Studie

B2B-Marketing verlagert sich ins Netz

Am Samstag 28 November 2009 von Thomas

Auch die Werbe- und Marketing-Budgets im Bereich Business to Business wandern zunehmend ins Web, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Sicherlich nicht ganz ohne Eigennutz hat das Branchen-Portal Wer-Liefert-Was nachgeforscht, inwieweit deutsche Unternehmen ihre Werbebudgets ins Internet verschieben.

Die Ergebnisse:

  • 76 Prozent der Unternehmen nutzen Keyword-Advertising in Form von Suchmaschinenmarketing und Business-Suchmaschinen-Einträgen. Das ist eine Steigerung um 19 Prozent im Vergleich zu 2007.

  • 61 Prozent schalten online Werbung (plus 6 Prozent gegenüber 2007)

  • 61 Prozent setzen auf Anzeigen in Fachzeitschriften (minus 9 Prozent)

  • 54 Prozent besuchen Messen (minus 8 Prozent)

  • 45 Prozent nutzen PR und Sponsoring (plus 4 Prozent)

  • 40 Prozent plakatieren in der Kohlenstoffwelt (minus 8 Prozent)

  • 31 Prozent werben in Massenmedien und Publikumszeitschriften (minus 9 Prozent)

  • 29 Prozent vermarkten weitere Produkte, sobald der Kunde beispielsweise online einkauft (minus 9 Prozent)

  • 9 Prozent werben im Radio (minus 5 Prozent)

  • 5 Prozent schalten TV-Werbung (minus 5 Prozent)

Als Gründe für den Online-Trend nennen die Studien-Herausgeber gGeringe Streuverluste, kostengünstig, hohe Flexibilität, enorme Reichweite und ausgezeichnete Controlling-Möglichkeiten. Und fast jedes Unternehmen gleich welcher Größe oder Branche sei inzwischen online und nutzt Suchmaschinen.

Mehr zum Thema:
Internet-Kommunikation und Web 2.0: B2B-Firmen im Vorteil

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1 Kommentar zu “B2B-Marketing verlagert sich ins Netz”

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