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	<title>Textberater.com &#187; Online Marketing</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Disney twittert Rabatt-Kinokarten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute laufen unter dem Twitter-Account "@earlybird" Rabatt-Aktionen. Erster prominenter Twitter-Kunde ist Disney. Für Follower gibt’s verbilligte Kinokarten für den Film "The Sourcerer's Apprentice" - Der Zauberlehrling.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute laufen unter dem Twitter-Account &#8220;@earlybird&#8221; Rabatt-Aktionen. Erster prominenter Twitter-Kunde ist Disney. Für Follower gibt’s verbilligte Kinokarten für den Film &#8220;The Sourcerer&#8217;s Apprentice&#8221; &#8211; Der Zauberlehrling.<span id="more-5504"></span></p>
<p>Der neue Twitter-Account wurde vergangene Woche vorgestellt und zeigt auch Angebote des Rabattportals Groupon, das gerade die deutsche Schnäppchenseite Citydeal von den Samwer-Brüdern gekauft hat.</p>
<p>Laut <a href="http://blog.twitter.com/2010/07/earlybird-ready-to-fly.html">Twitter-Blog</a> haben sich innerhalb weniger Tage bereits mehrere Zehntausende als Follower von @earlybird eingetragen. Sie sollen mehrere Male in der Woche zu exklusiv auf Twitter vorgestellten Sonderangeboten informiert werden aus den Bereichen Unterhaltung, Mode, Technik, Kosmetik, Reisen.</p>
<p>Für die nächsten Tage und Wochen kündigte Twitter &#8220;an amazing lineup of deals to share&#8221; an &#8211; weitere Rabatt-Angebote prominenter Werbekunden sollen also folgen.</p>
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		<title>Deutsche Post, Holtzbrinck und Telekom mit neuen Web-Angeboten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Werbung in Deutschland wächst unaufhaltsam, wie die Nielsen Company gerade feststellte. Kein Wunder also, dass immer neue Portale für spezielle Zielgruppen erscheinen, die sich über Online-Werbung finanzieren (wollen). Die jüngsten Neu-Erscheinungen im Nachrichten-Überblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Werbung in Deutschland wächst unaufhaltsam, wie die Nielsen Company gerade feststellte. Kein Wunder also, dass immer neue Portale für spezielle Zielgruppen erscheinen, die sich über Online-Werbung finanzieren (wollen). Die jüngsten Neu-Erscheinungen im Nachrichten-Überblick.<span id="more-5495"></span><br />
<strong><br />
Deutsche Post zielt auf Senioren</strong></p>
<p>Mit <a href="http://www.vitalindeutschland.de/partner_werden">vitalindeutschland.de</a> spricht die Deutsche Post Senioren in ganz Deutschland an: Spezielle Angebote, Rabatte und Zusatzleistungen aus der direkten Umgebung &#8220;für Menschen ab 50&#8243; sollen hier gebündelt werden, wie es auf dem Portal heißt.</p>
<p>Gleichzeitig will die Deutsche Post mit vitalindeutschland.de kommunale und regionale Anbieter gewinnen, die ihre Angebote online stellen &#8211; und auch Werbepartner bzw. &#8220;Sponsoren&#8221; werden können.</p>
<p>Gestartet wurde ab dem 21. Juni in der Pilotregion Nordrhein-Westfalen, die übrigen Bundesländer Deutschlands werden sukzessive erfasst. Derzeit sollen über 100 Kommunen mit mehr als 1.500 Angeboten erfasst sein.</p>
<p><strong>Holtzbrinck re-animiert Helpster</strong></p>
<p>Holtzbrinck eLab reanimiert die frühere Ärzteplattform <a href="http://www.helpster.de/">helpster.de</a> als kostenlosen Ratgeberdienst. Rund 100 Autoren geben dort Anleitungen für nicht mehr nur medizinische, sondern vielmehr alltägliche Probleme wie &#8220;Wohnung kühlen – so geht´s&#8221; über &#8220;Nasenbluten bei Kindern – Erste Hilfe&#8221; bis zu &#8220;Autoaufkleber entfernen – so geht´s ganz leicht&#8221;.</p>
<p>Nutzer können auch selbst Anleitungen zusteuern. Pro akzeptiertem Beitrag bekommen die Autoren eine fest vereinbarte Vergütung, nämlich zehn Euro. Mit Werbegeldern zur Finanzierung des Portals wird fest gerechnet.</p>
<p><strong>Telekom bündelt hauseigene Download-Portale</strong></p>
<p>Die Telekom-Download-Portale Musicload, Gamesload, Softwareload und Videoload bündeln auf der neuen Seite <a href="http://newsroomloads.de/">newsroomloads.de</a> alle News und Infos für Journalisten, Blogger und Nutzer.</p>
<p>Presseinformationen, Bild- und Tonmaterial können herunter geladen und ausgetauscht werden, die Rubriken Load-Feed und Telekom-Feed berichten über Neuigkeiten aus der IT-Branche und natürlich der Telekom, eine Rubrik erlaubt Feedback via Twitter oder Kontaktaufnahme via Facebook.</p>
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		<title>Twitter startet Rabatt-Dienst</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald sollen spezielle Angebote für einzelne Städte angeboten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald soll es spezielle Angebote für einzelne Städte geben. <span id="more-5432"></span></p>
<p>Getweetet werden befristete und limitierte Verkäufe verschiedener Firmen und Marken aus den Branchen Mode, Technik, Reisen und Unterhaltung.</p>
<p>Die lokale Schnäppchenjagd ist keine Neu-Erfindung &#8211; Groupon.de zum Beispiel bietet bereits exklusive Gutscheine für Restaurants, Sport, Tankstellen, Kino usw. in bestimmten Städten an.</p>
<p>Aber das Bestandskundenpotential des Kurzmitteilungsdiensts der Herzen ist nach wie vor groß und der neue Rabatt-Dienst soll helfen, dass das so bleibt.</p>
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		<title>Was das iPad fürs Marketing bringt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anspruchsvollere Apps, bessere Produkt-Darstellungen, neue Werbeformate: Das iPad könnte den Weg für die eine oder andere Marketing-Innovation eröffnen.
Marketing-Geschäftsmann Arne Flick hat in der Absatzwitschart die Chancen eingeschätzt, die in Sachen Produktvermarktung mit dem iPad kommen.
Einerseits werde sich der Siegeszug der Apps verstetigen. Mit den Ergänzungsprogrammen verschönern sich derzeit vor allem iPhone-Nutzer das Leben im mobilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anspruchsvollere Apps, bessere Produkt-Darstellungen, neue Werbeformate: Das iPad könnte den Weg für die eine oder andere Marketing-Innovation eröffnen.<span id="more-5211"></span></p>
<p>Marketing-Geschäftsmann Arne Flick hat in der Absatzwitschart die Chancen eingeschätzt, die in Sachen Produktvermarktung mit dem iPad kommen.</p>
<p>Einerseits werde sich der Siegeszug der Apps verstetigen. Mit den Ergänzungsprogrammen verschönern sich derzeit vor allem iPhone-Nutzer das Leben im mobilen Web. „Wir werden auf dem iPad anspruchsvollere Apps sehen, mit mehr Inhalten und einer komplexeren Struktur“, sagt Flick.</p>
<p><strong>Neue Werbeformate müssen her</strong></p>
<p>Andererseits werde das iPad die Smartphones übertreffen, wenn es um Produktvermarktung geht. Die Interaktion auf dem großen Touchscreen eröffne eine ganz neue Form der Inszenierung von Marke und Produkt, die deutlich über die gewohnte Darstellung am Bildschirm hinausgehe.</p>
<p>Und auch die Werbewirkung könnte steigen. Neben dem von Apple angekündigten Werbeformat iAd, sei auch bei der klassischen Online-Werbung eine interessante Entwicklung zu erwarten.</p>
<p>Denkbar wären Werbe-Formate, die auf den Neigungswinkel des Geräts reagieren. Jedenfalls müssten die bekannten Werbeformate auf Webseiten noch mal auf den Prüfstand.</p>
<p>Als Retter der Verlagsbranche kann Flick das iPad jedoch nicht ausmachen. Auch wenn Nachrichten weiterhin ein wichtiger Teil von Mediennutzung zustünde, seien die Vermarktungsmöglichkeiten mit derartigen journalistischen Inhalten vergleichsweise schlecht.</p>
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		<title>Werbemarkt schrumpft, Social Media Marketing wächst</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/werbemarkt-schrumpft-social-media-marketing-wachst/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.
&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.
Größtes Minus bei Wochenzeitungen

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.<span id="more-5193"></span></p>
<p>&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.</p>
<p><strong>Größtes Minus bei Wochenzeitungen<br />
</strong><br />
Der Anteil der klassischen Medien an den gesamten Werbeinvestitionen sank 2009 um 9,8 Prozent auf 18,37 Milliarden Euro. Wochen- und Sonntagszeitungen trifft es laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) besonders schlimm (Minus 21,6 Prozent).</p>
<p>Fachzeitschriften mussten im letzten Jahr mit 17,4 Prozent geringeren Werbeumsätzen auskommen. Tageszeitungen mussten ein Minus von 15,5 Prozent verkraften, das Fernsehen mit knapp zehn Prozent weniger.</p>
<p>Onlinedienste konnten laut ZAW ihre Werbeeinnahmen um magere 1,3 Prozent steigern.</p>
<p><strong>PR und CRM treiben Social Media<br />
</strong><br />
Inmitten der schlechten Aussichten präsentiert der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) eine Umfrage. Ergebnis: Werbung im Social-Media-Umfeld wird in diesem Jahr weiter wachsen, meinen 80 Prozent der Befragten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen.</p>
<p>Social Media gewinne vor allem für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation an Bedeutung. Aber auch speziell im Customer Relationship Management (CRM) und im Vertrieb- und Sales-Bereich gewinnt Social Media an Gewicht.</p>
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		<title>Google veröffentlicht Umsatz-Aufteilung für Adsense</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-veroffentlicht-umsatz-aufteilung-fur-adsense/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.
Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.
In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5186" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-5186" title="adsense umsätze verteilung google veröffentlicht" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht-300x143.jpg" alt="Anzeigen je nach Suchbegriff: Google macht Umsätze bei Adsense transparent" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Anzeigen je nach Interesse: Google, Adsense, Aufteilung</p></div>
<p>68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.<span id="more-5183"></span></p>
<p>Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.</p>
<p>In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die ganze Arbeit mit der Herstellung der Artikel hätten, bliebe das ganze Geld aus den Werbeeinnahmen beim US-amerikanischen Suchmaschinen-Riesen.</p>
<p><strong>Verteilungsschlüssel seit Start unverändert</strong></p>
<p>Das stimmt so offenbar nicht. Bei Adsense for Search (die kleinen Textanzeigen passend zum Suchbegriff über und seitlich der Trefferliste) zahlt Google 51 Prozent des Umsatzes aus.</p>
<p>Bei Adsense for Content (die kleinen Textanzeigen innerhalb redaktioneller Beiträge, die sich ebenfalls inhaltlich den jeweiligen Artikel anpassen) teilt Google noch großzügiger aus. 68 Prozent der Einnahmen gehen laut eigenen Angaben an die Content-Ersteller.</p>
<p>Seit der „Erfindung“ von Adsense 2003 sei diese Verteilung von 68 zu 32 Prozent immer so gewesen. Allerdings könne man nicht garantieren, dass sich die Verteilung nicht irgendwann in die eine oder die andere Richtung verschiebe.</p>
<p><strong>Einnahmen für Investitionen</strong></p>
<p>Was passiert mit der Kohle, die Google behält: „The remaining portion that we keep reflects Google&#8217;s costs for our continued investment in AdSense — including the development of new technologies, products and features that help maximize the earnings you generate from these ads. It also reflects the costs we incur in building products and features that enable our AdWords advertisers to serve ads on our AdSense partner sites.”</p>
<p>Sinngemäß übersetzt: Die ganzen Entwicklungen von tollen Services wie Google Maps, aber auch der eine oder andere iPhone-Konkurrent, werden aus den Einnahmen querfinanziert.</p>
<p>Adsense gibt es übrigens auch für Mobile Anwendungen oder auch für Online-Spiele, wobei diese Werbe-Produkte laut Google noch kaum ins Gewicht fallen.</p>
<p><strong>Paradigmenwechsel der Kommunikation</strong></p>
<p>Seit der Veröffentlichung der Zahlen am gestrigen Montag haben sich einige Nutzer bei Google per Kommentar bedankt. Unter den Befürwortern der Transparenz-Offensive scheinen auch Verleger aus dem nichteuropäischem Ausland zu sein, wie man <a href="http://adsense.blogspot.com/2010/05/adsense-revenue-share.html">hier</a> nachlesen kann.</p>
<p>Ob es der Paradigmenwechsel in der Kommunikation des Werbedemokratisierers Google allerdings in die klassischen Medien schaffen wird, bleibt abzuwarten. Bislang hat lediglich der ORF berichtet. Warum das Thema nicht auf der ersten Seite im Wirtschaftsteil stehen sollte &#8211; unklar.</p>
<p>Update: Medienberichte häufen sich dann doch nach einer entsprechenden dpa-Meldung.</p>
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		<title>Katholisches Marketing, Mobile-Marketing, Kunden-Marketing im Mittelstand, Apples Eliten-Werbeangebote, Meinungsrandale im Web</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.
Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.
Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.<span id="more-4892"></span></p>
<p>Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.</p>
<p>Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung. Das meiste Geld kommt laut Handelblatt von Sponsoren. Lediglich 250.000 Euro habe die Kirche selbst beigesteuert.</p>
<p>Außerdem könne man auf zahllose freiwillige Helfer zurückgreifen, auf 5.000 Regenjacken von Kappa, Fiat-Autos fü wichtige Gäste und ein Medizinzentrum, das von Telecom Italia finanziert werde. Lesenswert auch der Vergleich zu Olympia.</p>
<p>Wer nicht nach Turin fahren möchte, kann sich ja vielleicht über sein Smartphone mit Besuchern der Leichentuch-Ausstellung austauschen.</p>
<p><strong>2 Mal 5: Moblie-Marketing und Kundenkontakte im Mittelstand</strong></p>
<p>Und wenn wir gerade bei Mobil-Funk sind; Mobilemarketingworld.com hat <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/05/03/top-5-mobile-marketing-kampagnen-april-2010/">hier</a> die 5 schönsten Kampagnen des letzten Monats gesammelt.</p>
<p>Ebenfalls 5 an der Zahl: Die Tipps zum Umgang mit Kundenkontakten. Speziell für Kleinbetriebe interessant, hat sich Ute Lohmüller dazu <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/c354/m329/um655/d161/default.html">hier</a> auf Mittelstanddirekt geäußert.</p>
<p><strong>Apple erschließt Premium-Werbesegment<br />
</strong><br />
So ziemlich jedes Medium schreibt heute über Apples iAd. iAd sind bezahlte Anzeigen auf den Endgeräten des Computerherstellers. Wer dort jedoch mitwerben will, muss laut Wall Street Journal bereits im ersten Jahr ein Million Dollar US vorschießen.</p>
<p>Außerdem sei jeder Klick auf eine Anzeige so teuer, dass das mit der Million aufgeladene Werbebudget-Konto auch recht schnell wieder leer sein könnte. Ein Klick auf eine Werbeanzeige könnte laut Medienberichten 2 Dollar kosten.</p>
<p>Textberater.com meint: Schlau von Apple, so einen extremen Kurs zu fahren. Neben dem Werbedemokratisierer Google, wo man schon mit ein paar Euro mitspielen darf, wäre ein Konkurrenzversuch zum Scheitern verurteilt.</p>
<p><strong>Böse Kommentare wegen schlechtem Befinden</strong></p>
<p>Immer schon geahnt, jetzt ist es amtlich: Es liegt nicht an uns, wenn der eine oder andere Leser auffällig stimmungs-geladene Kommentare schreibt.</p>
<p>Die FAZ hat <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc%7EE4E641433C9B642D6B59E14503E4A4CDA%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">hier</a> viele Möglichkeiten zusammengetragen, warum Leser hart kommentieren und schreibt unter anderem von einem neuen Trend namens &#8220;Trollen&#8221;. Interessante Erklärungen für freizügiges Schimpfen ganz am Ende des Artikels: Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und der lange Winter.</p>
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		<title>Die 7 C’s des strategischen Internet-Marketings</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.
Vorbemerkung des Autors: Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4885" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg"><img class="size-full wp-image-4885" title="Sanjay Sauldie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg" alt="Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie</p></div>
<p>Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.<span id="more-4884"></span></p>
<p><strong>Vorbemerkung des Autors: </strong>Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet sein will, muss sich mit den neuen 7 C’s beschäftigen, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte.</p>
<p><strong>C 1/7: Customer (Kunde)</strong></p>
<p>In der heutigen Zeit muss die Marketing-Strategie auf den Kunden ausgerichtet sein. Hierbei geht es um das Verständnis &#8211; was denken Kunden, was für Wünsche haben sie und was für Bedürfnisse sind vorhanden? Für den Erfolg im Internet ist das sehr wichtig, weil eine Website innerhalb von Sekunden als angenehm oder lästig empfunden wird.</p>
<p>Hier hat es einen deutlichen Wandel gegeben: nur eine Marke allein hilft nicht mehr, wenn der Geist der Kunden nicht verstanden wird. Lassen Sie einmal jemanden auf Ihre Website schauen, der sie noch nicht kennt &#8211; und bitten Sie ihn, z. B. eine bestimmte Information zu finden. Stellen Sie sich hinter ihm, während er auf Ihrer Website surft. Sie werden viel über das Benutzerverhalten erfahren.</p>
<p><strong>C 2/7: Consistency (Stetigkeit)</strong></p>
<p>Schnellschüsse ohne Planung führen im Internet ganz schnell zu Frustration, denn nur wer konstant im Internet seine Dienstleistungen, Produkte und Beratungen anbietet, hat eine Chance. Google mag alte Websites, die bewiesen haben, dass sie die Zeiten überstehen. Beständigkeit führt zum Erfolg &#8211; das unterscheidet Websites, die einfach nur „schnelles Geld” machen möchten von denen, die ernsthaft und zielstrebig ein Ziel verfolgen und sich strategisch positionieren.</p>
<p>Achten Sie darauf, Google regelmäßig durch neue Inhalte auf Ihrer Website von Ihrer Stetigkeit zu überzeugen. Ideal dafür ist z. B. ein Blog. Google liebt Blogs, weil diese oft aktualisiert werden und meistens ein sehr einfaches Design haben &#8211; ideal für Mensch und Maschine.</p>
<p><strong>C 3/7: Creativity (Kreativität)</strong></p>
<p>Machen Sie doch einfach den Kreativitätstest: Geben Sie mal in Google einen Ihrer Schlüsselsuchbegriffe ein und schauen Sie sich bitte die Websites an, die in den Top 10 stehen. Ist Ihre dabei? Und wenn ja, wie kreativ wird dort mit Neubesuchern umgegangen? Findet man Sie nicht, dann ist vielleicht die Kreativität doch nicht optimal eingesetzt worden und dem Design zum Opfer gefallen.</p>
<p>Revolutionieren Sie Ihren Auftritt, in dem Sie Ihre Website nicht so nutzen wie alle anderen, sondern anfangen, einen eigene Weg im Internet zu beschreiten. Was wäre der nächste Schritt, wenn Sie einfach mal kreativ in die Zukunft blicken, auf den Ihre Branche gewartet hat? Seien Sie der Erste, der etwas Neues macht &#8211; und nicht das, was alle anderen auch machen. Vergleichen Sie die Inhalte Ihrer Website mal mit denen Ihrer Mitbewerber &#8211; sind diese austauschbar? Dann wird es Zeit für einen Kreativitätsschub für Ihre Website!</p>
<p><strong>C 4/7: Culture (Unternehmenskultur)</strong></p>
<p>Warum ist die Unternehmenskultur im Internet wichtig für den Erfolg? Es ist einfach, die Produkte, Services und Dienstleistungen von Ihrer eigenen Perspektive zu sehen und anzunehmen, dass jeder sonst auf der Welt genau wie Sie denkt und daher verstehen soll, was so schön an Ihrem Angebot ist.</p>
<p>Erlauben Sie z. B. in einem Blog oder Forum, dass über Sie offen diskutiert werden kann &#8211; es ist eine tolle Unternehmenskultur, transparent zu sein und sich um die Belange der Zielgruppe zu kümmern.</p>
<p><strong>C 5/7: Communication (Kommunikation)</strong></p>
<p>Die Kunst der Kommunikation. Kennen Sie das? Sie schreiben ein Unternehmen an und erhalten nie eine Antwort? Welchen Eindruck macht so ein Unternehmen auf Sie? Ihr Erfolg im Internet hängt stark von der Kommunikationsphilosophie ab. Sie sollten es sich angewöhnen, E-Mails sehr kurzfristig zu beantworten.</p>
<p>Ideal ist es gerade im Internet, mit automatischen Systemen zu arbeiten, den so genannten Autorespondern. Solche Systeme können – falls Sie sich nicht sofort selbst um eine Anfrage kümmern können &#8211; Ihre Arbeit erleichtern und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Sollten Sie nur wenige Emails bekommen, wäre zu überlegen, ob Ihre Website wirklich gut positioniert ist und warum die Besucher ihre Kontaktdaten nicht hinterlassen.</p>
<p><strong>C 6/7: Change (Veränderung)</strong></p>
<p>Die einzige Konstante im Internet Marketing ist die Veränderung. Entdecken Sie neue Wege &#8211; Veränderung sollte ein bewusster Teil Ihrer Strategie werden, denn die Schnelligkeit im Internet wird Sie sonst dazu zwingen!</p>
<p><strong>C 7/7: Conclusion (Schlussfolgerung)</strong></p>
<p>Vielen Unternehmer sind einfach nur Wissensriesen, aber leider Handlungszwerge. Oft treffe ich auf Menschen, die sagen, sie wüssten das alles schon, trotzdem bleibt der Erfolg aus. Woran liegt das?</p>
<p>Die Umsetzung bedarf einer Strategie und benötigt Zeit. Ziehen Sie für sich die richtigen Schlussfolgerungen und bringen Sie Ihre Projekte mit voller Energie zu Ende.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Sanjay Sauldie ist Berater für strategisches Internetmarketing und Online-Positionierung von Unternehmen. Gründer und Direktor der EIMIA (European Internet Marketing Institute and Acadamy) bildet Sanjay Sauldie auch die nächste Generation von Experten aus. Als Erster in Deutschland bietet er eine qualifizierte, praxisorientierte Kurzzeit-Online-Weiterbildung im Bereich Internetmarketing an.</p>
<p>EIMIA International</p>
<p>Sanjay Sauldie</p>
<p>Lange Rötterstr. 34</p>
<p>68167 Mannheim</p>
<p>Telefon: 0621 – 97 87 933</p>
<p>Telefax: 0621 – 97 87 934</p>
<p><a href="http://eimia.de/">http://eimia.de/</a></p>
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		<title>Vernünftiges Zeitbudget für Social Media, verstorbene Web 2.0-Versuche und die beliebtesten Fehler im Mitmachnetz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.
Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4828" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing.jpg"><img class="size-medium wp-image-4828" title="zeitbudget social media marketing" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing-300x202.jpg" alt="10 Stunden sind noch ok: Zeitbudget für Social Media Marketing" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Zeit für Social Media Marketing verwenden?</p></div>
<p>Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.<span id="more-4829"></span></p>
<p>Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, fragt dropshipaccess.com <a href="http://blog.dropshipaccess.com/bid/32489/How-Much-Time-Should-You-Spend-on-Social-Media-Marketing">hier</a>.</p>
<p>So recht mit der Antwort rücken die Amis zwar auch nicht raus. Aber die Grafik mit den Umfrageergebnissen aus dem Social Media Report kann man sich schon mal anschauen. Demnach sind es nämlich nur bis zu 10 Stunden pro Woche, die sich die Mehrzahl der Marketing-Kollegen in Übersee im Web 2.0 rumtreiben.</p>
<p><strong>12 Fehler</strong></p>
<p>Immer wieder schön: Listen mit den häufigsten Fehlern. Dieses Mal präsentieren wir passender Weise einen Artikel mit den beliebtesten Fehlern im Umgang des Social Web für die Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Deutsche Startups präsentiert eine Liste <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/04/26/social-media-im-unternehmen-die-zwoelf-haeufigsten-fehler/">hier</a>, die sich für angehende Unternehmer und damit ja auch Vertriebs-Beauftragte eignet. Der vom Autor genannte Fehler, der Textberater.com am besten gefällt, heißt „Überadministration“.</p>
<p>Gemeint ist nicht, dass man zu viel in den Unternehmenseigenen Profilen herum-administriert. Stattdessen sei es für Social Media Marketing ganz schlecht, wenn man im Unternehmen langwierige Abstimmungen für alle möglichen Posts absolvieren müsse.</p>
<p><strong>10 Leichen</strong></p>
<p>Ebenfalls eine Liste und ebenfalls im Bereich Web 2.0: Der Social Media Friedhof <a href="http://netzwertig.com/2010/04/30/web-2-0-erinnerungen-kennt-ihr-die-noch/">hier</a> auf netzwertig.com. Nach dem Motto „kennt ihr die noch?“ gibt’s beinahe schon eine historische Rekonstruktion.</p>
<p>Unter den schönsten Leichen: Der Community-Versuch Bloomstreet, deren Macher zwar in einer wahnsinnig schönen Fabriketage in Berlin Kreuzberg saßen, dort aber auch schnell wieder verschwunden waren.</p>
<p>Ebenfalls persönlich betroffen machte uns das Verschwinden von Zoomer.de. Nicht, weil wir dort jemals was gelesen oder diskutiert hätten. Sondern weil dort ein Großteil der vermutlich bereits in Vergessenheit geratenen BusinessNews-Redaktion die damit zweite Versuchs-Publikation aus dem Hause Holtzbrinck zu Grabe trug.</p>
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		<title>Kostenloses E-Book zum Monitoring von Social Media Marketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.
27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-4718" href="http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/attachment/social-media-marketing-monitoring/"><img class="size-medium wp-image-4718 " title="Social Media Marketing Monitoring" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-Marketing-Monitoring-300x246.jpg" alt="Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter " width="240" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter </p></div>
<p>Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.<span id="more-4717"></span></p>
<p>27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das Passende Tool. Das meint auch <a href="http://www.web-ideas.de/social-media-marketing-bibliothek/ebook-social-media-roi-messen/" target="_blank">Web-Ideas.de</a>.</p>
<p>Filtrbox, Radian6, SM2 und Co. Anschauen lohnt.</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNzIzNTg5MTAxMDQmcHQ9MTI3MjM1ODkxNTAwNiZwPTEwMTkxJmQ9V*ZfZW1iZWRfZG9jdW1lbnQmZz*yJm89NDRl/NWMyN2U3YzExNDAwMmFhOTk*NDliYWY*OGJjNTYmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_3819376" style="width: 477px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Altimeter Report: Social Marketing Analytics" href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/altimeter-report-social-marketing-analytics">Altimeter Report: Social Marketing Analytics</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" /><param name="flashvars" value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" allowfullscreen="true" flashvars="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2"></embed></object></p>
<div style="padding:5px 0 12px"></div>
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		<title>BVDW gibt 10 Tipps für E-Commerce-Neulinge</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4705</guid>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.<span id="more-4705"></span></p>
<p>Der BVDW gibt zehn Tipps zur Optimierung des Online-Handels: Angefangen bei der Landing Page und dem Produktangebot über den Kauf-, Transaktions- und Bezahlprozess bis hin zu Aftersales-Maßnahmen.</p>
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Optimale Bilder und Texte für Ihren Online-Shop. Günstig, professionell, mit kostenloser Beratung. <a href="http://stereo-pr.de/index.php?id=39">Jetzt unverbindliches Angebot einholen</a>.</p>
<p>1. Eine gute Landing Page präsentiert dem Besucher die gesuchten Informationen und Produkte und sollte entsprechend einladend gestaltet sein</p>
<p>2. Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen des Kunden entsprechen. Produktempfehlungen können hierbei helfen</p>
<p>3. Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre</p>
<p>4. Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, die gewünschten Informationen und Produkte zu finden</p>
<p>5. Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten 6. Fragen Sie bei der Registrierung nur die erforderlichen Daten ab &#8211; der Kunde wird es Ihnen danken</p>
<p>7. Auch die Technik muss stimmen: Moderne E-Commerce-Seiten sind sicher, schnell und zuverlässig</p>
<p>8. Vermeiden Sie künstliche und technische Barrieren und senken Sie so das Risiko eines Kaufabbruchs</p>
<p>9. Kunden wollen sichere Bezahlprozesse</p>
<p>10. Customer Risk Management maximiert Umsatz und Gewinn<strong></strong></p>
<p><strong>Textberater.com meint</strong><br />
Alle Tipps sind absolut richtig und wirken daher nicht zufällig etwas zu intuitiv – genauso wie das Fazit: „Es nützt einem Shop nichts, wenn er viele Besucher hat, aber nicht in der Lage ist, diese zu Käufern zu machen.“</p>
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		<title>Interview: &#8220;Führungskräfte zu alt für Social Media&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/interview-fuhrungskrafte-zu-alt-fur-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.
Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.<span id="more-4699"></span></p>
<p>Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre Erkenntnis, werde Social Media „eigentlich nie von der traditionellen Firmenstruktur initiiert.“</p>
<p>Auf die Frage, warum das so sei, sagt Sieber: „Weil die Führungskräfte zu alt sind, weil sie die Vorteile nicht sehen, weil sie sich nicht vorstellen können, wie soziale Medien funktionieren.“</p>
<p>Das Eigenleben der Social Media Community hätten vor allem die älteren Manager in Siebers Befragungen unterschätzt. Dennoch seien die Erfahrungen von Unternehmen im Mitmachnetz positiv.</p>
<p>Den ganzen Artikel gibt’s <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/27/viele-fuehrungskraefte-sind-zu-alt-fuer-social-media.aspx">hier</a>.</p>
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		<title>Neuauflage Marketing-Leitfaden für Facebook</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/neuauflage-marketing-leitfaden-fur-facebook/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/neuauflage-marketing-leitfaden-fur-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute alte Fanseite steht im Mittelpunkt des neu aufgelegten Leitfaden für Facebook-Marketing. Das Beste: Den Leitfaden gibt’s als kostenlosen Download.
Vor allem große Firmen feiern zunehmend Erfolge im Web 2.0. Wie sie es machen, haben sich die Autoren von Facebookbiz.de mal wieder angeschaut.
Beim Thema Marketing auf Facebook-Fanseiten geht es beispielsweise um Kommunikation mit Fans, Self-Service- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute alte Fanseite steht im Mittelpunkt des neu aufgelegten Leitfaden für Facebook-Marketing. Das Beste: Den Leitfaden gibt’s als kostenlosen Download.<span id="more-4644"></span></p>
<p>Vor allem große Firmen feiern zunehmend Erfolge im Web 2.0. Wie sie es machen, haben sich die Autoren von Facebookbiz.de mal wieder angeschaut.</p>
<p>Beim Thema Marketing auf Facebook-Fanseiten geht es beispielsweise um Kommunikation mit Fans, Self-Service- und Engagement Ads, virale Effekte, Statistiken und Gewinnspiele.</p>
<p>Der neue Leitfaden Facebook-Marketing kann <a href="http://www.xihit.net/leitfaden/pdf/">kostenlos heruntergeladen werden</a> (PDF, 1,8 MByte).</p>
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		<title>Online-Shops: Das Auge kauft mit</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/online-shops-das-auge-kauft-mit/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/online-shops-das-auge-kauft-mit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[eCommerce gilt als Goldgrube: Für das Jahr 2010 wird mit einem Umsatz von 781 Milliarden Euro gerechnet, Investoren glauben an Online-Shop-Konzepte wie Brands4Friends oder Zalando. Die Universität Regensburg hat nun einen überarbeiteten Leitfaden herausgebracht, wie Online-Shops mit einfachen Maßnahmen effizienter gestaltet werden können - auch ohne Investoren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4368" href="http://www.textberater.com/news/online-shops-das-auge-kauft-mit/attachment/ecommerce-leitfaden-der-uni-regensburg/"><img class="alignleft size-full wp-image-4368" title="eCommerce Leitfaden der Uni Regensburg" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/eCommerce-Leitfaden-der-Uni-Regensburg.jpg" alt="eCommerce Leitfaden der Uni Regensburg" width="173" height="236" /></a>eCommerce gilt als Goldgrube: Für das Jahr 2010 wird mit einem Umsatz von 781 Milliarden Euro gerechnet, Investoren glauben an Online-Shop-Konzepte wie Brands4Friends oder Zalando. Die Universität Regensburg hat nun einen überarbeiteten Leitfaden herausgebracht, wie Online-Shops mit einfachen Maßnahmen effizienter gestaltet werden können &#8211; auch ohne Investoren.<span id="more-4364"></span></p>
<p>Im Web ist doch vieles wie im wahren Leben: Kunden kaufen am liebsten in Geschäften, die gut aussehen, modern ausgestattet sind, über ein breites Sortiment verfügen, man schnell zu seiner Ware kommt und diese im Zweifelsfall rasch und problemlos umtauschen kann.</p>
<p>Konkrete Tipps und Strategien, was das für Online-Shops bedeutet gibt es hier im kostenlose Leitfaden <a href="http://homepages-nw.uni-regensburg.de/~ecl60019/E-Commerce-Leitfaden.pdf">hier</a> des Instituts ibi research der Uni Regensburg. Darin finden sich Themen wie der richtige Domain-Name, die passende <a href="http://www.stereo-pr.de/index.php?id=39" target="_blank">Shop-Lösung</a>, Marketing im Web 2.0 und virales Marketing, eCommerce-Recht und Risikomanagement, Abwicklung von Auftragsannahme über Versand bis hin zur Auslieferung und Retourenabwicklung und vieles mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Franziskaner Weißbier: Relaunch und Facebook</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/franziskaner-weisbier-web-relaunch-und-facebook-seite/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/franziskaner-weisbier-web-relaunch-und-facebook-seite/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch gibt es auf der brandneuen Franziskaner-Facebook-Seite nicht viele Beiträge. Aber die, die es gibt, stammen von echten Fans, meist in bayerischer Mundart. Und die ersten Bierdiskussionen gehen auch schon los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4258" href="http://www.textberater.com/news/franziskaner-weisbier-web-relaunch-und-facebook-seite/attachment/franziskaner_weissbier/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4258" title="Franziskaner_Weissbier" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Franziskaner_Weissbier-300x231.jpg" alt="Franziskaner_Weissbier" width="300" height="231" /></a>Noch gibt es auf der brandneuen Franziskaner-Facebook-Seite nicht viele Beiträge. Aber die, die es gibt, stammen von echten Fans, meist in bayerischer Mundart. Und die ersten Bierdiskussionen gehen auch schon los.<span id="more-4254"></span></p>
<p><strong>&#8220;Zeit für das Besondere&#8221;</strong></p>
<p>Bald wird es auf Facebook auch das Franziskaner-Gewinnspiel &#8220;Auszeit&#8221; geben. Denn &#8220;Zeit&#8221; ist das Franziskaner-Motto, auch auf der Webseite. Damit soll vor allem das Franziskaner Alkoholfrei vermarktet werden: Der User soll sich Zeit bzw. eine Auszeit nehmen – zum Beispiel in der Mittagspause – um, warum nicht?, ein &#8220;vitaminreiches, gesundes und kalorienarmes&#8221; Alkoholfreies zu trinken.</p>
<p>Der neue Web-Auftritt ist schick und gefällig. Die Marke und auch das Zeit-Motto könnten einiges hergeben, um Fans auf Facebook zu begeistern &#8211; künftige Spiele und Aktionen werden es zeigen.</p>
<p><strong>Seltsam:</strong> Ein Experte für Zeitmanagement soll die User via Webseite und Facebook regelmäßig darüber informieren, wie man sich effektiv organisieren kann, um geruhsame Auszeiten zu gewinnen. Zum Biertrinken.</p>
<p><strong>Witzig: </strong>Vor Ansicht der <a href="http://www.franziskaner-weissbier.de/">Webseite</a> müssen User ihr Alter angeben – denn unter 18-Jährigen ist der Besuch der Seite nicht erlaubt, da Franziskaner Weißbier &#8220;ausschließlich legalen und auch verantwortungsbewussten Genuss von Bier&#8221; unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Media Kampagne von Opel</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-kampagne-von-opel/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Panne]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht ein Foto, ladet Freunde zum Angucken und Abstimmen ein und gewinnt etwas dabei – das ist das klassische Rezept für eine virale Kampagne und vielen Unternehmen gelingt damit ein ansehnliches Social Media-Marketing. Nicht so Opel mit seinem aktuellen Versuch, den neuen Opal Astra viral zu vermarkten…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Macht ein Foto, ladet Freunde zum Angucken und Abstimmen ein und gewinnt etwas dabei – das ist das klassische Rezept für eine virale Kampagne und vielen Unternehmen gelingt damit ein ansehnliches Social Media-Marketing. Nicht so Opel mit seinem aktuellen Versuch, den neuen Opal Astra viral zu vermarkten…<span id="more-4233"></span></p>
<p>&#8230; und das hat viele Gründe.</p>
<ol>
<li>Die Sprache auf der Kampagnen-Webseite ist unglaublich      hölzern, unpersönlich und äußerst werblich. Man lese sich nur den Text zum <a href="http://www.and-action.ch/opel-astra-wettbewerb.asp">&#8220;Fotowettbewerb&#8221;</a> durch.</li>
<li>Die Gewinne sind extrem geringfügig: Platz 1      darf mit allen Freunden einen Kino-Abend allein im Saal verbringen, Platz      2 – 50 bekommt 2 Kinogutscheine im Lichtspielhaus seiner Wahl. So werblich      der Text daherkommt, so wenig hat ein Kino-Besuch mit Opel zu tun…</li>
<li>Das Ganze ist eigentlich keine Social      Media-Kampagne, denn den Gewinner bestimmt nicht die Community, sondern      eine Jury.</li>
</ol>
<p>Dementsprechend schlecht scheint die Kampagne anzukommen, wie an den <a href="http://www.and-action.ch/astra-action-stars-fotogalerie.asp">Fotos</a> der Beteiligten abzulesen ist.</p>
<p>Zurecht fragt sich <a href="http://www.website-marketing.ch/5578-opels-social-media-kampagne-autsch/">website marketing</a>, weshalb solche Kampagnen nicht um die echten Opel Fans gebaut werden, um diese vom neuen Astra zu überzeugen. Es gebe sie nämlich noch, die echten Fans, auch auf Facebook!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschäftsführer haften persönlich für unerlaubte Werbe-E-Mails</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/geschaftsfuhrer-haften-personlich-fur-unerlaubte-werbe-e-mails/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf haften Geschäftsführer persönlich, wenn ihr Unternehmen mit Werbe-E-Mails das wettbewerbsrechtliche Spam-Verbot verstoßen.
Kunden-Adressen sind Kapaital, meint Rechtsexpertin Julia Blind hier auf internetworld.de.
Dass die Kunden ihre Einwilligung für Werbe-Mails geben müssen, ist meist bekannt. Delikat und konkret werde es allerdings seit dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Ende letzten Jahres.
Demnach obliegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf haften Geschäftsführer persönlich, wenn ihr Unternehmen mit Werbe-E-Mails das wettbewerbsrechtliche Spam-Verbot verstoßen.<span id="more-3839"></span></p>
<p>Kunden-Adressen sind Kapaital, meint Rechtsexpertin Julia Blind <a href="http://www.internetworld.de/Wissen/Rechtstipp/Verantwortlichkeit-des-Geschaeftsfuehrers-fuer-E-Mail-Opt-ins-23892.html">hier</a> auf internetworld.de.</p>
<p>Dass die Kunden ihre Einwilligung für Werbe-Mails geben müssen, ist meist bekannt. Delikat und konkret werde es allerdings seit dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Ende letzten Jahres.</p>
<p>Demnach obliegt dem Geschäftsführer bei Verwendung erworbener Adressdaten eine besondere Prüfpflicht. Er könne sich seiner Haftung nicht durch Berufung darauf entziehen, die Adressdaten von einem Dritten angekauft zu haben, selbst wenn dieser das Vorliegen von Opt-ins versichert hat.</p>
<p>Es sei zumutbar, die erworbenen Adressdaten auf dokumentierte Einwilligungserklärungen zu prüfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zahl der Web 2.0-Experten steigt sprunghaft</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zahl-der-web-2-0-experten-steigt-sprunghaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 07:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.
Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.
Bis Ende Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.<span id="more-3829"></span></p>
<p>Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.</p>
<p>Bis Ende Dezember schnellte die Zahl auf knapp 16.000. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung binnen 6 Monaten.</p>
<p>So kommt Chip Online auch auf die astronomischen 30 Millionen – wenn man die Entwicklung anhielte.</p>
<p><strong>Nachfrage am Arbeitsmakt groß</strong></p>
<p>Die Zahlen wurden mit Hilfe eines Tools über die biografischen Angaben erhoben, die Twitter-User über sich selbst machen.</p>
<p>Als Gründe für die „karnickelhafte“ Vermehrung der Social Media-Eperten nennt Chip Online, dass es sich um eines der PR-Schlagworte des Jahres handle und das “offenbar jedes noch so kleine Unternehmen einen Social-Media-Beauftragten“ brauche.</p>
<p>Offenbar hätten zahlreiche Personen das Potential eines solchen Berufes in Zeiten der Krise erkannt. „Während in anderen Bereichen Stellen abgebaut werden, suchen immer mehr Unternehmen Marketing-Mitarbeiter, die für eine angemessene Präsenz der Firmen und ihrer Produkte bei Netzwerken wie Facebook und Twitter sorgen.“</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Stimmt schon; die kritisierte Verwässerung des Experten-Begriffs schadet vor allem den echten Könnern der Branche.</p>
<p>Andererseits erklärt sich die Zunahme der „Social Media“-Experten eben auch durch die massenweise Verwendung der Begrifflichkeiten ums Web 2.0. Während man bis vor einem Jahr noch teilweise mit Übersetzungen ins Deutsche („Mitmachnetz“) arbeitete, hat sich die Republik langsam auf ein einheitliches Sprachspiel geeinigt.</p>
<p>Und: Laut dem Netzökonom der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gehören Social Communities wie Facebook oder Twitter zu den absoluten Gewinnern des Jahres. Heißt: Mehr Menschen machen mit, mehr Menschen kennen sich aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PR 2.0 wird Grundwissen für Kommunikations-Profis</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-2-0-wird-grundwissen-fur-kommunikations-profis/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 13:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Web 2.0-Beraterin hat sich auf VNR.de zu Wort gemeldet und präsentiert eine nützliche Auflistung zum Thema Public Relations 2.0. Fazit: Man muss nicht alles machen, aber alles kennen.
„Braucht ein Unternehmen noch Journalisten, um seine Botschaften zu verbreiten? Wie geht ein Unternehmen mit den Dialogmöglichkeiten im Netz um?“ Fragen über Fragen, so Jutta Westphal auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Web 2.0-Beraterin hat sich auf VNR.de zu Wort gemeldet und präsentiert eine nützliche Auflistung zum Thema Public Relations 2.0. Fazit: Man muss nicht alles machen, aber alles kennen.<span id="more-3796"></span></p>
<p>„Braucht ein Unternehmen noch Journalisten, um seine Botschaften zu verbreiten? Wie geht ein Unternehmen mit den Dialogmöglichkeiten im Netz um?“ Fragen über Fragen, so Jutta Westphal auf VNR.de.</p>
<p>Aber es gibt natürlich auch nützliche Antworten – und zwar <a href="http://www.vnr.de/b2b/Marketing/online-marketing/web-2-0/pr-2-0-was-ist-neu.html">hier</a>. Beispiele: Bei PR 2.0 kommuniziert nicht mehr das Unternehmen sondern Einzelpersonen. Kommunikationsschwächen fallen bei PR 2.0 stärker auf. Man spricht nicht mehr zu einer ganzen Zielgruppe sondern verstärkt auch mit Einzelpersonen.</p>
<p>Westphals <span style="font-size: x-small;"><strong>Fazit</strong></span><span style="font-size: x-small;">: PR Manager müssen nicht für jedes Unternehmen alle Register des Web 2.0 ziehen. Aber kennen sollte man sie schon.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Alten surfen immer mehr</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-alten-surfen-immer-mehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 05:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Online-Shoppen, Twittern, Facebooken: Marktforscher Nielsen hat herausgefunden, dass die Zahl der Surfer über 65 Jahren in den USA weiter stark ansteigt.
In den nutzen USA bereits 17,5 Millionen Menschen im Alter von über 65 Jahren das Internet. 2004 hatte diese Zahl noch bei 11,3 Millionen gelegen.
Laut Studie haben in der Altergruppe die Frauen das Sagen, während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Online-Shoppen, Twittern, Facebooken: Marktforscher Nielsen hat herausgefunden, dass die Zahl der Surfer über 65 Jahren in den USA weiter stark ansteigt.<span id="more-3782"></span></p>
<p>In den nutzen USA bereits 17,5 Millionen Menschen im Alter von über 65 Jahren das Internet. 2004 hatte diese Zahl noch bei 11,3 Millionen gelegen.</p>
<p>Laut Studie haben in der Altergruppe die Frauen das Sagen, während üblicherweise Männer unter den Internetnutzern die Mehrheit stellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenfalls gestiegen: Die Nutzungsdauer. Haben Senioren 2004 noch 52 Stunden pro Monat gesurft, sind es jetzt 58.</p>
<h2>
<p>Email, Shoppen, Wetter</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am liebsten schreiben die Senioren Emails (88  Prozent), buchen Reisen im Web (68 Prozent) und erkundigen sich nach dem Wetter (60 Prozent).</p>
<p>Aber auch das Engagement im Web 2.0 steigt. So kommt etwa  Facebook in dieser Altersgruppe bereits auf den dritten Rang der populärsten Webseiten. Mehr als 8 Prozent der Besucher von Blogs und Sozialen Netzwerken gehören bereits in die Altersgruppe der über 65-Jährigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt schnell noch einen Marketing-Preis gewinnen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/jetzt-schnell-noch-einen-marketing-preis-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 05:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wer bis zum 4. Januar 2010 noch eines seiner erfolgreicheren Marketing-Konzepte zu Papier zu bringen mag, kann damit beim Marketing-Club Berlin punkten.
Der &#8220;M Berlin Marketing Award 2010&#8243; wird zum dritten Mal verliehen. Neben den üblichen Medaillen gibt’s auch drei Sonderpreise: &#8220;M &#8211; für die Region Berlin-Brandenburg&#8221;, der &#8220;M &#8211; für den besten in Berlin gedrehten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Wer bis zum 4. Januar 2010 noch eines seiner erfolgreicheren Marketing-Konzepte zu Papier zu bringen mag, kann damit beim Marketing-Club Berlin punkten.<span id="more-3780"></span></p>
<p>Der &#8220;M Berlin Marketing Award 2010&#8243; wird zum dritten Mal verliehen. Neben den üblichen Medaillen gibt’s auch drei Sonderpreise: &#8220;M &#8211; für die Region Berlin-Brandenburg&#8221;, der &#8220;M &#8211; für den besten in Berlin gedrehten Werbespot&#8221; und neu der &#8220;M- für das erfolgreichste Start-up&#8221;.</p>
<p>Am 26. Februar gibt’s dann die Preise in Berlin auf einer Gala unter Schirmherrschaft des Berliner Senators für Wirtschaft, Harald Wolf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Page Impressions endgültig am Ende</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/page-impressions-endgultig-am-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das waren noch Zeiten, in denen man mit endlosen Bildergalerien von Schönheitsköniginnen und schnellen Autos werberelevante Klicks provozieren konnte.
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat sich in Sachen Reichweitenmessung endgültig auf die Zahl von Webseiten-Besucher festgelegt.
Die sogenannten Page Impressions (Seitenaufrufe) sind der IVW jetzt egal. Und was der IVW egal ist, interessiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das waren noch Zeiten, in denen man mit endlosen Bildergalerien von Schönheitsköniginnen und schnellen Autos werberelevante Klicks provozieren konnte.<span id="more-3692"></span></p>
<p>Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat sich in Sachen Reichweitenmessung endgültig auf die Zahl von Webseiten-Besucher festgelegt.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.textberater.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Die sogenannten Page Impressions (Seitenaufrufe) sind der IVW jetzt egal. Und was der IVW egal ist, interessiert auch keinen Werbekunden mehr. Stattdessen schauen jetzt alle auf die Zahl der Besucher, die auf einer Webseite vorbeischauen.</p>
<p><strong>Genauere Informationen</strong></p>
<p>Diese Kennzahl gibt auch bessere Auskunft darüber, welche Besucher beispielsweise wegen redaktionellem Content kommen, welche wegen selbst generiertem Inhalt. Und es wird auch ersichtlich, woher die Nutzer kommen.</p>
<p>Tatsächlich waren die Page Impressions schon immer eine rechnerische Verstümmelung von werberelevanten Informationen. Die Summe aus allen Klicks unterschied beispielsweise nicht nach Herkunft der Klicks.</p>
<p>Das seien die Gründe für den Richtungswechel in der Webseiten-Bewertung, so die IVW. Bereits vor Monaten hatte die IVW angekündigt, den Fokus ihrer Messungen auf Besucher zu verlegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunden wollen nützliche Informationen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kunden-wollen-nutzliche-informationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Laut einer aktuellen Studie steigt das Risiko zum Kundenverlust mit den massenweise aufschlagenden Werbe-Mails und Marketing-Botschaften über Web und Print. Es gehe bei Werbung vor allem um Vertrauen.
Abbestellte Rundmails, überlaufende Briefkästen: Kunden wollen direkte und personalisierte Informaionen, meldet Chief Marketing Officer (CMO) Council und InfoPrint Solutions.
&#8220;Nutzlose und unpersönliche Mitteilungen &#8211; ob per E-Mail oder als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einer aktuellen Studie steigt das Risiko zum Kundenverlust mit den massenweise aufschlagenden Werbe-Mails und Marketing-Botschaften über Web und Print. Es gehe bei Werbung vor allem um Vertrauen.<span id="more-3658"></span></p>
<p>Abbestellte Rundmails, überlaufende Briefkästen: Kunden wollen direkte und personalisierte Informaionen, meldet Chief Marketing Officer (CMO) Council und InfoPrint Solutions.</p>
<p>&#8220;Nutzlose und unpersönliche Mitteilungen &#8211; ob per E-Mail oder als traditionelle Postsendung &#8211; sind überflüssig und überzeugen potenzielle Käufer keineswegs&#8221;, sagt Liz Miller, Vice President, Programs and Operations, CMO Council.</p>
<p>Marketingexperten müssten sich daher bewusst werden, dass sich der Kunde zurückzieht und keine Produkte mehr von Anbietern kauft, von denen er weiterhin Mitteilungen erhält, die sich durch einen Mangel an Vertraulichkeit, Erkenntnis und individuellem Verständnis auszeichnen.</p>
<p>Leider wurde bei der Studie nicht angegeben, wie viele Verbraucher tatsächlich befragt wurden.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse der Verbraucherbefragung:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">41 Prozent würden sich von einer 	Marke abwenden, wenn Werbeinhalte nutzlos sind.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">64 Prozent der Verbraucher sagen, 	dass sowohl bei E-Mails als auch bei traditionellen Postsendungen 	der überwiegende Teil aus Werbeangeboten besteht.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch lediglich 41 Prozent messen 	diesen Mitteilungen eine besondere Relevanz zu</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Von den 91 Prozent der 	Verbraucher, die E-Mails mit Verbraucherinformationen abbestellen, 	entscheiden sich 46 Prozent für eine andere Marke, da die Inhalte 	schlicht nicht relevant sind oder keinen Bezug zu ihren 	Anforderungen haben.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fast drei Viertel der Verbraucher 	erhielten Werbeunterlagen für Produkte, die sie bereits von diesem 	Unternehmen gekauft hatten.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">73 Prozent der Verbraucher wären 	bereit, gedruckte Unterlagen entgegenzunehmen, wenn diese recycelbar 	oder Teil eines Nachhaltigkeitsprogramms wären.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neun von zehn Verbrauchern 	erhalten monatliche Rechnungen, die als traditionelle Postsendung 	zugestellt werden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Vergleich dazu erhalten 72 	Prozent der Verbraucher Rechnungen per E-Mail.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn sie wählen dürften, würden 	51 Prozent der Verbraucher Werbeangebote für Produkte oder 	Serviceleistungen lieber als traditionelle Postsendung erhalten, 	während 43 Prozent E-Mails bevorzugen würden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">6 Prozent der Verbraucher sind der 	Ansicht, dass die Werbeangebote, die sie im Rahmen von Mitteilungen 	zu Treue-Angeboten erhielten, auf ihren Präferenzen oder ihrem 	Kaufverhalten aus der jüngsten Vergangenheit beruhten.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">30 Prozent der Verbraucher geben 	an, dass sie nach dem Erhalt personalisierter Mitteilungen motiviert 	waren, Produkte eines Unternehmens zu kaufen.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/kunden-wollen-nutzliche-informationen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Marketing funktioniert nicht in den neuen Medien</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/interview-marketing-funktioniert-nicht-in-den-neuen-medien/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Philip Kotler (78) gilt als Vordenker des modernen Marketings, kann der Branche aber kein gutes Zeugnis ausstellen, wenn es um aktuelle Herausforderungen geht.
Die Presse präsentiert hier ein knappes aber inhaltsreiches Interview mit dem ehemaligen Procter&#38;Gamble-Chefvermarkter, der heute als Professor in den USA lehrt.
Zum Thema „Marketing ist ein Teil des Problems“ wird einerseits die Schuld an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Philip Kotler (78) gilt als Vordenker des modernen Marketings, kann der Branche aber kein gutes Zeugnis ausstellen, wenn es um aktuelle Herausforderungen geht.<span id="more-3589"></span></p>
<p>Die Presse präsentiert <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/524822/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">hier</a> ein knappes aber inhaltsreiches Interview mit dem ehemaligen Procter&amp;Gamble-Chefvermarkter, der heute als Professor in den USA lehrt.</p>
<p>Zum Thema „Marketing ist ein Teil des Problems“ wird einerseits die Schuld an der Wirtschaftskrise auch den Marketing-Fachleuten in die Schuhe geschoben, da sie laut Kotler zu viele schlechte Produkte verkauft haben.</p>
<p><strong>Wie das Internet die Werbe-Branche entmachtet</strong></p>
<p>Andererseits gibt es eine interessante Einschätzung, inwieweit das Internet die Werbe-Branche entmachtet. Kotler wörtlich:</p>
<p><em>Social Media haben das „normale“ Marketing wirklich schwer getroffen. Nie zuvor hatte ein Individuum so viel Macht, die Meinung über ein Produkt zu formen. Wer im Internet 10.000 Kontakte hat und sich etwa über einen enttäuschenden Flug beschwert, wird zu einem echten Problem für jede Airline.</em></p>
<p><em>Marketing ist Konversation. Und je mehr Konversation abseits der gewohnten Kanäle im Internet passiert, desto geringer wird die Macht des Unternehmens, das Image seines Produkts zu beeinflussen.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das sei das Ende der Massen-Vermarktung. Marketing im Internet funktioniere nur für Nischenplayer gut. Wer beispielsweise Nudeln verkaufe, habe keine Chance.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B2B-Marketing verlagert sich ins Netz</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/b2b-marketing-verlagert-sich-ins-netz/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Auch die Werbe- und Marketing-Budgets im Bereich Business to Business wandern zunehmend ins Web, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Sicherlich nicht ganz ohne Eigennutz hat das Branchen-Portal Wer-Liefert-Was nachgeforscht, inwieweit deutsche Unternehmen ihre Werbebudgets ins Internet verschieben.
Die Ergebnisse:


76 Prozent der Unternehmen nutzen 	Keyword-Advertising in Form von Suchmaschinenmarketing und 	Business-Suchmaschinen-Einträgen. Das ist eine Steigerung um 19 	Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Auch die Werbe- und Marketing-Budgets im Bereich Business to Business wandern zunehmend ins Web, wie eine aktuelle Studie zeigt.<span id="more-3580"></span></p>
<p>Sicherlich nicht ganz ohne Eigennutz hat das Branchen-Portal Wer-Liefert-Was nachgeforscht, inwieweit deutsche Unternehmen ihre Werbebudgets ins Internet verschieben.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">76 Prozent der Unternehmen nutzen 	Keyword-Advertising in Form von Suchmaschinenmarketing und 	Business-Suchmaschinen-Einträgen. Das ist eine Steigerung um 19 	Prozent im Vergleich zu 2007.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">61 Prozent schalten online Werbung 	(plus 6 Prozent gegenüber 2007)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">61 Prozent setzen auf Anzeigen in 	Fachzeitschriften (minus 9 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">54 Prozent besuchen Messen (minus 	8 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">45 Prozent nutzen PR und 	Sponsoring (plus 4 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">40 Prozent plakatieren in der 	Kohlenstoffwelt (minus 8 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">31 Prozent werben in Massenmedien 	und Publikumszeitschriften (minus 9 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">29 Prozent vermarkten weitere 	Produkte, sobald der Kunde beispielsweise online einkauft (minus 9 	Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">9 Prozent werben im Radio (minus 5 	Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">5 Prozent schalten TV-Werbung 	(minus 5 Prozent)</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Gründe für den Online-Trend nennen die Studien-Herausgeber gGeringe Streuverluste, kostengünstig, hohe Flexibilität, enorme Reichweite und ausgezeichnete Controlling-Möglichkeiten. Und fast jedes Unternehmen gleich welcher Größe oder Branche sei inzwischen online und nutzt Suchmaschinen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netz zweifelt am Nutzen der Xing-Firmenprofile</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/netz-zweifelt-am-nutzen-der-xing-firmenprofile/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 06:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Zu teuer, reine Selbstdarstellung, keine Aufträge: Nachdem Xing jetzt mit Premiumangeboten für Unternehmensprofile ernst macht, mehren sich kritische Stimmen. Und da wären auch noch die branchenspezifischen Konkurrenten&#8230;
Das Online-Netzwerk Xing bietet jetzt auch kostenpflichtige Profile für Unternehmen. Ein Basiseintrag kostet 25 Euro, ein Preiumeintrag (genannt „Plus“) kostet 130 Euro im  Monat. Mindestvertragslaufzeit ist jeweils ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3572" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><a rel="attachment wp-att-3572" href="http://www.textberater.com/news/netz-zweifelt-am-nutzen-der-xing-firmenprofile/attachment/xing_unternehmensprofil/"><img class="size-medium wp-image-3572 " title="xing_unternehmensprofil" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/xing_unternehmensprofil-286x300.jpg" alt="Schön UND gut? Xing sammelt Firmen" width="229" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Schön UND gut? Xing sammelt Firmen</p></div>
<p>Zu teuer, reine Selbstdarstellung, keine Aufträge: Nachdem Xing jetzt mit Premiumangeboten für Unternehmensprofile ernst macht, mehren sich kritische Stimmen. Und da wären auch noch die branchenspezifischen Konkurrenten&#8230;<span id="more-3571"></span></p>
<p>Das Online-Netzwerk Xing bietet jetzt auch kostenpflichtige Profile für Unternehmen. Ein Basiseintrag kostet 25 Euro, ein Preiumeintrag (genannt „Plus“) kostet 130 Euro im  Monat. Mindestvertragslaufzeit ist jeweils ein Jahr.</p>
<p>Damit ergänzt das Business-Netzwerk sein Bezahlangebot. Personalberater können bereits eine sogenannte Recruiter-Mitgliedschaft anmelden.</p>
<p><strong>Premium-Angebot – nächster Schritt</strong></p>
<p>Und die gute alte Premium-Mitgliedschaft für Einzelpersonen läuft ja auch schon lange und generiert laut Heise.de 80 Prozent des Umsatzes, der im abgelaufenen Quartal bei 11,7 Millionen Euro lag.</p>
<p>Kein Wunder also, dass man die Bezahl-Mitgliedschaften ausbaut. Inwieweit das nützlich sei, beantwortet Xing in der entsprechenden Meldung:</p>
<p><em><span style="font-weight: normal;">“Potenzielle Kunden, Interessenten oder auch Bewerber finden neben Basisinformationen wie Adresse und Kontaktmöglichkeiten auch Mitarbeiterübersichten sowie interessante Statistiken auf den Unternehmensprofilen.” </span></em></p>
<p>Doch Nutzen und Kosten werden kontrovers diskutiert. Basicthinking.de fragt: „Doch 129 Euro dafür im Monat ausgeben?“</p>
<p><strong>Und die Kommentare</strong>, die sich zu in vielen Online-Medien veröffentlichten Meldungen finden, gehen auch in die Richtung:</p>
<p><em>Für ein Großunternehmen ‘Peanuts’, für ein kleines Unternehmen mit nur ein paar Mitarbeitern vollkommen unangemessen.</em></p>
<p><em>Für mich *wären* sie relativ sinnvoll, man könnte nämlich suchen nach einem Unternehmen mit $Geschäftsfeld in $Stadt. Nur leider tauchen da viele meiner Konkurrenten auf, nur ich nicht. Auf die Frage warum: es müßten mindestens x (5?) Personen das gleiche Unternehmen in Ihrem</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>(Personen-)Profil eintragen, dann würde das Firmenprofil automatisch angelegt. Fein, ich bin Einzelunternehmer. Soll ich jetzt noch vier Fake-Profile einstellen?</em></p>
<p><em>Die Frage ist, warum man kleinere Firmen ausgrenzt.</em></p>
<p><em> </em><span style="font-style: normal;"><strong>Textberater.com meint: </strong></span><span style="font-style: normal;">An dem Kritikpunkt mit der Firmengröße ist sicherlich was dran.</span><em> </em><span style="font-style: normal;">Plus-Profile gibt’s beispielsweise von der Deutschen Telekom, Bertelsmann, Continental, Hubert Burda Media, Gruner+Jahr sowie die Deutsche Lufthansa und Accenture.</span></p>
<p>Allesamt Groß-Firmen, für die sich die Mitgliedschaft bereits gelohnt hat, wenn man eine Fachkraft pro Jahr darüber einsammelt. Und dafür stehen die Chancen nicht schlecht, da irgendwie jeder potenzielle Mitarbeiter in Deutschland auch bei Xing ist.</p>
<p>Ob man allerdings als Unternehmen tatsächlich Geschäftliches und Aufträge über Xing generiert – wer weiß? Muss man abwarten. Wäre aber eine Überraschung, da die Profile lediglich Unternehmen darstellen und keine Projekt-Aufträge ausgeschrieben werden können, wie beispielsweise bei Branchen-spezifischen Seiten wie dem Designer-Portal <a href="http://www.dasauge.de/">dasauge.de</a> oder dem Immobilien-Netzwerk <a href="http://www.kon-ii.de/">kon-ii.de.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaufentscheidung: Verbraucher vertrauen Internet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kaufentscheidung-verbraucher-vertrauen-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Mehr als 50 Prozent der Verbraucher entscheiden sich für Produkte, nachdem sie im Web recherchiert haben.
McKinsey &#38; Company und die Handelshochschule Leipzig hat 1.500 Konsumenten zum Kaufverhalten in den Bereichen Mobilfunk, Filialbanken und Unterhaltungselektronik befragt.
Zwar nutze jeder dritte Konsument klassische TV-Werbung, Zeitungen, Zeitschriften und Kataloge zur Information über Produkte und Services.
Klassische Kanäle reichen nicht mehr
Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Mehr als 50 Prozent der Verbraucher entscheiden sich für Produkte, nachdem sie im Web recherchiert haben.<span id="more-3489"></span></p>
<p>McKinsey &amp; Company und die Handelshochschule Leipzig hat 1.500 Konsumenten zum Kaufverhalten in den Bereichen Mobilfunk, Filialbanken und Unterhaltungselektronik befragt.</p>
<p>Zwar nutze jeder dritte Konsument klassische TV-Werbung, Zeitungen, Zeitschriften und Kataloge zur Information über Produkte und Services.</p>
<p><strong>Klassische Kanäle reichen nicht mehr</strong></p>
<p>Allerdings geben nur 5 Prozent an, dass die klassischen Werbekanäle die ausschlaggebende Informationsquelle vor einer Kaufentscheidung seien.</p>
<p>Immerhin 39 Prozent lassen sich im Geschäft beraten. Und 50 Prozent vertrauen Webseiten von Herstellern sowie Foren und Web-Communities.</p>
<p>&#8220;Die klassische Marketingkommunikation reicht allein nicht mehr aus, um die Kaufentscheidung wesentlich zu beeinflussen&#8221;, sagt Christoph Erbenich, Partner bei McKinsey. Die Kunden informierten sich eingehender und nutzten mehr Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch untereinander.</p>
<p>Weitere Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unabhängige Online-Foren, 	Produktvergleichsseiten und Communities werden in ihrer Bedeutung 	noch zunehmen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Immer stärker nutzen die 	Verbraucher die Social-Media-Plattformen im Internet zur 	Informationssuche</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">20 Prozent der befragten Kunden 	wollen sich vorrangig durch Social Media informieren.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Markenbindung entsteht im Internet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/studie-markenbindung-entsteht-im-internet/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/studie-markenbindung-entsteht-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die amerikanische Marketingagentur Razorfish hat mit einer Studie beliebte Vorurteile belegt.
1.000 Konsumenten wurden befragt, die in den vergangenen sechs Monaten im Netz ausgegeben haben und in sozialen Medien aktiv sind.


Die ganze Studie gibt’s als wirklich nett gestaltetes PDF hier.

Die Ergebnisse:


97 Prozent dieser internetaffinen 	Konsumenten haben demnach schon einmal online nach einer Marke 	gesucht


70 Prozent haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3424" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a rel="attachment wp-att-3424" href="http://www.textberater.com/news/studie-markenbindung-entsteht-im-internet/attachment/razorfish-online-survey-2009/"><img class="size-medium wp-image-3424" title="razorfish online survey 2009" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/razorfish-online-survey-2009-288x300.jpg" alt="Werbung muss online denken: Razorfish Online Survey 2009" width="288" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Werbung muss online denken: Razorfish Online Survey 2009</p></div>
<p>Die amerikanische Marketingagentur Razorfish hat mit einer Studie beliebte Vorurteile belegt.<span id="more-3425"></span></p>
<p>1.000 Konsumenten wurden befragt, die in den vergangenen sechs Monaten im Netz ausgegeben haben und in sozialen Medien aktiv sind.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Die ganze Studie gibt’s als wirklich nett gestaltetes PDF <a href="http://feed.razorfish.com/downloads/Razorfish_FEED09.pdf">hier</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<strong>Die Ergebnisse:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">97 Prozent dieser internetaffinen 	Konsumenten haben demnach schon einmal online nach einer Marke 	gesucht</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">70 Prozent haben ein 	Unternehmensblog gelesen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">67 Prozent haben ein Video des 	Unternehmens auf Youtube gesehen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">97 Prozent sagten, dass ihr 	Verhältnis zu einer Marke im Netz beeinflusst werde &#8211; unabhängig 	von einem Kauf</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Drei Viertel haben bereits eine 	Bewertung des Unternehmens oder seiner Produkte auf Seiten wie 	Amazon, Yelp, Facebook oder Twitter vorgenommen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">40 Prozent der Nutzer sind 	inzwischen „Fans&#8221; einer Marke auf Facebook oder folgen den 	Kurznachrichten eines Unternehmens auf Twitter</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">44 Prozent der Menschen, die einer 	Marke auf Twitter folgen, geben exklusive Angebote als Hauptgrund 	dafür an</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>John Cusack Interview: Wie Twitter Hollywood verändert</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/john-cusack-interview-wie-twitter-hollywood-verandert/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Anlässlich seiner Rolle in Emmerichs Kassenschlager 2012 hat Schauspieler John Cusack auch eine Einschätzung abgegeben, wie das Web 2.0 Hollywoods Marketing-Strategien durchkreuzt und warum das eine gute Sache ist.
Spiegel Online präsentiert ein ausführliches Interview mit Cusack, der mit seiner Rolle in High Fidelity bekannt geworden ist. Seitdem spielt er am liebsten in kleinen Produktionen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3409" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3409" href="http://www.textberater.com/news/john-cusack-interview-wie-twitter-hollywood-verandert/attachment/john-cusack-twitter-hollywood/"><img class="size-medium wp-image-3409" title="John Cusack Twitter Hollywood" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/John-Cusack-Twitter-Hollywood-300x223.jpg" alt="Sieht gute Nachrichten für Filmemacher kommen: John Cusack (Szene aus 2012)" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Sieht gute Nachrichten für Filmemacher kommen: John Cusack (Szene aus 2012)</p></div>
<p>Anlässlich seiner Rolle in Emmerichs Kassenschlager 2012 hat Schauspieler John Cusack auch eine Einschätzung abgegeben, wie das Web 2.0 Hollywoods Marketing-Strategien durchkreuzt und warum das eine gute Sache ist.<span id="more-3406"></span></p>
<p>Spiegel Online präsentiert ein ausführliches Interview mit Cusack, der mit seiner Rolle in High Fidelity bekannt geworden ist. Seitdem spielt er am liebsten in kleinen Produktionen, die er mit Auftritten in Kassenschlagern querfinanziert.</p>
<p>Jedenfalls haben es laut Cusack auch die als Blockbuster geplanten Filme nicht mehr so leicht, beim Publikum zu landen.</p>
<p>„Twitter hat natürlich das Geschäft stark verändert“, so Cusack. Wüde dem Publikum ein Film nicht gefallen, würden sich die negativen Meiungen bereits am Abend der Premiere verbreiten. Gegen Tweets wie &#8220;2012&#8242; ist scheiße!&#8221; helfe auch kein riesiges Werbebudget.</p>
<p>Vor der zwonulligen Revolte der Kinokritik sei das noch anders gewesen. Cusack wörtlich: „Früher haben sich die großen Studios das Startwochenende einfach komplett gekauft, indem sie vorher ordentlich Geld in die Werbung gepumpt haben. Wenn die Besucherzahlen am Freitagabend stimmten, war klar, dass sie am Samstag noch mal um 25 oder 30 Prozent hochgehen würden&#8230;“</p>
<p>Doch jetzt kämen die Leute vielleicht noch am Freitag. Doch bei einem miesen Film brechen am Samstag bereits um 50 Prozent ein.</p>
<p><strong>„Ich garantiere Ihnen: Große Hollywood-Studios haben derzeit keine Ahnung, was sie dagegen tun sollen.“</strong></p>
<p>Es helfe auch nichts, gedungene Twitterianer anzuheuern. Für Manipulation „ist so etwas wie Twitter zu unmittelbar und groß.“</p>
<p>Die Marketing- und PR-Strategen könnten bestenfalls Gerüchte im Netz lancieren und etwas Marketing betreiben &#8211; „aber das war&#8217;s. Eine gute Entwicklung für Filmemacher und für Filme.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Beweise für seine These will Cusack keine Negativ-Beispiele bringen. Aber er belegt seine Thesen mit Überraschungs-Erfolgen wie die „kleinen“ Science-Fiction-Filme Paranormal Activity und District 9. „Absolute Netz-Phänomene“, da sie ohne dickes Marketing-Budget zu Erfolgen wurden.</p>
<p>Das ganze Interview gibt’s <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,660592-2,00.html">hier.</a></p>
<p>Den Trailer hier:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DS89QxIGX7o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/DS89QxIGX7o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Präsentation: Kommunikation im Internet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/prasentation-kommunikation-im-internet/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/prasentation-kommunikation-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<description><![CDATA[

Mit rudimentären Englischkenntnissen gibt’s hier richtig was zu sehen. Der Kanadier David Gillespie erklärt die Kommunikation im Internet-Zeitalter: Kommunikation und Konsum gehen Hand in Hand.
Das Medium war die Message. Jetzt ist die Message wieder die Botschaft. Denkt nicht an Zeitungen, denkt an Text. Denkt nicht an TV, denkt an Video.
Das Internet räumt Barrieren aus dem [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3369" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3369" href="http://www.textberater.com/news/prasentation-kommunikation-im-internet/attachment/internet-kommunikation-prasentation/"><img class="size-medium wp-image-3369" title="Internet Kommunikation Präsentation" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Internet-Kommunikation-Präsentation-300x245.jpg" alt="263 Seiten für Zwischendurch: Knaller-Präse aus Kanada" width="300" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">263 Seiten für Zwischendurch: Knaller-Präse aus Kanada</p></div>
<p>Mit rudimentären Englischkenntnissen gibt’s hier richtig was zu sehen. Der Kanadier David Gillespie erklärt die Kommunikation im Internet-Zeitalter: Kommunikation und Konsum gehen Hand in Hand.<span id="more-3368"></span></p>
<p>Das Medium war die Message. Jetzt ist die Message wieder die Botschaft. Denkt nicht an Zeitungen, denkt an Text. Denkt nicht an TV, denkt an Video.</p>
<p>Das Internet räumt Barrieren aus dem Weg. Gillespie bietet nicht unbedingt einen Leitfaden, wie man diese Erkenntnis für PR und Marketing nutzen kann. Aber die Ansätze sind wirklich schön präsentiert – so schön, dass die 263 Seiten nie langweilig werden.</p>
<p>Für ganz eilige Leser empfehlen wir die Zusammenfassung der Erkenntnisse ab Seite 253.<br />
<img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNTgwMTM5NDYzNTgmcHQ9MTI1ODAxMzk4MTE2NyZwPTEwMTkxJmQ9c3NfZW1iZWQmZz*yJm89ODYxZWM2YjU5MGY4NDIwZTgyNmIyMTI3MWYxNmZhODMmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_2238584" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Digital Strangelove (or How I Learned To Stop Worrying And Love The Internet)" href="http://www.slideshare.net/DavidGillespie/digital-strangelove-or-how-i-learned-to-stop-worrying-and-love-the-internet">Digital Strangelove (or How I Learned To Stop Worrying And Love The Internet)</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=digitalstrangelovefinal-091016000419-phpapp02&amp;stripped_title=digital-strangelove-or-how-i-learned-to-stop-worrying-and-love-the-internet" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=digitalstrangelovefinal-091016000419-phpapp02&amp;stripped_title=digital-strangelove-or-how-i-learned-to-stop-worrying-and-love-the-internet" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/DavidGillespie">David Gillespie</a>.</div>
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