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	<title>Textberater.com &#187; Internet-Publikationen</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Sun Chronicle will Geld für Online-Kommentare</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die amerikanische Zeitung Sun Chronicle verlangt seit gestern rund einen Dollar von jedem, der einen Artikel auf dem Chronicle-Portal kommentieren will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Zeitung Sun Chronicle verlangt seit gestern rund einen Dollar von jedem, der einen Artikel auf dem Chronicle-Portal kommentieren will.<span id="more-5512"></span></p>
<p>Mehr noch: Der Kommentator muss mit Kreditkarte zahlen und sein echter Name erscheint mit dem Eintrag, wie mehrere amerikanische Medien berichten.</p>
<p><strong>Inhalte zähmen wollen</strong></p>
<p>Oreste P. D’Arconte, Verleger der Zeitung aus Massachusetts, sagte, dass seine Paid-Content-Modell ein Versuch sei, Verstöße gegen die Richtlinien der Zeitung wie zum Beispiel haltlose Anschuldigungen oder falsche Behauptungen zu verhindern.</p>
<p>Ob das allerdings mit den Strukturen und Grundsätzen von Demokratie und Internet zu vereinen ist, wird sich zeigen. Schließlich befähigt Anonymität in manchen Bereichen erst zur Rede- bzw. Fragefreiheit.</p>
<p><strong>Community veröden lassen</strong></p>
<p>Schwer vorstellbar, dass intime Gesundheits- oder Finanzproblemen als Reaktion auf entsprechende Artikel des Chronicles künftig noch rege diskutiert werden.</p>
<p>Noch ein Grund, weshalb die Chronicle-Community wohl eher schrumpfen wird: Kommentare sind unmittelbare Reaktionen auf Gelesenes. Wer sich erst noch durch eine Anmeldeschleife durchwursteln muss &#8211; selbst wenn’s schnell geht &#8211; verliert die Lust am Kommentieren.</p>
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		<title>Bertelsmann und Holtzbrinck planen Joint Venture</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Medienhäuser wollen gemeinsam eine Online-Vertriebsplattform für E-Books aufbauen, die auch Dritten offen stehen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Medienhäuser wollen gemeinsam eine Online-Vertriebsplattform für E-Books aufbauen, die auch Dritten offen stehen soll.<span id="more-5460"></span></p>
<p>Dabei sollen vor allem deutschsprachige Publikationen vertrieben werden, wie das Portal new-business.de <a href="http://www.new-business.de/medien/detail.php?nr=600748&amp;rubric=MEDIEN&amp;">hier</a> berichtet. Das Projekt wurde demzufolge bei der EU-Kommission zur Prüfung angemeldet.</p>
<p><strong>Zukunfsmarkt digitale Publikationen</strong></p>
<p>In den USA ist der E-Book-Markt schon lange ein gutes Geschäft, vor allem zu Themen wie Finanzen, Fitness und Ernährung oder auch das Anleiten zum Schreiben und Vertreiben von E-Books selbst.</p>
<p>Allein Amazon verkauft pro Woche etwa 10 mal so viele eBooks wie hierzulande im gesamten ersten Halbjahr 2009 über den virtuellen Ladentisch gingen, nämlich 65.000 (Quelle: GfK-Studie unter 20.000 Verbrauchern im August 2009).</p>
<p>In Deutschland steckt der E-Book-Markt noch in den Kinderschuhen, was vor allem technische Gründe hat. Doch mit E-Book-Lesegeräten wie dem Sony Reader und jüngst dem iPad hoffen deutsche Verlage auf gute Geschäfte im digitalen Buchmarkt.</p>
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		<title>Google bastelt an Agenda-Software</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 05:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Nachrichten-Glaskugel, mit der Sie die Gewichtung der Themen von morgen sehen könnten. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie nähmen statt der Glaskugel einfach Google. Eine angekündigte Software könnte sich als erneute Revolution des Medienmarkts erweisen.
Die Financial Times meldet, dass Google an so einer Software arbeite. Im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Nachrichten-Glaskugel, mit der Sie die Gewichtung der Themen von morgen sehen könnten. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie nähmen statt der Glaskugel einfach Google. Eine angekündigte Software könnte sich als erneute Revolution des Medienmarkts erweisen.<span id="more-5318"></span></p>
<p>Die Financial Times meldet, dass Google an so einer Software arbeite. Im Grunde geht es darum, Themen danach zu gewichten, wie stark sie das Interesse der Nutzer berühren.</p>
<p>Beispiel: Schreibt ein kleiner Internet-Publizist einen Artikel, auf den sich ungewöhnlich viele Leser stürzen, könnte die noch ausstehende Google-Software diese Info beispielsweise an die entsprechenden Medien weiterleiten.</p>
<p>Die Medien könnten das Thema dann bereits aufgreifen, bevor jeder normale Mensch bereits merkt, dass ein bestimmtes Thema ein Kracher ist.</p>
<p><strong>Riesen-Markt</strong></p>
<p>Nach einem ähnlichen Geschäftsmodell funktioniert in den USA bereits ein Discount-Verlag namens Demand Media. Knapp 8.000 freiberufliche Schreiber rattern dort Themen durch, die von den Internetnutzern verstärkt nachgefragt werden. Daher der Name Demand, was so viel wie Nachfrage bedeutet.</p>
<p>Das Geheimnis des mittlerweile 1,5 Milliarden schweren Demand Media-Verlags ist ebenfalls technischer Natur. Ein automatisierter Algorithmus durchforstet das Netz nach Artikeln mit Massen-Potenzial.</p>
<p>Und weil das Geschäft mit der auswertbaren Nachfrage ein so florierendes ist, will Google auch mitmachen.</p>
<p><strong>Neue Konkurrenz für klassische Ausschnitt-Dienste?<br />
</strong><br />
Wer in Sachen Einsatzgebiet jedoch lediglich an Medien und Verlage denkt, könnte demnächst noch die eine oder andere Überraschung erleben.</p>
<p>Der von Google angedachte Service könnte sich nämlich auch prima als Ausschnitt-Dienst eignen. Ausschnitt-Dienst – wer das noch nicht gehört hat – ist das, was so ziemlich alle PR-Abteilungen nutzen, um ihren Bossen oder Auftraggebern die Früchte ihrer Arbeit nachzuweisen.</p>
<p>So ein Ausschnitt-Dienst sammelt nicht nur Artikel zu einem bestimmten Thema. Er analysiert auch die Reichweite, die Tonalität des Berichts und empfiehlt Maßnahmen – beispielsweise, wenn es sich um ein Thema handelt, das die Krisen-PR-Abteilung nicht so gerne in den Medien liest.</p>
<p><strong>Gate-Keeper-Funktion der Medien am Ende?</strong></p>
<p>Und: Die Frage danach, was in Sachen Nachrichten und Themen wichtig ist, dürfte einer der Hauptgründe sein, warum Leser klassischen Medien-Marken vertrauen.</p>
<p>Mit Aufmachern, Titelseiten und Top-Stories leisten Medien das, was man in der Fachwelt die Gate-Keeper-Funktion nennt. Redakteure stehen quasi an der „Tür“ und lassen jene Themen durch, die sie als relevant einschätzen.</p>
<p>Ein Stück weit übernimmt Google jene Funktion bereits mit seinen Google News. Allerdings hangelt sich die Nachrichten-Suchmaschine lediglich an den Themen entlang, die bereits von großen Medien gesetzt wurden.</p>
<p>Die Pläne für die neue Software setzen bereits eineinhalb Schritte früher an. Google News schaut bei Relevanz-Fragen in die Medien; künftig könnten die Medien bei Relevanz-Fragen verstärkt auf Google schauen.</p>
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		<title>&#8220;Presse? Brach’mer net&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. 
Die großen Medien werden wohl wieder aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. <span id="more-5278"></span></p>
<p>Die großen Medien werden wohl wieder aus der Ferne über die Intersolar berichten – wenn überhaupt. Immerhin ist das Thema mit dem Strom aus Sonnenkraft dank vielleicht gestrichener Subventionen gerade mittelheiß.</p>
<p>Randthema hin oder her, darüber könnte man streiten; im Kern steckt die Solarbranche in einem Verständigungs-Problem. Ausgewählte Aspekte:</p>
<p><strong>Im Internet keine echten Infos</strong></p>
<p>So eine Solaranlage lohnt sich für jeden, der ein Dach besitzt. Aber auf der Suche nach den tatsächlichen Kosten für den Einbau einer Anlage, wird der geneigte Internetnutzer regelmäßig enttäuscht.</p>
<p>Auch die auf den ersten Blick schicken Kalkulatoren im Web spucken nach Eingabe der relevanten Daten lediglich aus, dass man einen Kredit von der KfW bekommen kann und einen Projektpartner vor Ort ansprechen sollte. Immerhin hat die Wirsol AG ein Magazin online gestellt. Unter <a href="http://independence.wirsol.de/">http://independence.wirsol.de/</a> gibt&#8217;s auch einigermaßen interessante Infos zum Thema Solaranlage.</p>
<p><strong>Die alte Kundschaft kaufte auch ohne Erklärung</strong></p>
<p>Das mit den Projektpartner stimmt natürlich, ist aber dennoch als Tipp unbefriedigend. Warum es nicht gleich konkret wird? Jetzt wird’s historisch.</p>
<p>In den Anfängen waren Häuslebauer mit Interesse an Solarstrom allesamt Ökos. Die wollten sowieso. Aber „grünes Gewissen ist keine Boombranche“, sagte Conergy-Kommunikations-Chef Alexander Leinhos, der für die börsennotierte Firma auf der Messe Journalisten versorgte.</p>
<p>Richtig geboomt habe es erst, als die Renditejäger kamen, so Leinhos. Man konnte tatsächlich, ohne Eigenkapital einzusetzen, so eine Anlage finanzieren und zudem den Strom für den Eigenbedarf nutzen.</p>
<p>Aber da hat der Gesetzgeber mit eingedampften Fördermaßnahmen einen Riegel vorgeschoben. Egal: Investitions-Interessierten Kunden musste man nicht viel erklären, wenn das Produkt nichts kostet und auch noch Geld abwirft.</p>
<p><strong>Soll es doch der Handwerker erklären</strong></p>
<p>Derzeit werde die Branche erwachsen und entdecke jenseits der Öko-Themen und Rendite-Wunder Otto Normalverbraucher. Aber die im Spannungsfeld der Grün-Denker und Investitions-Kunden funktionierende Kommunikations-Kultur hinkt der aktuellen Solar-Entwicklung nach.</p>
<p>Die derzeitige Lösung: Man lässt das Produkt von reihenweise Vertriebspartnern im direkten Gespräch erklären. Die Kooperationen laufen meist über das Handwerk, das die Anlagen beim Kunden einbaut.</p>
<p><strong>Dicke Margen: Das müssen ja nicht alle verstehen</strong></p>
<p>Um neue Partner zu finden, scheint die Intersolar-Messe auch gut zu funktionieren. Beim Geräte-Großhändler Kranich war man jedenfalls zufrieden mit dem Zulauf der handwerkelnden Zielgruppe – ebenso wie beim Konkurrenten S.A.G.</p>
<p>Aber so richtig als Konkurrenz scheint man sich nicht zu sehen – dafür lohnt sich das Geschäft einfach zu sehr. Das könnte auch erklären, warum man in Sachen Kommunikation noch Energie spart.</p>
<p>Den als mangelnd empfundenen Bedarf an PR-Profis mussten übrigens auch zwei Kolleginnen einer nicht zu identifizierenden Agentur erleben. Vom Boss auf Kaltakquise geschickt, wurden die in der Regel schnell wieder verabschiedet – bitter, bedenkt man die vielen Kilometer, die man an einem Messetag laufen muss.</p>
<p><strong>Fast reine B2B-Messe<br />
</strong><br />
Was tat sich noch so in Sachen Besucher-Marketing: Der Renner war der Ball, den man als Besucher bei Solarworld mitnehmen konnte. Den trugen immerhin so viele Menschen schon mit sich rum, dass jeder – wirklich jeder – früher oder später bei Solarworld in der Schlange stand.</p>
<p>Aber, und das sah nicht nur die von den vielen Bälle-Abgreifern gestresste Hostess so, die Quote echter Interessenten dürfte denkbar klein geblieben sein.</p>
<p>Ebenfalls ein echter Publikums-Bringer: Das Wettstrampeln bei Conergy. Wer am schnellsten die virtuelle Route von München nach Hamburg mit einem Catcar fuhr, gewann am Ende des Tages einen Flachbild-Fernseher im Wert von ca. 2.000 Euro.</p>
<p><strong>Red’ ich kinesisch?</strong></p>
<p>Allerdings – und das hat Textberater.com-Redakteur Thomas selbst ausprobiert – die Mittwoch-Tagesbestzeit von knapp 19 Sekunden lag Welten unter dem, was ein normaler Mensch schaffen kann.</p>
<p>Ansonsten gab’s die Messe-Klassiker: Blondinen in hautengen Trikots, große Schilder, Taschen, bunte Broschüren und jede Menge Gestühl, auf denen man Meetings abhalten konnte.</p>
<p>Die Stühle der recht zahlreich anwesenden Chinesischen Firmen blieben jedoch leer. Warum? Vielleicht, weil die Asiaten nicht gerade für ihre Fremdsprachen-Kenntnisse berühmt sind?</p>
<p>Ist natürlich ein furchtbares Vorurteil. Aber die eine oder andere auch einheimisch aussehende Hostess am chinesischen – oder wie man in München sagt „kinesischen“ – Stand hätte sicherlich Wunder bewirkt.</p>
<p><strong>Artikel ohne Bild:</strong> Ja, das war bitter. Kamera vergessen, Handy-Akku leer. Dabei wäre das so eine schöne Montage aus Broschüren, Bällen und Solar-Zellen-Schmuck geworden. Der Schmuck ist zwar noch weitgehend unbekannt.</p>
<p>Aber was die Pforzheimer Manufaktur SolArt da zusammenzaubert, sei es die Krawattennadel oder die Manschetten-Knopf-Kollektion, dürfte künftig Pflicht für jeden Solar-Vertriebler werden.</p>
<p>Die Sache mit dem leeren Handy-Akku wäre übrigens eine prima Idee für LG, die sich auch auf der Intersolar präsentierten. Einfach Handys mit Solar-Zellen bauen. Was LG allerdings auf der Intersolar wollte, konnte uns niemand sagen. Die Presseabteilung war nämlich gerade beschäftigt. Und von alleine erklärt es sich nicht.</p>
<p>+++Anzeige+++</p>
<p>Wir machen das klar: Kommunikation, die beim Kunden ankommen, gibt&#8217;s bei <a title="http://stereo-pr.de/index.php?id=10" href="http://">stereo pr</a>.</p>
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		<title>Keywordanalyse für PR-Profis</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.
Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5216" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg"><img class="size-full wp-image-5216" title="online pr keywords Melanie Tamblé" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg" alt="Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé" width="141" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé</p></div>
<p>Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.<span id="more-5215"></span></p>
<p>Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich zu machen. Damit die Nachrichten in den Weiten des Netzes von den relevanten Zielgruppen auch bei Google und Co. gefunden werden, ist die suchmaschinenoptimierte Gestaltung des Textes wichtig. Der richtige Einsatz von Keywords (Suchwörtern) ist dabei das Zünglein an der Waage, um in den Trefferlisten der Suchmaschinen ganz weit nach oben zu klettern.</p>
<p><strong>Auswahl und Analyse der Begriffe<br />
</strong><br />
Bevor der PR-Text verfasst wird, ist es sinnvoll ein Brainstorming der wichtigsten Begriffe durchzuführen, die für die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens stehen. Doch allgemeine Oberbegriffe oder komplizierte Fachbegriffe sind dabei nicht gefragt. Es sollten Keywords genutzt werden, die ein Kunde in eine Suchmaschine eingeben würde, wenn er nach Informationen sucht.</p>
<p>Ein Kunde würde z.B. eher nach „Mode“, anstatt nach „Bekleidung“ suchen. Ebenso ist der Begriff „Alufelgen“ naheliegender als „Leichtmetallräder“.  Auch die Formulierung in Einzahl oder Mehrzahl spielt eine große Rolle. Beispielsweise suchen weit weniger Internetuser nach dem Wort „Uhr“, als nach der Pluralform „Uhren“.</p>
<p>Hilfreich für die Auswahl der zusammengetragenen Wörter sind Keyword-Analyse-Tools, die die Begriffe nach ihrer Suchmaschinenrelevanz auswerten. Google Adwords (https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal) z.B. gibt Auskunft über die durchschnittlichen Suchanfragen für bestimmte Suchworte und schlägt alternative, thematisch ähnliche Begriffe vor.</p>
<p>Google Trends (http://www.google.de/trends) zeigt das Suchaufkommen verschiedener Begriffe im Vergleich und Google Search Insights (http://www.google.com/insights/search/#) entschlüsselt das Suchaufkommen regional.</p>
<p>Nützlich ist auch zu überprüfen, wie weit die Konkurrenzsituation für verschiedene Begriffe ist. Falls es bereits viele Einträge zum gewählten Keyword in den Suchmaschinen gibt, ist es unter Umständen sinnvoller einen gleichwertigen Begriff zu wählen, der ein ähnlich hohes Suchaufkommen hat, aber bei dem die Wettbewerbsdichte geringer ist.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist ein beliebtes Keyword  in eine Begriffskombination umzuformulieren (z.B. „Mode für Frauen“, anstatt nur „Mode“). Dann stehen die Chancen höher, eine möglichst gute Position in den Ergebnislisten zu erlangen.</p>
<p><strong>Pressemitteilungen mit Keywords optimieren<br />
</strong><br />
Der effektivste Weg die Öffentlichkeit über eine neue Produktreihe, eine Veranstaltung oder über andere Neuerungen eines Unternehmens zu informieren, ist die Veröffentlichung einer Pressemitteilung. Eine ideale Möglichkeit, um Pressemitteilungen weitläufig zu veröffentlichen, bieten Presseportale im Internet.</p>
<p>Damit die Informationen von den Suchmaschinen gefunden werden, ist es wichtig, in den Pressemitteilungen die richtigen Keywords (Schlagworte) zu verwenden. Nur das, was gesucht wird, kann auch gefunden werden.</p>
<p>Keywords sollten jedoch mit Bedacht eingesetzt werden. Sinnentleerte Texte mit aneinandergereihten Keywords verstoßen gegen die Veröffentlichungsregeln der meisten Presseportale. Zudem ist die Gefahr groß, dass Google diese Texte als Keyword-Spamming abstraft.</p>
<p>Wichtige Keywords sollten daher immer nur in der richtigen Keyword-Density (Schlagwortdichte) und in inhaltlich sinnvollen und relevanten Zusammenhängen verwendet werden. Die Dichte liegt bei 2-5%, d.h. 2-5mal pro 100 Wörter.</p>
<p>Worauf man darüber hinaus beim Verfassen von Online-Pressemitteilungen achten sollte, erläutert das Whitepaper „Sieben goldene Regeln für Online-Pressemitteilungen“. Unter folgendem Link steht der Leitfaden kostenlos zur Verfügung:<br />
<a href="http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln">http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln</a></p>
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		<title>Social Media Optimierung: Ebay-Boss, Facebook, Video</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-optimierung-ebay-boss-facebook-video/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 05:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die soziale Komponente im E-Commerce. Außerdem gibt’s ein paar Zahlen zu Social Media in einem richtig guten Clip namens &#8220;Social Media Revolution&#8221;, der Neuauflage des Klassiker von Eric Qualman.
Ebay-Deutschland-Chef Stephan Zoll sieht vor allem Handlungsbedarf, wenn sein 3, 2, 1 meins-Geschäft nicht in der Flut an neuen E-Commerce-Trends verschwinden will.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5105" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-revolution.jpg"><img class="size-medium wp-image-5105" title="Social Media revolution" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-revolution-300x193.jpg" alt="Fakten, Zahlen, Musik: Social Media Revolution neu aufgelegt" width="240" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Fakten, Zahlen, Musik: Social Media Revolution neu aufgelegt</p></div>
<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die soziale Komponente im E-Commerce. Außerdem gibt’s ein paar Zahlen zu Social Media in einem richtig guten Clip namens &#8220;Social Media Revolution&#8221;, der Neuauflage des Klassiker von Eric Qualman.<span id="more-5104"></span></p>
<p>Ebay-Deutschland-Chef Stephan Zoll sieht vor allem Handlungsbedarf, wenn sein 3, 2, 1 meins-Geschäft nicht in der Flut an neuen E-Commerce-Trends verschwinden will.</p>
<p>Wie wichtig der Wandel vom E-Commerce zum Social Commerce ist, hat Zoll mit dem Netzökonom der FAZ besprochen.</p>
<p>Zoll wörtlich: „Viele Digital Natives, die mit Facebook aufwachsen, finden Ebay nicht attraktiv. Wir müssen bald einen Weg finden, um Ebay auf Plattformen wie Facebook stärker zu integrieren.“</p>
<p>Wie man den Online-Handel mit Social Media verbindet, wird derzeit heiß diskutiert. Im Gespräch ist immer wieder Facebook.</p>
<p>Die US-Publikation Mashable hat <a href="http://mashable.com/2010/05/07/facebook-open-graph-ecommerce/">hier</a> fünf Thesen gesammelt, wie Facebook den E-Commerce verändern wird. Die Prognose: Facebook wird bald mehr Nutzer an Online-Shops vermitteln als Google.</p>
<p>Empfehlungen von Freunden seien nämlich verkaufsfördernder als Suchergebnisse. Daher heißt der Trend, der Suchmaschinen-Optimierung ablösen könnte, Social Media Optimierung.</p>
<p>Interessante Zahlensammlung zur Entwicklung des Social Web gibt’s als Video, das Eric Qualman erstellt hat. Der Film ist die Neuauflage eines mittlerweile echten Klassikers.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11551721">Social Media Revolution 2 (Refresh)</a> from <a href="http://vimeo.com/user2132738">Erik Qualman</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Trigema-Chef: Kein Image-Schaden durch Twitter-Watsche</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 06:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.
Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.
Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.<span id="more-5091"></span></p>
<p>Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.</p>
<p>Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/">hier</a>. Und bereits 41 Kommentare zu seiner Entschuldigung <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/06/statement-wolfgang-grupp/">hier</a>.</p>
<p><strong>Virale Aktion?</strong></p>
<p>Twitter-Nutzer seien natürlich keine Idioten, wie man es im ersten Interview vielleicht verstanden haben könnte. Und die Sache mit dem bösen Internet, naja, Trigema habe ja auch einen Online-Shop, einen Twitter-Account und ein Facebook-Profil.</p>
<p>Erste Ideen kursieren durchs Netz, Grupp habe mit seinem Gepolter nur mehr Fans auf seine Facebook-Seiten oder Follower auf seinen Twitter-Account ziehen wollen.</p>
<p>Das sind jedoch nur Spekulationen. Selbst wenn das das Ziel der „versteckt viralen Aktion“ gewesen wäre; geklappt hat es nicht sonderlich gut. Gut 300 Follower hören dem zwitschernden Trigema-Affen auf Twitter zu.</p>
<p><strong>Passt alles ins Image</strong></p>
<p>Viel interessanter ist da schon die Frage, inwieweit die Marke Trigema einen Image-Schaden vom Social Media Getöse davontragen wird?</p>
<p>Vermutlich hat das Image des Unternehmens nur leichte Kratzer bekommen, schreibt mediadigital <a href="http://medialdigital.de/2010/05/05/ach-herr-grupp/">hier</a>.</p>
<p>Und auch Textberater.com meint: Schon die schnelle Entschuldigung durch den Trigema-Boss selbst, hat die Wogen schnell geglättet. Und auch wenn konventionelle Medien jetzt auf Leserfang Grupps Geschimpfe gehen (Die Welt veröffentlichte online heute um 4 Uhr erst den Artikel &#8220;Trigema-Chef ätzt gegen Twitter&#8221;), das Thema ist eigentlich schon wieder vom Tisch. Weitere Gründe, warum das Interview für Trigema nicht zum Social-Media-Desaster wird:</p>
<ul>
<li>Harte Worte sind im Web nichts Ungewöhnliches.</li>
<li>Grupps authentische Art ist ein Image, dem man auch mal einen Ausrutscher verzeiht.</li>
<li>Die Hälfte der Artikel-Kommentatoren und Facebook-Mitdiskutierern scheinen Social Media Berater zu sein. Heißt: Die Dichte der echten Meinungen im Vergleich zu der Anzahl von beruflichem Interesse geleiteten Posts ist recht gering.</li>
<li>Selbst wenn das ursprüngliche Interview inhaltlich korrekt die Meinung des Trigema-Chef wiedergegeben hätte: Man spürt viel Verständnis zwischen den Zeilen der Kritiker.</li>
</ul>
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		<title>Die 7 C’s des strategischen Internet-Marketings</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-7-c%e2%80%99s-des-strategischen-internet-marketings/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/die-7-c%e2%80%99s-des-strategischen-internet-marketings/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.
Vorbemerkung des Autors: Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4885" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg"><img class="size-full wp-image-4885" title="Sanjay Sauldie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg" alt="Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie</p></div>
<p>Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.<span id="more-4884"></span></p>
<p><strong>Vorbemerkung des Autors: </strong>Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet sein will, muss sich mit den neuen 7 C’s beschäftigen, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte.</p>
<p><strong>C 1/7: Customer (Kunde)</strong></p>
<p>In der heutigen Zeit muss die Marketing-Strategie auf den Kunden ausgerichtet sein. Hierbei geht es um das Verständnis &#8211; was denken Kunden, was für Wünsche haben sie und was für Bedürfnisse sind vorhanden? Für den Erfolg im Internet ist das sehr wichtig, weil eine Website innerhalb von Sekunden als angenehm oder lästig empfunden wird.</p>
<p>Hier hat es einen deutlichen Wandel gegeben: nur eine Marke allein hilft nicht mehr, wenn der Geist der Kunden nicht verstanden wird. Lassen Sie einmal jemanden auf Ihre Website schauen, der sie noch nicht kennt &#8211; und bitten Sie ihn, z. B. eine bestimmte Information zu finden. Stellen Sie sich hinter ihm, während er auf Ihrer Website surft. Sie werden viel über das Benutzerverhalten erfahren.</p>
<p><strong>C 2/7: Consistency (Stetigkeit)</strong></p>
<p>Schnellschüsse ohne Planung führen im Internet ganz schnell zu Frustration, denn nur wer konstant im Internet seine Dienstleistungen, Produkte und Beratungen anbietet, hat eine Chance. Google mag alte Websites, die bewiesen haben, dass sie die Zeiten überstehen. Beständigkeit führt zum Erfolg &#8211; das unterscheidet Websites, die einfach nur „schnelles Geld” machen möchten von denen, die ernsthaft und zielstrebig ein Ziel verfolgen und sich strategisch positionieren.</p>
<p>Achten Sie darauf, Google regelmäßig durch neue Inhalte auf Ihrer Website von Ihrer Stetigkeit zu überzeugen. Ideal dafür ist z. B. ein Blog. Google liebt Blogs, weil diese oft aktualisiert werden und meistens ein sehr einfaches Design haben &#8211; ideal für Mensch und Maschine.</p>
<p><strong>C 3/7: Creativity (Kreativität)</strong></p>
<p>Machen Sie doch einfach den Kreativitätstest: Geben Sie mal in Google einen Ihrer Schlüsselsuchbegriffe ein und schauen Sie sich bitte die Websites an, die in den Top 10 stehen. Ist Ihre dabei? Und wenn ja, wie kreativ wird dort mit Neubesuchern umgegangen? Findet man Sie nicht, dann ist vielleicht die Kreativität doch nicht optimal eingesetzt worden und dem Design zum Opfer gefallen.</p>
<p>Revolutionieren Sie Ihren Auftritt, in dem Sie Ihre Website nicht so nutzen wie alle anderen, sondern anfangen, einen eigene Weg im Internet zu beschreiten. Was wäre der nächste Schritt, wenn Sie einfach mal kreativ in die Zukunft blicken, auf den Ihre Branche gewartet hat? Seien Sie der Erste, der etwas Neues macht &#8211; und nicht das, was alle anderen auch machen. Vergleichen Sie die Inhalte Ihrer Website mal mit denen Ihrer Mitbewerber &#8211; sind diese austauschbar? Dann wird es Zeit für einen Kreativitätsschub für Ihre Website!</p>
<p><strong>C 4/7: Culture (Unternehmenskultur)</strong></p>
<p>Warum ist die Unternehmenskultur im Internet wichtig für den Erfolg? Es ist einfach, die Produkte, Services und Dienstleistungen von Ihrer eigenen Perspektive zu sehen und anzunehmen, dass jeder sonst auf der Welt genau wie Sie denkt und daher verstehen soll, was so schön an Ihrem Angebot ist.</p>
<p>Erlauben Sie z. B. in einem Blog oder Forum, dass über Sie offen diskutiert werden kann &#8211; es ist eine tolle Unternehmenskultur, transparent zu sein und sich um die Belange der Zielgruppe zu kümmern.</p>
<p><strong>C 5/7: Communication (Kommunikation)</strong></p>
<p>Die Kunst der Kommunikation. Kennen Sie das? Sie schreiben ein Unternehmen an und erhalten nie eine Antwort? Welchen Eindruck macht so ein Unternehmen auf Sie? Ihr Erfolg im Internet hängt stark von der Kommunikationsphilosophie ab. Sie sollten es sich angewöhnen, E-Mails sehr kurzfristig zu beantworten.</p>
<p>Ideal ist es gerade im Internet, mit automatischen Systemen zu arbeiten, den so genannten Autorespondern. Solche Systeme können – falls Sie sich nicht sofort selbst um eine Anfrage kümmern können &#8211; Ihre Arbeit erleichtern und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Sollten Sie nur wenige Emails bekommen, wäre zu überlegen, ob Ihre Website wirklich gut positioniert ist und warum die Besucher ihre Kontaktdaten nicht hinterlassen.</p>
<p><strong>C 6/7: Change (Veränderung)</strong></p>
<p>Die einzige Konstante im Internet Marketing ist die Veränderung. Entdecken Sie neue Wege &#8211; Veränderung sollte ein bewusster Teil Ihrer Strategie werden, denn die Schnelligkeit im Internet wird Sie sonst dazu zwingen!</p>
<p><strong>C 7/7: Conclusion (Schlussfolgerung)</strong></p>
<p>Vielen Unternehmer sind einfach nur Wissensriesen, aber leider Handlungszwerge. Oft treffe ich auf Menschen, die sagen, sie wüssten das alles schon, trotzdem bleibt der Erfolg aus. Woran liegt das?</p>
<p>Die Umsetzung bedarf einer Strategie und benötigt Zeit. Ziehen Sie für sich die richtigen Schlussfolgerungen und bringen Sie Ihre Projekte mit voller Energie zu Ende.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Sanjay Sauldie ist Berater für strategisches Internetmarketing und Online-Positionierung von Unternehmen. Gründer und Direktor der EIMIA (European Internet Marketing Institute and Acadamy) bildet Sanjay Sauldie auch die nächste Generation von Experten aus. Als Erster in Deutschland bietet er eine qualifizierte, praxisorientierte Kurzzeit-Online-Weiterbildung im Bereich Internetmarketing an.</p>
<p>EIMIA International</p>
<p>Sanjay Sauldie</p>
<p>Lange Rötterstr. 34</p>
<p>68167 Mannheim</p>
<p>Telefon: 0621 – 97 87 933</p>
<p>Telefax: 0621 – 97 87 934</p>
<p><a href="http://eimia.de/">http://eimia.de/</a></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Trend zur Verrechtlichung der Kommunikation&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/trend-zur-verrechtlichung-der-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 07:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder Internet-Nutzer müsse Rechtsexperte werden, sagt Rechtsanwalt Rolf Albrecht. Im Interview mit Textberater.com spricht Albrecht aber auch davon, dass juristische Aspekte beispielsweise im E-Commerce und bei unternehmensseitigen Social Media-Aktivitäten gerne verdrängt werden.
Textberater.com: Herr Albrecht, Sie bringen auf Ihren Unternehmens-Webseiten einerseits recht viele Artikel zu aktuellen Rechts-Themen, andererseits haben Sie eine beeindruckend lange Liste von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4845" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Rechtsanwalt-Albrecht-Interview-Recht-und-Kommunikation-E-Commerce.jpg"><img class="size-full wp-image-4845 " title="Rechtsanwalt Albrecht Interview Recht und Kommunikation E-Commerce" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Rechtsanwalt-Albrecht-Interview-Recht-und-Kommunikation-E-Commerce.jpg" alt="" width="178" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media Marketing und E-Commerce Teilbereiche des wirtschaftlichen Lebens: Rolf Albrecht</p></div>
<p>Nicht jeder Internet-Nutzer müsse Rechtsexperte werden, sagt Rechtsanwalt Rolf Albrecht. Im Interview mit Textberater.com spricht Albrecht aber auch davon, dass juristische Aspekte beispielsweise im E-Commerce und bei unternehmensseitigen Social Media-Aktivitäten gerne verdrängt werden.<span id="more-4844"></span></p>
<p><strong>Textberater.com: Herr Albrecht, Sie bringen auf Ihren Unternehmens-Webseiten einerseits recht viele Artikel zu aktuellen Rechts-Themen, andererseits haben Sie eine beeindruckend lange Liste von Medienberichten über die Kanzlei. Werden Sie gehäuft von Journalisten angesprochen, weil Sie so viele Stellungnahmen publizieren? Oder gibt es da keinen Zusammenhang? </strong></p>
<p>Sicherlich ist es so, dass einen Zusammenhang zwischen den Berichten über durch unsere Kanzlei geführten Verfahren und Anfragen von Journalisten gibt. Diese Anfragen dürften sich vor allem aufgrund der Bedeutung für viele in der IT-Branche und vor allem E-Commerce tätigen Unternehmen.</p>
<p>Beispielhaft sei erwähnt, dass aktuell ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof geführt wird, in dem es um die Frage der Verletzung von Markenrechten durch Google-AdWords geht. Dieses Verfahren wird durch unsere Kanzlei geführt und dürfte auch für den gesamten Bereich der Online-Werbung einen massiven Einfluss haben.</p>
<p><strong>Textberater.com: Und was bringt Ihnen die Publicity beispielsweise bei der Mandantengewinnung? </strong></p>
<p>Ein direkter Einfluss lässt sich schwer messen. Dennoch ist es so, dass potentielle Mandanten auf solche Berichte aufmerksam werden und auch in entsprechenden Gesprächen zur Sprache bringen. Dennoch ist immer das angebotene Gesamtkonzept entscheidend für die Erteilung eines Mandates.</p>
<p><strong>Textberater.com: Sehen Sie einen Trend zur Verrechtlichung der modernen Kommunikation im Web, beispielsweise in Social Media Marketing oder im E-Commerce? </strong></p>
<p>Ein solcher Trend ist sicherlich zu verzeichnen. Jedoch sollte dies nicht als Nachteil gesehen werden. Die Bereiche wie Social Media Marketing oder auch E-Commerce stellen Teilbereich des wirtschaftlichen Lebens dar. Dort müssen ebenfalls rechtliche Rahmenbedingungen vorgeben und eingehalten werden.</p>
<p>So muss z.B. ein Onlinehändler seine Werbeaussage auf mögliche rechtliche Verletzungen hin prüfen. Insoweit gibt es auch auf rechtlicher Ebene keinen Unterschied gegenüber dem stationären Handel.</p>
<p>Ergänzend ist zu erwähnen, dass natürlich die Verfolgung von Rechtsverletzung im Internet wesentlich leichter ist als zu den Zeiten, als es diese technischen Gegebenheiten nicht gab.</p>
<p><strong>Textberater.com: Müssen alle Internet-Nutzer Rechtsexperten werden? </strong></p>
<p>Dem würde ich grundsätzlich widersprechen. Von einem Internet-Nutzer zu verlangen, alle rechtlichen Regelungen zu seinem Handeln im Internet zu kennen, dürfte zuviel verlangt sein.</p>
<p>Zudem sollte man zwischen privaten Internet-Nutzern und geschäftlichen Anbieter im Internet unterscheiden.</p>
<p>Private Internet-Nutzer sollten sich vor allem bei Social Media Anwendungen über die möglichen Gefahren und dem Umgang mit Daten informieren. Ebenso sollte bekannt sein, dass die Nutzung von Internettauschbörsen unter Umständen mit Urheberrechtsverstößen verbunden sein kann.</p>
<p>Dem gegenüber sollten Personen und Unternehmen, die mit Internetanwendungen ihr Geld verdienen, rechtlichen Beistand genauso in die Finanzplanung einbeziehen wie einen Steuer-Berater.</p>
<p>Die rechtlichen Vorgaben gerade im E-Commerce ändern sich oft aufgrund von aktuellen Gerichtsurteilen rasend schnell. Hier kann der rechtliche Beistand dem Anbieter durch seine Dienstleistungen genauso gut zur Seite stehen wie der Steuerberater bei der Erstellung des Monats- oder Jahresabschluss sowie den Steuererklärungen.</p>
<p>Und immer gilt: Eine Abmahnung ist meistens mit größeren finanziellen Folgen verbunden, als eine qualifizierte Beratung.</p>
<p><strong>Textberater.com Juristisches Vorgehen von Unternehmen – beispielsweise gegen kritische Blogger – hat sich ja in der jüngeren Vergangenheit oft als Schuss ins eigene Knie herausgestellt. Wie oft wird Mandanten denn von vorschnellen Abmahnungen und dergleichen vom Anwalt abgeraten?</strong></p>
<p>Grundsätzlich sollte ein Anwalt immer die rechtlichen Interessen des Mandanten effektiv ver-treten und auf mögliche Risiken hinweisen. Möchte der Mandant entgegen dieser Bedenken tätig werden, so muss auch mit einem möglichen negativen Feedback rechnen. Eine Statistik oder ähnliches wird keine Kanzlei führen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Textberater.com: Welche neuen Betätigungs-Bereiche für Anwälte hat denn das Web 2.0 gebracht? </strong></p>
<p>Hier möchte ich vor allem die wachsende Bedeutung von Social Networks und Blogs nennen.</p>
<p>Die Möglichkeit Blogs zu nutzen, um allen Menschen weltweit seine Meinung mitzuteilen, führt natürlich auch dazu, dass hier in vielen Fällen Äußerungen verbreitet werden, die nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechend und damit auch Dritten größere Schäden zufügen.</p>
<p>Auch die Nutzung von Social Networks wird die Anwaltschaft in den nächsten Jahren vermehrt beschäftigen. Dies dürfte vor allem für die fragen des Datenschutzes aber auch der verstärkten Werbung von Unternehmen betreffen. Hier werden sich auch Gerichte mit neuen Sachverhalten auseinandersetzen dürfen und die bestehende Gesetze auf neue Entwicklungen anwenden.</p>
<p>In den vorgenannten Bereichen ergibt sich neben den Klassikern wie dem Bereich E-Commerce ein verstärktes Betätigungsfeld.</p>
<p><strong>Textberater.com: Welche rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit Internet werden denn in Deutschland am meisten unterschätzt? E-Commerce-Themen, Nutzungsrechte oder juristische Fallstricke beim Marketing – vielleicht auch etwas ganz anderes? </strong></p>
<p>Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. In allen genanten Bereichen gibt es sicherlich Fallstricke, die einem Newcomer, aber auch einem alteingesessen Unternehmen zum Verhängnis werden können.</p>
<p>Im Bereich des E-Commerce werden oft die einzuhaltenden angebotsspezifischen rechtlichen Vorgaben unterschätzt. Aber auch grundlegende Rahmenbedingungen werden oft nicht mit der gebotenen Sorgfalt eingehalten.</p>
<p>Im Bereich Marketing werden oft Werbeaussagen getätigt, ohne die rechtliche Tragweite vorab abzuklären.</p>
<p>Nutzungsrechte spielen zum einen im Bereich der Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen in Internettauschbörsen eine wesentliche Rolle, jedoch genauso bei der ungefragten Übernahme von Produktfotografien.</p>
<p><strong>Textberater.com: Und warum ist die Relevanz der Themen so wenig bekannt? </strong></p>
<p>Ich denke eher, dass die Themen bekannt sich, oft jedoch entweder unterschätzt oder schlichtweg ignoriert werden.</p>
<p>Rolf Albrecht ist Rechtsanwalt bei der Kanzlei volke2.0®, die sich auf Marken- und Wettbewerbsrecht in der Informationstechnologie spezialisiert hat.</p>
<p>volke2.0®</p>
<p>Intellectual Property in Information Technology</p>
<p>- Rechtsanwälte und Fachanwälte -</p>
<p>Parkstraße 16</p>
<p>44532 Lünen</p>
<p><a href="http://www.volke2-0.de/">volke2-0.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernünftiges Zeitbudget für Social Media, verstorbene Web 2.0-Versuche und die beliebtesten Fehler im Mitmachnetz</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/vernunftiges-zeitbudget-fur-social-media-verstorbene-web-2-0-versuche-und-die-beliebtesten-fehler-im-mitmachnetz/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.
Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4828" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing.jpg"><img class="size-medium wp-image-4828" title="zeitbudget social media marketing" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing-300x202.jpg" alt="10 Stunden sind noch ok: Zeitbudget für Social Media Marketing" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Zeit für Social Media Marketing verwenden?</p></div>
<p>Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.<span id="more-4829"></span></p>
<p>Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, fragt dropshipaccess.com <a href="http://blog.dropshipaccess.com/bid/32489/How-Much-Time-Should-You-Spend-on-Social-Media-Marketing">hier</a>.</p>
<p>So recht mit der Antwort rücken die Amis zwar auch nicht raus. Aber die Grafik mit den Umfrageergebnissen aus dem Social Media Report kann man sich schon mal anschauen. Demnach sind es nämlich nur bis zu 10 Stunden pro Woche, die sich die Mehrzahl der Marketing-Kollegen in Übersee im Web 2.0 rumtreiben.</p>
<p><strong>12 Fehler</strong></p>
<p>Immer wieder schön: Listen mit den häufigsten Fehlern. Dieses Mal präsentieren wir passender Weise einen Artikel mit den beliebtesten Fehlern im Umgang des Social Web für die Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Deutsche Startups präsentiert eine Liste <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/04/26/social-media-im-unternehmen-die-zwoelf-haeufigsten-fehler/">hier</a>, die sich für angehende Unternehmer und damit ja auch Vertriebs-Beauftragte eignet. Der vom Autor genannte Fehler, der Textberater.com am besten gefällt, heißt „Überadministration“.</p>
<p>Gemeint ist nicht, dass man zu viel in den Unternehmenseigenen Profilen herum-administriert. Stattdessen sei es für Social Media Marketing ganz schlecht, wenn man im Unternehmen langwierige Abstimmungen für alle möglichen Posts absolvieren müsse.</p>
<p><strong>10 Leichen</strong></p>
<p>Ebenfalls eine Liste und ebenfalls im Bereich Web 2.0: Der Social Media Friedhof <a href="http://netzwertig.com/2010/04/30/web-2-0-erinnerungen-kennt-ihr-die-noch/">hier</a> auf netzwertig.com. Nach dem Motto „kennt ihr die noch?“ gibt’s beinahe schon eine historische Rekonstruktion.</p>
<p>Unter den schönsten Leichen: Der Community-Versuch Bloomstreet, deren Macher zwar in einer wahnsinnig schönen Fabriketage in Berlin Kreuzberg saßen, dort aber auch schnell wieder verschwunden waren.</p>
<p>Ebenfalls persönlich betroffen machte uns das Verschwinden von Zoomer.de. Nicht, weil wir dort jemals was gelesen oder diskutiert hätten. Sondern weil dort ein Großteil der vermutlich bereits in Vergessenheit geratenen BusinessNews-Redaktion die damit zweite Versuchs-Publikation aus dem Hause Holtzbrinck zu Grabe trug.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger gegen Rüttgers: Wie man Themen lange im Gespräch hält</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-gegen-ruttgers-wie-man-thema-lange-im-gesprach-halt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/blogger-gegen-ruttgers-wie-man-thema-lange-im-gesprach-halt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 05:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.
Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.
Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.<span id="more-4786"></span></p>
<p>Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.</p>
<p>Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert in seinem Blog wir-sind-nrw.de beispielsweise <a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/04/das-dienstwagen-programm-der-cdu-fur-ihren-wahlkampf-manager-boris-berger/">hier</a> Verstrickungen und Dubioses um die Dienstwagen der Rüttgers-Regierung.</p>
<p>Die Infos des pensionierten Journalisten sind erstens so heiß, dass die Leserkommentare entsprechendes Staunen offenbaren. Beispiel:</p>
<div><em>„Mein lieber Herr Gesangsverein, lese ich richtig? Kann es tatsächlich sein, das die CDU-Saubermänner, die den SPD Filz beenden wollten, vom ersten Tag an nach Gutsherrenart jenseits der Legalität gehandelt haben?“</em></div>
<div><em> </em></div>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Kleine Häppchen steigern Spannung</strong></p>
<p>Und zweitens müssen die Infos laut Spiegel über parteiinterne Vorgänge über ein Leck in die Hände des Bloggers gespielt worden sein. Da taucht beispielsweise auch mal eine E-Mail auf, in der Rüttgers engster Berater Boris Berger schmählich über die SPD-Chefin herzieht.</p>
<p>Auf dem ähnlich ausgerichteten Blog „ruhrbarone.de“ das gleiche Bild: Dubiose Quellen liefern brisante Dokumente aus dem Dunstkreis Rüttgers.</p>
<p>Der publizistische Dreh: Die Blogger überschwemmen ihre Leser nicht mit einem Schwung von Aufdeckungen. Stattdessen lassen sie die Stories Häppchenweise ins Netz tröpfeln.</p>
<p>Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt wegen Datendiebstahls. Die CDU müsse fürchten, dass tausende von internen E-Mails in den vergangenen Jahren abgefangen wurden.</p>
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		<title>Filmtipp: Der Blogger</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arte zeigt einen 30-Minüter über Jargon und Methoden der neuen politischen Kommunikation. Zum Sendetermin muss man aber früh aufstehen.
&#8220;Der Blogger&#8221; will ergründen, wie führende Politiker mit traditionellen Vorgehensweisen und raffinierten neuen Strategien versuchen, ihre Bürger zu überzeugen sowie Nachbarländer und internationale Institutionen zu bezirzen.
Kommt am 29.04.2010 um 07:00 Uhr und am 26.04.2010 um 07:30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arte zeigt einen 30-Minüter über Jargon und Methoden der neuen politischen Kommunikation. Zum Sendetermin muss man aber früh aufstehen.<span id="more-4650"></span></p>
<p>&#8220;Der Blogger&#8221; will ergründen, wie führende Politiker mit traditionellen Vorgehensweisen und raffinierten neuen Strategien versuchen, ihre Bürger zu überzeugen sowie Nachbarländer und internationale Institutionen zu bezirzen.</p>
<p>Kommt am 29.04.2010 um 07:00 Uhr und am 26.04.2010 um 07:30 Uhr auf Arte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Essay: Das Internet und der Traum von Freiheit</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/essay-das-internet-und-der-traum-von-freiheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 06:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wer am Wochenende nicht so viel zu lesen hat, kann sich ja mal ein echtes Essay vornehmen. Darin erplaudert sich der Autor gekonnt die eine oder andere philosophische Wende des Alltäglichen. Unter anderem gibt’s Antworten auf die Frage, warum Menschen ihre verlorene Freiheit in der virtuellen Kommunikation suchen.
Die große Freiheit ist weg, mein Essay-Autor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Wer am Wochenende nicht so viel zu lesen hat, kann sich ja mal ein echtes Essay vornehmen. Darin erplaudert sich der Autor gekonnt die eine oder andere philosophische Wende des Alltäglichen. Unter anderem gibt’s Antworten auf die Frage, warum Menschen ihre verlorene Freiheit in der virtuellen Kommunikation suchen.<span id="more-4621"></span></p>
<p>Die große Freiheit ist weg, mein Essay-Autor und Geschichtsprof Paul Nolte. Marktmechanismen bestimmten das Leben heute, obwohl die politischen Wenden der letzten Jahrhunderte ursprünglich mehr Freiräume versprochen hätten.</p>
<p>Wer sich nicht durch das wirklich <a href="http://www.welt.de/die-welt/debatte/article7313076/Freiheit-in-Zeiten-des-Internet.html">lange Essay lesen</a> möchte; hier die kurze Ecke für rastlose Kommunikations-Experten. Warum versprechen sich die Menschen Freiheit im Internet:</p>
<p>Einerseits verspreche das Web realistischer Weise grenzenlose Kommunikation, „eine elementare Freiheit im Aufbau sozialer Beziehungen, die sich über alle bisherigen Grenzen der Sprache, der Nationalitäten, des Raumes hinwegsetzt.“</p>
<p>Außerdem gehe es um die „Freiheit des Sagens, Tuns und Verfügens“, so Nolte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pulitzer-Preis geht erstmals an eine Webseite</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pulitzer-preis-geht-erstmals-an-eine-webseite/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal erhält eine Online-Publikation den Pulitzer-Preis: Die 2008 gegründete Recherchegruppe &#8220;ProPublica&#8221; siegte in der Kategorie &#8220;Investigative Reporting&#8221; mit ihrer interaktiven Dokumentation über ein Krankenhaus in New Orleans, kurz nachdem der Hurrikan Katrina die Stadt überschwemmte.
Der Artikel entstand in enger Zusammenarbeit zwischen &#8220;ProPublica&#8221;-Autorin Sheri Fink und der &#8220;New York Times&#8221;, folglich teilen sich beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal erhält eine Online-Publikation den Pulitzer-Preis: Die 2008 gegründete Recherchegruppe &#8220;ProPublica&#8221; siegte in der Kategorie &#8220;Investigative Reporting&#8221; mit ihrer interaktiven Dokumentation über ein Krankenhaus in New Orleans, kurz nachdem der Hurrikan Katrina die Stadt überschwemmte.<span id="more-4529"></span></p>
<p>Der Artikel entstand in enger Zusammenarbeit zwischen &#8220;ProPublica&#8221;-Autorin Sheri Fink und der &#8220;New York Times&#8221;, folglich teilen sich beide den Preis. In der gleichen Kategorie wurde auch ein Beitrag der Autorinnen Barbara Laker und Wendy Ruderman von &#8220;Philadelphia Daily News&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>In den übrigen 14 Journalismus-Kategorien siegte jeweils nur ein Medium. Dabei heimste die &#8220;Washington Post&#8221; die meisten Auszeichnungen ein, nämlich vier. Immerhin drei Pulitzer-Preise gingen an die &#8220;New York Times&#8221;.</p>
<p>Die Preisverleihung fand am Montag in der Columbia University in New York statt. Benannt nach dem bedeutenden Verleger Joseph Pulitzer, werden damit herausragende Leistungen in allen Bereichen des Journalismus geehrt und sind mit 10.000 US-Dollar dotiert, was etwa 7.500 Euro entspricht.</p>
<p>Und <a href="http://www.pulitzer.org/">hier</a> geht es zu den Gewinnern im Überblick.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Paid Content hat keine Zukunft im Web</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/paid-content-hat-keine-zukunft-im-web/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Werbemarkt schwächelt, Anzeigen online bringen viel weniger Geld als im Print oder TV und spezielle Programme verhindern die Einblendung von Online-Werbung beim User. Die seit Jahren diskutierte Alternative heißt: Paid Content, also für Inhalte bezahlen. Nach wie vor ein aussichtsloses Vorhaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Werbemarkt schwächelt, Anzeigen online bringen viel weniger Geld als im Print oder TV und spezielle Programme verhindern die Einblendung von Online-Werbung beim User. Die seit Jahren diskutierte Alternative heißt: Paid Content, also für Inhalte bezahlen. Nach wie vor ein aussichtsloses Vorhaben.<span id="more-4413"></span></p>
<p>Dabei gibt es gute Gründe, weshalb Medien ihr Online-Angebot kostenpflichtig machen müssten, wie Frank Patalong <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,683579,00.html">hier</a> in einem ausführlichen Artikel auf spiegel online darlegt. Eine Zusammenfassung der relevanten Fakten:</p>
<ul>
<li>Der seit Jahren schwächelnde Werbemarkt ist      durch die Finanzkrise regelrecht kollabiert, deutsche Zeitungen      verzeichneten 2009 ein Minus an Werbe-Einnahmen von 13 Prozent.</li>
<li>Medien müssen sich folglich zunehmend aus      Verkaufs- und Vertriebserlösen statt aus Werbeumsätzen refinanzieren &#8211; das      heißt, sie werden teurer. Das stört naturgemäß die Kundschaft, etliche      kaufen das teurere Medien-Produkt nicht mehr und es bleibt noch weniger in      der Kasse. Für US-amerikanische Zeitungen bedeutete das 2009 ein      Umsatzminus von insgesamt 26 Prozent, in einem Jahr wohlgemerkt.</li>
<li>Medien müssen angesichts der einbrechenden      Umsätze Geld sparen, zum Beispiel durch Stellenabbau: 2009 gaben US-Medien      1,6 Milliarden Dollar weniger für Redaktionen aus als vor zehn Jahren. Das      bedeutet für die Leser, dass die ihnen angebotene Qualität der Inhalte leidet,      und für Journalisten, dass immer mehr von feste in freie, oft prekäre Beschäftigungsverhältnisse      wechseln müssen.</li>
<li>Immer weniger Werbe-Budget wird für      Offline-Medien verplant (Zeitungen, Zeitschriften, Radio, TV) und immer      mehr für Online-Medien. Trotz größerer Reichweite ist Online-Werbung aber um      einiges günstiger. Das bedeutet, Herausgeber von Inhalten im Web erhalten      immer weniger Geld.</li>
<li>Die Hauptnutznießer von Werbung online sind      nicht die &#8220;Produzenten&#8221; von Inhalten, also Medien, sondern die &#8220;Sprachrohre&#8221;      dieser Inhalte, also Dienstleister: 42 Prozent der weltweiten      Online-Werbeumsätze fließen allein Google zu.</li>
<li>Online-Medien sind nicht einfach nur ein neues      Medium im Angebot, sondern haben das Potential, alte Medien zu ersetzen,      und tun dies zunehmend auch: Insbesondere Tageszeitungen verlieren immer      mehr Leserschaft an News-Web-Seiten.</li>
<li>Immer mehr User verhindern mittels spezieller      Software, dass Werbung bei ihnen ankommt, so genannte Werbeblocker. Dadurch      erzielt eine Online-Redaktion nicht die mit dem Werbekunden vereinbarte      Reichweite (die klassische Währungseinheit für Online-Werbung) &#8211; und      erhält folglich weniger Geld. Dabei hängt die Refinanzierung von Online-Inhalten      fast vollständig von Online-Werbung ab, es gibt kaum andere Erlösquellen. Deshalb      arbeiten die meisten Online-Medien defizitär, also mit Umsatz-Minus.</li>
</ul>
<p>Die Konklusion aus all diesen Fakten lautet Patalong zufolge: Online-Inhalte werden bald nur noch gegen Geld angeboten (Paid Content). Das Problem dabei ist: Das kommt beim User nicht an.</p>
<p>So gut wie alle Marktforscher kommen zu dem Ergebnis, dass nur wenige Nutzer Paid Content akzeptieren würden. Forsa, PEW, die Gesellschaft für Konsumforschung oder Nielsen ermitteln zwischen 7 bis 16 Prozent zahlungsbereite User.</p>
<p>Die Lösung? Patalong drängt auf einen Bewusstseinswandel: Du, User, erhältst kostenfreie, qualitativ hochwertige Inhalte, wenn wir, die Anbieter, dir mit Werbung kommen können, ohne dass deine Programme Anzeigen blockt. Also so wie bei Fernseh-Werbung bzw. GEZ-Gebühren &#8211; man akzeptiert es.</p>
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		<item>
		<title>England: Vodafone twittert Beleidigungen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/england-vodafone-twittert-beleidigungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit etwas Glück ist’s bald vergessen: 140 Zeichen genügen, um sich in Sachen Unternehmenskommunikation in die Nesseln zu setzen. Das hat die englische Vodafone demonstriert – und sich bereits dafür entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.
“VodafoneUK is fed up of dirty homo&#8217;s and is going after beaver&#8221; bedeutet grob übersetzt: VodafoneUK hat die Nase voll von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwas Glück ist’s bald vergessen: 140 Zeichen genügen, um sich in Sachen Unternehmenskommunikation in die Nesseln zu setzen. Das hat die englische Vodafone demonstriert – und sich bereits dafür entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.<span id="more-3924"></span></p>
<p>“VodafoneUK is fed up of dirty homo&#8217;s and is going after beaver&#8221; bedeutet grob übersetzt: VodafoneUK hat die Nase voll von dreckigen Homosexuellen und steht auf Vaginas.</p>
<p>Vor allem bedeutet es aber eine Rekord-Entgleisung, für die der Mobilfunkanbieter eine nahe liegende wenn auch schwache Erklärung angeboten hat.</p>
<p>Die am Freitag versendete Kurznachricht sei nämlich nicht auf einen Hacker-Angriff zurückzuführen, wie es wohlgesonnene Vodafone-Follower vermuteten.</p>
<p>Stattdessen handle es sich um einen „schweren Regelverstoß“ eines Vodafone-Mitarbeiters, der laut Vodafone suspendiert worden sei.</p>
<p><strong>Dennoch keine PR-Krise</strong></p>
<p>Doch auch die Entschuldigungen an die knapp 9.000 Follower auf dem Twitter-Kanal halfen nichts. Der Tweet (neudeutsch für die auf Twitter versendeten Kurznachrichten) hatte bereits die Runde gemacht.</p>
<p>Und charakteristisch für eine sich aus dem Web 2.0 anbahnende PR-Krise, ist das Thema auch in die klassischen Medien geschwappt. Dass die Twitter-Entgleisung jedoch nachhaltig das Geschäftsmodell Vodafone’s gefährdet und damit in die Kategorie „echte PR-Krise“ fällt, erwartet Textberater.com nicht. Warum:</p>
<ul>
<li>Der gemeine      Tweet ist so absurd, dass er nicht mit der Kommunikationspolitik des Unternehmens      in Verbindung gebracht werden kann.</li>
<li>Zwar      nicht der Boss, aber immerhin die Kommunikationsabteilung hat schnell      reagiert.</li>
<li>Es      besteht eine reelle Chance, dass man sich vor solchen Entgleisungen einzelner      Mitarbeiter schützt – beispielsweise durch Kontrollprozesse. Kommt keine      Entgleisung innerhalb des menschlichen Erinnerungshorizonts, bleibt die von      Vodafone vorgebrachte Erklärung glaubwürdig.</li>
<li>Solange      nicht der Eindruck entsteht, im Unternehmen säßen reihenweise Sexisten,      Rassisten oder Angehörige sonstiger chauvinistischer Ideologien, leidet      auch das Image des Unternehmens nicht nachhaltig.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Weltweite Internet-Aktivitäten ausgewertet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/weltweite-internet-aktivitaten-ausgewertet/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was machen die Jungen anders als die Alten? Was halten Blogger von sich selbst? Eine US-amerikanische Kommunikations-Agentur hat die Ergebnisse vieler Studien zu Nutzung und Aktivitäten im Internet zusammengefasst.
Hier gibt’s jede Menge Material für die nächste Präsentation zum Thema Online-Kommunikation. Focus, so der Name der US-Agentur, hat sich richtig ins Zeug gelegt und unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3915" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3915" href="http://www.textberater.com/news/weltweite-internet-aktivitaten-ausgewertet/attachment/focus_studie_internet-aktivitaten/"><img class="size-medium wp-image-3915" title="Focus_Studie_Internet-Aktivitäten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Focus_Studie_Internet-Aktivitäten-300x172.jpg" alt="Bloggen ist was für Erwachene: Studien-Sammlung aus den USA" width="300" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Bloggen ist was für Erwachene: Studien-Sammlung aus den USA</p></div>
<p>Was machen die Jungen anders als die Alten? Was halten Blogger von sich selbst? Eine US-amerikanische Kommunikations-Agentur hat die Ergebnisse vieler Studien zu Nutzung und Aktivitäten im Internet zusammengefasst.<span id="more-3916"></span></p>
<p><a href="http://www.focus.com/fyi/information-technology/state-internet/">Hier</a> gibt’s jede Menge Material für die nächste Präsentation zum Thema Online-Kommunikation. Focus, so der Name der US-Agentur, hat sich richtig ins Zeug gelegt und unter anderem erhoben:</p>
<ul>
<li>Frauen und Männer nutzen das Web gleich stark.</li>
<li>Je jünger die Befragten waren, desto mehr surfen sie im Netz.</li>
<li>Die größte Gruppe der Blogger ist tatsächlich zwischen 35 und 44 Jahren alt.</li>
<li>Die meisten Blogger beschreiben ihre Machenschaften als „sincere“, was soviel wie „aufrichtig“ bedeutet.</li>
<li>In Japan gibt’s die schnellsten Leitungen, gefolgt von Korea, Finnland und Schweden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GEZ stellt sich Kritikern im Web 2.0</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gez-stellt-sich-kritikern-im-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 07:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foren]]></category>
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		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon GEZankt? Auf einer von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) geschalteten Meinungsseite häuft sich auch Kritik am Abzwacken der Rundfunk-Abgaben. Sofort ist von einem PR-Fiasko die Rede – zu Unrecht, meint Textberater.com.
Wie die „Allgemeinen Verhaltensregeln“ auf gez-meine-meinung.de verraten, haben sich die Macher der Seite durchaus auf die raubeinige Diskussionswelt des Web 2.0 vorbereitet.
Punkt 1 der Diskussionsregeln heißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon GEZankt? Auf einer von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) geschalteten Meinungsseite häuft sich auch Kritik am Abzwacken der Rundfunk-Abgaben. Sofort ist von einem PR-Fiasko die Rede – zu Unrecht, meint Textberater.com.<span id="more-3911"></span></p>
<p>Wie die „Allgemeinen Verhaltensregeln“ auf gez-meine-meinung.de verraten, haben sich die Macher der Seite durchaus auf die raubeinige Diskussionswelt des Web 2.0 vorbereitet.</p>
<p>Punkt 1 der Diskussionsregeln heißt nämlich gleich „Umgangston“. Und im dritten und letzten Punkt wird die demokratische Streitkultur zitiert.</p>
<p>Dennoch ist man mit Schlagworten wie „PR-Fiasko“ schnell bei der Hand. „Mit ihrem mutigen Vorstoß zur Image-Aufbesserung schießt sich die GEZ ins Bein“, schreibt zum Beispiel Meedia.</p>
<p>Textberater.com sieht das anders.</p>
<p>Erstens: Von einem PR-Fiasko würden wir erst dann sprechen, wenn durch Kommunikations-Fehler das Geschäftsmodell eines Unternehmens bedroht ist. Das kann im Fall der GEZ schon mal nicht sein.</p>
<p>Zweitens: Nur weil sich die die GEZ ins Web 2.0 wagt und damit kritische Stimmen heraufbeschwört, heißt das noch nicht, dass man vor dem Web 2.0-Vorstoß beliebter war. Wer zahlt schon gerne Rundfunkgebühren?</p>
<p>An dieser Abneigung wird sich auch nie etwas ändern. Ändern kann man nur, wie die Kritiker das Unternehmen GEZ wahrnehmen. Und die ersten Ansätze zur Personalisierung mittels Mitarbeiter-Blogs versuchen doch immerhin Sympathie aufzubauen.</p>
<p>Drittens: So schlecht gemacht ist die Seite auch nicht. Zwar gibt es Öffnungszeiten – man kann beispielsweise nicht einfach nachts heimlich böse Kommentare ablassen. Aber das zeugt von einem aktiven Community-Management, bei dem die Beiträge der Nutzer ständig kontrolliert werden.</p>
<p>Fünftens: Nach einer ersten Sichtung der mitunter stark frequentierten Diskussionsbeiträge (bis zu 8.000 Leser pro Nutzer-Eintrag) fallen doch auch die konstruktiven Meinungen ins Auge. Von gerechteren Verteilungsschlüsseln ist dort genauso die Rede wie von ernst gemeinten Fragen, warum man öffentlich-rechtliche Sender braucht.</p>
<p>Trotzdem lesenswert: Die GEZ-Satire auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,675472,00.html" target="_self">Spiegel.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Papst segnet Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 05:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


Online-Kommunikation wird Teil der Priester-Ausbildung: Papst Benedikt XVI. Hat seine Mitstreiter weltweit dazu aufgerufen, die Internet-Kommunikation zu verstärken.
Die Mitarbeiter sind Kapital im Web 2.0. Das hat auch die katholische Kirche erkannt. Die Neuen Medien ermöglichten eine &#8220;neue Epoche&#8221; der Glaubensverkündigung, schrieb der Papst in einer Botschaft zum 44. Katholischen Welttag sozialer Kommunikationsmittel.
Wörtlich schreibt der Vertreter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<p>Online-Kommunikation wird Teil der Priester-Ausbildung: Papst Benedikt XVI. Hat seine Mitstreiter weltweit dazu aufgerufen, die Internet-Kommunikation zu verstärken.<span id="more-3863"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter sind Kapital im Web 2.0. Das hat auch die katholische Kirche erkannt. Die Neuen Medien ermöglichten eine &#8220;neue Epoche&#8221; der Glaubensverkündigung, schrieb der Papst in einer Botschaft zum 44. Katholischen Welttag sozialer Kommunikationsmittel.</p>
<p>Wörtlich schreibt der Vertreter Gottes: &#8220;Durch die modernen Kommunikationsmittel kann der Priester das Leben der Kirche bekanntmachen und den Menschen von heute helfen, das Gesicht Christi zu entdecken&#8221;, schreibt Benedikt.<strong> </strong></p>
<p><strong>Wahre geistliche Bedürfnisse</strong></p>
<p>Die Online-Kommunikation wird laut Medienberichten Teil der Priesterausbildung. Benedict: &#8220;Wer als Gottgeweihter in den Medien arbeitet, hat die Aufgabe, den Weg für neue Begegnungen zu ebnen, und zwar dadurch, dass er immer die Qualität des menschlichen Kontaktes und die Aufmerksamkeit gegenüber den Menschen und ihren wahren geistlichen Bedürfnissen sicherstellt.&#8221;</p>
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<p>Ein Priester müsse dem &#8220;Kommunikationsstrom des Internet eine Seele geben&#8221;. Bei aller Hinwendung zu modernen Kommunikationsmitteln dürfe der spirituelle Kern der Botschaft Christi und des Priesteramts nicht vergessen werden.</p>
<p>Das Internet bezeichnete der Papst als &#8216;Agora&#8217; &#8211; in Anlehnung an den offenen Platz für politische, kultische aber auch juristische Handlungen im antiken Griechenland.</p>
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		<title>Meinestadt.de durchsucht lokale Sonderangebote</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/meinestadt-de-durchsucht-lokale-sonderangebote/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 04:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Kooperation zwischen Meinestadt.de und Kaufda.de ist um eine Suchfunktion reicher. 
Bislang konnte man die von Kaufda.de eingescannten Prospekte und gesammelten Schnäppchen-Angebote auf Meinestadt.de nur durchblättern. Jetzt kann man sie auch noch durchsuchen, so richtig mit Schlagworten und so.
In der Pressemeldung von Meinestadt.de kling das so: „Von der Butter bis zur Bohrmaschine: Die günstigsten lokalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Kooperation zwischen Meinestadt.de und Kaufda.de ist um eine Suchfunktion reicher. <span id="more-3845"></span></p>
<p>Bislang konnte man die von <a href="http://www.kaufda.de" target="_blank">Kaufda.de</a> eingescannten Prospekte und gesammelten Schnäppchen-Angebote auf Meinestadt.de nur durchblättern. Jetzt kann man sie auch noch durchsuchen, so richtig mit Schlagworten und so.</p>
<p>In der Pressemeldung von Meinestadt.de kling das so: „Von der Butter bis zur Bohrmaschine: Die günstigsten lokalen Angebote schnell online finden und vergleichen“</p>
<p>Die Ergebnisse können zum Beispiel nach Relevanz, Entfernung und aktueller Gültigkeit des Angebots sortiert werden. Die Geschäftsadressen lassen sich im intergrierten Stadtplan gleich mit anzeigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wikipedia: Und man freut sich doch auch über Masse</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 05:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
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		<description><![CDATA[1 Millionen Artikel in der deutschsprachigen Sektion der Online-Enzyklopädie Wikipedia und die Lösch-Diskussion droht sogar dieses Jubiläum zu überschatten.
Wer hat den einmillionsten Artikel geschrieben? Im Rennen um die markante Grenze ist ein Eintrag über den US-amerikanischen Gärtner und Autor Ernie Wasson. Aber dafür gibt es Löschanträge, da die Relevanz umstritten ist.
Heißt: Auch der Artikel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1 Millionen Artikel in der deutschsprachigen Sektion der Online-Enzyklopädie Wikipedia und die Lösch-Diskussion droht sogar dieses Jubiläum zu überschatten.<span id="more-3819"></span></p>
<p>Wer hat den einmillionsten Artikel geschrieben? Im Rennen um die markante Grenze ist ein Eintrag über den US-amerikanischen Gärtner und Autor Ernie Wasson. Aber dafür gibt es Löschanträge, da die Relevanz umstritten ist.</p>
<p>Heißt: Auch der Artikel zu dem Eisschnellläufer Robert Seifert könnte zum Rekordeintrag werden. Dieser Beitrag wurde von einem nicht angemeldeten Benutzer eingestellt.</p>
<p><strong>“Was für ein Schrott“</strong></p>
<p>Die Diskussion im Autorenforum typisch harsch: <em>&#8220;Wenn man sich mal anschaut, was für ein Schrott abgeschickt wurde, nur um diesen Meilenstein für sich beanspruchen zu können &#8211; peinlich, peinlich. Und dann noch die nicht minder peinliche Diskussion um die Relevanz von Ernie Wasson, die zeigt, worum es in der deutschen Wikipedia geht: Um Eitelkeiten, um Rechthaberei.&#8221;</em></p>
<p>Eitelkeiten und Rechthaberei sind schon länger das Thema bei der deutschen Wikipedia. Ein eingeweihter und umstrittener Kreis von Administratoren entscheidet nach ebenfalls umstrittenen Relevanz-Kriterien, welche Artikel online gehen und welche es lediglich in den Papierkorb schaffen.</p>
<p>Was das soll, ist vor allem innerhalb der Wikipedia-Gemeinde umstritten. Die einen argumentieren mit „Klasse statt Masse“. Die anderen fragen, was ein „nicht relevanter“ Eintrag schaden könne.</p>
<p><strong>So hört sich offene Diskussion an</strong></p>
<p>Das Löschen sorgt für Unmut unter den Autoren. Nicht vergessen: Wikipedia lebt letztlich vom Engagement der freiwilligen Schreiber. Das Projekt finanziert lediglich Technik und Infrastruktur über Spenden.</p>
<p>Doch an der Spendenfront wurde letztlich ebenfalls scharf geschossen. Nutzer reichten reihenweise 1-Euro-Spenden ein – lediglich, um ihrem Unmut über die Löschungen von Artikeln Luft zu machen.</p>
<p>In den an den Minispenden angefügten Kommentaren hieß es dann beispielsweise: „Dies war mal eine 100-Euro-Spende. Aber 99 Euro wurden mangels Relevanz gelöscht.“</p>
<p>Für die Außenwelt mutet der harsche Ton unter den Wikipedia-Freiwilligen befremdlich an. Textberater.com schrieb beispielsweise einen essayistischen Artikel über die Löschdiskussion; prompt gab’s Saures in den Kommentaren.</p>
<p>Aber wer weiß: Vielleicht gehört eine gewisse Härte einfach zum Leben in der freien Enzyklopädie. Wem das zu weit geht, kann ja zum Brockhaus greifen und Pfefferminztee trinken.</p>
<p>Wie dem auch sei. &#8220;Wir gratulieren den tausenden von fleißigen und freiwilligen Mitarbeitern der Wikipedia zu diesem rasanten Wachstum&#8221;, sagte Pavel Richter, Geschäftsführer bei Wikimedia Deutschland, dem Verein hinter Wikipedia.</p>
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		<title>Musikindustrie macht jetzt ihr eigenes Youtube</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/musikindustrie-macht-jetzt-ihr-eigenes-youtube/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ab heute Abend soll es auf Vevo.com Musikvideo geben. Bislang gibt es im Vevo-Blog jedoch nur Youtube-Videos mit Musik-Stars. Dennoch: Für Werbekunden könnte Vevo interessant sein.
Musikvideos sind laut Medienberichten verantwortlich für den Erfolg von Videoportalen wie YouTube. Und auf der Suche nach den verlorenen Verkaufszahlen von Platten hat sich die Musikindustrie jetzt Vevo.com geleistet.
Vevo.com ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ab heute Abend soll es auf Vevo.com Musikvideo geben. Bislang gibt es im Vevo-Blog jedoch nur Youtube-Videos mit Musik-Stars. Dennoch: Für Werbekunden könnte Vevo interessant sein.<span id="more-3697"></span></p>
<p>Musikvideos sind laut Medienberichten verantwortlich für den Erfolg von Videoportalen wie YouTube. Und auf der Suche nach den verlorenen Verkaufszahlen von Platten hat sich die Musikindustrie jetzt Vevo.com geleistet.</p>
<p>Vevo.com ist ein Gemeinschaftsprojekt Sony und Universal, zwei der vier Großlabels. Als Geldgeber soll die Abu Dhabi Media Company (ADMC) mitmischen. Auch mit EMI laufen laut Medienberichten Verhandlungen.</p>
<p>Motiv: Youtube zahlt zu wenig Lizenzgebühren für Musik. Das findet jedenfalls Universal-Chef Doug Morris. Dazu komme, dass man im Umfeld der Do-it-Yourself-Videos keine Werbung verkaufen könne. Bei ausgewählten Inhalten sei das anders.</p>
<p>Die meisten Videos kommen von Youtube. Vevo.com läuft auch über einen Youtube-Server. Für beides bezahlt Vevo Gebühren an Youtube.</p>
<p>Bis es endgültig läuft, gibts im Blog schon ein bisschen was zu sehen: http://blog.vevo.com/</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Page Impressions endgültig am Ende</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/page-impressions-endgultig-am-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das waren noch Zeiten, in denen man mit endlosen Bildergalerien von Schönheitsköniginnen und schnellen Autos werberelevante Klicks provozieren konnte.
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat sich in Sachen Reichweitenmessung endgültig auf die Zahl von Webseiten-Besucher festgelegt.
Die sogenannten Page Impressions (Seitenaufrufe) sind der IVW jetzt egal. Und was der IVW egal ist, interessiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das waren noch Zeiten, in denen man mit endlosen Bildergalerien von Schönheitsköniginnen und schnellen Autos werberelevante Klicks provozieren konnte.<span id="more-3692"></span></p>
<p>Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat sich in Sachen Reichweitenmessung endgültig auf die Zahl von Webseiten-Besucher festgelegt.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.textberater.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Die sogenannten Page Impressions (Seitenaufrufe) sind der IVW jetzt egal. Und was der IVW egal ist, interessiert auch keinen Werbekunden mehr. Stattdessen schauen jetzt alle auf die Zahl der Besucher, die auf einer Webseite vorbeischauen.</p>
<p><strong>Genauere Informationen</strong></p>
<p>Diese Kennzahl gibt auch bessere Auskunft darüber, welche Besucher beispielsweise wegen redaktionellem Content kommen, welche wegen selbst generiertem Inhalt. Und es wird auch ersichtlich, woher die Nutzer kommen.</p>
<p>Tatsächlich waren die Page Impressions schon immer eine rechnerische Verstümmelung von werberelevanten Informationen. Die Summe aus allen Klicks unterschied beispielsweise nicht nach Herkunft der Klicks.</p>
<p>Das seien die Gründe für den Richtungswechel in der Webseiten-Bewertung, so die IVW. Bereits vor Monaten hatte die IVW angekündigt, den Fokus ihrer Messungen auf Besucher zu verlegen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zapp über die Illusion von Paid Content</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zapp-uber-die-illusion-von-paid-content/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Diskussion um bezahlte Verlags-Inhalte im Internet solle vor allem davon ablenken, dass Verlage keine neuen Lösungen für aktuelle Herausforderungen hätten – so Zapp im Video des Tages.
Verlage versuchten lediglich, ihre Inhalte gegen Geld zu verbreiten. Das könne nicht funktionieren. Zapp gewohnt kritisch über ein Problem, das vor allem die Journalisten treffe. Die seien die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Diskussion um bezahlte Verlags-Inhalte im Internet solle vor allem davon ablenken, dass Verlage keine neuen Lösungen für aktuelle Herausforderungen hätten – so Zapp im Video des Tages.<span id="more-3661"></span></p>
<p>Verlage versuchten lediglich, ihre Inhalte gegen Geld zu verbreiten. Das könne nicht funktionieren. Zapp gewohnt kritisch über ein Problem, das vor allem die Journalisten treffe. Die seien die großen Verlierer der Verlags-Krise.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NyKkwqfY6Y4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/NyKkwqfY6Y4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitarbeiter-Medien im Trend</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/mitarbeiter-medien-im-trend/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 06:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenzeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[
Publikationen, die sich gezielt an Mitarbeiter richten, haben laut einer Studie Konjunktur.
Das Europäische Institut für Corporate Publishing (EICP) hat Unternehmen und Dienstleister zur Stimmung in Sachen Unternehmens-Kommunikation befragt.
Die Ergebnisse:


Zwei Drittel der Unternehmen und 	über drei Viertel der befragten Dienstleister sehen Corporate 	Publishing als sehr wichtig für die Mitarbeiterkommunikation.


82 Prozent der Unternehmen finden 	Corporate-Publishing-Produkte sehr gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Publikationen, die sich gezielt an Mitarbeiter richten, haben laut einer Studie Konjunktur.<span id="more-3614"></span></p>
<p>Das Europäische Institut für Corporate Publishing (EICP) hat Unternehmen und Dienstleister zur Stimmung in Sachen Unternehmens-Kommunikation befragt.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwei Drittel der Unternehmen und 	über drei Viertel der befragten Dienstleister sehen Corporate 	Publishing als sehr wichtig für die Mitarbeiterkommunikation.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">82 Prozent der Unternehmen finden 	Corporate-Publishing-Produkte sehr gut geeignet, um Mitarbeiter zu 	informieren und an das Unternehmen zu binden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Websites, Zeitschriften und 	E-Newsletter werden besonders gern eingesetzt.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Crossmediale Verknüpfung zwischen 	Print und Online wollen 72 Prozent der Unternehmen und 85 Prozent 	der Dienstleister.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Vergleich zur Befragung im 	Frühjahr 2009 haben die Budgets für Online- und Mobile-Medien 	aufgeholt. Sahen im Frühjahr noch 44 Prozent der Befragten die 	Ausgaben für Mobile-Medien wachen, sind es jetzt bereits 70 	Prozent.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ähnliches Bild bei Online-Medien: 	Im Frühjahr wollte noch die Hälfte der Befragten mehr in dem 	Bereich investieren, jetzt sind es drei Viertel.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger sehen sich selbst als unbeliebt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-sehen-sich-selbst-als-unbeliebt/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die Einzelkämpfer, die keiner mag: Die Fachhochschule Köln hat für eine Social-Media-Studie knapp 350 Blogger befragt und ein paar interessante Infos erhoben.
Studienleiter Prof. Dr. Matthias Fank sieht wachsenden Druck, klar und eindeutig kenntlich zu machen, wann es sich in Blogs und Foren um Werbung, persönliche Meinung oder objektive Tatbestände handelt.
Über 80 Prozent der Studienteilnehmer geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<div id="attachment_3592" class="wp-caption alignleft" style="width: 289px"><a rel="attachment wp-att-3592" href="http://www.textberater.com/news/blogger-sehen-sich-selbst-als-unbeliebt/attachment/blogger-themen-image/"><img class="size-medium wp-image-3592" title="Blogger Themen Image" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Blogger-Themen-Image-279x300.jpg" alt="Meist männlich, viel Technik: Blogs in Deutschland" width="279" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Meist männlich, viel Technik: Blogs in Deutschland</p></div>
<p>Die Einzelkämpfer, die keiner mag: Die Fachhochschule Köln hat für eine Social-Media-Studie knapp 350 Blogger befragt und ein paar interessante Infos erhoben.<span id="more-3591"></span></p>
<p>Studienleiter Prof. Dr. Matthias Fank sieht wachsenden Druck, klar und eindeutig kenntlich zu machen, wann es sich in Blogs und Foren um Werbung, persönliche Meinung oder objektive Tatbestände handelt.</p>
<p>Über 80 Prozent der Studienteilnehmer geben an, selbst verfasste Beiträge zu veröffentlichen. Bezahlte Beiträge gebe es zwar, diese bildeten aber derzeit eher die Ausnahme. Nur 8 Prozent der Blogger betreiben laut Studie ihre Publikationen hauptberuflich.</p>
<p>Ebenfalls interessantes Ergebnis: 81 Prozent der Blogger sind männlich. Die häufigsten Bloggerthemen sind Design und Computer-Hardware.</p>
<p>Die Mehrzahl der Blogger sei auch der Meinung, dass die Unabhängigkeit eines Blogs durch die Vergütung von Beiträgen leide.</p>
<p>Zahlreiche Studienteilnehmer seien der Meinung, dass Foren und Blogs in Deutschland ein eher schlechtes Ansehen genießen. Blogger sehen Journalisten und deren Verbände als Gründe für eine mangelnde Akzeptanz.</p>
<p>Die ganze Studie gibt es <a href="http://www.infospeed.de/data/Social-Media-Studie-2009.pdf">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics soll verboten werden</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-analytics-soll-verboten-werden/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/google-analytics-soll-verboten-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Datenschützer in Bund und Ländern wollen, dass Google Analytics nicht mehr zur Auswertung von Internet-Seiten eingesetzt werden darf. Seitenbetreiber könnten notfalls auch mit Sanktionen zum Umschwenken gebracht werden.
Das Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD), der Bundesdatenschutzbeauftragte und seine Kollegen in Berlin, Hamburg und Bayern – Sie alle halten den Einsatz von Google Analytics nach deutschem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Datenschützer in Bund und Ländern wollen, dass Google Analytics nicht mehr zur Auswertung von Internet-Seiten eingesetzt werden darf. Seitenbetreiber könnten notfalls auch mit Sanktionen zum Umschwenken gebracht werden.<span id="more-3538"></span></p>
<p>Das Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD), der Bundesdatenschutzbeauftragte und seine Kollegen in Berlin, Hamburg und Bayern – Sie alle halten den Einsatz von Google Analytics nach deutschem Recht für unzulässig.</p>
<p>Die Zeit präsentiert den Stuttgarter Rechtsanwalts Carsten Ulbricht mit seiner Ansicht, dass bei Einsatz von Google Analytics Bußgelder von bis zu 50.000 Euro drohen.</p>
<p>Im Kern geht es um die Speicherung der guten alten IP-Adresse, dem Internet-Nummernschild jedes Surfers. Ist die IP-Adresse eine personen-bezogene Information oder nicht?</p>
<p>Die Datenschützer finden schon, Google findet das nicht. Der Streit ist noch nicht entschieden. Die Datenschützer des Düsseldorfer Kreises wollen jedenfalls Ende der Woche einen Forderungskatalog vorlegen, den Websitebetreiber für den legalen Einsatz von Analysewerkzeugen erfüllen müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berlinpolis kassiert erneut Rüge</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/berlinpolis-kassiert-erneut-ruge/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 05:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat Berlinpolis erneut wegen verdeckter PR-Maßnahmen gerügt. 
„Fachartikel“ für die Deutsche Bahn hatten Berlinpolis erst im August eine Rüge des DPRG eingebracht. Jetzt knallt es für verdeckte PR-Maßnahmen im Auftrag des Verbands der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB).
Den Auftrag erteilte der Verband laut Medienberichten nicht direkt. Stattdessen sei – wie [...]]]></description>
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<p>Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat Berlinpolis erneut wegen verdeckter PR-Maßnahmen gerügt. <span id="more-3533"></span></p>
<p>„Fachartikel“ für die Deutsche Bahn hatten Berlinpolis erst im August eine Rüge des DPRG eingebracht. Jetzt knallt es für verdeckte PR-Maßnahmen im Auftrag des Verbands der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB).</p>
<p>Den Auftrag erteilte der Verband laut Medienberichten nicht direkt. Stattdessen sei – wie schon im Bahn-Fall – die Agentur Eppa zwischengeschaltet gewesen.</p>
<p><strong>Auftraggeber distanziert sich</strong></p>
<p>Berlinpolis wusste jedenfalls, wie es geht: Leserbriefe und Fachartikel in Medien, ein Themenportal im Internet, eine Forsa-Umfrage und eine Podiumsdiskussion.</p>
<p>Außerdem platzierte man PR-Botschaften auf ein Online-Portal des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie.</p>
<p>Der DPRG nennt das &#8220;intransparentes Lobbying&#8221;, das gegen diverse Kodizes der PR-Branche verstoße.</p>
<p>Positiv bewertet der Rat, dass der VDB den Vertrag mit EPPA vorzeitig gekündigt und sich von deren Praktiken distanziert habe.</p>
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		<title>Die Augsburger Abmahn-Kiste</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 05:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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24 Stunden für eine Kehrtwende: Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Augsburg einen Blogger wegen Namensrechten abmahnte, ist man bereits wieder von den Forderungen über 1.890 Euro abgekommen.
Augsburg Oberbürgermeister Kurt Gribl hat ein Machtwort gesprochen und damit nachhaltigen Image-Schaden für seine Stadt abgewendet.
Am Montag berichtete die Augsburger Allgemeine von einem Blogger, der bei [...]]]></description>
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<p>24 Stunden für eine Kehrtwende: Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Augsburg einen Blogger wegen Namensrechten abmahnte, ist man bereits wieder von den Forderungen über 1.890 Euro abgekommen.<span id="more-3528"></span></p>
<p>Augsburg Oberbürgermeister Kurt Gribl hat ein Machtwort gesprochen und damit nachhaltigen Image-Schaden für seine Stadt abgewendet.</p>
<p>Am Montag berichtete die Augsburger Allgemeine von einem Blogger, der bei der Stadt Augsburg schriftlich um Erlaubnis gebeten hatte, unter augsburgr.de zu publizieren.</p>
<p><strong>Knackpunkt überregionale Schlagzeilen<br />
</strong><br />
Daraufhin bekam Blogger Michael Fleischmann eine Antwort in Form einer Abmahnung. Streitwert: 50.000 Euro. Zu tragende Anwaltsgebühren: 1.890 Euro. Begründung: Fleischmann habe durch die Registrierung von augsburgr.de die Namensrechte der Stadt verletzt.</p>
<p>Wie zu erwarten, verfiel die Internet-Gemeinde in ein stürmisches Solidarisierungs-Muster. Bedrohlich klangen Kommentare wie &#8220;gibt es 1000000 posts bei twitter, erzittert auch der augsburger raubritter!!!&#8221; Allein im <a href="http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/29613-augsburgr-de-stadt-augsburg-mahnt-blogger-ab-und-nimmt-abmahnung-zurueck.html" target="_self">Forum der Augsburger Allgmeinen</a> schlugen 220 Kommentare auf.</p>
<p>Schnell wurde das Thema ein Fall für die überregionale Presse. Spiegel Online berichtete beispielsweise gestern Abend von dem Fall – mit Fokus auf das harsche Vorgehen der Stadt. In der Meldung hieß es wörtlich:</p>
<p><em>Gleich einen Anwalt zu beauftragen, statt die Anfrage einfach per Post oder E-Mail zu beantworten, hält der Stadtvertreter für angemessen, es &#8220;handelte sich dabei um sehr spezielle Rechtsfragen&#8221;.</em> <em>Dass der Blogger Fleischmann nun 1890 Euro Anwaltsgebühren zahlen soll, erklärt der Vertreter der Stadt für &#8220;recht und billig&#8221;. Und: &#8220;Wir halten den angesetzten Streitwert von 50.000 Euro für sehr moderat.&#8221;</em></p>
<p><strong>Blitzreaktion vom Bürgermeister<br />
</strong><br />
Noch am gleichen Abend schaltete sich Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) in den Fall ein. Auch wenn rechtlich der Ablauf korrekt gewesen sei; nicht einverstanden sei er mit der Vorgehensweise und der Kostenlast für Michael Fleischmann.</p>
<p>&#8220;Ich hätte mir da ein sensibleres Vorgehen gewünscht&#8221;, so Gribl. Er versicherte dass Blogger Fleischmann die Abmahnkosten von 1.890 Euro nicht bezahlen müsse.</p>
<p>Außerdem halte er das Einschalten eines Anwalts für eine übertriebene Reaktion. Man hätte auch die Anfrage des Blogger einfach beantworten können.</p>
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		<title>W&amp;V: Personaler schnüffeln kaum im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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Reputations-Manager beschwören die Bedeutung von sauberen Web-Profilen bei Bewerbung und Personalsuche. Doch das Magazin Werben &#38; Verkaufen hat Praktiker befragt und stellt Gegenthesen auf.
Zum Thema Dichtung und Wahrheit rechnet W&#38;V hier mit Vorurteilen ab.
1. Entgegen anderer Verlautbarungen suchen Personaler im wesentlichen nur auf Xing nach Bewerbern – wenn überhaupt im Web 2.0. Und dann auch [...]]]></description>
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<p>Reputations-Manager beschwören die Bedeutung von sauberen Web-Profilen bei Bewerbung und Personalsuche. Doch das Magazin Werben &amp; Verkaufen hat Praktiker befragt und stellt Gegenthesen auf.<span id="more-3525"></span></p>
<p>Zum Thema Dichtung und Wahrheit rechnet W&amp;V <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/online_reputation_dichtung_und_wahrheit">hier</a> mit Vorurteilen ab.</p>
<p>1. Entgegen anderer Verlautbarungen suchen Personaler im wesentlichen nur auf Xing nach Bewerbern – wenn überhaupt im Web 2.0. Und dann auch nur verstärkt in der Medienbranche.</p>
<p>2. Social Media ist kaum Quelle für Informationen über Bewerber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>3. Persönliche Bewerbungsgespräche bleiben entscheidend.</p>
<p>4. Künftig wird die Bedeutung von Web 2.0-Aktivitäten bei der Bewerberwahl abnehmen. Wenn jeder Bewerber ein bisschen bloggt, werde man sich künftig dadurch immer weniger von der Konkurrenz absetzen können.</p>
<p>5. Immerhin: Im zu erwartenden steigenden Job- und Berufswechsel wird Selbstmarketing immer wichtiger. Und dafür bietet Social Media grundsätzlich großes Potenzial.</p>
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