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Web 2.0-Interesse der Mitarbeiter nutzbar machen
Am Samstag 16 Januar 2010 von ThomasNicole Simon hat nicht nur ein Buch über Twitter geschrieben. Sie hat auch ein Interview mit dem Handelsblatt bestritten. Da gibt es zwar entgegen der Ankündigung nur wenig Wissen übers Web 2.0, aber immerhin eine steile These.
„…jede Firma, die eine Kommunikationsperson für die Pressearbeit hat, sollte eigentlich in der Lage sein, genügend Input für Twitter zu finden, der die Firma interessant erscheinen lässt“, sagt Simon hier gegenüber Handelsblatt.com.
Dabei seien Unternehmen jener Branchen besonders Twitter-geeignet, die tendenziell viel Kundenkontakt pflegen.
Freizeit zu Nutzzeit machen
So richtig will Autorien Simon sich nicht festnageln lassen, welche Unternehmen tatsächlich twittern sollten.
Aber immerhin hat die Web-2.0-Beraterin noch eine Theorie im Gepäck, warum sich Unternehmen mit dem Web 2.0 so schwer tun. Das liege nämlich am Management.
Keine Schulungen für Mitarbeiter, keine Anreize, keine Ahnung von neuen Kommunikations-Trends: Die Chefetage sei selber schuld, wenn ihre Mitarbeiter die berüchtigten und durch Studien „nachgewiesenen“ 40 Minuten Arbeitszeit täglich für ihre privaten Web 2.0-Aktivitäten verschwenden.
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Schlagworte: Experten & Wissen, Online Kommunikation, Social Media, Web 2.0
Dieser Beitrag wurde am Samstag 16 Januar 2010 um 18:16 Uhr von Thomas veröffentlicht und unter News gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen. Momentan ist weder das Kommentieren noch das Setzen eines Trackbacks möglich.

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