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	<title>Textberater.com &#187; Pannen</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Gegendruck für Thalia, ist Apples Marketing kopierbar?, neuer Rekord-Kommentar</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gegendruck-fur-thalia-ist-apples-marketing-kopierbar-neuer-rekord-kommentar/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die Frage: Was soll man machen?
Buch-Händler Thalia hatte sich die Expansionsstrategie sicherlich nicht einfach vorgestellt. Doch die Reaktionen auf Thalias Versuche, eine kleine Buchhandlung auszutrocknen um den Standort zu übernehmen, haben auch noch eine zusätzliche Front eröffnet.
Natürlich geht’s um die PR-Front. An der haben sich Blogger eingefunden, um eine österreichische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die Frage: Was soll man machen?<span id="more-5375"></span></p>
<p>Buch-Händler Thalia hatte sich die Expansionsstrategie sicherlich nicht einfach vorgestellt. Doch die Reaktionen auf Thalias Versuche, eine kleine Buchhandlung auszutrocknen um den Standort zu übernehmen, haben auch noch eine zusätzliche Front eröffnet.</p>
<p>Natürlich geht’s um die PR-Front. An der haben sich Blogger eingefunden, um eine österreichische Buchhandlung zu verteidigen.</p>
<p><strong>Goliath verliert immer</strong></p>
<p><a href="http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/">Hier</a> hat Helge Fahrnberger die Misere des kleinen Buchhändlers Ennsthaler zusammengefasst und zitiert aus einem Brief des Unternehmens:</p>
<p><em>Leider hat Thalia jetzt sein begehrliches Auge auf uns geworfen. Sie hätten einfach mehr Umsatz, wenn es unsere Buchhandlung nicht gäbe, wenn sie unseren Standort hätten. Sie haben uns vor einem Jahr ein Angebot gemacht, wir haben kurz überlegt und dann abgelehnt. (..) Der deutsche Geschäftsführer kam in unser Haus zu einem Vorstellungsbesuch, wie er sagte. Leider war dieser Besuch kein höflicher, wie wir dachten. Entweder wir verkaufen oder sie bestellen nichts mehr bei uns. Mein Mann hat ihn höflich aber bestimmt hinausgeworfen.<br />
</em><br />
Mittlerweile geht die Geschichte auch durch die klassischen Medien wie den österreichischen ORF &#8211; wie das eben so ist, wenn sich ein Großer mit unfairen Mitteln gegen einen Kleinen wendet.</p>
<p>Was sollte man jetzt tun? Textberater.com heute mal ohne Antworten für Thalia.</p>
<p><strong>Apple gewinnt immer</strong></p>
<p>Ebenfalls nur die Frage bleibt bei folgendem Fall. Kann nicht einfach jeder deutsche Mittelständler die Verkaufsstrategie des Apple-Chefs Steve Jobs übernehmen?</p>
<p>Auf den Seiten der Deutschen Welle wird dafür immerhin eine Lanze gebrochen. Wörtlich heißt es dort:</p>
<p>&#8220;Es ist magisch, nett, smart, schnell, es wird besser und besser, es ist großartig, außergewöhnlich, herausragend, revolutionär, göttlich&#8221;: Ein Beobachter zählte nach und kam auf rund 300 Lobpreisungen des Apple-Chefs zum neuen iPhone.</p>
<p><em>Deutsche Unternehmer treten dagegen viel zu bescheiden auf, beklagen führende Werbe- und PR-Fachleute in Deutschland. Dass Firmenchefs hierzulande Produkte wie Marktschreier anpreisen, gilt als völlig unseriös und hat auch keine Tradition im Gegensatz zu den USA, wo man mit einem showartigen &#8220;Sich-Selbst-Verkaufen&#8221; keine Probleme hat.</p>
<p></em><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5729298,00.html">Hier</a> gibt’s den durchaus lesenswerten Artikel, der realistischer Weise ohne eine Palette von Tipps auskommt, die man sowieso nicht beherzigen würde.</p>
<p><strong>Einer schreibt immer</strong></p>
<p>Apropos Tipp: Was macht man mit einem 810 Worte (entspricht knapp eineinhalb DIN A4 Seiten) umfassenden Kommentar? Der ist nämlich zu einem Artikel über Angela Merkels PR-Problem bei Textberater.com aufgeschlagen.</p>
<p>Im Stakkato-Stil handelt der Kommentator so ziemlich alle Themen ab, die einem zu Angela Merkel einfallen. Ein Auszug.</p>
<p><em>Ruhig fuer eine bessere Zukunft ein Werbeplakat: … Angela Merkel: muss sich auch darum kuemmern: der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht sollten in Berlin sein. … Angie: so schnell wie moeglich kuemmern: Arbeitsminister, Gesundheitsminister, Verbraucher, ist alles Wirtschaft, Professoren sollten an die Spitze. …<br />
</em><br />
Der Kommentar liest sich auch im weiteren Verlauf irgendwie verrückt. Aber wer will schon die Grenze ziehen zum Normalen?</p>
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		<title>Video: Zuckerberg schwitzt Facebooks Ziele aus</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war warm, zu warm, als dass Facebook-Gründer und Datensünder Mark Zuckerberg nicht schwitzen konnte. „Ich ziehe mein Hoody nie aus”, startete er noch eine halbherzige Verteidigung. Doch dann war es zu sehen – die Innenseite seines Kapuzenpullis mit der Mission von Facebook.
Ein bisschen Verschwörungstheorie ist bestätigt worden. Wenigstens das Design der Facebook-Mission auf Zuckerbergs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5261" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebok-mission-auf-Innenseite-Zuckerbergs-Jacke2.jpg"><img class="size-full wp-image-5261" title="facebok mission auf Innenseite Zuckerbergs Jacke" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebok-mission-auf-Innenseite-Zuckerbergs-Jacke2.jpg" alt="" width="269" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Rockerclub, Geheimbund, Indianerstamm? Zuckerberg auf der D8 im Interview</p></div>
<p>Es war warm, zu warm, als dass Facebook-Gründer und Datensünder Mark Zuckerberg nicht schwitzen konnte. „Ich ziehe mein Hoody nie aus”, startete er noch eine halbherzige Verteidigung. Doch dann war es zu sehen – die Innenseite seines Kapuzenpullis mit der Mission von Facebook.<span id="more-5260"></span></p>
<p>Ein bisschen Verschwörungstheorie ist bestätigt worden. Wenigstens das Design der Facebook-Mission auf Zuckerbergs Jacken-Innenseite erinnert laut den Reportern der D8-Konferenz an die Illuminaten.</p>
<p>Wer die Illuminaten nicht kennt, ist damit nicht allein. Aber davon gehört haben sollte man schon.</p>
<p>Die auch als Freimaurer bekannte Riege gibt es schon seit ein paar hundert Jahren. Vergleichbar mit einem Geheimbund, werden ihnen dunkle Machenschaften unterstellt.</p>
<p>Ihre Macht, so die Spekulationen, reicht so weit, dass selbst die US-Dollar-Note mit Ihrem Zeichen (eine Pyramide) versehen sei.</p>
<p><strong>Ist natürlich alles Quatsch. Oder?<br />
</strong><br />
Inhaltlich wird’s jedenfalls dann wieder unspektakulär. „Make the world more connected“, ist die Mission.</p>
<p>Zum Thema Kommunikation. Die Mission (gelegentlich auch als Vision bezeichnet), ist der Arbeitstitel, dem sich eine Firma verschreibt. Sie gibt vor, was man eigentlich tut.</p>
<p>Der Slogan, also die in die Öffentlichkeit getragene Botschaft, ist davon meist recht deutlich zu unterscheiden. Facebooks Slogan ist außerdem nicht existent, es sei denn “Es ist kostenlos, und jeder kann beitreten.“, geht als solches durch.</p>
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		<title>1,6-Millionen-Etat fürs Arbeitsministerium schon vergeben?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schon-vergeben-der-16-millionen-etat-furs-arbeitsministerium/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 06:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Medienberichten hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen einen PR-Etat von 1,6 Millionen Euro für eine externe Kommunikations-Abteilung freigeschaufelt.
“Klammheimlich“ soll eine externe Kommunikationsstelle aufgebaut werden, schreibt das Handeslblatt. Dem Anschein nach ist der Auftrag bereits zugeteilt.
Aus dem „Klammheimlich“ ist jedenfalls nichts geworden. Aber aus den 1,6 Millionen könnte eine richtig gute Kampagne werden.
Aufgabe der Externen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5250" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/ursula-von-der-leyen-PR-Offensive.jpg"><img class="size-medium wp-image-5250" title="ursula von der leyen PR-Offensive" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/ursula-von-der-leyen-PR-Offensive-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">Weiß wie&#39;s geht: Ursula von der Leyen bekam auch schon den einen oder anderen PR-Preis</p></div>
<p>Laut Medienberichten hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen einen PR-Etat von 1,6 Millionen Euro für eine externe Kommunikations-Abteilung freigeschaufelt.<span id="more-5249"></span></p>
<p>“Klammheimlich“ soll eine externe Kommunikationsstelle aufgebaut werden, schreibt das Handeslblatt. Dem Anschein nach ist der Auftrag bereits zugeteilt.</p>
<p>Aus dem „Klammheimlich“ ist jedenfalls nichts geworden. Aber aus den 1,6 Millionen könnte eine richtig gute Kampagne werden.</p>
<p>Aufgabe der Externen sei es neben der Erstellung wissenschaftlicher Expertisen die &#8220;Entwicklung von Vorschlägen, Texten und Materialien für eine adressorientierte Kommunikationsstrategie&#8221;, zitiert HB.com aus einem ministerien-internen Strategiepapier.</p>
<p><strong>Wie kommt man an so einen Auftrag?</strong></p>
<p>Der Auftrag sei zunächst bis September 2013 ausgeschrieben. Doch, und das ist für die Kommunikations-Strategen eine gute Nachricht, die Kosten könnten noch weit höher liegen.</p>
<p>Die Frage ist nur, wer soll es machen? Nahe liegend wäre, dass eine der großen Agenturen eine quasi unabhängige Taskforce für Ursulas PR-Offensive bereitstellt.</p>
<p>Wer kommt dafür infrage? Pleon? Vielleicht. Immerhin hat die Unternehmensgruppe bereits Erfahrung mit PR, bei der die Agenturgruppe offiziell nicht in Erscheinung tritt. Fatal wäre, die zwar thematisch und regional passende aber moralisch vorbelastete Agentur Berlinpolis dafür ins Boot geholt zu haben.</p>
<p>Öffentlich ausgeschrieben war der vermeintlich vergebene Auftrag bislang nicht. Das könnte mittelfristig zum Stolperstein werden. Die Vergaberichtlinien für amtliche Aufträge mal beiseite, sind die Startbedingungen für eine im Hintergrund agierende PR-Truppe jetzt denkbar schlecht.</p>
<p>Ist aber auch nicht schlimm. Bei 1,6 Millionen Euro für PR, sind sicherlich auch ein paar Mäuse drin, um das Image der Imagepfleger zu schützen.</p>
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		<title>“Facebook hat ein PR-Problem“</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/%e2%80%9cfacebook-hat-ein-pr-problem%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Betrügt Facebook seine Nutzer? Verrät das Netzwerk unsere Privatsphäre? Mashable Co-Autor Ben Parr präsentiert eine nach eigenen Angaben unpopuläre Analyse. Außerdem zeigen sich Parallelen zum PR-Problem des Suchmaschinen-Riesen Google.
Laxer Datenschutz und scheinbar sinnlose Online-Spielchen haben dem Netzwerk Facebook jede Menge Kritik eingebracht. Parr fragt: Was ist dran?
Die Nutzer glauben laut Parr zu Unrecht, dass Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrügt Facebook seine Nutzer? Verrät das Netzwerk unsere Privatsphäre? Mashable Co-Autor Ben Parr präsentiert eine nach eigenen Angaben unpopuläre Analyse. Außerdem zeigen sich Parallelen zum PR-Problem des Suchmaschinen-Riesen Google.<span id="more-5146"></span></p>
<p>Laxer Datenschutz und scheinbar sinnlose Online-Spielchen haben dem Netzwerk Facebook jede Menge Kritik eingebracht. Parr fragt: Was ist dran?</p>
<p>Die Nutzer glauben laut Parr zu Unrecht, dass Facebook für den Datenschutz zuständig sei. Grund: Datenschutz widerspreche dem Grundprinzip von Social Media.</p>
<p><strong>Schlechte Noten für eigene Kommunikation</strong></p>
<p>Lediglich bei der Kommunikation bekomme Facebook schlechte Noten. Bestes Beispiel seien die viel zu komplizierten Richtlinien für die Einstellungen zur Privatsphäre.</p>
<p>Dazu komme das vorlaute Gepolter von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Datenschutz sei tot.</p>
<p>Parr stimmt Zuckerberg zwar zu; bei Social Media gehe es im Kern um das Teilen von Informationen. Dennoch rät der dem Facebook-Gründer zu einem persönlichen Blog-Post, in dem er auf seine Kritiker zugeht.</p>
<p><strong>Die Netzwerk-Gegenbewegung<br />
</strong><br />
Wenn es dafür mal nicht zu spät ist. Vier Informatikstudenten aus New York haben mit „Diaspora“ eine Netzwerk-Idee am Start, bei dem jeder Nutzer die Kontrolle über seine Daten haben soll.</p>
<p>Laut Medienberichten haben die Diaspora-Entwickler bereits 150.000 US-Dollar an Spenden für ihr Projekt eingesammelt.</p>
<p><strong>1000 und 1 Schreckensmeldungen</strong></p>
<p>Und auch die schlechte PR wird Zuckerberg durch einen „persönlichen“ Blog-Eintrag wohl kaum los. Wie <a href="http://mashable.com/2010/05/16/in-defense-of-facebook/">Parr es für die USA analysiert</a>, überwiegt in den klassischen Medien derzeit die negative Berichterstattung über Facebook.</p>
<p>Allein in den letzten Tagen laufen reihenweise Schlagzeilen mit Schreck-Potenzial: Facebook – das neue Ziel für Phishing-Attacken, Facebook als Ort mörderischer Verabredungen, Facebook als Event-Kalender für tödliche Saufpartys, Facebooks Erfolg sei nur von den Spieleentwicklern geliehen, wie die Privatsphäre durch Facebook erodiere – die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen.</p>
<p>Fraglich ist einerseits, ob sich die schlechte Stimmung irgendwann dreht. Ansonsten könnte Facebook nachhaltig das Image des Daten-Luders anhaften. Andererseits ist wie immer auch fraglich, inwieweit sich die PR-Themen im Verhalten der Nutzer niederschlagen.</p>
<p><strong>Parallelen zu Google-Abstieg</strong></p>
<p>Die dritte Variable im Spiel hat vor allem mit Politik zu tun. Ein Vergleich: Suchmaschinen-Riese Google nimmt eine ähnlich unvorteilhafte Stellung wie Facebook ein, wenn es um imageschädliche Neuigkeiten geht. Hintergrund auch da der Datenschutz.</p>
<p>Da half es auch nichts, dass Google beispielsweise die Streetview-Panne von sich aus offenbarte. „Aus Versehen“ seien W-Lan-Daten von massenweise Bürgern gespeichert worden.</p>
<p>Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) fordert derzeit lediglich die lückenlose Aufklärung des Falls. Denkbar wäre in näherer Zukunft aber auch eine Gesetzesnovelle zum Datenschutz, die Google, Facebook und Co. das Leben erheblich erschweren könnte.</p>
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		<item>
		<title>Trigema-Chef: Kein Image-Schaden durch Twitter-Watsche</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/trigema-chef-kein-image-schaden-durch-twitter-watsche/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 06:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.
Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.
Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.<span id="more-5091"></span></p>
<p>Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.</p>
<p>Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/">hier</a>. Und bereits 41 Kommentare zu seiner Entschuldigung <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/06/statement-wolfgang-grupp/">hier</a>.</p>
<p><strong>Virale Aktion?</strong></p>
<p>Twitter-Nutzer seien natürlich keine Idioten, wie man es im ersten Interview vielleicht verstanden haben könnte. Und die Sache mit dem bösen Internet, naja, Trigema habe ja auch einen Online-Shop, einen Twitter-Account und ein Facebook-Profil.</p>
<p>Erste Ideen kursieren durchs Netz, Grupp habe mit seinem Gepolter nur mehr Fans auf seine Facebook-Seiten oder Follower auf seinen Twitter-Account ziehen wollen.</p>
<p>Das sind jedoch nur Spekulationen. Selbst wenn das das Ziel der „versteckt viralen Aktion“ gewesen wäre; geklappt hat es nicht sonderlich gut. Gut 300 Follower hören dem zwitschernden Trigema-Affen auf Twitter zu.</p>
<p><strong>Passt alles ins Image</strong></p>
<p>Viel interessanter ist da schon die Frage, inwieweit die Marke Trigema einen Image-Schaden vom Social Media Getöse davontragen wird?</p>
<p>Vermutlich hat das Image des Unternehmens nur leichte Kratzer bekommen, schreibt mediadigital <a href="http://medialdigital.de/2010/05/05/ach-herr-grupp/">hier</a>.</p>
<p>Und auch Textberater.com meint: Schon die schnelle Entschuldigung durch den Trigema-Boss selbst, hat die Wogen schnell geglättet. Und auch wenn konventionelle Medien jetzt auf Leserfang Grupps Geschimpfe gehen (Die Welt veröffentlichte online heute um 4 Uhr erst den Artikel &#8220;Trigema-Chef ätzt gegen Twitter&#8221;), das Thema ist eigentlich schon wieder vom Tisch. Weitere Gründe, warum das Interview für Trigema nicht zum Social-Media-Desaster wird:</p>
<ul>
<li>Harte Worte sind im Web nichts Ungewöhnliches.</li>
<li>Grupps authentische Art ist ein Image, dem man auch mal einen Ausrutscher verzeiht.</li>
<li>Die Hälfte der Artikel-Kommentatoren und Facebook-Mitdiskutierern scheinen Social Media Berater zu sein. Heißt: Die Dichte der echten Meinungen im Vergleich zu der Anzahl von beruflichem Interesse geleiteten Posts ist recht gering.</li>
<li>Selbst wenn das ursprüngliche Interview inhaltlich korrekt die Meinung des Trigema-Chef wiedergegeben hätte: Man spürt viel Verständnis zwischen den Zeilen der Kritiker.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>CDU stolpert über alte Strategien: Erneut schlechte PR für Rüttgers</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/erneut-schlechte-pr-fur-ruttgers/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blogger machen Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bereits das Leben schwer mit dem Herausplaudern intimer Fakten aus CDU-Emails. Jetzt haben auch klassische Medien Kritisches recherchiert – eine Woche vor der Wahl. Und dabei hätte die CDU aus hessischen Erfahrungen mit verdeckter PR lernen können.
Der Spiegel berichtet von einem dubiosen Vertrag mit einer Werbeagentur. 40.000 Euro gab’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger machen Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bereits das Leben schwer mit dem Herausplaudern intimer Fakten aus CDU-Emails. Jetzt haben auch klassische Medien Kritisches recherchiert – eine Woche vor der Wahl. Und dabei hätte die CDU aus hessischen Erfahrungen mit verdeckter PR lernen können.<span id="more-4859"></span></p>
<p>Der Spiegel berichtet von einem dubiosen Vertrag mit einer Werbeagentur. 40.000 Euro gab’s für den Auftrag, eine scheinbar CDU-unabhängige Initiative ins Leben zu rufen.</p>
<p>Das war 2005. Die Initiative hieß &#8220;Wähler für den Wechsel&#8221; und sammelte Geld für Zeitungsanzeigen zugunsten des Kandidaten Rüttgers. Die Strategie ist bei der CDU nicht neu und wird zur Unzeit aufgedeckt. Das Medienmagazin Zapp hatte bereits vor knapp einem halben Jahr von einer ähnlichen <a href="http://www.textberater.com/news/zapp-zeigt-die-tricks-der-pr-branche/" target="_blank">&#8220;Bürgerinitiative&#8221; berichtet, die im Hessischen Wahlkampf verdeckt für Stimmungsmache sorgte.</a></p>
<p>Ein Sprecher der CDU zum aktuellen Fall gegenüber dem Spiegel: &#8220;Damals hat man geglaubt, das gehe so; heute muss man das juristisch vielleicht anders sehen&#8221;.</p>
<p>Vor dem aktuellen Thema wurde Rüttgers&#8217; CDU bereits ebenfalls wegen dubiosen PR-Geschäften kritisiert: Sponsoren konnten auf dem Landesparteitag Einzelgespräche mit dem Ministerpräsidenten und den Minister/innen für je 20.000 Euro kaufen. Für schlappe 14.000 Euro gab’s immerhin einen Fototermin und Rundgang mit Rüttgers.</p>
<p>Die PR-Massaker kommen ungelegen. Nächste Woche ist Wahl und die Herausforderin von der SPD, Hannelore Kraft, liegt in der Beliebtheit bereits gleichauf mit Rüttgers.</p>
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		<item>
		<title>Finder des iPhone-Prototyps unter Verdacht des Diebstahls</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 04:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 21-jährige Kalifornier, der das mutmaßliche iPhone 4G in einer Bar gefunden und zu Testzwecken an die Gizmodo-Redaktion verkauft hatte, bereut zwar seine Tat, könnte nach geltendem Recht aber auch des Diebstahls bezichtigt werden.
Das US-Magazin Wired.com hat durch Recherchen im Social Web den Mann gefunden, der Apples Prototyp des neuen iPhones in einer Bar gefunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4838" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iPhone-4G-verloren-finder-brian-hogan-unter-verdacht.jpg"><img class="size-full wp-image-4838" title="iPhone-4G-verloren finder brian hogan unter verdacht" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iPhone-4G-verloren-finder-brian-hogan-unter-verdacht.jpg" alt="Brian Hogan bereut, Gizmodo testet, Polizei ermittelt, Apple sauer" width="229" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Hogan findet, Gozmodo testet, Polizei ermittelt, Hogan bereut</p></div>
<p>Der 21-jährige Kalifornier, der das mutmaßliche iPhone 4G in einer Bar gefunden und zu Testzwecken an die Gizmodo-Redaktion verkauft hatte, bereut zwar seine Tat, könnte nach geltendem Recht aber auch des Diebstahls bezichtigt werden.<span id="more-4837"></span></p>
<p>Das US-Magazin Wired.com hat durch Recherchen im Social Web den Mann gefunden, der Apples Prototyp des neuen iPhones in einer Bar gefunden hat.</p>
<p>Brian J. Hogan heißt der 21-Jährige, der durch seinen Anwalt verkünden ließ, den Verkauf des iPHones zu bereuen.</p>
<p>Hogan habe zunächst nicht gewusst, was er da in der Bar gefunden hatte. Außerdem habe der Finder in der Bar herumgefragt, wem das Telefon gehören könnte. Erst als er den Prototyp von der Tarnung befreit hatte, sei ihm die Tragweite seines Funds klar geworden.</p>
<p>Juristisch feinfühlig formuliert: Hogan habe auch die 5.000 US-Dollar von der Gizmodo-Redaktion nicht als Kaufpreis für das iPhone angenommen. Vielmehr habe er den Deal so verstanden, dass er mit dem Verkauf exklusiven Zugang zu einem Produkttest anbot, so Hogans Anwalt Jeffrey Bornstein.</p>
<p><strong>“Das soll ein Verbrechen sein?“<br />
</strong><br />
Wie auch immer: Nach kalifornischem Recht hätte Brian Hogan das gefundene iPhone an Apple zurückgeben müssen, sobald er es als dessen Produkt identifiziert hatte.</p>
<p>Daher geben sich die in dem Fall ermittelnden Behörden auch entsprechend streng: Der Finder des iPhones werde als verdächtig angesehen, einen Diebstahl begangen zu haben, sagte der verantwortliche Ermittler:</p>
<p>Bislang wurde keine Anklage gegen Brian Hogan erhoben. Und Wired.com fragt provokativ, ob man allen Ernstes von einem Verbrechen sprechen könne.</p>
<p><strong>Hintergrund:<br />
</strong>Seit bereits mehr als einer Woche kommt der Fall des verlorenen iPhones nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem ein Apple-Mitarbeiter das Gerät im Bierrausch in einer Bar liegen gelassen hatte, wurde der Prototyp der Redaktion des US-Technik-Magazins Gizmodo zugespielt. Gizmodo-Redakteur Jason Chen hatte auch prompt das mutmaßliche iPhone 4G unter die Lupe genommen und ein Video dazu veröffentlicht.</p>
<p>Seit dem gab’s ordentlich Ärger: Der schusselige Apple-Mitarbeiter ist laut Medienberichten abgetaucht. Und die Polizei hat Chens Wohnung durchsucht und reihenweise Computer und Festplatten beschlagnahmt.</p>
<p>Inwieweit Apple auf das vehemente Vorgehen der Polizei Einfluss nimmt, ist nicht bekannt. Allerdings hatte die Rechtsabteilung sofort nach Bekanntwerden des Tests das Unternehmens-Eigentum zurückgefordert.</p>
<p>Verständlich: Apples Marketing-Strategie setzt schon immer darauf, ein möglichst großes Geheimnis um neue Produkte zu machen. Das sorgte bislang auch immer dafür, dass sich nach dem Verkaufsstart die Medienberichte über das jeweilige Produkt überschlugen. Mit dem verlorenen iPhone-Prototyp hat Apple jedoch scheinbar unfreiwillig einen ähnlich großen Medien-Hype ausgelöst.</p>
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		<title>Vernünftiges Zeitbudget für Social Media, verstorbene Web 2.0-Versuche und die beliebtesten Fehler im Mitmachnetz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.
Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4828" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing.jpg"><img class="size-medium wp-image-4828" title="zeitbudget social media marketing" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing-300x202.jpg" alt="10 Stunden sind noch ok: Zeitbudget für Social Media Marketing" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Zeit für Social Media Marketing verwenden?</p></div>
<p>Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.<span id="more-4829"></span></p>
<p>Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, fragt dropshipaccess.com <a href="http://blog.dropshipaccess.com/bid/32489/How-Much-Time-Should-You-Spend-on-Social-Media-Marketing">hier</a>.</p>
<p>So recht mit der Antwort rücken die Amis zwar auch nicht raus. Aber die Grafik mit den Umfrageergebnissen aus dem Social Media Report kann man sich schon mal anschauen. Demnach sind es nämlich nur bis zu 10 Stunden pro Woche, die sich die Mehrzahl der Marketing-Kollegen in Übersee im Web 2.0 rumtreiben.</p>
<p><strong>12 Fehler</strong></p>
<p>Immer wieder schön: Listen mit den häufigsten Fehlern. Dieses Mal präsentieren wir passender Weise einen Artikel mit den beliebtesten Fehlern im Umgang des Social Web für die Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Deutsche Startups präsentiert eine Liste <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/04/26/social-media-im-unternehmen-die-zwoelf-haeufigsten-fehler/">hier</a>, die sich für angehende Unternehmer und damit ja auch Vertriebs-Beauftragte eignet. Der vom Autor genannte Fehler, der Textberater.com am besten gefällt, heißt „Überadministration“.</p>
<p>Gemeint ist nicht, dass man zu viel in den Unternehmenseigenen Profilen herum-administriert. Stattdessen sei es für Social Media Marketing ganz schlecht, wenn man im Unternehmen langwierige Abstimmungen für alle möglichen Posts absolvieren müsse.</p>
<p><strong>10 Leichen</strong></p>
<p>Ebenfalls eine Liste und ebenfalls im Bereich Web 2.0: Der Social Media Friedhof <a href="http://netzwertig.com/2010/04/30/web-2-0-erinnerungen-kennt-ihr-die-noch/">hier</a> auf netzwertig.com. Nach dem Motto „kennt ihr die noch?“ gibt’s beinahe schon eine historische Rekonstruktion.</p>
<p>Unter den schönsten Leichen: Der Community-Versuch Bloomstreet, deren Macher zwar in einer wahnsinnig schönen Fabriketage in Berlin Kreuzberg saßen, dort aber auch schnell wieder verschwunden waren.</p>
<p>Ebenfalls persönlich betroffen machte uns das Verschwinden von Zoomer.de. Nicht, weil wir dort jemals was gelesen oder diskutiert hätten. Sondern weil dort ein Großteil der vermutlich bereits in Vergessenheit geratenen BusinessNews-Redaktion die damit zweite Versuchs-Publikation aus dem Hause Holtzbrinck zu Grabe trug.</p>
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		<title>Englands Premier Brown: PR-Desaster im Wahlkampf</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Katastrophale Panne im Wahlkampf für den britische Premier Gordon Brown: Sieht es eine Woche vor der Parlamentswahl ohnehin schon nicht so gut für ihn aus, lästert er auch noch bei angeschaltetem Mikrofon über eine Wählerin.
Was war passiert: In der Kleinstadt Rochdale kam Brown mit einer Anhängerin ins Gespräch. &#8220;Ich habe mein ganzes Leben Labour gewählt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katastrophale Panne im Wahlkampf für den britische Premier Gordon Brown: Sieht es eine Woche vor der Parlamentswahl ohnehin schon nicht so gut für ihn aus, lästert er auch noch bei angeschaltetem Mikrofon über eine Wählerin.<span id="more-4822"></span></p>
<p>Was war passiert: In der Kleinstadt Rochdale kam Brown mit einer Anhängerin ins Gespräch. &#8220;Ich habe mein ganzes Leben Labour gewählt, schon mein Vater hat die &#8220;Rote Fahne&#8221; gesungen, aber heute schäme ich mich, wenn ich sage, dass ich Labour unterstütze&#8221;, sagte Gillian Duffy, 65, auf einer Wahlkampfveranstaltung.</p>
<p>In der Situation gab sich Brown zwar laut Medienberichten noch geduldig. Aber als er in seinem Wagen saß, wurde er ehrlich: &#8220;Ihr hättet mich nie mit dieser Frau zusammenbringen dürfen, wessen Idee war das, lächerlich &#8211; so eine bigotte Frau!&#8221;</p>
<p><strong>Vorne nett, hinten rum bitter</strong></p>
<p>Verständliche Äußerung, werden jetzt viele Wahlkampfmanager denken. Aber weil Gordon Brown noch das Live-Mikrofon eines Fernsehsenders trug, konnte die ganze Nation am Ausbruch ihres Premiers teilhaben.</p>
<p>Effekt: Die Zeitungen vernichten Brown: &#8220;Er ist fertig&#8221; &#8211; &#8220;Das war&#8217;s&#8221; &#8211; &#8220;Frau, die nur ein Brot kaufen wollte, beendet Labour-Wahlkampf&#8221;, titeln vorzugsweise konservative Blätter. Und sie haben offenbar auch noch den wunden Punkt getroffen.</p>
<p>Die Times schreibt beispielsweise: &#8220;Was ihm schadet, ist nicht der Vorfall im Auto, sondern der Anschein, dass er nett und freundlich zu der Frau war, bevor er ins Auto stieg.&#8221;</p>
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		<title>Blogger zerreißt Prototyp: Nokia und das Apple-Problem</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nokias Smartphone N8 soll erst im Sommer auf den Markt kommen. Dennoch hat ein Technik-Blog bereits einen vernichtenden Testbericht ins Web gestellt und dafür gesorgt, dass die offizielle Präsentation für Nokia gründlich in die Hose ging. 
Die für den letzten Dienstag von Nokia angesetzte Präsentation des neuen Smartphone-Flaggschiffs N8 geriet laut Medienberichten zum PR-Desaster.
Im Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nokias Smartphone N8 soll erst im Sommer auf den Markt kommen. Dennoch hat ein Technik-Blog bereits einen vernichtenden Testbericht ins Web gestellt und dafür gesorgt, dass die offizielle Präsentation für Nokia gründlich in die Hose ging. <span id="more-4796"></span></p>
<p>Die für den letzten Dienstag von Nokia angesetzte Präsentation des neuen Smartphone-Flaggschiffs N8 geriet laut Medienberichten zum PR-Desaster.</p>
<p>Im Interesse der anwesenden Journalisten stand nämlich statt der Unternehmens-Infos ein Testbericht des russischen Blogs Mobile-Review.com. Dem Technik-Blog war ein Prototyp des N8 im frühen Entwicklungsstadium zugespielt worden.</p>
<p><strong>Nokia gibt sich melancholisch</strong></p>
<p>Der Blogger hatte zusammenfassend geschrieben: „Enttäuschung wäre ein viel zu mildes Wort.“</p>
<p>Die Finnen kontern: Der Test basiere auf einem gestohlenen Prototypen und lasse allenfalls unpräzise Aussagen über die Qualität des finalen Geräts zu. Im <a href="http://conversations.nokia.com/2010/04/27/one-of-our-children-is-missing/">Blog</a> des Unternehmens erschien auch gleich ein melancholischer Artikel mit dem Titel: „Wir vermissen eines unserer Kinder“.</p>
<p>Ob Nokia wie Apple die Polizei einschalten wird, gab man bisher nicht bekannt. Apple hatte unlängst veranlasst, dass die Wohnung von Gizmodo-Blogger Jason Chen von der Polizei durchsucht wurde. Chen hatte den mutmaßlichen Prototyp des neuen iPhones 4G präsentiert, der vorher auf dubiosen Wegen verloren gegangen war.</p>
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		<title>Polizei durchsucht Wohnung von iPhone 4G-Tester</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/polizei-durchsucht-wohnung-von-iphone-4g-tester/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehreren US-Medien zufolge fand eine Hausdurchsuchung bei dem Gizmodo-Blogger statt, der neulich mit einem Test der vermeintlich nächsten iPhone-Generation aufwartete. Das Smartphone wurde vorher von einem Apple-Mitarbeiter in einem Biergarten verloren.
“Cops Bust Into Gizmodo Editor&#8217;s Home And Seize Computers, Documents In iPhone Probe” &#8211; das ist mal eine Schlagzeile.
Gizmodo-Blogger Jason Chen&#8217;s hat die Polizei immerhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4577" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><a rel="attachment wp-att-4577" href="http://www.textberater.com/news/apples-verlorener-iphone-prototyp-alles-fur-die-pr/attachment/iphone-4g-verloren/"><img class="size-full wp-image-4577" title="iPhone 4G verloren" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iPhone-4G-verloren.jpg" alt="Zu gut, um wahr zu sein: Die Story um das verlorene iPhone 4G" width="229" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Zu gut, um wahr zu sein: Die Story um das verlorene iPhone 4G</p></div>
<p>Mehreren US-Medien zufolge fand eine Hausdurchsuchung bei dem Gizmodo-Blogger statt, der neulich mit einem Test der vermeintlich nächsten iPhone-Generation aufwartete. Das Smartphone wurde vorher von einem Apple-Mitarbeiter in einem Biergarten verloren.<span id="more-4690"></span></p>
<p>“Cops Bust Into Gizmodo Editor&#8217;s Home And Seize Computers, Documents In iPhone Probe” &#8211; das ist mal eine Schlagzeile.</p>
<p>Gizmodo-Blogger Jason Chen&#8217;s hat die Polizei immerhin noch gesehen. Er war nämlich zum Zeitpunkt der Durchsuchung unterwegs.</p>
<p>Aber als er nach hause kam, traf er die Beamten.</p>
<p>Seine Eindrücke hat er in einem Brief veröffentlicht. Darin beschreibt iPhone-Tester Chen die Durchsuchung unaufgeregt.<strong></p>
<p>Keine Meldungen zum iPhone 4G</strong></p>
<p>Als er vom Essen mit seiner Frau gegen 21.45 zu seinem Haus kam, sei er von der Polizei erst mal wie in einem richtigen Krimi dazu gezwungen worden, seine Hände hinter dem Kopf zu verschränken.</p>
<p>Er sei allerdings nicht verhaftet worden. Stattdessen habe er den Eindruck gewonnen, dass die Beamten ihn lieber wieder loswerden wollten.</p>
<p>Chen und seine Frau mussten vor dem Haus warten, bekamen Durchsuchungsbefehl und Inventar-Liste gezeigt und mussten sich unter anderem von ihren Computern verabschieden. Chens Chefredakteur wirft unterdessen der Polizei vor, die Durchsuchung sei nicht rechtens gewesen, da sie mit den Informations-Schutzrechten von Journalisten kollidiere.</p>
<p>Über das Schiksal der verlorenen iPhone-Prototyps ist bislang nichts bekannt. Textberater.com hatte spekuliert, dass der bierseelige Apple-Mitarbeiter, der das heiße Teil in einer Kneipe verloren haben soll, Teil eines PR-Gags war.</p>
<p>Wenn es ein PR-Gag ist, wird die Geschichte jedenfalls sehr überzeugend weiter erzählt.</p>
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		<item>
		<title>Facebook-Konten kapern zu Aldi-Preisen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-konten-kapern-zu-aldi-preisen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Ein Hacker bietet die Adressen von 1,5 Millionen Facebook-Konten zu Dumpingpreisen an. 1.000 Nutzernamen sollen teils nur 25 Dollar (knapp 19 Euro) kosten.
Kirllos, so der Name des Übeltäters, verlangt je nach Anzahl der mit den Konten verbundenen Kontakte nur 25 bis 45 US-Dollar für 1.000 Datensätze.
„Das ist unglaublich billig, normalerweise werden solche Datensätze für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Ein Hacker bietet die Adressen von 1,5 Millionen Facebook-Konten zu Dumpingpreisen an. 1.000 Nutzernamen sollen teils nur 25 Dollar (knapp 19 Euro) kosten.<span id="more-4593"></span></p>
<p>Kirllos, so der Name des Übeltäters, verlangt je nach Anzahl der mit den Konten verbundenen Kontakte nur 25 bis 45 US-Dollar für 1.000 Datensätze.</p>
<p>„Das ist unglaublich billig, normalerweise werden solche Datensätze für ein bis 20 Dollar pro Stück gehandelt“, meint beispielsweise Nachrichtensender n-tv.<strong> </strong></p>
<p><strong>Geld pumpen, Viren einschleusen</strong></p>
<p>Datenschützer zittern: Die unglaubliche Menge von angebotenen Facebook-Konten sei außergewöhnlich, sagt VeriSign-Manager Rick Howard. Laut VeriSign hat der Hacker bisher bereits rund 700.000 Datensätze verkauft.</p>
<p>Was macht man mit den geklauten Daten? Zum einen seien die gekaperten Konten als Absender fragwürdiger Botschaften an Freunde des Inhabers interessant. Dort werde man beispielsweise um Geld gebeten und schließlich auch betrogen.</p>
<p>Außerdem kommen fingierte Beiträge (Posts) als gewinnbringender Missbrauch infrage, mit denen man man auf Seiten mit Schadware verlinkt. Je nach Programmierung spioniert die &#8220;Malware&#8221; Zugangsdaten zu sozialen Netzwerken, Bank- und E-Mail-Konten aus.</p>
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		<item>
		<title>Afghanistan: PR-Strategie der CIA für Deutschland aufgetaucht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/afghanistan-pr-strategie-der-cia-fur-deutschland-aufgetaucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 05:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ein ehemals geheimes Dossier der amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) beschreibt die Strategie, mit der die deutsche Bevölkerung auf Afghanistan-Kurs gebracht werden soll. Obama-Faktor, Frauen-Joker und eine rote Zelle sind die Zutaten zu einem echten PR-Thriller.
Meinungsumfragen bestimmen das Handeln der Politik. Also braucht man Befürworter im Volk, wenn man beispielsweise das deutsche Engagement in Afghanistan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Ein ehemals geheimes Dossier der amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) beschreibt die Strategie, mit der die deutsche Bevölkerung auf Afghanistan-Kurs gebracht werden soll. Obama-Faktor, Frauen-Joker und eine rote Zelle sind die Zutaten zu einem echten PR-Thriller.<span id="more-4552"></span></p>
<p>Meinungsumfragen bestimmen das Handeln der Politik. Also braucht man Befürworter im Volk, wenn man beispielsweise das deutsche Engagement in Afghanistan festigen will.</p>
<p>So oder so ähnlich dachte wohl die CIA und entwickelte eine vertrauliche PR-Strategie, die allerdings ihre Vertraulichkeit spätestens dann verlor, als es auf der Internetseite WikiLeaks veröffentlicht wurde.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p><strong>Klassische Aufgabe für die Rote Zelle<br />
</strong><br />
In dem Strategie-Entwurf wird laut <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/ciaafghanistan104.html" target="_blank">tagesschau.de</a> deutlich, dass die CIA schon länger den Missmut der Deutschen in Sachen Afghanistan-Einsatz hat kommen sehen.</p>
<p>Angesichts immer neuer Meldungen von getöteten deutschen Soldaten in Nordafghanistan drohe bis zum Sommer die Stimmung in offene Feindseligkeit gegen den Stationierungsbeschluss der Bundesregierung umzuschlagen, heißt es im CIA-Papier.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die speziell auf Deutschland zugeschnittene Public Relation-Strategie für den Afghanistan-Krieg stammt laut tagesschau.de aus der Feder der so genannten CIA Red Cell, die Rote Zelle des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes.</p>
<p>Diese Zelle sei für unkonventionelle Lösungsansätze zuständig. Ebenfalls im Boot der PR-Strategen: Ein Deutschlandkenner und  Kommunikationsexperten aus Hillary Clintons Außenministerium.</p>
<p><strong>Obama-Faktor soll überzeugen</strong></p>
<p>Inhaltlich solle es der Bevölkerung klar gemacht werden, dass eine Niederlage am Hindukusch eine Niederlage für die Bundesrepublik bedeute. Grund: Deutschland sei dann einer verstärkten Gefahr von Terroranschlägen, einem zunehmenden Rauschgifthandel und Flüchtlingsströmen ausgesetzt.</p>
<p>Außerdem setze die CIA auf den &#8220;Obama-Faktor&#8221; in Deutschland . Nach dem Motto „Yes We Want!“ sollen die Deutschen ihre Solidarität für den US-Präsidenten der Herzen entdecken und sich fragen: Was kann ich für Obama tun?</p>
<p><strong>Frauen im Visier<br />
</strong><br />
Konkret wird’s auch in Sachen PR-Maßnahmen. Man müsse deutschen Medien nur noch Interviews mit Frauen in Afghanistan ermöglichen, denn afghanische Frauen könnten so persönlich und glaubwürdig ihre Angst vor den Taliban und ihre Zukunftshoffnungen äußern.</p>
<p>Die afghanischen Frauen seien deswegen ein wichtiger Trumpf, weil man damit die Herzen der Frauen in Deutschland erreiche. Denn die Frauen in Deutschland seien noch Afghanistan-kritischer als die deutschen Männer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bikinis statt Aktienkurse</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bikinis-statt-aktienkurse/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 03:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Viral]]></category>

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		<description><![CDATA[
Flucht vor Arbeit oder eine klasse Idee für eine virale Kampagne? Bei einem Fernsehinterview zum Thema Finanzen sorgen die Bilder im Hintergrund für massig Beachtung.
Miranda Kerr, australisches Model, ist hierzulande weitgehend unbekannt, genauso wie die Macquarie Bank – noch.
Beide gelangen derzeit zu Weltruhm. Der Grund heißt wieder einmal Youtube. Dort kursieren Video-Mitschnitte aus einem TV-Interview.
Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/STEREO%7E1/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-6.png" alt="" /></p>
<div id="attachment_3921" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3921" href="http://www.textberater.com/news/bikinis-statt-aktienkurse/attachment/miranda-kerr-banker-video/"><img class="size-medium wp-image-3921" title="Miranda Kerr Banker Video" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Miranda-Kerr-Banker-Video-300x235.jpg" alt="Figur trifft Finanzen: Video des Tages" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Figur trifft Finanzen: Video des Tages</p></div>
<p>Flucht vor Arbeit oder eine klasse Idee für eine virale Kampagne? Bei einem Fernsehinterview zum Thema Finanzen sorgen die Bilder im Hintergrund für massig Beachtung.<span id="more-3920"></span></p>
<p>Miranda Kerr, australisches Model, ist hierzulande weitgehend unbekannt, genauso wie die Macquarie Bank – noch.</p>
<p>Beide gelangen derzeit zu Weltruhm. Der Grund heißt wieder einmal Youtube. Dort kursieren Video-Mitschnitte aus einem TV-Interview.</p>
<p>Und während der Boss im Vordergrund erzählt, klickt der Banker im Hintergrund durch die Welt der Bikinis.</p>
<p>Woher die Bilder stammen? Darüber wird noch spekuliert. Am wahrscheinlichsten scheint die These, dass der Banker sie in einer Email von einem Kollegen gefunden hat.</p>
<p>Besonders schön: Die angedeutete Kinsky-Rolle am Ende.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/v1m8a4Jl4ZI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/v1m8a4Jl4ZI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Österreichs Armee im feministischen Kreuzfeuer</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/osterreichs-armee-im-feministischen-kreuzfeuer/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/osterreichs-armee-im-feministischen-kreuzfeuer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 06:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[

Feministinnen protestieren, Web-Community spottet, und das österreichische Verteidigungs-Ministerium trat den Werbe-Rückzug an. Der Grund liegt auf der Hand und mittlerweile auf Youtube, was den einst ungelenken Werbe-Gag zum unkontrollierbaren Kollateralschaden werden lässt.
Bis hierhin durchaus witzig: Weil im Sportwagen des ungedienten Machos kein Platz ist, würden die hübschen Mädelz lieber in den eben vorrollenden Panzer eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Feministinnen protestieren, Web-Community spottet, und das österreichische Verteidigungs-Ministerium trat den Werbe-Rückzug an. Der Grund liegt auf der Hand und mittlerweile auf Youtube, was den einst ungelenken Werbe-Gag zum unkontrollierbaren Kollateralschaden werden lässt.<span id="more-3892"></span></p>
<p>Bis hierhin durchaus witzig: Weil im Sportwagen des ungedienten Machos kein Platz ist, würden die hübschen Mädelz lieber in den eben vorrollenden Panzer eines österreichischen Soldaten steigen.</p>
<p>Aber der Film ist keine Til Schweiger-Produktion, sondern ein Werbespot des Verteidigungsministeriums. &#8220;Kommt zum Bundesheer&#8221;, lautet die frohe Botschaft &#8211; Teil der Kampagne &#8220;Heer 4U&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Macher des Filmchens ist die Abteilung Personalmarketing des Heeres. &#8220;Unser Clip ist so deppert, dass es schon wieder genial ist&#8221;, verteidigte Marketing-Mitarbeiter Oberst Johann Millonig in der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; den Film.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber sehen Sie selbst</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KJV6ziVZYDk&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/KJV6ziVZYDk&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mittlerweile hat man sich von dem Filmchen distanziert. Grund: Eine Feministin beschwörte in verschiedenen Medien die bekannten Formeln von männlicher Unterdrückung.</p>
<p>Zu unrecht: Schließlich spricht der Spot gerade junge Frauen an. Beim nächsten Mal sollten sich die Macher jedoch im Voraus auf Kritiker einstellen und schon mal überlegen, was man denen erwidern könnte.</p>
<p>Wie auch hier gilt nämlich für viele virale Kampagnen: Die Reichweite steigt, wenn man zu polarisieren versteht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>taz: Obama setzt wieder verstärkt auf Offline-PR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/taz-obama-setzt-wieder-verstarkt-auf-offline-pr/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/taz-obama-setzt-wieder-verstarkt-auf-offline-pr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 06:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Von langer Hand geplant“: Statt über Sicherheitslücken im Weißen Haus zu philosophieren, empfiehlt die tageszeitung (taz) einen Blick auf Barack Obamas neue PR-Strategie. 
„Unbefugte“ hätten sich ins Weiße Haus „eingeschlichen“, um an einem Gala-Dinner oder einem Frühstück mit Gästen bei den Obamas teilzunehmen, heißt es.
Die taz meint in einem Kommentar: „Es sollte doch inzwischen klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>„Von langer Hand geplant“: Statt über Sicherheitslücken im Weißen Haus zu philosophieren, empfiehlt die tageszeitung (taz) einen Blick auf Barack Obamas neue PR-Strategie. <span id="more-3776"></span></p>
<p>„Unbefugte“ hätten sich ins Weiße Haus „eingeschlichen“, um an einem Gala-Dinner oder einem Frühstück mit Gästen bei den Obamas teilzunehmen, heißt es.</p>
<p>Die taz meint in einem Kommentar: „Es sollte doch inzwischen klar sein, dass der Zutritt der Unbefugten im Weißen Haus von langer Hand geplant war. Und zwar von Obamas PR-Abteilung höchstselbst.“</p>
<p><strong>Die neue alte Nähe<br />
</strong><br />
Die Idee hinter der ungewöhnlichen PR-Strategie: Obama ist zum Anfassen da. Jeder US-Bürger solle das Gefühl bekommen, dass sein Präsident jederzeit für ihn ansprechbar sei.</p>
<p>Ein wenig habe das Image vom freundlichen Präsidenten nebenan nämlich gelitten, als kürzlich bekannt wurde, dass Obama beispielsweise nicht persönlich twittere – welch Überraschung.</p>
<p>Jedenfalls gebe es Handlungsbedarf im Spiel mit Nähe und Offenheit gegenüber den Bürgern. Dabei gehe es auch um eine Abgrenzung von Obamas Vorgänger George W. Bush. Der hatte nämlich lieber Gullideckel zuschweißen lassen und das Weiße Haus bewohnt wie eine Festung.</p>
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		<title>Schweiz: PR-Problem Demokratie</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schweiz-pr-problem-demokratie/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/schweiz-pr-problem-demokratie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten schwappt reihenweise imageschädliche Presse über die Schweiz. Textberater.com mit einer Gegenüberstellung von Resonanz in klassischen Medien und Web 2.0.
Die Schweizer haben Ende November bereits die Volksinitiative &#8220;Gegen den Bau von Minaretten&#8221; angenommen. Mehr als 57 Prozent der Eidgenossen stimmten für die Initiative zweier rechtspopulistischer Parteien.
In den 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3709" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3709" href="http://www.textberater.com/news/schweiz-pr-problem-demokratie/attachment/minarett-verbot-schweiz/"><img class="size-medium wp-image-3709" title="Minarett Verbot Schweiz" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Minarett-Verbot-Schweiz-300x251.jpg" alt="Ich habe mehr Minarette auf meinem Auto als es in der ganzen Schweiz gibt: Comedy Central" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Ich habe mehr Minarette auf meinem Auto als es in der ganzen Schweiz gibt: Comedy Central</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit dem Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten schwappt reihenweise imageschädliche Presse über die Schweiz. Textberater.com mit einer Gegenüberstellung von Resonanz in klassischen Medien und Web 2.0.<span id="more-3707"></span></p>
<p>Die Schweizer haben Ende November bereits die Volksinitiative &#8220;Gegen den Bau von Minaretten&#8221; angenommen. Mehr als 57 Prozent der Eidgenossen stimmten für die Initiative zweier rechtspopulistischer Parteien.</p>
<p>In den 10 Tagen seit dem Volksentscheid reißen die Wortmeldungen zum Thema nicht ab. Das Echo in den Medien ist enorm und einseitig. Die neuesten Wendungen der Medienwelt drehen sich vor allem um die Bedeutung des Schweizer Volksentscheids:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Spiegel Online fragt <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,665673,00.html">hier</a>, wann die Islam-Kritik-Welle Deutschland erfasst.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Süddeutsche Zeitung zitiert <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/592/496903/text/">hier</a> Historiker Fritz Stern mit der These über die Saat des Unfriedens.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Wiener Zeitung Die Presse präsentiert <a href="http://diepresse.com/home/politik/524844/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do">hier</a> ein ganzes Feuerwerk von Geschichten, in denen selbst Irans Außenminister Manouchehr Mottaki vor dem gesäten Hass warnt.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den Medienberichten (laut Google News allein 5.800 in der letzten Woche) überwiegen die Kritiker des Volksentscheids. Wie sieht es in den Konkurrenz-Medien aus, in den Blogs:</p>
<p>Die Bloggermeinungen gehen ebenfalls nicht weit auseinander, unterscheiden sich jedoch stark von den Medien.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Schweizmagazin schreibt <a href="http://www.schweizmagazin.ch/2009/12/05/minarett-verbot-deutsche-sagen-ja/">hier:</a> <em>Nach dem Minarett- Verbot in der Schweiz wird auch in Deutschland heftig über den Islam diskutiert.Versuchten zunächst Medien und Politik eine erste begeisterte Zustimmung über das Abstimmungsergebnis der Schweizer herunterzuspielen, tauchen jetzt erste Umfrageergebnisse auf.</em></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2lounge.ch wundert sich unterdessen <a href="http://www.2lounge.ch/2009/12/08/islamische-partei-schweiz-und-minarette-als-weltkulturerbe/">hier</a> über die Forderungen nach einer muslimischen Partei.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und im Forum von Welt-Online, von uns großzügig in den Topf zwonulliger Meinungs-Medien gesteckt, stimmt die Mehrzahl der Leser <a href="http://debatte.welt.de/debatten/81/politik/176389/neuer+volksentscheid+ueber+minarette?req=RSS">hier</a> gegen eine erneute Abstimmung über das Minarett-Verbot, wie es laut <a title="http://www.focus.de/politik/ausland/minarett-verbot-un-und-eu-pruefen-konsequenzen_aid_458949.html" href="http://">Fokus.de </a>beispielsweise die EU fordern könnte.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Beide Seiten der Berichterstattung, die in Blogs und in den klassischen Medien, werfen ein schlechtes Licht auf die Schweiz.</p>
<p>Ob man nämlich das Islam-kritische Ergebnis des Volksentscheids feiert oder kritisiert; letztlich steht dadurch ein für Neutralität bekanntes Land in einer klaren Meinungs-Ecke, die so gar nicht zum außenpolitischen PR-Konzept passen will.</p>
<p>Und wie viel Stoff ein PR-Problem hergibt, merkt man an der Schadenfreude: Comedycentral mit dem Todesstoß.</p>
<table style="background-color: #f5f5f5; font-family: arial; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 11px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; height: 353px; color: #333333;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="360">
<tbody>
<tr style="background-color:#e5e5e5" valign="middle">
<td style="padding:2px 1px 0px 5px;"><a style="color:#333; text-decoration:none; font-weight:bold;" href="http://www.thedailyshow.com" target="_blank">The Daily Show With Jon Stewart</a></td>
<td style="padding:2px 5px 0px 5px; text-align:right; font-weight:bold;">Mon &#8211; Thurs 11p / 10c</td>
</tr>
<tr style="height: 14px;" valign="middle">
<td style="padding:2px 1px 0px 5px;" colspan="2">Oliver&#8217;s Travels &#8211; Switzerland<a></a></td>
</tr>
<tr style="background-color: #353535; height: 14px;" valign="middle">
<td style="padding: 2px 5px 0px; overflow: hidden; text-align: right; width: 360px;" colspan="2"><a style="color:#96deff; text-decoration:none; font-weight:bold;" href="http://www.thedailyshow.com/" target="_blank">www.thedailyshow.com</a></td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td style="padding:0px;" colspan="2"><object style="display:block" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="360" height="301" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="flashvars" value="autoPlay=false" /><param name="src" value="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:257680" /><param name="wmode" value="window" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="display:block" type="application/x-shockwave-flash" width="360" height="301" src="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:257680" allowfullscreen="true" wmode="window" flashvars="autoPlay=false" bgcolor="#000000"></embed></object></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;" valign="middle">
<td style="padding:0px;" colspan="2">
<table style="margin: 0px; text-align: center; height: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr valign="middle">
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.thedailyshow.com/full-episodes" target="_blank">Daily Show<br />
Full Episodes</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.indecisionforever.com" target="_blank">Political Humor</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.thedailyshow.com/videos/tag/health" target="_blank">Health Care Crisis</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trendthema Unternehmenskommunikation 2.0</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/trendthema-unternehmenskommunikation-2-0/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/trendthema-unternehmenskommunikation-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 07:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3702</guid>
		<description><![CDATA[
Strategie, Stolpersteine, Markenbindung: Warum Unternehmen das Web 2.0 brauchen und was man dabei alles falsch machen kann ist schon lange Thema in den Publikationen der PR-Branche. Endlich gibt’s den Ritterschlag für die Thesen von großen Medien.
Zum Thema „Markenprofis stolpern ins Mitmachnetz“ hat Spiegel Online hier klargestellt: Das Web 2.0 ist das Trendthema der Unternehmenskommunikation.
Studien, Zitate, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Strategie, Stolpersteine, Markenbindung: Warum Unternehmen das Web 2.0 brauchen und was man dabei alles falsch machen kann ist schon lange Thema in den Publikationen der PR-Branche. Endlich gibt’s den Ritterschlag für die Thesen von großen Medien.<span id="more-3702"></span></p>
<p>Zum Thema „Markenprofis stolpern ins Mitmachnetz“ hat Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,665040,00.html">hier</a> klargestellt: Das Web 2.0 ist das Trendthema der Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Studien, Zitate, Beispiele: Der Artikel fasst zusammen, was zusammen gehört und beginnt äußerst erfreulich für alle PR-Profis.</p>
<p>„Deutsche Firmen drängen ins Mitmachnetz. Allzu oft aber ohne gutes Konzept &#8211; dabei sind die Unternehmen immer stärker auf eine schlüssige Web-2.0-Strategie angewiesen.“</p>
<p>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung gibt sich gewohnt analytisch. Der Netzökonom sammelt <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/12/07/unternehmen-bauen-engagement-in-sozialen-medien-aus.aspx">hier</a> Daten und Fakten, die vor allem die Nutzung von Web 2.0 durch deutsche Unternehmen analysieren.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erneut tödlicher Unfall bei Red Bull-Event</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/erneut-todlicher-unfall-bei-red-bull-event/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/erneut-todlicher-unfall-bei-red-bull-event/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3399</guid>
		<description><![CDATA[

Der Schweizer Base-Jumper Ueli Gegenschatz (38) ist bei einer Marketing-Veranstaltung von Red Bull umgekommen. Das Video zum Unfall hat eine kontroverse Debatte im Netz ausgelöst.
Der Sprung passte in die Strategie des Energiedrink-Herstellers. Aber das Unglück rückt die Werbung mit hohem Adrenalingehalt in ein schlechtes Licht.
Die Schweizer Zeitung SonntagsBlick zitiert dazu Werbeprofi Hermann Strittmatter:
„Der Unfall ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3398" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3398" href="http://www.textberater.com/news/erneut-todlicher-unfall-bei-red-bull-event/attachment/red-bull-basejumper-verungluckt-pr-aktion/"><img class="size-medium wp-image-3398" title="Red Bull Basejumper verunglückt PR-Aktion" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Red-Bull-Basejumper-verunglückt-PR-Aktion-300x231.jpg" alt="Zweiter Todesfall in einem Jahr: Red Bull-Marketing in der Kritik" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Zweiter Todesfall in einem Jahr: Red Bull-Marketing in der Kritik</p></div>
<p>Der Schweizer Base-Jumper Ueli Gegenschatz (38) ist bei einer Marketing-Veranstaltung von Red Bull umgekommen. Das Video zum Unfall hat eine kontroverse Debatte im Netz ausgelöst.<span id="more-3399"></span></p>
<p>Der Sprung passte in die Strategie des Energiedrink-Herstellers. Aber das Unglück rückt die Werbung mit hohem Adrenalingehalt in ein schlechtes Licht.</p>
<p>Die Schweizer Zeitung SonntagsBlick zitiert dazu Werbeprofi Hermann Strittmatter:</p>
<p><em>„Der Unfall ist eine Folge der Perversionen des Event-Marketings. … Leute, die solche Events veranstalten, haben wohl eine Neigung zu einem asozialen Charakter. Kein Wunder, dass sie so verantwortungslos handeln.“<br />
</em><br />
<strong>Was war passiert:</strong> Am 11. November sprang Gegenschatz vom Sunrise-Tower in Zürich. Er wurde von aufkommendem Wind abgetrieben und verletzte sich schwer. Am 13. November 2009 erlag er seinen Absturz-Verletzungen.</p>
<p>Mit dem Fall konfrontiert, sagte Red Bull Pressesprecher Fabio Svaizer: „Wir trauern mit seiner Familie und Freunden und sind mit unseren Gedanken bei ihnen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ob Red Bull das halsbrecherische Marketingkonzept überdenken wolle, beantwortete das Unternehmen bislang nicht.</p>
<p>Ebenfalls unbeantwortet blieb die Frage, ob man am Start des Red Bull Kinofilms festhalte, obwohl mittlerweile zwei der Hauptdarsteller tödlich verunglückt sind.</p>
<p>Am 28. August sprang der 36-jährige Amerikaner Eli Thompson aus einem Helikopter. Er sollte mit Flügelanzug an einer Felsscharte vorbeifliegen – und krachte in eine Felswand.</p>
<p>Das auf Youtube zu sehende Video wird kontrovers kommentiert. Die Meiungen reichen von &#8220;selbst Schuld&#8221; bis &#8220;das ist sein Hobby, respektiert das&#8221;. Red Bull blieb bislang von der Diksussion verschont.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-O0S0nZeGlo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/-O0S0nZeGlo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Paris: Geldgeschenke-PR abgeblasen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mehr als 5.000 Menschen haben in Paris vergeblich auf herabrieselnde Geldscheine gewartet. Ähnliches soll auch anderswo schon vorgekommen sein. Nur wurde in den Fällen die Sache nicht als große Marketing-Aktion angekündigt.
Die Marketing-Seite Mailorama.fr hatte angekündigt, zehntausende Euro am Eiffel-Turm zu verteilen.
Allerdings sagte das Unternehmen aus Angst vor Unruhen wieder ab, nachdem es bereits zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Mehr als 5.000 Menschen haben in Paris vergeblich auf herabrieselnde Geldscheine gewartet. Ähnliches soll auch anderswo schon vorgekommen sein. Nur wurde in den Fällen die Sache nicht als große Marketing-Aktion angekündigt.<span id="more-3395"></span></p>
<p>Die Marketing-Seite Mailorama.fr hatte angekündigt, zehntausende Euro am Eiffel-Turm zu verteilen.</p>
<p>Allerdings sagte das Unternehmen aus Angst vor Unruhen wieder ab, nachdem es bereits zu einem Verkehrschaos gekommen war.</p>
<p>Nach der Absage kam es unter den Enttäuschten zu wütenden Ausschreitungen. Ein Auto wurde umgeworfen, Polizisten von Wurfgeschossen getroffen. Zehn Personen wurden laut Polizei festgenommen.</p>
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		<title>Schlammschlacht um Datenklau bei SchülerVZ</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schlammschlacht-um-datenklau-bei-schulervz/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
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		<description><![CDATA[

SchülerVZ habe Schweigegeld angeboten, Datenklau sei ein Irrtum: Der Anwalt des wegen der Datenaffäre verhafteten Hackers erhebt schwere Vorwürfe gegen VZ und rechnet auch mit den Medien ab. SchülerVZ reagierte empört.
Rechtsanwalt Ulrich Dost verteidigte den jungen Mann, der sich in der U-Haft erhängte nachdem er wegen versuchter Erpressung verhaftet worden war.
In einer Pressemitteilung schreibt Dost [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<div id="attachment_3217" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3217" href="http://www.textberater.com/news/schlammschlacht-um-datenklau-bei-schulervz/attachment/schulervz-erpresser-video-datenraub-3/"><img class="size-medium wp-image-3217 " title="SchülerVZ Erpresser Video Datenraub" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/SchülerVZ-Erpresser-Video-Datenraub2-300x197.jpg" alt="Tragödie und Wahrheit: SchülerVZ unter Beschuss" width="240" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Tragödie und Wahrheit: SchülerVZ unter Beschuss</p></div>
<p>SchülerVZ habe Schweigegeld angeboten, Datenklau sei ein Irrtum: Der Anwalt des wegen der Datenaffäre verhafteten Hackers erhebt schwere Vorwürfe gegen VZ und rechnet auch mit den Medien ab. SchülerVZ reagierte empört.<span id="more-3216"></span></p>
<p>Rechtsanwalt Ulrich Dost verteidigte den jungen Mann, der sich in der U-Haft erhängte nachdem er wegen versuchter Erpressung verhaftet worden war.</p>
<p>In einer Pressemitteilung schreibt Dost <a href="http://www.dost-rechtsanwalt.de/pressemeldung-datenklau.html">hier:</a> Von Datenklau könne keine Rede sein. Und die Erpressung sei auch keine Erpressung. Stattdessen gebe es Hinweise auf ein angebotenes Schweigegeld, damit die Öffentlichkeit nichts von bestehenden Sicherheitslücken erfahre.</p>
<p><strong>Datenaffäre schlecht fürs Geschäft</strong></p>
<p>Dosts Argumentation: <em>Für ein Unternehmen, das den Usern eine solche Plattform kostenlos zur Verfügung stellt und sich vor allem über die Werbung auf der Plattform finanziert, sind die User das Kapital. Sinkt die Zahl der User, etwa durch negative Berichterstattung in den Medien, sinken auch die Werbeeinnahmen.</em></p>
<p>Die VZ-Netzwerke weisen diese Vorwürfe zurück. Markus Berger-de León, CEO VZ-Netzwerke: „Die Vorwürfe des Anwalts Ulrich Dost sind ebenso unglaublich wie haltlos.“</p>
<p>Gleichzeitig bedauert VZ die Selbstmord-Tragödie. Der 20 Jahre alte Verdächtige saß in der Berliner Vollzugsanstalt Plötzensee ein. Man hatte den Mann letzten Samstag tot in seiner Zelle gefunden.</p>
<p>Der mutmaßliche Hacker hatte laut Medienberichten 1,5 Millionen SchülerVZ-Profile ausgespäht und die Daten auch teilweise im Web verbreitet.</p>
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		<title>Youtube-Nutzer bleiben Google-frei</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/youtube-nutzer-bleiben-google-frei/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 06:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wer künftig Videos auf Youtube laden will, braucht laut Medienberichten ein Login von Google. Stimmt gar nicht.
In den USA sah man kommen, dass alte Youtube-Logins bald nicht mehr unterstützt würden und durch Google-Accounts ersetzt werden müssten. Das meldete beispielsweise Meedia.de.
Aber nach der kritischen Publikation von ReadWriteWeb hier hat sich Google bei dem Blog gemeldet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Wer künftig Videos auf Youtube laden will, braucht laut Medienberichten ein Login von Google. Stimmt gar nicht.<span id="more-3096"></span></p>
<p>In den USA sah man kommen, dass alte Youtube-Logins bald nicht mehr unterstützt würden und durch Google-Accounts ersetzt werden müssten. Das meldete beispielsweise Meedia.de.</p>
<p>Aber nach der kritischen Publikation von ReadWriteWeb <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/youtube_google_accounts.php">hier</a> hat sich Google bei dem Blog gemeldet und die Sache richtig gestellt. Man könne auch weiterhin die alten Logins nutzen. Eine bestimmte Nutzergruppe, müsse sich lediglich für ein neues Passwort entscheiden.</p>
<p>ReadWriteWeb entschuldigte sich für das propagierte Missverständnis.</p>
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		<title>SchülerVZ der Fehlinformation überführt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schulervz-der-fehlinformation-uberfuhrt/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Unerklärlich? Textberater.com berichtete bereits am 18. Oktober, dass auch geheime Daten vom Hacker-Angriff auf SchülerVZ betroffen waren. Doch erst jetzt durchspült die Meldung die großen Medien – zum Nachteil von SchülerVZ.
Die Salamischeiben schneiden zurück. Wie von VZ in Pressemitteilungen beteuert, schrieben Süddeutsche, Spiegel und Co., dass die Datenpanne bei SchülerVZ lediglich für Jeden zugängliche Profil-Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3060" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3060" href="http://www.textberater.com/news/schulervz-der-fehlinformation-uberfuhrt/attachment/schulervz-erpresser-video-datenraub-2/"><img class="size-medium wp-image-3060" title="SchülerVZ Erpresser Video Datenraub" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/SchülerVZ-Erpresser-Video-Datenraub1-300x197.jpg" alt="Brisante Daten gehakt: SchülerVZ verschuldet zweite PR-Krise selbst" width="240" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Brisante Daten gehakt: SchülerVZ verschuldet zweite PR-Krise selbst</p></div>
<p>Unerklärlich? Textberater.com berichtete bereits am 18. Oktober, dass auch geheime Daten vom Hacker-Angriff auf SchülerVZ betroffen waren. Doch erst jetzt durchspült die Meldung die großen Medien – zum Nachteil von SchülerVZ.<span id="more-3061"></span></p>
<p>Die Salamischeiben schneiden zurück. Wie von VZ in Pressemitteilungen beteuert, schrieben Süddeutsche, Spiegel und Co., dass die Datenpanne bei SchülerVZ lediglich für Jeden zugängliche Profil-Informationen betroffen habe.</p>
<p><strong>Große Medien vorsichtig&#8230;</strong></p>
<p>Textberater.com hatte sich da eine Schicht tiefer in das Recherche-Material gegraben und herausgefunden, dass <a href="../news/auch-geheime-schulervz-daten-geknackt-und-versendet/">auch private Daten gehackt</a> worden waren.</p>
<p>Verständlich, dass man in den Redaktionen der großen Verlage lieber völlig auf Spekulationen verzichtet. Unverständlich, dass SchülerVZ eine derart schlechte Informations-Politik fährt.</p>
<p><strong>&#8230;aber nur beim ersten Mal</strong></p>
<p>Das Ergebnis der Verleugnung zu den geheimen Daten: Die Geschichte macht ein zweites Mal die Runde. Und alle, die um den 18. Oktober gerade in den Ferien waren, bekommen jetzt die zweite Ladung Wahrheit ab.</p>
<p>Die erste Ladung Wahrheit blieb übrigens wegen einer anderen Geschichte auch nur am Wahrnehmungs-Rand. Jack Wolfskin tat SchülerVZ einen riesigen Gefallen, indem man im Hause des Outdoor-Herstellers für massenweise PR-Krisen-Meldungen sorgte.</p>
<p><strong>Datenschützer haben aufgerüstet</strong></p>
<p>Und so arbeiteten sich die Datenschützer mit allgemeinen Statements an der VZ-Geschichte ab. Bis die Sicherheits-Protagonisten zielgenaue Kritik an VZ abgeben konnten, war die Story schon wieder kalt.</p>
<p>Jetzt ist die Story wieder heiß. Und die Datenschützer sind vorbereitet. So forderte die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) umgehend, dass VZ seine Mitglieder-Daten sichern solle.</p>
<p><strong>Glaubwürdigkeits-Problem verstärkt</strong></p>
<p>Und das PR-Desaster nimmt wieder Anlauf. Wie Textberater.com bereits im Zuge der ersten Hacker-Welle meinte, liegt das eigentliche PR-Problem ja nicht darin, dass Nutzer jetzt verschärft auf ihre Datensicherheit achten werden.</p>
<p>Das zentrale Problem von VZ hat vor allem mit Glaubwürdigkeit zu tun. Und die wird jetzt vollends durch den Kakao gezogen.</p>
<p>Unschöner Nebeneffekt: Plötzlich reden alle über geheime Daten. Was bitteschön für geheime Daten? Lieblingsmusik, Geburtstage, Email-Adressen? Wer nicht will, dass solche Informationen über die eigene Person bekannt werden, muss heutzutage schon mindestens in ein Kloster eintreten.</p>
<p>Dennoch: Die wachsame Mama hört die Signale und wird dem Sohnemann künftig tendenziell von einem Eintrag auf einem der VZ-Netzwerke dringend abraten.</p>
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		<title>Gefakter Meteoriteneinschlag in Lettland wird teuer</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gefakter-meteoriteneinschlag-in-lettland-wird-teuer/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Man habe Lettland in Sachen positive Nachrichten etwas unter die Arme greifen wollen, so die Urheber eines kosmischen PR-Gags. Doch jetzt drohen Strafzahlungen.
Eine lettische Mobilfunkfirma hat ein Loch gegraben und behauptet, ein Meteorit sei eingeschlagen. Vor allem schlug die Meldung in den Medien ein – fast so tief wie die Meldung, dass es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Man habe Lettland in Sachen positive Nachrichten etwas unter die Arme greifen wollen, so die Urheber eines kosmischen PR-Gags. Doch jetzt drohen Strafzahlungen.<span id="more-3050"></span></p>
<p>Eine lettische Mobilfunkfirma hat ein Loch gegraben und behauptet, ein Meteorit sei eingeschlagen. Vor allem schlug die Meldung in den Medien ein – fast so tief wie die Meldung, dass es sich um einen PR-Gag handelt.</p>
<p>Ziel der Falschmeldung sei es gewsen, der lettischen Gesellschaft ihr Selbstvertrauen wiederzugeben. Lettland mache sonst nur noch wegen seiner katastrophalen Wirtschaftslage Schlagzeilen.</p>
<p>Auf Umwegen könnte der Scherz die Staatsfinanzen Lettlands aufbessern. Die Regierung des baltischen Landes will das Unternehmen für alle Folgekosten zur Kasse bitten.</p>
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		<title>Mafioso verklagt tausende YouTube-Nutzer</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/mafioso-verklagt-tausende-youtube-nutzer/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Das Filmchen wird es wohl nicht unter die Top-Liste der sehenswertesten Beiträge unserer beliebten Video-Reihe schaffen. Aber 4.600 Youtube-Nutzer zu verklagen, weil sie sich in Video-Kommentaren über die Verurteilung des italienischen Politikers Totó Cuffaro als Mafioso lustig machen – das ist schon echter Wahnsinn.
Salavatore &#8220;Totó&#8221; Cuffaro, ehemaliger Regionalpräsident von Sizilien, wurde 2008 wegen Begünstigung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3042" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3042" href="http://www.textberater.com/news/mafioso-verklagt-tausende-youtube-nutzer/attachment/italien-youtube-nutzer-verklagt-toto/"><img class="size-medium wp-image-3042  " title="Italien Youtube Nutzer Verklagt Toto" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Italien-Youtube-Nutzer-Verklagt-Toto-300x265.jpg" alt="Will es allen Mafia-Gegner zeigen: Salvatore Cuffaro 1991" width="240" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Will es allen Mafia-Gegnern zeigen: Salvatore Cuffaro 1991</p></div>
<p>Das Filmchen wird es wohl nicht unter die Top-Liste der sehenswertesten Beiträge unserer beliebten Video-Reihe schaffen. Aber 4.600 Youtube-Nutzer zu verklagen, weil sie sich in Video-Kommentaren über die Verurteilung des italienischen Politikers Totó Cuffaro als Mafioso lustig machen – das ist schon echter Wahnsinn.<span id="more-3043"></span></p>
<p>Salavatore &#8220;Totó&#8221; Cuffaro, ehemaliger Regionalpräsident von Sizilien, wurde 2008 wegen Begünstigung der Mafia zu fünf Jahren Haft verurteilt.</p>
<p>Ebenfalls wenig erfreulich für ihn: Mehr als 5.600 Kommentare finden sich mittlerweile unter einem YouTube-Video, das einen TV-Mitschnitt aus dem Jahre 1991 zeigt.</p>
<p>In der Talkshow geißelt Totó kritische Journalisten und den Mafia-Jäger Giovanni Falcone. Ein Jahr später wurde Falcone bei einem Mafia-Attentat getötet.</p>
<p><strong>Zurück zum eigentlichen Wahnsinn: </strong>Zum Zeitpunkt der Klage hatten sich bereits 4.600 Youtube-Nutzer zu Kommentaren hinreißen lassen. Jetzt wurden sie allesamt verklagt.</p>
<p>Aber wer weiß. So eine Klage, prinzipiell an Aussichtslosigkeit nicht zu überbieten, könnte in Italien überraschende Gerichtsentscheidungen zeitigen. Textberater.com bleibt dran.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/F5MZmJLMQ9Y&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/F5MZmJLMQ9Y&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>ACHTUNG, ACHTUNG: Rösler ist kein Augenarzt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/achtung-achtung-rosder-fdp-minister-der-kein-augenarzt-mehr-sein-will/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 08:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=2989</guid>
		<description><![CDATA[

Der niedersächsische Vize-Ministerpräsident Philipp Rösler (FDP) wird wahrscheinlich neuer Gesundheitsminister. Also braucht es ein bisschen Lebenslauf in den Meldungen dieser schönen Politik-Welt. Zum Beispiel, dass Rösler Augenarzt sei.
Besonders schön ist die von Rösler ausgegebene Richtigstellung:
ACHTUNG, wichtiger Hinweis: Entgegen vielerlei Presseartikeln und Berichten bin ich NICHT Facharzt für Augenheilkunde, sondern von Beruf einfach Arzt.
Wie der FDP-Politiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2990" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2990" href="http://www.textberater.com/news/achtung-achtung-rosder-fdp-minister-der-kein-augenarzt-mehr-sein-will/attachment/roesler-fdp-gesundheitsminister-augenarzt/"><img class="size-medium wp-image-2990 " title="roesler FDP Gesundheitsminister Augenarzt" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/roesler-FDP-Gesundheitsminister-Augenarzt-300x264.gif" alt="Hat die Brille auf: Rösler mit miesen Augenarzt-Image" width="240" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Hat die Brille auf: Rösler mit miesen Augenarzt-Image</p></div>
<p>Der niedersächsische Vize-Ministerpräsident Philipp Rösler (FDP) wird wahrscheinlich neuer Gesundheitsminister. Also braucht es ein bisschen Lebenslauf in den Meldungen dieser schönen Politik-Welt. Zum Beispiel, dass Rösler Augenarzt sei.<span id="more-2989"></span></p>
<p>Besonders schön ist die von Rösler ausgegebene Richtigstellung:<br />
<em>ACHTUNG, wichtiger Hinweis: Entgegen vielerlei Presseartikeln und Berichten bin ich NICHT Facharzt für Augenheilkunde, sondern von Beruf einfach Arzt.</em></p>
<p>Wie der FDP-Politiker zu seinem Image kam, können selbst die hartgesottenen Textberater.com-Rechercheure nicht rekonstruieren.</p>
<p>Da bleibt nur die Zitrone des Tages, der weltweit renommierteste Kommunikations-Preis aus Berlin Prenzlauer Berg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pharma-Hersteller landet PR-Coup im WDR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pharma-hersteller-landet-pr-coup-im-wdr/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/pharma-hersteller-landet-pr-coup-im-wdr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=2967</guid>
		<description><![CDATA[
Lief bei Plasberg und „die story“: Ein Mittel gegen Neurodermitis sei von profitgierigen Pharma-Lobbyisten unter Verschluss gehalten worden. Doch kurze Zeit darauf steht die Salbe in den Regalen, was schon lange vor dem Ausstrahlen der Sendungen klar war.
So oder so zum Ersten: Mitte November soll &#8220;Regividerm&#8221; auf den Markt kommen. So oder so zum Zweiten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Lief bei Plasberg und „die story“: Ein Mittel gegen Neurodermitis sei von profitgierigen Pharma-Lobbyisten unter Verschluss gehalten worden. Doch kurze Zeit darauf steht die Salbe in den Regalen, was schon lange vor dem Ausstrahlen der Sendungen klar war.<span id="more-2967"></span></p>
<p>So oder so zum Ersten: Mitte November soll &#8220;Regividerm&#8221; auf den Markt kommen. So oder so zum Zweiten: Das neue Mittel hat sich im WDR eine Extraportion erstklassiger Reputation verschafft.</p>
<p>Gleich in zwei Sendungen berichtete der Westdeutsche Rundfunk über Regividerm. Und es wurde beide Male auf die erstklassigen Heilungs-Chancen durch die Salbe hingewiesen.</p>
<p><strong>Gut gemeint, schlecht recherchiert</strong></p>
<p>Hintergrund der Berichterstattung war freilich ein durchaus als investigativ zu bezeichnendes Motiv. Das Mittel sei nämlich nicht im Interesse der Pharma-Konzerne und deswegen seit Jahren in der Warteschlange für den deutschen Markt.</p>
<p>Doch, und das wussten laut eigenen Angaben die Autoren der WDR-Sendungen nicht: Offenbar war lange vor dem Ausstrahlen der Sendungen klar, dass die Zulassung kommen werde.</p>
<p>&#8220;Spiegel Online&#8221; spricht nun von einem möglichen PR-Coup, denn zwischen Ausstrahlung am 19. Oktober und der angekündigten Verkaufsstart der Salbe liegen nur wenige Wochen. Textberater.com vergibt dafür die heißbegehrte Auszeichnung „Gewinner des Tages“.<strong> </strong></p>
<p><strong>In Remscheid knallen die Korken</strong></p>
<p>Die Auftritte für das Mittel gegen Schuppenflechte in der Doku-Reihe die story unter dem Titel &#8220;Heilung unerwünscht&#8221; und in Plasbergs &#8220;Hart aber fair&#8221; geht zwar auf Kosten der nun gescholtenen Schlampen-Rechercheure des WDR.</p>
<p>Aber das große Plus aus dem PR-Skandal, der keiner ist, wird auf dem Konto des Herstellers zu Buche schlagen, der bislang völlig unbekannten Remscheider Regeneratio Pharma.</p>
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		<title>PR-Panne bei Scholz &amp; Friends: Springt PKW.de ab?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
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		<description><![CDATA[

Ein Mitarbeiter der Werbeagentur Scholz &#38; Friends hat in seinem privaten Blog noch geheime Motive veröffentlicht, die für eine neue Kampagne gedacht waren. Jetzt droht der Kunde die Agentur zu verlassen.
Sechs Monate war Pkw.de bei der renommierten Agentur. Jetzt könnte schon wieder Schluss sein. Die unerlaubt veröffentlichten Motive zeigen PKW.de-Werbung mit Themen der Bundestagswahl (Bild) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2931" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2931" href="http://www.textberater.com/news/pr-panne-bei-scholz-friends-springt-pkw-de-ab/attachment/pkw-scholz-friends-pr-panne2/"><img class="size-medium wp-image-2931 " title="pkw scholz friends PR panne2" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/pkw-scholz-friends-PR-panne2-300x212.jpg" alt="Panne in der Garantie-Zeit: PKW.de sauer über Scholz &amp; Friends" width="240" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Panne in der Garantie-Zeit: PKW.de sauer über Scholz &amp; Friends</p></div>
<p>Ein Mitarbeiter der Werbeagentur Scholz &amp; Friends hat in seinem privaten Blog noch geheime Motive veröffentlicht, die für eine neue Kampagne gedacht waren. Jetzt droht der Kunde die Agentur zu verlassen.<span id="more-2908"></span></p>
<p>Sechs Monate war Pkw.de bei der renommierten Agentur. Jetzt könnte schon wieder Schluss sein. Die unerlaubt veröffentlichten Motive zeigen PKW.de-Werbung mit Themen der Bundestagswahl (Bild) und Fußball-Weltmeisterschaft.</p>
<p>Aber egal wie schön die Banner und Plakate auch sind; Pkw.de-Chef Boris Polenske soll den Vertrag mit Scholz &amp; Friends fristlos gekündigt haben.</p>
<p>Das ist jedoch noch nicht bestätigt. Derzeit sprechen laut Insidern die Geschäftsführer beider Parteien über den Vorgang.</p>
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		<title>Das SchülerVZ Erpresser-Video: 80.000 Euro gefordert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht schön, aber beeindruckend: Wer schon immer mal wissen wollte, wie so ein gehackter Daten-Satz von SchülerVZ aussieht, wird im zweiten Video des Tages fündig.
Das Landeskriminalamt Berlin hat bestätigt, dass der bloggende Hacker Matthias L. wegen des Vorwurfs versuchter Erpressung verhaftet wurde.
Bei der versuchten Erpressung ging es laut Medienberichten um eine Gesamtforderung von 80.000 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2845" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2845" href="http://www.textberater.com/news/das-schulervz-erpresser-video-80-000-euro-gefordert/attachment/schulervz-erpresser-video-datenraub/"><img class="size-medium wp-image-2845" title="SchülerVZ Erpresser Video Datenraub" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/SchülerVZ-Erpresser-Video-Datenraub-300x197.jpg" alt="Fotos, Vorlieben, Adressen: Was der Crawler kopierte" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Fotos, Vorlieben, Adressen: Was der Crawler kopierte</p></div>
<p>Nicht schön, aber beeindruckend: Wer schon immer mal wissen wollte, wie so ein gehackter Daten-Satz von SchülerVZ aussieht, wird im zweiten Video des Tages fündig.<span id="more-2846"></span></p>
<p>Das Landeskriminalamt Berlin hat bestätigt, dass der bloggende Hacker Matthias L. wegen des Vorwurfs versuchter Erpressung verhaftet wurde.</p>
<p>Bei der versuchten Erpressung ging es laut Medienberichten um eine Gesamtforderung von 80.000 Euro und eine Anzahlung von 20.000 Euro.</p>
<p>Der Erpresser wurde offenbar vor seiner Verhaftung von den VZ-Netzwerken (SchülerVZ, StudiVZ- und MeinVZ) nach Berlin eingeladen. Doch in den Räumen des Unternehmens holte ihn dann die Polizei ab.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Der Video-Text des Mathias L auf Youtube:<br />
</strong><em>&#8220;Ein von mir entwickelter Bot für das sVZ bzw. mVZ.. Basiert auf PHP, JS, AJAX und diversen shell scripten die von PHP via shell_exec() aufgerufen werden. Leider noch etwas verbuggt da teilweise Profile doppelt und dreifach gecrawlt werden.. Gesammelt werden die Bilder sowie ALLE zugängliche Profildaten.</em></p>
<p><em>Die Profildaten werden dann in eine ORACLE Datenbank geschrieben und können später ausgewertet werden. In nur 4 Stunden Crawlen hat der Bot bereits ÜBER 48000 Profile besucht.. Ich probiere das gesammte VZ zu crawlen und werde dann eine grafische Auflistung generieren lassen wer wen kennt über welche Ecken.</em></p>
<p><em>Bereits eingebaut ist eine Funktion die die Benutzer &#8220;verkuppelt&#8221;. Der Bot sucht jeweils ein weibliches und ein männliches Profil und schreibt beiden eine Pinnwand MSG. Leider können aufgrund des Spamschutzes pro Tag nur maximal 20 Einträge auf Fremde Pinnwände geschrieben werden. Ach und die Captchas werden auch automatisch ausgelesen und gecracked <img src='http://www.textberater.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> “</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pBUJsMu86GU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/pBUJsMu86GU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Jack Wolfskins Abmahn-Wahn: Konkurrenten lachen auch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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Noch immer verteidigt der Outdoor-Ausstatter Jack Wolfskin seine Abmahn-Strategie, die derzeit vor allem kleine und teils unbekannte Modelabels trifft. Doch der Rechtskampf der ungleichen Gegner lässt jetzt auch die Vertriebspartner umdenken – zur Freude der Konkurrenz.
Alles was einer Tatze ähnelt und wenigstens entfernt mit Mode zu tun hat, wird abgemahnt: Nachdem auch die großen Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2819" class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><a rel="attachment wp-att-2819" href="http://www.textberater.com/news/jack-wolfskins-abmahn-wahn-konkurrenten-lachen-auch/attachment/jack-wolfskin-abmahnung/"><img class="size-medium wp-image-2819" title="Jack Wolfskin Abmahnung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Jack-Wolfskin-Abmahnung-299x227.jpg" alt="Die Kleinen unter Beschuss, der Große unbeirrt: Jack Wolfskin auf Tatzen-Jagd" width="239" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kleinen unter Beschuss, der Große unbeirrt: Jack Wolfskin auf Tatzen-Jagd</p></div>
<p>Noch immer verteidigt der Outdoor-Ausstatter Jack Wolfskin seine Abmahn-Strategie, die derzeit vor allem kleine und teils unbekannte Modelabels trifft. Doch der Rechtskampf der ungleichen Gegner lässt jetzt auch die Vertriebspartner umdenken – zur Freude der Konkurrenz.<span id="more-2814"></span></p>
<p>Alles was einer Tatze ähnelt und wenigstens entfernt mit Mode zu tun hat, wird abgemahnt: Nachdem auch die großen Medien wie Spiegel Online die Abmahn-Story Jack Wolfskins aufgenommen haben, zieht der Fall weite Kreise.</p>
<p><strong>Wolfskin droht weiter</strong></p>
<p>Zwar verteidigt der Outdoor-Ausstatter sein Vorgehen unbeirrt. Man habe bei den kleinen Handarbeiter-Marken sogar darauf geachtet, &#8220;die Kosten möglichst gering zu halten&#8221;, sagt eine Wolfskin-Sprecherin. Immerhin sind knapp 1.000 Euro fällig, sobald ein Katzenpfötchen eine Kinderkollektion ziert.</p>
<p>Und überhaupt diene so eine Abmahnung der schnellen und relativ kostengünstigen Beendigung der Angelegenheit – eine klare Drohung an die Pfoten-Kollegen. Doch wie kostengünstig die Sache für Jack Wolfskin ausgehen wird, wird sich erst in den nächsten Quartalszahlen zeigen.</p>
<p><strong>Enormes Medien-Echo</strong></p>
<p>Hunderte Artikel in Medien, noch mehr Blogeinträge. Und die ersten Treffer in der Google-Suche gehören auch schon den Wolfskin-Kritikern. Die rücksichtslose Abmahn-Strategie geht bereits über ein PR-Desaster hinaus.</p>
<p>Einerseits denken die Konsumenten um. Kommentare beispielsweise zu Artikeln auf Textberater.com sind da mehr als deutlich: Man werde keine JW-Klamotten mehr kaufen.</p>
<p><strong>Händler distanzieren sich</strong></p>
<p>Firmen rufen JW-Jacken von ihren Geschäftspartnern zurück, die sie ihnen als Geschenk geschickt hatten. Andere rufen dazu auf, die Logos von der Outdoor-Kleidung zu entfernen.</p>
<p>Und jetzt denken auch die Händler um. O-Ton eines Mitbewerbers von Jack Wolfskin: <em>Die Anwaltskanzlei Harmsen Utescher hat uns der Himmel gesendet, nie hatten wir so viele Anfragen wie heute und das von Zwischenhändlern die seit Jahren von Jack Wolfskin beliefert wurden. Bei denen hätten wir sonst nie einen Fuß in die Tür bekommen.</em></p>
<p><strong>Die Marken-Arbeit kommt erst noch</strong></p>
<p>Jack Wolfskin hat sich ein teures Problem aufgehalst. Das Image der Marke war nie Thema – verwunderlich. Beweist doch die Zielgruppe mit ihren Vorlieben für Natur überdurchschnittlich viel ethische Veranlagung und soziales Engagement.</p>
<p>Wer die Natur liebt, der schätzt auch faires Geschäftsgebahren. Doch in der Hinsicht musste Jack Wolfskin nie einen Finger rühren. Als beispielsweise Stiftung Warentest das Thema faire Produktion für einen Vergleichstest recherchierte, verweigerte JW die Auskunft.</p>
<p>So einfach wird die PR künftig nicht mehr sein. Der Rückkampf um das Vertrauen der Kunden wird Jahre dauern. Die lachende Konkurrenz wird so schnell nicht wieder aus den Läden der Vertriebspartner verschwinden. Und die bislang irgendwie cool wirkende Tatze im Logo wird nie wieder so schön werden, wie sie einst war.</p>
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