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	<title>Textberater.com &#187; Experten &amp; Wissen</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>VDS völlig unverständlich, Telekom aber auch</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der „Verein Deutsche Sprache“ hat dem Volk offenbar lange nicht mehr aufs Maul geschaut. Oder wie ist der Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“ für Telekom-Chef René Obermann zu erklären? Und wie kommen die Telekommer auf die Idee, sich auch noch zu rechtfertigen?
Für den „Sprachpanscher des Jahres“ habe Obermann sich vor allem wegen der anglikanischen Produktnamen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Verein Deutsche Sprache“ hat dem Volk offenbar lange nicht mehr aufs Maul geschaut. Oder wie ist der Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“ für Telekom-Chef René Obermann zu erklären? Und wie kommen die Telekommer auf die Idee, sich auch noch zu rechtfertigen?<span id="more-6153"></span></p>
<p>Für den „Sprachpanscher des Jahres“ habe Obermann sich vor allem wegen der anglikanischen Produktnamen der Telekom qualifiziert. Also erstens hat der Konzernlenker die Namen nicht erfunden – so viel dürfte fest stehen.</p>
<p>Zweitens: International aufgestellter Kommunikationsdienstleister mit unzähligen Marken am Markt – soll so ein Laden auf dem Heimatmarkt ernsthaft mit der eigenen Strategie brechen und extra Begriffe erfinden, die…</p>
<p>…drittens: Dann kein Deutscher verstehen würde? Geht’s noch? Da kommuniziert die VDS-Jury wohl noch per Brief in Handschrift. Wer „Mobile“, „Home“ oder „All-in-One“ nicht versteht, kommuniziert speziell auf dem Mobilfunkmarkt leider am Kunden vorbei.</p>
<p>So einfach ist das.</p>
<p>Genauso einfach wäre es auch gewesen, die „Auszeichnung“ zu ignorieren. Aber da sind die Telekommer wieder zu korrekt für. Eine Rechtfertigung per Pressemitteilung. Als müsste Obermann zum Rapport vor den Deutschlehrer.</p>
<p>Obermann, der Mann, der mehr als 50.000 Stellen einsparte, ohne dass sich darüber irgendjemand beschweren könnte. Der Umbau der Telekom vom Beamtenstaat zum weltweit agierenden Technologiekonzern begann mit schmerzhaften Streitereien mit der Belegschaft und endete in der Gewinnzone.</p>
<p>Da lächelt man doch nur noch müde über einen VDS. Oder nicht?</p>
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		<title>In diesem Artikel geht’s um die Überschrift</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sauber, repräsentativ, sachlich – oder doch lieber eine kreative Headline? Mal ehrlich: Wann sind Sie als Leser das letzte Mal allein wegen der tollen Überschrift in einen Artikel eingestiegen?
Beim Schreiben ist es wie im richtigen Leben: Viel Aufmerksamkeit bekommen ist schön. Wer sich aber ständig wichtig macht, wird irgendwann ignoriert. Im Werben um die Lesergunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sauber, repräsentativ, sachlich – oder doch lieber eine kreative Headline? Mal ehrlich: Wann sind Sie als Leser das letzte Mal allein wegen der tollen Überschrift in einen Artikel eingestiegen?<span id="more-6039"></span></p>
<p>Beim Schreiben ist es wie im richtigen Leben: Viel Aufmerksamkeit bekommen ist schön. Wer sich aber ständig wichtig macht, wird irgendwann ignoriert. Im Werben um die Lesergunst gilt die Überschrift als Joker: Sie kann, so die Arbeitsthese, den Leser davon überzeugen, sich einen Artikel durchzulesen (oder wenigsten ihn anzulesen), auch wenn er sich für den Inhalt zunächst gar nicht interessierte.</p>
<p>In dieser nichtwissenschaftlichen Momentaufnahme lassen wir Zeitungs- und Magazin-Überschriften mal außen vor. Der Grund: Wer seine Euros schon in Papier investiert hat, liest aus ökonomischem Egoismus tendenziell mehr. Zudem ist die Ausstiegswahrscheinlichkeit je Artikel geringer als bei Online-Medien, weil das Angebot begrenzt ist. Von einer Papierseite gibt’s eben keinen Link, der es Wechsellesern leicht machen würde.</p>
<p><strong>Kontext entscheidet</strong></p>
<p>Digitales also: Vielfältiges Angebot, unzählige Ablenkungen, tendenziell erschwertes Lesen am Bildschirm, Suchmaschinenoptimierung beim Texten – besonders Onlinemedien machen es der kreativen Überschrift schwer. Da wird lieber genau zusammengefasst, worum es im Artikel geht, damit der thematisch interessierte Leser nicht aus Versehen vorbeiscrollt oder der Google-Suchrobotter mal ein Auge zukneift.</p>
<p>Scroll, Scroll und dann das: „Ein Steinbrück kommt ins Rollen“ – gefunden auf Tagesspiegel.de. zwischen dem Headline-Konkurrenzangebot wie „Brand hört als Bundestrainer auf“ oder „Daimler zeigt seine neue Berlin-Zentrale“.</p>
<p>Eine echte Freude für Überschriften-Nerds: Man nehme eine bekannte Wortwendung, die für sich allein schon eine Geschichte erzählt, und wandle die Wortreihe so ab, dass dabei der spezielle Konflikt klar wird. Funktioniert in dem Fall ausgezeichnet, weil:</p>
<ul>
<li>Es      einfach schon intuitiv zu schön ist, um falsch zu sein.</li>
<li>Der      Kontext stimmt: Tagesspiegel.de ist eine mittelschwere Medienmarke und      wird tendenziell häufiger in seiner Gesamtheit nach interessanten      Fundstücken durchsucht, als beispielsweise ein Blog – fast schon Print-Verhältnisse      also.</li>
<li>Der      Kontext auch in der Hinsicht stimmt, dass die kreative Überschrift im Meer      der Sachlichkeit heraus sticht.</li>
<li>Kontext      zum Dritten: Wer die erste Überschriften-Fangleine verpasst, findet bei      entsprechendem Interesse auch noch etwas Sachliches wie „Gabriel pocht auf      Vorschlagsrecht bei Kanzlerkandidatur“.</li>
</ul>
<p>Ja, die Arbeitsthese vom überschriftlichen Leserfang scheint bestätigt. Es geht, wenn der Kontext passt. Ein ungünstigeres Umfeld für kreative Überschriften, und das wird vor allem Pressestellen und unternehmenseignen Redaktionen interessieren, sieht so aus, dass folgende Fragen tendenziell mit „Nein“ beantwortet werden müssten.</p>
<ul>
<li>Haben      Sie eine wenigstens mittelstarke Medienmarke? Übersetzt in Messbares: Ist      die Startseite nicht nur die weitgehend meistbesuchte Einstiegsseite,      sondern macht sie auch tatsächlich die Besuchs-Mehrheit im Vergleich zur      Gesamtheit aller anderen Seiten aus?</li>
<li>Sind      Sie also weitgehend unabhängig von Google?</li>
<li>Müssen      Sie mit Ihren Unternehmenspublikationen nicht nur nützen, sondern auch      unterhalten?</li>
<li>Können      Sie sich bei Ihrer Leserschaft darauf verlassen, dass ein nicht      unbeträchtlicher Anteil aus Schöngeistern besteht?</li>
<li>Können      Sie getrost in Kauf nehmen, dass der Leser mal aus ihrem kreativen      Verschulden heraus eine Meldung verpasst?</li>
</ul>
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		<title>Nichtraucher werden mit Psychologie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 04:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jede Rauchentwöhnung ist eine individuelle Geschichte. Jeder Mensch besitzt ein individuelles Suchtmuster, zusammengesetzt aus Aspekten der Persönlichkeit, aus Gegebenheiten des Umfelds und vor allem aus der Kraft zur Selbstmotivation.
Nichtraucher werden ist in erster Linie ein psychologisches Problem: Weil Menschen unterschiedliche Charaktere, psychologische Ausprägungen und Motivationen haben, brauchen sie auch unterschiedliche Wege aus der Sucht heraus.
Raucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6117" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/MOVE-Grafik1.jpg"><img class="size-medium wp-image-6117" title="MOVE-Grafik" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/MOVE-Grafik1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">MOVE-Methode: Psychologisches Nichtraucherprogramm</p></div>
<p>Jede Rauchentwöhnung ist eine individuelle Geschichte. Jeder Mensch besitzt ein individuelles Suchtmuster, zusammengesetzt aus Aspekten der Persönlichkeit, aus Gegebenheiten des Umfelds und vor allem aus der Kraft zur Selbstmotivation.<span id="more-6116"></span></p>
<p>Nichtraucher werden ist in erster Linie ein psychologisches Problem: Weil Menschen unterschiedliche Charaktere, psychologische Ausprägungen und Motivationen haben, brauchen sie auch unterschiedliche Wege aus der Sucht heraus.</p>
<p>Raucher finden in der Regel schnell gute Gründe, um mit der Sucht zu brechen. Aber genügt es, die Gründe zu kennen? Wenige Menschen sind so rational, dass sie lediglich nach der Abwägung von Argumenten von der Sucht verabschieden.</p>
<p>Dass Nichtrauchen besser als Rauchen ist, wird schon allein aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen jeder bestätigen. Aber wie wird aus der Einsicht ein starkes Motiv? Und letztlich ist die Frage: Wie wird aus dem Motiv konkretes Handeln?</p>
<p><strong>Die passende Entwöhnungsmethode ist entscheidend für den Erfolg</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Methoden, die das Loskommen vom Rauchen versprechen. Die meisten Methoden funktionieren nach dem Motto: „Bei mir hat es geklappt, probier es auch aus“. Bekannte Methoden funktionieren auch so, nur dass sie davon ausgehen, dass der jeweilige Ansatz bei vielen Menschen bereits funktioniert hat.</p>
<p>Aus psychologischer Sicht ergibt sich jedoch ein Problem: Woher soll der Noch-Raucher wissen, dass die von ihm gewählte Nichtraucher-Methode bei im funktioniert? Intuitiv hat sicherlich jeder Mensch ein Gespür dafür, welcher Weg aus der Sucht führen kann. Aber liegt er falsch und wählt den falschen Weg, um darauf letztlich zu scheitern, wird der nächste Versuch noch schwerer. Das Unterbewusstsein prägt sich nämlich ein, dass es den Kampf gegen die Sucht nicht gewinnen konnte. Beim erneuten Versuch wird diese Erinnerung unterschwellig wieder abgerufen und beeinflusst das Handeln.</p>
<p>Die passende Entwöhnungsmethode muss sich also daran orientieren, wie die Psyche des Rauchers gestrickt ist. Die entscheidenden Variablen hierbei sind das Motivationsverhalten und die Fähigkeit zur Selbstregulation. Was ist damit gemeint: Das Motivationsverhalten bestimmt, auf welche Weise ein Mensch optimal auf ein Ziel hinarbeitet. Man kann Ziele sicherlich auch erreichen, wenn man sich zu „unpassenden“ Wegen zwingt. Aber leichter wäre, sich entsprechend der individuellen Motivations-Ausprägungen zu verhalten.</p>
<p><strong>MOVE-Methode.de: Test, Auswertung, Anleitungen und Audio-Training</strong></p>
<p>Selbstregulation ist eine hochkomplexe Fähigkeit. Sie beschreibt, wie gut man die eigenen Handlungen den ausgemachten Zielen unterwerfen kann. Das betrifft sowohl bewusstes, als auch unbewusstes Verhalten. Menschen mit einer stark ausgeprägten Fähigkeit zur Selbstregulation würde man gemeinhin als „willensstark“ bezeichnen. Diese „Willensstärke“ entwickelt man weiter im Laufe des Lebens oder auch gezielt bei psycholoischen Coachings.</p>
<p>Motivationsverhalten und Selbstregulation bestimmen entscheidend, wie man <a href="http://www.move-methode.de/">Nichtraucher werden</a> kann. Die bislang erste psychologische Nichtrauchermethode, die diese beiden Aspekte aufgreift, ist die MOVE-Methode.</p>
<p>Die MOVE-Methode wurde von dem Freiburger Psychologen Dr. Rainer Schneider 2011 entwickelt. Sie funktioniert über einen detaillierten Online-Test, aus dessen Auswertung ein für den Raucher passendes Rauchentwöhnungs-Programm ausgewählt wird. Neben den Test-Auswertungen und den passenden Anleitungen samt Hilfestellungen gibt es eine auf den Typus zugeschnittene Audio-Datei. Die Audio-Datei ist vergleichbar mit einem Motivations-Training und dient zur Unterstützung der werdenden Nichtraucher. Das umfangreiche Gesamtpaket kostet 39,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Weitere Infos unter www.MOVE-Methode.de.</p>
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		<title>So funktioniert PR in Russland, &#8220;Social Media Werbung überschätzt&#8221;, Werbung auf Autokennzeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.
Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.
Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.<span id="more-5363"></span></p>
<p>Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.</p>
<p>Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch in Sachen B2B-Kommunikation für Professionalisierung sorgte.</p>
<p><strong>Internationaler PR-Berater rät zu internationaler PR<br />
</strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/weltspitze-praxistipps-fuer-die-russische-pr-landschaft;2604562;2">Hier</a> erfährt der geneigte Leser, dass in Russland das Fernsehen der wichtigste Info-Kanal ist, dass 50.000 Zeitschriften im Land der Zwiebelsuppe existieren und dass die regionalen Publikationen noch weitgehend unberührtes Land sind.</p>
<p>Der Urheber des informativen Textes ist – wie könnte es anders sein – ein PR-Profi mit Fokus auf internationale Medienarbeit.</p>
<p>Und wenn es schon so international zugeht; ein Österreicher namens Ehrlich hat sich der Aufklärung verschrieben und sagt: Werbung in Social Media werde überschätzt.</p>
<p><strong>Web 2.0 erschwert gezielte Markenführung</strong></p>
<p>Diese ganzen Fanseiten bei Facebook – was soll das? Ehrlich wörtlich: „In einer Welt, wo hauptsächlich &#8216;gequatscht&#8217; wird, ist keine gezielte Markenführung möglich.“</p>
<p>Ehrlich plädiert <a href="http://pressetext.at/news/100622017/social-media-als-werbeumfeld-masslos-ueberschaetzt/">hier</a> unter anderem für mehr Selbstbewusstsein auf Seiten der Medien und der Vermarkter. Man solle nicht jedem Trend nachlaufen.</p>
<p><strong>Werbebanner auf 4 Rädern</strong></p>
<p>Weniger beim Hinterherlaufen als beim Hinterherfahren dürfte sich folgende Werbeform als echter Geheimtipp herausstellen. Kalifornien will nämlich seine KFZ-Kennzeichen mit Markenbotschaften schmücken. Das soll Geld in die klammen Staatskassen spülen.</p>
<p>Gar nicht so blöd. Spinnt man die Idee weiter, könnten Marken in einen Wettstreit treten, wer beispielsweise am häufigsten geblitzt wird. Dumm nur, dass die Werbung während der Fahrt ausgeblendet werden soll – mal sehen.</p>
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		<title>Warum PR sogar Angela Merkel helfen können muss</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/warum-pr-sogar-angela-merkel-helfen-konnen-muss/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Die Regierung hat kein Verkaufsproblem. Sie hat ein Inhaltsproblem“, sagt Kommunikationsberater Michael H. Spreng und meint, er könnte Angela Merkel auch nicht helfen. Textberater.com mit einem Kommentar über einleuchtend formulierten Schwachsinn.
Spreng hat sich in der FAZ vom Medienjournalisten Stefan Niggemeier interviewen lassen. Ausgangsfrage: Könnte ein guter Spin-Doctor der Koalition (CDU, FDP) aus der Krise helfen?
Spreng [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Die Regierung hat kein Verkaufsproblem. Sie hat ein Inhaltsproblem“, sagt Kommunikationsberater Michael H. Spreng und meint, er könnte Angela Merkel auch nicht helfen. Textberater.com mit einem Kommentar über einleuchtend formulierten Schwachsinn.<span id="more-5326"></span></p>
<p>Spreng hat sich in der FAZ vom Medienjournalisten Stefan Niggemeier interviewen lassen. Ausgangsfrage: Könnte ein guter Spin-Doctor der Koalition (CDU, FDP) aus der Krise helfen?</p>
<p>Spreng bleibt da angenehm klar: Politische Kommunikation und Inhalt ließen sich nicht voneinander trennen. Die Politik glaube, sie könne jedwelche Beschlüsse von einem Kommunikationsexperten verkaufen lassen.</p>
<p>An der Stelle zeigt Niggemeier seine olympische Form und fragt, ob der PR-Berater dann nicht schon bei der Themensetzung dabei sein sollte und die Inhalte mitbestimmen müsste.</p>
<p>Spreng, der übrigens auf sprengsatz.de bloggt, gibt sich da jedoch recht vorsichtig: „Natürlich muss die Politik die Hoheit über die politischen Entscheidungen behalten. Aber von Anfang an müssten die Kommunikationsfachleute sagen können: Das ist verkaufbar, das nicht. Das wird in Deutschland leider nicht gemacht.“</p>
<p><strong>Kontra: Das Leben ist kein Ponyhof<br />
</strong><br />
Textberater.com ergänzt: Stimmt. Die gute alte Strategieberatung sprengt auch bei Kunden aus der Wirtschaft oft das Maß des Erwünschten. Wer lässt sich schon gerne von einem externen Dienstleister erzählen, welchen Märkten und Geschäftsmodellen die Zukunft gehört?</p>
<p>Das hat zu tun mit der natürlichen Trägheit von Organisationen. Es gibt ein bestehendes Team genannt Unternehmen, das sich in eine oder mehrere bestehende Aufgaben eingearbeitet hat. Und die Aufgabe des PR-Beraters wird aus Unternehmenssicht darin gesehen, jener bestehenden Team-Leistung zu explosionsartigen Verkaufs-Erfolgen zu verhelfen.</p>
<p>Ist das gut, oder ist das schlecht? Antwort: Es ist.</p>
<p>Auf den zweiten Blick erweisen sich Sprengs Thesen dann doch wieder nur als Vertriebs-Floskeln. Nach dem Motto, nehmt die PR-Experten von Beginn an ins Boot, wird in Richtung neuer Betätigungs-Felder argumentiert.</p>
<p>Ziel ist eine ideale Welt, in der die Kommunikationsberater nur jene Politik verkaufen müssen, die sie bereits im Vorfeld als verkaufbar qualifiziert haben. In jener Idealwelt, nennen wir sie mal Schlaraffenland, gilt jedoch Faulheit als Tugend.</p>
<p>Und auch wenn Moral noch nie zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell getaugt hat: Der gute PR-Berater verschreibt sich der Position seines Kunden so unbedingt, dass er ein gemeinsames Scheitern dem Davonlaufen vorzieht.</p>
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		<title>Keywordanalyse für PR-Profis</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/keywordanalyse-fur-pr-profis/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.
Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5216" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg"><img class="size-full wp-image-5216" title="online pr keywords Melanie Tamblé" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg" alt="Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé" width="141" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé</p></div>
<p>Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.<span id="more-5215"></span></p>
<p>Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich zu machen. Damit die Nachrichten in den Weiten des Netzes von den relevanten Zielgruppen auch bei Google und Co. gefunden werden, ist die suchmaschinenoptimierte Gestaltung des Textes wichtig. Der richtige Einsatz von Keywords (Suchwörtern) ist dabei das Zünglein an der Waage, um in den Trefferlisten der Suchmaschinen ganz weit nach oben zu klettern.</p>
<p><strong>Auswahl und Analyse der Begriffe<br />
</strong><br />
Bevor der PR-Text verfasst wird, ist es sinnvoll ein Brainstorming der wichtigsten Begriffe durchzuführen, die für die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens stehen. Doch allgemeine Oberbegriffe oder komplizierte Fachbegriffe sind dabei nicht gefragt. Es sollten Keywords genutzt werden, die ein Kunde in eine Suchmaschine eingeben würde, wenn er nach Informationen sucht.</p>
<p>Ein Kunde würde z.B. eher nach „Mode“, anstatt nach „Bekleidung“ suchen. Ebenso ist der Begriff „Alufelgen“ naheliegender als „Leichtmetallräder“.  Auch die Formulierung in Einzahl oder Mehrzahl spielt eine große Rolle. Beispielsweise suchen weit weniger Internetuser nach dem Wort „Uhr“, als nach der Pluralform „Uhren“.</p>
<p>Hilfreich für die Auswahl der zusammengetragenen Wörter sind Keyword-Analyse-Tools, die die Begriffe nach ihrer Suchmaschinenrelevanz auswerten. Google Adwords (https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal) z.B. gibt Auskunft über die durchschnittlichen Suchanfragen für bestimmte Suchworte und schlägt alternative, thematisch ähnliche Begriffe vor.</p>
<p>Google Trends (http://www.google.de/trends) zeigt das Suchaufkommen verschiedener Begriffe im Vergleich und Google Search Insights (http://www.google.com/insights/search/#) entschlüsselt das Suchaufkommen regional.</p>
<p>Nützlich ist auch zu überprüfen, wie weit die Konkurrenzsituation für verschiedene Begriffe ist. Falls es bereits viele Einträge zum gewählten Keyword in den Suchmaschinen gibt, ist es unter Umständen sinnvoller einen gleichwertigen Begriff zu wählen, der ein ähnlich hohes Suchaufkommen hat, aber bei dem die Wettbewerbsdichte geringer ist.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist ein beliebtes Keyword  in eine Begriffskombination umzuformulieren (z.B. „Mode für Frauen“, anstatt nur „Mode“). Dann stehen die Chancen höher, eine möglichst gute Position in den Ergebnislisten zu erlangen.</p>
<p><strong>Pressemitteilungen mit Keywords optimieren<br />
</strong><br />
Der effektivste Weg die Öffentlichkeit über eine neue Produktreihe, eine Veranstaltung oder über andere Neuerungen eines Unternehmens zu informieren, ist die Veröffentlichung einer Pressemitteilung. Eine ideale Möglichkeit, um Pressemitteilungen weitläufig zu veröffentlichen, bieten Presseportale im Internet.</p>
<p>Damit die Informationen von den Suchmaschinen gefunden werden, ist es wichtig, in den Pressemitteilungen die richtigen Keywords (Schlagworte) zu verwenden. Nur das, was gesucht wird, kann auch gefunden werden.</p>
<p>Keywords sollten jedoch mit Bedacht eingesetzt werden. Sinnentleerte Texte mit aneinandergereihten Keywords verstoßen gegen die Veröffentlichungsregeln der meisten Presseportale. Zudem ist die Gefahr groß, dass Google diese Texte als Keyword-Spamming abstraft.</p>
<p>Wichtige Keywords sollten daher immer nur in der richtigen Keyword-Density (Schlagwortdichte) und in inhaltlich sinnvollen und relevanten Zusammenhängen verwendet werden. Die Dichte liegt bei 2-5%, d.h. 2-5mal pro 100 Wörter.</p>
<p>Worauf man darüber hinaus beim Verfassen von Online-Pressemitteilungen achten sollte, erläutert das Whitepaper „Sieben goldene Regeln für Online-Pressemitteilungen“. Unter folgendem Link steht der Leitfaden kostenlos zur Verfügung:<br />
<a href="http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln">http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln</a></p>
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		<title>“Budget und Timing häufigste Fehlerquellen bei Kommunikations-Projekten“</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Textberater.com sprach mit der Stuttgarter Projektmanagerin Carolin Sauvant über den Erfolg und Misserfolg von Kommunikations-Maßnahmen und die Tücken des Berufsalltags.
Frau Sauvant, was sind die typischen Fehler bei der Planung von Kommunikations-Projekten?
Das Überschätzen von Budgets sowie unterschätzte Timings. Beides passiert gern, wenn man um jeden Preis seinem Kunden gerecht werden will. Wichtig ist, den Sinn für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5151" class="wp-caption alignleft" style="width: 236px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sauvant-carolin-projektmanagement.jpg"><img class="size-medium wp-image-5151" title="sauvant carolin projektmanagement" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sauvant-carolin-projektmanagement-226x300.jpg" alt="Nicht auf eine Agentur festlegen: Carolin Sauvant" width="226" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht auf eine Agentur festlegen: Carolin Sauvant</p></div>
<p>Textberater.com sprach mit der Stuttgarter Projektmanagerin Carolin Sauvant über den Erfolg und Misserfolg von Kommunikations-Maßnahmen und die Tücken des Berufsalltags.<span id="more-5150"></span></p>
<p><strong>Frau Sauvant, was sind die typischen Fehler bei der Planung von Kommunikations-Projekten?</strong></p>
<p>Das Überschätzen von Budgets sowie unterschätzte Timings. Beides passiert gern, wenn man um jeden Preis seinem Kunden gerecht werden will. Wichtig ist, den Sinn für die Realität zu bewahren, was das Projekt, die nötige Zeit und zur Verfügung stehende Geld angeht.</p>
<p><strong>Haben Sie ein Hausrezept, wie man Kreative und Strategen optimal in so einem Projekt zusammenbringt</strong>?</p>
<p>Die Kunst des Projektmanagements besteht darin, allen Beteiligten gut zuzuhören und jeden einzelnen jederzeit ernst zu nehmen. Dann klappt das auch mit den Kreativen und den Strategen.</p>
<p><strong>Wie wichtig sind Präsentations-Tools in Ihrem Job? Und welche sind die besten, um den Kunden das Projekt schmackhaft zu machen?</strong></p>
<p>Aktuell werden digitale Präsentation per Powerpoint und Beamer genutzt. Es gibt aber auch immer wieder Anlässe, die Kreation physisch zu präsentieren z.B. auf Präsentationspappen, um der Arbeit eine gewisse Wertschätzung zu verschaffen.</p>
<p><strong>Welches der von Ihnen betreuten Projekte hat Ihnen besonders viel Spaß gemacht und warum?</strong></p>
<p>Die Konzeption meines eigenen Blogs. Die Idee war, nachhaltige, grüne Themen sowie Produktdesigns und Kampagnen jeden Tag zu spannenden, erfrischen Beiträgen aufzuarbeiten und für Interessierte zugänglich zu machen. Der Zuspruch ist toll und reflektiert, dass Blog und Thema wahrgenommen werden.</p>
<p><strong>Wie kommt man eigentlich zu Ihrem Beruf?</strong></p>
<p>Durch ein großes Interesse für Werbung und Kommunikation, sowie die Lust auf administratives arbeiten. Aufgeschlossenheit, jeden Tag etwas Neues dazulernen und mit vielen interessanten Menschen in Kontakt zu kommen. In der Werbung findet man die Berufsbilder, die einem stetigen Wandel unterworfen sind, kein Tag ist wie der andere, keine Aufgabe wird gelöst wie die davor – das macht den Reiz an diesen Berufen aus, setzt aber auch voraus, dass man jeden Tag dazulernen will.</p>
<p><strong>Welchen Tipp würden Sie Berufsanfängern mitgeben, die sich in der Kommunikations-Branche platzieren wollen?</strong></p>
<p>Lernt am Anfang soviel wie möglich und legt Euch nicht gleich auf eine Art von Agentur fest. Lernt alle Spektren der Kommunikation kennen, habt Mut zu wechseln und unterschätzt die digitale Welt nicht.</p>
<p><strong>Sollen Anfänger erst mal bei großen Firmen arbeiten und Kontakte knüpfen? </strong></p>
<p>Die Agenturgröße spielt nicht unbedingt eine Rolle. Es geht darum, dort zu arbeiten, wo sie etwas lernen, sprich an relevante Projekte herangeführt werden.</p>
<p><strong>Sie leben und arbeiten ja in Stuttgart. Würden Sie sagen, dass man dort andere Trends und Schwerpunkte bei Marketing und Kommunikation verfolgt, als beispielsweise bei den Berliner Agenturen?</strong></p>
<p>Nein, es gibt meines Erachtens keine lokalen Anforderungen und Trends. Solche Trends und Anforderungen werden aus der Notwendigkeit in der Kommunikation geboren.</p>
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		<title>“Facebook hat ein PR-Problem“</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Betrügt Facebook seine Nutzer? Verrät das Netzwerk unsere Privatsphäre? Mashable Co-Autor Ben Parr präsentiert eine nach eigenen Angaben unpopuläre Analyse. Außerdem zeigen sich Parallelen zum PR-Problem des Suchmaschinen-Riesen Google.
Laxer Datenschutz und scheinbar sinnlose Online-Spielchen haben dem Netzwerk Facebook jede Menge Kritik eingebracht. Parr fragt: Was ist dran?
Die Nutzer glauben laut Parr zu Unrecht, dass Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrügt Facebook seine Nutzer? Verrät das Netzwerk unsere Privatsphäre? Mashable Co-Autor Ben Parr präsentiert eine nach eigenen Angaben unpopuläre Analyse. Außerdem zeigen sich Parallelen zum PR-Problem des Suchmaschinen-Riesen Google.<span id="more-5146"></span></p>
<p>Laxer Datenschutz und scheinbar sinnlose Online-Spielchen haben dem Netzwerk Facebook jede Menge Kritik eingebracht. Parr fragt: Was ist dran?</p>
<p>Die Nutzer glauben laut Parr zu Unrecht, dass Facebook für den Datenschutz zuständig sei. Grund: Datenschutz widerspreche dem Grundprinzip von Social Media.</p>
<p><strong>Schlechte Noten für eigene Kommunikation</strong></p>
<p>Lediglich bei der Kommunikation bekomme Facebook schlechte Noten. Bestes Beispiel seien die viel zu komplizierten Richtlinien für die Einstellungen zur Privatsphäre.</p>
<p>Dazu komme das vorlaute Gepolter von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Datenschutz sei tot.</p>
<p>Parr stimmt Zuckerberg zwar zu; bei Social Media gehe es im Kern um das Teilen von Informationen. Dennoch rät der dem Facebook-Gründer zu einem persönlichen Blog-Post, in dem er auf seine Kritiker zugeht.</p>
<p><strong>Die Netzwerk-Gegenbewegung<br />
</strong><br />
Wenn es dafür mal nicht zu spät ist. Vier Informatikstudenten aus New York haben mit „Diaspora“ eine Netzwerk-Idee am Start, bei dem jeder Nutzer die Kontrolle über seine Daten haben soll.</p>
<p>Laut Medienberichten haben die Diaspora-Entwickler bereits 150.000 US-Dollar an Spenden für ihr Projekt eingesammelt.</p>
<p><strong>1000 und 1 Schreckensmeldungen</strong></p>
<p>Und auch die schlechte PR wird Zuckerberg durch einen „persönlichen“ Blog-Eintrag wohl kaum los. Wie <a href="http://mashable.com/2010/05/16/in-defense-of-facebook/">Parr es für die USA analysiert</a>, überwiegt in den klassischen Medien derzeit die negative Berichterstattung über Facebook.</p>
<p>Allein in den letzten Tagen laufen reihenweise Schlagzeilen mit Schreck-Potenzial: Facebook – das neue Ziel für Phishing-Attacken, Facebook als Ort mörderischer Verabredungen, Facebook als Event-Kalender für tödliche Saufpartys, Facebooks Erfolg sei nur von den Spieleentwicklern geliehen, wie die Privatsphäre durch Facebook erodiere – die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen.</p>
<p>Fraglich ist einerseits, ob sich die schlechte Stimmung irgendwann dreht. Ansonsten könnte Facebook nachhaltig das Image des Daten-Luders anhaften. Andererseits ist wie immer auch fraglich, inwieweit sich die PR-Themen im Verhalten der Nutzer niederschlagen.</p>
<p><strong>Parallelen zu Google-Abstieg</strong></p>
<p>Die dritte Variable im Spiel hat vor allem mit Politik zu tun. Ein Vergleich: Suchmaschinen-Riese Google nimmt eine ähnlich unvorteilhafte Stellung wie Facebook ein, wenn es um imageschädliche Neuigkeiten geht. Hintergrund auch da der Datenschutz.</p>
<p>Da half es auch nichts, dass Google beispielsweise die Streetview-Panne von sich aus offenbarte. „Aus Versehen“ seien W-Lan-Daten von massenweise Bürgern gespeichert worden.</p>
<p>Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) fordert derzeit lediglich die lückenlose Aufklärung des Falls. Denkbar wäre in näherer Zukunft aber auch eine Gesetzesnovelle zum Datenschutz, die Google, Facebook und Co. das Leben erheblich erschweren könnte.</p>
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		<title>Hiobsbotschaften und das Kaufverhalten von Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. 
Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5124" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg"><img class="size-full wp-image-5124" title="rainer schneider psychologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg" alt="Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen-Meldungen: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p>Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. <span id="more-5123"></span></p>
<p>Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau zu sein: Etwa 40% der täglichen Mediennachrichten beschäftigen sich mit der menschlichen Vergänglichkeit. Nichts bannt den Menschen so sehr wie der Tod.</p>
<p>Jenseits aller psychologischer und philosophischer Faszination des Themas gibt es Grenzen, die bislang keiner überschritt. Zum Beispiel in der Werbung. Die hat nämlich selten Tod zum Thema.</p>
<p>Meist wird sie dort platziert, wo die gute Laune des Lesers nicht droht, verdorben zu werden. Es galt als ungeschriebenes Gesetz die Nähe von Todesanzeigen zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Es sei denn, man betrieb ein Bestattungsunternehmen.</p>
<p><strong>Umsatz-Steigerungen nach dem 11. September</strong></p>
<p>Doch nach den Anschlägen des 11. Septembers stellten Experten in den USA einen verblüffenden Effekt fest. Die ständigen Todesmeldungen, täglich tausendfach in allen Medien verbreitet, motivierten die Kunden zum Kauf einheimischer Produkte.</p>
<p>Und zwar so massiv, dass das Bruttoinlandsprodukt merklich anstieg. Das hatte – selbst wenn man das den US-Amerikanern voreilig unterstellen mag – nichts mit einem wiedererstarkten Nationalbewusstseins zu tun.</p>
<p>Es steckte pure Kognitionspsychologie dahinter. Genauer gesagt etwas, das man Salienzeffekt nennt. Todesmeldungen „springen einem ins Auge“. Da bedeutet Salienz. Sie erinnern Kunden an die eigene Sterblichkeit.</p>
<p>Und weil das so ist, besinnen sie sich auf die eigene Identität und Herkunft. Dadurch nehmen sie bevorzugt eher heimische Produkte als attraktiver wahr. Dieser Mechanismus ist natürlich nicht bewusst.</p>
<p>Fragte man den Kunden, warum er sich gerade für das Produkt in der Anzeige neben der Todesmeldung interessiert, bekäme man viele plausible und logisch klingende Antworten. Den wahren Grund aber eher selten.</p>
<p><strong>Patriotismus ansprechen</strong></p>
<p>Marktforscher der Universitäten Monash in Australien und Rotterdam haben das ganz eindrücklich in mehreren Experimenten erst vor kurzem bestätigt. Todesmeldungen motivierten die Probanden zum Kauf heimischer Produkte.</p>
<p>Dieser Effekt war so stark, dass er auch Tage danach auftrat. Die Forscher fanden auch heraus, was man tun muss, damit ausländische Produkte trotz Todesmeldungen weiterhin attraktiv bleiben.</p>
<p>Man muss Werbung so formulieren, dass die nationale Identität der Probanden angesprochen wird. Der Mercedes bleibt also auch für französische Kunden attraktiv, wenn man suggeriert, dass er speziell auf französische Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, die bei der Werbung für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen hilfreich sein können:</p>
<p>1. Experimentieren Sie mit Ihrer Werbung. Platzieren Sie  sie z.B. auf der gegenüberliegenden Seite der Todesanzeigen Ihrer lokalen Zeitung.</p>
<p>2. Werben Sie mit einem Inhalt, der die heimische Herkunft Ihres Produkts betont. Alternativ können sie zum Beispiel auch die Heimatverbundenheit Ihres Betriebs hervorheben.</p>
<p>3. Werben Sie für ausländische Produkte immer mit einem Bezug zur Herkunft der Kunden, die sie primär ansprechen wollen. Sagen Sie also explizit z.B., dass das Produkt speziell für Deutsche gemacht wurde, typisch deutsche Eigenschaften besitzt oder auf deutsche Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Dr. Rainer Schneider, Psychologe und Management-Berater aus Freiburg, berät und forscht zu Themen wie Motivation und Selbstregulation.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p>info@recon-freiburg.biz</p>
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		<title>Psychologie und Kommunikation: Distanz abbauen mit Small Talk</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/psychologie-und-kommunikation-distanz-abbauen-mit-small-talk/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönes Portfolio, aufwendige Power Point Präsentation, schmucke Klamotten. Sie sind optimal auf einen Business-Termin vorbereitet. Zwar kennen Sie den potenziellen Kunden noch nicht, aber das ist zweitrangig. Der Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider offenbart im Gastbeitrag auf Textberater.com die Kräfte und Geheimnisse des Small Talk.
Small Talk, so glauben selbst erfahrene Businessexperten, ist Geplänkel, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5071" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer1.jpg"><img class="size-full wp-image-5071" title="rainer schneider psychologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer1.jpg" alt="Priming - der psychologische Effekt hinter dem Small Talk: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Priming - der psychologische Effekt hinter dem Small Talk: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p>Schönes Portfolio, aufwendige Power Point Präsentation, schmucke Klamotten. Sie sind optimal auf einen Business-Termin vorbereitet. Zwar kennen Sie den potenziellen Kunden noch nicht, aber das ist zweitrangig. Der Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider offenbart im Gastbeitrag auf Textberater.com die Kräfte und Geheimnisse des Small Talk.<span id="more-5070"></span></p>
<p>Small Talk, so glauben selbst erfahrene Businessexperten, ist Geplänkel, sind leere Worthülsen, unwichtiges Kleinklein. Kurz mal nach der Familie fragen oder wie das Wochenende verlief. Dann gleich in medias res. Business ist Zeit. Zeit ist Geld. Fakten sind Fakten.</p>
<p>Falls Sie das meinen, ist es Zeit umzudenken. Der Small Talk ist nämlich gar nicht so klein, wie man ihn gerne macht. Seine Bedeutung für den Deal ist sogar erstaunlich groß. Das liegt aber weniger daran, dass Small Talk eine Aufwärmübung ist. Das zwar auch. Aber seine Funktion ist noch eine ganz andere. Zumindest, wenn man sie zu nutzen weiß.</p>
<p><strong>Priming: Überzeugungsarbeit fürs Unterbewusstsein</strong></p>
<p>Der intelligente Small Talk macht das, was man in der experimentellen Psychologie Priming nennt. Priming ist eine Art kognitive Voraktivierung. Man macht das z.B., indem man vor einen x-beliebigen Reiz, auf den eine Person reagieren soll, einen Vorreiz setzt. Dieser Vorreiz kann bewusst oder unbewusst sein. In jedem Fall verändert er die Reaktion auf den eigenen Reiz. Sie macht die Reaktion beispielsweise schneller, affektiver oder intensiver.</p>
<p>Wenn man richtig primet, kann man einen Verhandlungspartner oder Geschäftskunden schneller überzeugen. Manchmal sogar dann, wenn man eigentlich keine so triftigen Argumente in petto hat.</p>
<p><strong>Es geht um Nähe</strong></p>
<p>Das hat folgenden Grund. Verhandlungsergebnisse werden von Emotionen bedingt. Es ist völlig logisch, dass man mit einem sympathischen Fremden eine schnellere Einigung erzielt als mit einem unsympathischen.</p>
<p>Worum es primär geht, ist Nähe. Je weniger Distanz zwei Partner zwischen sich wahrnehmen, desto größer die Wahrscheinlich des Deals. Wer es nicht glaubt, möge sich einmal die letzten Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung anschauen.</p>
<p>Ob zwischen den beiden Nähe oder Distanz herrschte, entscheiden Sie selbst.</p>
<p><strong>Gleiche Ansichten bauen Zurückhaltung ab</strong></p>
<p>Wie genau instrumentalisiert man nun den Small Talk? Im Grunde ist es überhaupt nicht schwer. Man sucht sich banale oder eher mondäne Themen aus, von denen man weiß, dass die meisten Menschen in einer bestimmten Weise darauf reagieren.</p>
<p>Also etwa gutes Essen. Das mag jeder. Ziel des Small Talk ist es, eine Ähnlichkeit in den Ansichten herzustellen. Der Partner sollte möglichst so reagieren, dass Ihre und seine Haltung übereinstimmen.</p>
<p>Wenn sich bereits im Small Talk eine hohe Übereinstimmung einstellt, ist die anschließende Verhandlung weit weniger schwierig. Es kommt nicht so sehr darauf an, worin die Übereinstimmung überhaupt besteht. Der Partner soll letztlich nur seine Zurückhaltung und Vorsicht Ihnen gegenüber ablegen. Einzig darin besteht die Funktion des Small Talk.</p>
<p>Wie auch immer man zum Small Talk stehen mag, es lohnt sich ihn zu kultivieren, vor allem dann, wenn man auf die Hilfe oder Kooperation des Partners angewiesen ist, mit dem man verhandelt.</p>
<p><strong>Hier ein paar Tipps, wie Sie richtig Small Talk machen:</strong></p>
<p>1. Geben Sie sich genug Zeit für den gepflegten Small Talk. Etwa 10 Minuten sind eine gute und angemessene Zeit.</p>
<p>2. Stellen Sie Nähe zum Partner her. Am besten geht das mit Übereinstimmungen in Haltungen und Einstellungen zu bestimmten Themen.</p>
<p>3. Wählen Sie Themen, die belanglos sind, von denen Sie aber annehmen können, dass der Partner in einer bestimmten Weise antworten wird.</p>
<p>4. Vermeiden Sie abgedroschene Floskeln wie „Schönes Wetter heute“. Auch beim Small Talk sollten Sie echtes Interesse signalisieren und nicht Platituden herunterleiern.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong><br />
Dr. Rainer Schneider, Psychologe und Management-Berater aus Freiburg, berät und forscht zu Themen wie Motivation und Selbstregulation.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p>info@recon-freiburg.biz</p>
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		<title>So bringen Sie Action in Ihre Texte</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/so-bringen-sie-action-in-ihre-texte/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktive Sprache, die richtigen Worte: Gastautorin Kathrin Hentzschel hat die eine oder andere Stellenanzeige von Unternehmen unter die Lupe genommen und zeigt, wie man Positives auch positiv darstellt.
 
„Im Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte werden attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze geboten“. Liest sich das auch attraktiv? So mitreißend, dass Sie gleich begeistert sagen: „Ein tolles Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4664" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><a rel="attachment wp-att-4664" href="http://www.textberater.com/news/so-bringen-sie-action-in-ihre-texte/attachment/k_hentzschel/"><img class="size-full wp-image-4664" title="k_hentzschel" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/k_hentzschel.jpg" alt="Sprachtipps von Gastautorin Kathrin Hentzschel" width="105" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Sprachtipps von Gastautorin Kathrin Hentzschel</p></div>
<p>Aktive Sprache, die richtigen Worte: Gastautorin Kathrin Hentzschel hat die eine oder andere Stellenanzeige von Unternehmen unter die Lupe genommen und zeigt, wie man Positives auch positiv darstellt.<span id="more-4663"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Im Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte werden attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze geboten“. Liest sich das auch attraktiv? So mitreißend, dass Sie gleich begeistert sagen: „Ein tolles Unternehmen, da möchte ich arbeiten!“? Oder kommt das doch eher amtlich und zurückhaltend daher? Falls Sie diesen Eindruck haben: Weiterlesen. Und selbst besser machen! Ein paar Kniffe hauchen einem Satz Leben ein und machen ihn lesenswert.</p>
<p>Schauen wir uns den Satz einmal genauer an. Gleich fünf Substantive (Hauptwörter) sind hier aneinander gereiht; das Genus verbi, also die Form, in der das Verb steht, ist Passiv. Mit Sicherheit hat der Schreiber gewusst, wer die Arbeitsplätze bietet. Nennen Sie also Ross und Reiter und formulieren Sie aktiv: „Das Unternehmen XY bietet im Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze.“</p>
<p>Auch die Substantive bringen Sie nun auf Trab – indem Sie einen Teil davon in Verben verwandeln. Nicht umsonst heißt es „mit Verben werben.“ Sie dürfen den Satz auch gerne teilen und ein paar „verbale Eyecatcher“ verwenden: „Fach- und Nachwuchskräfte sind heiß begehrt. Das Unternehmen XY sorgt für Ausbildungsplätze und präsentiert sich als attraktiver Arbeitgeber.“ Das bringt Dynamik und signalisiert potenziellen Mitarbeitern: „Die haben’s erkannt und tun was!“</p>
<p>Über die Autorin<br />
Kathrin Hentzschel ist ausgebildete PR-Beraterin und arbeitet seit zehn Jahren als Texterin und Redakteurin. Dabei ist sie auf das Schreiben von Texten für Broschüren und Websites sowie von Artikeln für Kundenmagazine spezialisiert. Des Weiteren verfasst sie Reden für berufliche und private Anlässe.</p>
<p>Kathrin Hentzschel M.A.,<br />
Textideen für Werbung, Wirtschaft und Redaktionen Ifflandstraße 16<br />
68161 Mannheim<br />
Telefon: 06 21 &#8211; 44 84 74<a href="http://www.textideen.com/"><br />
www.textideen.com</a></p>
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		<title>PR in Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Communities haben ihre eigenen Regeln der Kommunikation, und die Konkurrenz schaut immer zu: Die richtige PR-Ansprache an Journalisten in Social Media ist keine Zauberei, wenn die Strategie stimmt. Textberater.com hat über den großen Teich geschaut, was die PR-Kollegen raten.]]></description>
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<p><strong>Communities haben ihre eigenen Regeln der Kommunikation, und die Konkurrenz schaut immer zu: Die richtige PR-Ansprache an Journalisten in Social Media ist keine Zauberei, wenn die Strategie stimmt. Textberater.com hat über den großen Teich geschaut, was die PR-Kollegen raten.</strong><span id="more-563"></span></p>
<p>Eric Seymour ist Chef der US-amerikanischen PR-Agentur March Communication, die ihre Kunden mit umfangreichen Social Media-Paketen glücklich macht.</p>
<p>Natürlich hat Seymor auch einen <a href="http://prnonsense.marchpr.com/">Blog,</a> in dem es von Zeit zu Zeit gute Tipps aus dem Leben eines Social Media Profis gibt.</p>
<p>Die Kunst von PR in Social Media bestehe darin, sich positiv hervor zu tun – gegenüber der Zielgruppe in dem Sinne, dass man den Regeln des jeweiligen Mediums folgt. Und natürlich muss man sich auch positiv von der Konkurrenz unterscheiden.</p>
<p>Klingt komplexer als es am Ende ist. Seymor fasst die ganze Kunst nämlich in drei knappen Stichpunkten zusammen:</p>
<p><strong>- Wähle die Waffen sorgfältig:</strong> Social Media wie Skype, Twitter oder Facebook macht transparent, ob die Zielperson oder Zielgruppe gerade online ist. Solche Informationen müsse man nutzen und die Situation perfekt wählen.</p>
<p>Dabei könne allerdings auch die Alternative interessant sein. Ist beispielsweise ein Journalist sehr aktiv in Sachen Microblogging – was ja mittlerweile von Twitter praktische jede Social Community übernommen hat – empfiehlt Seymor die gute alte E-Mail.</p>
<p>Warum: Weil die Konkurrenz zuschaut. Seymor beschreibt einen Fall, in dem er gezielt nicht auf einen Tweet eines Journalisten geantwortet hatte, weil er durch seinen Kommentar eine Diskussion heraufbeschworen hätte.</p>
<p>Riecht die Konkurrenz oder die Öffentlichkeit den Braten, kann es dem Journalisten bereits verwehrt sein, die Story aufzugreifen. Zu durchsichtig wäre das PR-Motiv hinter der nächsten Story.</p>
<p><strong>- Handle mit hochwertigen Informationen:</strong> Es ist tatsächlich nicht so schwer, beispielsweise auf dem Business-Netzwerk XING im Gespräch zu bleiben. Jede Änderung am eigenen Profil, jede Frage an die Community und sogar der Upload eines neuen Profilfotos zieht meist zahlreiche Bekannte auf die eigene Seite.</p>
<p>Müsste nur noch gelingen, das Interesse der Kontakte auf Themen zu lenken, die mit der eigenen PR-Arbeit zu tun haben. Aber Seymor schätzt die Chancen dazu als gut ein. Man müsse nicht ständig neue Artikel verfassen. Aber man müsse schon regelmäßig, also mindestens einmal pro Woche, Informationen nachschieben, die für die Zielgruppe (in dem Fall Journalisten) interessant ist.</p>
<p><strong>- Pack sie bei ihrer Eitelkeit:</strong> Wer die letzten Artikel eines Journalisten kennt, hat gute Karten in einem der nächsten Artikel zu erscheinen. Klingt einfach, ist aber laut Seymor einfach so. Genauso sei es mit Bloggern.</p>
<p>Blogger gelten nicht ganz zu Unrecht als Selbstdarsteller 2.0. Ihre Themen sind ihr Stolz. Wer die Themen anzupacken versteht, packt die Schreiberzunft auch bei ihrer Eitelkeit. Wie erfolgsversprechend das ist? Gegenfrage: Wer ist nicht eitel?</p>
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		<title>bauhaus waren pr-pioniere</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 19:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
sie polarisierten, machten wirbel, nutzten krisen zur selbstdarstellung – und schrieben alle wörter klein: die bauhäusler um martin gropius machten nicht nur die zeit überdauernde kunst und architektur, sie sind auch ein beispiel, von dem man etwas über public relations lernen kann.
anlässlich einer neuen ausstellung hat die welt hier einen lesenswerten, wenn auch schlecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_478" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><span><strong><strong><a rel="attachment wp-att-478" href="http://www.textberater.com/news/bauhaus-waren-pr-pioniere/attachment/bauhaus/"><img class="size-full wp-image-478" title="bauhaus" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/bauhaus.jpg" alt="anders sein: die pr von bauhaus" width="202" height="288" /></a></strong></strong></span><p class="wp-caption-text">anders sein: die pr von bauhaus</p></div>
<p><strong>sie polarisierten, machten wirbel, nutzten krisen zur selbstdarstellung – und schrieben alle wörter klein: die bauhäusler um martin gropius machten nicht nur die zeit überdauernde kunst und architektur, sie sind auch ein beispiel, von dem man etwas über public relations lernen kann.</strong><span id="more-477"></span></p>
<p>anlässlich einer neuen ausstellung hat die welt <a href="http://www.welt.de/die-welt/lifestyle/article4285477/Bauhaus-Pioniere-der-PR-Arbeit.html">hier</a> einen lesenswerten, wenn auch schlecht lesbaren text zur pr der kunstschule veröffentlicht. und auch der ist ein ergebnis der pr, die bauhaus für sich veranstaltet.</p>
<p>d<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>ie eigene corporate publishing schmiede</strong></span></p>
<p>aber zurück zu den wurzeln: bauhaus nennt man eine relativ kurz existierende kunstströmung zwischen 1919 und 1933. trotz seiner kurzen und wechselhaften existenz, gilt bauhaus laut die welt unangefochten als synonym für den aufbruch in die moderne.</p>
<p>kein wunder; über bauhaus kann man sich viel erzählen – weil bauhaus viel über sich reden machte. zum beispiel gaben die bauhäusler reihenweise drucksachen heraus: eine buchreihe, eine zeitschrift und manifeste.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>ständige krisen-pr</strong></span></p>
<p>die üppigen drucksachen waren natürlich auch ein ergebnis aus der ständigen auseinandersetzung, die bauhaus auszutragen hatte.</p>
<p>die ressentiments waren vor allem politischer natur. behörden machten bauhaus das leben schwer. und so wechselte bauhaus von weimar nach dessau und schließlich nach berlin.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>wirkungsvolle firmen-news</strong></span></p>
<p>wenn es nichts zu kämpfen gab, gab es trotzdem futter für die pr-maschine. als legendär gelten heute die drachen- und faschingsfeste mit kapelle und dem triadischen ballett.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>ständiges monitoring</strong></span></p>
<p>und sobald ein bericht in der zeitung erschien, wusste gropius darüber bescheid. er hatte  zeitungsausschnittdienste (heißt heute clipping-services) wie das büro von max goldschmidt beauftragt.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>einfach was anders machen</strong></span></p>
<p>und als wäre das alles nicht genug: bauhaus schrieb auch wie niemand sonst. die kleinschreibung der anfangsbuchstaben von substantiven und satzanfängen geht nämlich auf das konto der bauhaus-künstler.</p>
<p>Textberater.com beendet diesen Selbstversuch jedoch hiermit wieder.</p>
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		<title>Medienmanagement: Relevanz steigern durch mediales Angebot</title>
		<link>http://www.textberater.com/corporate-publishing/medienmanagement-relevanz-steigern-durch-mediales-angebot/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 18:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Medienmanager sind Generalisten, sagt Ludwig Hilmer in seiner wissenschaftlichen Einführung „Medienmanagement – ein dynamisches Berufsbild.“ Was ist Medien-Management, welchen Nutzen bringt es, und wie vernetzt man Marktforschung, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zu einem sinnvollen Paket? Die Antworten gibt Textberater.com in einem Top-Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_202" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span><img class="size-medium wp-image-202" title="medienmanagement" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/medienmanagement2-300x202.jpg" alt="Angebot schafft Nachfrage: Medien kombinieren" width="300" height="202" /></span><p class="wp-caption-text">Angebot schafft Nachfrage: Medien kombinieren</p></div>
<p>Medienmanager sind Generalisten, sagt Ludwig Hilmer in seiner wissenschaftlichen Einführung „Medienmanagement – ein dynamisches Berufsbild.“ Was ist Medien-Management, welchen Nutzen bringt es, und wie vernetzt man Marktforschung, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zu einem sinnvollen Paket? Die Antworten gibt Textberater.com in einem Top-Thema.<br />
<span id="more-199"></span><br />
Klingt gut, innovativ und gebildet: Medienmanagement ist in aller Munde. Seit einigen Jahren sogar als Studiengang angeboten, werben vor allem Agenturen aus dem Bereich Kommunikation mit dem schillernden Begriff.</p>
<p>Der Kern des Medienmanagements liegt in der Vernetzung. Marktforschung, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Medienberatung, Redaktion, Medienforschung und -planung, Consulting, Medienarbeit bis hin zu E-Commerce und E-Government fallen ins Interesse des Medienmanagers.</p>
<p>Letztlich geht es um die bewusste Gestaltung von Öffentlichkeit, Meinung und Image. Die Medien-Nutzung streut immer stärker über die verschiedenen Publikationsformen – Bücher, Zeitschriften, Online, Fernsehen. Und es wird immer schwieriger eine bestimmte Zielgruppe über ein Medium alleine anzusprechen.</p>
<p>Führte man beispielsweise in den 90ern eine gezielte Fernsehkampagne durch, konnte man davon ausgehen, dass unter den Zuschauern auch die Mehrzahl der potenziell interessierten Adressaten saß. Das hat sich inzwischen geändert, wie unlängst eine Studie der Buchhandels-Verbände ergab.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Die Adressaten sind verstreut</strong></span></p>
<p>Insgesamt verbringen die Menschen demnach mehr als zehn Stunden täglich mit Massenmedien. 31 Prozent der insgesamt 1.730 Befragten gaben an, dass sie auf das Internet nicht mehr verzichten können. Das Fernsehen wollen insgesamt 25 Prozent nicht missen, damit ist es das zweitbedeutendste Medium. 17 Prozent gaben an, dass sie am wenigsten auf Bücher verzichten können. Unter den Befragten gibt es auch eine nicht unbedeutende Gruppe unverbesserlicher Zeitungs-Leser (11 Prozent).</p>
<p>Die Herausforderung des Medienmanagements liegt nun darin, ein Paket zu schnüren, das einen Inhalt für jeden nutzbar macht – vom Zeitungs-Leser bis zum Fernseh-Junkie. Die Schlüsselposition im Rennen um den Empfänger erhält damit das Internet. Lesen, Schauen, Hören – seit Breitband wird die volle Bandbreite von Medien digital verfügbar.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Der Trend geht zum Gucken</strong></span></p>
<p>Und der Trend ist klar: Internet ist weniger Lesen und mehr Gucken. Bewegte Bilder faszinieren, informieren und unterhalten auf entspannte Art. So erklärt sich auch der Ausbau der Video-Angebote seitens der Internet-Medien. Nachrichten-Agenturen erlösen bis zu 30 Prozent ihres Umsatzes aus dem Verkauf von Multimedia-Angeboten und Nachrichten-Videos.</p>
<p>Und auch die Suchmaschinen reagieren. Zur Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten wurden die Wahlkampf-Videos der Kandidaten erstmals von Google auf ihren Wortlaut hin untersucht. Das bedeutet: Suchte ein Nutzer nach einem bestimmten Begriff oder nach einer bestimmten Phrase wie beispielsweise Yes We Can, fand er nicht allein die Videos. Er wurde von der Suchmaschine sogar an den Punkt des Films geführt, in dem der gesuchte Begriff fiel.</p>
<p>Sollte diese Technik endlich Youtube, Myspace, MyVideo oder andere Communities erreichen, wird sich das Thema Suchmaschinen-Optimierung zwangsläufig dem Bewegtbild annehmen.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Relevanz durch mediales Angebot</strong></span></p>
<p>Auch für die gezielte Arbeit mit Medien ist das von Bedeutung. Pressemitteilungen, Konferenzen und Treffen sind für Medien auch dann interessant, wenn dabei für den Nutzer unterhaltsame Inhalte entstehen.</p>
<p>Ein Beispiel: Vertreter eines deutschen Hardware-Herstellers sorgten mit einer handvoll Fotos ungewollt für Schlagzeilen. Auf einer Geschäftsreise in China fotografierten sie nämlich Kopien des damals noch in den Markt einzuführenden iPhone von Apple.</p>
<p>Eine Chinesische Kopie sollte eigentlich keine Schlagzeile Wert sein. War sie aber, denn mit der Meldung schwirrten auch ein paar verwackelte Bilder durchs Netz. Die Geschichte bekam dadurch ein völlig neue Relevanz und lief tagelang auf Spiegel Online als eine der meistgelesenen Artikel.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Angebot streuen, Aufmerksamkeit bündeln</strong></span></p>
<p>Die Kombination aus gedrucktem Wort, versendeter Pressemitteilung und einem kleinen Youtube-Video garantiert noch keine Schlagzeile bei einem führenden Massenmedium. Aber die nachhaltige Kommunikation mit einem breiten medialen Angebot sorgt für nachhaltiges Interesse.</p>
<p>Der Tipp:<br />
- Vernetzen Sie Inhalte in verschiedenen Medien: Pressemitteilung, E-Mail-Benachrichtigung, Video-Clips, interaktive Grafiken, knackige Bilder, E-Commerce und Service-Informationen.</p>
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		<title>Corporate Blog: Mehr als die neue Art der Kundenzeitschrift</title>
		<link>http://www.textberater.com/corporate-publishing/corporate-blog-mehr-als-die-neue-art-der-kundenzeitschrift/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/corporate-publishing/corporate-blog-mehr-als-die-neue-art-der-kundenzeitschrift/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 21:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zielgruppen erschließen, Suchmaschinen füttern, Kompetenz ausstrahlen: Mit einem eigenen Blog können Unternehmen effizient und effektiv ihren Marken- und Marktwert steigern. Textberater.com zeigt in einem Top-Thema, wie es geht, wer es gut macht und wer nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_175" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><img class="size-thumbnail wp-image-175" title="corp_blogs" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/corp_blogs-150x150.gif" alt="Corporate Blog: Unternehmen personalisieren" width="105" height="105" /><p class="wp-caption-text">Corporate Blog: Unternehmen personalisieren</p></div>
<p>Zielgruppen erschließen, Suchmaschinen füttern, Kompetenz ausstrahlen: Mit einem eigenen Blog können Unternehmen effizient und effektiv ihren Marken- und Marktwert steigern. Textberater.com zeigt in einem Top-Thema, wie es geht, wer es gut macht und wer nicht.<span id="more-173"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Weblogs bieten ein noch kaum erschlossenes Potenzial für Marketing und PR. Das geht aus einer Studie von Berlecon Research hervor. Unter dem Titel &#8220;Weblogs in Marketing und PR&#8221; erschienen, belegt die Studie außerdem, dass die Zahl der Blogs monatlich um 15 Prozent steigt. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
<strong>Blogs sind die andere Art der Werbung<br />
</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Doch das Potenzial eines Blogs entfaltet sich laut Berlecon erst, wenn sich Corporate Blogs von platter Werbung abheben. Blogger lassen sich nämlich nicht gerne hinters Licht führen. Gekaufte Beiträge in scheinbaren Fremdpublikationen werden schnell entlarvt. Und spricht sich die verpönte Schleichwerbung erstmal herum, ist die Glaubwürdigkeit eines Blogs schwer beschädigt, vielleicht sogar zerstört.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Gefragt sind authentische Beiträge, die Ehrlichkeit und Offenheit signalisieren. All diese Eigenschaften besitzt die eigene Internet-Publikation.<br />
</span></p>
<p><strong>Marketing ohne Maulkorb: Frosta-Marketing-Leiter Felix Ahlers im Interview</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_lU47unyyeI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/_lU47unyyeI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
<strong>Dialog und inhaltlicher Nachschub gefällt den Suchmaschinen</strong><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Vorteile einer Internet-Publikation, Blog oder Magazin, liegen neben inhaltlicher Aufwertung der eigenen Internet-Präsenz auch in den Eigenschaften des Internet begründet.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">So können Sie beispielsweise schnell und langfristig eine Zielgruppe ansprechen, die sich für ihre Themen interessiert. Und beim Lesen und Schauen fängt das Interesse der Kunden erst an. Vielfältige Dialogmöglichkeiten erschließen sich. So können Leser und Nutzer einerseits mit Ihnen in Kontakt treten. Andererseits eignen sich Kommentar- und Foren-Funktionen auch für den Austausch innerhalb der Zielgruppe.</span></p>
<p>Und reger Nachschub an Inhalt signalisiert den Suchmaschinen, dass hier relevante Themen behandelt werden. Das werden sie allerdings nur bei entsprechender Pflege des Blogs.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Mutig sein oder lieber ein Magazin publizieren</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p>Entscheidet sich ein Unternehmen zum Blogger, so ist Mut gefragt. Die teils unverblümten und mitunter sarkastischen Kommentare der Nutzer gehören zum Bloggen genauso wie eine eigene, der lockeren Kommunikation im Internet angepasste Sprache.</p>
<p>Außerdem ist ein gewisser Grad an Personalisierung unerlässlich. Nutzer und Kunden wollen wissen, mit wem sie es in einem Blog zu tun haben.</p>
<p>Wem diese raubeinigen Eigenschaften des Blogs nicht so recht zusagen, dem bleibt eine interessante Alternative: Das Online Magazin.</p>
<p>Technisch unterscheidet sich ein Online-Magazin kaum von einem Blog. Aber inhaltlich geht es hier mehr um die Ausstrahlung von Kompetenz. Die Beiträge wirken journalistischer, die Aufmachung der Seite ist vielleicht edler. Nicht jeder Kommentar muss auch veröffentlicht werden. Kurz: Es gelten gesittetere Regeln als in der Blog-Welt.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Beispiel eines gelungenen Blogs:</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Der Blog, der als Versand-Apotheke gestarteten und jetzt als Kette in Deutschland etablierten Docmorris. Grund 1: Themen interessieren die Leute (bislang 67 teils kritische Kommentare für einen Artikel zum Thema Sicherheit beim Pillenkauf <a href="http://www.docmorris-blog.de/2008/06/14/sicher-genauso-sicher/#comments">http://www.docmorris-blog.de/2008/06/14/sicher-genauso-sicher/#comments</a> . Grund 2: Der Geschäftsführer Ralf Däinghaus tritt mit Bild in Erscheinung, auch wenn er sicherlich nicht alle Beiträge eigenhändig schreibt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Beispiel eines schlechten Blogs:</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Blog eines Shopping-Clubs, auf den man auch nur mit Anmeldung zugreifen kann. <a href="http://de.vente-privee.com/BLOG">http://de.vente-privee.com/BLOG</a><br />
Kritik: Der Blog ist nicht öffentlich, sondern nur für Mitglieder. Die Beiträge gehen über eine Selbstbeweihräucherung nicht hinaus (Wie die zweifelsfrei schöne Startseite des Shopping-Clubs entstanden ist, zählen wir mal nicht als das Top-Thema, das die Kunden interessiert). Und die erlaubten Kommentare sind dermaßen wohlwollend, dass dort entweder hausintern kommentiert wird, oder der Filter kritischer Kommentare ist einfach zu streng. Alles in allem wirkt diese Publikation für einen Blog zu unehrlich.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Beispiel eines guten Online-Magazins:</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
drweb.de, das Magazin für Seitenbetreiber, ist eine von mehreren Publikationen der Commindo Media und zeigt die Kompetenz der Agentur. Dabei erreicht die Publikation zweifelsfrei eine interessierte Zielgruppe. Das sieht der geneigte Nutzer bereits an den zahlreichen Kommentaren. Und der Analytiker schaut bei Seitwert.de und sieht: 68 von 100 möglichen Punkten für technisch optimale Umsetzung und relevante Inhalte. Zum Vergleich: Spiegel.de erreicht auch  „nur“ 77 von möglichen 100 Punkten (Stand Juni 2009).</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog einfach bei Amazon bestellen</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/blog-einfach-bei-amazon-bestellen/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/viral-videos/blog-einfach-bei-amazon-bestellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 19:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Viele Unternehmen werden sich dieser Tage fragen: Wo bekomme ich schnell ein Corporate Blog her, was die anderen coolen Firmen ja auch teilweise schon haben? Textberater.com hat die Lösung in einer Google-Anzeige gefunden.
Amazon garantiert wie immer pünktliche Lieferung und top Preise. Da bleiben doch keine Wünsche offen. Und wenn man den Coporate Blog nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_181" class="wp-caption alignleft" style="width: 291px"><span><img class="size-full wp-image-181" title="Blog bestellen bei Amazon" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Blog-bestellen-bei-Amazon1.jpg" alt="Wenn doch alles nur so einfach wäre wie Online Marketing ..." width="281" height="127" /></span><p class="wp-caption-text">Wenn doch alles nur so einfach wäre wie Online Marketing ...</p></div>
<p>Viele Unternehmen werden sich dieser Tage fragen: Wo bekomme ich schnell ein Corporate Blog her, was die anderen coolen Firmen ja auch teilweise schon haben? Textberater.com hat die Lösung in einer Google-Anzeige gefunden.<span id="more-179"></span></p>
<p>Amazon garantiert wie immer pünktliche Lieferung und top Preise. Da bleiben doch keine Wünsche offen. Und wenn man den Coporate Blog nicht mehr braucht, verkauft man ihn einfach auf Ebay.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten deutschen Corporate Blogs</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-wichtigsten-deutschen-corporate-blogs/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/die-wichtigsten-deutschen-corporate-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erfahren will, wie ein erfolgreicher Business-Blog aussieht, der kann sich an einem Ranking der meistgelesenen und damit erfolgreichsten deutschsprachigen Corporate Blogs orientieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wer erfahren will, wie ein erfolgreicher Business-Blog aussieht, der kann sich an einem Ranking der meistgelesenen und damit erfolgreichsten deutschsprachigen Corporate Blogs orientieren. <span id="more-161"></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Portal Top 100 Business Blogs beobachtet die deutsche Business-Blogosphäre und machte bei seinem letzten Update im Mai 2007 über 620 aktive Corporate Blogs in deutscher Sprache aus. In seinem Ranking stellt Top 100 <a href="http://www.top100-business-blogs.de/top100/tops">hier</a> die damals meistgelesenen Business-Blogs vor. Dazu gehörten:</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Platz 1: Basic Thinking Blog, Branche: IT</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Platz 2 : law blog, Branche: Recht</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Platz 3: Dr. Web Magazin, Branche: Grafikdesign</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Platz 4: Der Shopblogger, Branche: Markenkommunikation</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&#8230;</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Platz 25: Der Walther Saftblog, Branche: Food</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">…</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Platz 39: Interview-Blog, Branche: Markenkommunikation</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">…</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Platz 42: SEO Marketing Blog, Branche: Markenkommunikation</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Den eigenen Business-Blog auf Top 100 eintragen</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">„<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wir erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit bei dem Business-Blogs Ranking, sondern wollen einen Überblick über die deutschsprachige Business-Blogosphäre geben“, so die Macher von Top 100. Und ganz in Web 2.0-Manier dürfen alle Corporate-Blogger, die noch nicht gelistet sind, sich selbst bei Top 100 eintragen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Textberater meint: </strong>Gute Idee, schönes Portal, aber es wäre allerhöchste Zeit für ein neues Update. Also: Wer kennt die besten Unternehmens-Blogs? Antwort als Kommentar oder an <a href="mailto:info@textberater.com">info@textberater.com</a> </span></p>
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