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	<title>Textberater.com &#187; Foren</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Kino.to sendet Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 18:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einer Alternativadresse der offenbar millionenfach genutzten aber derzeit wegen staatsanwaltlichen Ermittlungen gesperrten Videoplattform kino.to ist ein selbstbewusstes Statement erschienen. Die Betreiber rechnen offenbar damit, demnächst wieder durchzustarten. Textberater.com bleibt nachdenklich.
Kino.to wurde vor wenigen Tagen stillgelegt. Die Staatsanwaltschaft Dresden erhebt schwere Vorwürfe zum Thema Urheberrechte. Bei einer Razzia sind Server beschlagnahmt und offenbar auch Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6056" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/kino.to_.jpg"><img class="size-medium wp-image-6056" title="kino.to" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/kino.to_-300x113.jpg" alt="I'll be back: Kino.to gibt sich kämpferisch" width="300" height="113" /></a><p class="wp-caption-text">I&#39;ll be back: Kino.to gibt sich kämpferisch</p></div>
<p>Auf einer Alternativadresse der offenbar millionenfach genutzten aber derzeit wegen staatsanwaltlichen Ermittlungen gesperrten Videoplattform kino.to ist ein selbstbewusstes Statement erschienen. Die Betreiber rechnen offenbar damit, demnächst wieder durchzustarten. Textberater.com bleibt nachdenklich.<span id="more-6055"></span></p>
<p>Kino.to wurde vor wenigen Tagen stillgelegt. Die Staatsanwaltschaft Dresden erhebt schwere Vorwürfe zum Thema Urheberrechte. Bei einer Razzia sind Server beschlagnahmt und offenbar auch Mitglieder des Betreiberteams vernommen worden.</p>
<p>Doch einer der Betreiber sendet offenbar <a href="http://kino.to-alternative.de.vu/" target="_blank">Lebenszeichen </a>– laut eigenen Angaben aus einem Internetcafé, da auch sein Rechner derzeit bei der Polizei stehe. Jedenfalls steht da:</p>
<p><strong>I’ll be back</strong></p>
<p><em>“Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, wurden welche von uns gebustet. Es kam auch bei mir zu einer HD (Hausdurchsuchung a.D. der Redaktion) und ich bin gerade in einem Internetcafé. Eure Visits und eure IP wurden nicht gespeichert. …“<br />
</em><br />
Grundaussage: Kino.to wird bald zurückkehren. Es gebe jedenfalls keinen Grund zur Sorge, dass die Nutzer strafrechtlich belangt würden, heißt es da. Wer kann das schon beurteilen? Streamen von Filmen (also Gucken ohne Runterladen), so hat man als geneigter Nachrichtenleser dieser Tage erfahren, galt bislang eh als rechtliche Grauzone.</p>
<p><strong>Sympathisch aber falsch</strong></p>
<p>Was allerdings einmal mehr klar wurde: Der gute alte David-gegen-Goliath-Effekt der PR hat wieder eingesetzt. Auf der einen Seite steht der kleine Mann mit der Steinschleuder – in diesem Fall in Form eines Servers und einer Webseite. Auf der anderen Seite steht ein schwer getroffener Riese – die Filmindustrie.</p>
<p>Tja, und da schlägt man sich natürlich ganz intuitiv auf die Seite des David. An normativem Unterbau fehlt es dem übrigens auch nicht. Hier sei beispielsweise das Schlagwort „Kostenloskultur des Internet“ genannt, eine Kultur also.</p>
<p>Zudem wird hie und da gemunkelt, die Jungs von Kino.to seien dabei, den Konsum von Unterhaltung zu verändern – Veränderung also, die ja potenziell auch den Gedanken des Fortschritts transportiert.</p>
<p><strong>Aus dem Nähkästchen eines Medienschaffenden<br />
</strong><br />
Wer bis hierhin gelesen hat und sich vielleicht über den unterschwellig abwertenden Ton in der sonst von Optimismus und Leichtigkeit geprägten Textberater.com-Handschrift wundert – er/sie liegt richtig. Bei Medienschaffenden gelten Phänomene wie Kino.to als Hauptgrund, warum die einst sichere, angesehene und auch finanziell lukrative Karriere auf der Content-Erzeugungs-Seite zum Auslaufmodell wurde.</p>
<p>Und seit irgendein Wikileaks-User mal den einen oder anderen Text von dieser Seite 1:1 übernommen hat (kopiert also, aber immerhin mit Fußnote), kämpft das Kommunikations-Magazin der Herzen übrigens auch mit schwindenden Leserzahlen. Google – das nur am Rande – denkt nämlich nach der Suchmaschinen-Logik, die vielfach verlinkte Wikileaks-Seite sei der wahre Urheber.</p>
<p><strong>Hollywood braucht bessere PR<br />
</strong><br />
Zurück zur Sache: Metallica hat vor nunmehr 10 Jahren Napster platt gemacht – zu Recht und mit juristischen Mitteln. Wer sich erinnern mag, damals ging es um vervielfältigte Demosongs, hunderttausende Nutzernamen und die Frage, wie man mit Kunst umgehen soll. Kontroverse Angelegenheit, wie auch der Weggang eines Metallica-Musikers in jener Zeit im Nachgang bestätigt.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Kontrovers wird auch die Kommunikation um Phänomene wie Kino.to bleiben. Es sei denn, die Unterhaltungsindustrie kann eine Kommunikationsstrategie stricken, die den Konsumenten/Nutzern verdeutlicht, dass beide auf einer Seite sind. Das ist die Hauptursache, warum Millionen Menschen monatlich die Filmeseite Kino.to ruhigen Gewissens nutzten: Die fehlende Identifikation zwischen Urheber und Konsument. Wie man daran etwas ändern kann – einfach wird das sicher nicht.</p>
<p>Einfach schlecht für die Identifikation sind jedenfalls die Warnungen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), die derzeit kursieren. Die Nutzer von Kino.to hätten sich sehr wohl strafbar gemacht. Die kommunikative Angst-Strategie hat noch nie Mauern niedriger gemacht.</p>
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		<title>Wo die dicken Fische im Social Web schwimmen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 08:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.
Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5977" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up.jpg"><img class="size-medium wp-image-5977" title="social media check up" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Was einfach geht, wird gern gemacht: Social Media Check-up 2011 bei den Fortune Top-100-Unternehmen</p></div>
<p>Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.<span id="more-5976"></span></p>
<p>Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante Perspektive auf die Großen.</p>
<p>Fazit der Studie: Social Media erfreut sich wachsender Beliebtheit. Und je niedriger die Einstiegshürden, desto schneller seien die Unternehmen bei der Hand, sich für einen Kanal zu entscheiden.</p>
<ul>
<li>Twitter erfreut sich demnach      auch dem stärksten Wachstum. 65 Furtune-Unternehmen nutzen den      Kurznachrichtendienst der Herzen 2010. Dieses Jahr sind es schon 77.</li>
<li>Facebook nutzen aktuell 61      Prozent, nach 54 im Vorjahr.</li>
<li>YouTube: von 50 auf 57.</li>
<li>Corporate Blogs: 36 – also 3      mehr als 2010.</li>
</ul>
<p><strong>Die wirklich schick aufgemachte Präsentation zum Angucken</strong></p>
<div style="width: 425px;"><object id="__sse6933954" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse6933954" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;"><a href="http://www.slideshare.net/BMGlobalNews"><br />
</a></div>
</div>
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		<title>BP, Familienministerin, Google, Apple: Alles PR?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 07:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick kommt Textberater.com beinahe zu der Einsicht, dass man aus Gründen der PR lieber nicht mehr kommunizieren sollte.
Der britische Ölkonzern BP hat vor allem ein Problem mit dem nicht verschlossenen Bohrloch, aus dem massenweise ausströmendes Öl in den Golf von Mexiko sprudelt.
Dennoch wird das Thema Ölpest vermehrt als PR-Desaster dargestellt. Man habe zwar am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick kommt Textberater.com beinahe zu der Einsicht, dass man aus Gründen der PR lieber nicht mehr kommunizieren sollte.<span id="more-5290"></span></p>
<p>Der britische Ölkonzern BP hat vor allem ein Problem mit dem nicht verschlossenen Bohrloch, aus dem massenweise ausströmendes Öl in den Golf von Mexiko sprudelt.</p>
<p>Dennoch wird das Thema Ölpest vermehrt als PR-Desaster dargestellt. Man habe zwar am Anfang alle Register der Krisenkommunikation gezogen. Aber die verbreiteten Botschaften seien mehr und mehr unglaubwürdig.</p>
<p><strong>Wer würde positive Meldungen von BP erwarten?</strong></p>
<p>Auch das Schalten von Google-Anzeigen, die bei relevanten Suchbegriffen auf die Seiten BP’s verweisen, sei ein Armutszeugnis.</p>
<p>Textberater.com fragt: Was sind denn die Alternativen für BP? Hätte man lieber am Anfang verbreiten sollen, dass das Loch nie verschlossen werden könne? Nur das hätte bei den aktuellen Entwicklungen Raum geboten, positive Meldungen zu verbreiten.</p>
<p><strong>Ist Sparen erst schlecht, wenn man twittert?</strong></p>
<p>Ähnliche Fragestellung beim Twitter-Sturm gegen Familienministerin Kristina Schröder (CDU): Schröder verteidigt das Sparpaket der Bundesregierung auf dem Kurznachrichtendienst der Herzen: Protestwelle, Nachrichtenflut, PR-Desaster.</p>
<p>Textberater.com fragt: Sind berechtigte Empörung gegen ebenfalls berechtigte Einsparungen ein PR-Thema? Eigentlich nicht. Jetzt schon.</p>
<p><strong>Was kann Google überhaupt noch richtig machen?</strong></p>
<p>Nächster Kandidat für Krisenkommunikation: Google. Nein, dieses Mal sind keine Daten gesammelt worden. Und man hat auch keine Werbeeinnahmen „unterschlagen“.</p>
<p>Google hatte einfach mal ein Hintergrundbild auf seiner Seite gepostet. Das sollte den Nutzern neue Funktionen nahe bringen: Protestwelle, Löschung, Nachrichtenflut – die Reihenfolge der Ereignisse unterscheiden sich vom Fall Schröder.</p>
<p>Aber das Thema bleibt das gleiche: Google im PR-Sumpf wegen fahriger Kommunikation. Textberater.com fragt: Was kann ein als von den Medien als Konkurrent empfundener Konzern schon richtig machen?</p>
<p><strong>Apple: Wie soll man den Boss wegkommunizieren?</strong></p>
<p>Apropos Konkurrent: Googles Konkurrent und ebenfalls von den Verlagen wegen rigider Veröffentlichungsregeln unter Beschuss genommener Lifestyle-Anbieter Apple hat auch ein vermeintliches PR-Problem.</p>
<p>Der alternde Konzernchef Steve Jobs hat nämlich zur Vorstellung seines neuen iPhones auch das Bloggen geächtet. Man brauche nicht mehr Blogger. Man brauche wieder richtige Redaktionen.</p>
<p>Grund der Verbitterung könnte mit den Blogger-Enthüllungen Gizmodos zu tun haben. Die Gizmodo-Schreiber hatten nämlich ein verloren gegangenes iPhone der neusten Generation bereits vor Wochen vorgestellt.</p>
<p>Textberater.com fast optimistisch: Klingt nach einem echten PR-Thema. Apple verscherzt sich die Gunst der Netzgemeinde.</p>
<p>Auf den zweiten Blick wird jedoch klar: Apples Problem hat weniger mit Kommunikation als mit Personalfragen zu tun. Steve Jobs will auf seine krankheitsbedingt alten Tage schnell noch ein paar Verkaufsrekorde und Markteroberungen feiern.</p>
<p>So einen Chef bekommt man als PR-Diener nicht in den Griff. Da helfen nur Psychopharmaka oder ein handfester Führungswechsel.</p>
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		<title>Katholisches Marketing, Mobile-Marketing, Kunden-Marketing im Mittelstand, Apples Eliten-Werbeangebote, Meinungsrandale im Web</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/katholisches-marketing-mobile-marketing-kunden-marketing-im-mittelstand-apples-eliten-werbeangebote-meinungsrandale-im-web/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.
Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.
Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.<span id="more-4892"></span></p>
<p>Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.</p>
<p>Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung. Das meiste Geld kommt laut Handelblatt von Sponsoren. Lediglich 250.000 Euro habe die Kirche selbst beigesteuert.</p>
<p>Außerdem könne man auf zahllose freiwillige Helfer zurückgreifen, auf 5.000 Regenjacken von Kappa, Fiat-Autos fü wichtige Gäste und ein Medizinzentrum, das von Telecom Italia finanziert werde. Lesenswert auch der Vergleich zu Olympia.</p>
<p>Wer nicht nach Turin fahren möchte, kann sich ja vielleicht über sein Smartphone mit Besuchern der Leichentuch-Ausstellung austauschen.</p>
<p><strong>2 Mal 5: Moblie-Marketing und Kundenkontakte im Mittelstand</strong></p>
<p>Und wenn wir gerade bei Mobil-Funk sind; Mobilemarketingworld.com hat <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/05/03/top-5-mobile-marketing-kampagnen-april-2010/">hier</a> die 5 schönsten Kampagnen des letzten Monats gesammelt.</p>
<p>Ebenfalls 5 an der Zahl: Die Tipps zum Umgang mit Kundenkontakten. Speziell für Kleinbetriebe interessant, hat sich Ute Lohmüller dazu <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/c354/m329/um655/d161/default.html">hier</a> auf Mittelstanddirekt geäußert.</p>
<p><strong>Apple erschließt Premium-Werbesegment<br />
</strong><br />
So ziemlich jedes Medium schreibt heute über Apples iAd. iAd sind bezahlte Anzeigen auf den Endgeräten des Computerherstellers. Wer dort jedoch mitwerben will, muss laut Wall Street Journal bereits im ersten Jahr ein Million Dollar US vorschießen.</p>
<p>Außerdem sei jeder Klick auf eine Anzeige so teuer, dass das mit der Million aufgeladene Werbebudget-Konto auch recht schnell wieder leer sein könnte. Ein Klick auf eine Werbeanzeige könnte laut Medienberichten 2 Dollar kosten.</p>
<p>Textberater.com meint: Schlau von Apple, so einen extremen Kurs zu fahren. Neben dem Werbedemokratisierer Google, wo man schon mit ein paar Euro mitspielen darf, wäre ein Konkurrenzversuch zum Scheitern verurteilt.</p>
<p><strong>Böse Kommentare wegen schlechtem Befinden</strong></p>
<p>Immer schon geahnt, jetzt ist es amtlich: Es liegt nicht an uns, wenn der eine oder andere Leser auffällig stimmungs-geladene Kommentare schreibt.</p>
<p>Die FAZ hat <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc%7EE4E641433C9B642D6B59E14503E4A4CDA%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">hier</a> viele Möglichkeiten zusammengetragen, warum Leser hart kommentieren und schreibt unter anderem von einem neuen Trend namens &#8220;Trollen&#8221;. Interessante Erklärungen für freizügiges Schimpfen ganz am Ende des Artikels: Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und der lange Winter.</p>
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		<title>10 Gründe, warum Sie sich nicht bei Facebook abmelden sollten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/10-grunde-warum-sie-sich-nicht-bei-facebook-abmelden-sollten/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 05:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[US-Publizist Dan Yoder hat die gute alte und stets beliebte 10-Punkte-Liste gewählt, um damit gegen Facebook zu wettern. Zeit für eine Replik mit Augenzwinkern.
Auf Businessinsider.com hat sich Yoder hier zu Wort gemeldet. Sein durchaus auch informativer Text bringt viele valide Argumente, warum Facebook gar nicht nur ein Wohltäter der Menschheit ist.
Zu Yoders starken Punkten zählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Publizist Dan Yoder hat die gute alte und stets beliebte 10-Punkte-Liste gewählt, um damit gegen Facebook zu wettern. Zeit für eine Replik mit Augenzwinkern.<span id="more-4889"></span></p>
<p>Auf Businessinsider.com hat sich Yoder <a href="http://www.businessinsider.com/10-reasons-to-delete-your-facebook-account-2010-5">hier</a> zu Wort gemeldet. Sein durchaus auch informativer Text bringt viele valide Argumente, warum Facebook gar nicht nur ein Wohltäter der Menschheit ist.</p>
<p>Zu Yoders starken Punkten zählt beispielsweise die These, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Accounts seiner Mitglieder hackt und deren private Mitteilungen liest.</p>
<p>Dennoch: Die Liste ist einseitig. Hier die andere Seite: Warum Sie sich nicht bei Facebook abmelden sollten:</p>
<p><strong>1. Sie sind noch gar nicht da<br />
</strong>In Deutschland sind laut aktuellen Studien nur 10 Prozent der Bevölkerung Facebook-User.</p>
<p><strong>2. Oma und Opa kommen gerade nach<br />
</strong>Ebenfalls laut Studien erobern die Senioren reihenweise das Social Web und melden sich mit steigender Tendenz bei Facebook an. Und warum nicht einfach mal ein paar Bilder mit Ihnen teilen oder die eine oder andere Nachricht senden? So könnte man mindestens zwei Besuche vor Ort pro Jahr einsparen und den CO2-Ausstoß mindern.</p>
<p><strong>3. Die Applikationen können Ihnen egal sein<br />
</strong>Ja, Yoda hat Recht: Das Schrebergarten-Spiel Farmville oder die Mafia-Spiele sind für die Katz – aber nur, wenn man Freunde hat. Weniger mit Online-Freunden beschenkte Mitglieder sind vermutlich dankbar, dass Facebook auch dann mit spricht, wenn im Menschen-Netzwerk nichts passiert ist.</p>
<p><strong>4. Datenschutz ist nicht so Ihre Sorge<br />
</strong>Stimmt natürlich auch: Weder kann Facebook die Sicherheit Ihrer Daten 100-prozentig garantieren, noch sind die Voreinstellungen zur Privatsphäre auf Datenschutz ausgelegt. Aber wie auch die in der Textberater.com-Geschichte am wenigsten beachtete Umfrage zeigt: Datenschutz ist derzeit noch ein Thema vor allem für Datenschützer.</p>
<p><strong>5. Sie würden eine Branche ratlos machen<br />
</strong>Was sollen denn die ganzen Social Media Agenturen machen, wenn plötzlich keiner mehr im Social Web unterwegs ist?</p>
<p><strong>6. Sie verpassen den Abschieds-Trend<br />
</strong>Woher sollen Sie ohne Facebook-Account wissen, dass sich Ihre Freunde in Zukunft wieder mehr für persönliche Gespräche und Treffen interessieren? Selbst wenn Sie den oft beklagten Effekt der Verflüchtigung sozialer Kontakte ebenfalls als Missstand des Web 2.0 betrachten; verpassen Sie nicht die Rückkehr der Menschheit ins echte Leben.</p>
<p><strong>7. Was wäre das Nächste?<br />
</strong>Nie wieder Google benutzen, um das Internet zu durchstöbern? Oder vielleicht den Computer wieder abschaffen? Kein Handy mehr benutzen?</p>
<p><strong>8. Was wäre denn die Alternative?<br />
</strong>StudiVZ? Modellbau-Eisenbahnen sammeln? Denn Quelle-Katalog durchblättern?</p>
<p><strong>9. Was würden Ihre Freunde sagen?<br />
</strong>…das würden Sie vermutlich nie erfahren. Weil alles, was Ihre Freunde zu Ihrem Abschied von Facebook sagen, steht auf Facebook.</p>
<p><strong>10. Was würden Sie Ihren Enkeln erzählen?<br />
</strong>“Ich habe mich bereits in den Anfängen des sozialmedialen Zeitalters vom Wahnsinn des Web 2.0 befreit, um heute keine Ahnung zu haben, worüber die Welt spricht.“</p>
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		<item>
		<title>Infoabend zu Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 05:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Corporate Blogs, Facebook, Xing, Twitter &#38; Co. für Einsteiger gibt’s am 29. April in Kassel Waldau. Man kann sich anmelden oder einfach kommen. So richtig 2.0 eben.
Social Media für Einsteiger heißt die Veranstaltung des Vereins cassel creative competence e.V. zu am 29.04.2010 um 19 Uhr in der Werkakademie für Gestaltung, in Kassel-Waldau.
Referent ist der Kommunikationsberater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Blogs, Facebook, Xing, Twitter &amp; Co. für Einsteiger gibt’s am 29. April in Kassel Waldau. Man kann sich anmelden oder einfach kommen. So richtig 2.0 eben.<span id="more-4679"></span></p>
<p>Social Media für Einsteiger heißt die Veranstaltung des Vereins cassel creative competence e.V. zu am 29.04.2010 um 19 Uhr in der Werkakademie für Gestaltung, in Kassel-Waldau.</p>
<p>Referent ist der Kommunikationsberater Klaus Eck aus München (45). Eck bloggt seit Jahren über Themen wie Corporate Blogs, Social Media Marketing sowie Online Reputation Management und berät dazu auch Firmen.</p>
<p>Außerdem, und deswegen gerade für Einsteiger so interessant, hat Eck ein Buch zum Theme Karriere und Web 2.0 geschrieben. Darin geht es dem Social-Media-Marketing-Experten aber weniger um die Karriere im Mitmachnetz. Stattdessen geht es um die Sachen, die man im Web 2.0 nicht machen sollte, wenn man Karriere machen will.</p>
<p>Gäste der ccc-Veranstaltung „Social Media für Einsteiger“ zahlen 10 Euro, Studenten 3. Anmeldung unter der Faxnummer 0561 316794-22 oder per E-Mail an info@cccev.de. Oder man geht einfach so hin.</p>
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		<title>Neuauflage Marketing-Leitfaden für Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute alte Fanseite steht im Mittelpunkt des neu aufgelegten Leitfaden für Facebook-Marketing. Das Beste: Den Leitfaden gibt’s als kostenlosen Download.
Vor allem große Firmen feiern zunehmend Erfolge im Web 2.0. Wie sie es machen, haben sich die Autoren von Facebookbiz.de mal wieder angeschaut.
Beim Thema Marketing auf Facebook-Fanseiten geht es beispielsweise um Kommunikation mit Fans, Self-Service- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute alte Fanseite steht im Mittelpunkt des neu aufgelegten Leitfaden für Facebook-Marketing. Das Beste: Den Leitfaden gibt’s als kostenlosen Download.<span id="more-4644"></span></p>
<p>Vor allem große Firmen feiern zunehmend Erfolge im Web 2.0. Wie sie es machen, haben sich die Autoren von Facebookbiz.de mal wieder angeschaut.</p>
<p>Beim Thema Marketing auf Facebook-Fanseiten geht es beispielsweise um Kommunikation mit Fans, Self-Service- und Engagement Ads, virale Effekte, Statistiken und Gewinnspiele.</p>
<p>Der neue Leitfaden Facebook-Marketing kann <a href="http://www.xihit.net/leitfaden/pdf/">kostenlos heruntergeladen werden</a> (PDF, 1,8 MByte).</p>
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		<title>Hannover Messe 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 05:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Hannover Messe erfreut sich jährlich tausender Aussteller und zahlloser Besucher. Aber auch im Web sollen Aussteller und potenzielle Kunden zusammenkommen.
Die Deutsche Messe, Veranstalter der bekannten Hannover Messe, kooperiert mit maschinenmarkt.de, einem Industrie-Fachportal der Vogel Business Media.
Ziel sei, Aussteller und Kunden über das Internet zusammenzuführen. Die Profile der Aussteller erscheinen deswegen künftig nicht nur im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Hannover Messe erfreut sich jährlich tausender Aussteller und zahlloser Besucher. Aber auch im Web sollen Aussteller und potenzielle Kunden zusammenkommen.<span id="more-4562"></span></p>
<p>Die Deutsche Messe, Veranstalter der bekannten Hannover Messe, kooperiert mit maschinenmarkt.de, einem Industrie-Fachportal der Vogel Business Media.</p>
<p>Ziel sei, Aussteller und Kunden über das Internet zusammenzuführen. Die Profile der Aussteller erscheinen deswegen künftig nicht nur im Ausstellerverzeichnis auf hannovermesse.de, sondern automatisch auch auf dem reichweitenstarken Industrie-Branchenportal maschinenmarkt.de.<br />
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.<br />
<strong>Saftiger Vorzugspreis</strong></p>
<p>Vogel Business Media verspricht den Ausstellern, damit zielgruppengenau Kontakte herstellen zu können. Beispielsweise würden die Ausstellerprofile täglich auf thematische Übereinstimmungen mit der redaktionellen Online-Berichterstattung abgeglichen.</p>
<p>Bei entsprechender Relevanz werde das Unternehmen unmittelbar auf der Artikelseite prominent als Lösungsanbieter zum Thema aufgeführt und mit dem jeweiligen Ausstellerprofil auf hannovermesse.de verlinkt.</p>
<p>Ganz billig ist der Zusatzdienst 2.0 allerdings nicht. Hannover-Messe-Aussteller können den &#8220;Business-Firmeneintrag&#8221; auf maschinenmarkt.de zum Messe-Vorzugspreis von 700 Euro &#8211; statt regulär 945 Euro &#8211; buchen.</p>
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		<title>GEZ stellt sich Kritikern im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 07:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon GEZankt? Auf einer von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) geschalteten Meinungsseite häuft sich auch Kritik am Abzwacken der Rundfunk-Abgaben. Sofort ist von einem PR-Fiasko die Rede – zu Unrecht, meint Textberater.com.
Wie die „Allgemeinen Verhaltensregeln“ auf gez-meine-meinung.de verraten, haben sich die Macher der Seite durchaus auf die raubeinige Diskussionswelt des Web 2.0 vorbereitet.
Punkt 1 der Diskussionsregeln heißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon GEZankt? Auf einer von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) geschalteten Meinungsseite häuft sich auch Kritik am Abzwacken der Rundfunk-Abgaben. Sofort ist von einem PR-Fiasko die Rede – zu Unrecht, meint Textberater.com.<span id="more-3911"></span></p>
<p>Wie die „Allgemeinen Verhaltensregeln“ auf gez-meine-meinung.de verraten, haben sich die Macher der Seite durchaus auf die raubeinige Diskussionswelt des Web 2.0 vorbereitet.</p>
<p>Punkt 1 der Diskussionsregeln heißt nämlich gleich „Umgangston“. Und im dritten und letzten Punkt wird die demokratische Streitkultur zitiert.</p>
<p>Dennoch ist man mit Schlagworten wie „PR-Fiasko“ schnell bei der Hand. „Mit ihrem mutigen Vorstoß zur Image-Aufbesserung schießt sich die GEZ ins Bein“, schreibt zum Beispiel Meedia.</p>
<p>Textberater.com sieht das anders.</p>
<p>Erstens: Von einem PR-Fiasko würden wir erst dann sprechen, wenn durch Kommunikations-Fehler das Geschäftsmodell eines Unternehmens bedroht ist. Das kann im Fall der GEZ schon mal nicht sein.</p>
<p>Zweitens: Nur weil sich die die GEZ ins Web 2.0 wagt und damit kritische Stimmen heraufbeschwört, heißt das noch nicht, dass man vor dem Web 2.0-Vorstoß beliebter war. Wer zahlt schon gerne Rundfunkgebühren?</p>
<p>An dieser Abneigung wird sich auch nie etwas ändern. Ändern kann man nur, wie die Kritiker das Unternehmen GEZ wahrnehmen. Und die ersten Ansätze zur Personalisierung mittels Mitarbeiter-Blogs versuchen doch immerhin Sympathie aufzubauen.</p>
<p>Drittens: So schlecht gemacht ist die Seite auch nicht. Zwar gibt es Öffnungszeiten – man kann beispielsweise nicht einfach nachts heimlich böse Kommentare ablassen. Aber das zeugt von einem aktiven Community-Management, bei dem die Beiträge der Nutzer ständig kontrolliert werden.</p>
<p>Fünftens: Nach einer ersten Sichtung der mitunter stark frequentierten Diskussionsbeiträge (bis zu 8.000 Leser pro Nutzer-Eintrag) fallen doch auch die konstruktiven Meinungen ins Auge. Von gerechteren Verteilungsschlüsseln ist dort genauso die Rede wie von ernst gemeinten Fragen, warum man öffentlich-rechtliche Sender braucht.</p>
<p>Trotzdem lesenswert: Die GEZ-Satire auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,675472,00.html" target="_self">Spiegel.de</a>.</p>
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		<title>Niggemeier übergibt Bildblog</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 04:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Lukas Heinser hat als Chef eines der beliebtesten Blogs Deutschland Stefan Niggemeier beerbt.
Beim selbst ernannten Watchblog für alle deutschen Medien wird sich Gründer und Internet-Promi Niggemeier, 40, künftig aus dem Tagesgeschäft heraushalten.
Die Geschäfte übernimmt Lukas Heinser, 26, der seit 2007 bereits mitschrieb und unter anderem auch mal was Eigenes namens coffeeandtv.de am Start hatte.
Kommt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Lukas Heinser hat als Chef eines der beliebtesten Blogs Deutschland Stefan Niggemeier beerbt.<span id="more-3872"></span></p>
<p>Beim selbst ernannten Watchblog für alle deutschen Medien wird sich Gründer und Internet-Promi Niggemeier, 40, künftig aus dem Tagesgeschäft heraushalten.</p>
<p>Die Geschäfte übernimmt Lukas Heinser, 26, der seit 2007 bereits mitschrieb und unter anderem auch mal was Eigenes namens coffeeandtv.de am Start hatte.</p>
<p><strong>Kommt das Bloggen aus der Mode?</strong></p>
<p>Gegenüber dem Medienmagazin DWDL nannte Niggemeier als Grund für seinen Rückzug: „Ich glaube nach über fünfeinhalb Jahren ist ein solcher Wechsel gut &#8211; für das &#8220;Bildblog&#8221; und für mich.“</p>
<p>Wohin die Reise mit dem Bildblog geht, wollte Niggemeier noch nicht sagen. Er sei schon ganz gespannt, wie sich die Webseite entwickeln werde. Jedenfalls glaube er nicht, dass das Bloggen aus der Mode komme.</p>
<p>Doch Letzteres bleibt abzuwarten. Ausgerechnet Bild-Chefredakteur Kai Diekmann hatte kürzlich erst sein Blogger-Dasein beendet. Auch deswegen schade, da man auf dessen Seite prima Fan-Tassen und bedruckte T-Shirts bestellen konnte.</p>
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		<title>Papst segnet Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 05:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


Online-Kommunikation wird Teil der Priester-Ausbildung: Papst Benedikt XVI. Hat seine Mitstreiter weltweit dazu aufgerufen, die Internet-Kommunikation zu verstärken.
Die Mitarbeiter sind Kapital im Web 2.0. Das hat auch die katholische Kirche erkannt. Die Neuen Medien ermöglichten eine &#8220;neue Epoche&#8221; der Glaubensverkündigung, schrieb der Papst in einer Botschaft zum 44. Katholischen Welttag sozialer Kommunikationsmittel.
Wörtlich schreibt der Vertreter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<p>Online-Kommunikation wird Teil der Priester-Ausbildung: Papst Benedikt XVI. Hat seine Mitstreiter weltweit dazu aufgerufen, die Internet-Kommunikation zu verstärken.<span id="more-3863"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter sind Kapital im Web 2.0. Das hat auch die katholische Kirche erkannt. Die Neuen Medien ermöglichten eine &#8220;neue Epoche&#8221; der Glaubensverkündigung, schrieb der Papst in einer Botschaft zum 44. Katholischen Welttag sozialer Kommunikationsmittel.</p>
<p>Wörtlich schreibt der Vertreter Gottes: &#8220;Durch die modernen Kommunikationsmittel kann der Priester das Leben der Kirche bekanntmachen und den Menschen von heute helfen, das Gesicht Christi zu entdecken&#8221;, schreibt Benedikt.<strong> </strong></p>
<p><strong>Wahre geistliche Bedürfnisse</strong></p>
<p>Die Online-Kommunikation wird laut Medienberichten Teil der Priesterausbildung. Benedict: &#8220;Wer als Gottgeweihter in den Medien arbeitet, hat die Aufgabe, den Weg für neue Begegnungen zu ebnen, und zwar dadurch, dass er immer die Qualität des menschlichen Kontaktes und die Aufmerksamkeit gegenüber den Menschen und ihren wahren geistlichen Bedürfnissen sicherstellt.&#8221;</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Ein Priester müsse dem &#8220;Kommunikationsstrom des Internet eine Seele geben&#8221;. Bei aller Hinwendung zu modernen Kommunikationsmitteln dürfe der spirituelle Kern der Botschaft Christi und des Priesteramts nicht vergessen werden.</p>
<p>Das Internet bezeichnete der Papst als &#8216;Agora&#8217; &#8211; in Anlehnung an den offenen Platz für politische, kultische aber auch juristische Handlungen im antiken Griechenland.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikipedia: Und man freut sich doch auch über Masse</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wikipedia-und-man-freut-sich-doch-auch-uber-masse/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 05:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1 Millionen Artikel in der deutschsprachigen Sektion der Online-Enzyklopädie Wikipedia und die Lösch-Diskussion droht sogar dieses Jubiläum zu überschatten.
Wer hat den einmillionsten Artikel geschrieben? Im Rennen um die markante Grenze ist ein Eintrag über den US-amerikanischen Gärtner und Autor Ernie Wasson. Aber dafür gibt es Löschanträge, da die Relevanz umstritten ist.
Heißt: Auch der Artikel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1 Millionen Artikel in der deutschsprachigen Sektion der Online-Enzyklopädie Wikipedia und die Lösch-Diskussion droht sogar dieses Jubiläum zu überschatten.<span id="more-3819"></span></p>
<p>Wer hat den einmillionsten Artikel geschrieben? Im Rennen um die markante Grenze ist ein Eintrag über den US-amerikanischen Gärtner und Autor Ernie Wasson. Aber dafür gibt es Löschanträge, da die Relevanz umstritten ist.</p>
<p>Heißt: Auch der Artikel zu dem Eisschnellläufer Robert Seifert könnte zum Rekordeintrag werden. Dieser Beitrag wurde von einem nicht angemeldeten Benutzer eingestellt.</p>
<p><strong>“Was für ein Schrott“</strong></p>
<p>Die Diskussion im Autorenforum typisch harsch: <em>&#8220;Wenn man sich mal anschaut, was für ein Schrott abgeschickt wurde, nur um diesen Meilenstein für sich beanspruchen zu können &#8211; peinlich, peinlich. Und dann noch die nicht minder peinliche Diskussion um die Relevanz von Ernie Wasson, die zeigt, worum es in der deutschen Wikipedia geht: Um Eitelkeiten, um Rechthaberei.&#8221;</em></p>
<p>Eitelkeiten und Rechthaberei sind schon länger das Thema bei der deutschen Wikipedia. Ein eingeweihter und umstrittener Kreis von Administratoren entscheidet nach ebenfalls umstrittenen Relevanz-Kriterien, welche Artikel online gehen und welche es lediglich in den Papierkorb schaffen.</p>
<p>Was das soll, ist vor allem innerhalb der Wikipedia-Gemeinde umstritten. Die einen argumentieren mit „Klasse statt Masse“. Die anderen fragen, was ein „nicht relevanter“ Eintrag schaden könne.</p>
<p><strong>So hört sich offene Diskussion an</strong></p>
<p>Das Löschen sorgt für Unmut unter den Autoren. Nicht vergessen: Wikipedia lebt letztlich vom Engagement der freiwilligen Schreiber. Das Projekt finanziert lediglich Technik und Infrastruktur über Spenden.</p>
<p>Doch an der Spendenfront wurde letztlich ebenfalls scharf geschossen. Nutzer reichten reihenweise 1-Euro-Spenden ein – lediglich, um ihrem Unmut über die Löschungen von Artikeln Luft zu machen.</p>
<p>In den an den Minispenden angefügten Kommentaren hieß es dann beispielsweise: „Dies war mal eine 100-Euro-Spende. Aber 99 Euro wurden mangels Relevanz gelöscht.“</p>
<p>Für die Außenwelt mutet der harsche Ton unter den Wikipedia-Freiwilligen befremdlich an. Textberater.com schrieb beispielsweise einen essayistischen Artikel über die Löschdiskussion; prompt gab’s Saures in den Kommentaren.</p>
<p>Aber wer weiß: Vielleicht gehört eine gewisse Härte einfach zum Leben in der freien Enzyklopädie. Wem das zu weit geht, kann ja zum Brockhaus greifen und Pfefferminztee trinken.</p>
<p>Wie dem auch sei. &#8220;Wir gratulieren den tausenden von fleißigen und freiwilligen Mitarbeitern der Wikipedia zu diesem rasanten Wachstum&#8221;, sagte Pavel Richter, Geschäftsführer bei Wikimedia Deutschland, dem Verein hinter Wikipedia.</p>
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		</item>
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		<title>Aufstand aus dem Web 2.0 gegen Berlusconi</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/aufstand-aus-dem-web-2-0-gegen-berlusconi/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eine virale Kampagne sonder gleichen: In Italien haben Blogger zu einer Großdemonstration aufgerufen. Laut Veranstalter protestierten am Sonntag 350.000 Menschen gegen die Sexskandale und Korruptionsaffären des Regierungschefs.
Rom: „Den Italienern scheint ihr Ministerpräsident gewaltig zu stinken“, schreibt beispielsweise die Süddeutsche Zeitung.
Transparente mit Aufschriften wie &#8220;Berlusconi, tritt zurück und akzeptiere, verurteilt zu werden&#8221; pflasterten das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3674" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3674" href="http://www.textberater.com/news/aufstand-aus-dem-web-2-0-gegen-berlusconi/attachment/no-berlusconi-day/"><img class="size-medium wp-image-3674 " title="no berlusconi day" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/no-berlusconi-day-300x166.jpg" alt="Korruption, Mafia, Demokratie: Von Facebook auf die Straße" width="240" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Korruption, Mafia, Demokratie: Von Facebook auf die Straße</p></div>
<p>Es ist eine virale Kampagne sonder gleichen: In Italien haben Blogger zu einer Großdemonstration aufgerufen. Laut Veranstalter protestierten am Sonntag 350.000 Menschen gegen die Sexskandale und Korruptionsaffären des Regierungschefs.<span id="more-3672"></span></p>
<p>Rom: „Den Italienern scheint ihr Ministerpräsident gewaltig zu stinken“, schreibt beispielsweise die Süddeutsche Zeitung.</p>
<p>Transparente mit Aufschriften wie &#8220;Berlusconi, tritt zurück und akzeptiere, verurteilt zu werden&#8221; pflasterten das Stadtbild der Italienischen Hauptstadt.</p>
<p>Die Polizei spricht von 90.000 Demonstranten, die Veranstalter zählten 350.000. Auch in Berlin, Paris, London und Sydney gingen zahlreiche Menschen gegen Berlusconi auf die Straße.</p>
<p>Organisiert wurde die Demo von einer Gruppe regierungskritischer Blogger, die über Facebook zum &#8220;No Berlusconi Day&#8221; aufriefen.</p>
<p>Es handelte sich laut Medienberichten um die erste fast ausschließlich über das Internet organisierte Protestkundgebung in Italien.</p>
<p><strong>Mehr Skandale als Politik: Protest-Bilder</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cIJ-PgJm2W4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/cIJ-PgJm2W4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook verspricht mehr Privatsphäre</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-verspricht-mehr-privatsphare/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/facebook-verspricht-mehr-privatsphare/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für Freunde, für Freunde von Freunden oder für Alle: In einem offenen Brief hat Facebook-Gründer Marc Zuckerberg den Mitgliedern besseren Schutz ihrer Privatsphäre versprochen. 
Alle Nutzer sollen künftig bei jedem einzelnen Inhalt, den sie erstellen oder hochladen, entscheiden können, wer ihn sehen darf.
Außerdem sollen die Privatsphäre-Einstellungen vereinfacht werden. Facebook wolle seinen Nutzern dafür bestimmte Einstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für Freunde, für Freunde von Freunden oder für Alle: In einem offenen Brief hat Facebook-Gründer Marc Zuckerberg den Mitgliedern besseren Schutz ihrer Privatsphäre versprochen. <span id="more-3647"></span></p>
<p>Alle Nutzer sollen künftig bei jedem einzelnen Inhalt, den sie erstellen oder hochladen, entscheiden können, wer ihn sehen darf.</p>
<p>Außerdem sollen die Privatsphäre-Einstellungen vereinfacht werden. Facebook wolle seinen Nutzern dafür bestimmte Einstellungen vorschlagen, schrieb Zuckerberg.</p>
<p><strong>China wird befreit</strong></p>
<p>In den nächsten Wochen wolle man die Nutzer bitten, ihre Privatsphäre-Einstellungen zu überprüfen und zu aktualisieren.</p>
<p>Ebenfalls im Sinne der Privatsphäre hatte Facebook bereits im Frühling begonnen, die regionalen Netzwerke aufzulösen.</p>
<p>Länder wie Indien oder China haben beispielsweise eigene Facebook-Grenzen, innerhalb derer Mitglieder ihre Privatsphäre nicht mehr ausreichend kontrollieren könnten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger sehen sich selbst als unbeliebt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-sehen-sich-selbst-als-unbeliebt/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Die Einzelkämpfer, die keiner mag: Die Fachhochschule Köln hat für eine Social-Media-Studie knapp 350 Blogger befragt und ein paar interessante Infos erhoben.
Studienleiter Prof. Dr. Matthias Fank sieht wachsenden Druck, klar und eindeutig kenntlich zu machen, wann es sich in Blogs und Foren um Werbung, persönliche Meinung oder objektive Tatbestände handelt.
Über 80 Prozent der Studienteilnehmer geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<div id="attachment_3592" class="wp-caption alignleft" style="width: 289px"><a rel="attachment wp-att-3592" href="http://www.textberater.com/news/blogger-sehen-sich-selbst-als-unbeliebt/attachment/blogger-themen-image/"><img class="size-medium wp-image-3592" title="Blogger Themen Image" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Blogger-Themen-Image-279x300.jpg" alt="Meist männlich, viel Technik: Blogs in Deutschland" width="279" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Meist männlich, viel Technik: Blogs in Deutschland</p></div>
<p>Die Einzelkämpfer, die keiner mag: Die Fachhochschule Köln hat für eine Social-Media-Studie knapp 350 Blogger befragt und ein paar interessante Infos erhoben.<span id="more-3591"></span></p>
<p>Studienleiter Prof. Dr. Matthias Fank sieht wachsenden Druck, klar und eindeutig kenntlich zu machen, wann es sich in Blogs und Foren um Werbung, persönliche Meinung oder objektive Tatbestände handelt.</p>
<p>Über 80 Prozent der Studienteilnehmer geben an, selbst verfasste Beiträge zu veröffentlichen. Bezahlte Beiträge gebe es zwar, diese bildeten aber derzeit eher die Ausnahme. Nur 8 Prozent der Blogger betreiben laut Studie ihre Publikationen hauptberuflich.</p>
<p>Ebenfalls interessantes Ergebnis: 81 Prozent der Blogger sind männlich. Die häufigsten Bloggerthemen sind Design und Computer-Hardware.</p>
<p>Die Mehrzahl der Blogger sei auch der Meinung, dass die Unabhängigkeit eines Blogs durch die Vergütung von Beiträgen leide.</p>
<p>Zahlreiche Studienteilnehmer seien der Meinung, dass Foren und Blogs in Deutschland ein eher schlechtes Ansehen genießen. Blogger sehen Journalisten und deren Verbände als Gründe für eine mangelnde Akzeptanz.</p>
<p>Die ganze Studie gibt es <a href="http://www.infospeed.de/data/Social-Media-Studie-2009.pdf">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>W&amp;V: Personaler schnüffeln kaum im Web 2.0</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wv-personaler-schnuffeln-kaum-im-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Reputations-Manager beschwören die Bedeutung von sauberen Web-Profilen bei Bewerbung und Personalsuche. Doch das Magazin Werben &#38; Verkaufen hat Praktiker befragt und stellt Gegenthesen auf.
Zum Thema Dichtung und Wahrheit rechnet W&#38;V hier mit Vorurteilen ab.
1. Entgegen anderer Verlautbarungen suchen Personaler im wesentlichen nur auf Xing nach Bewerbern – wenn überhaupt im Web 2.0. Und dann auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Reputations-Manager beschwören die Bedeutung von sauberen Web-Profilen bei Bewerbung und Personalsuche. Doch das Magazin Werben &amp; Verkaufen hat Praktiker befragt und stellt Gegenthesen auf.<span id="more-3525"></span></p>
<p>Zum Thema Dichtung und Wahrheit rechnet W&amp;V <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/online_reputation_dichtung_und_wahrheit">hier</a> mit Vorurteilen ab.</p>
<p>1. Entgegen anderer Verlautbarungen suchen Personaler im wesentlichen nur auf Xing nach Bewerbern – wenn überhaupt im Web 2.0. Und dann auch nur verstärkt in der Medienbranche.</p>
<p>2. Social Media ist kaum Quelle für Informationen über Bewerber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>3. Persönliche Bewerbungsgespräche bleiben entscheidend.</p>
<p>4. Künftig wird die Bedeutung von Web 2.0-Aktivitäten bei der Bewerberwahl abnehmen. Wenn jeder Bewerber ein bisschen bloggt, werde man sich künftig dadurch immer weniger von der Konkurrenz absetzen können.</p>
<p>5. Immerhin: Im zu erwartenden steigenden Job- und Berufswechsel wird Selbstmarketing immer wichtiger. Und dafür bietet Social Media grundsätzlich großes Potenzial.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quelle.de und SchülerVZ unter den beliebtesten Internet-Seiten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/quelle-de-und-schulervz-unter-den-beliebtesten-internet-seiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Beim OnlineStar haben die User bereits zum 11. Mal abgestimmt, welche Angebote im Internet etwas taugen und welche nicht. Interessanterweise sind die von uns scheidende Seite Quelle.de und das unlängst wegen Datenklau in die Kritik geratene Netzwerk SchülerVZ unter den beliebtesten Seiten.
Mit mehr als 30.000 Votes stimmten User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Beim OnlineStar haben die User bereits zum 11. Mal abgestimmt, welche Angebote im Internet etwas taugen und welche nicht. Interessanterweise sind die von uns scheidende Seite Quelle.de und das unlängst wegen Datenklau in die Kritik geratene Netzwerk SchülerVZ unter den beliebtesten Seiten.<span id="more-3234"></span></p>
<p>Mit mehr als 30.000 Votes stimmten User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über die &#8220;Website des Jahres&#8221; ab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Der OnlineStar Publikumspreis ging an:<strong> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Auto, Motor und Verkehr</strong><br />
1. www.adac.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.autobild.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.autoscout24.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Mobile Dienste</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.bahn.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.vodafone.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.t-mobile.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Shopping-Portale</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.amazon.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.weltbild.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.ebay.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Videoportale</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.myvideo.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.youtube.com</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.clipfish.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Computer und Technik</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.chip.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.computerbild.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.heise.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Mode und Lifestyle</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.otto.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.quelle.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.esprit.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Social-Communities</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.hardbase.fm</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.facebook.com</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.schuelervz.net</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Virtuelle Welten und Games</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.pcgames.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.giga.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.pennergame.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Geld und Karriere</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.immonet.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.sparkasse.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.payback.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Online-Portale</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.google.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.wikipedia.org</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.gmx.net</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Sport</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.bundesliga.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.kicker.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.sport1.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weblogs</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.twitter.com</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.blog.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.bildblog.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Gesundheit und Wellness</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.netdoktor.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.aok.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.gesundheit.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Reise und Navigation</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.expedia.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.map24.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.falk.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>TV, Radio und Musik</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.technobase.fm</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.prosieben.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.rtl.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Wissen, News und Informationen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. www.wikipedia.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. www.4players.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. www.n24.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mehr Informationen zum OnlineStar gibt’s hier: <a href="http://www.onlinestar.de/">www.onlinestar.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social-Media: Strategie entscheidend</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-strategie-entscheidend/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/social-media-strategie-entscheidend/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Nur Unternehmen, die planvoll mit dem Thema Social Media umgehen, werden langfristig erfolgreich sein&#8221;, sagt Kommunikations-Statege Johannes Kleske und zitiert eine griffige Formel für Unternehmens-Erfolg im Web 2.0.
Kleske hat zahlreiche Gespräche mit großen und kleinen Unternehmen über deren Erfahrungen mit Social Media geführt.
Die Erfolgs-Strategie im Web 2.0 verdichtet er auf die Formel POST: People, Objectives, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>&#8220;Nur Unternehmen, die planvoll mit dem Thema Social Media umgehen, werden langfristig erfolgreich sein&#8221;, sagt Kommunikations-Statege Johannes Kleske und zitiert eine griffige Formel für Unternehmens-Erfolg im Web 2.0.<span id="more-2872"></span></p>
<p>Kleske hat zahlreiche Gespräche mit großen und kleinen Unternehmen über deren Erfahrungen mit Social Media geführt.</p>
<p>Die Erfolgs-Strategie im Web 2.0 verdichtet er auf die Formel POST: People, Objectives, Strategy und Technology oder zu Deutsch Zielgruppe, Ziele, Strategie und Technologie.</p>
<p><strong>People</strong>: Fruchtbare Gespräche im Social Web setzen an den Zuhören an. „Wer nicht zuhört, führt keinen Dialog und wird im Social Web langfristig keinen Erfolg haben“, meint Kleske. Blogsuchmaschinen und ausgefeilte Buzz-Monitoring-Systeme helfen.</p>
<p><strong>Objectives</strong>: Wählen Sie ein Ziel. Wollen Sie mit Kunden über Social Media reden, ihnen zuhören, sie überzeugen, sich mit ihnen verbünden.</p>
<p><strong>Strategy</strong>: Was soll sich ändern? Die Beziehungen zu den Kunden, ihre Produkt-Palette.</p>
<p><strong>Technology</strong>: Community, Wiki oder Blog? Erst wenn Sie Ziele, Menschen und Strategien analysiert haben, können Sie sich ein Medium zu optimalen Ansprache aussuchen.</p>
<p>Quellen: Forrster.com <a href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/12/the-post-method.html">hier</a>, und Marketingit.de <a href="http://www.marketingit.de/Content/Marketing-IT/Wissen/_pv/_p/1004333/_t/ft/_b/69095/default.aspx/social-media-strategien-koennen-unternehmenskultur-verstaerken.html">hier.</a></p>
<p>Nützliche Helfer:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">www.whatthetrend.com,</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">www.microplaza.com,</p>
<p>www.tweetmeme.com,<br />
www.exectweets.com</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook, Twitter und Co: Microsoft entwickelt Web 2.0-Fernrohr</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-twitter-und-co-microsoft-entwickelt-web-2-0-fernrohr/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 06:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Microsoft entwickelt eine Software, mit der Inhalte im Web 2.0 besser für Werbetreibende zu analysieren sein sollen.
Der Arbeitstitel Lookig Glass steht für eine Art Marketing-Spiegel. Dieses soll Vermarktern erlauben, soziale Netzwerke nach Marken und Unternehmen zu durchsuchen und zu analysieren.
Posts automatisch bewertet
 Looking Glass wird aller Voraussicht nach Social Communities durchsuchen, um Kommentare und Veröffentlichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Microsoft entwickelt eine Software, mit der Inhalte im Web 2.0 besser für Werbetreibende zu analysieren sein sollen.<span id="more-2234"></span></p>
<p>Der Arbeitstitel Lookig Glass steht für eine Art Marketing-Spiegel. Dieses soll Vermarktern erlauben, soziale Netzwerke nach Marken und Unternehmen zu durchsuchen und zu analysieren.</p>
<p><strong>Posts automatisch bewertet</strong></p>
<p><strong> </strong>Looking Glass wird aller Voraussicht nach Social Communities durchsuchen, um Kommentare und Veröffentlichungen zu bündeln. Twitter und Facebook seien in die Analysen einbezogen, heißt es im Microsoft Advertising Blog.</p>
<p>Looking Glass werde dabei die Nutzer-Beiträge automatisch als negativ oder positiv bewerten. Das könnte für Werbetreibende einerseits den Vorteil haben, dass die Infos gebündelt erscheinen. Andererseits wirkt Lookinig Glass wie ein Alarm, wenn gehäuft negative Posts durch das Web 2.0 schwirren.</p>
<p>Microsoft ist nicht als erster auf die Idee gekommen, Marketing-Daten aus dem Web 2.0 zu sammeln. Peoplebrowsr oder Socialseek können das auch schon.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Strategie: Jeder Mitarbeiter wird zum PR-Beauftragten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-strategie-jeder-mitarbeiter-wird-zum-pr-beauftragten/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/social-media-strategie-jeder-mitarbeiter-wird-zum-pr-beauftragten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 06:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=1984</guid>
		<description><![CDATA[
Blogs, Kommentare, Tweets, Foren: Die Außenkommunikation von Unternehmen kann leicht und unbewusst in die Hände der Mitarbeiter fallen. Wer vorbereitet ist, umschifft Image-Schäden.
Wenn Mitarbeiter bloggen, wird die PR-Abteilung nervös, schreibt das Handelsblatt hier. Häufig bestehe die Gefahr, dass interne Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. Allerdings scheinen nur die wenigsten Unternehmen darauf vorbereitet zu sein.
„Unternehmen brauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Blogs, Kommentare, Tweets, Foren: Die Außenkommunikation von Unternehmen kann leicht und unbewusst in die Hände der Mitarbeiter fallen. Wer vorbereitet ist, umschifft Image-Schäden.<span id="more-1984"></span></p>
<p>Wenn Mitarbeiter bloggen, wird die PR-Abteilung nervös, schreibt das Handelsblatt <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/wenn-mitarbeiter-zu-mitteilsam-sind;2457851">hier.</a> Häufig bestehe die Gefahr, dass interne Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. Allerdings scheinen nur die wenigsten Unternehmen darauf vorbereitet zu sein.</p>
<p><strong>„Unternehmen brauchen klare Regeln“</strong></p>
<p>Natürlich sind nicht alle Mitarbeiter PR-Profis. Sie sprechen auch nicht offiziell für das Unternehmen, schätzen Themen anders ein, kommen mitunter der PR-Strategie in die Quere.</p>
<p>Handelsblatt präsentiert wie gewohnt reihenweise Experten aus der Kommunikations-Branche. Deren Meinung ist allerdings, man solle die Web 2.0 Aktivitäten der Mitarbeiter im Auge behalten.</p>
<p>„Wenn ich als Kommunikationschef keinen Schimmer habe, was meine Mitarbeiter oder Kollegen im Internet machen, dann habe ich ein Problem“, warnt PR-Mann Lünenbürger-Reidenbach.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Tipp: „Jedes Unternehmen braucht klare Regeln für die Mitarbeiter im Umgang mit dem Internet. Eine sogenannte Social Media Policy. Was ist erlaubt, und welche Grenzen gibt es?“</p>
<p>Wie sieht so eine Eine sogenannte Social Media Policy aus? Darüber schweigen sich die Experten aus. <strong>Textberater.com gibt Anhaltspunkte</strong> zum Thema: Man kann sie nicht kontrollieren, aber einbeziehen:</p>
<p>- Machen Sie den Mitarbeitern klar, dass ihre Aussagen über das Unternehmen auch als solche in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.<br />
- Erklären Sie ihren Mitarbeitern, welche Informationen aus welchen Gründen nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten.<br />
- Legen Sie einen Eskalations-Plan fest. Wen muss man im Unternehmen kontaktieren, wenn man als Mitarbeiter im Web auf eine Diskussion zum eigenen Unternehmen stößt.<br />
- Einigen Sie sich auf eine defensive Strategie: Erklären Sie, dass nicht jede Kritik zum Unternehmen eines Kommentars bedarf.<br />
- Belohnen Sie aktive Mitarbeit in Sachen Web 2.0. So werden die Vielen zum Monitor für das komplexe Treiben im Web.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Politische Blogs: Keiner geht lesen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/politische-blogs-keiner-geht-lesen/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/politische-blogs-keiner-geht-lesen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/news/politische-blogs-keiner-geht-lesen/</guid>
		<description><![CDATA[Außerdem: Blogs sind scheinbar nicht die Info-Quelle, wenn es um Politik geht. Wichtigste Medien sind hier die Web-Auftritte von Zeitschriften und Zeitungen mit jeweils 51 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tagebuch-, Reise- und Fotoblogs finden Zuspruch, Blogs zur Bundestagswahl nicht. Das hat eine aktuelle Studie ergeben.<span style="font-weight: normal;"><br />
</span><span id="more-1791"></span></p>
<p>Die Marktforschungsagentur Fittkau &amp; Maaß hat 121.233 deutschsprachige Internet-Nutzer in einem Zeitraum von fünf Wochen befragt. Die Ergebnisse:</p>
<p>- 43 Prozent lesen Web-Tagebücher und Erlebnisberichte<br />
- 32 Prozent lieben Fotoblogs<br />
- 28 Prozent lesen Reiseblogs<br />
- Und sensationelle 4,7 Prozent schauen auch mal in einem politischen Blog vorbei</p>
<p>Außerdem: Blogs sind scheinbar nicht die Info-Quelle, wenn es um Politik geht. Wichtigste Medien seien hier die Web-Auftritte von Zeitschriften und Zeitungen mit jeweils 51 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/politische-blogs-keiner-geht-lesen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzer, Themen, Aktivität: Einführung in Twitter</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/nutzer-themen-aktivitat-einfuhrung-in-twitter/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist Twitter? Wer macht da mit? Welchen Beruf haben die da drin? In welcher Etage des Unternehmens sitzen die Nutzer?

Solche Fragen beantwortet das Whitepaper der Atenta Personalberatung, dass als PDF hier zu finden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_1712" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1712" href="http://www.textberater.com/news/nutzer-themen-aktivitat-einfuhrung-in-twitter/attachment/artena/"><img class="size-medium wp-image-1712" title="artena" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/artena-300x221.jpg" alt="Twitter für Dummies und Profis: Whitepaper erschienen" width="240" height="177" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Twitter für Dummies und Profis: Whitepaper erschienen</p></div>
<p>Ein wirklich schön gestaltetes Whitepaper, also eine Publikation eines Unternehmens, gibt auch hart gesottenen Personalern 1.0 Einblick in die Welt des Recruitings 2.0 mittels Twitter. Dank informativer Auswertungen zur Nutzerstruktur ist das Papier aber vor allem für PR-Profis und Marketing-Leute interessant.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"><br />
</span><span style="font-weight: normal;"></span></p>
<p><span id="more-1711"></span></p>
<p>Was ist Twitter? Wer macht da mit? Welchen Beruf haben die da drin? In welcher Etage des Unternehmens sitzen die Nutzer?</p>
<p>Solche Fragen beantwortet das Whitepaper der Atenta Personalberatung, dass als PDF <a href="http://atenta.de/twitter-personalsuche-personalmarketing-employer-branding/">hier</a> zu finden ist.</p>
<p>Gedacht ist die Infosammlung für Personaler. Aber interessanter dürfte das Papier für die Profis der Social Media Branche sein. Jedenfalls ist im Twitter-Kanal von Textberater.com noch keine Bewerbung aufgeschlagen – überzeugen Sie sich selbst: <a href="http://twitter.com/Textberater_com">http://twitter.com/Textberater_com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Bei Xing wird nicht zensiert&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bei-xing-wird-nicht-zensiert/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 12:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem konkreten Fall gab es ja einige Antworten, die der Fragestellerin unterstellten, dass es gar keine echte Person sei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1667" class="wp-caption alignleft" style="width: 132px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1667" href="http://www.textberater.com/news/bei-xing-wird-nicht-zensiert/attachment/vespermann/"><img class="size-full wp-image-1667" title="Vespermann" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Vespermann.jpg" alt="425 Kontakte, 4 Applikationen: Thorsten Vespermann, Director Corporate Communications XING AG " width="122" height="184" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">425 Kontakte, 4 Applikationen: Thorsten Vespermann, Director Corporate Communications XING AG </p></div>
<p><strong>&#8216;<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und wieder ein Fake-Profil, das Aufmerksamkeit erhaschen will&#8217;, hieß es in einigen der 190 Antworten zu einer Frage, die mittels einer Xing-Applikation verbreitet wurde. Textberater.com wurde misstrauisch und sprach mit Xing-Sprecher Thorsten Vespermann über gefälschte Profile, guten Geschmack und den Sinn und Unsinn von Zensur.</span></span></strong></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p><strong> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-1663"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong><br />
Herr Vespermann: Wird die Applikation „Mitglieder fragen“ gehäuft missbraucht, beispielsweise um mit provokanten Fragen Kontakte für Werbe-Mails zu bekommen?</strong></span></span></p>
<p>Die Applikation wird von immer mehr Mitgliedern genutzt. Wir sehen aber keine Anzeichen dafür, dass deshalb auch häufiger zu Missbrauch kommt. Manche Mitglieder sind aber sicher noch dabei, den Umgang mit diesem Feature noch zu lernen, oder sie lehnen diese Art der öffentlichen Diskussion ab und deinstallieren einfach die App wieder, was ja auch völlig in Ordnung ist.</p>
<p>Wer in einem Business-Netzwerk etwas fragt, kann damit natürlich durchaus auch berufliche Interessen verfolgen. Als Missbrauch kann aber natürlich auch interpretiert werden, wenn die Grenzen des Selbstmarketings überschritten werden.</p>
<p>Ein jüngeres Mitglied findet vielleicht manche Fragen oder Antworten durchaus in Ordnung, die ein konservativerer User unseriös findet. Die Grenzen des Guten Geschmacks sind nun mal fließend und was für den einen Missbrauch ist, sehen andere häufig gelassener.<strong> </strong></p>
<p><strong>In dem konkreten Fall gab es ja einige Antworten, die der Fragestellerin unterstellten, dass es gar keine echte Person sei.</strong><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p>Bei über acht Millionen Mitgliedern, mehr als 30.000 Gruppen und zahlreichen Fragen von Mitgliedern an andere Mitglieder können wir uns natürlich nicht stets bei allen Geschäftsfragen dazwischen schalten und quasi im voraus überprüfen, wer ein echtes und seriöses Anliegen verfolgt und wer vielleicht nicht.</p>
<p>Aber bei Xing hängt die Hürde für unseriöse Fragen und Antworten sicher höher als bei vielen normalen Frage- und Antwortforen im Internet. Immerhin müsste erst einmal ein Profil angelegt werden und wenn jemand ein Profil als womöglich unecht meldet, geht unser Kundensupport dieser Frage natürlich umgehend nach.</p>
<p>Die Frage ist aber auch: Welche Gefahren gehen von einer Frage eines gefälschten Profils aus? Nur weil mir jemand unter falschem Namen eine Frage in einem Forum stellt, trage ich noch keinen Schaden davon.<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span></p>
<p><strong>Nutzen tut das aber auch niemanden.</strong></p>
<p>Ob Antworten auf Fragen nutzen, kann wohl nur der Fragende selbst entscheiden. Dem einen mag eine Frage zur Formel 1 in einem Business Netzwerk für falsch platziert vorkommen. Für den anderen ist Sport vielleicht Teil seines Berufs.</p>
<p>Viele Fragen beschäftigen sich zum Beispiel auch mit Etikette: Soll Mann noch Krawatte tragen? Solche Fragen gehören zum Geschäftsalltag vieler unserer Mitglieder und sie mögen manchem Leser banal vorkommen. Für andere Mitglieder können die Antworten wertvolle Meinungen und Entscheidungshilfen liefern. Wir freuen uns natürlich, wenn möglichst viele Nutzer auch echten Mehrwert aus den Fragen und Antworten ziehen können.</p>
<p>Manche nutzen die Applikation aber natürlich auch für Smalltalk, was aber ja auch zum Business dazugehören kann. Darüber denken sicher viele Nutzer anders.<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p>Außerdem ist unsere Community mit über acht Millionen Mitglieder sicher auch ein schon recht repräsentativer Querschnitt durch die Berufswelt. Wir haben viele junge Mitglieder, viele ältere, viele verschiedene Branchen – und die stellen dann auch sehr unterschiedliche Fragen und haben andere Meinungen darüber, welche Fragen in eine Business-Community passen und welche nicht.</p>
<p>Natürlich führen die unterschiedlichen Sichtweisen auch manchmal zu Beschwerden. Unser Community Management sucht dann den Ausgleich, oder schreitet bei grenzwertigen Themen auch ein. Wir möchten aber vermeiden, dass dies als Zensur angesehen wird und handeln deshalb nur, wenn es wirklich unbedingt notwendig ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blogger suchen Job für Torwart Wessels</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-suchen-job-fur-torwart-wessels/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 05:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich finde die Idee dieser Petition klasse und freue mich wirklich sehr, dass ihr mich auf diese Art und Weise unterstützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><strong></p>
<div id="attachment_1515" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><a rel="attachment wp-att-1515" href="http://www.textberater.com/news/blogger-suchen-job-fur-torwart-wessels/attachment/wessels/"><img class="size-medium wp-image-1515" title="wessels" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/wessels-300x223.jpg" alt="Derzeit viel Zeit: Wessels (l) Jobsuche 2.0" width="240" height="178" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Derzeit viel Zeit: Wessels (l) Jobsuche 2.0</p></div>
<p>Warum bekommt Super-Torwart Stefan Wessels keinen Job? Das haben sich schon Medien, Fans und Wohnzimmer-Bundestrainer gefragt. Blogger nehmen sich der Sache jetzt an.</strong><br />
<span id="more-1514"></span></p>
<p>Torwart Stefan Wessels war schon beim 1. FC Köln, vorher bei Bayern München, danach FC Everton, zuletzt VfL Osnabrück – aber er hat in dieser Saison keinen Job.</p>
<p>Jetzt hat die MySpox-Community vor drei Tagen eine Initiative für Stefan Wessels gestartet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
Stefan Wessels hat sich dort am 10.09.2009 wie folgt geäußert:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><em>&#8220;Hallo zusammen,</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><em>Ich finde die Idee dieser Petition klasse und freue mich wirklich sehr, dass ihr mich auf diese Art und Weise unterstützt.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><em>Klar muss natürlich aber sein, dass wie E_Cantona schreibt, eure Aufgabe nicht sein kann, dass ihr an Vereine herantretet, da dann die ganze Sache kontraproduktiv sein könnte.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><em>Ich werde eure Initiative auf jeden Fall äußerst interessiert verfolgen und möchte mich schon jetzt dafür bedanken.“</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teenager sind die neue Blogger-Elite</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/teenager-sind-die-neue-blogger-elite/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 17:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Geheimnis der erfolgreichen Jung-Blogger sei immer das Gleiche: Sie werden von großen Medien zitiert, dann kommen die Unternehmen und bieten satte Schmankerl an.

Nicht so wichtig auf dem Weg zum Blogger-Star seien nennenswerte Zugriffszahlen auf die Beiträge. 13.000 Besucher im Monat – das ist überschaubar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1504" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1504" href="http://www.textberater.com/news/teenager-sind-die-neue-blogger-elite/attachment/stylerookie/"><img class="size-medium wp-image-1504" title="stylerookie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/stylerookie-300x262.jpg" alt="Schlechte Fotos, viel Charme: Style Rookie wird unter anderem auch von dem Modelabel 7Trends zitiert" width="240" height="210" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Schlechte Fotos, viel Charme: Style Rookie wird unter anderem auch von dem Modelabel 7Trends zitiert</p></div>
<p><strong>Das andere Meinungs-Medium, Der Freitag, hat sich richtig ins Zeug gelegt: Wie schaffen es die Teenies, als Blogger schon jetzt von Unternehmen hofiert zu werden? Die Antwort scheint immer die gleiche zu sein.</strong><br />
<span id="more-1503"></span></p>
<p>Die Top 6 der Teen-Blogger:<strong> </strong></p>
<p><strong>Tavi Williams, Modebloggerin im Style Rookie</strong></p>
<p>Hier geht’s um Mode. Ihr Durchbruch war die Liebeserklärung der New York Times<strong> </strong></p>
<p><strong>Kristin Prim, Mode und Style im Shopping Guru</strong></p>
<p>Ihre bislang einträglichsten Meilensteine in Sachen Reputation war der Artikel in der französischen Glamour, der Teen Vogue und der amerikanischen Elle.<strong> </strong></p>
<p><strong>Julie Zeilinger, Feministin in The F Bomb</strong></p>
<p>Hat schon im Feministen-Blog Nummer 1 mitgeschrieben, in Jezebel.<strong></strong></p>
<p><strong>Stephen Yellin, Politikschreiber in The Yellin Report</strong></p>
<p>Stephen begann mit 13 unter dem Pseudonym Mr. Liberal zu bloggen. Inzwischen ist er 21. Durchbruch: Kolumne für den The Daily Kos, was ihn in den Staaten zu einem Phänomen werden ließ. Die New York Times stellte ihn vor und er war 2004 Teil des Pressekorps der Demokraten.<strong></strong></p>
<p><strong>Nick Normile, Feinschmecker in Foodie at Fifteen</strong></p>
<p>Nick wird auch mal ins 5-Sterne-Restaurant eingeladen – auf Kosten des Hauses.<strong></strong></p>
<p><strong>Charlie Lyne, Filmkritiker in Ultra Culture</strong></p>
<p>Der selbsternannte „beste Film-Blog des Vereinigten Königreiches“ hat seinem Schöpfer den Ruf eines ernstzunehmenden Filmkritikers eingebracht.</p>
<p>Das Geheimnis der erfolgreichen Jung-Blogger sei immer das Gleiche: Sie werden von großen Medien zitiert, dann kommen die Unternehmen und bieten satte Schmankerl an.</p>
<p>Nicht so wichtig auf dem Weg zum Blogger-Star seien nennenswerte Zugriffszahlen auf die Beiträge. 13.000 Besucher im Monat – das ist überschaubar.<strong></strong></p>
<p><strong>Mädchen am interessantesten</strong></p>
<p>Das Interesse erklärt sich wohl eher so: „Erwachsene waren schon immer auf Einblicke in das Denken von Teenagern begierig &#8211; ganz besonders die Geschäftswelt“, so Der Freitag.</p>
<p>Das Kalkül: „Irgendwo da draußen ist das nächste große Ding und mit angrenzender Sicherheit wird es in den Köpfen von Teenagern geboren.&#8221;</p>
<p>Eine Expertin sagt in dem wirklich lesenswerten Beitrag, der offenbar <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2009/sep/09/teenage-bloggers" target="_blank">aus dem Guardian übersetzt</a> wurde: Medien und Unternehmen seien vor allem an jungen Mädchen interessiert. Einerseits stürze sich die Mode-Industrie aus Tradition auf die jungen Dinger. Und außerdem seien Jungs-Sachen einfach nicht so interessant.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Stellenanzeige von Textberater.com mit einem Augenzwinkern:<br />
</strong><br />
Jung-Redakteurin gesucht. Qualifikation: Nicht älter als 13 Jahre.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet-Aufruf zur &#8220;größten Bürgerrechts-Demo aller Zeiten&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/internet-aufruf-zur-grosten-burgerrechts-demo-aller-zeiten/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/internet-aufruf-zur-grosten-burgerrechts-demo-aller-zeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 07:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessant: Die 15 Sascha Lobos aus der Internet-Initiative sind nicht unter den Rednern. Könnte das ein Zeichen sein, dass die Internet-Gemeinde mittlerweile aus mehreren Parteien besteht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ohne Sascha Lobo: Samstag soll das Wetter ganz schön werden, informiert die Netzpolitik.org. Interessant, weil man an jenem Nachmittag zur größten Bürgerrechts-Demonstration aller Zeiten aufruft.</strong><br />
<span id="more-1481"></span></p>
<p>Laut Netzpolitik haben sich mittlerweile 163 Unterstützerorganisationen, -verbände, -bands, Firmen und Initiativen den Demo-Aufruf unterzeichnet.</p>
<p><strong>3 Millionen Mitglieder angesprochen</strong></p>
<p><em>„Nach vorsichtigen Schätzungen repräsentieren diese Unterstützer mehr als drei Millionen Mitglieder (Doppelmitgliedschaften schon statistisch rausgerechnet), das ist mehr als die Summe aller Parteimitglieder der Großen Koalition und aller Mittel- und Kleinparteien zusammen.“</em></p>
<p>Eine Bühne gibt es auch, und zu sehen sein werden: Frank Bsirske (Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di), Franziska Heine (Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur), Thilo Weichert (Datenschutzbeauftragter Schleswig-Holstein) und Patrick Breyer (AK Vorratsdatenspeicherung).</p>
<p>Interessant: Die 15 Sascha Lobos aus der Internet-Initiative sind nicht unter den Rednern. Könnte das ein Zeichen sein, dass die <a href="../news/17-thesen-von-15-leuten-sind-auch-nicht-das-internet/">Internet-Gemeinde mittlerweile aus mehreren Parteien</a> besteht?</p>
<p><strong>Berlin, Potsdamer Platz, 15 Uhr</strong></p>
<p>Musikalisches Rahmenprogramm bieten die Bands “Die Schwesta” sowie „mono &amp; nikitaman“.</p>
<p>Unglaubwürdig, dass die Freiheit 2.0 Party den Aufmarsch der Ostdeutschen zur Wende zahlenmäßig schlagen kann. Aber gut. 15 Uhr geht’s los, Berlin, Potsdamer Platz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion und Infos zu JAKO und Spreeblick.com</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/diskussion-und-infos-zu-jako-und-spreeblick-com/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Der JAKO-Fall sorgt für Aufsehen. Die klassische Geschichte von David gegen Goliath - ein Blogger im rechtlichen Visier eines beleidigten Unternehmens. Mitreden ist ganz leicht: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_1095" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a rel="attachment wp-att-1095" href="http://www.textberater.com/news/diskussion-und-infos-zu-jako-und-spreeblick-com/attachment/internt/"><img class="size-full wp-image-1095" title="internt" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/internt.jpg" alt="Info trifft Meinung: Top Thema Internet-Recht " width="212" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Info trifft Meinung: Top Thema Internet-Recht </p></div>
<p><strong>In unserem Top-Thema Internet-Recht finden Sie Nachrichten, Interviews und jede Menge Kommentare zu den aktuellen Fällen. Diskutieren Sie mit.</strong></p>
<p><span id="more-1086"></span></p>
<p>Der JAKO-Fall sorgt für Aufsehen. Die klassische Geschichte von David gegen Goliath &#8211; ein Blogger im rechtlichen Visier eines beleidigten Unternehmens.</p>
<p>Alles begann mit ein <a href="http://www.textberater.com/news/wie-jako-seine-pr-misere-meistern-kann/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="EN">paar Tipps, wie der Sportartikel-Hersteller JAKO die aufgebrachte Internet-Gemeinde wieder auf seine Seite bringen könnte</span></span></span></a><span lang="EN"> (8 Kommentare).<br />
</span><span lang="DE"><br />
Egal, ob und wie schnell JAKO die Image-Wende vom bösen Goliath zum netten Mittelständler schafft, klar ist: </span><a href="http://www.textberater.com/news/jako-wird-zum-leerstuck-der-krisen-pr/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="DE">Über JAKO wird man in Sachen Krisen-PR noch lange reden</span></span></span></a><span lang="DE"> &#8211; eine Chance für das Unternehmen (2 Kommentare).<br />
</span><br />
Dann die Eilmeldung von JAKO: &#8220;Wir haben überreagiert&#8221;. <a href="http://www.textberater.com/news/jako-wir-haben-uberreagiert/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="DE">Doch so recht kommt die Demut des Geläuterten nicht bei den Lesern an</span></span></span></a><span lang="DE"> (12 Kommentare).<br />
</span><span lang="DE"><br />
Kurzpass von Spreeblick.com. <a href="http://www.textberater.com/news/spreeblick-drohen-250-000-euro-strafe-wegen-blog-beitrag/" target="_blank">Dem Seiten-Betreiber drohen 250.000 Euro Strafe</a> wegen eines kritischen Interviews (2 Kommentare).</span></p>
<p><strong>Im exklusivem Interview:<br />
</strong><span lang="EN">Anwalt Modi mit der These, </span><a href="http://www.textberater.com/news/blogger-sind-rechtlich-nicht-besonders-gefahrdet/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="EN">dass Blogger rechtlich nicht besonders gefährdet sind</span></span></span></a><span lang="EN"> (4 Kommentare).<br />
</span><span lang="DE"><br />
Und der Psychologe Dr. Rainer Schneider, der einen </span><a href="http://www.textberater.com/news/psychologe-die-blogger-werden-zahmer/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="DE">Wandel der Diskussionskultur im Web</span></span></span></a><span lang="DE"> prognostiziert (1 Kommentar).</span></p>
<p><strong> </strong><br />
Keine Zensur! Aber alle Kommentare werden vor Veröffentlichung von der Redaktion geprüft.</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Social Media Kompass kommt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/der-social-media-kompass-kommt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/der-social-media-kompass-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 06:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer macht was wo mit welchem Erfolg? Wäre doch mal interessant, dachte sich Arbeitskreis Social Media zusammen mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).


Die Ergebnisse einer laut Ethoritiy.de detaillierten Studie gibt’s zu der in diesem Jahr startenden Messe dmexco.
“Place of Answers”
dmexco richtet sich gezielt an Social Media Professionals, wirbt mit dem Slogan “Place of Answers” und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1070" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1070" href="http://www.textberater.com/news/der-social-media-kompass-kommt/attachment/social-kompass/"><img class="size-medium wp-image-1070" title="social kompass" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-kompass-300x181.jpg" alt="social kompass" width="240" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Aktiv im Web 2.0: Social Media Kompass</p></div>
<p><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><strong>Wer macht was wo mit welchem Erfolg? Wäre doch mal interessant, dachte sich Arbeitskreis Social Media zusammen mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).</strong></p>
<p></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span id="more-1069"></span></p>
<p>Die Ergebnisse einer laut Ethoritiy.de detaillierten Studie gibt’s zu der in diesem Jahr startenden Messe dmexco.</p>
<p><strong>“Place of Answers”</strong></p>
<p>dmexco richtet sich gezielt an Social Media Professionals, wirbt mit dem Slogan “Place of Answers” und wird am 23. Und 24. September in Köln stattfinden.</p>
<p>Aber zurück zur Studie &#8211; noch kennen wir nur die Forschungs-Fragestellungen:</p>
<p>- Wo wird Social Media (SM) angewendet?<br />
- Wie kann ich SM in Marketing, PR oder Vertrieb nutzen?<br />
- Welche Branchen setzen auf SM?<br />
- Und irgendwas mit Blog darf natürlich auch nicht fehlen</p>
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		<title>Psychologe: &#8220;Die Blogger werden zahmer&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich Sportartikel-Hersteller JAKO über einen Blogbeitrag ärgern, in dem es laut Unternehmen mit Fäkalsprache zur Sache ging, dann kann man das schon verstehen, genauso wie die andere Seite: Hunderte Blogger reagieren binnen Stunden mit aggressiven Beiträgen auf die Abmahnung für einen Kollegen. Psychologe Rainer Schneider erklärt die Logik der Internet-Hektik und sagt im Interview mit Textberater.com: Die Blog-Kultur wird sich verändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1016" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1016" href="http://www.textberater.com/news/psychologe-die-blogger-werden-zahmer/attachment/rainer/"><img class="size-full wp-image-1016" title="rainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer.jpg" alt="Die Blog-Kultur wird sich verändern: Dr. Rainer Schneider" width="140" height="185" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Die Blog-Kultur wird sich verändern: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p><strong>Wenn sich Sportartikel-Hersteller JAKO über einen Blogbeitrag ärgert, in dem es laut Unternehmen mit Fäkalsprache zur Sache ging, dann kann man das schon verstehen, genauso wie die andere Seite: Hunderte Blogger reagieren binnen Stunden mit aggressiven Beiträgen auf die Abmahnung für einen Kollegen. Psychologe Rainer Schneider erklärt die Logik der Internet-Hektik und sagt im Interview mit Textberater.com: Die Blog-Kultur wird sich verändern.</strong><span id="more-1015"></span></p>
<p><strong><br />
Herr Schneider, wieso überschlagen sich die Blog-Beiträge zu einem Thema wie JAKO?<br />
</strong><br />
In der primären Reaktion auf die Meldung, dass beispielsweise ein Blogger verklagt wurde, reagiert man immer emotional. Und das erzeugt Stress. Den, so hat man das Gefühl, baut man am besten mit Aktionismus ab.</p>
<p>Erst die Sekundär-Reaktion ist rational. Wenn ich beispielsweise vor einem Problem stehe, mit dem ich nicht täglich zu tun habe, sollte ich rational entscheiden und nichts überstürzen.</p>
<p><strong>Fördert das Internet emotionale Reaktionen?</strong></p>
<p>Das hängt von der Veranlagung des jeweiligen Nutzers ab. In Sachen Selbstregulation unterscheidet man den Typ Handlungsorientierter und den Typ Lageorientierter.</p>
<p>In Stresssituationen reagieren Handlungsorientierte meist ganz gut. Sie packen Probleme an und finden Lösungen.</p>
<p>Lageorientierte sind gelähmt von der Situation. Solche Menschen reagieren in Stresssituationen meist falsch. Im E-Commerce oder als Online-Publizist muss man schnelle Entscheidungen treffen. In so einem Job wäre ein lageorientierter Mensch falsch.</p>
<p>An der Börse verstärkt sich das Problem für lageorientierte Typen. Jede neue Lage bringt diese Menschen aus der Ruhe.</p>
<p><strong>Verändert der schnelle Informations-Fluss im Web die Wahrnehmung der Lage?</strong></p>
<p>Die Frage ist, wie filtere ich zum Beispiel negative Reize? Bleibt man also cool, entscheidet man besser. Hat man dagegen das Gefühl, es geht alles den Bach runter, entscheidet man aus einer verzweifelten Situation heraus und damit wahrscheinlich falsch.</p>
<p><strong>Was für Persönlichkeiten sind Blogger?</strong></p>
<p>Blogger oder auch Viel-Twitterer sind tendenziell extravertiert und suchen Anerkennung. Sie wollen im Mittelpunkt stehen und brauchen Bestätigung.</p>
<p><strong>Sind Blogger überdurchschnittlich aggressiv?</strong></p>
<p>Nicht notwendiger Weise.</p>
<p><strong>Aber 200 Blogbeiträge in 12 Stunden&#8230;<br />
</strong><br />
Das Internet ist anonym und man agiert in so einem Medium ganz anders als in einer Face to Face Situation. Das senkt die Hemmschwellen, besonders wenn man unter Pseudonymen kommentiert.</p>
<p>Und auch wenn man weiß, dass Nachrichten nur für kurze Zeit relevant sind, sinken die Hemmungen noch mal.</p>
<p><strong>Würde Trainer Baade vier Wochen nach seiner Lästerei über das neue JAKO-Logo sagen, das war zu viel?<br />
</strong><br />
Das hängt von der Situation ab. In einer Studie wurde untersucht, wie beispielsweise Unternehmen mit brisante Informationen umgehen. In einem Beispiel hatte ein Unternehmens-Mitarbeiter pornographische Bilder auf seinen Rechner geladen. Jetzt ist die Frage, wie reagieren die Gruppen innerhalb des Unternehmens darauf.</p>
<p>A. Geht man auf Konfrontation und bringt die Sache zur Klärung? Das bringt den anderen in Zugzwang.</p>
<p>B. Hält man die Info im eigenen kleinen Kreis? Das kann produktiv sein , wenn die eigene Gruppe dadurch an Selbstwert gewinnt und sich moralisch von der ranghöheren Gruppe abheben kann.</p>
<p>Der Ranghöhere würde immer auf Konfrontation gehen, weil das den Abstand zur rangniederen Gruppe vergrößert.</p>
<p><strong>Nehmen wir mal an, die Blogger gehören der rangniederen Gruppe an, weil sie ja über andere berichten. Und Spreeblick wird verklagt von einem „ranghöheren“ Unternehmen: Was passiert da psychologisch?</strong></p>
<p>Das ist ja keine prekäre Situation im psychologischen Sinne. Da spielen auch rechtliche Fragen eine Rolle. Aber die Reaktionen können von Ignoranz bis Attacke reichen.</p>
<p><strong>Knickt der Blogger tendenziell ein?</strong></p>
<p>Ist der Blogger allein oder stützt ihn eine Gruppe? Ist er bekannt oder macht er ein Geheimnis aus seiner Person?</p>
<p><strong>Angenommen, unser Blogger ist bekannt und hat richtig viele Freunde?</strong></p>
<p>Dann hat er eine Community. Aber hat er auch ein Team, das ihn unterstützt? Er wird virtuellen Support bekommen. Aber nur weil Leute einem zustimmen, hilft das zum Beispiel noch nicht aus einer rechtlichen Problem-Situation.</p>
<p>Psychohygienisch hilft so eine Community allemal. Das kann den Blogger in seinem Tun stützen. Das hängt aber auch wieder von der Persönlichkeit ab.</p>
<p><strong>Zwingt Recht zur Rationalität?</strong></p>
<p>In den USA wird jeder wegen Allem verklagt. Das hat mit Rationalität nichts zu tun. Auch wenn oft finanzielle Interessen im Hintergrund stehen.</p>
<p>In Deutschland haben wir eine andere Streitkultur. Eine Klage ist schon noch etwas Besonderes, die einer Auseinandersetzung eine ganz andere Qualität gibt.</p>
<p>Durch die Klage wird oft erst klar, welche Konsequenzen das eigene Tun haben kann.</p>
<p><strong>Werden die Blogger gezähmt?</strong></p>
<p>Ich denke ja. Wenn Internet-Publizisten klar wird, mit welchen Konsequenzen sie im Ernstfall zu rechnen haben, werden sie tendenziell rationaler entscheiden und zum Beispiel auf aggressive Schimpf-Attacken in ihren Beiträgen verzichten.</p>
<p>Die Blog-Kultur wird sich verändern: Gestritten wird künftig auf Ebenen, die sozial verträglicher sind.</p>
<p>Zur Person:</p>
<p>Dr. Rainer Schneider arbeitet seit mehr als zehn Jahren zu Themen wie Selbstregulation, Motivation oder Persönlichkeit und erforscht zum Beispiel Therapie- und Placebo-Effekte.</p>
<p><a href="http://www.xing.com/profile/Rainer_Schneider15">http://www.xing.com/profile/Rainer_Schneider15</a></p>
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		<title>Jako wird zum Lehrstück der Krisen-PR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/jako-wird-zum-leerstuck-der-krisen-pr/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[105 kritische Blogbeiträge in weniger als 2 Tagen, und die schlimmen Nachrichten-Meldungen überschlagen sich: Der Sportartikel-Hersteller Jako muss nicht nur eine PR-Krise meistern. Der Mittelständler aus dem Württembergischen wird auch noch lange als Lehrstück eines PR-Patzers herhalten – eine Chance, meint Textberater.com. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_943" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-943" href="http://www.textberater.com/news/jako-wird-zum-leerstuck-der-krisen-pr/attachment/jako2/"><img class="size-medium wp-image-943" title="jako2" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/jako2-300x158.jpg" alt="Oben sein mal gar nicht gut: Jako in der PR-Krise 2.0" width="240" height="126" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Oben sein mal gar nicht gut: Jako in der PR-Krise 2.0</p></div>
<p><strong>105 kritische Blogbeiträge in weniger als 2 Tagen, und die schlimmen Nachrichten-Meldungen überschlagen sich: Der Sportartikel-Hersteller Jako muss nicht nur eine PR-Krise meistern. Der Mittelständler aus dem Württembergischen wird auch noch lange als Lehrstück eines PR-Patzers herhalten – eine Chance, meint Textberater.com. </strong><br />
<span id="more-940"></span></p>
<p>Die <a href="../news/wie-jako-seine-pr-misere-meistern-kann/">Geschichte von Davind gegen Goliath</a> macht die Runde. Laut Medien-Berichten existieren <a href="http://www.icerocket.com/search?tab=blog&amp;lng=&amp;q=http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/&amp;x=0&amp;y=0">mehr als 100 Blogeinträge</a>, in denen Jako durch den Kakao gezogen wird. Was war passiert:</p>
<p>Jako bastelt ein neues Firmenlogo. Ein Blogger lästert über das Design. Jako-Anwalt schickt Unterlassungs-Klage. Blogger löscht Artikel. Aber in einer Suchmaschine hängen noch Text-Teile davon im Speicher. Anwalt wird richtig böse. Enorme Vertragsstrafen drohen dem Blogger, Trainer Baade. Der avanciert durch einen anderen Blogbeitrag zum David – und Jako zum bösen Goliath.</p>
<p><strong>Sommerloch im Herbst beschleunigt Story</strong></p>
<p>Die WM ist vorbei, der Wahlkampf langweilig: Die Medien greifen gerne die Geschichte auf. Spiegel Online, Handelsblatt, Meedia, Textberater.com – die Großen und die Kleinen also.</p>
<p>Unter dem Titel „Und Jako schweigt“ legt das Handelsblatt den Finger in die PR-Wunde: Man muss kommunizieren – mit Medien, Mitarbeitern, Partnern und in dem Fall vor allem mit den Bloggern.</p>
<p>Mit dem David der Geschichte hat Jako offenbar schon Kontakt aufgenommen. Man biete ihm an, die Vertragsstrafen zu vergessen. Guter Schritt!</p>
<p><strong>Jetzt handeln, Image langfristig pushen</strong></p>
<p>Was werden die nächsten Schritte sein? Nicht vergessen: Auch wenn die Meldungen über die PR-Schlappe schnell abklingen werden; die Kommunikations-Branche schaut gebannt zu – noch lange.</p>
<p>In jeder Art von Seminar, Workshop, Experten-Beitrag oder Artikel im Bereich Public Relations und Kommunikation 2.0 wird die Jako-Geschichte verwurstet werden.</p>
<p>Das ist die Chance: Gelingt Jako eine positive Wende der PR-Krise, werden noch jahrelang positive Artikel über das Unternehmen durch Magazine und Webseiten geistern – eine tolle Vorlage für den Aufbau eines guten Images auf lange Sicht.</p>
<p>Der Sportartikel-Hersteller kann sich so vom Provinz-Mittelständler zum offenen und irgendwie coolen Unternehmen mausern. Das ist wichtiger als ein auf modern gebürstetes Logo.</p>
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