Aufgelesen
Luxusmarken noch immer skeptisch gegenüber Internet
Am Montag 30 November 2009 von Thomas
Bislang lässt man den Kunden noch nicht an sich ran. Doch das Internet ist die Zukunft, wenn es um Marken-Bindung und Kauf-Entscheidungen geht, wie die Kollegen vom österreichischen ORF finden – und anhand interessanter Beispiele zeigen.
Auch 2009 seien die Luxus-Labels zurückhaltend in Sachen Kundenbindung über das Internet. Grund: Der Anspruch auf Exklusivität seien nicht vereinbar, schreibt der ORF.
Diese These stützt die US-Chefin des britischen Nobelmarke Burberry und meint, dass ein Modekonzern das Web jetzt stärker nutzen müsse.
Wie das gehen könne, zeigt Burberry mit seiner Community-Seite zum Thema Trenchcoat Artofthetrench.com. Außerdem verzeichnet Burberry laut ORF außerdem 700.000 Freunde auf Facebook.
Wie Adidas wieder hip wurde, und warum man auf User-Meiungen hören sollte – den ganzen Artikel gibt’s hier.
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Schlagworte: Internet Marketing, Marketing, Social Media, Vertrieb, Web 2.0, Werbung
Dieser Beitrag wurde am Montag 30 November 2009 um 09:06 Uhr von Thomas veröffentlicht und unter News gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen. Momentan ist weder das Kommentieren noch das Setzen eines Trackbacks möglich.
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