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	<title>Textberater.com &#187; Blogs</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Fragen zu Facebooks neuer Kommentar-Funktion</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Kommentar-Funktion von Mega-Netzwerk Facebook ist noch gar nicht implementiert. Da regt sich schon Widerstand – zur Abwechslung mal von den Lesern und nicht von den Medien. Aber nicht nur das stimmt nachdenklich.
Facebook wird in den USA bereits in den nächsten Tagen eine bereits oft verschobene Kommentar-Funktion präsentieren. Diese kann auf Medienseiten und Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5941" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Facebook-neue-kommentarfunktin.jpg"><img class="size-medium wp-image-5941" title="Facebook-neue-kommentarfunktion" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Facebook-neue-kommentarfunktin-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Pilotprojekt people.com: Kommentare mit Profil</p></div>
<p>Die neue Kommentar-Funktion von Mega-Netzwerk Facebook ist noch gar nicht implementiert. Da regt sich schon Widerstand – zur Abwechslung mal von den Lesern und nicht von den Medien. Aber nicht nur das stimmt nachdenklich.<span id="more-5940"></span></p>
<p>Facebook wird in den USA bereits in den nächsten Tagen eine bereits oft verschobene Kommentar-Funktion präsentieren. Diese kann auf Medienseiten und Blogs installiert werden und zeigt beim jeweiligen Kommentator auch gleich das Profil mit an.</p>
<p>Laut techcrunch.com sitzen auch schon schlagkräftige Medienpartner im Boot, wie die Nachrichtenagentur Reuters, die Universal Music Group/Interscope oder Sports Illustrated. Die Pressestatements lesen sich so, als würden jene Medien die neue Kommentarfunktion implementieren.</p>
<p><strong>“I Like“ mal andersrum</strong></p>
<p>Aus Sicht von Facebook wäre die Technik-Neuerung natürlich eine prima Sache, bedeutet das doch im besten Fall eine weitere Ausbreitung des Netzwerks ins Internetuniversum. Der Facebook-Like-Button, der mittlerweile auf fast allen Medienseiten implementiert ist, schrieb ja auch Erfolgsgeschichte. Dabei, und das ist der feine Unterschied, lenken die Nutzer damit den Internet-Content in ihr Netzwerk.</p>
<p>Bei der neuen Kommentarfunktion ist es genau andersherum. Der von den Facebook-Nutzern in Form von Kommentaren erzeugte Content verteilt sich über andere Webseiten. Nach dieser Logik funktioniert beispielsweise das US-Magazin people.com. In den Kommentaren gibt’s nebst Meinung auch gleich ein Bild des Facebook-Nutzers samt Möglichkeit, ihm zu antworten.</p>
<p>Während Facebook und die kooperierenden Medienunternehmen vermutlich schon auf die beiderseitige Belebung freuen, mehren sich die kritischen Meinungen derer, die mit den bisherigen Kommentar-Funktionen in Blogs und News-Seiten ganz gut zurechtkamen.</p>
<p>“Mit der Anonymität ist es dann vorbei“, trauert beispielsweise ein Leser auf cnet.com in seinem Kommentar. In die gleiche Kerbe haut ein anderer Kommentator und fragt sich, ob er denn künftig nur noch seine Meinung im Web sagen könne, wenn er bei Facebook angemeldet sei.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Ob die guten alten Kommentare aussterben, ist vor allem eine Frage des Generationenwechsels. Das Diskutieren in Blogs und Foren gehört der Altersklasse ü30.</p>
<p>Wirklich interessant wird die Geschichte aus Sicht der beteiligten Medienseiten. Fast jeder Verlag betreibt auf seinen Nachrichtenportalen auch eine Meinungs-Community.</p>
<p>Doch nur, weil beispielsweise das Forum von Spiegel.de mitgliederstärker ist als das von WiWo.de, kommt doch bei den Holtzbrincks keiner auf die Idee, dass man mit einer Registrierung auf Spiegel-Online automatisch der WiWo-Gemeinschaft beitritt. Das wäre so, als würde das eine Medium kostenlos Werbung machen für das andere &#8211; zugunsten der einfacheren Bedienbarkeit für den Nutzer.</p>
<p>Heißt: Hinter der unscheinbaren Kommentar-Funktion steckt ein Deal, den die in den USA bereits beteiligten Medien zustimmen. Wie der Deal aussieht, könnte damit zutun haben, dass es klassischen News-Seiten bislang kaum gelingt, auf Facebook Reichweite zu erzeugen.</p>
<p>Zwar wurde bereits im letzten Jahr per Studie bescheinigt, dass Medienseiten Besucher von Facebook bekommen – beispielsweise wenn ein Freund einen Artikel mit Link postet und ein anderer draufklickt.</p>
<p>Aber selbst Leitmedien dümpeln mit ihren eigenen Facebook-Profilen weitgehend unentdeckt durchs Mitmachnetz: Gut 8.000 Freunde für Welt.de. Etwas mehr als 3.000 Freunde für WiWo.de. Bild.de und Spiegel.de immerhin mit entweder knapp weniger oder etwas mehr als 100.000 Personen, die auf „I Like“ geklickt haben. Da kann sogar die Kanzlerin mithalten. Internationale Promis wie Paris Hilton haben auf ihren Fanseiten bereits mehrere hunderttausend Fans und ein Geschäftsmodell, das davon profitiert: Bekanntheit.</p>
<p>Wie die Verlage von der neuen Facebook-Kommentar-Funktion profitieren, wann der Service in Deutschland angeboten wird, was die Mediennation davon hält und davon hat? Mal sehn.</p>
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		<title>Analysiert: Blogger haben Depressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Software analysiert Blog-Texte und liegt bei Tests zu 78 Prozent richtig: Textberater.com erklärt, warum die Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent liegt.
Zwei Israelische Wissenschaftler haben eine Software geschrieben, die anhand von Blogtexten auf den psychischen Zustand der Autoren schließt.
300.000 Einträge wurden analysiert. Sowohl die 100 von dem Programm als depressivsten bezeichneten Einträge, als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Software analysiert Blog-Texte und liegt bei Tests zu 78 Prozent richtig: Textberater.com erklärt, warum die Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent liegt.<span id="more-5365"></span></p>
<p>Zwei Israelische Wissenschaftler haben eine Software geschrieben, die anhand von Blogtexten auf den psychischen Zustand der Autoren schließt.</p>
<p>300.000 Einträge wurden analysiert. Sowohl die 100 von dem Programm als depressivsten bezeichneten Einträge, als auch die 100 als am fröhlichsten identifizierten Texte wurden von Psychologen gegengecheckt.</p>
<p>Ergebnis: Die Psychologen bestätigten die Maschinen-Ergebnisse zu 78 Prozent. Allerdings haben die Forscher nur Blogs durchforstet, die auf Websites für psychische Gesundheit gepostet wurden.</p>
<p>Das selektiert die Datenbasis natürlich recht streng vor. Warum sollte jemand auf solchen Seiten bloggen, wenn er kein Problem hat? Außerdem gibt die uns vorliegende Meldung keinen Aufschluss darüber, wie hoch der gmessene Anteil depressiver Blogger ist.</p>
<p>Aber auch jenseits wissenschaftlicher Kriterien bieten sich Ansätze, die auf eine Dunkelziffer depressiver Blogger jenseits der 100 Prozent schließen lassen – wenn das rechnerisch möglich wäre.</p>
<p>1. Schreiben macht traurig: Es ist eine Binsenweisheit, dass schon berühmte Romanautoren eine zerstörerische Beziehung zum Alkohol pflegen.</p>
<p>2. Bloggen macht süchtig: Wir erinnern an die großartig inszenierten Treffen anonymer Blogger im Kreis des Spiegel-Kultur-Bloggers Matthias Matussek. Dort trafen sich die Blogger-Größen renommierter Zeitungen, um sich letztlich an den Händen haltend zu versprechen, das Bloggen sein zu lassen – erfolglos.</p>
<p>3. Bloggen macht einsam: Alle reden zwar über Verlinkungen und meinen Verweise unter verschiedenen Blogs. Aber so einen Link kann man nicht in den Arm nehmen. Und er hört auch nicht zu, wenn man mal wieder reden will.</p>
<p>4. Deswegen lässt Bloggen auch so eine Verbitterung entstehen. Ewige Monologe, dokumentiert in Wordpress; mit Zufriedenheit hat das nichts zu tun.</p>
<p>5. Weiteres Indiz für eine psychische Erkrankung ist das ständige Wiederholen pathologischen Verhaltens. Aber was soll man machen? Erscheinen nicht regelmäßig neue Blog-Einträge, wenden sich Leser und Google schnell ab.</p>
<p>6. Und es ist die Abhängigkeit von einer anonymen Außenwelt, die beim Blogger latent vorhandene und vermutlich mit falscher Erziehung korrelierende Persönlichkeitsstörungen auslöst.</p>
<p>7. Doch auch die Frage nach dem Sinn ist im Blogger zu tief verwurzelt: Warum mach ich das? Ausnahme bilden da lediglich die fröhlichen Technik-Schreiber, die immerhin noch regelmäßig Pakete mit zu testenden Geräten bekommen. So entsteht Sinnhaftigkeit schon durch das Klingeln des DHL-Boten.</p>
<p>8. Die Physis verfällt: Die geduckte Haltung über der Tastatur, der Mangel an Sonne, die fehlende Zeit für Sport – das ist nicht gut und sorgt für einen Mangel an Glückshormonen.</p>
<p>9. Überhaupt sind die Erfolgs-Momente spärlich gesät. Der erste Leser-Kommentar, der erste Artikel mit mehr als 1.000 Klicks – das sind alles Sachen, die eben nur einmal passieren können. Und was kommt dann?</p>
<p>10. Die Textberater.com-Redaktion hat keine zehnte Idee und fühlt sich stattdessen plötzlich so traurig und müde. Aber vielleicht fällt den Lesern ja noch etwas ein. Ach, und wenn nicht, was macht das schon?</p>
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		<title>Schweiz: PR-Elite sieht keine Social-Media-Revolution</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schweiz-pr-elite-sieht-keine-social-media-revolution/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.
Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Interne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5314" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation.jpg"><img class="size-medium wp-image-5314" title="social media einfluss auf unternehmenskommunikation" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation-300x170.jpg" alt="Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen</p></div>
<p>Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.<span id="more-5313"></span></p>
<p>Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Interne Kommunikation steht an erster Stelle und wird auch in drei Jahren noch dort sein.</li>
<li>Face-to-Face-Kommunikation wird bis in drei Jahren zum wichtigsten Kanal und lässt Medienarbeit, Corporate Publishing und Social Media hinter sich zurück.</li>
<li>Die Medienarbeit geht in so genannten Social Media Newsrooms auf.</li>
<li>Blogs werden weiterhin eine Nebenrolle spielen.</li>
<li>Corporate Communications und Issues Management werden die wichtigsten Kommunikationsdisziplinen bleiben.</li>
<li>Marken- und Produktkommunikation sowie die Medienarbeit werden an Bedeutung verlieren.</li>
</ul>
<p>Die Umfrage wurde Anfang 2010 im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt. Befragt wurden lediglich die 70 Mitglieder des Harbour Club, einer schweizerischen Berufsorganisation bestehend aus einem kleinen Kreis von aktiven Chief Communications Officers.</p>
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		<title>Köhlers neue Pressesprecherin kann auch nichts mehr machen, Apps statt Aufpreis bei Audi, Flattr für Blogger finanziell uninteressant</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kohlers-neue-pressesprecherin-kann-auch-nichts-mehr-machen-apps-statt-aufpreis-bei-audi-flattr-fur-blogger-finanziell-uninteressant/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 04:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.
Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.
Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.
Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.<span id="more-5225"></span></p>
<p>Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.</p>
<p>Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.</p>
<p>Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte bereits vor ein paar Wochen den Horst gemacht und war abgetreten, angeblich nach Meinungsverschiedenheiten mit Amtschef Hans-Jürgen Wolff.</p>
<p><strong>Audi macht auf Apple</strong></p>
<p>Einen ähnlich schlechten Start hatte der Audi A2 1999. Das Aluminium-Sparwunder wurde vom Konzern mit den vier Ringen nämlich zu einer Zeit in den Markt gedrückt, als die Nation noch Land des Bleifußes war.</p>
<p>Jetzt käme eine Neuauflage des Familien- und Stadt-Autos genau richtig in Zeiten steigender Spritpreise. Doch Audi setzt auch beim Marketing noch einen drauf.</p>
<p>Laut &#8220;FT&#8221; soll der neue A2 mit schlummernden Funktionen wie beispielsweise der Sitzheizung oder einem Navi ausgeliefert werden, die der Kunde später über den App-Store aktivieren kann.</p>
<p>Schlauer Zug 1: Die Apps werden sicherlich den bislang erhältlichen Software-Schnipseln in Sachen Preis weit voraus sein. Hat der Audi-Kunde mal wieder ein paar Hunderter gespart, kann er sie per Mausklick bei Audi investieren.</p>
<p>Schlauer Zug 2: In den Autowerkstätten geht heutzutage eh nichts mehr ohne Computer. Typischer Satz eines Audi-Kunden könnte werden: &#8220;Einmal großen App-Service&#8221;.</p>
<p>Schlauer Zug 3: Die Sonderausstattungen werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch gebucht. Die mittlere Lebensdauer eines Audis liegt ja weit jenseits der 10 Jahre. Und spätestens beim ersten Besitzerwechsel wird klar, gebrauchte Autos mit vielen Extras verkaufen sich besser.</p>
<p><strong>Flattr lohnt sich nur für Flattr</strong></p>
<p>Beim Thema Geld wird man ja immer hellhörig &#8211; vor allem, wenn es um Einnahmequellen für Blogger geht. Mit Flattr, einer neuen Bezahl-Option, mit der Leser für gefällige Beiträge einen Obolus abdrücken können, wird aber nicht viel bei den Autoren hängen bleiben.</p>
<p>Die entsprechende Rechnung hat Robert Basic angestellt. Basic ist Blogger-Urgestein und hatte durch den Verkauf von Basicthinking ein paar Euro gemacht. Wörtlich:</p>
<p><em>Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wenige Blogs in guten Monaten bei einer hohen Anzahl von Flattr-Marktteilnehmern auf 1.000 Euro kommen könnten. Das ist aber schon das eine Extrem nach oben hin. Die meisten Blogs werden mit Sicherheit irgendwo um die 1-10 Euro pro Monat pendeln.</em></p>
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		</item>
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		<title>Katholisches Marketing, Mobile-Marketing, Kunden-Marketing im Mittelstand, Apples Eliten-Werbeangebote, Meinungsrandale im Web</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/katholisches-marketing-mobile-marketing-kunden-marketing-im-mittelstand-apples-eliten-werbeangebote-meinungsrandale-im-web/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.
Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.
Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.<span id="more-4892"></span></p>
<p>Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.</p>
<p>Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung. Das meiste Geld kommt laut Handelblatt von Sponsoren. Lediglich 250.000 Euro habe die Kirche selbst beigesteuert.</p>
<p>Außerdem könne man auf zahllose freiwillige Helfer zurückgreifen, auf 5.000 Regenjacken von Kappa, Fiat-Autos fü wichtige Gäste und ein Medizinzentrum, das von Telecom Italia finanziert werde. Lesenswert auch der Vergleich zu Olympia.</p>
<p>Wer nicht nach Turin fahren möchte, kann sich ja vielleicht über sein Smartphone mit Besuchern der Leichentuch-Ausstellung austauschen.</p>
<p><strong>2 Mal 5: Moblie-Marketing und Kundenkontakte im Mittelstand</strong></p>
<p>Und wenn wir gerade bei Mobil-Funk sind; Mobilemarketingworld.com hat <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/05/03/top-5-mobile-marketing-kampagnen-april-2010/">hier</a> die 5 schönsten Kampagnen des letzten Monats gesammelt.</p>
<p>Ebenfalls 5 an der Zahl: Die Tipps zum Umgang mit Kundenkontakten. Speziell für Kleinbetriebe interessant, hat sich Ute Lohmüller dazu <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/c354/m329/um655/d161/default.html">hier</a> auf Mittelstanddirekt geäußert.</p>
<p><strong>Apple erschließt Premium-Werbesegment<br />
</strong><br />
So ziemlich jedes Medium schreibt heute über Apples iAd. iAd sind bezahlte Anzeigen auf den Endgeräten des Computerherstellers. Wer dort jedoch mitwerben will, muss laut Wall Street Journal bereits im ersten Jahr ein Million Dollar US vorschießen.</p>
<p>Außerdem sei jeder Klick auf eine Anzeige so teuer, dass das mit der Million aufgeladene Werbebudget-Konto auch recht schnell wieder leer sein könnte. Ein Klick auf eine Werbeanzeige könnte laut Medienberichten 2 Dollar kosten.</p>
<p>Textberater.com meint: Schlau von Apple, so einen extremen Kurs zu fahren. Neben dem Werbedemokratisierer Google, wo man schon mit ein paar Euro mitspielen darf, wäre ein Konkurrenzversuch zum Scheitern verurteilt.</p>
<p><strong>Böse Kommentare wegen schlechtem Befinden</strong></p>
<p>Immer schon geahnt, jetzt ist es amtlich: Es liegt nicht an uns, wenn der eine oder andere Leser auffällig stimmungs-geladene Kommentare schreibt.</p>
<p>Die FAZ hat <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc%7EE4E641433C9B642D6B59E14503E4A4CDA%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">hier</a> viele Möglichkeiten zusammengetragen, warum Leser hart kommentieren und schreibt unter anderem von einem neuen Trend namens &#8220;Trollen&#8221;. Interessante Erklärungen für freizügiges Schimpfen ganz am Ende des Artikels: Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und der lange Winter.</p>
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		<item>
		<title>Social Media nützt nur Vermarktern, geklauter Content, immer mehr Senioren auf Facebook</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-nutzt-nur-vermarktern-geklauter-content-immer-mehr-senioren-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Diskussionsstoff, aber auch ein paar Infos.
Die Gutmenschen-Publikation Carta.info sieht in Social Networks vor allem eine Gefahr für die Freiheit. Statt die Welt von PR-Agenturen, Werbetreibenden, Maklern oder auch Regierungen zu befreien, würden die beliebten Communities ihnen nur neue Wege eröffnen.
Außerdem seien die Beziehungen der Community-Mitglieder bestenfalls flüchtig und oberflächlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Diskussionsstoff, aber auch ein paar Infos.<span id="more-4881"></span></p>
<p>Die Gutmenschen-Publikation Carta.info sieht in Social Networks vor allem eine Gefahr für die Freiheit. Statt die Welt von PR-Agenturen, Werbetreibenden, Maklern oder auch Regierungen zu befreien, würden die beliebten Communities ihnen nur neue Wege eröffnen.</p>
<p>Außerdem seien die Beziehungen der Community-Mitglieder bestenfalls flüchtig und oberflächlich. Carta spricht <a href="http://carta.info/26515/die-social-media-blase-nennen-wir-es-beziehungsinflation/">hier</a> von einer Beziehungsinflation nach den Regeln von Schönheitswettbewerben. Das sorgt für reichlich Kommentare.</p>
<p><strong>Kopierte Texte bedrohen Google-Ranking<br />
</strong><br />
Ebenfalls heiß diskutiert: Content-Klau. Web-Ideas.de prangert einen Blogger-Kollegen an, der einfach einen Artikel vollständig kopiert hatte.</p>
<p>Der Betroffene zeigte Reue und löschte den Artikel. Interessant: In der hitzigen Diskussion macht sich Web-Ideas <a href="http://www.web-ideas.de/fisch-oder-fleisch/content-klau-wie-social-sollte-ein-blogger-sein/">hier</a> vor allem Sorgen um das Problem des Double Content. Findet Google zwei Internetseiten mit identischem Inhalt, besteht nämlich die Gefahr, dass man aus den Suchergebnissen vollständig verschwindet.</p>
<p><strong>Die Senioren lassen Facebook wachsen</strong></p>
<p>Weniger kontrovers, dafür informativ: Die aktuellen Zahlen zur Facebook-Nutzung. Thomas Hutter bringt <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/05/facebook-demographische-daten-fur-schweiz-deutschland-osterreich-per-30-04-2010/">hier</a> aktuelle Zahlen zur Demographie.</p>
<p>Im Ländervergleich mit der Schweiz und Österreich sei die Aktivität der Nutzer in Deutschland relativ gering. Aber immerhin wachse die Facebook-Gemeinschaft weiter, vor allem durch den regen Zuspruch der Senioren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blogger gegen Rüttgers: Wie man Themen lange im Gespräch hält</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 05:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.
Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.
Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.<span id="more-4786"></span></p>
<p>Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.</p>
<p>Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert in seinem Blog wir-sind-nrw.de beispielsweise <a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/04/das-dienstwagen-programm-der-cdu-fur-ihren-wahlkampf-manager-boris-berger/">hier</a> Verstrickungen und Dubioses um die Dienstwagen der Rüttgers-Regierung.</p>
<p>Die Infos des pensionierten Journalisten sind erstens so heiß, dass die Leserkommentare entsprechendes Staunen offenbaren. Beispiel:</p>
<div><em>„Mein lieber Herr Gesangsverein, lese ich richtig? Kann es tatsächlich sein, das die CDU-Saubermänner, die den SPD Filz beenden wollten, vom ersten Tag an nach Gutsherrenart jenseits der Legalität gehandelt haben?“</em></div>
<div><em> </em></div>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Kleine Häppchen steigern Spannung</strong></p>
<p>Und zweitens müssen die Infos laut Spiegel über parteiinterne Vorgänge über ein Leck in die Hände des Bloggers gespielt worden sein. Da taucht beispielsweise auch mal eine E-Mail auf, in der Rüttgers engster Berater Boris Berger schmählich über die SPD-Chefin herzieht.</p>
<p>Auf dem ähnlich ausgerichteten Blog „ruhrbarone.de“ das gleiche Bild: Dubiose Quellen liefern brisante Dokumente aus dem Dunstkreis Rüttgers.</p>
<p>Der publizistische Dreh: Die Blogger überschwemmen ihre Leser nicht mit einem Schwung von Aufdeckungen. Stattdessen lassen sie die Stories Häppchenweise ins Netz tröpfeln.</p>
<p>Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt wegen Datendiebstahls. Die CDU müsse fürchten, dass tausende von internen E-Mails in den vergangenen Jahren abgefangen wurden.</p>
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		<title>Filmtipp: Der Blogger</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arte zeigt einen 30-Minüter über Jargon und Methoden der neuen politischen Kommunikation. Zum Sendetermin muss man aber früh aufstehen.
&#8220;Der Blogger&#8221; will ergründen, wie führende Politiker mit traditionellen Vorgehensweisen und raffinierten neuen Strategien versuchen, ihre Bürger zu überzeugen sowie Nachbarländer und internationale Institutionen zu bezirzen.
Kommt am 29.04.2010 um 07:00 Uhr und am 26.04.2010 um 07:30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arte zeigt einen 30-Minüter über Jargon und Methoden der neuen politischen Kommunikation. Zum Sendetermin muss man aber früh aufstehen.<span id="more-4650"></span></p>
<p>&#8220;Der Blogger&#8221; will ergründen, wie führende Politiker mit traditionellen Vorgehensweisen und raffinierten neuen Strategien versuchen, ihre Bürger zu überzeugen sowie Nachbarländer und internationale Institutionen zu bezirzen.</p>
<p>Kommt am 29.04.2010 um 07:00 Uhr und am 26.04.2010 um 07:30 Uhr auf Arte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Niggemeier übergibt Bildblog</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 04:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Lukas Heinser hat als Chef eines der beliebtesten Blogs Deutschland Stefan Niggemeier beerbt.
Beim selbst ernannten Watchblog für alle deutschen Medien wird sich Gründer und Internet-Promi Niggemeier, 40, künftig aus dem Tagesgeschäft heraushalten.
Die Geschäfte übernimmt Lukas Heinser, 26, der seit 2007 bereits mitschrieb und unter anderem auch mal was Eigenes namens coffeeandtv.de am Start hatte.
Kommt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Lukas Heinser hat als Chef eines der beliebtesten Blogs Deutschland Stefan Niggemeier beerbt.<span id="more-3872"></span></p>
<p>Beim selbst ernannten Watchblog für alle deutschen Medien wird sich Gründer und Internet-Promi Niggemeier, 40, künftig aus dem Tagesgeschäft heraushalten.</p>
<p>Die Geschäfte übernimmt Lukas Heinser, 26, der seit 2007 bereits mitschrieb und unter anderem auch mal was Eigenes namens coffeeandtv.de am Start hatte.</p>
<p><strong>Kommt das Bloggen aus der Mode?</strong></p>
<p>Gegenüber dem Medienmagazin DWDL nannte Niggemeier als Grund für seinen Rückzug: „Ich glaube nach über fünfeinhalb Jahren ist ein solcher Wechsel gut &#8211; für das &#8220;Bildblog&#8221; und für mich.“</p>
<p>Wohin die Reise mit dem Bildblog geht, wollte Niggemeier noch nicht sagen. Er sei schon ganz gespannt, wie sich die Webseite entwickeln werde. Jedenfalls glaube er nicht, dass das Bloggen aus der Mode komme.</p>
<p>Doch Letzteres bleibt abzuwarten. Ausgerechnet Bild-Chefredakteur Kai Diekmann hatte kürzlich erst sein Blogger-Dasein beendet. Auch deswegen schade, da man auf dessen Seite prima Fan-Tassen und bedruckte T-Shirts bestellen konnte.</p>
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		<title>Trendthema Unternehmenskommunikation 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 07:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Strategie, Stolpersteine, Markenbindung: Warum Unternehmen das Web 2.0 brauchen und was man dabei alles falsch machen kann ist schon lange Thema in den Publikationen der PR-Branche. Endlich gibt’s den Ritterschlag für die Thesen von großen Medien.
Zum Thema „Markenprofis stolpern ins Mitmachnetz“ hat Spiegel Online hier klargestellt: Das Web 2.0 ist das Trendthema der Unternehmenskommunikation.
Studien, Zitate, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Strategie, Stolpersteine, Markenbindung: Warum Unternehmen das Web 2.0 brauchen und was man dabei alles falsch machen kann ist schon lange Thema in den Publikationen der PR-Branche. Endlich gibt’s den Ritterschlag für die Thesen von großen Medien.<span id="more-3702"></span></p>
<p>Zum Thema „Markenprofis stolpern ins Mitmachnetz“ hat Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,665040,00.html">hier</a> klargestellt: Das Web 2.0 ist das Trendthema der Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Studien, Zitate, Beispiele: Der Artikel fasst zusammen, was zusammen gehört und beginnt äußerst erfreulich für alle PR-Profis.</p>
<p>„Deutsche Firmen drängen ins Mitmachnetz. Allzu oft aber ohne gutes Konzept &#8211; dabei sind die Unternehmen immer stärker auf eine schlüssige Web-2.0-Strategie angewiesen.“</p>
<p>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung gibt sich gewohnt analytisch. Der Netzökonom sammelt <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/12/07/unternehmen-bauen-engagement-in-sozialen-medien-aus.aspx">hier</a> Daten und Fakten, die vor allem die Nutzung von Web 2.0 durch deutsche Unternehmen analysieren.</p>
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		<title>Aufstand aus dem Web 2.0 gegen Berlusconi</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/aufstand-aus-dem-web-2-0-gegen-berlusconi/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eine virale Kampagne sonder gleichen: In Italien haben Blogger zu einer Großdemonstration aufgerufen. Laut Veranstalter protestierten am Sonntag 350.000 Menschen gegen die Sexskandale und Korruptionsaffären des Regierungschefs.
Rom: „Den Italienern scheint ihr Ministerpräsident gewaltig zu stinken“, schreibt beispielsweise die Süddeutsche Zeitung.
Transparente mit Aufschriften wie &#8220;Berlusconi, tritt zurück und akzeptiere, verurteilt zu werden&#8221; pflasterten das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3674" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3674" href="http://www.textberater.com/news/aufstand-aus-dem-web-2-0-gegen-berlusconi/attachment/no-berlusconi-day/"><img class="size-medium wp-image-3674 " title="no berlusconi day" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/no-berlusconi-day-300x166.jpg" alt="Korruption, Mafia, Demokratie: Von Facebook auf die Straße" width="240" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Korruption, Mafia, Demokratie: Von Facebook auf die Straße</p></div>
<p>Es ist eine virale Kampagne sonder gleichen: In Italien haben Blogger zu einer Großdemonstration aufgerufen. Laut Veranstalter protestierten am Sonntag 350.000 Menschen gegen die Sexskandale und Korruptionsaffären des Regierungschefs.<span id="more-3672"></span></p>
<p>Rom: „Den Italienern scheint ihr Ministerpräsident gewaltig zu stinken“, schreibt beispielsweise die Süddeutsche Zeitung.</p>
<p>Transparente mit Aufschriften wie &#8220;Berlusconi, tritt zurück und akzeptiere, verurteilt zu werden&#8221; pflasterten das Stadtbild der Italienischen Hauptstadt.</p>
<p>Die Polizei spricht von 90.000 Demonstranten, die Veranstalter zählten 350.000. Auch in Berlin, Paris, London und Sydney gingen zahlreiche Menschen gegen Berlusconi auf die Straße.</p>
<p>Organisiert wurde die Demo von einer Gruppe regierungskritischer Blogger, die über Facebook zum &#8220;No Berlusconi Day&#8221; aufriefen.</p>
<p>Es handelte sich laut Medienberichten um die erste fast ausschließlich über das Internet organisierte Protestkundgebung in Italien.</p>
<p><strong>Mehr Skandale als Politik: Protest-Bilder</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cIJ-PgJm2W4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/cIJ-PgJm2W4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Blogger sehen sich selbst als unbeliebt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-sehen-sich-selbst-als-unbeliebt/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Die Einzelkämpfer, die keiner mag: Die Fachhochschule Köln hat für eine Social-Media-Studie knapp 350 Blogger befragt und ein paar interessante Infos erhoben.
Studienleiter Prof. Dr. Matthias Fank sieht wachsenden Druck, klar und eindeutig kenntlich zu machen, wann es sich in Blogs und Foren um Werbung, persönliche Meinung oder objektive Tatbestände handelt.
Über 80 Prozent der Studienteilnehmer geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<div id="attachment_3592" class="wp-caption alignleft" style="width: 289px"><a rel="attachment wp-att-3592" href="http://www.textberater.com/news/blogger-sehen-sich-selbst-als-unbeliebt/attachment/blogger-themen-image/"><img class="size-medium wp-image-3592" title="Blogger Themen Image" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Blogger-Themen-Image-279x300.jpg" alt="Meist männlich, viel Technik: Blogs in Deutschland" width="279" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Meist männlich, viel Technik: Blogs in Deutschland</p></div>
<p>Die Einzelkämpfer, die keiner mag: Die Fachhochschule Köln hat für eine Social-Media-Studie knapp 350 Blogger befragt und ein paar interessante Infos erhoben.<span id="more-3591"></span></p>
<p>Studienleiter Prof. Dr. Matthias Fank sieht wachsenden Druck, klar und eindeutig kenntlich zu machen, wann es sich in Blogs und Foren um Werbung, persönliche Meinung oder objektive Tatbestände handelt.</p>
<p>Über 80 Prozent der Studienteilnehmer geben an, selbst verfasste Beiträge zu veröffentlichen. Bezahlte Beiträge gebe es zwar, diese bildeten aber derzeit eher die Ausnahme. Nur 8 Prozent der Blogger betreiben laut Studie ihre Publikationen hauptberuflich.</p>
<p>Ebenfalls interessantes Ergebnis: 81 Prozent der Blogger sind männlich. Die häufigsten Bloggerthemen sind Design und Computer-Hardware.</p>
<p>Die Mehrzahl der Blogger sei auch der Meinung, dass die Unabhängigkeit eines Blogs durch die Vergütung von Beiträgen leide.</p>
<p>Zahlreiche Studienteilnehmer seien der Meinung, dass Foren und Blogs in Deutschland ein eher schlechtes Ansehen genießen. Blogger sehen Journalisten und deren Verbände als Gründe für eine mangelnde Akzeptanz.</p>
<p>Die ganze Studie gibt es <a href="http://www.infospeed.de/data/Social-Media-Studie-2009.pdf">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Google Analytics soll verboten werden</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-analytics-soll-verboten-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Datenschützer in Bund und Ländern wollen, dass Google Analytics nicht mehr zur Auswertung von Internet-Seiten eingesetzt werden darf. Seitenbetreiber könnten notfalls auch mit Sanktionen zum Umschwenken gebracht werden.
Das Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD), der Bundesdatenschutzbeauftragte und seine Kollegen in Berlin, Hamburg und Bayern – Sie alle halten den Einsatz von Google Analytics nach deutschem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Datenschützer in Bund und Ländern wollen, dass Google Analytics nicht mehr zur Auswertung von Internet-Seiten eingesetzt werden darf. Seitenbetreiber könnten notfalls auch mit Sanktionen zum Umschwenken gebracht werden.<span id="more-3538"></span></p>
<p>Das Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD), der Bundesdatenschutzbeauftragte und seine Kollegen in Berlin, Hamburg und Bayern – Sie alle halten den Einsatz von Google Analytics nach deutschem Recht für unzulässig.</p>
<p>Die Zeit präsentiert den Stuttgarter Rechtsanwalts Carsten Ulbricht mit seiner Ansicht, dass bei Einsatz von Google Analytics Bußgelder von bis zu 50.000 Euro drohen.</p>
<p>Im Kern geht es um die Speicherung der guten alten IP-Adresse, dem Internet-Nummernschild jedes Surfers. Ist die IP-Adresse eine personen-bezogene Information oder nicht?</p>
<p>Die Datenschützer finden schon, Google findet das nicht. Der Streit ist noch nicht entschieden. Die Datenschützer des Düsseldorfer Kreises wollen jedenfalls Ende der Woche einen Forderungskatalog vorlegen, den Websitebetreiber für den legalen Einsatz von Analysewerkzeugen erfüllen müssen.</p>
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		<title>Die Augsburger Abmahn-Kiste</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-augsburger-abmahn-kiste/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/die-augsburger-abmahn-kiste/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 05:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[
24 Stunden für eine Kehrtwende: Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Augsburg einen Blogger wegen Namensrechten abmahnte, ist man bereits wieder von den Forderungen über 1.890 Euro abgekommen.
Augsburg Oberbürgermeister Kurt Gribl hat ein Machtwort gesprochen und damit nachhaltigen Image-Schaden für seine Stadt abgewendet.
Am Montag berichtete die Augsburger Allgemeine von einem Blogger, der bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>24 Stunden für eine Kehrtwende: Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Augsburg einen Blogger wegen Namensrechten abmahnte, ist man bereits wieder von den Forderungen über 1.890 Euro abgekommen.<span id="more-3528"></span></p>
<p>Augsburg Oberbürgermeister Kurt Gribl hat ein Machtwort gesprochen und damit nachhaltigen Image-Schaden für seine Stadt abgewendet.</p>
<p>Am Montag berichtete die Augsburger Allgemeine von einem Blogger, der bei der Stadt Augsburg schriftlich um Erlaubnis gebeten hatte, unter augsburgr.de zu publizieren.</p>
<p><strong>Knackpunkt überregionale Schlagzeilen<br />
</strong><br />
Daraufhin bekam Blogger Michael Fleischmann eine Antwort in Form einer Abmahnung. Streitwert: 50.000 Euro. Zu tragende Anwaltsgebühren: 1.890 Euro. Begründung: Fleischmann habe durch die Registrierung von augsburgr.de die Namensrechte der Stadt verletzt.</p>
<p>Wie zu erwarten, verfiel die Internet-Gemeinde in ein stürmisches Solidarisierungs-Muster. Bedrohlich klangen Kommentare wie &#8220;gibt es 1000000 posts bei twitter, erzittert auch der augsburger raubritter!!!&#8221; Allein im <a href="http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/29613-augsburgr-de-stadt-augsburg-mahnt-blogger-ab-und-nimmt-abmahnung-zurueck.html" target="_self">Forum der Augsburger Allgmeinen</a> schlugen 220 Kommentare auf.</p>
<p>Schnell wurde das Thema ein Fall für die überregionale Presse. Spiegel Online berichtete beispielsweise gestern Abend von dem Fall – mit Fokus auf das harsche Vorgehen der Stadt. In der Meldung hieß es wörtlich:</p>
<p><em>Gleich einen Anwalt zu beauftragen, statt die Anfrage einfach per Post oder E-Mail zu beantworten, hält der Stadtvertreter für angemessen, es &#8220;handelte sich dabei um sehr spezielle Rechtsfragen&#8221;.</em> <em>Dass der Blogger Fleischmann nun 1890 Euro Anwaltsgebühren zahlen soll, erklärt der Vertreter der Stadt für &#8220;recht und billig&#8221;. Und: &#8220;Wir halten den angesetzten Streitwert von 50.000 Euro für sehr moderat.&#8221;</em></p>
<p><strong>Blitzreaktion vom Bürgermeister<br />
</strong><br />
Noch am gleichen Abend schaltete sich Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) in den Fall ein. Auch wenn rechtlich der Ablauf korrekt gewesen sei; nicht einverstanden sei er mit der Vorgehensweise und der Kostenlast für Michael Fleischmann.</p>
<p>&#8220;Ich hätte mir da ein sensibleres Vorgehen gewünscht&#8221;, so Gribl. Er versicherte dass Blogger Fleischmann die Abmahnkosten von 1.890 Euro nicht bezahlen müsse.</p>
<p>Außerdem halte er das Einschalten eines Anwalts für eine übertriebene Reaktion. Man hätte auch die Anfrage des Blogger einfach beantworten können.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog Alles2null wird auf Ebay verkauft</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blog-alles2null-wird-auf-ebay-verkauft/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/blog-alles2null-wird-auf-ebay-verkauft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Und da heißt es noch, Blogs ließen sich nicht vermarkten. Wer schon immer mal täglich Neuigkeiten über neue Internet-Trends verbreiten wollte, braucht zunächst nur ein Ebay-Konto.
Derzeit haben 39 Interessenten für Alles2null.de geboten. Der Preis liegt noch bei 5.000 Euro.
Käufer werden auch in der vom Anbieter herausgegebenen Pressemitteilung angelockt:
„Twitter, Swoopo oder Google &#8211; Themen aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3342" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3342" href="http://www.textberater.com/news/blog-alles2null-wird-auf-ebay-verkauft/attachment/alles2null-bei-ebay-angebote-2/"><img class="size-medium wp-image-3342" title="alles2null bei ebay angebote" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alles2null-bei-ebay-angebote1-300x149.jpg" alt="Anbieter hat nur 1 positive Bewertung, bietet aber kostenlosen Versand" width="300" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Anbieter hat nur 1 positive Bewertung, bietet aber kostenlosen Versand</p></div>
<p>Und da heißt es noch, Blogs ließen sich nicht vermarkten. Wer schon immer mal täglich Neuigkeiten über neue Internet-Trends verbreiten wollte, braucht zunächst nur ein Ebay-Konto.<span id="more-3343"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://www.textberater.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Derzeit haben 39 Interessenten für Alles2null.de geboten. Der Preis liegt noch bei 5.000 Euro.</p>
<p>Käufer werden auch in der vom Anbieter herausgegebenen Pressemitteilung angelockt:</p>
<p><em>„Twitter, Swoopo oder Google &#8211; Themen aus dem Umfeld des Internets, von Online-Shopping bis Technologien des Web 3.0, stehen seit vierzehn Monaten im Mittelpunkt des Blogs alles2null.de (www.alles2null.de). Gründer und Blogger Uwe Ramminger (34), der den Blog in kürzester Zeit unter die Top Blogs in Deutschland brachte, wird den Blog bei eBay versteigern.“</em></p>
<p>Hinter der Formulierung Top-Blog stecken laut Verkäufer Uwe Ramminger (1 positive Bewertung als Käufer bei Ebay) immerhin:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">20.000 Unique Visitors angezogen und mehr als 28.000 Page Impressions monatlich</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">880 Beiträge</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3.000 Kommentare</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">550 Feed-Abonnenten</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">20.000 Backlinks (Yahoo)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Medienpräsenz, die der Anbieter mit Zitaten in zeit.de und stern.de belegt</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Listung bei Google News (daher das Medien-Echo, allerdings auch enorme Schwankungen bei Besucherzahlen)</p>
<p>Die eBay-Auktion kann man <a href="http://cgi.ebay.de/Komplettes-Blog-Projekt-Alles2null-de-inl-Domain_W0QQitemZ320445459430QQcmdZViewItemQQptZGeschäftsverkäufe?hash=item4a9c09abe6">hier</a> verfolgen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freitag: &#8220;Lasst Blogs verrecken&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/freitag-lasst-blogs-verrecken/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/freitag-lasst-blogs-verrecken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3171</guid>
		<description><![CDATA[
Das andere Meinungsmedium, Jacob Augsteins Freitag, schwingt eine provokante These: Blogger seien werbetreibende Laien-Schreiber ohne Perspektive. Textberater.com mit einem missglückten Argumentations-Versuch.
Nicht nur, dass sich die Blogosphäre am liebsten mit sich selbst beschäftigt, sie redet auch immer wieder und wieder über das gleiche Thema. Mit anderen Worten, aber keinen neuen Ideen. (Quelle: Freitag hier )

Die Perspektivlosigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Das andere Meinungsmedium, Jacob Augsteins Freitag, schwingt eine provokante These: Blogger seien werbetreibende Laien-Schreiber ohne Perspektive. Textberater.com mit einem missglückten Argumentations-Versuch.<em><span id="more-3171"></span></p>
<p>Nicht nur, dass sich die Blogosphäre am liebsten mit sich selbst beschäftigt, sie redet auch immer wieder und wieder über das gleiche Thema. Mit anderen Worten, aber keinen neuen Ideen. (Quelle: Freitag <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/mh120480/kommerzielle-blogs-haben-ein-problem-lasst-sie-verrecken">hier</a> )</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Die Perspektivlosigkeit habe sich im Internetmanifest bestätigt. Außerdem sieht der Freitag auch keine Aussicht, dass sich Blogs zu kleinen Zeitungen mausern werden. Ebensowenig glaubt der Autor an ein griffiges Vertriebsmodell für Werbe-Finanzierung von Blogs.<strong> </strong></p>
<p><strong>&#8230;den hole der Markt</strong></p>
<p><em>Es gibt sehr viele Dinge, die man tun könnte, wenn man denn wirklich professionell aus einem Blog heraus arbeiten möchte. Es wird aber weder getan noch wirklich diskutiert. Man wartet, was kommt und hofft, dass sich dann alles weiterentwickelt und dabei das goldene Ei für einen selbst gelegt wird. (Quelle: Freitag <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/mh120480/kommerzielle-blogs-haben-ein-problem-lasst-sie-verrecken">hier</a> )</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch das goldene Ei werde derweil schon woanders verteilt. Die einstige „Verkündungsmacht“ der Blogger gehöre jetzt Twitter oder Facebooks.</p>
<p>Wer das nicht verstehe oder nicht verstehen wolle, „den hole der Markt“.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Wenn Journalisten über Blogger schreiben&#8230; Nur weil kein Verlag das Gehalt monatlich überweist, ist man als freier Internet-Publizist noch kein schlechter Schreiber.</p>
<p>Mal ein Beispiel. Textberater.com mit seinen knapp 20.000 Besuchern pro Monat hat sicherlich nicht die Reichweite eines Massenmediums – aber auch nicht die beliebige Zielgruppe.</p>
<p>Wenn wir als PR-Magazin auf Wordpress-Basis eine Story über Jack Wolfskins Abmahn-Wahn ausgraben und Spiegel Online zwei Tage später damit die journalistischen Lorbeeren einheimst, ist das trotzdem ein Erfolg für uns.</p>
<p>Wer weiß, wann Spiegel Online und anschließend die übrigen Verlagsmedien ohne unseren Artikel auf das Thema aufmerksam geworden wären. Doch als die ersten 12 Kommentare zu dem Thema auf Textberater.com aufschlugen wurde auch den Journalisten klar, dass es da was zu erzählen gibt.</p>
<p>Und das im Freitag kritisierte ewig gleiche Themen-Spektrum der Blogosphäre: Da ist sicherlich was dran. Allerdings haben die Verlagsmedien da auch ihre Wiederholungs-Rolle bis zum Erbrechen gespielt.</p>
<p>Wenn sich jeder Journalist einmal in seinem Leben fragt: „Was ist da eigentlich los in so einem Internet-Blog?“ und darüber einen Artikel schreibt, dann ist man natürlich irgendwann satt was diese Themen betrifft.</p>
<p><strong>Jetzt wird’s persönlich: </strong>Der Freitag-Artikel beweist, dass die Muster-Karriere des Journalisten über Desillusionierung in die Verbitterung führt. Die gedungenen Auftrags-Schreiber wollen einfach nicht wahr haben, dass es Menschen gibt, die gerne Geschichten kostenlos im Internet veröffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Michel Friedman startet Billig-Blog</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/michel-friedman-startet-billig-blog/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/michel-friedman-startet-billig-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 08:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[

Google-Anzeigen statt Fan-Shop: starke-meinungen.de von Michel Friedman und Margaret Heckel ist im guten alten Wordpress-Look der „Klopapierrolle“ gehalten.
Die Seite solle eine Plattform bieten für Journalisten, die Lust an der Streitkultur haben und sich außerhalb des Redaktionsalltags verwirklichen wollen. Alles sei erlaubt, solange die Qualität stimmt, so die ehemalige Welt-Redakteurin Heckel.
Binnen sechs Monaten soll die Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_3144" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3144" href="http://www.textberater.com/news/michel-friedman-startet-billig-blog/attachment/friedman-blog-starke-meinungen2/"><img class="size-medium wp-image-3144 " title="friedman Blog starke-meinungen2" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/friedman-Blog-starke-meinungen2-300x206.jpg" alt="Tagesgeld oder Meinung: Friedman ist jetzt Blogger" width="240" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Tagesgeld oder Meinung: Friedman ist jetzt Blogger</p></div>
<p>Google-Anzeigen statt Fan-Shop: starke-meinungen.de von Michel Friedman und Margaret Heckel ist im guten alten Wordpress-Look der „Klopapierrolle“ gehalten.<span id="more-3143"></span></p>
<p>Die Seite solle eine Plattform bieten für Journalisten, die Lust an der Streitkultur haben und sich außerhalb des Redaktionsalltags verwirklichen wollen. Alles sei erlaubt, solange die Qualität stimmt, so die ehemalige Welt-Redakteurin Heckel.</p>
<p>Binnen sechs Monaten soll die Seite laufen. Damit meinen die Initiatoren aber nicht, dass sich das Projekt finanziell lohnt. Stattdessen sollen sich streitbare Autoren zu Wort melden und Debatten auslösen.</p>
<p>Inwieweit das Inhaltliche ohne das Schöne funktionieren kann? Warum nicht. Aber müssen es wirklich Google-Anzeigen sein, die im Blog eingeblendet werden?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundestag goes Social Media</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bundestag-goes-social-media/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/bundestag-goes-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

RSS-Feeds oder Videos einbinden: Zu Beginn der neuen Legislaturperiode wurde Bundestag.de um einige interessante Funktionen im Web 2.0-Stil erweitert. Mehr Antworten muss das allerdings nicht bedeuten, wie ein Video zum Thema Schwarzgeld-Affäre zeigt. 
Was die Online-Redaktion des Parlaments ins Netz stellt, kann man auch im Youtube-Stil in Webseiten einbetten – einfach über einen Code.
Was gibt’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_3133" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><a rel="attachment wp-att-3133" href="http://www.textberater.com/news/bundestag-goes-social-media/attachment/bundestag-mit-video-einbetten/"><img class="size-full wp-image-3133" title="Bundestag mit Video einbetten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Bundestag-mit-Video-einbetten.jpg" alt="Bis alles funktioniert kann man sich auch noch prima mit dem Bundes-Adler unterhalten." width="202" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Bis alles funktioniert kann man sich auch noch prima mit dem Bundes-Adler unterhalten.</p></div>
<p>RSS-Feeds oder Videos einbinden: Zu Beginn der neuen Legislaturperiode wurde Bundestag.de um einige interessante Funktionen im Web 2.0-Stil erweitert. Mehr Antworten muss das allerdings nicht bedeuten, wie ein Video zum Thema Schwarzgeld-Affäre zeigt. <span id="more-3132"></span></p>
<p>Was die Online-Redaktion des Parlaments ins Netz stellt, kann man auch im Youtube-Stil in Webseiten einbetten – einfach über einen Code.</p>
<p>Was gibt’s noch: RSS-Feeds und jede Menge Bugs. Was es nicht gibt, ist die Video-Antwort auf die 100.000 D-Mark-Frage:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kai Diekmann eröffnet Online-Shop</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kai-diekmann-eroffnet-online-shop/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/kai-diekmann-eroffnet-online-shop/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 08:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bild-Chefredakteur Kai Diekmann hat jetzt ein Blog &#8211; &#8220;der echte und wahre Bild-Blog&#8221;. Darin, so kündigt er an, werde er die klassischen Blogger-Themen bearbeiten: Die eigene Person, Abmahnungen, Nacktbilder. Aber in Sachen Vermarktung macht er allen seinen Web 2.0-Vorgängern noch was vor.
„Ich bin einfach unheilbar eitel“, beantwortet er die von ihm selbst gestellte Frage, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2981" class="wp-caption alignleft" style="width: 291px"><a rel="attachment wp-att-2981" href="http://www.textberater.com/news/kai-diekmann-eroffnet-online-shop/attachment/diekmann-bildzeitung-blog-mit-shop/"><img class="size-full wp-image-2981" title="Diekmann Bildzeitung Blog mit Shop" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Diekmann-Bildzeitung-Blog-mit-Shop.jpg" alt="Kai als Che im Fanshop: Diekmann, der perfekte Blogger" width="281" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Kai als Che im Fanshop: Diekmann, der perfekte Blogger</p></div>
<p>Bild-Chefredakteur Kai Diekmann hat jetzt ein Blog &#8211; &#8220;der echte und wahre Bild-Blog&#8221;. Darin, so kündigt er an, werde er die klassischen Blogger-Themen bearbeiten: Die eigene Person, Abmahnungen, Nacktbilder. Aber in Sachen Vermarktung macht er allen seinen Web 2.0-Vorgängern noch was vor.<span id="more-2980"></span></p>
<p>„Ich bin einfach unheilbar eitel“, beantwortet er die von ihm selbst gestellte Frage, warum er ein Blogger sein wolle.</p>
<p>Ansonsten gibt’s massenweise Texte, die unmöglich alle von ihm stammen können und auch nicht heute erste geschrieben worden sind, wie das Veröffentlichungs-Datum suggeriert.</p>
<p><strong>Mein Kaufhaus</strong></p>
<p>Die Themen kreisen um die Rubriken „Ich, Meine kleine Welt, 3 Fragen an mich, Anwalts Liebling, Mein Fanclub, Meine taz und Mein Kaufhaus“.</p>
<p>Und im Kaufhaust beweist Diekmann nicht nur Geschäfts-Sinn, sondern auch Humor. Da gibt’s die Visage des Bild-Chefredakteurs in Che-Pose, Damenslips und die Volksbibel. Textberater.com empfiehlt die Umhängetasche &#8220;Sympathy for the Devil&#8221;, die es mit Gutmenschen-Aufdruck auch im Shop des SPD-nahen Vorwärts-Verlag gibt.</p>
<p>Wer sich von dem bloggenden Kai überrumpelt fühlt, kann außerdem den Menüpunkt „Hilfe“ klicken, wird da aber keine Erklärungen finden, warum Diekmann beispielsweise ein Video zeigt, in dem er sich und seine ganze Redaktion gegen Schweinegrippe impfen lässt.</p>
<p>kaidiekmann.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Google das Web 2.0 aufwertet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wie-google-das-web-2-0-aufwertet/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/wie-google-das-web-2-0-aufwertet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 07:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[
Empfehlungen von Freunden sind im Netz die beste Währung. Also muss die Google-Suche auch solche Informationen ausspucken, zum Beispiel von Twitter.
Das universelle Google-Ranking wird abgeschafft, titelte Textberater.com bereits vor Wochen. Jetzt ist es soweit: Auf der ersten Seite der Treffer erscheinen Blog-Einträge von Freunden – zusätzlich zu den herkömmlichen Treffern.
Wer zur Dynamik des Weitererzählens im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Empfehlungen von Freunden sind im Netz die beste Währung. Also muss die Google-Suche auch solche Informationen ausspucken, zum Beispiel von Twitter.<span id="more-2915"></span></p>
<p>Das universelle Google-Ranking wird abgeschafft, titelte Textberater.com bereits vor Wochen. Jetzt ist es soweit: Auf der ersten Seite der Treffer erscheinen Blog-Einträge von Freunden – zusätzlich zu den herkömmlichen Treffern.</p>
<p>Wer zur Dynamik des Weitererzählens im Social Web einen richtig langen Text lesen möchte, der kann <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,656755,00.html">hier</a> bei Spiegel Online nachschlagen. In einem Sechsteiler erklärt Christian Stöcker, wie &#8220;Hast du schon gehört&#8221;-Kommunikation das Web verändert.</p>
<p>Aber zurück zu Googles Innovation: Länger und genauer suchen ist aus Werbesicht natürlich absolut sinnvoll. Je mehr Zeit die Nutzer bei Google verbringen, desto mehr bezahlte Anzeigen werden ihnen eingeblendet &#8211; und vielleicht auch besser passende.</p>
<p><strong>„So I get to see many more results from my friends“<br />
</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L40m9qjy7cA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/L40m9qjy7cA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social-Media: Strategie entscheidend</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-strategie-entscheidend/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/social-media-strategie-entscheidend/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=2872</guid>
		<description><![CDATA[
&#8220;Nur Unternehmen, die planvoll mit dem Thema Social Media umgehen, werden langfristig erfolgreich sein&#8221;, sagt Kommunikations-Statege Johannes Kleske und zitiert eine griffige Formel für Unternehmens-Erfolg im Web 2.0.
Kleske hat zahlreiche Gespräche mit großen und kleinen Unternehmen über deren Erfahrungen mit Social Media geführt.
Die Erfolgs-Strategie im Web 2.0 verdichtet er auf die Formel POST: People, Objectives, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>&#8220;Nur Unternehmen, die planvoll mit dem Thema Social Media umgehen, werden langfristig erfolgreich sein&#8221;, sagt Kommunikations-Statege Johannes Kleske und zitiert eine griffige Formel für Unternehmens-Erfolg im Web 2.0.<span id="more-2872"></span></p>
<p>Kleske hat zahlreiche Gespräche mit großen und kleinen Unternehmen über deren Erfahrungen mit Social Media geführt.</p>
<p>Die Erfolgs-Strategie im Web 2.0 verdichtet er auf die Formel POST: People, Objectives, Strategy und Technology oder zu Deutsch Zielgruppe, Ziele, Strategie und Technologie.</p>
<p><strong>People</strong>: Fruchtbare Gespräche im Social Web setzen an den Zuhören an. „Wer nicht zuhört, führt keinen Dialog und wird im Social Web langfristig keinen Erfolg haben“, meint Kleske. Blogsuchmaschinen und ausgefeilte Buzz-Monitoring-Systeme helfen.</p>
<p><strong>Objectives</strong>: Wählen Sie ein Ziel. Wollen Sie mit Kunden über Social Media reden, ihnen zuhören, sie überzeugen, sich mit ihnen verbünden.</p>
<p><strong>Strategy</strong>: Was soll sich ändern? Die Beziehungen zu den Kunden, ihre Produkt-Palette.</p>
<p><strong>Technology</strong>: Community, Wiki oder Blog? Erst wenn Sie Ziele, Menschen und Strategien analysiert haben, können Sie sich ein Medium zu optimalen Ansprache aussuchen.</p>
<p>Quellen: Forrster.com <a href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/12/the-post-method.html">hier</a>, und Marketingit.de <a href="http://www.marketingit.de/Content/Marketing-IT/Wissen/_pv/_p/1004333/_t/ft/_b/69095/default.aspx/social-media-strategien-koennen-unternehmenskultur-verstaerken.html">hier.</a></p>
<p>Nützliche Helfer:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">www.whatthetrend.com,</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">www.microplaza.com,</p>
<p>www.tweetmeme.com,<br />
www.exectweets.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/social-media-strategie-entscheidend/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Journalisten &amp; Blogger: Geschichte einer Hassliebe</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/journalisten-blogger-geschichte-einer-hassliebe/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/journalisten-blogger-geschichte-einer-hassliebe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

„Der Redaktionsprozess findet nicht mehr hinter geschlossenen Türen statt, sondern zwischen Leser und Schreiber in aller Öffentlichkeit“, ist die Kernaussage beim Elektronischen Reporter. Er erzählt die Geschichte einer liebevollen Feindschaft zwischen alten und neuen Schreibern. 
Das mit dem Bloggen sei wie mit der abstrakten Malerei, philosophiert die mittlerweile zur Guardian-Reporterin aufgestiegene Mercedes Bunz. So wie [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2832" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2832" href="http://www.textberater.com/news/journalisten-blogger-geschichte-einer-hassliebe/attachment/blogger-journalisten-konkurrenz/"><img class="size-medium wp-image-2832 " title="Blogger Journalisten Konkurrenz" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Blogger-Journalisten-Konkurrenz-300x249.jpg" alt="Zwischen Freunden ausgetauschte Info ist das höchste Gut: Mercedes Bunz" width="240" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen Freunden ausgetauschte Info ist das höchste Gut: Mercedes Bunz</p></div>
<p>„Der Redaktionsprozess findet nicht mehr hinter geschlossenen Türen statt, sondern zwischen Leser und Schreiber in aller Öffentlichkeit“, ist die Kernaussage beim Elektronischen Reporter. Er erzählt die Geschichte einer liebevollen Feindschaft zwischen alten und neuen Schreibern. <span id="more-2831"></span></p>
<p>Das mit dem Bloggen sei wie mit der abstrakten Malerei, philosophiert die mittlerweile zur Guardian-Reporterin aufgestiegene Mercedes Bunz. So wie in der Kunst plötzlich jeder Affe malen konnte, könne jetzt auch jeder Journalismus machen.</p>
<p>Wie die Blogger den Journalisten die Schau stehlen, was Journalisten immer besser können werden, und wie Medien die Blogger-Methoden übernehmen</p>
<p>&#8230; im Video des Tages.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nrKg3EfBHII&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/nrKg3EfBHII&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Jack Wolfskins Abmahn-Wahn: Konkurrenten lachen auch</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/jack-wolfskins-abmahn-wahn-konkurrenten-lachen-auch/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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Noch immer verteidigt der Outdoor-Ausstatter Jack Wolfskin seine Abmahn-Strategie, die derzeit vor allem kleine und teils unbekannte Modelabels trifft. Doch der Rechtskampf der ungleichen Gegner lässt jetzt auch die Vertriebspartner umdenken – zur Freude der Konkurrenz.
Alles was einer Tatze ähnelt und wenigstens entfernt mit Mode zu tun hat, wird abgemahnt: Nachdem auch die großen Medien [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2819" class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><a rel="attachment wp-att-2819" href="http://www.textberater.com/news/jack-wolfskins-abmahn-wahn-konkurrenten-lachen-auch/attachment/jack-wolfskin-abmahnung/"><img class="size-medium wp-image-2819" title="Jack Wolfskin Abmahnung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Jack-Wolfskin-Abmahnung-299x227.jpg" alt="Die Kleinen unter Beschuss, der Große unbeirrt: Jack Wolfskin auf Tatzen-Jagd" width="239" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kleinen unter Beschuss, der Große unbeirrt: Jack Wolfskin auf Tatzen-Jagd</p></div>
<p>Noch immer verteidigt der Outdoor-Ausstatter Jack Wolfskin seine Abmahn-Strategie, die derzeit vor allem kleine und teils unbekannte Modelabels trifft. Doch der Rechtskampf der ungleichen Gegner lässt jetzt auch die Vertriebspartner umdenken – zur Freude der Konkurrenz.<span id="more-2814"></span></p>
<p>Alles was einer Tatze ähnelt und wenigstens entfernt mit Mode zu tun hat, wird abgemahnt: Nachdem auch die großen Medien wie Spiegel Online die Abmahn-Story Jack Wolfskins aufgenommen haben, zieht der Fall weite Kreise.</p>
<p><strong>Wolfskin droht weiter</strong></p>
<p>Zwar verteidigt der Outdoor-Ausstatter sein Vorgehen unbeirrt. Man habe bei den kleinen Handarbeiter-Marken sogar darauf geachtet, &#8220;die Kosten möglichst gering zu halten&#8221;, sagt eine Wolfskin-Sprecherin. Immerhin sind knapp 1.000 Euro fällig, sobald ein Katzenpfötchen eine Kinderkollektion ziert.</p>
<p>Und überhaupt diene so eine Abmahnung der schnellen und relativ kostengünstigen Beendigung der Angelegenheit – eine klare Drohung an die Pfoten-Kollegen. Doch wie kostengünstig die Sache für Jack Wolfskin ausgehen wird, wird sich erst in den nächsten Quartalszahlen zeigen.</p>
<p><strong>Enormes Medien-Echo</strong></p>
<p>Hunderte Artikel in Medien, noch mehr Blogeinträge. Und die ersten Treffer in der Google-Suche gehören auch schon den Wolfskin-Kritikern. Die rücksichtslose Abmahn-Strategie geht bereits über ein PR-Desaster hinaus.</p>
<p>Einerseits denken die Konsumenten um. Kommentare beispielsweise zu Artikeln auf Textberater.com sind da mehr als deutlich: Man werde keine JW-Klamotten mehr kaufen.</p>
<p><strong>Händler distanzieren sich</strong></p>
<p>Firmen rufen JW-Jacken von ihren Geschäftspartnern zurück, die sie ihnen als Geschenk geschickt hatten. Andere rufen dazu auf, die Logos von der Outdoor-Kleidung zu entfernen.</p>
<p>Und jetzt denken auch die Händler um. O-Ton eines Mitbewerbers von Jack Wolfskin: <em>Die Anwaltskanzlei Harmsen Utescher hat uns der Himmel gesendet, nie hatten wir so viele Anfragen wie heute und das von Zwischenhändlern die seit Jahren von Jack Wolfskin beliefert wurden. Bei denen hätten wir sonst nie einen Fuß in die Tür bekommen.</em></p>
<p><strong>Die Marken-Arbeit kommt erst noch</strong></p>
<p>Jack Wolfskin hat sich ein teures Problem aufgehalst. Das Image der Marke war nie Thema – verwunderlich. Beweist doch die Zielgruppe mit ihren Vorlieben für Natur überdurchschnittlich viel ethische Veranlagung und soziales Engagement.</p>
<p>Wer die Natur liebt, der schätzt auch faires Geschäftsgebahren. Doch in der Hinsicht musste Jack Wolfskin nie einen Finger rühren. Als beispielsweise Stiftung Warentest das Thema faire Produktion für einen Vergleichstest recherchierte, verweigerte JW die Auskunft.</p>
<p>So einfach wird die PR künftig nicht mehr sein. Der Rückkampf um das Vertrauen der Kunden wird Jahre dauern. Die lachende Konkurrenz wird so schnell nicht wieder aus den Läden der Vertriebspartner verschwinden. Und die bislang irgendwie cool wirkende Tatze im Logo wird nie wieder so schön werden, wie sie einst war.</p>
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		<title>USA: Werbetreibende gegen neue Blogger-Richtlinien</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/usa-werbetreibende-gegen-neue-blogger-richtlinien/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 05:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
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Blogger sollen nach den neuen Regeln der Federal Trade Commission (FTC) Werbung und gekaufte Artikel kennzeichnen. In Deutschland fordert die PR-Branche ein ähnliches Regelwerk. Doch jetzt regt sich in den USA neuer Widerstand.
Da hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ausgerechnet die US-Werbebranche hat sich über das Internet Advertising Bureau (IAB) gegen die FTC-Regeln [...]]]></description>
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<p><span style="font-size: small;">Blogger sollen nach den neuen Regeln der Federal Trade Commission (FTC) Werbung und gekaufte Artikel kennzeichnen. In Deutschland fordert die PR-Branche ein ähnliches Regelwerk. Doch jetzt regt sich in den USA neuer Widerstand.</span><span id="more-2761"></span></p>
<p>Da hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ausgerechnet die US-Werbebranche hat sich über das Internet Advertising Bureau (IAB) gegen die FTC-Regeln für werbende Blogger ausgesprochen.</p>
<p><strong>„Freiheiten eingeschränkt“</strong></p>
<p>Laut IAB sind diese Richtlinien &#8220;unfair&#8221; und gehen mit &#8220;Online-Medien strenger um als mit Offline-Medien&#8221;. Außerdem beklagen die Werber, dass das Web &#8211; das günstigste und reichweitenstärkste Medium überhaupt &#8211; weniger &#8220;Freiheiten haben würde als andere Medien&#8221;.</p>
<p>In einem offenen Brief fordert IAB-Präsident Randall Rothenberg FTC-Chairman Jon Leibowitz dazu auf, die Richtlinien rückgängig zu machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
Seit ein paar Wochen gibt es in den USA ein Regelwerk, dass Blogger in Sachen gekaufte Artikel festnagelt (<a href="../news/usa-blogger-mussen-werbung-kennzeichnen/">Textberater.com berichtete</a>.)</span></p>
<p>Demnach sind bei Verstößen gegen die Offenlegungs-Pflicht bis zu 11.000 Dollar Strafe fällig.</p>
<p><strong>Deutsche PR-Branche entwirft Manifest für Blogger</strong></p>
<p>In das Horn der Blogger-Jagd hatte nach Bekanntwerden der FTC-Regeln auch umgehend die deutsche PR-Branche gestoßen: In Deutschland brauche man so etwas auch.</p>
<p>Aber tatsächlich gilt in Deutschland grundsätzlich für alle Medien, dass Werbung gekennzeichnet werden muss.</p>
<p>Daher <a href="../news/kampf-um-glaubwurdigkeit-pr-branche-will-blogger-entmachten/">spekulierte Textberater.com</a>, dass die Forderungen aus der PR-Branche nach mehr Regeln für Blogger lediglich eine Diskreditierungs-Kampagne sei.</p>
<p>Tatsächlich, so die Argumentation, sei es nicht Aufgabe des PR-Lagers, sich Regeln für gutes Bloggen auszudenken. Das müsse man den Bloggern schon selbst überlassen.</p>
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		<title>Geldeintreiber versuchen es bei Bloggern</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/geldeintreiber-versuchen-es-bei-bloggern/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 04:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Alte PR-Bilder von Sahra Wagenknecht: Weil sie das Motiv alter Autogrammkarten einer  Linkspartei-Abgeordneten verwendeten, haben Blogger Post vom Anwalt bekommen. Der ist  laut Medienberichten lediglich  auf der Suche nach unschuldigen aber zahlungswilligen Kandidaten sei.
Der Ruhrbarone-Blogger David Schraven, die Paderzeitung, der Bund Soziales Zentrum Deutschland (BSOZD) und Xtranews wurden wegen der Verwendung eines Portraits [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2746" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a rel="attachment wp-att-2746" href="http://www.textberater.com/news/geldeintreiber-versuchen-es-bei-bloggern/attachment/linkspartei-wagenknecht-blogger-abmahnung/"><img class="size-medium wp-image-2746" title="Linkspartei Wagenknecht Blogger Abmahnung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Linkspartei-Wagenknecht-Blogger-Abmahnung-276x300.jpg" alt="Wer bezahlt alte Rechnungen? Wagenknecht &quot;Pressefoto&quot;" width="276" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wer bezahlt alte Rechnungen? Wagenknecht &quot;Pressefoto&quot;</p></div>
<p>Alte PR-Bilder von Sahra Wagenknecht: Weil sie das Motiv alter Autogrammkarten einer  Linkspartei-Abgeordneten verwendeten, haben Blogger Post vom Anwalt bekommen. Der ist  laut Medienberichten lediglich  auf der Suche nach unschuldigen aber zahlungswilligen Kandidaten sei.<span id="more-2745"></span></p>
<p>Der Ruhrbarone-Blogger David Schraven, die Paderzeitung, der Bund Soziales Zentrum Deutschland (BSOZD) und Xtranews wurden wegen der Verwendung eines Portraits der Linkspartei-Abgeordneten Sahra Wagenknecht abgemahnt.</p>
<p>Neben der üblichen Unterlassungserklärung wurde eine Forderung auf &#8220;Schadensersatz&#8221; in ungenannter Höhe verschickt.</p>
<p><strong>Bild als Pressefoto deklariert</strong></p>
<p>Das ist selbst aus Sicht der Abmahn-Profis mal eine ungewöhnliche Idee. Heise.de kommentiert daher: <em>Nachdem die Linkspartei einer Fotografin kein zusätzliches Honorar zahlen wollte, will man nun Geld von Bloggern eintreiben.</em></p>
<p>Das Foto wurde von der Linkspartei elf Jahre lang für Autogrammkarten und Wahlplakate verwendet, Presseerklärungen beigelegt, als „Pressefoto&#8221; gekennzeichnet und beispielsweise auch zum Download bereitgestellt.</p>
<p><strong>Linkspartei hat Rechtsabteilung, Blogger nicht</strong></p>
<p>Verständlich, dass die abgemahnten Blogger mit schlechter Zahlungs-Moral reagierten. Stattdessen lassen es die „Übeltäter“ auf ein Verfahren ankommen – zu absurd sei die Forderung der Anwälte, um vor Gericht Bestand zu haben – so das Kalkül.</p>
<p>Das Kalkül der Gegenseite hat laut Telepolis hauptsächlich mit unbezahlten Fotografen-Rechnungen zu tun. Abmahn-Anwahlt Ronald Schmidt fordert laut eigenen Angaben seit Mai 20.000 Euro von der Linkspartei wegen der Fotos.</p>
<p>Die PDS-Nachfolger zahlten jedoch nicht – also vielleicht der eine oder andere Blogger? Diese könnten ja seine Forderungen begleichen und anschließend die Partei auf Erstattung verklagen, so Schmidt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weiterhin spekuliert <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31326/1.html">Heise.de</a>, dass der Anwalt lediglich nicht gegen die Linkspartei vorgehe, weil die eine Rechtsabteilung besitze – anders als die meisten Blogger.</p>
<p>Die Linkspartei hält sich unterdessen aus der Sache raus. Auf Anfragen bei verschiedenen Presse-Stellen gab es lediglich eine inhaltliche Auskunft – und die hat es in sich.</p>
<p>Linken-Landesverbandssprecher Ralf Michalowsky sagte, das Ruhrbaron-Blog würde &#8220;aus gutem Grund nicht Mailverteiler&#8221; stehen und man frage sich, wie sie an die Pressemitteilungen gelangt seien.</p>
<p>&#8230;Textberater.com ist über eine <a href="http://web.archive.org/web/20071009222941/www.sahra-wagenknecht.de/de/topic/32.pressefotos.html">offizielle Wagenknecht-Seite</a> an das „Pressefoto“ gelangt.</p>
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		<item>
		<title>Abmahn-Saison eröffnet: Das Internet lacht über Jack Wolfskin</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/abmahn-saison-eroffnet-das-internet-lacht-uber-jack-wolfskin/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 06:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pannen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Kennen Sie ein Logo, das dem Abdruck einer Tier-Tatze ähnelt? Der Outdoor-Ausstatter Jack Wolfskin jagt derzeit alle noch so unähnlichen Markenzeichen mit einer hungrigen Anwälte-Meute.
Die internationale Mega-Marke gegen die Kleinen und Schwachen: Die Geschichte hat Potenzial, das Image von Jack Wolfskin nachhaltig zu schädigen. Doch davon lässt sich die eine Marke mit der Wolfstatze nicht [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2704" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2704" href="http://www.textberater.com/news/abmahn-saison-eroffnet-das-internet-lacht-uber-jack-wolfskin/attachment/jack-wolfskin-abmahnung-dawanda/"><img class="size-medium wp-image-2704" title="Jack Wolfskin Abmahnung Dawanda" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Jack-Wolfskin-Abmahnung-Dawanda-300x153.jpg" alt="Wie Hund und Katz: Jack Wolfskin auf Tatzen-Jagd" width="240" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">Wie Hund und Katz: Jack Wolfskin auf Tatzen-Jagd</p></div>
<p>Kennen Sie ein Logo, das dem Abdruck einer Tier-Tatze ähnelt? Der Outdoor-Ausstatter Jack Wolfskin jagt derzeit alle noch so unähnlichen Markenzeichen mit einer hungrigen Anwälte-Meute.<span id="more-2705"></span></p>
<p>Die internationale Mega-Marke gegen die Kleinen und Schwachen: Die Geschichte hat Potenzial, das Image von Jack Wolfskin nachhaltig zu schädigen. Doch davon lässt sich die eine Marke mit der Wolfstatze nicht verwirren.</p>
<p><strong>Fast 1.000 Euro für jede Pfote</strong></p>
<p>Wolfskin untersagt allen Anbietern, Pfoten-Designs als Markenzeichen zu verwenden, weil dadurch Markenrechte verletzt seien.</p>
<p>Auf der Abmahn-Liste sind unter anderem der Online-Shop Dawanda (Logo rechts im Bild ist ein Anbieter auf der Plattform. Daneben Logo von JW), Hort der verbrecherischen Umtriebe junger Mütter und Stick-begeisterter Damen. Dort werden auch kleine Anbieter mit teuren Briefen versorgt:</p>
<p>“Ich hab heute eine Abmahung von Jack Wolfskin im Briefkasten gehabt 991 Euro.”, schreibt fliegenpilzle im Dawanda-Forum.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>“Huhu, jetzt sind wir schon zwei. Ein 859 € Einschreiben hat mir der Postbote heute gebracht.”, schreibt Dasaba an gleicher Stelle.</p>
<p>Auch den Shop von Jolyon Yates hat Dawanda geschlossen – weil er Katzenpfoten-Sticker und -Taschen dort verkaufte.<br />
<strong><br />
Jolyon witzelt öffentlich:</strong></p>
<p>„Scheinbar hat der größte Outdoor-Händler der Welt die Bildrechte an Katzenpfoten. Ich hoffe, dass der Rosarote Panther daran denkt.“</p>
<p>Und auch die Konsumenten machen sich reihenweise über Jack Wolfskin lustig. Zum entsprechenden Artikel auf Werbeblogger.de gibt es bereits mehr als 60 Kommentare. Ein Best Of:</p>
<p><em>Meine Nachbarin kat ne Katze, die gleich vier Pfoten hat….Muss ich mir Sorgen machen? :-S</em></p>
<p><em>Von meinen JW-Sachen werde ich Logos und Schriftzüge abmachen – man muss sich jetzt ja schämen, mit diesen Sachen rumzulaufen.</em></p>
<p><em>Ich werde ab heute auch lieber nicht mehr mit den Hunden gehen, denn sonst hinterlassen die Abdrücke auf dem Feldweg und ich werde auch abgemahnt. </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Experte: Google News ist bloggerfeindlich</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/experte-google-news-ist-bloggerfeindlich/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/experte-google-news-ist-bloggerfeindlich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=2617</guid>
		<description><![CDATA[
Auch wenn Blogs vermehrt die technischen Anforderungen für den Googles News-Aggregator erfüllen; die begehrten Plätze in der Nachrichten-Übersicht bleiben ihnen meist verwehrt. Textberater.com mit einem Blick hinter die Kulissen des Online-Publishing. 
Der Medien-Dienst turi2 hat hier eine interessante Analyse veröffentlicht. These: „Vergleicht man die absoluten Zahlen, kommen Blogs sehr schlecht bei Google News weg.“
Grund für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Auch wenn Blogs vermehrt die technischen Anforderungen für den Googles News-Aggregator erfüllen; die begehrten Plätze in der Nachrichten-Übersicht bleiben ihnen meist verwehrt. Textberater.com mit einem Blick hinter die Kulissen des Online-Publishing. <span id="more-2617"></span></p>
<p>Der Medien-Dienst turi2 hat <a href="http://www.turi2.de/2009/10/12/nachrichten-woche-google-laesst-blogger-haengen-7154438/">hier</a> eine interessante Analyse veröffentlicht. These: „Vergleicht man die absoluten Zahlen, kommen Blogs sehr schlecht bei Google News weg.“</p>
<p>Grund für die schlechte Präsentation von Blogs in Google News sei, dass Google diese Artikel gerne in der Blog-Suche verstecke. Die Blog-Suche sei in Deutschland allerdings in Sachen Leser-Interesse bedeutungslos.</p>
<p>Der lesenswerte Artikel auf turi2 bringt auch die Gewinner und Verlierer der letzten Wochen bei Google News.</p>
<p><strong>Hintergrund: Google News bringt tausende Leser</strong></p>
<p>Natürlich wollen alle Internet-Publizisten, Blogger und auch die mitunter gegen Google News wetternden Medien, in das Angebot des Suchmaschinen-Riesen aufgenommen werden.</p>
<p>Textberater.com weiß aus eigenen Erfahrungen, dass ein bei Google News gut sichtbarer Artikel zu einem relevanten Thema binnen weniger Stunden tausende Leser anzieht.</p>
<p>Eine Studie von Comscore hat außerdem ergeben, dass etwa die Hälfte der Leser von Suchmaschinen auf die Seiten der Medien gelangen.</p>
<p><strong>&#8230;aber ganz so einfach ist das nicht</strong></p>
<p>Allerdings: Blogs sind in der Regel keine Nachrichten-Quellen. Die Argumentation von Google ist in dem Punkt durchaus nachvollziehbar.</p>
<p>Wer beim News-Aggregator vorne mitspielen will, muss sich mit seinen Artikeln am tagesaktuellen Geschehen orientieren – und das nicht nur vereinzelt. Die Reputation für eine gute Listung bei Google News entsteht auch über einen gewissen Zeitraum.</p>
<p>Das soll verhindern, dass sich Wald und Wiesen-Schreiber einfach auf die Knaller-Themen des Tages stürzen und so massenweise Leser auf Artikel locken, mit deren Thema sich die Autoren unter Umständen nicht auskennen.</p>
<p><strong>Hinter den Kulissen von Textberater.com</strong></p>
<p>Wenn Textberater.com beispielsweise einen Artikel über PR publiziert, und dieses Thema im aktuellen Tagesgeschehen bei Google News erscheint, dann landen wir in der Regel recht weit oben.</p>
<p>Zum Vergleich: Schnappen wir uns ein „großes“ Thema wie beispielsweise die Kommunkations-Strategie Thilo Sarrazins, sagt Google News: Textberater.com ist für ein Politik-Thema nicht in unserer Liste der Experten. Und dann bleiben auch solche Artikel ein Geheimnis zwischen uns und unseren Stammlesern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Panne: Ralph Lauren mahnt Blogger ab</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-panne-ralph-lauren-mahnt-blogger-ab/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/pr-panne-ralph-lauren-mahnt-blogger-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 03:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mager-Model per Photoshop: Die Mode-Marke Ralph Lauren hat die gute alte Abmahn-Keule gegen Blogger ausgepackt, die kritisch über den jüngsten Bildbearbeitungs-Gau berichteten.
Für die Werbung zur Eröffnung eines neuen Ladens hat Ralph Lauren etwas zu tief in die Trickkiste der Bildbearbeitung gegriffen. Ergebnis: Eine auf Barbie-Maße getrimmte Filippa Hamilton.
Das fiel vermutlich jedem Betrachter auf, doch berichtete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2594" class="wp-caption alignleft" style="width: 182px"><a rel="attachment wp-att-2594" href="http://www.textberater.com/news/pr-panne-ralph-lauren-mahnt-blogger-ab/attachment/ralph-lauren-magermodel-krisen-pr-2009/"><img class="size-medium wp-image-2594" title="Ralph Lauren Magermodel Krisen PR 2009" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Ralph-Lauren-Magermodel-Krisen-PR-2009-172x300.jpg" alt="Bauch rein, Brust rüber: Filippa Hamilton für Ralph Lauren" width="172" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bauch rein, Brust rüber: Filippa Hamilton für Ralph Lauren</p></div>
<p>Mager-Model per Photoshop: Die Mode-Marke Ralph Lauren hat die gute alte Abmahn-Keule gegen Blogger ausgepackt, die kritisch über den jüngsten Bildbearbeitungs-Gau berichteten.<span id="more-2595"></span></p>
<p>Für die Werbung zur Eröffnung eines neuen Ladens hat Ralph Lauren etwas zu tief in die Trickkiste der Bildbearbeitung gegriffen. Ergebnis: Eine auf Barbie-Maße getrimmte Filippa Hamilton.</p>
<p>Das fiel vermutlich jedem Betrachter auf, doch berichtete zunächst Bloggerin Xeni Jardin von BoingBoing darüber. Sie zeigte natürlich auch das Bild des puppenartig gestalteten Models.</p>
<p><strong>Das PR-Desaster kommt mit den Medien</strong></p>
<p>Voreilig witterte Ralph Lauren die Abmahn-Chance: Der Blog hätte das Bild nicht verwenden dürfen. Ein Gericht sah das aber anders und entschied zugunsten des Blogs: Schließlich wäre gerade in diesem Fall eine Kritik am Werbemotiv ohne Bild praktisch unmöglich.</p>
<p>Der PR-Gau kam mit den Medien: Das britische Boulevardblatt Daily Mail stellte dem per Photoshop entstellten Model Filippa Hamilton zum Vergleich eine realistische Aufnahme  gegenüber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dazu schwang das Blatt die große Themen-Keule: Essstörungen, Schönheitsideale, Modebranche.</p>
<p>Ralph Lauren ist mittlerweile eingeknickt: <em>“Nach weiterer Nachprüfung haben wir erkannt, dass wir für die mangelhafte Bildbearbeitung und Retusche verantwortlich sind, die zum stark verzerrten Bild eines weiblichen Körpers führten. Wir haben uns mit dem Problem befasst und werden künftig jede Vorsichtsmaßnahme treffen, um sicherzustellen, dass die Maßstäbe unserer Illustrationen unsere Marke angemessen repräsentieren.”</em></p>
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		<title>Radio-Tipp: Medien vs. Blogs im Zündfunk</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 03:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[

Heute Abend wird erst Tatort geschaut und dann Zündfunk gehört. Textberater.com empfiehlt eine Sendung des Bayerischen Rundfunks zum Verhältnis der klassischen Medien zur Blogosphäre – mit Mario Sixtus, Stefan Niggemeyer und Jakob Augstein.
Unseriöse, besserwisserische und kostenlose Konkurrenz der Medien. Blogs seien irrelevant, unpolitisch und unprofessionell. In den USA sei alles besser.
Was ist dran an den [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Heute Abend wird erst Tatort geschaut und dann Zündfunk gehört. Textberater.com empfiehlt eine Sendung des Bayerischen Rundfunks zum Verhältnis der klassischen Medien zur Blogosphäre – mit Mario Sixtus, Stefan Niggemeyer und Jakob Augstein.<span id="more-2591"></span></p>
<p>Unseriöse, besserwisserische und kostenlose Konkurrenz der Medien. Blogs seien irrelevant, unpolitisch und unprofessionell. In den USA sei alles besser.</p>
<p>Was ist dran an den Vorurteilen? Im Zündfunk wird der Sache auf den Grund gegangen.</p>
<p>Die Sendung leitet Christian Schiffer. 11. Oktober, 22.05 Uhr auf Bayern 2.</p>
<p>Man kann den Steam <a href="http://www.br-online.de/br-mediathek/live/br-mediathek-live-streams-ID1200409281985.xml?_requestid=236353">hier</a> life hören. Nach Klick auf „Bayern2“ öffnet sich ein Popup. So ist das beim Internet-Radio.</p>
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		<title>Kampf um Glaubwürdigkeit: PR-Branche will Blogger entmachten</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 06:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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In den USA gibt es schon handfeste Regeln für werbende Blogger. In Deutschland versucht die PR-Lobby sich in ähnlichen Vorstößen. Textberater.com mit einem Kommentar über verständliche, aber verdeckte Interessen.
Die deutsche PR-Branche will von 2010 an Schleichwerbung in den Blogs öffentlich anprangern, meldet die WirtschaftsWoche.

Deutsche Blogger seien mitunter auch käuflich und rezensierten ihnen kostenlos zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den USA gibt es schon handfeste Regeln für werbende Blogger. In Deutschland versucht die PR-Lobby sich in ähnlichen Vorstößen. Textberater.com mit einem Kommentar über verständliche, aber verdeckte Interessen.<span id="more-2585"></span></p>
<p>Die deutsche PR-Branche will von 2010 an Schleichwerbung in den Blogs öffentlich anprangern, meldet die WirtschaftsWoche.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Deutsche Blogger seien mitunter auch käuflich und rezensierten ihnen kostenlos zur Verfügung gestellte Produkte im Zweifelsfall zu löblich, sagt Falk Lüke, Referent für die digitale Welt beim Bundesverband der Verbraucherzentrale.</p>
<p><strong>Kodex soll Ethik bringen</strong></p>
<p>2010 sollen solche schwarzen Schafe öffentlich angeprangert werden. Außerdem ist ein  Verhaltenskodex für PR-Agenturen, Blogger, soziale Netzwerke und Unternehmen bis Ende 2009 angedacht.</p>
<p><strong>Textberater.com meint: </strong>Kommt nett daher, ist jedoch eine klare Kampfansage im Krieg um Lesergunst. Die PR-Branche und die Medien sehen in den Bloggern noch immer Konkurrenten – vor allem, wenn es um Glaubwürdigkeit geht.</p>
<p>Der Konflikt ist auch nicht von der Hand zu weisen. Im Kampf um das Vertrauen der Leser ergeben unterschiedliche Studien unterschiedliche Ergebnisse. Die einen sehen klassische Medien in Sachen Vertrauenswürdigkeit vorn. Andere belegen den wachsenden Einfluss der Web 2.0 Szene.</p>
<p><strong>Freiwillig oder Zwang<br />
</strong><br />
Die Strategie hinter den edlen Zielen wird nur unterschwellig deutlich. Die Bindung an ethische Kodizes ist zwar in Medien und PR Usus. Doch die Initiative zu solchen Regeln kam stets aus den jeweiligen Branchen.</p>
<p>Es wäre der PR-Lobby doch nie und nimmer eingefallen, sich Regeln für saubere Redaktions-Arbeit auszudenken.</p>
<p>Genauso wenig hätten die Medien ein Papier erarbeitet, in denen sie die Anforderungen an gute PR propagierten.</p>
<p><strong>Beförderung mit schlechter Währung bezahlt</strong></p>
<p>Der Vorstoß verfolgt das Ziel, Blogger und Internet-Publizisten in den Kreis der PR und Verlage zu zerren. Der auf den ersten Blick als Beförderung erscheinende Schritt, könnte den Bloggern das 2.0-Image kosten.</p>
<p>Die freundlichen Empfehler von Nebenan werden so von der Seite der Leser auf die Seite der Publizisten geschoben, spielen dann also in einer neuen Mannschaft – allerdings nicht mehr als Stürmer, sondern auf der Ersatzbank.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Die Strategie der Übernahme durch aufgedrückte Regeln hat gute Aussichten auf Erfolg. Unwahrscheinlich, dass sich die im Machtkampf unerfahrenen Blogger der Sauber-Rethorik entziehen können.</p>
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