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	<title>Textberater.com &#187; Google</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Hat Google Deutschland keinen eigenen Designer?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. 
So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6208" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg"><img class="size-full wp-image-6208 " title="google energieverbrauch" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg" alt="" width="330" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Eu schafft 60-Watt-Birne ab. Google führt sie wieder ein.</p></div>
<p>Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. <span id="more-6207"></span></p>
<p>So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat jemand beim Nachmalen wohl einen Strich vergessen. Hello US-colleagues, there are two stripes in the € &#8211; not like in the sign for $.</p>
<div id="attachment_6209" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg"><img class="size-full wp-image-6209" title="adwords_google_anzeige" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg" alt="" width="268" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">The one and only €</p></div>
<p>Und auch bei den ausführlichen Infos, wie viel Energie Google verbraucht, um die Welt mit Treffern im Web zu beglücken, haben die Kollegen in den USA wohl ihr eigenes Süppchen gekocht.</p>
<p>Der monatliche Energieverbrauch pro Google-Nutzer sei gerade mal so hoch, dass man damit eine normale 60-Watt-Glühbirne 3 Stunden lang leuchten lassen könnte. Jetzt die Tatsache mal beiseite, dass diese Darstellung sehr gut geeignet ist, um selbst astronomische Zahlen am Ende ganz klein aussehen zu lassen.</p>
<p>Die 60-Watt-Glühbirne ist EU-weit gerade ausgeknipst worden. Energiesparlampen überfluten die alte Welt. Das ist schon ein mittleres PR-Beben, wenn man mal überlegt, durch wie viele Hände so eine Info geht, bevor der Konzern sie herausgibt.</p>
<p>Aber Spaß beiseite. Ansonsten machen die Google-Kollegen natürlich einen klasse Job. Warum der Facebook-Like-Button jetzt von allen offiziellen Regierungsseiten verschwinden soll, vom Google+ Button aber nie die Rede ist – das wird das Geheimnis Googles PR-Abteilung bleiben.</p>
<p>Oder liegt es einfach daran, dass im Moment niemand von Google+ spricht? Das ging aber schnell. Wer dort noch nicht war, hier die Wahrheit in einem Satz: Da tummeln sich mehrheitlich männliche Marketing-Spezialisten.</p>
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		<title>Kino.to sendet Lebenszeichen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kino-to-sendet-lebenszeichen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 18:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einer Alternativadresse der offenbar millionenfach genutzten aber derzeit wegen staatsanwaltlichen Ermittlungen gesperrten Videoplattform kino.to ist ein selbstbewusstes Statement erschienen. Die Betreiber rechnen offenbar damit, demnächst wieder durchzustarten. Textberater.com bleibt nachdenklich.
Kino.to wurde vor wenigen Tagen stillgelegt. Die Staatsanwaltschaft Dresden erhebt schwere Vorwürfe zum Thema Urheberrechte. Bei einer Razzia sind Server beschlagnahmt und offenbar auch Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6056" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/kino.to_.jpg"><img class="size-medium wp-image-6056" title="kino.to" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/kino.to_-300x113.jpg" alt="I'll be back: Kino.to gibt sich kämpferisch" width="300" height="113" /></a><p class="wp-caption-text">I&#39;ll be back: Kino.to gibt sich kämpferisch</p></div>
<p>Auf einer Alternativadresse der offenbar millionenfach genutzten aber derzeit wegen staatsanwaltlichen Ermittlungen gesperrten Videoplattform kino.to ist ein selbstbewusstes Statement erschienen. Die Betreiber rechnen offenbar damit, demnächst wieder durchzustarten. Textberater.com bleibt nachdenklich.<span id="more-6055"></span></p>
<p>Kino.to wurde vor wenigen Tagen stillgelegt. Die Staatsanwaltschaft Dresden erhebt schwere Vorwürfe zum Thema Urheberrechte. Bei einer Razzia sind Server beschlagnahmt und offenbar auch Mitglieder des Betreiberteams vernommen worden.</p>
<p>Doch einer der Betreiber sendet offenbar <a href="http://kino.to-alternative.de.vu/" target="_blank">Lebenszeichen </a>– laut eigenen Angaben aus einem Internetcafé, da auch sein Rechner derzeit bei der Polizei stehe. Jedenfalls steht da:</p>
<p><strong>I’ll be back</strong></p>
<p><em>“Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, wurden welche von uns gebustet. Es kam auch bei mir zu einer HD (Hausdurchsuchung a.D. der Redaktion) und ich bin gerade in einem Internetcafé. Eure Visits und eure IP wurden nicht gespeichert. …“<br />
</em><br />
Grundaussage: Kino.to wird bald zurückkehren. Es gebe jedenfalls keinen Grund zur Sorge, dass die Nutzer strafrechtlich belangt würden, heißt es da. Wer kann das schon beurteilen? Streamen von Filmen (also Gucken ohne Runterladen), so hat man als geneigter Nachrichtenleser dieser Tage erfahren, galt bislang eh als rechtliche Grauzone.</p>
<p><strong>Sympathisch aber falsch</strong></p>
<p>Was allerdings einmal mehr klar wurde: Der gute alte David-gegen-Goliath-Effekt der PR hat wieder eingesetzt. Auf der einen Seite steht der kleine Mann mit der Steinschleuder – in diesem Fall in Form eines Servers und einer Webseite. Auf der anderen Seite steht ein schwer getroffener Riese – die Filmindustrie.</p>
<p>Tja, und da schlägt man sich natürlich ganz intuitiv auf die Seite des David. An normativem Unterbau fehlt es dem übrigens auch nicht. Hier sei beispielsweise das Schlagwort „Kostenloskultur des Internet“ genannt, eine Kultur also.</p>
<p>Zudem wird hie und da gemunkelt, die Jungs von Kino.to seien dabei, den Konsum von Unterhaltung zu verändern – Veränderung also, die ja potenziell auch den Gedanken des Fortschritts transportiert.</p>
<p><strong>Aus dem Nähkästchen eines Medienschaffenden<br />
</strong><br />
Wer bis hierhin gelesen hat und sich vielleicht über den unterschwellig abwertenden Ton in der sonst von Optimismus und Leichtigkeit geprägten Textberater.com-Handschrift wundert – er/sie liegt richtig. Bei Medienschaffenden gelten Phänomene wie Kino.to als Hauptgrund, warum die einst sichere, angesehene und auch finanziell lukrative Karriere auf der Content-Erzeugungs-Seite zum Auslaufmodell wurde.</p>
<p>Und seit irgendein Wikileaks-User mal den einen oder anderen Text von dieser Seite 1:1 übernommen hat (kopiert also, aber immerhin mit Fußnote), kämpft das Kommunikations-Magazin der Herzen übrigens auch mit schwindenden Leserzahlen. Google – das nur am Rande – denkt nämlich nach der Suchmaschinen-Logik, die vielfach verlinkte Wikileaks-Seite sei der wahre Urheber.</p>
<p><strong>Hollywood braucht bessere PR<br />
</strong><br />
Zurück zur Sache: Metallica hat vor nunmehr 10 Jahren Napster platt gemacht – zu Recht und mit juristischen Mitteln. Wer sich erinnern mag, damals ging es um vervielfältigte Demosongs, hunderttausende Nutzernamen und die Frage, wie man mit Kunst umgehen soll. Kontroverse Angelegenheit, wie auch der Weggang eines Metallica-Musikers in jener Zeit im Nachgang bestätigt.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Kontrovers wird auch die Kommunikation um Phänomene wie Kino.to bleiben. Es sei denn, die Unterhaltungsindustrie kann eine Kommunikationsstrategie stricken, die den Konsumenten/Nutzern verdeutlicht, dass beide auf einer Seite sind. Das ist die Hauptursache, warum Millionen Menschen monatlich die Filmeseite Kino.to ruhigen Gewissens nutzten: Die fehlende Identifikation zwischen Urheber und Konsument. Wie man daran etwas ändern kann – einfach wird das sicher nicht.</p>
<p>Einfach schlecht für die Identifikation sind jedenfalls die Warnungen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), die derzeit kursieren. Die Nutzer von Kino.to hätten sich sehr wohl strafbar gemacht. Die kommunikative Angst-Strategie hat noch nie Mauern niedriger gemacht.</p>
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		<title>Die Markenwelt ist kein Ponyhof</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-markenwelt-ist-kein-ponyhof/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Top-Ten der 10 wertvollsten Marken der Welt wird von US-Firmen dominiert – wenn man so will, von den „Bösen“: Datensammler, Essenskultur-Vernichter, Zigarettenhersteller und ein Technologie-Konzern mit Wachstumsspitzen bei Geräten, mit denen beispielsweise in Indien knallhart weibliche Föten aussortiert werden.
Aus Image-Sicht hat Google mit seinen Investments in erneuerbare Energien vielleicht Punkte sammeln können. Und Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6034" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Millward-Brown-Markenwert.jpg"><img class="size-medium wp-image-6034" title="Millward Brown Markenwert" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Millward-Brown-Markenwert-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">Millward Brown misst den Markenwert, wie das 100-Meter-Finale den &quot;Schnellsten Mann der Welt&quot; kürt - nämlich nur bedingt.</p></div>
<p>Die Top-Ten der 10 wertvollsten Marken der Welt wird von US-Firmen dominiert – wenn man so will, von den „Bösen“: Datensammler, Essenskultur-Vernichter, Zigarettenhersteller und ein Technologie-Konzern mit Wachstumsspitzen bei Geräten, mit denen beispielsweise in Indien knallhart weibliche Föten aussortiert werden.<span id="more-6033"></span></p>
<p>Aus Image-Sicht hat Google mit seinen Investments in erneuerbare Energien vielleicht Punkte sammeln können. Und Apple müsste nach den schlechten Neuigkeiten in Sachen iPhone-Produktions-Bedingungen an Boden verlieren. Doch das sieht für die US-amerikanischen Unternehmensberater von Millward Brown anders aus.</p>
<p>Eine typisch amerikanische Perspektive also? Vielleicht. Was die Kollegen von Millward Brown da erheben, ist nämlich eine Mischung aus Meinungsforschung und Bilanz-Analyse. Wer bei Umfragen und Gewinnaussichten gut abschneidet, bekommt die Punkte – gemessen wird in US-Dollar.</p>
<p>Da zeigt sich eine doppelte Schwachstelle von Brandz-Top-100: Die Neutralität der Zahlen.</p>
<p>1. Der Währungseffekt. Der wahre Wert beispielsweise der chinesischen Währung tritt bei den fixierten Wechselkursen nur schwerlich zutage. Tendenziell geht man aber davon aus, dass der Yuan unterbewertet ist.</p>
<p>2. Das Gschmäckle bei dem, was die Millward Brown BrandZ Study als Markenwert handelt, soll hier mal ein denkbar geschmackloser aber vielleicht anschaulicher Vergleich zeigen: Wäre die eine Marke „Osama bin Laden“ wertvoller als „Mutter Teresa“? Nun, wir wissen es nicht.</p>
<p>Was wir wissen: Die Markenwert-Liste von Millward Brown ist eine auch für kurzfristige Effekte anfällige Momentaufnahme. Mehr will sie auch nicht sein. Immerhin ergeben sich im Vorjahresvergleich auch entsprechend starke Veränderungen.</p>
<p>Die Aufsteiger des Jahres haben ihren Markenwert um mehrere hundert Prozent steigern können. Bei Top-Aufsteiger Facebook sind es 246 Prozent. Und auch Gesamtsieger Apple, 2010 noch Zweitplatzierter, übertrifft Ex-Champion Google so deutlich &#8211; 153 Milliarden vs. 111 Milliarden an Markenwert &#8211; dass man sich schon fragt könnte, wie das kommen kann.</p>
<p>Offizielle Antwort: Apple habe sich einen eigenen Markt geschaffen, sagte Bernd Büchner, Deutschland-Geschäftsführer bei Millward Brown, der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;.</p>
<p>Inoffizielle Antwort der Textberater.com-Redaktion: Die Millward Brown-Liste ist ein Eldorado der Sensationen: Simple Methodik, kontextlose Variablen, aber eines der meistzitierten Rankings dieser Tage – ähnlich dem Ergebnis im Finale der 100-Meter-Olympiade: Wer das Rennen macht, gilt zwar als „Schnellster Mann der Welt“. Aber jeder weiß: Der schnellste Mann der Welt heißt Lucky Luke.</p>
<p>Die wertvollsten Marken der Welt, gemessen in Milliarden US-Dollar, laut BrandZ-Liste:</p>
<p>1          Apple                          153 Mrd.</p>
<p>2          Google                        111 Mrd.</p>
<p>3          IBM                            101 Mrd.</p>
<p>4          McDonald&#8217;s                81 Mrd.</p>
<p>5          Microsoft                    78,2 Mrd.</p>
<p>6          Coca Cola                   73,8 Mrd.</p>
<p>7          AT&amp;T                         69,9 Mrd.</p>
<p>8          Marlboro                     67,5 Mrd.</p>
<p>9          China Mobile              57,3 Mrd.</p>
<p>10        General Electric          50,3 Mrd.</p>
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		<title>Wie Google &amp; Co. zu ihrem Online-Start aussahen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wie-google-co-zu-ihrem-online-start-aussahen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 08:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 20 populärsten Webseiten haben auch mal neu angefangen. Wie das aussah, zeigt eine Zusammenstellung vom "The Telegraph".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 20 populärsten Webseiten haben auch mal neu angefangen. Wie das aussah, zeigt eine Zusammenstellung vom &#8220;The Telegraph&#8221;.<span id="more-5843"></span></p>
<p>Manche haben seit ihrem ersten Online-Auftritt viel verändert, andere nur hinsichtlich des Layouts, zum Beispiel google:</p>
<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google_Online_Start.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5844" title="google_Online_Start" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google_Online_Start-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>Zur Übersicht des Telegraphs geht es <a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/6125914/How-20-popular-websites-looked-when-they-launched.html">hier</a>.</p>
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		<title>Online-Modeshop &#8220;boutiques.com&#8221; von Google ist eröffnet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/online-modeshop-boutiques-com-von-google-ist-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit boutiques.com will Google das Mode-Shoppen zum Community-Erlebnis machen: durch individuelle Tipps und personalisierte Einkaufsempfehlungen von Usern, die selbst zu Betreibern von Unter-Shops werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit boutiques.com will Google das Mode-Shoppen zum Community-Erlebnis machen: durch individuelle Tipps und personalisierte Einkaufsempfehlungen von Usern, die selbst zu Betreibern von Unter-Shops werden.<span id="more-5813"></span></p>
<p>Stylish ist die Seite <a href="http://www.boutiques.com/?boutique_id=0">boutiques.com</a>, die in den USA seit heute online ist. Schuhe, Kleider, Taschen, Accessoires und Designer sind die Hauptkategorien, worin User entsprechendes aussuchen und kaufen können. Noch gibt es ausschließlich Frauenmode und die nur in den USA, aber künftig soll es mehr in mehr Ländern geben, wie es <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/11/introducing-boutiques-new-way-to-shop.html">hier</a> im Google-Blog heißt.</p>
<p>Vor allem aber gibt es die so genannte Kategorie &#8220;Explore Boutiques&#8221;: Fotos von Promis, Designern, Mode-Bloggern usw. gibt es dort samt deren individuellem Kleidungsstil bzw. Mode-Kombinationen und eben diesen kann man folgen, also ähnlich wie bei Twitter &#8220;Follower&#8221; werden.<br />
<strong><br />
Google: Kein Händler, sondern Vermittler</strong></p>
<p>Die Auswahl ist groß, ganz dem Plural &#8220;Boutiques&#8221; geschuldet. Was auch auffällt am Namen: Google fehlt. Es hätte ja auch ein &#8220;Google Style&#8221; werden können, ähnlich dem &#8220;Google News&#8221;. Allerdings ist boutiques.com keine Funktion des Suchmaschinenriesen und man will sich auch nicht als Händler betätigen, sondern als Vermittler.</p>
<p>Darin soll für Google auch der Gewinn stecken, also in Vermittlungsgebühren. Kooperationspartner sind unter anderem das Kaufhaus Saks oder Designer-Shops wie das von Diane von Fürstenberg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gehaltserhöhung für 23.000 Google-Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gehaltserhohung-fur-23-000-google-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 1. Januar wird Google das Gehalt seiner Mitarbeiter um 10 Prozent erhöhen - weltweit. Grund: Sie sollen nicht zur Konkurrenz wechseln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 1. Januar wird Google das Gehalt seiner Mitarbeiter um 10 Prozent erhöhen &#8211; weltweit. Grund: Sie sollen nicht zur Konkurrenz wechseln.<span id="more-5734"></span></p>
<p>Sichergestellen will der Suchmaschinenkonzern das auch durch einen Weihnachtsbonus für alle in Höhe von 1.000 Dollar.</p>
<p>Vor allem Facebook soll im Google-Mitarbeiter-Ressort wildern: Etwa 10 Prozent der Facebook-Angestellten sind laut <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703523604575605273596157634.html?mod=WSJEUROPE_hps_MIDDLETopStories">wall street journal.com</a> Google-Veteranen. Auch andere Silicon Valley-Firmen sollen sich um Mitarbeiter des Internet-Riesen bemühen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>… und zwar mit Oberstaufen im Allgäu.</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/%e2%80%a6-und-zwar-mit-oberstaufen-im-allgau/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 12:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute Vormittag ist Oberstaufen via Google Street View zu betrachten. Noch vor Metropolen wie Berlin, München oder Frankfurt startet damit der umstrittene Google-Dienst im deutschen Oberallgäu, weil die eine schlaue Tourismus und Marketing GmbH (OTM) haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google_street_view_oberstaufen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5575" title="google_street_view_oberstaufen" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google_street_view_oberstaufen-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" /></a>Seit heute Vormittag ist Oberstaufen via Google Street View zu betrachten. Noch vor Metropolen wie Berlin, München oder Frankfurt startet damit der umstrittene Google-Dienst im deutschen Oberallgäu, weil die eine schlaue Tourismus und Marketing GmbH (OTM) haben.<span id="more-5573"></span></p>
<p>Neben Fotos vom Kurort selbst sind seit 10.30 auch einige Wahrzeichen Deutschlands wie die Allianz-Arena oder das Brandenburger Tor als frei geschaltet.</p>
<p><strong>Ein Ort traut sich</strong></p>
<p>Für Oberstaufens Bürgermeister Walter Grath war und ist laut <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Google-Street-View-startet-am-Dienstag-im-Allgaeu-_arid,2283500_regid,2_puid,2_pageid,4289.html#null">Augsburger Allgemeine online</a> das Google-Projekt &#8220;gar kein Problem&#8221;. Mehr noch: Eigens zum Start des Google-Dienste wurde heute Vormittag eine symbolische Hochzeit gefeiert zu der auch Google-Sprecher Kay Oberbeck anwesend war, um gemeinsam mit der Geschäftsführerin der OTM, Bianca Keybach, die Hochzeitstorte anzuschneiden.</p>
<p>Wie kam’s nun zur Eheschließung von Google Street View in Deutschland und Oberstaufen als auserwählten Ort, der als erster Ort Deutschlands via Google Street View präsentiert wird?</p>
<p>Während Deutschlands Bürger(meister) und Datenschützer protestierten, als Google vor einigen Monaten anfing, Deutschlands Straßen und Häuser abzufotografieren, nutzte die OTM das Projekt gekonnt als Werbe-Tool:</p>
<p>Die Staufener Idee von Eheschließung und Hochzeitstorte, die entsprechend positive Haltung zu Google Street View und der Standpunkt des Ortes wurden in sozialen Netzwerken im Internet veröffentlicht, und die Kunde verbreitete sich bis hin zu Funk und Fernsehen. Google wurde auf Oberstaufen aufmerksam und erkor die Gemeinde als ersten Ort aus, durch den man in Deutschland via Google-Street-View virtuell spazieren kann.</p>
<p>Zeitgleich mit dem Tortenanschnitt wurde Oberstaufen per Knopfdruck für Street-View freigegeben. &#8220;Ein Werbeeffekt, den man nicht in Euro und Cent messen kann&#8221;, zitiert die Augsburger Allgemeine Online Bürgermeister Grath.</p>
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		<title>Google startet Android-Apps zum Selbermachen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem &#8220;App Inventor&#8221; kann jeder seine eigene App gestalten, auch Nicht-Programmierer.
Wer ein Android Smartphone hat, soll ab Montag den App Inventor nutzen können. Das Software Tool ist &#8211; wie bei Google üblich &#8211; umsonst und hat ein Jahr Entwicklungszeit hinter sich.
Getestet wurde der Inventor von Schülern und Studenten, die keine Computer-affinen Fächer belegten.
Vom Konsumenten zum Selbermacher
“The goal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/App_Inventor.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5492" title="App_Inventor" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/App_Inventor-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" /></a>Mit dem &#8220;App Inventor&#8221; kann jeder seine eigene App gestalten, auch Nicht-Programmierer.<span id="more-5486"></span></p>
<p>Wer ein Android Smartphone hat, soll ab Montag den App Inventor nutzen können. Das <a href="http://appinventor.googlelabs.com/about/">Software Tool </a>ist &#8211; wie bei Google üblich &#8211; umsonst und hat ein Jahr Entwicklungszeit hinter sich.</p>
<p>Getestet wurde der Inventor von Schülern und Studenten, die keine Computer-affinen Fächer belegten.</p>
<p><strong>Vom Konsumenten zum Selbermacher</strong></p>
<p>“The goal is to enable people to become creators, not just consumers, in this mobile world,” sagte Harold Abelson, Computer-Wissenschaftler am Institute of Technology in Massachusetts und Leiter des Google-Projekts für den App Inventor.</p>
<p><strong>So funktioniert&#8217;s:</strong></p>
<p>Mit der Software können Nutzer verschiedene Code-Blöcke, die als Grafik angezeigt werden, wie Lego-Bausteine zusammensetzen und damit ihre persönliche App gestalten.</p>
<p>Ein Student zum Beispiel entwickelte ein Programm, das ausgewählte Freunde alle 15 Minuten darüber informierte, wo er war. Nützlich für samstägliche Ausgeh-Abende oder Silvester-Party-Hoppings.</p>
<p>Mit drei grafischen Code-Blöcken hatte er die App programmiert: Eine Grafik zeigte den Handy-Lokations-Sensor, der zweite eine Uhr, die er auf 15-Minuten-Intervall stellte und der dritte verlinkte auf eine Webseite mit der ausgewählten Freundesliste. Mit einem Knopf stellte er die App an bzw. aus.</p>
<p>Mit seinem Angebot will Google weiter in den Markt für Smartphone-Software vorstoßen, und zwar offensichtlich mit einer anderen Herangehensweise als sein Konkurrent Apple. Dort sind viele Apps kostenpflichtig und gewissen inhaltlichen Auflagen unterstellt.</p>
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		<title>Brüssel nimmt Googles Praktiken unter die Lupe</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/brussel-nimmt-googles-praktiken-unter-die-lupe/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das britische Preisvergleichsportal Foundem und die französische Suchmaschine Ejustice.fr werfen Google wettbewerbswidriger Praktiken bei der Internetsuche vor. Nun scheint EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia eine formelle Untersuchung gegen Google vorzubereiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das britische Preisvergleichsportal Foundem und die französische Suchmaschine Ejustice.fr werfen Google wettbewerbswidriger Praktiken bei der Internetsuche vor. Nun scheint EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia eine formelle Untersuchung gegen Google vorzubereiten.<span id="more-5440"></span></p>
<p>Der Vorwurf der europäischen Konkurrenz: Google-Nutzer würden gezielt auf eigene Dienste des amerikanischen Suchmaschinen-Giganten gelotst. Die Forderung: Google solle offenlegen, nach welchen Kriterien es beim Such-Ranking und bei AdWords arbeite.</p>
<p>Auch Microsoft hatte Beschwerde eingereicht und verlangt eine Untersuchung der Geschäftsbedingungen und Preise von Googles AdSense.</p>
<p>&#8220;Unsere Arbeit ist in einem frühen Stadium, aber angesichts der Bedeutung der Suche für den Wettbewerb im Onlinemarkt schaue ich mir das sehr genau an&#8221;, sagte Almunia laut <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:wettbewerbsbeschwerden-bruessel-knoepft-sich-google-vor/50141145.html">ftd.de</a>.</p>
<p>Es ist das erste Mal, dass der Kommissar aus Spanien den Fall Google öffentlich behandelt. Laut ftd.de ist mit einem formellen Verfahren zu rechnen, allerdings frühestens im Herbst.</p>
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		<title>Eine Infografik veranschaulicht die Google-Suche</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/eine-infografik-veranschaulicht-die-google-suche/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PPC Blog zeigt, wie eine Webseite durch Google gefunden, gespeichert und abrufbar gemacht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Google_grafic.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5413" title="Google_grafic" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Google_grafic-300x95.jpg" alt="" width="300" height="95" /></a>PPC Blog zeigt, wie eine Webseite durch Google gefunden, gespeichert und abrufbar gemacht wird. Näheres Hinschauen lohnt sich.<span id="more-5411"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/how-google-works.jpg"><img class="size-medium wp-image-5412 aligncenter" title="how-google-works" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/how-google-works-172x300.jpg" alt="" width="172" height="300" /></a></p>
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		<title>Google bastelt an Agenda-Software</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 05:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Nachrichten-Glaskugel, mit der Sie die Gewichtung der Themen von morgen sehen könnten. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie nähmen statt der Glaskugel einfach Google. Eine angekündigte Software könnte sich als erneute Revolution des Medienmarkts erweisen.
Die Financial Times meldet, dass Google an so einer Software arbeite. Im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Nachrichten-Glaskugel, mit der Sie die Gewichtung der Themen von morgen sehen könnten. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie nähmen statt der Glaskugel einfach Google. Eine angekündigte Software könnte sich als erneute Revolution des Medienmarkts erweisen.<span id="more-5318"></span></p>
<p>Die Financial Times meldet, dass Google an so einer Software arbeite. Im Grunde geht es darum, Themen danach zu gewichten, wie stark sie das Interesse der Nutzer berühren.</p>
<p>Beispiel: Schreibt ein kleiner Internet-Publizist einen Artikel, auf den sich ungewöhnlich viele Leser stürzen, könnte die noch ausstehende Google-Software diese Info beispielsweise an die entsprechenden Medien weiterleiten.</p>
<p>Die Medien könnten das Thema dann bereits aufgreifen, bevor jeder normale Mensch bereits merkt, dass ein bestimmtes Thema ein Kracher ist.</p>
<p><strong>Riesen-Markt</strong></p>
<p>Nach einem ähnlichen Geschäftsmodell funktioniert in den USA bereits ein Discount-Verlag namens Demand Media. Knapp 8.000 freiberufliche Schreiber rattern dort Themen durch, die von den Internetnutzern verstärkt nachgefragt werden. Daher der Name Demand, was so viel wie Nachfrage bedeutet.</p>
<p>Das Geheimnis des mittlerweile 1,5 Milliarden schweren Demand Media-Verlags ist ebenfalls technischer Natur. Ein automatisierter Algorithmus durchforstet das Netz nach Artikeln mit Massen-Potenzial.</p>
<p>Und weil das Geschäft mit der auswertbaren Nachfrage ein so florierendes ist, will Google auch mitmachen.</p>
<p><strong>Neue Konkurrenz für klassische Ausschnitt-Dienste?<br />
</strong><br />
Wer in Sachen Einsatzgebiet jedoch lediglich an Medien und Verlage denkt, könnte demnächst noch die eine oder andere Überraschung erleben.</p>
<p>Der von Google angedachte Service könnte sich nämlich auch prima als Ausschnitt-Dienst eignen. Ausschnitt-Dienst – wer das noch nicht gehört hat – ist das, was so ziemlich alle PR-Abteilungen nutzen, um ihren Bossen oder Auftraggebern die Früchte ihrer Arbeit nachzuweisen.</p>
<p>So ein Ausschnitt-Dienst sammelt nicht nur Artikel zu einem bestimmten Thema. Er analysiert auch die Reichweite, die Tonalität des Berichts und empfiehlt Maßnahmen – beispielsweise, wenn es sich um ein Thema handelt, das die Krisen-PR-Abteilung nicht so gerne in den Medien liest.</p>
<p><strong>Gate-Keeper-Funktion der Medien am Ende?</strong></p>
<p>Und: Die Frage danach, was in Sachen Nachrichten und Themen wichtig ist, dürfte einer der Hauptgründe sein, warum Leser klassischen Medien-Marken vertrauen.</p>
<p>Mit Aufmachern, Titelseiten und Top-Stories leisten Medien das, was man in der Fachwelt die Gate-Keeper-Funktion nennt. Redakteure stehen quasi an der „Tür“ und lassen jene Themen durch, die sie als relevant einschätzen.</p>
<p>Ein Stück weit übernimmt Google jene Funktion bereits mit seinen Google News. Allerdings hangelt sich die Nachrichten-Suchmaschine lediglich an den Themen entlang, die bereits von großen Medien gesetzt wurden.</p>
<p>Die Pläne für die neue Software setzen bereits eineinhalb Schritte früher an. Google News schaut bei Relevanz-Fragen in die Medien; künftig könnten die Medien bei Relevanz-Fragen verstärkt auf Google schauen.</p>
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		<title>BP, Familienministerin, Google, Apple: Alles PR?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bp-familienministerin-google-apple-alles-pr/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 07:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick kommt Textberater.com beinahe zu der Einsicht, dass man aus Gründen der PR lieber nicht mehr kommunizieren sollte.
Der britische Ölkonzern BP hat vor allem ein Problem mit dem nicht verschlossenen Bohrloch, aus dem massenweise ausströmendes Öl in den Golf von Mexiko sprudelt.
Dennoch wird das Thema Ölpest vermehrt als PR-Desaster dargestellt. Man habe zwar am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick kommt Textberater.com beinahe zu der Einsicht, dass man aus Gründen der PR lieber nicht mehr kommunizieren sollte.<span id="more-5290"></span></p>
<p>Der britische Ölkonzern BP hat vor allem ein Problem mit dem nicht verschlossenen Bohrloch, aus dem massenweise ausströmendes Öl in den Golf von Mexiko sprudelt.</p>
<p>Dennoch wird das Thema Ölpest vermehrt als PR-Desaster dargestellt. Man habe zwar am Anfang alle Register der Krisenkommunikation gezogen. Aber die verbreiteten Botschaften seien mehr und mehr unglaubwürdig.</p>
<p><strong>Wer würde positive Meldungen von BP erwarten?</strong></p>
<p>Auch das Schalten von Google-Anzeigen, die bei relevanten Suchbegriffen auf die Seiten BP’s verweisen, sei ein Armutszeugnis.</p>
<p>Textberater.com fragt: Was sind denn die Alternativen für BP? Hätte man lieber am Anfang verbreiten sollen, dass das Loch nie verschlossen werden könne? Nur das hätte bei den aktuellen Entwicklungen Raum geboten, positive Meldungen zu verbreiten.</p>
<p><strong>Ist Sparen erst schlecht, wenn man twittert?</strong></p>
<p>Ähnliche Fragestellung beim Twitter-Sturm gegen Familienministerin Kristina Schröder (CDU): Schröder verteidigt das Sparpaket der Bundesregierung auf dem Kurznachrichtendienst der Herzen: Protestwelle, Nachrichtenflut, PR-Desaster.</p>
<p>Textberater.com fragt: Sind berechtigte Empörung gegen ebenfalls berechtigte Einsparungen ein PR-Thema? Eigentlich nicht. Jetzt schon.</p>
<p><strong>Was kann Google überhaupt noch richtig machen?</strong></p>
<p>Nächster Kandidat für Krisenkommunikation: Google. Nein, dieses Mal sind keine Daten gesammelt worden. Und man hat auch keine Werbeeinnahmen „unterschlagen“.</p>
<p>Google hatte einfach mal ein Hintergrundbild auf seiner Seite gepostet. Das sollte den Nutzern neue Funktionen nahe bringen: Protestwelle, Löschung, Nachrichtenflut – die Reihenfolge der Ereignisse unterscheiden sich vom Fall Schröder.</p>
<p>Aber das Thema bleibt das gleiche: Google im PR-Sumpf wegen fahriger Kommunikation. Textberater.com fragt: Was kann ein als von den Medien als Konkurrent empfundener Konzern schon richtig machen?</p>
<p><strong>Apple: Wie soll man den Boss wegkommunizieren?</strong></p>
<p>Apropos Konkurrent: Googles Konkurrent und ebenfalls von den Verlagen wegen rigider Veröffentlichungsregeln unter Beschuss genommener Lifestyle-Anbieter Apple hat auch ein vermeintliches PR-Problem.</p>
<p>Der alternde Konzernchef Steve Jobs hat nämlich zur Vorstellung seines neuen iPhones auch das Bloggen geächtet. Man brauche nicht mehr Blogger. Man brauche wieder richtige Redaktionen.</p>
<p>Grund der Verbitterung könnte mit den Blogger-Enthüllungen Gizmodos zu tun haben. Die Gizmodo-Schreiber hatten nämlich ein verloren gegangenes iPhone der neusten Generation bereits vor Wochen vorgestellt.</p>
<p>Textberater.com fast optimistisch: Klingt nach einem echten PR-Thema. Apple verscherzt sich die Gunst der Netzgemeinde.</p>
<p>Auf den zweiten Blick wird jedoch klar: Apples Problem hat weniger mit Kommunikation als mit Personalfragen zu tun. Steve Jobs will auf seine krankheitsbedingt alten Tage schnell noch ein paar Verkaufsrekorde und Markteroberungen feiern.</p>
<p>So einen Chef bekommt man als PR-Diener nicht in den Griff. Da helfen nur Psychopharmaka oder ein handfester Führungswechsel.</p>
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		<title>Studie: Nutzer bestätigen Facebooks PR-Problem</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/studie-nutzer-bestatigen-facebooks-pr-problem/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Besserung gelobt im Umgang mit Nutzerdaten, wächst der Handlungsbedarf in Sachen Reputation.
Immerhin 60 Prozent von 1.600 befragten Facebook-Nutzern halten es für möglich oder gar wahrscheinlich, sich wegen Bedenken zu Sicherheit ihrer Privatsphäre aus dem Netzwerk zu verschwinden.
Die Umfrage hat Sophos in den USA erstellt. 16 Prozent der Nutzer haben das Facebooken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5197" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-nutzer-60-prozent-halten-Austritt-für-möglich.jpg"><img class="size-medium wp-image-5197" title="facebook nutzer 60 prozent halten Austritt für möglich" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-nutzer-60-prozent-halten-Austritt-für-möglich-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Werden Sie Facebook verlassen, weil Sie sich Sorgen um Ihre Privatsphäre machen?</p></div>
<p>Während Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Besserung gelobt im Umgang mit Nutzerdaten, wächst der Handlungsbedarf in Sachen Reputation.<span id="more-5196"></span></p>
<p>Immerhin 60 Prozent von 1.600 befragten Facebook-Nutzern halten es für möglich oder gar wahrscheinlich, sich wegen Bedenken zu Sicherheit ihrer Privatsphäre aus dem Netzwerk zu verschwinden.</p>
<p>Die Umfrage hat Sophos in den USA erstellt. 16 Prozent der Nutzer haben das Facebooken bereits wieder aufgegeben. Nur 24 Prozent gaben an, dass sie Facebook nicht verlassen würden oder dies nicht wahrscheinlich sei.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Doch wie das mit Umfragen so ist; die Ergebnisse sprechen keine klare Sprache. Gartner-Analysten Avivah Litan wird in der US-Presse mit den Worten zitiert: „Ich bin sicher, dass die Anwender sich Sorgen machen, bezweifle aber, dass 60 Prozent Facebook tatsächlich verlassen würden.“ Dennoch, so Litan weiter: „Die Studie zeigt, dass Facebook ein massives PR-Problem hat.“</p>
<p><strong>Klassische Merkmale der Krisen-PR</strong></p>
<p>Typisches Zeichen für Krisen-PR: Der Boss kommuniziert freundliche Versprechen. Zuckerberg spielt die Rolle als Krisenmanager derzeit auf allen Kanälen. In der Washington Post erklärt der einstige Totengräber der Privatsphäre, die unübersichtlichen Einstellungen zur Verbreitung persönlicher Daten sei dem rasanten Wachstum seines Netzwerks geschuldet.</p>
<p>Man habe lediglich versucht, immer neue Wege zu erschließen, sich mit dem Social Web zu verbinden. Manchmal hätte Facebook aber zu schnell gehandelt. Jetzt sollen die Privatsphäre-Einstellungen einfacher werden. Entsprechende Verbesserungen seien schon in den nächsten Wochen zu erwarten.</p>
<p>Ebenfalls typisches Zeichen für Krisen-Kommunikation: Handfeste Maßnahmen. Laut Zuckerberg werde sich sein Unternehmen künftig an folgende Prinzipien halten:</p>
<p>• Der User hat die Kontrolle über alle Informationen</p>
<p>• Facebook gibt keine Informationen an Personen oder Dienste, die der Anwender nicht will</p>
<p>• Werbekunden erhalten keinen Zugang zu persönlichen Informationen</p>
<p>• Facebook wird niemals irgendwelche Informationen verkaufen</p>
<p>• Facebook wird kostenlos bleiben</p>
<p>Das 5-Punkte-Programm erinnert an den ehemals bekannten Grundsatz Googles. „Tue nichts Böses“ war das Leitmotiv, mit dem der Suchmaschinen-Riese sich selbst das Image des Wohltäters verpasste.</p>
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		<title>Google veröffentlicht Umsatz-Aufteilung für Adsense</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-veroffentlicht-umsatz-aufteilung-fur-adsense/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.
Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.
In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5186" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-5186" title="adsense umsätze verteilung google veröffentlicht" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht-300x143.jpg" alt="Anzeigen je nach Suchbegriff: Google macht Umsätze bei Adsense transparent" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Anzeigen je nach Interesse: Google, Adsense, Aufteilung</p></div>
<p>68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.<span id="more-5183"></span></p>
<p>Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.</p>
<p>In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die ganze Arbeit mit der Herstellung der Artikel hätten, bliebe das ganze Geld aus den Werbeeinnahmen beim US-amerikanischen Suchmaschinen-Riesen.</p>
<p><strong>Verteilungsschlüssel seit Start unverändert</strong></p>
<p>Das stimmt so offenbar nicht. Bei Adsense for Search (die kleinen Textanzeigen passend zum Suchbegriff über und seitlich der Trefferliste) zahlt Google 51 Prozent des Umsatzes aus.</p>
<p>Bei Adsense for Content (die kleinen Textanzeigen innerhalb redaktioneller Beiträge, die sich ebenfalls inhaltlich den jeweiligen Artikel anpassen) teilt Google noch großzügiger aus. 68 Prozent der Einnahmen gehen laut eigenen Angaben an die Content-Ersteller.</p>
<p>Seit der „Erfindung“ von Adsense 2003 sei diese Verteilung von 68 zu 32 Prozent immer so gewesen. Allerdings könne man nicht garantieren, dass sich die Verteilung nicht irgendwann in die eine oder die andere Richtung verschiebe.</p>
<p><strong>Einnahmen für Investitionen</strong></p>
<p>Was passiert mit der Kohle, die Google behält: „The remaining portion that we keep reflects Google&#8217;s costs for our continued investment in AdSense — including the development of new technologies, products and features that help maximize the earnings you generate from these ads. It also reflects the costs we incur in building products and features that enable our AdWords advertisers to serve ads on our AdSense partner sites.”</p>
<p>Sinngemäß übersetzt: Die ganzen Entwicklungen von tollen Services wie Google Maps, aber auch der eine oder andere iPhone-Konkurrent, werden aus den Einnahmen querfinanziert.</p>
<p>Adsense gibt es übrigens auch für Mobile Anwendungen oder auch für Online-Spiele, wobei diese Werbe-Produkte laut Google noch kaum ins Gewicht fallen.</p>
<p><strong>Paradigmenwechsel der Kommunikation</strong></p>
<p>Seit der Veröffentlichung der Zahlen am gestrigen Montag haben sich einige Nutzer bei Google per Kommentar bedankt. Unter den Befürwortern der Transparenz-Offensive scheinen auch Verleger aus dem nichteuropäischem Ausland zu sein, wie man <a href="http://adsense.blogspot.com/2010/05/adsense-revenue-share.html">hier</a> nachlesen kann.</p>
<p>Ob es der Paradigmenwechsel in der Kommunikation des Werbedemokratisierers Google allerdings in die klassischen Medien schaffen wird, bleibt abzuwarten. Bislang hat lediglich der ORF berichtet. Warum das Thema nicht auf der ersten Seite im Wirtschaftsteil stehen sollte &#8211; unklar.</p>
<p>Update: Medienberichte häufen sich dann doch nach einer entsprechenden dpa-Meldung.</p>
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		<title>Prognose für Oslo: Google sieht Lena vorn</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/prognose-fur-oslo-google-sieht-lena-vorn/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/prognose-fur-oslo-google-sieht-lena-vorn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lena Meyer-Landrut wird laut Google den Eurovision Song Contest gewinnen. Die Suchmaschine prognostiziert die Platzierungen der Teilnehmer aufgrund der Anzahl an Google-Anfragen und präsentiert dazu ein nettes Gadget.
Hier oder unten im Artikel eingebunden gibt’s bereits das Ergebnis aus Oslo &#8211; obwohl der Eurovision Song Contest ja erst in knapp einer Woche stattfindet. Nette Kurven, bunte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lena Meyer-Landrut wird laut Google den Eurovision Song Contest gewinnen. Die Suchmaschine prognostiziert die Platzierungen der Teilnehmer aufgrund der Anzahl an Google-Anfragen und präsentiert dazu ein nettes Gadget.<span id="more-5157"></span></p>
<p><a href="http://www.google.com/intl/de/landing/eurovision/index.html">Hier</a> oder unten im Artikel eingebunden gibt’s bereits das Ergebnis aus Oslo &#8211; obwohl der Eurovision Song Contest ja erst in knapp einer Woche stattfindet. Nette Kurven, bunte Zahlen, Aufsteiger und Absteiger &#8211; die Google-Initiative ist einen Blick wert.</p>
<p>Wie könnte es anders sein: Google beruft sich bei seiner Prognose auf die Anzahl von Suchanfragen. Daraus berechnet die Suchmaschine einen Punktewert für die jeweilige Beliebtheit des Musikers &#8211; täglich aktualisiert.</p>
<p><strong>Voriges Jahr lag Google richtig</strong></p>
<p>Jetzt kommt’s: Um die Prognose nicht zu verfälschen, werden Suchanfragen aus dem eigenen Land nicht mit einbezogen. Heißt: Lena ist europaweit die meistgesuchte Künstlerin für Oslo.</p>
<p>Bereits im letzten Jahr hatte Google eine Prognose für Eurovision abgegeben &#8211; und Recht behalten. Wie auch in der Suchbegriffs-Auswertung landete der Norweger Alexander Rybak im Contest auf dem ersten Platz.</p>
<p>Die Top-Platzierungen Lena Meyer-Landruts überraschen den geneigten Beobachter nicht.</p>
<p><strong>Verzerrungs-Effekt durch Nacktszene?</strong></p>
<p>Textberater.com hatte vor knapp 2 Wochen den Namen der Sängerin in einem Nebensatz erwähnt und wurde kurzzeitig von Leser-Heerscharen besucht, deren Interesse an Lenas Nacktbildern allerdings enttäuscht wurde.</p>
<p>Im Magazin für nachhaltige Kommunikation ging es nämlich lediglich darum, wie die junge Künstlerin mit dem unvermittelten Seitenhieb aus dem RTL-Archiv umging. Es waren Filmszenen aufgetaucht, in denen Lena eine heiße Swimmingpool-Szene spielte.</p>
<p>Die sexy Panne steckte die Jung-Künstlerin allerdings unbeschadet weg. Allerdings, und das hat Google noch nicht dazugesagt, war das auch im Netz kursierende Video mit der nackten Lena der bislang wohl triftigste Grund für massenweise Suchanfragen.</p>
<p>Überraschend: Die Google-Auswertung zeigt ein nur kaum merkliches Hoch für die Zeit. Lena ist also ein Dauerbrenner in der Gunst der Nutzer.</p>
<p><iframe src="http://eurovisiongadget.appspot.com/?lang=de" width="320" height="370" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>“Facebook hat ein PR-Problem“</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Betrügt Facebook seine Nutzer? Verrät das Netzwerk unsere Privatsphäre? Mashable Co-Autor Ben Parr präsentiert eine nach eigenen Angaben unpopuläre Analyse. Außerdem zeigen sich Parallelen zum PR-Problem des Suchmaschinen-Riesen Google.
Laxer Datenschutz und scheinbar sinnlose Online-Spielchen haben dem Netzwerk Facebook jede Menge Kritik eingebracht. Parr fragt: Was ist dran?
Die Nutzer glauben laut Parr zu Unrecht, dass Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrügt Facebook seine Nutzer? Verrät das Netzwerk unsere Privatsphäre? Mashable Co-Autor Ben Parr präsentiert eine nach eigenen Angaben unpopuläre Analyse. Außerdem zeigen sich Parallelen zum PR-Problem des Suchmaschinen-Riesen Google.<span id="more-5146"></span></p>
<p>Laxer Datenschutz und scheinbar sinnlose Online-Spielchen haben dem Netzwerk Facebook jede Menge Kritik eingebracht. Parr fragt: Was ist dran?</p>
<p>Die Nutzer glauben laut Parr zu Unrecht, dass Facebook für den Datenschutz zuständig sei. Grund: Datenschutz widerspreche dem Grundprinzip von Social Media.</p>
<p><strong>Schlechte Noten für eigene Kommunikation</strong></p>
<p>Lediglich bei der Kommunikation bekomme Facebook schlechte Noten. Bestes Beispiel seien die viel zu komplizierten Richtlinien für die Einstellungen zur Privatsphäre.</p>
<p>Dazu komme das vorlaute Gepolter von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Datenschutz sei tot.</p>
<p>Parr stimmt Zuckerberg zwar zu; bei Social Media gehe es im Kern um das Teilen von Informationen. Dennoch rät der dem Facebook-Gründer zu einem persönlichen Blog-Post, in dem er auf seine Kritiker zugeht.</p>
<p><strong>Die Netzwerk-Gegenbewegung<br />
</strong><br />
Wenn es dafür mal nicht zu spät ist. Vier Informatikstudenten aus New York haben mit „Diaspora“ eine Netzwerk-Idee am Start, bei dem jeder Nutzer die Kontrolle über seine Daten haben soll.</p>
<p>Laut Medienberichten haben die Diaspora-Entwickler bereits 150.000 US-Dollar an Spenden für ihr Projekt eingesammelt.</p>
<p><strong>1000 und 1 Schreckensmeldungen</strong></p>
<p>Und auch die schlechte PR wird Zuckerberg durch einen „persönlichen“ Blog-Eintrag wohl kaum los. Wie <a href="http://mashable.com/2010/05/16/in-defense-of-facebook/">Parr es für die USA analysiert</a>, überwiegt in den klassischen Medien derzeit die negative Berichterstattung über Facebook.</p>
<p>Allein in den letzten Tagen laufen reihenweise Schlagzeilen mit Schreck-Potenzial: Facebook – das neue Ziel für Phishing-Attacken, Facebook als Ort mörderischer Verabredungen, Facebook als Event-Kalender für tödliche Saufpartys, Facebooks Erfolg sei nur von den Spieleentwicklern geliehen, wie die Privatsphäre durch Facebook erodiere – die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen.</p>
<p>Fraglich ist einerseits, ob sich die schlechte Stimmung irgendwann dreht. Ansonsten könnte Facebook nachhaltig das Image des Daten-Luders anhaften. Andererseits ist wie immer auch fraglich, inwieweit sich die PR-Themen im Verhalten der Nutzer niederschlagen.</p>
<p><strong>Parallelen zu Google-Abstieg</strong></p>
<p>Die dritte Variable im Spiel hat vor allem mit Politik zu tun. Ein Vergleich: Suchmaschinen-Riese Google nimmt eine ähnlich unvorteilhafte Stellung wie Facebook ein, wenn es um imageschädliche Neuigkeiten geht. Hintergrund auch da der Datenschutz.</p>
<p>Da half es auch nichts, dass Google beispielsweise die Streetview-Panne von sich aus offenbarte. „Aus Versehen“ seien W-Lan-Daten von massenweise Bürgern gespeichert worden.</p>
<p>Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) fordert derzeit lediglich die lückenlose Aufklärung des Falls. Denkbar wäre in näherer Zukunft aber auch eine Gesetzesnovelle zum Datenschutz, die Google, Facebook und Co. das Leben erheblich erschweren könnte.</p>
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		<title>Werden Sie Sprecher für die Kanzlerin oder Head of Social bei Google</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/werden-sie-sprecher-fur-die-kanzlerin-oder-head-of-social-bei-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kanzlerin braucht dringend einen neuen Regierungssprecher. Und Google scheint noch keinen Chef für die Social Media Unit gefunden zu haben. Jobs mit Nachrichtenwert!
Laut gigaom.com hat Google eine Personalagentur beauftragt, um einen &#8220;Head of Social&#8221; zu finden.
In der Stellenbeschreibung soll es (übersetzt) heißen:
”Das ist eine neue und sehr strategische Position, da Google erkannt hat, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kanzlerin braucht dringend einen neuen Regierungssprecher. Und Google scheint noch keinen Chef für die Social Media Unit gefunden zu haben. Jobs mit Nachrichtenwert!<span id="more-5110"></span></p>
<p>Laut gigaom.com hat Google eine Personalagentur beauftragt, um einen &#8220;Head of Social&#8221; zu finden.</p>
<p>In der Stellenbeschreibung soll es (übersetzt) heißen:</p>
<p><em>”Das ist eine neue und sehr strategische Position, da Google erkannt hat, auf dem Gebiet (Social Media) ein bisschen spät dran zu sein. Wir suchen jemanden, der entweder eine innovative Google-Spezifikation entwickelt, oder bestehende Dienste in das Google-Angebot integriert.“</em></p>
<p>Wohin man Bewerbungen schicken kann, ist nicht bekannt. Genauso verhält es sich übrigens beim nächsten Job.</p>
<p>Kanzlerin Angela Merkel ist nämlich der Regierungssprecher abhanden gekommen. Ulrich Wilhelm wechselt zum Bayerischen Rundfunk und hört im Juni schon auf. Da hat die Tageszeitung taz spekuliert, WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz könnte doch gut passen.</p>
<p>Das sieht Reitz aber anders und hat etwaiges Interesse an der Stelle gleich mal dementiert. Die Spekulationen der taz waren aber auch ehr als Seitenhieb für CDU-freundliche Berichterstattung gemeint.</p>
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		<title>Social Media nützt nur Vermarktern, geklauter Content, immer mehr Senioren auf Facebook</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-nutzt-nur-vermarktern-geklauter-content-immer-mehr-senioren-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Diskussionsstoff, aber auch ein paar Infos.
Die Gutmenschen-Publikation Carta.info sieht in Social Networks vor allem eine Gefahr für die Freiheit. Statt die Welt von PR-Agenturen, Werbetreibenden, Maklern oder auch Regierungen zu befreien, würden die beliebten Communities ihnen nur neue Wege eröffnen.
Außerdem seien die Beziehungen der Community-Mitglieder bestenfalls flüchtig und oberflächlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Diskussionsstoff, aber auch ein paar Infos.<span id="more-4881"></span></p>
<p>Die Gutmenschen-Publikation Carta.info sieht in Social Networks vor allem eine Gefahr für die Freiheit. Statt die Welt von PR-Agenturen, Werbetreibenden, Maklern oder auch Regierungen zu befreien, würden die beliebten Communities ihnen nur neue Wege eröffnen.</p>
<p>Außerdem seien die Beziehungen der Community-Mitglieder bestenfalls flüchtig und oberflächlich. Carta spricht <a href="http://carta.info/26515/die-social-media-blase-nennen-wir-es-beziehungsinflation/">hier</a> von einer Beziehungsinflation nach den Regeln von Schönheitswettbewerben. Das sorgt für reichlich Kommentare.</p>
<p><strong>Kopierte Texte bedrohen Google-Ranking<br />
</strong><br />
Ebenfalls heiß diskutiert: Content-Klau. Web-Ideas.de prangert einen Blogger-Kollegen an, der einfach einen Artikel vollständig kopiert hatte.</p>
<p>Der Betroffene zeigte Reue und löschte den Artikel. Interessant: In der hitzigen Diskussion macht sich Web-Ideas <a href="http://www.web-ideas.de/fisch-oder-fleisch/content-klau-wie-social-sollte-ein-blogger-sein/">hier</a> vor allem Sorgen um das Problem des Double Content. Findet Google zwei Internetseiten mit identischem Inhalt, besteht nämlich die Gefahr, dass man aus den Suchergebnissen vollständig verschwindet.</p>
<p><strong>Die Senioren lassen Facebook wachsen</strong></p>
<p>Weniger kontrovers, dafür informativ: Die aktuellen Zahlen zur Facebook-Nutzung. Thomas Hutter bringt <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/05/facebook-demographische-daten-fur-schweiz-deutschland-osterreich-per-30-04-2010/">hier</a> aktuelle Zahlen zur Demographie.</p>
<p>Im Ländervergleich mit der Schweiz und Österreich sei die Aktivität der Nutzer in Deutschland relativ gering. Aber immerhin wachse die Facebook-Gemeinschaft weiter, vor allem durch den regen Zuspruch der Senioren.</p>
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		<title>Reichweite sichern: Kostenlose Twitter-App für Android</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 04:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Apples iPhone gibt’s Tweetie. Und auch mit Googles Android Mobiltelefon-Software kann man die offizielle Twitter-App nutzen. 
Mit &#8220;Twitter für Android&#8221; haben Nutzer Zugriff auf ihre Tweets und können auch die Herkunft anderer Kurznachrichten auf einer Karte sehen – dank Google Maps.
Voraussetzung ist allerdings, dass die aktuelle Version Android 2.1 installiert ist. Rund die hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Apples iPhone gibt’s Tweetie. Und auch mit Googles Android Mobiltelefon-Software kann man die offizielle Twitter-App nutzen. <span id="more-4871"></span></p>
<p>Mit &#8220;Twitter für Android&#8221; haben Nutzer Zugriff auf ihre Tweets und können auch die Herkunft anderer Kurznachrichten auf einer Karte sehen – dank Google Maps.</p>
<p>Voraussetzung ist allerdings, dass die aktuelle Version Android 2.1 installiert ist. Rund die hälfte aller Android-Handys soll laut Unternehmensinformationen noch auf älteren Software-Versionen laufen.</p>
<p>Wer Android 2.1 installiert hat, bekommt einige bequeme Zusatz-Funktionen. Beispielsweise können Benutzer über ihre Telefonbuch-Einträge die Tweets von eigenen Kontakten abrufen oder Fotos direkt austauschen.</p>
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		<title>Google Fernseher angekündigt: TV-Werbung für Jedermann</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-fernseher-angekundigt-tv-werbung-fur-jedermann/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 05:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Medienberichten will Google bereits im Mai sein TV-Gerät vorstellen. Der Markt für internettaugliche Fernseher boomt. Und als Werbe-Kanal könnte die Glotze auch für Werbekunden mit kleinem Budget interessant werden.
Auf der I/O Entwicklerkonferenz am 19. und 20. Mai könnte es schon so weit sein: Google plant laut Wall Street Journal, ein Gerät mit der konzerneigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4866" class="wp-caption alignleft" style="width: 296px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-tv-nach-dem-adwords-prinzip-targeting-marketing.jpg"><img class="size-full wp-image-4866" title="google tv nach dem adwords prinzip targeting marketing" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-tv-nach-dem-adwords-prinzip-targeting-marketing.jpg" alt="Targeting macht TV-Werbung günstig: Kundenstimme zu Googles neuen Kanal" width="286" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kundenstimme zu TV-Werbung nach dem Adwords-Prinzip: Google ermöglicht Targeting im TV</p></div>
<p>Laut Medienberichten will Google bereits im Mai sein TV-Gerät vorstellen. Der Markt für internettaugliche Fernseher boomt. Und als Werbe-Kanal könnte die Glotze auch für Werbekunden mit kleinem Budget interessant werden.<span id="more-4865"></span></p>
<p>Auf der I/O Entwicklerkonferenz am 19. und 20. Mai könnte es schon so weit sein: Google plant laut Wall Street Journal, ein Gerät mit der konzerneigenen Android-Software sowie dem Webbrowser Chrome zu präsentieren.</p>
<p><strong>Internetfähige Fernseher boomen<br />
</strong><br />
Intel solle seine Atom-Prozessoren beisteuern. Und von Logitech könnte die Fernbedienung mit einer kleinen Tastatur kommen. Sony könne die mit Google TV ausgerüstete Fernseher und Settop-Boxen auf den Markt bringen.</p>
<p>Laut den Marktforschern von GfK sollen im laufenden Jahr 2010 zwei Millionen internetfähiger TV-Geräte verkauft werden. 2011 könnten es weitere vier Millionen sein.<br />
<strong>Apps kaufen leicht gemacht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Aber mit dem Verkauf von Geräten wird sich Google nicht begnügen. Dank der verwendeten Android-Software werden Nutzer ganz bequem von der heimischen Fernsehcouch TV-Apps per Fernbedienung kaufen können.</p>
<p>Apps, also Mini-Programme mit speziellen Service-Funktionen, sind bislang vor allem im Bereich Smartphones ein einträgliches Geschäftsfeld.</p>
<p><strong>Targeting im TV<br />
</strong><br />
Außerdem erschließt der als Suchmaschinen-Riese bekannte Google-Konzern mit dem geplanten TV-Gerät auch einen interessanten Werbekanal. Denkbar wäre, die unzählige Menge Werbekunden, die bereits mit Google ihre Produkte vertreiben, auch im Bereich TV-Werbung zu erschließen.</p>
<p>Fest steht: Sobald die Kunden per Suchfunktionen Fernesehen und Internet vernetzen, bieten sich in Sachen Werbung neue Möglichkeiten. Anstatt wie bisher, Sender- und Sendungs-spezifisch Werbeblöcke zu schalten, kann man den Nutzern ähnlich wie im Internet genau zu ihren Interessen passende Werbung präsentieren.</p>
<p>Im Internet-Marketing nennt man dieses Prinzip Targeting. Nutzern wird entsprechend ihrem Surf- und Such-Verhalten passende Werbung eingeblendet. Streuverluste werden so minimiert, Werbekosten optimiert.</p>
<p>Bereits jetzt kann man in den USA über die bekannte Adwords-Oberfläche TV-Werbung schalten. Google bietet einen entsprechenden Service <a href="http://www.google.com/adwords/tvads/index-b.html">hier</a> an. Ab 20 US-Dollar pro Werbespot ist man schon dabei.</p>
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		<title>Google in China: Staats-Zensur statt Such-Freiheit</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-in-china-staats-zensur-statt-such-freiheit/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/google-in-china-staats-zensur-statt-such-freiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umzug des Internetkonzerns Google in das liberale Hongkong führt nicht zu mehr Freiheit für chinesische User: Googles Selbstzensur wird nur durch die chinesische Staatszensur ersetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umzug des Internetkonzerns Google in das liberale Hongkong führt nicht zu mehr Freiheit für chinesische User: Googles Selbstzensur wird nur durch die chinesische Staatszensur ersetzt.<span id="more-4436"></span></p>
<p>Es war zu erwarten: Am Montag verlegte Google seine Server von China ins liberale Hongkong, um damit die von Peking auferlegte Selbstzensur zu umgehen &#8211; und nun blockiert die chinesische Regierung mit ausgeklügelten Filtersystemen Web-Seiten zu unliebsamen Themen oder gleich ganze Web-Dienste. Durch die Verlegung von Googles Servern nach Hongkong ändert sich für die chinesischen User also nichts, das Web bleibt wie es war: zensiert.</p>
<p>Für Google schon: Zum einen wahrt der Konzern sein Gesicht. Er hat sein Versprechen, man wolle gegen die Zensur vorgehen, gehalten. Er hatte sich was einfallen lassen und ist letztlich doch an den chinesischen Behörden gescheitert.</p>
<p>Zum Zweiten bleibt Google ja weiterhin als Suchmaschine in China präsent &#8211; zensiert, aber weiterhin die Suchmaschine Nummer Zwei der Volksrepublik mit all seinen wirtschaftlichen Expansionsmöglichkeiten und Gewinnaussichten in der Zukunft. Dem <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/03/new-approach-to-china-update.html">Google-Blog</a> zufolge bleiben außerdem etliche Unternehmens-Abteilungen nach wie vor in China, wie zum Beispiel Forschung und Entwicklung.</p>
<p><strong>Alles abgesprochen?</strong></p>
<p>Umgekehrt wahrt auch China sein Gesicht und kann seinen &#8220;Zensur-Prinzipien&#8221; treu bleiben, wie sie nach wie vor im Land gelten. Bei solch magerem Ergebnis in punkto Meinungs- und Suchfreiheit muss man sich fragen, ob Googles Hongkong-Projekt nicht eher einer amerikanisch-chinesischen Absprache entsprang. Das legt auch ein Interview mit Google-Mitbegründer Sergey Brin in der <a href="http://www.nytimes.com/2010/03/23/technology/23google.html">New York Times</a> nahe.</p>
<p>Brin zu Googles Umzug nach Hongkong: &#8220;We got reasonable indications that this was O.K.&#8221;. Die New York Times außerdem: &#8220;Google declined to comment on its talks with Chinese authorities, but said that it was under the impression that its move would be seen as a viable compromise&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ende der Selbstzensur</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ende-der-selbstzensur/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/ende-der-selbstzensur/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach langem Hin und Her stoppt Google seine Selbstzensur zu politischen Themen in China und verlegt sein Suchmaschinen-Angebot in die Sonderzone Hongkong. Besucher von Google.cn erhalten jetzt unzensierte Trefferlisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4406" href="http://www.textberater.com/news/ende-der-selbstzensur/attachment/google-cn-3/"><img class="alignleft size-full wp-image-4406" title="Google.cn" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Google.cn2.jpg" alt="Google.cn" width="285" height="127" /></a>Nach monatelangem Hin und Her stoppt Google seine Selbstzensur zu politischen Themen in China und verlegt sein Suchmaschinen-Angebot in die Sonderzone Hongkong. Besucher von Google.cn erhalten jetzt unzensierte Trefferlisten.<span id="more-4391"></span></p>
<p>Zuvor hatte Peking dem amerikanischen Internet-Konzern &#8211; genau wie allen anderen westlichen Web-Anbietern &#8211; eine Zensur verordnet. Informationen über Tibet zum Beispiel: verboten. Studenten-Bewegung 1989: verboten. Usw.</p>
<p>Dazu kam, dass Google von Hacker-Angriffen aus China attackiert und Gmail-Konten von Menschenrechtlern systematisch ausgespäht worden waren.</p>
<p>Doch Google, unterstützt vom amerikanischen Außenministerium, hatte versprochen, Nutzern in China ein unzensiertes Angebot zu liefern. Mit der Verlegung seiner Server in die zu China gehörende, viel liberalere Sonderverwaltungszone Hongkong hält Google dieses Versprechen.</p>
<p><strong>Legal, aber politisch brisant</strong></p>
<p>Was Google macht, ist legal &#8211; ein unzensiertes Suchangebot ist in Hongkong erlaubt. Aber in den Augen der chinesischen Regierung ist das ein öffentlichkeitswirksamer Affront. Dementsprechend empört reagierte Peking auf die Entscheidung Googles, die gestern Mittag (amerikanische Zeit)<a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/03/new-approach-to-china-update.html"> hier</a> auf dem Google-Blog der Welt mitgeteilt wurde.</p>
<p>Peking spricht laut <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,685123,00.html">spiegel online </a>von &#8220;unerhörten Anschuldigungen wie auch Verhalten&#8221;. Google habe &#8220;seine schriftlich gegebenen Zusagen&#8221; nicht eingehalten, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua laut spiegel online einen für das Internet zuständigen Behördenvertreter.</p>
<p>Die chinesische Regierung kann Google immer noch boykottieren: Der chinesische Zugang zu den Google-Diensten könnte blockiert werden; Google-Mitarbeiter in China könnten Repressalien ausgesetzt werden, immerhin rund 600 Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Google geht es um Geld</strong></p>
<p>Für den US-amerikanischen Internet-Konzern geht es nicht (nur) um Ethik und Menschenrechte, sondern (auch) um viel Geld. China ist ein Riesenmarkt, schon jetzt sind spiegel online zufolge 380 Millionen Chinesen online.</p>
<p>Noch ist die chinesische Suchmaschine Baidu mit 60 Prozent Marktanteilen laut spiegel online Marktführer, Google liegt mit 35 Prozent auf Platz zwei. Ein Rückzug würde nicht allein das eigene künftige Wachstum bremsen, sondern dazu noch Platz für Konkurrenten wie Microsofts Suchmaschine Bing machen.</p>
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		</item>
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		<title>Google findet jetzt Facebook- und Twitter-Nachrichten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachrichten auf Twitter, Statusmeldungen von Facebook, Blogeinträge bei Myspace: Sekunden, nachdem ihrer Veröffentlichung werden diese Einträge nun auch über die deutsche Suchseite von Google gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachrichten auf Twitter, Statusmeldungen von Facebook, Blogeinträge bei Myspace: Sekunden, nach ihrer Veröffentlichung werden Social-Media-Einträge nun auch über die deutsche Suchseite von Google gefunden.<span id="more-4353"></span></p>
<p>Nutzbar ist die Suchfunktion laut Google Deutschland seit letzten Freitag sowohl vom PC aus wie auch von Android-Smartphones und dem Apple iPhone. Auf englischsprachigen Google Suchseiten ist die so genannte Echtzeit-Suche bereits seit Dezember 2009 möglich.</p>
<p><strong>Neuigkeit schlägt Relevanz</strong></p>
<p>Die neuesten Postings in Blogs und sozialen Netzwerken erhält man, indem man nach einer Suche links über der Ergebnisliste auf &#8220;Optionen anzeigen&#8221; klickt und dort die Option &#8220;neueste Ergebnisse&#8221; anwählt. Dann erscheinen sämtliche neuen Einträge &#8211; ob relevant, interessant oder banal.</p>
<p>Der Filter &#8220;neueste Ergebnisse&#8221; folgt allerdings allein seiner Bestimmung: Das heißt, zu Themen, über die gerade nicht geschrieben wird, gibt es auch Such-Ergebnisse. Dann spuckt Google seine &#8220;handelsüblichen&#8221; Such-Ergebnisse aus.</p>
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		<title>Google verkauft jetzt auch Apps</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf seiner neuen Plattform “Apps Marketplace” vermarktet Google Web-Anwendungen anderer Hersteller.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4230" href="http://www.textberater.com/news/jetzt-gibts-bei-google-auch-apps/attachment/google_apps/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4230" title="google_apps" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google_apps-300x137.jpg" alt="google_apps" width="300" height="137" /></a>Auf seiner neuen Plattform “Apps Marketplace” vermarktet Google Web-Anwendungen anderer Hersteller.<span id="more-4225"></span></p>
<p><a href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/home">Apps Marketplace</a> funktioniert zunächst als Suchmaschine: Die gesuchte Aufgabenstellung wird eingegeben (englisch) und daraufhin passende Web-Services angeboten. Im nächsten Schritt lassen sich die ermittelten Apps auch nach ihrer Integrationsfähigkeit mit Google Docs, Calendar und anderen Diensten Googles filtern.</p>
<p>Die anfallenden Gebühren treibt Google laut heise online selbst ein, leitet aber 80 Prozent davon an den Anbieter des abonnierten Dienstes weiter. Derzeit gibt es auf Marketplace rund 50 Webdienste vorwiegend amerikanischer Anbieter.</p>
<p>Ob es für nicht-englischsprachige Dienste gesonderte Filterkriterien geben wird, und wann mit derlei Services zu rechnen ist, wollte bzw. konnte Google heise online zufolge nicht verraten. Andererseits hat er speziell für deutsche Interessenten eine Webseite mit Informationen zur Datenhaltung und -sicherheit auf den Servern der Google-Dienste freigeschaltet.</p>
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		<title>Suche nach Erdbeben-Opfern übers Netz</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/suche-nach-erdbeben-opfern-ubers-netz/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 14:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Häuser und Brücken stürzten ein, Straßen und Autobahnen rissen auf und ganze Regionen waren ohne Wasser und Strom, als gestern früh um halb vier in Chile die Erde bebte. Über 300 Tote sind bislang registriert. Die Suche nach unzähligen Vermissten läuft jetzt auch über Google, Twitter und Facebook.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häuser und Brücken stürzten ein, Straßen und Autobahnen rissen auf und ganze Regionen waren ohne Wasser und Strom, als gestern früh um halb vier in Chile die Erde bebte. Über 300 Tote sind bislang registriert. Die Suche nach unzähligen Vermissten läuft jetzt auch über Google, Twitter und Facebook.<span id="more-4164"></span></p>
<p>Das Epizentrum des Bebens lag <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/erdbeben406.html">tagesschau.de</a> zufolge ungefähr 115 Kilometer vor der Küste von Concepción, der zweitgrößten Stadt des Landes. Mit einer Stärke von 8,8 war es 50 Mal stärker als das verheerende Unglück kürzlich in Haiti.</p>
<p>Die verheerenden Folgen: Eineinhalb Millionen Häuser sind zerstört oder schwer beschädigt, mindestens zwei Millionen Menschen sind obdachlos.</p>
<p><strong>Google-Personenfinder: &#8220;Ich suche jemanden&#8221;</strong></p>
<p>Noch am Samstag startete der US-Konzern Google laut <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/362/504573/text/">süddeutsche.de</a> eine Personen-Suchfunktion, die unter <a href="http://www.chilepersonfinder.appspot.com/">chilepersonfinder.appspot.com</a> abrufbar ist.</p>
<p>Unter &#8220;Ich suche jemanden&#8221; kann der Name eines Vermissten eingegeben oder unter &#8220;Ich habe Informationen über jemanden&#8221; Informationen über Vermisste hinterlegt werden. Am Samstagabend zählte die Seite süddeutsche.de zufolge bereits rund 1.400 Einträge. Eine ähnliche Funktion hatte der Internetriese nach dem Erdbeben in Haiti Mitte Januar eingerichtet.</p>
<p>Auch via Facebook oder Twitter suchen Angehörige nach ihren Vermissten. Zahlreiche Menschen schrieben Hilferufe und Appelle auf ihre Facebook-Seiten. &#8220;Bitte ruft mich an, wenn jemand ein Zeichen meiner Eltern hat, dass es ihnen gut geht&#8221;, schrieb etwa Carlos Jaque auf sein Profil. Ein Freund antwortete: &#8220;Ich habe mit deinem Vater telefoniert, die Verbindung brach ab, aber ich glaube, es geht ihnen gut.&#8221;</p>
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		<title>Google-Manager haften für Misshandlungs-Video</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-manager-haften-fur-misshandlungs-video/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/google-manager-haften-fur-misshandlungs-video/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben es weder gefilmt noch ins Netz gestellt – trotzdem wurden am Mittwoch in Italien drei Google-Manager zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt, weil auf einer Videoplattform des Unternehmens ein Clip kursierte, in dem Jugendliche einen Autisten misshandelten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben es weder gefilmt noch ins Netz gestellt – trotzdem wurden am Mittwoch in Italien drei Google-Manager zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt, weil auf einer Videoplattform des Unternehmens ein Clip kursierte, in dem Jugendliche einen Autisten misshandelten.<span id="more-4145"></span></p>
<p>Der Film lief Ende September 2006 und war zwei Monate abrufbar. Dann ging ein Hinweis der Polizei ein und Google sperrte daraufhin das Video nach eigener Aussage binnen weniger Stunden, so spiegel online <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,680111,00.html">hier</a>.</p>
<p><strong>Bislang gängige Rechtspraxis: Nachträgliche Löschung von Videos</strong></p>
<p>Eigentlich hatten die verurteilten Google-Manager alles richtig gemacht, denn rechtlich gesehen ist bislang keiner der Betreiber von Plattformen wie Youtube oder Facebook verpflichtet, die Dateien ihrer vielen Millionen Nutzer vor der Veröffentlichung zu prüfen.</p>
<p>Vielmehr weisen die Anbieter in ihren Nutzungsbedingungen weisen darauf hin, dass User nur Material online stellen dürfen, an dem sie auch die Rechte haben. Das beinhaltet in vielen europäischen Ländern das Einverständnis der im Bild oder im Video zu sehenden Personen.</p>
<p>Erst wenn Hinweise anderer Nutzer oder der Polizei eingehen, müssen Clips mit anstößigen oder kriminellen Inhalten gelöscht werden – bis jetzt jedenfalls.</p>
<p><strong>Groteske Urteilsbegründung mit evtl. chaotischen Folgen</strong></p>
<p>Im Falle des Misshandlungsvideos in Italien befanden die Richter spiegel online zufolge, dass Google die Privatsphäre des Prügelopfers verletzt habe und verurteilten Datenschutzchef Peter Fleischer, den Firmenjuristen David Drummond und Ex-Finanzchef George Reyes. Ein vierter Angeklagter ging straffrei aus. Google kündigte Berufung gegen das &#8220;hanebüchene&#8221; Urteil an.</p>
<p>Nach Ansicht der italienischen Richter hätte Google laut spiegel online vorab das Einverständnis für die Veröffentlichung aller am Video Beteiligten einholen müssen.</p>
<p>Grotesk – denn das gefilmte Opfer wollte höchstwahrscheinlich nicht verprügelt werden und hat insofern weder zur Prügel noch zur Abfilmung derselben eine entsprechende Einverständniserklärung abgegeben.</p>
<p>Sollte sich diese Auffassung allerdings auch im Berufungsverfahren durchsetzen, könnte das für italienische Internet-Dienstleister künftig bedeuten, dass sie sämtliche Dateien ihrer User vor Veröffentlichung prüfen müssen.</p>
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		<title>Google will auch Restaurant-Führer werden</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-will-auch-restaurant-fuhrer-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[
+++Update+++ Yelp hat den Übernahmegerüchten eine Abfuhr erteilt. +++Update+++ Laut Medienberichten wollte Suchmaschinenriese Google den lokalen US-Suchdienstes Yelp übernehmen, mit dem Nutzer Restaurants und Läden in ihrer Umgebung bewerten.
Empfehlungen sind der Marketing-Hit
Die Werbekunden aus dem Bereichen Gastronomie und Einzelhandel locken Google. „Der lokale Werbemarkt ist ein Multimilliarden-Dollar-Markt, der in jeder Hinsicht im Netz noch unberührt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>+++Update+++ Yelp hat den Übernahmegerüchten eine Abfuhr erteilt. +++Update+++ Laut Medienberichten wollte Suchmaschinenriese Google den lokalen US-Suchdienstes Yelp übernehmen, mit dem Nutzer Restaurants und Läden in ihrer Umgebung bewerten.<span id="more-3799"></span></p>
<p>Empfehlungen sind der Marketing-Hit</p>
<p>Die Werbekunden aus dem Bereichen Gastronomie und Einzelhandel locken Google. „Der lokale Werbemarkt ist ein Multimilliarden-Dollar-Markt, der in jeder Hinsicht im Netz noch unberührt ist“, sagte Analyst Mark May von Needham &amp; Co gegenüber Reuters.</p>
<p>Auch Google-Konkurrent Yahoo hat bereits eine Kooperation geschlossen, bei der es um den örtlichen Anzeigenmarkt geht.</p>
<p>Hätte Google den Bewertungs-Anbieter in Portfolio, würde das Unternehmen einen weiteren lohnenden Teil des Lebens mitbestimmen.</p>
<p>Auf Yelp finden Nutzer mehr als acht Millionen Kritiken über Gaststätten und Geschäfte – allein in den USA. Das soll laut Techchrunch allein im November 2009 knapp neun Millionen Nutzer angelockt haben.</p>
<p>Gute Bewertungen sind damit ein Muss für jeden Restaurant-Besitzer. Und Bewertungen sind der Trend, wenn es um Internet-Marketing geht.</p>
<p>Nutzer vertrauen verstärkt Empfehlungen von anderen Nutzern. Das haben mehrere Studien ergeben. Daher versuchen die Suchmaschinen, ihre Trefferlisten von echten Menschen bewerten zu lassen.</p>
<p>Anstatt einfach nur Ergebnisse angezeigt zu bekommen – so die Idee – sollen Nutzer von den Erfahrungen anderer Nutzer profitieren.</p>
<p>Am meisten profitieren dürfte bei dem Deal allerdings Google. Für Yelp soll es daher um einen Preis gehen, der jenseits der halben Milliarde US-Dollar liegt.</p>
<p>Derzeit werden die Übernahmegerüchte jedoch fleißig dementiert. Hintergrund sind laut Medienberichten Konkurrenz-Gebote von Apple oder vielleicht auch Microsoft.</p>
<p>Es wurde bereits gemunkelt, dass dem Yelp-Management der von Google angebotene Preis zu gering sei.</p>
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		<title>Vermarkter nehmen erneut Anlauf gegen Google</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/vermarkter-nehmen-erneut-anlauf-gegen-google/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ob dabei das Kartellamt mitspielt? Wie Gerüchte bereits im Herbst nahe legten, marschieren die großen Vermarkter Deutschlands gemeinsam gegen den Erzrivalen Google &#8211; und gegen die kleinere Konkurrenz.
Gruner + Jahr, Tomorrow Focus, der ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Media und RTLs IP Deutschland wollen sich verbünden.
Laut Medienberichten geht es bei der Allianz vor allem um das so genannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Ob dabei das Kartellamt mitspielt? Wie Gerüchte bereits im Herbst nahe legten, marschieren die großen Vermarkter Deutschlands gemeinsam gegen den Erzrivalen Google &#8211; und gegen die kleinere Konkurrenz.<span id="more-3760"></span></p>
<p>Gruner + Jahr, Tomorrow Focus, der ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Media und RTLs IP Deutschland wollen sich verbünden.</p>
<p>Laut Medienberichten geht es bei der Allianz vor allem um das so genannte Targeting stehen. Dabei werden anonyme Nutzerprofile erstellt, um zielgruppenspezifische Werbung zu verbreiten.</p>
<p>Ziele der Aktion sind, ein Gegengewicht gegen Google zu schaffen und auch gegen die immer bedeutender werdenden Mediaagenturen.</p>
<p>Die Mediaagenturen machen genau das Gleiche, wie die Vermarkter der Verlage: Sie vermitteln Werbekunden an passende Online-Angebote – und stecken dafür, so wie es jeder machen würde, einen Teil der Budgets ein.</p>
<p>Dieser Teil des Budgets geht damit den Verlagen und Publishern flöten. Daher die Überlegung, alles wieder selbst zu machen.</p>
<p>Sollte das Kartellamt die Kooperation der Vermarkter genehmigen, würden die vier Unternehmen 80 bis 85 Prozent aller deutschen Internetnutzer erreichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Textberater.com wagt den Ausblick: </strong>Eine Zustimmung des Kartellamts zu der Kooperation zwischen Gruner + Jahr, Tomorrow Focus, der ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Media und RTLs IP Deutschland wäre eine Überraschung.</p>
<p>Die Allianz böte keine neuen Werbemöglichkeiten. Das Targetting könnten die Publisher mit ihren großen Vermarktern schließlich auch selbst realisieren.</p>
<p>Außerdem: Wäre der Zusammenschluss tatsächlich eine gute Neuigkeit für die Vermarkter? Auf den ersten Blick vielleicht. Aber was wird aus den Menschen, die derzeit in verschiedenen Konzernen den weitestgehend gleichen Job machen?</p>
<p>Die Chancen stehen nicht schlecht, dass man vielen von ihnen betriebsbedingt kündigen würde. Ändert sich nämlich das Business, wie es die Vermarkter anstreben, würden sich erhebliche Einsparmöglichkeiten ergeben.</p>
<p><strong>Allianz vs. Innovation</strong></p>
<p>Drittens, und darüber müsste das Kartellamt wirklich lange nachdenken: Was wird aus den Mediaagenturen, die derzeit als kleine Fische im Teich mitmischen? Natürlich werden die von den großen Fischen als unliebsame Konkurrenz empfunden.</p>
<p>Aber Konkurrenz belebt das Geschäft – vor allem für die Werbekunden, die sich derzeit noch aussuchen können, bei wem sie ihre Banner verteilen. Das sorgt nicht nur für günstige Preise. Das sorgte auch in den letzten Jahren für Innovationen auf dem Werbemarkt.</p>
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		</item>
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		<title>Übernimmt Google die Redakteurs-Arbeit jetzt ganz?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ubernimmt-google-die-redakteurs-arbeit-jetzt-ganz/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[

„Statische Texte waren gestern &#8211; die Zukunft der News gibt es bei Google“, heißt es, wenn es um den neuen Service des Suchmaschinen-Riesen geht. Die Rede ist von dynamischen Geschichten. Der Dienst heißt passender Weise Living Stories und könnte dem Leser das Besuchen von Nachrichten-Seiten ganz ersparen.
Am besten vergleicht man Living Stories wohl mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3716" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3716" href="http://www.textberater.com/news/ubernimmt-google-die-redakteurs-arbeit-jetzt-ganz/attachment/google-living-stories/"><img class="size-medium wp-image-3716" title="google living stories" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-living-stories-300x215.jpg" alt="Schlauer lesen, weniger klicken? Google Living Stories" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Schlauer lesen, weniger klicken? Google Living Stories</p></div>
<p>„Statische Texte waren gestern &#8211; die Zukunft der News gibt es bei Google“, heißt es, wenn es um den neuen Service des Suchmaschinen-Riesen geht. Die Rede ist von dynamischen Geschichten. Der Dienst heißt passender Weise Living Stories und könnte dem Leser das Besuchen von Nachrichten-Seiten ganz ersparen.<span id="more-3715"></span></p>
<p>Am besten vergleicht man Living Stories wohl mit der Nachrichten-Aufbereitung bei Spiegel Online. Zu einer aktuellen Meldung präsentiert die Nachrichten-Seite allerdings lediglich Hintergründe.</p>
<p>Bei Google Living Stories ist es andersherum: Aktuelle Entwicklungen fließen in die Anzeige zu einer Geschichte mit ein. Was soll das bringen: Aktualisierungen zu einem Thema sollen künftig nicht mehr übersehen werden.</p>
<p>So werden Kommentare, Analysen und Hintergrundberichte nicht wie bisher als eigenständige  Nachricht gesehen, sondern zur bisherigen News hinzugefügt. Änderungen können laut <a href="http://www.googlewatchblog.de/2009/12/08/google-living-stories--die-zukunft-der-news-erleben/">googlewatchblog.de</a> ganz leicht über ein Zeitstrahl verfolgt werden.</p>
<p>Bilder, Videos, Hintergrundberichte, Interviews oder Grafiken sollen außerdem mundgerecht präsentiert werden.</p>
<p>Das Projekt, noch in einer Art Beta-Test-Phase, nutzt derzeit Inhalte der &#8220;New York Times&#8221; sowie der &#8220;Washington Post&#8221;. In Zukunft sollen dann noch weitere klassische Medien geordert werden, die Inhalte beisteuern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>„Toller Service für Zeitungen“</strong></p>
<p>Ob das die Zeitungen allerdings als Dienst an ihrem Angebot verstehen werden, wie googlewatchblog.de es darstellt, dürfen wir bezweifeln. Jedenfalls gibt es noch keine Informationen, inwieweit die Urheber für ihre Inhalte entlohnt werden.</p>
<p>Mit Living Stories übernimmt nämlich die Maschine die klassische Redakteurs-Arbeit – das Zuordnen von Informationen. Sollte das Projekt eigenen die Versprechen einlösen, entfällt also für den Leser die tiefgründige Recherche auf den Seiten der Zeitungen.</p>
<p>Der gesamte Lesespaß würde auf den Google-Seiten stattfinden. Natürlich verweist Google auch bei den aktuellen Ergänzungen auf die Urheber, also die Verlage.</p>
<p>Aber der von den Verlagen beklagte Punkt, dass Leser lediglich die Überschriften und Auszüge von Artikeln bei Google News lesen und dann nicht weiter klicken, bekommt neue Nahrung.</p>
<p><strong>Und so muss man sich die Sache vorstellen<br />
</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1ZhCY9FF608&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1ZhCY9FF608&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotos hochladen: Google bringt visuelle Suche</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/fotos-hochladen-google-bringt-visuelle-suche/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 05:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Stellen Sie sich vor, Sie sie sind Tourist in Paris und gehen in ein Museum. Wenn Sie sich für ein Bild interessieren, können Sie davon ein Foto an Google senden und erhalten innerhalb von Sekunden audiovisuelle Informationen&#8230;&#8221;
&#8230;so erklärt Googles-Produkt-Manager Hartmut Neven die visuelle Suche von Google. Tatsächlich steckt das intern als &#8220;Google Googles&#8221; bezeichnete Suchmaschinchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&#8220;Stellen Sie sich vor, Sie sie sind Tourist in Paris und gehen in ein Museum. Wenn Sie sich für ein Bild interessieren, können Sie davon ein Foto an Google senden und erhalten innerhalb von Sekunden audiovisuelle Informationen&#8230;&#8221;<span id="more-3689"></span></p>
<p>&#8230;so erklärt Googles-Produkt-Manager Hartmut Neven die visuelle Suche von Google. Tatsächlich steckt das intern als &#8220;Google Googles&#8221; bezeichnete Suchmaschinchen noch in den Kinderschuhen.</p>
<p>Aber der Druck zu neuen Suchfunktionen wächst mit der Stärke der Konkurrenz wie beispielsweise Bing. Laut Eweek könnte auch Apple demnächst auf dem iPhone eine visuelle Suchfunktion anbieten. Und so wird über einen baldigen Start am Markt spekuliert.</p>
<p>Geschäftsmodell der visuellen Suche ist allerdings ein altes: Es geht im Werbung: Produkt-Manager Neven verspricht sich diesbezüglich neue Möglichkeiten. Außer Sehenswürdigkeiten könnten Nutzer beispielsweise auch Produkte oder Anzeigen fotografieren und über Google Informationen beziehen.</p>
]]></content:encoded>
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