere Steuersatz von 7 Prozent quasi eine neutrale Presseförderung, &#8220;die keine Gefahr der Abhängigkeit von staatlicher Gunst birgt&#8221;, sagte Christoph Fiedler, Geschäftsführer Medienpolitik</p>
<p><strong>VDZ: digitale Presse besteuern</strong></p>
<p>Stattdessen soll die reduzierte Mehrwertsteuer auch auf die digitale Presse erstreckt werden, fordert VDZ-Justitiar Dirk Platte. Die hatte der Bundesrechnungshof vergangene Woche (noch) nicht im Visier, als er eine Reform des Mehrwertsteuersystems forderte.</p>
<p>Demnach sollen alle Waren und Leistungen überprüft werden, auf die derzeit der ermäßigte Satz von 7 Prozent erhoben wird. Nach Berechnungen von Rechnungshof-Präsident Dieter Engels seien dem Staat durch die Ermäßigungen allein 2008 Einnahmen von rund 24,2 Milliarden Euro entgangen.</p>
<p>Gegen die Anpassung der Zeitschriften mit Zugabe spricht allerdings die Entscheidung des Bundesfinanzhofs im Jahr 1998: Demzufolge handelt es sich dabei um eine Warenzusammenstellung, die insgesamt zum reduzierten Steuersatz verkauft werden muß. Das gelte zumindest solange die Zeitschrift &#8220;charakterbestimmend&#8221; ist.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Klar geht es dem VDZ nicht nur um Kinderzeitschriften und Schulbücher mit Gimmicks. Auch bei Titeln für erwachsene Leser haben sich Zugaben zur Auflagensteigerung bewährt.</p>
<p>Und vielleicht übertreibt der Verband es auch ein bisschen mit der Prognose drohender Presseabhängigkeit vom Staat bei steigendem Steuersatz. Aber richtig ist es, sich gegen die leere-Kassen-Willkür des Staates zu wehren, wonach beschlossene Urteile aufgrund akuten Geldmangels gekippt werden sollen.</p>
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		<title>Eine Infografik veranschaulicht die Google-Suche</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/eine-infografik-veranschaulicht-die-google-suche/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[PPC Blog zeigt, wie eine Webseite durch Google gefunden, gespeichert und abrufbar gemacht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Google_grafic.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5413" title="Google_grafic" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Google_grafic-300x95.jpg" alt="" width="300" height="95" /></a>PPC Blog zeigt, wie eine Webseite durch Google gefunden, gespeichert und abrufbar gemacht wird. Näheres Hinschauen lohnt sich.<span id="more-5411"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/how-google-works.jpg"><img class="size-medium wp-image-5412 aligncenter" title="how-google-works" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/how-google-works-172x300.jpg" alt="" width="172" height="300" /></a></p>
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		<title>Welche Produkte sich mit WM-Werbung vermarkten lassen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/welche-produkte-sich-mit-wm-werbung-vermarkten-lassen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 14:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands Marketing-Strategen lieben die Fußballweltmeisterschaft, weil sie Raum für viel Kreativität bietet. Aber viele gute Ideen gehen laut Experten leider unter.
Die Gesellschaft für Konsumforschung hat in Umfragen eine kleine WM-Konjunktur ausgemacht. Das Konsumklima sei seit knapp einem Jahr nicht mehr so gut gewesen, wie im Juni 2010.
Doch auch wenn die Verbraucher guter Dinge sind, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Marketing-Strategen lieben die Fußballweltmeisterschaft, weil sie Raum für viel Kreativität bietet. Aber viele gute Ideen gehen laut Experten leider unter.<span id="more-5391"></span></p>
<p>Die Gesellschaft für Konsumforschung hat in Umfragen eine kleine WM-Konjunktur ausgemacht. Das Konsumklima sei seit knapp einem Jahr nicht mehr so gut gewesen, wie im Juni 2010.</p>
<p>Doch auch wenn die Verbraucher guter Dinge sind, nur wenige Produkte und Dienstleistungen lassen sich erfolgreich mit WM-Bezug vermarkten.</p>
<p><strong>Poldi trifft nicht</strong></p>
<p>Die Süddeutsche Zeitung präsentiert dazu Markus Voeth, Marketingprofessor an der Universität Hohenheim mit bedingt optimistischen Worten: Auch wenn viele große Marken, von Nivea mit Löw bis Volkswagen mit netten Schwarzweiß-Bildern alter Nationalspieler, Käufer zu mobilisieren suchten – vieles sei für die Katz.</p>
<p>Nur die Produkte, die auch was mit Fußball zu tun hätten, erlebten durch WM-Werbung auch einen Schub. Umfragen der Hohenheimer Forscher ergaben, dass Tourismusangebote und Textilien gut ankommen, während Lebensmittel, Finanzprodukte und Kosmetikartikel nur schlecht in einer WM-Kampagne zu kommunizieren seien.</p>
<p>Besonders schlechte Noten bekommt die Kampagne eines Solar-Anlagen-Anbieters namens Solarworld, in der Nationalspieler Lukas Podolski laut Forscher sein Gesicht für einen gänzlich wirkungslosen Werbespot hergebe.</p>
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		<title>iPhone Programmierer gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 20:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[iPhone Programmierer und die Suche nach neuen Ideen &#8211; Sie sind beliebt, gefragt und für viele sind sie Profis besonderer Größe &#8211; iPhone Programmierer genießen weltweit ein unverwechselbares Ansehen. Galten sie einst noch als echte Exoten, die sich mit einem ganz neuen Arbeitsgebiet auseinandersetzen, gehören sie heute zu den Fachkräften, die eine unverwechselbar große Nachfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iPhone Programmierer und die Suche nach neuen Ideen &#8211; Sie sind beliebt, gefragt und für viele sind sie Profis besonderer Größe &#8211; iPhone Programmierer genießen weltweit ein unverwechselbares Ansehen. Galten sie einst noch als echte Exoten, die sich mit einem ganz neuen Arbeitsgebiet auseinandersetzen, gehören sie heute zu den Fachkräften, die eine unverwechselbar große Nachfrage genießen. iPhone Programmierer sind beliebt, gefragt und für viele Unternehmen mittlerweile unerlässlich. Dabei ist das Zahl der Experten, die mit wirklich überragenden Fachkenntnissen punkten können, vergleichsweise gering. Letztlich müssen sie nicht nur ihr Handwerk beherrschen und die technischen Facetten so gut kennen wie die eigene Westentasche, sondern sie müssen Kreativität im Petto haben. Immer wieder stellen sie sich neuen Herausforderungen, sind auf der Suche nach Ideen, die zwar genial aber auch alltagstauglich sind. Ein guter iPhone Programmierer muss nicht nur das kultige Smartphone an sich, sondern auch die Zielgruppe dahinter kennen. Seine Arbeit ist es, Apps zu programmieren, die bei der Masse ankommen, den Erfolg eines Unternehmens stärken oder die die Lösung für Alltagsprobleme sind. Weltweit sind nach Aussagen von Branchenverbänden mehr als 400.000 Apps zu finden. Für <a href="http://www.twago.de/expert/iPhone-%20oder%20iPad-%20App-%20Developer%20gesucht">iPhone Programmierer</a> wird es immer schwieriger einzigartige Ideen in Apps umzusetzen. Nicht zuletzt bewegen sie sich dabei oft auf einem vergleichsweise dünnen Seil, denn die Distanz zwischen Top und Flop sind bei diesen beispiellos klein. Bisher haben es nur wenige Experten geschafft sich weltweit einen Namen zu machen. Doch gerade sie sind es, die von Unternehmen gefragt sind, die nicht zuletzt auch als Koryphäen auf ihrem Gebiet gelten. Unabhängig von den Fachkenntnissen ist jedoch schon heute offensichtlich, dass iPhone Programmierer stets auf dem neuesten Stand sein müssen und sich gegenüber Trends mit offenen Augen präsentieren.</p>
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		<title>Kaputt schreiben, abschreiben, schwarze Zahlen schreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick wird’s erst düster, dann dunkel und schließlich erfreulich schwarz.
Ein wirklich großartiges Interview gibt’s derzeit auf den Seiten des Polit-Magazins Cicero. Stilsicher lässt Redakteur Marc Etzold seinem Protagonisten Raum zur Entfaltung.
Der Protagonist heißt Hans Mathias Kepplinger. Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Tja, so ist das, wenn der Name des Mannes fällt, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick wird’s erst düster, dann dunkel und schließlich erfreulich schwarz.<span id="more-5378"></span></p>
<p>Ein wirklich großartiges Interview gibt’s derzeit auf den Seiten des Polit-Magazins Cicero. Stilsicher lässt Redakteur Marc Etzold seinem Protagonisten Raum zur Entfaltung.</p>
<p>Der Protagonist heißt Hans Mathias Kepplinger. Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Tja, so ist das, wenn der Name des Mannes fällt, der die Forschung der politischen Kommunikation in Deutschland geprägt hat wie kaum ein anderer.</p>
<p><strong>Warum die Regierung so schlecht ist</strong></p>
<p>Aber zurück zum Thema: Kepplinger erklärt <a href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=9&amp;item=5156">hier</a> die überwiegend negative Berichterstattung zur Arbeit der Bundesregierung und den Trubel vor Horst Köhlers Rücktritt.</p>
<p>Kernaussagen, die eine Lektüre des beispielreichen Interviews nicht ersetzen können:</p>
<ul>
<li>Journalisten      durchschauen die politischen Prozesse nur noch selten.</li>
<li>Die      Medien befinden sich in einem unfreiwilligen Gleichklang, in dem sich der      einzelne Redakteur nur noch bedingt von der Meinung seiner Kollegen      distanzieren kann.</li>
<li>Wir      beobachten einen Kampf zwischen Politik und Medien um Macht.</li>
<li>Die      Skandalisierung mäßig relevanter Ereignisse ist eine Form des Marketings,      beim dem es um die Gewinnung von Lesern geht.</li>
</ul>
<p><strong>Warum Abschreiben auch SEO ist</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ebenfalls auf Kernaussagen beschränkt ist ein immerhin noch als inhaltlich brauchbar zu bezeichnender Beitrag eines Suchmaschinen-Optimierers <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/06/28/10-brutale-wahrheiten-ueber-seo/#comments">hier</a> auf den Seiten von Deutsche-Startups.de zum Thema „10 brutale Wahrheiten über SEO“.</p>
<p>Bei näherem Hinsehen kommt der geneigte Leser zu einem ebenfalls brutalen Ergebnis, dass die Thesen allesamt eine Abschrift <a href="http://www.seoptimise.com/blog/2010/06/25-brutal-truths-about-seo-google-main-stream-media.html">dieses Artikels</a> sind.</p>
<p>Und wegen erheblicher Übersetzungs-Schwierigkeiten empfehlen wir das englischsprachige Original mit durchaus beruhigenden Lektionen wie: Es gibt keine Geheimnisse beim Suchmaschinen-Optimieren.</p>
<p><strong>Warum wir jetzt schon mal den Sekt kalt stellen<br />
</strong><br />
Ebenfalls offen gelegt hat die Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) die Branchenaussichten. Grundton: Talsohle durchschritten! Sowohl Umsätze als auch der Bedarf nach Personal würden 2010 seitens der PR-Agenturen steigen.</p>
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		<title>Gegendruck für Thalia, ist Apples Marketing kopierbar?, neuer Rekord-Kommentar</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gegendruck-fur-thalia-ist-apples-marketing-kopierbar-neuer-rekord-kommentar/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die Frage: Was soll man machen?
Buch-Händler Thalia hatte sich die Expansionsstrategie sicherlich nicht einfach vorgestellt. Doch die Reaktionen auf Thalias Versuche, eine kleine Buchhandlung auszutrocknen um den Standort zu übernehmen, haben auch noch eine zusätzliche Front eröffnet.
Natürlich geht’s um die PR-Front. An der haben sich Blogger eingefunden, um eine österreichische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die Frage: Was soll man machen?<span id="more-5375"></span></p>
<p>Buch-Händler Thalia hatte sich die Expansionsstrategie sicherlich nicht einfach vorgestellt. Doch die Reaktionen auf Thalias Versuche, eine kleine Buchhandlung auszutrocknen um den Standort zu übernehmen, haben auch noch eine zusätzliche Front eröffnet.</p>
<p>Natürlich geht’s um die PR-Front. An der haben sich Blogger eingefunden, um eine österreichische Buchhandlung zu verteidigen.</p>
<p><strong>Goliath verliert immer</strong></p>
<p><a href="http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/">Hier</a> hat Helge Fahrnberger die Misere des kleinen Buchhändlers Ennsthaler zusammengefasst und zitiert aus einem Brief des Unternehmens:</p>
<p><em>Leider hat Thalia jetzt sein begehrliches Auge auf uns geworfen. Sie hätten einfach mehr Umsatz, wenn es unsere Buchhandlung nicht gäbe, wenn sie unseren Standort hätten. Sie haben uns vor einem Jahr ein Angebot gemacht, wir haben kurz überlegt und dann abgelehnt. (..) Der deutsche Geschäftsführer kam in unser Haus zu einem Vorstellungsbesuch, wie er sagte. Leider war dieser Besuch kein höflicher, wie wir dachten. Entweder wir verkaufen oder sie bestellen nichts mehr bei uns. Mein Mann hat ihn höflich aber bestimmt hinausgeworfen.<br />
</em><br />
Mittlerweile geht die Geschichte auch durch die klassischen Medien wie den österreichischen ORF &#8211; wie das eben so ist, wenn sich ein Großer mit unfairen Mitteln gegen einen Kleinen wendet.</p>
<p>Was sollte man jetzt tun? Textberater.com heute mal ohne Antworten für Thalia.</p>
<p><strong>Apple gewinnt immer</strong></p>
<p>Ebenfalls nur die Frage bleibt bei folgendem Fall. Kann nicht einfach jeder deutsche Mittelständler die Verkaufsstrategie des Apple-Chefs Steve Jobs übernehmen?</p>
<p>Auf den Seiten der Deutschen Welle wird dafür immerhin eine Lanze gebrochen. Wörtlich heißt es dort:</p>
<p>&#8220;Es ist magisch, nett, smart, schnell, es wird besser und besser, es ist großartig, außergewöhnlich, herausragend, revolutionär, göttlich&#8221;: Ein Beobachter zählte nach und kam auf rund 300 Lobpreisungen des Apple-Chefs zum neuen iPhone.</p>
<p><em>Deutsche Unternehmer treten dagegen viel zu bescheiden auf, beklagen führende Werbe- und PR-Fachleute in Deutschland. Dass Firmenchefs hierzulande Produkte wie Marktschreier anpreisen, gilt als völlig unseriös und hat auch keine Tradition im Gegensatz zu den USA, wo man mit einem showartigen &#8220;Sich-Selbst-Verkaufen&#8221; keine Probleme hat.</p>
<p></em><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5729298,00.html">Hier</a> gibt’s den durchaus lesenswerten Artikel, der realistischer Weise ohne eine Palette von Tipps auskommt, die man sowieso nicht beherzigen würde.</p>
<p><strong>Einer schreibt immer</strong></p>
<p>Apropos Tipp: Was macht man mit einem 810 Worte (entspricht knapp eineinhalb DIN A4 Seiten) umfassenden Kommentar? Der ist nämlich zu einem Artikel über Angela Merkels PR-Problem bei Textberater.com aufgeschlagen.</p>
<p>Im Stakkato-Stil handelt der Kommentator so ziemlich alle Themen ab, die einem zu Angela Merkel einfallen. Ein Auszug.</p>
<p><em>Ruhig fuer eine bessere Zukunft ein Werbeplakat: … Angela Merkel: muss sich auch darum kuemmern: der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht sollten in Berlin sein. … Angie: so schnell wie moeglich kuemmern: Arbeitsminister, Gesundheitsminister, Verbraucher, ist alles Wirtschaft, Professoren sollten an die Spitze. …<br />
</em><br />
Der Kommentar liest sich auch im weiteren Verlauf irgendwie verrückt. Aber wer will schon die Grenze ziehen zum Normalen?</p>
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		<title>Sixt gibt Kunden aus Ghana 50 Prozent Rabatt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/sixt-gibt-kunden-aus-ghana-50-prozent-rabatt/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Rassistisch, mutig, wirkungsvoll? Die gestern geschaltete Anzeige des Autovermieters Sixt macht genau das, was Werbung machen soll: Sie polarisiert.
Vollbild:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5372" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sixt-gibt-ghana-rabbatt-wenn-deutsche-nationalelf-gewinnt.jpg"><img class="size-medium wp-image-5372" title="sixt gibt ghana rabbatt wenn deutsche nationalelf gewinnt" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sixt-gibt-ghana-rabbatt-wenn-deutsche-nationalelf-gewinnt-300x208.jpg" alt="50 Prozent: Manche finden es gut, manche finden es gar nicht erst" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">50 Prozent: Manche finden es gut, manche finden es gar nicht erst</p></div>
<p>Rassistisch, mutig, wirkungsvoll? Die gestern geschaltete Anzeige des Autovermieters Sixt macht genau das, was Werbung machen soll: Sie polarisiert.<span id="more-5373"></span></p>
<p>Vollbild:</p>
<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1401/4727330906_fcae9368c1.jpg" alt="Der Sixt WM-Tipp: Ghana - das könnte eng werden." width="500" height="348" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Analysiert: Blogger haben Depressionen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/analysiert-blogger-haben-depressionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Software analysiert Blog-Texte und liegt bei Tests zu 78 Prozent richtig: Textberater.com erklärt, warum die Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent liegt.
Zwei Israelische Wissenschaftler haben eine Software geschrieben, die anhand von Blogtexten auf den psychischen Zustand der Autoren schließt.
300.000 Einträge wurden analysiert. Sowohl die 100 von dem Programm als depressivsten bezeichneten Einträge, als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Software analysiert Blog-Texte und liegt bei Tests zu 78 Prozent richtig: Textberater.com erklärt, warum die Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent liegt.<span id="more-5365"></span></p>
<p>Zwei Israelische Wissenschaftler haben eine Software geschrieben, die anhand von Blogtexten auf den psychischen Zustand der Autoren schließt.</p>
<p>300.000 Einträge wurden analysiert. Sowohl die 100 von dem Programm als depressivsten bezeichneten Einträge, als auch die 100 als am fröhlichsten identifizierten Texte wurden von Psychologen gegengecheckt.</p>
<p>Ergebnis: Die Psychologen bestätigten die Maschinen-Ergebnisse zu 78 Prozent. Allerdings haben die Forscher nur Blogs durchforstet, die auf Websites für psychische Gesundheit gepostet wurden.</p>
<p>Das selektiert die Datenbasis natürlich recht streng vor. Warum sollte jemand auf solchen Seiten bloggen, wenn er kein Problem hat? Außerdem gibt die uns vorliegende Meldung keinen Aufschluss darüber, wie hoch der gmessene Anteil depressiver Blogger ist.</p>
<p>Aber auch jenseits wissenschaftlicher Kriterien bieten sich Ansätze, die auf eine Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent schließen lassen – wenn das rechnerisch möglich wäre.</p>
<p>1. Schreiben macht traurig: Es ist eine Binsenweisheit, dass schon berühmte Romanautoren eine zerstörerische Beziehung zum Alkohol pflegen.</p>
<p>2. Bloggen macht süchtig: Wir erinnern an die großartig inszenierten Treffen anonymer Blogger im Kreis des Spiegel-Kultur-Bloggers Matthias Matussek. Dort trafen sich die Blogger-Größen renommierter Zeitungen, um sich letztlich an den Händen haltend zu versprechen, das Bloggen sein zu lassen – erfolglos.</p>
<p>3. Bloggen macht einsam: Alle reden zwar über Verlinkungen und meinen Verweise unter verschiedenen Blogs. Aber so einen Link kann man nicht in den Arm nehmen. Und er hört auch nicht zu, wenn man mal wieder reden will.</p>
<p>4. Deswegen lässt Bloggen auch so eine Verbitterung entstehen. Ewige Monologe, dokumentiert in Wordpress; mit Zufriedenheit hat das nichts zu tun.</p>
<p>5. Weiteres Indiz für eine psychische Erkrankung ist das ständige Wiederholen pathologischen Verhaltens. Aber was soll man machen? Erscheinen nicht regelmäßig neue Blog-Einträge, wenden sich Leser und Google schnell ab.</p>
<p>6. Und es ist die Abhängigkeit von einer anonymen Außenwelt, die beim Blogger latent vorhandene und vermutlich mit falscher Erziehung korrelierende Persönlichkeitsstörungen auslöst.</p>
<p>7. Doch auch die Frage nach dem Sinn ist im Blogger zu tief verwurzelt: Warum mach ich das? Ausnahme bilden da lediglich die fröhlichen Technik-Schreiber, die immerhin noch regelmäßig Pakete mit zu testenden Geräten bekommen. So entsteht Sinnhaftigkeit schon durch das Klingeln des DHL-Boten.</p>
<p>8. Die Physis verfällt: Die geduckte Haltung über der Tastatur, der Mangel an Sonne, die fehlende Zeit für Sport – das ist nicht gut und sorgt für einen Mangel an Glückshormonen.</p>
<p>9. Überhaupt sind die Erfolgs-Momente spärlich gesät. Der erste Leser-Kommentar, der erste Artikel mit mehr als 1.000 Klicks – das sind alles Sachen, die eben nur einmal passieren können. Und was kommt dann?</p>
<p>10. Die Textberater.com-Redaktion hat keine zehnte Idee und fühlt sich stattdessen plötzlich so traurig und müde. Aber vielleicht fällt den Lesern ja noch etwas ein. Ach, und wenn nicht, was macht das schon?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So funktioniert PR in Russland, &#8220;Social Media Werbung überschätzt&#8221;, Werbung auf Autokennzeichen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/so-funktioniert-pr-in-russland-social-media-werbung-uberschatzt-werbung-auf-autokennzeichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.
Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.
Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.<span id="more-5363"></span></p>
<p>Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.</p>
<p>Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch in Sachen B2B-Kommunikation für Professionalisierung sorgte.</p>
<p><strong>Internationaler PR-Berater rät zu internationaler PR<br />
</strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/weltspitze-praxistipps-fuer-die-russische-pr-landschaft;2604562;2">Hier</a> erfährt der geneigte Leser, dass in Russland das Fernsehen der wichtigste Info-Kanal ist, dass 50.000 Zeitschriften im Land der Zwiebelsuppe existieren und dass die regionalen Publikationen noch weitgehend unberührtes Land sind.</p>
<p>Der Urheber des informativen Textes ist – wie könnte es anders sein – ein PR-Profi mit Fokus auf internationale Medienarbeit.</p>
<p>Und wenn es schon so international zugeht; ein Österreicher namens Ehrlich hat sich der Aufklärung verschrieben und sagt: Werbung in Social Media werde überschätzt.</p>
<p><strong>Web 2.0 erschwert gezielte Markenführung</strong></p>
<p>Diese ganzen Fanseiten bei Facebook – was soll das? Ehrlich wörtlich: „In einer Welt, wo hauptsächlich &#8216;gequatscht&#8217; wird, ist keine gezielte Markenführung möglich.“</p>
<p>Ehrlich plädiert <a href="http://pressetext.at/news/100622017/social-media-als-werbeumfeld-masslos-ueberschaetzt/">hier</a> unter anderem für mehr Selbstbewusstsein auf Seiten der Medien und der Vermarkter. Man solle nicht jedem Trend nachlaufen.</p>
<p><strong>Werbebanner auf 4 Rädern</strong></p>
<p>Weniger beim Hinterherlaufen als beim Hinterherfahren dürfte sich folgende Werbeform als echter Geheimtipp herausstellen. Kalifornien will nämlich seine KFZ-Kennzeichen mit Markenbotschaften schmücken. Das soll Geld in die klammen Staatskassen spülen.</p>
<p>Gar nicht so blöd. Spinnt man die Idee weiter, könnten Marken in einen Wettstreit treten, wer beispielsweise am häufigsten geblitzt wird. Dumm nur, dass die Werbung während der Fahrt ausgeblendet werden soll – mal sehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alice geht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/alice-geht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5330</guid>
		<description><![CDATA[Die Textberater.com-Redaktion hat ihren DSL-Vertrag bei einem bekannten Anbieter gekündigt. Doch bevor die Leitung abgeschaltet wird, haben wir schnell noch die besten Bilder der zweifelsfrei schönsten Technik-Werbekampagne zusammengestellt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5331" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-dsl-werbeikone-geht-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5331" title="alice dsl werbeikone geht 1" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-dsl-werbeikone-geht-1-285x300.jpg" alt="" width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Ich stehe auf, esse mit meiner Mutter zu Mittag&quot;: Alice - eine Bildergeschichte</p></div>
<p>Die Textberater.com-Redaktion hat ihren DSL-Vertrag bei einem bekannten Anbieter gekündigt. Doch bevor die Leitung abgeschaltet wird, haben wir schnell noch die besten Bilder der zweifelsfrei schönsten Technik-Werbekampagne zusammengestellt.<span id="more-5330"></span><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5349" title="alice geht 11" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-11-300x176.jpg" alt="6 Jahre im Dienst und knackfrisch: Alice" width="300" height="176" /></a></p>
<div id="attachment_5346" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-101.gif"><img class="size-medium wp-image-5346" title="alice geht 10" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-101-300x289.gif" alt="" width="300" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Es ist ungewöhnlich, bei einem Eigentümerwechsel auch die Marke einzudampfen&quot;, sagte ein Werbeprofi gegenüber dem Handelsblatt. Dadurch verliere das Produkt an Wert.</p></div>
<div id="attachment_5340" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-12.jpg"><img class="size-full wp-image-5340" title="alice geht 12" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-12.jpg" alt="Alice ist 179 cm groß; Maße 88-63-90" width="200" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Alice ist 179 cm groß; Maße: 88-63-90</p></div>
<div id="attachment_5336" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-5.jpg"><img class="size-medium wp-image-5336" title="alice geht 5" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-5-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Insgesamt 6 Jahre war Hessler Alice. Alles begann mit einer viralen Kampagne, die ihresgleichen sucht. Die Nation fragte sich: Wer ist Alice? </p></div>
<div id="attachment_5337" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-13-dsl-werbung-auf-pizzabox.jpg"><img class="size-medium wp-image-5337" title="alice geht 13 dsl-werbung-auf-pizzabox" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-13-dsl-werbung-auf-pizzabox-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Alice-Werbung auf Pizza-Schachtel: Es wird spekuliert, dass Vanessa weiterhin für Telefonica werben werde. Doch Experten warnen vor einer Verwirrung der Nutzer.</p></div>
<div id="attachment_5338" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-bei-asterix.jpg"><img class="size-medium wp-image-5338" title="alice bei asterix" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-bei-asterix-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">2005 spielte Hessler in der Kinoproduktion „Asterix bei den olympischen Spielen“.</p></div>
<div id="attachment_5332" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-6.jpg"><img class="size-medium wp-image-5332" title="alice geht 6" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-6-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Telefónica-O2 hat eine Weile überlegt und sich entschieden, die Marke &quot;Alice&quot; langsam verschwinden zu lassen. </p></div>
<div id="attachment_5334" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-4.jpg"><img class="size-medium wp-image-5334" title="alice geht 4" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-4-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alice echter Name ist Vanessa Hessler, geboren am 21. Januar 1988 in Rom, Italien.</p></div>
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		<title>Zu viel Apostroph ist doof</title>
		<link>http://www.textberater.com/corporate-publishing/zu-viel-apostroph-ist-doof/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 03:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Moni’s Läd’chen um’s Eck mit frischen Snack’s! Sie sind auf dem Vormarsch. Sie werden immer mehr. Sie springen uns überall entgegen – die kleinen Häkchen am Wortende. Eine Stilkritik von Gastautorin Kathrin Hentzschel.
Apostrophe machen sich zunehmend überall da breit, wo sie gar nicht hingehören: an der Endung eines Deminutivs (Verkleinerungsform „chen“), an der Pluralendung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4664" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/k_hentzschel.jpg"><img class="size-full wp-image-4664" title="k_hentzschel" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/k_hentzschel.jpg" alt="" width="105" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Sprachtipps von Gastautorin Kathrin Hentzschel</p></div>
<p>In Moni’s Läd’chen um’s Eck mit frischen Snack’s! Sie sind auf dem Vormarsch. Sie werden immer mehr. Sie springen uns überall entgegen – die kleinen Häkchen am Wortende. Eine Stilkritik von Gastautorin Kathrin Hentzschel.<span id="more-5359"></span></p>
<p>Apostrophe machen sich zunehmend überall da breit, wo sie gar nicht hingehören: an der Endung eines Deminutivs (Verkleinerungsform „chen“), an der Pluralendung, an der Genitivendung oder an der Zusammenziehung einer Präposition mit einem Artikel. Böse Zungen sprechen bereits vom „Deppen-Apostroph“.</p>
<p>Hier eine kleine Übersicht, wohin er nicht gehört:</p>
<ul>
<li>zum Deminutiv: Lädchen</li>
<li>zum Genitivus possessivus, also dem Genitiv, der einen      Besitz anzeigt: Monis, des Wanderers Lust. Dass er sich dort besonders      gerne tummelt, ist dem Englischen geschuldet, denn dort ist er richtig:      Fitzgerrald’s, at Peter’s place.</li>
<li>ebenfalls zum Genitiv, wenn schon ein Artikel auf      diesen Fall hinweist: der Panzer des Skarabäus, die Dauer des Zyklus</li>
<li>zum Plural: die Beimers, bei Hempels; auch bei      Abkürzungen: die PKWs, AGBs</li>
<li>zu Präposition und bestimmtem Artikel: unterm Sofa, ums      Haus herum, ins Kittchen, ans Leder, vors Gesicht</li>
<li>in Wortkopplungen: mein Lieblings-Restaurantführer</li>
<li>zum Imparativ (Befehlsform): Lass den Apostroph besser      weg!</li>
<li>in eine Elision (Zusammenziehung): wenn im Wortinneren      ein unbetontes -e- ausfällt und die entstehende Wortform allgemein      gebräuchlich ist, z.B. „gern geschehn“</li>
</ul>
<p>Erlaubt ist er jedoch aus optischen Gründen bei der Reich’schen Atmung oder dem Ohm’schen Widerstand.</p>
<p>Und wo gehört er letztlich hin? Nur in zwei Fällen:</p>
<p>Im Genitiv, wenn der Name des Besitzenden auf -s, -ss, -ß, -tz, -x, -z, -ce oder -se endet:</p>
<p>Peter Voss’ Millionen, Felix’ Koffer, Andreas’ Tochter.</p>
<p>Und wenn das Personalpronomen in der dritten Person Singular verkürzt wird. Also: Wie geht’s, wie steht’s? Wie oft muss ich’s noch sagen? So läuft’s richtig!</p>
<p><strong>Über die Autorin</strong><br />
Kathrin Hentzschel M.A.,<br />
Textideen für Werbung, Wirtschaft und Redaktionen Ifflandstraße 16<br />
68161 Mannheim<br />
Telefon: 06 21 – 44 84 74<a href="http://www.textideen.com/"><br />
www.textideen.com</a></p>
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		<title>Warum PR sogar Angela Merkel helfen können muss</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/warum-pr-sogar-angela-merkel-helfen-konnen-muss/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>

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		<description><![CDATA[“Die Regierung hat kein Verkaufsproblem. Sie hat ein Inhaltsproblem“, sagt Kommunikationsberater Michael H. Spreng und meint, er könnte Angela Merkel auch nicht helfen. Textberater.com mit einem Kommentar über einleuchtend formulierten Schwachsinn.
Spreng hat sich in der FAZ vom Medienjournalisten Stefan Niggemeier interviewen lassen. Ausgangsfrage: Könnte ein guter Spin-Doctor der Koalition (CDU, FDP) aus der Krise helfen?
Spreng [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Die Regierung hat kein Verkaufsproblem. Sie hat ein Inhaltsproblem“, sagt Kommunikationsberater Michael H. Spreng und meint, er könnte Angela Merkel auch nicht helfen. Textberater.com mit einem Kommentar über einleuchtend formulierten Schwachsinn.<span id="more-5326"></span></p>
<p>Spreng hat sich in der FAZ vom Medienjournalisten Stefan Niggemeier interviewen lassen. Ausgangsfrage: Könnte ein guter Spin-Doctor der Koalition (CDU, FDP) aus der Krise helfen?</p>
<p>Spreng bleibt da angenehm klar: Politische Kommunikation und Inhalt ließen sich nicht voneinander trennen. Die Politik glaube, sie könne jedwelche Beschlüsse von einem Kommunikationsexperten verkaufen lassen.</p>
<p>An der Stelle zeigt Niggemeier seine olympische Form und fragt, ob der PR-Berater dann nicht schon bei der Themensetzung dabei sein sollte und die Inhalte mitbestimmen müsste.</p>
<p>Spreng, der übrigens auf sprengsatz.de bloggt, gibt sich da jedoch recht vorsichtig: „Natürlich muss die Politik die Hoheit über die politischen Entscheidungen behalten. Aber von Anfang an müssten die Kommunikationsfachleute sagen können: Das ist verkaufbar, das nicht. Das wird in Deutschland leider nicht gemacht.“</p>
<p><strong>Kontra: Das Leben ist kein Ponyhof<br />
</strong><br />
Textberater.com ergänzt: Stimmt. Die gute alte Strategieberatung sprengt auch bei Kunden aus der Wirtschaft oft das Maß des Erwünschten. Wer lässt sich schon gerne von einem externen Dienstleister erzählen, welchen Märkten und Geschäftsmodellen die Zukunft gehört?</p>
<p>Das hat zu tun mit der natürlichen Trägheit von Organisationen. Es gibt ein bestehendes Team genannt Unternehmen, das sich in eine oder mehrere bestehende Aufgaben eingearbeitet hat. Und die Aufgabe des PR-Beraters wird aus Unternehmenssicht darin gesehen, jener bestehenden Team-Leistung zu explosionsartigen Verkaufs-Erfolgen zu verhelfen.</p>
<p>Ist das gut, oder ist das schlecht? Antwort: Es ist.</p>
<p>Auf den zweiten Blick erweisen sich Sprengs Thesen dann doch wieder nur als Vertriebs-Floskeln. Nach dem Motto, nehmt die PR-Experten von Beginn an ins Boot, wird in Richtung neuer Betätigungs-Felder argumentiert.</p>
<p>Ziel ist eine ideale Welt, in der die Kommunikationsberater nur jene Politik verkaufen müssen, die sie bereits im Vorfeld als verkaufbar qualifiziert haben. In jener Idealwelt, nennen wir sie mal Schlaraffenland, gilt jedoch Faulheit als Tugend.</p>
<p>Und auch wenn Moral noch nie zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell getaugt hat: Der gute PR-Berater verschreibt sich der Position seines Kunden so unbedingt, dass er ein gemeinsames Scheitern dem Davonlaufen vorzieht.</p>
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		<title>Google bastelt an Agenda-Software</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-bastelt-an-agenda-software/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 05:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Nachrichten-Glaskugel, mit der Sie die Gewichtung der Themen von morgen sehen könnten. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie nähmen statt der Glaskugel einfach Google. Eine angekündigte Software könnte sich als erneute Revolution des Medienmarkts erweisen.
Die Financial Times meldet, dass Google an so einer Software arbeite. Im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Nachrichten-Glaskugel, mit der Sie die Gewichtung der Themen von morgen sehen könnten. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie nähmen statt der Glaskugel einfach Google. Eine angekündigte Software könnte sich als erneute Revolution des Medienmarkts erweisen.<span id="more-5318"></span></p>
<p>Die Financial Times meldet, dass Google an so einer Software arbeite. Im Grunde geht es darum, Themen danach zu gewichten, wie stark sie das Interesse der Nutzer berühren.</p>
<p>Beispiel: Schreibt ein kleiner Internet-Publizist einen Artikel, auf den sich ungewöhnlich viele Leser stürzen, könnte die noch ausstehende Google-Software diese Info beispielsweise an die entsprechenden Medien weiterleiten.</p>
<p>Die Medien könnten das Thema dann bereits aufgreifen, bevor jeder normale Mensch bereits merkt, dass ein bestimmtes Thema ein Kracher ist.</p>
<p><strong>Riesen-Markt</strong></p>
<p>Nach einem ähnlichen Geschäftsmodell funktioniert in den USA bereits ein Discount-Verlag namens Demand Media. Knapp 8.000 freiberufliche Schreiber rattern dort Themen durch, die von den Internetnutzern verstärkt nachgefragt werden. Daher der Name Demand, was so viel wie Nachfrage bedeutet.</p>
<p>Das Geheimnis des mittlerweile 1,5 Milliarden schweren Demand Media-Verlags ist ebenfalls technischer Natur. Ein automatisierter Algorithmus durchforstet das Netz nach Artikeln mit Massen-Potenzial.</p>
<p>Und weil das Geschäft mit der auswertbaren Nachfrage ein so florierendes ist, will Google auch mitmachen.</p>
<p><strong>Neue Konkurrenz für klassische Ausschnitt-Dienste?<br />
</strong><br />
Wer in Sachen Einsatzgebiet jedoch lediglich an Medien und Verlage denkt, könnte demnächst noch die eine oder andere Überraschung erleben.</p>
<p>Der von Google angedachte Service könnte sich nämlich auch prima als Ausschnitt-Dienst eignen. Ausschnitt-Dienst – wer das noch nicht gehört hat – ist das, was so ziemlich alle PR-Abteilungen nutzen, um ihren Bossen oder Auftraggebern die Früchte ihrer Arbeit nachzuweisen.</p>
<p>So ein Ausschnitt-Dienst sammelt nicht nur Artikel zu einem bestimmten Thema. Er analysiert auch die Reichweite, die Tonalität des Berichts und empfiehlt Maßnahmen – beispielsweise, wenn es sich um ein Thema handelt, das die Krisen-PR-Abteilung nicht so gerne in den Medien liest.</p>
<p><strong>Gate-Keeper-Funktion der Medien am Ende?</strong></p>
<p>Und: Die Frage danach, was in Sachen Nachrichten und Themen wichtig ist, dürfte einer der Hauptgründe sein, warum Leser klassischen Medien-Marken vertrauen.</p>
<p>Mit Aufmachern, Titelseiten und Top-Stories leisten Medien das, was man in der Fachwelt die Gate-Keeper-Funktion nennt. Redakteure stehen quasi an der „Tür“ und lassen jene Themen durch, die sie als relevant einschätzen.</p>
<p>Ein Stück weit übernimmt Google jene Funktion bereits mit seinen Google News. Allerdings hangelt sich die Nachrichten-Suchmaschine lediglich an den Themen entlang, die bereits von großen Medien gesetzt wurden.</p>
<p>Die Pläne für die neue Software setzen bereits eineinhalb Schritte früher an. Google News schaut bei Relevanz-Fragen in die Medien; künftig könnten die Medien bei Relevanz-Fragen verstärkt auf Google schauen.</p>
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		<title>Schweiz: PR-Elite sieht keine Social-Media-Revolution</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schweiz-pr-elite-sieht-keine-social-media-revolution/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.
Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Interne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5314" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation.jpg"><img class="size-medium wp-image-5314" title="social media einfluss auf unternehmenskommunikation" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation-300x170.jpg" alt="Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen</p></div>
<p>Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.<span id="more-5313"></span></p>
<p>Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Interne Kommunikation steht an erster Stelle und wird auch in drei Jahren noch dort sein.</li>
<li>Face-to-Face-Kommunikation wird bis in drei Jahren zum wichtigsten Kanal und lässt Medienarbeit, Corporate Publishing und Social Media hinter sich zurück.</li>
<li>Die Medienarbeit geht in so genannten Social Media Newsrooms auf.</li>
<li>Blogs werden weiterhin eine Nebenrolle spielen.</li>
<li>Corporate Communications und Issues Management werden die wichtigsten Kommunikationsdisziplinen bleiben.</li>
<li>Marken- und Produktkommunikation sowie die Medienarbeit werden an Bedeutung verlieren.</li>
</ul>
<p>Die Umfrage wurde Anfang 2010 im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt. Befragt wurden lediglich die 70 Mitglieder des Harbour Club, einer schweizerischen Berufsorganisation bestehend aus einem kleinen Kreis von aktiven Chief Communications Officers.</p>
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