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	<title>Textberater.com &#187; Online Werbung</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Telekom zieht mit günstigem iPhone Facebook-Freunde an</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++Update+++4.300 neue Freunde hat sich die Telekom-Fanpage mit der iPhohne-Rabatt-Aktion gemacht. Und die Smartphones sind noch nicht ausverkauft. Am Stichtag (5. April, 15 Uhr) hatte die Facebook-Fanseite der Telekom 7.400 Fans. Ab 6. April 10 Uhr gab&#8217;s für alle Fans ein iPhone zum Freundschaftspreis. Tolle Idee, die Wie-Neu-Produkte nur über das Social Network zu vermarkten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6014" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iphone-auf-facebook-von-Telekom.jpg"><img class="size-medium wp-image-6014" title="iphone auf facebook von Telekom" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iphone-auf-facebook-von-Telekom-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Kleine Preise erhalten die Freundschaft: Telekom bietet iPhone 4 auf Facebook - aber nur für Freunde!</p></div>
<p>+++Update+++4.300 neue Freunde hat sich die Telekom-Fanpage mit der iPhohne-Rabatt-Aktion gemacht. Und die Smartphones sind noch nicht ausverkauft. Am Stichtag (5. April, 15 Uhr) hatte die Facebook-Fanseite der Telekom 7.400 Fans. Ab 6. April 10 Uhr gab&#8217;s für alle Fans ein iPhone zum Freundschaftspreis. Tolle Idee, die Wie-Neu-Produkte nur über das Social Network zu vermarkten. Dann kann man nämlich mal sehen, wie viel Zugkraft Apples Wunderwaffe noch hat im Werben um die Social-Media-Freunde.<span id="more-6013"></span></p>
<p>Laut Telekom handelt es sich bei den Schnäppchen-Angeboten um Geräte, die generalüberholt sind – also im weitesten Sinne Retouren von Kunden. Dazu gibt’s einen vergleichsweise günstigen Vertrag. Da spart man im Telekom-Vergleich auch noch mal 10 Euro pro Monat im ersten Jahr.</p>
<p>Heißt: Ab gut 50 Euro gibt’s das Basismodell bei Neuvertrag und nur auf Facebook, was eine Ersparnis von ca. 100 Euro wären.</p>
<p>Natürlich ist das Angebot limitiert. Anders kennt man das ja schon gar nicht mehr bei Schnäppchen, sonst würde die ja keiner haben wollen. Aber was bei brands4friends und venteprivee funktioniert, könnte auch im Riesen-Netzwerk Facebook klappen.</p>
<p>Besonders interessant ist, wo die Aktion angesiedelt wurde – nämlich auf der Fanseite „Telekom hilft“. Nachdem auf Twitter schon der eine oder andere Ansatz von Kundenservice getestet und praktiziert wurde, soll nun also auch das Facebook-Profil mit reichlich Fans versorgt werden. Da kommt ein günstiges iPhone gerade recht.</p>
<p>Wir sind gespannt. Eine gute Nachricht gibt’s auch wenn die Aktion weniger Zugkraft aufweisen sollte: Dann kann man als geneigter Smartphone-Liebhaber noch ein bisschen überlegen, ob man sich vielleicht ein Zweitgerät zulegt.</p>
<p>Von der Angebotsstruktur ähnelt die Aktion übrigens den „Junge-Leute-Angebot“ auf dem mittlerweile beinahe vergessenen Netzwerk StudiVZ. Seinerzeit gab’s allerdings Neuware mit langen Lieferfristen.</p>
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		<title>Nichtraucher werden mit Psychologie</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/nichtraucher-werden-mit-psychologie/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 04:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jede Rauchentwöhnung ist eine individuelle Geschichte. Jeder Mensch besitzt ein individuelles Suchtmuster, zusammengesetzt aus Aspekten der Persönlichkeit, aus Gegebenheiten des Umfelds und vor allem aus der Kraft zur Selbstmotivation.
Nichtraucher werden ist in erster Linie ein psychologisches Problem: Weil Menschen unterschiedliche Charaktere, psychologische Ausprägungen und Motivationen haben, brauchen sie auch unterschiedliche Wege aus der Sucht heraus.
Raucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6117" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/MOVE-Grafik1.jpg"><img class="size-medium wp-image-6117" title="MOVE-Grafik" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/MOVE-Grafik1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">MOVE-Methode: Psychologisches Nichtraucherprogramm</p></div>
<p>Jede Rauchentwöhnung ist eine individuelle Geschichte. Jeder Mensch besitzt ein individuelles Suchtmuster, zusammengesetzt aus Aspekten der Persönlichkeit, aus Gegebenheiten des Umfelds und vor allem aus der Kraft zur Selbstmotivation.<span id="more-6116"></span></p>
<p>Nichtraucher werden ist in erster Linie ein psychologisches Problem: Weil Menschen unterschiedliche Charaktere, psychologische Ausprägungen und Motivationen haben, brauchen sie auch unterschiedliche Wege aus der Sucht heraus.</p>
<p>Raucher finden in der Regel schnell gute Gründe, um mit der Sucht zu brechen. Aber genügt es, die Gründe zu kennen? Wenige Menschen sind so rational, dass sie lediglich nach der Abwägung von Argumenten von der Sucht verabschieden.</p>
<p>Dass Nichtrauchen besser als Rauchen ist, wird schon allein aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen jeder bestätigen. Aber wie wird aus der Einsicht ein starkes Motiv? Und letztlich ist die Frage: Wie wird aus dem Motiv konkretes Handeln?</p>
<p><strong>Die passende Entwöhnungsmethode ist entscheidend für den Erfolg</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Methoden, die das Loskommen vom Rauchen versprechen. Die meisten Methoden funktionieren nach dem Motto: „Bei mir hat es geklappt, probier es auch aus“. Bekannte Methoden funktionieren auch so, nur dass sie davon ausgehen, dass der jeweilige Ansatz bei vielen Menschen bereits funktioniert hat.</p>
<p>Aus psychologischer Sicht ergibt sich jedoch ein Problem: Woher soll der Noch-Raucher wissen, dass die von ihm gewählte Nichtraucher-Methode bei im funktioniert? Intuitiv hat sicherlich jeder Mensch ein Gespür dafür, welcher Weg aus der Sucht führen kann. Aber liegt er falsch und wählt den falschen Weg, um darauf letztlich zu scheitern, wird der nächste Versuch noch schwerer. Das Unterbewusstsein prägt sich nämlich ein, dass es den Kampf gegen die Sucht nicht gewinnen konnte. Beim erneuten Versuch wird diese Erinnerung unterschwellig wieder abgerufen und beeinflusst das Handeln.</p>
<p>Die passende Entwöhnungsmethode muss sich also daran orientieren, wie die Psyche des Rauchers gestrickt ist. Die entscheidenden Variablen hierbei sind das Motivationsverhalten und die Fähigkeit zur Selbstregulation. Was ist damit gemeint: Das Motivationsverhalten bestimmt, auf welche Weise ein Mensch optimal auf ein Ziel hinarbeitet. Man kann Ziele sicherlich auch erreichen, wenn man sich zu „unpassenden“ Wegen zwingt. Aber leichter wäre, sich entsprechend der individuellen Motivations-Ausprägungen zu verhalten.</p>
<p><strong>MOVE-Methode.de: Test, Auswertung, Anleitungen und Audio-Training</strong></p>
<p>Selbstregulation ist eine hochkomplexe Fähigkeit. Sie beschreibt, wie gut man die eigenen Handlungen den ausgemachten Zielen unterwerfen kann. Das betrifft sowohl bewusstes, als auch unbewusstes Verhalten. Menschen mit einer stark ausgeprägten Fähigkeit zur Selbstregulation würde man gemeinhin als „willensstark“ bezeichnen. Diese „Willensstärke“ entwickelt man weiter im Laufe des Lebens oder auch gezielt bei psycholoischen Coachings.</p>
<p>Motivationsverhalten und Selbstregulation bestimmen entscheidend, wie man <a href="http://www.move-methode.de/">Nichtraucher werden</a> kann. Die bislang erste psychologische Nichtrauchermethode, die diese beiden Aspekte aufgreift, ist die MOVE-Methode.</p>
<p>Die MOVE-Methode wurde von dem Freiburger Psychologen Dr. Rainer Schneider 2011 entwickelt. Sie funktioniert über einen detaillierten Online-Test, aus dessen Auswertung ein für den Raucher passendes Rauchentwöhnungs-Programm ausgewählt wird. Neben den Test-Auswertungen und den passenden Anleitungen samt Hilfestellungen gibt es eine auf den Typus zugeschnittene Audio-Datei. Die Audio-Datei ist vergleichbar mit einem Motivations-Training und dient zur Unterstützung der werdenden Nichtraucher. Das umfangreiche Gesamtpaket kostet 39,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Weitere Infos unter www.MOVE-Methode.de.</p>
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		<title>Leitfaden regionales Internetmarketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/leitfaden-regionales-internetmarketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden auch in Zukunft nur vereinzelt die Zeit finden, sich selbst um Marketing und im Speziellen Online-Marketing zu kümmern. Aber immerhin: Im neuen Leitfaden „Regionales Internetmarketing“ gibt`s auf einen Blick die Maßnahmen, die man machen könnte.
Vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (Electronic Commerce Network) und dem Competence Center Electronic Business des Fraunhofer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden auch in Zukunft nur vereinzelt die Zeit finden, sich selbst um Marketing und im Speziellen Online-Marketing zu kümmern. Aber immerhin: Im neuen Leitfaden „Regionales Internetmarketing“ gibt`s auf einen Blick die Maßnahmen, die man machen könnte.<span id="more-5933"></span></p>
<p>Vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (Electronic Commerce Network) und dem Competence Center Electronic Business des Fraunhofer IAO gibt’s ein neues E-Book für die ersten Schritte im Online-Marketing.</p>
<p>45 Seiten, 6 Kapitel, zahlreiche Grafiken und Checklisten – kurz: Alles, was das Herz begehrt.</p>
<p>Im Kern geht’s um das bislang weitgehend brach liegende Potenzial für Unternehmen, sich über Online-Kanäle regional zu vermarkten. Tatsächlich finden die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Kunden mehr oder weniger nah im Umkreis zum eigenen Firmensitz. Also, so die nahe liegende Überlegung, auch die Internetkommunikation sollte einen regionalen Touch bekommen.</p>
<p>Zu den wichtigsten Fragen:</p>
<ul>
<li>Was      muss meine Webseite können, damit sie Nutzer im Umkreis anspricht?</li>
<li>Wie      funktioniert Google-Werbung und welches Budget sollte ich einplanen?</li>
<li>Was      bringen mir Bewertungsportale?</li>
<li>Brauche      ich einen Unternehmensfilm auf Youtube?</li>
<li>Was      kostet mich ein Online-Shop?</li>
<li>Für      welche Art Produkte oder Dienstleistungen lohnen sich Affiliäte-Kampagnen?</li>
<li>Was      kosten es mich, wenn ich Adressen für einen eigenen Newsletter kaufe?</li>
</ul>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Der Leitfaden gibt vernünftige Antworten. Das Beste an dem PDF sind die kleinen Zusammenfassungen zu Kosten und Nutzen der einzelnen Maßnahmen. Für im Marketing umtriebige Leser gibt’s nichts Neues. Und den beschwerlichen Weg zum PDF hätten die Autoren auch einfacher gestalten können (Anmelden, Umfrage, Email-Eintrag und dann erst der Link zum PDF – <a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Leitfaden_Regionales-Onlinemarketing.pdf" target="_blank">oder heimlich die Abkürzung nehmen</a>).</p>
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		<title>Axel Springer lässt Kampagnen testen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/axel-springer-lasst-kampagnen-testen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 10:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbekunden von Axel Springer können künftig die Wirkung ihrer Online- und Print-Kampagnen messen lassen. Analysiert werden der Wiedererkennungswert der Marke und des Kampagnenmotivs, die Beurteilung der Kampagne und die Kaufbereitschaft von Kunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbekunden von Axel Springer können künftig die Wirkung ihrer Online- und Print-Kampagnen messen lassen. Analysiert werden der Wiedererkennungswert der Marke und des Kampagnenmotivs, die Beurteilung der Kampagne und die Kaufbereitschaft von Kunden.<span id="more-5849"></span></p>
<p>Der neue Service ist ein Angebot des Springer-Vermarkters Axel Springer Media Impact (ASMI). Durch Online-Befragung der Springer-Leser wird nicht nur ein Echo in Bezug auf bestimmte Werbekampagnen eingeholt, sondern auch Daten zu Soziodemografie, Produktinteresse und Mediennutzung erhoben, wie W&amp;V <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/media_marktforschung/axel_springer_laesst_kampagnen_testen">hier</a> berichtet.</p>
<p>Da die Befragung für den so genannten ASMI Campain-Check auch die Print-Werbeträgerkontakte ermittelt, soll auch messbar gemacht werden, ob eine Kombination aus Online- und Printwerbung die Werbewirkung verstärkt. Die Werbewirkung in unterschiedlichen Werbekontaktgruppen soll ebenfalls vergleichbar gemacht werden.</p>
<p>Für seine Kunden sei &#8220;die Kombination aus Nachweis von Branding-Leistungen&#8221; einer Kampagne in ASMI-Umfeldern &#8220;mit der Rückmeldung der Nutzer zur Kreation der Werbemittel&#8221; besonders interessant, urteilte Marco Barei, General Manager Digital Sales des Vermarkters, laut W&amp;V.</p>
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		<title>Adidas: Facebook statt Sportschau</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/adidas-facebook-statt-sportschau/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Radikaler Wandel, neue Strategie: Der zweitgrößte Turnschuhproduzent der Welt will einen großen Teil seines Marketing-Etats ins Internet verlagern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radikaler Wandel, neue Strategie: Der zweitgrößte Turnschuhproduzent der Welt will einen großen Teil seines Marketing-Etats ins Internet verlagern.<span id="more-5840"></span></p>
<p>&#8220;Das Gros unserer Kommunikation läuft über digitale Kanäle. Die klassischen Medien hingegen sind lange nicht mehr so wichtig wie früher&#8221;, sagte Adidas-Vorstand Erich Stamminger <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/internet-werbung-adidas-setzt-auf-youtube-statt-sportschau;2700045">hier</a> dem Handelsblatt.</p>
<p><strong>Anderthalb Milliarden Euro Werbe-Budget</strong></p>
<p>13 Prozent vom Umsatz geben die Franken dem Handelsblatt zufolge jedes Jahr für Werbung aus, in diesem Jahr also etwa anderthalb Milliarden Euro. Was davon bisher als TV-Spot oder Print-Anzeige an die Kunden kam, wird von nun an überwiegend in Youtube und Facebook investiert. Man darf gespannt sein, wie ein solch üppiger Etat zum Beispiel auf Facebook eingesetzt wird. Übrigens: Klassische Werbung wird es laut Handeslblatt auch weiterhin noch geben, aber eben in viel kleinerem Umfang.<br />
<strong><br />
Medium an Kundschaft anpassen</strong></p>
<p>Der Grund für den Strategie-Wechsel: &#8220;Das Verhalten unserer Kunden hat sich verändert, die Medienlandschaft auch&#8221;, so Marketingchef Antonio Bertone zum Handelsblatt. Das habe man zuletzt etwas aus den Augen verloren. Denn Tatsache ist: Die 14- bis 19-Jährigen sind viel mehr im Netz als vor der Glotze. Und sie nutzen soziale Netzwerke wie Twitter oder Videoplattformen wie Youtube häufig und ganz selbstverständlich.</p>
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		<title>So funktioniert PR in Russland, &#8220;Social Media Werbung überschätzt&#8221;, Werbung auf Autokennzeichen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/so-funktioniert-pr-in-russland-social-media-werbung-uberschatzt-werbung-auf-autokennzeichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.
Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.
Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.<span id="more-5363"></span></p>
<p>Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.</p>
<p>Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch in Sachen B2B-Kommunikation für Professionalisierung sorgte.</p>
<p><strong>Internationaler PR-Berater rät zu internationaler PR<br />
</strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/weltspitze-praxistipps-fuer-die-russische-pr-landschaft;2604562;2">Hier</a> erfährt der geneigte Leser, dass in Russland das Fernsehen der wichtigste Info-Kanal ist, dass 50.000 Zeitschriften im Land der Zwiebelsuppe existieren und dass die regionalen Publikationen noch weitgehend unberührtes Land sind.</p>
<p>Der Urheber des informativen Textes ist – wie könnte es anders sein – ein PR-Profi mit Fokus auf internationale Medienarbeit.</p>
<p>Und wenn es schon so international zugeht; ein Österreicher namens Ehrlich hat sich der Aufklärung verschrieben und sagt: Werbung in Social Media werde überschätzt.</p>
<p><strong>Web 2.0 erschwert gezielte Markenführung</strong></p>
<p>Diese ganzen Fanseiten bei Facebook – was soll das? Ehrlich wörtlich: „In einer Welt, wo hauptsächlich &#8216;gequatscht&#8217; wird, ist keine gezielte Markenführung möglich.“</p>
<p>Ehrlich plädiert <a href="http://pressetext.at/news/100622017/social-media-als-werbeumfeld-masslos-ueberschaetzt/">hier</a> unter anderem für mehr Selbstbewusstsein auf Seiten der Medien und der Vermarkter. Man solle nicht jedem Trend nachlaufen.</p>
<p><strong>Werbebanner auf 4 Rädern</strong></p>
<p>Weniger beim Hinterherlaufen als beim Hinterherfahren dürfte sich folgende Werbeform als echter Geheimtipp herausstellen. Kalifornien will nämlich seine KFZ-Kennzeichen mit Markenbotschaften schmücken. Das soll Geld in die klammen Staatskassen spülen.</p>
<p>Gar nicht so blöd. Spinnt man die Idee weiter, könnten Marken in einen Wettstreit treten, wer beispielsweise am häufigsten geblitzt wird. Dumm nur, dass die Werbung während der Fahrt ausgeblendet werden soll – mal sehen.</p>
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		<title>Was das iPad fürs Marketing bringt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/was-das-ipad-furs-marketing-bringt/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anspruchsvollere Apps, bessere Produkt-Darstellungen, neue Werbeformate: Das iPad könnte den Weg für die eine oder andere Marketing-Innovation eröffnen.
Marketing-Geschäftsmann Arne Flick hat in der Absatzwitschart die Chancen eingeschätzt, die in Sachen Produktvermarktung mit dem iPad kommen.
Einerseits werde sich der Siegeszug der Apps verstetigen. Mit den Ergänzungsprogrammen verschönern sich derzeit vor allem iPhone-Nutzer das Leben im mobilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anspruchsvollere Apps, bessere Produkt-Darstellungen, neue Werbeformate: Das iPad könnte den Weg für die eine oder andere Marketing-Innovation eröffnen.<span id="more-5211"></span></p>
<p>Marketing-Geschäftsmann Arne Flick hat in der Absatzwitschart die Chancen eingeschätzt, die in Sachen Produktvermarktung mit dem iPad kommen.</p>
<p>Einerseits werde sich der Siegeszug der Apps verstetigen. Mit den Ergänzungsprogrammen verschönern sich derzeit vor allem iPhone-Nutzer das Leben im mobilen Web. „Wir werden auf dem iPad anspruchsvollere Apps sehen, mit mehr Inhalten und einer komplexeren Struktur“, sagt Flick.</p>
<p><strong>Neue Werbeformate müssen her</strong></p>
<p>Andererseits werde das iPad die Smartphones übertreffen, wenn es um Produktvermarktung geht. Die Interaktion auf dem großen Touchscreen eröffne eine ganz neue Form der Inszenierung von Marke und Produkt, die deutlich über die gewohnte Darstellung am Bildschirm hinausgehe.</p>
<p>Und auch die Werbewirkung könnte steigen. Neben dem von Apple angekündigten Werbeformat iAd, sei auch bei der klassischen Online-Werbung eine interessante Entwicklung zu erwarten.</p>
<p>Denkbar wären Werbe-Formate, die auf den Neigungswinkel des Geräts reagieren. Jedenfalls müssten die bekannten Werbeformate auf Webseiten noch mal auf den Prüfstand.</p>
<p>Als Retter der Verlagsbranche kann Flick das iPad jedoch nicht ausmachen. Auch wenn Nachrichten weiterhin ein wichtiger Teil von Mediennutzung zustünde, seien die Vermarktungsmöglichkeiten mit derartigen journalistischen Inhalten vergleichsweise schlecht.</p>
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		<title>Werbemarkt schrumpft, Social Media Marketing wächst</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.
&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.
Größtes Minus bei Wochenzeitungen

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.<span id="more-5193"></span></p>
<p>&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.</p>
<p><strong>Größtes Minus bei Wochenzeitungen<br />
</strong><br />
Der Anteil der klassischen Medien an den gesamten Werbeinvestitionen sank 2009 um 9,8 Prozent auf 18,37 Milliarden Euro. Wochen- und Sonntagszeitungen trifft es laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) besonders schlimm (Minus 21,6 Prozent).</p>
<p>Fachzeitschriften mussten im letzten Jahr mit 17,4 Prozent geringeren Werbeumsätzen auskommen. Tageszeitungen mussten ein Minus von 15,5 Prozent verkraften, das Fernsehen mit knapp zehn Prozent weniger.</p>
<p>Onlinedienste konnten laut ZAW ihre Werbeeinnahmen um magere 1,3 Prozent steigern.</p>
<p><strong>PR und CRM treiben Social Media<br />
</strong><br />
Inmitten der schlechten Aussichten präsentiert der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) eine Umfrage. Ergebnis: Werbung im Social-Media-Umfeld wird in diesem Jahr weiter wachsen, meinen 80 Prozent der Befragten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen.</p>
<p>Social Media gewinne vor allem für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation an Bedeutung. Aber auch speziell im Customer Relationship Management (CRM) und im Vertrieb- und Sales-Bereich gewinnt Social Media an Gewicht.</p>
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		<title>Just Roo It</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/just-roo-it/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 07:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Alle dabei von Rooney bis Ronaldo. Und auch Homer Simpson spielt mit im neuen WM-Spot von Nike.
Knapp 5 Tage im Netz und schon über 4 Millionen Mal geschaut: Der WM-Spot von Nike hat es aber auch verdient.
Sehen Sie selbst.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"></p>
<div id="attachment_5180" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/nike-spot-wm-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-5180" title="nike spot wm 2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/nike-spot-wm-2010-300x208.jpg" alt="4 Millionen Views in 5 Tagen: Nike WM-Spot 2010" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">4 Millionen Views in 5 Tagen: Nike WM-Spot 2010</p></div>
<p>Alle dabei von Rooney bis Ronaldo. Und auch Homer Simpson spielt mit im neuen WM-Spot von Nike.<span id="more-5179"></span></p>
<p>Knapp 5 Tage im Netz und schon über 4 Millionen Mal geschaut: Der WM-Spot von Nike hat es aber auch verdient.</p>
<p>Sehen Sie selbst.</p>
<p></span></p>
<p><object width="400" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/idLG6jh23yE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/idLG6jh23yE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Wem gehört Social Media?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wem-gehort-social-media/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.
Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen. Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5173" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie.png"><img class="size-medium wp-image-5173" title="Social_Media_Zuständigkeiten_Studie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Warum Social Media dem Marketing gehört</p></div>
<p>PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.<span id="more-5172"></span></p>
<p><a href="http://stereo-pr.de/">Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen.</a> Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen ist.</p>
<p>Einer Umfrage zufolge werden die Marketing-Kollegen am häufigsten für Unternehmens-Kommunikation im Social Web herangezogen. Doch Mashable bringt auch einen PR-Kollegen, der das Arbeitsfeld für sich beansprucht.</p>
<p>Der PR-Berater sagt <a href="http://mashable.com/2010/05/17/social-media-ownership/">hier</a> sagt beispielsweise, dass Social Media wegen seiner Funktion als Kommunikations-Kanal mit der Öffentlichkeit auch in den Bereich Öffentlichkeitsarbeit gehöre.</p>
<p>Eine Marketing-Kollegin erklärt die doch deutliche Vormachtstellung des Marketings hingegen damit, dass die anderen Abteilungen einfach noch nicht wüssten, was man in dem Bereich zu tun habe.</p>
<p>Und die Dritte meint, wie könnte es anders sein, Social Media gehöre niemanden.</p>
<p><strong>Textberater.com klärt auf:</strong> In den USA verlaufen die Grenzen zwischen Marketing und dem was man hierzulande PR nennt etwas anders als in good old Germany. Das führt beispielsweise auch immer wieder dazu, dass man im US-Magazin PRWeekUS die Fragen nach der Zuständigkeit stellt.</p>
<p>Während man hierzulande unter der Jobbeschreibung ÖffentlichkeitsarbeiterIn fälschlich und lange Jahre lediglich die Kontaktpflege zu Medien verstand, konzipierten die PR-Kollegen aus den USA schon immer auch Werbekampagnen.</p>
<p>Um Werbekampagnen erfolgreich durchzuführen, braucht man aber nicht nur schicke Ideen. Man muss auch ein bisschen Zahlenwerk beherrschen – beispielsweise für die Auswertungen. Internet-Kommunikation hat der Rechnerei noch mehr Gewicht gegeben – einfach, weil man alle Nutzeraktivitäten mit Zahlen nachverfolgen kann und muss.</p>
<p><strong>Deswegen: Viele, wenn nicht sogar fast alle Aspekte von Social Media gehören ins Marketing.</strong> Da tummelt sich nämlich vergleichsweise viel Personal mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund.</p>
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		<title>Werbung vs. PR: Je nach Produkt das passende Instrument</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/werbung-vs-pr-je-nach-produkt-das-passende-instrument/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die klassische Werbeanzeige wirkt laut einer aktuellen Studie weniger verkaufsfördernd als Public Relations-Maßnahmen, wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht.
Der Mainzer Professor Lothar Rolke hat 50 internationale Studien ausgewertet und auch ein eigenes Experiment an 1.000 Personen durchgeführt. Ergebnis der Studie „Werbung und PR im Leistungstest“: Wichtige Kaufentscheidungen treffen die Kunden auf Grundlage von informativen Beiträgen.
Öffentlichkeitsarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die klassische Werbeanzeige wirkt laut einer aktuellen Studie weniger verkaufsfördernd als Public Relations-Maßnahmen, wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht.<span id="more-5154"></span></p>
<p>Der Mainzer Professor Lothar Rolke hat 50 internationale Studien ausgewertet und auch ein eigenes Experiment an 1.000 Personen durchgeführt. Ergebnis der Studie „Werbung und PR im Leistungstest“: Wichtige Kaufentscheidungen treffen die Kunden auf Grundlage von informativen Beiträgen.</p>
<p>Öffentlichkeitsarbeit sei vor allem in den Fällen überzeugend, wenn Wissen vermittelt, die Glaubwürdigkeit hinterfragt und die Überzeugungskraft von Argumenten auf dem Prüfstand stehen.</p>
<p><strong>Stärken kombinieren</strong></p>
<p>Klassische Werbung wirke hingegen gut bei Produkten, für deren Kauf Konsumenten weniger Aufmerksamkeit aufwenden.</p>
<p>Weiterer Vorzug der Werbung: Sie ist laut Studie besser steuerbar – aber dafür auch oft um bis zu zehnmal teurer als PR.</p>
<p>Studienleiter Rolke erwartet einen sich verstärkenden Trend zur Verzahnung von Werbung und Public Relations.</p>
<p>Hauptgrund sei mal wieder die Dynamik der Internet-Kommunikation, bei der es um Dialog und Interaktion mit den Kunden geht – eine klassische Stärke der Öffentlichkeitsarbeit.</p>
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		<title>Werbung… als Greenwashing, …als Guerilla-Strategie, …am Ende, …als Investment-Strategie</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute ein paar Geschichten zum Thema Werbung.
Verbraucherschützer haben in der letzten Woche laut Medienberichten knapp ein Dutzend Abmahnungen wegen Verbrauchertäuschung verschickt. Ziel der geballten Aktion sind vor allem Automobil-Hersteller, die dann doch ein bisschen zu viel auf dem Thema der Umweltfreundlichkeit herumgeritten waren.
Die Betroffenen zeigten sich auch tatsächlich betroffen und sollen Unterlassungserklärungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute ein paar Geschichten zum Thema Werbung.<span id="more-5096"></span></p>
<p>Verbraucherschützer haben in der letzten Woche laut Medienberichten knapp ein Dutzend Abmahnungen wegen Verbrauchertäuschung verschickt. Ziel der geballten Aktion sind vor allem Automobil-Hersteller, die dann doch ein bisschen zu viel auf dem Thema der Umweltfreundlichkeit herumgeritten waren.</p>
<p>Die Betroffenen zeigten sich auch tatsächlich betroffen und sollen Unterlassungserklärungen unterzeichnet haben. Darunter neben einigen Autobauern wie VW oder Opel auch Lidl oder Karstadt.</p>
<p>Pikant: Auch Hersteller von Elektro-Autos gerieten ins Visier der Verbraucherschützer. Mit Null Emissionen könne man nämlich nicht werben, wenn ein Großteil der Stromenergie auf konventionellem Wege hergestellt werde, sagt ein Verbraucherschützer <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,693684,00.html">hier</a> auf Spiegel.de.</p>
<p>Die Story läuft unter dem Thema „Greenwashing“, also dem Versuch, das umweltfreundliche an Produkten oder Dienstleistungen herauszustellen, obwohl es gar nicht stimmt.</p>
<p><strong>Werbung am Ende</strong></p>
<p>Aber was soll man auch machen, wenn den Werbetreibenden die Ideen ausgehen? Im Magazin der Süddeutschen Zeitung gibt’s zur Krise in der Werbung ein interessantes Interview mit Ex-Werber und Jetzt-Werbekritiker Frédéric Beigbeder.</p>
<p>Beigbeders These: Werbung ist langweilig geworden. Man könne nämlich im vergleich zu der goldenen Werbe-Zeit keine Lügen mehr in teuren Werbespots verkaufen. Stattdessen müsse man sich immer mehr daran gewöhnen, dass die guten Ideen im Müll landen.</p>
<p><strong>Kirk, der Investment-Werber<br />
</strong><br />
…oder die Ideen landen als Virale Kampagne im WWW. Werbeagentur-Leiter Wolfgang Übl warnt nämlich im <a href="http://kurier.at/nachrichten/2000017.php">österreichischen Kurier</a> vor dem so genannten Guerilla-Marketing, weil die Image-Effekte nicht vorhersehbar seien.</p>
<p>Ebenso unvorhersehbar wie glücklich muss man wohl den Werbevertrag William Shatners mit dem Internet-Preisvergleichsdienst Priceline.com bezeichnen. Der Ex-Enterprise-Käptn Kirk hatte sich seine paar witzigen Auftritte in Werbespots nämlich nicht bar bezahlen lassen, sondern ein Aktienpaket dafür erhalten.</p>
<p>Zwar waren die Aktien-Kurse schon mal richtig im Keller. Aber derzeit sollen sie laut Bild-Zeitung knapp 600 Millionen US-Dollar wert sein. Allerdings hatte Shatner bereits 1997 den Riecher fürs Internet bewiesen, als er den Werbevertrag mit Priceline unterschrieb.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media nützt nur Vermarktern, geklauter Content, immer mehr Senioren auf Facebook</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-nutzt-nur-vermarktern-geklauter-content-immer-mehr-senioren-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Diskussionsstoff, aber auch ein paar Infos.
Die Gutmenschen-Publikation Carta.info sieht in Social Networks vor allem eine Gefahr für die Freiheit. Statt die Welt von PR-Agenturen, Werbetreibenden, Maklern oder auch Regierungen zu befreien, würden die beliebten Communities ihnen nur neue Wege eröffnen.
Außerdem seien die Beziehungen der Community-Mitglieder bestenfalls flüchtig und oberflächlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Diskussionsstoff, aber auch ein paar Infos.<span id="more-4881"></span></p>
<p>Die Gutmenschen-Publikation Carta.info sieht in Social Networks vor allem eine Gefahr für die Freiheit. Statt die Welt von PR-Agenturen, Werbetreibenden, Maklern oder auch Regierungen zu befreien, würden die beliebten Communities ihnen nur neue Wege eröffnen.</p>
<p>Außerdem seien die Beziehungen der Community-Mitglieder bestenfalls flüchtig und oberflächlich. Carta spricht <a href="http://carta.info/26515/die-social-media-blase-nennen-wir-es-beziehungsinflation/">hier</a> von einer Beziehungsinflation nach den Regeln von Schönheitswettbewerben. Das sorgt für reichlich Kommentare.</p>
<p><strong>Kopierte Texte bedrohen Google-Ranking<br />
</strong><br />
Ebenfalls heiß diskutiert: Content-Klau. Web-Ideas.de prangert einen Blogger-Kollegen an, der einfach einen Artikel vollständig kopiert hatte.</p>
<p>Der Betroffene zeigte Reue und löschte den Artikel. Interessant: In der hitzigen Diskussion macht sich Web-Ideas <a href="http://www.web-ideas.de/fisch-oder-fleisch/content-klau-wie-social-sollte-ein-blogger-sein/">hier</a> vor allem Sorgen um das Problem des Double Content. Findet Google zwei Internetseiten mit identischem Inhalt, besteht nämlich die Gefahr, dass man aus den Suchergebnissen vollständig verschwindet.</p>
<p><strong>Die Senioren lassen Facebook wachsen</strong></p>
<p>Weniger kontrovers, dafür informativ: Die aktuellen Zahlen zur Facebook-Nutzung. Thomas Hutter bringt <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/05/facebook-demographische-daten-fur-schweiz-deutschland-osterreich-per-30-04-2010/">hier</a> aktuelle Zahlen zur Demographie.</p>
<p>Im Ländervergleich mit der Schweiz und Österreich sei die Aktivität der Nutzer in Deutschland relativ gering. Aber immerhin wachse die Facebook-Gemeinschaft weiter, vor allem durch den regen Zuspruch der Senioren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schluss mit Reputation, Email-Marketing für Einsteiger, Community Building schlägt Social Media Kampagne</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben unter die Rasenkante geschaut und wieder ein paar diskussionsfähige Artikel gefunden.
Da wäre erstens danielflorian.de mit der provokanten These, Unternehmen sollten sich nicht um Reputation kümmern. „Wer meint, die Steigerung von Reputation alleine sei schon die Aufgabe der Kommunikationsexperten, greift zu kurz. Reputation schaffen ist kein Unternehmensziel und kann deswegen höchstens ein Mittel zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben unter die Rasenkante geschaut und wieder ein paar diskussionsfähige Artikel gefunden.<span id="more-4804"></span></p>
<p>Da wäre erstens <a href="http://www.danielflorian.de/2010/04/28/reputation-wie-misst-man-den-erfolg-von-pr/">danielflorian.de</a> mit der provokanten These, Unternehmen sollten sich nicht um Reputation kümmern. „Wer meint, die Steigerung von Reputation alleine sei schon die Aufgabe der Kommunikationsexperten, greift zu kurz. Reputation schaffen ist kein Unternehmensziel und kann deswegen höchstens ein Mittel zum Zweck sein.“</p>
<p>In Sachen Email-Marketing hat sich <a href="http://blog.orangemarketing.de/2010/04/07/leitfaden-e-mail-marketing-kampagne-teil-i-vorbereitung/">orangemarketing.de</a> zu einem Dreiteiler hinreißen lassen, der Einsteigern schon auch die richtigen Schlagworte mit auf den Weg gibt. Dass beispielsweise der Email-Betreff überraschen solle, ist vielleicht nicht die neueste Neuigkeit. Aber angesichts des redaktionseigenen Postfachs mit immergleichen Ankündigungen ist die Lektion offenbar noch nicht angekommen.</p>
<p>Über den Teich geschaut: <a href="http://www.bizreport.com/2010/03/why_community_building_is_better_than_simple_social_marketin.html" target="_blank">Hier</a> schreibt Kristina Knight in BizReport (auf Englisch), warum Community Building auf längere Sicht besser sei als Marketingkampagnen in Social Media. Auch darüber kann man sicherlich streiten. Knights Argument: Kampagnen erzeugen lediglich eine einmalige Wirkungen, wohingegen Community Building auf Langfristigkeit angelegt sei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung in Social Networks: „Experimentier-Phase bald vorbei“</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.
Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch hier auf brandrepublic.com.
Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.<span id="more-4755"></span></p>
<p>Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch <a href="http://www.brandrepublic.com/News/999383/Social-networks-urged-raise-ad-rates-die/">hier</a> auf brandrepublic.com.</p>
<p>Dabei sei diese Kennzahl über Werbeumsatz pro Nutzer auch nur zum Teil aussagekräftig. Grund: Die Nutzer, die tatsächlich regelmäßig bei den einzelnen Communities aufschlagen, seien unterscheiden sich in Ihrer Zahl von Portal zu Portal recht stark.</p>
<p>Beispielsweise sei Myspace zwar von Nutzerschwund geplagt. Doch immerhin 63 Prozent surfen regelmäßig vorbei. Bei Facebook seien es nur 50 Prozent, bei Twitter 20 Prozent.</p>
<p>Die Marktforscher raten den Social Networks dringend, über neue Vermarktungs-Wege nachzudenken. Infrage kämen beispielsweise Spiele oder spezielle Nutzer-Gruppen.</p>
<p>Datamonitor-Experte Richard Absalom sagte voraus, dass die Werbekunden der Social Communities bald das Experimentier-Stadium überwunden haben werden. Dann, so der Werbe-Forscher, wollten die Werbetreibenden “gesunde” Werbeerfolge für ihre Investments sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses E-Book zum Monitoring von Social Media Marketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.
27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-4718" href="http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/attachment/social-media-marketing-monitoring/"><img class="size-medium wp-image-4718 " title="Social Media Marketing Monitoring" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-Marketing-Monitoring-300x246.jpg" alt="Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter " width="240" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter </p></div>
<p>Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.<span id="more-4717"></span></p>
<p>27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das Passende Tool. Das meint auch <a href="http://www.web-ideas.de/social-media-marketing-bibliothek/ebook-social-media-roi-messen/" target="_blank">Web-Ideas.de</a>.</p>
<p>Filtrbox, Radian6, SM2 und Co. Anschauen lohnt.</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNzIzNTg5MTAxMDQmcHQ9MTI3MjM1ODkxNTAwNiZwPTEwMTkxJmQ9V*ZfZW1iZWRfZG9jdW1lbnQmZz*yJm89NDRl/NWMyN2U3YzExNDAwMmFhOTk*NDliYWY*OGJjNTYmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_3819376" style="width: 477px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Altimeter Report: Social Marketing Analytics" href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/altimeter-report-social-marketing-analytics">Altimeter Report: Social Marketing Analytics</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" /><param name="flashvars" value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" allowfullscreen="true" flashvars="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2"></embed></object></p>
<div style="padding:5px 0 12px"></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>BVDW gibt 10 Tipps für E-Commerce-Neulinge</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bvdw-gibt-10-tipps-fur-e-commerce-neulinge/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4705</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.<span id="more-4705"></span></p>
<p>Der BVDW gibt zehn Tipps zur Optimierung des Online-Handels: Angefangen bei der Landing Page und dem Produktangebot über den Kauf-, Transaktions- und Bezahlprozess bis hin zu Aftersales-Maßnahmen.</p>
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Optimale Bilder und Texte für Ihren Online-Shop. Günstig, professionell, mit kostenloser Beratung. <a href="http://stereo-pr.de/index.php?id=39">Jetzt unverbindliches Angebot einholen</a>.</p>
<p>1. Eine gute Landing Page präsentiert dem Besucher die gesuchten Informationen und Produkte und sollte entsprechend einladend gestaltet sein</p>
<p>2. Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen des Kunden entsprechen. Produktempfehlungen können hierbei helfen</p>
<p>3. Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre</p>
<p>4. Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, die gewünschten Informationen und Produkte zu finden</p>
<p>5. Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten 6. Fragen Sie bei der Registrierung nur die erforderlichen Daten ab &#8211; der Kunde wird es Ihnen danken</p>
<p>7. Auch die Technik muss stimmen: Moderne E-Commerce-Seiten sind sicher, schnell und zuverlässig</p>
<p>8. Vermeiden Sie künstliche und technische Barrieren und senken Sie so das Risiko eines Kaufabbruchs</p>
<p>9. Kunden wollen sichere Bezahlprozesse</p>
<p>10. Customer Risk Management maximiert Umsatz und Gewinn<strong></strong></p>
<p><strong>Textberater.com meint</strong><br />
Alle Tipps sind absolut richtig und wirken daher nicht zufällig etwas zu intuitiv – genauso wie das Fazit: „Es nützt einem Shop nichts, wenn er viele Besucher hat, aber nicht in der Lage ist, diese zu Käufern zu machen.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Monte Drink von Zott &#8220;gewinnt&#8221; Goldenen Windbeutel</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte zur Abstimmung gerufen. Gesucht waren die dreistesten Werbelügen. Jetzt gibt es einen &#8220;Gewinner&#8221;.
Voriges Jahr war es Actimel. Dieses Jahr bekommt der Monte Drink den Goldenen Windbeutel. 37,5 Prozent der rund 81.500 Teilnehmer wählten das Milcherzeugnis auf Platz eins.
Der Monte Drink sei ein &#8220;unverantwortlicher Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte zur Abstimmung gerufen. Gesucht waren die dreistesten Werbelügen. Jetzt gibt es einen &#8220;Gewinner&#8221;.<span id="more-4610"></span></p>
<p>Voriges Jahr war es Actimel. Dieses Jahr bekommt der Monte Drink den Goldenen Windbeutel. 37,5 Prozent der rund 81.500 Teilnehmer wählten das Milcherzeugnis auf Platz eins.</p>
<p>Der Monte Drink sei ein &#8220;unverantwortlicher Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu bewerben&#8221;, sagt Anne Markwardt von Foodwatch.<strong></p>
<p>Rezept wird geändert</strong></p>
<p>Zott weist unterdessen die Kritik am Monte Drink als &#8220;nicht nachvollziehbar&#8221; zurück. Laut Foodwatch hat Zott aber bereits auf die Wahl reagiert: So werbe das Unternehmen auf seiner Homepage nicht mehr mit dem Satz, der Monte Drink sei der &#8220;ideale Begleiter für Schule und Freizeit&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zott kündigte laut Medienberichten zudem an, Rezeptur und Etikett des Monte Drinks zu verändern, um der öffentlichen Kritik zu begegnen.</p>
<p>Zweiter Sieger in der Foodwatch-Abstimmung wurde der Tee &#8220;Gelbe Zitrone Physalis&#8221; von Pfanner mit 18,6 Prozent der Stimmen. Bronze geht an die &#8220;Duett Champignon Creme Suppe&#8221; von Escoffier (15,2 Prozent).</p>
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		<title>Werden Sie Autor auf Textberater.com</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<description><![CDATA[

Ob Sie sich als Experte für ein bestimmtes Thema präsentieren wollen, regelmäßig Input liefern können oder einfach nur etwas zu sagen haben – wir freuen uns über jeden Artikel-Vorschlag. +++ Update zu aufkommenden Fragen +++

Schreiben Sie einfach eine Email: info@Textberater.com. Wir melden uns garantiert bei Ihnen.
Besonders interessant für das Magazin sind Beiträge zu Themen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_4603" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a rel="attachment wp-att-4603" href="http://www.textberater.com/news/werden-sie-autor-auf-textberater-com/attachment/icke/"><img class="size-full wp-image-4603" title="icke" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/icke.jpg" alt="Mitschreiben lohnt sich: Chefredakteur Thomas Sillmann" width="140" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Mitschreiben lohnt sich: Chefredakteur Thomas Sillmann</p></div>
<p>Ob Sie sich als Experte für ein bestimmtes Thema präsentieren wollen, regelmäßig Input liefern können oder einfach nur etwas zu sagen haben – wir freuen uns über jeden Artikel-Vorschlag. +++ Update zu aufkommenden Fragen +++<span id="more-4600"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Schreiben Sie einfach eine Email: info@Textberater.com. Wir melden uns garantiert bei Ihnen.</p>
<p>Besonders interessant für das Magazin sind Beiträge zu Themen wie Online-PR, guter Stil, Web 2.0 und Marketing sowie witzige Fundsachen aus der Kommunikations-Branche, die wir liebevoll “Pannen” nennen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Ihre Vorteile:</strong> Sie platzieren sich auf dem Portal für strategische Kommunikation. Sie sorgen für Ihre Bekanntheit. Sie lassen Experten und interessierte Leser an Ihrer Expertise teilhaben. Sie gewinnen Reichweite.</p>
<p><strong>Einmal schreiben ist gut, länger mitmachen ist noch besser</strong></p>
<p>Textberater.com läuft in den Google News. Unsere Nachrichten zu aktuellen Themen werden täglich von bis zu 2.000 Besuchern aufgerufen.</p>
<p>Wissenswerte Beiträge mit Expertise und Know how werden immer wieder über Suchmaschinen angesteuert und von unseren Stammlesern genutzt.</p>
<p>Willkommen sind nicht nur einmalige Beiträge. Haben Sie eine Idee für eine Serie zum Thema Kommunikation? Dann werden Sie Stammschreiber!</p>
<p>Also: Warum zögern, wenn man mitschreiben kann. Lassen Sie uns kommunizieren.</p>
<p>Ihre Textberater.com-Redaktion</p>
<p><strong>Nachtrag<br />
</strong>Weil die Frage des öfteren auftaucht: Ja, es kostet nix. Und ebenfalls ja, wir profitieren von Expertenbeiträgen natürlich auch, weil wir tolle Inhalte gewinnen. Ob das ein guter Deal ist, entscheiden Sie selbst.</p>
<p>Schauen Sie sich doch einfach mal an, wie viel über Experten-Meinungen mitunter diskutiert wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frankreich will neue Steuer auf Google-Werbung erheben</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/frankreich-will-neue-steuer-auf-google-werbung-erheben/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 05:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erst mal nur für Groß-Unternehmen: Frankreich scheint es mit seiner Idee ernst zu meinen, Online-Werbeeinnahmen von Google zu besteuern um damit journalistische Angebote zu subventionieren.
Ein Expertenausschuss um den französischen Kulturminister Frédéric Mitterrand hat eine Art Google-Steuer vorgeschlagen.
Dabei handelt es sich quasi um die Kehrseite eines Förderprogramms, mit dem journalistische Webseiten unterstützt werden sollen. Nutznießer könnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Erst mal nur für Groß-Unternehmen: Frankreich scheint es mit seiner Idee ernst zu meinen, Online-Werbeeinnahmen von Google zu besteuern um damit journalistische Angebote zu subventionieren.<span id="more-3842"></span></p>
<p>Ein Expertenausschuss um den französischen Kulturminister Frédéric Mitterrand hat eine Art Google-Steuer vorgeschlagen.</p>
<p>Dabei handelt es sich quasi um die Kehrseite eines Förderprogramms, mit dem journalistische Webseiten unterstützt werden sollen. Nutznießer könnten neben Web-Auftritten von Presse- und Medienhäusern auch Anbieter von onlinevertriebener Musik und Filmen sowie elektronischen Büchern werden.</p>
<p>Die Subventionen sind bereits beschlossene Sache. Im laufenden Jahr will Frankreich dafür 50 Millionen Euro zusätzlich bereitstellen. Insgesamt fördert Frankreich Medienangebote laut Berichten mit knapp 900 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p><strong>Steuern zahlen, wo man das Geld verdient</strong></p>
<p>Ob die Gelder allerdings aus der Google-Steuer finanziert werden können, muss noch geprüft werden. Derzeit zahlen die Unternehmen ihre Steuern in dem Land, in dem Sie ihren Hauptsitz haben.</p>
<p>Bei der Google-Steuer würden die Abgaben in dem Land anfallen, in dem die Unternehmen ihre Umsätze generieren.</p>
<p>Den Plänen zufolge würde die neue Steuer Firmen bereits dann betreffen, wenn &#8220;der Benutzer, der auf eine Bannerwerbung oder eine Textanzeige klickt, sich in Frankreich befindet&#8221;.</p>
<p>Die Google-Steuer, die übrigens auch für andere große Player wie AOL oder Yahoo im Werbemarkt anfallen könnte, wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas verkopft.</p>
<p>Doch ganz so schlecht stehen die Chancen auf eine derartige Abgabe nicht. Im Prinzip gleicht die von Frankreich vorgeschlagene Abgabe dem in der EU üblichen Prinzip der Einkommens-Besteuerung.</p>
<p>Demnach gilt auch: Wo ich mein Geld verdiene, zahle ich meine Steuern.</p>
<p>Allerdings hat sich die EU-Kommission bereits gemeldet und sagt, dass man eine solche Steuer prüfen werde. Und solche Ankündigungen sind selten günstige Vorzeichen für Vorstöße aus den Regierungen.</p>
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		</item>
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		<title>Page Impressions endgültig am Ende</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/page-impressions-endgultig-am-ende/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/page-impressions-endgultig-am-ende/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das waren noch Zeiten, in denen man mit endlosen Bildergalerien von Schönheitsköniginnen und schnellen Autos werberelevante Klicks provozieren konnte.
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat sich in Sachen Reichweitenmessung endgültig auf die Zahl von Webseiten-Besucher festgelegt.
Die sogenannten Page Impressions (Seitenaufrufe) sind der IVW jetzt egal. Und was der IVW egal ist, interessiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das waren noch Zeiten, in denen man mit endlosen Bildergalerien von Schönheitsköniginnen und schnellen Autos werberelevante Klicks provozieren konnte.<span id="more-3692"></span></p>
<p>Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat sich in Sachen Reichweitenmessung endgültig auf die Zahl von Webseiten-Besucher festgelegt.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.textberater.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Die sogenannten Page Impressions (Seitenaufrufe) sind der IVW jetzt egal. Und was der IVW egal ist, interessiert auch keinen Werbekunden mehr. Stattdessen schauen jetzt alle auf die Zahl der Besucher, die auf einer Webseite vorbeischauen.</p>
<p><strong>Genauere Informationen</strong></p>
<p>Diese Kennzahl gibt auch bessere Auskunft darüber, welche Besucher beispielsweise wegen redaktionellem Content kommen, welche wegen selbst generiertem Inhalt. Und es wird auch ersichtlich, woher die Nutzer kommen.</p>
<p>Tatsächlich waren die Page Impressions schon immer eine rechnerische Verstümmelung von werberelevanten Informationen. Die Summe aus allen Klicks unterschied beispielsweise nicht nach Herkunft der Klicks.</p>
<p>Das seien die Gründe für den Richtungswechel in der Webseiten-Bewertung, so die IVW. Bereits vor Monaten hatte die IVW angekündigt, den Fokus ihrer Messungen auf Besucher zu verlegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pay-TV: Privatsender planen Gebührenfinanzierung</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pay-tv-privatsender-planen-gebuhrenfinanzierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schon GEZahlt? Prosieben, Sat 1. und Co. finanzieren sich derzeit noch fast ausschließlich über Werbung. Doch das soll sich bald ändern, was vor allem aus Sicht der Online-Vermarkter eine gute Nachricht ist.
Werbung reicht nicht, um das TV-Programm zu finanzieren, da die Einnahmen stetig sinken. &#8220;Wir müssen vom Werbemarkt unabhängiger werden&#8221;, sagt ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling.
Die Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Schon GEZahlt? Prosieben, Sat 1. und Co. finanzieren sich derzeit noch fast ausschließlich über Werbung. Doch das soll sich bald ändern, was vor allem aus Sicht der Online-Vermarkter eine gute Nachricht ist.<span id="more-3073"></span></p>
<p>Werbung reicht nicht, um das TV-Programm zu finanzieren, da die Einnahmen stetig sinken. &#8220;Wir müssen vom Werbemarkt unabhängiger werden&#8221;, sagt ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling.</p>
<p>Die Lösung sei Bezahlfernsehen und Inhalte auf Abruf. Bis 2014 soll darüber ein Drittel der Einnahmen kommen.</p>
<p>Natürlich will man nicht nach dem Modell Premiere Inhalte verschlüsseln. Stattdessen hängt die Hoffnung – wie könnte es anders sein – am Internet.</p>
<p><strong>Modell funktioniert schon</strong></p>
<p>Digitales Fernsehen übers Internet bietet zum Beispiel die Telekom an. Und 800.000 Kunden nutzen das Angebot aus Fußballspielen und Life-Übertragungen. Das Modell funktioniert also.</p>
<p>Und auch über die Internet-Plattformen der Privatsender werden Fernseh-Schnipsel verkauft. Serien im Abo oder im Einzelabruf, ein Teil kostenlos, ein Teil für Cash.</p>
<p><strong>Online-Werbung als Trend erkannt&#8230;</strong></p>
<p>Laut Medieninformationen kommen über solche Kanäle bereits 15 Prozent der Einnahmen von Prosieben. Die angestrebten 30 Prozent sind also keine Träumerei.</p>
<p>Auch wenn sie es vielleicht nicht zugeben wollen: Mit den Ideen folgen die TV-Sender dem Werbetrend. Online-Werbung wächst und wächst aus dem einfachen Grund, dass man Werbewirkung sehr viel besser messen kann, als in anderen Medien.</p>
<p><strong>&#8230;nur nicht bei den Vermarktern</strong></p>
<p>Und das Wachstum wird sich durch den Pay-TV-Vorstoß im Web noch verstärken. Wäre demnach an der Zeit, dass die TV-Vermarkter mitdenken und auf Online ausweiten. Derzeit ächzt die Branche jedoch krisenbedingt vor sich hin.</p>
<p>Fehlt nur noch, dass sich Google den Kuchen schnappt. Jedenfalls erkennt man an der unterschiedlichen Werbung im TV im Vergleich zu Webseiten-Werbekunden, dass da noch ein paar Hausaufgaben anstehen.</p>
<p>Diese Einschätzung wird auch durch die  Studie &#8220;<strong>TV-Agenda Deutschland 2010+</strong>&#8221; bestätigt. Die Unternehmensberatung Booz &amp; Company spricht darin über die Neuverteilung des Markts zwischen TV und Breitband. Die TV-Unternehmen haben laut Studie, anders als die Musikindustrie, den Aufsprung auf den Online- und Mobilezug im großen Stil bislang verpasst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Musik, Twitter, Facebook: Comeback-Versuch der Suchmaschinen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/musik-twitter-facebook-das-comeback-der-suchmaschinen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Musik hören und kaufen mit Google, Twitter Echtzeit-Suche und Facebook-Profile anzeigen mit Bing: Im Kampf um die Gunst der Internet-Nutzer besinnen sich die Suchmaschinen auf ihre alten Stärken. 
Zunächst wolle Google eine Wiedergabemöglichkeit für Musik in seine Webseite einbauen. Später soll man auch Lieder für iTunes, iLike und LaLa und Co. kaufen können. Das berichteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2885" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2885" href="http://www.textberater.com/news/musik-twitter-facebook-das-comeback-der-suchmaschinen/attachment/bing-google-musik-twitter-facebook/"><img class="size-medium wp-image-2885 " title="Bing Google Musik Twitter Facebook" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Bing-Google-Musik-Twitter-Facebook-300x240.jpg" alt="Alles durchsuchen: Suchmaschinen besinnen sich auf alte Stärken" width="240" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Alles durchsuchen: Suchmaschinen besinnen sich auf alte Stärken</p></div>
<p>Musik hören und kaufen mit Google, Twitter Echtzeit-Suche und Facebook-Profile anzeigen mit Bing: Im Kampf um die Gunst der Internet-Nutzer besinnen sich die Suchmaschinen auf ihre alten Stärken. <span id="more-2884"></span></p>
<p>Zunächst wolle Google eine Wiedergabemöglichkeit für Musik in seine Webseite einbauen. Später soll man auch Lieder für iTunes, iLike und LaLa und Co. kaufen können. Das berichteten unter anderem die „New York Times“ und das Technologie-Blog „Techcrunch“.</p>
<p><strong>Suchen und Singen ab nächster Woche</strong></p>
<p>Songtexte, Fotos und Konzertdaten kommen nach. Die Einnahmen werden dann Insidern zufolge zwischen Anbietern und Google geteilt. So etwas plant offenbar auch das Netzwerk Facebook. Allerdings gab es bislang keine offizielle Stellungnahme dazu.</p>
<p>Außerdem, und das plant auch Microsoft mit Bing, werden in Zukunft zudem die Kurznachrichten des Internet-Dienstes Twitter erfasst – in Echtzeit. Microsoft wird laut eigenen Angaben Facebook-Daten anzeigen.</p>
<p>Wann Bing aufgerüstet wird, ist noch nicht bekannt. Der Musik-Service von Google könnte laut Medienberichten bereits nächste Woche starten. Die neuen Such-Services folgen einer alten Idee, alle relevanten Internet-Inhalte zu durchsuchen.</p>
<p><strong>Wieder Alles durchsuchen</strong></p>
<p>Solange sich das „Internet“ auf Webseiten, Blogs und Online-Shops abspielte, begnügten sich Google und Co. mit dem Anzeigen von Webseiten und Bildern.</p>
<p>Doch mittlerweile verbringen die Nutzer mehr und mehr Zeit in Social Communities. Facebook und Twitter sind die neuen Pausen-Füller im Büro und in der Freizeit.</p>
<p>Die Suchmaschinen wollen mit ihren Vorstößen verhindern, aus relevanten Bereichen des Internet-Lebens gedrängt zu werden.</p>
<p>Beispiel Google: Ein Leben ohne Google ist bislang kaum vorstellbar. Doch in naher Zukunft könnten Empfehlungen von Freunden (zum Beispiel bei Facebook) die ewige Sucherei nach dem perfekten Föhn, Urlaub oder Nagellack ersetzen.</p>
<p>Also klinkt sich die Suchmaschine in die neue Internet-Welt ein, um ihre Bedeutung als Lebensbegleiter zu verteidigen und mehr oder weniger wieder „Alles“ zu durchsuchen.</p>
<p>Bei der Integration von Musik geht es lediglich um Werbe-Reichweite. Da wird Google mit seinen enormen Nutzer-Zahlen den Markt wohl noch mal etwas aufmischen, obwohl der Vertrieb von Musik und Konzert-Tickets bereits ein alter Hut ist.</p>
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		<title>Pepsi bereut sexistische Werbung nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 05:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

So eine Applikation fürs iPhone, also eine mit Werbe-Botschaft verknüpfte Handyspielerei, gehört heutzutage dazu. Doch der US-Limonadenbrauer PepsiCo hat das mit der Zielgruppen-Ansprache sehr ernst genommen und bekommt für eine im Kern erfolgreiche Kampagne dennoch die Zitrone des Tages.
Der Amp Energy Drink ist was für junge Männer. Und diese Zielgruppe erreicht man am besten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2679" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a rel="attachment wp-att-2679" href="http://www.textberater.com/news/pepsi-bereut-sexistische-werbung-nicht/attachment/pepsico-amp-before-you-score-werbekampagne/"><img class="size-medium wp-image-2679 " title="PepsiCo Amp before you score Werbekampagne" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/PepsiCo-Amp-before-you-score-Werbekampagne-206x300.jpg" alt="Zielgruppe getroffen: Kritiker verhelfen Pepsi-Werbug zu Bekanntheit" width="165" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Zielgruppe getroffen: Kritiker verhelfen Pepsi-Werbug zu Bekanntheit</p></div>
<p>So eine Applikation fürs iPhone, also eine mit Werbe-Botschaft verknüpfte Handyspielerei, gehört heutzutage dazu. Doch der US-Limonadenbrauer PepsiCo hat das mit der Zielgruppen-Ansprache sehr ernst genommen und bekommt für eine im Kern erfolgreiche Kampagne dennoch die Zitrone des Tages.<span id="more-2678"></span></p>
<p>Der Amp Energy Drink ist was für junge Männer. Und diese Zielgruppe erreicht man am besten mit sexy Frauen – dachte PepsiCo und nannte seine Applikation &#8220;Amp Up Before You Score&#8221; (&#8220;Dreh auf, bevor du sie flachlegst&#8221;).</p>
<p><strong>Auch schlechte Presse ist gute Werbung</strong></p>
<p>Für die schlüpfrige Werbebotschaft hagelte es reihenweise Sexismus-Vorwürfe. Die US-Kundinnen reagierten empört. Massenweise erschienen bei Twitter Protest-Posts &#8211; auch von männlichen Nutzern.</p>
<p>Die PR-Strategen von PepsiCo haben sich jetzt entschuldigt. &#8220;Die Applikation sollte zeigen, welche lustigen Hilfsmittel Männer beim Anmachen verwenden. Falls dies geschmacklos gewesen sein sollte, tut es uns Leid“.</p>
<p>Auch schlechte Presse ist gute Werbung: Die Applikation gibt es dennoch weiter zum Download. Die Entschuldigung ist also für die Kritiker gedacht, die Kampagne selbst wird offenbar als Erfolg gewertet.</p>
<p>Kein Wunder: Im Dschungel der zahllosen Marketing-Apps schlagen die Trommeln für Pepsi derzeit am lautesten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MBcQww5z8Uk&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/MBcQww5z8Uk&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Onlinewerbung: Klickraten halbiert</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Laut einer Umfrage von Comscor ist Online-Werbung immer weniger interessant. In den USA sank der Anteil der gelegentlich auf Anzeigen klickenden Internet-Nutzer auf die Hälfte im Zwei-Jahres-Vergleich.
Laut Comscore ist die Zahl der aktiven Werbeklicker auf den Anteil von 16 Prozent aller Internetsurfer gesunken. 2007 maßen die Experten noch 32 Prozent.
Wenige klicken viel
Ebenfalls interessant: Der harte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Laut einer Umfrage von Comscor ist Online-Werbung immer weniger interessant. In den USA sank der Anteil der gelegentlich auf Anzeigen klickenden Internet-Nutzer auf die Hälfte im Zwei-Jahres-Vergleich.<span id="more-2411"></span></p>
<p>Laut Comscore ist die Zahl der aktiven Werbeklicker auf den Anteil von 16 Prozent aller Internetsurfer gesunken. 2007 maßen die Experten noch 32 Prozent.</p>
<p><strong>Wenige klicken viel</strong></p>
<p>Ebenfalls interessant: Der harte Kern von 8 Prozent der Internetnutzer sind für 85 Prozent der Klicks verantwortlich.</p>
<p>Dabei wird schon länger diskutiert, inwieweit die Klickraten auf Werbung Aussagekraft über die Werbewirkung besitzen.</p>
<p>Comscore hat beispielsweise auch herausgefunden, dass Marken, die per Banner beworben werden, häufiger in Suchmaschinen gesucht werden.</p>
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		<title>Marketing-Neuigkeiten von der dmexco</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/marketing-neuigkeiten-von-der-dmexco/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 02:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
 
Textberater.com fasst die besten Meldungen von der Marketing-Messe dmexco zusammen. Dabei gilt für den Überblick: Qualität statt Quantität. 
Auf der dmexco in Köln treffen sich Agenturen und Unternehmen. Einen zentralen Kanal für die Verbreitung von Neuigkeiten hat sich der Veranstalter gespart. Macht aber nichts: Die besten Neuigkeiten finden Sie unter &#8220;Mehr zum Thema&#8221;.
Ausgestellt wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<div id="attachment_2067" class="wp-caption alignleft" style="width: 196px"><span><span><a rel="attachment wp-att-2067" href="http://www.textberater.com/news/marketing-neuigkeiten-von-der-dmexco/attachment/logo_dmexco/"><img class="size-full wp-image-2067" title="Logo_dmexco" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Logo_dmexco.gif" alt="22. bis 24. September in Köln: Best Of dmexco" width="186" height="75" /></a></span></span><p class="wp-caption-text">22. bis 24. September in Köln: Best Of dmexco</p></div>
<p>Textberater.com fasst die besten Meldungen von der Marketing-Messe dmexco zusammen. Dabei gilt für den Überblick: Qualität statt Quantität. <span id="more-2068"></span></p>
<p>Auf der dmexco in Köln treffen sich Agenturen und Unternehmen. Einen zentralen Kanal für die Verbreitung von Neuigkeiten hat sich der Veranstalter gespart. Macht aber nichts: Die besten Neuigkeiten finden Sie unter &#8220;Mehr zum Thema&#8221;.</p>
<p>Ausgestellt wird zu folgenden Themen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Online-Vermarktung<br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">2. Portal</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">3. Social Marketing</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">4. Suchmaschinen Marketing</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">5. E-Mail Marketing</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">6. Mobile Marketing</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">7. Performance Marketing</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">8. Permission Marketing</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">9. Affiliate Marketing</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">10. Targeting, Tracking, Ad-Serving</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">11. In-Game Advertising, Online-Games</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">12. Digital Content</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">13. Agenturen</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">14. CRM</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">15. Multi-Channel-Marketing, Dialogmarketing</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">16. E-Commerce</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">17. Marktforschung</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Web steckt großes Marketing-Potenzial für Alltagsprodukte</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/im-web-steckt-groses-marketing-potenzial-fur-alltagsprodukte/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/im-web-steckt-groses-marketing-potenzial-fur-alltagsprodukte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast Moving Consumer Goods (FMCG): Das sind Konsumgüter des täglichen Bedarfs, die häufig gekauft werden wie zum Beispiel Nahrungsmittel oder Kosmetika. Die Hersteller solcher Produkte nutzen das Web bislang noch kaum als Absatzmarkt – vergeudetes Potenzial, wie Vertreter der Kongressmesse dmexco, der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) und dem Online Vermarkterkreis (OVK) im BVDW meinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Fast Moving Consumer Goods (FMCG): Das sind Konsumgüter des täglichen Bedarfs, die häufig gekauft werden wie zum Beispiel Nahrungsmittel oder Kosmetika. Die Hersteller solcher Produkte nutzen das Web bislang noch kaum als Absatzmarkt – vergeudetes Potenzial, wie Vertreter der Kongressmesse dmexco, der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) und dem  Online Vermarkterkreis (OVK) im BVDW meinen.<span id="more-2032"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Ein schlafender Riese mit viel Potenzial“ – das ist der Bereich der FMCG im Netz, so die Bilanz des Sonderberichts von dmexco, AGOF und OVK. Absatzwirtschaft online berichtet <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/68921/default.aspx/">hier</a>.</p>
<p><strong><br />
Einkaufen im Internet? Selbstverständlich.</strong></p>
<p>Obwohl manch ein Experte die Wirkung von TV-Spots im Vergleich zu Internet-Marketing als vernichtend gering ansieht (textberater.com berichtete <a href="../news/quo-vadis-online-werbung/#more-755">hier</a>), sind FMCG-Produkte im Internet kaum zu finden, dafür aber im Fernsehen omnipräsent.</p>
<p>Und das, obwohl laut Sonderbericht im Netz Zielgruppen sämtlicher Bevölkerungs- und Altersschichten unterwegs sind. Während die Älteren das Web eher weniger als „Supermarkt“ nutzen, ist informieren und shoppen via Internet für die junge Generation heute selbstverständlich  – einschließlich der Dinge des alltäglichen Bedarfs.</p>
<p><strong>Vorreiter im Web: Kosmetik-Hersteller</strong></p>
<p>Die Ausgaben von FMCG-Herstellern für Online-Werbung ist laut Sonderbericht äußerst gering. Allein Kosmetik-Hersteller gaben im ersten Halbjahr 2009 über 27 Millionen Euro für Online-Marketing aus und liegen damit im FMCG-Bereich vorne.</p>
<p>Im Vergleich zu Online-Spendings anderer Hersteller ist das aber immer noch gering. Ein Beispiel könnten sich die FMCG-Industrie an der Dienstleistungsbranche nehmen: Sie hält den Spitzenplatz an Online-Werbeausgaben.</p>
<p><strong>Zur Studie</strong></p>
<p>Neben der pflegenden und dekorativen Kosmetik wurden laut absatzwirtschaft online auch die Segmente Getränke, Food, Milchprodukte, Babybedarf, Haustierbedarf und Wasch- oder Putzmittel genauer untersucht.</p>
<p>Der komplette Berichtsband ist absatzwirtschaft online zufolge auf der Kongressmesse erhältlich und wird nach der dmexco auf <a href="http://www.agof.de/">www.agof.de</a> und <a href="http://www.dmexco.de/de/">www.dmexco.de</a> als Download zur Verfügung gestellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview zum erfolgreichen Email-Marketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/interview-zum-erfolgreichen-email-marketing/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/interview-zum-erfolgreichen-email-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 05:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=1960</guid>
		<description><![CDATA[Vom Newsletter zu B-to-B-Relations, Best Practice Email-Marketing, nützliche Helfer: In einer Bestandsaufnahme erklärt ecircle-Chef Volker Wiewer, wie es richtig geht.

In einem typischen Experten-Beitrag bringt sich Wiewer auf den Seiten der Absatzwirtschaft hier
mit einem Interview ins Gespräch. Das Best Of:
Die E-Mail-Marketing-Programme seien gerade dabei, aus der Pubertät zu erwachsen. Webanalyse, automatisierte E-Mail-Kampagnen, Kundensegmente und die Verknüpfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Vom Newsletter zu B-to-B-Relations, Best Practice Email-Marketing, nützliche Helfer: In einer Bestandsaufnahme erklärt ecircle-Chef Volker Wiewer, wie es richtig geht.<span id="more-1960"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
In einem typischen Experten-Beitrag bringt sich Wiewer auf den Seiten der Absatzwirtschaft <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Online-Marketing/News/_pv/doc_page/1/_p/1003186/nc/0/_t/ft/_b/68878/default.aspx/10-jahre-e-mail-marketing--eine-bestandsaufnahme.html">hier</a><br />
mit einem Interview ins Gespräch. Das Best Of:</p>
<p>Die E-Mail-Marketing-Programme seien gerade dabei, aus der Pubertät zu erwachsen. Webanalyse, automatisierte E-Mail-Kampagnen, Kundensegmente und die Verknüpfung mit Social-Media eröffneten neue Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Spezialisten vereinen für bessere Gesamtleistung</strong></p>
<p>Natürlich läuft es darauf hinaus, dass Marketing-Experten mal über den Einsatz cleverer Email-Programme nachdenken sollten – ecircle eben, der ja ein Anbieter von digitalen Direktmarketing-Services ist. Aber die Gründe dafür sind ja auch gegeben.</p>
<p>Als Best Practice präsentiert Wiewer das Email-Marketing von Nervennahrung. Die Kampagne zu einem neuen Produkt entstand in Kooperation mit mehreren spezialisierten Agenturen:</p>
<p><em>München übernahmen die Kreation des Newsletters, den Kampagnentest und auch den Versand. Wir stellten die passenden E-Mail-Adressen der Zielgruppe zur Verfügung.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><br />
</em>Die Öffnungsrate des Newsletters lag laut Wiewer bei sensationellen 43 Prozent. So ganz geht Wiewer dem Geheimnis seines Erfolges nicht auf dem Grund. Aber vielleicht kann man ihn ja auch mal persönlich dazu fragen &#8211; am 23. und 24 September auf der Marketing-Messe demexo in Köln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GM-Chef gibt persönlich Garantien</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/gm-chef-gibt-personlich-garantien/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/viral-videos/gm-chef-gibt-personlich-garantien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Offener Krisen-Bekämpfer: Der neue GM-Chairman Ed Whitacre gibt im Spot einer groß angelegten Werbekampagne zu: &#8220;Als ich diesen Job anfing, hatte ich Zweifel.&#8221; Dann gibt’s jede Menge Schmankerl für potenzielle Autokäufer vom neuen Chef des aus der Insolvenz zurückgekehrten Autoherstellers.

Chevrolet, GMC, Cadillac oder Buick kaufen, und wenn man nicht überzeugt ist, kann man das Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_1810" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1810" href="http://www.textberater.com/viral-videos/gm-chef-gibt-personlich-garantien/attachment/gm_chef_garantie/"><img class="size-medium wp-image-1810" title="gm_chef_garantie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/gm_chef_garantie-300x203.jpg" alt="Der neue Mann an der Krisen-Front: GM Chef Ed Whitacre " width="240" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Mann an der Krisen-Front: GM Chef Ed Whitacre </p></div>
<p>Offener Krisen-Bekämpfer: Der neue GM-Chairman Ed Whitacre gibt im Spot einer groß angelegten Werbekampagne zu: &#8220;Als ich diesen Job anfing, hatte ich Zweifel.&#8221; Dann gibt’s jede Menge Schmankerl für potenzielle Autokäufer vom neuen Chef des aus der Insolvenz zurückgekehrten Autoherstellers.<br />
<span id="more-1809"></span></p>
<p>Chevrolet, GMC, Cadillac oder Buick kaufen, und wenn man nicht überzeugt ist, kann man das Auto bitten 60 Tagen wieder abgeben.</p>
<p>Das verspricht der GM-Chef persönlich in unserem Video des Tages.</p>
<p>Bemerkenswert: Die Krise des Autoherstellers spricht Whitcare offen an, ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Muss er auch nicht. Neben der Geld-zurück-Garantie gibt’s nämlich noch eine Garantie auf den Antrieb für 100.000 Meilen oder fünf Jahre.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4u5uVwSlExw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/4u5uVwSlExw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bing 2.0: Schöner Shoppen mit Visual Search</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/bing-2-0-schoner-shoppen-mit-visual-search/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 07:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stärke der visuellen Suche bei Bing liegt im Shoppen. Man muss nicht mehr auf verschiedene Seiten klicken, um herauszufinden, dass es wieder nicht das richtige war. Es genügt, die Suche anhand von Bildern und dynamischen Kategorien einzuschränken – über Preis, Marke u.s.w.]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1687" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1687" href="http://www.textberater.com/viral-videos/bing-2-0-schoner-shoppen-mit-visual-search/attachment/bing-20/"><img class="size-medium wp-image-1687" title="bing 20" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/bing-20-300x171.jpg" alt="Sieht sexy aus und ist nützlich: Bing mit Visual Search" width="240" height="137" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Sieht sexy aus und ist nützlich: Bing mit Visual Search</p></div>
<p><strong>Einerseits lag Textberater.com so ein bisschen daneben mit der Einschätzung, dass Bing seine Suche mit Freundes-Empfehlungen ausstatten würde. Aber hier kommt trotzdem eine gute Nachricht für Nutzer. Bing 2.0 mausert sich nämlich nach dem Apple-Prinzip: Schöner Shoppen mit mehr Bildern und sexy Technik. Textberater.com zeigt das Video von der gestrigen Präsentation.</strong></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><span id="more-1686"></span></p>
<p>Die Stärke der visuellen Suche bei Bing liegt im Shoppen. Man muss nicht mehr auf verschiedene Seiten klicken, um herauszufinden, dass es wieder nicht das richtige war. Es genügt, die Suche anhand von Bildern und dynamischen Kategorien einzuschränken – über Preis, Marke u.s.w.</p>
<p>Die vereinfachte Orientierung ist nicht nur praktisch, sie ist vor allem sexy. Microsoft scheint vom ehemaligen Konkurrenten Apple nämlich etwas entscheidendes gelernt zu haben: Du musst nicht unbedingt alles besser machen. Aber du musst besser aussehen.</p>
<p><strong>Und so funktioniert es: </strong></p>
<p>Ein Klick auf ein Suchbild fügt den Begriff in Bing ein und ruft die bekannten Textergebnisse auf. Das sollte gerade in Bereichen helfen, in denen der Suchende zwar eine optische Vorstellung mitbringt, aber beispielsweise nicht weiß, wie so eine Handtasche korrekt heißt.</p>
<p><strong>Die Visual Search gibt’s zunächst nur für die US-Version von Bing.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="386" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="autoplay=false" /><param name="src" value="http://www.ustream.tv/flash/video/2162065" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="386" src="http://www.ustream.tv/flash/video/2162065" allowfullscreen="true" flashvars="autoplay=false"></embed></object></p>
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