Studie zu Krisen-Management

Kommunizieren in der Krise

Am Donnerstag 13 August 2009 von Thomas

Alte Wege ausgetreten: Kommunizieren in Krisenzeiten

Alte Wege ausgetreten: Kommunizieren in Krisenzeiten

Alle reden von der Krise. Aber was macht man eigentlich, wenn es schlechte Neuigkeiten gibt? In einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) haben sich 90 Prozent der Befragten (Geschäftsführer, Entscheider und Kommunikationsprofis) dafür ausgesprochen, schwierige Entscheidungen transparent zu machen.

Die Ergebnisse der Studie “Turbulenz-Management” im Überblick:

- Zwei Drittel der Befragten sahen sich und ihr Unternehmen von der Wirtschafts-Krise betroffen

- Strategische Kommunikation wird für die Wahrnehmung des Unternehmens nach innen und nach außen als entscheidend betrachtet

- Die betriebene Medienarbeit empfindet die Hälfte der Befragten als nicht gut genug

- Neben Medien-Arbeit sprachen sich 80 Prozent dafür aus, den direkten Dialog mit Partnern und Mitarbeitern zu suchen

Studien-Leiter Prof. Spath fasst die Ergebnisse wie folgt zusammen: „Das Management muss sich in Zeiten des permanenten Wandels schneller an Fakten, aber auch Kollegenmeinungen orientieren können, um selbst Orientierung nach innen und außen geben zu können.”

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1 Kommentar zu “Kommunizieren in der Krise”

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