Studie

Nutzer unzufrieden mit Bing

Am Freitag 20 November 2009 von Thomas

Internetnutzer kritisieren laut einer aktuellen Studie die Qualität der Suchergebnisse bei Microsofts Google-Konkurrent Bing.

Die Agentur Liquid Campaign hat im Auftrag der Performance-Marketing-Agentur E-Professional im September 3.000 Beiträge auf rund 1.000 Social-Media-Quellen untersucht – angefangen bei Basicthinking.de bis hin zu Twitter.

Vor allem die vergleichsweise geringe Auswahl an Suchergebnissen stößt demnach auf Kritik. Die Treffer seien zwar nahezu spamfrei, aber suche man etwa nach aktuellen politischen Themen, seien kaum News zu finden.

Ebenfalls unpraktisch finden die Nutzer die Zensur von Suchergebnissen beziehungsweise das Sperren von Suchanfragen. “Diese als Prüderie-Filter bezeichnete Zensur ist in der Wahrnehmung der deutschen Benutzer einer der größten Schwachpunkte von Bing”, heißt es in dem Untersuchungsbericht.

Besser als bei Google gefällt den Nutzern die Bild- und Video-Suche.

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