Studie: Online-Marketing auch in Krisenzeiten

Am Dienstag 30 Juni 2009 von Thomas

Offenbar leidet Online-Marketing nicht unter den allgemein sinkenden Werbebudgets. Das legt eine Studie des US-Magazins Forbes nahe.

Die Forbes-Analysten befragten Marketer in den USA und fanden heraus, dass die Werber mit kleinen Budgets andere Angaben machten, als die mit Budgets über einer Million Dollar.

Die Kleinen setzen auf SEO und Newsletter

53 Prozent der Befragten mit kleineren Budgets gaben an, dass Suchmaschinenoptimierung (SEO) das wichtigste Marketing-Instrument seien. 46 Prozent sagten, dass E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand zu den wichtigsten Strategien ihres Online-Marketing gehörten.

Die Großen schwören auf Pay-Per-Click

SEO ist laut Studie auch das Lieblings-Instrument der Marketing-Experten mit einem Budget von mehr als einer Million Dollar pro Jahr. 43 Prozent setzten auf Pay-Per-Click, also dem Berechnen von Media-Wert anhand der Zugriffe durch den Nutzer.

Alle setzen auf Corporate Websites

Einig sind sich die Befragten in dem Punkt, dass von Firmen gesponserte Websites die meiste Beachtung für Image und Botschaft des Sponsors generieren.

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