Plädoyer für strategische PR

Am Dienstag 30 Juni 2009 von Thomas

Was kann PR bewegen? Wie sollte ein kleines oder mittelständisches Unternehmen mit seiner PR-Agentur umgehen? PR-Berater Jörg Führer gibt eine Einführung.

In einem Fachbeitrag auf dem Unternehmens-Portal foerderland.de hat sich Jörg Führer zu Wort gemeldet. Seine These: PR werde entweder über- oder unterschätzt.

Vertrieb läge allen Unternehmern am Herzen. Doch welche Unterstützung Public Relations dabei sei, werde schlicht nicht beachtet oder in die schattigen Ecken der Mitarbeiter-Büros delegiert.

Geben Sie ihrem Unternehmen ein Image

Die Folge: Strohfeuer an Erfolgsmeldungen verlassen schwallartig die Kanäle des Unternehmens. „Danach klappt die Auster wieder zu und gibt nichts weiter preis – bis zur nächsten Produktneuheit, Erfolgs- oder Wohltatsmeldung. Aufgepeppt wird diese Art Unternehmenskommunikation mit Meldungen zu Personalwechseln, Investitionen und Veranstaltungen.“

Aber was für ein Image hat so ein Unternehmen, fragt Führer. „Entweder gar keins oder ein absolut verwechselbares.“ Produkte und Leistungen zu kommunizieren sei wichtig. Aber um einen Charakter aufzubauen, der in der Öffentlichkeit (Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Finanziers und Banken, politische Kreise, Firmenpartner, Familien, Nachbarn, Freunde) nachhaltig wirkt, sei das zu wenig.

Das Plädoyer für strategische PR können sie hier im Wortlaut auf den Seiten von Foerderland.de lesen.

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