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	<title>Textberater.com &#187; Online Marketing</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Fragen zu Facebooks neuer Kommentar-Funktion</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Kommentar-Funktion von Mega-Netzwerk Facebook ist noch gar nicht implementiert. Da regt sich schon Widerstand – zur Abwechslung mal von den Lesern und nicht von den Medien. Aber nicht nur das stimmt nachdenklich.
Facebook wird in den USA bereits in den nächsten Tagen eine bereits oft verschobene Kommentar-Funktion präsentieren. Diese kann auf Medienseiten und Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5941" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Facebook-neue-kommentarfunktin.jpg"><img class="size-medium wp-image-5941" title="Facebook-neue-kommentarfunktion" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Facebook-neue-kommentarfunktin-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Pilotprojekt people.com: Kommentare mit Profil</p></div>
<p>Die neue Kommentar-Funktion von Mega-Netzwerk Facebook ist noch gar nicht implementiert. Da regt sich schon Widerstand – zur Abwechslung mal von den Lesern und nicht von den Medien. Aber nicht nur das stimmt nachdenklich.<span id="more-5940"></span></p>
<p>Facebook wird in den USA bereits in den nächsten Tagen eine bereits oft verschobene Kommentar-Funktion präsentieren. Diese kann auf Medienseiten und Blogs installiert werden und zeigt beim jeweiligen Kommentator auch gleich das Profil mit an.</p>
<p>Laut techcrunch.com sitzen auch schon schlagkräftige Medienpartner im Boot, wie die Nachrichtenagentur Reuters, die Universal Music Group/Interscope oder Sports Illustrated. Die Pressestatements lesen sich so, als würden jene Medien die neue Kommentarfunktion implementieren.</p>
<p><strong>“I Like“ mal andersrum</strong></p>
<p>Aus Sicht von Facebook wäre die Technik-Neuerung natürlich eine prima Sache, bedeutet das doch im besten Fall eine weitere Ausbreitung des Netzwerks ins Internetuniversum. Der Facebook-Like-Button, der mittlerweile auf fast allen Medienseiten implementiert ist, schrieb ja auch Erfolgsgeschichte. Dabei, und das ist der feine Unterschied, lenken die Nutzer damit den Internet-Content in ihr Netzwerk.</p>
<p>Bei der neuen Kommentarfunktion ist es genau andersherum. Der von den Facebook-Nutzern in Form von Kommentaren erzeugte Content verteilt sich über andere Webseiten. Nach dieser Logik funktioniert beispielsweise das US-Magazin people.com. In den Kommentaren gibt’s nebst Meinung auch gleich ein Bild des Facebook-Nutzers samt Möglichkeit, ihm zu antworten.</p>
<p>Während Facebook und die kooperierenden Medienunternehmen vermutlich schon auf die beiderseitige Belebung freuen, mehren sich die kritischen Meinungen derer, die mit den bisherigen Kommentar-Funktionen in Blogs und News-Seiten ganz gut zurechtkamen.</p>
<p>“Mit der Anonymität ist es dann vorbei“, trauert beispielsweise ein Leser auf cnet.com in seinem Kommentar. In die gleiche Kerbe haut ein anderer Kommentator und fragt sich, ob er denn künftig nur noch seine Meinung im Web sagen könne, wenn er bei Facebook angemeldet sei.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Ob die guten alten Kommentare aussterben, ist vor allem eine Frage des Generationenwechsels. Das Diskutieren in Blogs und Foren gehört der Altersklasse ü30.</p>
<p>Wirklich interessant wird die Geschichte aus Sicht der beteiligten Medienseiten. Fast jeder Verlag betreibt auf seinen Nachrichtenportalen auch eine Meinungs-Community.</p>
<p>Doch nur, weil beispielsweise das Forum von Spiegel.de mitgliederstärker ist als das von WiWo.de, kommt doch bei den Holtzbrincks keiner auf die Idee, dass man mit einer Registrierung auf Spiegel-Online automatisch der WiWo-Gemeinschaft beitritt. Das wäre so, als würde das eine Medium kostenlos Werbung machen für das andere &#8211; zugunsten der einfacheren Bedienbarkeit für den Nutzer.</p>
<p>Heißt: Hinter der unscheinbaren Kommentar-Funktion steckt ein Deal, den die in den USA bereits beteiligten Medien zustimmen. Wie der Deal aussieht, könnte damit zutun haben, dass es klassischen News-Seiten bislang kaum gelingt, auf Facebook Reichweite zu erzeugen.</p>
<p>Zwar wurde bereits im letzten Jahr per Studie bescheinigt, dass Medienseiten Besucher von Facebook bekommen – beispielsweise wenn ein Freund einen Artikel mit Link postet und ein anderer draufklickt.</p>
<p>Aber selbst Leitmedien dümpeln mit ihren eigenen Facebook-Profilen weitgehend unentdeckt durchs Mitmachnetz: Gut 8.000 Freunde für Welt.de. Etwas mehr als 3.000 Freunde für WiWo.de. Bild.de und Spiegel.de immerhin mit entweder knapp weniger oder etwas mehr als 100.000 Personen, die auf „I Like“ geklickt haben. Da kann sogar die Kanzlerin mithalten. Internationale Promis wie Paris Hilton haben auf ihren Fanseiten bereits mehrere hunderttausend Fans und ein Geschäftsmodell, das davon profitiert: Bekanntheit.</p>
<p>Wie die Verlage von der neuen Facebook-Kommentar-Funktion profitieren, wann der Service in Deutschland angeboten wird, was die Mediennation davon hält und davon hat? Mal sehn.</p>
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		<title>Leitfaden regionales Internetmarketing</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden auch in Zukunft nur vereinzelt die Zeit finden, sich selbst um Marketing und im Speziellen Online-Marketing zu kümmern. Aber immerhin: Im neuen Leitfaden „Regionales Internetmarketing“ gibt`s auf einen Blick die Maßnahmen, die man machen könnte.
Vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (Electronic Commerce Network) und dem Competence Center Electronic Business des Fraunhofer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden auch in Zukunft nur vereinzelt die Zeit finden, sich selbst um Marketing und im Speziellen Online-Marketing zu kümmern. Aber immerhin: Im neuen Leitfaden „Regionales Internetmarketing“ gibt`s auf einen Blick die Maßnahmen, die man machen könnte.<span id="more-5933"></span></p>
<p>Vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (Electronic Commerce Network) und dem Competence Center Electronic Business des Fraunhofer IAO gibt’s ein neues E-Book für die ersten Schritte im Online-Marketing.</p>
<p>45 Seiten, 6 Kapitel, zahlreiche Grafiken und Checklisten – kurz: Alles, was das Herz begehrt.</p>
<p>Im Kern geht’s um das bislang weitgehend brach liegende Potenzial für Unternehmen, sich über Online-Kanäle regional zu vermarkten. Tatsächlich finden die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Kunden mehr oder weniger nah im Umkreis zum eigenen Firmensitz. Also, so die nahe liegende Überlegung, auch die Internetkommunikation sollte einen regionalen Touch bekommen.</p>
<p>Zu den wichtigsten Fragen:</p>
<ul>
<li>Was      muss meine Webseite können, damit sie Nutzer im Umkreis anspricht?</li>
<li>Wie      funktioniert Google-Werbung und welches Budget sollte ich einplanen?</li>
<li>Was      bringen mir Bewertungsportale?</li>
<li>Brauche      ich einen Unternehmensfilm auf Youtube?</li>
<li>Was      kostet mich ein Online-Shop?</li>
<li>Für      welche Art Produkte oder Dienstleistungen lohnen sich Affiliäte-Kampagnen?</li>
<li>Was      kosten es mich, wenn ich Adressen für einen eigenen Newsletter kaufe?</li>
</ul>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Der Leitfaden gibt vernünftige Antworten. Das Beste an dem PDF sind die kleinen Zusammenfassungen zu Kosten und Nutzen der einzelnen Maßnahmen. Für im Marketing umtriebige Leser gibt’s nichts Neues. Und den beschwerlichen Weg zum PDF hätten die Autoren auch einfacher gestalten können (Anmelden, Umfrage, Email-Eintrag und dann erst der Link zum PDF – <a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Leitfaden_Regionales-Onlinemarketing.pdf" target="_blank">oder heimlich die Abkürzung nehmen</a>).</p>
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		<title>Axel Springer lässt Kampagnen testen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/axel-springer-lasst-kampagnen-testen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 10:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbekunden von Axel Springer können künftig die Wirkung ihrer Online- und Print-Kampagnen messen lassen. Analysiert werden der Wiedererkennungswert der Marke und des Kampagnenmotivs, die Beurteilung der Kampagne und die Kaufbereitschaft von Kunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbekunden von Axel Springer können künftig die Wirkung ihrer Online- und Print-Kampagnen messen lassen. Analysiert werden der Wiedererkennungswert der Marke und des Kampagnenmotivs, die Beurteilung der Kampagne und die Kaufbereitschaft von Kunden.<span id="more-5849"></span></p>
<p>Der neue Service ist ein Angebot des Springer-Vermarkters Axel Springer Media Impact (ASMI). Durch Online-Befragung der Springer-Leser wird nicht nur ein Echo in Bezug auf bestimmte Werbekampagnen eingeholt, sondern auch Daten zu Soziodemografie, Produktinteresse und Mediennutzung erhoben, wie W&amp;V <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/media_marktforschung/axel_springer_laesst_kampagnen_testen">hier</a> berichtet.</p>
<p>Da die Befragung für den so genannten ASMI Campain-Check auch die Print-Werbeträgerkontakte ermittelt, soll auch messbar gemacht werden, ob eine Kombination aus Online- und Printwerbung die Werbewirkung verstärkt. Die Werbewirkung in unterschiedlichen Werbekontaktgruppen soll ebenfalls vergleichbar gemacht werden.</p>
<p>Für seine Kunden sei &#8220;die Kombination aus Nachweis von Branding-Leistungen&#8221; einer Kampagne in ASMI-Umfeldern &#8220;mit der Rückmeldung der Nutzer zur Kreation der Werbemittel&#8221; besonders interessant, urteilte Marco Barei, General Manager Digital Sales des Vermarkters, laut W&amp;V.</p>
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		<title>Adidas: Facebook statt Sportschau</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/adidas-facebook-statt-sportschau/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Radikaler Wandel, neue Strategie: Der zweitgrößte Turnschuhproduzent der Welt will einen großen Teil seines Marketing-Etats ins Internet verlagern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radikaler Wandel, neue Strategie: Der zweitgrößte Turnschuhproduzent der Welt will einen großen Teil seines Marketing-Etats ins Internet verlagern.<span id="more-5840"></span></p>
<p>&#8220;Das Gros unserer Kommunikation läuft über digitale Kanäle. Die klassischen Medien hingegen sind lange nicht mehr so wichtig wie früher&#8221;, sagte Adidas-Vorstand Erich Stamminger <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/internet-werbung-adidas-setzt-auf-youtube-statt-sportschau;2700045">hier</a> dem Handelsblatt.</p>
<p><strong>Anderthalb Milliarden Euro Werbe-Budget</strong></p>
<p>13 Prozent vom Umsatz geben die Franken dem Handelsblatt zufolge jedes Jahr für Werbung aus, in diesem Jahr also etwa anderthalb Milliarden Euro. Was davon bisher als TV-Spot oder Print-Anzeige an die Kunden kam, wird von nun an überwiegend in Youtube und Facebook investiert. Man darf gespannt sein, wie ein solch üppiger Etat zum Beispiel auf Facebook eingesetzt wird. Übrigens: Klassische Werbung wird es laut Handeslblatt auch weiterhin noch geben, aber eben in viel kleinerem Umfang.<br />
<strong><br />
Medium an Kundschaft anpassen</strong></p>
<p>Der Grund für den Strategie-Wechsel: &#8220;Das Verhalten unserer Kunden hat sich verändert, die Medienlandschaft auch&#8221;, so Marketingchef Antonio Bertone zum Handelsblatt. Das habe man zuletzt etwas aus den Augen verloren. Denn Tatsache ist: Die 14- bis 19-Jährigen sind viel mehr im Netz als vor der Glotze. Und sie nutzen soziale Netzwerke wie Twitter oder Videoplattformen wie Youtube häufig und ganz selbstverständlich.</p>
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		<title>Online-Modeshop &#8220;boutiques.com&#8221; von Google ist eröffnet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/online-modeshop-boutiques-com-von-google-ist-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit boutiques.com will Google das Mode-Shoppen zum Community-Erlebnis machen: durch individuelle Tipps und personalisierte Einkaufsempfehlungen von Usern, die selbst zu Betreibern von Unter-Shops werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit boutiques.com will Google das Mode-Shoppen zum Community-Erlebnis machen: durch individuelle Tipps und personalisierte Einkaufsempfehlungen von Usern, die selbst zu Betreibern von Unter-Shops werden.<span id="more-5813"></span></p>
<p>Stylish ist die Seite <a href="http://www.boutiques.com/?boutique_id=0">boutiques.com</a>, die in den USA seit heute online ist. Schuhe, Kleider, Taschen, Accessoires und Designer sind die Hauptkategorien, worin User entsprechendes aussuchen und kaufen können. Noch gibt es ausschließlich Frauenmode und die nur in den USA, aber künftig soll es mehr in mehr Ländern geben, wie es <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/11/introducing-boutiques-new-way-to-shop.html">hier</a> im Google-Blog heißt.</p>
<p>Vor allem aber gibt es die so genannte Kategorie &#8220;Explore Boutiques&#8221;: Fotos von Promis, Designern, Mode-Bloggern usw. gibt es dort samt deren individuellem Kleidungsstil bzw. Mode-Kombinationen und eben diesen kann man folgen, also ähnlich wie bei Twitter &#8220;Follower&#8221; werden.<br />
<strong><br />
Google: Kein Händler, sondern Vermittler</strong></p>
<p>Die Auswahl ist groß, ganz dem Plural &#8220;Boutiques&#8221; geschuldet. Was auch auffällt am Namen: Google fehlt. Es hätte ja auch ein &#8220;Google Style&#8221; werden können, ähnlich dem &#8220;Google News&#8221;. Allerdings ist boutiques.com keine Funktion des Suchmaschinenriesen und man will sich auch nicht als Händler betätigen, sondern als Vermittler.</p>
<p>Darin soll für Google auch der Gewinn stecken, also in Vermittlungsgebühren. Kooperationspartner sind unter anderem das Kaufhaus Saks oder Designer-Shops wie das von Diane von Fürstenberg.</p>
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		</item>
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		<title>22 Millionen Deutsche kaufen Weihnachtsgeschenke online</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/22-millionen-deutsche-kaufen-weihnachtsgeschenke-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<description><![CDATA[Computerspiele, Smartphones, PCs, Flachbild-Fernseher und Diggi-Kameras stehen ganz oben auf den Wunschzetteln und etwa 22 Millionen Deutsche werden selbige in diesem Jahr wohl im Internet kaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/logo-bitkom.png"><img class="alignleft size-full wp-image-5777" title="logo-bitkom" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/logo-bitkom.png" alt="" width="157" height="52" /></a>Computerspiele, Smartphones, PCs, Flachbild-Fernseher und Diggi-Kameras stehen ganz oben auf den Wunschzetteln und etwa 22 Millionen Deutsche werden selbige in diesem Jahr wohl im Internet kaufen.<span id="more-5771"></span></p>
<p>Das sind 57 Prozent mehr als im Vorjahr und entspricht knapp jedem dritten Bundesbürger ab 14 Jahren. Hinzu kommen weitere 17 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Präsenten haben, aber noch unentschlossen sind. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM, mehr dazu <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_65884.aspx">hier</a>.</p>
<p>&#8220;Das Internet ist beim Weihnachtseinkauf so beliebt wie noch nie&#8221;, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Vor allem junge Menschen bestellen demnach ihre Weihnachtsgeschenke im Netz, nämlich 44 Prozent der 14- bis 29-Jährigen. Auch jeder siebte Senior ab 65 Jahren kauft im Web ein (14 Prozent).</p>
<p>Kleinere Unterschiede gibt es zwischen den Geschlechtern: Während 33 Prozent der Männer Präsente im Web ordern wollen, sind es bei den Frauen 29 Prozent. Überdurchschnittlich häufig kaufen Angestellte Weihnachtsgeschenke im Web (41 Prozent), bei den Arbeitern sind es lediglich 29 Prozent.</p>
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		<title>PR-Agentur: Tätigkeiten und Ziele</title>
		<link>http://www.textberater.com/corporate-publishing/pr-agentur-tatigkeiten-und-ziele/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff PR kursiert ständig in den Medien, im Zusammenhang mit Marketing und Werbung.
Aber was genau ist PR eigentlich? Was gehört zum Tätigkeitsbereich einer PR-Agentur? Wie ist dieses Berufsfeld entstanden? Und inwiefern unterscheidet es sich von Marketing und Werbung?
PR, wörtlich übersetzt Public Relations oder auch Öffentlichkeitsarbeit genannt, ist ein Berufsfeld, das zwischen Arbeitgeber und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <strong>PR</strong> kursiert ständig in den Medien, im Zusammenhang mit Marketing und Werbung.<br />
Aber was genau ist PR eigentlich? Was gehört zum Tätigkeitsbereich einer PR-Agentur? Wie ist dieses <strong>Berufsfeld</strong> entstanden? Und inwiefern unterscheidet es sich von Marketing und Werbung?<span id="more-5916"></span></p>
<p>PR, wörtlich übersetzt <strong>Public Relations</strong> oder auch <strong>Öffentlichkeitsarbeit</strong> genannt, ist ein Berufsfeld, das zwischen Arbeitgeber und der Gesellschaft vermitteln soll. Bei dem Jubiläum eines Unternehmens oder dem Erscheinen neuer Produkte beispielsweise bietet sich für den Arbeitgeber die Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen. Ziel der <a href="http://stereo-pr.de/" target="_blank">PR-Agentur</a> ist es dann, das <strong>Image</strong> des Arbeitsgebers aufzubessern und so potenzielle Kunden anzulocken. Mithilfe von Beratungsgesprächen können die Stärken und Schwächen des Arbeitsgebers ermittelt werden, um so das Unternehmen bekannter zu machen. Dabei gilt es, die <strong>Interessen der Zielgruppe</strong> durch Umfragen zu ermitteln, um dann das Unternehmen, einerseits durch Broschüren, Internet Blogs oder Social Networks, andererseits durch Veranstaltungen, kreativ zu <strong>vermarkten</strong>. Zu den wichtigsten Fähigkeiten eines PR-Arbeiters zählen Kreativität und ein ausgezeichnetes Sprachvermögen, um die Informationen individuell <strong>visualisieren</strong> zu können.<br />
Der genaue <strong>Ursprung</strong> der PR-Arbeit ist schwer festzustellen, jedoch geht man davon aus, dass PR auf die USA zurückzuführen ist. 1917 hatte es sich die USA zum Ziel gemacht, die Gesellschaft vom 1. Weltkrieg zu überzeugen, sodass diese bereit war, den Krieg zu unterstützen. Während der Zeit des 2.Weltkriegs soll PR auch nach Deutschland verbreitet worden sein. So machten die Nationalsozialisten sich es zum Nutzen, die Gesellschaft durch <strong>Propaganda</strong> zu beeinflussen. Etwa ab 1945 entstand, nach amerikanischem Vorbild, das Berufsfeld PR, welches dem heutigen Aufgabenbereich einer PR-Agentur gleicht. Seit den 1980ern stieg der Bedarf an Öffentlichkeitsarbeit dann rapide an, was in den USA und auch in Deutschland auf die Vielfalt an <strong>Kommunikationsmöglichkeiten</strong> zurückzuführen ist.<br />
sodass heute in Deutschland ca. 20 000 – 30 000 Menschen mit PR beschäftigt sind, zumeist in <strong>Agenturen</strong>, aber auch als selbstständige PR-Berater oder in der Lehre.</p>
<p>Diese PR-Arbeiter befassen sich heute mit einem weit ausgedehnten <strong>Tätigkeitsbereich</strong>, beispielsweise in Politik, Wirtschaft etc.. Bei Public Relations handelt es sich also um ein Berufsfeld, das das Image eines Unternehmens aufbessern möchte. Obwohl man diese Definition mit „Marketing“ und „ Werbung“ assoziiert, unterscheiden sich diese 3 Begriffe.<br />
<strong>Marketing</strong> ist zum einen die Devise eines Unternehmens, das darauf abzielt, Produkte publik zu machen, zum anderen ein allgemeiner Oberbegriff oder Sammelbegriff für <strong>Verkaufsförderung</strong>.<br />
<strong>Werbung</strong> hingegen zählt zu den wichtigsten Bestandteilen des Marketings. Die Werbung sorgt dafür, dass die vermarktete Ware, beispielsweise ein neues Produkt, die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe (also potenzielle Käufer) weckt. Durch die auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmte Aufmachung des Produkts (z.B. Form einer Parfümflasche) und geeignete Werbeträger (z.B. eine prominente Person) versucht die Werbung den Geschmack des Kunden zu beeinflussen. Zumeist werden diese Informationen unterbewusst aufgenommen. So verinnerlicht man z.B. beim Lesen eines Werbeplakats an einer Ampel den Wunsch, ein ebenso strahlend weißes Lächeln aufweisen zu können, wie das Mädchen auf dem Plakat.</p>
<p>Nach wiederholter Wahrnehmung der Kampagne, festigt sich das Bild so im Unterbewusstsein, dass man möglicherweise beim nächsten Einkauf nach genau dieser Zahnpasta greifen wird.<br />
Während Werbung auf eine <strong>Zielperson</strong> fixiert ist und sich auf das Produkt konzentriert, versucht PR eine möglichst breite Masse von einem Unternehmen anzusprechen. Umstritten ist, ob PR denn auch ein Bestandteil des Marketings darstellt, oder nicht. PR versucht, ebenso wie Werbung, dem Kunden die Kompetenz des Unternehmens zu vermitteln, wobei PR ähnliche Methoden wie die Werbeindustrie verwendet, um auf die Nachfrage, <strong>Einfluss</strong> zu nehmen.<br />
Daher könnte man PR auch als Teilgebiet des Marketings zählen. Fest steht jedoch, dass es zu einer möglichst effizienten <strong>Vermarktung</strong> kommt, wenn PR und Werbung aufeinander abgestimmt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Disney twittert Rabatt-Kinokarten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/disney-twittert-rabatt-kinokarten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute laufen unter dem Twitter-Account "@earlybird" Rabatt-Aktionen. Erster prominenter Twitter-Kunde ist Disney. Für Follower gibt’s verbilligte Kinokarten für den Film "The Sourcerer's Apprentice" - Der Zauberlehrling.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute laufen unter dem Twitter-Account &#8220;@earlybird&#8221; Rabatt-Aktionen. Erster prominenter Twitter-Kunde ist Disney. Für Follower gibt’s verbilligte Kinokarten für den Film &#8220;The Sourcerer&#8217;s Apprentice&#8221; &#8211; Der Zauberlehrling.<span id="more-5504"></span></p>
<p>Der neue Twitter-Account wurde vergangene Woche vorgestellt und zeigt auch Angebote des Rabattportals Groupon, das gerade die deutsche Schnäppchenseite Citydeal von den Samwer-Brüdern gekauft hat.</p>
<p>Laut <a href="http://blog.twitter.com/2010/07/earlybird-ready-to-fly.html">Twitter-Blog</a> haben sich innerhalb weniger Tage bereits mehrere Zehntausende als Follower von @earlybird eingetragen. Sie sollen mehrere Male in der Woche zu exklusiv auf Twitter vorgestellten Sonderangeboten informiert werden aus den Bereichen Unterhaltung, Mode, Technik, Kosmetik, Reisen.</p>
<p>Für die nächsten Tage und Wochen kündigte Twitter &#8220;an amazing lineup of deals to share&#8221; an &#8211; weitere Rabatt-Angebote prominenter Werbekunden sollen also folgen.</p>
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		<title>Deutsche Post, Holtzbrinck und Telekom mit neuen Web-Angeboten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Werbung in Deutschland wächst unaufhaltsam, wie die Nielsen Company gerade feststellte. Kein Wunder also, dass immer neue Portale für spezielle Zielgruppen erscheinen, die sich über Online-Werbung finanzieren (wollen). Die jüngsten Neu-Erscheinungen im Nachrichten-Überblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Werbung in Deutschland wächst unaufhaltsam, wie die Nielsen Company gerade feststellte. Kein Wunder also, dass immer neue Portale für spezielle Zielgruppen erscheinen, die sich über Online-Werbung finanzieren (wollen). Die jüngsten Neu-Erscheinungen im Nachrichten-Überblick.<span id="more-5495"></span><br />
<strong><br />
Deutsche Post zielt auf Senioren</strong></p>
<p>Mit <a href="http://www.vitalindeutschland.de/partner_werden">vitalindeutschland.de</a> spricht die Deutsche Post Senioren in ganz Deutschland an: Spezielle Angebote, Rabatte und Zusatzleistungen aus der direkten Umgebung &#8220;für Menschen ab 50&#8243; sollen hier gebündelt werden, wie es auf dem Portal heißt.</p>
<p>Gleichzeitig will die Deutsche Post mit vitalindeutschland.de kommunale und regionale Anbieter gewinnen, die ihre Angebote online stellen &#8211; und auch Werbepartner bzw. &#8220;Sponsoren&#8221; werden können.</p>
<p>Gestartet wurde ab dem 21. Juni in der Pilotregion Nordrhein-Westfalen, die übrigen Bundesländer Deutschlands werden sukzessive erfasst. Derzeit sollen über 100 Kommunen mit mehr als 1.500 Angeboten erfasst sein.</p>
<p><strong>Holtzbrinck re-animiert Helpster</strong></p>
<p>Holtzbrinck eLab reanimiert die frühere Ärzteplattform <a href="http://www.helpster.de/">helpster.de</a> als kostenlosen Ratgeberdienst. Rund 100 Autoren geben dort Anleitungen für nicht mehr nur medizinische, sondern vielmehr alltägliche Probleme wie &#8220;Wohnung kühlen – so geht´s&#8221; über &#8220;Nasenbluten bei Kindern – Erste Hilfe&#8221; bis zu &#8220;Autoaufkleber entfernen – so geht´s ganz leicht&#8221;.</p>
<p>Nutzer können auch selbst Anleitungen zusteuern. Pro akzeptiertem Beitrag bekommen die Autoren eine fest vereinbarte Vergütung, nämlich zehn Euro. Mit Werbegeldern zur Finanzierung des Portals wird fest gerechnet.</p>
<p><strong>Telekom bündelt hauseigene Download-Portale</strong></p>
<p>Die Telekom-Download-Portale Musicload, Gamesload, Softwareload und Videoload bündeln auf der neuen Seite <a href="http://newsroomloads.de/">newsroomloads.de</a> alle News und Infos für Journalisten, Blogger und Nutzer.</p>
<p>Presseinformationen, Bild- und Tonmaterial können herunter geladen und ausgetauscht werden, die Rubriken Load-Feed und Telekom-Feed berichten über Neuigkeiten aus der IT-Branche und natürlich der Telekom, eine Rubrik erlaubt Feedback via Twitter oder Kontaktaufnahme via Facebook.</p>
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		<title>Twitter startet Rabatt-Dienst</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald sollen spezielle Angebote für einzelne Städte angeboten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald soll es spezielle Angebote für einzelne Städte geben. <span id="more-5432"></span></p>
<p>Getweetet werden befristete und limitierte Verkäufe verschiedener Firmen und Marken aus den Branchen Mode, Technik, Reisen und Unterhaltung.</p>
<p>Die lokale Schnäppchenjagd ist keine Neu-Erfindung &#8211; Groupon.de zum Beispiel bietet bereits exklusive Gutscheine für Restaurants, Sport, Tankstellen, Kino usw. in bestimmten Städten an.</p>
<p>Aber das Bestandskundenpotential des Kurzmitteilungsdiensts der Herzen ist nach wie vor groß und der neue Rabatt-Dienst soll helfen, dass das so bleibt.</p>
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		<title>Was das iPad fürs Marketing bringt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anspruchsvollere Apps, bessere Produkt-Darstellungen, neue Werbeformate: Das iPad könnte den Weg für die eine oder andere Marketing-Innovation eröffnen.
Marketing-Geschäftsmann Arne Flick hat in der Absatzwitschart die Chancen eingeschätzt, die in Sachen Produktvermarktung mit dem iPad kommen.
Einerseits werde sich der Siegeszug der Apps verstetigen. Mit den Ergänzungsprogrammen verschönern sich derzeit vor allem iPhone-Nutzer das Leben im mobilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anspruchsvollere Apps, bessere Produkt-Darstellungen, neue Werbeformate: Das iPad könnte den Weg für die eine oder andere Marketing-Innovation eröffnen.<span id="more-5211"></span></p>
<p>Marketing-Geschäftsmann Arne Flick hat in der Absatzwitschart die Chancen eingeschätzt, die in Sachen Produktvermarktung mit dem iPad kommen.</p>
<p>Einerseits werde sich der Siegeszug der Apps verstetigen. Mit den Ergänzungsprogrammen verschönern sich derzeit vor allem iPhone-Nutzer das Leben im mobilen Web. „Wir werden auf dem iPad anspruchsvollere Apps sehen, mit mehr Inhalten und einer komplexeren Struktur“, sagt Flick.</p>
<p><strong>Neue Werbeformate müssen her</strong></p>
<p>Andererseits werde das iPad die Smartphones übertreffen, wenn es um Produktvermarktung geht. Die Interaktion auf dem großen Touchscreen eröffne eine ganz neue Form der Inszenierung von Marke und Produkt, die deutlich über die gewohnte Darstellung am Bildschirm hinausgehe.</p>
<p>Und auch die Werbewirkung könnte steigen. Neben dem von Apple angekündigten Werbeformat iAd, sei auch bei der klassischen Online-Werbung eine interessante Entwicklung zu erwarten.</p>
<p>Denkbar wären Werbe-Formate, die auf den Neigungswinkel des Geräts reagieren. Jedenfalls müssten die bekannten Werbeformate auf Webseiten noch mal auf den Prüfstand.</p>
<p>Als Retter der Verlagsbranche kann Flick das iPad jedoch nicht ausmachen. Auch wenn Nachrichten weiterhin ein wichtiger Teil von Mediennutzung zustünde, seien die Vermarktungsmöglichkeiten mit derartigen journalistischen Inhalten vergleichsweise schlecht.</p>
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		<title>Werbemarkt schrumpft, Social Media Marketing wächst</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.
&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.
Größtes Minus bei Wochenzeitungen

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.<span id="more-5193"></span></p>
<p>&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.</p>
<p><strong>Größtes Minus bei Wochenzeitungen<br />
</strong><br />
Der Anteil der klassischen Medien an den gesamten Werbeinvestitionen sank 2009 um 9,8 Prozent auf 18,37 Milliarden Euro. Wochen- und Sonntagszeitungen trifft es laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) besonders schlimm (Minus 21,6 Prozent).</p>
<p>Fachzeitschriften mussten im letzten Jahr mit 17,4 Prozent geringeren Werbeumsätzen auskommen. Tageszeitungen mussten ein Minus von 15,5 Prozent verkraften, das Fernsehen mit knapp zehn Prozent weniger.</p>
<p>Onlinedienste konnten laut ZAW ihre Werbeeinnahmen um magere 1,3 Prozent steigern.</p>
<p><strong>PR und CRM treiben Social Media<br />
</strong><br />
Inmitten der schlechten Aussichten präsentiert der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) eine Umfrage. Ergebnis: Werbung im Social-Media-Umfeld wird in diesem Jahr weiter wachsen, meinen 80 Prozent der Befragten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen.</p>
<p>Social Media gewinne vor allem für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation an Bedeutung. Aber auch speziell im Customer Relationship Management (CRM) und im Vertrieb- und Sales-Bereich gewinnt Social Media an Gewicht.</p>
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		<title>Google veröffentlicht Umsatz-Aufteilung für Adsense</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-veroffentlicht-umsatz-aufteilung-fur-adsense/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.
Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.
In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5186" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-5186" title="adsense umsätze verteilung google veröffentlicht" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/adsense-umsätze-verteilung-google-veröffentlicht-300x143.jpg" alt="Anzeigen je nach Suchbegriff: Google macht Umsätze bei Adsense transparent" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Anzeigen je nach Interesse: Google, Adsense, Aufteilung</p></div>
<p>68 bzw. 51 Prozent der Werbeumsätze mit Adsense gehen an die Werbetreibenden.<span id="more-5183"></span></p>
<p>Google hat mal wieder Zahlen veröffentlicht. Aber dieses Mal sind es keine Quartalsberichte. Es sind die Zahlen, die die Welt bewegen.</p>
<p>In der Diskussion um eine gerechte Aufteilung der Werbeumsätze, wurde Google unter anderem auch von deutschen Verlagen angegriffen. Der Vorwurf: Obwohl die Verlage die ganze Arbeit mit der Herstellung der Artikel hätten, bliebe das ganze Geld aus den Werbeeinnahmen beim US-amerikanischen Suchmaschinen-Riesen.</p>
<p><strong>Verteilungsschlüssel seit Start unverändert</strong></p>
<p>Das stimmt so offenbar nicht. Bei Adsense for Search (die kleinen Textanzeigen passend zum Suchbegriff über und seitlich der Trefferliste) zahlt Google 51 Prozent des Umsatzes aus.</p>
<p>Bei Adsense for Content (die kleinen Textanzeigen innerhalb redaktioneller Beiträge, die sich ebenfalls inhaltlich den jeweiligen Artikel anpassen) teilt Google noch großzügiger aus. 68 Prozent der Einnahmen gehen laut eigenen Angaben an die Content-Ersteller.</p>
<p>Seit der „Erfindung“ von Adsense 2003 sei diese Verteilung von 68 zu 32 Prozent immer so gewesen. Allerdings könne man nicht garantieren, dass sich die Verteilung nicht irgendwann in die eine oder die andere Richtung verschiebe.</p>
<p><strong>Einnahmen für Investitionen</strong></p>
<p>Was passiert mit der Kohle, die Google behält: „The remaining portion that we keep reflects Google&#8217;s costs for our continued investment in AdSense — including the development of new technologies, products and features that help maximize the earnings you generate from these ads. It also reflects the costs we incur in building products and features that enable our AdWords advertisers to serve ads on our AdSense partner sites.”</p>
<p>Sinngemäß übersetzt: Die ganzen Entwicklungen von tollen Services wie Google Maps, aber auch der eine oder andere iPhone-Konkurrent, werden aus den Einnahmen querfinanziert.</p>
<p>Adsense gibt es übrigens auch für Mobile Anwendungen oder auch für Online-Spiele, wobei diese Werbe-Produkte laut Google noch kaum ins Gewicht fallen.</p>
<p><strong>Paradigmenwechsel der Kommunikation</strong></p>
<p>Seit der Veröffentlichung der Zahlen am gestrigen Montag haben sich einige Nutzer bei Google per Kommentar bedankt. Unter den Befürwortern der Transparenz-Offensive scheinen auch Verleger aus dem nichteuropäischem Ausland zu sein, wie man <a href="http://adsense.blogspot.com/2010/05/adsense-revenue-share.html">hier</a> nachlesen kann.</p>
<p>Ob es der Paradigmenwechsel in der Kommunikation des Werbedemokratisierers Google allerdings in die klassischen Medien schaffen wird, bleibt abzuwarten. Bislang hat lediglich der ORF berichtet. Warum das Thema nicht auf der ersten Seite im Wirtschaftsteil stehen sollte &#8211; unklar.</p>
<p>Update: Medienberichte häufen sich dann doch nach einer entsprechenden dpa-Meldung.</p>
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		<title>Katholisches Marketing, Mobile-Marketing, Kunden-Marketing im Mittelstand, Apples Eliten-Werbeangebote, Meinungsrandale im Web</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/katholisches-marketing-mobile-marketing-kunden-marketing-im-mittelstand-apples-eliten-werbeangebote-meinungsrandale-im-web/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.
Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.
Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute schwerpunktmäßig um das M-Thema.<span id="more-4892"></span></p>
<p>Das Handelsblatt bringt heute eine wirklich ausführliche Reportage zum Thema, wie die Katholische Kirche der Krise trotzt. Obwohl man nämlich in einem echten PR-Tief stecke, seien die Einnahmen über Events und Sponsoring noch immer top.</p>
<p>Allein für die Präsentation von Jesu Leichentuch in Turin hat das dortige Ghibertis Organisationskomitee insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung. Das meiste Geld kommt laut Handelblatt von Sponsoren. Lediglich 250.000 Euro habe die Kirche selbst beigesteuert.</p>
<p>Außerdem könne man auf zahllose freiwillige Helfer zurückgreifen, auf 5.000 Regenjacken von Kappa, Fiat-Autos fü wichtige Gäste und ein Medizinzentrum, das von Telecom Italia finanziert werde. Lesenswert auch der Vergleich zu Olympia.</p>
<p>Wer nicht nach Turin fahren möchte, kann sich ja vielleicht über sein Smartphone mit Besuchern der Leichentuch-Ausstellung austauschen.</p>
<p><strong>2 Mal 5: Moblie-Marketing und Kundenkontakte im Mittelstand</strong></p>
<p>Und wenn wir gerade bei Mobil-Funk sind; Mobilemarketingworld.com hat <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/05/03/top-5-mobile-marketing-kampagnen-april-2010/">hier</a> die 5 schönsten Kampagnen des letzten Monats gesammelt.</p>
<p>Ebenfalls 5 an der Zahl: Die Tipps zum Umgang mit Kundenkontakten. Speziell für Kleinbetriebe interessant, hat sich Ute Lohmüller dazu <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/c354/m329/um655/d161/default.html">hier</a> auf Mittelstanddirekt geäußert.</p>
<p><strong>Apple erschließt Premium-Werbesegment<br />
</strong><br />
So ziemlich jedes Medium schreibt heute über Apples iAd. iAd sind bezahlte Anzeigen auf den Endgeräten des Computerherstellers. Wer dort jedoch mitwerben will, muss laut Wall Street Journal bereits im ersten Jahr ein Million Dollar US vorschießen.</p>
<p>Außerdem sei jeder Klick auf eine Anzeige so teuer, dass das mit der Million aufgeladene Werbebudget-Konto auch recht schnell wieder leer sein könnte. Ein Klick auf eine Werbeanzeige könnte laut Medienberichten 2 Dollar kosten.</p>
<p>Textberater.com meint: Schlau von Apple, so einen extremen Kurs zu fahren. Neben dem Werbedemokratisierer Google, wo man schon mit ein paar Euro mitspielen darf, wäre ein Konkurrenzversuch zum Scheitern verurteilt.</p>
<p><strong>Böse Kommentare wegen schlechtem Befinden</strong></p>
<p>Immer schon geahnt, jetzt ist es amtlich: Es liegt nicht an uns, wenn der eine oder andere Leser auffällig stimmungs-geladene Kommentare schreibt.</p>
<p>Die FAZ hat <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc%7EE4E641433C9B642D6B59E14503E4A4CDA%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">hier</a> viele Möglichkeiten zusammengetragen, warum Leser hart kommentieren und schreibt unter anderem von einem neuen Trend namens &#8220;Trollen&#8221;. Interessante Erklärungen für freizügiges Schimpfen ganz am Ende des Artikels: Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und der lange Winter.</p>
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		<title>Die 7 C’s des strategischen Internet-Marketings</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.
Vorbemerkung des Autors: Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4885" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg"><img class="size-full wp-image-4885" title="Sanjay Sauldie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sanjay-Sauldie.jpg" alt="Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Stetigkeit und Veränderung: Gastautor Sanjay Sauldie</p></div>
<p>Kunden-Orientierung, Stetigkeit, Kreativität, Unternehmenskultur, Kommunikation, Veränderung und strategische Schlussfolgerung: Marketing-Berater und Akademie-Leiter Sanjay Sauldie präsentiert im Gastbeitrag auf Textberater.com sieben Lektionen des Erfolgs mit Internet-Marketing.<span id="more-4884"></span></p>
<p><strong>Vorbemerkung des Autors: </strong>Sicherlich kennen Sie die 4 P’s die uns schon in den Kindertagen des Marketing näher gebracht wurden: Product, Place, Price und Promotion. Aber wer wirklich erfolgreich im Internet sein will, muss sich mit den neuen 7 C’s beschäftigen, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte.</p>
<p><strong>C 1/7: Customer (Kunde)</strong></p>
<p>In der heutigen Zeit muss die Marketing-Strategie auf den Kunden ausgerichtet sein. Hierbei geht es um das Verständnis &#8211; was denken Kunden, was für Wünsche haben sie und was für Bedürfnisse sind vorhanden? Für den Erfolg im Internet ist das sehr wichtig, weil eine Website innerhalb von Sekunden als angenehm oder lästig empfunden wird.</p>
<p>Hier hat es einen deutlichen Wandel gegeben: nur eine Marke allein hilft nicht mehr, wenn der Geist der Kunden nicht verstanden wird. Lassen Sie einmal jemanden auf Ihre Website schauen, der sie noch nicht kennt &#8211; und bitten Sie ihn, z. B. eine bestimmte Information zu finden. Stellen Sie sich hinter ihm, während er auf Ihrer Website surft. Sie werden viel über das Benutzerverhalten erfahren.</p>
<p><strong>C 2/7: Consistency (Stetigkeit)</strong></p>
<p>Schnellschüsse ohne Planung führen im Internet ganz schnell zu Frustration, denn nur wer konstant im Internet seine Dienstleistungen, Produkte und Beratungen anbietet, hat eine Chance. Google mag alte Websites, die bewiesen haben, dass sie die Zeiten überstehen. Beständigkeit führt zum Erfolg &#8211; das unterscheidet Websites, die einfach nur „schnelles Geld” machen möchten von denen, die ernsthaft und zielstrebig ein Ziel verfolgen und sich strategisch positionieren.</p>
<p>Achten Sie darauf, Google regelmäßig durch neue Inhalte auf Ihrer Website von Ihrer Stetigkeit zu überzeugen. Ideal dafür ist z. B. ein Blog. Google liebt Blogs, weil diese oft aktualisiert werden und meistens ein sehr einfaches Design haben &#8211; ideal für Mensch und Maschine.</p>
<p><strong>C 3/7: Creativity (Kreativität)</strong></p>
<p>Machen Sie doch einfach den Kreativitätstest: Geben Sie mal in Google einen Ihrer Schlüsselsuchbegriffe ein und schauen Sie sich bitte die Websites an, die in den Top 10 stehen. Ist Ihre dabei? Und wenn ja, wie kreativ wird dort mit Neubesuchern umgegangen? Findet man Sie nicht, dann ist vielleicht die Kreativität doch nicht optimal eingesetzt worden und dem Design zum Opfer gefallen.</p>
<p>Revolutionieren Sie Ihren Auftritt, in dem Sie Ihre Website nicht so nutzen wie alle anderen, sondern anfangen, einen eigene Weg im Internet zu beschreiten. Was wäre der nächste Schritt, wenn Sie einfach mal kreativ in die Zukunft blicken, auf den Ihre Branche gewartet hat? Seien Sie der Erste, der etwas Neues macht &#8211; und nicht das, was alle anderen auch machen. Vergleichen Sie die Inhalte Ihrer Website mal mit denen Ihrer Mitbewerber &#8211; sind diese austauschbar? Dann wird es Zeit für einen Kreativitätsschub für Ihre Website!</p>
<p><strong>C 4/7: Culture (Unternehmenskultur)</strong></p>
<p>Warum ist die Unternehmenskultur im Internet wichtig für den Erfolg? Es ist einfach, die Produkte, Services und Dienstleistungen von Ihrer eigenen Perspektive zu sehen und anzunehmen, dass jeder sonst auf der Welt genau wie Sie denkt und daher verstehen soll, was so schön an Ihrem Angebot ist.</p>
<p>Erlauben Sie z. B. in einem Blog oder Forum, dass über Sie offen diskutiert werden kann &#8211; es ist eine tolle Unternehmenskultur, transparent zu sein und sich um die Belange der Zielgruppe zu kümmern.</p>
<p><strong>C 5/7: Communication (Kommunikation)</strong></p>
<p>Die Kunst der Kommunikation. Kennen Sie das? Sie schreiben ein Unternehmen an und erhalten nie eine Antwort? Welchen Eindruck macht so ein Unternehmen auf Sie? Ihr Erfolg im Internet hängt stark von der Kommunikationsphilosophie ab. Sie sollten es sich angewöhnen, E-Mails sehr kurzfristig zu beantworten.</p>
<p>Ideal ist es gerade im Internet, mit automatischen Systemen zu arbeiten, den so genannten Autorespondern. Solche Systeme können – falls Sie sich nicht sofort selbst um eine Anfrage kümmern können &#8211; Ihre Arbeit erleichtern und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Sollten Sie nur wenige Emails bekommen, wäre zu überlegen, ob Ihre Website wirklich gut positioniert ist und warum die Besucher ihre Kontaktdaten nicht hinterlassen.</p>
<p><strong>C 6/7: Change (Veränderung)</strong></p>
<p>Die einzige Konstante im Internet Marketing ist die Veränderung. Entdecken Sie neue Wege &#8211; Veränderung sollte ein bewusster Teil Ihrer Strategie werden, denn die Schnelligkeit im Internet wird Sie sonst dazu zwingen!</p>
<p><strong>C 7/7: Conclusion (Schlussfolgerung)</strong></p>
<p>Vielen Unternehmer sind einfach nur Wissensriesen, aber leider Handlungszwerge. Oft treffe ich auf Menschen, die sagen, sie wüssten das alles schon, trotzdem bleibt der Erfolg aus. Woran liegt das?</p>
<p>Die Umsetzung bedarf einer Strategie und benötigt Zeit. Ziehen Sie für sich die richtigen Schlussfolgerungen und bringen Sie Ihre Projekte mit voller Energie zu Ende.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Sanjay Sauldie ist Berater für strategisches Internetmarketing und Online-Positionierung von Unternehmen. Gründer und Direktor der EIMIA (European Internet Marketing Institute and Acadamy) bildet Sanjay Sauldie auch die nächste Generation von Experten aus. Als Erster in Deutschland bietet er eine qualifizierte, praxisorientierte Kurzzeit-Online-Weiterbildung im Bereich Internetmarketing an.</p>
<p>EIMIA International</p>
<p>Sanjay Sauldie</p>
<p>Lange Rötterstr. 34</p>
<p>68167 Mannheim</p>
<p>Telefon: 0621 – 97 87 933</p>
<p>Telefax: 0621 – 97 87 934</p>
<p><a href="http://eimia.de/">http://eimia.de/</a></p>
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		<title>Vernünftiges Zeitbudget für Social Media, verstorbene Web 2.0-Versuche und die beliebtesten Fehler im Mitmachnetz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.
Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4828" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing.jpg"><img class="size-medium wp-image-4828" title="zeitbudget social media marketing" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing-300x202.jpg" alt="10 Stunden sind noch ok: Zeitbudget für Social Media Marketing" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Zeit für Social Media Marketing verwenden?</p></div>
<p>Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.<span id="more-4829"></span></p>
<p>Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, fragt dropshipaccess.com <a href="http://blog.dropshipaccess.com/bid/32489/How-Much-Time-Should-You-Spend-on-Social-Media-Marketing">hier</a>.</p>
<p>So recht mit der Antwort rücken die Amis zwar auch nicht raus. Aber die Grafik mit den Umfrageergebnissen aus dem Social Media Report kann man sich schon mal anschauen. Demnach sind es nämlich nur bis zu 10 Stunden pro Woche, die sich die Mehrzahl der Marketing-Kollegen in Übersee im Web 2.0 rumtreiben.</p>
<p><strong>12 Fehler</strong></p>
<p>Immer wieder schön: Listen mit den häufigsten Fehlern. Dieses Mal präsentieren wir passender Weise einen Artikel mit den beliebtesten Fehlern im Umgang des Social Web für die Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Deutsche Startups präsentiert eine Liste <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/04/26/social-media-im-unternehmen-die-zwoelf-haeufigsten-fehler/">hier</a>, die sich für angehende Unternehmer und damit ja auch Vertriebs-Beauftragte eignet. Der vom Autor genannte Fehler, der Textberater.com am besten gefällt, heißt „Überadministration“.</p>
<p>Gemeint ist nicht, dass man zu viel in den Unternehmenseigenen Profilen herum-administriert. Stattdessen sei es für Social Media Marketing ganz schlecht, wenn man im Unternehmen langwierige Abstimmungen für alle möglichen Posts absolvieren müsse.</p>
<p><strong>10 Leichen</strong></p>
<p>Ebenfalls eine Liste und ebenfalls im Bereich Web 2.0: Der Social Media Friedhof <a href="http://netzwertig.com/2010/04/30/web-2-0-erinnerungen-kennt-ihr-die-noch/">hier</a> auf netzwertig.com. Nach dem Motto „kennt ihr die noch?“ gibt’s beinahe schon eine historische Rekonstruktion.</p>
<p>Unter den schönsten Leichen: Der Community-Versuch Bloomstreet, deren Macher zwar in einer wahnsinnig schönen Fabriketage in Berlin Kreuzberg saßen, dort aber auch schnell wieder verschwunden waren.</p>
<p>Ebenfalls persönlich betroffen machte uns das Verschwinden von Zoomer.de. Nicht, weil wir dort jemals was gelesen oder diskutiert hätten. Sondern weil dort ein Großteil der vermutlich bereits in Vergessenheit geratenen BusinessNews-Redaktion die damit zweite Versuchs-Publikation aus dem Hause Holtzbrinck zu Grabe trug.</p>
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		<title>Kostenloses E-Book zum Monitoring von Social Media Marketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.
27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-4718" href="http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/attachment/social-media-marketing-monitoring/"><img class="size-medium wp-image-4718 " title="Social Media Marketing Monitoring" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-Marketing-Monitoring-300x246.jpg" alt="Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter " width="240" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter </p></div>
<p>Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.<span id="more-4717"></span></p>
<p>27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das Passende Tool. Das meint auch <a href="http://www.web-ideas.de/social-media-marketing-bibliothek/ebook-social-media-roi-messen/" target="_blank">Web-Ideas.de</a>.</p>
<p>Filtrbox, Radian6, SM2 und Co. Anschauen lohnt.</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNzIzNTg5MTAxMDQmcHQ9MTI3MjM1ODkxNTAwNiZwPTEwMTkxJmQ9V*ZfZW1iZWRfZG9jdW1lbnQmZz*yJm89NDRl/NWMyN2U3YzExNDAwMmFhOTk*NDliYWY*OGJjNTYmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_3819376" style="width: 477px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Altimeter Report: Social Marketing Analytics" href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/altimeter-report-social-marketing-analytics">Altimeter Report: Social Marketing Analytics</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" /><param name="flashvars" value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" allowfullscreen="true" flashvars="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2"></embed></object></p>
<div style="padding:5px 0 12px"></div>
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		<title>BVDW gibt 10 Tipps für E-Commerce-Neulinge</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.<span id="more-4705"></span></p>
<p>Der BVDW gibt zehn Tipps zur Optimierung des Online-Handels: Angefangen bei der Landing Page und dem Produktangebot über den Kauf-, Transaktions- und Bezahlprozess bis hin zu Aftersales-Maßnahmen.</p>
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Optimale Bilder und Texte für Ihren Online-Shop. Günstig, professionell, mit kostenloser Beratung. <a href="http://stereo-pr.de/index.php?id=39">Jetzt unverbindliches Angebot einholen</a>.</p>
<p>1. Eine gute Landing Page präsentiert dem Besucher die gesuchten Informationen und Produkte und sollte entsprechend einladend gestaltet sein</p>
<p>2. Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen des Kunden entsprechen. Produktempfehlungen können hierbei helfen</p>
<p>3. Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre</p>
<p>4. Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, die gewünschten Informationen und Produkte zu finden</p>
<p>5. Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten 6. Fragen Sie bei der Registrierung nur die erforderlichen Daten ab &#8211; der Kunde wird es Ihnen danken</p>
<p>7. Auch die Technik muss stimmen: Moderne E-Commerce-Seiten sind sicher, schnell und zuverlässig</p>
<p>8. Vermeiden Sie künstliche und technische Barrieren und senken Sie so das Risiko eines Kaufabbruchs</p>
<p>9. Kunden wollen sichere Bezahlprozesse</p>
<p>10. Customer Risk Management maximiert Umsatz und Gewinn<strong></strong></p>
<p><strong>Textberater.com meint</strong><br />
Alle Tipps sind absolut richtig und wirken daher nicht zufällig etwas zu intuitiv – genauso wie das Fazit: „Es nützt einem Shop nichts, wenn er viele Besucher hat, aber nicht in der Lage ist, diese zu Käufern zu machen.“</p>
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		<title>Interview: &#8220;Führungskräfte zu alt für Social Media&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/interview-fuhrungskrafte-zu-alt-fur-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.
Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.<span id="more-4699"></span></p>
<p>Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre Erkenntnis, werde Social Media „eigentlich nie von der traditionellen Firmenstruktur initiiert.“</p>
<p>Auf die Frage, warum das so sei, sagt Sieber: „Weil die Führungskräfte zu alt sind, weil sie die Vorteile nicht sehen, weil sie sich nicht vorstellen können, wie soziale Medien funktionieren.“</p>
<p>Das Eigenleben der Social Media Community hätten vor allem die älteren Manager in Siebers Befragungen unterschätzt. Dennoch seien die Erfahrungen von Unternehmen im Mitmachnetz positiv.</p>
<p>Den ganzen Artikel gibt’s <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/27/viele-fuehrungskraefte-sind-zu-alt-fuer-social-media.aspx">hier</a>.</p>
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		<title>Neuauflage Marketing-Leitfaden für Facebook</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/neuauflage-marketing-leitfaden-fur-facebook/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/neuauflage-marketing-leitfaden-fur-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute alte Fanseite steht im Mittelpunkt des neu aufgelegten Leitfaden für Facebook-Marketing. Das Beste: Den Leitfaden gibt’s als kostenlosen Download.
Vor allem große Firmen feiern zunehmend Erfolge im Web 2.0. Wie sie es machen, haben sich die Autoren von Facebookbiz.de mal wieder angeschaut.
Beim Thema Marketing auf Facebook-Fanseiten geht es beispielsweise um Kommunikation mit Fans, Self-Service- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute alte Fanseite steht im Mittelpunkt des neu aufgelegten Leitfaden für Facebook-Marketing. Das Beste: Den Leitfaden gibt’s als kostenlosen Download.<span id="more-4644"></span></p>
<p>Vor allem große Firmen feiern zunehmend Erfolge im Web 2.0. Wie sie es machen, haben sich die Autoren von Facebookbiz.de mal wieder angeschaut.</p>
<p>Beim Thema Marketing auf Facebook-Fanseiten geht es beispielsweise um Kommunikation mit Fans, Self-Service- und Engagement Ads, virale Effekte, Statistiken und Gewinnspiele.</p>
<p>Der neue Leitfaden Facebook-Marketing kann <a href="http://www.xihit.net/leitfaden/pdf/">kostenlos heruntergeladen werden</a> (PDF, 1,8 MByte).</p>
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		<title>Online-Shops: Das Auge kauft mit</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/online-shops-das-auge-kauft-mit/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[eCommerce gilt als Goldgrube: Für das Jahr 2010 wird mit einem Umsatz von 781 Milliarden Euro gerechnet, Investoren glauben an Online-Shop-Konzepte wie Brands4Friends oder Zalando. Die Universität Regensburg hat nun einen überarbeiteten Leitfaden herausgebracht, wie Online-Shops mit einfachen Maßnahmen effizienter gestaltet werden können - auch ohne Investoren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4368" href="http://www.textberater.com/news/online-shops-das-auge-kauft-mit/attachment/ecommerce-leitfaden-der-uni-regensburg/"><img class="alignleft size-full wp-image-4368" title="eCommerce Leitfaden der Uni Regensburg" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/eCommerce-Leitfaden-der-Uni-Regensburg.jpg" alt="eCommerce Leitfaden der Uni Regensburg" width="173" height="236" /></a>eCommerce gilt als Goldgrube: Für das Jahr 2010 wird mit einem Umsatz von 781 Milliarden Euro gerechnet, Investoren glauben an Online-Shop-Konzepte wie Brands4Friends oder Zalando. Die Universität Regensburg hat nun einen überarbeiteten Leitfaden herausgebracht, wie Online-Shops mit einfachen Maßnahmen effizienter gestaltet werden können &#8211; auch ohne Investoren.<span id="more-4364"></span></p>
<p>Im Web ist doch vieles wie im wahren Leben: Kunden kaufen am liebsten in Geschäften, die gut aussehen, modern ausgestattet sind, über ein breites Sortiment verfügen, man schnell zu seiner Ware kommt und diese im Zweifelsfall rasch und problemlos umtauschen kann.</p>
<p>Konkrete Tipps und Strategien, was das für Online-Shops bedeutet gibt es hier im kostenlose Leitfaden <a href="http://homepages-nw.uni-regensburg.de/~ecl60019/E-Commerce-Leitfaden.pdf">hier</a> des Instituts ibi research der Uni Regensburg. Darin finden sich Themen wie der richtige Domain-Name, die passende <a href="http://www.stereo-pr.de/index.php?id=39" target="_blank">Shop-Lösung</a>, Marketing im Web 2.0 und virales Marketing, eCommerce-Recht und Risikomanagement, Abwicklung von Auftragsannahme über Versand bis hin zur Auslieferung und Retourenabwicklung und vieles mehr.</p>
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		<item>
		<title>Franziskaner Weißbier: Relaunch und Facebook</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/franziskaner-weisbier-web-relaunch-und-facebook-seite/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/franziskaner-weisbier-web-relaunch-und-facebook-seite/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch gibt es auf der brandneuen Franziskaner-Facebook-Seite nicht viele Beiträge. Aber die, die es gibt, stammen von echten Fans, meist in bayerischer Mundart. Und die ersten Bierdiskussionen gehen auch schon los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4258" href="http://www.textberater.com/news/franziskaner-weisbier-web-relaunch-und-facebook-seite/attachment/franziskaner_weissbier/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4258" title="Franziskaner_Weissbier" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Franziskaner_Weissbier-300x231.jpg" alt="Franziskaner_Weissbier" width="300" height="231" /></a>Noch gibt es auf der brandneuen Franziskaner-Facebook-Seite nicht viele Beiträge. Aber die, die es gibt, stammen von echten Fans, meist in bayerischer Mundart. Und die ersten Bierdiskussionen gehen auch schon los.<span id="more-4254"></span></p>
<p><strong>&#8220;Zeit für das Besondere&#8221;</strong></p>
<p>Bald wird es auf Facebook auch das Franziskaner-Gewinnspiel &#8220;Auszeit&#8221; geben. Denn &#8220;Zeit&#8221; ist das Franziskaner-Motto, auch auf der Webseite. Damit soll vor allem das Franziskaner Alkoholfrei vermarktet werden: Der User soll sich Zeit bzw. eine Auszeit nehmen – zum Beispiel in der Mittagspause – um, warum nicht?, ein &#8220;vitaminreiches, gesundes und kalorienarmes&#8221; Alkoholfreies zu trinken.</p>
<p>Der neue Web-Auftritt ist schick und gefällig. Die Marke und auch das Zeit-Motto könnten einiges hergeben, um Fans auf Facebook zu begeistern &#8211; künftige Spiele und Aktionen werden es zeigen.</p>
<p><strong>Seltsam:</strong> Ein Experte für Zeitmanagement soll die User via Webseite und Facebook regelmäßig darüber informieren, wie man sich effektiv organisieren kann, um geruhsame Auszeiten zu gewinnen. Zum Biertrinken.</p>
<p><strong>Witzig: </strong>Vor Ansicht der <a href="http://www.franziskaner-weissbier.de/">Webseite</a> müssen User ihr Alter angeben – denn unter 18-Jährigen ist der Besuch der Seite nicht erlaubt, da Franziskaner Weißbier &#8220;ausschließlich legalen und auch verantwortungsbewussten Genuss von Bier&#8221; unterstützt.</p>
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		<title>Social Media Kampagne von Opel</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht ein Foto, ladet Freunde zum Angucken und Abstimmen ein und gewinnt etwas dabei – das ist das klassische Rezept für eine virale Kampagne und vielen Unternehmen gelingt damit ein ansehnliches Social Media-Marketing. Nicht so Opel mit seinem aktuellen Versuch, den neuen Opal Astra viral zu vermarkten…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Macht ein Foto, ladet Freunde zum Angucken und Abstimmen ein und gewinnt etwas dabei – das ist das klassische Rezept für eine virale Kampagne und vielen Unternehmen gelingt damit ein ansehnliches Social Media-Marketing. Nicht so Opel mit seinem aktuellen Versuch, den neuen Opal Astra viral zu vermarkten…<span id="more-4233"></span></p>
<p>&#8230; und das hat viele Gründe.</p>
<ol>
<li>Die Sprache auf der Kampagnen-Webseite ist unglaublich      hölzern, unpersönlich und äußerst werblich. Man lese sich nur den Text zum <a href="http://www.and-action.ch/opel-astra-wettbewerb.asp">&#8220;Fotowettbewerb&#8221;</a> durch.</li>
<li>Die Gewinne sind extrem geringfügig: Platz 1      darf mit allen Freunden einen Kino-Abend allein im Saal verbringen, Platz      2 – 50 bekommt 2 Kinogutscheine im Lichtspielhaus seiner Wahl. So werblich      der Text daherkommt, so wenig hat ein Kino-Besuch mit Opel zu tun…</li>
<li>Das Ganze ist eigentlich keine Social      Media-Kampagne, denn den Gewinner bestimmt nicht die Community, sondern      eine Jury.</li>
</ol>
<p>Dementsprechend schlecht scheint die Kampagne anzukommen, wie an den <a href="http://www.and-action.ch/astra-action-stars-fotogalerie.asp">Fotos</a> der Beteiligten abzulesen ist.</p>
<p>Zurecht fragt sich <a href="http://www.website-marketing.ch/5578-opels-social-media-kampagne-autsch/">website marketing</a>, weshalb solche Kampagnen nicht um die echten Opel Fans gebaut werden, um diese vom neuen Astra zu überzeugen. Es gebe sie nämlich noch, die echten Fans, auch auf Facebook!</p>
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		<title>Geschäftsführer haften persönlich für unerlaubte Werbe-E-Mails</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf haften Geschäftsführer persönlich, wenn ihr Unternehmen mit Werbe-E-Mails das wettbewerbsrechtliche Spam-Verbot verstoßen.
Kunden-Adressen sind Kapaital, meint Rechtsexpertin Julia Blind hier auf internetworld.de.
Dass die Kunden ihre Einwilligung für Werbe-Mails geben müssen, ist meist bekannt. Delikat und konkret werde es allerdings seit dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Ende letzten Jahres.
Demnach obliegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf haften Geschäftsführer persönlich, wenn ihr Unternehmen mit Werbe-E-Mails das wettbewerbsrechtliche Spam-Verbot verstoßen.<span id="more-3839"></span></p>
<p>Kunden-Adressen sind Kapaital, meint Rechtsexpertin Julia Blind <a href="http://www.internetworld.de/Wissen/Rechtstipp/Verantwortlichkeit-des-Geschaeftsfuehrers-fuer-E-Mail-Opt-ins-23892.html">hier</a> auf internetworld.de.</p>
<p>Dass die Kunden ihre Einwilligung für Werbe-Mails geben müssen, ist meist bekannt. Delikat und konkret werde es allerdings seit dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Ende letzten Jahres.</p>
<p>Demnach obliegt dem Geschäftsführer bei Verwendung erworbener Adressdaten eine besondere Prüfpflicht. Er könne sich seiner Haftung nicht durch Berufung darauf entziehen, die Adressdaten von einem Dritten angekauft zu haben, selbst wenn dieser das Vorliegen von Opt-ins versichert hat.</p>
<p>Es sei zumutbar, die erworbenen Adressdaten auf dokumentierte Einwilligungserklärungen zu prüfen.</p>
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		<title>Zahl der Web 2.0-Experten steigt sprunghaft</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 07:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.
Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.
Bis Ende Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.<span id="more-3829"></span></p>
<p>Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.</p>
<p>Bis Ende Dezember schnellte die Zahl auf knapp 16.000. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung binnen 6 Monaten.</p>
<p>So kommt Chip Online auch auf die astronomischen 30 Millionen – wenn man die Entwicklung anhielte.</p>
<p><strong>Nachfrage am Arbeitsmakt groß</strong></p>
<p>Die Zahlen wurden mit Hilfe eines Tools über die biografischen Angaben erhoben, die Twitter-User über sich selbst machen.</p>
<p>Als Gründe für die „karnickelhafte“ Vermehrung der Social Media-Eperten nennt Chip Online, dass es sich um eines der PR-Schlagworte des Jahres handle und das “offenbar jedes noch so kleine Unternehmen einen Social-Media-Beauftragten“ brauche.</p>
<p>Offenbar hätten zahlreiche Personen das Potential eines solchen Berufes in Zeiten der Krise erkannt. „Während in anderen Bereichen Stellen abgebaut werden, suchen immer mehr Unternehmen Marketing-Mitarbeiter, die für eine angemessene Präsenz der Firmen und ihrer Produkte bei Netzwerken wie Facebook und Twitter sorgen.“</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Stimmt schon; die kritisierte Verwässerung des Experten-Begriffs schadet vor allem den echten Könnern der Branche.</p>
<p>Andererseits erklärt sich die Zunahme der „Social Media“-Experten eben auch durch die massenweise Verwendung der Begrifflichkeiten ums Web 2.0. Während man bis vor einem Jahr noch teilweise mit Übersetzungen ins Deutsche („Mitmachnetz“) arbeitete, hat sich die Republik langsam auf ein einheitliches Sprachspiel geeinigt.</p>
<p>Und: Laut dem Netzökonom der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gehören Social Communities wie Facebook oder Twitter zu den absoluten Gewinnern des Jahres. Heißt: Mehr Menschen machen mit, mehr Menschen kennen sich aus.</p>
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		<title>PR 2.0 wird Grundwissen für Kommunikations-Profis</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-2-0-wird-grundwissen-fur-kommunikations-profis/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 13:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Web 2.0-Beraterin hat sich auf VNR.de zu Wort gemeldet und präsentiert eine nützliche Auflistung zum Thema Public Relations 2.0. Fazit: Man muss nicht alles machen, aber alles kennen.
„Braucht ein Unternehmen noch Journalisten, um seine Botschaften zu verbreiten? Wie geht ein Unternehmen mit den Dialogmöglichkeiten im Netz um?“ Fragen über Fragen, so Jutta Westphal auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Web 2.0-Beraterin hat sich auf VNR.de zu Wort gemeldet und präsentiert eine nützliche Auflistung zum Thema Public Relations 2.0. Fazit: Man muss nicht alles machen, aber alles kennen.<span id="more-3796"></span></p>
<p>„Braucht ein Unternehmen noch Journalisten, um seine Botschaften zu verbreiten? Wie geht ein Unternehmen mit den Dialogmöglichkeiten im Netz um?“ Fragen über Fragen, so Jutta Westphal auf VNR.de.</p>
<p>Aber es gibt natürlich auch nützliche Antworten – und zwar <a href="http://www.vnr.de/b2b/Marketing/online-marketing/web-2-0/pr-2-0-was-ist-neu.html">hier</a>. Beispiele: Bei PR 2.0 kommuniziert nicht mehr das Unternehmen sondern Einzelpersonen. Kommunikationsschwächen fallen bei PR 2.0 stärker auf. Man spricht nicht mehr zu einer ganzen Zielgruppe sondern verstärkt auch mit Einzelpersonen.</p>
<p>Westphals <span style="font-size: x-small;"><strong>Fazit</strong></span><span style="font-size: x-small;">: PR Manager müssen nicht für jedes Unternehmen alle Register des Web 2.0 ziehen. Aber kennen sollte man sie schon.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Alten surfen immer mehr</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-alten-surfen-immer-mehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 05:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Online-Shoppen, Twittern, Facebooken: Marktforscher Nielsen hat herausgefunden, dass die Zahl der Surfer über 65 Jahren in den USA weiter stark ansteigt.
In den nutzen USA bereits 17,5 Millionen Menschen im Alter von über 65 Jahren das Internet. 2004 hatte diese Zahl noch bei 11,3 Millionen gelegen.
Laut Studie haben in der Altergruppe die Frauen das Sagen, während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Online-Shoppen, Twittern, Facebooken: Marktforscher Nielsen hat herausgefunden, dass die Zahl der Surfer über 65 Jahren in den USA weiter stark ansteigt.<span id="more-3782"></span></p>
<p>In den nutzen USA bereits 17,5 Millionen Menschen im Alter von über 65 Jahren das Internet. 2004 hatte diese Zahl noch bei 11,3 Millionen gelegen.</p>
<p>Laut Studie haben in der Altergruppe die Frauen das Sagen, während üblicherweise Männer unter den Internetnutzern die Mehrheit stellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenfalls gestiegen: Die Nutzungsdauer. Haben Senioren 2004 noch 52 Stunden pro Monat gesurft, sind es jetzt 58.</p>
<h2>
<p>Email, Shoppen, Wetter</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am liebsten schreiben die Senioren Emails (88  Prozent), buchen Reisen im Web (68 Prozent) und erkundigen sich nach dem Wetter (60 Prozent).</p>
<p>Aber auch das Engagement im Web 2.0 steigt. So kommt etwa  Facebook in dieser Altersgruppe bereits auf den dritten Rang der populärsten Webseiten. Mehr als 8 Prozent der Besucher von Blogs und Sozialen Netzwerken gehören bereits in die Altersgruppe der über 65-Jährigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt schnell noch einen Marketing-Preis gewinnen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/jetzt-schnell-noch-einen-marketing-preis-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 05:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wer bis zum 4. Januar 2010 noch eines seiner erfolgreicheren Marketing-Konzepte zu Papier zu bringen mag, kann damit beim Marketing-Club Berlin punkten.
Der &#8220;M Berlin Marketing Award 2010&#8243; wird zum dritten Mal verliehen. Neben den üblichen Medaillen gibt’s auch drei Sonderpreise: &#8220;M &#8211; für die Region Berlin-Brandenburg&#8221;, der &#8220;M &#8211; für den besten in Berlin gedrehten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Wer bis zum 4. Januar 2010 noch eines seiner erfolgreicheren Marketing-Konzepte zu Papier zu bringen mag, kann damit beim Marketing-Club Berlin punkten.<span id="more-3780"></span></p>
<p>Der &#8220;M Berlin Marketing Award 2010&#8243; wird zum dritten Mal verliehen. Neben den üblichen Medaillen gibt’s auch drei Sonderpreise: &#8220;M &#8211; für die Region Berlin-Brandenburg&#8221;, der &#8220;M &#8211; für den besten in Berlin gedrehten Werbespot&#8221; und neu der &#8220;M- für das erfolgreichste Start-up&#8221;.</p>
<p>Am 26. Februar gibt’s dann die Preise in Berlin auf einer Gala unter Schirmherrschaft des Berliner Senators für Wirtschaft, Harald Wolf.</p>
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		</item>
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		<title>Page Impressions endgültig am Ende</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/page-impressions-endgultig-am-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das waren noch Zeiten, in denen man mit endlosen Bildergalerien von Schönheitsköniginnen und schnellen Autos werberelevante Klicks provozieren konnte.
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat sich in Sachen Reichweitenmessung endgültig auf die Zahl von Webseiten-Besucher festgelegt.
Die sogenannten Page Impressions (Seitenaufrufe) sind der IVW jetzt egal. Und was der IVW egal ist, interessiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das waren noch Zeiten, in denen man mit endlosen Bildergalerien von Schönheitsköniginnen und schnellen Autos werberelevante Klicks provozieren konnte.<span id="more-3692"></span></p>
<p>Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat sich in Sachen Reichweitenmessung endgültig auf die Zahl von Webseiten-Besucher festgelegt.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.textberater.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Die sogenannten Page Impressions (Seitenaufrufe) sind der IVW jetzt egal. Und was der IVW egal ist, interessiert auch keinen Werbekunden mehr. Stattdessen schauen jetzt alle auf die Zahl der Besucher, die auf einer Webseite vorbeischauen.</p>
<p><strong>Genauere Informationen</strong></p>
<p>Diese Kennzahl gibt auch bessere Auskunft darüber, welche Besucher beispielsweise wegen redaktionellem Content kommen, welche wegen selbst generiertem Inhalt. Und es wird auch ersichtlich, woher die Nutzer kommen.</p>
<p>Tatsächlich waren die Page Impressions schon immer eine rechnerische Verstümmelung von werberelevanten Informationen. Die Summe aus allen Klicks unterschied beispielsweise nicht nach Herkunft der Klicks.</p>
<p>Das seien die Gründe für den Richtungswechel in der Webseiten-Bewertung, so die IVW. Bereits vor Monaten hatte die IVW angekündigt, den Fokus ihrer Messungen auf Besucher zu verlegen.</p>
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		</item>
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		<title>Kunden wollen nützliche Informationen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kunden-wollen-nutzliche-informationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Laut einer aktuellen Studie steigt das Risiko zum Kundenverlust mit den massenweise aufschlagenden Werbe-Mails und Marketing-Botschaften über Web und Print. Es gehe bei Werbung vor allem um Vertrauen.
Abbestellte Rundmails, überlaufende Briefkästen: Kunden wollen direkte und personalisierte Informaionen, meldet Chief Marketing Officer (CMO) Council und InfoPrint Solutions.
&#8220;Nutzlose und unpersönliche Mitteilungen &#8211; ob per E-Mail oder als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einer aktuellen Studie steigt das Risiko zum Kundenverlust mit den massenweise aufschlagenden Werbe-Mails und Marketing-Botschaften über Web und Print. Es gehe bei Werbung vor allem um Vertrauen.<span id="more-3658"></span></p>
<p>Abbestellte Rundmails, überlaufende Briefkästen: Kunden wollen direkte und personalisierte Informaionen, meldet Chief Marketing Officer (CMO) Council und InfoPrint Solutions.</p>
<p>&#8220;Nutzlose und unpersönliche Mitteilungen &#8211; ob per E-Mail oder als traditionelle Postsendung &#8211; sind überflüssig und überzeugen potenzielle Käufer keineswegs&#8221;, sagt Liz Miller, Vice President, Programs and Operations, CMO Council.</p>
<p>Marketingexperten müssten sich daher bewusst werden, dass sich der Kunde zurückzieht und keine Produkte mehr von Anbietern kauft, von denen er weiterhin Mitteilungen erhält, die sich durch einen Mangel an Vertraulichkeit, Erkenntnis und individuellem Verständnis auszeichnen.</p>
<p>Leider wurde bei der Studie nicht angegeben, wie viele Verbraucher tatsächlich befragt wurden.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse der Verbraucherbefragung:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">41 Prozent würden sich von einer 	Marke abwenden, wenn Werbeinhalte nutzlos sind.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">64 Prozent der Verbraucher sagen, 	dass sowohl bei E-Mails als auch bei traditionellen Postsendungen 	der überwiegende Teil aus Werbeangeboten besteht.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch lediglich 41 Prozent messen 	diesen Mitteilungen eine besondere Relevanz zu</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Von den 91 Prozent der 	Verbraucher, die E-Mails mit Verbraucherinformationen abbestellen, 	entscheiden sich 46 Prozent für eine andere Marke, da die Inhalte 	schlicht nicht relevant sind oder keinen Bezug zu ihren 	Anforderungen haben.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fast drei Viertel der Verbraucher 	erhielten Werbeunterlagen für Produkte, die sie bereits von diesem 	Unternehmen gekauft hatten.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">73 Prozent der Verbraucher wären 	bereit, gedruckte Unterlagen entgegenzunehmen, wenn diese recycelbar 	oder Teil eines Nachhaltigkeitsprogramms wären.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neun von zehn Verbrauchern 	erhalten monatliche Rechnungen, die als traditionelle Postsendung 	zugestellt werden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Vergleich dazu erhalten 72 	Prozent der Verbraucher Rechnungen per E-Mail.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn sie wählen dürften, würden 	51 Prozent der Verbraucher Werbeangebote für Produkte oder 	Serviceleistungen lieber als traditionelle Postsendung erhalten, 	während 43 Prozent E-Mails bevorzugen würden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">6 Prozent der Verbraucher sind der 	Ansicht, dass die Werbeangebote, die sie im Rahmen von Mitteilungen 	zu Treue-Angeboten erhielten, auf ihren Präferenzen oder ihrem 	Kaufverhalten aus der jüngsten Vergangenheit beruhten.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">30 Prozent der Verbraucher geben 	an, dass sie nach dem Erhalt personalisierter Mitteilungen motiviert 	waren, Produkte eines Unternehmens zu kaufen.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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