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	<title>Textberater.com &#187; Newsletter</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Wie E-Mail-Marketing in sozialen Netzwerken wirkt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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„Die Kombination von E-Mail und sozialen Netzwerken bietet enorme Potenziale”, sagt Will Schnabel, Marketing-Manager bei Silverpop und damit Herausgeber einer aktuellen Studie. Seine These: Werbebotschaften sollten am besten viral von Nutzern verbreitet werden.
Laut einer Studie von MarketingSherpa und Absolit (Online-Marketing-Trends 2009) setzen 88 Prozent der deutschen Unternehmen E-Mail als Marketing-Instrument ein.
Dabei nutzt nur jedes zehnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Die Kombination von E-Mail und sozialen Netzwerken bietet enorme Potenziale”, sagt Will Schnabel, Marketing-Manager bei Silverpop und damit Herausgeber einer aktuellen Studie. Seine These: Werbebotschaften sollten am besten viral von Nutzern verbreitet werden.<span id="more-2274"></span><br />
Laut einer Studie von MarketingSherpa und Absolit (Online-Marketing-Trends 2009) setzen 88 Prozent der deutschen Unternehmen E-Mail als Marketing-Instrument ein.</p>
<p>Dabei nutzt nur jedes zehnte Unternehmen die Möglichkeiten die das soziale Netzwerk bietet, obwohl die Verbindung von E-Mail und sozialen Netzwerken von vielen Experten als einer der wichtigsten Trends 2009 im Online-Marketing angesehen wird.</p>
<p>Silverpop hat seine Studie natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken lanciert, ist das Unternehmen doch Anbieter eines Share-to-Social Tools, das die Lücke zwischen E-Mail Marketing und sozialen Netzwerken schließen soll.</p>
<p>Aber zurück <strong>zur Studie</strong>: Silverpop hat insgesamt 562 E-Mails von 114 Unternehmen an mehr als 54 Millionen Adressaten untersucht. Darüber hinaus wurden Daten von E-Mail- und Social Network-Sharingaktivitäten analysiert und Variablen wie Betreffzeile, Designformat, die Platzierung von Links zu sozialen Netzwerken, das Durchschnittsalter viral verbreiteter Botschaften in solchen Netzwerken sowie die Popularität der einzelnen Netzwerke evaluiert.<strong></p>
<p>Die Ergebnisse:</strong></p>
<p>· Social Sharing kommt bereits heute schon auf <strong>Click-through-Raten, die sieben Mal höher</strong> sind als die bisher hauptsächlich genutzte Forward-to-a-Friend-Funktion. Auch ohne besondere Angebote erreicht Social Sharing heute schon Durchschnittswerte von 0,5 Prozent – diejenigen von Forward-to-a-Friend liegen gerade einmal bei einigen Zehntelprozenten.</p>
<p>· Selbst bei zurückhaltender Interpretation kommt ein Rechenmodell von Silverpop auf die Schätzung, dass E-Mails im Sharingverfahren, die für die Studie ausgewertet wurden, im Vergleich zur Orginal-Mail durchschnittlich <strong>24,3 Prozent mehr Personen erreichen.</p>
<p></strong>· Genau wie bei allen E-Mails im Posteingang werden geteilte Mails mehrheitlich <strong>in den ersten Tagen angeklickt und geöffnet</strong>, nachdem sie auf einer Social Site gepostet wurden. Im Schnitt erfolgt der letzte Klick auf eine solche Mail etwa sieben Tage nach dem ersten Sharing, die Aktivitätsspanne reicht von einem bis zu 44 Tagen.</p>
<p>· Während “kreative” Elemente einer Mail den Anreiz zum Sharing nicht unbedingt erhöhen, wurde klar, dass gern und <strong>oft geteilte Mails häufig einen Markennamen oder ein bestimmtes Produkt in der Betreffzeile</strong> haben – deutlich öfter jedenfalls als ein konkretes Angebot.</p>
<p>· Interessant ist zudem, dass zwar Links zu Facebook, MySpace and Twitter am häufigsten in E-Mails enthalten waren, Bebo, Delicious und LinkedIn aber einen höheren Anteil an geteilten Link-Klicks in Netzwerken aufweisen.</p>
<p>Die komplette Studie “Emails Gone Viral: Measuring “Share-to-Social&#8221; Performance &#8211; A Silverpop Benchmark Study” steht als PDF <a href="http://www.silverpop.com/downloads/white-papers/Silverpop-Engage-S2S-Study.pdf">hier</a><a href="http://www.silverpop.com/downloads/white-papers/Silverpop-Engage-S2S-Study">.</a></p>
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		<title>Interview zum erfolgreichen Email-Marketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/interview-zum-erfolgreichen-email-marketing/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/interview-zum-erfolgreichen-email-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 05:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom Newsletter zu B-to-B-Relations, Best Practice Email-Marketing, nützliche Helfer: In einer Bestandsaufnahme erklärt ecircle-Chef Volker Wiewer, wie es richtig geht.

In einem typischen Experten-Beitrag bringt sich Wiewer auf den Seiten der Absatzwirtschaft hier
mit einem Interview ins Gespräch. Das Best Of:
Die E-Mail-Marketing-Programme seien gerade dabei, aus der Pubertät zu erwachsen. Webanalyse, automatisierte E-Mail-Kampagnen, Kundensegmente und die Verknüpfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Vom Newsletter zu B-to-B-Relations, Best Practice Email-Marketing, nützliche Helfer: In einer Bestandsaufnahme erklärt ecircle-Chef Volker Wiewer, wie es richtig geht.<span id="more-1960"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
In einem typischen Experten-Beitrag bringt sich Wiewer auf den Seiten der Absatzwirtschaft <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Online-Marketing/News/_pv/doc_page/1/_p/1003186/nc/0/_t/ft/_b/68878/default.aspx/10-jahre-e-mail-marketing--eine-bestandsaufnahme.html">hier</a><br />
mit einem Interview ins Gespräch. Das Best Of:</p>
<p>Die E-Mail-Marketing-Programme seien gerade dabei, aus der Pubertät zu erwachsen. Webanalyse, automatisierte E-Mail-Kampagnen, Kundensegmente und die Verknüpfung mit Social-Media eröffneten neue Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Spezialisten vereinen für bessere Gesamtleistung</strong></p>
<p>Natürlich läuft es darauf hinaus, dass Marketing-Experten mal über den Einsatz cleverer Email-Programme nachdenken sollten – ecircle eben, der ja ein Anbieter von digitalen Direktmarketing-Services ist. Aber die Gründe dafür sind ja auch gegeben.</p>
<p>Als Best Practice präsentiert Wiewer das Email-Marketing von Nervennahrung. Die Kampagne zu einem neuen Produkt entstand in Kooperation mit mehreren spezialisierten Agenturen:</p>
<p><em>München übernahmen die Kreation des Newsletters, den Kampagnentest und auch den Versand. Wir stellten die passenden E-Mail-Adressen der Zielgruppe zur Verfügung.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><br />
</em>Die Öffnungsrate des Newsletters lag laut Wiewer bei sensationellen 43 Prozent. So ganz geht Wiewer dem Geheimnis seines Erfolges nicht auf dem Grund. Aber vielleicht kann man ihn ja auch mal persönlich dazu fragen &#8211; am 23. und 24 September auf der Marketing-Messe demexo in Köln.</p>
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		<title>Alkan: 1&#215;1 für Online-Redakteure und Online-Texter</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/alkan-1x1-fur-online-redakteure-und-online-texter/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alkan lässt nämlich das schon viel zu oft rezitierte und leider viel zu wenig verstandene Blabla über gutes Schreiben weitgehend aus dem Buch heraus. Da erkennt man den Profi, der weiß: Niemand lernt guten Schreib-Stil mit einem Buch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_1785" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1785" href="http://www.textberater.com/news/alkan-1x1-fur-online-redakteure-und-online-texter/attachment/alkan_buchtipp_online-redakteur/"><img class="size-medium wp-image-1785" title="alkan_Buchtipp_Online-Redakteur" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alkan_Buchtipp_Online-Redakteur-300x300.jpg" alt="Weil das Richtige fehlt, ist Platz für die entscheidenden Themen: Alkan empfehlenswert" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Weil das Richtige fehlt, ist Platz für die entscheidenden Themen: Alkan empfehlenswert</p></div>
<p>Studien, Beispiele, Zusammenfassungen, einfache Regeln: Autor Saim Rolf Alkan hat ein wirklich empfehlenswertes Buch für angehende Online-Publizisten geschrieben. Die Qualität unterstreicht, dass der Autor die richten Sachen weg lässt.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<p><span id="more-1784"></span></p>
<p>In 13 Kapiteln auf insgesamt 126 Seiten gibt Alkan eine tolle Einführung in den Online-Journalismus. Den Hinweis auf die von ihm entwickelte Sprachsoftware LinguLab WLI im Vorwort muss man nicht nur verzeihen, sondern auch honorieren. Dahinter versteckt sich gerade für Schreib-Unbegabte ein brauchbares Werkzeug.</p>
<p>Alkan lässt nämlich das schon viel zu oft rezitierte und leider viel zu wenig verstandene Blabla über gutes Schreiben weitgehend aus dem Buch heraus. Da erkennt man den Profi, der weiß: Niemand lernt guten Schreib-Stil mit einem Buch.<strong> </strong></p>
<p><strong>Und weil das Richtige fehlt, ist Platz für die entscheidenden Themen:</strong></p>
<p>Was ist Online-Journalismus?<br />
Neues Medium – neue Leser?<br />
Recherchieren im Netz<br />
Spannung im Text erzeugen<br />
Bausteine eines Webtextes (Headline, Teaser u.s.w.)<br />
Schreiben mit Stil UND für Suchmaschinen<br />
Verknüpfungen schaffen Lesewert<br />
Regeln für gute Newsletter<br />
Was kann man mit Blogs alles machen?<br />
Wie organisiert man ein Redaktionsteam</p>
<p>Einführung Recht für Online-Redaktionen<br />
Die 10 größten Missverständnisse im Online-Journalismus</p>
<p>Saim Rolf Alkan, 1&#215;1 für Online-Redakteure und Online-Texter, 2. Auflage, erschienen im BusinessVillage, ISBN 978-3-938358-92-4, 126 Seiten broschiert, 21,80 Euro.</p>
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		<title>Bestellbestätigungen entpuppen sich massenweise als Spam</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bestellbestatigungen-entpuppen-sich-massenweise-als-spam/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<description><![CDATA[Bald gibt’s wieder eine verhängnisvolle Werbe-E-Mail. Und wir kennen auch schon den Betreff: „Thank you for settling the order…“. Es lauert ein Trojaner, der sich gerne mit seriösem Absender vorstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Bald gibt’s wieder eine verhängnisvolle Werbe-E-Mail. Und wir kennen auch schon den Betreff: „Thank you for settling the order…“. Es lauert ein Trojaner, der sich gerne mit seriösem Absender vorstellt.</strong><span id="more-898"></span></p>
<p>Sie haben keinen Laptop bestellt, bekommen aber eine Bestätigung per E-Mail? Dann Vorsicht: Im Anhang gibt’s einen neuen Computer-Virus, den gefährlichen Bredolab-Trojaner.</p>
<p><strong>Schädling in offiziellem Gelb</strong></p>
<p>Bredolab lädt nach und nach seine Kollegen auf den Rechner: FakeAV, Tarnkappen-Schädling Rootkits und riesige Spambots wie Cutwail.</p>
<p>Infiziert sein können PDF- und SWF-Dateien. Und der Absender des Spamers tarnt sich gerne als DHL oder UPS.</p>
<p>Der Versender-Spezialist Symantec beziffert den Schaden für die deutsche Wirtschaft auf bis zu 5 Milliarden Euro, die durch ausgeschnüffelte Kreditkarteninformationen und andere Tricks entstehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Email-Marketing scheitert</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/warum-email-marketing-scheitert/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/warum-email-marketing-scheitert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 19:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Abgesehen von rechtlichen Fallstricken besteht beim Versand des vielleicht besten Online-Marketing-Instruments doch auch die Chance, zielgruppengenau und kostengünstig zu verkaufen. Was Newsletter und E-Mail-Kampagnen wirkungslos verhallen lässt – ein Fehler-Wiki von Textberater.com.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><strong> </strong></p>
<div id="attachment_512" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-512" href="http://www.textberater.com/news/warum-email-marketing-scheitert/attachment/nl/"><img class="size-medium wp-image-512" title="NL" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/NL-300x224.jpg" alt="Reinkommen, überzeugen, rausführen: Email-Marketing" width="240" height="179" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Reinkommen, überzeugen, rausführen: Email-Marketing</p></div>
<p><strong>Abgesehen von <a href="../news/internet-recht-juristische-fallstricke-im-e-mail-marketing/">rechtlichen Fallstricken</a> besteht beim Versand des vielleicht besten Online-Marketing-Instruments doch auch die Chance, zielgruppengenau und kostengünstig zu verkaufen. Was Newsletter und E-Mail-Kampagnen wirkungslos verhallen lässt – ein Fehler-Wiki von Textberater.com.</strong><span id="more-511"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>1. Mit der Tür in den Spamordner fallen</strong></p>
<p>Emails werden in erster Linie dann geöffnet, wenn der Absender bekannt ist. Unbekannte Versender werden nicht nur von den meisten Mail-Programmen in den Spamfilter geschoben. Sie machen vor allem auch den Empfänger zunächst misstrauisch.</p>
<p>Tipp: Ein Newsletter lebt von der Regelmäßigkeit. Versenden Sie möglichst in gleich bleibenden Abständen ihre Botschaften – seien es redaktionelle oder verkaufsorientierte Mails. Wir empfehlen eine Frequenz von mindestens 6, besser 12 Mal pro Jahr. Tägliche Newsletter sind nur im Ausnahmefall erlaubt. Gehen Sie Ihren Kunden nicht auf die Nerven.</p>
<p><strong>2. Immer das Gleiche</strong></p>
<p>Ganz so viel Kontinuität sollten Sie allerdings auch nicht beweisen. Wenn der Kunde / Leser immer wieder aufs Neue in den Bann ihres Newsletters gezogen werden soll, müssen Sie seine Aufmerksamkeit wecken.</p>
<p>Tipp: Experimentieren Sie mit der Betreffzeile. Bringen Sie ihre wichtigsten Themen dort jedes Mal unter. Und halten Sie dabei den Ball so flach, wie es gut für das langfristige Image ihres Newsletters ist. Unwahre Versprechen glaubt der Empfänger einmal. Aber schon beim nächsten Newsletter wird er sich überlegen, ob er den reißerischen Worten Glauben schenken soll.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>3. Lesen lohnt nicht</strong></p>
<p>Ist der Newsletter mal geöffnet, geht es in Runde 2 im Kampf um die Gunst des Kunden. Versenden Sie keinen Newsletter, wenn Sie damit kein exklusives Angebot unterbreiten können.</p>
<p>Erfährt der Leser beispielsweise Neuigkeiten, die er schon kannte, wird er künftig Ihren Newsletter ignorieren. Bekommt der Kunde ein Angebot, von dem er schon wusste oder das er auch auf anderen Wegen bekommt, wird er nur noch die Abkürzung ohne den Newsletter gehen.</p>
<p><strong>4. Passt nicht</strong></p>
<p>Was interessiert den Empfänger eigentlich? Lassen Sie ihre Kunden auswählen, zu welchen Themen sie informiert werden wollen. Verfolgen Sie das Kaufverhalten ihrer Adressaten und sortieren Sie Inhalte aus dem Newsletter aus, die davon zu weit entfernt liegen.</p>
<p><strong>5. Ist nicht streng genug</strong></p>
<p>Die Formel jeden Marketing-Zaubers: AIDA: Attention, Interest, Desire, Aktion – richtig, man muss den Empfängern schon sagen, was Sie machen sollen. Sonst machen sie nämlich nichts.</p>
<p>Im Marketing-Sprech nennt man die Lösung „Call to Action“, also eine Aktion, die auf ihre Seiten, ihren Shop oder ihr Angebot führt – einfach als <a href="http://www.stereo-pr.de/">Link.</a></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<strong>6. Guten Stil vergessen</strong></p>
<p>Wer gelegentlich oder regelmäßig mit Online-Marketing zu tun hat kennt das: Die Rechenkünstler aus der Marketing-Abteilung reden über maximale Öffnungsraten und schieben die Schuld dafür besonders beliebten Schlagworten oder Formulierungen zu.</p>
<p>Keine Sorge, wir raten nicht dazu, solche Auswertungen zu ignorieren. Aber aus aktuellem Anlass: Für einen Appell zum nachhaltig guten Stil sollte die Zeit schon reichen.</p>
<p>Web.de versendete am 14. August eine Werbemail mit folgendem Betreff: <strong>Nur noch bis 31.08.: Endlos Surfen &amp; Telefonieren!</strong> Textberater.com meint: Wenn man nur noch bis 31. August surfen und telefonieren kann, was hat das Angebot dann mit „endlos“ zu tun?</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Natürlich meinte Web.de, das Angebot gäbe es noch bis 31.08. Der entsprechende Betreff hätte so lauten können:</p>
<p><strong>Angebot bis 31.08.: Endlos Surfen &amp; Telefonieren!<br />
</strong><br />
&#8230;so schwer ist es doch gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25 Jahre E-Mail</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/25-jahre-e-mail/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 09:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Als am 20. Juli 1969 Neil Armstrong seinen Fuß auf den Mond setzte, saß die Menschheit ergriffen vor dem Fernseher. Als die Universität Karlsruhe die erste elektronische Botschaft erhielt, war den Menschen vermutlich nicht klar, was sich da tat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div id="attachment_375" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-375" title="Email" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Email-300x227.jpg" alt="Happy Birthday Email!" width="240" height="182" /><p class="wp-caption-text">Happy Birthday Email!</p></div>
<p><strong>Happy Birthday E-Mail! Am 2. August 1984 landete die erste nach Deutschland versendete E-Mail mit der lapidaren und auch nicht ganz richtig geschriebenen Botschaft „Wilkommen bei CSNET“.</strong><span id="more-374"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Als am 20. Juli 1969 Neil Armstrong seinen Fuß auf den Mond setzte, saß die Menschheit ergriffen vor dem Fernseher. Als die Universität Karlsruhe die erste elektronische Botschaft erhielt, war den Menschen vermutlich nicht klar, was sich da tat.</span></p>
<p>Vor fast genau 25 Jahren, am 2. August 1984 um 10.14 Uhr, schlug die erste E-Mail im Postfach auf. Die Informatik-Kollegen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) waren die Absender.</p>
<p><strong>Für das Gute, das Böse und das Schlechte<br />
</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Heute beschert uns die E-Mail, der wichtigste und meistgenutzte Dienst des Internets, stundenlange Arbeit am Computer und natürlich auch den einen oder anderen Vorzug.</span></p>
<p>Lesen, wann und wo man will, Antworten reiflich überlegen, den Absender ignorieren – stellen Sie sich vor, man müsste die Geschäfts-Kommunikation wieder am Telefon erledigen, nicht auszudenken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Besonders erfreulich ist die Entwicklung der elektronischen Post natürlich für die Kollegen vom Marketing &#8211; Spamer, Newsletterianer und Info-Postler. Aber da ist es mit der E-Mail nicht anders als mit der Atomkraft: Die großen Innovationen lassen sich immer zum Guten und zum Schlechten verwenden.</span></p>
<p>Denken Sie mal drüber nach.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Internet-Recht: Juristische Fallstricke im E-Mail-Marketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/internet-recht-juristische-fallstricke-im-e-mail-marketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rechtslage zum E-Mail-Marketing ist nicht jedem bekannt, der dann und wann einen Newsletter versendet. Deshalb hier die häufigsten Fehler und Probleme im Überblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong> </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Rechtslage zum E-Mail-Marketing ist nicht jedem bekannt, der dann und wann einen Newsletter versendet. Deshalb hier die häufigsten Fehler und Probleme im Überblick.<span id="more-113"></span></span></p>
<p>Auf t3n, einem Portal für Content Management Lösungen, hat sich der auf Internet-Recht spezialisierte Anwalt Sebastian Dramburg <a href="http://t3n.yeebase.com/internetrecht-20-haufigsten-fehler-e-mail-marketing-247780/">hier</a> zu Wort gemeldet. Er präsentiert 20 der häufigsten Fehler, die rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>1. Betreibe ich E-Mail-Marketing?</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> Unter Werbung fallen nicht nur klassische Newsletter oder Massen-E-Mails, sondern auch nur an einen einzigen Adressaten gerichtete Werbeschreiben oder Pressemitteilungen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>2. Gelten die Regeln für E-Mail-Marketing bei mir? </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Gerichte betonen laut Dramburg immer wieder, dass unerwünschte Werbung den Adressaten Zeit und Geld raube. Also dürfe man auch Geschäftspartnern nur mit Einwilligung Werbung zusenden.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>3. Was heißt hier Einverständnis? </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Empfänger muss mit der Werbung einverstanden sein. (§ 7 Absatz 1, der nach Absatz 2 Nr. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gilt auch für elektronische Post). Auf die nachträgliche Genehmigung des Empfängers zu spekulieren, sei riskant.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>4. Reicht es nicht, wenn man mir eine E-Mail-Adresse gibt? </strong>Der Austausch von E-Mail-Adressen alleine sei noch keine Einwilligung in Werbung. Der Adressat muss sich bewusst sein, dass er seine Adresse für Werbezwecke mitteilt.</span></p>
<p><strong>5. Will ich denn was verkaufen? </strong>Auch bei der sogenannten Nachfragewerbung, also einem Hinweis auf ein potenziell interessantes Angebot, hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass auch Nachfrage-Mails grundsätzlich nicht ungefragt versendet werden dürfen.</p>
<p><strong>6. Aber hat das den Empfänger nicht interessiert? </strong>Das Interesse des Empfängers zu unterstellen, sei gefährlich. Der Kunde müsste erst das Interesse eindeutig zum Ausdruck gebracht haben.</p>
<p><strong>7. Aber das sind doch meine Kunden! </strong>Ja, aber wer weiß schon, wofür die sich interessieren. Was Sie dürfen, ist, dem Kunden ihres Online-Shops beispielsweise Werbung für ähnliche Waren zusenden, die er schon gekauft hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>8. Sichern wir uns nicht mit den AGB ab? </strong>Nein, ein allgemeiner Passus in den AGB reicht nicht.</span></p>
<p><strong>9. Nicht abbestellt reicht doch! </strong>Viele Onlinedienste stellen das Häkchen vorab ein, dass der Kunde quasi passiv einwilligt, einen Newsletter zu beziehen. Aber eine wirksame Einwilligung muss eine eine aktive Handlung des Nutzers sein.</p>
<p><strong>10. Pflichtfelder sind aber o.k., oder? </strong>Adresse, Telefonnummer, Hobbys: Wer nicht vollständig ausfüllt, kommt nicht weiter. Vorsicht! Nach deutschem Recht dürfen die so erhaltenen Daten nicht genutzt werden. Nur das E-Mail-Feld darf ein Pflichtfeld sein.</p>
<p><strong>11. Aber der Kunde hat doch ja gesagt! </strong>„Ich will den Newsletter beziehen“, ist noch keine ausreichende Aussage. Der Nutzer muss für eine rechtlich wasserdichte Einwilligung wissen, was er konkret erhalten wird.</p>
<p><strong>12. Wen wir haben, den haben wir doch? </strong>Ohne Abbestellhinweis ist die Newsletteranmeldung rechtswidrig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
<strong>13. Brauchen wir Double-Opt-In? </strong>Ja, Sie müssen die Bestätigung über eine zweite E-Mail einholen. Das so genannte Double-Opt-In muss in einem Streitfall vor Gericht nachzuweisen sein.</span></p>
<p><strong>14. Wie gut müssen wir aufklären? </strong>Im Streitfall muss laut Dramburg nicht nur nachgewiesen werden, dass der E-Mail-Inhaber die Adresse angegeben hat. Es muss auch die Aufklärung nachgewiesen werden über Inhalt, Häufigkeit, Freiwilligkeit aller Angaben und Abbestellmöglichkeit.</p>
<p><strong>15. Brauchen wir ein Impressum? </strong>Die Impressum-Pflicht gilt genauso wie für Webseiten. Ebenso wie für Webseiten gilt die Impressum-Pflicht gemäß § 5 Abs. 1 TMG und § 55 Rundfunkstaatsvertrag auch für andere Onlinedienste wie Newsletter.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>16. Eine ist keine, oder?</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> Gerichte sehen schon eine einzelne Mail als ausreichend für eine Unterlassungserklärung. </span></p>
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