Aufgelesen
Pasquale “Scarface” Manfredi, Mörder eines rivalisierenden Gangsterbosses, konnte von der Polizei geschnappt werden, weil er seinen Aufenthaltsort mit einem Facebook-Posting verriet.
Dumm gelaufen: Der 33-jährige Profikiller, genannt nach der Filmfigur “Scarface”, verwendete für einen Eintrag bei Facebook einen Internet-USB-Stick. Darüber konnten Fahnder seinen Aufenthaltsort ermitteln:
In der Nacht von Sonntag auf Montag schlug ein Sondereinsatzkommando in dem Örtchen Isola Capo Rizzuto in Süditalien zu, wie spiegel online berichtet. Inwieweit Facebook und der Mobilfunkanbieter des Killers an der Verhaftung beteiligt waren, ist spiegel online zufolge unklar.
Neben Waffenhandel, Erpressung und anderen Straftaten wirft man Manfredi mindestens zwei Morde vor. Dafür muss er sich nun vor Gericht verantworten.
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Schlagworte: Panne, Social Media, Web 2.0
Dieser Beitrag wurde am Dienstag 16 März 2010 um 15:53 Uhr von Christina veröffentlicht und unter News gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen. Momentan ist weder das Kommentieren noch das Setzen eines Trackbacks möglich.
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