Eco-Studie

Mobil-Trend hilft Web 2.0

Am Freitag 21 August 2009 von Thomas

Mit dem iPhone twittern: Social Communities profitieren zusehends von der steigenden Anzahl an Internet-Nutzer, die mit mobilen Geräten surfen. Die guten Nachrichten gelten aber auch für Klassiker wie den guten alten Newsletter. Profitieren werden von dem Mobil-Trend laut Experten aber vor allem Online-Händler.

In der Studie “Mobile Outlook 2009″ sind zwar nur die Meinungen von 100 Branchenexperten publiziert worden.

Aber es gibt gute Neuigkeiten für Xing, StudiVZ und Co: 38 Prozent der Befragten glauben, dass sich solche Web-2.0-Angebote “in der breiten Masse durchsetzen” werden.

Im Vorjahr glaubten lediglich 22 Prozent, dass Communities zum Standard für den Nutzer würden.

Multimedia sinkt in der Gunst der Experten

Dennoch: Mit 60 Prozent sprach sich der Großteil der Befragten dafür aus, dass E-Mail- und Messenging-Funktionen vom Mobil-Trend profitieren.

Multimedia, im Vorjahr noch von 30 Prozent der Befragten als Trend ausgemacht, sank im Ranking. Lediglich 15 Prozent glauben, dass sich Multimedia durchsetzen werde.

Ebenfalls pessimistisch ist die Einschätzung zur Werbung auf mobilen Geräten. Knapp ein Viertel geht davon aus, Marketing und Werbung könnten kostenlose Dienste für Anwender finanzieren. 2008 glaubten das noch 33 Prozent.

Accenture: Kundennahe Dienste im Aufwind

Die Computerwoche präsentiert passend zum Thema hier ein Interview mit Irmgard Glasmacher, Geschäftsführerin für den Bereich CRM-Management im Beratungshaus Accenture.

Glasmachers These: Profiteure der steigenden Nutzung mobiler Internet-Dienste werden Online-Versender, Versicherungen und Banken sein. Im Windschatten von iPhone und Co. werden vor allem Branchen mitfahren, die eng mit dem Endkunden zusammenarbeiten.

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1 Kommentar zu “Mobil-Trend hilft Web 2.0”

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