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	<title>Textberater.com &#187; Blog</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Wo die dicken Fische im Social Web schwimmen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 08:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.
Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5977" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up.jpg"><img class="size-medium wp-image-5977" title="social media check up" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Was einfach geht, wird gern gemacht: Social Media Check-up 2011 bei den Fortune Top-100-Unternehmen</p></div>
<p>Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.<span id="more-5976"></span></p>
<p>Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante Perspektive auf die Großen.</p>
<p>Fazit der Studie: Social Media erfreut sich wachsender Beliebtheit. Und je niedriger die Einstiegshürden, desto schneller seien die Unternehmen bei der Hand, sich für einen Kanal zu entscheiden.</p>
<ul>
<li>Twitter erfreut sich demnach      auch dem stärksten Wachstum. 65 Furtune-Unternehmen nutzen den      Kurznachrichtendienst der Herzen 2010. Dieses Jahr sind es schon 77.</li>
<li>Facebook nutzen aktuell 61      Prozent, nach 54 im Vorjahr.</li>
<li>YouTube: von 50 auf 57.</li>
<li>Corporate Blogs: 36 – also 3      mehr als 2010.</li>
</ul>
<p><strong>Die wirklich schick aufgemachte Präsentation zum Angucken</strong></p>
<div style="width: 425px;"><object id="__sse6933954" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse6933954" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;"><a href="http://www.slideshare.net/BMGlobalNews"><br />
</a></div>
</div>
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		<title>Fragen zu Facebooks neuer Kommentar-Funktion</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Kommentar-Funktion von Mega-Netzwerk Facebook ist noch gar nicht implementiert. Da regt sich schon Widerstand – zur Abwechslung mal von den Lesern und nicht von den Medien. Aber nicht nur das stimmt nachdenklich.
Facebook wird in den USA bereits in den nächsten Tagen eine bereits oft verschobene Kommentar-Funktion präsentieren. Diese kann auf Medienseiten und Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5941" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Facebook-neue-kommentarfunktin.jpg"><img class="size-medium wp-image-5941" title="Facebook-neue-kommentarfunktion" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Facebook-neue-kommentarfunktin-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Pilotprojekt people.com: Kommentare mit Profil</p></div>
<p>Die neue Kommentar-Funktion von Mega-Netzwerk Facebook ist noch gar nicht implementiert. Da regt sich schon Widerstand – zur Abwechslung mal von den Lesern und nicht von den Medien. Aber nicht nur das stimmt nachdenklich.<span id="more-5940"></span></p>
<p>Facebook wird in den USA bereits in den nächsten Tagen eine bereits oft verschobene Kommentar-Funktion präsentieren. Diese kann auf Medienseiten und Blogs installiert werden und zeigt beim jeweiligen Kommentator auch gleich das Profil mit an.</p>
<p>Laut techcrunch.com sitzen auch schon schlagkräftige Medienpartner im Boot, wie die Nachrichtenagentur Reuters, die Universal Music Group/Interscope oder Sports Illustrated. Die Pressestatements lesen sich so, als würden jene Medien die neue Kommentarfunktion implementieren.</p>
<p><strong>“I Like“ mal andersrum</strong></p>
<p>Aus Sicht von Facebook wäre die Technik-Neuerung natürlich eine prima Sache, bedeutet das doch im besten Fall eine weitere Ausbreitung des Netzwerks ins Internetuniversum. Der Facebook-Like-Button, der mittlerweile auf fast allen Medienseiten implementiert ist, schrieb ja auch Erfolgsgeschichte. Dabei, und das ist der feine Unterschied, lenken die Nutzer damit den Internet-Content in ihr Netzwerk.</p>
<p>Bei der neuen Kommentarfunktion ist es genau andersherum. Der von den Facebook-Nutzern in Form von Kommentaren erzeugte Content verteilt sich über andere Webseiten. Nach dieser Logik funktioniert beispielsweise das US-Magazin people.com. In den Kommentaren gibt’s nebst Meinung auch gleich ein Bild des Facebook-Nutzers samt Möglichkeit, ihm zu antworten.</p>
<p>Während Facebook und die kooperierenden Medienunternehmen vermutlich schon auf die beiderseitige Belebung freuen, mehren sich die kritischen Meinungen derer, die mit den bisherigen Kommentar-Funktionen in Blogs und News-Seiten ganz gut zurechtkamen.</p>
<p>“Mit der Anonymität ist es dann vorbei“, trauert beispielsweise ein Leser auf cnet.com in seinem Kommentar. In die gleiche Kerbe haut ein anderer Kommentator und fragt sich, ob er denn künftig nur noch seine Meinung im Web sagen könne, wenn er bei Facebook angemeldet sei.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Ob die guten alten Kommentare aussterben, ist vor allem eine Frage des Generationenwechsels. Das Diskutieren in Blogs und Foren gehört der Altersklasse ü30.</p>
<p>Wirklich interessant wird die Geschichte aus Sicht der beteiligten Medienseiten. Fast jeder Verlag betreibt auf seinen Nachrichtenportalen auch eine Meinungs-Community.</p>
<p>Doch nur, weil beispielsweise das Forum von Spiegel.de mitgliederstärker ist als das von WiWo.de, kommt doch bei den Holtzbrincks keiner auf die Idee, dass man mit einer Registrierung auf Spiegel-Online automatisch der WiWo-Gemeinschaft beitritt. Das wäre so, als würde das eine Medium kostenlos Werbung machen für das andere &#8211; zugunsten der einfacheren Bedienbarkeit für den Nutzer.</p>
<p>Heißt: Hinter der unscheinbaren Kommentar-Funktion steckt ein Deal, den die in den USA bereits beteiligten Medien zustimmen. Wie der Deal aussieht, könnte damit zutun haben, dass es klassischen News-Seiten bislang kaum gelingt, auf Facebook Reichweite zu erzeugen.</p>
<p>Zwar wurde bereits im letzten Jahr per Studie bescheinigt, dass Medienseiten Besucher von Facebook bekommen – beispielsweise wenn ein Freund einen Artikel mit Link postet und ein anderer draufklickt.</p>
<p>Aber selbst Leitmedien dümpeln mit ihren eigenen Facebook-Profilen weitgehend unentdeckt durchs Mitmachnetz: Gut 8.000 Freunde für Welt.de. Etwas mehr als 3.000 Freunde für WiWo.de. Bild.de und Spiegel.de immerhin mit entweder knapp weniger oder etwas mehr als 100.000 Personen, die auf „I Like“ geklickt haben. Da kann sogar die Kanzlerin mithalten. Internationale Promis wie Paris Hilton haben auf ihren Fanseiten bereits mehrere hunderttausend Fans und ein Geschäftsmodell, das davon profitiert: Bekanntheit.</p>
<p>Wie die Verlage von der neuen Facebook-Kommentar-Funktion profitieren, wann der Service in Deutschland angeboten wird, was die Mediennation davon hält und davon hat? Mal sehn.</p>
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		<title>&#8220;Das Netz ist lokal…&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… findet die Bundeszentrale für politische Bildung und veranstaltet deshalb zum zweiten Mal in diesem Jahr ein gleichnamiges Seminar mit Interviews und Statements von Chefredakteuren, Reportern, Zeitungsmachern und Seminarteilnehmern, die live von der Veranstaltung bloggen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/blog_lokaljournalismus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5804" title="blog_lokaljournalismus" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/blog_lokaljournalismus-300x77.jpg" alt="" width="300" height="77" /></a>… findet die Bundeszentrale für politische Bildung und veranstaltet deshalb zum zweiten Mal in diesem Jahr ein gleichnamiges Seminar mit Interviews und Statements von Chefredakteuren, Reportern, Zeitungsmachern und Seminarteilnehmern, die live von der Veranstaltung bloggen.<span id="more-5799"></span></p>
<p>Neue Darstellungsformen, soziale Medien, Amateur-Redakteure &#8211; bis heute Abend geht das Seminar rund ums Thema &#8220;Das Netz ist lokal&#8221;. Alle Beiträge dazu sowie diejenigen aus dem Juni-Seminar gibt es <a href="http://www.drehscheibe.org/weblog/?cat=61">hier</a>.</p>
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		<title>Timeline-Werbung im Twitter-Nachrichtenstrom</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Microblogging-Dienst Twitter will Werbung in die Timeline von Nutzern integrieren, das heißt im Nachrichtenstrom eines Nutzers wird Werbung erscheinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Microblogging-Dienst Twitter will Werbung in die Timeline von Nutzern integrieren, das heißt im Nachrichtenstrom eines Nutzers wird Werbung erscheinen.<span id="more-5566"></span></p>
<p>Was an Werbung erscheint wird davon abhängen, welchen Personen, Produkten und Unternehmen ein Twitter-User folgt. Auf seinem <a href="http://twitter-deutsch.blogspot.com/2010/11/promoted-tweets-test-in-der-timeline.html">Blog</a> kündigte das Unternehmen an, die neue Werbefinanzierung &#8220;vorsichtig&#8221; umzusetzen:</p>
<p><em>Wir versuchen Promoted Tweets dort einzusetzen, wo sie inhaltlich am meisten Sinn machen. Wir verwenden verschiedene Signale, um herauszufinden, welche Promoted Tweets zu einem Nutzer passen. Und wir werden Promoted Tweets nur dann komplett einführen, wenn sich durch unsere Testphase herausstellt, dass Promted Tweets zu einer positiven Nutzererfahrung führen.</em></p>
<p>Zudem sollen Zunächst sollen nur Twitter-erprobte Kunden wie Virgin, Starbucks und Red Bull werben dürfen, außerdem sollen laut Nachrichtendienst turi2.de lediglich die rund 900.000 Nutzer des Twitter-Clients HootSuite betroffen sein, bevor die Werbetweets Stück für Stück auf andere Dienste und die eigene Seite twitter.com ausgeweitet werden.</p>
<p>Grund für die vorsichtige Testphase der neuen Werbeform ist, dass Werbung in der Timeline bisher bei vielen Nutzern auf Widerstand stieß. Twitter selbst formuliert das auf seinem Blog so:</p>
<p><em>Seit der Einführung unserer Promoted Tweets haben wir festgestellt, dass die Nutzer sich weitaus häufiger mit unseren Promoted Tweets auseinandersetzen, als es in jeder anderen Form von Online Werbung sichtbar ist. Der nächste Schritt, den wir mit den Promoted Tweets gehen werden, ermöglicht es, eine noch größere Anzahl von Nutzern zu erreichen, und somit Informationen anbieten zu können, welche sonst vielleicht unentdeckt geblieben wären.</em></p>
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		<title>Twitter wächst wieder</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-wachst-wieder/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Twitter-Besucher in Deutschland wuchs im Juni innerhalb eines Jahres um mehr als das Doppelte auf 2,93 Millionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Twitter-Besucher in Deutschland wuchs im Juni innerhalb eines Jahres um mehr als das Doppelte auf 2,93 Millionen.<span id="more-5554"></span></p>
<p>Das ist laut Comscore gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 144 Prozent. Noch zwischen März und Mai stagnierte die Zahl der Twitter-Besucher bei rund 2,6 Millionen. Eine anschauliche Grafik zur Entwicklung der Twitter-Besucherzahlen von Februar 2009 bis heute gibt es <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/07/19/twitter-in-deutschland-144-prozent-wachstum-im-juni.aspx">hier </a>auf dem FAZ-Blog Netzökonom.</p>
<p>Erfasst wurden nur Personen, die 15 Jahre und älter sind. Nicht erfasst sind die Nutzer, die Twitter-Applikationen wie Tweetdeck einsetzen, ohne dabei die Twitter-Website zu besuchen.</p>
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		<title>Von Bürger-Reportern und Blogger-Volontären</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/von-burger-reportern-und-blogger-volontaren/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Lokalkompasse.de kann eigentlich jeder Bürger schreiben und bei der Rhein-Zeitung kann eigentlich jeder ab 2011 ein Blogger-Volontariat machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Lokalkompasse.de kann eigentlich jeder Bürger schreiben und bei der Rhein-Zeitung kann eigentlich jeder ab 2011 ein Blogger-Volontariat machen. <span id="more-5545"></span></p>
<p>Wer hat den Rollrasen am Bergbau-Spielplatz geklaut? Wieso verkauft die Gemeinde Marl öffentliche Grundstücke zu Schleuderpreisen? Aber auch Tourismus-Tipps oder die Bildergalerie vom Sommerfest des Heimatvereins &#8211; das alles berichten Bürger auf Lokalkompass.de.</p>
<p>Herausgeber des Portals ist die WAZ-Gruppe. Seit Portal-Start im April werden Nachrichten und Infos aus 26 Städten präsentiert, darunter Arnsberg, Hagen, Kleve, Moers, Recklinghausen und Unna. Knapp 1.500 berichtenden Bürger gibt es &#8211; viele davon arbeiten auch für die regionale Anzeigenblätter der WAZ-Gruppe &#8211; und etwa 3.000 Artikel.</p>
<p><strong>Mit sublokalem Austausch die Kundenbindung fördern</strong></p>
<p>Bis zum Ende des Jahres will die WAZ-Gruppe alle 76 lokalen Anzeigenblätter seiner Tochter, der Westdeutschen Verlags- und Werbegesellschaft (WVW), auf dem Portal vertreten haben. Die WVW-Anzeigenblätter erscheinen hauptsächlich im Ruhrgebiet, am Niederrhein und im Sauerland.</p>
<p>&#8220;Über das sublokale Geschehen in den Ortsteilen haben unsere Anzeigenblätter immer schon wie kein anderes Medium berichtet. Mit ‚Lokalkompass.de’ gehen wir nun noch stärker auf die Interessen unserer Leser ein und bieten ihnen die Möglichkeit, sich zu Themen, die sie bewegen, auszutauschen. Das fördert auch unsere Kundenbeziehungen&#8221;, sagt WVW-Geschäftsführer Haldun Tuncay.</p>
<p><strong>Blogger-Volontariat bei der Rhein-Zeitung</strong></p>
<p>Fernab von teuren Kongressen oder hippen Foren präsentiert Christian Lindner, Chef-Redakteur der Rhein-Zeitung, in seinem Blog eine schöne, pragmatische Neuerung seines Hauses: Die Rhein-Zeitung bildet 2011 zwei Blogger-Volontäre aus.</p>
<p>Schon eine Weile beschäftigt sich die Rhein-Zeitung damit, Journalisten und Blogger zusammen zu bringen, um voneinander zu Lernen &#8211; statt die üblichen Grabenkämpfe fortzuführen.</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Journalisten plus statt contra Blogger&#8221; gab es Abende für Follower über mehrwöchige Hospitanzen junger Blogger bis hin zu Projekten wie &#8220;Chefredakteur für einen Tag&#8221; mit Sascha Lobo. Da erscheint das künftig angebotene Blog-Volo nur konsequent.</p>
<p>Ebenfalls konsequent: Weder ein hervorragender Abi-Schnitt noch ein abgeschlossenes Studium oder unendlich viele unbezahlte Praktika sind zwingende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Volo-Bewerbung. Eigene Blog-Projekte sollen miteingebracht und weiterverfolgt werden. Interessenten melden bei christian.lindner@rhein-zeitung.net.</p>
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		<title>Deutsche Post, Holtzbrinck und Telekom mit neuen Web-Angeboten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/deutsche-post-holtzbrinck-und-telekom-mit-neuen-web-angeboten/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Werbung in Deutschland wächst unaufhaltsam, wie die Nielsen Company gerade feststellte. Kein Wunder also, dass immer neue Portale für spezielle Zielgruppen erscheinen, die sich über Online-Werbung finanzieren (wollen). Die jüngsten Neu-Erscheinungen im Nachrichten-Überblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Werbung in Deutschland wächst unaufhaltsam, wie die Nielsen Company gerade feststellte. Kein Wunder also, dass immer neue Portale für spezielle Zielgruppen erscheinen, die sich über Online-Werbung finanzieren (wollen). Die jüngsten Neu-Erscheinungen im Nachrichten-Überblick.<span id="more-5495"></span><br />
<strong><br />
Deutsche Post zielt auf Senioren</strong></p>
<p>Mit <a href="http://www.vitalindeutschland.de/partner_werden">vitalindeutschland.de</a> spricht die Deutsche Post Senioren in ganz Deutschland an: Spezielle Angebote, Rabatte und Zusatzleistungen aus der direkten Umgebung &#8220;für Menschen ab 50&#8243; sollen hier gebündelt werden, wie es auf dem Portal heißt.</p>
<p>Gleichzeitig will die Deutsche Post mit vitalindeutschland.de kommunale und regionale Anbieter gewinnen, die ihre Angebote online stellen &#8211; und auch Werbepartner bzw. &#8220;Sponsoren&#8221; werden können.</p>
<p>Gestartet wurde ab dem 21. Juni in der Pilotregion Nordrhein-Westfalen, die übrigen Bundesländer Deutschlands werden sukzessive erfasst. Derzeit sollen über 100 Kommunen mit mehr als 1.500 Angeboten erfasst sein.</p>
<p><strong>Holtzbrinck re-animiert Helpster</strong></p>
<p>Holtzbrinck eLab reanimiert die frühere Ärzteplattform <a href="http://www.helpster.de/">helpster.de</a> als kostenlosen Ratgeberdienst. Rund 100 Autoren geben dort Anleitungen für nicht mehr nur medizinische, sondern vielmehr alltägliche Probleme wie &#8220;Wohnung kühlen – so geht´s&#8221; über &#8220;Nasenbluten bei Kindern – Erste Hilfe&#8221; bis zu &#8220;Autoaufkleber entfernen – so geht´s ganz leicht&#8221;.</p>
<p>Nutzer können auch selbst Anleitungen zusteuern. Pro akzeptiertem Beitrag bekommen die Autoren eine fest vereinbarte Vergütung, nämlich zehn Euro. Mit Werbegeldern zur Finanzierung des Portals wird fest gerechnet.</p>
<p><strong>Telekom bündelt hauseigene Download-Portale</strong></p>
<p>Die Telekom-Download-Portale Musicload, Gamesload, Softwareload und Videoload bündeln auf der neuen Seite <a href="http://newsroomloads.de/">newsroomloads.de</a> alle News und Infos für Journalisten, Blogger und Nutzer.</p>
<p>Presseinformationen, Bild- und Tonmaterial können herunter geladen und ausgetauscht werden, die Rubriken Load-Feed und Telekom-Feed berichten über Neuigkeiten aus der IT-Branche und natürlich der Telekom, eine Rubrik erlaubt Feedback via Twitter oder Kontaktaufnahme via Facebook.</p>
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		<title>Twitter startet Rabatt-Dienst</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-startet-rabatt-dienst/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald sollen spezielle Angebote für einzelne Städte angeboten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald soll es spezielle Angebote für einzelne Städte geben. <span id="more-5432"></span></p>
<p>Getweetet werden befristete und limitierte Verkäufe verschiedener Firmen und Marken aus den Branchen Mode, Technik, Reisen und Unterhaltung.</p>
<p>Die lokale Schnäppchenjagd ist keine Neu-Erfindung &#8211; Groupon.de zum Beispiel bietet bereits exklusive Gutscheine für Restaurants, Sport, Tankstellen, Kino usw. in bestimmten Städten an.</p>
<p>Aber das Bestandskundenpotential des Kurzmitteilungsdiensts der Herzen ist nach wie vor groß und der neue Rabatt-Dienst soll helfen, dass das so bleibt.</p>
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		<title>Eine Infografik veranschaulicht die Google-Suche</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/eine-infografik-veranschaulicht-die-google-suche/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PPC Blog zeigt, wie eine Webseite durch Google gefunden, gespeichert und abrufbar gemacht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Google_grafic.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5413" title="Google_grafic" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Google_grafic-300x95.jpg" alt="" width="300" height="95" /></a>PPC Blog zeigt, wie eine Webseite durch Google gefunden, gespeichert und abrufbar gemacht wird. Näheres Hinschauen lohnt sich.<span id="more-5411"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/how-google-works.jpg"><img class="size-medium wp-image-5412 aligncenter" title="how-google-works" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/how-google-works-172x300.jpg" alt="" width="172" height="300" /></a></p>
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		<title>Gegendruck für Thalia, ist Apples Marketing kopierbar?, neuer Rekord-Kommentar</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die Frage: Was soll man machen?
Buch-Händler Thalia hatte sich die Expansionsstrategie sicherlich nicht einfach vorgestellt. Doch die Reaktionen auf Thalias Versuche, eine kleine Buchhandlung auszutrocknen um den Standort zu übernehmen, haben auch noch eine zusätzliche Front eröffnet.
Natürlich geht’s um die PR-Front. An der haben sich Blogger eingefunden, um eine österreichische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die Frage: Was soll man machen?<span id="more-5375"></span></p>
<p>Buch-Händler Thalia hatte sich die Expansionsstrategie sicherlich nicht einfach vorgestellt. Doch die Reaktionen auf Thalias Versuche, eine kleine Buchhandlung auszutrocknen um den Standort zu übernehmen, haben auch noch eine zusätzliche Front eröffnet.</p>
<p>Natürlich geht’s um die PR-Front. An der haben sich Blogger eingefunden, um eine österreichische Buchhandlung zu verteidigen.</p>
<p><strong>Goliath verliert immer</strong></p>
<p><a href="http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/">Hier</a> hat Helge Fahrnberger die Misere des kleinen Buchhändlers Ennsthaler zusammengefasst und zitiert aus einem Brief des Unternehmens:</p>
<p><em>Leider hat Thalia jetzt sein begehrliches Auge auf uns geworfen. Sie hätten einfach mehr Umsatz, wenn es unsere Buchhandlung nicht gäbe, wenn sie unseren Standort hätten. Sie haben uns vor einem Jahr ein Angebot gemacht, wir haben kurz überlegt und dann abgelehnt. (..) Der deutsche Geschäftsführer kam in unser Haus zu einem Vorstellungsbesuch, wie er sagte. Leider war dieser Besuch kein höflicher, wie wir dachten. Entweder wir verkaufen oder sie bestellen nichts mehr bei uns. Mein Mann hat ihn höflich aber bestimmt hinausgeworfen.<br />
</em><br />
Mittlerweile geht die Geschichte auch durch die klassischen Medien wie den österreichischen ORF &#8211; wie das eben so ist, wenn sich ein Großer mit unfairen Mitteln gegen einen Kleinen wendet.</p>
<p>Was sollte man jetzt tun? Textberater.com heute mal ohne Antworten für Thalia.</p>
<p><strong>Apple gewinnt immer</strong></p>
<p>Ebenfalls nur die Frage bleibt bei folgendem Fall. Kann nicht einfach jeder deutsche Mittelständler die Verkaufsstrategie des Apple-Chefs Steve Jobs übernehmen?</p>
<p>Auf den Seiten der Deutschen Welle wird dafür immerhin eine Lanze gebrochen. Wörtlich heißt es dort:</p>
<p>&#8220;Es ist magisch, nett, smart, schnell, es wird besser und besser, es ist großartig, außergewöhnlich, herausragend, revolutionär, göttlich&#8221;: Ein Beobachter zählte nach und kam auf rund 300 Lobpreisungen des Apple-Chefs zum neuen iPhone.</p>
<p><em>Deutsche Unternehmer treten dagegen viel zu bescheiden auf, beklagen führende Werbe- und PR-Fachleute in Deutschland. Dass Firmenchefs hierzulande Produkte wie Marktschreier anpreisen, gilt als völlig unseriös und hat auch keine Tradition im Gegensatz zu den USA, wo man mit einem showartigen &#8220;Sich-Selbst-Verkaufen&#8221; keine Probleme hat.</p>
<p></em><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5729298,00.html">Hier</a> gibt’s den durchaus lesenswerten Artikel, der realistischer Weise ohne eine Palette von Tipps auskommt, die man sowieso nicht beherzigen würde.</p>
<p><strong>Einer schreibt immer</strong></p>
<p>Apropos Tipp: Was macht man mit einem 810 Worte (entspricht knapp eineinhalb DIN A4 Seiten) umfassenden Kommentar? Der ist nämlich zu einem Artikel über Angela Merkels PR-Problem bei Textberater.com aufgeschlagen.</p>
<p>Im Stakkato-Stil handelt der Kommentator so ziemlich alle Themen ab, die einem zu Angela Merkel einfallen. Ein Auszug.</p>
<p><em>Ruhig fuer eine bessere Zukunft ein Werbeplakat: … Angela Merkel: muss sich auch darum kuemmern: der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht sollten in Berlin sein. … Angie: so schnell wie moeglich kuemmern: Arbeitsminister, Gesundheitsminister, Verbraucher, ist alles Wirtschaft, Professoren sollten an die Spitze. …<br />
</em><br />
Der Kommentar liest sich auch im weiteren Verlauf irgendwie verrückt. Aber wer will schon die Grenze ziehen zum Normalen?</p>
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		<title>Analysiert: Blogger haben Depressionen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/analysiert-blogger-haben-depressionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Software analysiert Blog-Texte und liegt bei Tests zu 78 Prozent richtig: Textberater.com erklärt, warum die Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent liegt.
Zwei Israelische Wissenschaftler haben eine Software geschrieben, die anhand von Blogtexten auf den psychischen Zustand der Autoren schließt.
300.000 Einträge wurden analysiert. Sowohl die 100 von dem Programm als depressivsten bezeichneten Einträge, als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Software analysiert Blog-Texte und liegt bei Tests zu 78 Prozent richtig: Textberater.com erklärt, warum die Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent liegt.<span id="more-5365"></span></p>
<p>Zwei Israelische Wissenschaftler haben eine Software geschrieben, die anhand von Blogtexten auf den psychischen Zustand der Autoren schließt.</p>
<p>300.000 Einträge wurden analysiert. Sowohl die 100 von dem Programm als depressivsten bezeichneten Einträge, als auch die 100 als am fröhlichsten identifizierten Texte wurden von Psychologen gegengecheckt.</p>
<p>Ergebnis: Die Psychologen bestätigten die Maschinen-Ergebnisse zu 78 Prozent. Allerdings haben die Forscher nur Blogs durchforstet, die auf Websites für psychische Gesundheit gepostet wurden.</p>
<p>Das selektiert die Datenbasis natürlich recht streng vor. Warum sollte jemand auf solchen Seiten bloggen, wenn er kein Problem hat? Außerdem gibt die uns vorliegende Meldung keinen Aufschluss darüber, wie hoch der gmessene Anteil depressiver Blogger ist.</p>
<p>Aber auch jenseits wissenschaftlicher Kriterien bieten sich Ansätze, die auf eine Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent schließen lassen – wenn das rechnerisch möglich wäre.</p>
<p>1. Schreiben macht traurig: Es ist eine Binsenweisheit, dass schon berühmte Romanautoren eine zerstörerische Beziehung zum Alkohol pflegen.</p>
<p>2. Bloggen macht süchtig: Wir erinnern an die großartig inszenierten Treffen anonymer Blogger im Kreis des Spiegel-Kultur-Bloggers Matthias Matussek. Dort trafen sich die Blogger-Größen renommierter Zeitungen, um sich letztlich an den Händen haltend zu versprechen, das Bloggen sein zu lassen – erfolglos.</p>
<p>3. Bloggen macht einsam: Alle reden zwar über Verlinkungen und meinen Verweise unter verschiedenen Blogs. Aber so einen Link kann man nicht in den Arm nehmen. Und er hört auch nicht zu, wenn man mal wieder reden will.</p>
<p>4. Deswegen lässt Bloggen auch so eine Verbitterung entstehen. Ewige Monologe, dokumentiert in Wordpress; mit Zufriedenheit hat das nichts zu tun.</p>
<p>5. Weiteres Indiz für eine psychische Erkrankung ist das ständige Wiederholen pathologischen Verhaltens. Aber was soll man machen? Erscheinen nicht regelmäßig neue Blog-Einträge, wenden sich Leser und Google schnell ab.</p>
<p>6. Und es ist die Abhängigkeit von einer anonymen Außenwelt, die beim Blogger latent vorhandene und vermutlich mit falscher Erziehung korrelierende Persönlichkeitsstörungen auslöst.</p>
<p>7. Doch auch die Frage nach dem Sinn ist im Blogger zu tief verwurzelt: Warum mach ich das? Ausnahme bilden da lediglich die fröhlichen Technik-Schreiber, die immerhin noch regelmäßig Pakete mit zu testenden Geräten bekommen. So entsteht Sinnhaftigkeit schon durch das Klingeln des DHL-Boten.</p>
<p>8. Die Physis verfällt: Die geduckte Haltung über der Tastatur, der Mangel an Sonne, die fehlende Zeit für Sport – das ist nicht gut und sorgt für einen Mangel an Glückshormonen.</p>
<p>9. Überhaupt sind die Erfolgs-Momente spärlich gesät. Der erste Leser-Kommentar, der erste Artikel mit mehr als 1.000 Klicks – das sind alles Sachen, die eben nur einmal passieren können. Und was kommt dann?</p>
<p>10. Die Textberater.com-Redaktion hat keine zehnte Idee und fühlt sich stattdessen plötzlich so traurig und müde. Aber vielleicht fällt den Lesern ja noch etwas ein. Ach, und wenn nicht, was macht das schon?</p>
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		<title>BP, Familienministerin, Google, Apple: Alles PR?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bp-familienministerin-google-apple-alles-pr/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 07:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick kommt Textberater.com beinahe zu der Einsicht, dass man aus Gründen der PR lieber nicht mehr kommunizieren sollte.
Der britische Ölkonzern BP hat vor allem ein Problem mit dem nicht verschlossenen Bohrloch, aus dem massenweise ausströmendes Öl in den Golf von Mexiko sprudelt.
Dennoch wird das Thema Ölpest vermehrt als PR-Desaster dargestellt. Man habe zwar am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick kommt Textberater.com beinahe zu der Einsicht, dass man aus Gründen der PR lieber nicht mehr kommunizieren sollte.<span id="more-5290"></span></p>
<p>Der britische Ölkonzern BP hat vor allem ein Problem mit dem nicht verschlossenen Bohrloch, aus dem massenweise ausströmendes Öl in den Golf von Mexiko sprudelt.</p>
<p>Dennoch wird das Thema Ölpest vermehrt als PR-Desaster dargestellt. Man habe zwar am Anfang alle Register der Krisenkommunikation gezogen. Aber die verbreiteten Botschaften seien mehr und mehr unglaubwürdig.</p>
<p><strong>Wer würde positive Meldungen von BP erwarten?</strong></p>
<p>Auch das Schalten von Google-Anzeigen, die bei relevanten Suchbegriffen auf die Seiten BP’s verweisen, sei ein Armutszeugnis.</p>
<p>Textberater.com fragt: Was sind denn die Alternativen für BP? Hätte man lieber am Anfang verbreiten sollen, dass das Loch nie verschlossen werden könne? Nur das hätte bei den aktuellen Entwicklungen Raum geboten, positive Meldungen zu verbreiten.</p>
<p><strong>Ist Sparen erst schlecht, wenn man twittert?</strong></p>
<p>Ähnliche Fragestellung beim Twitter-Sturm gegen Familienministerin Kristina Schröder (CDU): Schröder verteidigt das Sparpaket der Bundesregierung auf dem Kurznachrichtendienst der Herzen: Protestwelle, Nachrichtenflut, PR-Desaster.</p>
<p>Textberater.com fragt: Sind berechtigte Empörung gegen ebenfalls berechtigte Einsparungen ein PR-Thema? Eigentlich nicht. Jetzt schon.</p>
<p><strong>Was kann Google überhaupt noch richtig machen?</strong></p>
<p>Nächster Kandidat für Krisenkommunikation: Google. Nein, dieses Mal sind keine Daten gesammelt worden. Und man hat auch keine Werbeeinnahmen „unterschlagen“.</p>
<p>Google hatte einfach mal ein Hintergrundbild auf seiner Seite gepostet. Das sollte den Nutzern neue Funktionen nahe bringen: Protestwelle, Löschung, Nachrichtenflut – die Reihenfolge der Ereignisse unterscheiden sich vom Fall Schröder.</p>
<p>Aber das Thema bleibt das gleiche: Google im PR-Sumpf wegen fahriger Kommunikation. Textberater.com fragt: Was kann ein als von den Medien als Konkurrent empfundener Konzern schon richtig machen?</p>
<p><strong>Apple: Wie soll man den Boss wegkommunizieren?</strong></p>
<p>Apropos Konkurrent: Googles Konkurrent und ebenfalls von den Verlagen wegen rigider Veröffentlichungsregeln unter Beschuss genommener Lifestyle-Anbieter Apple hat auch ein vermeintliches PR-Problem.</p>
<p>Der alternde Konzernchef Steve Jobs hat nämlich zur Vorstellung seines neuen iPhones auch das Bloggen geächtet. Man brauche nicht mehr Blogger. Man brauche wieder richtige Redaktionen.</p>
<p>Grund der Verbitterung könnte mit den Blogger-Enthüllungen Gizmodos zu tun haben. Die Gizmodo-Schreiber hatten nämlich ein verloren gegangenes iPhone der neusten Generation bereits vor Wochen vorgestellt.</p>
<p>Textberater.com fast optimistisch: Klingt nach einem echten PR-Thema. Apple verscherzt sich die Gunst der Netzgemeinde.</p>
<p>Auf den zweiten Blick wird jedoch klar: Apples Problem hat weniger mit Kommunikation als mit Personalfragen zu tun. Steve Jobs will auf seine krankheitsbedingt alten Tage schnell noch ein paar Verkaufsrekorde und Markteroberungen feiern.</p>
<p>So einen Chef bekommt man als PR-Diener nicht in den Griff. Da helfen nur Psychopharmaka oder ein handfester Führungswechsel.</p>
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		<title>Katholisches Marketing, Mobile-Marketing, Kunden-Marketing im Mittelstand, Apples Eliten-Werbeangebote, Meinungsrandale im Web</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/katholisches-marketing-mobile-marketing-kunden-marketing-im-mittelstand-apples-eliten-werbeangebote-meinungsrandale-im-web/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.
Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.
Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.<span id="more-4892"></span></p>
<p>Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.</p>
<p>Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung. Das meiste Geld kommt laut Handelblatt von Sponsoren. Lediglich 250.000 Euro habe die Kirche selbst beigesteuert.</p>
<p>Außerdem könne man auf zahllose freiwillige Helfer zurückgreifen, auf 5.000 Regenjacken von Kappa, Fiat-Autos fü wichtige Gäste und ein Medizinzentrum, das von Telecom Italia finanziert werde. Lesenswert auch der Vergleich zu Olympia.</p>
<p>Wer nicht nach Turin fahren möchte, kann sich ja vielleicht über sein Smartphone mit Besuchern der Leichentuch-Ausstellung austauschen.</p>
<p><strong>2 Mal 5: Moblie-Marketing und Kundenkontakte im Mittelstand</strong></p>
<p>Und wenn wir gerade bei Mobil-Funk sind; Mobilemarketingworld.com hat <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/05/03/top-5-mobile-marketing-kampagnen-april-2010/">hier</a> die 5 schönsten Kampagnen des letzten Monats gesammelt.</p>
<p>Ebenfalls 5 an der Zahl: Die Tipps zum Umgang mit Kundenkontakten. Speziell für Kleinbetriebe interessant, hat sich Ute Lohmüller dazu <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/c354/m329/um655/d161/default.html">hier</a> auf Mittelstanddirekt geäußert.</p>
<p><strong>Apple erschließt Premium-Werbesegment<br />
</strong><br />
So ziemlich jedes Medium schreibt heute über Apples iAd. iAd sind bezahlte Anzeigen auf den Endgeräten des Computerherstellers. Wer dort jedoch mitwerben will, muss laut Wall Street Journal bereits im ersten Jahr ein Million Dollar US vorschießen.</p>
<p>Außerdem sei jeder Klick auf eine Anzeige so teuer, dass das mit der Million aufgeladene Werbebudget-Konto auch recht schnell wieder leer sein könnte. Ein Klick auf eine Werbeanzeige könnte laut Medienberichten 2 Dollar kosten.</p>
<p>Textberater.com meint: Schlau von Apple, so einen extremen Kurs zu fahren. Neben dem Werbedemokratisierer Google, wo man schon mit ein paar Euro mitspielen darf, wäre ein Konkurrenzversuch zum Scheitern verurteilt.</p>
<p><strong>Böse Kommentare wegen schlechtem Befinden</strong></p>
<p>Immer schon geahnt, jetzt ist es amtlich: Es liegt nicht an uns, wenn der eine oder andere Leser auffällig stimmungs-geladene Kommentare schreibt.</p>
<p>Die FAZ hat <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc%7EE4E641433C9B642D6B59E14503E4A4CDA%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">hier</a> viele Möglichkeiten zusammengetragen, warum Leser hart kommentieren und schreibt unter anderem von einem neuen Trend namens &#8220;Trollen&#8221;. Interessante Erklärungen für freizügiges Schimpfen ganz am Ende des Artikels: Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und der lange Winter.</p>
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		<title>Kostenlose Kreuzfahrt für Blogger und Journalisten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kostenlose-kreuzfahrt-fur-blogger-und-journalisten/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Schiff nach Malaga, Cagliari, Rom, Ajaccio, Palma de Mallorca und zurück nach Malaga – alles laut Veranstalter kostenlos, wenn man sich als Journalist oder Premiumblogger eine Woche Zeit nimmt für eine Art Pressereise. Die PR-Strategie zum Event ist jedenfalls schon mal ganz gut.
Im Herbst unternimmt Life Coach Alexander Vitocco eine PR-trächtige Schiffstour, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Schiff nach Malaga, Cagliari, Rom, Ajaccio, Palma de Mallorca und zurück nach Malaga – alles laut Veranstalter kostenlos, wenn man sich als Journalist oder Premiumblogger eine Woche Zeit nimmt für eine Art Pressereise. Die PR-Strategie zum Event ist jedenfalls schon mal ganz gut.<span id="more-4854"></span></p>
<p>Im Herbst unternimmt Life Coach Alexander Vitocco eine PR-trächtige Schiffstour, um sich und sein Trainingsprogramm zu vermarkten.</p>
<p>Start ist am 16. Oktober im spanischen Malaga. Die Reise hat aber nicht nur touristisch was zu bieten.</p>
<p>Persönlichkeitstrainer Vitocco hat sich nämlich ein strenges Programm vorgenommen und fordert von seinen Mitfahrern:</p>
<p>- Wirf alte Gewohnheiten über Board und werde du selbst<br />
- Entdecke neue Horizonte in deinem Leben und werde erfolgreich<br />
- Verändere deinen ganz persönlichen Kurs und werde glücklich</p>
<p><strong>“Gut vernetzt“ sollte man schon sein</strong></p>
<p>Klingt erst mal ein bisschen esoterisch. Ist es natürlich auch. Aber die Nachfrage nach solchen Kursen kann so schlecht nicht sein. Sonst könnte Vitocco nicht einfach mal die gute alte „Pressereise“ (so hieß das früher) spendieren.</p>
<p>Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: „Dieses in Europa erstmalige Life Coaching auf hoher See verlangt danach, für den Rest der Welt dokumentiert zu werden.“ Gesucht werden neben konventionellen Berufsschreibern auch gut vernetzte Blogger.</p>
<p>Wer Lust hat, schreibt einfach eine Email an <a href="mailto:diana@alexandervitocco.de">diana@alexandervitocco.de</a> und ist unter Umständen im Oktober dabei, wenn es heißt: Entblogge dich selbst.</p>
<p>Mehr Infos auch hier:</p>
<p>http://www.alexandervitocco.de/cruise/</p>
<p><strong>Textberater.com meint<br />
</strong>Abgesehen davon, dass wir natürlich auch sofort dabei wären: So eine Nachricht ist auch eine klasse PR-Nummer. Wie viele Blogger da letztlich mitfahren werden &#8211; wer weiß? Wie viele Blogger darüber berichten werden &#8211; wir werden sehen! Und selbst wenn man sich nur als Interessent über die Webseite einträgt: Die Updates und Infos zur Reise gibt&#8217;s sicherlich wenigstens per Email.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger gegen Rüttgers: Wie man Themen lange im Gespräch hält</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-gegen-ruttgers-wie-man-thema-lange-im-gesprach-halt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/blogger-gegen-ruttgers-wie-man-thema-lange-im-gesprach-halt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 05:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.
Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.
Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.<span id="more-4786"></span></p>
<p>Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.</p>
<p>Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert in seinem Blog wir-sind-nrw.de beispielsweise <a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/04/das-dienstwagen-programm-der-cdu-fur-ihren-wahlkampf-manager-boris-berger/">hier</a> Verstrickungen und Dubioses um die Dienstwagen der Rüttgers-Regierung.</p>
<p>Die Infos des pensionierten Journalisten sind erstens so heiß, dass die Leserkommentare entsprechendes Staunen offenbaren. Beispiel:</p>
<div><em>„Mein lieber Herr Gesangsverein, lese ich richtig? Kann es tatsächlich sein, das die CDU-Saubermänner, die den SPD Filz beenden wollten, vom ersten Tag an nach Gutsherrenart jenseits der Legalität gehandelt haben?“</em></div>
<div><em> </em></div>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Kleine Häppchen steigern Spannung</strong></p>
<p>Und zweitens müssen die Infos laut Spiegel über parteiinterne Vorgänge über ein Leck in die Hände des Bloggers gespielt worden sein. Da taucht beispielsweise auch mal eine E-Mail auf, in der Rüttgers engster Berater Boris Berger schmählich über die SPD-Chefin herzieht.</p>
<p>Auf dem ähnlich ausgerichteten Blog „ruhrbarone.de“ das gleiche Bild: Dubiose Quellen liefern brisante Dokumente aus dem Dunstkreis Rüttgers.</p>
<p>Der publizistische Dreh: Die Blogger überschwemmen ihre Leser nicht mit einem Schwung von Aufdeckungen. Stattdessen lassen sie die Stories Häppchenweise ins Netz tröpfeln.</p>
<p>Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt wegen Datendiebstahls. Die CDU müsse fürchten, dass tausende von internen E-Mails in den vergangenen Jahren abgefangen wurden.</p>
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		<title>Professor erklärt Niedergang des Journalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 16:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienprofessor und Blogger Eric Alterman hat keine guten Nachrichten für Journalisten: Keiner brauche mehr eine Zeitung. Und der Ruf der Branche reiche auch nicht mehr, um sich beim Medienmachen so richtig cool zu fühlen wie früher.
Altermann erklärt im Fokus den Niedergang des Journalismus, weil sich damit kein Geld mehr damit verdienen lasse. Die Nachricht ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienprofessor und Blogger Eric Alterman hat keine guten Nachrichten für Journalisten: Keiner brauche mehr eine Zeitung. Und der Ruf der Branche reiche auch nicht mehr, um sich beim Medienmachen so richtig cool zu fühlen wie früher.<span id="more-4724"></span></p>
<p>Altermann erklärt im Fokus den Niedergang des Journalismus, weil sich damit kein Geld mehr damit verdienen lasse. Die Nachricht ist nicht die neuste. Aber die Erklärung ist interessant. Altermann wörtlich:</p>
<p>“Das ist ein klassischer Bedeutungsverlust. Früher war es doch so, dass Korrespondenten der New York Times oder des Time Magazine in Berlin oder Paris wie Botschafter hofiert wurden. Die waren superwichtig! Und jetzt sind Journalisten nichts weiter als zerknirschte Wichtigtuer, die künstlich versuchen, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.“</p>
<p>Textberater.com meint mit Blick auf den eigenen Dienstwagen, Butler und die reihenweise Einladungen zu unglaublich exklusiven Veranstaltungen: Alles Quatsch.</p>
<p>Dennoch lohnt ein Blick auf das recht lange Interview <a href="http://www.focus.de/digital/internet/digitale-mediapolis/tid-18016/eric-alterman-journalismus-passt-offenbar-nicht-ins-schema_aid_501443.html">hier</a> auf Fokus.de. Altermann scheint nämlich auch zu wissen, warum man keine Zeitung mehr braucht.</p>
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		<title>MySpace und Otto präsentieren Musikmagazin</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/myspace-und-otto-prasentieren-musikmagazin/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Woche interviewen die ehemalige MTV-Moderatorin Claire Oelkers sowie Musikredakteur Uli Breitbach bekannte Bands oder Newcomer zu Musik und Mode. Konzertiert wird das Ganze von Fotos und Infos auf Twitter, Facebook und dem Otto-Blog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4175" href="http://www.textberater.com/news/myspace-und-otto-prasentieren-musikmagazin/attachment/myspace_music_mix_powered_by_otto-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4175" title="MySpace_Music_Mix_powered_by_Otto" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/MySpace_Music_Mix_powered_by_Otto1-300x216.jpg" alt="MySpace_Music_Mix_powered_by_Otto" width="300" height="216" /></a>Jede Woche interviewen die ehemalige MTV-Moderatorin Claire Oelkers sowie Musikredakteur Uli Breitbach bekannte Bands oder Newcomer zu Musik und Mode. Konzertiert wird das Ganze von Fotos und Infos auf Twitter, Facebook und dem Otto-Blog.<span id="more-4169"></span></p>
<p>In der ersten Sendung plaudern die Moderatoren von &#8220;MySpace Music Mix&#8221; mit der  amerikanischen Sängerin Ke$ha sowie der schwedischen Band Shout out Louds über die Entstehung von Popsongs und Lieblingslieder, neue Alben und aktuelle Tourneen und natürlich Mode.</p>
<p>Letzteres wird unter der Überschrift &#8220;MySpace Style Check sponsored by Otto&#8221; abgefragt. Lustig: Ke$ha war kürzlich beim Wühlen in deutschen Altkleidercontainern erwischt worden und steht dazu Rede und Antwort. Der Versandhändler Otto sponsort das Outfit der Moderatoren, die der User mit einem Klick zum Shop erwerben kann.</p>
<p>Auch Neuigkeiten aus der MySpace-Welt kommen nicht zu kurz und werden in einem Newsblock präsentiert. Jeden Montag wird es eine neue Sendung geben, geplant sind zunächst insgesamt zehn.</p>
<p><strong>Groß angelegt Vernetzung</strong></p>
<p>MySpace nutzt für sein Musik-Magazin Twitter und den Bilderdienst Flickr, außerdem werden die Inhalte auch über eine Facebook-Fanpage weiter verbreitet.</p>
<p>Kommuniziert wird das Web-TV-Programm nicht nur bei MySpace und mit diversen Social-Media-Aktivitäten von Otto, wie dem Blog Twoforfashion, sondern auch mit einem TV-Clip auf diversen Privatsendern.</p>
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		<title>Niggemeier übergibt Bildblog</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 04:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>

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		<description><![CDATA[
Lukas Heinser hat als Chef eines der beliebtesten Blogs Deutschland Stefan Niggemeier beerbt.
Beim selbst ernannten Watchblog für alle deutschen Medien wird sich Gründer und Internet-Promi Niggemeier, 40, künftig aus dem Tagesgeschäft heraushalten.
Die Geschäfte übernimmt Lukas Heinser, 26, der seit 2007 bereits mitschrieb und unter anderem auch mal was Eigenes namens coffeeandtv.de am Start hatte.
Kommt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Lukas Heinser hat als Chef eines der beliebtesten Blogs Deutschland Stefan Niggemeier beerbt.<span id="more-3872"></span></p>
<p>Beim selbst ernannten Watchblog für alle deutschen Medien wird sich Gründer und Internet-Promi Niggemeier, 40, künftig aus dem Tagesgeschäft heraushalten.</p>
<p>Die Geschäfte übernimmt Lukas Heinser, 26, der seit 2007 bereits mitschrieb und unter anderem auch mal was Eigenes namens coffeeandtv.de am Start hatte.</p>
<p><strong>Kommt das Bloggen aus der Mode?</strong></p>
<p>Gegenüber dem Medienmagazin DWDL nannte Niggemeier als Grund für seinen Rückzug: „Ich glaube nach über fünfeinhalb Jahren ist ein solcher Wechsel gut &#8211; für das &#8220;Bildblog&#8221; und für mich.“</p>
<p>Wohin die Reise mit dem Bildblog geht, wollte Niggemeier noch nicht sagen. Er sei schon ganz gespannt, wie sich die Webseite entwickeln werde. Jedenfalls glaube er nicht, dass das Bloggen aus der Mode komme.</p>
<p>Doch Letzteres bleibt abzuwarten. Ausgerechnet Bild-Chefredakteur Kai Diekmann hatte kürzlich erst sein Blogger-Dasein beendet. Auch deswegen schade, da man auf dessen Seite prima Fan-Tassen und bedruckte T-Shirts bestellen konnte.</p>
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		<title>Russland: Blogger wegen Terror-Gefahr verhaftet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/russland-blogger-wegen-berichten-uber-schweinegrippe-verhaftet/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Begründung für die Haft werden „falsche Informationen im Bezug auf einen terroristischen Akt“ genannt. Dafür wurde ein russischer Medizin-Student und Blogger laut Medienberichten weggesperrt. Er hatte zum Thema Schweinegrippe und Pest Artikel geschrieben, in denen er der Regierung Vertuschung vorwarf.
Blogger Peregorodiev hielt Dementi der Regierung für unglaubwürdig, die den Ausbruch von Schweinegrippe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Begründung für die Haft werden „falsche Informationen im Bezug auf einen terroristischen Akt“ genannt. Dafür wurde ein russischer Medizin-Student und Blogger laut Medienberichten weggesperrt. Er hatte zum Thema Schweinegrippe und Pest Artikel geschrieben, in denen er der Regierung Vertuschung vorwarf.<span id="more-3666"></span></p>
<p>Blogger Peregorodiev hielt Dementi der Regierung für unglaubwürdig, die den Ausbruch von Schweinegrippe und einer Pest-Seuche abstritten. Laut Gullinews schrieb er wörtlich (übersetzt):</p>
<p>&#8220;Es sieht so aus als hätten wir eine Seuche. &#8216;Die Ergebnisse der Autopsie von Personen die an der Schweinegrippe gestorben sind [...] verursachten Panik. Nach Angaben von Zeugen ähnelten die Lungenschäden den in der medizinischen Literatur beschriebenen Lungenpest-Fällen.&#8217; Sagen unsere Behörden die Wahrheit, wenn sie solche Informationen verwerfen? Heute planen sie, Desinfektionsmittel gegen Lungenpest von Helikoptern zu versprühen&#8230;&#8221;</p>
<p>Später habe er noch nachgelegt mit &#8220;Neuigkeit von der Epidemie-Station&#8221;, dass die Helikopter nun mit einer desinfizierenden Lösung beladen seien.<br />
<strong><br />
Zensur?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Behörden widersprachen. Zwar habe es 17 Fälle gegeben, in denen die Schweinegrippe tödlich verlaufen sei. Die Pest sei aber nicht ausgebrochen. Die Behörden gingen gegen den Mann vor.</p>
<p>Ähnliche Gerüchte hatten knapp einen Monat zuvor in der Ukraine zu einer Schweinegrippen-Panik geführt. Das scheint auch der Hintergrund zu sein, warum die Behörden von einem terroristischen Akt sprechen.</p>
<p>Gullinews bewertet den Fall dagegen als ein Beispiel von Zensur, die sich nun auf die Bloggerwelt ausbreite. Verhaftungen, Ermordungen und Bedrohungen von russischen Journalisten seien keine Seltenheit.</p>
<p><strong>Textberater.com erklärt: </strong>Es wird schwer werden, die Faktenlage objektiv zu bewerten. Aber klar ist: Sollte Blogger Peregorodiev seine Behauptungen nicht beweisen können, könnte er wegen Falschaussagen rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.</p>
<p>In Deutschland werden in Fällen von falschen Fakten in Medien in der Regel Gegendarstellungen erwirkt. Sollten die Falschaussagen jedoch erheblichen Schaden für den oder die Betroffenen zur Folge haben, sind auch saftige Geldstrafen drin.</p>
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		<title>Blog Alles2null wird auf Ebay verkauft</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blog-alles2null-wird-auf-ebay-verkauft/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Und da heißt es noch, Blogs ließen sich nicht vermarkten. Wer schon immer mal täglich Neuigkeiten über neue Internet-Trends verbreiten wollte, braucht zunächst nur ein Ebay-Konto.
Derzeit haben 39 Interessenten für Alles2null.de geboten. Der Preis liegt noch bei 5.000 Euro.
Käufer werden auch in der vom Anbieter herausgegebenen Pressemitteilung angelockt:
„Twitter, Swoopo oder Google &#8211; Themen aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3342" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3342" href="http://www.textberater.com/news/blog-alles2null-wird-auf-ebay-verkauft/attachment/alles2null-bei-ebay-angebote-2/"><img class="size-medium wp-image-3342" title="alles2null bei ebay angebote" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alles2null-bei-ebay-angebote1-300x149.jpg" alt="Anbieter hat nur 1 positive Bewertung, bietet aber kostenlosen Versand" width="300" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Anbieter hat nur 1 positive Bewertung, bietet aber kostenlosen Versand</p></div>
<p>Und da heißt es noch, Blogs ließen sich nicht vermarkten. Wer schon immer mal täglich Neuigkeiten über neue Internet-Trends verbreiten wollte, braucht zunächst nur ein Ebay-Konto.<span id="more-3343"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://www.textberater.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Derzeit haben 39 Interessenten für Alles2null.de geboten. Der Preis liegt noch bei 5.000 Euro.</p>
<p>Käufer werden auch in der vom Anbieter herausgegebenen Pressemitteilung angelockt:</p>
<p><em>„Twitter, Swoopo oder Google &#8211; Themen aus dem Umfeld des Internets, von Online-Shopping bis Technologien des Web 3.0, stehen seit vierzehn Monaten im Mittelpunkt des Blogs alles2null.de (www.alles2null.de). Gründer und Blogger Uwe Ramminger (34), der den Blog in kürzester Zeit unter die Top Blogs in Deutschland brachte, wird den Blog bei eBay versteigern.“</em></p>
<p>Hinter der Formulierung Top-Blog stecken laut Verkäufer Uwe Ramminger (1 positive Bewertung als Käufer bei Ebay) immerhin:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">20.000 Unique Visitors angezogen und mehr als 28.000 Page Impressions monatlich</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">880 Beiträge</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3.000 Kommentare</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">550 Feed-Abonnenten</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">20.000 Backlinks (Yahoo)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Medienpräsenz, die der Anbieter mit Zitaten in zeit.de und stern.de belegt</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Listung bei Google News (daher das Medien-Echo, allerdings auch enorme Schwankungen bei Besucherzahlen)</p>
<p>Die eBay-Auktion kann man <a href="http://cgi.ebay.de/Komplettes-Blog-Projekt-Alles2null-de-inl-Domain_W0QQitemZ320445459430QQcmdZViewItemQQptZGeschäftsverkäufe?hash=item4a9c09abe6">hier</a> verfolgen.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Panne bei Scholz &amp; Friends: Springt PKW.de ab?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-panne-bei-scholz-friends-springt-pkw-de-ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ein Mitarbeiter der Werbeagentur Scholz &#38; Friends hat in seinem privaten Blog noch geheime Motive veröffentlicht, die für eine neue Kampagne gedacht waren. Jetzt droht der Kunde die Agentur zu verlassen.
Sechs Monate war Pkw.de bei der renommierten Agentur. Jetzt könnte schon wieder Schluss sein. Die unerlaubt veröffentlichten Motive zeigen PKW.de-Werbung mit Themen der Bundestagswahl (Bild) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2931" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2931" href="http://www.textberater.com/news/pr-panne-bei-scholz-friends-springt-pkw-de-ab/attachment/pkw-scholz-friends-pr-panne2/"><img class="size-medium wp-image-2931 " title="pkw scholz friends PR panne2" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/pkw-scholz-friends-PR-panne2-300x212.jpg" alt="Panne in der Garantie-Zeit: PKW.de sauer über Scholz &amp; Friends" width="240" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Panne in der Garantie-Zeit: PKW.de sauer über Scholz &amp; Friends</p></div>
<p>Ein Mitarbeiter der Werbeagentur Scholz &amp; Friends hat in seinem privaten Blog noch geheime Motive veröffentlicht, die für eine neue Kampagne gedacht waren. Jetzt droht der Kunde die Agentur zu verlassen.<span id="more-2908"></span></p>
<p>Sechs Monate war Pkw.de bei der renommierten Agentur. Jetzt könnte schon wieder Schluss sein. Die unerlaubt veröffentlichten Motive zeigen PKW.de-Werbung mit Themen der Bundestagswahl (Bild) und Fußball-Weltmeisterschaft.</p>
<p>Aber egal wie schön die Banner und Plakate auch sind; Pkw.de-Chef Boris Polenske soll den Vertrag mit Scholz &amp; Friends fristlos gekündigt haben.</p>
<p>Das ist jedoch noch nicht bestätigt. Derzeit sprechen laut Insidern die Geschäftsführer beider Parteien über den Vorgang.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet-Manifest nur eine Verkaufs-Strategie</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/internet-manifest-nur-eine-verkaufs-strategie/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der anonyme Autor des PR-Prangers hat nach langem Nachdenken eine These zum unlängst veröffentlichten Internet-Manifest gebracht: Das Papier sei kein inhaltlicher Beitrag, sondern quasi ein Bewerbungs-Schreiben für Medien-Berater-Jobs.
„Es gibt PR-Methoden, die dürften selbst abgezockten Profis noch ein gewisses Maß an Bewunderung abnötigen“, eröffnet Hank R, die unbekannte und selbst ernannte Edelfeder der PR-Branche..
Er meint das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der anonyme Autor des PR-Prangers hat nach langem Nachdenken eine These zum unlängst veröffentlichten Internet-Manifest gebracht: Das Papier sei kein inhaltlicher Beitrag, sondern quasi ein Bewerbungs-Schreiben für Medien-Berater-Jobs.<span id="more-2446"></span></p>
<p>„Es gibt PR-Methoden, die dürften selbst abgezockten Profis noch ein gewisses Maß an Bewunderung abnötigen“, <a href="http://www.pr-professional.de/comments_content.php?contentid=993&amp;siteid=321">eröffnet Hank R</a>, die unbekannte und selbst ernannte Edelfeder der PR-Branche..</p>
<p>Er meint das von 15 mehr oder weniger bekannten Internetberatern erstellte Internet-Manifest. Das hätten zwar tausende Leser und Kommentatoren als Diskussions-Beitrag aufgefasst. Aber tatsächlich sei das inhaltlich Quatsch:</p>
<p><em>Es enthielt viel Selbstbezügliches („16. Qualität bleibt die wichtigste Qualität.“), einigen Nonsens („3. Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet.“), kam dafür aber umso breitbeiniger daher.<br />
</em><br />
Sinnvoll sei es lediglich aus Sicht der Autoren gewesen, das Papier ins Spiel zu bringen. Man wolle „sich als Berater für all jene Medien ins Gespräch bringen, denen man im Manifest den Tod vorhersagt. Das nenne ich schlicht und einfach genial.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für Unternehmen im Streit mit Bloggern</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/tipps-fur-unternehmen-im-streit-mit-bloggern/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/tipps-fur-unternehmen-im-streit-mit-bloggern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=1497</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Für Unternehmen: Leitfaden für Streit mit Bloggern“ hat Grenzspfosten.de 6 Tipps publiziert.

Tenor: „Man bekommt ein Gefühl dafür, wer bei Streitigkeiten zwischen Bloggern und Unternehmen öfter gewinnt. Nicht juristisch, aber in der Öffentlichkeit.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>JAKO zeigt, wie schnell man den Zorn der Internet-Gemeinde auf sich zieht. Textberater.com hat auf der Grenze zwischen PR, Online und Journalismus ein paar Tipps gefunden, wie Unternehmen heil aus einer Auseinandersetzung mit Bloggern heraus kommen können.</strong><br />
<span id="more-1497"></span></p>
<p>Unter dem Titel „Für Unternehmen: Leitfaden für Streit mit Bloggern“ hat Grenzspfosten.de 6 Tipps publiziert.</p>
<p>Tenor: „Man bekommt ein Gefühl dafür, wer bei Streitigkeiten zwischen Bloggern und Unternehmen öfter gewinnt. Nicht juristisch, aber in der Öffentlichkeit.“</p>
<p>Gemeint sind natürlich die teils schweren Reputations-Schäden, die ein Unternehmen davontragen kann, wenn man sich bei Google langfristig als Blogger-Feind ins öffentliche Gedächtnis brennt.</p>
<p><strong>Die Tipps in Kürze, den ganzen Artikel gibt’s <a href="http://www.grenzpfosten.de/2009/09/09/fuer-unternehmen-leitfaden-fuer-streit-mit-bloggern/">hier:</a> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Anwalt aus der Sache raus halten!</p>
<p>2. Ruhe bewahren! Sie können einen bösen Kommentar auch nicht mit Aktionismus aus dem Netz löschen.</p>
<p>3. Recherchieren Sie zur Person: Wer ist der Blogger? Schauen Sie bei Technorati, bei Twitter, Facebook, StudiVZ, Xing, 123people usw. So kann man die Gewichtsklasse des Bloggers schnell bestimmen.</p>
<p>4. Nach der Recherche: Muss man intervenieren? „Idioten werden nicht gelesen (außer von anderen Idioten).“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">5. Wenn Intervention, dann Kommunikation: „Outen Sie sich in einem Kommentar als Vetreter Ihrer Firma und erklären Sie, warum das Posting Ihrer Meinung nach falsch/unfair/ungerechtfertigt usw.</p>
<p>6. Anwalt einschalten, wenn alles nichts geholfen hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/tipps-fur-unternehmen-im-streit-mit-bloggern/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzdienstleister startet Corporate Blog</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/finanzdienstleister-startet-corporate-blog/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/finanzdienstleister-startet-corporate-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 04:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die überschaubare Anzahl Artikel hat überschaubar viel mit Geld zu tun und ebenfalls überschaubar viele Kommentare. Die sind jedoch teils auch kritisch: „wasn schrott, ihr versucht auch mit allen mitteln den kunden übers kreuz zu hauen…jämmerlich“, heißt es da beispielsweise zum Thema AWD-Card.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>&#8220;Dialog statt Monolog&#8221;: Mit dem neuen AWDblog hat einer der führenden Finanzdienstleister Europas seine Social-Media-Aktivitäten. </strong><span id="more-1331"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Das Blog-Projekt gewährt steht unter dem Motto „Dialog statt Monolog“. Menschen mit Geld sollen mit Menschen interagieren, die ihr Geld anlegen wollen.</p>
<p>Die überschaubare Anzahl Artikel hat überschaubar viel mit Geld zu tun und ebenfalls überschaubar viele Kommentare. Die sind jedoch teils auch kritisch: „wasn schrott, ihr versucht auch mit allen mitteln den kunden übers kreuz zu hauen…jämmerlich“, heißt es da beispielsweise zum Thema AWD-Card.</p>
<p>Mit awd-unternehmen.de und awd-karriereblog.de zählt AWD schon seit vergangenem Jahr zu den aktiven Blogger-Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Social Media Kompass kommt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/der-social-media-kompass-kommt/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 06:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer macht was wo mit welchem Erfolg? Wäre doch mal interessant, dachte sich Arbeitskreis Social Media zusammen mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).


Die Ergebnisse einer laut Ethoritiy.de detaillierten Studie gibt’s zu der in diesem Jahr startenden Messe dmexco.
“Place of Answers”
dmexco richtet sich gezielt an Social Media Professionals, wirbt mit dem Slogan “Place of Answers” und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1070" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1070" href="http://www.textberater.com/news/der-social-media-kompass-kommt/attachment/social-kompass/"><img class="size-medium wp-image-1070" title="social kompass" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-kompass-300x181.jpg" alt="social kompass" width="240" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Aktiv im Web 2.0: Social Media Kompass</p></div>
<p><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><strong>Wer macht was wo mit welchem Erfolg? Wäre doch mal interessant, dachte sich Arbeitskreis Social Media zusammen mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).</strong></p>
<p></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span id="more-1069"></span></p>
<p>Die Ergebnisse einer laut Ethoritiy.de detaillierten Studie gibt’s zu der in diesem Jahr startenden Messe dmexco.</p>
<p><strong>“Place of Answers”</strong></p>
<p>dmexco richtet sich gezielt an Social Media Professionals, wirbt mit dem Slogan “Place of Answers” und wird am 23. Und 24. September in Köln stattfinden.</p>
<p>Aber zurück zur Studie &#8211; noch kennen wir nur die Forschungs-Fragestellungen:</p>
<p>- Wo wird Social Media (SM) angewendet?<br />
- Wie kann ich SM in Marketing, PR oder Vertrieb nutzen?<br />
- Welche Branchen setzen auf SM?<br />
- Und irgendwas mit Blog darf natürlich auch nicht fehlen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Psychologe: &#8220;Die Blogger werden zahmer&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/psychologe-die-blogger-werden-zahmer/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich Sportartikel-Hersteller JAKO über einen Blogbeitrag ärgern, in dem es laut Unternehmen mit Fäkalsprache zur Sache ging, dann kann man das schon verstehen, genauso wie die andere Seite: Hunderte Blogger reagieren binnen Stunden mit aggressiven Beiträgen auf die Abmahnung für einen Kollegen. Psychologe Rainer Schneider erklärt die Logik der Internet-Hektik und sagt im Interview mit Textberater.com: Die Blog-Kultur wird sich verändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1016" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1016" href="http://www.textberater.com/news/psychologe-die-blogger-werden-zahmer/attachment/rainer/"><img class="size-full wp-image-1016" title="rainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer.jpg" alt="Die Blog-Kultur wird sich verändern: Dr. Rainer Schneider" width="140" height="185" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Die Blog-Kultur wird sich verändern: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p><strong>Wenn sich Sportartikel-Hersteller JAKO über einen Blogbeitrag ärgert, in dem es laut Unternehmen mit Fäkalsprache zur Sache ging, dann kann man das schon verstehen, genauso wie die andere Seite: Hunderte Blogger reagieren binnen Stunden mit aggressiven Beiträgen auf die Abmahnung für einen Kollegen. Psychologe Rainer Schneider erklärt die Logik der Internet-Hektik und sagt im Interview mit Textberater.com: Die Blog-Kultur wird sich verändern.</strong><span id="more-1015"></span></p>
<p><strong><br />
Herr Schneider, wieso überschlagen sich die Blog-Beiträge zu einem Thema wie JAKO?<br />
</strong><br />
In der primären Reaktion auf die Meldung, dass beispielsweise ein Blogger verklagt wurde, reagiert man immer emotional. Und das erzeugt Stress. Den, so hat man das Gefühl, baut man am besten mit Aktionismus ab.</p>
<p>Erst die Sekundär-Reaktion ist rational. Wenn ich beispielsweise vor einem Problem stehe, mit dem ich nicht täglich zu tun habe, sollte ich rational entscheiden und nichts überstürzen.</p>
<p><strong>Fördert das Internet emotionale Reaktionen?</strong></p>
<p>Das hängt von der Veranlagung des jeweiligen Nutzers ab. In Sachen Selbstregulation unterscheidet man den Typ Handlungsorientierter und den Typ Lageorientierter.</p>
<p>In Stresssituationen reagieren Handlungsorientierte meist ganz gut. Sie packen Probleme an und finden Lösungen.</p>
<p>Lageorientierte sind gelähmt von der Situation. Solche Menschen reagieren in Stresssituationen meist falsch. Im E-Commerce oder als Online-Publizist muss man schnelle Entscheidungen treffen. In so einem Job wäre ein lageorientierter Mensch falsch.</p>
<p>An der Börse verstärkt sich das Problem für lageorientierte Typen. Jede neue Lage bringt diese Menschen aus der Ruhe.</p>
<p><strong>Verändert der schnelle Informations-Fluss im Web die Wahrnehmung der Lage?</strong></p>
<p>Die Frage ist, wie filtere ich zum Beispiel negative Reize? Bleibt man also cool, entscheidet man besser. Hat man dagegen das Gefühl, es geht alles den Bach runter, entscheidet man aus einer verzweifelten Situation heraus und damit wahrscheinlich falsch.</p>
<p><strong>Was für Persönlichkeiten sind Blogger?</strong></p>
<p>Blogger oder auch Viel-Twitterer sind tendenziell extravertiert und suchen Anerkennung. Sie wollen im Mittelpunkt stehen und brauchen Bestätigung.</p>
<p><strong>Sind Blogger überdurchschnittlich aggressiv?</strong></p>
<p>Nicht notwendiger Weise.</p>
<p><strong>Aber 200 Blogbeiträge in 12 Stunden&#8230;<br />
</strong><br />
Das Internet ist anonym und man agiert in so einem Medium ganz anders als in einer Face to Face Situation. Das senkt die Hemmschwellen, besonders wenn man unter Pseudonymen kommentiert.</p>
<p>Und auch wenn man weiß, dass Nachrichten nur für kurze Zeit relevant sind, sinken die Hemmungen noch mal.</p>
<p><strong>Würde Trainer Baade vier Wochen nach seiner Lästerei über das neue JAKO-Logo sagen, das war zu viel?<br />
</strong><br />
Das hängt von der Situation ab. In einer Studie wurde untersucht, wie beispielsweise Unternehmen mit brisante Informationen umgehen. In einem Beispiel hatte ein Unternehmens-Mitarbeiter pornographische Bilder auf seinen Rechner geladen. Jetzt ist die Frage, wie reagieren die Gruppen innerhalb des Unternehmens darauf.</p>
<p>A. Geht man auf Konfrontation und bringt die Sache zur Klärung? Das bringt den anderen in Zugzwang.</p>
<p>B. Hält man die Info im eigenen kleinen Kreis? Das kann produktiv sein , wenn die eigene Gruppe dadurch an Selbstwert gewinnt und sich moralisch von der ranghöheren Gruppe abheben kann.</p>
<p>Der Ranghöhere würde immer auf Konfrontation gehen, weil das den Abstand zur rangniederen Gruppe vergrößert.</p>
<p><strong>Nehmen wir mal an, die Blogger gehören der rangniederen Gruppe an, weil sie ja über andere berichten. Und Spreeblick wird verklagt von einem „ranghöheren“ Unternehmen: Was passiert da psychologisch?</strong></p>
<p>Das ist ja keine prekäre Situation im psychologischen Sinne. Da spielen auch rechtliche Fragen eine Rolle. Aber die Reaktionen können von Ignoranz bis Attacke reichen.</p>
<p><strong>Knickt der Blogger tendenziell ein?</strong></p>
<p>Ist der Blogger allein oder stützt ihn eine Gruppe? Ist er bekannt oder macht er ein Geheimnis aus seiner Person?</p>
<p><strong>Angenommen, unser Blogger ist bekannt und hat richtig viele Freunde?</strong></p>
<p>Dann hat er eine Community. Aber hat er auch ein Team, das ihn unterstützt? Er wird virtuellen Support bekommen. Aber nur weil Leute einem zustimmen, hilft das zum Beispiel noch nicht aus einer rechtlichen Problem-Situation.</p>
<p>Psychohygienisch hilft so eine Community allemal. Das kann den Blogger in seinem Tun stützen. Das hängt aber auch wieder von der Persönlichkeit ab.</p>
<p><strong>Zwingt Recht zur Rationalität?</strong></p>
<p>In den USA wird jeder wegen Allem verklagt. Das hat mit Rationalität nichts zu tun. Auch wenn oft finanzielle Interessen im Hintergrund stehen.</p>
<p>In Deutschland haben wir eine andere Streitkultur. Eine Klage ist schon noch etwas Besonderes, die einer Auseinandersetzung eine ganz andere Qualität gibt.</p>
<p>Durch die Klage wird oft erst klar, welche Konsequenzen das eigene Tun haben kann.</p>
<p><strong>Werden die Blogger gezähmt?</strong></p>
<p>Ich denke ja. Wenn Internet-Publizisten klar wird, mit welchen Konsequenzen sie im Ernstfall zu rechnen haben, werden sie tendenziell rationaler entscheiden und zum Beispiel auf aggressive Schimpf-Attacken in ihren Beiträgen verzichten.</p>
<p>Die Blog-Kultur wird sich verändern: Gestritten wird künftig auf Ebenen, die sozial verträglicher sind.</p>
<p>Zur Person:</p>
<p>Dr. Rainer Schneider arbeitet seit mehr als zehn Jahren zu Themen wie Selbstregulation, Motivation oder Persönlichkeit und erforscht zum Beispiel Therapie- und Placebo-Effekte.</p>
<p><a href="http://www.xing.com/profile/Rainer_Schneider15">http://www.xing.com/profile/Rainer_Schneider15</a></p>
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		</item>
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		<title>Wie Jako seine PR-Misere meistern kann</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wie-jako-seine-pr-misere-meistern-kann/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 17:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das hätte sich der württembergische Sportartikelhersteller sparen können: Ein Blogger lästert über das neue Logo. Anwalt schreibt Unterlassung. Ein paar Zeilen des gelöschten Artikels hängen im Suchmaschinen-Cache. Anwalt macht wieder Wind. Die Vielen eilen dem Schwachen zu Hilfe. Jakos Image droht ernsthaft Schaden zu nehmen. Textberater.com mit Tipps gegen die PR-Krise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_929" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-929" href="http://www.textberater.com/news/wie-jako-seine-pr-misere-meistern-kann/attachment/jakofinal/"><img class="size-medium wp-image-929" title="Jakofinal" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Jakofinal-256x300.jpg" alt="Oben alt, unten neu: PR-Gau bei Jako wegen Geschmacksache" width="205" height="240" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Oben alt, unten neu: PR-Gau bei Jako wegen Geschmacksache</p></div>
<p><strong>Das hätte sich der württembergische Sportartikelhersteller sparen können: Ein Blogger lästert über das neue Logo. Anwalt schreibt Unterlassung. Ein paar Zeilen des gelöschten Artikels hängen im Suchmaschinen-Cache. Anwalt macht wieder Wind. Die Vielen eilen dem Schwachen zu Hilfe. Jakos Image droht ernsthaft Schaden zu nehmen. Textberater.com mit Tipps gegen die PR-Krise.</strong><br />
<span id="more-925"></span></p>
<p>Auf Twitter gibt’s schon das Meinungs-Gewitter: &#8220;JAKO: was Du dem geringsten unserer Blogger getan hast, das hast Du mir getan!&#8221;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>April: Blogger schreibt über das neue Logo</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was war geschehen: Ein bloggender Trainer namens Frank Baade schrieb einen Beitrag darüber, dass er das neue Logo von Jako doof fand. Das war im April.</p>
<p>Da solche Beiträge täglich zu Hunderten in die Webwelt geschossen werden, hätte jeder Kommunikations-Profi die Sache einfach ignoriert.</p>
<p><strong>Juni: 2.000 Euro</strong></p>
<p>Jako aber hetzte den Anwalt auf Trainer Baade. Jener schickte eine Abmahnung, die sich gegen vier Formulierungen aus dem Beitrag richtete. Und Baade löschte einfach den ganzen Beitrag von seiner Seite, unterschrieb die Unterlassungserklärung und nahm die Kosten von knapp 2.000 Euro in Kauf. Das war im Juni.</p>
<p><strong>August: 15.000 Euro</strong></p>
<p>Im August gab&#8217;s wieder Post vom Anwalt. 5.100 Euro Vertragsstrafe und 10.000 Euro Anwaltskosten, weil Text-Teile noch online zu finden waren. Dafür konnte Trainer Baade allerdings auch nichts. Eine tschechische Verlinkungs-Seite ähnlich den Google News hatte den Anreißer des Blogbeitrags noch angezeigt. Das interessierte den Anwalt nicht.</p>
<p>Aber es interessierte den Blog allesaussersport. Die brachten eine Meldung in der Sache. Das war Dienstag. Mittwoch, heute, sind mehr als 100 kritische Blog-Beiträge zum Thema online. Und die hängen auch noch auf der ersten Seite der Google-Ergebnisliste, wenn man nach Jako sucht.</p>
<p><strong>September: 15.000 Euro plus PR-Budget von ca. 50.000 Euro</strong></p>
<p>Und da kann der Goliath nun noch so freundlich tun: Man wolle auf Trainer Baade zugehen. Man wolle eine Erklärung veröffentlichen (die Jako-Webseite ist gegen 19.30 Uhr nicht zu erreichen, wahrscheinlich weil sie überlastet ist von den vielen Interessenten).</p>
<p>Um die viele PR-Arbeit und Reputation-Management wird Jako nicht herum kommen. Schlau wäre, <a href="http://www.stereo-pr.de/">eine schnelle und wendige Agentur</a> einzuschalten, die erstens den Schaden minimiert und zweitens das Internet mit Jako zu versöhnen vermag.</p>
<p>Die nächsten Schritte für Jako, sozusagen als kostenloser Tipp:</p>
<p>Sofort:<br />
- Ruhe bewahren, die tagesaktuellen Medien kann man nicht bremsen aber&#8230;<br />
- &#8230;informieren!<br />
- Mitarbeiter informieren<br />
- Geschäftspartner informieren<br />
- Pressemitteilung verschicken<br />
- Chef, wo ist der Chef? In Krisenzeiten muss ein relevanter Ansprechpartner her. Der sollte beschwichtigen und keine Diskussion suchen. Stattdessen empfehlen sich Verlaufs-Meldungen darüber, dass hier ja wohl nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden sollte<br />
- Youtube nutzen! Schnell ein Wackelkamera-Video drehen, solange das Thema heiß ist (<a href="http://www.textberater.com/news/krise-zwingt-pizzabacker-zur-pr-2-0/" target="_self">Siehe auch den Artikel zur langsamen Reaktion der US-Pizza-Kette Domino</a> auf ihren PR-Gau). Der Einstieg in die Internet-Kommunikation kommt bei den Bloggern gut an, weil man sich mit ihnen auf eine Stufe stellt. Und Medien werden den Clip auch zeigen. Dann ist es wichtig, Schritte anzukündigen und klar zu machen, dass man den Fall ernst nimmt.</p>
<p>Ab Donnerstag:<br />
- Baade einladen und Familien-Foto schießen<br />
- Die ganzen Strafen erlassen und die Anwalts-Kosten übernehmen</p>
<p>In den nächste Wochen:<br />
- Mit jedem relevanten Blogger in der Sache Kontakt aufnehmen. Sagen, wie toll man seine Seite fände sowie seine Geschichten und hoffe, dass derjenige noch einen möglichst langweiligen Text über den nettesten Sportartikelhersteller der Welt veröffentliche (sonst bleibt die Google-Suche nach Jako für lange lange Zeit verseucht von Aggro-Parolen)</p>
<p>Oktober:<br />
- Ein eigenes Internet-Projekt starten, vielleicht ein Magazin oder ein Blog, um die ersten Google-Treffer einzusacken<br />
- Hoffnung hoch halten, die Krise als Chance begreifen<br />
- Eine witzige Kampagne stricken (zum Beispiel die Jako Sportblog-Förderung mit Abstimmungen über ein neues Logo)</p>
<p>- Und in ein paar Monaten still schmunzeln, wenn der Nächste in die Blogger-Falle tritt</p>
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		</item>
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		<title>Blogger reisen kostenlos</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-reisen-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thailand hat sich ein Beispiel an Australien genommen. Dort wurde kürzlich ein Traumjob ausgeschrieben: Nationalpark-Hüter mit einem Jahreseinkommen von knapp 60.000 Euro. Bedingung: Man wird zum Maskottchen. 35.000 Bewerbungen gingen ein und sorgten für einen Marketing-Boost der Extraklasse in Sachen Australien-Tourismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sie können Filmchen auf Youtube einstellen, einen Blog mit Inhalt füttern und haben keine Flugangst? Dann werden Sie doch Traumurlauber zum Nulltarif.<br />
<span id="more-886"></span></p>
<p>Thailand hat sich ein Beispiel an Australien genommen. Dort wurde kürzlich ein Traumjob ausgeschrieben: Nationalpark-Hüter mit einem Jahreseinkommen von knapp 60.000 Euro. Bedingung: Man wird zum Maskottchen. 35.000 Bewerbungen gingen ein und sorgten für einen Marketing-Boost der Extraklasse in Sachen Australien-Tourismus.</p>
<p>Thailand bietet zwar kein fettes Jahresgehalt. Aber fünf Paare können zum Kostenlos-Urlaubern werden, wenn sie über ihre Reise bloggen. Immerhin 7.000 Euro Taschengeld gibt’s auch, nebst einem internetfähigen Blackberry (immer schön aktuell bloggen) und einer Videokamera (und Youtube nicht vergessen). Unbezahlbar und auch mit im Paket: schönes Wetter, scharfes Essen und jede Menge Strand.</p>
<p>Bewerbungen können nur per Video eingereicht werden: <a href="http://www.ultimatethailandexplorer.com/">http://www.ultimatethailandexplorer.com/</a></p>
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		<title>Ideen zur Rettung des Journalismus</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ideen-zur-rettung-des-journalismus/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/ideen-zur-rettung-des-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 11:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Paid Content, Bloggen oder warum nicht einfach jeden Tag eine Zeitung kaufen – ob man sie braucht oder nicht: Im Netz kursieren mehr und weniger gute Ideen zur Rettung des Journalismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_784" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-784" href="http://www.textberater.com/news/ideen-zur-rettung-des-journalismus/attachment/zeitung/"><img class="size-medium wp-image-784  " title="Zeitung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Zeitung-300x200.jpg" alt="Meinen Journalismus, reden über Zeitung: Wo gehts hin" width="240" height="160" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Meinen Journalismus, reden über Zeitung: Wo geht&#39;s hin</p></div>
<p><strong>Paid Content, Bloggen oder warum nicht einfach jeden Tag eine Zeitung kaufen – ob man sie braucht oder nicht: Im Netz kursieren mehr und weniger gute Ideen zur Rettung des Journalismus.</strong><span id="more-775"></span></p>
<p>Natürlich machen die USA den Anfang in der Ideen-Liste. Das Online-Magazins Slate präsentiert <a href="http://slatev.com/player.html?id=28885123001">hier</a> einen Spot unter dem Motto BuyOneAnyway (Kauf einfach eine). Gemeint ist natürlich die gute alte Zeitung. Sehenswert weil witzig: &#8220;For just a few cents a day you can clothe, feed and shelter a newspaper professional&#8221;, heißt es in dem Clip.</p>
<p>Journalisten sollten Bloggen, meint Chris Lake auf der Seite econsultancy.com und appelliert an die Leidenschaft am Schreiben.</p>
<p><strong>Mix my News</strong></p>
<p>Allein mit Liebe zu Buchstaben kann man aber die Miete nicht zahlen. Daher stellt die Süddeutsche Zeitung ein Modell vor, in dem ebenfalls jeder Journalist seine eigene Zielgruppe bedient.</p>
<p>Natürlich wollen Leser eine ganze Zeitung, und nicht nur die Kolumne, die Nachrichten oder die Reportagen eines Einzelnen. Aber das Zukunftsmodell sieht vor, dass Leser ihren eigenen Mix aus Autoren-Beiträgen in einem Medium zusammenstellen.</p>
<p>Das würde die Rolle und die Reputation einzelner Schreiber sicherlich stärken, hat aber mit unabhängiger Recherche reichlich wenig zu tun.</p>
<p><strong>Bezahlen oder schrumpfen<br />
</strong><br />
Über Paid Content, also kostenpflichtige Internet-Inhalte, wurde unlängst diskutiert – wie immer ohne Erfolg. So ein Modell wird auch mittelfristig nur für Nischen-Themen funktionieren, und deren Dasein trifft den Kern des Journalismus nur bedingt. Oder schaffen die Verlage gemeinsam die Kostenlos-Kultur ab, wie die Welt <a href="http://www.welt.de/webwelt/article4274760/Verlage-wollen-die-Kostenlos-Kultur-brechen.html">hier</a> propagiert?</p>
<p>Das Heil liegt laut Pulitzer-Preisträger Walter Pincus in der Besinnung auf alte Werte und darin, einen heilsamen Schrumpfungs-Prozess zu leben. „Wir haben zu viele Leute eingestellt“, sagt Pincus <a href="http://www.welt.de/kultur/article3323651/Der-Online-Journalismus-wird-ueberschaetzt.html">hier.</a></p>
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		</item>
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		<title>Elf Regeln für guten Ruf im Web 2.0</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/elf-regeln-fur-guten-ruf-im-web-2-0/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/elf-regeln-fur-guten-ruf-im-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 17:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=385</guid>
		<description><![CDATA[Bisschen quatschen, bisschen meckern, bisschen zu viel privates oder zu wenig geschäftliches preis geben – wer falsch kommuniziert in der Community, kann sich im schlimmsten Fall Ärger mit den Abmahn-Anwalt bescheren. Suchmaschinenexperte Eric Brantner gibt 11 Tipps, wie nichts schief gehen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_386" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><span><a rel="attachment wp-att-386" href="http://www.textberater.com/news/elf-regeln-fur-guten-ruf-im-web-2-0/attachment/social-media-myth/"><img class="size-full wp-image-386" title="social-media-myth" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-myth.jpg" alt="Auffallen im Web 2.0 - aber bitte positiv" width="225" height="172" /></a></span><p class="wp-caption-text">Auffallen im Web 2.0 - aber bitte positiv</p></div>
<p><strong>Bisschen quatschen, bisschen meckern, bisschen zu viel privates oder zu wenig geschäftliches preis geben – wer falsch kommuniziert in der Community, kann sich im schlimmsten Fall Ärger mit den Abmahn-Anwalt bescheren. Suchmaschinenexperte Eric Brantner gibt 11 Tipps, wie nichts schief gehen kann.</strong><span id="more-385"></span></p>
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Brantner hat im englischsprachigen Blog des Web-Unternehmens Digital Labz <a href="http://digitallabz.com/blogs/the-11-rules-of-social-media-etiquette.html">hier</a> seinen Online-Knigge veröffentlicht. Hier seine empfohlenen Do&#8217;s and Don&#8217;ts auf Deutsch:<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><br />
1. Kategorischer Imperativ</strong><br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Behandle den anderen so, wie auch du behandelt werden willst, das gilt in der wahren Welt ebenso wie in der virtuellen. Im Web muss zwar keiner seinen Sitzplatz für die gebrechliche alte Dame freimachen, aber Respekt und Rücksichtnahme gegenüber den anderen Mitgliedern ist trotzdem angesagt. Und wie im Bus gilt auch hier: Halten Sie sich an die Regeln des Verantwortlichen, in dem Fall des Portals.<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><br />
2. Biblische Moral</strong><br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Geben ist seeliger denn nehmen: Sie melden sich in einem Social Network an, um auf sich (und ihr Unternehmen) aufmerksam zu machen? Dann tun Sie etwas dafür: Schreiben Sie Beiträge, regen Sie neue Themen an, bringen Sie Ideen ein. Und: Wie auf einer Party, zählt auch im Web der erste Eindruck. Wer neu den Raum betritt, sollte keine Polemiken oder Generalkritiken verbreiten. Zumindest nicht am Anfang.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hat ein anderer Partygast eine technische Frage, die Sie beantworten können, tun Sie das &#8211; auch wenn Sie vielleicht normalerweise mit dieser Dienstleistung Geld verdienen würden. Für Rechtsberatung gilt das übrigens nicht! Oft schreiben Community-Mitglieder nur Kürzel wie RTFM (Read the f****** manual, Lies das Handbuch) oder &#8220;Google ist Dein Freund&#8221;. Dann lieber gar nichts schreiben.<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><br />
3. Trolle bitte nicht füttern</strong></span></p>
<p><strong> </strong>Es galt bereits zu den Urzeiten des Webs im Usenet die Etiquette, dass Labertaschen und Choleriker (landläufig &#8220;Trolle&#8221; genannt) schnell aus Diskussionsgruppen entfernt wurden, indem man sie sperrte oder zumindest kollektiv ignorierte. Halten Sie es am besten auch so, denn eine Diskussion mit einem &#8220;Troll&#8221; läuft immer wieder schematisch ab: &#8220;Erst zieht er Sie auf sein Niveau runter und dann schlägt er Sie durch die größere Erfahrung&#8221;. Gehen Sie gar nicht darauf ein und Sie sparen sie Zeit und Nerven.<strong> </strong></p>
<p><strong>5. Verleumdungen verboten<br />
</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Probleme mit einem anderen Nutzer sollten im Eins-zu-Eins-Kontakt geklärt werden, auf keinen Fall aber zur öffentlichen Diffamierungskampagne werden. Digitales Mobbing kann genauso schlimm sein wie reales.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>5. Nonsens bleibt  Nonsens</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Bitte keinen Nonsens schreiben.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>6. Ehrlich währt am längsten<br />
</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wer seinen Ruf im Web mit fragwürdigen Mitteln wie Reputation-Management-Diensten aufzupolieren versucht, hat damit vielleicht kurzfristig Erfolg, wird irgendwann aber auffliegen. Vertuschen Sie Fehler und unvorteilhafte Bemerkungen nicht, die Sie vielleicht in der Vergangenheit im Web gemacht haben &#8211; gehen Sie offensiv damit um.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>7. Verantwortung übernehmen</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Anonymität des Netzes verleitet dazu, nicht zu seinen Äußerungen und Handlungen zu stehen. Manche Nutzer ändern Ihre Meinung schneller als ihre Unterhosen, lassen verbrannte Erde zurück und streiten später alles ab.<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Übernehmen Sie die Verantwortung für das, was Sie tun, schreiben und sagen. Wer zu seinen Ansichten steht, verdient Respekt &#8211; egal, ob Ihr Gegenüber Ihre Auffassung teilt oder nicht.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>8. Nicht zu schnell zu viel ausplaudern</strong></p>
<p>Seien Sie nicht zu vorschnell damit, Beziehungen im Netz aufzubauen und mit persönlichen Informationen um sich zu werfen. Wer wirklich letztlich am anderen Ende der Leitung sitzt, weiß höchstens der, der ihn persönlich sehr gut kennt.</p>
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<p>Geben Sie auch ganz besonders auf die Privatsphäre Ihrer virtuellen Bekannten acht: Veröffentlichen Sie keine privaten Details, reden Sie ihn öffentlich nicht einmal mit Vornamen an, wenn er diesen nicht selbst öffentlich verwendet!</p>
<p><strong>9. Keine übermäßige Aufmerksamkeit fordern</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Ist die Community erst einmal vergrault, lässt sie sich schwer wieder besänftigen. Aufmerksamkeitshascher, die nichts zu sagen haben, vergraulen die Community.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>10. Zuhören</strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Sobald Ihnen jemand erzählt, dass er anderer Meinung ist als Sie, reagieren Sie im Web vielleicht anders als im wirklichen Leben: Sie erklären, warum Sie Recht haben und er keine Ahnung. Lieber nicht. Es gibt in Web-Gemeinschaften kaum etwas Schlimmeres als  Rechthaberei.<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Bedenken Sie die kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe der anderen Community-Mitglieder, die teilweise aus ganz anderen Ecken der Erde stammen können. Sie wissen auch nicht alles, lernen Sie zuzuhören und nehmen Sie sich die Zeit, darüber nachzudenken.</span><strong></p>
<p>11. Nett zueinander sein</strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p>Seien Sie nett zueinander. Und stehen Sie auch mal wieder für die alte Dame im Bus auf.</p>
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