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	<title>Textberater.com &#187; Online Wahlkampf</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Analyse zu BP-Ölkatastrophe: &#8220;Krisen-PR wie aus dem Lehrbuch&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Sachen Krisenkommunikation hat BP anlässlich der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko offene Bewunderer gefunden.
Die ZDF-Heute-Redaktion spricht von einer wahren PR-Armada, die der Ölkonzern im Kampf gegen Image-Schäden auffährt.
Hintergrund sei das Bemühen, der bislang wohl schlimmsten Öl-Katastrophe in der Geschichte der USA zu begegnen.
Vor allem heroische Bilder
Die Kanäle der Krisenkommunikation sind dabei vielfältig: Webseiten, Facebook-Profile, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5169" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/obama-bloggt-deepwater-ölpest-golf-von-mexiko.jpg"><img class="size-medium wp-image-5169" title="obama bloggt deepwater ölpest golf von mexiko" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/obama-bloggt-deepwater-ölpest-golf-von-mexiko-300x195.jpg" alt="" width="240" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Auch das Weiße Haus im Krisen-PR-Modus: Die Strategie von BP</p></div>
<p>In Sachen Krisenkommunikation hat BP anlässlich der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko offene Bewunderer gefunden.<span id="more-5168"></span></p>
<p>Die ZDF-Heute-Redaktion spricht von einer wahren PR-Armada, die der Ölkonzern im Kampf gegen Image-Schäden auffährt.</p>
<p>Hintergrund sei das Bemühen, der bislang wohl schlimmsten Öl-Katastrophe in der Geschichte der USA zu begegnen.</p>
<p><strong>Vor allem heroische Bilder</strong></p>
<p>Die Kanäle der Krisenkommunikation sind dabei vielfältig: Webseiten, Facebook-Profile, Flickr-Fotostrecken, Twitter-Schnellnachrichten und Youtube-Krisenkanäle.</p>
<p>Allein gestern sind 11 Nachrichten über die zentrale Webanlaufstelle gegangen. Auf deepwaterhorizonresponse.com gibt’s allerdings vor allem hoffnungsvolle Action zu sehen wie beispielsweise Armee-Einsatz-Besprechungen oder Helfer im Kampf gegen das Öl.</p>
<p>Und zu lesen gibt’s auch einiges – vor allem für Blogger und Journalisten. Für die meinungsmachende Zielgruppe hat BP nämlich bereits die eine oder andere Telefonkonferenz abgehalten.</p>
<p><strong>PR-Querschläger aus den eigenen Reihen<br />
</strong><br />
Aber dennoch hat BP in Sachen Krisen-PR den einen oder anderen Punkt sammeln können. Einerseits übernahm der Konzern unmittelbar die Verantwortung für die Katastrophe. Und außerdem bemühte man sich, rasch Lösungsvorschläge aufzuzeigen.</p>
<p>Jedoch wurde das ursprüngliche Statement des BP-Chefs Tony Hayward, man nehme die Schuld auf sich, später infrage gestellt. Vor laufenden Kameras schoben sich die Chefs von BP America, Transocean und Halliburton vor dem US-Senat gegenseitig die Schuld in die Schuhe.</p>
<p><strong>Obama bloggt</strong></p>
<p>Daraufhin verurteilte US-Präsident Obama den nach eigenen Worten &#8220;lächerlichen Auftritt&#8221;. Obama forderte, dass der Konzern alle Kosten und Schadenersatzkosten übernehme.</p>
<p>Und auch da wird in der Krise vor allem viel kommuniziert. Um in der öffentlichen Wahrnehmung klaren Standpunkt zu wahren, bloggt Präsident Obama fast persönlich. Obamas Sicherheitsberaterin Heidi Avery berichtet täglich, was die US-Regierung gegen die Ölpest unternimmt.</p>
<p>Den Meister gibt’s aber auch zu sehen: Obama vermittelt sichere Ernsthaftigkeit</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param value="config=http://www.whitehouse.gov/xml/video/11735/config.xml&amp;path_to_plugins=http://www.whitehouse.gov/sites/default/modules/wh_multimedia/wh_jwplayer/plugins&amp;path_to_player=http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" /><param name="flashvars" value="config=http://www.whitehouse.gov/xml/video/11735/config.xml&amp;path_to_plugins=http://www.whitehouse.gov/sites/default/modules/wh_multimedia/wh_jwplayer/plugins&amp;path_to_player=http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="300" src="http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" flashvars="config=http://www.whitehouse.gov/xml/video/11735/config.xml&amp;path_to_plugins=http://www.whitehouse.gov/sites/default/modules/wh_multimedia/wh_jwplayer/plugins&amp;path_to_player=http://www.whitehouse.gov/sites/all/modules/swftools/shared/flash_media_player/player5x1.swf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Westerwelle rettet deutsche Sprache</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 05:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regierungen der 27 EU-Staaten haben sich nach langem Ringen auf künftige Arbeits-Grundsätze des neuen Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) geeinigt. Und Außenminister Guido Westerwelle hat in dem Zuge sogar Außenpolitik gemacht. Nebeneffekt: Die Deutsche Sprache wird in den kommenden Jahren nicht aussterben. Eine Nachricht mit AußenAugenzwinkern.
EU-Außenministerin Catherine Ashton hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zugesichert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierungen der 27 EU-Staaten haben sich nach langem Ringen auf künftige Arbeits-Grundsätze des neuen Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) geeinigt. Und Außenminister Guido Westerwelle hat in dem Zuge sogar Außenpolitik gemacht. Nebeneffekt: Die Deutsche Sprache wird in den kommenden Jahren nicht aussterben. Eine Nachricht mit <span style="text-decoration: line-through;">Außen</span>Augenzwinkern.<span id="more-4681"></span></p>
<p>EU-Außenministerin Catherine Ashton hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zugesichert, dass die Sprache Goethes im Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) eine zentrale Rolle spielen wird.</p>
<p>Westerwelle hatte gefordert, dass Deutsch in dem EAD Arbeitssprache neben Englisch und Französisch sein müsse. Immerhin 8.000 Diplomaten sollen im EAD beschäftigt werden.</p>
<p>Jedenfalls schrieb Ashton an Westerwelle schon mal jene diplomatische weil unkonkrete Note: &#8220;Deutsch ist die meistgesprochene Muttersprache der Europäischen Union und wird schon aus diesem Grund im Europäischen Auswärtigen Dienst prominent vertreten sein.&#8221;</p>
<p>Wie diese Zusicherung zu verstehen ist, wird die Zukunft zeigen. Im nach Länderschlüssel besetzten EAD könnte Deutsch ja schon deswegen „prominent vertreten“ sein, weil man es in den Kaffeepausen oder auf dem Flur sprechen darf.</p>
<p>Wir werden sehen.</p>
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		<title>Wie die Regierung neue Themen setzen wird</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wahl gelaufen, doch jetzt beginnt die PR-Arbeit erst richtig: Wir dürfen gespannt sein, mit welchen Strategien die neue Regierung ernste Themen auf die politische Tagesordnung ruft. Textberater.com wagt eine Vorschau.
Wunderschöner Text in der WIWO: „Am frühen Morgen des 28. September 2009, zwölf Stunden nach dem Ende der Bundestagswahl, werden die Deutschen in einem anderen Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2322" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2322" href="http://www.textberater.com/news/wie-die-regierung-neue-themen-setzen-wird/attachment/merkel_neue_botschaften_pr/"><img class="size-medium wp-image-2322 " title="Merkel_Neue_Botschaften_PR" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Merkel_Neue_Botschaften_PR-300x222.jpg" alt="Ernstes Gesicht: Angela Merkel kann Krisen-PR" width="240" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Ernstes Gesicht: Angela Merkel kann Krisen-PR</p></div>
<p>Wahl gelaufen, doch jetzt beginnt die PR-Arbeit erst richtig: Wir dürfen gespannt sein, mit welchen Strategien die neue Regierung ernste Themen auf die politische Tagesordnung ruft. Textberater.com wagt eine Vorschau.<span id="more-2311"></span></p>
<p>Wunderschöner Text in der WIWO: „Am frühen Morgen des 28. September 2009, zwölf Stunden nach dem Ende der Bundestagswahl, werden die Deutschen in einem anderen Land aufwachen. Es wird viel von Sorgen die Rede sein, von Arbeitslosigkeit, von Schulden, von engen Spielräumen und von gewaltigen Aufgaben&#8230;“</p>
<p><strong>Wahlkampf der verschwiegenen Themen</strong></p>
<p>Ganz so schnell scheint es nicht zu gehen. Noch ist die Nation im Freudentaumel des Wahlkampfs ergriffen. Und auch wenn es scheinbar feststeht: Die Koalition mit der FDP muss ja auch erst mal in trockene Tücher.</p>
<p>Aber dann wird es Zeit für Politik. Genauer gesagt, für die unbequemen Themen, um die man sich parteiübergreifend im Wahlkampf herumdrückte.</p>
<p><strong>Salami-Taktik, Aussitzen, Betroffenheit</strong></p>
<p>Krise, Krise, Krise: Die Themen der kommenden Tage wiegen schwer im Magen. Aber es gibt Hoffnung, dass auch schlechte Neuigkeiten einen passenden Kanal finden, auf denen man sie kommuniziert.</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Haushaltslöcher von bis zu 80 	Milliarden-Euro statt einem Ende der Neuverschuldung: Super Thema 	zum Aussitzen. Die Sache mit dem Bundeshaushalt versteht sowieso 	keiner richtig.</p>
<p>Und wenn die Diskussion darauf kommt, wird 	man verschiedene Meinungen hören. Verschuldung sei ok, wenn man es 	als Investition in Deutschlands Zukunft sehe – nur ein Beispiel.</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die von CDU und FDP angesprochenen 	Steuersenkungen sind laut Forschermeinung ausgeschlossen. 	Klassisches Thema, das eine Regierung ab besten den anderen 	überlässt.</p>
<p>Ifo-Chef Hans Werner Sinn ist beispielsweise so 	ein Kandidat für schlechte Neuigkeiten. Wenn der Mann mit dem Bart 	spricht, wird auch dem härtesten Zweifler klar, dass die Dinge sind 	wie sie sind.</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Dax-Konzerne werden massiv 	Stellen abbauen – betriebsbedingt. Machtlos, aber ergriffen wird 	die Kanzlerin der Herzen zu den Mitarbeitern der Automobil-Branche 	sprechen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kurzarbeit hat bislang 450.000 	Jobs gerettet. Aber die Finanzierung von Arbeitsmarkt-Programmen 	verschlingt schon jetzt 20 Prozent des Bundeshaushalts. Und die 	steigende Zahl der Arbeitslosen schlägt gewaltige Schneisen in den 	Etat der Arbeitsagentur.</p>
<p>Nur dumm, dass die CDU den 	Beitragssatz für Arbeitslosen-Versicherung für die nächsten Jahre 	auf 2,8 Prozent festgeschrieben hat. Das kann man auch nicht so 	leicht weg-kommunizieren, schon gar nicht mit der FDP als Partner.</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einfacher sieht es aus PR-Sicht 	schon in Sachen Krankenkassen-Beiträge aus. Haushalts-Löcher haben 	die Regierung bereits gezwungen, 7,2 Milliarden Euro zu überweisen. 	So blieb der Beitragssatz im Wahljahr knapp unter 15 Prozent.</p>
<p>Aber 	solche Themen werden gerne in appetitlichen Häppchen präsentiert: 	Salami-Scheibchen-Taktik. Vielleicht muss man darüber nachdenken, 	die Beiträge zu erhöhen. Dann werden die Beiträge moderat steigen 	– und dann wieder.</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für die Rentner wird es richtig 	eng. Die haben zwar alle CDU gewählt, aber sie werden die FDP zu 	spüren bekommen. Der diesjährige Zuschuss von mehr als 11 	Milliarden Euro in die Rentenkassen aus dem Bundeshaushalt wird 	nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Renten sinken.</p>
<p>Aber, 	und das ist aus PR-Sicht eine gute Nachricht, das Renten-Thema ist 	ein Gerechtigkeits-Thema, das man „richtig“ darstellen muss. Die 	Renten sind nämlich an die realen Gehälter gekoppelt. Und wie es 	aussieht, schrumpfen die in diesem Jahr.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Politische Blogs: Keiner geht lesen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Außerdem: Blogs sind scheinbar nicht die Info-Quelle, wenn es um Politik geht. Wichtigste Medien sind hier die Web-Auftritte von Zeitschriften und Zeitungen mit jeweils 51 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tagebuch-, Reise- und Fotoblogs finden Zuspruch, Blogs zur Bundestagswahl nicht. Das hat eine aktuelle Studie ergeben.<span style="font-weight: normal;"><br />
</span><span id="more-1791"></span></p>
<p>Die Marktforschungsagentur Fittkau &amp; Maaß hat 121.233 deutschsprachige Internet-Nutzer in einem Zeitraum von fünf Wochen befragt. Die Ergebnisse:</p>
<p>- 43 Prozent lesen Web-Tagebücher und Erlebnisberichte<br />
- 32 Prozent lieben Fotoblogs<br />
- 28 Prozent lesen Reiseblogs<br />
- Und sensationelle 4,7 Prozent schauen auch mal in einem politischen Blog vorbei</p>
<p>Außerdem: Blogs sind scheinbar nicht die Info-Quelle, wenn es um Politik geht. Wichtigste Medien seien hier die Web-Auftritte von Zeitschriften und Zeitungen mit jeweils 51 Prozent.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;17 Thesen von 15 Leuten sind auch nicht das Internet&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/17-thesen-von-15-leuten-sind-auch-nicht-das-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
 
Wenn ein Grundgesetz die Nation spaltet: Mit dem Internet-Manifest haben sich 15 Internet-Promis zu einem politischen Statement zusammengefunden. Die Reaktionen darauf sind durchaus positiv, die Lehre daraus ernüchternd. Textberater.com mit einer Prognose zu Spaltung und Fall einer Bewegung.

Das sind die Macher des Internet-Manifests:
* Markus Beckedahl
* Mercedes Bunz
* Julius Endert
* Johnny Haeusler
* Thomas Knüwer
* Sascha [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1326" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1326" href="http://www.textberater.com/news/17-thesen-von-15-leuten-sind-auch-nicht-das-internet/attachment/joschka-final/"><img class="size-medium wp-image-1326" title="joschka Fischer 2.0: Internet Manifest" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/joschka-final-300x180.jpg" alt="Ähnelt Fischers Wandel vom Revoluzer zum Spalter: Internet Manifest teilt Blog-Bewegung" width="240" height="144" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Ähnelt Fischers Wandel vom Revoluzzer zum Spalter: Internet Manifest teilt Blog-Bewegung</p></div>
<p><strong>Wenn ein Grundgesetz die Nation spaltet: Mit dem Internet-Manifest haben sich 15 Internet-Promis zu einem politischen Statement zusammengefunden. Die Reaktionen darauf sind durchaus positiv, die Lehre daraus ernüchternd. Textberater.com mit einer Prognose zu Spaltung und Fall einer Bewegung.</strong><br />
<span id="more-1323"></span></p>
<p>Das sind die Macher des Internet-Manifests:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Markus Beckedahl</p>
<p>* Mercedes Bunz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Julius Endert</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Johnny Haeusler</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Thomas Knüwer</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Sascha Lobo</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Robin Meyer-Lucht</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Wolfgang Michal</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Stefan Niggemeier</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Kathrin Passig</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Janko Röttgers</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Peter Schink</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Mario Sixtus</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">* Peter Stawowy</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>* Fiete Stegers</p>
<p>Die <a href="http://www.internet-manifest.de/index.php/manifest/feedback/161/">17 Manifest-Punkte </a>erinnern ein bisschen an den Thesen-Anschlag Luthers, der die Reformation einläutete. Ganz so revolutionär geht’s hier aber nicht zu. Stattdessen ähnelt der Text einem Grundgesetz, das Binsenweisheiten zu ethischen Normen gerinnen lässt. Und dennoch: Die Spaltung steht an.</p>
<p><strong>Im Establishment angekommen</strong></p>
<p>Die Reaktionen auf das Manifest sind zweigeteilt: Die Befürworter des Manifests rekrutieren sich vor allem aus den Reihen der klassischen Medien und Blogger jenseits der 30. Die Kritiker – das sind nicht so viele, sind die Hardcore Blogger und Internet-Freaks. Auf den Seiten des Manifests gibt’s zahllose Kommentare – auch kritische.</p>
<p>Daran erkennt man gut, wie sich die Diskussionskreise neu organisieren. Blogger der ersten Stunde gehören zum Medien-Establishment, werden dauernd in Zeitungen zitiert, treten in Werbespots auf und beerdigen jetzt die ungeschriebenen Gesetze des Web durch schriftliche Niederlegung.</p>
<p><strong>Die Grünen 2.0</strong></p>
<p>Die Geschichte erinnert an die Anfänge und Aufstieg der Grünen. Vom Strickpulli und Rauschebart zur Regierungs-Beteiligung. Sascha Lobo und Stefan Niggemeier sind die Joschka Fischers 2.0 – erst Steine werfen, dann Armani tragen.</p>
<p>Und damit ereilt sie freiwillig oder unfreiwillig das Schicksal der Aufsteiger: Die (Partei-) Basis, der ideologische Kern, die Graswurzeln der Bewegung – sie werden abgetrennt. Die Blogger-Gemeinde teilt sich in zwei Lager. Der eben noch als einheitlich wahrgenommene Blog-Block differenziert aus.</p>
<p><strong>Radikalisierung durch Abgrenzung</strong></p>
<p>Künftig werden medienseitig nicht mehr einfach „die Blogger“ zitiert, deren Meinungen sich ähneln. Stattdessen wird man lesen, dass Mehrheit der Blogger mit gemäßigten (langweiligen) Statements reagiere, während sich vor allem die „Kleinen“ in Schimpf-Triaden ergießen. Oder man wird gar nichts dazu lesen.</p>
<p>Der Effekt politischer Abgrenzung ist nämlich auch immer der Gleiche: Die Gemäßigten werden zur inhaltlichen Nullnummer. Die Radikalen werden radikaler. Und beide werden unwichtiger.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzpolitik.org an der Spitze der Blog-Charts</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/netzpolitik-org-an-der-spitze-der-blog-charts/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Hitparade der meistverlinkten Blogs belegt Netzpolitik.org den ersten Platz. Schmutzige Themen wie Kinderpornografie, von Abmahnung bedrohte Veröffentlichungen und Aktionen zur Verfälschung von Wahlplakaten haben im Superwahljahr für reges Interesse gesorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H2 { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>In der Hitparade der meistverlinkten Blogs belegt Netzpolitik.org den ersten Platz. Schmutzige Themen wie Kinderpornografie, von Abmahnung bedrohte Veröffentlichungen und Aktionen zur Verfälschung von Wahlplakaten haben im Superwahljahr für reges Interesse gesorgt.</strong></p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span><a href="../online-kommunikation/social-media-marketing-die-erfolgsstrategien-zwonull/">Social Media Marketing: So geht&#8217;s</a></p>
<h2><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="../news/vodafone-reist-blogger-in-den-abgrund/"><span style="font-weight: normal;">Vodafone reißt Blogger in den Abgrund</span></a></span></span></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
<span id="more-705"></span></p>
<p>Mit 1.566 Verlinkungen hat sich das 2004 gestartete Online-Portal Netzpolitik.org mal ordentlich was aufgebaut.</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Auf den weiteren Rängen tummeln sich:</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<p>2. netcore.de mit derzeit 977 Verlinkungen<br />
3. Spreeblick.de mit derzeit 855 Verlinkungen</p>
<p>Die monatlich aktualisierte Übersicht der meistverlinkten Blogs präsentiert deutscheblogcharts.de <a href="http://www.deutscheblogcharts.de/archiv/2009-34.html">hier.</a></p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Abmahnung wegen Veröffentlichung geheimer Dokumente</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<p>Netzpolitik-Chef Markus Beckedahl sieht die Debatte um die Bekämpfung von Kinderpornografie im Web als ausschlaggebenden Faktor für seinen Erfolg. Im Netz regt sich erbitterter Widerstand gegen die so genannte Netzsperre, mit der „gefährliche“ Seiten als solche gekennzeichnet werden sollen.</p>
<p>Außerdem präsentierte Netzpolitik eine Massenpublikums-taugliche Satire zum Thema Wahlplakate. Zu sehen waren Doubles von Angela Merkel oder ein Wolfgang Schäuble, der sarkastische Bemerkungen über die innere Sicherheit der Nation machte.</p>
<p>Laut den Rechtsexperten von <a href="http://www.e-recht24.de/news/urheberrecht/1298.html">e-recht24.de</a> hat Netzpolitik außerdem eine Abmahnung von der Bahn kassiert. Grund: Ein internes Papier über den Datenschutz der Bahn hatte seinen Weg in die Öffentlichkeit über Netzpolitik.org genommen.</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Crowd Funding zur Finanzierung investigativer Recherchen</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<p>Aber Beckedahl scheint sich von seinem investigativen Weg dadurch nicht abbringen zu lassen. Zwar liefen die Einnahmen mit klassischer Werbung nur mäßig.</p>
<p>Aber die Zukunft gehöre dem Crowd Funding, bei dem Leser und Community-Mitglieder als Spender fungieren. Mit den Geldern will Beckedahl weitere Recherchen finanzieren.</span></span></p>
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		<title>Steinmeier bloggt</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 05:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
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		<description><![CDATA[Der SPD-Kanzler-Kandidat Frank Walter Steinmeier hat sich im Zusammenhang mit seinem Versprechen, 4 Millionen neue Jobs zu schaffen, jetzt einem Medium zugewandt, das besonders empfänglich für glaubwürdige Kommunikation ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong> </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong></strong></span></p>
<div id="attachment_429" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><span><strong><strong><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Steinmeier.jpg"><img class="size-medium wp-image-429" title="Steinmeier" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Steinmeier-300x173.jpg" alt="Der Kandidat im Web 2.0 mit der Gerneration 50 Plus" width="240" height="138" /></a></strong></strong></span><p class="wp-caption-text">Steinmeier im Web 2.0 mit der Gerneration 50 Plus</p></div>
<p><strong>Der SPD-Kanzler-Kandidat Frank Walter Steinmeier hat sich im Zusammenhang mit seinem Versprechen, 4 Millionen neue Jobs zu schaffen, jetzt einem Medium zugewandt, das besonders empfänglich für glaubwürdige Kommunikation ist.</strong><span id="more-430"></span></p>
<p>Frank Walter Steinmeier betreibt seit Dienstag einen Blog. Sein erster Beitrag: &#8220;Wir haben gute Ideen für Beschäftigung&#8221;.</p>
<p>Mit diesem Blog möchte er seinen Wahlkampf unterstützen. Die Bilanz aus Web 2.0-Sicht: Es rollt langsam an.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Im Web 2.0 mit der Generation 50 Plus</strong></span></p>
<p>Immerhin 28 Kommentatoren haben sich bis dato eingefunden. Deren Schreibstil legt auch offen, welche Zielgruppe noch SPD wählt. „Lieber Herr Steinmeier“, eröffnen die meisten, wie man das in den 50ern in der Schule noch gelernt hat.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Verlinkungen sind noch keine Wählerstimmen</strong></span></p>
<p>Da sticht doch folgender Kommentar heraus: „Lieber Frank-Walter! Da ich selber Wiesbadener Waldorfschüler der 10. Klasse bin, weiß ich aus eigener Erfahrung was es heißt mit 30 MitschülerInnen in einer Klasse zu sein, ich weiß auch was es heißt monatlich mehrere Hundert Euro Schulgebühr zu bezahlen. Gottseidank bin ich von G8 verschont geblieben.“</p>
<p>Der Waldorf-Kritiker denkt sofort mit einem zynischen Lächeln: Wozu den Kinder Rechtschreibung beibringen, wenn sie political correctness lernen können. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Textberater.com wünscht Frank Walter jedenfalls viel Erfolg und setzt hiermit einen Link auf den Blog <a href="http://www.wahlkampf09.de/">http://www.wahlkampf09.de/</a>.</p>
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		<title>ARD lauscht Internet-Wahlkampf</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ard-lauscht-internet-wahlkampf/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 18:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzrauschen – so soll das Format heißen, in dem die ARD ihren Moderator Jan Hendrik Becker ins Rennen um die markantesten Wahlkampf-Meinungen im Netz schickt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Netzrauschen – so soll das Format heißen, in dem die ARD ihren Moderator Jan Hendrik Becker ins Rennen um die markantesten Wahlkampf-Meinungen im Netz schickt.<span id="more-150"></span></p>
<p>Das muss man sich mal vorstellen: Während in der guten alten Zeit mindestens ein Volontariat, jahrelange Schufterei in Lokalredaktionen und endlose Besuche der kleinen und großen Parteitage anstanden, ohne dass auch nur eine kleine Kommentatoren-Stelle dabei drin gewesen wäre, kann man heute mit einem Blog zum Meinungs-Macher in der ARD werden.</p>
<p>tageschau.de und ARD-aktuell zeigen, wo die Politik im Netz unterwegs ist und was diskutiert wird. Moderator Jan Hendrik Becker will in &#8220;Netzrauschen&#8221; mit Politikern, Bloggern und PR-Managern diskutieren und den Spuren folgen, die die Wahlkämpfer im Netz hinterlassen. </span></p>
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		<title>Netzpolitik: CDU will immer noch das Netz zähmen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/netzpolitik-cdu-will-immer-noch-das-netz-zahmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die SPD in ihrem Wahlprogramm von einer angestrebten Kulturflatrate spricht, setzt die CDU auf alte Gassenhauer wie "Das Internet ist kein rechtsfreier Raum".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong> </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Während die SPD in ihrem Wahlprogramm von einer angestrebten Kulturflatrate spricht, setzt die CDU auf alte Gassenhauer wie &#8220;Das Internet ist kein rechtsfreier Raum&#8221;.<span id="more-57"></span></span></p>
<p>Die Union will nach britischem und französischem Vorbild Rechtsverletzungen effektiv unterbinden, indem die Vermittler von Internetzugängen Rechtsverletzer verwarnen und nötigenfalls ihre Zugänge sperren. Das melden unter anderen die Zeit und der Internet-Nachrichtendienst GulliNews.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Stimmungs-Mache ohne Chance auf Umsetzung?<br />
</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
GulliNews weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass in Frankreich ein solches Gesetz zwar verabschiedet wurde. Jedoch kippte das Verfassungsgericht diese Regel, weil sie die wichtigsten bürgerlichen Freiheiten missachte.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Kern geht es natürlich um das Reizthema Kinderpornographie im Internet. Und wenn die CDU Glück hat, kaufen ihr die Wähler die alten Rezepte zur Heilung der Netzwelt auch ab.</span></p>
<p>Bestenfalls gut gemeint sind auch die Vorhaben beim Datenschutz. Die Weitergabe von Kundendaten dürfe nur mit Zustimmung eines Bürgers erfolgen. Pikant allerdings, dass die Union gerade erst gegen die Opt-in-Regel im neuen Bundesdatenschutzgesetz gestimmt hat.</p>
<p>Die Opt-In-Regel hätte es erfordert, jede Form von Datenspeicherung über eine zweite Zustimmung per E-mail einzuholen.</p>
<p>Zum Thema berichtete auch Zeit Online <a href="http://www.zeit.de/online/2009/26/wahlprogramm-cdu-internet?page=2">hier.</a></p>
<p>Powered by <a href="http://www.stereo-pr.de/">Stereo PR</a></p>
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		<title>Online-Pressearbeit: Linke und Jusos sind die Besten der Schlechten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/online-pressearbeit-linke-und-jusos-sind-die-besten-der-schlechten/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Monate vor der Bundestagswahl hat das prmagazin die antretenden Parteien unter die Lupe genommen. Fazit insgesamt: Pressearbeit mangelhaft – vor allem, weil die Online-Arbeit noch nicht auf dem neuesten Stand sei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-weight: normal;">Vier Monate vor der Bundestagswahl hat das prmagazin die antretenden Parteien unter die Lupe genommen. Fazit insgesamt: Pressearbeit mangelhaft – vor allem, weil die Online-Arbeit noch nicht auf dem neuesten Stand sei.</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><span id="more-30"></span><br />
</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Barack Obamas Onlinewahlkampf gilt als vorbildlich. Schnell galt das Web 2.0 im Superwahljahr als entscheidender Faktor. „Doch gemessen an den Präsidentschaftswahlen in den USA, gleicht der deutsche Webwahlkampf bisher einem Versuchslabor“, so das prmagazin <a href="http://www.presseportal.de/pm/53039/1415729/prmagazin">hier.</a><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Inhalt entscheidet</strong><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Können die US-Rezepte hier funktionieren? Und worin unterscheiden sich die Parteien bei ihren Internet-Strategien? Die Ergebnisse:</span></p>
<p>Abgeschlagen sind Grüne Jugend und CSU (Gesamtnote 4) sowie FDP (3,8). Kaum Kontaktmöglichkeiten im Netz. Und Anrufe bzw. Emails werden auch nur sporadisch beantwortet.</p>
<p>Testsieger ist Die Linke mit der Gesamtnote 1,5. Auf Platz zwei landeten die Jusos (1,8) mit Topbewertungen für Reaktionstempo und Antwortqualität.</p>
<p>Immerhin schafft die CDU eine 2,5. Obwohl Reaktions-Zeiten und Kontakt-Möglichkeiten auf den politischen Webseiten vorhanden sind, fehlte es an Inhalt. Dem prmagazin gefiel es beispielsweise nicht, dass nach einem oberflächlichen Interview selbst die Zitate nicht freigegeben wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bewertungskriterien im Ranking waren die Zeit bis zum Finden des richtigen Gesprächspartners, die Zeit bis zur Reaktion und der Inhalt der Auskunft. Aus den drei Werten wurde eine Durchschnittsnote zwischen 1 (sehr gut) und 4 (schlecht) ermittelt, wobei die Qualität der Auskunft doppelt zählt.</span></p>
<p>Unterdessen melden sich Kritiker der großen Parteien auf Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,632598,00.html">hier</a> zu Wort.</p>
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