<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Textberater.com &#187; nachhaltige Kommunikation</title>
	<atom:link href="http://www.textberater.com/tag/nachhaltige-kommunikation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.textberater.com</link>
	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2012 05:45:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Hat Google Deutschland keinen eigenen Designer?</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/hat-google-deutschland-keinen-eigenen-designer/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/viral-videos/hat-google-deutschland-keinen-eigenen-designer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=6207</guid>
		<description><![CDATA[Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. 
So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6208" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg"><img class="size-full wp-image-6208 " title="google energieverbrauch" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google-energieverbrauch.jpg" alt="" width="330" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Eu schafft 60-Watt-Birne ab. Google führt sie wieder ein.</p></div>
<p>Schon klar: Die Zügel liegen fest in den Händen der Zentrale. Aber gestalten die Kollegen aus Mountain View auch die weltweiten Marketing-Kampagnen? Sieht jedenfalls so aus. <span id="more-6207"></span></p>
<p>So sieht ein Euro-Zeichen aus €. Und nicht so wie auf den Anzeigen von Google, bei denen in dem Fall Neukunden für die Adwords-Sparte geworben werden sollen. Da hat jemand beim Nachmalen wohl einen Strich vergessen. Hello US-colleagues, there are two stripes in the € &#8211; not like in the sign for $.</p>
<div id="attachment_6209" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg"><img class="size-full wp-image-6209" title="adwords_google_anzeige" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adwords_google_anzeige.jpg" alt="" width="268" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">The one and only €</p></div>
<p>Und auch bei den ausführlichen Infos, wie viel Energie Google verbraucht, um die Welt mit Treffern im Web zu beglücken, haben die Kollegen in den USA wohl ihr eigenes Süppchen gekocht.</p>
<p>Der monatliche Energieverbrauch pro Google-Nutzer sei gerade mal so hoch, dass man damit eine normale 60-Watt-Glühbirne 3 Stunden lang leuchten lassen könnte. Jetzt die Tatsache mal beiseite, dass diese Darstellung sehr gut geeignet ist, um selbst astronomische Zahlen am Ende ganz klein aussehen zu lassen.</p>
<p>Die 60-Watt-Glühbirne ist EU-weit gerade ausgeknipst worden. Energiesparlampen überfluten die alte Welt. Das ist schon ein mittleres PR-Beben, wenn man mal überlegt, durch wie viele Hände so eine Info geht, bevor der Konzern sie herausgibt.</p>
<p>Aber Spaß beiseite. Ansonsten machen die Google-Kollegen natürlich einen klasse Job. Warum der Facebook-Like-Button jetzt von allen offiziellen Regierungsseiten verschwinden soll, vom Google+ Button aber nie die Rede ist – das wird das Geheimnis Googles PR-Abteilung bleiben.</p>
<p>Oder liegt es einfach daran, dass im Moment niemand von Google+ spricht? Das ging aber schnell. Wer dort noch nicht war, hier die Wahrheit in einem Satz: Da tummeln sich mehrheitlich männliche Marketing-Spezialisten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/viral-videos/hat-google-deutschland-keinen-eigenen-designer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die größten Herausforderungen für PR und Pressearbeit</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-grosten-herausforderungen-fur-pr-und-pressearbeit/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/die-grosten-herausforderungen-fur-pr-und-pressearbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5740</guid>
		<description><![CDATA[Der Umgang mit Social Media und die personelle Ausdünnung in den Redaktionen sind die beiden größten Herausforderungen für PR-Agenturen und Pressestellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/PR_Trendmonitor_2010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5742" title="PR_Trendmonitor_2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/PR_Trendmonitor_2010-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Der Umgang mit Social Media und die personelle Ausdünnung in den Redaktionen sind die beiden größten Herausforderungen für PR-Agenturen und Pressestellen.<span id="more-5740"></span></p>
<p>Das ergab eine Umfrage der dpa-Tochter news aktuell (na) unter 2.270 PR-Fach- und -Führungskräften zu Themen wie Büroalltag, Budgets, Arbeitszeit, Gehalt, Entwicklungen und Herausforderungen.</p>
<p>Demnach halten 63 Prozent der Befragten Social Media für ihre derzeit größte Herausforderung, gleichzeitig sind die Unternehmen von 31 Prozent der Befragten noch überhaupt nicht in irgendeinem Netzwerk vertreten. Genauso wenig wie 25 Prozent der PR-Agenturen.</p>
<p><strong><br />
PR-Profis nutzen kaum soziale Netzwerke</strong></p>
<p>Twitter ist dabei das mit Abstand unbeliebteste Medium, gerade einmal 16 Prozent der PRler nutzen Twitter täglich, ganze zwei Drittel haben sich die Seite twitter.com noch nicht einmal angesehen. Dementsprechend wenig, nur zwei Prozent, checken morgens im Büro als erstes ihre Facebook- und Twitterkonten.</p>
<p>Das sollte sich ändern, denn auch in Redaktionen hat sich das Web 2.0 inzwischen etabliert. Jeder zweite Journalist arbeitet den Herausgebern des Trendmonitors zufolge aktiv oder passiv mit Social Media.</p>
<p><strong>PR-Profis beklagen Journalisten-Schwund</strong></p>
<p>Auf die Frage, was die größte Herausforderung für Mitarbeiter von Pressestellen und von PR-Agenturen ist, nannte über die Hälfte die personelle Ausdünnung in den Redaktionen. Das mache Kommunikation schwerer, schlussfolgert Jens Petersen <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/11/10/das-marchen-von-der-durchlassigkeit-trends10/">hier</a> im na-Blog. Drei wesentliche Gründe, basierend auf den Ergebnissen des Trend-Monitors, führt er dafür an:</p>
<p><strong>Glaubwürdigkeit: Gute PR-Arbeit braucht unabhängige Berichterstattung</strong><em></em></p>
<p><em>Trotz Social Media wird ein Großteil der öffentlichen Meinung durch die Darstellung und Gewichtung der aktuellen Ereignisse in den klassischen Medien bestimmt. Egal ob Print, Online, TV oder Hörfunk &#8211; PR-Profis brauchen eine unabhängige Berichterstattung, um wirklich gute Kommunikationsarbeit machen zu können. Dabei geht es nicht um das plumpe Platzieren von Jubel-Meldungen, sondern um einen nachhaltigen und transparenten Austausch mit den Redaktionen.</em></p>
<p><strong>Vertrauen: Verlässliche und beständige Ansprechpartner fehlen</strong><em></em></p>
<p><em>Vertrauen wächst immer nur langfristig. Ständig wechselnde oder fehlende Ansprechpartner machen den Job der Kommunikatoren deutlich schwerer. Das Gleichgewicht ist gestört, wenn die Redaktionen nur noch äußerst spärlich besetzt sind. Auch ein Kommunikator gibt nur dann wichtige Hintergrundinformationen und persönliche Einschätzungen preis, wenn er dem Redakteur vertraut. Insbesonders, wenn es um Informationen geht, die hinterher nicht im Blatt stehen sollen.<br />
<strong><br />
</strong></em><strong>Messbarkeit: Zeitungsberichte statt Klickraten</strong></p>
<p><em>Für viele Geschäftsführer und Vorstandsbosse besteht erfolgreiche Kommunikation noch immer aus der Produktion dicker Clipping-Mappen. Der Bericht in der FAZ oder der Aufmacher im örtlichen Regionalblatt gilt als Königsdisziplin. Wenn die Mappen dünner werden (natürlich nur die mit dem Label “positive Berichterstattung”) dann kann auch der Pressesprecher in Erklärungsnot geraten. Das gleiche gilt für die Kunden der PR-Agenturen. Man erwartet ein breites Medienecho. Facebook-Gefaller, Klickraten oder Retweets – alles schön und gut, aber was oft mehr zählt, ist die messbare Resonanz in den Medien. Und das ist ohne Journalisten schwierig.</em></p>
<p>Alle Ergebnisse des PR-Trendmonitors gibt es <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/pr-trendmonitor-2010?from=ss_embed">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/die-grosten-herausforderungen-fur-pr-und-pressearbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Presse? Brach’mer net&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/presse-brach%e2%80%99mer-net/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/presse-brach%e2%80%99mer-net/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5278</guid>
		<description><![CDATA[Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. 
Die großen Medien werden wohl wieder aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. <span id="more-5278"></span></p>
<p>Die großen Medien werden wohl wieder aus der Ferne über die Intersolar berichten – wenn überhaupt. Immerhin ist das Thema mit dem Strom aus Sonnenkraft dank vielleicht gestrichener Subventionen gerade mittelheiß.</p>
<p>Randthema hin oder her, darüber könnte man streiten; im Kern steckt die Solarbranche in einem Verständigungs-Problem. Ausgewählte Aspekte:</p>
<p><strong>Im Internet keine echten Infos</strong></p>
<p>So eine Solaranlage lohnt sich für jeden, der ein Dach besitzt. Aber auf der Suche nach den tatsächlichen Kosten für den Einbau einer Anlage, wird der geneigte Internetnutzer regelmäßig enttäuscht.</p>
<p>Auch die auf den ersten Blick schicken Kalkulatoren im Web spucken nach Eingabe der relevanten Daten lediglich aus, dass man einen Kredit von der KfW bekommen kann und einen Projektpartner vor Ort ansprechen sollte. Immerhin hat die Wirsol AG ein Magazin online gestellt. Unter <a href="http://independence.wirsol.de/">http://independence.wirsol.de/</a> gibt&#8217;s auch einigermaßen interessante Infos zum Thema Solaranlage.</p>
<p><strong>Die alte Kundschaft kaufte auch ohne Erklärung</strong></p>
<p>Das mit den Projektpartner stimmt natürlich, ist aber dennoch als Tipp unbefriedigend. Warum es nicht gleich konkret wird? Jetzt wird’s historisch.</p>
<p>In den Anfängen waren Häuslebauer mit Interesse an Solarstrom allesamt Ökos. Die wollten sowieso. Aber „grünes Gewissen ist keine Boombranche“, sagte Conergy-Kommunikations-Chef Alexander Leinhos, der für die börsennotierte Firma auf der Messe Journalisten versorgte.</p>
<p>Richtig geboomt habe es erst, als die Renditejäger kamen, so Leinhos. Man konnte tatsächlich, ohne Eigenkapital einzusetzen, so eine Anlage finanzieren und zudem den Strom für den Eigenbedarf nutzen.</p>
<p>Aber da hat der Gesetzgeber mit eingedampften Fördermaßnahmen einen Riegel vorgeschoben. Egal: Investitions-Interessierten Kunden musste man nicht viel erklären, wenn das Produkt nichts kostet und auch noch Geld abwirft.</p>
<p><strong>Soll es doch der Handwerker erklären</strong></p>
<p>Derzeit werde die Branche erwachsen und entdecke jenseits der Öko-Themen und Rendite-Wunder Otto Normalverbraucher. Aber die im Spannungsfeld der Grün-Denker und Investitions-Kunden funktionierende Kommunikations-Kultur hinkt der aktuellen Solar-Entwicklung nach.</p>
<p>Die derzeitige Lösung: Man lässt das Produkt von reihenweise Vertriebspartnern im direkten Gespräch erklären. Die Kooperationen laufen meist über das Handwerk, das die Anlagen beim Kunden einbaut.</p>
<p><strong>Dicke Margen: Das müssen ja nicht alle verstehen</strong></p>
<p>Um neue Partner zu finden, scheint die Intersolar-Messe auch gut zu funktionieren. Beim Geräte-Großhändler Kranich war man jedenfalls zufrieden mit dem Zulauf der handwerkelnden Zielgruppe – ebenso wie beim Konkurrenten S.A.G.</p>
<p>Aber so richtig als Konkurrenz scheint man sich nicht zu sehen – dafür lohnt sich das Geschäft einfach zu sehr. Das könnte auch erklären, warum man in Sachen Kommunikation noch Energie spart.</p>
<p>Den als mangelnd empfundenen Bedarf an PR-Profis mussten übrigens auch zwei Kolleginnen einer nicht zu identifizierenden Agentur erleben. Vom Boss auf Kaltakquise geschickt, wurden die in der Regel schnell wieder verabschiedet – bitter, bedenkt man die vielen Kilometer, die man an einem Messetag laufen muss.</p>
<p><strong>Fast reine B2B-Messe<br />
</strong><br />
Was tat sich noch so in Sachen Besucher-Marketing: Der Renner war der Ball, den man als Besucher bei Solarworld mitnehmen konnte. Den trugen immerhin so viele Menschen schon mit sich rum, dass jeder – wirklich jeder – früher oder später bei Solarworld in der Schlange stand.</p>
<p>Aber, und das sah nicht nur die von den vielen Bälle-Abgreifern gestresste Hostess so, die Quote echter Interessenten dürfte denkbar klein geblieben sein.</p>
<p>Ebenfalls ein echter Publikums-Bringer: Das Wettstrampeln bei Conergy. Wer am schnellsten die virtuelle Route von München nach Hamburg mit einem Catcar fuhr, gewann am Ende des Tages einen Flachbild-Fernseher im Wert von ca. 2.000 Euro.</p>
<p><strong>Red’ ich kinesisch?</strong></p>
<p>Allerdings – und das hat Textberater.com-Redakteur Thomas selbst ausprobiert – die Mittwoch-Tagesbestzeit von knapp 19 Sekunden lag Welten unter dem, was ein normaler Mensch schaffen kann.</p>
<p>Ansonsten gab’s die Messe-Klassiker: Blondinen in hautengen Trikots, große Schilder, Taschen, bunte Broschüren und jede Menge Gestühl, auf denen man Meetings abhalten konnte.</p>
<p>Die Stühle der recht zahlreich anwesenden Chinesischen Firmen blieben jedoch leer. Warum? Vielleicht, weil die Asiaten nicht gerade für ihre Fremdsprachen-Kenntnisse berühmt sind?</p>
<p>Ist natürlich ein furchtbares Vorurteil. Aber die eine oder andere auch einheimisch aussehende Hostess am chinesischen – oder wie man in München sagt „kinesischen“ – Stand hätte sicherlich Wunder bewirkt.</p>
<p><strong>Artikel ohne Bild:</strong> Ja, das war bitter. Kamera vergessen, Handy-Akku leer. Dabei wäre das so eine schöne Montage aus Broschüren, Bällen und Solar-Zellen-Schmuck geworden. Der Schmuck ist zwar noch weitgehend unbekannt.</p>
<p>Aber was die Pforzheimer Manufaktur SolArt da zusammenzaubert, sei es die Krawattennadel oder die Manschetten-Knopf-Kollektion, dürfte künftig Pflicht für jeden Solar-Vertriebler werden.</p>
<p>Die Sache mit dem leeren Handy-Akku wäre übrigens eine prima Idee für LG, die sich auch auf der Intersolar präsentierten. Einfach Handys mit Solar-Zellen bauen. Was LG allerdings auf der Intersolar wollte, konnte uns niemand sagen. Die Presseabteilung war nämlich gerade beschäftigt. Und von alleine erklärt es sich nicht.</p>
<p>+++Anzeige+++</p>
<p>Wir machen das klar: Kommunikation, die beim Kunden ankommen, gibt&#8217;s bei <a title="http://stereo-pr.de/index.php?id=10" href="http://">stereo pr</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/presse-brach%e2%80%99mer-net/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video: Zuckerberg schwitzt Facebooks Ziele aus</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/video-zuckerberg-schwitzt-facebooks-ziele-aus/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/video-zuckerberg-schwitzt-facebooks-ziele-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5260</guid>
		<description><![CDATA[Es war warm, zu warm, als dass Facebook-Gründer und Datensünder Mark Zuckerberg nicht schwitzen konnte. „Ich ziehe mein Hoody nie aus”, startete er noch eine halbherzige Verteidigung. Doch dann war es zu sehen – die Innenseite seines Kapuzenpullis mit der Mission von Facebook.
Ein bisschen Verschwörungstheorie ist bestätigt worden. Wenigstens das Design der Facebook-Mission auf Zuckerbergs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5261" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebok-mission-auf-Innenseite-Zuckerbergs-Jacke2.jpg"><img class="size-full wp-image-5261" title="facebok mission auf Innenseite Zuckerbergs Jacke" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebok-mission-auf-Innenseite-Zuckerbergs-Jacke2.jpg" alt="" width="269" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Rockerclub, Geheimbund, Indianerstamm? Zuckerberg auf der D8 im Interview</p></div>
<p>Es war warm, zu warm, als dass Facebook-Gründer und Datensünder Mark Zuckerberg nicht schwitzen konnte. „Ich ziehe mein Hoody nie aus”, startete er noch eine halbherzige Verteidigung. Doch dann war es zu sehen – die Innenseite seines Kapuzenpullis mit der Mission von Facebook.<span id="more-5260"></span></p>
<p>Ein bisschen Verschwörungstheorie ist bestätigt worden. Wenigstens das Design der Facebook-Mission auf Zuckerbergs Jacken-Innenseite erinnert laut den Reportern der D8-Konferenz an die Illuminaten.</p>
<p>Wer die Illuminaten nicht kennt, ist damit nicht allein. Aber davon gehört haben sollte man schon.</p>
<p>Die auch als Freimaurer bekannte Riege gibt es schon seit ein paar hundert Jahren. Vergleichbar mit einem Geheimbund, werden ihnen dunkle Machenschaften unterstellt.</p>
<p>Ihre Macht, so die Spekulationen, reicht so weit, dass selbst die US-Dollar-Note mit Ihrem Zeichen (eine Pyramide) versehen sei.</p>
<p><strong>Ist natürlich alles Quatsch. Oder?<br />
</strong><br />
Inhaltlich wird’s jedenfalls dann wieder unspektakulär. „Make the world more connected“, ist die Mission.</p>
<p>Zum Thema Kommunikation. Die Mission (gelegentlich auch als Vision bezeichnet), ist der Arbeitstitel, dem sich eine Firma verschreibt. Sie gibt vor, was man eigentlich tut.</p>
<p>Der Slogan, also die in die Öffentlichkeit getragene Botschaft, ist davon meist recht deutlich zu unterscheiden. Facebooks Slogan ist außerdem nicht existent, es sei denn “Es ist kostenlos, und jeder kann beitreten.“, geht als solches durch.</p>
<p><object id="wsj_fp" width="272" height="180"><param name="movie" value="http://s.wsj.net/media/swf/microPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="flashvars" value="videoGUID={F403BCCE-661B-451B-8BC8-12536D12A82A}&#038;playerid=4001&#038;plyMediaEnabled=1&#038;configURL=http://wsj.vo.llnwd.net/o28/players/&#038;autoStart=false" base="rtmpt://wsj.fcod.llnwd.net/a1318/o28/video"name="microflashPlayer"></param><embed src="http://s.wsj.net/media/swf/microPlayer.swf" bgcolor="#FFFFFF"flashVars="videoGUID={F403BCCE-661B-451B-8BC8-12536D12A82A}&#038;playerid=4001&#038;plyMediaEnabled=1&#038;configURL=http://wsj.vo.llnwd.net/o28/players/&#038;autoStart=false" base="rtmpt://wsj.fcod.llnwd.net/a1318/o28/video" name="microflashPlayer" width="272" height="180" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/video-zuckerberg-schwitzt-facebooks-ziele-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>“Start using LinkedIn in German“</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/%e2%80%9cstart-using-linkedin-in-german%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/%e2%80%9cstart-using-linkedin-in-german%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5223</guid>
		<description><![CDATA[Die Aufforderung für deutsche Nutzer hätten die US-Xing-Zwillinge von LinkedIn passender Weise auch auf Deutsch formulieren können.
…haben Sie aber nicht. Dafür gibt’s die Zitrone des Tages aus nahe liegenden Gründen. Wenig überraschend: Auch der Email-Text ist auf Englisch.
Gnade vor Stil: Als letztes Argument könnte man den Marketing-Kollegen aus Übersee noch zugute halten, dass man aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5222" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/likendin-auf-englisch-für-Deutsche-Nutzer.jpg"><img class="size-medium wp-image-5222" title="likendin auf englisch für Deutsche Nutzer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/likendin-auf-englisch-für-Deutsche-Nutzer-300x181.jpg" alt="Man spricht Deutsch: LinkedIn gewinnt die Zitrone des Tages" width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Man spricht Deutsch: LinkedIn gewinnt die Zitrone des Tages</p></div>
<p>Die Aufforderung für deutsche Nutzer hätten die US-Xing-Zwillinge von LinkedIn passender Weise auch auf Deutsch formulieren können.<span id="more-5223"></span></p>
<p>…haben Sie aber nicht. Dafür gibt’s die Zitrone des Tages aus nahe liegenden Gründen. Wenig überraschend: Auch der Email-Text ist auf Englisch.</p>
<p>Gnade vor Stil: Als letztes Argument könnte man den Marketing-Kollegen aus Übersee noch zugute halten, dass man aus Gründen der Leser-Gewohnheit mal lieber beim Englischen blieb.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/%e2%80%9cstart-using-linkedin-in-german%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wem gehört Social Media?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wem-gehort-social-media/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/wem-gehort-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5172</guid>
		<description><![CDATA[PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.
Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen. Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5173" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie.png"><img class="size-medium wp-image-5173" title="Social_Media_Zuständigkeiten_Studie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Warum Social Media dem Marketing gehört</p></div>
<p>PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.<span id="more-5172"></span></p>
<p><a href="http://stereo-pr.de/">Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen.</a> Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen ist.</p>
<p>Einer Umfrage zufolge werden die Marketing-Kollegen am häufigsten für Unternehmens-Kommunikation im Social Web herangezogen. Doch Mashable bringt auch einen PR-Kollegen, der das Arbeitsfeld für sich beansprucht.</p>
<p>Der PR-Berater sagt <a href="http://mashable.com/2010/05/17/social-media-ownership/">hier</a> sagt beispielsweise, dass Social Media wegen seiner Funktion als Kommunikations-Kanal mit der Öffentlichkeit auch in den Bereich Öffentlichkeitsarbeit gehöre.</p>
<p>Eine Marketing-Kollegin erklärt die doch deutliche Vormachtstellung des Marketings hingegen damit, dass die anderen Abteilungen einfach noch nicht wüssten, was man in dem Bereich zu tun habe.</p>
<p>Und die Dritte meint, wie könnte es anders sein, Social Media gehöre niemanden.</p>
<p><strong>Textberater.com klärt auf:</strong> In den USA verlaufen die Grenzen zwischen Marketing und dem was man hierzulande PR nennt etwas anders als in good old Germany. Das führt beispielsweise auch immer wieder dazu, dass man im US-Magazin PRWeekUS die Fragen nach der Zuständigkeit stellt.</p>
<p>Während man hierzulande unter der Jobbeschreibung ÖffentlichkeitsarbeiterIn fälschlich und lange Jahre lediglich die Kontaktpflege zu Medien verstand, konzipierten die PR-Kollegen aus den USA schon immer auch Werbekampagnen.</p>
<p>Um Werbekampagnen erfolgreich durchzuführen, braucht man aber nicht nur schicke Ideen. Man muss auch ein bisschen Zahlenwerk beherrschen – beispielsweise für die Auswertungen. Internet-Kommunikation hat der Rechnerei noch mehr Gewicht gegeben – einfach, weil man alle Nutzeraktivitäten mit Zahlen nachverfolgen kann und muss.</p>
<p><strong>Deswegen: Viele, wenn nicht sogar fast alle Aspekte von Social Media gehören ins Marketing.</strong> Da tummelt sich nämlich vergleichsweise viel Personal mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/wem-gehort-social-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Analyse zu BP-Ölkatastrophe: &#8220;Krisen-PR wie aus dem Lehrbuch&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/analyse-zu-bp-olkatastrophe-krisen-pr-wie-aus-dem-lehrbuch/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/analyse-zu-bp-olkatastrophe-krisen-pr-wie-aus-dem-lehrbuch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5168</guid>
		<description><![CDATA[In Sachen Krisenkommunikation hat BP anlässlich der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko offene Bewunderer gefunden.
Die ZDF-Heute-Redaktion spricht von einer wahren PR-Armada, die der Ölkonzern im Kampf gegen Image-Schäden auffährt.
Hintergrund sei das Bemühen, der bislang wohl schlimmsten Öl-Katastrophe in der Geschichte der USA zu begegnen.
Vor allem heroische Bilder
Die Kanäle der Krisenkommunikation sind dabei vielfältig: Webseiten, Facebook-Profile, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5169" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/obama-bloggt-deepwater-ölpest-golf-von-mexiko.jpg"><img class="size-medium wp-image-5169" title="obama bloggt deepwater ölpest golf von mexiko" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/obama-bloggt-deepwater-ölpest-golf-von-mexiko-300x195.jpg" alt="" width="240" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Auch das Weiße Haus im Krisen-PR-Modus: Die Strategie von BP</p></div>
<p>In Sachen Krisenkommunikation hat BP anlässlich der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko offene Bewunderer gefunden.<span id="more-5168"></span></p>
<p>Die ZDF-Heute-Redaktion spricht von einer wahren PR-Armada, die der Ölkonzern im Kampf gegen Image-Schäden auffährt.</p>
<p>Hintergrund sei das Bemühen, der bislang wohl schlimmsten Öl-Katastrophe in der Geschichte der USA zu begegnen.</p>
<p><strong>Vor allem heroische Bilder</strong></p>
<p>Die Kanäle der Krisenkommunikation sind dabei vielfältig: Webseiten, Facebook-Profile, Flickr-Fotostrecken, Twitter-Schnellnachrichten und Youtube-Krisenkanäle.</p>
<p>Allein gestern sind 11 Nachrichten über die zentrale Webanlaufstelle gegangen. Auf deepwaterhorizonresponse.com gibt’s allerdings vor allem hoffnungsvolle Action zu sehen wie beispielsweise Armee-Einsatz-Besprechungen oder Helfer im Kampf gegen das Öl.</p>
<p>Und zu lesen gibt’s auch einiges – vor allem für Blogger und Journalisten. Für die meinungsmachende Zielgruppe hat BP nämlich bereits die eine oder andere Telefonkonferenz abgehalten.</p>
<p><strong>PR-Querschläger aus den eigenen Reihen<br />
</strong><br />
Aber dennoch hat BP in Sachen Krisen-PR den einen oder anderen Punkt sammeln können. Einerseits übernahm der Konzern unmittelbar die Verantwortung für die Katastrophe. Und außerdem bemühte man sich, rasch Lösungsvorschläge aufzuzeigen.</p>
<p>Jedoch wurde das ursprüngliche Statement des BP-Chefs Tony Hayward, man nehme die Schuld auf sich, später infrage gestellt. Vor laufenden Kameras schoben sich die Chefs von BP America, Transocean und Halliburton vor dem US-Senat gegenseitig die Schuld in die Schuhe.</p>
<p><strong>Obama bloggt</strong></p>
<p>Daraufhin verurteilte US-Präsident Obama den nach eigenen Worten &#8220;lächerlichen Auftritt&#8221;. Obama forderte, dass der Konzern alle Kosten und Schadenersatzkosten übernehme.</p>
<p>Und auch da wird in der Krise vor allem viel kommuniziert. Um in der öffentlichen Wahrnehmung klaren Standpunkt zu wahren, bloggt Präsident Obama fast persönlich. Obamas Sicherheitsberaterin Heidi Avery berichtet täglich, was die US-Regierung gegen die Ölpest unternimmt.</p>
<p>Den Meister gibt’s aber auch zu sehen: Obama vermittelt sichere Ernsthaftigkeit</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param value="config=http://www.whitehouse.gov/xml/video/11735/config.xml&amp;path_to_plugins=http://www.whitehouse.gov/sites/default/modules/wh_multimedia/wh_jwplayer/plugins&amp;path_to_player=http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" /><param name="flashvars" value="config=http://www.whitehouse.gov/xml/video/11735/config.xml&amp;path_to_plugins=http://www.whitehouse.gov/sites/default/modules/wh_multimedia/wh_jwplayer/plugins&amp;path_to_player=http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="300" src="http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" flashvars="config=http://www.whitehouse.gov/xml/video/11735/config.xml&amp;path_to_plugins=http://www.whitehouse.gov/sites/default/modules/wh_multimedia/wh_jwplayer/plugins&amp;path_to_player=http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/analyse-zu-bp-olkatastrophe-krisen-pr-wie-aus-dem-lehrbuch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werbung vs. PR: Je nach Produkt das passende Instrument</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/werbung-vs-pr-je-nach-produkt-das-passende-instrument/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/werbung-vs-pr-je-nach-produkt-das-passende-instrument/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5154</guid>
		<description><![CDATA[Die klassische Werbeanzeige wirkt laut einer aktuellen Studie weniger verkaufsfördernd als Public Relations-Maßnahmen, wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht.
Der Mainzer Professor Lothar Rolke hat 50 internationale Studien ausgewertet und auch ein eigenes Experiment an 1.000 Personen durchgeführt. Ergebnis der Studie „Werbung und PR im Leistungstest“: Wichtige Kaufentscheidungen treffen die Kunden auf Grundlage von informativen Beiträgen.
Öffentlichkeitsarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die klassische Werbeanzeige wirkt laut einer aktuellen Studie weniger verkaufsfördernd als Public Relations-Maßnahmen, wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht.<span id="more-5154"></span></p>
<p>Der Mainzer Professor Lothar Rolke hat 50 internationale Studien ausgewertet und auch ein eigenes Experiment an 1.000 Personen durchgeführt. Ergebnis der Studie „Werbung und PR im Leistungstest“: Wichtige Kaufentscheidungen treffen die Kunden auf Grundlage von informativen Beiträgen.</p>
<p>Öffentlichkeitsarbeit sei vor allem in den Fällen überzeugend, wenn Wissen vermittelt, die Glaubwürdigkeit hinterfragt und die Überzeugungskraft von Argumenten auf dem Prüfstand stehen.</p>
<p><strong>Stärken kombinieren</strong></p>
<p>Klassische Werbung wirke hingegen gut bei Produkten, für deren Kauf Konsumenten weniger Aufmerksamkeit aufwenden.</p>
<p>Weiterer Vorzug der Werbung: Sie ist laut Studie besser steuerbar – aber dafür auch oft um bis zu zehnmal teurer als PR.</p>
<p>Studienleiter Rolke erwartet einen sich verstärkenden Trend zur Verzahnung von Werbung und Public Relations.</p>
<p>Hauptgrund sei mal wieder die Dynamik der Internet-Kommunikation, bei der es um Dialog und Interaktion mit den Kunden geht – eine klassische Stärke der Öffentlichkeitsarbeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/werbung-vs-pr-je-nach-produkt-das-passende-instrument/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hiobsbotschaften und das Kaufverhalten von Kunden</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schreckensmeldungen_bestimmen_kaufverhalten_psychologie_werbung/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/schreckensmeldungen_bestimmen_kaufverhalten_psychologie_werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5123</guid>
		<description><![CDATA[Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. 
Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5124" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg"><img class="size-full wp-image-5124" title="rainer schneider psychologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg" alt="Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen-Meldungen: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p>Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. <span id="more-5123"></span></p>
<p>Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau zu sein: Etwa 40% der täglichen Mediennachrichten beschäftigen sich mit der menschlichen Vergänglichkeit. Nichts bannt den Menschen so sehr wie der Tod.</p>
<p>Jenseits aller psychologischer und philosophischer Faszination des Themas gibt es Grenzen, die bislang keiner überschritt. Zum Beispiel in der Werbung. Die hat nämlich selten Tod zum Thema.</p>
<p>Meist wird sie dort platziert, wo die gute Laune des Lesers nicht droht, verdorben zu werden. Es galt als ungeschriebenes Gesetz die Nähe von Todesanzeigen zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Es sei denn, man betrieb ein Bestattungsunternehmen.</p>
<p><strong>Umsatz-Steigerungen nach dem 11. September</strong></p>
<p>Doch nach den Anschlägen des 11. Septembers stellten Experten in den USA einen verblüffenden Effekt fest. Die ständigen Todesmeldungen, täglich tausendfach in allen Medien verbreitet, motivierten die Kunden zum Kauf einheimischer Produkte.</p>
<p>Und zwar so massiv, dass das Bruttoinlandsprodukt merklich anstieg. Das hatte – selbst wenn man das den US-Amerikanern voreilig unterstellen mag – nichts mit einem wiedererstarkten Nationalbewusstseins zu tun.</p>
<p>Es steckte pure Kognitionspsychologie dahinter. Genauer gesagt etwas, das man Salienzeffekt nennt. Todesmeldungen „springen einem ins Auge“. Da bedeutet Salienz. Sie erinnern Kunden an die eigene Sterblichkeit.</p>
<p>Und weil das so ist, besinnen sie sich auf die eigene Identität und Herkunft. Dadurch nehmen sie bevorzugt eher heimische Produkte als attraktiver wahr. Dieser Mechanismus ist natürlich nicht bewusst.</p>
<p>Fragte man den Kunden, warum er sich gerade für das Produkt in der Anzeige neben der Todesmeldung interessiert, bekäme man viele plausible und logisch klingende Antworten. Den wahren Grund aber eher selten.</p>
<p><strong>Patriotismus ansprechen</strong></p>
<p>Marktforscher der Universitäten Monash in Australien und Rotterdam haben das ganz eindrücklich in mehreren Experimenten erst vor kurzem bestätigt. Todesmeldungen motivierten die Probanden zum Kauf heimischer Produkte.</p>
<p>Dieser Effekt war so stark, dass er auch Tage danach auftrat. Die Forscher fanden auch heraus, was man tun muss, damit ausländische Produkte trotz Todesmeldungen weiterhin attraktiv bleiben.</p>
<p>Man muss Werbung so formulieren, dass die nationale Identität der Probanden angesprochen wird. Der Mercedes bleibt also auch für französische Kunden attraktiv, wenn man suggeriert, dass er speziell auf französische Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, die bei der Werbung für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen hilfreich sein können:</p>
<p>1. Experimentieren Sie mit Ihrer Werbung. Platzieren Sie  sie z.B. auf der gegenüberliegenden Seite der Todesanzeigen Ihrer lokalen Zeitung.</p>
<p>2. Werben Sie mit einem Inhalt, der die heimische Herkunft Ihres Produkts betont. Alternativ können sie zum Beispiel auch die Heimatverbundenheit Ihres Betriebs hervorheben.</p>
<p>3. Werben Sie für ausländische Produkte immer mit einem Bezug zur Herkunft der Kunden, die sie primär ansprechen wollen. Sagen Sie also explizit z.B., dass das Produkt speziell für Deutsche gemacht wurde, typisch deutsche Eigenschaften besitzt oder auf deutsche Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Dr. Rainer Schneider, Psychologe und Management-Berater aus Freiburg, berät und forscht zu Themen wie Motivation und Selbstregulation.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p>info@recon-freiburg.biz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/schreckensmeldungen_bestimmen_kaufverhalten_psychologie_werbung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Agenturleben: So viel kostet die Teilnahme an Ausschreibungen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/agenturleben-so-viel-kostet-die-teilnahme-an-ausschreibungen/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/agenturleben-so-viel-kostet-die-teilnahme-an-ausschreibungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5119</guid>
		<description><![CDATA[Für saftige Etats gehen Agenturen gerne in so genannte Pitches, also Wettbewerbe, bei denen der Kunde Ideen und Konzepte beschaut. Doch die Präsentation bei solchen Ausschreibungen bekommt man als Kommunikations-Agentur immer seltener honoriert. Und es kommt noch schlimmer.
Stunden, Tage, Wochen: Bei der Vorbereitung zu Kundenpräsentationen geht schnell viel Zeit drauf.
PR-Berater Dieter Mussler hat in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für saftige Etats gehen Agenturen gerne in so genannte Pitches, also Wettbewerbe, bei denen der Kunde Ideen und Konzepte beschaut. Doch die Präsentation bei solchen Ausschreibungen bekommt man als Kommunikations-Agentur immer seltener honoriert. Und es kommt noch schlimmer.<span id="more-5119"></span></p>
<p>Stunden, Tage, Wochen: Bei der Vorbereitung zu Kundenpräsentationen geht schnell viel Zeit drauf.</p>
<p>PR-Berater Dieter Mussler hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Tacheles geredet und beschwert sich über einen „Verfall der Sitten“. Habe man bis vor einigen Jahren noch den Aufwand entschädigt bekommen, zahlten Kunden für die Agentur-Leistungen in Pitches mittlerweile immer häufiger gar nichts mehr.</p>
<p>Kosten in Höhe von 15.000 Euro seien keine Seltenheit, wenn man PR-Konzepte und Kommunikations-Strategien erarbeite, um den Etat eines Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Kostenlos Ideen einsammeln</strong></p>
<p>Doch selbst das Agentur-Roulette verkomme immer mehr zur Farce. Manche Pitches zielten nur darauf ab, die Ideen der Bewerber-Agenturen abzugreifen. Ein Auftrag stehe für keine der Agenturen in Aussicht.</p>
<p>Woher kommt der Sitten-Verfall: Laut der Gesellschaft der Public Relations Agenturen sind 2009 viele Agenturen durch sinkende Umsätze unter Druck geraten. Kurz: Mitmachen oder gar nichts machen, werden immer häufiger zu den einzigen Alternativen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/agenturleben-so-viel-kostet-die-teilnahme-an-ausschreibungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trigema-Chef: Kein Image-Schaden durch Twitter-Watsche</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/trigema-chef-kein-image-schaden-durch-twitter-watsche/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/trigema-chef-kein-image-schaden-durch-twitter-watsche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 06:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5091</guid>
		<description><![CDATA[Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.
Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.
Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.<span id="more-5091"></span></p>
<p>Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.</p>
<p>Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/">hier</a>. Und bereits 41 Kommentare zu seiner Entschuldigung <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/06/statement-wolfgang-grupp/">hier</a>.</p>
<p><strong>Virale Aktion?</strong></p>
<p>Twitter-Nutzer seien natürlich keine Idioten, wie man es im ersten Interview vielleicht verstanden haben könnte. Und die Sache mit dem bösen Internet, naja, Trigema habe ja auch einen Online-Shop, einen Twitter-Account und ein Facebook-Profil.</p>
<p>Erste Ideen kursieren durchs Netz, Grupp habe mit seinem Gepolter nur mehr Fans auf seine Facebook-Seiten oder Follower auf seinen Twitter-Account ziehen wollen.</p>
<p>Das sind jedoch nur Spekulationen. Selbst wenn das das Ziel der „versteckt viralen Aktion“ gewesen wäre; geklappt hat es nicht sonderlich gut. Gut 300 Follower hören dem zwitschernden Trigema-Affen auf Twitter zu.</p>
<p><strong>Passt alles ins Image</strong></p>
<p>Viel interessanter ist da schon die Frage, inwieweit die Marke Trigema einen Image-Schaden vom Social Media Getöse davontragen wird?</p>
<p>Vermutlich hat das Image des Unternehmens nur leichte Kratzer bekommen, schreibt mediadigital <a href="http://medialdigital.de/2010/05/05/ach-herr-grupp/">hier</a>.</p>
<p>Und auch Textberater.com meint: Schon die schnelle Entschuldigung durch den Trigema-Boss selbst, hat die Wogen schnell geglättet. Und auch wenn konventionelle Medien jetzt auf Leserfang Grupps Geschimpfe gehen (Die Welt veröffentlichte online heute um 4 Uhr erst den Artikel &#8220;Trigema-Chef ätzt gegen Twitter&#8221;), das Thema ist eigentlich schon wieder vom Tisch. Weitere Gründe, warum das Interview für Trigema nicht zum Social-Media-Desaster wird:</p>
<ul>
<li>Harte Worte sind im Web nichts Ungewöhnliches.</li>
<li>Grupps authentische Art ist ein Image, dem man auch mal einen Ausrutscher verzeiht.</li>
<li>Die Hälfte der Artikel-Kommentatoren und Facebook-Mitdiskutierern scheinen Social Media Berater zu sein. Heißt: Die Dichte der echten Meinungen im Vergleich zu der Anzahl von beruflichem Interesse geleiteten Posts ist recht gering.</li>
<li>Selbst wenn das ursprüngliche Interview inhaltlich korrekt die Meinung des Trigema-Chef wiedergegeben hätte: Man spürt viel Verständnis zwischen den Zeilen der Kritiker.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/trigema-chef-kein-image-schaden-durch-twitter-watsche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Psychologie und Kommunikation: Distanz abbauen mit Small Talk</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/psychologie-und-kommunikation-distanz-abbauen-mit-small-talk/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/psychologie-und-kommunikation-distanz-abbauen-mit-small-talk/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5070</guid>
		<description><![CDATA[Schönes Portfolio, aufwendige Power Point Präsentation, schmucke Klamotten. Sie sind optimal auf einen Business-Termin vorbereitet. Zwar kennen Sie den potenziellen Kunden noch nicht, aber das ist zweitrangig. Der Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider offenbart im Gastbeitrag auf Textberater.com die Kräfte und Geheimnisse des Small Talk.
Small Talk, so glauben selbst erfahrene Businessexperten, ist Geplänkel, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5071" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer1.jpg"><img class="size-full wp-image-5071" title="rainer schneider psychologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer1.jpg" alt="Priming - der psychologische Effekt hinter dem Small Talk: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Priming - der psychologische Effekt hinter dem Small Talk: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p>Schönes Portfolio, aufwendige Power Point Präsentation, schmucke Klamotten. Sie sind optimal auf einen Business-Termin vorbereitet. Zwar kennen Sie den potenziellen Kunden noch nicht, aber das ist zweitrangig. Der Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider offenbart im Gastbeitrag auf Textberater.com die Kräfte und Geheimnisse des Small Talk.<span id="more-5070"></span></p>
<p>Small Talk, so glauben selbst erfahrene Businessexperten, ist Geplänkel, sind leere Worthülsen, unwichtiges Kleinklein. Kurz mal nach der Familie fragen oder wie das Wochenende verlief. Dann gleich in medias res. Business ist Zeit. Zeit ist Geld. Fakten sind Fakten.</p>
<p>Falls Sie das meinen, ist es Zeit umzudenken. Der Small Talk ist nämlich gar nicht so klein, wie man ihn gerne macht. Seine Bedeutung für den Deal ist sogar erstaunlich groß. Das liegt aber weniger daran, dass Small Talk eine Aufwärmübung ist. Das zwar auch. Aber seine Funktion ist noch eine ganz andere. Zumindest, wenn man sie zu nutzen weiß.</p>
<p><strong>Priming: Überzeugungsarbeit fürs Unterbewusstsein</strong></p>
<p>Der intelligente Small Talk macht das, was man in der experimentellen Psychologie Priming nennt. Priming ist eine Art kognitive Voraktivierung. Man macht das z.B., indem man vor einen x-beliebigen Reiz, auf den eine Person reagieren soll, einen Vorreiz setzt. Dieser Vorreiz kann bewusst oder unbewusst sein. In jedem Fall verändert er die Reaktion auf den eigenen Reiz. Sie macht die Reaktion beispielsweise schneller, affektiver oder intensiver.</p>
<p>Wenn man richtig primet, kann man einen Verhandlungspartner oder Geschäftskunden schneller überzeugen. Manchmal sogar dann, wenn man eigentlich keine so triftigen Argumente in petto hat.</p>
<p><strong>Es geht um Nähe</strong></p>
<p>Das hat folgenden Grund. Verhandlungsergebnisse werden von Emotionen bedingt. Es ist völlig logisch, dass man mit einem sympathischen Fremden eine schnellere Einigung erzielt als mit einem unsympathischen.</p>
<p>Worum es primär geht, ist Nähe. Je weniger Distanz zwei Partner zwischen sich wahrnehmen, desto größer die Wahrscheinlich des Deals. Wer es nicht glaubt, möge sich einmal die letzten Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung anschauen.</p>
<p>Ob zwischen den beiden Nähe oder Distanz herrschte, entscheiden Sie selbst.</p>
<p><strong>Gleiche Ansichten bauen Zurückhaltung ab</strong></p>
<p>Wie genau instrumentalisiert man nun den Small Talk? Im Grunde ist es überhaupt nicht schwer. Man sucht sich banale oder eher mondäne Themen aus, von denen man weiß, dass die meisten Menschen in einer bestimmten Weise darauf reagieren.</p>
<p>Also etwa gutes Essen. Das mag jeder. Ziel des Small Talk ist es, eine Ähnlichkeit in den Ansichten herzustellen. Der Partner sollte möglichst so reagieren, dass Ihre und seine Haltung übereinstimmen.</p>
<p>Wenn sich bereits im Small Talk eine hohe Übereinstimmung einstellt, ist die anschließende Verhandlung weit weniger schwierig. Es kommt nicht so sehr darauf an, worin die Übereinstimmung überhaupt besteht. Der Partner soll letztlich nur seine Zurückhaltung und Vorsicht Ihnen gegenüber ablegen. Einzig darin besteht die Funktion des Small Talk.</p>
<p>Wie auch immer man zum Small Talk stehen mag, es lohnt sich ihn zu kultivieren, vor allem dann, wenn man auf die Hilfe oder Kooperation des Partners angewiesen ist, mit dem man verhandelt.</p>
<p><strong>Hier ein paar Tipps, wie Sie richtig Small Talk machen:</strong></p>
<p>1. Geben Sie sich genug Zeit für den gepflegten Small Talk. Etwa 10 Minuten sind eine gute und angemessene Zeit.</p>
<p>2. Stellen Sie Nähe zum Partner her. Am besten geht das mit Übereinstimmungen in Haltungen und Einstellungen zu bestimmten Themen.</p>
<p>3. Wählen Sie Themen, die belanglos sind, von denen Sie aber annehmen können, dass der Partner in einer bestimmten Weise antworten wird.</p>
<p>4. Vermeiden Sie abgedroschene Floskeln wie „Schönes Wetter heute“. Auch beim Small Talk sollten Sie echtes Interesse signalisieren und nicht Platituden herunterleiern.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong><br />
Dr. Rainer Schneider, Psychologe und Management-Berater aus Freiburg, berät und forscht zu Themen wie Motivation und Selbstregulation.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p>info@recon-freiburg.biz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/psychologie-und-kommunikation-distanz-abbauen-mit-small-talk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die 7 C’s des strategischen Internet-Marketings</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-7-c%e2%80%99s-des-strategischen-internet-marketings/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/die-7-c%e2%80%99s-des-strategischen-internet-marketings/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4884</guid>
		<description><![CDATA[Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.
Vorbemerkung des Autors: Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4885" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg"><img class="size-full wp-image-4885" title="Sanjay Sauldie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg" alt="Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie</p></div>
<p>Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.<span id="more-4884"></span></p>
<p><strong>Vorbemerkung des Autors: </strong>Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet sein will, muss sich mit den neuen 7 C’s beschäftigen, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte.</p>
<p><strong>C 1/7: Customer (Kunde)</strong></p>
<p>In der heutigen Zeit muss die Marketing-Strategie auf den Kunden ausgerichtet sein. Hierbei geht es um das Verständnis &#8211; was denken Kunden, was für Wünsche haben sie und was für Bedürfnisse sind vorhanden? Für den Erfolg im Internet ist das sehr wichtig, weil eine Website innerhalb von Sekunden als angenehm oder lästig empfunden wird.</p>
<p>Hier hat es einen deutlichen Wandel gegeben: nur eine Marke allein hilft nicht mehr, wenn der Geist der Kunden nicht verstanden wird. Lassen Sie einmal jemanden auf Ihre Website schauen, der sie noch nicht kennt &#8211; und bitten Sie ihn, z. B. eine bestimmte Information zu finden. Stellen Sie sich hinter ihm, während er auf Ihrer Website surft. Sie werden viel über das Benutzerverhalten erfahren.</p>
<p><strong>C 2/7: Consistency (Stetigkeit)</strong></p>
<p>Schnellschüsse ohne Planung führen im Internet ganz schnell zu Frustration, denn nur wer konstant im Internet seine Dienstleistungen, Produkte und Beratungen anbietet, hat eine Chance. Google mag alte Websites, die bewiesen haben, dass sie die Zeiten überstehen. Beständigkeit führt zum Erfolg &#8211; das unterscheidet Websites, die einfach nur „schnelles Geld” machen möchten von denen, die ernsthaft und zielstrebig ein Ziel verfolgen und sich strategisch positionieren.</p>
<p>Achten Sie darauf, Google regelmäßig durch neue Inhalte auf Ihrer Website von Ihrer Stetigkeit zu überzeugen. Ideal dafür ist z. B. ein Blog. Google liebt Blogs, weil diese oft aktualisiert werden und meistens ein sehr einfaches Design haben &#8211; ideal für Mensch und Maschine.</p>
<p><strong>C 3/7: Creativity (Kreativität)</strong></p>
<p>Machen Sie doch einfach den Kreativitätstest: Geben Sie mal in Google einen Ihrer Schlüsselsuchbegriffe ein und schauen Sie sich bitte die Websites an, die in den Top 10 stehen. Ist Ihre dabei? Und wenn ja, wie kreativ wird dort mit Neubesuchern umgegangen? Findet man Sie nicht, dann ist vielleicht die Kreativität doch nicht optimal eingesetzt worden und dem Design zum Opfer gefallen.</p>
<p>Revolutionieren Sie Ihren Auftritt, in dem Sie Ihre Website nicht so nutzen wie alle anderen, sondern anfangen, einen eigene Weg im Internet zu beschreiten. Was wäre der nächste Schritt, wenn Sie einfach mal kreativ in die Zukunft blicken, auf den Ihre Branche gewartet hat? Seien Sie der Erste, der etwas Neues macht &#8211; und nicht das, was alle anderen auch machen. Vergleichen Sie die Inhalte Ihrer Website mal mit denen Ihrer Mitbewerber &#8211; sind diese austauschbar? Dann wird es Zeit für einen Kreativitätsschub für Ihre Website!</p>
<p><strong>C 4/7: Culture (Unternehmenskultur)</strong></p>
<p>Warum ist die Unternehmenskultur im Internet wichtig für den Erfolg? Es ist einfach, die Produkte, Services und Dienstleistungen von Ihrer eigenen Perspektive zu sehen und anzunehmen, dass jeder sonst auf der Welt genau wie Sie denkt und daher verstehen soll, was so schön an Ihrem Angebot ist.</p>
<p>Erlauben Sie z. B. in einem Blog oder Forum, dass über Sie offen diskutiert werden kann &#8211; es ist eine tolle Unternehmenskultur, transparent zu sein und sich um die Belange der Zielgruppe zu kümmern.</p>
<p><strong>C 5/7: Communication (Kommunikation)</strong></p>
<p>Die Kunst der Kommunikation. Kennen Sie das? Sie schreiben ein Unternehmen an und erhalten nie eine Antwort? Welchen Eindruck macht so ein Unternehmen auf Sie? Ihr Erfolg im Internet hängt stark von der Kommunikationsphilosophie ab. Sie sollten es sich angewöhnen, E-Mails sehr kurzfristig zu beantworten.</p>
<p>Ideal ist es gerade im Internet, mit automatischen Systemen zu arbeiten, den so genannten Autorespondern. Solche Systeme können – falls Sie sich nicht sofort selbst um eine Anfrage kümmern können &#8211; Ihre Arbeit erleichtern und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Sollten Sie nur wenige Emails bekommen, wäre zu überlegen, ob Ihre Website wirklich gut positioniert ist und warum die Besucher ihre Kontaktdaten nicht hinterlassen.</p>
<p><strong>C 6/7: Change (Veränderung)</strong></p>
<p>Die einzige Konstante im Internet Marketing ist die Veränderung. Entdecken Sie neue Wege &#8211; Veränderung sollte ein bewusster Teil Ihrer Strategie werden, denn die Schnelligkeit im Internet wird Sie sonst dazu zwingen!</p>
<p><strong>C 7/7: Conclusion (Schlussfolgerung)</strong></p>
<p>Vielen Unternehmer sind einfach nur Wissensriesen, aber leider Handlungszwerge. Oft treffe ich auf Menschen, die sagen, sie wüssten das alles schon, trotzdem bleibt der Erfolg aus. Woran liegt das?</p>
<p>Die Umsetzung bedarf einer Strategie und benötigt Zeit. Ziehen Sie für sich die richtigen Schlussfolgerungen und bringen Sie Ihre Projekte mit voller Energie zu Ende.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Sanjay Sauldie ist Berater für strategisches Internetmarketing und Online-Positionierung von Unternehmen. Gründer und Direktor der EIMIA (European Internet Marketing Institute and Acadamy) bildet Sanjay Sauldie auch die nächste Generation von Experten aus. Als Erster in Deutschland bietet er eine qualifizierte, praxisorientierte Kurzzeit-Online-Weiterbildung im Bereich Internetmarketing an.</p>
<p>EIMIA International</p>
<p>Sanjay Sauldie</p>
<p>Lange Rötterstr. 34</p>
<p>68167 Mannheim</p>
<p>Telefon: 0621 – 97 87 933</p>
<p>Telefax: 0621 – 97 87 934</p>
<p><a href="http://eimia.de/">http://eimia.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/die-7-c%e2%80%99s-des-strategischen-internet-marketings/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Placeboeffekte in der Business-Kommunikation so wichtig sind</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/placeboeffekte-businesskommunikation-management-beratung-schneider-psychologe/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/placeboeffekte-businesskommunikation-management-beratung-schneider-psychologe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4810</guid>
		<description><![CDATA[ 
„Erfolgreiche Kommunikation im täglichen B2B heißt eigentlich immer: Erwartungen wecken, Bedürfnisse und Hoffnungen ansprechen und damit die Entscheidungsprozesse des Geschäftspartners maßgeblich beeinflussen“, sagt der Freiburger Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider und beschreibt, wie man Placeboeffekte nutzen kann.
 
Was hat der Placeboeffekt mit unternehmerischem Erfolg zu tun? Man ist geneigt zu denken: herzlich wenig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4811" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer.jpg"><img class="size-full wp-image-4811" title="rainer schneider psycologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer.jpg" alt="Erwartungen wecken: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Erwartungen wecken: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p><em> </em></p>
<p>„Erfolgreiche Kommunikation im täglichen B2B heißt eigentlich immer: Erwartungen wecken, Bedürfnisse und Hoffnungen ansprechen und damit die Entscheidungsprozesse des Geschäftspartners maßgeblich beeinflussen“, sagt der Freiburger Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider und beschreibt, wie man Placeboeffekte nutzen kann.<span id="more-4810"></span></p>
<p><strong> </strong><br />
Was hat der Placeboeffekt mit unternehmerischem Erfolg zu tun? Man ist geneigt zu denken: herzlich wenig. Bei genauer Betrachtung zeigt sich aber: Placeboeffekt und Business gehören zusammen wie Topf und Deckel. Denn die Mechanismen der Arzt-Patient-Interaktion sind denen der Interaktionspartner erstaunlich ähnlich.</p>
<p>Placeboeffekte werden entweder gelernt oder sie entstehen durch die Erwartung an die Therapie, durch den Glauben an oder die Hoffnung auf die Heilmethode. Placeboeffekte sind aber in jedem Fall wahrnehmungs- und interpretationsabhängig.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Man hat mit bildgebenden Verfahren gezeigt, dass unter Placebogabe andere Hirnareale beteiligt sind als bei Verumgabe, also bei Verabreichung eines Medikaments. Und jetzt wird es richtig spannend. Diese Hirnareale sind mit Funktionen assoziiert, die uns die größte Flexibilität im Erleben und Verhalten ermöglichen: Selbstregulation. Selbstregulation ermöglicht uns, Versuchungen zu widerstehen, Stress zu drosseln oder Störeinflüsse auszublenden.  Schön und gut, sagen Sie vielleicht. Aber worin besteht die Relevanz für das Business?<strong> </strong></p>
<p><strong>Inhaltliche Argumente reichen nicht</strong></p>
<p>Erfolgreiche Kommunikation, sagen wir im täglichen B2B, heißt eigentlich immer eines: Erwartungen wecken, Bedürfnisse und Hoffnungen ansprechen und damit die Entscheidungsprozesse des Geschäftspartners maßgeblich beeinflussen. Dabei spielt der Kontext mindestens ebenso eine Rolle wie der Inhalt, um den man verhandelt.</p>
<p>Tatsächlich ist die alleinige Fokussierung auf die Vermittlung schlagender inhaltlicher Argumente wenig vielversprechend. Neueste Forschungsergebnisse zeigen nämlich, dass vor allem die Art <em>wie</em> kommuniziert wird den Erfolg ausmacht &#8211; <em>was</em> kommuniziert wird, ist häufig eher zweitrangig!<strong> </strong></p>
<p><strong>Kommunizieren und Bezaubern</strong></p>
<p>Das geht zum Beispiel mit Erwartungen. Die können nämlich euphorisieren. Vielleicht haben Sie das schon einmal selbst erlebt. Zum Beispiel in Gegenwart eines Geschäftspartners, der Sie regelrecht „bezauberte“. Auch dafür gibt es hirnphysiologische Gründe. Positive Erwartungen erhöhen bestimmte Botenstoffe im Gehirn. Diese Stoffe haben belohnenden Charakter, wie das Hoch-Gefühl nach anstrengendem Sport.</p>
<p>Ein solch befriedigendes Gefühl ist am eigenen Leib wortwörtlich erlebbar. Diese Belohnung lenkt das Handeln auf Aufsuchen aus, weil man sich in Gegenwart des Interaktionspartners sicher fühlt. Gleichzeitig werden Prozesse in Gang gesetzt, die einen für Suggestionen, Botschaften und Informationen des Interaktionspartners empfänglich machen.</p>
<p>Unter solchen Umständen stimmt man eher wohlwollend zu als dass man kritisch ablehnt. Der Clou ist: man ist sich dieser Prozesse in den meisten Fällen überhaupt nicht bewusst. Wer also starke Erwartungen weckt, wird selbst zu einem überzeugenden Kommunikator! Weil er Prozesse auslöst, die der Partner eigentlich selbst steuert. Klingt paradox, aber genau deswegen sind Placeboeffekte auch so wirksam.</p>
<p>Aber wie setzt man das nun in die Praxis um? Hier ein paar Tipps, die ihnen helfen können:</p>
<p>1. Kommunizieren Sie klar und wecken Sie große Erwartungen. Versprechen Sie aber nichts, was Sie auch nicht halten können.<br />
2. Vermeiden Sie umständliche, ausschweifende oder nichts sagende Leerformeln.<br />
3. Räumen Sie Zweifel aus. Zeigen Sie keine Unsicherheit und lassen Sie keinen Zweifel an Ihrer Leistung oder Ihrem Produkt<br />
4. Begeistern Sie und seien Sie emotional. Seien Sie aber immer Sie selbst. Spielen Sie keine Rolle, sondern seien Sie authentisch.<br />
5. Nehmen Sie Partner als Ganzes wahr und nicht nur als Kunde oder Kompagnon. Je mehr Sie vermitteln, seine Gefühle, Ziele, Bedürfnisse, Wünsche und Hoffnungen wahrzunehmen, desto mehr Placeboeffekt können Sie erwarten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über den Autor<br />
</strong>Dr. Rainer Schneider berät Unternehmen zu Themen wie Selbstregulation, Motivation oder Persönlichkeit und erforscht zum Beispiel Therapie- und Placebo-Effekte.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p><a href="mailto:info@recon-freiburg.biz">info@recon-freiburg.biz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/placeboeffekte-businesskommunikation-management-beratung-schneider-psychologe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BVDW gibt 10 Tipps für E-Commerce-Neulinge</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bvdw-gibt-10-tipps-fur-e-commerce-neulinge/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/bvdw-gibt-10-tipps-fur-e-commerce-neulinge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4705</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.
Der BVDW gibt zehn Tipps zur Optimierung des Online-Handels: Angefangen bei der Landing Page und dem Produktangebot über den Kauf-, Transaktions- und Bezahlprozess bis hin zu Aftersales-Maßnahmen.
+++Anzeige+++
Optimale Bilder und Texte für Ihren Online-Shop. Günstig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.<span id="more-4705"></span></p>
<p>Der BVDW gibt zehn Tipps zur Optimierung des Online-Handels: Angefangen bei der Landing Page und dem Produktangebot über den Kauf-, Transaktions- und Bezahlprozess bis hin zu Aftersales-Maßnahmen.</p>
<p>+++Anzeige+++<br />
Optimale Bilder und Texte für Ihren Online-Shop. Günstig, professionell, mit kostenloser Beratung. <a href="http://stereo-pr.de/index.php?id=39">Jetzt unverbindliches Angebot einholen</a>.</p>
<p>1. Eine gute Landing Page präsentiert dem Besucher die gesuchten Informationen und Produkte und sollte entsprechend einladend gestaltet sein</p>
<p>2. Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen des Kunden entsprechen. Produktempfehlungen können hierbei helfen</p>
<p>3. Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre</p>
<p>4. Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, die gewünschten Informationen und Produkte zu finden</p>
<p>5. Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten 6. Fragen Sie bei der Registrierung nur die erforderlichen Daten ab &#8211; der Kunde wird es Ihnen danken</p>
<p>7. Auch die Technik muss stimmen: Moderne E-Commerce-Seiten sind sicher, schnell und zuverlässig</p>
<p>8. Vermeiden Sie künstliche und technische Barrieren und senken Sie so das Risiko eines Kaufabbruchs</p>
<p>9. Kunden wollen sichere Bezahlprozesse</p>
<p>10. Customer Risk Management maximiert Umsatz und Gewinn<strong></strong></p>
<p><strong>Textberater.com meint</strong><br />
Alle Tipps sind absolut richtig und wirken daher nicht zufällig etwas zu intuitiv – genauso wie das Fazit: „Es nützt einem Shop nichts, wenn er viele Besucher hat, aber nicht in der Lage ist, diese zu Käufern zu machen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/bvdw-gibt-10-tipps-fur-e-commerce-neulinge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werden Sie Autor auf Textberater.com</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/werden-sie-autor-auf-textberater-com/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/werden-sie-autor-auf-textberater-com/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4600</guid>
		<description><![CDATA[

Ob Sie sich als Experte für ein bestimmtes Thema präsentieren wollen, regelmäßig Input liefern können oder einfach nur etwas zu sagen haben – wir freuen uns über jeden Artikel-Vorschlag. +++ Update zu aufkommenden Fragen +++

Schreiben Sie einfach eine Email: info@Textberater.com. Wir melden uns garantiert bei Ihnen.
Besonders interessant für das Magazin sind Beiträge zu Themen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_4603" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a rel="attachment wp-att-4603" href="http://www.textberater.com/news/werden-sie-autor-auf-textberater-com/attachment/icke/"><img class="size-full wp-image-4603" title="icke" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/icke.jpg" alt="Mitschreiben lohnt sich: Chefredakteur Thomas Sillmann" width="140" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Mitschreiben lohnt sich: Chefredakteur Thomas Sillmann</p></div>
<p>Ob Sie sich als Experte für ein bestimmtes Thema präsentieren wollen, regelmäßig Input liefern können oder einfach nur etwas zu sagen haben – wir freuen uns über jeden Artikel-Vorschlag. +++ Update zu aufkommenden Fragen +++<span id="more-4600"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Schreiben Sie einfach eine Email: info@Textberater.com. Wir melden uns garantiert bei Ihnen.</p>
<p>Besonders interessant für das Magazin sind Beiträge zu Themen wie Online-PR, guter Stil, Web 2.0 und Marketing sowie witzige Fundsachen aus der Kommunikations-Branche, die wir liebevoll “Pannen” nennen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Ihre Vorteile:</strong> Sie platzieren sich auf dem Portal für strategische Kommunikation. Sie sorgen für Ihre Bekanntheit. Sie lassen Experten und interessierte Leser an Ihrer Expertise teilhaben. Sie gewinnen Reichweite.</p>
<p><strong>Einmal schreiben ist gut, länger mitmachen ist noch besser</strong></p>
<p>Textberater.com läuft in den Google News. Unsere Nachrichten zu aktuellen Themen werden täglich von bis zu 2.000 Besuchern aufgerufen.</p>
<p>Wissenswerte Beiträge mit Expertise und Know how werden immer wieder über Suchmaschinen angesteuert und von unseren Stammlesern genutzt.</p>
<p>Willkommen sind nicht nur einmalige Beiträge. Haben Sie eine Idee für eine Serie zum Thema Kommunikation? Dann werden Sie Stammschreiber!</p>
<p>Also: Warum zögern, wenn man mitschreiben kann. Lassen Sie uns kommunizieren.</p>
<p>Ihre Textberater.com-Redaktion</p>
<p><strong>Nachtrag<br />
</strong>Weil die Frage des öfteren auftaucht: Ja, es kostet nix. Und ebenfalls ja, wir profitieren von Expertenbeiträgen natürlich auch, weil wir tolle Inhalte gewinnen. Ob das ein guter Deal ist, entscheiden Sie selbst.</p>
<p>Schauen Sie sich doch einfach mal an, wie viel über Experten-Meinungen mitunter diskutiert wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/werden-sie-autor-auf-textberater-com/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E-Mails machen Lügen leichter</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/e-mails-machen-lugen-leichter/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/e-mails-machen-lugen-leichter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 05:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4582</guid>
		<description><![CDATA[Ein US-Forscherteam hat sich mit dem Trendthema des Frühlings befasst: Lügen. Aber anstatt wie Serien-Star Tim Roth Schwindeleien in den Gesichtern des Gegenüber aufzudecken, untersuchten die Forscher das Lügen-Potenzial im elektronischen Schriftverkehr.
Die an die so genannte Spieltheorie angelehnte Testsituation: Probanden sollten einen Geldbetrag von 89 Dollar in beliebiger Weise zwischen sich und einem Mitspieler aufteilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4585" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-4585" href="http://www.textberater.com/news/e-mails-machen-lugen-leichter/attachment/lugen-in-e-mails-leichter/"><img class="size-medium wp-image-4585 " title="lügen in e-mails leichter" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/lügen-in-e-mails-leichter-300x253.jpg" alt="Write to me: E-Mails sorgen für &quot;Moralische Ablösung&quot;" width="240" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Write to me: E-Mails sorgen für &quot;Moralische Ablösung&quot;</p></div>
<p>Ein US-Forscherteam hat sich mit dem Trendthema des Frühlings befasst: Lügen. Aber anstatt wie Serien-Star Tim Roth Schwindeleien in den Gesichtern des Gegenüber aufzudecken, untersuchten die Forscher das Lügen-Potenzial im elektronischen Schriftverkehr.<span id="more-4582"></span></p>
<p>Die an die so genannte Spieltheorie angelehnte Testsituation: Probanden sollten einen Geldbetrag von 89 Dollar in beliebiger Weise zwischen sich und einem Mitspieler aufteilen. Nimmt der Mitspieler den Deal an, wird geteilt. Schlägt er das Angebot aus, gehen beide leer aus.</p>
<p>Klar: Je ungerechter die Aufteilung, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Mitspieler ablehnt. Aber über die Höhe des aufzuteilenden Geldbetrags durften die Probanden lügen.</p>
<p><strong>Unverbindlich und ungeregelt</strong></p>
<p>Ergebnis: Bei den Probanden, die per Email mit ihrem Mitspieler kommunizierten, schrieben neun von zehn Teilnehmern die Unwahrheit über den aufzuteilenden Geldbetrag. Unter den Probanden, die mit dem klassischen Papier-Brief arbeiteten, logen diesbezüglich nur zwei Drittel.</p>
<p>Die Forscher erklären sich laut <a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1029630&amp;_z=859070">wissenschaft-online.de</a> die Ergebnisse damit, dass die meisten Probanden E-Mails als weniger persönliche Form der Kommunikation betrachten und sich deswegen weniger verpflichtet fühlen, dem anderen gegenüber moralisch zu handeln. In der Psychologie nennt man so etwas „moralische Ablösung“.</p>
<p>Außerdem haben frühere Untersuchungen gezeigt, dass es den meisten Menschen einfacher fällt, Verstöße gegen die eigenen moralischen Normen zu rechtfertigen, wenn die Normen einer Situation unsicher oder unklar sind.</p>
<p>Das sei bei der elektronischen Kommunikation der Fall, da keine klaren Verhaltensregeln existierten, so die Forscher. Da könne man sich unmoralisches Handeln leichter schönreden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/e-mails-machen-lugen-leichter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DRPR beteiligt User an Richtlinien zur Online-PR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/drpr-beteiligt-user-an-richtlinien-zur-online-pr/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/drpr-beteiligt-user-an-richtlinien-zur-online-pr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisms]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4542</guid>
		<description><![CDATA[Wer schreibt warum eine Produktempfehlung? Von wem kommen Studien mit schmeichelnden Ergebnissen für bestimmte Unternehmen? Und wie lassen sich die Absender von "anonymer" Online-PR transparent machen? Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) sammelt vier Wochen lang Ihre Anregungen und Vorschläge für seine "Richtlinie Online-PR".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schreibt warum eine Produktempfehlung? Von wem kommen Studien mit schmeichelnden Ergebnissen für bestimmte Unternehmen? Und wie lassen sich die Absender von anonymer Online-PR transparent machen? Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) sammelt vier Wochen lang Ihre Anregungen und Vorschläge für seine &#8220;Richtlinie Online-PR&#8221;. <span id="more-4542"></span></p>
<p>Das große Ziel der Richtlinie ist, dass Internet-User klar erkennen können, ob ein Online-Inhalt die persönliche Meinung eines Nutzers oder den bezahlten Kommentar eines PR-Schreibers widerspiegelt.</p>
<p>Weil man sich im &#8220;Social Web&#8221; anonym äußern kann, gibt es viele Möglichkeiten, kommerziell Einfluss auf User auszuüben &#8211; ohne dass sie es merken. Der Nutzer muss aber zweifelsfrei einordnen können, mit welchem Absender er es zu tun hat, wo ein Inhalt herkommt und welche Motivation hinter der Information steckt.</p>
<p>Dazu hat der DRPR <a href="http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com/">hier</a> einen Vorschlag erarbeitet und stellt ihn für vier Wochen online. Aus Ihren Ideen und Vorschlägen wird ein Redaktionsteam eine Endfassung erarbeiten, die on- und offline veröffentlicht und dann für die Spruchpraxis des DRPR bindend sein wird.</p>
<p><strong>Über den DRPR</strong></p>
<p>Der DRPR, gegründet 1987 als Organ der freiwilligen Selbstkontrolle der deutschen PR-Branche, wird getragen vom BdP, der GPRA, der DPRG und der de&#8217;ge&#8217;pol. Der DRPR arbeitet nach den bestehenden Codizes wie dem Code d&#8217;Athène und Code de Lisbonne.</p>
<p>Für spezielle Themen erarbeitet der Rat einzelne Richtlinien, um so einen besseren Leitfaden für die eigene Spruchpraxis zu haben und gleichzeitig für die interessierte Öffentlichkeit, Unternehmen und Agenturen transparent zu sein. Die Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken ist die siebte Richtlinie des DRPR.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/drpr-beteiligt-user-an-richtlinien-zur-online-pr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pulitzer-Preis geht erstmals an eine Webseite</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pulitzer-preis-geht-erstmals-an-eine-webseite/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/pulitzer-preis-geht-erstmals-an-eine-webseite/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4529</guid>
		<description><![CDATA[Zum ersten Mal erhält eine Online-Publikation den Pulitzer-Preis: Die 2008 gegründete Recherchegruppe &#8220;ProPublica&#8221; siegte in der Kategorie &#8220;Investigative Reporting&#8221; mit ihrer interaktiven Dokumentation über ein Krankenhaus in New Orleans, kurz nachdem der Hurrikan Katrina die Stadt überschwemmte.
Der Artikel entstand in enger Zusammenarbeit zwischen &#8220;ProPublica&#8221;-Autorin Sheri Fink und der &#8220;New York Times&#8221;, folglich teilen sich beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal erhält eine Online-Publikation den Pulitzer-Preis: Die 2008 gegründete Recherchegruppe &#8220;ProPublica&#8221; siegte in der Kategorie &#8220;Investigative Reporting&#8221; mit ihrer interaktiven Dokumentation über ein Krankenhaus in New Orleans, kurz nachdem der Hurrikan Katrina die Stadt überschwemmte.<span id="more-4529"></span></p>
<p>Der Artikel entstand in enger Zusammenarbeit zwischen &#8220;ProPublica&#8221;-Autorin Sheri Fink und der &#8220;New York Times&#8221;, folglich teilen sich beide den Preis. In der gleichen Kategorie wurde auch ein Beitrag der Autorinnen Barbara Laker und Wendy Ruderman von &#8220;Philadelphia Daily News&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>In den übrigen 14 Journalismus-Kategorien siegte jeweils nur ein Medium. Dabei heimste die &#8220;Washington Post&#8221; die meisten Auszeichnungen ein, nämlich vier. Immerhin drei Pulitzer-Preise gingen an die &#8220;New York Times&#8221;.</p>
<p>Die Preisverleihung fand am Montag in der Columbia University in New York statt. Benannt nach dem bedeutenden Verleger Joseph Pulitzer, werden damit herausragende Leistungen in allen Bereichen des Journalismus geehrt und sind mit 10.000 US-Dollar dotiert, was etwa 7.500 Euro entspricht.</p>
<p>Und <a href="http://www.pulitzer.org/">hier</a> geht es zu den Gewinnern im Überblick.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/pulitzer-preis-geht-erstmals-an-eine-webseite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paid Content hat keine Zukunft im Web</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/paid-content-hat-keine-zukunft-im-web/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/paid-content-hat-keine-zukunft-im-web/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4413</guid>
		<description><![CDATA[Der Werbemarkt schwächelt, Anzeigen online bringen viel weniger Geld als im Print oder TV und spezielle Programme verhindern die Einblendung von Online-Werbung beim User. Die seit Jahren diskutierte Alternative heißt: Paid Content, also für Inhalte bezahlen. Nach wie vor ein aussichtsloses Vorhaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Werbemarkt schwächelt, Anzeigen online bringen viel weniger Geld als im Print oder TV und spezielle Programme verhindern die Einblendung von Online-Werbung beim User. Die seit Jahren diskutierte Alternative heißt: Paid Content, also für Inhalte bezahlen. Nach wie vor ein aussichtsloses Vorhaben.<span id="more-4413"></span></p>
<p>Dabei gibt es gute Gründe, weshalb Medien ihr Online-Angebot kostenpflichtig machen müssten, wie Frank Patalong <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,683579,00.html">hier</a> in einem ausführlichen Artikel auf spiegel online darlegt. Eine Zusammenfassung der relevanten Fakten:</p>
<ul>
<li>Der seit Jahren schwächelnde Werbemarkt ist      durch die Finanzkrise regelrecht kollabiert, deutsche Zeitungen      verzeichneten 2009 ein Minus an Werbe-Einnahmen von 13 Prozent.</li>
<li>Medien müssen sich folglich zunehmend aus      Verkaufs- und Vertriebserlösen statt aus Werbeumsätzen refinanzieren &#8211; das      heißt, sie werden teurer. Das stört naturgemäß die Kundschaft, etliche      kaufen das teurere Medien-Produkt nicht mehr und es bleibt noch weniger in      der Kasse. Für US-amerikanische Zeitungen bedeutete das 2009 ein      Umsatzminus von insgesamt 26 Prozent, in einem Jahr wohlgemerkt.</li>
<li>Medien müssen angesichts der einbrechenden      Umsätze Geld sparen, zum Beispiel durch Stellenabbau: 2009 gaben US-Medien      1,6 Milliarden Dollar weniger für Redaktionen aus als vor zehn Jahren. Das      bedeutet für die Leser, dass die ihnen angebotene Qualität der Inhalte leidet,      und für Journalisten, dass immer mehr von feste in freie, oft prekäre Beschäftigungsverhältnisse      wechseln müssen.</li>
<li>Immer weniger Werbe-Budget wird für      Offline-Medien verplant (Zeitungen, Zeitschriften, Radio, TV) und immer      mehr für Online-Medien. Trotz größerer Reichweite ist Online-Werbung aber um      einiges günstiger. Das bedeutet, Herausgeber von Inhalten im Web erhalten      immer weniger Geld.</li>
<li>Die Hauptnutznießer von Werbung online sind      nicht die &#8220;Produzenten&#8221; von Inhalten, also Medien, sondern die &#8220;Sprachrohre&#8221;      dieser Inhalte, also Dienstleister: 42 Prozent der weltweiten      Online-Werbeumsätze fließen allein Google zu.</li>
<li>Online-Medien sind nicht einfach nur ein neues      Medium im Angebot, sondern haben das Potential, alte Medien zu ersetzen,      und tun dies zunehmend auch: Insbesondere Tageszeitungen verlieren immer      mehr Leserschaft an News-Web-Seiten.</li>
<li>Immer mehr User verhindern mittels spezieller      Software, dass Werbung bei ihnen ankommt, so genannte Werbeblocker. Dadurch      erzielt eine Online-Redaktion nicht die mit dem Werbekunden vereinbarte      Reichweite (die klassische Währungseinheit für Online-Werbung) &#8211; und      erhält folglich weniger Geld. Dabei hängt die Refinanzierung von Online-Inhalten      fast vollständig von Online-Werbung ab, es gibt kaum andere Erlösquellen. Deshalb      arbeiten die meisten Online-Medien defizitär, also mit Umsatz-Minus.</li>
</ul>
<p>Die Konklusion aus all diesen Fakten lautet Patalong zufolge: Online-Inhalte werden bald nur noch gegen Geld angeboten (Paid Content). Das Problem dabei ist: Das kommt beim User nicht an.</p>
<p>So gut wie alle Marktforscher kommen zu dem Ergebnis, dass nur wenige Nutzer Paid Content akzeptieren würden. Forsa, PEW, die Gesellschaft für Konsumforschung oder Nielsen ermitteln zwischen 7 bis 16 Prozent zahlungsbereite User.</p>
<p>Die Lösung? Patalong drängt auf einen Bewusstseinswandel: Du, User, erhältst kostenfreie, qualitativ hochwertige Inhalte, wenn wir, die Anbieter, dir mit Werbung kommen können, ohne dass deine Programme Anzeigen blockt. Also so wie bei Fernseh-Werbung bzw. GEZ-Gebühren &#8211; man akzeptiert es.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/paid-content-hat-keine-zukunft-im-web/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wein wird PR-Wachstumsmarkt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wein-wird-pr-wachstumsmarkt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/wein-wird-pr-wachstumsmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 06:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3876</guid>
		<description><![CDATA[
Die Auflagen der Wein-Zeitschriften befinden sich laut Medienberichten im Sinkflug. Auch die Anzeigenkunden wandern ab – und setzen lieber auf Public Relations.
Melancholisch aber inhaltsreich analysiert Weinakademie-Redakteur Michael W. Pleitgen die Marketing-Trends im Geschäft mit dem Traubensaft.
Pleitgen spricht von einer wahren Verkaufs- und Abonnenten-Schmelze bei den bundesdeutschen Weinzeitschriften: VINUM &#8211; 19,02 Prozent, Weinwelt -16,59 Prozent.
Allein mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Die Auflagen der Wein-Zeitschriften befinden sich laut Medienberichten im Sinkflug. Auch die Anzeigenkunden wandern ab – und setzen lieber auf Public Relations.<span id="more-3876"></span></p>
<p>Melancholisch aber inhaltsreich analysiert Weinakademie-Redakteur Michael W. Pleitgen die Marketing-Trends im Geschäft mit dem Traubensaft.</p>
<p>Pleitgen spricht von einer wahren Verkaufs- und Abonnenten-Schmelze bei den bundesdeutschen Weinzeitschriften: VINUM &#8211; 19,02 Prozent, Weinwelt -16,59 Prozent.</p>
<p>Allein mit dem Printsterben will sich Pleitgen als Erklärung jedoch nicht zufrieden geben. Stattdessen sagt er: „Qualität wird aus dem Markt gedrängt. &#8230;Trotz aller Beteuerungen der Verlage und auch zahlreicher Journalisten, beobachten wir, dass sich immer mehr Billig-Journalismus breit macht.“</p>
<p><strong>Anzeigen-Budgets werden zu PR-Budgets<br />
</strong><br />
Und da auch die Werbeeinnahmen der Zeitschriften sinken, erkläre sich so die Zunahme der PR Beilagen und der PR gesteuerten Berichterstattung in der Wein- und Foodpresse. Aktuelle Beispiele: die E&amp;T Weinschule sponsort by EDEKA oder der Weinteil des BEEF Magazins, in dem fast ausschließlich HAWESKO Weine vorkommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Geld der Anzeigen-Kampagnen werde also verstärkt in die PR fließen. Und dafür gebe es dank der EU auch noch Geld, wenn man sich thematisch auch ein wenig über Tourismus und Regionales ausließe.</p>
<p>Der umfangreiche und mit zahlreichen Beispielen gespickte Artikel steht <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg">hier</a> auf den Seiten der Weinakademie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/wein-wird-pr-wachstumsmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Gründer Zuckerberg: Privatsphäre ist Nutzern egal</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-grunder-zuckerberg-privatsphare-ist-nutzern-egal/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/facebook-grunder-zuckerberg-privatsphare-ist-nutzern-egal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 20:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3851</guid>
		<description><![CDATA[
Der geringe Zusammenhang zwischen Daten-Sicherheit und Surf-Verhalten von Nutzern in Social Networks ist der Redaktion von Textberater.com bereits wiederholt aufgefallen. Jetzt bestätigt auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg die These, dass Nutzer gerne sorglos mit persönlichen Informationen umgehen.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat in einem Interview mit dem US-Magazin TechCrunch die radikalen Neuerungen der Privatspäre-Einstellungen seines Facebooks verteidigt.
Facebook gehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der geringe Zusammenhang zwischen Daten-Sicherheit und Surf-Verhalten von Nutzern in Social Networks ist der Redaktion von Textberater.com bereits wiederholt aufgefallen. Jetzt bestätigt auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg die These, dass Nutzer gerne sorglos mit persönlichen Informationen umgehen.<span id="more-3851"></span></p>
<p>Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat in einem Interview mit dem US-Magazin TechCrunch die radikalen Neuerungen der Privatspäre-Einstellungen seines Facebooks verteidigt.</p>
<p>Facebook gehe lediglich mit der Zeit, sagte Zuckerberg. Wörtlich übersetzt: &#8220;Die Leute haben sich nicht nur daran gewöhnt, mehr und unterschiedlichere Informationen zu veröffentlichen. Sie tun dies auch offener und lassen mehr Menschen daran teilnehmen.&#8221;</p>
<p>Man habe es lediglich mit einem neuen Sozialverhalten der Menschen zu tun.</p>
<p><strong>Datenschützer entsetzt, Mitglieder unbeeindruckt</strong></p>
<p>Die „neuen“ Einstellungen auf Facebook sind so, dass Name, Wohnort, Geschlecht, Profil-Bild, Freunde und alle abonnierten Seiten für jedermann sichtbar sind.</p>
<p>Diese Einstellungen hatten natürlich die Dateschützer auf den Plan gerufen. Die Resonanz: In den Medien reihenweise Facebook-kritische Meldungen.</p>
<p>Doch in den Köpfen der Nutzer scheint das nicht anzukommen. Auch wenn laut Medienberichten kritische Beiträge in Blogs und Foren erscheinen, gibt es bislang keine Meldungen über einen bedrohlichen Mitgliederschwund bei Facebook.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/facebook-grunder-zuckerberg-privatsphare-ist-nutzern-egal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juristen entdecken das Web 2.0 als Beratungsfeld</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/juristen-entdecken-das-web-2-0-als-beratungsfeld/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/juristen-entdecken-das-web-2-0-als-beratungsfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3825</guid>
		<description><![CDATA[Social Media Policy ist das aus dem Amerikanischen herübergeschwappte Schlagwort, unter dem laut ftd.de Juristen neue Arbeitsfelder erschließen.
“Jeder Mitarbeiter kann sich bei seinen Facebook-Freunden und Twitter-Followern über Gott und die Arbeitswelt auslassen“, schreibt ftd.de hier.
Und weil im Web 2.0 jeder Mitarbeiter irgendwie auch für das Unternehmen bloggt, twittert oder facebooked, sehen auch Juristen Bedarf an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Policy ist das aus dem Amerikanischen herübergeschwappte Schlagwort, unter dem laut ftd.de Juristen neue Arbeitsfelder erschließen.<span id="more-3825"></span></p>
<p>“Jeder Mitarbeiter kann sich bei seinen Facebook-Freunden und Twitter-Followern über Gott und die Arbeitswelt auslassen“, schreibt ftd.de <a href="http://www.ftd.de/karriere-management/recht-steuern/:recht-steuern-entfesselter-flurfunk/50054913.html">hier</a>.</p>
<p>Und weil im Web 2.0 jeder Mitarbeiter irgendwie auch für das Unternehmen bloggt, twittert oder facebooked, sehen auch Juristen Bedarf an neuen Leitlinien für die Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Social Media Policy sind Verhaltenskodizes, mit denen sich Unternehmen vor unkontrolliertem Web-Tratsch der Mitarbeiter schützen wollen.</p>
<p>Arbeitnehmer dürfen nach bestehendem Recht zwar keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse weitergeben. Aber IT- und Arbeitsrechtler erkennen laut ftd.de Lücken im Regelwerk.</p>
<p>&#8220;Deutsche Unternehmen haben da noch enormen Nachholbedarf&#8221;, meint beispielsweise ein Jurist aus Frankfurt.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Das Eine ist der verzeihliche PR-Sprech vom Nachholbedarf, mit dem man vor allem in der Kommunikations-Branche bei Kunden hausieren geht.</p>
<p>Wirklich interessant wird’s bei der Wahl der Waffen. Der Anwalt erwies sich in jüngster Vergangenheit nämlich nicht unbedingt als der beste Berater im Umgang mit Ärger aus dem Mitmachnetz.</p>
<p>Allzu schnell wurden beispielsweise kritische Blogger abgemahnt, was Image-Probleme ja erst eskalieren ließ.</p>
<p>Und ob ein von Juristen formuliertes Web 2.0-Regelwerk bei den Mitarbeitern fruchtet, ist bestenfalls fraglich. Brauchbare Kommunikations-Richtlinien leben nämlich von der Einfachheit ihrer Anwendung.</p>
<p>Zweifelsohne kommt mit dem Anwalt eine gewisse Ernsthaftigkeit ins Spiel. Allein die Tatsache, dass man als Arbeitgeber rechtliche Aspekte zur Sprache bringt, dürfte den normal-vernünftigen Arbeitnehmer von unwirschen Schimpftriaden in 140-Zeichen-Versen abhalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/juristen-entdecken-das-web-2-0-als-beratungsfeld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ethik im Unternehmen: PR-Abteilungen haben wenig Einfluss</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ethik-im-unternehmen-pr-abteilungen-haben-wenig-einfluss/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/ethik-im-unternehmen-pr-abteilungen-haben-wenig-einfluss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 07:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3813</guid>
		<description><![CDATA[
Zu der Frage „Wie sind die aktuellen Skandale von Unternehmen und auch Ministerien erklärbar?“, hat die macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation eine kleine aber feine Studie durchgeführt
Die Ergebnisse:
- Fast 50 Prozent der Kommunikationsabteilungen werden keine internen Aufträge erteilt
- Gerade 50 Prozent der Kommunikationsabteilungen werden Kommunikationsziele vom Vorstand vorgegeben
- Fast 50 Prozent gestalten sich ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Zu der Frage „Wie sind die aktuellen Skandale von Unternehmen und auch Ministerien erklärbar?“, hat die macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation eine kleine aber feine Studie durchgeführt<span id="more-3813"></span></p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<p>- Fast 50 Prozent der Kommunikationsabteilungen werden keine internen Aufträge erteilt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- Gerade 50 Prozent der Kommunikationsabteilungen werden Kommunikationsziele vom Vorstand vorgegeben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- Fast 50 Prozent gestalten sich ihre Aufträge selbst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- Nur zehn Prozent der Kommunikationsabteilungen setzen Strategievorgaben um</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- Rund 15 Prozent der Kommunikationsabteilungen entwickeln selber Strategien</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- Rund 30 Prozent der befragten Unternehmen werden mittels einer Balanced Scorecard geführt, aber nur bei gut 20 Prozent der so geführten Unternehmen berücksichtigen dabei explizit die Kommunikation</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- Gut 40 Prozent erstellen eine Leistungsbericht für ihre Abteilung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Prof. Dr. Jan Lies, Initiator der Studie, kommentiert die Ergebnisse: „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die PR- und Kommunikationsabteilungen in ihrer Arbeit vom Management abgekoppelt werden, wenn es um die interne Einflussnahme auf imagerelevanten Verhaltensweisen von Unternehmen oder Ministerien geht.“</p>
<p>Für die Untersuchung wurden 84 Unternehmen in Deutschland befragt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/ethik-im-unternehmen-pr-abteilungen-haben-wenig-einfluss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Datenschutz wieder wichtig würde</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wie-datenschutz-wieder-wichtig-wurde/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/wie-datenschutz-wieder-wichtig-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 09:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3748</guid>
		<description><![CDATA[

Die Datenschützer piesacken Facebook weiter: Die neuen Funktionen für die Einstellungen zur Privatsphäre seien nicht ausreichend. Das interessiert die Nutzer natürlich nicht. Textberater.com erklärt warum und gibt keine Tipps, die man auch nicht befolgen darf.
Es gibt so viele von ihnen – die Rede ist von den Datenschützern. Und sie sind die Don Quichottes unserer Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Die Datenschützer piesacken Facebook weiter: Die neuen Funktionen für die Einstellungen zur Privatsphäre seien nicht ausreichend. Das interessiert die Nutzer natürlich nicht. Textberater.com erklärt warum und gibt keine Tipps, die man auch nicht befolgen darf.<span id="more-3748"></span></p>
<p>Es gibt so viele von ihnen – die Rede ist von den Datenschützern. Und sie sind die Don Quichottes unserer Web 2.0-Zeit. Ihre Windmühlen-Gegner heißen beispielsweise Facebook, StudiVZ, Kundendaten, Google Analytics oder auch einfach Fotoalbum.</p>
<p>Obwohl die Gelegenheiten zunehmen, in denen die Datenschützer zu Wort kommen, scheinen sie auf taube Ohren zu stoßen. Beispiele:</p>
<p><strong>&#8230;und niemand hört zu</strong></p>
<p>Nach der Datenaffäre bei SchülerVZ, bei der 1,5 Millionen Nutzerdaten per „Hackerangriff“ ausgelesen und teilweise im Netz verbreitet wurden, <a href="../news/schulervz-legt-weiter-zu/">nahmen die Nutzerzahlen im Folgemonat zu</a>.</p>
<p>Ein Kapern von Facebook-Gruppen durch eine Horde von Datenschutz-Aktivisten, an sich eine klasse Idee für eine virale Kampagne zur Aufklärung, wurde zwar in den Medien breitgetreten. <a href="../news/nutzer-reagieren-gelangweilt-auf-gekaperte-facebook-gruppen/">Aber die Betroffenen schienen unbeieindruckt</a>.</p>
<p>Und weil es so schön war: Textberater.com publiziert einen Artikel, in dem wir die These vertreten, Datenschutz sei lediglich Thema für Datenschützer. Der <a href="../news/google-geht-in-die-offenheits-offensive/">einzige Gegen-Kommentar dazu kommt natürlich von einem Datenschützer</a>, dem es irgendwie entgangen zu sein scheint, dass wir genau das prognostiziert hatten.</p>
<p>Kurzum: Es tut weh mitanzusehen, wie es den Datenschützern nicht gelingt, sich in den Diskurs wirksam einzuschalten.</p>
<p><strong>Gründe für die schlechte Wirksamkeit – wie immer reine Spekulationen:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Reaktiv statt proaktiv: Es wirkt 	bestenfalls wie ein machtloses Meckern, wenn man wieder und wieder 	einen neuen Datenschützer zu hören, lesen oder sehen bekommt, der 	zu einem bereits erledigten Fall seine Meinung abgibt. Übertriebene 	Einschätzung? Natürlich. Aber was soll so ein Datenschützer schon 	sagen, wenn er zu den neuen Einstellungen zur Privatsphäre bei 	Facebook um seine Sichtweise befragt wird?</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Falsche Kanäle: Ja, jede Zeitung, 	jedes Fernseh-Magazin und auch die Radiosender rufen immer wieder 	an, um Statements zu aktuellen Fällen einzuholen. Das liegt an der 	Political Correctness, die sich fest im Berufsbild des Journalisten 	eingebrannt hat. Diese Correctness ist jedoch kontraproduktiv&#8230;</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&#8230;weil man im Kampf um 	Aufmerksamkeit heutzutage provozieren muss. So eine 	Anti-Aids-Kampagne mit Hitler-Analogie und nackten Frauen im Video – 	das fetzt. Vor allem, weil sie einen Aufschrei der Entrüstung 	lostrat, der sogar die liberalen Youtube-Verantwortlichen dazu 	brachte, die Videos zu löschen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gibt kein brauchbares Konzept. 	Sicherheit ist ein Wort aus den 80ern, als man mit Aufrüstung 	Wahlkampf machen konnte. Das konnte man auch nach 2000 noch, aber 	nur in den USA. Die Datenschutz-Agenda 2010 braucht etwas anderes. 	Eine subtile Strategie, die sich unwillkürlich in die Köpfe der 	Menschen trägt.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Was nun? Textberater.com keine Tipps, die niemand befolgen sollte. Viele dieser Aktionen, von denen wir dringend abraten, können rechtliche Konsequenzen nach sich  ziehen. Liebe Kinder, versucht das auf keinen Fall zu Hause.</strong></p>
<p>1. Da sich Datenschutz-Themen derzeit vor allem um das Thema Internet drehen; wie wäre es, das  Medium zu meiden? Liebe Datenschützer, wie wäre es, wieder Briefe statt Emails zu schreiben,  gleichzeitig alle Ihrer Profile in Social Networks zu löschen und die Internet-Flatrate abzubestellen?</p>
<p>Was würde das bringen: Performance – vormachen statt drüber reden.</p>
<p>2. Da Sie, liebe Datenschützer, leider zu den Gutmenschen der Political Correctness zählen; schon mal an die dunkle Seite der Macht gedacht? Wie wäre es, Jobanzeigen für Hacker-Praktikanten zu veröffentlichen? Wie wäre es Profile wildfremder Menschen im Netz, im Fernsehen und auf den Plakaten in der Kohlenstoff-Welt zu veröffentlichen? Genügt es, gefakte Profile zu nehmen? Wie schnell fliegt man dann auf, wenn einen die Schein-Opfer verklagen? Und wenn es echte Profile wären; in welchem Verhältnis stehen in Deutschland Schadensersatz-Ansprüche zu den gesparten Werbekosten?</p>
<p>Was würde das bringen: Aufmerksamkeit.</p>
<p>3. Wie wäre es, keine Erklärungen in klassischen Medien abzugeben und stattdessen lediglich zu sagen, was macht macht? Wie viele Menschen würden dann anfangen, selber nachzudenken?</p>
<p>Was würde das bringen: Change of Mind.</p>
<p>4. Wie wäre es, nicht mehr über Facebook, StudiVZ oder Google zu reden? Hören die überhaupt zu?</p>
<p>Was würde das bringen: Freie Zeit für sinnvolle Gespräche.</p>
<p>Wie wäre es, die Menschen direkt anzusprechen? Was würde es bringen, Email-Adressen aus dem Netz zu sammeln und Spam zu versenden – bevor Sie ihre Flatrate abbestellen? Wie würde ein Spam-Email-Betreff einschlagen, der so klänge: „Alles gute zum Geburtstag“ oder „Ich mag Hip Hop auch sehr gerne“? Und was würde eine Absenderadresse im Kopf des Empfängers auslösen, die irgendwas mit Worten wie „Innenminister“ zu tun hätte?</p>
<p>Was würde das bringen: Reaktionen.</p>
<p>5. Würde es sich lohnen, einen guten Anwalt zu engagieren? Sicher.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/wie-datenschutz-wieder-wichtig-wurde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PR-Mama landet bei Anne Will und im Spiegel</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-mama-landet-bei-anne-will-und-im-spiegel/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/pr-mama-landet-bei-anne-will-und-im-spiegel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3650</guid>
		<description><![CDATA[
Laut Nachdenkseiten hat sich eine als besorgte Mutter getarnte PR-Beraterin bei Anne Will und Hart aber Fair präsentiert. Auch im Spiegel sei sie mit ihrer Botschaft für eine amerikanische Privatschulen-Kette gelandet.
Nachdenkseiten ist die Web-Publikation von Medien-Kritiker Albrecht Müller, der unter anderem das Buch Meinungsmache publizierte.
Jedenfalls: Hier gibt’s Tacheles in Sachen verdeckte PR. Ein Leser habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut Nachdenkseiten hat sich eine als besorgte Mutter getarnte PR-Beraterin bei Anne Will und Hart aber Fair präsentiert. Auch im Spiegel sei sie mit ihrer Botschaft für eine amerikanische Privatschulen-Kette gelandet.<span id="more-3650"></span></p>
<p>Nachdenkseiten ist die Web-Publikation von Medien-Kritiker Albrecht Müller, der unter anderem das Buch Meinungsmache publizierte.</p>
<p>Jedenfalls: <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4378">Hier</a> gibt’s Tacheles in Sachen verdeckte PR. Ein Leser habe in einem Brief an Nachdenkseiten die Vermutung geäußert, dass die bei Anne Will aufgetretene Bildungs-Mutter Astrid Nelke einen verdeckten PR-Auftritt hingelegt hatte.</p>
<p>Wörtlich heißt es:</p>
<p><em>Eine Internetrecherche auf der <a href="http://www.knowbodies.de/">Seite von Frau Nelke-Mayenknecht</a> brachte ein überraschendes Ergebnis: Unter dem Link „referenzen“ liest man den Satz „Astrid Nelke-Mayenknecht unterstützt FasTracKids im Bereich PR und Öffentlichkeitsarbeit seit Februar 2007.“ Das hat uns Frau Will verschwiegen!</em></p>
<p><em>Sie tingelt als angeblich unabhängige Mutter von drei Kindern, die das Beste für den Nachwuchs will, durch die Talkshows (bei Plasberg war sie auch schon), lässt sich im „Spiegel“ zum Thema Bildung als bildungsbeflissene Mutter, die sich für Privatschulen einsetzt zitieren, und promotet dadurch ihre Kunden.“</em></p>
<p><strong>Spiegel: „Das ist kein Drama“<br />
</strong><br />
Die der Schleichwerbung bezichtigte Nelke sieht das anders. Sie arbeite längst nicht mehr für die beworbene Schule FasTracKids. Und außerdem habe sie für ihre Leistung kein Geld verlangt.</p>
<p>Etwas mehr Betroffenheit zeigt da schon der &#8220;Spiegel&#8221;. &#8220;Wir hätten darauf hinweisen sollen&#8221;, sagt ein Verlagssprecher mit Blick auf die PR-Verbindung zwischen Nelke und der Schule. &#8220;Aber es ist kein Drama, dass wir es nicht getan haben.&#8221; Schließlich habe man sehr kritisch berichtet.</p>
<p>Bei &#8220;Hart aber fair&#8221; sei FasTracKids übrigens als Verein vorgestellt worden. Tatsächlich handelt es sich laut Hamburger Abendblatt um ein US-Unternehmen mit Niederlassungen in über 50 Ländern.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p><strong>Müller: Problem der Auslagerung von Produktionen</strong></p>
<p>PR-Kritiker Müller erklärt die Grenzauflösung zwischen PR und Redaktion im TV übrigens damit, dass Produktionen mehr und mehr an private Anbieter ausgelagert werden. Beispiele:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anne Will wird von „Will Media 	GmbH“ produziert</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Hart aber fair“ seit 2005 von 	der Fernsehproduktionsfirma „Ansager &amp; Schnipselmann“, deren 	Inhaber Frank Plasberg und Jürgen Schulte sind</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kerner produziert seine Sendungen 	für Sat1 bei seiner „JBK TV Produktion“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die AVE Gesellschaft für 	Fernsehproduktion mbH, eine Tochter der Verlagsgruppe Georg von 	Holtzbrinck, produzierte die SWR-Sendung „Quergefragt“.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/pr-mama-landet-bei-anne-will-und-im-spiegel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Augsburger Abmahn-Kiste</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-augsburger-abmahn-kiste/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/die-augsburger-abmahn-kiste/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 05:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3528</guid>
		<description><![CDATA[
24 Stunden für eine Kehrtwende: Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Augsburg einen Blogger wegen Namensrechten abmahnte, ist man bereits wieder von den Forderungen über 1.890 Euro abgekommen.
Augsburg Oberbürgermeister Kurt Gribl hat ein Machtwort gesprochen und damit nachhaltigen Image-Schaden für seine Stadt abgewendet.
Am Montag berichtete die Augsburger Allgemeine von einem Blogger, der bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>24 Stunden für eine Kehrtwende: Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Augsburg einen Blogger wegen Namensrechten abmahnte, ist man bereits wieder von den Forderungen über 1.890 Euro abgekommen.<span id="more-3528"></span></p>
<p>Augsburg Oberbürgermeister Kurt Gribl hat ein Machtwort gesprochen und damit nachhaltigen Image-Schaden für seine Stadt abgewendet.</p>
<p>Am Montag berichtete die Augsburger Allgemeine von einem Blogger, der bei der Stadt Augsburg schriftlich um Erlaubnis gebeten hatte, unter augsburgr.de zu publizieren.</p>
<p><strong>Knackpunkt überregionale Schlagzeilen<br />
</strong><br />
Daraufhin bekam Blogger Michael Fleischmann eine Antwort in Form einer Abmahnung. Streitwert: 50.000 Euro. Zu tragende Anwaltsgebühren: 1.890 Euro. Begründung: Fleischmann habe durch die Registrierung von augsburgr.de die Namensrechte der Stadt verletzt.</p>
<p>Wie zu erwarten, verfiel die Internet-Gemeinde in ein stürmisches Solidarisierungs-Muster. Bedrohlich klangen Kommentare wie &#8220;gibt es 1000000 posts bei twitter, erzittert auch der augsburger raubritter!!!&#8221; Allein im <a href="http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/29613-augsburgr-de-stadt-augsburg-mahnt-blogger-ab-und-nimmt-abmahnung-zurueck.html" target="_self">Forum der Augsburger Allgmeinen</a> schlugen 220 Kommentare auf.</p>
<p>Schnell wurde das Thema ein Fall für die überregionale Presse. Spiegel Online berichtete beispielsweise gestern Abend von dem Fall – mit Fokus auf das harsche Vorgehen der Stadt. In der Meldung hieß es wörtlich:</p>
<p><em>Gleich einen Anwalt zu beauftragen, statt die Anfrage einfach per Post oder E-Mail zu beantworten, hält der Stadtvertreter für angemessen, es &#8220;handelte sich dabei um sehr spezielle Rechtsfragen&#8221;.</em> <em>Dass der Blogger Fleischmann nun 1890 Euro Anwaltsgebühren zahlen soll, erklärt der Vertreter der Stadt für &#8220;recht und billig&#8221;. Und: &#8220;Wir halten den angesetzten Streitwert von 50.000 Euro für sehr moderat.&#8221;</em></p>
<p><strong>Blitzreaktion vom Bürgermeister<br />
</strong><br />
Noch am gleichen Abend schaltete sich Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) in den Fall ein. Auch wenn rechtlich der Ablauf korrekt gewesen sei; nicht einverstanden sei er mit der Vorgehensweise und der Kostenlast für Michael Fleischmann.</p>
<p>&#8220;Ich hätte mir da ein sensibleres Vorgehen gewünscht&#8221;, so Gribl. Er versicherte dass Blogger Fleischmann die Abmahnkosten von 1.890 Euro nicht bezahlen müsse.</p>
<p>Außerdem halte er das Einschalten eines Anwalts für eine übertriebene Reaktion. Man hätte auch die Anfrage des Blogger einfach beantworten können.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/die-augsburger-abmahn-kiste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschlandradio zum Nachhören: Warum die Qualität im Journalismus abnimmt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/hortipp-deutschlandradio-warum-die-qualitat-im-journalismus-abnimmt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/hortipp-deutschlandradio-warum-die-qualitat-im-journalismus-abnimmt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 06:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3498</guid>
		<description><![CDATA[
Unter dem Titel &#8220;Das Buch können Sie ja dann behalten!&#8221; gibt’s im Deutschlandfunk ein wirklich gut recherchiertes und bei allem Ernst auch unterhaltsames Feature zu hören.
Wer lieber lesen möchte, kann auch die Abschrift des Stücks nutzen und hier auf den Seiten von D-Radio nachschlagen.
Aufs Ohr gibt’s den Beitrag kostenlos hier auf den Seiten von Podster.
Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Das Buch können Sie ja dann behalten!&#8221; gibt’s im Deutschlandfunk ein wirklich gut recherchiertes und bei allem Ernst auch unterhaltsames Feature zu hören.<span id="more-3498"></span></p>
<p>Wer lieber lesen möchte, kann auch die Abschrift des Stücks nutzen und <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1073740/">hier</a> auf den Seiten von D-Radio nachschlagen.</p>
<p>Aufs Ohr gibt’s den Beitrag kostenlos <a href="http://podster.de/episode/1181710">hier</a> auf den Seiten von Podster.</p>
<p>Inhalt sind zahlreiche PR-Coup-Beispiele vom Besten Job der Welt bis zur Schleich-PR der Berlinpolis im Auftrag der Bahn.</p>
<p>Zu Wort kommen auch Profis aus der Branche mit unterhaltsamen Anekdoten. Kernthese des Beitrags: „Der Journalismus steckt in einer Strukturkrise“. Die Zeit für echte Recherchen nehme stetig ab.</p>
<p>Ergebnis: „Der Einfluss von Unternehmen und Institutionen auf scheinbar unabhängige Journalisten nimmt immer weiter zu.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/hortipp-deutschlandradio-warum-die-qualitat-im-journalismus-abnimmt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die besten PR-Bilder 2009 sind gekürt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-besten-pr-bilder-2009-sind-gekurt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/die-besten-pr-bilder-2009-sind-gekurt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3475</guid>
		<description><![CDATA[

&#8220;obs-Awards 2009 &#8211; Die besten PR-Bilder des Jahres&#8221;: Die dpa-Tochter news aktuell hat die besten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Fotos prämiert.

In den Kategorien Produktfoto, Unternehmenskommunikation, Events und Kampagnen, Porträt, Programm- und Zeitschriften-PR sowie NGO-Foto standen PR-Bilder zur Wahl, die auf originelle Weise eine Botschaft transportieren.

Auf den Seiten des obs-Awards kann man sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3476" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3476" href="http://www.textberater.com/news/die-besten-pr-bilder-2009-sind-gekurt/attachment/obs-pr-bilder-2009-hornbach/"><img class="size-medium wp-image-3476" title="obs PR Bilder 2009 Hornbach" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/obs-PR-Bilder-2009-Hornbach-300x216.jpg" alt="Du kannst es dir vorstellen, dann kannst du es auch fotografieren: Siegerfoto in der Kategorie Events / Kampagnen von Hornbach" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Du kannst es dir vorstellen, dann kannst du es auch fotografieren: Siegerfoto in der Kategorie Events / Kampagnen von Hornbach</p></div>
<p>&#8220;obs-Awards 2009 &#8211; Die besten PR-Bilder des Jahres&#8221;: Die dpa-Tochter news aktuell hat die besten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Fotos prämiert.<br />
<span id="more-3475"></span><br />
In den Kategorien Produktfoto, Unternehmenskommunikation, Events und Kampagnen, Porträt, Programm- und Zeitschriften-PR sowie NGO-Foto standen PR-Bilder zur Wahl, die auf originelle Weise eine Botschaft transportieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Auf den Seiten des obs-Awards kann man sich die besten Bilder geordnet nach Kategorien <a href="http://www.obs-awards.de/kategorien/">hier</a> anschauen.</p>
<p>Zu den Gewinnern zählen in diesem Jahr unter anderem Hornbach (Bild oben) und die Panasonic Marketing Europe GmbH, auf dem ein vom Auto im Schlamm überfahrenes Notebook („Toughbook“) zu sehen ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/die-besten-pr-bilder-2009-sind-gekurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Superbrands: Markenpreis für Boris Becker</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/superbrands-markenpreis-fur-boris-becker/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/superbrands-markenpreis-fur-boris-becker/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3460</guid>
		<description><![CDATA[
Der ehemalige Profi-Tennisspieler Boris Becker hat seinen Namen zur international erfolgreichen Top-Marke ausgebaut und wird dafür kommende Woche ausgezeichnet.
&#8220;Superbrands&#8221; prämiert einmal im Jahr Markennamen für Akzeptanz, Kundenbindung, Langlebigkeit und Markendominanz.
Die Auszeichnung von Promis gehört bei der Superbrands-Gala mittlerweile dazu. Vor zwei Jahren bekam beispielsweise Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer den Preis.
Gala am 24. November in Düsseldorf
Neben Boris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der ehemalige Profi-Tennisspieler Boris Becker hat seinen Namen zur international erfolgreichen Top-Marke ausgebaut und wird dafür kommende Woche ausgezeichnet.<span id="more-3460"></span></p>
<p>&#8220;Superbrands&#8221; prämiert einmal im Jahr Markennamen für Akzeptanz, Kundenbindung, Langlebigkeit und Markendominanz.</p>
<p>Die Auszeichnung von Promis gehört bei der Superbrands-Gala mittlerweile dazu. Vor zwei Jahren bekam beispielsweise Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer den Preis.</p>
<p><strong>Gala am 24. November in Düsseldorf</strong></p>
<p>Neben Boris Becker werden am Dienstag, 24. November, unter anderem BMW, Rocher, Tui, Visa, Barmer und n-tv ausgezeichnet.</p>
<p>Die &#8220;Aktion saubere Landschaft&#8221; mit Sitz in Ratingen hat es ebenso unter die besten Warenzeichen geschafft wie die Düsseldorfer &#8220;Hausmarken&#8221; C&amp;A, Persil und Nespresso.</p>
<p>Erstmals wurde der Award vor 14 Jahren verliehen. Mittlerweile ist Superbrands in 86 Ländern tätig, unter anderem auch in Angola, Singapur und Neuseeland.</p>
<p>Die Auswahl der verschiedenen Unternehmens- und Produktmarken erfolgt durch unabhängige Medien- und Wirtschaftsexperten des jeweiligen Landes.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/superbrands-markenpreis-fur-boris-becker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

