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Journalisten recherchieren mehr in Social Media
Am Sonntag 27 September 2009 von ThomasDie Zahl der Journalisten, die im Web 2.0 nach guten Geschichten sucht, hat sich laut einer aktuellen Studie im letzten Jahr fast verdoppelt.
PRWeekUS präsentiert eine Studie der Middleberg Communications und der Society for New Communications Research (SNCR).
Die Ergebnisse im Überblick:
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70 Prozent der befragten Journalisten gaben ab, Web 2.0 und Social Networks für Recherchen zu nutzen. Im Vorjahreszeitraum lag der Wert noch bei 41 Prozent.
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69 Prozent nutzen dabei die Seiten von Unternehmen.
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66 Prozent durchstöbern Blogs.
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47 Prozent verfolgen die Meldungen auf Twitter.
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48 Prozent werten Wikipedia aus.
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Und 25 Prozent lassen sich von Podcasts berieseln.
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92 Prozent der Journalisten stimmen absolut der Aussage zu, das Social Media die Arbeit effizienter mache und die Beziehungen zu Partnern und Lesern verbessere.
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In Sachen Glaubwürdigkeit von Web 2.0 Quellen sagten 57 Prozent, es sei „irgendwie glaubwürdig“. 6 Prozent halten es für absolut glaubwürdig.
„Man sieht: Die Journalisten ziehen ins Web“, sagt Studien-Herausgeber und Middleberg-CEO Don Middleberg. Für die Studie wurden bislang 317 Medien-Profis interviewt.
Die ersten Ergebnisse werden im November noch mal vervollständigt, um auf der SNCR Research Symposium & Awards Gala präsentiert zu werden.
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Schlagworte: Blogs, Journalismus, Medienmanagement, Social Media, Web 2.0
Dieser Beitrag wurde am Sonntag 27 September 2009 um 08:41 Uhr von Thomas veröffentlicht und unter News gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen. Momentan ist weder das Kommentieren noch das Setzen eines Trackbacks möglich.

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