Aufgelesen
Wir haben unter die Rasenkante geschaut und wieder ein paar diskussionsfähige Artikel gefunden.
Da wäre erstens danielflorian.de mit der provokanten These, Unternehmen sollten sich nicht um Reputation kümmern. „Wer meint, die Steigerung von Reputation alleine sei schon die Aufgabe der Kommunikationsexperten, greift zu kurz. Reputation schaffen ist kein Unternehmensziel und kann deswegen höchstens ein Mittel zum Zweck sein.“
In Sachen Email-Marketing hat sich orangemarketing.de zu einem Dreiteiler hinreißen lassen, der Einsteigern schon auch die richtigen Schlagworte mit auf den Weg gibt. Dass beispielsweise der Email-Betreff überraschen solle, ist vielleicht nicht die neueste Neuigkeit. Aber angesichts des redaktionseigenen Postfachs mit immergleichen Ankündigungen ist die Lektion offenbar noch nicht angekommen.
Über den Teich geschaut: Hier schreibt Kristina Knight in BizReport (auf Englisch), warum Community Building auf längere Sicht besser sei als Marketingkampagnen in Social Media. Auch darüber kann man sicherlich streiten. Knights Argument: Kampagnen erzeugen lediglich eine einmalige Wirkungen, wohingegen Community Building auf Langfristigkeit angelegt sei.
Schlagworte: Marketing, Medienmanagement, Online Strategie, Online Werbung, PR, Viral Marketing, Web 2.0
Dieser Beitrag wurde am Donnerstag 29 April 2010 um 10:08 Uhr von Christina veröffentlicht und unter News gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen. Momentan ist weder das Kommentieren noch das Setzen eines Trackbacks möglich.
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