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	<title>Textberater.com &#187; Experten &amp; Wissen</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Web 2.0-Interesse der Mitarbeiter nutzbar machen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 16:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicole Simon hat nicht nur ein Buch über Twitter geschrieben. Sie hat auch ein Interview mit dem Handelsblatt bestritten. Da gibt es zwar entgegen der Ankündigung nur wenig Wissen übers Web 2.0, aber immerhin eine steile These.
„&#8230;jede Firma, die eine Kommunikationsperson für die Pressearbeit hat, sollte eigentlich in der Lage sein, genügend Input für Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Simon hat nicht nur ein Buch über Twitter geschrieben. Sie hat auch ein Interview mit dem Handelsblatt bestritten. Da gibt es zwar entgegen der Ankündigung nur wenig Wissen übers Web 2.0, aber immerhin eine steile These.<span id="more-3855"></span></p>
<p>„&#8230;jede Firma, die eine Kommunikationsperson für die Pressearbeit hat, sollte eigentlich in der Lage sein, genügend Input für Twitter zu finden, der die Firma interessant erscheinen lässt“, sagt Simon <a href="http://www.handelsblatt.com/web-2-0-warum-unternehmen-twittern-muessen;2512586;0">hier</a> gegenüber Handelsblatt.com.</p>
<p>Dabei seien Unternehmen jener Branchen besonders Twitter-geeignet, die tendenziell viel Kundenkontakt pflegen.</p>
<p><strong>Freizeit zu Nutzzeit machen</strong></p>
<p>So richtig will Autorien Simon sich nicht festnageln lassen, welche Unternehmen tatsächlich twittern sollten.</p>
<p>Aber immerhin hat die Web-2.0-Beraterin noch eine Theorie im Gepäck, warum sich Unternehmen mit dem Web 2.0 so schwer tun. Das liege nämlich am Management.</p>
<p>Keine Schulungen für Mitarbeiter, keine Anreize, keine Ahnung von neuen Kommunikations-Trends: Die Chefetage sei selber schuld, wenn ihre Mitarbeiter die berüchtigten und durch Studien „nachgewiesenen“ 40 Minuten Arbeitszeit täglich für ihre privaten Web 2.0-Aktivitäten verschwenden.</p>
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		<title>Tagesschau-App: Das Böse ist kostenlos</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/tagesschau-app-das-bose-ist-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 06:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben noch einen Schuldigen für den Niedergang der deutschen Verlage gefunden&#8230; 
…es ist die Tagesschau, die sich auf dem iPhone breit machen will. Derweil schmuggelt sich die Telekom unkritisiert in den Wettbewerb um Leser, Nutzer und Verbreitung.
Bezahlte Inhalte im Netz – oder auf mobilen Endgeräten sind schon länger in der Diskussion, wenn es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben noch einen Schuldigen für den Niedergang der deutschen Verlage gefunden&#8230; <span id="more-3822"></span></p>
<p>…es ist die Tagesschau, die sich auf dem iPhone breit machen will. Derweil schmuggelt sich die Telekom unkritisiert in den Wettbewerb um Leser, Nutzer und Verbreitung.</p>
<p>Bezahlte Inhalte im Netz – oder auf mobilen Endgeräten sind schon länger in der Diskussion, wenn es um das Überleben der Verlage geht.</p>
<p>Das Argument: Nur wenn Nutzer für journalistische Inhalte zahlen, sei das Angebot angesichts sinkender Werbeeinnahmen aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Doch auch nach Protesten von Verlagen und Privatfunkern sieht der ARD-Vorsitzende Boudgoust auf dem App-Markt &#8220;genug Platz für uns alle&#8221;.</p>
<p><strong>Springer sieht Arbeitsplätze verschwinden</strong></p>
<p>Kritischer der christdemokratische Medienstaatsminister Bernd Neumann: &#8220;Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollte mit Gratisangeboten für das iPhone nicht unnötig neue Geschäftsmodelle der privaten Anbieter gefährden.&#8221;</p>
<p>Tatsächlich haben Springer und Co. dieser Tage erst mit Bezahlinhalten auf dem iPhone losgelegt. Störfaktor ist wie immer die kostenlose Konkurrenz.</p>
<p>&#8220;Wenn sich bezahlte Applikationen auf mobilen Geräten nicht durchsetzen, wird dies tausende Arbeitsplätze in der Verlagsbranche kosten&#8221;, drohte Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner im Focus.</p>
<p><strong>Telekom schielt auf Nutzer</strong></p>
<p>Abseits vom politischen Hickhack hat René Obermann eine Web 2.0-Strategie für unsere Telekom angekündigt.</p>
<p>Als Beispiel für einen Teil der neuen Ausrichtung nannte Obermann den jüngst übernommenen Internetdienstleister Strato. Außerdem stellt der Telekom-Chef neue Produkte in Aussicht, die sich per Handy, PC oder Fernsehen nutzen lassen.<br />
<strong>Verlage laufen Technik hinterher</strong></p>
<p>Keiner gemerkt? Im Kampf um vermarktungs-relevante Reichweiten geht es seit dem Fall der gedruckten Zeitung um Technik. Wer sie beherrscht, darf im Wettbewerb um Leser und Zuschauer mitspielen.</p>
<p>Doch den Technik-Zug haben die Verlage leider abfahren lassen. Jahrelang wurde beispielsweise über E-Reader diskutiert, statt sich für digitale Geräte stark zu machen.</p>
<p>Im Sperrfeuer gegen die Kostenlos-Kultur im Netz geriet dann erstmal Google ins Visier. Doch statt wie einst in der Zeitung zu blättern, wird heute lieber der Freundeskreis im Web gepflegt – das ist Mediennutzung.</p>
<p>Die zugkräftigen Medien und die wahre Konkurrenz für Verlagsangebote dieser Tage heißen Youtube oder Facebook.</p>
<p><strong>Hoheit über Inhalte wäre eine Revolution</strong></p>
<p>Die sind übrigens kostenlos und finanzieren über Werbung. Diese Werbung wird von Kunden geschaltet, die in der guten alten Zeit in Zeitungen und TV zuhause waren.</p>
<p>Doch seit der Demokratisierung der Technik scheint den Verlagen die Mittlerfunktion zwischen Nutzern und Werbekunden abhanden zu kommen.</p>
<p>Die Hoheit über die Verbreitung der Werbung ist also weg. Nun soll es die Hoheit über Inhalte bringen – verständliche Idee, schweres Geschäft.</p>
<p>Paid Content, also bezahlte Inhalte, waren schon zu Zeitungs-Zeiten nicht zu vermarkten. Die Leser zahlten nur einen Bruchteil der Produktionskosten der Angebote.</p>
<p>Die Abo-Gebühren rechtfertigten sich im Wesentlichen daher, dass die Zeitung morgens vor der Tür lag. Anders kam man als Leser nicht an die Neuigkeiten aus aller Welt. Heute ist das anders.</p>
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		<title>Mitarbeiter-Medien im Trend</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/mitarbeiter-medien-im-trend/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 06:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[
Publikationen, die sich gezielt an Mitarbeiter richten, haben laut einer Studie Konjunktur.
Das Europäische Institut für Corporate Publishing (EICP) hat Unternehmen und Dienstleister zur Stimmung in Sachen Unternehmens-Kommunikation befragt.
Die Ergebnisse:


Zwei Drittel der Unternehmen und 	über drei Viertel der befragten Dienstleister sehen Corporate 	Publishing als sehr wichtig für die Mitarbeiterkommunikation.


82 Prozent der Unternehmen finden 	Corporate-Publishing-Produkte sehr gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Publikationen, die sich gezielt an Mitarbeiter richten, haben laut einer Studie Konjunktur.<span id="more-3614"></span></p>
<p>Das Europäische Institut für Corporate Publishing (EICP) hat Unternehmen und Dienstleister zur Stimmung in Sachen Unternehmens-Kommunikation befragt.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwei Drittel der Unternehmen und 	über drei Viertel der befragten Dienstleister sehen Corporate 	Publishing als sehr wichtig für die Mitarbeiterkommunikation.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">82 Prozent der Unternehmen finden 	Corporate-Publishing-Produkte sehr gut geeignet, um Mitarbeiter zu 	informieren und an das Unternehmen zu binden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Websites, Zeitschriften und 	E-Newsletter werden besonders gern eingesetzt.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Crossmediale Verknüpfung zwischen 	Print und Online wollen 72 Prozent der Unternehmen und 85 Prozent 	der Dienstleister.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Vergleich zur Befragung im 	Frühjahr 2009 haben die Budgets für Online- und Mobile-Medien 	aufgeholt. Sahen im Frühjahr noch 44 Prozent der Befragten die 	Ausgaben für Mobile-Medien wachen, sind es jetzt bereits 70 	Prozent.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ähnliches Bild bei Online-Medien: 	Im Frühjahr wollte noch die Hälfte der Befragten mehr in dem 	Bereich investieren, jetzt sind es drei Viertel.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Berliner druckt kostenloses Magazin aus Blogbeiträgen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/berliner-druckt-kostenloses-magazin-aus-blogbeitragen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[

Das treffend auf „Ausdruck“ getaufte Hochglanzmagazin von Christoph Boecken besteht aus Blogeinträgen und Twitter-Posts, wird aber nicht am Kiosk liegen.
Boecken hat für „Ausdruck“ acht Blog-Texte und mehrere Tweets zum Thema „Mutter“ zusammengestellt. Es gibt also kein echtes Titelthema außer der Tatsache, dass es sich um ausgedruckte Online-Artikel handelt.
Ziel der Aktion: Ältere Geschichten in Erinnerung rufen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3229" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3229" href="http://www.textberater.com/news/berliner-druckt-kostenloses-magazin-aus-blogbeitragen/attachment/ausdruck-magazin-aus-blogbeitragen/"><img class="size-medium wp-image-3229 " title="ausdruck magazin aus blogbeiträgen" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/ausdruck-magazin-aus-blogbeiträgen-300x219.jpg" alt="Wird Ausdruck jemals für Leser ausgedruckt?" width="240" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Wird Ausdruck jemals für Leser ausgedruckt?</p></div>
<p>Das treffend auf „Ausdruck“ getaufte Hochglanzmagazin von Christoph Boecken besteht aus Blogeinträgen und Twitter-Posts, wird aber nicht am Kiosk liegen.<span id="more-3228"></span></p>
<p>Boecken hat für „Ausdruck“ acht Blog-Texte und mehrere Tweets zum Thema „Mutter“ zusammengestellt. Es gibt also kein echtes Titelthema außer der Tatsache, dass es sich um ausgedruckte Online-Artikel handelt.</p>
<p>Ziel der Aktion: Ältere Geschichten in Erinnerung rufen. Die Texte sind Empfehlungen von Freunden oder von Boecken selbst.</p>
<p>In die Kioske wird es „Ausdruck“ nicht schaffen, obwohl sich schon Leser gemeldet haben, die das Papier in Papierform haben wollen.</p>
<p>Angucken statt Ausdrucken:</p>
<p>http://www.jeriko.de/ausdruck/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Irrtümer über Twitter</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/sieben-irrtumer-uber-twitter/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/sieben-irrtumer-uber-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

PR-Blogger Klaus Eck hat eine schicke Präsentation ausgearbeitet, die den PR-trächtigen Ruf des Kurznachrichtendienstes der Herzen verteidigt. Textberater.com zeigt die unzensierte Version.
Da tummeln sich nur Teenager. Das ist doch reine Zeitverschwendung und Spielerei. Das interessiert doch keinen&#8230;
Klaus Eck twittert selbst aus Leidenschaft und von Berufs wegen und hat Best Practice Beispiel sowie Studien-Ergebnisse in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3198" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3198" href="http://www.textberater.com/news/sieben-irrtumer-uber-twitter/attachment/irrtumer-uber-twitter/"><img class="size-medium wp-image-3198 " title="Irrtümer über Twitter" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Irrtümer-über-Twitter-300x218.jpg" alt="Da sind nur Teenager...: Klaus Eck räumt mit Vorurteilen auf" width="240" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Da sind nur Teenager...: Klaus Eck räumt mit Vorurteilen auf</p></div>
<p>PR-Blogger Klaus Eck hat eine schicke Präsentation ausgearbeitet, die den PR-trächtigen Ruf des Kurznachrichtendienstes der Herzen verteidigt. Textberater.com zeigt die unzensierte Version.<span id="more-3199"></span></p>
<p>Da tummeln sich nur Teenager. Das ist doch reine Zeitverschwendung und Spielerei. Das interessiert doch keinen&#8230;</p>
<p>Klaus Eck twittert selbst aus Leidenschaft und von Berufs wegen und hat Best Practice Beispiel sowie Studien-Ergebnisse in eine sehenswerte Präse gestopft. Ob man mit Twitter allerdings alle PR-Versprechen einhalten kann; das wollen wir an dieser Stelle nicht garantieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><object id="prezi_glwfuknquxvk" name="prezi_glwfuknquxvk" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="550" height="400"><param name="movie" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="bgcolor" value="#ffffff"/><param name="flashvars" value="prezi_id=glwfuknquxvk&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no"/><embed id="preziEmbed_glwfuknquxvk" name="preziEmbed_glwfuknquxvk" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="550" height="400" bgcolor="#ffffff" flashvars="prezi_id=glwfuknquxvk&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Michel Friedman startet Billig-Blog</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/michel-friedman-startet-billig-blog/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 08:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Google-Anzeigen statt Fan-Shop: starke-meinungen.de von Michel Friedman und Margaret Heckel ist im guten alten Wordpress-Look der „Klopapierrolle“ gehalten.
Die Seite solle eine Plattform bieten für Journalisten, die Lust an der Streitkultur haben und sich außerhalb des Redaktionsalltags verwirklichen wollen. Alles sei erlaubt, solange die Qualität stimmt, so die ehemalige Welt-Redakteurin Heckel.
Binnen sechs Monaten soll die Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_3144" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3144" href="http://www.textberater.com/news/michel-friedman-startet-billig-blog/attachment/friedman-blog-starke-meinungen2/"><img class="size-medium wp-image-3144 " title="friedman Blog starke-meinungen2" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/friedman-Blog-starke-meinungen2-300x206.jpg" alt="Tagesgeld oder Meinung: Friedman ist jetzt Blogger" width="240" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Tagesgeld oder Meinung: Friedman ist jetzt Blogger</p></div>
<p>Google-Anzeigen statt Fan-Shop: starke-meinungen.de von Michel Friedman und Margaret Heckel ist im guten alten Wordpress-Look der „Klopapierrolle“ gehalten.<span id="more-3143"></span></p>
<p>Die Seite solle eine Plattform bieten für Journalisten, die Lust an der Streitkultur haben und sich außerhalb des Redaktionsalltags verwirklichen wollen. Alles sei erlaubt, solange die Qualität stimmt, so die ehemalige Welt-Redakteurin Heckel.</p>
<p>Binnen sechs Monaten soll die Seite laufen. Damit meinen die Initiatoren aber nicht, dass sich das Projekt finanziell lohnt. Stattdessen sollen sich streitbare Autoren zu Wort melden und Debatten auslösen.</p>
<p>Inwieweit das Inhaltliche ohne das Schöne funktionieren kann? Warum nicht. Aber müssen es wirklich Google-Anzeigen sein, die im Blog eingeblendet werden?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Agentur engagieren reicht nicht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-agentur-engagieren-reicht-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Fäden in der Hand behalten: Für eine wirkungsvolle Kommunikationsarbeit braucht man auch Expertise im Unternehmen, meint Perspektive Mittelstand und gibt Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Textberater.com mit einem Appell.
Es lohne sich, auch unternehmens-intern Fachwissen in Sachen Werbung und Public Relations aufzubauen. So vermeide man Abhängigkeiten, könne die Kommunikations-Dienstleister besser kontrollieren, bleibe auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Die Fäden in der Hand behalten: Für eine wirkungsvolle Kommunikationsarbeit braucht man auch Expertise im Unternehmen, meint Perspektive Mittelstand und gibt Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Textberater.com mit einem Appell.<span id="more-2658"></span></p>
<p>Es lohne sich, auch unternehmens-intern Fachwissen in Sachen Werbung und Public Relations aufzubauen. So vermeide man Abhängigkeiten, könne die Kommunikations-Dienstleister besser kontrollieren, bleibe auf Augenhöhe mit Ansprechpartnern aus Presse und Öffentlichkeit und halte die Kommunikation auf Vertriebskurs.</p>
<p><strong>Nebenjob PR-Kontrolleur</strong></p>
<p>Perspektive Mittelstand rät daher <a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/Werbewissen-Warum-auch-KMU-in-Sachen-Werbung-Expertise-brauchen/management-wissen/2986.html">hier</a> zum Mitarbeiter-Multitasking: Suchen Sie ein internes PR-Talent, das sich nebenbei und damit kostengünstig mit Ihrer Kommunikation befasst. Und schicken Sie den PR-Nebenberufler gelegentlich auf Lehrgänge.</p>
<p>Textberater.com meint: Richtiger Ansatz. Doch anstelle über die Gefahr nachzudenken, dass sich die engagierte PR-Agentur von den „wahren“ Unternehmens-Zielen entfernt, sollte man an auch an den Qualitäts-Gewinn denken.</p>
<p><strong>Chefsache muss Chefsache bleiben</strong></p>
<p>Die Gegenüber-Perspektive, also Agentur auf Klient, offenbart ebenfalls oft Defizite. Nach dem Motto, „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“, dringen gute Ideen nur vereinzelt durch die Schädeldecke des Mittelständlers.</p>
<p>Ein Problem birgt die Delegation von Unternehmens-Kommunikation an einen damit nebenberuflich betrauten Mitarbeiter dennoch: Degradierung der PR zur Nebensache.</p>
<p>Eine große Stärke im Verhältnis Chef und Agentur ist nämlich, dass der Chef auch immer der erste Ansprechpartner für den PR-Dienstleister ist. Und so soll das auch sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Experte: Google News ist bloggerfeindlich</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/experte-google-news-ist-bloggerfeindlich/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/experte-google-news-ist-bloggerfeindlich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=2617</guid>
		<description><![CDATA[
Auch wenn Blogs vermehrt die technischen Anforderungen für den Googles News-Aggregator erfüllen; die begehrten Plätze in der Nachrichten-Übersicht bleiben ihnen meist verwehrt. Textberater.com mit einem Blick hinter die Kulissen des Online-Publishing. 
Der Medien-Dienst turi2 hat hier eine interessante Analyse veröffentlicht. These: „Vergleicht man die absoluten Zahlen, kommen Blogs sehr schlecht bei Google News weg.“
Grund für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Auch wenn Blogs vermehrt die technischen Anforderungen für den Googles News-Aggregator erfüllen; die begehrten Plätze in der Nachrichten-Übersicht bleiben ihnen meist verwehrt. Textberater.com mit einem Blick hinter die Kulissen des Online-Publishing. <span id="more-2617"></span></p>
<p>Der Medien-Dienst turi2 hat <a href="http://www.turi2.de/2009/10/12/nachrichten-woche-google-laesst-blogger-haengen-7154438/">hier</a> eine interessante Analyse veröffentlicht. These: „Vergleicht man die absoluten Zahlen, kommen Blogs sehr schlecht bei Google News weg.“</p>
<p>Grund für die schlechte Präsentation von Blogs in Google News sei, dass Google diese Artikel gerne in der Blog-Suche verstecke. Die Blog-Suche sei in Deutschland allerdings in Sachen Leser-Interesse bedeutungslos.</p>
<p>Der lesenswerte Artikel auf turi2 bringt auch die Gewinner und Verlierer der letzten Wochen bei Google News.</p>
<p><strong>Hintergrund: Google News bringt tausende Leser</strong></p>
<p>Natürlich wollen alle Internet-Publizisten, Blogger und auch die mitunter gegen Google News wetternden Medien, in das Angebot des Suchmaschinen-Riesen aufgenommen werden.</p>
<p>Textberater.com weiß aus eigenen Erfahrungen, dass ein bei Google News gut sichtbarer Artikel zu einem relevanten Thema binnen weniger Stunden tausende Leser anzieht.</p>
<p>Eine Studie von Comscore hat außerdem ergeben, dass etwa die Hälfte der Leser von Suchmaschinen auf die Seiten der Medien gelangen.</p>
<p><strong>&#8230;aber ganz so einfach ist das nicht</strong></p>
<p>Allerdings: Blogs sind in der Regel keine Nachrichten-Quellen. Die Argumentation von Google ist in dem Punkt durchaus nachvollziehbar.</p>
<p>Wer beim News-Aggregator vorne mitspielen will, muss sich mit seinen Artikeln am tagesaktuellen Geschehen orientieren – und das nicht nur vereinzelt. Die Reputation für eine gute Listung bei Google News entsteht auch über einen gewissen Zeitraum.</p>
<p>Das soll verhindern, dass sich Wald und Wiesen-Schreiber einfach auf die Knaller-Themen des Tages stürzen und so massenweise Leser auf Artikel locken, mit deren Thema sich die Autoren unter Umständen nicht auskennen.</p>
<p><strong>Hinter den Kulissen von Textberater.com</strong></p>
<p>Wenn Textberater.com beispielsweise einen Artikel über PR publiziert, und dieses Thema im aktuellen Tagesgeschehen bei Google News erscheint, dann landen wir in der Regel recht weit oben.</p>
<p>Zum Vergleich: Schnappen wir uns ein „großes“ Thema wie beispielsweise die Kommunkations-Strategie Thilo Sarrazins, sagt Google News: Textberater.com ist für ein Politik-Thema nicht in unserer Liste der Experten. Und dann bleiben auch solche Artikel ein Geheimnis zwischen uns und unseren Stammlesern.</p>
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		<title>Social Media: So viel kostet die Agentur-Leistung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 07:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Blogverlag Blogwerk hat ein kostenloses Whitepaper zum Thema Social Media Marketing erstellt und auch die Preise für die einzelnen Dienstleistungen rein geschrieben.
Die Schweizer und das Geld: So viel Offenheit hätten wir nicht erwartet. Aber das Whitepaper ist wirklich aufschlussreich, wenn man sich über Budgets zu Kommunikations-Dienstleistungen erkundigen will.

Guter Vergleich bei Agentur-Suche
Auch im Vergleich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Blogverlag Blogwerk hat ein kostenloses Whitepaper zum Thema Social Media Marketing erstellt und auch die Preise für die einzelnen Dienstleistungen rein geschrieben.<span id="more-2556"></span></p>
<p>Die Schweizer und das Geld: So viel Offenheit hätten wir nicht erwartet. Aber das Whitepaper ist wirklich aufschlussreich, wenn man sich über Budgets zu Kommunikations-Dienstleistungen erkundigen will.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<strong>Guter Vergleich bei Agentur-Suche</strong></p>
<p>Auch im Vergleich mit anderen Anbietern dürfte Blogwerk immer wieder für das eine oder andere Argument herhalten.</p>
<p>In dem Whitepaper geht’s natürlich auch darum, wie Social Media Marketing funktioniert. Aber Textberater hat vorgeblättert: Kapitel 7 „Beispielsprojekte und Budgets“.</p>
<p>So werden beispielsweise für das Aufsetzen eines Firmen-Blogs 8.000 Schweizer Franken fällig. (1 Franken = 0,66 Euro, Stand 09.10.2009).</p>
<p>Übernimmt Blogwerk auch die Redaktion, werden in dem genannten Beispiel 5.000 Franken monatlich fällig.</p>
<p>Lediglich 599 Franken kostet das Twitter-Seminar.</p>
<p>Textberater.com meint: Vernünftige, teils günstige Preise.</p>
<p>Das PDF bekommt man <a href="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2009/07/blogwerk_whitepaper-social-media-marketing.pdf">hier.</a> Kann aber sein, dass vor dem Download wieder die Registrierung mit Name und Email nötig ist – kostet aber nichts.</p>
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		<title>PR-Filmchen: Spiegel TV gründet Tochter-Firma</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-filmchen-spiegel-tv-grundet-tochter-firma/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 03:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Spiegel TV hat sich in Sachen „Wir machen&#8217;s auch für Geld“ entschlossen – aus strategischen Gründen.
PR-Filmchen von Spiegel TV sind nichts neues. Neu ist allerdings, dass man das journalistische Geschäft klar von den bezahlten Aufträgen trennt. Gegenüber &#8220;Kontakter&#8221; bestätigte der Spiegel-Verlag, dass man mit Ericus Media GmbH ausschließlich den Bereich Corporate Media beackere.
Ericus steht unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Spiegel TV hat sich in Sachen „Wir machen&#8217;s auch für Geld“ entschlossen – aus strategischen Gründen.<span id="more-2051"></span></p>
<p>PR-Filmchen von Spiegel TV sind nichts neues. Neu ist allerdings, dass man das journalistische Geschäft klar von den bezahlten Aufträgen trennt. Gegenüber &#8220;Kontakter&#8221; bestätigte der Spiegel-Verlag, dass man mit Ericus Media GmbH ausschließlich den Bereich Corporate Media beackere.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ericus steht unter der Leitung von Spiegel TV-Chef Dirk Pommer und Nabil Moghib, Herstellungsleiter Digitale Medien bei Spiegel TV.<strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Journalistische Marke nicht beschädigen</strong></p>
<p>Ziel der Firma sei die Durchführung von Co- und Auftragsarbeiten für den nationalen und internationalen Markt im Bereich Corporate Media, insbesondere für gewerbliche Kunden.</p>
<p>Die Trennung von Ericus und Spiegel-TV solle vor allem dafür sorgen, dass die journalistische Marke &#8220;Spiegel&#8221; nicht unter der PR-Auftrags-Arbeit leide.</p>
<p>Worüber man nicht sprechen wollte, waren die anderen Gründe, die für eine getrennte Firma sprechen. Die sind nämlich auch nicht schlecht.</p>
<p><strong>Geschäftsfeld ungestört ausbauen</strong></p>
<p>Mit Corporate Media Aufträgen betritt Spiegel ein Feld, das in Sachen tragfähiges Geschäftsmodell den ausschließlich journalistischen Angeboten überlegen ist. Im Klartext: Da gibt es eine Menge Geld zu verdienen.</p>
<p>Soll das Geschäft ausgebaut werden, darf es nicht unter dem Dach der Spiegel TV-Mutter feststecken. Dort müsste man den Erfolg nämlich mit den anderen Abteilungen teilen. Das behindert nicht nur Wachstum, sondern zunächst vor allem die Messbarkeit von Erfolgen.</p>
<p>Sollte im Umkehrschluss Ericus nämlich schlecht laufen, muss man es so auch nicht aus dem Spiegel TV-Topf querfinanzieren.</p>
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		<title>Micheal Moore erklärt den Niedergang der Verlage</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/micheal-moore-erklart-den-niedergang-der-verlage/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 23:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn auch wenn beispielsweise die Verlage jetzt Schulter an Schulter gegen Google kämpfen; die Kürzungen, der Personalabbau, die Redaktions-Umzüge und zusammengelegten Newsrooms sind ja nichts anderes als Sparmaßnahmen nach US-Vorbild.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_1735" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1735" href="http://www.textberater.com/news/micheal-moore-erklart-den-niedergang-der-verlage/attachment/moore_verlage_sterben/"><img class="size-medium wp-image-1735" title="moore_Verlage_sterben" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/moore_Verlage_sterben-300x220.jpg" alt="In Europa alles besser? Moore über Verlags-Sterben" width="240" height="176" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">In Europa alles besser? Moore über Verlags-Sterben</p></div>
<p>&#8220;Wenn ihr an erster Stelle an Anzeigen denkt und an zweiter Stelle an die Leser, werden die Leser euch verlassen&#8221;, sagt Doku-Papst Micheal Moore. Seine Kapitalismus-Kritik und die Analyse zum Niedergang amerikanischer Verlage ist fast ganz richtig.</p>
<p><span style="font-weight: normal;"><br />
<span id="more-1719"></span></span></p>
<p>Moore hat was zu sagen, auch wenn nicht jeder seiner Filme ein Kracher wurde. Seine Analysen sind weitgehend wasserdicht.</p>
<p><strong>Deutsche Verlage auch in der Kapitalismus-Falle</strong><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<p>An einer Stelle irrt der Kritiker jedoch: Er sagt, europäische Verlage würden im Unterschied zu den US-Verlagen zuerst an den Leser denken und daher tolle Zeitungen machen. Das sei viel besser als in den USA, wo man nur darüber nachdenke, wie man mit weniger Personal den gleichen Output an bedruckten Papier zustande bringen könne.</p>
<p>Aber tatsächlich lässt sich darüber streiten. Denn auch wenn beispielsweise die Verlage jetzt Schulter an Schulter gegen Google kämpfen; die Kürzungen, der Personalabbau, die Redaktions-Umzüge und zusammengelegten Newsrooms sind ja nichts anderes als Sparmaßnahmen nach US-Vorbild.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZFkbShik1L0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/ZFkbShik1L0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter für Unternehmen: Rechtliche Fallstricke umgehen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-fur-unternehmen-rechtliche-fallstricke-umgehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 05:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstens gehe es um die Stolperfallen bei der Einrichtung eines Unternehmens-Tweets. Hier seien vor allem die drei Bereiche Account-Name (Muss Unternehmensname sein), Profilbild (Darf keine Bildrechte verletzen) und Impressum von rechtlicher Bedeutung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><strong>Unlängst hat der Microblogging-Dienst der Herzen seinen Service für Marketing, Werbung und PR geöffnet. Das ist für viele Unternehmen interessant. Doch beim unternehmenseigenen Twitter-Kanal wartet auch der eine oder andere Fallstrick.</strong></p>
<p><span id="more-1680"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Thema &#8220;Vorbeugen statt aufräumen&#8221; hat die Computerwoche <a href="http://www.computerwoche.de/management/compliance-recht/1905061/index3.html">hier</a> eine Checkliste zusammengestellt. Dort geht es vor allem um rechtliche Fragen von PR und Werbung auf Twitter.</p>
<p><strong><br />
Erstens</strong> gehe es um die Stolperfallen bei der Einrichtung eines Unternehmens-Tweets. Hier seien vor allem die drei Bereiche Account-Name (Muss Unternehmensname sein), Profilbild (Darf keine Bildrechte verletzen) und Impressum von rechtlicher Bedeutung.<br />
Ob ein Twitter-Account ein Impressum braucht, sei jedoch noch nicht abschließend geklärt. Es lohne sich aber, auf dem Laufenden zu bleiben. Schließlich seien Konkurrenten und auf Internet-Abmahnungen spezialisierte Anwälte immer auf der Suche nach lohnenden Fehlern der anderen.</p>
<p><strong><br />
Zweitens:</strong> Beim Thema Wettbewerbsrecht ist die erste Maxime: Werbebotschaften müssen als solche zu erkennen sein. Vorsicht sei auch beim Verlinken auf fremde Webseiten geboten – da gilt nämlich wie auch beim Bloggen: Steht auf der verlinkten Seite irgendwann ein neuer und illegaler Inhalt, ist auch der Verlinker dran.</p>
<p><strong><br />
Drittens</strong> sollte jedes Unternehmen eine Social Media Policy erstellen und sich daran halten. Es geht also um eine Sammlung von Twitter-Grundsätzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Im Namen der Firma dürfen nur autorisierte Mitarbeiter twittern.<br />
2. Offizielle und private Beiträge müssen jeweils als solche gekennzeichnet werden.<br />
3. Die Policy sollte Richtlinien enthalten, welche Inhalte jeweils zulässig sind.<br />
4. Mögliche Konsequenzen bei Verstößen müssen im Vorfeld aufgezeigt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">5. Verstöße gegen die Policy sollten nicht ignoriert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Viertens:</strong> Was macht ein Unternehmen, wenn sich ein anderer Nutzer bereits mit dem Firmen-Namen angemeldet hat? Grundsätzlich sei es möglich, auf den Schutz der eigenen Marke und des eigenen Namens zu pochen und die Freigabe des Profilnamens zu fordern.</p>
<p><strong>Allerdings</strong> – und das ist wohl vor allem der Masse an Mitgliedern zu verdanken – Twitter hat nicht den Überblick über alle Nutzer. Ein Twitter-Account wird ja auch nicht von einer Registrierungsstelle wie beispielsweise der Denic vergeben.</p>
<p>Ein Vorgehen gegen Namens-Missbrauch sei außerdem schwierig, weil Twitter den Geschäftssitz in den USA hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Experten bescheinigen deutschen Unternehmen langweilige Kommunikation</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/experten-bescheinigen-deutschen-unternehmen-langweilige-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 03:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Pauffley berät große Unternehmen aus dem angelsächsischen Raum etwa bei der Gestaltung von Geschäftsberichten. Seine Bilanz: Die deutsche Unternehmenskultur glänzt mit Langeweile.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>War Wendelin Wiedeking schon abgelöst? Unklar und zu wenig offen sei die Unternehmens-Kommunikation in Deutschland, so die internationale Jury des Econ Awards. Im Vergleich seien die Angelsachsen besser.</strong><br />
<span id="more-1636"></span></p>
<p>Porsche sei mit dem Mobbing gegen Chef Wiedeking und waghalsigen Finanztransaktionen von einer Topadresse zum kommunikativen Sanierungsfall geworden, meldet das Handelsblatt und präsentiert Insider-Einschätzungen.</p>
<p>„Wir wussten teilweise selbst nicht mehr, ob das, was in der Zeitung stand, nun stimmte oder nicht“, berichtet ein Anwalt, der für Porsche tätig ist. Teilweise seien Dinge in Stuttgart dementiert worden, die am nächsten Tag bestätigt werden mussten, so ein PR-Berater.</p>
<p><strong>Alles schön, alles langweilig</strong></p>
<p>Passt ins Bild: Deutsche Unternehmen sind in Sachen offener Kommunikation vergleichsweise schlecht. Das bescheinigt die Experten-Jury des Econ-Verlags.</p>
<p>„Obwohl viele der Einsendungen sehr solide, sehr professionell in ihrer Vorbereitung waren, war doch vieles in einer ausdruckslosen und uninteressanten Art verpackt“, sagt Reg Pauffley, Kommunikationsberater aus Großbritannien und Mitglied der Jury.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pauffley berät große Unternehmen aus dem angelsächsischen Raum etwa bei der Gestaltung von Geschäftsberichten. Seine Bilanz: Die deutsche Unternehmenskultur glänzt mit Langeweile.</p>
<p><strong>Preisverleihung am 19. November</strong></p>
<p>Der größte Unterschied sei die in anderen Ländern ausgeprägtere Offenheit sowie der Einsatz wirklich gut geschriebener Texte.</p>
<p>Der Econ Award wird am 19. November in Berlin verliehen. Die Jury wird dann aus mehr als 300 Beiträgen und einer bereits ermittelten Shortlist aus 80 Kandidaten die Sieger küren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps: So werden Online-Medien erfolgreich</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/tipps-so-werden-online-medien-erfolgreich/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/tipps-so-werden-online-medien-erfolgreich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=1544</guid>
		<description><![CDATA[- Schreiben Sie über Ihre Leidenschaft.
- "Social Media" und "Web 2.0" kann mittlerweile niemand mehr hören.
- Exklusive Geschichten sind passé.
- Seien Sie nicht ständig so objektiv.
- Binden Sie Ihre Leserschaft in Ihre Recherchen ein.

- Seien Sie geizig und laden Bilder einfach von kostenlosen Anbietern runter.
- Tun Sie es jetzt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><strong>Vermeiden Sie Worte wie Web 2.0 oder Social Media – das sind nur zwei der 25 Tipps: Wie Online-Medien erfolgreich werden.</strong><span id="more-1544"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"><br />
Die Kollegen von Meedia sind mal wieder richtig ausführlich geworden und haben <a href="http://meedia.de/internet/detail/article/25-zukunftstipps-fr-medienmacher_100023164.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=911&amp;cHash=f3386faeb9">hier</a> ganze 25 Tipps gelistet. Das Best Of:</span></p>
<p>- Schreiben Sie über Ihre Leidenschaft.<br />
- &#8220;Social Media&#8221; und &#8220;Web 2.0&#8243; kann mittlerweile niemand mehr hören.<br />
- Exklusive Geschichten sind passé.<br />
- Seien Sie nicht ständig so objektiv.<br />
- Binden Sie Ihre Leserschaft in Ihre Recherchen ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">- Seien Sie geizig und laden Bilder einfach von kostenlosen Anbietern runter.<br />
- Tun Sie es jetzt!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook macht schlau, Twitter dumm</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-macht-schlau-twitter-dumm/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/facebook-macht-schlau-twitter-dumm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=1350</guid>
		<description><![CDATA[
 
Psychologen haben sich mit dem Web 2.0 befasst und die Wirkung auf den menschlichen Verstand untersucht. Jetzt überlegen wir, ob wir den Textberater.com-Twitter-Kanal einstellen sollen.

Kurz und knapp kommunizieren: Twitter zwingt zur Verkürzung der Kommunikation. Psychologin Tracy Alloway drückt das so aus: Twitter macht dumm. Das Freunde-Portal Facebook hingegen mache schlau.
Die Begründung: Beim sozialen Netzwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1353" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1353" href="http://www.textberater.com/news/facebook-macht-schlau-twitter-dumm/attachment/twitterr/"><img class="size-medium wp-image-1353" title="twitterr" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/twitterr-300x196.jpg" alt="In der Kürze liegt die Dummheit: Psychologen gegen Twitter" width="240" height="157" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">In der Kürze liegt die Dummheit: Psychologen gegen Twitter</p></div>
<p><strong>Psychologen haben sich mit dem Web 2.0 befasst und die Wirkung auf den menschlichen Verstand untersucht. Jetzt überlegen wir, ob wir den Textberater.com-Twitter-Kanal einstellen sollen.</strong><br />
<span id="more-1350"></span></p>
<p>Kurz und knapp kommunizieren: Twitter zwingt zur Verkürzung der Kommunikation. Psychologin Tracy Alloway drückt das so aus: Twitter macht dumm. Das Freunde-Portal Facebook hingegen mache schlau.</p>
<p>Die Begründung: Beim sozialen Netzwerk Facebook müsse der User mit mehreren Freunden aktiv in Kontakt bleiben. Das rege die Gedächtnisleistung an, so die Psychologin. Der Effekt sei ähnlich wie beim Rätsel lösen.<strong></p>
<p>Textberater.com twittert weiter<br />
</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Twitter und Youtube hält Alloway dagegen für stumpfsinnig, weil man nur Meldungen beziehungsweise Videos in Umlauf bringen müsse – mehr sei nicht verlangt.</p>
<p>Textberater.com nimmt diese Begründung erleichtert zur Kenntnis. Bei unserem Twitter-Kanal geht’s nämlich auch darum, die richtigen Leute für die Sache zu interessieren und gelegentlich bei denen vorbeizuschauen – retweeten heißt das und hat erstens mit Menschen und zweitens mit Gedächtnis zu tun.</p>
<p><a href="http://twitter.com/Textberater_com">http://twitter.com/Textberater_com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/facebook-macht-schlau-twitter-dumm/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzdienstleister startet Corporate Blog</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/finanzdienstleister-startet-corporate-blog/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/finanzdienstleister-startet-corporate-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 04:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=1331</guid>
		<description><![CDATA[Die überschaubare Anzahl Artikel hat überschaubar viel mit Geld zu tun und ebenfalls überschaubar viele Kommentare. Die sind jedoch teils auch kritisch: „wasn schrott, ihr versucht auch mit allen mitteln den kunden übers kreuz zu hauen…jämmerlich“, heißt es da beispielsweise zum Thema AWD-Card.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>&#8220;Dialog statt Monolog&#8221;: Mit dem neuen AWDblog hat einer der führenden Finanzdienstleister Europas seine Social-Media-Aktivitäten. </strong><span id="more-1331"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Das Blog-Projekt gewährt steht unter dem Motto „Dialog statt Monolog“. Menschen mit Geld sollen mit Menschen interagieren, die ihr Geld anlegen wollen.</p>
<p>Die überschaubare Anzahl Artikel hat überschaubar viel mit Geld zu tun und ebenfalls überschaubar viele Kommentare. Die sind jedoch teils auch kritisch: „wasn schrott, ihr versucht auch mit allen mitteln den kunden übers kreuz zu hauen…jämmerlich“, heißt es da beispielsweise zum Thema AWD-Card.</p>
<p>Mit awd-unternehmen.de und awd-karriereblog.de zählt AWD schon seit vergangenem Jahr zu den aktiven Blogger-Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Technorati bietet Bloggern &#8220;unglaubliche&#8221; Chance</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-sollen-fur-technorati-schreiben-web-2-0/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/blogger-sollen-fur-technorati-schreiben-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 17:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Also: Es muss eine neue Idee her, um die Seite am Leben zu halten. Und auch wenn die Idee nicht ganz neu ist, so ist sie jetzt wieder aktuell: Blogger sollen für Technorati schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1304" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1304" href="http://www.textberater.com/news/blogger-sollen-fur-technorati-schreiben-web-2-0/attachment/technorati/"><img class="size-full wp-image-1304" title="technorati" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/technorati.jpg" alt="Amazing Opprtunity: Technorati sucht Frischzellenkur" width="229" height="147" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Amazing Opprtunity: Technorati sucht Frischzellenkur</p></div>
<p><strong>Wer Internet verstanden hat, stellt Artikel in seinen eigenen Blog. Der einst großartige Blog-Navigator Technorati will das mittlerweile schwindende Interesse der Web-Gemeinde mit einer neuen alten Idee beleben.</strong><br />
<span id="more-1303"></span></p>
<p>Technorati benutzt einen ähnlichen Suchalgorithmus wie Googles PageRank, um Blogseiten zu indizieren. 2002 in den USA gestartet, erfreute sich der Blog-Dienst steter Beliebtheit. Doch in letzter Zeit wird der Service immer weniger interessant. Schließlich durchsucht beispielsweise auch Google gezielt Blogs, wenn man es will.</p>
<p><strong>Ja, nein, doch &#8211; vielleicht</strong></p>
<p>Also: Es muss eine neue Idee her, um die Seite am Leben zu halten. Und auch wenn die <a href="../autoren-gesucht-online-magazin-pr-offentlichkeitsarbeit-kommunikatio/">Idee nicht ganz neu</a> ist, so ist sie jetzt wieder aktuell: Blogger sollen für Technorati schreiben.</p>
<p>Warum? Die Technorati-Antwort übersetzt ins Deutsche: „Das ist eine unglaubliche Chance, deine Blogbeiträge bekannt zu machen und als Experte bekannt zu werden.“</p>
<p>Warum nicht? Textberater.com: Wenn man Inhalte hat, hat man heutzutage auch eine Seite, auf der man es publizieren kann.</p>
<p>Warum doch? Textberater.com: Aus Unternehmens-Sicht kann es schon interessant sein, einen Artikel bei Technorati zu publizieren. Traffic, vielleicht auch die eine oder andere Verlinkung und jede Menge Suchmaschinen-Optimierung gibt’s kostenlos.</p>
<p>Man kann sich das so vorstellen, wie den Effekt der ganzen Kostenlos-Presseportale: Meldung schreiben, Meldung einstellen und Schwupps übertrifft der Google-Rank der Suchergebnisse die Seiten des eigenen Unternehmens.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Social Media Kompass kommt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/der-social-media-kompass-kommt/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 06:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer macht was wo mit welchem Erfolg? Wäre doch mal interessant, dachte sich Arbeitskreis Social Media zusammen mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).


Die Ergebnisse einer laut Ethoritiy.de detaillierten Studie gibt’s zu der in diesem Jahr startenden Messe dmexco.
“Place of Answers”
dmexco richtet sich gezielt an Social Media Professionals, wirbt mit dem Slogan “Place of Answers” und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1070" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1070" href="http://www.textberater.com/news/der-social-media-kompass-kommt/attachment/social-kompass/"><img class="size-medium wp-image-1070" title="social kompass" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-kompass-300x181.jpg" alt="social kompass" width="240" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Aktiv im Web 2.0: Social Media Kompass</p></div>
<p><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><strong>Wer macht was wo mit welchem Erfolg? Wäre doch mal interessant, dachte sich Arbeitskreis Social Media zusammen mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).</strong></p>
<p></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span id="more-1069"></span></p>
<p>Die Ergebnisse einer laut Ethoritiy.de detaillierten Studie gibt’s zu der in diesem Jahr startenden Messe dmexco.</p>
<p><strong>“Place of Answers”</strong></p>
<p>dmexco richtet sich gezielt an Social Media Professionals, wirbt mit dem Slogan “Place of Answers” und wird am 23. Und 24. September in Köln stattfinden.</p>
<p>Aber zurück zur Studie &#8211; noch kennen wir nur die Forschungs-Fragestellungen:</p>
<p>- Wo wird Social Media (SM) angewendet?<br />
- Wie kann ich SM in Marketing, PR oder Vertrieb nutzen?<br />
- Welche Branchen setzen auf SM?<br />
- Und irgendwas mit Blog darf natürlich auch nicht fehlen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BoB-Award: Einreichen bis 22. Dezember</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bob-award-einreichen-bis-22-dezember/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/bob-award-einreichen-bis-22-dezember/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=896</guid>
		<description><![CDATA[
Der „Best of Business-to-Business“-Award (BoB) bündelt Konzept- und Kreativ-Beiträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Mitmachen kann jeder, der im Bereich Business-to-Business-Kommunikation arbeitet. Die Bewerbungsfrist startete am 1. September und dauert noch bis zum 22. Dezember.
Zu den Kategorien gehören Integrierte Kommunikationskampagnen, Corporate Publishing, Dialogmarketing und Verkaufsförderung, Anzeigen(-serien) und Beilagen(-serien), Multimedia- und digitale Anwendungen, Public Relations [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Der „Best of Business-to-Business“-Award (BoB) bündelt Konzept- und Kreativ-Beiträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. </strong></p>
<p><span id="more-896"></span><br />
Mitmachen kann jeder, der im Bereich Business-to-Business-Kommunikation arbeitet. Die Bewerbungsfrist startete am 1. September und dauert noch bis zum 22. Dezember.</p>
<p>Zu den Kategorien gehören Integrierte Kommunikationskampagnen, Corporate Publishing, Dialogmarketing und Verkaufsförderung, Anzeigen(-serien) und Beilagen(-serien), Multimedia- und digitale Anwendungen, Public Relations (inklusive Interne Kommunikation und Externe Kommunikation), Live-Communication und Messen sowie Credentials / Eigenwerbung.</p>
<p>Die Jury wird folgende Kriterien bewerten: Strategie &amp; Konzept, Kreative Leitidee, Umsetzung und Ergebnis.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Agenturen, Medien, Industrieunternehmen und Institutionen können über das Portal <a href="http://www.bobaward.de/">www.Bobaward.de</a> ihre Arbeiten einreichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>World of Warcraft startet Print-Magazin</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/world-of-warcraft-startet-print-magazin/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/world-of-warcraft-startet-print-magazin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=890</guid>
		<description><![CDATA[Future plc heißt die Firma, die das WoW-Magazin drucken wird. Die Publisher schreiben bereits die offiziellen Magazine von Nintendo, Microsoft und Sony im englischsprachigen Raum. Das "World of Warcraft"-Magazin soll es sowohl auf englisch, französisch, deutsch und spanisch geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_891" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-891" href="http://www.textberater.com/news/world-of-warcraft-startet-print-magazin/attachment/wow/"><img class="size-medium wp-image-891 " title="WOW" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/WOW-300x237.jpg" alt="World of Warcraft Magazin: Vierteljährliches Fan-Futter" width="240" height="190" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">World of Warcraft Magazin: Vierteljährliches Fan-Futter</p></div>
<p><strong>Wem Explosionen und Kämpfe am Computer nicht genug sind, der kann ja noch ein bisschen Seiten blättern. Mit seinem im Herbst erscheinenden Print-Magazin geht World of Warcraft (WoW) einen bewährten Marketing-Weg.</strong><br />
<span id="more-890"></span></p>
<p>Future plc heißt die Firma, die das WoW-Magazin drucken wird. Die Publisher schreiben bereits die offiziellen Magazine von Nintendo, Microsoft und Sony im englischsprachigen Raum. Das &#8220;World of Warcraft&#8221;-Magazin soll es sowohl auf englisch, französisch, deutsch und spanisch geben.</p>
<p>Was es zu lesen gibt: Interviews, Expertenanalysen und Spieler-Ansichten. Was es kosten wird: Das Jahres-Abo kostet 34,95 Euro plus 1,75 Euro Versandgebühr pro Heft. Und es gibt jeweils 148 Seiten pro vierteljährlicher Ausgabe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeder kann Verleger werden mit Miki</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/jeder-kann-verleger-werden-mit-miki/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/jeder-kann-verleger-werden-mit-miki/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=690</guid>
		<description><![CDATA[

Mit einem neuen Corporate Publishing Tool wollen ein paar Gründer den Zeitschriften-Markt revolutionieren. Miki, ein Kunstwort aus Magazin und Wiki, lässt im Blog-Stil viele Autoren an einem virtuellen Hochglanzmagazin schreiben.

Mehr zum Thema:
Studie sieht Kundenzeitschriften auf dem Vormarsch
Wertschöpfung mit Corporate Publishing

Ralf Greis und Marc Frey, Gründer der IntelliMedia AG, wollen das klassische Hochglanzmagazin ins Internet bringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H2 { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong></p>
<div id="attachment_691" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><span><span><strong><a rel="attachment wp-att-691" href="http://www.textberater.com/news/jeder-kann-verleger-werden-mit-miki/attachment/miki/"><img class="size-medium wp-image-691 " title="miki: Das Magazin zum Selbstmachen" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/miki-300x178.jpg" alt="Im virtuellen Kiosk kann man auch noch Magazine von anderen Verlegern kaufen: Miki" width="240" height="142" /></a></strong></span></span><p class="wp-caption-text">Im virtuellen Kiosk kann man auch noch Magazine von anderen Verlegern kaufen: Miki</p></div>
<p>Mit einem neuen Corporate Publishing Tool wollen ein paar Gründer den Zeitschriften-Markt revolutionieren. Miki, ein Kunstwort aus Magazin und Wiki, lässt im Blog-Stil viele Autoren an einem virtuellen Hochglanzmagazin schreiben.<br />
</strong></p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span><a href="../news/kundenzeitschriften-auf-dem-vormarsch/">Studie sieht Kundenzeitschriften auf dem Vormarsch</a></p>
<h2><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="../corporate-publishing/corporate-publishing-als-wertschopfung/"><span style="font-weight: normal;">Wertschöpfung mit Corporate Publishing</span></a></span></span></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span id="more-690"></span></p>
<p>Ralf Greis und Marc Frey, Gründer der IntelliMedia AG, wollen das klassische Hochglanzmagazin ins Internet bringen. Mehrere Autoren sollen unabhängig voneinander ihre Beiträge verfassen.</p>
<p>Aber es geht im Kern nicht nur ums Schreiben. Auch bei der Artikel-Auswahl und damit der Redaktion des Magazins sollen die Nutzer zu Wort kommen.</p>
<p><strong>Große Verlage im Boot</strong></p>
<p>“Die Grundlage für unsere Innovation ist der Paradigmenwechsel, durch den User einen Teil des Medienentstehungsprozesses übernehmen sollen”, sagt Frey. Mit den Mikis werde der Einzelne Herausgeber und Chefredakteur seines Magazins.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Im Februar dieses Jahres ging my-miki.com offiziell an den Start. Einer der ersten Partner war der Condé-Nast-Verlag, Herausgeber von Glamour, Vogue und GQ.</p>
<p>Spox, Motor Presse und Readers Digest sind ebenfalls Kooperationspartner. Die Partnerverlage stellen die Basistexte als Grundlage für die Mikis zur Verfügung.</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Geld verdienen und internationalisieren</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<p>Damit wollen sie ihre Reichweite steigern. Dafür kassieren die Miki-Gründer Lizenzgebühren. Außerdem sollen Werbung und E-Commerce Gelder in die Kassen spülen.</p>
<p>Immerhin sind schon mehr als 2.000 Mikis entstanden. Und Internationalisierung wird auch schon angedacht. Fünf Miki-Sprachversionen gibt es bereits.</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Internet ausdrucken funktionierte bislang nur bedingt</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<p>Mit einem ähnlichen Thema gehen zwei 25-jährige Österreicher an den Start. Anton Waldburg und Karl Jo Seilern wollen, nur wenige Wochen nachdem in den USA ein ähnlicher Versuch scheiterte, einen Blog als gedruckte Zeitung vertreiben.</p>
<p>Theblogpaper (die Blogzeitung) soll in England erscheinen.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>75 Prozent der deutschen Unternehmen haben kein Blog</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/75-prozent-der-deutschen-unternehmen-haben-kein-blog/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/75-prozent-der-deutschen-unternehmen-haben-kein-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=695</guid>
		<description><![CDATA[Das Wissen über Web 2.0 ist noch nicht in den Führungsetagen deutscher Unternehmen angekommen. Laut einer aktuellen Studie hat fast die Hälfte der Entscheider nicht einmal ein Xing-Profil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H2 { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Das Wissen über Web 2.0 ist noch nicht in den Führungsetagen deutscher Unternehmen angekommen. Laut einer aktuellen Studie hat fast die Hälfte der Entscheider nicht einmal ein Xing-Profil.</strong></p>
<p>Mehr zum Thema:<br />
</span></span><a href="../corporate-publishing/corporate-blog-mehr-als-die-neue-art-der-kundenzeitschrift/">Ein Corporate Blog ist mehr als die neue Art der Kundenzeitschrift</a></p>
<h2><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="../news/die-wichtigsten-deutschen-corporate-blogs/"><span style="font-weight: normal;">Die größten Corporate Blogs Deutschlands</span></a></span></span></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span id="more-695"></span></p>
<p>Die Cologne Business School hat deutsche Führungskräfte gefragt, wie gut sie sich mit Social Media und Blogs auskennen.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<p>- 15 Prozent der Unternehmen machen mit Social Media Umsatz<br />
- 51 Prozent der Unternehmen planen keinen Einsatz von Social Media<br />
- 75 Prozent der Unternehmen haben kein Blog<br />
- 12 Prozent wissen nicht, was ein Blog ist<br />
- 40 Prozent der Entscheider haben kein Community Profil bei Xing, Facebook &amp; Co.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Print-Magazin mit Video-Werbung vorgestellt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/print-magazin-mit-video-werbung-vorgestellt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/print-magazin-mit-video-werbung-vorgestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 12:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzeitschrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=656</guid>
		<description><![CDATA[Viele Verlage versuchten ihre Druckerzeugnisse im Internet als E-Papers, also aufgemotzten PDF-Dokumenten, zu vermarkten – meist ohne Erfolg. Die anderen denken: Man will so ein Magazin schon lieber in den Händen halten. Wäre doch schade, wenn man nur deswegen auf Video-Werbung verzichten müsste – muss man nicht mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_655" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><span><strong><strong><a rel="attachment wp-att-655" href="http://www.textberater.com/news/print-magazin-mit-video-werbung-vorgestellt/attachment/magazinvideo/"><img class="size-medium wp-image-655  " title="MagazinVideo" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/MagazinVideo-300x225.jpg" alt="Print-Magazin mit Multimedia-Anzeige: " width="192" height="144" /></a></strong></strong></span><p class="wp-caption-text">Print-Magazin mit Multimedia-Anzeige: Entertainment Weekly</p></div>
<p><strong>Viele Verlage versuchten ihre Druckerzeugnisse im Internet als E-Papers, also aufgemotzten PDF-Dokumenten, zu vermarkten – meist ohne Erfolg. Die anderen denken: Man will so ein Magazin schon lieber in den Händen halten. Wäre doch schade, wenn man nur deswegen auf Video-Werbung verzichten müsste – muss man nicht mehr.</strong></p>
<p><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong><a href="http://www.textberater.com/medienmanagement/nachhaltige-verbreitung-mit-video-pr/" target="_blank">Top-Thema: Video-PR sorgt für mehr Verbreitung</a><strong><br />
</strong><a title="Permanent Link to Kundenzeitschriften auf dem Vormarsch" rel="bookmark" href="../news/kundenzeitschriften-auf-dem-vormarsch/">Studie sieht Kundenzeitschriften im Kommen</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span id="more-656"></span></span></p>
<p>Americhip steckt hinter der Technik, mit der das US-Magazin Entertainment Weekly ausgeliefert wird. Im Heft befindet sich eine eingeheftete Video-Anzeige. Werbekunden gibt’s schon: Die ersten sind der US-Sender CBS und das Getränke-Unternehmen Pepsi.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> <strong><br />
Filmstart bei Aufklappen des Hefts</strong></p>
<p>Die doppelseitige Anzeige besteht aus einem dünnen LCD-Bildschirm mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Das Video startet beim Aufklappen des Heftes.</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"></p>
<p>Laut Americhip kann der Chip bis zu 40 Minuten Video speichern. Die Batterie reicht sogar für 70 Minuten. Und weil nur wenige Sports so lang sind, kann man mit dem Gerät auch noch andere Filmchen downloaden.</p>
<p>Wie das ganze funktioniert, erklärt der Hersteller in einem Video, das wir hier leider nicht zeigen können. Aber der Clip läuft <a href="http://www.youtube.com/watch?v=w7GErbdNRrE">hier</a> auf Youtube.</span></p>
<p>Den Blick hinter die Hochglanz-Fassade wagt ein US-Fernsehsender in einem witzigen Beitrag:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KMkybcArFAQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/KMkybcArFAQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seat präsentiert Online-Magazin</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/seat-prasentiert-online-magazin/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur für Mitglieder! Exklusivität – und da scheint die Volkswagen-Tochter Seat eines der Online-Geheimnisse verstanden zu haben – sorgt für stolze Nutzer. Wer sich das Seat-Magazin nämlich anschauen möchte, muss zum Seat-Club gehören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"></p>
<div id="attachment_643" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><span><a rel="attachment wp-att-643" href="http://www.textberater.com/news/seat-prasentiert-online-magazin/attachment/seat/"><img class="size-medium wp-image-643 " title="seat" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/seat-300x186.jpg" alt="Anmelden, Lesen, Rabatte sicher: Seat Clubmagazin geht online" width="240" height="149" /></a></span><p class="wp-caption-text">Anmelden, Lesen, Rabatte sicher: Seat Clubmagazin geht online</p></div>
<p><strong>Nur für Mitglieder! Exklusivität – und da scheint die Volkswagen-Tochter Seat eines der Online-Geheimnisse verstanden zu haben – sorgt für stolze Nutzer. Wer sich das Seat-Magazin nämlich anschauen möchte, muss zum Seat-Club gehören.</strong><span id="more-642"></span></p>
<p><a href="http://www.clubseatmag.com/">www.clubseatmag.com</a> informiert über die Markenwelt der spanischen Volkswagen-Tochter. Es erscheint in Deutschland, Frankreich, Griechenland, Portugal, Niederlande und Spanien.</p>
<p>Interviews mit dem Seat-Designer, dem Sport-Chef und aktuelle Berichte rund um die Tourenwagen-Weltmeisterschaft nebst jede Menge Bilder: Reinklicken könnte sich lohnen.</p>
<p>Vor dem Klick muss man sich aber anmelden: <a href="https://www.club.seat.de/">https://www.club.seat.de</a>. Dann kann man nicht nur Lesen, sondern auch den einen oder anderen Rabatt absahnen. Ganz nach dem Motto: Steige ein und sei dabei.</span></p>
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		<title>Bloggen ist kein Allheilmittel</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erkenntnis mag trivial wirken: Ein Corporate Blog ersetzt keine PR-Strategie. Doch bei näherem Hinsehen scheinen Unternehmen dennoch davon auszugehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Erkenntnis mag trivial wirken: Ein Corporate Blog ersetzt keine PR-Strategie. Doch bei näherem Hinsehen scheinen Unternehmen dennoch davon auszugehen.</strong><span id="more-549"></span></p>
<p>Laut dem US-Wirtschafts-Magazin Forbes bloggen 15% der Top 500 Unternehmen. Den Trend zum Unternehmens-Blog konnte man bereits vor 7 bis 9 Jahren ausmachen. Einer der ersten PR-Beobachter, der den Blog als Werkzeug der Unternehmenskommunikation ausmachte, war das Magazin PRWeek aus den USA.</p>
<p><strong>Mono reicht nicht</strong></p>
<p>Jetzt mahnen die Experten aus Übersee <a href="http://www.prweekus.com/Blogging-alone-does-not-make-up-a-communications-strategy/article/140803/">hier:</a> Ein Unternehmens-Blog alleine ist in der professionellen Kommunikation nicht genug. Das Blatt sieht nämlich einen Trend zur Mono-Kommunikation. So habe zum Beispiel Twitter, der Microblogging-Dienst der Herzen, die Info über eine Sicherheitslücke allein über den firmeneigenen Blog kommuniziert.</p>
<p>Medien seien außen vor gelassen worden. Wer Fragen zum Thema Sicherheit auf Twitter hatte, musste sich im Blog umschauen. Ob man solche Themen der Ernsthaftigkeit entsprechend in einem Blogbeitrag abhandeln kann, ist zu bezweifeln. PRWeek erklärt die einspurige PR-Strategie damit, dass Twitter eben eine Online-Bude voller engstirniger Googleianer sei.</p>
<p><strong>Bloggen für eine bessere Welt</strong></p>
<p>Aber PRWeek sieht auch einen positiven Trend, der mit dem Bloggen zu tun hat: Unternehmen werden zu Informanten für ihre Kunden.</p>
<p><a href="../corporate-publishing/corporate-blog-mehr-als-die-neue-art-der-kundenzeitschrift/">An positiven Beispielen mangelt es auch nicht.</a> PRWeek lobt beispielsweise GlaxoSmithKline, eine US-Pharma-Firma, für ihren Vorstoß. Auf dem Blog erfährt der Kunde nämlich nicht nur etwas über die Produkte. Es gibt auch einen stets auf dem aktuellen Stand gehaltenen Einblick in die politischen Themen rund um Gesundheit.</p>
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		<title>Kundenzeitschriften auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Publikums-Zeitschriften-Verlage stecken in der Krise, aber gelesen wird dennoch. Laut einer aktuellen Umfrage gehören zum Beispiel Kundenmagazine zu den Aufsteigern in der Gunst des Lesers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Die Publikums-Zeitschriften-Verlage stecken in der Krise, aber gelesen wird dennoch. Laut einer aktuellen Umfrage gehören zum Beispiel Kundenmagazine zu den Aufsteigern in der Gunst des Lesers.</strong><span id="more-294"></span></span></p>
<p>Die Auflagen der Publikumszeitschriftenverlage sind laut der neuesten Zahlen der Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA) um 3,5% geschrumpft.</p>
<p>Besonders deutlich verloren haben Programmhefte wie TV Movie und auch der Focus. Zulegen konnten vor allem der stern und rtv. 273 Titel wurden in der Studie erfasst.</p>
<p><strong>Online-Nutzung steigt weiter</strong></p>
<p>Zu den Aufsteigern gehören neben der erwähnten rtv vor allem weitere Kundenzeitschriften wie die Apotheken Umschau oder LandLust. Das Magazin gewann 330.000 Leser und erreicht damit  780.000 Adressaten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Neben der Media-Analyse (MA) ist die AWA die wichtigste Reichweitenstudie für deutsche Print-Medien. Sie wird einmal pro Jahr durchgeführt. Neben den Zeitschriften-Reichweiten werden auch andere Daten über die Mediennutzung erhoben.</span></p>
<p>Allensbach fand beispielsweise heraus, dass 26,1 Millionen Deutsche im Alter von mindestens 14 Jahren täglich im Internet unterwegs sind. Das entspricht einem Anteil von 40% der Bevölkerung. 2008 waren es noch 23,6 Mio.</p>
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		<title>Corporate Publishing als Wertschöpfung</title>
		<link>http://www.textberater.com/corporate-publishing/corporate-publishing-als-wertschopfung/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 07:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Value Communication ist das Schlagwort, wenn es um effiziente Kommunikation geht. Die vielseitigen Print- und Online-Produkte aus dem Bereich Corporate Publishing bieten dazu beste Ansatzpunkte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<div id="attachment_240" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><span><span><img class="size-thumbnail wp-image-240" title="CP" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/CP-150x150.jpg" alt="Informaiv und beliebt: Corporate Publishing" width="150" height="150" /></span></span><p class="wp-caption-text">Informaiv und beliebt: Corporate Publishing</p></div>
<p>Value Communication ist das Schlagwort, wenn es um effiziente Kommunikation geht. Die vielseitigen Print- und Online-Produkte aus dem Bereich Corporate Publishing bieten dazu beste Ansatzpunkte.<span id="more-239"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Corporate Publishing, also unternehmenseigene Medien, hat seinen festen Platz in der Wertschöpfung. Marktanteile und Umsätze wachsen durch die qualifizierte Ansprache von Zielgruppen und Communities.</p>
<p>TNS Emnid, ein Bielefelder Marktforschungs-Unternehmen, hat die Wirkung in bislang mehr als 30 Studien analysiert. Die Ergebnisse:</p>
<p>1. Corporate Publishing kommt an: Der durchschnittliche Seitenkontakt einer Kundenzeitschriften liegt bei 67 Prozent.</p>
<p>2. 80 Prozent der unternehmenseigenen Inhalten werden von der Zielgruppe als glaubwürdig eingestuft. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #de7a05;"><br />
</span><span style="color: #000000;">3. 90 Prozent der Rezipienten empfinden Corporate Publishing als fachlich kompetente Medien.</p>
<p>(Quelle: Forum Corporate Publishing)</p>
<p></span><span style="color: #000000;"><strong>Von der Zeitschrift ins Web und zurück</strong></span><span style="color: #000000;"><br />
</span><span style="color: #000000;"><br />
Auch die aktuellen Trends im Medienmanagement, digitale Inhalte wie Videos und Bilder mit Text zu kombinieren, sind mit Corporate Publishing umsetzbar.</p>
<p>Dialog mit den Kunden über Blogs und Newsgroups, detaillierte Auswertungen über Reichweiten, Markenentwicklung: Das Internet bietet die besten Voraussetzungen für messbare Evaluation.</p>
<p>Mit einfachsten Mitteln lassen sich Themenschwerpunkte herausarbeiten. Was lesen die Kunden am liebsten? Welcher Teil der Zielgruppe wird nicht ausreichend angesprochen? Durch einfach zu erstellende Online-Umfragen können Sie valide Ergebnisse und Schlussfolgerungen produzieren.</p>
<p>Kurzfristige Ziele, wie das Bekanntmachen neuer Services und Produkte lassen sich mit langfristigen Zielen vereinbaren. Markenentwicklung, Markenaufbau, Imagepflege – durch den Magazin-Charakter beispielsweise von Kundenzeitschriften ist gerade ein gesunde Mischung interessant für den Leser.</p>
<p>Response-Elemente wie Gewinnspiele oder aktuelle Vorteils-Angebote funktionieren genauso wie die Positionierung des Unternehmens als Experte und vertrauenswürdiger Ansprechpartner.</p>
<p></span><span style="color: #000000;"><strong>Best Practice:</strong></span><span style="color: #000000;"><br />
</span><span style="color: #000000;"><em>Südseiten, </em></span><span style="color: #000000;">das Magazins der Bayerischen Börse ist mehr als nur interessanter Lesestoff.  Neben </span>Marketing für neue Produkte werden auch Adressen generiert. Jeder Besucher einer Messe beispielsweise, der sich das kostenlose Blatt regelmäßig nach Hause schicken lassen will, wird als Interessent im Vertrieb verwertet. Im Internet kann man sich ein wirklich gelungenes E-Paper ansehen und auch aktuelle Meldungen über die Webseite verfolgen.</span></span></p>
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		</item>
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		<title>Erfolg mit Corporate Publishing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/erfolg-mit-corporate-publishing/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 10:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate Publishing, die journalistische Form der Unternehmenskommunikation, ist ein Milliarden-Geschäft. Mehr und mehr drängen Verlage für Großkunden auf den Markt. Aber auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist die unwerbliche Werbeform nach dem Motto „Informieren statt Werben“ interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_217" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-217" title="corporate_publishing_im Trend" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/corporate_publishing_im-Trend1-270x300.jpg" alt="Corporate Publishing: Viele Wege führen zum Erfolg" width="270" height="300" /><p class="wp-caption-text">Corporate Publishing: Viele Wege führen zum Erfolg</p></div>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong> </strong></span><span style="font-weight: normal;">Corporate Publishing, die journalistische Form der Unternehmenskommunikation, ist ein Milliarden-Geschäft. Mehr und mehr drängen Verlage für Großkunden auf den Markt. Aber auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist die unwerbliche Werbeform nach dem Motto „Informieren statt Werben“ interessant.<span id="more-215"></span></p>
<p>Das Forum Corporate Publishing schätzt den weltweiten Markt auf 4,5 Milliarden Euro pro Jahr. Allein in  Deutschland erscheinen 12.000 Titel jährlich. Kundenmagazine, Mitarbeiterzeitschriften, Beileger, Broschüren: Das Instrumentarium ist vielfältig.</p>
<p>BILD im Ordner. BU: Informieren statt Werben: Journalistische Kompetenz im Zentrum (Quelle: FCP)</p>
<p></span><strong>Die Erfolgs-Faktoren des Corporate Publishing im Überblick:</strong><span style="font-weight: normal;"></p>
<p>- Statt werblicher Botschaften bieten journalistische Publikationen echten Nutzwert für den Leser<br />
- Saubere PR: Es gibt keinen Zweifel über den Urheber der Botschaften<br />
- Toller Unternehmens-Service für Kunden und Interessenten<br />
- Ein Meer an gut ausgebildeten Journalisten stehen als Dienstleister bereit<br />
- Viele Publikationen lassen sich durch Anzeigen (teil-)finanzieren<br />
- Besonders geeignet für Verbände und andere Zusammenschlüsse, weil Vielfalt innerhalb der Publikation ein Vorteil ist<br />
- Professionelle Branche: Verbände und Qualtitäts-Zirkel bewerten gute Projekte und geben so Orientierung<br />
- Botschaften liegen voll in der Hand des Auftraggebers<br />
- Leichte Integration ins Gesamtkonzept der Unternehmenskommunikation<br />
- Nachhaltige Wirkung durch meist periodische Erscheinung<br />
- Flexibilität bei der Medien-Auswahl: Online, Print, Mobil<br />
- Budget überschaubar je nach Aufwand und Auflage<br />
- Zeitlose Werbung: Hintergründe und Fakten unabhängig von aktuellen Kampagnen<br />
- Vielfältige Zielgruppen: z.B. Kunden, Investoren, Meinungsführer, Mitarbeiter </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf Erfolgs-Tipps für firmeneigene Medien</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/funf-erfolgs-tipps-fur-firmeneigene-medien/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=52</guid>
		<description><![CDATA[Image-Pflege, Information, Vertrieb: Corporate Publishing, also von Unternehmen selbst produzierte Veröffentlichungen, eignen sich für viele Zwecke. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Image-Pflege, Information, Vertrieb: Corporate Publishing, also von Unternehmen selbst produzierte Veröffentlichungen, eignen sich für viele Zwecke. <span id="more-52"></span></span></p>
<p>Auf den Seiten von prcenter.de hat sich Thomas Mavridis, Inhaber der PR-KANZLEI, <a href="http://www.prcenter.de/Wie-Unternehmen-sich-erfolgreich-ihre-eigenen-Medien-schaffen.60177.html">hier</a> zu Wort gemeldet. &#8220;Die Kundenzeitschrift kann ein wirklicher Umsatzbringer sein. Daher ist sie der unverzichtbare Kern des Corporate Publishing.&#8221;</p>
<p>Die Tipps für ein erfolgreiches Online-Magazin oder eine Kundenzeitschrift zusammengefasst:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">- Ziele definieren: Laut Mavridis wünschen 88 Prozent der Unternehmen Kundenbindung, 65 Prozent denken an die Verkaufsförderung.<br />
- Keine platte Werbung: &#8220;Online-Magazine und Kundenzeitschriften müssen einen hohen Informationswert und gute journalistische Qualität bieten.&#8221;<br />
- Zielgruppe analysieren: Was wird nachgefragt, wo trifft und kommuniziert die Zielgruppe?<br />
- Konzepte überarbeiten: Wer bereits Kundenzeitschriften publiziert, solle sich in regelmäßigen Abständen fragen, wer das lese und mit welchem Nutzen.<br />
- Form und Inhalt: Verbindliche Regeln für den Einsatz von Magazinen, E-Mails, Newslettern seien unerlässlich.<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Buchtipp: Die Kundenzeitschrift (Praxis PR)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a href="http://tinyurl.com/kundenzeitschrift">http://tinyurl.com/kundenzeitschrift</p>
<p></a></span><a href="http://tinyurl.com/kundenzeitschrift">Powered by </a><a href="http://www.stereo-pr.de/">Stereo PR</a><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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