Paid in Japan
Setzt Twitter bald auf Paid Content?
Am Samstag 28 November 2009 von ThomasDer japanische Twitter-Ableger Twicco soll laut Medienberichten bereits im Januar Premium-Accounts anbieten. Premium-Tweets kosten den Lesern dann Geld.
Wie Techcrunch berichtet, kursieren ernste Gerüchte über eine neue Monetarisierungs-Idee von Twitter.
Der Microblogging-Dienst der Herzen sei im Begriff, Premium-Accounts für Twicco-Nutzer ab Januar des kommenden Jahres zu unterschiedlichen Preisen anzubieten. Was die Accounts kosten, ist noch nicht raus. Ebenfalls unklar ist, wie viel die Leser für die Tweets zahlen sollen.
Aber das Modell passt sehr gut zu den Bemühungen der Verlage, Geld mit Content zu verdienen.
Twitter braucht, sobald die Verlage auf Bezahl-Inhalte setzen, ein Abrechnungs-Tool. Sonst würden die mittlerweile zu Hauf twitternden Tageszeitungen und Magazine das Microbloggen lassen. Im Gespräch ist ein Prepaid-Modell, ähnlich der Handy-Abrechnung.
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Schlagworte: Journalismus, Social Media, Vertrieb, Web 2.0
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