Starke Meinungen statt Geschäftsmodell
Michel Friedman startet Billig-Blog
Am Freitag 30 Oktober 2009 von Thomas
Google-Anzeigen statt Fan-Shop: starke-meinungen.de von Michel Friedman und Margaret Heckel ist im guten alten Wordpress-Look der „Klopapierrolle“ gehalten.
Die Seite solle eine Plattform bieten für Journalisten, die Lust an der Streitkultur haben und sich außerhalb des Redaktionsalltags verwirklichen wollen. Alles sei erlaubt, solange die Qualität stimmt, so die ehemalige Welt-Redakteurin Heckel.
Binnen sechs Monaten soll die Seite laufen. Damit meinen die Initiatoren aber nicht, dass sich das Projekt finanziell lohnt. Stattdessen sollen sich streitbare Autoren zu Wort melden und Debatten auslösen.
Inwieweit das Inhaltliche ohne das Schöne funktionieren kann? Warum nicht. Aber müssen es wirklich Google-Anzeigen sein, die im Blog eingeblendet werden?
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Schlagworte: Blogs, Experten & Wissen, Internet-Publikationen, Journalismus, PR Strategie, Social Media
Dieser Beitrag wurde am Freitag 30 Oktober 2009 um 10:42 Uhr von Thomas veröffentlicht und unter News gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen. Momentan ist weder das Kommentieren noch das Setzen eines Trackbacks möglich.


Was spricht denn gegen Google-Anzeigen?
Google-Anzeigen erlauben eine sehr gezielte Zielgruppenansprache bei voller Kostenkontrolle, ohne dass durch die Werbemittel (im Regelfall) die Besucher einer Website genervt werden.
Ob sich die Integration von AdSense in einem Blog lohnt, ist natürlich eine andere Frage. Allerdings muss man nicht erst Visits im fünfstelligen oder sechsstelligen Bereich vorweisen können, um würdig zu sein, von einem Vermarkter in sein Portfolio aufgenommen zu werden.