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	<title>Textberater.com &#187; Medienmanagement</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Die größten Herausforderungen für PR und Pressearbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Umgang mit Social Media und die personelle Ausdünnung in den Redaktionen sind die beiden größten Herausforderungen für PR-Agenturen und Pressestellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/PR_Trendmonitor_2010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5742" title="PR_Trendmonitor_2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/PR_Trendmonitor_2010-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Der Umgang mit Social Media und die personelle Ausdünnung in den Redaktionen sind die beiden größten Herausforderungen für PR-Agenturen und Pressestellen.<span id="more-5740"></span></p>
<p>Das ergab eine Umfrage der dpa-Tochter news aktuell (na) unter 2.270 PR-Fach- und -Führungskräften zu Themen wie Büroalltag, Budgets, Arbeitszeit, Gehalt, Entwicklungen und Herausforderungen.</p>
<p>Demnach halten 63 Prozent der Befragten Social Media für ihre derzeit größte Herausforderung, gleichzeitig sind die Unternehmen von 31 Prozent der Befragten noch überhaupt nicht in irgendeinem Netzwerk vertreten. Genauso wenig wie 25 Prozent der PR-Agenturen.</p>
<p><strong><br />
PR-Profis nutzen kaum soziale Netzwerke</strong></p>
<p>Twitter ist dabei das mit Abstand unbeliebteste Medium, gerade einmal 16 Prozent der PRler nutzen Twitter täglich, ganze zwei Drittel haben sich die Seite twitter.com noch nicht einmal angesehen. Dementsprechend wenig, nur zwei Prozent, checken morgens im Büro als erstes ihre Facebook- und Twitterkonten.</p>
<p>Das sollte sich ändern, denn auch in Redaktionen hat sich das Web 2.0 inzwischen etabliert. Jeder zweite Journalist arbeitet den Herausgebern des Trendmonitors zufolge aktiv oder passiv mit Social Media.</p>
<p><strong>PR-Profis beklagen Journalisten-Schwund</strong></p>
<p>Auf die Frage, was die größte Herausforderung für Mitarbeiter von Pressestellen und von PR-Agenturen ist, nannte über die Hälfte die personelle Ausdünnung in den Redaktionen. Das mache Kommunikation schwerer, schlussfolgert Jens Petersen <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/11/10/das-marchen-von-der-durchlassigkeit-trends10/">hier</a> im na-Blog. Drei wesentliche Gründe, basierend auf den Ergebnissen des Trend-Monitors, führt er dafür an:</p>
<p><strong>Glaubwürdigkeit: Gute PR-Arbeit braucht unabhängige Berichterstattung</strong><em></em></p>
<p><em>Trotz Social Media wird ein Großteil der öffentlichen Meinung durch die Darstellung und Gewichtung der aktuellen Ereignisse in den klassischen Medien bestimmt. Egal ob Print, Online, TV oder Hörfunk &#8211; PR-Profis brauchen eine unabhängige Berichterstattung, um wirklich gute Kommunikationsarbeit machen zu können. Dabei geht es nicht um das plumpe Platzieren von Jubel-Meldungen, sondern um einen nachhaltigen und transparenten Austausch mit den Redaktionen.</em></p>
<p><strong>Vertrauen: Verlässliche und beständige Ansprechpartner fehlen</strong><em></em></p>
<p><em>Vertrauen wächst immer nur langfristig. Ständig wechselnde oder fehlende Ansprechpartner machen den Job der Kommunikatoren deutlich schwerer. Das Gleichgewicht ist gestört, wenn die Redaktionen nur noch äußerst spärlich besetzt sind. Auch ein Kommunikator gibt nur dann wichtige Hintergrundinformationen und persönliche Einschätzungen preis, wenn er dem Redakteur vertraut. Insbesonders, wenn es um Informationen geht, die hinterher nicht im Blatt stehen sollen.<br />
<strong><br />
</strong></em><strong>Messbarkeit: Zeitungsberichte statt Klickraten</strong></p>
<p><em>Für viele Geschäftsführer und Vorstandsbosse besteht erfolgreiche Kommunikation noch immer aus der Produktion dicker Clipping-Mappen. Der Bericht in der FAZ oder der Aufmacher im örtlichen Regionalblatt gilt als Königsdisziplin. Wenn die Mappen dünner werden (natürlich nur die mit dem Label “positive Berichterstattung”) dann kann auch der Pressesprecher in Erklärungsnot geraten. Das gleiche gilt für die Kunden der PR-Agenturen. Man erwartet ein breites Medienecho. Facebook-Gefaller, Klickraten oder Retweets – alles schön und gut, aber was oft mehr zählt, ist die messbare Resonanz in den Medien. Und das ist ohne Journalisten schwierig.</em></p>
<p>Alle Ergebnisse des PR-Trendmonitors gibt es <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/pr-trendmonitor-2010?from=ss_embed">hier</a>.</p>
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		<title>Schweiz: PR-Elite sieht keine Social-Media-Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.
Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Interne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5314" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation.jpg"><img class="size-medium wp-image-5314" title="social media einfluss auf unternehmenskommunikation" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation-300x170.jpg" alt="Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen</p></div>
<p>Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.<span id="more-5313"></span></p>
<p>Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Interne Kommunikation steht an erster Stelle und wird auch in drei Jahren noch dort sein.</li>
<li>Face-to-Face-Kommunikation wird bis in drei Jahren zum wichtigsten Kanal und lässt Medienarbeit, Corporate Publishing und Social Media hinter sich zurück.</li>
<li>Die Medienarbeit geht in so genannten Social Media Newsrooms auf.</li>
<li>Blogs werden weiterhin eine Nebenrolle spielen.</li>
<li>Corporate Communications und Issues Management werden die wichtigsten Kommunikationsdisziplinen bleiben.</li>
<li>Marken- und Produktkommunikation sowie die Medienarbeit werden an Bedeutung verlieren.</li>
</ul>
<p>Die Umfrage wurde Anfang 2010 im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt. Befragt wurden lediglich die 70 Mitglieder des Harbour Club, einer schweizerischen Berufsorganisation bestehend aus einem kleinen Kreis von aktiven Chief Communications Officers.</p>
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		<title>&#8220;Presse? Brach’mer net&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. 
Die großen Medien werden wohl wieder aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. <span id="more-5278"></span></p>
<p>Die großen Medien werden wohl wieder aus der Ferne über die Intersolar berichten – wenn überhaupt. Immerhin ist das Thema mit dem Strom aus Sonnenkraft dank vielleicht gestrichener Subventionen gerade mittelheiß.</p>
<p>Randthema hin oder her, darüber könnte man streiten; im Kern steckt die Solarbranche in einem Verständigungs-Problem. Ausgewählte Aspekte:</p>
<p><strong>Im Internet keine echten Infos</strong></p>
<p>So eine Solaranlage lohnt sich für jeden, der ein Dach besitzt. Aber auf der Suche nach den tatsächlichen Kosten für den Einbau einer Anlage, wird der geneigte Internetnutzer regelmäßig enttäuscht.</p>
<p>Auch die auf den ersten Blick schicken Kalkulatoren im Web spucken nach Eingabe der relevanten Daten lediglich aus, dass man einen Kredit von der KfW bekommen kann und einen Projektpartner vor Ort ansprechen sollte. Immerhin hat die Wirsol AG ein Magazin online gestellt. Unter <a href="http://independence.wirsol.de/">http://independence.wirsol.de/</a> gibt&#8217;s auch einigermaßen interessante Infos zum Thema Solaranlage.</p>
<p><strong>Die alte Kundschaft kaufte auch ohne Erklärung</strong></p>
<p>Das mit den Projektpartner stimmt natürlich, ist aber dennoch als Tipp unbefriedigend. Warum es nicht gleich konkret wird? Jetzt wird’s historisch.</p>
<p>In den Anfängen waren Häuslebauer mit Interesse an Solarstrom allesamt Ökos. Die wollten sowieso. Aber „grünes Gewissen ist keine Boombranche“, sagte Conergy-Kommunikations-Chef Alexander Leinhos, der für die börsennotierte Firma auf der Messe Journalisten versorgte.</p>
<p>Richtig geboomt habe es erst, als die Renditejäger kamen, so Leinhos. Man konnte tatsächlich, ohne Eigenkapital einzusetzen, so eine Anlage finanzieren und zudem den Strom für den Eigenbedarf nutzen.</p>
<p>Aber da hat der Gesetzgeber mit eingedampften Fördermaßnahmen einen Riegel vorgeschoben. Egal: Investitions-Interessierten Kunden musste man nicht viel erklären, wenn das Produkt nichts kostet und auch noch Geld abwirft.</p>
<p><strong>Soll es doch der Handwerker erklären</strong></p>
<p>Derzeit werde die Branche erwachsen und entdecke jenseits der Öko-Themen und Rendite-Wunder Otto Normalverbraucher. Aber die im Spannungsfeld der Grün-Denker und Investitions-Kunden funktionierende Kommunikations-Kultur hinkt der aktuellen Solar-Entwicklung nach.</p>
<p>Die derzeitige Lösung: Man lässt das Produkt von reihenweise Vertriebspartnern im direkten Gespräch erklären. Die Kooperationen laufen meist über das Handwerk, das die Anlagen beim Kunden einbaut.</p>
<p><strong>Dicke Margen: Das müssen ja nicht alle verstehen</strong></p>
<p>Um neue Partner zu finden, scheint die Intersolar-Messe auch gut zu funktionieren. Beim Geräte-Großhändler Kranich war man jedenfalls zufrieden mit dem Zulauf der handwerkelnden Zielgruppe – ebenso wie beim Konkurrenten S.A.G.</p>
<p>Aber so richtig als Konkurrenz scheint man sich nicht zu sehen – dafür lohnt sich das Geschäft einfach zu sehr. Das könnte auch erklären, warum man in Sachen Kommunikation noch Energie spart.</p>
<p>Den als mangelnd empfundenen Bedarf an PR-Profis mussten übrigens auch zwei Kolleginnen einer nicht zu identifizierenden Agentur erleben. Vom Boss auf Kaltakquise geschickt, wurden die in der Regel schnell wieder verabschiedet – bitter, bedenkt man die vielen Kilometer, die man an einem Messetag laufen muss.</p>
<p><strong>Fast reine B2B-Messe<br />
</strong><br />
Was tat sich noch so in Sachen Besucher-Marketing: Der Renner war der Ball, den man als Besucher bei Solarworld mitnehmen konnte. Den trugen immerhin so viele Menschen schon mit sich rum, dass jeder – wirklich jeder – früher oder später bei Solarworld in der Schlange stand.</p>
<p>Aber, und das sah nicht nur die von den vielen Bälle-Abgreifern gestresste Hostess so, die Quote echter Interessenten dürfte denkbar klein geblieben sein.</p>
<p>Ebenfalls ein echter Publikums-Bringer: Das Wettstrampeln bei Conergy. Wer am schnellsten die virtuelle Route von München nach Hamburg mit einem Catcar fuhr, gewann am Ende des Tages einen Flachbild-Fernseher im Wert von ca. 2.000 Euro.</p>
<p><strong>Red’ ich kinesisch?</strong></p>
<p>Allerdings – und das hat Textberater.com-Redakteur Thomas selbst ausprobiert – die Mittwoch-Tagesbestzeit von knapp 19 Sekunden lag Welten unter dem, was ein normaler Mensch schaffen kann.</p>
<p>Ansonsten gab’s die Messe-Klassiker: Blondinen in hautengen Trikots, große Schilder, Taschen, bunte Broschüren und jede Menge Gestühl, auf denen man Meetings abhalten konnte.</p>
<p>Die Stühle der recht zahlreich anwesenden Chinesischen Firmen blieben jedoch leer. Warum? Vielleicht, weil die Asiaten nicht gerade für ihre Fremdsprachen-Kenntnisse berühmt sind?</p>
<p>Ist natürlich ein furchtbares Vorurteil. Aber die eine oder andere auch einheimisch aussehende Hostess am chinesischen – oder wie man in München sagt „kinesischen“ – Stand hätte sicherlich Wunder bewirkt.</p>
<p><strong>Artikel ohne Bild:</strong> Ja, das war bitter. Kamera vergessen, Handy-Akku leer. Dabei wäre das so eine schöne Montage aus Broschüren, Bällen und Solar-Zellen-Schmuck geworden. Der Schmuck ist zwar noch weitgehend unbekannt.</p>
<p>Aber was die Pforzheimer Manufaktur SolArt da zusammenzaubert, sei es die Krawattennadel oder die Manschetten-Knopf-Kollektion, dürfte künftig Pflicht für jeden Solar-Vertriebler werden.</p>
<p>Die Sache mit dem leeren Handy-Akku wäre übrigens eine prima Idee für LG, die sich auch auf der Intersolar präsentierten. Einfach Handys mit Solar-Zellen bauen. Was LG allerdings auf der Intersolar wollte, konnte uns niemand sagen. Die Presseabteilung war nämlich gerade beschäftigt. Und von alleine erklärt es sich nicht.</p>
<p>+++Anzeige+++</p>
<p>Wir machen das klar: Kommunikation, die beim Kunden ankommen, gibt&#8217;s bei <a title="http://stereo-pr.de/index.php?id=10" href="http://">stereo pr</a>.</p>
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		<title>Keywordanalyse für PR-Profis</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.
Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5216" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg"><img class="size-full wp-image-5216" title="online pr keywords Melanie Tamblé" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg" alt="Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé" width="141" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé</p></div>
<p>Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.<span id="more-5215"></span></p>
<p>Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich zu machen. Damit die Nachrichten in den Weiten des Netzes von den relevanten Zielgruppen auch bei Google und Co. gefunden werden, ist die suchmaschinenoptimierte Gestaltung des Textes wichtig. Der richtige Einsatz von Keywords (Suchwörtern) ist dabei das Zünglein an der Waage, um in den Trefferlisten der Suchmaschinen ganz weit nach oben zu klettern.</p>
<p><strong>Auswahl und Analyse der Begriffe<br />
</strong><br />
Bevor der PR-Text verfasst wird, ist es sinnvoll ein Brainstorming der wichtigsten Begriffe durchzuführen, die für die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens stehen. Doch allgemeine Oberbegriffe oder komplizierte Fachbegriffe sind dabei nicht gefragt. Es sollten Keywords genutzt werden, die ein Kunde in eine Suchmaschine eingeben würde, wenn er nach Informationen sucht.</p>
<p>Ein Kunde würde z.B. eher nach „Mode“, anstatt nach „Bekleidung“ suchen. Ebenso ist der Begriff „Alufelgen“ naheliegender als „Leichtmetallräder“.  Auch die Formulierung in Einzahl oder Mehrzahl spielt eine große Rolle. Beispielsweise suchen weit weniger Internetuser nach dem Wort „Uhr“, als nach der Pluralform „Uhren“.</p>
<p>Hilfreich für die Auswahl der zusammengetragenen Wörter sind Keyword-Analyse-Tools, die die Begriffe nach ihrer Suchmaschinenrelevanz auswerten. Google Adwords (https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal) z.B. gibt Auskunft über die durchschnittlichen Suchanfragen für bestimmte Suchworte und schlägt alternative, thematisch ähnliche Begriffe vor.</p>
<p>Google Trends (http://www.google.de/trends) zeigt das Suchaufkommen verschiedener Begriffe im Vergleich und Google Search Insights (http://www.google.com/insights/search/#) entschlüsselt das Suchaufkommen regional.</p>
<p>Nützlich ist auch zu überprüfen, wie weit die Konkurrenzsituation für verschiedene Begriffe ist. Falls es bereits viele Einträge zum gewählten Keyword in den Suchmaschinen gibt, ist es unter Umständen sinnvoller einen gleichwertigen Begriff zu wählen, der ein ähnlich hohes Suchaufkommen hat, aber bei dem die Wettbewerbsdichte geringer ist.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist ein beliebtes Keyword  in eine Begriffskombination umzuformulieren (z.B. „Mode für Frauen“, anstatt nur „Mode“). Dann stehen die Chancen höher, eine möglichst gute Position in den Ergebnislisten zu erlangen.</p>
<p><strong>Pressemitteilungen mit Keywords optimieren<br />
</strong><br />
Der effektivste Weg die Öffentlichkeit über eine neue Produktreihe, eine Veranstaltung oder über andere Neuerungen eines Unternehmens zu informieren, ist die Veröffentlichung einer Pressemitteilung. Eine ideale Möglichkeit, um Pressemitteilungen weitläufig zu veröffentlichen, bieten Presseportale im Internet.</p>
<p>Damit die Informationen von den Suchmaschinen gefunden werden, ist es wichtig, in den Pressemitteilungen die richtigen Keywords (Schlagworte) zu verwenden. Nur das, was gesucht wird, kann auch gefunden werden.</p>
<p>Keywords sollten jedoch mit Bedacht eingesetzt werden. Sinnentleerte Texte mit aneinandergereihten Keywords verstoßen gegen die Veröffentlichungsregeln der meisten Presseportale. Zudem ist die Gefahr groß, dass Google diese Texte als Keyword-Spamming abstraft.</p>
<p>Wichtige Keywords sollten daher immer nur in der richtigen Keyword-Density (Schlagwortdichte) und in inhaltlich sinnvollen und relevanten Zusammenhängen verwendet werden. Die Dichte liegt bei 2-5%, d.h. 2-5mal pro 100 Wörter.</p>
<p>Worauf man darüber hinaus beim Verfassen von Online-Pressemitteilungen achten sollte, erläutert das Whitepaper „Sieben goldene Regeln für Online-Pressemitteilungen“. Unter folgendem Link steht der Leitfaden kostenlos zur Verfügung:<br />
<a href="http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln">http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln</a></p>
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		<title>Wem gehört Social Media?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.
Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen. Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5173" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie.png"><img class="size-medium wp-image-5173" title="Social_Media_Zuständigkeiten_Studie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Warum Social Media dem Marketing gehört</p></div>
<p>PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.<span id="more-5172"></span></p>
<p><a href="http://stereo-pr.de/">Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen.</a> Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen ist.</p>
<p>Einer Umfrage zufolge werden die Marketing-Kollegen am häufigsten für Unternehmens-Kommunikation im Social Web herangezogen. Doch Mashable bringt auch einen PR-Kollegen, der das Arbeitsfeld für sich beansprucht.</p>
<p>Der PR-Berater sagt <a href="http://mashable.com/2010/05/17/social-media-ownership/">hier</a> sagt beispielsweise, dass Social Media wegen seiner Funktion als Kommunikations-Kanal mit der Öffentlichkeit auch in den Bereich Öffentlichkeitsarbeit gehöre.</p>
<p>Eine Marketing-Kollegin erklärt die doch deutliche Vormachtstellung des Marketings hingegen damit, dass die anderen Abteilungen einfach noch nicht wüssten, was man in dem Bereich zu tun habe.</p>
<p>Und die Dritte meint, wie könnte es anders sein, Social Media gehöre niemanden.</p>
<p><strong>Textberater.com klärt auf:</strong> In den USA verlaufen die Grenzen zwischen Marketing und dem was man hierzulande PR nennt etwas anders als in good old Germany. Das führt beispielsweise auch immer wieder dazu, dass man im US-Magazin PRWeekUS die Fragen nach der Zuständigkeit stellt.</p>
<p>Während man hierzulande unter der Jobbeschreibung ÖffentlichkeitsarbeiterIn fälschlich und lange Jahre lediglich die Kontaktpflege zu Medien verstand, konzipierten die PR-Kollegen aus den USA schon immer auch Werbekampagnen.</p>
<p>Um Werbekampagnen erfolgreich durchzuführen, braucht man aber nicht nur schicke Ideen. Man muss auch ein bisschen Zahlenwerk beherrschen – beispielsweise für die Auswertungen. Internet-Kommunikation hat der Rechnerei noch mehr Gewicht gegeben – einfach, weil man alle Nutzeraktivitäten mit Zahlen nachverfolgen kann und muss.</p>
<p><strong>Deswegen: Viele, wenn nicht sogar fast alle Aspekte von Social Media gehören ins Marketing.</strong> Da tummelt sich nämlich vergleichsweise viel Personal mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund.</p>
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		<title>Werbung vs. PR: Je nach Produkt das passende Instrument</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/werbung-vs-pr-je-nach-produkt-das-passende-instrument/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die klassische Werbeanzeige wirkt laut einer aktuellen Studie weniger verkaufsfördernd als Public Relations-Maßnahmen, wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht.
Der Mainzer Professor Lothar Rolke hat 50 internationale Studien ausgewertet und auch ein eigenes Experiment an 1.000 Personen durchgeführt. Ergebnis der Studie „Werbung und PR im Leistungstest“: Wichtige Kaufentscheidungen treffen die Kunden auf Grundlage von informativen Beiträgen.
Öffentlichkeitsarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die klassische Werbeanzeige wirkt laut einer aktuellen Studie weniger verkaufsfördernd als Public Relations-Maßnahmen, wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht.<span id="more-5154"></span></p>
<p>Der Mainzer Professor Lothar Rolke hat 50 internationale Studien ausgewertet und auch ein eigenes Experiment an 1.000 Personen durchgeführt. Ergebnis der Studie „Werbung und PR im Leistungstest“: Wichtige Kaufentscheidungen treffen die Kunden auf Grundlage von informativen Beiträgen.</p>
<p>Öffentlichkeitsarbeit sei vor allem in den Fällen überzeugend, wenn Wissen vermittelt, die Glaubwürdigkeit hinterfragt und die Überzeugungskraft von Argumenten auf dem Prüfstand stehen.</p>
<p><strong>Stärken kombinieren</strong></p>
<p>Klassische Werbung wirke hingegen gut bei Produkten, für deren Kauf Konsumenten weniger Aufmerksamkeit aufwenden.</p>
<p>Weiterer Vorzug der Werbung: Sie ist laut Studie besser steuerbar – aber dafür auch oft um bis zu zehnmal teurer als PR.</p>
<p>Studienleiter Rolke erwartet einen sich verstärkenden Trend zur Verzahnung von Werbung und Public Relations.</p>
<p>Hauptgrund sei mal wieder die Dynamik der Internet-Kommunikation, bei der es um Dialog und Interaktion mit den Kunden geht – eine klassische Stärke der Öffentlichkeitsarbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>“Budget und Timing häufigste Fehlerquellen bei Kommunikations-Projekten“</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Textberater.com sprach mit der Stuttgarter Projektmanagerin Carolin Sauvant über den Erfolg und Misserfolg von Kommunikations-Maßnahmen und die Tücken des Berufsalltags.
Frau Sauvant, was sind die typischen Fehler bei der Planung von Kommunikations-Projekten?
Das Überschätzen von Budgets sowie unterschätzte Timings. Beides passiert gern, wenn man um jeden Preis seinem Kunden gerecht werden will. Wichtig ist, den Sinn für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5151" class="wp-caption alignleft" style="width: 236px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sauvant-carolin-projektmanagement.jpg"><img class="size-medium wp-image-5151" title="sauvant carolin projektmanagement" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sauvant-carolin-projektmanagement-226x300.jpg" alt="Nicht auf eine Agentur festlegen: Carolin Sauvant" width="226" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht auf eine Agentur festlegen: Carolin Sauvant</p></div>
<p>Textberater.com sprach mit der Stuttgarter Projektmanagerin Carolin Sauvant über den Erfolg und Misserfolg von Kommunikations-Maßnahmen und die Tücken des Berufsalltags.<span id="more-5150"></span></p>
<p><strong>Frau Sauvant, was sind die typischen Fehler bei der Planung von Kommunikations-Projekten?</strong></p>
<p>Das Überschätzen von Budgets sowie unterschätzte Timings. Beides passiert gern, wenn man um jeden Preis seinem Kunden gerecht werden will. Wichtig ist, den Sinn für die Realität zu bewahren, was das Projekt, die nötige Zeit und zur Verfügung stehende Geld angeht.</p>
<p><strong>Haben Sie ein Hausrezept, wie man Kreative und Strategen optimal in so einem Projekt zusammenbringt</strong>?</p>
<p>Die Kunst des Projektmanagements besteht darin, allen Beteiligten gut zuzuhören und jeden einzelnen jederzeit ernst zu nehmen. Dann klappt das auch mit den Kreativen und den Strategen.</p>
<p><strong>Wie wichtig sind Präsentations-Tools in Ihrem Job? Und welche sind die besten, um den Kunden das Projekt schmackhaft zu machen?</strong></p>
<p>Aktuell werden digitale Präsentation per Powerpoint und Beamer genutzt. Es gibt aber auch immer wieder Anlässe, die Kreation physisch zu präsentieren z.B. auf Präsentationspappen, um der Arbeit eine gewisse Wertschätzung zu verschaffen.</p>
<p><strong>Welches der von Ihnen betreuten Projekte hat Ihnen besonders viel Spaß gemacht und warum?</strong></p>
<p>Die Konzeption meines eigenen Blogs. Die Idee war, nachhaltige, grüne Themen sowie Produktdesigns und Kampagnen jeden Tag zu spannenden, erfrischen Beiträgen aufzuarbeiten und für Interessierte zugänglich zu machen. Der Zuspruch ist toll und reflektiert, dass Blog und Thema wahrgenommen werden.</p>
<p><strong>Wie kommt man eigentlich zu Ihrem Beruf?</strong></p>
<p>Durch ein großes Interesse für Werbung und Kommunikation, sowie die Lust auf administratives arbeiten. Aufgeschlossenheit, jeden Tag etwas Neues dazulernen und mit vielen interessanten Menschen in Kontakt zu kommen. In der Werbung findet man die Berufsbilder, die einem stetigen Wandel unterworfen sind, kein Tag ist wie der andere, keine Aufgabe wird gelöst wie die davor – das macht den Reiz an diesen Berufen aus, setzt aber auch voraus, dass man jeden Tag dazulernen will.</p>
<p><strong>Welchen Tipp würden Sie Berufsanfängern mitgeben, die sich in der Kommunikations-Branche platzieren wollen?</strong></p>
<p>Lernt am Anfang soviel wie möglich und legt Euch nicht gleich auf eine Art von Agentur fest. Lernt alle Spektren der Kommunikation kennen, habt Mut zu wechseln und unterschätzt die digitale Welt nicht.</p>
<p><strong>Sollen Anfänger erst mal bei großen Firmen arbeiten und Kontakte knüpfen? </strong></p>
<p>Die Agenturgröße spielt nicht unbedingt eine Rolle. Es geht darum, dort zu arbeiten, wo sie etwas lernen, sprich an relevante Projekte herangeführt werden.</p>
<p><strong>Sie leben und arbeiten ja in Stuttgart. Würden Sie sagen, dass man dort andere Trends und Schwerpunkte bei Marketing und Kommunikation verfolgt, als beispielsweise bei den Berliner Agenturen?</strong></p>
<p>Nein, es gibt meines Erachtens keine lokalen Anforderungen und Trends. Solche Trends und Anforderungen werden aus der Notwendigkeit in der Kommunikation geboren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hiobsbotschaften und das Kaufverhalten von Kunden</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schreckensmeldungen_bestimmen_kaufverhalten_psychologie_werbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. 
Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5124" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg"><img class="size-full wp-image-5124" title="rainer schneider psychologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg" alt="Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen-Meldungen: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p>Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. <span id="more-5123"></span></p>
<p>Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau zu sein: Etwa 40% der täglichen Mediennachrichten beschäftigen sich mit der menschlichen Vergänglichkeit. Nichts bannt den Menschen so sehr wie der Tod.</p>
<p>Jenseits aller psychologischer und philosophischer Faszination des Themas gibt es Grenzen, die bislang keiner überschritt. Zum Beispiel in der Werbung. Die hat nämlich selten Tod zum Thema.</p>
<p>Meist wird sie dort platziert, wo die gute Laune des Lesers nicht droht, verdorben zu werden. Es galt als ungeschriebenes Gesetz die Nähe von Todesanzeigen zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Es sei denn, man betrieb ein Bestattungsunternehmen.</p>
<p><strong>Umsatz-Steigerungen nach dem 11. September</strong></p>
<p>Doch nach den Anschlägen des 11. Septembers stellten Experten in den USA einen verblüffenden Effekt fest. Die ständigen Todesmeldungen, täglich tausendfach in allen Medien verbreitet, motivierten die Kunden zum Kauf einheimischer Produkte.</p>
<p>Und zwar so massiv, dass das Bruttoinlandsprodukt merklich anstieg. Das hatte – selbst wenn man das den US-Amerikanern voreilig unterstellen mag – nichts mit einem wiedererstarkten Nationalbewusstseins zu tun.</p>
<p>Es steckte pure Kognitionspsychologie dahinter. Genauer gesagt etwas, das man Salienzeffekt nennt. Todesmeldungen „springen einem ins Auge“. Da bedeutet Salienz. Sie erinnern Kunden an die eigene Sterblichkeit.</p>
<p>Und weil das so ist, besinnen sie sich auf die eigene Identität und Herkunft. Dadurch nehmen sie bevorzugt eher heimische Produkte als attraktiver wahr. Dieser Mechanismus ist natürlich nicht bewusst.</p>
<p>Fragte man den Kunden, warum er sich gerade für das Produkt in der Anzeige neben der Todesmeldung interessiert, bekäme man viele plausible und logisch klingende Antworten. Den wahren Grund aber eher selten.</p>
<p><strong>Patriotismus ansprechen</strong></p>
<p>Marktforscher der Universitäten Monash in Australien und Rotterdam haben das ganz eindrücklich in mehreren Experimenten erst vor kurzem bestätigt. Todesmeldungen motivierten die Probanden zum Kauf heimischer Produkte.</p>
<p>Dieser Effekt war so stark, dass er auch Tage danach auftrat. Die Forscher fanden auch heraus, was man tun muss, damit ausländische Produkte trotz Todesmeldungen weiterhin attraktiv bleiben.</p>
<p>Man muss Werbung so formulieren, dass die nationale Identität der Probanden angesprochen wird. Der Mercedes bleibt also auch für französische Kunden attraktiv, wenn man suggeriert, dass er speziell auf französische Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, die bei der Werbung für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen hilfreich sein können:</p>
<p>1. Experimentieren Sie mit Ihrer Werbung. Platzieren Sie  sie z.B. auf der gegenüberliegenden Seite der Todesanzeigen Ihrer lokalen Zeitung.</p>
<p>2. Werben Sie mit einem Inhalt, der die heimische Herkunft Ihres Produkts betont. Alternativ können sie zum Beispiel auch die Heimatverbundenheit Ihres Betriebs hervorheben.</p>
<p>3. Werben Sie für ausländische Produkte immer mit einem Bezug zur Herkunft der Kunden, die sie primär ansprechen wollen. Sagen Sie also explizit z.B., dass das Produkt speziell für Deutsche gemacht wurde, typisch deutsche Eigenschaften besitzt oder auf deutsche Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Dr. Rainer Schneider, Psychologe und Management-Berater aus Freiburg, berät und forscht zu Themen wie Motivation und Selbstregulation.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p>info@recon-freiburg.biz</p>
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		<title>Kundenkommunikation soll Social Media einbeziehen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kundenkommunikation-soll-social-media-einbeziehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 05:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
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		<description><![CDATA[Callcenter stehen laut den Marktforschern von Ovum gar nicht ganz oben auf der Wunschliste unzufriedener Kunden.
Nach dem Motto &#8216;Best Service is no Service&#8217; behauptet Ovum, dass Kunden Telefonhotlines erst dann ansteuern, wenn sie keine Lösung beispielsweise in Internetforen gefunden hätten.
Es gehe also darum, verschiedene Kanäle für die Kundenkommunikation zu nutzen, so das Fazit einer Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Callcenter stehen laut den Marktforschern von Ovum gar nicht ganz oben auf der Wunschliste unzufriedener Kunden.<span id="more-4874"></span></p>
<p>Nach dem Motto &#8216;Best Service is no Service&#8217; behauptet Ovum, dass Kunden Telefonhotlines erst dann ansteuern, wenn sie keine Lösung beispielsweise in Internetforen gefunden hätten.</p>
<p>Es gehe also darum, verschiedene Kanäle für die Kundenkommunikation zu nutzen, so das Fazit einer Studie von Ovum, die auf der Tagung G-Force in Amsterdam vorgestellt wurde.</p>
<p>Laut Studie sind weniger als 10 Prozent der Unternehmen in der Lage, die verschiedenen Kommunikationswege via Web, Telefon, E-Mail oder Brief vernünftig zu kombinieren.</p>
<p>Positiv-Beispiel sei der Computerhersteller Dell, der einige Lektionen in Sachen Kundenkommunikation verstanden habe. Dell betreibt unter anderem das Portal IdeaStorm, auf dem Kunden Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen können.</p>
<p><strong>Zu schnell neue Features bringen</strong></p>
<p>Der Clou: Durch die Einbeziehung der Kundenwünsche seien die Produkte weitgehend selbsterklärend, was der Zielgruppe sowieso am liebsten sei.</p>
<p>Daher rät Ovum, vor allem technische Produkte aufs Wesentliche zu beschränken und beklagt, dass viele Produkte der IT- und Unterhaltungselektronik unter komplexer Benutzerführung leiden.</p>
<p>Tatsächlich hätten Unternehmen oft nur wenige Monate Zeit, um neue Produkte auf den Markt zu bringen. Grund: Unter Technik-Herstellern herrsche ein harter Konkurrenzkampf darum, wer gerade die neuesten Features anbiete.</p>
<p>Inwieweit sich die Hersteller dem stetig wachsenden Innovations-Druck entziehen können, beantworten die Zufriedenheits-Forscher allerdings nicht.</p>
<p><strong>Service müsste kostenfrei sein</strong></p>
<p>Ein weiterer Grund für unzufriedene Kunden seien die mangelhaft geschulten Service-Mitarbeiter. Aber auch da liegt die Ursache auf der Hand. Beispielsweise im Bereich Technik und Kommunikation herrscht ein enormer Preisdruck.</p>
<p>So trumpfen Telefon- und Hosting-Anbieter vor allem mit schlanken Tarifen. Internen Kreisen zufolge, zahlt ein solcher Anbieter bei einem abgeschlossenen Vertrag bereits drauf, sobald der Kunde ein Mal im Callcenter aufschlägt.</p>
<p>Daher bieten einige Unternehmen nur noch kostenpflichtige Hotlines an. Auf Spiegel TV gab’s dafür unlängst reichlich Kritik und Experten, die rechtliche Bedenken gegen derartige „Service“-Angebote präsentierten. Echte Service-Leistungen müssten laut Verbraucherschützern nämlich kostenfrei sein.</p>
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		<title>Finder des iPhone-Prototyps unter Verdacht des Diebstahls</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/finder-des-iphone-prototyps-unter-verdacht-des-diebstahls/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 04:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 21-jährige Kalifornier, der das mutmaßliche iPhone 4G in einer Bar gefunden und zu Testzwecken an die Gizmodo-Redaktion verkauft hatte, bereut zwar seine Tat, könnte nach geltendem Recht aber auch des Diebstahls bezichtigt werden.
Das US-Magazin Wired.com hat durch Recherchen im Social Web den Mann gefunden, der Apples Prototyp des neuen iPhones in einer Bar gefunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4838" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iPhone-4G-verloren-finder-brian-hogan-unter-verdacht.jpg"><img class="size-full wp-image-4838" title="iPhone-4G-verloren finder brian hogan unter verdacht" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iPhone-4G-verloren-finder-brian-hogan-unter-verdacht.jpg" alt="Brian Hogan bereut, Gizmodo testet, Polizei ermittelt, Apple sauer" width="229" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Hogan findet, Gozmodo testet, Polizei ermittelt, Hogan bereut</p></div>
<p>Der 21-jährige Kalifornier, der das mutmaßliche iPhone 4G in einer Bar gefunden und zu Testzwecken an die Gizmodo-Redaktion verkauft hatte, bereut zwar seine Tat, könnte nach geltendem Recht aber auch des Diebstahls bezichtigt werden.<span id="more-4837"></span></p>
<p>Das US-Magazin Wired.com hat durch Recherchen im Social Web den Mann gefunden, der Apples Prototyp des neuen iPhones in einer Bar gefunden hat.</p>
<p>Brian J. Hogan heißt der 21-Jährige, der durch seinen Anwalt verkünden ließ, den Verkauf des iPHones zu bereuen.</p>
<p>Hogan habe zunächst nicht gewusst, was er da in der Bar gefunden hatte. Außerdem habe der Finder in der Bar herumgefragt, wem das Telefon gehören könnte. Erst als er den Prototyp von der Tarnung befreit hatte, sei ihm die Tragweite seines Funds klar geworden.</p>
<p>Juristisch feinfühlig formuliert: Hogan habe auch die 5.000 US-Dollar von der Gizmodo-Redaktion nicht als Kaufpreis für das iPhone angenommen. Vielmehr habe er den Deal so verstanden, dass er mit dem Verkauf exklusiven Zugang zu einem Produkttest anbot, so Hogans Anwalt Jeffrey Bornstein.</p>
<p><strong>“Das soll ein Verbrechen sein?“<br />
</strong><br />
Wie auch immer: Nach kalifornischem Recht hätte Brian Hogan das gefundene iPhone an Apple zurückgeben müssen, sobald er es als dessen Produkt identifiziert hatte.</p>
<p>Daher geben sich die in dem Fall ermittelnden Behörden auch entsprechend streng: Der Finder des iPhones werde als verdächtig angesehen, einen Diebstahl begangen zu haben, sagte der verantwortliche Ermittler:</p>
<p>Bislang wurde keine Anklage gegen Brian Hogan erhoben. Und Wired.com fragt provokativ, ob man allen Ernstes von einem Verbrechen sprechen könne.</p>
<p><strong>Hintergrund:<br />
</strong>Seit bereits mehr als einer Woche kommt der Fall des verlorenen iPhones nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem ein Apple-Mitarbeiter das Gerät im Bierrausch in einer Bar liegen gelassen hatte, wurde der Prototyp der Redaktion des US-Technik-Magazins Gizmodo zugespielt. Gizmodo-Redakteur Jason Chen hatte auch prompt das mutmaßliche iPhone 4G unter die Lupe genommen und ein Video dazu veröffentlicht.</p>
<p>Seit dem gab’s ordentlich Ärger: Der schusselige Apple-Mitarbeiter ist laut Medienberichten abgetaucht. Und die Polizei hat Chens Wohnung durchsucht und reihenweise Computer und Festplatten beschlagnahmt.</p>
<p>Inwieweit Apple auf das vehemente Vorgehen der Polizei Einfluss nimmt, ist nicht bekannt. Allerdings hatte die Rechtsabteilung sofort nach Bekanntwerden des Tests das Unternehmens-Eigentum zurückgefordert.</p>
<p>Verständlich: Apples Marketing-Strategie setzt schon immer darauf, ein möglichst großes Geheimnis um neue Produkte zu machen. Das sorgte bislang auch immer dafür, dass sich nach dem Verkaufsstart die Medienberichte über das jeweilige Produkt überschlugen. Mit dem verlorenen iPhone-Prototyp hat Apple jedoch scheinbar unfreiwillig einen ähnlich großen Medien-Hype ausgelöst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schluss mit Reputation, Email-Marketing für Einsteiger, Community Building schlägt Social Media Kampagne</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben unter die Rasenkante geschaut und wieder ein paar diskussionsfähige Artikel gefunden.
Da wäre erstens danielflorian.de mit der provokanten These, Unternehmen sollten sich nicht um Reputation kümmern. „Wer meint, die Steigerung von Reputation alleine sei schon die Aufgabe der Kommunikationsexperten, greift zu kurz. Reputation schaffen ist kein Unternehmensziel und kann deswegen höchstens ein Mittel zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben unter die Rasenkante geschaut und wieder ein paar diskussionsfähige Artikel gefunden.<span id="more-4804"></span></p>
<p>Da wäre erstens <a href="http://www.danielflorian.de/2010/04/28/reputation-wie-misst-man-den-erfolg-von-pr/">danielflorian.de</a> mit der provokanten These, Unternehmen sollten sich nicht um Reputation kümmern. „Wer meint, die Steigerung von Reputation alleine sei schon die Aufgabe der Kommunikationsexperten, greift zu kurz. Reputation schaffen ist kein Unternehmensziel und kann deswegen höchstens ein Mittel zum Zweck sein.“</p>
<p>In Sachen Email-Marketing hat sich <a href="http://blog.orangemarketing.de/2010/04/07/leitfaden-e-mail-marketing-kampagne-teil-i-vorbereitung/">orangemarketing.de</a> zu einem Dreiteiler hinreißen lassen, der Einsteigern schon auch die richtigen Schlagworte mit auf den Weg gibt. Dass beispielsweise der Email-Betreff überraschen solle, ist vielleicht nicht die neueste Neuigkeit. Aber angesichts des redaktionseigenen Postfachs mit immergleichen Ankündigungen ist die Lektion offenbar noch nicht angekommen.</p>
<p>Über den Teich geschaut: <a href="http://www.bizreport.com/2010/03/why_community_building_is_better_than_simple_social_marketin.html" target="_blank">Hier</a> schreibt Kristina Knight in BizReport (auf Englisch), warum Community Building auf längere Sicht besser sei als Marketingkampagnen in Social Media. Auch darüber kann man sicherlich streiten. Knights Argument: Kampagnen erzeugen lediglich eine einmalige Wirkungen, wohingegen Community Building auf Langfristigkeit angelegt sei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BVDW gibt 10 Tipps für E-Commerce-Neulinge</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bvdw-gibt-10-tipps-fur-e-commerce-neulinge/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4705</guid>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.<span id="more-4705"></span></p>
<p>Der BVDW gibt zehn Tipps zur Optimierung des Online-Handels: Angefangen bei der Landing Page und dem Produktangebot über den Kauf-, Transaktions- und Bezahlprozess bis hin zu Aftersales-Maßnahmen.</p>
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<p>1. Eine gute Landing Page präsentiert dem Besucher die gesuchten Informationen und Produkte und sollte entsprechend einladend gestaltet sein</p>
<p>2. Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen des Kunden entsprechen. Produktempfehlungen können hierbei helfen</p>
<p>3. Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre</p>
<p>4. Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, die gewünschten Informationen und Produkte zu finden</p>
<p>5. Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten 6. Fragen Sie bei der Registrierung nur die erforderlichen Daten ab &#8211; der Kunde wird es Ihnen danken</p>
<p>7. Auch die Technik muss stimmen: Moderne E-Commerce-Seiten sind sicher, schnell und zuverlässig</p>
<p>8. Vermeiden Sie künstliche und technische Barrieren und senken Sie so das Risiko eines Kaufabbruchs</p>
<p>9. Kunden wollen sichere Bezahlprozesse</p>
<p>10. Customer Risk Management maximiert Umsatz und Gewinn<strong></strong></p>
<p><strong>Textberater.com meint</strong><br />
Alle Tipps sind absolut richtig und wirken daher nicht zufällig etwas zu intuitiv – genauso wie das Fazit: „Es nützt einem Shop nichts, wenn er viele Besucher hat, aber nicht in der Lage ist, diese zu Käufern zu machen.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Digitalisierungs-Bericht: Medien-Nutzung wissenschaftlich ausgewertet</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Die Landesmedien-Anstalten haben eine ausführliche Studie angefertigt: Auf dem Weg in eine digitale Welt – so das Motto. Die Ergebnisse sind zwar keine reißerischen Thesen, aber dafür wissenschaftlich fundiert. 
Im Kern geht es um die Zukunft von Medien-Nutzung. Das bedeutet auch, dass mehrere Kapitel zum Thema TV und Radio in dem insgesamt 74-seitigen Bericht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2374" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2374" href="http://www.textberater.com/news/digitalisierungs-bericht-medien-nutzung-wissenschaftlich-ausgewertet/attachment/digitalisierungsbericht2009/"><img class="size-medium wp-image-2374" title="Digitalisierungsbericht2009" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Digitalisierungsbericht2009-300x232.jpg" alt="Wer macht was wie lange: Digitalisierungs-Bericht der Landesmedien-Anstalten" width="240" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Wer macht was wie lange: Digitalisierungs-Bericht der Landesmedien-Anstalten</p></div>
<p>Die Landesmedien-Anstalten haben eine ausführliche Studie angefertigt: Auf dem Weg in eine digitale Welt – so das Motto. Die Ergebnisse sind zwar keine reißerischen Thesen, aber dafür wissenschaftlich fundiert. <span id="more-2375"></span></p>
<p>Im Kern geht es um die Zukunft von Medien-Nutzung. Das bedeutet auch, dass mehrere Kapitel zum Thema TV und Radio in dem insgesamt 74-seitigen Bericht zu finden sind. Den kann man übrigens <a href="http://www.alm.de/fileadmin/forschungsprojekte/GSDZ/Digitalisierungsbericht_2009/2009-09_Digitalisierungsbericht.pdf">hier</a> kostenlos einsehen.</p>
<p>Alles verschmilzt zu einem großen Breitband-Spaß – so die These. Zum Thema Internet- und Web 2.0-Nutzung wird es dann aber im Unterschied zu den vielen vielen kursierenden Web 2.0-Studien mal richtig wissenschaftlich. Erhebungs-Basis der Studie sind mehr als 37 Millionen Haushalte in Deutschland.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Anteil der Web 2.0-Nutzer hat 	sich gegenüber 2008 um 5,4 Prozentpunkte auf 28,5 Prozent erhöht</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei Mediatheken stieg der Anteil 	um 4,4 Prozentpunkte auf 14,4 Prozent</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Web-TV-Nutzung liegt bei 	5,5 Prozent und der Anteil von Video-on-Demand bei 2,1 Prozent</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Altersgruppe 14–29 Jahre 	liegt der Anteil der TV-Haushalte, die Web 2.0-Angebote schon mal 	genutzt haben, mit 56,9 Prozent mehr als doppelt so hoch wie in der 	Altersgruppe 50–59 Jahre (26 Prozent).</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach eigener Schätzung sehen die 	12- bis 19-Jährigen an einem durchschnittlichen Tag 	(Montag-Freitag) 122 Minuten fern</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Internetnutzung rangiert mit 	117 Minuten knapp darunter</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalisten recherchieren mehr in Social Media</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/journalisten-recherchieren-mehr-in-social-media/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/journalisten-recherchieren-mehr-in-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 06:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Zahl der Journalisten, die im Web 2.0 nach guten Geschichten sucht, hat sich laut einer aktuellen Studie im letzten Jahr fast verdoppelt.
PRWeekUS präsentiert eine Studie der Middleberg Communications und der Society for New Communications Research (SNCR).
Die Ergebnisse im Überblick:


70 Prozent der befragten 	Journalisten gaben ab, Web 2.0 und Social Networks für Recherchen 	zu nutzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Zahl der Journalisten, die im Web 2.0 nach guten Geschichten sucht, hat sich laut einer aktuellen Studie im letzten Jahr fast verdoppelt.<span id="more-2299"></span></p>
<p>PRWeekUS präsentiert eine Studie der Middleberg Communications und der Society for New Communications Research (SNCR).</p>
<p><strong>Die Ergebnisse im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">70 Prozent der befragten 	Journalisten gaben ab, Web 2.0 und Social Networks für Recherchen 	zu nutzen. Im Vorjahreszeitraum lag der Wert noch bei 41 Prozent.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">69 Prozent nutzen dabei die Seiten 	von Unternehmen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">66 Prozent durchstöbern Blogs.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">47 Prozent verfolgen die Meldungen 	auf Twitter.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">48 Prozent werten Wikipedia aus.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und 25 Prozent lassen sich von 	Podcasts berieseln.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">92 Prozent der Journalisten 	stimmen absolut der Aussage zu, das Social Media die Arbeit 	effizienter mache und die Beziehungen zu Partnern und Lesern 	verbessere.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Sachen Glaubwürdigkeit von Web 	2.0 Quellen sagten 57 Prozent, es sei „irgendwie glaubwürdig“. 	6 Prozent halten es für absolut glaubwürdig.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Man sieht: Die Journalisten ziehen ins Web“, sagt Studien-Herausgeber und Middleberg-CEO Don Middleberg. Für die Studie wurden bislang 317 Medien-Profis interviewt.</p>
<p>Die ersten Ergebnisse werden im November noch mal vervollständigt, um auf der SNCR Research Symposium &amp; Awards Gala präsentiert zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PR-Filmchen: Spiegel TV gründet Tochter-Firma</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-filmchen-spiegel-tv-grundet-tochter-firma/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/pr-filmchen-spiegel-tv-grundet-tochter-firma/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 03:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[
Spiegel TV hat sich in Sachen „Wir machen&#8217;s auch für Geld“ entschlossen – aus strategischen Gründen.
PR-Filmchen von Spiegel TV sind nichts neues. Neu ist allerdings, dass man das journalistische Geschäft klar von den bezahlten Aufträgen trennt. Gegenüber &#8220;Kontakter&#8221; bestätigte der Spiegel-Verlag, dass man mit Ericus Media GmbH ausschließlich den Bereich Corporate Media beackere.
Ericus steht unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Spiegel TV hat sich in Sachen „Wir machen&#8217;s auch für Geld“ entschlossen – aus strategischen Gründen.<span id="more-2051"></span></p>
<p>PR-Filmchen von Spiegel TV sind nichts neues. Neu ist allerdings, dass man das journalistische Geschäft klar von den bezahlten Aufträgen trennt. Gegenüber &#8220;Kontakter&#8221; bestätigte der Spiegel-Verlag, dass man mit Ericus Media GmbH ausschließlich den Bereich Corporate Media beackere.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ericus steht unter der Leitung von Spiegel TV-Chef Dirk Pommer und Nabil Moghib, Herstellungsleiter Digitale Medien bei Spiegel TV.<strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Journalistische Marke nicht beschädigen</strong></p>
<p>Ziel der Firma sei die Durchführung von Co- und Auftragsarbeiten für den nationalen und internationalen Markt im Bereich Corporate Media, insbesondere für gewerbliche Kunden.</p>
<p>Die Trennung von Ericus und Spiegel-TV solle vor allem dafür sorgen, dass die journalistische Marke &#8220;Spiegel&#8221; nicht unter der PR-Auftrags-Arbeit leide.</p>
<p>Worüber man nicht sprechen wollte, waren die anderen Gründe, die für eine getrennte Firma sprechen. Die sind nämlich auch nicht schlecht.</p>
<p><strong>Geschäftsfeld ungestört ausbauen</strong></p>
<p>Mit Corporate Media Aufträgen betritt Spiegel ein Feld, das in Sachen tragfähiges Geschäftsmodell den ausschließlich journalistischen Angeboten überlegen ist. Im Klartext: Da gibt es eine Menge Geld zu verdienen.</p>
<p>Soll das Geschäft ausgebaut werden, darf es nicht unter dem Dach der Spiegel TV-Mutter feststecken. Dort müsste man den Erfolg nämlich mit den anderen Abteilungen teilen. Das behindert nicht nur Wachstum, sondern zunächst vor allem die Messbarkeit von Erfolgen.</p>
<p>Sollte im Umkehrschluss Ericus nämlich schlecht laufen, muss man es so auch nicht aus dem Spiegel TV-Topf querfinanzieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paid Content: Yahoo wittert Kostenlos-Nische</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/paid-content-yahoo-wittert-kostenlos-nische/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/paid-content-yahoo-wittert-kostenlos-nische/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yahoo stellt sich damit gegen den Trend. Weltweit suchen Verlage nach alternativen Einnahmequellen, nachdem die Online-Werbeumsätze stagnieren. Das Wort der Stunde heißt Paid Content. Und sogar der User-Robin-Hood Google kommt den Verlagen dabei scheinbar entgegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_1931" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1931" href="http://www.textberater.com/news/paid-content-yahoo-wittert-kostenlos-nische/attachment/yahoo_paid_content/"><img class="size-medium wp-image-1931" title="Yahoo_Paid_Content" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Yahoo_Paid_Content-300x207.jpg" alt="Fußball-Seiten und Börsen-Infos wieder kostenlos: Yahoo nach dem Motto &quot;Was nichts kostet ist mehr wert&quot;" width="240" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Fußball-Seiten und Börsen-Infos wieder kostenlos: Yahoo nach dem Motto &quot;Was nichts kostet ist mehr wert&quot;</p></div>
<p>Obwohl Yahoo mit Paid Content, also kostenpflichtigen Inhalten im Web, mehr als 200 Millionen Dollar Umsatz pro Jahr macht, hat sich das Management jetzt für einen Schritt in die Gegenrichtung entschieden. Das Kalkül: Langfristige Bindung der Nutzer statt kurzfristige Gewinne.<span id="more-1928"></span></p>
<p>Wie die Financial Times meldet, hat Yahoo bereits eine Fußball-Seite wieder auf freie Verfügbarkeit geschaltet, nachdem zwei Jahre lang Premium-Zugänge Geld gekostet hatten und laut FT.com 230 Millionen Umsatz generiert haben. Den gleichen Plan hätten Yahoo-Entscheider nun auch bei den Börsendiensten ergriffen.</p>
<p>Yahoo stellt sich damit gegen den Trend. Weltweit suchen Verlage nach alternativen Einnahmequellen, nachdem die Online-Werbeumsätze stagnieren. Das Wort der Stunde heißt Paid Content. Und sogar der User-Robin-Hood <a href="../news/google-fast-flip-miese-hilfe-und-neue-konkurrenz-fur-verlage/">Google kommt den Verlagen dabei scheinbar entgegen</a>.</p>
<p><strong>Langfristige Kundenbindung wichtiger</strong></p>
<p>Doch Yahoo setzt auf Nutzer, statt auf Umsätze. Jimmy Pitaro, Head of Media Businesses bei Yahoo: “We decided the small amount of revenue we were generating from real-time statistics was not significant enough to justify presenting a less attractive user experience.”</p>
<p>Der Satz könnte vom Kapitalismus-Kritiker Micheal Moore stammen, <a href="../news/micheal-moore-erklart-den-niedergang-der-verlage/">der unlängst den Umsatz-Wahnsinn der Verlage als Grund für deren Niedergang ausmachte</a>.</p>
<p>Und was ist mit den Usern: Die Nutzerzahlen steigen laut Yahoo drastisch nach dem Kostenlos-Vorstoß. Das reiche zwar noch nicht, um die Ausfälle an Paid Content zu decken, aber „is very clear we need to be focused on the long-term”, so Yahoo mit Blick auf die langfristige Nutzerbindung.</p>
<p><strong>Was nichts kostet, ist mehr wert</strong></p>
<p>Yahoo sei von seiner neuen Kostenlos-Kultur so überzeugt, dass man die als Hauptargument im Kontakt mit Werbepartnern gerne präsentiere. „Wir sind jetzt in der Lage, Werbepartnern gegenüber zu treten und zu sagen: Seht, das Produkt ist jetzt noch besser, weil es besser für den User ist“, so Yahoo gegenüber FT.com.</p>
<p>Auch die mobile Nutzung sei nun vereinfacht. Und man könne die Sendungen und Artikel samt Werbebotschaften über breitere Kanäle streuen, als lediglich über eine Bezahl-Plattform.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalisten glauben nicht an das Internet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/journalisten-glauben-nicht-an-das-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zwar glaubt laut einer europaweiten Studie ein Drittel der Journalisten, dass ihr traditioneller Medienkanal (Print, Radio oder TV) möglicherweise in absehbarer Zeit eingestellt wird. Aber im Internet sehen die meisten Medienprofis auch keine Zukunft.
Die Studie &#8220;European Digital Journalism” vom Oriella PR-Netzwerk bringt folgende Ergebnisse:
- Mehr als 50 Prozent sehen im Internet keine tragfähigen Geschäftsmodelle für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwar glaubt laut einer europaweiten Studie ein Drittel der Journalisten, dass ihr traditioneller Medienkanal (Print, Radio oder TV) möglicherweise in absehbarer Zeit eingestellt wird. Aber im Internet sehen die meisten Medienprofis auch keine Zukunft.<span id="more-1843"></span></p>
<p>Die Studie &#8220;European Digital Journalism” vom Oriella PR-Netzwerk bringt folgende Ergebnisse:</p>
<p>- Mehr als 50 Prozent sehen im Internet keine tragfähigen Geschäftsmodelle für Journalisten.<br />
- Ein Drittel der befragten Journalisten fürchtet das Ende ihres Mediums.<br />
- Bei 17,7 Prozent wurden in den vergangenen Monaten bereits bestimmte Medienformate eingestellt.<br />
- Bei weiteren 12 Prozent gibt es nur noch ein Online-Angebot.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- 25 Prozent sehen das Online-Angebot als reichweitenstärksten Kanal.<br />
- 43 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass mindestens 60 Prozent der Inhalte nur noch online zu finden seien.<br />
- Blogging und Video-Berichte gehören bei fast der Hälfte der Befragten zum Redaktionsalltag.<br />
- 84 Prozent der Journalisten gaben an, mit ihrer Arbeit zufrieden zu sein.<br />
- 40 Prozent sagten, dass auf der Suche nach Themen, Inhalten und Material die Abhängigkeit von der PR zunehmen werde.<br />
- 25 Prozent erwarten, dass die Zahl der Medien insgesamt zurückgehen werde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kaiser lebt offline</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/der-kaiser-lebt-offline/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 17:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[

1:0 &#8211; Franz Beckenbauer lebt ohne Internet und hat auch keine Email-Adresse. Dabei ist er auch ein Online-Star.
 

&#8220;Ich bin froh, wenn ich mein Handy bedienen kann, alles andere ist eine fremde Macht für mich&#8221;, sagte Beckenbauer gegenüber Bunte.
Den ganzen Internet-Kram erledige seine Frau für ihn. Und das reicht laut Bunte immerhin für 700.000 Einträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_1798" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a rel="attachment wp-att-1798" href="http://www.textberater.com/news/der-kaiser-lebt-offline/attachment/beckenbauer/"><img class="size-medium wp-image-1798" title="beckenbauer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/beckenbauer-276x300.jpg" alt="&quot;Am Computer verblödet man doch&quot;: Franz Beckenbauer" width="221" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Am Computer verblödet man doch&quot;: Franz Beckenbauer</p></div>
<p>1:0 &#8211; Franz Beckenbauer lebt ohne Internet und hat auch keine Email-Adresse. Dabei ist er auch ein Online-Star.<br />
<span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;"></span><br />
<span id="more-1799"></span><br />
&#8220;Ich bin froh, wenn ich mein Handy bedienen kann, alles andere ist eine fremde Macht für mich&#8221;, sagte Beckenbauer gegenüber Bunte.</p>
<p>Den ganzen Internet-Kram erledige seine Frau für ihn. Und das reicht laut Bunte immerhin für 700.000 Einträge im Netz über den Mann, der die WM nach Deutschland holte. Außerdem gibt’s natürlich auch eine Webseite: <a href="http://www.beckenbauer.de/">www.beckenbauer.de</a>. Die wird allerdings in der Schweiz gehostet.</p>
<p>Und auch unter beckenbauer-stiftung.de ist der Kaiser allgegenwärtig.</p>
<p>Dennoch: Nach dem Motto &#8220;beim ständigen Sitzen vor dem Computer verblödet man doch&#8221; werden auch die Kaiser-Kinder lieber auf den Sportplatz als vor den Rechner.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alkan: 1&#215;1 für Online-Redakteure und Online-Texter</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/alkan-1x1-fur-online-redakteure-und-online-texter/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/alkan-1x1-fur-online-redakteure-und-online-texter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Alkan lässt nämlich das schon viel zu oft rezitierte und leider viel zu wenig verstandene Blabla über gutes Schreiben weitgehend aus dem Buch heraus. Da erkennt man den Profi, der weiß: Niemand lernt guten Schreib-Stil mit einem Buch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_1785" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1785" href="http://www.textberater.com/news/alkan-1x1-fur-online-redakteure-und-online-texter/attachment/alkan_buchtipp_online-redakteur/"><img class="size-medium wp-image-1785" title="alkan_Buchtipp_Online-Redakteur" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alkan_Buchtipp_Online-Redakteur-300x300.jpg" alt="Weil das Richtige fehlt, ist Platz für die entscheidenden Themen: Alkan empfehlenswert" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Weil das Richtige fehlt, ist Platz für die entscheidenden Themen: Alkan empfehlenswert</p></div>
<p>Studien, Beispiele, Zusammenfassungen, einfache Regeln: Autor Saim Rolf Alkan hat ein wirklich empfehlenswertes Buch für angehende Online-Publizisten geschrieben. Die Qualität unterstreicht, dass der Autor die richten Sachen weg lässt.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<p><span id="more-1784"></span></p>
<p>In 13 Kapiteln auf insgesamt 126 Seiten gibt Alkan eine tolle Einführung in den Online-Journalismus. Den Hinweis auf die von ihm entwickelte Sprachsoftware LinguLab WLI im Vorwort muss man nicht nur verzeihen, sondern auch honorieren. Dahinter versteckt sich gerade für Schreib-Unbegabte ein brauchbares Werkzeug.</p>
<p>Alkan lässt nämlich das schon viel zu oft rezitierte und leider viel zu wenig verstandene Blabla über gutes Schreiben weitgehend aus dem Buch heraus. Da erkennt man den Profi, der weiß: Niemand lernt guten Schreib-Stil mit einem Buch.<strong> </strong></p>
<p><strong>Und weil das Richtige fehlt, ist Platz für die entscheidenden Themen:</strong></p>
<p>Was ist Online-Journalismus?<br />
Neues Medium – neue Leser?<br />
Recherchieren im Netz<br />
Spannung im Text erzeugen<br />
Bausteine eines Webtextes (Headline, Teaser u.s.w.)<br />
Schreiben mit Stil UND für Suchmaschinen<br />
Verknüpfungen schaffen Lesewert<br />
Regeln für gute Newsletter<br />
Was kann man mit Blogs alles machen?<br />
Wie organisiert man ein Redaktionsteam</p>
<p>Einführung Recht für Online-Redaktionen<br />
Die 10 größten Missverständnisse im Online-Journalismus</p>
<p>Saim Rolf Alkan, 1&#215;1 für Online-Redakteure und Online-Texter, 2. Auflage, erschienen im BusinessVillage, ISBN 978-3-938358-92-4, 126 Seiten broschiert, 21,80 Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dell will weg von der ewigen IT-PR</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 08:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Und Unternehmer lesen gerne von den Helden der Branche, wie sie es geschafft haben. Daher besitzen die für eine begrenzt große Gruppe von Entscheidern eine enorme Zugkraft. Xing-Gründer Lars Hinrichs ist beispielsweise mit Namen und Gesicht im Kopf jedes Internet-Unternehmers präsent und wäre daher ein gutes Maskottchen für Dell. Vermutlich werden je nach Branche die Promis speziell ausgewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong></p>
<div id="attachment_1592" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><strong><a rel="attachment wp-att-1592" href="http://www.textberater.com/news/dell-will-weg-von-der-ewigen-it-pr/attachment/dell_unternehmer_kampagne/"><img class="size-full wp-image-1592" title="dell_unternehmer_kampagne" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/dell_unternehmer_kampagne.jpg" alt="Dell mit Unternehmer-Vorbildern: Megan Duckett, Gründer des Entertainment-Design-Programmherstellers Sew What? Inc." width="187" height="156" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Dell mit Unternehmer-Vorbildern: Megan Duckett, Gründer des Entertainment-Design-Programmherstellers Sew What? Inc.</p></div>
<p>Entrepreneur Heroes, also Unternehmer-Haudegen, stehen im Zentrum der neuen PR-Strategie des Computer-Herstellers Dell. Weg von IT-Berichten, hin zu lokalen Vorbildern, weil Entscheider mit technischen Details nicht zu überzeugen sind.</strong><br />
<span id="more-1591"></span></p>
<p>Die erste weltweite PR-Kampagne für kleine und mittlere Unternehmen steht ganz im Zeichen von Entrepreneurship. Unter dem Titel Take Your Own Path setzt Dell auf die Vorbildfunktion von Gründern und Mittelständlern – angepasst auf die jeweilige Region.</p>
<p>USA, Japan, China, England, Indien, Frankreich: Je nach Land gibt’s also ein neues Gesicht. In den USA werden beispielsweise Linkedin-Gründer Reid Hoffman und Loneley Planet-Herausgeber Tony Wheeler auf Plakaten und in PR-Artikeln zu sehen sein.</p>
<p><strong>Kein dummer Schritt: Mit der herkömmlichen Berichterstattung in IT-Medien kann man nämlich:</strong></p>
<p>1. Das Image nicht aufpolieren<br />
2. Keine neuen Zielgruppen ansprechen<br />
3. Nicht immer jeden Test gewinnen<br />
4. Kein Interesse der Mainstream-Medien wecken</p>
<p>„Wir wollen weg von den ewigen IT-Reviews“, so Dell. Das Unternehmen entscheidet nicht ohne gute Argumente: Studien hätten ergeben, dass Mittelständler keine Entscheidungen treffen, wenn sie Whitepapers lesen. Whitepapers sind von Unternehmen publizierte Berichte, die besonders im Bereich Technik verbreitet werden.</p>
<p><strong>Mittelständler schauen auf Vorbilder</strong></p>
<p>Stattdessen entscheiden sich Mittelständler nach Vorbildern, Gruppenzugehörigkeit und Freundes-Empfehlungen. Das ist plausibel: In der Regel setzen beispielsweise konkurrierende Verlage das gleiche Redaktions-System ein und konkurrierende Händler die gleiche Warenwirtschafts-Software.</p>
<p>Und Unternehmer lesen gerne von den Helden der Branche, wie sie es geschafft haben. Daher besitzen die für eine begrenzt große Gruppe von Entscheidern eine enorme Zugkraft. Xing-Gründer Lars Hinrichs ist beispielsweise mit Namen und Gesicht im Kopf jedes Internet-Unternehmers präsent und wäre daher ein gutes Maskottchen für Dell. Vermutlich werden je nach Branche die Promis speziell ausgewählt.</p>
<p>Hinter dem Konzept steckt die Agentur Enfatico, ein 13-köpfiges Team, spezialisiert auf globale PR. Die Kampagne wird jedoch umgesetzt vom Dell-internen Team.</p>
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		<title>NRW fördert Geschäftsmodelle zu neuen Medien</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/nrw-fordert-geschaftsmodelle-zu-neuen-medien/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum 31. Dezember 2009 können sich Unternehmen, Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und Arbeitnehmer sowie Universitäten und Forschungseinrichtungen für einen Wettbewerb bewerben, der frische Ideen für die Medienwirtschaft mit satten Fördergeldern belohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"><strong>Bis zum 31. Dezember 2009 können sich Unternehmen, Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und Arbeitnehmer sowie Universitäten und Forschungseinrichtungen für einen Wettbewerb bewerben, der frische Ideen für die Medienwirtschaft mit satten Fördergeldern belohnt.</strong><span id="more-1549"></span></p>
<p>Im Vorfeld des Wettbewerbs bietet die Landesregierung vom 15. bis zum 18. September vier regionale Informationsveranstaltungen in Köln, Düsseldorf, Dortmund und Bielefeld an.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">&#8220;Ich will diese Fördermittel gezielt für neue Ideen und Geschäftsmodelle einsetzen, die in der nordrhein-westfälischen Medienwirtschaft neues Wachstum versprechen. Das betrifft Geschäftsmodelle im Internet, aber auch die Frage, wie sich zukünftig Zeitungshäuser aufstellen können, um auch in den nächsten Jahren ökonomisch erfolgreich zu bleiben&#8221;, sagt NRW-Medienminister Andreas Krautscheid.</p>
<p></span><strong>Einreichen ab dem 1. Oktober</strong><span style="font-weight: normal;"></p>
<p>Der Wettbewerb richtet sich an Akteure, Institutionen und Unternehmen der Medienbranche und umfasst Presse, Film, Fernsehen, Hörfunk, Games, Internetwirtschaft, Telekommunikation und Werbung.</p>
<p>Insgesamt stehen Europäische- und Landesmittel in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro zur Verfügung, die im Rahmen des NRW-EU Ziel-2-Programms 2007-2013 (EFRE) bereitgestellt werden. Start der nächsten Bewerbungsrunde ist der 1. Oktober.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"><br />
Mehr Infos:<br />
<a href="http://www.mbem.nrw.de/unsere-themen-von-a-z/foerderwettbewerb-medien.nrw-52.html">http://www.mbem.nrw.de/unsere-themen-von-a-z/foerderwettbewerb-medien.nrw-52.html</a> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tipps: So werden Online-Medien erfolgreich</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/tipps-so-werden-online-medien-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[- Schreiben Sie über Ihre Leidenschaft.
- "Social Media" und "Web 2.0" kann mittlerweile niemand mehr hören.
- Exklusive Geschichten sind passé.
- Seien Sie nicht ständig so objektiv.
- Binden Sie Ihre Leserschaft in Ihre Recherchen ein.

- Seien Sie geizig und laden Bilder einfach von kostenlosen Anbietern runter.
- Tun Sie es jetzt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><strong>Vermeiden Sie Worte wie Web 2.0 oder Social Media – das sind nur zwei der 25 Tipps: Wie Online-Medien erfolgreich werden.</strong><span id="more-1544"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"><br />
Die Kollegen von Meedia sind mal wieder richtig ausführlich geworden und haben <a href="http://meedia.de/internet/detail/article/25-zukunftstipps-fr-medienmacher_100023164.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=911&amp;cHash=f3386faeb9">hier</a> ganze 25 Tipps gelistet. Das Best Of:</span></p>
<p>- Schreiben Sie über Ihre Leidenschaft.<br />
- &#8220;Social Media&#8221; und &#8220;Web 2.0&#8243; kann mittlerweile niemand mehr hören.<br />
- Exklusive Geschichten sind passé.<br />
- Seien Sie nicht ständig so objektiv.<br />
- Binden Sie Ihre Leserschaft in Ihre Recherchen ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">- Seien Sie geizig und laden Bilder einfach von kostenlosen Anbietern runter.<br />
- Tun Sie es jetzt!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Krise macht Redakteure schlampiger</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/krise-macht-redakteure-schlampiger/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 06:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Medien-Trendmonitor wurden rund 2.100 Journalisten aus Deutschland zu aktuellen Entwicklungen in der Medienbranche befragt. In den letzten Jahren war das Internet Hauptthema, jetzt ist es die allgegenwärtige Krise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: Arial;"><span lang="EN"><strong>Die Krise knapst immer mehr Zeit für Recherchen vom Budget der Medienmacher. Das ist ein Ergebnisse des Medien-Trendmonitors.</strong></span></span><span id="more-1066"></span></p>
<p>Für den Medien-Trendmonitor wurden rund 2.100 Journalisten aus Deutschland zu aktuellen Entwicklungen in der Medienbranche befragt. In den letzten Jahren war das Internet Hauptthema, jetzt ist es die allgegenwärtige Krise.<strong></p>
<p>Viele würden in die PR wechseln</strong></div>
<p>75 Prozent der befragten Journalisten aus den verschiedensten Bereichen gaben an, dass sich durch die Wirtschaftskrise ihr Arbeitsdruck erhöht habe.</p>
<p>44 Prozent der Befragten erklärten, dass sie durch die Krise weniger Zeit für eigene Recherche hätten und dadurch vermehrt auf PR- und Pressetexte zurückgreifen müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>World of Warcraft startet Print-Magazin</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/world-of-warcraft-startet-print-magazin/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Future plc heißt die Firma, die das WoW-Magazin drucken wird. Die Publisher schreiben bereits die offiziellen Magazine von Nintendo, Microsoft und Sony im englischsprachigen Raum. Das "World of Warcraft"-Magazin soll es sowohl auf englisch, französisch, deutsch und spanisch geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_891" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-891" href="http://www.textberater.com/news/world-of-warcraft-startet-print-magazin/attachment/wow/"><img class="size-medium wp-image-891 " title="WOW" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/WOW-300x237.jpg" alt="World of Warcraft Magazin: Vierteljährliches Fan-Futter" width="240" height="190" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">World of Warcraft Magazin: Vierteljährliches Fan-Futter</p></div>
<p><strong>Wem Explosionen und Kämpfe am Computer nicht genug sind, der kann ja noch ein bisschen Seiten blättern. Mit seinem im Herbst erscheinenden Print-Magazin geht World of Warcraft (WoW) einen bewährten Marketing-Weg.</strong><br />
<span id="more-890"></span></p>
<p>Future plc heißt die Firma, die das WoW-Magazin drucken wird. Die Publisher schreiben bereits die offiziellen Magazine von Nintendo, Microsoft und Sony im englischsprachigen Raum. Das &#8220;World of Warcraft&#8221;-Magazin soll es sowohl auf englisch, französisch, deutsch und spanisch geben.</p>
<p>Was es zu lesen gibt: Interviews, Expertenanalysen und Spieler-Ansichten. Was es kosten wird: Das Jahres-Abo kostet 34,95 Euro plus 1,75 Euro Versandgebühr pro Heft. Und es gibt jeweils 148 Seiten pro vierteljährlicher Ausgabe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Strategien für Start-Up-Unternehmen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-strategien-fur-start-up-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Aller Anfang ist PR: Worauf sollte sich PR-Arbeit in einem neuen Unternehmen konzentrieren? Sollte die Botschaft lediglich mit den eigenen Produkten zu tun haben? Sollte man polarisieren? Für Start Ups gelten spezielle Regeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Aller Anfang ist PR: Worauf sollte sich PR-Arbeit in einem neuen Unternehmen konzentrieren? Sollte die Botschaft lediglich mit den eigenen Produkten zu tun haben? Sollte man polarisieren? Für Start Ups gelten spezielle Regeln.<span id="more-628"></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf der international ausgerichteten Info-Seite für Unternehmertum, SGEntrepreneurs.com, hat sich  der Kommunikations-Profi Bernard Leon <a href="http://sgentrepreneurs.com/marketing-branding/2008/01/14/pr-strategies-for-start-ups/">hier</a> mit einer kurzen aber interessanten Liste zu Wort gemeldet.</p>
<p>Seine These: Als Newcomer sollte man in Sachen PR nicht alles von den großen Unternehmen übernehmen. Die Tipps:</p>
<p>1. Fokussiere auf Marke und Chef: Die PR- bzw. Marketing-Botschaft muss raus. Und am besten verbindet man eine Botschaft mit dem Boss.</p>
<p>2. Verkaufe die Botschaft passend: Timing sei entscheidend, wenn es um Glaubwürdigkeit gehe. Und Glaubwürdigkeit sei die härteste Währung im PR-Geschäft. Daher rät Leon davon ab, sich zu Einschätzungen über die Branche hinreißen zu lassen. Das sei Aufgabe der alten Hasen, also Unternehmen, die länger am Markt sind.</p>
<p>3. Beachte die Online-Regeln: Heiße Diskussionen sollte man vermeiden – auch im eigenen Blog. Über diesen Punkt lässt sich streiten. Das eine oder andere Start Up hat es auch mit einem kontrovers diskutierten Blog in die nächste Stufe des Unternehmertums geschafft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media ist meistens PR-Aufgabe</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-ist-pr-aufgabe/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Reputation-Management in Social Communities, Bloggen, Twittern und Newslettern ist meist Aufgabe von PR-Verantwortlichen. Das ist das Ergebnis des „2009 Digital Readiness Report“, der von den US-Firmen iPressroom, Korn/Ferry International und PRSA jährlich veröffentlicht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Reputation-Management in Social Communities, Bloggen, Twittern und Newslettern ist meist Aufgabe von PR-Verantwortlichen. Das ist das Ergebnis des „2009 Digital Readiness Report“, der von den US-Firmen iPressroom, Korn/Ferry International und PRSA jährlich veröffentlicht wird.</strong><span id="more-545"></span></p>
<p>51% der digitalen Kommunikation von Unternehmen wird dem Report zufolge von PR-Agenturen oder PR-Verantwortlichen erledigt. Marketing-Abteilungen übernehmen demnach nur zu 40% diese Aufgabe.</p>
<p>Studien-Interesse war, wer sich unternehmensseitig eigentlich ums Bloggen, Twittern, Facebooken und Email-Marketing kümmert.</p>
<p>Warum PR-Profis und nicht Marketing-Experten meist diese Aufgaben erledigt, erklären Studien-Teilnehmer so:</p>
<p>1. Social Media informiert Konsumenten, und PR hat immer schon mit dieser Zielgruppe zusammengearbeitet. (Barbara McDonald, Vize-Marketing-Chefin von PRSA)</p>
<p>2. PR ist deswegen dem Marketing voraus, weil sich PR-Agenturen gerne als Vorreiter in einem neuen Kommunikations-Feld sehen. (Corey duBrowa, Chef-Account-Manager von Waggener Edstrom)</p>
<p>3. Die Word of Mouth Kultur im Web 2.0 ist die natürliche Weiterentwicklung dessen, was PR schon immer getan hat. (Greg Zimprich, Director of Brand PR for General Mills)</p>
<p>Für den 2009 Digital Readiness Report wurden 278 PR-, Marketing- und Personal-Verantwortliche in den USA befragt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virales Marketing mit tanzenden Babys</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/virales-marketing-mit-tanzenden-babys/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 18:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit bislang etwa 50 Millionen Abrufen entwickelt sich die aktuelle Internet-Kampagne der Wasser-Marke Evian zur erfolgreichsten Web-Werbung. Dabei wird in den Internet-Videos an keiner Stelle erklärt, was die skateboardfahrenden, breakdancenden und Interviews gebenden „Evian-Babys“ mit Mineralwasser zu tun haben. Das Erfolgsrezept: Gut gemachte Reklame und gut genutzte Instrumente der Web 2.0-Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_366" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><span><img class="size-medium wp-image-366" title="evian" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/evian-300x191.jpg" alt="Viral und witzig: Babys tanzen für Evian " width="240" height="153" /></span><p class="wp-caption-text">Viral und witzig: Babys tanzen für Evian </p></div>
<p><strong>Mit bislang etwa 50 Millionen Abrufen entwickelt sich die aktuelle Internet-Kampagne der Wasser-Marke Evian zur erfolgreichsten Web-Werbung. Dabei wird in den Internet-Videos an keiner Stelle erklärt, was die skateboardfahrenden, breakdancenden und Interviews gebenden „Evian-Babys“ mit Mineralwasser zu tun haben. Das Erfolgsrezept: Gut gemachte Reklame und gut genutzte Instrumente der Web 2.0-Welt.</strong><span id="more-365"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Evian-Babys sind eine witzige Serie tricktechnisch hervorragend gemachter Werbespots, in denen die süßen Kleinen unglaubliche körperliche Fähigkeiten zeigen. Das findet auch Spiegel-Online-Autor Frank Patalong <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,639187,00.html">hier</a>: Sie breakdancen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=umrF6SOeizM">hier</a>, fahren Skateboard oder Rollschuhe, sie stehen in Interviews Rede und Antwort oder üben wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9a64ySqzM8Y">hier</a> hinter dem Rücken des ahnungslosen Papas den Moonwalk.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Was das alles mit der französischen Mineralwasser-Marke Evian zu tun hat, wird nicht  erklärt. Anders als seine Konkurrenten, die ihrem Produkt mehr oder weniger schwerfällig Wellness-Effekte andichten, beschränkt sich Evian bei seinen Babys auf das Sprüchlein „Evian &#8211; Live young“.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/umrF6SOeizM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/umrF6SOeizM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p>Für die Netzwelt reicht das völlig aus, sie liebt die nahezu werbefreie Werbung. Marketingtechnisch also ein voller Erfolg, denn wie Patalong richtig schreibt, lebt Imagewerbung davon, eine Marke im Bewusstsein der Konsumenten zu verankern – und das klappt mit den Evian-Babys.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Raubkopie erwünscht</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Inzwischen belaufen sich die Abrufe der Videos auf etwa 50 Millionen. Das liegt nicht nur an den Filmen selbst, die witzig und gut gemacht sind. Es liegt auch daran, dass sie für jeden verfügbar sind: Bei YouTube, Dailymotion, MyVideo und Co. und der eigens für die Kampagne eingerichteten Evian-Webseite sowie Facebook-Fangruppe.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Über 25 Millionen Mal wurden inzwischen die eigentlichen Original-Spots vom extra angelegten YouTube-Themenkanal abgerufen, fünfstellige Zahlen bei MyVideo oder bei Metacafe, sechs- und siebenstellige bei Dailymotion und ungezählte mehr bei Dutzenden anderer Video-Seiten kommen hinzu, außerdem die Abrufe über die Evian-Seite selbst.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Da die Videos sowohl kopierbar sind, als auch in andere Webseiten eingebettet (embedded) werden können, kann und darf jeder sie „raubkopieren“. Das Resultat: Die Babys sind allgegenwärtig.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>In wenigen Wochen zu Weltruhm</strong></span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die populären Viral Video Charts sehen laut Patalong das Hauptvideo der Baby-Kampagne in dieser Woche weltweit auf Platz acht der populärsten Videos im Web. Damit sind die verantwortliche Werbeagentur Euro RSCG und Auftraggeber Danone sicher zufrieden.</span></p>
<p>Schließlich ging die Kampagne erst im Juli online. Allein dieses Video &#8211; eines von sechs, die es jeweils wieder in bis zu fünf Sprachversionen gibt, die zurzeit bei YouTube vorgehalten werden &#8211; soll (einschließlich miterfasster Kopien bei Dailymotion und anderen) Patalong zufolge rund 21,8 Millionen Abrufe erlebt haben.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Genaue Zahlen dazu lassen sich nur schwer erfassen, aber auch das ist laut Patalong gewollt. Es sei die Beschreibung des bestmöglichen Resultats, das sich eine virale Kampagne wünschen könne.</span></p>
<p>Die Evian-Babys seien keine Werbung, die sich ihre Zuschauer suchen müsse, sondern eine, die von den Zuschauern gesucht werde: Bei YouTube, Dailymotion, MyVideo und Co.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Virales Marketing aus Notwehr</strong></span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Vor der Kampagne herrschte Krisenstimmung in der Evian-Zentrale: Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt waren die Verkäufe des französischen Teuer-Wassers im vergangenen Jahr rückläufig. </span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Michael Aidan, Markenmanager von Evian bei Danone, gab ein Remake in Auftrag: 1998 hatte Evian erstmals mit einer Baby-Kampagne sein Image verjüngt. Damals lief <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lCOcjWG6Ykc">dieser Spot</a> im Fernsehen. </span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die aktuellen Evian-Spots wurden von der Tricktechnik-Firma Moving Picture Company MPC in London produziert und können vom Niveau mit aktuellen Kino-Blockbustern mithalten.</span></p>
<p>Das war sicher teuer, aber wie Patalong richtig schreibt: Aufwand ist der Schlüssel zum Erfolg – nur was wirklich als außergewöhnlich gut, als überzeugend schräg und abstrus oder am besten als all das auf einmal wahrgenommen wird, hat eine Chance, eine virale Karriere zu machen.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Textberater.com meint:</strong> Mit den Evian-Babys hat sich das traditionsreiche Großunternehmen Danone in die Web 2.0-Welt getraut – mit Erfolg. Für alle kleineren Firmen sei gesagt: Die Idee zählt. Blöde Werbung bringt vermutlich im Fernsehen schon nicht viel, im Internet kann man es messen. Freiwillig anschauen und weiter versenden wird der Internet-Nutzer nur, was ihm gefällt und ihm etwas bietet.</span></p>
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		<title>Welt Online twittert jetzt auch</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Verlage bangen um ihre Zukunft: Werden Social Newsgroups und Blogs die Zeitung eines Tages verdrängen? Welt Online wagt die Flucht nach vorn.]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die meisten Verlage bangen um ihre Zukunft: Werden Social Newsgroups und Blogs die Zeitung eines Tages verdrängen? Welt Online wagt die Flucht nach vorn, ist aber später dran als die evangelische Kirche oder auch die ehrwürdige Wochenzeitung Die Zeit.<span id="more-129"></span></span></p>
<p>Vielleicht ist das die Lösung? Immerhin denkt der Kurznachrichten-Dienst der Herzen, Twitter, über ein einträgliches Geschäftsmodell nach (Textberater.com berichtete). Bald schon könnten man mit twittern Geld verdienen.</p>
<p>Und warum nicht qualifizierte Nachrichten aus erster Hand nutzen? Wer weiß, vielleicht kann man dem Internet die entflohenen Leser wieder abjagen – oder wenigstens ein Stück Kuchen für sich abschneiden.</p>
<p><strong>Sprache noch im Druckmaschinen-Modus</strong></p>
<p>Inmitten aller verkopften Strategien hat Welt Online nicht lange gefackelt und einfach mal ein Twitter-Konto eröffnet. „Die Redaktion twittert nun direkt aus den Newsroom in Berlin. Zusätzlich bieten wir Twitter-Kanäle zu 13 verschiedenen Themen“, so die Verlautbarung in eigener Sache <a href="http://www.welt.de/webwelt/article3617050/An-Twitter-entzuendet-sich-ein-Generationenstreit.html">hier</a>.</p>
<p>Die Eigenwerbung liest sich noch ein bisschen 1.0. Von einem Mix aus aktuellen Nachrichten und Einschätzungen zum Tagesgeschehen ist die Rede. Aber in Sachen Mitmachen ist man wieder ein bisschen mehr 2.0. Twitter sei auch als Kanal für die Leser gedacht, Kritik an Welt Online loszuwerden.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a href="http://twitter.com/weltonline">http://twitter.com/weltonline</a></span></p>
<p>Textberater.com wünscht viel Spaß!</p>
<p><strong>Bibel gibt&#8217;s schon</strong></p>
<p>Die evangelische Kirche hat übrigens auch schon an das Seelenheil der Internet-Nutzer gedacht und die Bibel in 3.900 Twitter-taugliche Kurznachrichten geschnipselt. Nach dem Motto &#8220;Wir twittern die Bibel&#8221; startete das Projekt Anfang Juni 2009 auf einem Kirchentag.</p>
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