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	<title>Textberater.com &#187; Google Adwords</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Hat Google Deutschland keinen eigenen Designer?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. 
So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6208" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg"><img class="size-full wp-image-6208 " title="google energieverbrauch" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg" alt="" width="330" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Eu schafft 60-Watt-Birne ab. Google führt sie wieder ein.</p></div>
<p>Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. <span id="more-6207"></span></p>
<p>So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat jemand beim Nachmalen wohl einen Strich vergessen. Hello US-colleagues, there are two stripes in the € &#8211; not like in the sign for $.</p>
<div id="attachment_6209" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg"><img class="size-full wp-image-6209" title="adwords_google_anzeige" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg" alt="" width="268" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">The one and only €</p></div>
<p>Und auch bei den ausführlichen Infos, wie viel Energie Google verbraucht, um die Welt mit Treffern im Web zu beglücken, haben die Kollegen in den USA wohl ihr eigenes Süppchen gekocht.</p>
<p>Der monatliche Energieverbrauch pro Google-Nutzer sei gerade mal so hoch, dass man damit eine normale 60-Watt-Glühbirne 3 Stunden lang leuchten lassen könnte. Jetzt die Tatsache mal beiseite, dass diese Darstellung sehr gut geeignet ist, um selbst astronomische Zahlen am Ende ganz klein aussehen zu lassen.</p>
<p>Die 60-Watt-Glühbirne ist EU-weit gerade ausgeknipst worden. Energiesparlampen überfluten die alte Welt. Das ist schon ein mittleres PR-Beben, wenn man mal überlegt, durch wie viele Hände so eine Info geht, bevor der Konzern sie herausgibt.</p>
<p>Aber Spaß beiseite. Ansonsten machen die Google-Kollegen natürlich einen klasse Job. Warum der Facebook-Like-Button jetzt von allen offiziellen Regierungsseiten verschwinden soll, vom Google+ Button aber nie die Rede ist – das wird das Geheimnis Googles PR-Abteilung bleiben.</p>
<p>Oder liegt es einfach daran, dass im Moment niemand von Google+ spricht? Das ging aber schnell. Wer dort noch nicht war, hier die Wahrheit in einem Satz: Da tummeln sich mehrheitlich männliche Marketing-Spezialisten.</p>
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		<title>Keywordanalyse für PR-Profis</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.
Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5216" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg"><img class="size-full wp-image-5216" title="online pr keywords Melanie Tamblé" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg" alt="Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé" width="141" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé</p></div>
<p>Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.<span id="more-5215"></span></p>
<p>Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich zu machen. Damit die Nachrichten in den Weiten des Netzes von den relevanten Zielgruppen auch bei Google und Co. gefunden werden, ist die suchmaschinenoptimierte Gestaltung des Textes wichtig. Der richtige Einsatz von Keywords (Suchwörtern) ist dabei das Zünglein an der Waage, um in den Trefferlisten der Suchmaschinen ganz weit nach oben zu klettern.</p>
<p><strong>Auswahl und Analyse der Begriffe<br />
</strong><br />
Bevor der PR-Text verfasst wird, ist es sinnvoll ein Brainstorming der wichtigsten Begriffe durchzuführen, die für die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens stehen. Doch allgemeine Oberbegriffe oder komplizierte Fachbegriffe sind dabei nicht gefragt. Es sollten Keywords genutzt werden, die ein Kunde in eine Suchmaschine eingeben würde, wenn er nach Informationen sucht.</p>
<p>Ein Kunde würde z.B. eher nach „Mode“, anstatt nach „Bekleidung“ suchen. Ebenso ist der Begriff „Alufelgen“ naheliegender als „Leichtmetallräder“.  Auch die Formulierung in Einzahl oder Mehrzahl spielt eine große Rolle. Beispielsweise suchen weit weniger Internetuser nach dem Wort „Uhr“, als nach der Pluralform „Uhren“.</p>
<p>Hilfreich für die Auswahl der zusammengetragenen Wörter sind Keyword-Analyse-Tools, die die Begriffe nach ihrer Suchmaschinenrelevanz auswerten. Google Adwords (https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal) z.B. gibt Auskunft über die durchschnittlichen Suchanfragen für bestimmte Suchworte und schlägt alternative, thematisch ähnliche Begriffe vor.</p>
<p>Google Trends (http://www.google.de/trends) zeigt das Suchaufkommen verschiedener Begriffe im Vergleich und Google Search Insights (http://www.google.com/insights/search/#) entschlüsselt das Suchaufkommen regional.</p>
<p>Nützlich ist auch zu überprüfen, wie weit die Konkurrenzsituation für verschiedene Begriffe ist. Falls es bereits viele Einträge zum gewählten Keyword in den Suchmaschinen gibt, ist es unter Umständen sinnvoller einen gleichwertigen Begriff zu wählen, der ein ähnlich hohes Suchaufkommen hat, aber bei dem die Wettbewerbsdichte geringer ist.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist ein beliebtes Keyword  in eine Begriffskombination umzuformulieren (z.B. „Mode für Frauen“, anstatt nur „Mode“). Dann stehen die Chancen höher, eine möglichst gute Position in den Ergebnislisten zu erlangen.</p>
<p><strong>Pressemitteilungen mit Keywords optimieren<br />
</strong><br />
Der effektivste Weg die Öffentlichkeit über eine neue Produktreihe, eine Veranstaltung oder über andere Neuerungen eines Unternehmens zu informieren, ist die Veröffentlichung einer Pressemitteilung. Eine ideale Möglichkeit, um Pressemitteilungen weitläufig zu veröffentlichen, bieten Presseportale im Internet.</p>
<p>Damit die Informationen von den Suchmaschinen gefunden werden, ist es wichtig, in den Pressemitteilungen die richtigen Keywords (Schlagworte) zu verwenden. Nur das, was gesucht wird, kann auch gefunden werden.</p>
<p>Keywords sollten jedoch mit Bedacht eingesetzt werden. Sinnentleerte Texte mit aneinandergereihten Keywords verstoßen gegen die Veröffentlichungsregeln der meisten Presseportale. Zudem ist die Gefahr groß, dass Google diese Texte als Keyword-Spamming abstraft.</p>
<p>Wichtige Keywords sollten daher immer nur in der richtigen Keyword-Density (Schlagwortdichte) und in inhaltlich sinnvollen und relevanten Zusammenhängen verwendet werden. Die Dichte liegt bei 2-5%, d.h. 2-5mal pro 100 Wörter.</p>
<p>Worauf man darüber hinaus beim Verfassen von Online-Pressemitteilungen achten sollte, erläutert das Whitepaper „Sieben goldene Regeln für Online-Pressemitteilungen“. Unter folgendem Link steht der Leitfaden kostenlos zur Verfügung:<br />
<a href="http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln">http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln</a></p>
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		<title>Google veröffentlicht Umsatz-Aufteilung für Adsense</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-veroffentlicht-umsatz-aufteilung-fur-adsense/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.
Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.
In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5186" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-5186" title="adsense umsätze verteilung google veröffentlicht" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht-300x143.jpg" alt="Anzeigen je nach Suchbegriff: Google macht Umsätze bei Adsense transparent" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Anzeigen je nach Interesse: Google, Adsense, Aufteilung</p></div>
<p>68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.<span id="more-5183"></span></p>
<p>Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.</p>
<p>In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die ganze Arbeit mit der Herstellung der Artikel hätten, bliebe das ganze Geld aus den Werbeeinnahmen beim US-amerikanischen Suchmaschinen-Riesen.</p>
<p><strong>Verteilungsschlüssel seit Start unverändert</strong></p>
<p>Das stimmt so offenbar nicht. Bei Adsense for Search (die kleinen Textanzeigen passend zum Suchbegriff über und seitlich der Trefferliste) zahlt Google 51 Prozent des Umsatzes aus.</p>
<p>Bei Adsense for Content (die kleinen Textanzeigen innerhalb redaktioneller Beiträge, die sich ebenfalls inhaltlich den jeweiligen Artikel anpassen) teilt Google noch großzügiger aus. 68 Prozent der Einnahmen gehen laut eigenen Angaben an die Content-Ersteller.</p>
<p>Seit der „Erfindung“ von Adsense 2003 sei diese Verteilung von 68 zu 32 Prozent immer so gewesen. Allerdings könne man nicht garantieren, dass sich die Verteilung nicht irgendwann in die eine oder die andere Richtung verschiebe.</p>
<p><strong>Einnahmen für Investitionen</strong></p>
<p>Was passiert mit der Kohle, die Google behält: „The remaining portion that we keep reflects Google&#8217;s costs for our continued investment in AdSense — including the development of new technologies, products and features that help maximize the earnings you generate from these ads. It also reflects the costs we incur in building products and features that enable our AdWords advertisers to serve ads on our AdSense partner sites.”</p>
<p>Sinngemäß übersetzt: Die ganzen Entwicklungen von tollen Services wie Google Maps, aber auch der eine oder andere iPhone-Konkurrent, werden aus den Einnahmen querfinanziert.</p>
<p>Adsense gibt es übrigens auch für Mobile Anwendungen oder auch für Online-Spiele, wobei diese Werbe-Produkte laut Google noch kaum ins Gewicht fallen.</p>
<p><strong>Paradigmenwechsel der Kommunikation</strong></p>
<p>Seit der Veröffentlichung der Zahlen am gestrigen Montag haben sich einige Nutzer bei Google per Kommentar bedankt. Unter den Befürwortern der Transparenz-Offensive scheinen auch Verleger aus dem nichteuropäischem Ausland zu sein, wie man <a href="http://adsense.blogspot.com/2010/05/adsense-revenue-share.html">hier</a> nachlesen kann.</p>
<p>Ob es der Paradigmenwechsel in der Kommunikation des Werbedemokratisierers Google allerdings in die klassischen Medien schaffen wird, bleibt abzuwarten. Bislang hat lediglich der ORF berichtet. Warum das Thema nicht auf der ersten Seite im Wirtschaftsteil stehen sollte &#8211; unklar.</p>
<p>Update: Medienberichte häufen sich dann doch nach einer entsprechenden dpa-Meldung.</p>
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		<title>Die 7 C’s des strategischen Internet-Marketings</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.
Vorbemerkung des Autors: Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4885" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg"><img class="size-full wp-image-4885" title="Sanjay Sauldie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg" alt="Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie</p></div>
<p>Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.<span id="more-4884"></span></p>
<p><strong>Vorbemerkung des Autors: </strong>Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet sein will, muss sich mit den neuen 7 C’s beschäftigen, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte.</p>
<p><strong>C 1/7: Customer (Kunde)</strong></p>
<p>In der heutigen Zeit muss die Marketing-Strategie auf den Kunden ausgerichtet sein. Hierbei geht es um das Verständnis &#8211; was denken Kunden, was für Wünsche haben sie und was für Bedürfnisse sind vorhanden? Für den Erfolg im Internet ist das sehr wichtig, weil eine Website innerhalb von Sekunden als angenehm oder lästig empfunden wird.</p>
<p>Hier hat es einen deutlichen Wandel gegeben: nur eine Marke allein hilft nicht mehr, wenn der Geist der Kunden nicht verstanden wird. Lassen Sie einmal jemanden auf Ihre Website schauen, der sie noch nicht kennt &#8211; und bitten Sie ihn, z. B. eine bestimmte Information zu finden. Stellen Sie sich hinter ihm, während er auf Ihrer Website surft. Sie werden viel über das Benutzerverhalten erfahren.</p>
<p><strong>C 2/7: Consistency (Stetigkeit)</strong></p>
<p>Schnellschüsse ohne Planung führen im Internet ganz schnell zu Frustration, denn nur wer konstant im Internet seine Dienstleistungen, Produkte und Beratungen anbietet, hat eine Chance. Google mag alte Websites, die bewiesen haben, dass sie die Zeiten überstehen. Beständigkeit führt zum Erfolg &#8211; das unterscheidet Websites, die einfach nur „schnelles Geld” machen möchten von denen, die ernsthaft und zielstrebig ein Ziel verfolgen und sich strategisch positionieren.</p>
<p>Achten Sie darauf, Google regelmäßig durch neue Inhalte auf Ihrer Website von Ihrer Stetigkeit zu überzeugen. Ideal dafür ist z. B. ein Blog. Google liebt Blogs, weil diese oft aktualisiert werden und meistens ein sehr einfaches Design haben &#8211; ideal für Mensch und Maschine.</p>
<p><strong>C 3/7: Creativity (Kreativität)</strong></p>
<p>Machen Sie doch einfach den Kreativitätstest: Geben Sie mal in Google einen Ihrer Schlüsselsuchbegriffe ein und schauen Sie sich bitte die Websites an, die in den Top 10 stehen. Ist Ihre dabei? Und wenn ja, wie kreativ wird dort mit Neubesuchern umgegangen? Findet man Sie nicht, dann ist vielleicht die Kreativität doch nicht optimal eingesetzt worden und dem Design zum Opfer gefallen.</p>
<p>Revolutionieren Sie Ihren Auftritt, in dem Sie Ihre Website nicht so nutzen wie alle anderen, sondern anfangen, einen eigene Weg im Internet zu beschreiten. Was wäre der nächste Schritt, wenn Sie einfach mal kreativ in die Zukunft blicken, auf den Ihre Branche gewartet hat? Seien Sie der Erste, der etwas Neues macht &#8211; und nicht das, was alle anderen auch machen. Vergleichen Sie die Inhalte Ihrer Website mal mit denen Ihrer Mitbewerber &#8211; sind diese austauschbar? Dann wird es Zeit für einen Kreativitätsschub für Ihre Website!</p>
<p><strong>C 4/7: Culture (Unternehmenskultur)</strong></p>
<p>Warum ist die Unternehmenskultur im Internet wichtig für den Erfolg? Es ist einfach, die Produkte, Services und Dienstleistungen von Ihrer eigenen Perspektive zu sehen und anzunehmen, dass jeder sonst auf der Welt genau wie Sie denkt und daher verstehen soll, was so schön an Ihrem Angebot ist.</p>
<p>Erlauben Sie z. B. in einem Blog oder Forum, dass über Sie offen diskutiert werden kann &#8211; es ist eine tolle Unternehmenskultur, transparent zu sein und sich um die Belange der Zielgruppe zu kümmern.</p>
<p><strong>C 5/7: Communication (Kommunikation)</strong></p>
<p>Die Kunst der Kommunikation. Kennen Sie das? Sie schreiben ein Unternehmen an und erhalten nie eine Antwort? Welchen Eindruck macht so ein Unternehmen auf Sie? Ihr Erfolg im Internet hängt stark von der Kommunikationsphilosophie ab. Sie sollten es sich angewöhnen, E-Mails sehr kurzfristig zu beantworten.</p>
<p>Ideal ist es gerade im Internet, mit automatischen Systemen zu arbeiten, den so genannten Autorespondern. Solche Systeme können – falls Sie sich nicht sofort selbst um eine Anfrage kümmern können &#8211; Ihre Arbeit erleichtern und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Sollten Sie nur wenige Emails bekommen, wäre zu überlegen, ob Ihre Website wirklich gut positioniert ist und warum die Besucher ihre Kontaktdaten nicht hinterlassen.</p>
<p><strong>C 6/7: Change (Veränderung)</strong></p>
<p>Die einzige Konstante im Internet Marketing ist die Veränderung. Entdecken Sie neue Wege &#8211; Veränderung sollte ein bewusster Teil Ihrer Strategie werden, denn die Schnelligkeit im Internet wird Sie sonst dazu zwingen!</p>
<p><strong>C 7/7: Conclusion (Schlussfolgerung)</strong></p>
<p>Vielen Unternehmer sind einfach nur Wissensriesen, aber leider Handlungszwerge. Oft treffe ich auf Menschen, die sagen, sie wüssten das alles schon, trotzdem bleibt der Erfolg aus. Woran liegt das?</p>
<p>Die Umsetzung bedarf einer Strategie und benötigt Zeit. Ziehen Sie für sich die richtigen Schlussfolgerungen und bringen Sie Ihre Projekte mit voller Energie zu Ende.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Sanjay Sauldie ist Berater für strategisches Internetmarketing und Online-Positionierung von Unternehmen. Gründer und Direktor der EIMIA (European Internet Marketing Institute and Acadamy) bildet Sanjay Sauldie auch die nächste Generation von Experten aus. Als Erster in Deutschland bietet er eine qualifizierte, praxisorientierte Kurzzeit-Online-Weiterbildung im Bereich Internetmarketing an.</p>
<p>EIMIA International</p>
<p>Sanjay Sauldie</p>
<p>Lange Rötterstr. 34</p>
<p>68167 Mannheim</p>
<p>Telefon: 0621 – 97 87 933</p>
<p>Telefax: 0621 – 97 87 934</p>
<p><a href="http://eimia.de/">http://eimia.de/</a></p>
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		<title>Google Fernseher angekündigt: TV-Werbung für Jedermann</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-fernseher-angekundigt-tv-werbung-fur-jedermann/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 05:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Medienberichten will Google bereits im Mai sein TV-Gerät vorstellen. Der Markt für internettaugliche Fernseher boomt. Und als Werbe-Kanal könnte die Glotze auch für Werbekunden mit kleinem Budget interessant werden.
Auf der I/O Entwicklerkonferenz am 19. und 20. Mai könnte es schon so weit sein: Google plant laut Wall Street Journal, ein Gerät mit der konzerneigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4866" class="wp-caption alignleft" style="width: 296px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-tv-nach-dem-adwords-prinzip-targeting-marketing.jpg"><img class="size-full wp-image-4866" title="google tv nach dem adwords prinzip targeting marketing" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-tv-nach-dem-adwords-prinzip-targeting-marketing.jpg" alt="Targeting macht TV-Werbung günstig: Kundenstimme zu Googles neuen Kanal" width="286" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kundenstimme zu TV-Werbung nach dem Adwords-Prinzip: Google ermöglicht Targeting im TV</p></div>
<p>Laut Medienberichten will Google bereits im Mai sein TV-Gerät vorstellen. Der Markt für internettaugliche Fernseher boomt. Und als Werbe-Kanal könnte die Glotze auch für Werbekunden mit kleinem Budget interessant werden.<span id="more-4865"></span></p>
<p>Auf der I/O Entwicklerkonferenz am 19. und 20. Mai könnte es schon so weit sein: Google plant laut Wall Street Journal, ein Gerät mit der konzerneigenen Android-Software sowie dem Webbrowser Chrome zu präsentieren.</p>
<p><strong>Internetfähige Fernseher boomen<br />
</strong><br />
Intel solle seine Atom-Prozessoren beisteuern. Und von Logitech könnte die Fernbedienung mit einer kleinen Tastatur kommen. Sony könne die mit Google TV ausgerüstete Fernseher und Settop-Boxen auf den Markt bringen.</p>
<p>Laut den Marktforschern von GfK sollen im laufenden Jahr 2010 zwei Millionen internetfähiger TV-Geräte verkauft werden. 2011 könnten es weitere vier Millionen sein.<br />
<strong>Apps kaufen leicht gemacht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Aber mit dem Verkauf von Geräten wird sich Google nicht begnügen. Dank der verwendeten Android-Software werden Nutzer ganz bequem von der heimischen Fernsehcouch TV-Apps per Fernbedienung kaufen können.</p>
<p>Apps, also Mini-Programme mit speziellen Service-Funktionen, sind bislang vor allem im Bereich Smartphones ein einträgliches Geschäftsfeld.</p>
<p><strong>Targeting im TV<br />
</strong><br />
Außerdem erschließt der als Suchmaschinen-Riese bekannte Google-Konzern mit dem geplanten TV-Gerät auch einen interessanten Werbekanal. Denkbar wäre, die unzählige Menge Werbekunden, die bereits mit Google ihre Produkte vertreiben, auch im Bereich TV-Werbung zu erschließen.</p>
<p>Fest steht: Sobald die Kunden per Suchfunktionen Fernesehen und Internet vernetzen, bieten sich in Sachen Werbung neue Möglichkeiten. Anstatt wie bisher, Sender- und Sendungs-spezifisch Werbeblöcke zu schalten, kann man den Nutzern ähnlich wie im Internet genau zu ihren Interessen passende Werbung präsentieren.</p>
<p>Im Internet-Marketing nennt man dieses Prinzip Targeting. Nutzern wird entsprechend ihrem Surf- und Such-Verhalten passende Werbung eingeblendet. Streuverluste werden so minimiert, Werbekosten optimiert.</p>
<p>Bereits jetzt kann man in den USA über die bekannte Adwords-Oberfläche TV-Werbung schalten. Google bietet einen entsprechenden Service <a href="http://www.google.com/adwords/tvads/index-b.html">hier</a> an. Ab 20 US-Dollar pro Werbespot ist man schon dabei.</p>
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		<title>Murdoch und Microsoft schmieden Pakt gegen Google</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Wieder zeichnet sich ein Etappensieg für Microsofts Suchmaschine Bing ab. Mit der bewährten Kooperations-Strategie will der Emporkömmling dem Mega-Konkurrenten Google Verlage abjagen. Murdochs News Corp zeigt sich interessiert an einer exklusiven Kooperation &#8211; die allerdings auch das eine oder andere Risiko birgt.
Die Financial Times Deutschland meldet ernsthafte Kooperations-Vorhaben zwischen Microsoft und der Mediengruppe Rupert Murdochs, [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3512" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3512" href="http://www.textberater.com/news/murdoch-und-microsoft-schmieden-pakt-gegen-google/attachment/bing-google-musik-twitter-facebook-2/"><img class="size-medium wp-image-3512 " title="Bing Google Paid Content" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Bing-Google-Musik-Twitter-Facebook1-300x240.jpg" alt="Teile und herrsche: Verlage liebäugeln mit Bing" width="240" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Teile und herrsche: Verlage liebäugeln mit Bing</p></div>
<p>Wieder zeichnet sich ein Etappensieg für Microsofts Suchmaschine Bing ab. Mit der bewährten Kooperations-Strategie will der Emporkömmling dem Mega-Konkurrenten Google Verlage abjagen. Murdochs News Corp zeigt sich interessiert an einer exklusiven Kooperation &#8211; die allerdings auch das eine oder andere Risiko birgt.<span id="more-3511"></span></p>
<p>Die Financial Times Deutschland meldet ernsthafte Kooperations-Vorhaben zwischen Microsoft und der Mediengruppe Rupert Murdochs, News Corp. Zu News Corp gehören unter anderem die US-Zeitung &#8220;Wall Street Journal&#8221; sowie das britische Boulevardblatt &#8220;Sun&#8221;</p>
<p><strong>Google schon lange ein „Ärgernis“</strong></p>
<p>Investment-Gigant Murdoch will endlich Cash sehen, wenn Suchmaschinen seine Inhalte im Web verbreiten. Microsoft will ihm dieses Fenster mit Bing öffnen.</p>
<p>Damit käme Microsoft seinem Ziel näher, Inhalte exklusiv über Bing auffindbar zu machen.</p>
<p>Die Chancen auf eine Einigung stehen gut. Schon seit geraumer Zeit wettern Verlage gegen die Kostenlos-Kultur im Web und beschuldigen Google, Werbeerlöse zu kassieren, ohne den Content-Erzeugern etwas abzugeben.</p>
<p><strong>Microsoft bezuschusst technische Lösungen</strong></p>
<p>Erster Schritt in Richtung „teile und herrsche“ ist eine finanzielle Unterstützung. Laut Medienberichten will Microsoft 100.000 Pfund (rund 112.000 Euro) investieren, um die technischen Voraussetzungen für Verlage zu schaffen.</p>
<p>Mit dem sogenannten Automated Content Access Protocol (ACAP) können Webseitenbetreiber bestimmen, welche Inhalte für Internetnutzer zugänglich sind – oder eben nur für Bares einzusehen sind.</p>
<p>Hauptgewinner der Kooperation wäre sicherlich Microsoft, dessen Suchmaschine Bing zwar schöner ist als die Konkurrenz, aber in Sachen Marktanteile eher vor sich hindümpelt. Google greift beispielsweise in Deutschland gut 85 Prozent der Suchanfragen ab.</p>
<p><strong>Was wären wir ohne Google News?</strong></p>
<p>Die Kooperation der Großen hat allerdings eine Schwäche: Sie vergisst die Kleinen. Nutzer- und gelerntes Suchverhalten sprechen klar für eine nachhaltige Kooperation mit Google. Dann wären da noch die unzähligen anderen News-Produzenten &#8211; allen voran die Öffentlich-Rechtlichen, die Google News nicht aussperren dürfen.</p>
<p>Ohne Google News – und um den Nachrichten-Service geht es ja in der Hauptsache – würden auch die großen Verlage an Nutzerzahlen einbüßen. Google hat daher auch ein gelassenes Statement gegenüber Spiegel Online zu dem Thema abgegeben: &#8220;Wenn sie uns mitteilen, dass wir ihre Inhalte nicht indexieren sollen, dann machen wir das natürlich auch nicht.&#8221;</p>
<p>Vor dem Hintergrund ähnelt die Aussperr-Kooperation einem Drohgebaren seitens Murdochs, um die Verhandlungs-Position gegenüber Google zu verbessern. Konkurrenz belebt das Geschäft.</p>
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		<title>Adwords Bildanzeigen kosten jetzt auch ohne Klicks</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Google misst jetzt auch View-Through-Raten für seinen Adwords-Service. Das soll die beliebte aber aus Google sich immer weniger lohnende Anzeigenform profitabler machen.
Nur 16 Prozent der Nutzer klicken laut Studien auf Anzeigen. Branchenvertreter plädierten bereits für die Einführung einer View-Through-Rate. Diese Art der Anzeigen-Bewertung ist in der Bannerwerbung Usus.
Gezahlt wird in der Regel nach Tausender-Kontakt-Preisen, also [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Google misst jetzt auch View-Through-Raten für seinen Adwords-Service. Das soll die beliebte aber aus Google sich immer weniger lohnende Anzeigenform profitabler machen.<span id="more-2542"></span></p>
<p>Nur 16 Prozent der Nutzer klicken laut Studien auf Anzeigen. Branchenvertreter plädierten bereits für die Einführung einer View-Through-Rate. Diese Art der Anzeigen-Bewertung ist in der Bannerwerbung Usus.</p>
<p>Gezahlt wird in der Regel nach Tausender-Kontakt-Preisen, also nach der Anzahl Nutzer, die mit dem Banner in Sicht-Kontakt kommen.</p>
<p><strong>Cookies erfassen, mehr verdienen</strong></p>
<p>Beim View-Trough misst Google so etwas ähnliches. Es wird erfasst, wann abgesprungene Käufer beispielsweise bei E-Shop-Anzeigen zurückkommen und ihren Einkauf vollenden. Das System funktioniert über Cookies, also auf den Rechner gespeicherte Verlaufs-Daten über Internet-Daten des Nutzers.</p>
<p>Der neue Service ist vor allem für Shop-Betreiber gedacht, die ihre Adwords auf Kaufabschlüsse und Newsletter-Anmeldungen ausrichten und auch nur dann bezahlen.</p>
<p>Und beim Thema Bezahlen wird auch klar, dass die Sache vor allem für Google interessant ist. Die Adwords-Anzeigen-Preise sind im Sinkflug. Und so will der Suchmaschinen-Riese möglichst viel Saft aus jeder Anzeige pressen.</p>
<p>Der Einstellungs-Preis der Adwords-Anzeige wird nämlich jetzt auch fällig, wenn Google über die gespeicherten Cookies nachweist, dass die Anzeige für den Kauf verantwortlich war.</p>
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		<title>Google präsentiert Vermarktungs-Modell für Youtube</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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Massenweise Nutzer, super Technik, kostet Google laut Insidern aber eine Milliarde im Jahr: Youtube soll endlich Geld verdienen. Und jetzt gibt es auch endlich einen Plan. 
Kress.de hat Thomas de Buhr, Head of Media Solutions von Google, ausgequetscht. Ergebnis ist ein Vermarktungs-Plan, der auch als Kracher auf der nächsten Messe demexo gedacht ist und nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Massenweise Nutzer, super Technik, kostet Google laut Insidern aber eine Milliarde im Jahr: Youtube soll endlich Geld verdienen. Und jetzt gibt es auch endlich einen Plan. <span id="more-1956"></span></p>
<p>Kress.de hat Thomas de Buhr, Head of Media Solutions von Google, ausgequetscht. Ergebnis ist ein Vermarktungs-Plan, der auch als Kracher auf der nächsten Messe demexo gedacht ist und nur zu Teilen bekannt wurde.</p>
<p>Die  Idee ist simpel: Unternehmen können Video-Einspielungen auf verschiedenen Seiten von Youtube kaufen. So ein &#8220;Homepage Video&#8221; auf der Startseite kostet 28.000 Euro, was laut Kress.de einem Tausenderkontaktpreis von 3,50 Euro.</p>
<p>Verschiedene weitere Formate seien auf der Suchseite und auf der Video-Ansichtsseite schaltbar.</p>
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		<title>Bannerwerbung à la Ad Sense gestartet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bannerwerbung-a-la-ad-sense-gestartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Bislang konnten Werbetreibende mit Google vor allem Textanzeigen passend zum Thema auf Webseiten platzieren. Jetzt geht das auch mit Bannerwerbung, weil das als Wachstumsmarkt der nächsten Jahre ausgemacht wird.

Mit Googles Auktionsplattform können Werbeflächen in Echtzeit auf den verschiedensten Websites gebucht werden. Bislang ging das nur mit Textanzeigen. Aber das Geschäft mit den Adwords rechnet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bislang konnten Werbetreibende mit Google vor allem Textanzeigen passend zum Thema auf Webseiten platzieren. Jetzt geht das auch mit Bannerwerbung, weil das als Wachstumsmarkt der nächsten Jahre ausgemacht wird.<br />
<span id="more-1917"></span></p>
<p>Mit Googles Auktionsplattform können Werbeflächen in Echtzeit auf den verschiedensten Websites gebucht werden. Bislang ging das nur mit Textanzeigen. <a href="../news/google-will-mit-video-werbung-anzeigenpreise-antreiben/">Aber das Geschäft mit den Adwords rechnet sich immer weniger</a>.</p>
<p>Also muss eine Innovation her. Für den Banner-Service hatte der Suchmaschinen-Riese im Frühjahr 2007 Doubleclick für rund 3 Milliarden US-Dollar gekauft. Doubleclicks Technik bildet die Grundlage der neuen Auktionsplattform.</p>
<p><strong>Die Konkurrenz soll mitspielen</strong></p>
<p>Sowohl Unternehmen als auch die Betreiber von Websites können auf der Google-Plattform Einschränkungen machen. So lässt sich beispielsweise bestimmen, welche Produkte zu welchem Zeitpunkt auf der eigenen Seite beworben werden dürfen.</p>
<p>Google will auch konkurrierende Onlinevermarkter wie United Internet Media oder Sevenone Interactive im Boot. Die von denen vermarkteten Websites würden das Google-Angebot noch attraktiver für werbetreibende Unternehmen machen.</p>
<p>Allerdings steigt Google mit der gezielten Bannerwerbung in einen Markt ein, den die bekannten Player gerne unter sich aufteilen würden. So schmiedeten die großen deutschen Vermarkter beispielsweise eine <a href="../news/vermarkter-allianz-gegen-google/">Allianz für gezielte Banner-Platzierung</a> – vorsorglich und gegen Google.</p>
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		<title>Google Fast Flip: Miese Hilfe und neue Konkurrenz für Verlage</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-fast-flip-miese-hilfe-und-neue-konkurrenz-fur-verlage/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wie auch schon der Konkurrent Bing hat Google jetzt ein bisschen mehr auf Bilder umgesattelt. Fast Flip zeigt Sreenshots von Nachrichten-Seiten und beteiligt bei der eingeblendeten Werbung auch die Verlage – allerdings an einem Geschäft, dass sie gerne allein betreiben würden.



Fast Flip, so Google-News-Manager Josh Cohen, sei eine Art neue Benutzeroberfläche für einen Google-News-artigen Dienst.
Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Wie auch schon der Konkurrent Bing hat Google jetzt ein bisschen mehr auf Bilder umgesattelt. Fast Flip zeigt Sreenshots von Nachrichten-Seiten und beteiligt bei der eingeblendeten Werbung auch die Verlage – allerdings an einem Geschäft, dass sie gerne allein betreiben würden.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><span style="font-weight: normal;"></span></p>
<p><span id="more-1700"></span></p>
<p>Fast Flip, so Google-News-Manager Josh Cohen, sei eine Art neue Benutzeroberfläche für einen Google-News-artigen Dienst.</p>
<p>Dabei werden Screenshots erstellt, also Fotos von Nachrichtenseiten. Klickt der Nutzer auf das Bild, wird er auf die Urheber-Seite weitergeleitet.</p>
<p>Die eigentliche Innovation ist jedoch, dass Verlage an der eingeblendeten Werbung mit verdienen. Zum Start des Angebotes in den USA sind unter anderem die New York Times, der Atlantic, die Washington Post und Newsweek im Boot.</p>
<p><strong>Spiegel Online bemängelt den neuen Service:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Schnell geht all das in der Tat &#8211; bis man tatsächlich einen Artikel lesen möchte und dann warten muss, bis die eigentliche Nachrichtenseite aufgerufen wird.</em></p>
<p>Fast Flip durchbreche erlerntes Suchverhalten und zeige ausschließlich funktionslose Web-Seiten-Dummies.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Verlage sollen Google lieben müssen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Google will Fast Flip offenbar als Offerte für die verärgerten Verlage verstanden wissen. Man wolle den Verlegern helfen &#8220;Publikum zu erreichen, die Leser dazu zu bringen, sich mit ihren Inhalten auseinanderzusetzen, Geld zu verdienen&#8221;, sagte Google-News-Manager Cohen.</p>
<p>Aber ob das die Verlage auch so sehen? Bei der eingeblendeten Werbung mischt sich Google nämlich in das Kerngeschäft der Medien-Branche ein. Nicht Adwords (also Textanzeigen) sondern Bannerwerbung gezielt gestreut passend zum Inhalt – das Feld wollen die großen Vermarker Deutschlands ja gerade für sich erobern.</p>
<p>Und auch beim Micro-Paiment für die Bezahl-Inhalte haben sich jedenfalls die US-Verlage kritisch geäußert: Am Ende gäbe es für Google mal wieder mehr zu gewinnen als für die Verlage. <a href="http://www.textberater.com/news/paid-content-google-hat-wieder-die-nase-vorn/" target="_blank">Das stimmt natürlich.</a></p>
<p>Wie immer: Fast Flip gibt’s erst mal nur in den USA.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google will mit Video-Werbung Anzeigenpreise antreiben</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-will-mit-video-werbung-anzeigenpreise-antreiben/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 07:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aber der Wachstumsmarkt sei Video-Werbung. Und der Handlungsbedarf in Sachen Innovationen ist gegeben. Im letzten Jahr viel der Verdienst pro Klick auf eine Adword-Anzeige von 40 auf 30 Prozent, da Werbetreibende gelernt hätten, sich nicht ständig bei den Anzeigen-Preise gegenseitig zu überbieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1474" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1474" href="http://www.textberater.com/news/google-will-mit-video-werbung-anzeigenpreise-antreiben/attachment/adwords-2/"><img class="size-medium wp-image-1474" title="adwords" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords1-300x223.jpg" alt="Gar nicht gut fürs Google-Geschäft: Profis optimieren Adwords " width="240" height="178" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Gar nicht gut fürs Google-Geschäft: Profis optimieren Adwords </p></div>
<p><strong>Gestern tagten die Google-Bestimmer in San Francisco, life übertragen per Video-Stream. Ergebnis: Man will von den ewig gleich aussehenden Text-Anzeigen auf Video-Werbung fokussieren, weil das mehr Cash in die Kassen des Suchmaschinen-Riesen spült.</strong><br />
<span id="more-1471"></span></p>
<p>„Unsere Werbeanzeigen in der Google-Suche sehen seit Jahren gleich aus“, sagte Googles Chef-Produktmanager Nick Fox und meint die guten alten Adwords.</p>
<p>Im August habe man bereits diese Anzeigen aufgepimpt, indem Werbetreibende mehrere Links zu verschiedenen Produkten innerhalb einer Anzeige anbieten könnten.</p>
<p><strong>Werbetreibende überbieten sich bei Adwords nicht mehr so oft</strong></p>
<p>Aber der Wachstumsmarkt sei Video-Werbung. Und der Handlungsbedarf in Sachen Innovationen ist gegeben. Im letzten Jahr viel der Verdienst pro Klick auf eine Adword-Anzeige von 40 auf 30 Prozent, da Werbetreibende gelernt hätten, sich nicht ständig bei den Anzeigen-Preise gegenseitig zu überbieten.</p>
<p>Die unternehmensseitigen Kosten für die Verwaltung der Unmenge an Adwords seien aber nicht zu senken.<br />
„Nur wenn Konsumenten nach dem Klick auf die Anzeige auch vermehrt kaufen, werden Werbekunden wieder höhere Anzeigenpreise zahlen“, so Google. Die Fokussierung auf Video-Werbung sei daher interessant, weil man sich davon mehr Umwandlung von Klicks in Käufe verspricht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bing lässt Freunde Suchergebnisse empfehlen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bing-lasst-freunde-suchergebnisse-empfehlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Medienberichten plant Microsoft bei seiner Suchmaschine Bing eine neue Funktion namens Ping. Nutzer könnten dann ihre Suchergebnisse auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ veröffentlichen und anderen Nutzern somit empfehlen, wenn die das Gleiche suchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><strong>Laut Medienberichten plant Microsoft bei seiner Suchmaschine Bing eine neue Funktion namens Ping. Nutzer könnten dann ihre Suchergebnisse auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ veröffentlichen und anderen Nutzern somit empfehlen, wenn die das Gleiche suchen.<span id="more-1240"></span></strong></p>
<p>Die Infos stammen aus dem Bing-Blog: &#8220;Bing &amp; Ping&#8221; soll das Baby heißen – nach dem Motto &#8220;finde es und vernetze es&#8221;.</p>
<p>Wann das Kind geboren wird, ist noch nicht klar. Aber die Sache könnte Suchmaschinen-technisch interessant werden: Freunde empfehlen Suchergebnisse zu bestimmten Begriffen. Das ist natürlich eine nette Ergänzung zum üblichen Suchmaschinen-Optimier-Käse, mittels derzeit die Trefferzahlen maximiert werden.</p>
<p><strong>Was passieren könnte:</strong></p>
<p>Die ganze Welt verliebt sich in Ping und lässt sich durch alle Suchanfragen von Freundschafts-Tipps leiten. Microsofts Suchmaschine wird plötzlich super beliebt und stößt Google vom Thron.</p>
<p>Klingt unwahrscheinlich? Google wird natürlich nicht tatenlos daneben stehen, wenn die Konkurrenz loslegt. Aber tatsächlich wechseln die Gewohnheiten im Internet zwar nicht rasant, aber doch schnell.</p>
<p>Experten gehen davon aus, dass sich alle 3 bis 6 Jahre die Nutzergeneration einmal komplett wandelt. Wer heute also noch auf Google oder StudiVZ schwört, könnte bald schon bei Facebook und Bing landen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google doodelt SEO-Freaks in die Suppe</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-doodelt-seo-freaks-in-die-suppe/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/google-doodelt-seo-freaks-in-die-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 12:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ersetzt man die Zahlen durch den jeweiligen Buchstaben, der an dieser Stelle des Alphabets steht, entsteht der Satz: All your base are belong to us - eine Hommage an ein Computerspiel aus Japan. Grammatisch falsch, weist der Satz doch an das Ende eines Spiels. Im Spiel mit auf „gogle“ optimierten Webseiten hat Google jedenfalls alle Stützpunkte für sich zurück erobert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN"><strong><a rel="attachment wp-att-1133" href="http://www.textberater.com/news/google-doodelt-seo-freaks-in-die-suppe/attachment/doodle/"><img class="alignleft size-full wp-image-1133" title="doodle" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/doodle.bmp" alt="SEO oder was? Gogle" width="279" height="202" /></a>Zu Weihnachten, wichtigen Jahrestagen oder anderen Anlässen verändert Google gerne mal das eigene Logo &#8211; diese Dinger nennt man Doodles. Mit dem neuesten Vorstoß dürfte der Suchmaschinen-Riese jedoch vor allem findigen Suchmaschinen-Optimierern einen Strich durch die Rechnung zu machen &#8211; Mutmaßungen.</strong><br />
<span id="more-1132"></span></span></p>
<p>Manchmal schön, mal albern: Google kann sich leisten, den <a href="http://www.google.com/holidaylogos.html"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="EN">eigenen Look</span></span></span></a><span lang="EN"> zu verändern.</span></p>
<p>Neu ist an dem neuen Logo (siehe Bild): Ein “o” fehlt nicht nur optisch. Es fehlt auch im Dateinamen der hinterlegten Grafik. Die heißt also nicht Google.gif, sondern Gogle.gif.</p>
<p><strong>Gogle: Stützpunkt findiger SEOler?</strong></p>
<p>Legasthenie? Nein, SEO, also Suchmaschinen-Optimierung. Es gibt nämlich ganz schlaue Webseiten-Optimierer, die auf Namens-Ähnlichkeiten mit Google gesetzt haben &#8211; zum Beispiel “gogle“. Aber auch dieser Name gehört jetzt Google.</p>
<p>Denn jetzt beginnt das Rätselraten in Blogs und Foren. Ein Ufo-Festival in England? Geburtstag von Kosmonauten? Vielleicht. Jedenfalls eine Menge Content, die den zuvor angelegten Content der Suchmaschinen-Optimierer auf die billigen Sitze spült.</p>
<p><strong>Tipp auf Twitter<br />
</strong><br />
Wahrscheinlich ist auch, dass die Lösung des Rätsels mit einem Twitter-Beitrag Googles zu tun hat. Der Tweet ist lediglich eine <span lang="DE">Zahlenfolge: 1.12.12 25.15.21.18 15 1.18.5 2.5.12.15.14.7 20.15 21.19. </span><span lang="EN"> </span></p>
<p>Ersetzt man die <span lang="DE">Zahlen durch den jeweiligen Buchstaben, der an dieser Stelle des Alphabets steht, entsteht der Satz: All your base are belong to us &#8211; eine Hommage an ein Computerspiel aus Japan. Grammatisch falsch, weist der Satz doch an das Ende eines Spiels. Im Spiel mit auf „gogle“ optimierten Webseiten hat Google jedenfalls alle Stützpunkte für sich zurück erobert.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hintergrund: Vermarkter-Allianz gegen Google</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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G+J, ToFo, SevenOne, IP planen laut Medienberichten eine strategische Allianz, um dem Web-Werbe-Riesen Google Paroli zu bieten. Klappt der Deal, bündeln die vier Online-Werber eine enorme Reichweite.
Die Werbe-Erlöse im Internet haben bislang immer irgendwie mit Google zu tun – sei es über Adwords, Suchmaschinen-Marketing oder Suchmaschinen-Optimierung.
„Lose Gespräche“
Das kostet die anderen Online-Vermarkter vor allem Marktanteile. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_864" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-864" href="http://www.textberater.com/news/vermarkter-allianz-gegen-google/attachment/ip/"><img class="size-full wp-image-864" title="ip" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/ip.jpg" alt="Zu viert weiter strahlen: Online-Vermarkter besprechen Allianz" width="223" height="163" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Zu viert weiter strahlen: Online-Vermarkter besprechen Allianz</p></div>
<p><strong>G+J, ToFo, SevenOne, IP planen laut Medienberichten eine strategische Allianz, um dem Web-Werbe-Riesen Google Paroli zu bieten. Klappt der Deal, bündeln die vier Online-Werber eine enorme Reichweite.</strong><strong><span id="more-860"></span></strong></p>
<p>Die Werbe-Erlöse im Internet haben bislang immer irgendwie mit Google zu tun – sei es über Adwords, Suchmaschinen-Marketing oder Suchmaschinen-Optimierung.</p>
<p><strong>„Lose Gespräche“</strong></p>
<p>Das kostet die anderen Online-Vermarkter vor allem Marktanteile. Das Heil suchen laut Frankfurter Allgemeine Zeitung Gruner+Jahr, G+J EMS, die Burda-Tochter Tomorrow Focus, P7S1-Vermarkter SevenOne Media und RTL-Verkäufer IP Deutschland jetzt in einem Zusammenschluss.</p>
<p>Die Rede ist von &#8220;losen Gesprächen über eine mögliche Zusammenarbeit in Teilbereichen der Online-Vermarktung.&#8221; Dabei gehe es vor allem um zielgruppenbasierte Buchungen, so genannte Targeting-Modelle.</p>
<p><strong>Gemeinsam enorme Reichweite</strong></p>
<p>Professionelle Targeting-Modelle mit Werbenachweisen sind offenbar noch in Arbeit. In den Bereichen, in denen die einzelnen Vermarkter das anbieten können, wird nicht genug Reichweite erzielt, die wiederum für Umsatz sorgen würde. Aber insgesamt kämen die vier Paktierer auf eine Reichweite von bis zu 85% unter den Internet-Nutzern.</p>
<p>Man denke natürlich nicht daran, die Vermarktung zusammenzulegen. Das riefe auch nur das Kartellamt auf den Plan. Deswegen werde jetzt erstmal laut gedacht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was gute Suchmaschinen-Optimierer ausmacht</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entweder auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse landen, oder im Halbdunkel eine Schatten-Dasein fristen: Woran erkennt man einen Partner, der Suchmaschinen-Optimierung tatsächlich beherrscht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Entweder auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse landen, oder im Halbdunkel eine Schatten-Dasein fristen: Woran erkennt man einen Partner, der Suchmaschinen-Optimierung tatsächlich beherrscht?</strong><span id="more-618"></span></p>
<p>Auf Seite zwei der Google-Suchergebnisse zu stehen ist vielleicht gar nicht so schlecht. Jedenfalls ist es besser, als einen SEO-Scharlatan zu engagieren, dessen Tricks und Kniffe Google verärgern könnten. Aus Seite zwei wird dann nämlich ganz schnell Seite 105.</p>
<p><strong>Misstrauen Sie pauschalen Garantien</strong></p>
<p>Zum Thema SEO (engl. Search Engine Optimization) wird mittlerweile geforscht, zum Beispiel von Andreas Duscha am Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln. Suchmaschinen-Scharlatane erkennt er daran:</p>
<p>&#8220;Unseriöse Dienstleister geben ohne weitere Einschränkungen und insbesondere ohne vorherige Prüfung der Website und der Rahmenbedingungen Garantien auf Top-Platzierungen oder versprechen Eintragungen in mehrere hundert Suchmaschinen.&#8221;</p>
<p><strong>BVDW vergibt SEO-Gütesiegel</strong></p>
<p>Auf der Suche nach echten Experten lohnt sich ein Blick auf das Siegel des Bundesverbands für  digitale Wirtschaft (BVDW). Das Gütesiegel wird unter recht strengen Bedingungen vergeben.</p>
<p>Der BVDW prüft Erfahrung, Transparenz, Arbeitsweise und Engagement am Markt. Zum Beispiel muss die Firma seit mindestens einem Jahr im Handelsregister eingetragen sein und SEO-Aufträge von mindestens 250.000 Euro umgesetzt haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Suchmaschinen-Marketing: Schnellstraße zum Top-Ranking</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/suchmaschinen-marketing-schnellstrase-zum-top-ranking/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 07:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinen-Optimierung ist wichtig und nachhaltig. Aber bis eine optimierte Seite die gewünschten Top-Platzierungen bei Google und Co. erreicht, können Monate vergehen. Günstiger und vor allem schneller ist Suchmaschinen-Marketing, wenn man die wichtigsten Regeln beachtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-weight: normal;"> </span></span></strong></p>
<div id="attachment_258" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><img class="size-thumbnail wp-image-258" title="SEM" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/SEM-150x137.jpg" alt="Jeder Klick ein Treffer: Suchmaschinen-Marketing" width="150" height="137" /></strong><p class="wp-caption-text">Jeder Klick ein Treffer: Suchmaschinen-Marketing</p></div>
<p><strong>Suchmaschinen-Optimierung ist wichtig und nachhaltig. Aber bis eine optimierte Seite die gewünschten Top-Platzierungen bei Google und Co. erreicht, können Monate vergehen. Günstiger und vor allem schneller ist Suchmaschinen-Marketing, wenn man die wichtigsten Regeln beachtet.</strong><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span id="more-257"></span></span></strong></p>
<p><strong> </strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">80 Prozent der Internetnutzer kommen über eine Suchmaschine zu einer Website. Daher ist die Platzierung in einer Suchmaschine so wichtig. Wer nicht auf der ersten, vielleicht noch zweiten Seite der Suchergebnisse erscheint, ist quasi nicht vorhanden.</span></p>
<p>Mit überschaubaren und steuerbaren Werbebudgets lassen sich Kampagnen schalten, die messbaren Erfolg bringen. Gehen Sie dabei wie folgt vor.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>1. Schlüsselbegriffe bestimmen</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Welche Produkte verkaufen Sie? Mit welchen Begriffen werden Suchmaschinen bei Ihrem Thema von der Zielgruppe benutzt? Alles beginnt mit der Auswahl der sogenannten Key-Words, den Begriffen, mit denen Sie gefunden werden wollen.</span></p>
<p>Je genauer die Keywords definiert, desto geringer sind die Streuverluste. Mit schlauen Keywords  führen Sie nur jene User auf Ihre Seiten, die dort auch etwas Nützliches finden.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>2. Setzen sie auf Google</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><br />
</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-weight: normal;">Einfach aber wahr: Google deckt noch immer mehr als 80 Prozent im Suchmaschinen-Markt ab. Wenn Ihre Zielgruppe nicht von vornherein Google meidet, starten Sie ihre Kampagne mit dem Internet-Riesen.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>3. Messen Sie die Erfolge<br />
</strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-weight: normal;">Auswertungen und Analysen: Die Suchmaschinen bieten professionelle Werkzeuge an, mit denen Sie ihre Kampagne jederzeit kontrollieren und gegebenenfalls optimieren können. </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>4. Testen Sie Alternativen<br />
</strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-weight: normal;">Sind Schlüsselbegriffe so gut wie die anderen, die sie verworfen haben? Schaffen Sie Ihr eigenes Marketing-Labor und testen Sie sich immer wieder gegen sich selbst.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>5. Begrenzen Sie das Budget<br />
</strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-weight: normal;">Je nach Branche und Suchwort oder Keyword ergeben sich andere Preise pro Klick eines Nutzers. Begrenzen Sie die Einblendungen Ihrer Anzeige vor allem am Anfang auf einen festen Wert.</span></span></p>
<p>Stellen Sie sich vor, ein falsches Keyword ist installiert und im Handumdrehen klicken hunderttausende Nutzer auf Ihre Seite, obwohl Ihre Zielgruppe vielleicht sehr spezifisch ist. Das wird schnell  teuer – richtig teuer.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>6. Suchen Sie sich professionelle Unterstützung<br />
</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-weight: normal;">Der Markt der Agenturen zum Thema ist voll, leider auch voller Stümper. Bei der Agenturauswahl gilt die Faustregel: Je tiefer sich die Experten in die Karten schauen lassen, desto mehr können Sie sich auf die Qualität der Arbeit verlassen.</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beachten Sie Markenrechte bei Google AdWords</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/beachten-sie-markenrechte-bei-google-adwords/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtlicher Ärger ist das Letzte, was eine Werbe-Kampagne einbringen soll. So vermeiden Sie bei Google Adwords Abmahnungen und Prozesse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Rechtlicher Ärger ist das Letzte, was eine Werbe-Kampagne einbringen soll. So vermeiden Sie bei Google Adwords Abmahnungen und Prozesse.<span id="more-48"></span></span></p>
<p>Google Adwords sind der einfache Weg an die Spitze von Suchergebnissen. Je nach dem, wie schlau die relevanten Suchbegriffe (Keywords) ausgewählt wurden, kann ein Unternehmen kostengünstig für zielgenaues Marketing sorgen.</p>
<p>Die Rechts-Plattform e-recht24.de listet <a href="http://www.e-recht24.de/news/wettbewerbsrecht/416.html">hier</a> wichtige Tipps, um nicht in Konflikt mit dem Markenrecht zu kommen.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Mehr richtig machen, weniger Rechtsanwälte bezahlen</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p>- Keine geschützten Begriffe verwenden: Markeninhaber können in solchen Fällen Abmahnungen erwirken, die schnell mehrere tausend Euro einfordern</p>
<p>- Konkurrenz ausblenden: Vergleichende Werbung ist auch bei den Adwords heikel. Verwenden Sie Produkt-Namen eines Konkurrenten für die Anpreisung ihrer Produkte, kann das  wettbewerbsrechtlichen Ärger verursachen</p>
<p>- Keywords Automatismus prüfen: Google schlägt bei der Option &#8220;weitgehend passende Keywords&#8221; teils geschützte Begriffe aus. Die Haftung liegt auch dann bei Ihnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">- Preise auf dem neuesten Stand: Stimmen die von Ihnen angegebenen Preise nicht mit ihrem Angebot überein, kann die Werbung unzulässig sein. So etwas fällt vorzugsweise der Konkurrenz auf. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">- Superlative vermeiden: „Deutschlands größte PR-Agentur“ oder „weltbester Anbieter für Corporate Publishing“ &#8211; derartige Behauptungen müssten Sie beweisen können. Auch solche Fettnäpfchen werden gerne von der abmahnenden Konkurrenz bemerkt, aber auch von Anwälten, die sich auf solche Delikte spezialisiert haben und mit den Gerichtskosten ihre Kassen füllen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">- Anständig bleiben 1: Provokante Inhalte könnten gegen die Google-Richtlinien verstoßen.<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">- Anständig bleiben 2: Wie hoch die Nachfrage nach Atomwaffen ist und wer sich auf solche Anzeigen bei Ihnen meldet, wäre mal interessant herauszufinden. Aber wie machen Sie der augenblicklich hereinstürmenden GSG9 klar, dass ihr Angebot rein wissenschaftlichen Zwecken dienen sollte? Neben Waffen, Alkohol, Tabak und bestimmten Tierfellen sind solche Produkte nach deutschen Recht verboten.</span></p>
<p>Eine recht umfassende Sammlung an Informationen zu juristischen Tipps und Publikationen im Internet finden Sie <a href="http://www.e-recht24.de/blogs-foren-web20.html">hier.</a></p>
<p>Powered by <a href="http://www.stereo-pr.de/">Stereo PR</a></p>
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