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	<title>Textberater.com &#187; Guter Stil</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Hätte ein guter PR-Berater Wulff retten können?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hätte eine bessere PR-Beratung Christian Wulff aus der Affäre ziehen können? Die Fachwelt ist gespalten. Textberater.com legt sich fest.
Die PR-Experten der Nation sind sich immerhin so weit einig: Wulff macht keine gute Figur im von ihm ausgerufenen Krieg mit den Medien. In der FAZ ließen sich gleich mehrere PR-Experten über die Causa Wulff aus mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte eine bessere PR-Beratung Christian Wulff aus der Affäre ziehen können? Die Fachwelt ist gespalten. Textberater.com legt sich fest.<span id="more-6277"></span></p>
<p>Die PR-Experten der Nation sind sich immerhin so weit einig: Wulff macht keine gute Figur im von ihm ausgerufenen Krieg mit den Medien. In der FAZ ließen sich gleich mehrere PR-Experten über die Causa Wulff aus mit schlauen Tipps und beispielsweise dem Hinweis, dass ein Hochwasser ihn retten könne.</p>
<p>Die Logik der Argumentation ist einfach aber falsch. Auch Riesen-Themen hatten bislang keine Chance gegen die vor allem im Online-Journalismus angeheizte Wulff-Hetze. Weder der Niedergang der Freien Stolpertruppe „FDP“ konnte das Thema Wulff ablösen. Weder hatten Weihnachten, Bölleropfer zu Sylvester, die beiden schweren Stürme im Januar noch der Bruch der saarländischen Regierung eine Chance.</p>
<p>Der „PR-Blogger“ Klaus Eck ist sich dann auch nicht zu schade, 11 Tipps aufzuschreiben, wie man aus einem Wulff doch noch einen Bundespräsidenten machen könnte. Auch Medienrechtler Huff weiß und schreibt im Legal Tribune, dass man als Bundespräsident besser den Pressesprecher einspannt für Drohanrufe in Cheredaktionen. Klaus-Peter Schmidt-Deguelle lässt sich im Cicero zitieren, dass die Krisenkommunikation unter seiner Regie besser weil schneller gewesen wäre.</p>
<p>Und auf Horizont.net lassen sich gleich mehrere Köpfe aus der deutschen Agenturlandschaft darüber aus, dass Salamischeiben nichts sind fürs Schinkenbrot, dass man auf keinen Fall zum „Getriebenen“ werden dürfe in der Krisen-PR und dass man sich von den „derzeit angesagten“ Shitstorms im Social Web auch nicht sofort einschüchtern lassen darf.</p>
<p>Performance sei „heute sehr wichtig“ und man müsse verstehen, wie man mit PR-Krisen umgeht, so Thomas Knipp in den Tagesthemen. PR-Professor Thomas Pleil sieht übrigens keine Chance mehr auf ein kommunikatives Comeback und rät Wulff zum Rücktritt.</p>
<p>Also: Hätte oder hätte nicht? Nun, ein guter PR-Berater hätte Wulff bereits im Aufkeimen der Debatte um seinen komischen Privatkredit langfristig vorbereitet. Da legt man sich halt mal ein Krisen-PR-Paket in die Schublade, dann muss man auch nicht überstürzt auf irgendwelche Mailboxen schimpfen.</p>
<p>Wulff wusste, dass Journalisten die Einsicht ins Grundbuch beantragt und eingeklagt hatten. Eine Chancen-Risiken-Analyse hätte vermutlich dazu geführt, dass zwischen PR-Berater und Christian Wulff folgender Satz gefallen wäre: „Christian, am besten, du bleibst in Hannover.“ Zum Amt eines Ministerpräsidenten gehört Dreck am Stecken irgendwie dazu. Sogar als Kanzler darf man schwarze Kassen verschweigen – Politiker eben.</p>
<p>Für einen Bundespräsidenten gibt’s aber keine Punkte; egal, wie gut man schwindeln, lügen, verschweigen oder taktieren kann. Man erklärt sich nicht. Diese Grenze hatte Amtsvorgänger Horst Köhler gradlinig gezogen: Der Bundespräsident steigt nicht ein in die Krisen-PR.</p>
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		<title>Hat Google Deutschland keinen eigenen Designer?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. 
So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6208" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg"><img class="size-full wp-image-6208 " title="google energieverbrauch" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg" alt="" width="330" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Eu schafft 60-Watt-Birne ab. Google führt sie wieder ein.</p></div>
<p>Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. <span id="more-6207"></span></p>
<p>So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat jemand beim Nachmalen wohl einen Strich vergessen. Hello US-colleagues, there are two stripes in the € &#8211; not like in the sign for $.</p>
<div id="attachment_6209" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg"><img class="size-full wp-image-6209" title="adwords_google_anzeige" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg" alt="" width="268" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">The one and only €</p></div>
<p>Und auch bei den ausführlichen Infos, wie viel Energie Google verbraucht, um die Welt mit Treffern im Web zu beglücken, haben die Kollegen in den USA wohl ihr eigenes Süppchen gekocht.</p>
<p>Der monatliche Energieverbrauch pro Google-Nutzer sei gerade mal so hoch, dass man damit eine normale 60-Watt-Glühbirne 3 Stunden lang leuchten lassen könnte. Jetzt die Tatsache mal beiseite, dass diese Darstellung sehr gut geeignet ist, um selbst astronomische Zahlen am Ende ganz klein aussehen zu lassen.</p>
<p>Die 60-Watt-Glühbirne ist EU-weit gerade ausgeknipst worden. Energiesparlampen überfluten die alte Welt. Das ist schon ein mittleres PR-Beben, wenn man mal überlegt, durch wie viele Hände so eine Info geht, bevor der Konzern sie herausgibt.</p>
<p>Aber Spaß beiseite. Ansonsten machen die Google-Kollegen natürlich einen klasse Job. Warum der Facebook-Like-Button jetzt von allen offiziellen Regierungsseiten verschwinden soll, vom Google+ Button aber nie die Rede ist – das wird das Geheimnis Googles PR-Abteilung bleiben.</p>
<p>Oder liegt es einfach daran, dass im Moment niemand von Google+ spricht? Das ging aber schnell. Wer dort noch nicht war, hier die Wahrheit in einem Satz: Da tummeln sich mehrheitlich männliche Marketing-Spezialisten.</p>
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		<title>VDS völlig unverständlich, Telekom aber auch</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/vds-vollig-unverstandlich-telekom-aber-auch/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der „Verein Deutsche Sprache“ hat dem Volk offenbar lange nicht mehr aufs Maul geschaut. Oder wie ist der Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“ für Telekom-Chef René Obermann zu erklären? Und wie kommen die Telekommer auf die Idee, sich auch noch zu rechtfertigen?
Für den „Sprachpanscher des Jahres“ habe Obermann sich vor allem wegen der anglikanischen Produktnamen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Verein Deutsche Sprache“ hat dem Volk offenbar lange nicht mehr aufs Maul geschaut. Oder wie ist der Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“ für Telekom-Chef René Obermann zu erklären? Und wie kommen die Telekommer auf die Idee, sich auch noch zu rechtfertigen?<span id="more-6153"></span></p>
<p>Für den „Sprachpanscher des Jahres“ habe Obermann sich vor allem wegen der anglikanischen Produktnamen der Telekom qualifiziert. Also erstens hat der Konzernlenker die Namen nicht erfunden – so viel dürfte fest stehen.</p>
<p>Zweitens: International aufgestellter Kommunikationsdienstleister mit unzähligen Marken am Markt – soll so ein Laden auf dem Heimatmarkt ernsthaft mit der eigenen Strategie brechen und extra Begriffe erfinden, die…</p>
<p>…drittens: Dann kein Deutscher verstehen würde? Geht’s noch? Da kommuniziert die VDS-Jury wohl noch per Brief in Handschrift. Wer „Mobile“, „Home“ oder „All-in-One“ nicht versteht, kommuniziert speziell auf dem Mobilfunkmarkt leider am Kunden vorbei.</p>
<p>So einfach ist das.</p>
<p>Genauso einfach wäre es auch gewesen, die „Auszeichnung“ zu ignorieren. Aber da sind die Telekommer wieder zu korrekt für. Eine Rechtfertigung per Pressemitteilung. Als müsste Obermann zum Rapport vor den Deutschlehrer.</p>
<p>Obermann, der Mann, der mehr als 50.000 Stellen einsparte, ohne dass sich darüber irgendjemand beschweren könnte. Der Umbau der Telekom vom Beamtenstaat zum weltweit agierenden Technologiekonzern begann mit schmerzhaften Streitereien mit der Belegschaft und endete in der Gewinnzone.</p>
<p>Da lächelt man doch nur noch müde über einen VDS. Oder nicht?</p>
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		<title>Nachtreten kommt immer zu spät</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/nachtreten-kommt-immer-zu-spat/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 18:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Atomlobby hat den PR-Negativpreis „Verschlossene Auster“ vom Netzwerk Recherche verliehen bekommen – mindestens ein Jahr zu spät. Ein altes Vorurteil bestätigt sich: In der Journaille schwimmen die einzelnen Berufsvertreter viel zu sehr mit dem Strom. Der Chef kommentiert selbst.
Es hätte nichts geschadet, wenn vor Fukushima auch schon mal ein bisschen Wind gemacht worden wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6065" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/icke1.jpg"><img class="size-full wp-image-6065" title="icke" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/icke1.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Fällt euch nix Besseres ein?&quot;: Sillmann sagt&#39;s</p></div>
<p>Die Atomlobby hat den PR-Negativpreis „Verschlossene Auster“ vom Netzwerk Recherche verliehen bekommen – mindestens ein Jahr zu spät. Ein altes Vorurteil bestätigt sich: In der Journaille schwimmen die einzelnen Berufsvertreter viel zu sehr mit dem Strom. <em>Der Chef kommentiert selbst.</em><span id="more-6064"></span></p>
<p>Es hätte nichts geschadet, wenn vor Fukushima auch schon mal ein bisschen Wind gemacht worden wäre für die erneuerbaren Energien. Aber, allen voran die böse Solarkraft mit ihrem unstillbarem Hunger nach Fördergeldern, war ja allen Schlauschreibern zu teuer. Wind verschandelte ja am Ende doch nur die Landschaft. Und Biomasse – ja von Biomasse profitierten ja doch nur die eh schon mit EU-Geldern sattgeworfenen Bauern.</p>
<p>Und dann das: Juli 2011, „Verschlossene Auster“ für die Atomlobby. GROßARTIG!!! Man lacht sich vor allem dann tot, wenn der eine oder andere Kunde im Bereich Erneuerbare tätig ist und die Geschichten, die man als PR-Berater in den Medien anbot trotz ihrer Erzählwürdigkeit nicht erzählt wurden.</p>
<p>Erzählt werden jetzt – allen voran auf Sueddeutsche.de – vierseitige Möchtegernreportagen, wie die Laufzeitverlängerung damals hinter verschlossenen Türen ob erwarteter Steuermehreinnahmen und Scheckbuchpolitik unterzeichnet wurde. Da erinnert man sich unwillkürlich an Tage, an denen echte Reportagen in der Lokalredaktion von Hintertupfingen abgelehnt wurden mit Begründungen in Frageform wie: „Und was hat das mit Hintertupfingen zu tun?“</p>
<p>Lächerliche Siegerjustiz von Medien, die komischerweise schon wieder auf der Siegerseite stehen. Schön brav die Anzeigen der Energieriesen drucken, schwachsinnige Berechnungen über jährlich zweistellige Mehrbelastungen auf der uns allen heiligen Stromrechnung anstellen, und immer ganz genau bei Spiegel Online abschreiben, wo irgendein gelernter Kulturwissenschaftler Hetzreden über Photovoltaik absondert – Sorry, aber kein Sorry.</p>
<p>Also noch mal: Der Zug ist abgefahren, da man den Sieg über die Besatzungsmächte ausrufen musste. Davon hat nämlich jeder schon Wind bekommen.</p>
<p>Interessant wird’s jetzt an diesen Stellen – und da lohnen sich Reportagen:</p>
<ul>
<li>Warum      verlängern die Stadtwerke die Konzessionsverträge mit den Energieriesen zum      Betrieb der Stromnetze nicht?</li>
<li>Warum      ist Desertec totaler Schwachsinn?</li>
<li>Brauchen      wir wirklich 4.000 Kilometer neue Stromtrassen, nur damit Offshore-Strom      nach Bayern kommt?</li>
<li>Wieso      sehen die Änderungen am Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG)      alle so aus, als würden wieder – immerhin andere – Konzerne davon profitieren?</li>
<li>Was      ist eigentlich dran an dem ganzen Speicher-Quatsch, den man scheinbar neu      bauen muss statt die Infrastruktur zu nutzen (Wasserkraftwerke,      Gasleitungen) die da ist?</li>
<li>Wie      billig ist Kohlestrom wirklich?</li>
<li>Warum      hat die Bundesnetzagentur für Pfingsten eigentlich den Blackout      angekündigt, der nie kam?</li>
<li>Wie      erwähnenswert sind Studienergebnisse des RWI zum Thema Energie?</li>
<li>Was      kann man machen, um klar zu stellen, dass der Atomausstieg keine Erfingung      der CDU ist? Und warum gab es schon immer eine so deutliche Diskrepanz zum      Thema erneuerbare Energien zwischen der CDU auf Bundes- und auf      Lokal-Ebene?</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Vielleicht fällt dem einen oder anderen Redakteur ja noch eine Geschichte ein, die mit den Punkten nichts zu tun hat und dennoch interessant ist. Das ist jedenfalls das Mindeste, was ich erwarte.</p>
<p><em>Thomas Sillmann, Chefredakteur des Herzblutmagazins Textberater.com</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es muss Social-Media-Experten geben, weil es keine Social Media Experten gibt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Umgang mit dem Social Web sei so einfach, wie die Butter aus dem Kühlschrank zu holen, meint US-Marketing-Star Peter Shankman und droht: Wer sich als Social-Media-Experte bezeichne, solle ihm bloß nie eine Bewerbung schicken. Textberater.com gibt dem Mann völlig Recht, obwohl er falsch liegt.
Es geht um guten Stil – weiter nichts, so Shankman auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit dem Social Web sei so einfach, wie die Butter aus dem Kühlschrank zu holen, meint US-Marketing-Star Peter Shankman und droht: Wer sich als Social-Media-Experte bezeichne, solle ihm bloß nie eine Bewerbung schicken. Textberater.com gibt dem Mann völlig Recht, obwohl er falsch liegt.<span id="more-6050"></span></p>
<p>Es geht um guten Stil – weiter nichts, so Shankman auf <a href="http://www.businessinsider.com/why-i-will-never-ever-hire-a-social-media-expert-2011-5">businessinsider.com. </a>Ursprünglich wollte er seine Kampfansage mit „“All &#8216;Social Media Experts&#8217; Need To Go Die In A Fire” überschreiben. Aber so gemein habe er dann doch nicht sein wollen.</p>
<p>Jedenfalls gehe es bei Kommunikation und Marketing in den sozialen Medien um das Gleiche, um das es bei Kommunikation und Marketing schon immer gegangen sei:</p>
<ul>
<li>Transparenz:      Wer seine Kunden belüge, werde sie verlieren.</li>
<li>Relevanz:      Bevor ein Unternehmen seine Kunden mit holen Werbeversprechen und laschen      Angeboten langweile, solle es lieber gar nichts kommunizieren.</li>
<li>Guter Stil: „You know what the      majority of people calling themselves social media experts can’t do, among      other things? THEY CAN’T WRITE.”</li>
<li>Bereitschaft      zum Dialog: Wer sich ehrlich für seine Kunden interessiert, werde mit      Twitter, Facebook, Bloggen usw. keine echten Überraschungen erleben.</li>
<li>Geld-Instinkt:      Wer mit Social-Media-Marketing etwas anderes versuche, als Geld zu      verdienen, könne es gleich sein lassen.</li>
</ul>
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<p>Was ist dran an der steilen These des US-Kollegen? Zunächst einmal liest sich der Beitrag gut – Punkt für guten Stil. Er richtet sich an die Kunden Shankmans, der unter anderem die NASA oder American Express beraten hat – Punkt für Relevanz und Geld-Instinkt. Shankman hat dazu einen Blogbeitrag verfasst – Punkt für Dialogbereitschaft. Und man kann davon ausgehen, dass er jede Menge Bewerbungen von Social-Media-Experten bekommt – Punkt für Transparenz.</p>
<p><strong>Die Welt ruft nach Experten</strong></p>
<p>Aus der Binnenperspektive also ein durchaus stimmiger Beitrag. Aber hier ein Blick über den Tellerrand: Wer war auf dem Kongress des Immobilienverbands IVD? Zwei Drittel der 140 Workshop-Besucher zum Thema Social Media Marketing bekannten, von der Materie keine Ahnung zu haben.</p>
<p>Und auch im Gespräch mit dem Chef eines von Deutschlands größten Web-Sytem-Häuser fiel folgender Satz: „Ich rate immer mehr Kunden ab, sich eine teure Webseite anzuschaffen. Weil alles, was sie brauchen, können sie auch auf Facebook abbilden.“ Vielleicht kann sich der geneigte Leser denken, dass die Kunden dennoch lieber fünfstellige Beträge in die Firmenhomepage stecken, als einfach eine Fanpage zu basteln.</p>
<p>Im Kern geht’s also PR- und Marketing-seitig darum, den Kunden die Angst zu nehmen. Und das hat zu tun mit Vertrauen. Und wem vertraut der Deutsche (und scheinbar auch der Amerikaner) am liebsten? Dem Experten.</p>
<p>Hier also die Entschuldigung für alle, die sich als Social-Media-Experten ausgeben: Ohne einen kleinen Schwindel, hätte die Wahrheit keine Chance.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In diesem Artikel geht’s um die Überschrift</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/in-diesem-artikel-geht%e2%80%99s-um-die-uberschrift/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sauber, repräsentativ, sachlich – oder doch lieber eine kreative Headline? Mal ehrlich: Wann sind Sie als Leser das letzte Mal allein wegen der tollen Überschrift in einen Artikel eingestiegen?
Beim Schreiben ist es wie im richtigen Leben: Viel Aufmerksamkeit bekommen ist schön. Wer sich aber ständig wichtig macht, wird irgendwann ignoriert. Im Werben um die Lesergunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sauber, repräsentativ, sachlich – oder doch lieber eine kreative Headline? Mal ehrlich: Wann sind Sie als Leser das letzte Mal allein wegen der tollen Überschrift in einen Artikel eingestiegen?<span id="more-6039"></span></p>
<p>Beim Schreiben ist es wie im richtigen Leben: Viel Aufmerksamkeit bekommen ist schön. Wer sich aber ständig wichtig macht, wird irgendwann ignoriert. Im Werben um die Lesergunst gilt die Überschrift als Joker: Sie kann, so die Arbeitsthese, den Leser davon überzeugen, sich einen Artikel durchzulesen (oder wenigsten ihn anzulesen), auch wenn er sich für den Inhalt zunächst gar nicht interessierte.</p>
<p>In dieser nichtwissenschaftlichen Momentaufnahme lassen wir Zeitungs- und Magazin-Überschriften mal außen vor. Der Grund: Wer seine Euros schon in Papier investiert hat, liest aus ökonomischem Egoismus tendenziell mehr. Zudem ist die Ausstiegswahrscheinlichkeit je Artikel geringer als bei Online-Medien, weil das Angebot begrenzt ist. Von einer Papierseite gibt’s eben keinen Link, der es Wechsellesern leicht machen würde.</p>
<p><strong>Kontext entscheidet</strong></p>
<p>Digitales also: Vielfältiges Angebot, unzählige Ablenkungen, tendenziell erschwertes Lesen am Bildschirm, Suchmaschinenoptimierung beim Texten – besonders Onlinemedien machen es der kreativen Überschrift schwer. Da wird lieber genau zusammengefasst, worum es im Artikel geht, damit der thematisch interessierte Leser nicht aus Versehen vorbeiscrollt oder der Google-Suchrobotter mal ein Auge zukneift.</p>
<p>Scroll, Scroll und dann das: „Ein Steinbrück kommt ins Rollen“ – gefunden auf Tagesspiegel.de. zwischen dem Headline-Konkurrenzangebot wie „Brand hört als Bundestrainer auf“ oder „Daimler zeigt seine neue Berlin-Zentrale“.</p>
<p>Eine echte Freude für Überschriften-Nerds: Man nehme eine bekannte Wortwendung, die für sich allein schon eine Geschichte erzählt, und wandle die Wortreihe so ab, dass dabei der spezielle Konflikt klar wird. Funktioniert in dem Fall ausgezeichnet, weil:</p>
<ul>
<li>Es      einfach schon intuitiv zu schön ist, um falsch zu sein.</li>
<li>Der      Kontext stimmt: Tagesspiegel.de ist eine mittelschwere Medienmarke und      wird tendenziell häufiger in seiner Gesamtheit nach interessanten      Fundstücken durchsucht, als beispielsweise ein Blog – fast schon Print-Verhältnisse      also.</li>
<li>Der      Kontext auch in der Hinsicht stimmt, dass die kreative Überschrift im Meer      der Sachlichkeit heraus sticht.</li>
<li>Kontext      zum Dritten: Wer die erste Überschriften-Fangleine verpasst, findet bei      entsprechendem Interesse auch noch etwas Sachliches wie „Gabriel pocht auf      Vorschlagsrecht bei Kanzlerkandidatur“.</li>
</ul>
<p>Ja, die Arbeitsthese vom überschriftlichen Leserfang scheint bestätigt. Es geht, wenn der Kontext passt. Ein ungünstigeres Umfeld für kreative Überschriften, und das wird vor allem Pressestellen und unternehmenseignen Redaktionen interessieren, sieht so aus, dass folgende Fragen tendenziell mit „Nein“ beantwortet werden müssten.</p>
<ul>
<li>Haben      Sie eine wenigstens mittelstarke Medienmarke? Übersetzt in Messbares: Ist      die Startseite nicht nur die weitgehend meistbesuchte Einstiegsseite,      sondern macht sie auch tatsächlich die Besuchs-Mehrheit im Vergleich zur      Gesamtheit aller anderen Seiten aus?</li>
<li>Sind      Sie also weitgehend unabhängig von Google?</li>
<li>Müssen      Sie mit Ihren Unternehmenspublikationen nicht nur nützen, sondern auch      unterhalten?</li>
<li>Können      Sie sich bei Ihrer Leserschaft darauf verlassen, dass ein nicht      unbeträchtlicher Anteil aus Schöngeistern besteht?</li>
<li>Können      Sie getrost in Kauf nehmen, dass der Leser mal aus ihrem kreativen      Verschulden heraus eine Meldung verpasst?</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Unsere täglich Meinung gib uns</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/unsere-taglich-meinung-gib-uns/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Otto-Brenner-Stiftung weigert sich, der Bild-Zeitung journalistische Kompetenz zuzusprechen. Stattdessen, so die Forscher, seien fast alle Texte meinungsgeladen, die Faktenlage werde überdramatisiert, und handfeste Informationen seien Mangelware. Keine Überraschungen, interessante Aspekte und ein frischer Blick auf den Werbeslogan des Springer-Flagschiffs.
Die Ergebnisse der Studie überraschen eigentlich nicht, bieten aber die eine oder andere Konkretisierung bestehender Vorurteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6021" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Slogan-BildZeitung.jpg"><img class="size-full wp-image-6021" title="Slogan BildZeitung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Slogan-BildZeitung.jpg" alt="" width="260" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Dir Deine Meinung: Slogan der Bild-Zeitung</p></div>
<p>Die Otto-Brenner-Stiftung weigert sich, der Bild-Zeitung journalistische Kompetenz zuzusprechen. Stattdessen, so die Forscher, seien fast alle Texte meinungsgeladen, die Faktenlage werde überdramatisiert, und handfeste Informationen seien Mangelware. Keine Überraschungen, interessante Aspekte und ein frischer Blick auf den Werbeslogan des Springer-Flagschiffs.<span id="more-6020"></span></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie überraschen eigentlich nicht, bieten aber die eine oder andere Konkretisierung bestehender Vorurteile über das Springer-Flagschiff. Interessant sind beispielsweise die Urteile der Forscher,</p>
<ul>
<li>dass      bei einem knappen Drittel aller Überschriften ein Fragezeichen auftaucht.</li>
<li>dass      die immer gleichen Aussagen wie Werbebotschaften wiederholt werden.</li>
<li>dass      Moral an die Stelle journalistischer Ausgewogenheit tritt.</li>
<li>dass      der deutsche Steuerzahler die einzig gültige Perspektive einnimmt.</li>
<li>dass      Meinungsführung statt Orientierung angeboten wird.</li>
</ul>
<p>Also ein wirklich eingängiges und recht ausführliches <a href="http://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/kompakt/dokumente/bild_studie/2011_04_05_Bildstudie_Zusammenfassung.pdf">Gesamtwerk im PDF-Format</a>, das die Otto-Brenner-Stiftung da zusammengetragen hat und ein guter Anlass, mal wieder über den Slogan der Bild-Zeitung nachzudenken.</p>
<p>“BILD Dir Deine Meinung“ liest sich ja im ersten Moment wie eine Aufforderung, sich eine Meinung zu bilden. Aber das ist ein Missverständnis, denn „BILD“ ist kein Verb. Die wie für die Bild typische grafische Aufbereitung der Zeile, lässt Spielraum zur Interpretation.</p>
<p>In normaler Textform könnte es auch so heißen: Bild – Dir Deine Meinung.</p>
<p>Das würde auch den von den Otto-Brenner-Forschern beschriebenen und Bild-typischen Rekurs auf moralische Wertung bestätigen. „Dir Deine Meinung“ – das liest sich wie eine Zeile aus den 10 Geboten in der Bibel. „Ich bin der Herr dein Gott.“</p>
<p>Im Bild-Stil verkürzt würde es lauten: „Ich – Dir Dein Gott.“ Und so wie in der Bibel der Satz eine Feststellung ist, ist er es auch auf den Werbetafeln. Die Bild-Zeitung will in der Deutung uns unsere Meinung sein.</p>
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		<title>Zerlächelt Japan den GAU?</title>
		<link>http://www.textberater.com/corporate-publishing/zerlachelt-japan-den-gau/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 16:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Unverständnis und Kritik reagieren die hiesigen Medien auf die verschleppte Kommunikation um das AKW-Unglück in Japan. Dabei könnte es auch einfach sein, dass es negative Meldungen kulturell bedingt schwer haben im Land des Lächelns. Überlegungen.
Der GAU sei schon längst passiert. Der Betreiber verschleiere den Ernst der Lage. Und jetzt wird Bewohnern der Gefahrenzone um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Unverständnis und Kritik reagieren die hiesigen Medien auf die verschleppte Kommunikation um das AKW-Unglück in Japan. Dabei könnte es auch einfach sein, dass es negative Meldungen kulturell bedingt schwer haben im Land des Lächelns. <em>Überlegungen.</em><span id="more-6007"></span></p>
<p>Der GAU sei schon längst passiert. Der Betreiber verschleiere den Ernst der Lage. Und jetzt wird Bewohnern der Gefahrenzone um das havarierte AKW von Fokushima lediglich abgeraten, in die Gegend zurückzukehren. Es bestehen laut japanischer Regierung gesundheitliche Risiken.</p>
<p>Risiken? Wer länger als 15 Minuten in der Nähe des Reaktors an den Rettungsarbeiten beteiligt ist, gefährdet sein Leben ob der enormen Strahlenbelastung. Die Kernschmelze hat außerdem offenbar den Boden mit Plutonium verseucht. Das Wasser vor der Küste ist schwer belastet.</p>
<p>Aber vielleicht ist das so in Japan. Auch die schlimmsten Nachrichten werden mit einem Lächeln übermittelt. Das typisch deutsche „Nein“ ist in der normalen Konversation unter Japanern verpönt und wird entsprechend gerne umgangen.</p>
<p>Also ein „Nein, kehrt nicht in die Gefahrenzone zurück“, könnte schlicht außerhalb der durch die japanische Regierung kommunizierbaren Botschaft liegen.</p>
<p>Jedenfalls stößt die Salami-Kommunikation zur Atom-Katastrophe hierzulande auf erbitterte Kritik. Atomwissenschaftler, Umweltschützer, Energiepolitiker – sie alle sind sich sicher: Japan verwässert wichtige Informationen.</p>
<p>Bei Stern.de kann man die Ratlosigkeit ob der Kommunikationspolitik aus Fernost beispielsweise <a href="http://www.stern.de/panorama/tepco-und-die-katastrophe-von-fukushima-verwirrspiel-mit-der-wahrheit-1668592.html">hier</a> nachlesen. Wörtlich heißt es da:</p>
<p><em>Und auch jetzt scheint die dramatische Feststellung, dass sich die Lage im AKW bedrohlich einem Super-GAU nähert, bei Tepco und der japanischen Regierung nicht für sonderlich viel Aufregung zu sorgen. Stattdessen gibt es einmal mehr Beschwichtigungen.</em></p>
<p><strong>Wer kann das übersetzen?</strong></p>
<p>Die Situation erinnert ein wenig an die Nachrichtenlage im Zentralkomitee der SED, dem DDR-Parteivorstand, wo tendenziell auch nur Positives nach oben und nach außen drang. Kein Wunder also, dass die DDR-Führung bis zum Schluss glaubte, sie sei beim Volk beliebt wie keine andere.</p>
<p>Spinnt man die Analogie weiter, steht Japan der politische Kracher noch bevor. Aber auch in Sachen Bürgerprotest ist Japan gänzlich unerfahren. Japanologe David Chiavacci, zitiert beispielsweise auf Franz Alts Sonnenseite, sieht eine Politisierung des Landes heraufziehen, eine Stärkung der Zivilgesellschaft, wie er es nennt.</p>
<p>Aber bis dahin bleibt uns eigentlich nur, die merkwürdigen Krisen-Botschaften aus Japan zu übersetzen. Wenn also die Regierung eine „zeitweise“ Kernschmelze zugibt, heißt das für den katastrophengeschulten und dadurch vielleicht auch dickfelligeren Deutschen vielleicht schon so viel wie: „Schlimmer konnte es nicht kommen.“</p>
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		<title>Knigge diskutiert Schlussmachen per SMS</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/knigge-erlaubt-schlussmachen-per-sms/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kontroverser Vorstoß: Ausgerechnet in Zeiten von Smartphones und Video-Telefonie hat der Chef der als Wegweiser für guten Stil bekannten Knigge-Gesellschaft festgestellt: Eine SMS ist zum Beenden der Beziehung schon OK.
Auf der Jahreshauptversammlung der Deutschen Knigge Gesellschaft haben die Teilnehmer abgestimmt, ob eine SMS zum Beziehungsende erlaubt sei. Die Mehrheit sah das laut Medienberichten tatsächlich so. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kontroverser Vorstoß: Ausgerechnet in Zeiten von Smartphones und Video-Telefonie hat der Chef der als Wegweiser für guten Stil bekannten Knigge-Gesellschaft festgestellt: Eine SMS ist zum Beenden der Beziehung schon OK.<span id="more-5966"></span></p>
<p>Auf der Jahreshauptversammlung der Deutschen Knigge Gesellschaft haben die Teilnehmer abgestimmt, ob eine SMS zum Beziehungsende erlaubt sei. Die Mehrheit sah das laut Medienberichten tatsächlich so. Allerdings erreichte uns die Nachricht einer Knigge-Aktivistin, bei dem Vorschlag habe es sich um einen Alleingang von Dr. Hans-Michael Klein gehandelt.</p>
<p>Klein, Leiter der Knigge-Akademie und Vorsitzender der Deutschen Knigge-Gesellschaft, erklärte das so: Wenn die Partner im Streit liegen und sowieso nicht mehr miteinander sprechen – dann sei der SMS-Schlussstrich erlaubt.</p>
<p>Ausschlaggebend sei auch, ob die Botschaft ansonsten per Brief gekommen wäre. Heißt: Immer, wenn klärende Worte im persönlichen Gespräch unnötig sind, darf gesmst werden.</p>
<p>Laut einer Forsa-Umfrage haben knapp drei Millionen Deutsche schon einmal auf elektronischen Weg Schluss gemacht.</p>
<p>Übrigens: Man darf laut Knigge endlich wieder Gesundheit sagen, wenn jemand geniest hat. Zwischenzeitlich war das gute alte „Gesundheit“ in Verruf geraten. Man solle den Niesenden damit nicht in einer ohnehin schon peinlichen Situation weiter mit Aufmerksamkeit piesacken.</p>
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		<title>Wenn der Chef in der Krise fehlt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wenn-der-chef-in-der-krise-fehlt/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 11:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krisenkommunikation bleibt Chefsache. Das musste nun auch der Sprecher des Bundesverteidigungsministers Karl Theodor zu Guttenberg am eigenen Leibe erfahren. Dabei könnte es so einfach sein.


Der Verteidigungsminister geht auch nach dem vorläufigen Ablegen seines Doktortitels nicht in die Offensive. Dabei hätte er nichts zu verlieren. Der gute alte Underdog-Effekt spült ihm schon jetzt die Sympathie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krisenkommunikation bleibt Chefsache. Das musste nun auch der Sprecher des Bundesverteidigungsministers Karl Theodor zu Guttenberg am eigenen Leibe erfahren. Dabei könnte es so einfach sein.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="199" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4VWq0hMpHGE?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="199" src="http://www.youtube.com/v/4VWq0hMpHGE?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-5951"></span><br />
Der Verteidigungsminister geht auch nach dem vorläufigen Ablegen seines Doktortitels nicht in die Offensive. Dabei hätte er nichts zu verlieren. Der gute alte Underdog-Effekt spült ihm schon jetzt die Sympathie der Bürger zu.</p>
<p>Laut aktuellen Umfragen hält die Mehrheit des Wahlvolkes zu dem Verteidigungsminister. Und auch aus den Regierungsreihen wird ihm der Rücken gestärkt – sogar von der Kanzlerin, die ihn zu einem vertraulichen Gespräch zitierte.</p>
<p>Die große Chance des mutmaßlichen Plagiat-Doktors liegt jetzt in der Vermenschlichung seiner Persönlichkeitsmarke. Weg von der Überperson hin zum Karl-Theodor, ein Mensch wie du und ich. Einer, der in Mathe beim Nachbarn abgeschrieben hat, oder eben wie im aktuellen Fall, das langwierige Umschreiben passender Textpassagen mit einer simplen Copy-Paste-Strategie umging.</p>
<p>Aber der Minister hält sich merkwürdig bedeckt. In der Bundespressekonferenz verließen die Journalisten aus Protest die Veranstaltung – unzufrieden mit den Statements Guttenbergs Sprechers. (Siehe Video)</p>
<p>Dabei ist die Geschichte doch längst erzählt. Inhaltlich wird es auch in den nächsten Wochen nichts Neues geben. Die Fragen, denen sich der Verteidigungsminister nicht gestellt hat, werden jetzt der Spekulation überlassen. Wird der Minister zurücktreten? Ist sein „Markenkern“ von Ehrlichkeit und redlichem Erfolg zerstört?</p>
<p>Es wäre ein einfacher Job gewesen, die Spekulationen vor versammelter Premiumpresse im Keim zu ersticken – wenn der Chef selbst aufgetreten wäre. Stattdessen setzt zu Guttenberg auf Distanz; eine schlechte Strategie, wenn die gefragte Kompetenz der vernünftige Umgang mit menschlichen Fehlern ist.</p>
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		<title>Alice geht</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Textberater.com-Redaktion hat ihren DSL-Vertrag bei einem bekannten Anbieter gekündigt. Doch bevor die Leitung abgeschaltet wird, haben wir schnell noch die besten Bilder der zweifelsfrei schönsten Technik-Werbekampagne zusammengestellt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5331" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-dsl-werbeikone-geht-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5331" title="alice dsl werbeikone geht 1" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-dsl-werbeikone-geht-1-285x300.jpg" alt="" width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Ich stehe auf, esse mit meiner Mutter zu Mittag&quot;: Alice - eine Bildergeschichte</p></div>
<p>Die Textberater.com-Redaktion hat ihren DSL-Vertrag bei einem bekannten Anbieter gekündigt. Doch bevor die Leitung abgeschaltet wird, haben wir schnell noch die besten Bilder der zweifelsfrei schönsten Technik-Werbekampagne zusammengestellt.<span id="more-5330"></span><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5349" title="alice geht 11" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-11-300x176.jpg" alt="6 Jahre im Dienst und knackfrisch: Alice" width="300" height="176" /></a></p>
<div id="attachment_5346" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-101.gif"><img class="size-medium wp-image-5346" title="alice geht 10" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-101-300x289.gif" alt="" width="300" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Es ist ungewöhnlich, bei einem Eigentümerwechsel auch die Marke einzudampfen&quot;, sagte ein Werbeprofi gegenüber dem Handelsblatt. Dadurch verliere das Produkt an Wert.</p></div>
<div id="attachment_5340" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-12.jpg"><img class="size-full wp-image-5340" title="alice geht 12" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-12.jpg" alt="Alice ist 179 cm groß; Maße 88-63-90" width="200" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Alice ist 179 cm groß; Maße: 88-63-90</p></div>
<div id="attachment_5336" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-5.jpg"><img class="size-medium wp-image-5336" title="alice geht 5" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-5-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Insgesamt 6 Jahre war Hessler Alice. Alles begann mit einer viralen Kampagne, die ihresgleichen sucht. Die Nation fragte sich: Wer ist Alice? </p></div>
<div id="attachment_5337" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-13-dsl-werbung-auf-pizzabox.jpg"><img class="size-medium wp-image-5337" title="alice geht 13 dsl-werbung-auf-pizzabox" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-13-dsl-werbung-auf-pizzabox-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Alice-Werbung auf Pizza-Schachtel: Es wird spekuliert, dass Vanessa weiterhin für Telefonica werben werde. Doch Experten warnen vor einer Verwirrung der Nutzer.</p></div>
<div id="attachment_5338" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-bei-asterix.jpg"><img class="size-medium wp-image-5338" title="alice bei asterix" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-bei-asterix-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">2005 spielte Hessler in der Kinoproduktion „Asterix bei den olympischen Spielen“.</p></div>
<div id="attachment_5332" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-6.jpg"><img class="size-medium wp-image-5332" title="alice geht 6" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-6-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Telefónica-O2 hat eine Weile überlegt und sich entschieden, die Marke &quot;Alice&quot; langsam verschwinden zu lassen. </p></div>
<div id="attachment_5334" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-4.jpg"><img class="size-medium wp-image-5334" title="alice geht 4" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-4-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alice echter Name ist Vanessa Hessler, geboren am 21. Januar 1988 in Rom, Italien.</p></div>
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		<title>&#8220;Presse? Brach’mer net&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. 
Die großen Medien werden wohl wieder aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. <span id="more-5278"></span></p>
<p>Die großen Medien werden wohl wieder aus der Ferne über die Intersolar berichten – wenn überhaupt. Immerhin ist das Thema mit dem Strom aus Sonnenkraft dank vielleicht gestrichener Subventionen gerade mittelheiß.</p>
<p>Randthema hin oder her, darüber könnte man streiten; im Kern steckt die Solarbranche in einem Verständigungs-Problem. Ausgewählte Aspekte:</p>
<p><strong>Im Internet keine echten Infos</strong></p>
<p>So eine Solaranlage lohnt sich für jeden, der ein Dach besitzt. Aber auf der Suche nach den tatsächlichen Kosten für den Einbau einer Anlage, wird der geneigte Internetnutzer regelmäßig enttäuscht.</p>
<p>Auch die auf den ersten Blick schicken Kalkulatoren im Web spucken nach Eingabe der relevanten Daten lediglich aus, dass man einen Kredit von der KfW bekommen kann und einen Projektpartner vor Ort ansprechen sollte. Immerhin hat die Wirsol AG ein Magazin online gestellt. Unter <a href="http://independence.wirsol.de/">http://independence.wirsol.de/</a> gibt&#8217;s auch einigermaßen interessante Infos zum Thema Solaranlage.</p>
<p><strong>Die alte Kundschaft kaufte auch ohne Erklärung</strong></p>
<p>Das mit den Projektpartner stimmt natürlich, ist aber dennoch als Tipp unbefriedigend. Warum es nicht gleich konkret wird? Jetzt wird’s historisch.</p>
<p>In den Anfängen waren Häuslebauer mit Interesse an Solarstrom allesamt Ökos. Die wollten sowieso. Aber „grünes Gewissen ist keine Boombranche“, sagte Conergy-Kommunikations-Chef Alexander Leinhos, der für die börsennotierte Firma auf der Messe Journalisten versorgte.</p>
<p>Richtig geboomt habe es erst, als die Renditejäger kamen, so Leinhos. Man konnte tatsächlich, ohne Eigenkapital einzusetzen, so eine Anlage finanzieren und zudem den Strom für den Eigenbedarf nutzen.</p>
<p>Aber da hat der Gesetzgeber mit eingedampften Fördermaßnahmen einen Riegel vorgeschoben. Egal: Investitions-Interessierten Kunden musste man nicht viel erklären, wenn das Produkt nichts kostet und auch noch Geld abwirft.</p>
<p><strong>Soll es doch der Handwerker erklären</strong></p>
<p>Derzeit werde die Branche erwachsen und entdecke jenseits der Öko-Themen und Rendite-Wunder Otto Normalverbraucher. Aber die im Spannungsfeld der Grün-Denker und Investitions-Kunden funktionierende Kommunikations-Kultur hinkt der aktuellen Solar-Entwicklung nach.</p>
<p>Die derzeitige Lösung: Man lässt das Produkt von reihenweise Vertriebspartnern im direkten Gespräch erklären. Die Kooperationen laufen meist über das Handwerk, das die Anlagen beim Kunden einbaut.</p>
<p><strong>Dicke Margen: Das müssen ja nicht alle verstehen</strong></p>
<p>Um neue Partner zu finden, scheint die Intersolar-Messe auch gut zu funktionieren. Beim Geräte-Großhändler Kranich war man jedenfalls zufrieden mit dem Zulauf der handwerkelnden Zielgruppe – ebenso wie beim Konkurrenten S.A.G.</p>
<p>Aber so richtig als Konkurrenz scheint man sich nicht zu sehen – dafür lohnt sich das Geschäft einfach zu sehr. Das könnte auch erklären, warum man in Sachen Kommunikation noch Energie spart.</p>
<p>Den als mangelnd empfundenen Bedarf an PR-Profis mussten übrigens auch zwei Kolleginnen einer nicht zu identifizierenden Agentur erleben. Vom Boss auf Kaltakquise geschickt, wurden die in der Regel schnell wieder verabschiedet – bitter, bedenkt man die vielen Kilometer, die man an einem Messetag laufen muss.</p>
<p><strong>Fast reine B2B-Messe<br />
</strong><br />
Was tat sich noch so in Sachen Besucher-Marketing: Der Renner war der Ball, den man als Besucher bei Solarworld mitnehmen konnte. Den trugen immerhin so viele Menschen schon mit sich rum, dass jeder – wirklich jeder – früher oder später bei Solarworld in der Schlange stand.</p>
<p>Aber, und das sah nicht nur die von den vielen Bälle-Abgreifern gestresste Hostess so, die Quote echter Interessenten dürfte denkbar klein geblieben sein.</p>
<p>Ebenfalls ein echter Publikums-Bringer: Das Wettstrampeln bei Conergy. Wer am schnellsten die virtuelle Route von München nach Hamburg mit einem Catcar fuhr, gewann am Ende des Tages einen Flachbild-Fernseher im Wert von ca. 2.000 Euro.</p>
<p><strong>Red’ ich kinesisch?</strong></p>
<p>Allerdings – und das hat Textberater.com-Redakteur Thomas selbst ausprobiert – die Mittwoch-Tagesbestzeit von knapp 19 Sekunden lag Welten unter dem, was ein normaler Mensch schaffen kann.</p>
<p>Ansonsten gab’s die Messe-Klassiker: Blondinen in hautengen Trikots, große Schilder, Taschen, bunte Broschüren und jede Menge Gestühl, auf denen man Meetings abhalten konnte.</p>
<p>Die Stühle der recht zahlreich anwesenden Chinesischen Firmen blieben jedoch leer. Warum? Vielleicht, weil die Asiaten nicht gerade für ihre Fremdsprachen-Kenntnisse berühmt sind?</p>
<p>Ist natürlich ein furchtbares Vorurteil. Aber die eine oder andere auch einheimisch aussehende Hostess am chinesischen – oder wie man in München sagt „kinesischen“ – Stand hätte sicherlich Wunder bewirkt.</p>
<p><strong>Artikel ohne Bild:</strong> Ja, das war bitter. Kamera vergessen, Handy-Akku leer. Dabei wäre das so eine schöne Montage aus Broschüren, Bällen und Solar-Zellen-Schmuck geworden. Der Schmuck ist zwar noch weitgehend unbekannt.</p>
<p>Aber was die Pforzheimer Manufaktur SolArt da zusammenzaubert, sei es die Krawattennadel oder die Manschetten-Knopf-Kollektion, dürfte künftig Pflicht für jeden Solar-Vertriebler werden.</p>
<p>Die Sache mit dem leeren Handy-Akku wäre übrigens eine prima Idee für LG, die sich auch auf der Intersolar präsentierten. Einfach Handys mit Solar-Zellen bauen. Was LG allerdings auf der Intersolar wollte, konnte uns niemand sagen. Die Presseabteilung war nämlich gerade beschäftigt. Und von alleine erklärt es sich nicht.</p>
<p>+++Anzeige+++</p>
<p>Wir machen das klar: Kommunikation, die beim Kunden ankommen, gibt&#8217;s bei <a title="http://stereo-pr.de/index.php?id=10" href="http://">stereo pr</a>.</p>
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		<title>Köhlers neue Pressesprecherin kann auch nichts mehr machen, Apps statt Aufpreis bei Audi, Flattr für Blogger finanziell uninteressant</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 04:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.
Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.
Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.
Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.<span id="more-5225"></span></p>
<p>Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.</p>
<p>Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.</p>
<p>Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte bereits vor ein paar Wochen den Horst gemacht und war abgetreten, angeblich nach Meinungsverschiedenheiten mit Amtschef Hans-Jürgen Wolff.</p>
<p><strong>Audi macht auf Apple</strong></p>
<p>Einen ähnlich schlechten Start hatte der Audi A2 1999. Das Aluminium-Sparwunder wurde vom Konzern mit den vier Ringen nämlich zu einer Zeit in den Markt gedrückt, als die Nation noch Land des Bleifußes war.</p>
<p>Jetzt käme eine Neuauflage des Familien- und Stadt-Autos genau richtig in Zeiten steigender Spritpreise. Doch Audi setzt auch beim Marketing noch einen drauf.</p>
<p>Laut &#8220;FT&#8221; soll der neue A2 mit schlummernden Funktionen wie beispielsweise der Sitzheizung oder einem Navi ausgeliefert werden, die der Kunde später über den App-Store aktivieren kann.</p>
<p>Schlauer Zug 1: Die Apps werden sicherlich den bislang erhältlichen Software-Schnipseln in Sachen Preis weit voraus sein. Hat der Audi-Kunde mal wieder ein paar Hunderter gespart, kann er sie per Mausklick bei Audi investieren.</p>
<p>Schlauer Zug 2: In den Autowerkstätten geht heutzutage eh nichts mehr ohne Computer. Typischer Satz eines Audi-Kunden könnte werden: &#8220;Einmal großen App-Service&#8221;.</p>
<p>Schlauer Zug 3: Die Sonderausstattungen werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch gebucht. Die mittlere Lebensdauer eines Audis liegt ja weit jenseits der 10 Jahre. Und spätestens beim ersten Besitzerwechsel wird klar, gebrauchte Autos mit vielen Extras verkaufen sich besser.</p>
<p><strong>Flattr lohnt sich nur für Flattr</strong></p>
<p>Beim Thema Geld wird man ja immer hellhörig &#8211; vor allem, wenn es um Einnahmequellen für Blogger geht. Mit Flattr, einer neuen Bezahl-Option, mit der Leser für gefällige Beiträge einen Obolus abdrücken können, wird aber nicht viel bei den Autoren hängen bleiben.</p>
<p>Die entsprechende Rechnung hat Robert Basic angestellt. Basic ist Blogger-Urgestein und hatte durch den Verkauf von Basicthinking ein paar Euro gemacht. Wörtlich:</p>
<p><em>Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wenige Blogs in guten Monaten bei einer hohen Anzahl von Flattr-Marktteilnehmern auf 1.000 Euro kommen könnten. Das ist aber schon das eine Extrem nach oben hin. Die meisten Blogs werden mit Sicherheit irgendwo um die 1-10 Euro pro Monat pendeln.</em></p>
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		<title>“Start using LinkedIn in German“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aufforderung für deutsche Nutzer hätten die US-Xing-Zwillinge von LinkedIn passender Weise auch auf Deutsch formulieren können.
…haben Sie aber nicht. Dafür gibt’s die Zitrone des Tages aus nahe liegenden Gründen. Wenig überraschend: Auch der Email-Text ist auf Englisch.
Gnade vor Stil: Als letztes Argument könnte man den Marketing-Kollegen aus Übersee noch zugute halten, dass man aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5222" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/likendin-auf-englisch-für-Deutsche-Nutzer.jpg"><img class="size-medium wp-image-5222" title="likendin auf englisch für Deutsche Nutzer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/likendin-auf-englisch-für-Deutsche-Nutzer-300x181.jpg" alt="Man spricht Deutsch: LinkedIn gewinnt die Zitrone des Tages" width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Man spricht Deutsch: LinkedIn gewinnt die Zitrone des Tages</p></div>
<p>Die Aufforderung für deutsche Nutzer hätten die US-Xing-Zwillinge von LinkedIn passender Weise auch auf Deutsch formulieren können.<span id="more-5223"></span></p>
<p>…haben Sie aber nicht. Dafür gibt’s die Zitrone des Tages aus nahe liegenden Gründen. Wenig überraschend: Auch der Email-Text ist auf Englisch.</p>
<p>Gnade vor Stil: Als letztes Argument könnte man den Marketing-Kollegen aus Übersee noch zugute halten, dass man aus Gründen der Leser-Gewohnheit mal lieber beim Englischen blieb.</p>
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		<title>Google veröffentlicht Umsatz-Aufteilung für Adsense</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-veroffentlicht-umsatz-aufteilung-fur-adsense/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.
Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.
In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5186" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-5186" title="adsense umsätze verteilung google veröffentlicht" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht-300x143.jpg" alt="Anzeigen je nach Suchbegriff: Google macht Umsätze bei Adsense transparent" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Anzeigen je nach Interesse: Google, Adsense, Aufteilung</p></div>
<p>68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.<span id="more-5183"></span></p>
<p>Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.</p>
<p>In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die ganze Arbeit mit der Herstellung der Artikel hätten, bliebe das ganze Geld aus den Werbeeinnahmen beim US-amerikanischen Suchmaschinen-Riesen.</p>
<p><strong>Verteilungsschlüssel seit Start unverändert</strong></p>
<p>Das stimmt so offenbar nicht. Bei Adsense for Search (die kleinen Textanzeigen passend zum Suchbegriff über und seitlich der Trefferliste) zahlt Google 51 Prozent des Umsatzes aus.</p>
<p>Bei Adsense for Content (die kleinen Textanzeigen innerhalb redaktioneller Beiträge, die sich ebenfalls inhaltlich den jeweiligen Artikel anpassen) teilt Google noch großzügiger aus. 68 Prozent der Einnahmen gehen laut eigenen Angaben an die Content-Ersteller.</p>
<p>Seit der „Erfindung“ von Adsense 2003 sei diese Verteilung von 68 zu 32 Prozent immer so gewesen. Allerdings könne man nicht garantieren, dass sich die Verteilung nicht irgendwann in die eine oder die andere Richtung verschiebe.</p>
<p><strong>Einnahmen für Investitionen</strong></p>
<p>Was passiert mit der Kohle, die Google behält: „The remaining portion that we keep reflects Google&#8217;s costs for our continued investment in AdSense — including the development of new technologies, products and features that help maximize the earnings you generate from these ads. It also reflects the costs we incur in building products and features that enable our AdWords advertisers to serve ads on our AdSense partner sites.”</p>
<p>Sinngemäß übersetzt: Die ganzen Entwicklungen von tollen Services wie Google Maps, aber auch der eine oder andere iPhone-Konkurrent, werden aus den Einnahmen querfinanziert.</p>
<p>Adsense gibt es übrigens auch für Mobile Anwendungen oder auch für Online-Spiele, wobei diese Werbe-Produkte laut Google noch kaum ins Gewicht fallen.</p>
<p><strong>Paradigmenwechsel der Kommunikation</strong></p>
<p>Seit der Veröffentlichung der Zahlen am gestrigen Montag haben sich einige Nutzer bei Google per Kommentar bedankt. Unter den Befürwortern der Transparenz-Offensive scheinen auch Verleger aus dem nichteuropäischem Ausland zu sein, wie man <a href="http://adsense.blogspot.com/2010/05/adsense-revenue-share.html">hier</a> nachlesen kann.</p>
<p>Ob es der Paradigmenwechsel in der Kommunikation des Werbedemokratisierers Google allerdings in die klassischen Medien schaffen wird, bleibt abzuwarten. Bislang hat lediglich der ORF berichtet. Warum das Thema nicht auf der ersten Seite im Wirtschaftsteil stehen sollte &#8211; unklar.</p>
<p>Update: Medienberichte häufen sich dann doch nach einer entsprechenden dpa-Meldung.</p>
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		<title>Facebook: Mythen und Fakten auf einen Blick</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-mythen-und-fakten-auf-einen-blick/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Studien: Die Kollegen aus den USA haben in Sachen Facebook eine ganze Menge Fakten zusammengetragen. Ergebnis ist eine wirklich nette Übersicht, in der es beispielsweise auch um den Mythos geht, dass Nutzerkonten unlöschbar seien.
So recht versteht man das Konzept von Onlineschools.org auf den ersten Blick nicht. Aber es geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5143" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-unbekannte-fakten.jpg"><img class="size-medium wp-image-5143" title="facebook unbekannte fakten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-unbekannte-fakten-300x231.jpg" alt="Meistbesuchte Seiten, Marktwert, Umsatz: Interessantes zu Facebook " width="240" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Meistbesuchte Seiten, Marktwert, Umsatz: Interessantes zu Facebook </p></div>
<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Studien: Die Kollegen aus den USA haben in Sachen Facebook eine ganze Menge Fakten zusammengetragen. Ergebnis ist eine wirklich nette Übersicht, in der es beispielsweise auch um den Mythos geht, dass Nutzerkonten unlöschbar seien.<span id="more-5134"></span></p>
<p>So recht versteht man das Konzept von Onlineschools.org auf den ersten Blick nicht. Aber es geht um Bildung und Spaß.</p>
<p>Und tatsächlich bietet die Übersicht zu Facebook eine Menge Material, das man zwar auch in allerlei Präsentationen für Kommunikations-Projekte verwursten kann. Aber Anschauen macht auch schon Freude.</p>
<p>Daher einfach mal ein Bild.</p>
<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-mythen-fakten-übersicht-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5140" title="facebook mythen fakten übersicht 2" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-mythen-fakten-übersicht-2.jpg" alt="" width="504" height="2520" /></a></p>
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		<title>Trigema-Chef: Kein Image-Schaden durch Twitter-Watsche</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 06:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.
Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.
Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.<span id="more-5091"></span></p>
<p>Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.</p>
<p>Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/">hier</a>. Und bereits 41 Kommentare zu seiner Entschuldigung <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/06/statement-wolfgang-grupp/">hier</a>.</p>
<p><strong>Virale Aktion?</strong></p>
<p>Twitter-Nutzer seien natürlich keine Idioten, wie man es im ersten Interview vielleicht verstanden haben könnte. Und die Sache mit dem bösen Internet, naja, Trigema habe ja auch einen Online-Shop, einen Twitter-Account und ein Facebook-Profil.</p>
<p>Erste Ideen kursieren durchs Netz, Grupp habe mit seinem Gepolter nur mehr Fans auf seine Facebook-Seiten oder Follower auf seinen Twitter-Account ziehen wollen.</p>
<p>Das sind jedoch nur Spekulationen. Selbst wenn das das Ziel der „versteckt viralen Aktion“ gewesen wäre; geklappt hat es nicht sonderlich gut. Gut 300 Follower hören dem zwitschernden Trigema-Affen auf Twitter zu.</p>
<p><strong>Passt alles ins Image</strong></p>
<p>Viel interessanter ist da schon die Frage, inwieweit die Marke Trigema einen Image-Schaden vom Social Media Getöse davontragen wird?</p>
<p>Vermutlich hat das Image des Unternehmens nur leichte Kratzer bekommen, schreibt mediadigital <a href="http://medialdigital.de/2010/05/05/ach-herr-grupp/">hier</a>.</p>
<p>Und auch Textberater.com meint: Schon die schnelle Entschuldigung durch den Trigema-Boss selbst, hat die Wogen schnell geglättet. Und auch wenn konventionelle Medien jetzt auf Leserfang Grupps Geschimpfe gehen (Die Welt veröffentlichte online heute um 4 Uhr erst den Artikel &#8220;Trigema-Chef ätzt gegen Twitter&#8221;), das Thema ist eigentlich schon wieder vom Tisch. Weitere Gründe, warum das Interview für Trigema nicht zum Social-Media-Desaster wird:</p>
<ul>
<li>Harte Worte sind im Web nichts Ungewöhnliches.</li>
<li>Grupps authentische Art ist ein Image, dem man auch mal einen Ausrutscher verzeiht.</li>
<li>Die Hälfte der Artikel-Kommentatoren und Facebook-Mitdiskutierern scheinen Social Media Berater zu sein. Heißt: Die Dichte der echten Meinungen im Vergleich zu der Anzahl von beruflichem Interesse geleiteten Posts ist recht gering.</li>
<li>Selbst wenn das ursprüngliche Interview inhaltlich korrekt die Meinung des Trigema-Chef wiedergegeben hätte: Man spürt viel Verständnis zwischen den Zeilen der Kritiker.</li>
</ul>
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		<title>Psychologie und Kommunikation: Distanz abbauen mit Small Talk</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/psychologie-und-kommunikation-distanz-abbauen-mit-small-talk/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönes Portfolio, aufwendige Power Point Präsentation, schmucke Klamotten. Sie sind optimal auf einen Business-Termin vorbereitet. Zwar kennen Sie den potenziellen Kunden noch nicht, aber das ist zweitrangig. Der Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider offenbart im Gastbeitrag auf Textberater.com die Kräfte und Geheimnisse des Small Talk.
Small Talk, so glauben selbst erfahrene Businessexperten, ist Geplänkel, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5071" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer1.jpg"><img class="size-full wp-image-5071" title="rainer schneider psychologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer1.jpg" alt="Priming - der psychologische Effekt hinter dem Small Talk: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Priming - der psychologische Effekt hinter dem Small Talk: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p>Schönes Portfolio, aufwendige Power Point Präsentation, schmucke Klamotten. Sie sind optimal auf einen Business-Termin vorbereitet. Zwar kennen Sie den potenziellen Kunden noch nicht, aber das ist zweitrangig. Der Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider offenbart im Gastbeitrag auf Textberater.com die Kräfte und Geheimnisse des Small Talk.<span id="more-5070"></span></p>
<p>Small Talk, so glauben selbst erfahrene Businessexperten, ist Geplänkel, sind leere Worthülsen, unwichtiges Kleinklein. Kurz mal nach der Familie fragen oder wie das Wochenende verlief. Dann gleich in medias res. Business ist Zeit. Zeit ist Geld. Fakten sind Fakten.</p>
<p>Falls Sie das meinen, ist es Zeit umzudenken. Der Small Talk ist nämlich gar nicht so klein, wie man ihn gerne macht. Seine Bedeutung für den Deal ist sogar erstaunlich groß. Das liegt aber weniger daran, dass Small Talk eine Aufwärmübung ist. Das zwar auch. Aber seine Funktion ist noch eine ganz andere. Zumindest, wenn man sie zu nutzen weiß.</p>
<p><strong>Priming: Überzeugungsarbeit fürs Unterbewusstsein</strong></p>
<p>Der intelligente Small Talk macht das, was man in der experimentellen Psychologie Priming nennt. Priming ist eine Art kognitive Voraktivierung. Man macht das z.B., indem man vor einen x-beliebigen Reiz, auf den eine Person reagieren soll, einen Vorreiz setzt. Dieser Vorreiz kann bewusst oder unbewusst sein. In jedem Fall verändert er die Reaktion auf den eigenen Reiz. Sie macht die Reaktion beispielsweise schneller, affektiver oder intensiver.</p>
<p>Wenn man richtig primet, kann man einen Verhandlungspartner oder Geschäftskunden schneller überzeugen. Manchmal sogar dann, wenn man eigentlich keine so triftigen Argumente in petto hat.</p>
<p><strong>Es geht um Nähe</strong></p>
<p>Das hat folgenden Grund. Verhandlungsergebnisse werden von Emotionen bedingt. Es ist völlig logisch, dass man mit einem sympathischen Fremden eine schnellere Einigung erzielt als mit einem unsympathischen.</p>
<p>Worum es primär geht, ist Nähe. Je weniger Distanz zwei Partner zwischen sich wahrnehmen, desto größer die Wahrscheinlich des Deals. Wer es nicht glaubt, möge sich einmal die letzten Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung anschauen.</p>
<p>Ob zwischen den beiden Nähe oder Distanz herrschte, entscheiden Sie selbst.</p>
<p><strong>Gleiche Ansichten bauen Zurückhaltung ab</strong></p>
<p>Wie genau instrumentalisiert man nun den Small Talk? Im Grunde ist es überhaupt nicht schwer. Man sucht sich banale oder eher mondäne Themen aus, von denen man weiß, dass die meisten Menschen in einer bestimmten Weise darauf reagieren.</p>
<p>Also etwa gutes Essen. Das mag jeder. Ziel des Small Talk ist es, eine Ähnlichkeit in den Ansichten herzustellen. Der Partner sollte möglichst so reagieren, dass Ihre und seine Haltung übereinstimmen.</p>
<p>Wenn sich bereits im Small Talk eine hohe Übereinstimmung einstellt, ist die anschließende Verhandlung weit weniger schwierig. Es kommt nicht so sehr darauf an, worin die Übereinstimmung überhaupt besteht. Der Partner soll letztlich nur seine Zurückhaltung und Vorsicht Ihnen gegenüber ablegen. Einzig darin besteht die Funktion des Small Talk.</p>
<p>Wie auch immer man zum Small Talk stehen mag, es lohnt sich ihn zu kultivieren, vor allem dann, wenn man auf die Hilfe oder Kooperation des Partners angewiesen ist, mit dem man verhandelt.</p>
<p><strong>Hier ein paar Tipps, wie Sie richtig Small Talk machen:</strong></p>
<p>1. Geben Sie sich genug Zeit für den gepflegten Small Talk. Etwa 10 Minuten sind eine gute und angemessene Zeit.</p>
<p>2. Stellen Sie Nähe zum Partner her. Am besten geht das mit Übereinstimmungen in Haltungen und Einstellungen zu bestimmten Themen.</p>
<p>3. Wählen Sie Themen, die belanglos sind, von denen Sie aber annehmen können, dass der Partner in einer bestimmten Weise antworten wird.</p>
<p>4. Vermeiden Sie abgedroschene Floskeln wie „Schönes Wetter heute“. Auch beim Small Talk sollten Sie echtes Interesse signalisieren und nicht Platituden herunterleiern.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong><br />
Dr. Rainer Schneider, Psychologe und Management-Berater aus Freiburg, berät und forscht zu Themen wie Motivation und Selbstregulation.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p>info@recon-freiburg.biz</p>
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		<title>Neue Software: Texte auf Usability und Verständlichkeit trimmen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Software für verständliche Texte – klingt ein bisschen wie der Alptraum für alle Profi-Schreiber. Aber nach ersten Tests kann Textberater.com sagen: TextLab ist ein nützliches Tool für alle Unternehmen, die schriftliche Kommunikation ernst nehmen.
Zur Euro-Umstellung versendete eine mittelgroße Volksbank einen Brief. Der war so unverständlich, dass die Filiale 3 Tage lahm gelegt wurde, weil alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5052" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Textlab-software-analyse-texte-usability.jpg"><img class="size-medium wp-image-5052 " title="Textlab software analyse texte usability" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Textlab-software-analyse-texte-usability-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Nette Grafiken, konkrete Handlungsempfehlungen: TextLab prüft auf Leserfreundlichkeit</p></div>
<p>Software für verständliche Texte – klingt ein bisschen wie der Alptraum für alle Profi-Schreiber. Aber nach ersten Tests kann Textberater.com sagen: TextLab ist ein nützliches Tool für alle Unternehmen, die schriftliche Kommunikation ernst nehmen.<span id="more-5053"></span></p>
<p>Zur Euro-Umstellung versendete eine mittelgroße Volksbank einen Brief. Der war so unverständlich, dass die Filiale 3 Tage lahm gelegt wurde, weil alle Mitarbeiter Telefon-Anfragen beantworten mussten.</p>
<p>Dabei war die Botschaft recht simple: Kunden sollten lediglich an Konten und Sparbücher mit weniger als 1 D-Mark Guthaben erinnert werden.</p>
<p>Die Anzahl solcher Konten war denkbar gering. Aber die Message war so kompliziert verpackt, dass sie so ziemlich jeden Volksbank-Kunden verunsicherte.</p>
<p>“Unternehmen unterschätzen die Kosten unverständlicher Texte“, sagte Dr. Anikar Haseloff, Geschäftsführer der CommunicationLab GmbH. Textberater.com sprach mit Haseloff während einer kleinen Telefon-Schulung zu TextLab.</p>
<p><strong>Voreingestellte Kriterien oder eigene Standards</strong></p>
<p>TextLab ist ein Analysetool, das Texte auf Verständlichkeit überprüft. Mehrere wissenschaftliche Kenngrößen geben beispielsweise Auskunft darüber, ob Sätze zu lang oder Wörter zu kompliziert sind.</p>
<p>Außerdem kann man als TextLab-Nutzer verschiedene Kriterien einspielen, nach denen Schriftstücke geprüft werden.</p>
<p>TextLab produziert neben netten Übersichten auch klare Handlungs-Empfehlungen, die einen Text vereinfachen würden. Die Bedienung ist auf den zweiten Blick recht simpel. Aber die Telefonschulung von ca. 30 Minuten sollte man schon mitnehmen.</p>
<p><strong>Usability, Qualitätssicherung, Barriere-Freiheit</strong></p>
<p>Für wen ist die Analyse-Software interessant? Zu den Kunden der CommunicationLab zählen beispielsweise Pharma-Unternehmen, die ihre Beipackzettel zu Medikamenten auf Verständlichkeit trimmen wollen.</p>
<p>Außerdem wird TextLab von einer Redaktion in Österreich eingesetzt, um damit neue Redakteure zu schulen und zur Qualitätssicherung.</p>
<p>Die möglichen Einsatzgebiete sind aber noch zahlreicher. Denkbar wäre, dass man Hilfe-Texte zu technischen Produkten mit TextLab checkt oder jede Art von Kunden-Informationen verständlicher macht.</p>
<p>Besonders Ämter könnten ihren Schriftverkehr damit bürgerfreundlicher machen. Und schließlich geht es speziell bei Webseiten-Inhalten immer mehr Barriere-Freiheit.</p>
<p><strong>Schluss mit Diskussionen</strong></p>
<p>Der große Vorteil beispielsweise für Kommunikations-Profis, die für Kunden Texte schreiben oder überarbeiten, liegt nach Einschätzung von Textberater.com in Chance, völlig konfliktfrei mit dem Kunden zusammenarbeiten zu können.</p>
<p>Warum: Bei Geschriebenem wird ja gerne diskutiert. Selbst professionelle Redakteure lassen nur ungern ihren Stil kritisieren. Kurz: Text ist was Persönliches. Und die Kritik daran nimmt man leider auch oft persönlich.</p>
<p>Da ist so eine objektive Maschine natürlich ein toller Friedensstifter. Hat man sich erst mal auf gemeinsame Standards geeinigt, gibt’s keine Diskussion mehr.</p>
<p><strong>Textberater.com präsentiert exklusiv einen kostenlosen Testzugang:</strong></p>
<p>LINK: www.text-lab.biz</p>
<p>Name: Textberater.com</p>
<p>Passwort: textberater</p>
<p>Empfehlung: Einfach mal ein bisschen Klicken und Staunen. Bei Fragen kann man werktags auch bei TextLab anrufen. Nummer: 0731 &#8211; 9328411</p>
<p>Bitte: Teilen Sie uns Ihren Eindruck zu TextLab mit – zum Beispiel als Kommentar oder per Email an info@Textberater.com.</p>
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		<title>Lena auch nackt beliebt, PR-Profi: „Jogi Löw hat alles richtig gemacht“, Internet schult Multitasking-Fähigkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 05:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem PR-Lektionen mit Unterhaltungswert.
Lena Meyer-Landrut ist unser Star für Oslo und zählt zu den aktuell sicherlich beliebtesten Persönlichkeiten im Deutschen Medienkreislauf. Auch die unlängst wieder ans Tageslicht gespülten Nacktszenen aus einem früheren Fernsehauftritt scheinen daran nichts ändern zu können.
Lena spielte bei der RTL-Sendung „Helfen Sie mir!“ mit, in der echte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem PR-Lektionen mit Unterhaltungswert.<span id="more-5048"></span></p>
<p>Lena Meyer-Landrut ist unser Star für Oslo und zählt zu den aktuell sicherlich beliebtesten Persönlichkeiten im Deutschen Medienkreislauf. Auch die unlängst wieder ans Tageslicht gespülten Nacktszenen aus einem früheren Fernsehauftritt scheinen daran nichts ändern zu können.</p>
<p>Lena spielte bei der RTL-Sendung „Helfen Sie mir!“ mit, in der echte Notrufe mit Laiendarstellern nachgestellt wurden. Und da gibt’s dann auch die Szene am Pool.</p>
<p>Naja – wichtig ist, was die Fans sagen. Und die sagen so Sachen wie: &#8220;Jeder hat ein paar Jugendsünden &#8211; das macht doch nix!&#8221; oder &#8220;Wo bitte soll denn da das Problem sein? Das tut ihrer Natürlichkeit keinen Abbruch, im Gegenteil&#8230;.&#8221;</p>
<p><strong>PR-Profi bestätigt Löw<br />
</strong><br />
Bundestrainer Joachim Löw nimmt Kevin Kuranyi nicht mit zur WM – und stellt sich damit gegen die Wünsche vieler Hobby-Bundestrainer.</p>
<p>Dennoch meint PR-Mogul Andreas Fischer-Appelt <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,692929,00.html">hier</a>: Der Zeitpunkt der Entscheidung sei genau richtig gewählt. Löw beweise Haltung. Und außerdem gehe die schlechte Kommunikation zu Löws Vertragsverlängerung auf die Kappe des DFB.</p>
<p>Textberater.com meint: Der Zeitpunkt der Entscheidung wäre erstens auch dann richtig gewählt gewesen, wenn sich Löw für Kuranyi entschieden hätte. Zweitens: Auch damit hätte der Trainer Haltung bewiesen. Und tatsächlich geht drittens die unglückliche Geschichte mit der Vertragsverlängerung auf das Konto des DFB.</p>
<p><strong>Online-Nutzung fördert Multitasking</strong></p>
<p>Wie die FAZ <a href="http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc%7EED6B19C9DFE0E424E8C7968156BD568FF%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">hier</a> sinngemäß schreibt, ist das tägliche Lesen von Textberater.com gar nicht so schädlich für den Schädel.<br />
Untersuchungen hätten gezeigt, dass der Internetgebrauch analytische Fähigkeiten und Multitasking verbessert. Das Entscheidungs-Zentrum im Hirn leide allerdings schon unter den ständigen Störungen durch Emails beispielsweise.</p>
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		<title>Katholisches Marketing, Mobile-Marketing, Kunden-Marketing im Mittelstand, Apples Eliten-Werbeangebote, Meinungsrandale im Web</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/katholisches-marketing-mobile-marketing-kunden-marketing-im-mittelstand-apples-eliten-werbeangebote-meinungsrandale-im-web/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.
Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.
Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.<span id="more-4892"></span></p>
<p>Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.</p>
<p>Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung. Das meiste Geld kommt laut Handelblatt von Sponsoren. Lediglich 250.000 Euro habe die Kirche selbst beigesteuert.</p>
<p>Außerdem könne man auf zahllose freiwillige Helfer zurückgreifen, auf 5.000 Regenjacken von Kappa, Fiat-Autos fü wichtige Gäste und ein Medizinzentrum, das von Telecom Italia finanziert werde. Lesenswert auch der Vergleich zu Olympia.</p>
<p>Wer nicht nach Turin fahren möchte, kann sich ja vielleicht über sein Smartphone mit Besuchern der Leichentuch-Ausstellung austauschen.</p>
<p><strong>2 Mal 5: Moblie-Marketing und Kundenkontakte im Mittelstand</strong></p>
<p>Und wenn wir gerade bei Mobil-Funk sind; Mobilemarketingworld.com hat <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/05/03/top-5-mobile-marketing-kampagnen-april-2010/">hier</a> die 5 schönsten Kampagnen des letzten Monats gesammelt.</p>
<p>Ebenfalls 5 an der Zahl: Die Tipps zum Umgang mit Kundenkontakten. Speziell für Kleinbetriebe interessant, hat sich Ute Lohmüller dazu <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/c354/m329/um655/d161/default.html">hier</a> auf Mittelstanddirekt geäußert.</p>
<p><strong>Apple erschließt Premium-Werbesegment<br />
</strong><br />
So ziemlich jedes Medium schreibt heute über Apples iAd. iAd sind bezahlte Anzeigen auf den Endgeräten des Computerherstellers. Wer dort jedoch mitwerben will, muss laut Wall Street Journal bereits im ersten Jahr ein Million Dollar US vorschießen.</p>
<p>Außerdem sei jeder Klick auf eine Anzeige so teuer, dass das mit der Million aufgeladene Werbebudget-Konto auch recht schnell wieder leer sein könnte. Ein Klick auf eine Werbeanzeige könnte laut Medienberichten 2 Dollar kosten.</p>
<p>Textberater.com meint: Schlau von Apple, so einen extremen Kurs zu fahren. Neben dem Werbedemokratisierer Google, wo man schon mit ein paar Euro mitspielen darf, wäre ein Konkurrenzversuch zum Scheitern verurteilt.</p>
<p><strong>Böse Kommentare wegen schlechtem Befinden</strong></p>
<p>Immer schon geahnt, jetzt ist es amtlich: Es liegt nicht an uns, wenn der eine oder andere Leser auffällig stimmungs-geladene Kommentare schreibt.</p>
<p>Die FAZ hat <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc%7EE4E641433C9B642D6B59E14503E4A4CDA%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">hier</a> viele Möglichkeiten zusammengetragen, warum Leser hart kommentieren und schreibt unter anderem von einem neuen Trend namens &#8220;Trollen&#8221;. Interessante Erklärungen für freizügiges Schimpfen ganz am Ende des Artikels: Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und der lange Winter.</p>
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		<title>Kundenkommunikation soll Social Media einbeziehen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kundenkommunikation-soll-social-media-einbeziehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 05:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Callcenter stehen laut den Marktforschern von Ovum gar nicht ganz oben auf der Wunschliste unzufriedener Kunden.
Nach dem Motto &#8216;Best Service is no Service&#8217; behauptet Ovum, dass Kunden Telefonhotlines erst dann ansteuern, wenn sie keine Lösung beispielsweise in Internetforen gefunden hätten.
Es gehe also darum, verschiedene Kanäle für die Kundenkommunikation zu nutzen, so das Fazit einer Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Callcenter stehen laut den Marktforschern von Ovum gar nicht ganz oben auf der Wunschliste unzufriedener Kunden.<span id="more-4874"></span></p>
<p>Nach dem Motto &#8216;Best Service is no Service&#8217; behauptet Ovum, dass Kunden Telefonhotlines erst dann ansteuern, wenn sie keine Lösung beispielsweise in Internetforen gefunden hätten.</p>
<p>Es gehe also darum, verschiedene Kanäle für die Kundenkommunikation zu nutzen, so das Fazit einer Studie von Ovum, die auf der Tagung G-Force in Amsterdam vorgestellt wurde.</p>
<p>Laut Studie sind weniger als 10 Prozent der Unternehmen in der Lage, die verschiedenen Kommunikationswege via Web, Telefon, E-Mail oder Brief vernünftig zu kombinieren.</p>
<p>Positiv-Beispiel sei der Computerhersteller Dell, der einige Lektionen in Sachen Kundenkommunikation verstanden habe. Dell betreibt unter anderem das Portal IdeaStorm, auf dem Kunden Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen können.</p>
<p><strong>Zu schnell neue Features bringen</strong></p>
<p>Der Clou: Durch die Einbeziehung der Kundenwünsche seien die Produkte weitgehend selbsterklärend, was der Zielgruppe sowieso am liebsten sei.</p>
<p>Daher rät Ovum, vor allem technische Produkte aufs Wesentliche zu beschränken und beklagt, dass viele Produkte der IT- und Unterhaltungselektronik unter komplexer Benutzerführung leiden.</p>
<p>Tatsächlich hätten Unternehmen oft nur wenige Monate Zeit, um neue Produkte auf den Markt zu bringen. Grund: Unter Technik-Herstellern herrsche ein harter Konkurrenzkampf darum, wer gerade die neuesten Features anbiete.</p>
<p>Inwieweit sich die Hersteller dem stetig wachsenden Innovations-Druck entziehen können, beantworten die Zufriedenheits-Forscher allerdings nicht.</p>
<p><strong>Service müsste kostenfrei sein</strong></p>
<p>Ein weiterer Grund für unzufriedene Kunden seien die mangelhaft geschulten Service-Mitarbeiter. Aber auch da liegt die Ursache auf der Hand. Beispielsweise im Bereich Technik und Kommunikation herrscht ein enormer Preisdruck.</p>
<p>So trumpfen Telefon- und Hosting-Anbieter vor allem mit schlanken Tarifen. Internen Kreisen zufolge, zahlt ein solcher Anbieter bei einem abgeschlossenen Vertrag bereits drauf, sobald der Kunde ein Mal im Callcenter aufschlägt.</p>
<p>Daher bieten einige Unternehmen nur noch kostenpflichtige Hotlines an. Auf Spiegel TV gab’s dafür unlängst reichlich Kritik und Experten, die rechtliche Bedenken gegen derartige „Service“-Angebote präsentierten. Echte Service-Leistungen müssten laut Verbraucherschützern nämlich kostenfrei sein.</p>
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		<title>CDU stolpert über alte Strategien: Erneut schlechte PR für Rüttgers</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/erneut-schlechte-pr-fur-ruttgers/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogger machen Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bereits das Leben schwer mit dem Herausplaudern intimer Fakten aus CDU-Emails. Jetzt haben auch klassische Medien Kritisches recherchiert – eine Woche vor der Wahl. Und dabei hätte die CDU aus hessischen Erfahrungen mit verdeckter PR lernen können.
Der Spiegel berichtet von einem dubiosen Vertrag mit einer Werbeagentur. 40.000 Euro gab’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger machen Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bereits das Leben schwer mit dem Herausplaudern intimer Fakten aus CDU-Emails. Jetzt haben auch klassische Medien Kritisches recherchiert – eine Woche vor der Wahl. Und dabei hätte die CDU aus hessischen Erfahrungen mit verdeckter PR lernen können.<span id="more-4859"></span></p>
<p>Der Spiegel berichtet von einem dubiosen Vertrag mit einer Werbeagentur. 40.000 Euro gab’s für den Auftrag, eine scheinbar CDU-unabhängige Initiative ins Leben zu rufen.</p>
<p>Das war 2005. Die Initiative hieß &#8220;Wähler für den Wechsel&#8221; und sammelte Geld für Zeitungsanzeigen zugunsten des Kandidaten Rüttgers. Die Strategie ist bei der CDU nicht neu und wird zur Unzeit aufgedeckt. Das Medienmagazin Zapp hatte bereits vor knapp einem halben Jahr von einer ähnlichen <a href="http://www.textberater.com/news/zapp-zeigt-die-tricks-der-pr-branche/" target="_blank">&#8220;Bürgerinitiative&#8221; berichtet, die im Hessischen Wahlkampf verdeckt für Stimmungsmache sorgte.</a></p>
<p>Ein Sprecher der CDU zum aktuellen Fall gegenüber dem Spiegel: &#8220;Damals hat man geglaubt, das gehe so; heute muss man das juristisch vielleicht anders sehen&#8221;.</p>
<p>Vor dem aktuellen Thema wurde Rüttgers&#8217; CDU bereits ebenfalls wegen dubiosen PR-Geschäften kritisiert: Sponsoren konnten auf dem Landesparteitag Einzelgespräche mit dem Ministerpräsidenten und den Minister/innen für je 20.000 Euro kaufen. Für schlappe 14.000 Euro gab’s immerhin einen Fototermin und Rundgang mit Rüttgers.</p>
<p>Die PR-Massaker kommen ungelegen. Nächste Woche ist Wahl und die Herausforderin von der SPD, Hannelore Kraft, liegt in der Beliebtheit bereits gleichauf mit Rüttgers.</p>
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		<title>Warum Placeboeffekte in der Business-Kommunikation so wichtig sind</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/placeboeffekte-businesskommunikation-management-beratung-schneider-psychologe/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
„Erfolgreiche Kommunikation im täglichen B2B heißt eigentlich immer: Erwartungen wecken, Bedürfnisse und Hoffnungen ansprechen und damit die Entscheidungsprozesse des Geschäftspartners maßgeblich beeinflussen“, sagt der Freiburger Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider und beschreibt, wie man Placeboeffekte nutzen kann.
 
Was hat der Placeboeffekt mit unternehmerischem Erfolg zu tun? Man ist geneigt zu denken: herzlich wenig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4811" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer.jpg"><img class="size-full wp-image-4811" title="rainer schneider psycologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer.jpg" alt="Erwartungen wecken: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Erwartungen wecken: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p><em> </em></p>
<p>„Erfolgreiche Kommunikation im täglichen B2B heißt eigentlich immer: Erwartungen wecken, Bedürfnisse und Hoffnungen ansprechen und damit die Entscheidungsprozesse des Geschäftspartners maßgeblich beeinflussen“, sagt der Freiburger Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider und beschreibt, wie man Placeboeffekte nutzen kann.<span id="more-4810"></span></p>
<p><strong> </strong><br />
Was hat der Placeboeffekt mit unternehmerischem Erfolg zu tun? Man ist geneigt zu denken: herzlich wenig. Bei genauer Betrachtung zeigt sich aber: Placeboeffekt und Business gehören zusammen wie Topf und Deckel. Denn die Mechanismen der Arzt-Patient-Interaktion sind denen der Interaktionspartner erstaunlich ähnlich.</p>
<p>Placeboeffekte werden entweder gelernt oder sie entstehen durch die Erwartung an die Therapie, durch den Glauben an oder die Hoffnung auf die Heilmethode. Placeboeffekte sind aber in jedem Fall wahrnehmungs- und interpretationsabhängig.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Man hat mit bildgebenden Verfahren gezeigt, dass unter Placebogabe andere Hirnareale beteiligt sind als bei Verumgabe, also bei Verabreichung eines Medikaments. Und jetzt wird es richtig spannend. Diese Hirnareale sind mit Funktionen assoziiert, die uns die größte Flexibilität im Erleben und Verhalten ermöglichen: Selbstregulation. Selbstregulation ermöglicht uns, Versuchungen zu widerstehen, Stress zu drosseln oder Störeinflüsse auszublenden.  Schön und gut, sagen Sie vielleicht. Aber worin besteht die Relevanz für das Business?<strong> </strong></p>
<p><strong>Inhaltliche Argumente reichen nicht</strong></p>
<p>Erfolgreiche Kommunikation, sagen wir im täglichen B2B, heißt eigentlich immer eines: Erwartungen wecken, Bedürfnisse und Hoffnungen ansprechen und damit die Entscheidungsprozesse des Geschäftspartners maßgeblich beeinflussen. Dabei spielt der Kontext mindestens ebenso eine Rolle wie der Inhalt, um den man verhandelt.</p>
<p>Tatsächlich ist die alleinige Fokussierung auf die Vermittlung schlagender inhaltlicher Argumente wenig vielversprechend. Neueste Forschungsergebnisse zeigen nämlich, dass vor allem die Art <em>wie</em> kommuniziert wird den Erfolg ausmacht &#8211; <em>was</em> kommuniziert wird, ist häufig eher zweitrangig!<strong> </strong></p>
<p><strong>Kommunizieren und Bezaubern</strong></p>
<p>Das geht zum Beispiel mit Erwartungen. Die können nämlich euphorisieren. Vielleicht haben Sie das schon einmal selbst erlebt. Zum Beispiel in Gegenwart eines Geschäftspartners, der Sie regelrecht „bezauberte“. Auch dafür gibt es hirnphysiologische Gründe. Positive Erwartungen erhöhen bestimmte Botenstoffe im Gehirn. Diese Stoffe haben belohnenden Charakter, wie das Hoch-Gefühl nach anstrengendem Sport.</p>
<p>Ein solch befriedigendes Gefühl ist am eigenen Leib wortwörtlich erlebbar. Diese Belohnung lenkt das Handeln auf Aufsuchen aus, weil man sich in Gegenwart des Interaktionspartners sicher fühlt. Gleichzeitig werden Prozesse in Gang gesetzt, die einen für Suggestionen, Botschaften und Informationen des Interaktionspartners empfänglich machen.</p>
<p>Unter solchen Umständen stimmt man eher wohlwollend zu als dass man kritisch ablehnt. Der Clou ist: man ist sich dieser Prozesse in den meisten Fällen überhaupt nicht bewusst. Wer also starke Erwartungen weckt, wird selbst zu einem überzeugenden Kommunikator! Weil er Prozesse auslöst, die der Partner eigentlich selbst steuert. Klingt paradox, aber genau deswegen sind Placeboeffekte auch so wirksam.</p>
<p>Aber wie setzt man das nun in die Praxis um? Hier ein paar Tipps, die ihnen helfen können:</p>
<p>1. Kommunizieren Sie klar und wecken Sie große Erwartungen. Versprechen Sie aber nichts, was Sie auch nicht halten können.<br />
2. Vermeiden Sie umständliche, ausschweifende oder nichts sagende Leerformeln.<br />
3. Räumen Sie Zweifel aus. Zeigen Sie keine Unsicherheit und lassen Sie keinen Zweifel an Ihrer Leistung oder Ihrem Produkt<br />
4. Begeistern Sie und seien Sie emotional. Seien Sie aber immer Sie selbst. Spielen Sie keine Rolle, sondern seien Sie authentisch.<br />
5. Nehmen Sie Partner als Ganzes wahr und nicht nur als Kunde oder Kompagnon. Je mehr Sie vermitteln, seine Gefühle, Ziele, Bedürfnisse, Wünsche und Hoffnungen wahrzunehmen, desto mehr Placeboeffekt können Sie erwarten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über den Autor<br />
</strong>Dr. Rainer Schneider berät Unternehmen zu Themen wie Selbstregulation, Motivation oder Persönlichkeit und erforscht zum Beispiel Therapie- und Placebo-Effekte.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p><a href="mailto:info@recon-freiburg.biz">info@recon-freiburg.biz</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blogger gegen Rüttgers: Wie man Themen lange im Gespräch hält</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-gegen-ruttgers-wie-man-thema-lange-im-gesprach-halt/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 05:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.
Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.
Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.<span id="more-4786"></span></p>
<p>Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.</p>
<p>Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert in seinem Blog wir-sind-nrw.de beispielsweise <a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/04/das-dienstwagen-programm-der-cdu-fur-ihren-wahlkampf-manager-boris-berger/">hier</a> Verstrickungen und Dubioses um die Dienstwagen der Rüttgers-Regierung.</p>
<p>Die Infos des pensionierten Journalisten sind erstens so heiß, dass die Leserkommentare entsprechendes Staunen offenbaren. Beispiel:</p>
<div><em>„Mein lieber Herr Gesangsverein, lese ich richtig? Kann es tatsächlich sein, das die CDU-Saubermänner, die den SPD Filz beenden wollten, vom ersten Tag an nach Gutsherrenart jenseits der Legalität gehandelt haben?“</em></div>
<div><em> </em></div>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Kleine Häppchen steigern Spannung</strong></p>
<p>Und zweitens müssen die Infos laut Spiegel über parteiinterne Vorgänge über ein Leck in die Hände des Bloggers gespielt worden sein. Da taucht beispielsweise auch mal eine E-Mail auf, in der Rüttgers engster Berater Boris Berger schmählich über die SPD-Chefin herzieht.</p>
<p>Auf dem ähnlich ausgerichteten Blog „ruhrbarone.de“ das gleiche Bild: Dubiose Quellen liefern brisante Dokumente aus dem Dunstkreis Rüttgers.</p>
<p>Der publizistische Dreh: Die Blogger überschwemmen ihre Leser nicht mit einem Schwung von Aufdeckungen. Stattdessen lassen sie die Stories Häppchenweise ins Netz tröpfeln.</p>
<p>Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt wegen Datendiebstahls. Die CDU müsse fürchten, dass tausende von internen E-Mails in den vergangenen Jahren abgefangen wurden.</p>
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		<title>&#8220;Viele Online-Shops nicht mehr zeitgemäß&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Shopping-Erlebnis wird im E-Commerce zum Trend, sagt der Bundesverband Digitale Wirtschaft und kritisiert die weit verbreiteten aber oft simplen Abbildungen und Beschreibungen in Online-Shops. 
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Laut der Fachgruppe E-Commerce vom BVDW wird es künftig nicht mehr ausreichen, Produkte mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Shopping-Erlebnis wird im E-Commerce zum Trend, sagt der Bundesverband Digitale Wirtschaft und kritisiert die weit verbreiteten aber oft simplen Abbildungen und Beschreibungen in Online-Shops. <span id="more-4760"></span></p>
<p>+++Anzeige+++<br />
Optimale Bilder und Texte für Ihren Online-Shop. Günstig, professionell, mit kostenloser Beratung. <a href="http://stereo-pr.de/index.php?id=39">Jetzt unverbindliches Angebot einholen</a>.</p>
<p>Laut der Fachgruppe E-Commerce vom BVDW wird es künftig nicht mehr ausreichen, Produkte mit einer Beschreibung samt einfachen Abbildungen in Online-Shops zu präsentieren.</p>
<p>Man müsse stattdessen Produkte ansprechend in Szene setzen.</p>
<p>&#8220;Die Aufbereitung von Produkten ist in vielen Online-Shops schon jetzt nicht mehr zeitgemäß. Eine einfache Produktbeschreibung mit einer kleinen Abbildung reicht nicht mehr aus, um Online-Käufer zu begeistern“, so ein Sprecher der Fachgruppe E-Commerce.</p>
<p>Außerdem als Trendthema ausgemacht haben die Experten das Mobile Shopping und Empfehlungen durch Nutzer &#8211; sei es durch Social Media Marketing oder ganz schlicht durch Nutzerbewertungen im Shop selbst.</p>
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		<title>Linda de Mol verspricht Call Boy als Abo-Prämie</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/linda-de-mol-verspricht-call-boy-als-abo-pramie/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 04:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linda de Mol ist mittlerweile Herausgeberin der Zeitschrift „Linda“. Und damit das Blatt auch unter die Frauen kommt, gibt’s interessante Abo-Prämien. Auch wenn unsicher ist, ob frau die erlesene Prämie bekommt; die Story verhilft der Zeitschrift zu jeder Menge Publicity.
Vorbei die Zeiten, da man mit USB-Sticks oder schlichten Armbanduhren Leser locken konnte. Für ein Jahres-Abo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4730" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><a rel="attachment wp-att-4730" href="http://www.textberater.com/news/linda-de-mol-verspricht-call-boy-als-abo-pramie/attachment/linda-de-mol-call-boy/"><img class="size-medium wp-image-4730" title="linda de mol call boy" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/linda-de-mol-call-boy-254x300.jpg" alt="PR-trächtige Vertriebs-Strategie: De Mol wie immer auf dem Cover ihrer Zeitschrift &quot;Linda&quot;" width="254" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">PR-trächtige Vertriebs-Strategie: De Mol wie immer auf dem Cover ihrer Zeitschrift &quot;Linda&quot;</p></div>
<p>Linda de Mol ist mittlerweile Herausgeberin der Zeitschrift „Linda“. Und damit das Blatt auch unter die Frauen kommt, gibt’s interessante Abo-Prämien. Auch wenn unsicher ist, ob frau die erlesene Prämie bekommt; die Story verhilft der Zeitschrift zu jeder Menge Publicity.<span id="more-4729"></span></p>
<p>Vorbei die Zeiten, da man mit USB-Sticks oder schlichten Armbanduhren Leser locken konnte. Für ein Jahres-Abo von „Linda“ gibt’s für die Leserin entweder eine schicke Lederhandtasche, oder einen von 25 Callboys, der die Dame dann ganze zwei Stunden lang verwöhnt.</p>
<p>Der eine oder die andere finden solche Vertriebs-Ideen skandalös. Unter anderem äußerte auch eine Prostituierten-Organisation scharfe Kritik: Metje Blaak von &#8220;Vakwerk&#8221; bezeichnete de Mol der BZ gegenüber mehr oder weniger als eine Zuhälterin.</p>
<p><strong>Bekommt nicht jede</strong></p>
<p>Und auch bei der Einlösung der Prämien kommen Zweifel auf: Einerseits dürfen nur jene Neukundinnen mit dem Besuch des Gigolos rechnen, die die beste Begründung für die nackte Wunschprämie liefern. Außerdem solle man sich darauf einstellen, dass die Story im Magazin als Erlebnis-Bericht erscheint.</p>
<p>De Mol nimmt’s locker: &#8220;Männer, die für Sex bezahlen, das ist die normalste Sache der Welt. Aber wir Frauen wollen auch ab und zu einen guten und unverbindlichen Partner&#8221;, so Linda gegenüber dem &#8220;Berliner Kurier&#8221;.</p>
<p>Auf dem aktuellen Titel von „Linda“ gibt’s dann auch noch die 45-Jährige in Spitzenunterwäsche und mit einem nackten Mann im Hintergrund.</p>
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		<title>Westerwelle rettet deutsche Sprache</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/westerwelle-rettet-deutsche-sprache/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 05:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regierungen der 27 EU-Staaten haben sich nach langem Ringen auf künftige Arbeits-Grundsätze des neuen Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) geeinigt. Und Außenminister Guido Westerwelle hat in dem Zuge sogar Außenpolitik gemacht. Nebeneffekt: Die Deutsche Sprache wird in den kommenden Jahren nicht aussterben. Eine Nachricht mit AußenAugenzwinkern.
EU-Außenministerin Catherine Ashton hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zugesichert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierungen der 27 EU-Staaten haben sich nach langem Ringen auf künftige Arbeits-Grundsätze des neuen Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) geeinigt. Und Außenminister Guido Westerwelle hat in dem Zuge sogar Außenpolitik gemacht. Nebeneffekt: Die Deutsche Sprache wird in den kommenden Jahren nicht aussterben. Eine Nachricht mit <span style="text-decoration: line-through;">Außen</span>Augenzwinkern.<span id="more-4681"></span></p>
<p>EU-Außenministerin Catherine Ashton hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zugesichert, dass die Sprache Goethes im Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) eine zentrale Rolle spielen wird.</p>
<p>Westerwelle hatte gefordert, dass Deutsch in dem EAD Arbeitssprache neben Englisch und Französisch sein müsse. Immerhin 8.000 Diplomaten sollen im EAD beschäftigt werden.</p>
<p>Jedenfalls schrieb Ashton an Westerwelle schon mal jene diplomatische weil unkonkrete Note: &#8220;Deutsch ist die meistgesprochene Muttersprache der Europäischen Union und wird schon aus diesem Grund im Europäischen Auswärtigen Dienst prominent vertreten sein.&#8221;</p>
<p>Wie diese Zusicherung zu verstehen ist, wird die Zukunft zeigen. Im nach Länderschlüssel besetzten EAD könnte Deutsch ja schon deswegen „prominent vertreten“ sein, weil man es in den Kaffeepausen oder auf dem Flur sprechen darf.</p>
<p>Wir werden sehen.</p>
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		<title>Infoabend zu Social Media Marketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/infoabend-zu-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 05:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate Blogs, Facebook, Xing, Twitter &#38; Co. für Einsteiger gibt’s am 29. April in Kassel Waldau. Man kann sich anmelden oder einfach kommen. So richtig 2.0 eben.
Social Media für Einsteiger heißt die Veranstaltung des Vereins cassel creative competence e.V. zu am 29.04.2010 um 19 Uhr in der Werkakademie für Gestaltung, in Kassel-Waldau.
Referent ist der Kommunikationsberater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Blogs, Facebook, Xing, Twitter &amp; Co. für Einsteiger gibt’s am 29. April in Kassel Waldau. Man kann sich anmelden oder einfach kommen. So richtig 2.0 eben.<span id="more-4679"></span></p>
<p>Social Media für Einsteiger heißt die Veranstaltung des Vereins cassel creative competence e.V. zu am 29.04.2010 um 19 Uhr in der Werkakademie für Gestaltung, in Kassel-Waldau.</p>
<p>Referent ist der Kommunikationsberater Klaus Eck aus München (45). Eck bloggt seit Jahren über Themen wie Corporate Blogs, Social Media Marketing sowie Online Reputation Management und berät dazu auch Firmen.</p>
<p>Außerdem, und deswegen gerade für Einsteiger so interessant, hat Eck ein Buch zum Theme Karriere und Web 2.0 geschrieben. Darin geht es dem Social-Media-Marketing-Experten aber weniger um die Karriere im Mitmachnetz. Stattdessen geht es um die Sachen, die man im Web 2.0 nicht machen sollte, wenn man Karriere machen will.</p>
<p>Gäste der ccc-Veranstaltung „Social Media für Einsteiger“ zahlen 10 Euro, Studenten 3. Anmeldung unter der Faxnummer 0561 316794-22 oder per E-Mail an info@cccev.de. Oder man geht einfach so hin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>So bringen Sie Action in Ihre Texte</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/so-bringen-sie-action-in-ihre-texte/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktive Sprache, die richtigen Worte: Gastautorin Kathrin Hentzschel hat die eine oder andere Stellenanzeige von Unternehmen unter die Lupe genommen und zeigt, wie man Positives auch positiv darstellt.
 
„Im Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte werden attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze geboten“. Liest sich das auch attraktiv? So mitreißend, dass Sie gleich begeistert sagen: „Ein tolles Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4664" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><a rel="attachment wp-att-4664" href="http://www.textberater.com/news/so-bringen-sie-action-in-ihre-texte/attachment/k_hentzschel/"><img class="size-full wp-image-4664" title="k_hentzschel" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/k_hentzschel.jpg" alt="Sprachtipps von Gastautorin Kathrin Hentzschel" width="105" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Sprachtipps von Gastautorin Kathrin Hentzschel</p></div>
<p>Aktive Sprache, die richtigen Worte: Gastautorin Kathrin Hentzschel hat die eine oder andere Stellenanzeige von Unternehmen unter die Lupe genommen und zeigt, wie man Positives auch positiv darstellt.<span id="more-4663"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Im Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte werden attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze geboten“. Liest sich das auch attraktiv? So mitreißend, dass Sie gleich begeistert sagen: „Ein tolles Unternehmen, da möchte ich arbeiten!“? Oder kommt das doch eher amtlich und zurückhaltend daher? Falls Sie diesen Eindruck haben: Weiterlesen. Und selbst besser machen! Ein paar Kniffe hauchen einem Satz Leben ein und machen ihn lesenswert.</p>
<p>Schauen wir uns den Satz einmal genauer an. Gleich fünf Substantive (Hauptwörter) sind hier aneinander gereiht; das Genus verbi, also die Form, in der das Verb steht, ist Passiv. Mit Sicherheit hat der Schreiber gewusst, wer die Arbeitsplätze bietet. Nennen Sie also Ross und Reiter und formulieren Sie aktiv: „Das Unternehmen XY bietet im Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze.“</p>
<p>Auch die Substantive bringen Sie nun auf Trab – indem Sie einen Teil davon in Verben verwandeln. Nicht umsonst heißt es „mit Verben werben.“ Sie dürfen den Satz auch gerne teilen und ein paar „verbale Eyecatcher“ verwenden: „Fach- und Nachwuchskräfte sind heiß begehrt. Das Unternehmen XY sorgt für Ausbildungsplätze und präsentiert sich als attraktiver Arbeitgeber.“ Das bringt Dynamik und signalisiert potenziellen Mitarbeitern: „Die haben’s erkannt und tun was!“</p>
<p>Über die Autorin<br />
Kathrin Hentzschel ist ausgebildete PR-Beraterin und arbeitet seit zehn Jahren als Texterin und Redakteurin. Dabei ist sie auf das Schreiben von Texten für Broschüren und Websites sowie von Artikeln für Kundenmagazine spezialisiert. Des Weiteren verfasst sie Reden für berufliche und private Anlässe.</p>
<p>Kathrin Hentzschel M.A.,<br />
Textideen für Werbung, Wirtschaft und Redaktionen Ifflandstraße 16<br />
68161 Mannheim<br />
Telefon: 06 21 &#8211; 44 84 74<a href="http://www.textideen.com/"><br />
www.textideen.com</a></p>
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