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	<title>Textberater.com &#187; PR</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Nachtreten kommt immer zu spät</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 18:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Atomlobby hat den PR-Negativpreis „Verschlossene Auster“ vom Netzwerk Recherche verliehen bekommen – mindestens ein Jahr zu spät. Ein altes Vorurteil bestätigt sich: In der Journaille schwimmen die einzelnen Berufsvertreter viel zu sehr mit dem Strom. Der Chef kommentiert selbst.
Es hätte nichts geschadet, wenn vor Fukushima auch schon mal ein bisschen Wind gemacht worden wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6065" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/icke1.jpg"><img class="size-full wp-image-6065" title="icke" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/icke1.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Fällt euch nix Besseres ein?&quot;: Sillmann sagt&#39;s</p></div>
<p>Die Atomlobby hat den PR-Negativpreis „Verschlossene Auster“ vom Netzwerk Recherche verliehen bekommen – mindestens ein Jahr zu spät. Ein altes Vorurteil bestätigt sich: In der Journaille schwimmen die einzelnen Berufsvertreter viel zu sehr mit dem Strom. <em>Der Chef kommentiert selbst.</em><span id="more-6064"></span></p>
<p>Es hätte nichts geschadet, wenn vor Fukushima auch schon mal ein bisschen Wind gemacht worden wäre für die erneuerbaren Energien. Aber, allen voran die böse Solarkraft mit ihrem unstillbarem Hunger nach Fördergeldern, war ja allen Schlauschreibern zu teuer. Wind verschandelte ja am Ende doch nur die Landschaft. Und Biomasse – ja von Biomasse profitierten ja doch nur die eh schon mit EU-Geldern sattgeworfenen Bauern.</p>
<p>Und dann das: Juli 2011, „Verschlossene Auster“ für die Atomlobby. GROßARTIG!!! Man lacht sich vor allem dann tot, wenn der eine oder andere Kunde im Bereich Erneuerbare tätig ist und die Geschichten, die man als PR-Berater in den Medien anbot trotz ihrer Erzählwürdigkeit nicht erzählt wurden.</p>
<p>Erzählt werden jetzt – allen voran auf Sueddeutsche.de – vierseitige Möchtegernreportagen, wie die Laufzeitverlängerung damals hinter verschlossenen Türen ob erwarteter Steuermehreinnahmen und Scheckbuchpolitik unterzeichnet wurde. Da erinnert man sich unwillkürlich an Tage, an denen echte Reportagen in der Lokalredaktion von Hintertupfingen abgelehnt wurden mit Begründungen in Frageform wie: „Und was hat das mit Hintertupfingen zu tun?“</p>
<p>Lächerliche Siegerjustiz von Medien, die komischerweise schon wieder auf der Siegerseite stehen. Schön brav die Anzeigen der Energieriesen drucken, schwachsinnige Berechnungen über jährlich zweistellige Mehrbelastungen auf der uns allen heiligen Stromrechnung anstellen, und immer ganz genau bei Spiegel Online abschreiben, wo irgendein gelernter Kulturwissenschaftler Hetzreden über Photovoltaik absondert – Sorry, aber kein Sorry.</p>
<p>Also noch mal: Der Zug ist abgefahren, da man den Sieg über die Besatzungsmächte ausrufen musste. Davon hat nämlich jeder schon Wind bekommen.</p>
<p>Interessant wird’s jetzt an diesen Stellen – und da lohnen sich Reportagen:</p>
<ul>
<li>Warum      verlängern die Stadtwerke die Konzessionsverträge mit den Energieriesen zum      Betrieb der Stromnetze nicht?</li>
<li>Warum      ist Desertec totaler Schwachsinn?</li>
<li>Brauchen      wir wirklich 4.000 Kilometer neue Stromtrassen, nur damit Offshore-Strom      nach Bayern kommt?</li>
<li>Wieso      sehen die Änderungen am Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG)      alle so aus, als würden wieder – immerhin andere – Konzerne davon profitieren?</li>
<li>Was      ist eigentlich dran an dem ganzen Speicher-Quatsch, den man scheinbar neu      bauen muss statt die Infrastruktur zu nutzen (Wasserkraftwerke,      Gasleitungen) die da ist?</li>
<li>Wie      billig ist Kohlestrom wirklich?</li>
<li>Warum      hat die Bundesnetzagentur für Pfingsten eigentlich den Blackout      angekündigt, der nie kam?</li>
<li>Wie      erwähnenswert sind Studienergebnisse des RWI zum Thema Energie?</li>
<li>Was      kann man machen, um klar zu stellen, dass der Atomausstieg keine Erfingung      der CDU ist? Und warum gab es schon immer eine so deutliche Diskrepanz zum      Thema erneuerbare Energien zwischen der CDU auf Bundes- und auf      Lokal-Ebene?</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Vielleicht fällt dem einen oder anderen Redakteur ja noch eine Geschichte ein, die mit den Punkten nichts zu tun hat und dennoch interessant ist. Das ist jedenfalls das Mindeste, was ich erwarte.</p>
<p><em>Thomas Sillmann, Chefredakteur des Herzblutmagazins Textberater.com</em></p>
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		<title>Kino.to sendet Lebenszeichen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kino-to-sendet-lebenszeichen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 18:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einer Alternativadresse der offenbar millionenfach genutzten aber derzeit wegen staatsanwaltlichen Ermittlungen gesperrten Videoplattform kino.to ist ein selbstbewusstes Statement erschienen. Die Betreiber rechnen offenbar damit, demnächst wieder durchzustarten. Textberater.com bleibt nachdenklich.
Kino.to wurde vor wenigen Tagen stillgelegt. Die Staatsanwaltschaft Dresden erhebt schwere Vorwürfe zum Thema Urheberrechte. Bei einer Razzia sind Server beschlagnahmt und offenbar auch Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6056" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/kino.to_.jpg"><img class="size-medium wp-image-6056" title="kino.to" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/kino.to_-300x113.jpg" alt="I'll be back: Kino.to gibt sich kämpferisch" width="300" height="113" /></a><p class="wp-caption-text">I&#39;ll be back: Kino.to gibt sich kämpferisch</p></div>
<p>Auf einer Alternativadresse der offenbar millionenfach genutzten aber derzeit wegen staatsanwaltlichen Ermittlungen gesperrten Videoplattform kino.to ist ein selbstbewusstes Statement erschienen. Die Betreiber rechnen offenbar damit, demnächst wieder durchzustarten. Textberater.com bleibt nachdenklich.<span id="more-6055"></span></p>
<p>Kino.to wurde vor wenigen Tagen stillgelegt. Die Staatsanwaltschaft Dresden erhebt schwere Vorwürfe zum Thema Urheberrechte. Bei einer Razzia sind Server beschlagnahmt und offenbar auch Mitglieder des Betreiberteams vernommen worden.</p>
<p>Doch einer der Betreiber sendet offenbar <a href="http://kino.to-alternative.de.vu/" target="_blank">Lebenszeichen </a>– laut eigenen Angaben aus einem Internetcafé, da auch sein Rechner derzeit bei der Polizei stehe. Jedenfalls steht da:</p>
<p><strong>I’ll be back</strong></p>
<p><em>“Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, wurden welche von uns gebustet. Es kam auch bei mir zu einer HD (Hausdurchsuchung a.D. der Redaktion) und ich bin gerade in einem Internetcafé. Eure Visits und eure IP wurden nicht gespeichert. …“<br />
</em><br />
Grundaussage: Kino.to wird bald zurückkehren. Es gebe jedenfalls keinen Grund zur Sorge, dass die Nutzer strafrechtlich belangt würden, heißt es da. Wer kann das schon beurteilen? Streamen von Filmen (also Gucken ohne Runterladen), so hat man als geneigter Nachrichtenleser dieser Tage erfahren, galt bislang eh als rechtliche Grauzone.</p>
<p><strong>Sympathisch aber falsch</strong></p>
<p>Was allerdings einmal mehr klar wurde: Der gute alte David-gegen-Goliath-Effekt der PR hat wieder eingesetzt. Auf der einen Seite steht der kleine Mann mit der Steinschleuder – in diesem Fall in Form eines Servers und einer Webseite. Auf der anderen Seite steht ein schwer getroffener Riese – die Filmindustrie.</p>
<p>Tja, und da schlägt man sich natürlich ganz intuitiv auf die Seite des David. An normativem Unterbau fehlt es dem übrigens auch nicht. Hier sei beispielsweise das Schlagwort „Kostenloskultur des Internet“ genannt, eine Kultur also.</p>
<p>Zudem wird hie und da gemunkelt, die Jungs von Kino.to seien dabei, den Konsum von Unterhaltung zu verändern – Veränderung also, die ja potenziell auch den Gedanken des Fortschritts transportiert.</p>
<p><strong>Aus dem Nähkästchen eines Medienschaffenden<br />
</strong><br />
Wer bis hierhin gelesen hat und sich vielleicht über den unterschwellig abwertenden Ton in der sonst von Optimismus und Leichtigkeit geprägten Textberater.com-Handschrift wundert – er/sie liegt richtig. Bei Medienschaffenden gelten Phänomene wie Kino.to als Hauptgrund, warum die einst sichere, angesehene und auch finanziell lukrative Karriere auf der Content-Erzeugungs-Seite zum Auslaufmodell wurde.</p>
<p>Und seit irgendein Wikileaks-User mal den einen oder anderen Text von dieser Seite 1:1 übernommen hat (kopiert also, aber immerhin mit Fußnote), kämpft das Kommunikations-Magazin der Herzen übrigens auch mit schwindenden Leserzahlen. Google – das nur am Rande – denkt nämlich nach der Suchmaschinen-Logik, die vielfach verlinkte Wikileaks-Seite sei der wahre Urheber.</p>
<p><strong>Hollywood braucht bessere PR<br />
</strong><br />
Zurück zur Sache: Metallica hat vor nunmehr 10 Jahren Napster platt gemacht – zu Recht und mit juristischen Mitteln. Wer sich erinnern mag, damals ging es um vervielfältigte Demosongs, hunderttausende Nutzernamen und die Frage, wie man mit Kunst umgehen soll. Kontroverse Angelegenheit, wie auch der Weggang eines Metallica-Musikers in jener Zeit im Nachgang bestätigt.</p>
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<p>Kontrovers wird auch die Kommunikation um Phänomene wie Kino.to bleiben. Es sei denn, die Unterhaltungsindustrie kann eine Kommunikationsstrategie stricken, die den Konsumenten/Nutzern verdeutlicht, dass beide auf einer Seite sind. Das ist die Hauptursache, warum Millionen Menschen monatlich die Filmeseite Kino.to ruhigen Gewissens nutzten: Die fehlende Identifikation zwischen Urheber und Konsument. Wie man daran etwas ändern kann – einfach wird das sicher nicht.</p>
<p>Einfach schlecht für die Identifikation sind jedenfalls die Warnungen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), die derzeit kursieren. Die Nutzer von Kino.to hätten sich sehr wohl strafbar gemacht. Die kommunikative Angst-Strategie hat noch nie Mauern niedriger gemacht.</p>
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		<title>Apollinaris-Wasser macht Promis kreativ</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/apollinaris-wasser-macht-promis-kreativ/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Premium-Wassermarke von Coca-Cola, Apollinaris, startet mit neuer Image-Kampagne: Prominente Kreative wie Brad Pitts Architekt Thomas Willemeit zeigen sich inspiriert durch den Edel-Sprudel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/apollinaris_inspiriert_mit_neuer_kampagne_halfpanorama.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5832" title="Apollinaris inspiriert Star-Architekt Thomas Willemeit" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/apollinaris_inspiriert_mit_neuer_kampagne_halfpanorama-233x300.jpg" alt="" width="233" height="300" /></a>Die Premium-Wassermarke von Coca-Cola, Apollinaris, startet mit neuer Image-Kampagne: Prominente Kreative wie Brad Pitts Architekt Thomas Willemeit zeigen sich inspiriert durch den Edel-Sprudel.<span id="more-5830"></span></p>
<p>Ganz dem Motto der Kampagne folgend &#8220;Zeichen der Inspiration&#8221;. Willemeit wird im Spiegel, der Brigitte und der Bunten zu sehen sein, 2011 folgen weitere Kreativ-Promis sowie TV-, Online- und PR-Maßnahmen.</p>
<p><strong>Image- statt Nutzenkampagne</strong></p>
<p>&#8220;Mit dem Anschluss von Apollinaris an Coca-Cola 2006 haben wir uns vorgenommen, wieder das deutsche Premium-Mineralwasser zu werden&#8221;, erklärte Alexandra Megid, Director Water &amp; Business Development bei Coca-Cola der <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/apollinaris_inspiriert_mit_neuer_kampagne">W&amp;V</a>.</p>
<p>Gelingen soll das durch die neue Imagekampagne, die die Marke emotional aufladen soll &#8211; anders als die Wasserkonkurrenz: Die meisten setzen darauf, wie gut das eigene Wasser schmeckt oder wie viel Wellness drinsteckt.</p>
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		<title>Der Arbeiter-Samariter-Bund hilft hier und jetzt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Superstars werden vom Publikum getragen. Fans von uns." Witzig! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/ABS_hilft_hier_und_jetzt.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5759" title="ABS_hilft_hier_und_jetzt" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/ABS_hilft_hier_und_jetzt-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>&#8220;Superstars werden vom Publikum getragen. Fans von uns.&#8221; Witzig!  <span id="more-5758"></span></p>
<p>Mit der Kampagne &#8220;Wir helfen hier und jetzt&#8221; bewirbt der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) seinen Sanitätsdienst, zum Beispiel bei Großveranstaltungen.</p>
<p>Jeder der 223 Regional-, Kreis- und Ortsverbände des ASB kann die Slogans auf den Plakaten und Anzeigen &#8220;ASB in …&#8221; entsprechend anpassen. Entwickelt hat die Kampagne die Agentur Zum goldenen Hirschen, Köln.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PR-Agentur: Tätigkeiten und Ziele</title>
		<link>http://www.textberater.com/corporate-publishing/pr-agentur-tatigkeiten-und-ziele/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff PR kursiert ständig in den Medien, im Zusammenhang mit Marketing und Werbung.
Aber was genau ist PR eigentlich? Was gehört zum Tätigkeitsbereich einer PR-Agentur? Wie ist dieses Berufsfeld entstanden? Und inwiefern unterscheidet es sich von Marketing und Werbung?
PR, wörtlich übersetzt Public Relations oder auch Öffentlichkeitsarbeit genannt, ist ein Berufsfeld, das zwischen Arbeitgeber und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <strong>PR</strong> kursiert ständig in den Medien, im Zusammenhang mit Marketing und Werbung.<br />
Aber was genau ist PR eigentlich? Was gehört zum Tätigkeitsbereich einer PR-Agentur? Wie ist dieses <strong>Berufsfeld</strong> entstanden? Und inwiefern unterscheidet es sich von Marketing und Werbung?<span id="more-5916"></span></p>
<p>PR, wörtlich übersetzt <strong>Public Relations</strong> oder auch <strong>Öffentlichkeitsarbeit</strong> genannt, ist ein Berufsfeld, das zwischen Arbeitgeber und der Gesellschaft vermitteln soll. Bei dem Jubiläum eines Unternehmens oder dem Erscheinen neuer Produkte beispielsweise bietet sich für den Arbeitgeber die Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen. Ziel der <a href="http://stereo-pr.de/" target="_blank">PR-Agentur</a> ist es dann, das <strong>Image</strong> des Arbeitsgebers aufzubessern und so potenzielle Kunden anzulocken. Mithilfe von Beratungsgesprächen können die Stärken und Schwächen des Arbeitsgebers ermittelt werden, um so das Unternehmen bekannter zu machen. Dabei gilt es, die <strong>Interessen der Zielgruppe</strong> durch Umfragen zu ermitteln, um dann das Unternehmen, einerseits durch Broschüren, Internet Blogs oder Social Networks, andererseits durch Veranstaltungen, kreativ zu <strong>vermarkten</strong>. Zu den wichtigsten Fähigkeiten eines PR-Arbeiters zählen Kreativität und ein ausgezeichnetes Sprachvermögen, um die Informationen individuell <strong>visualisieren</strong> zu können.<br />
Der genaue <strong>Ursprung</strong> der PR-Arbeit ist schwer festzustellen, jedoch geht man davon aus, dass PR auf die USA zurückzuführen ist. 1917 hatte es sich die USA zum Ziel gemacht, die Gesellschaft vom 1. Weltkrieg zu überzeugen, sodass diese bereit war, den Krieg zu unterstützen. Während der Zeit des 2.Weltkriegs soll PR auch nach Deutschland verbreitet worden sein. So machten die Nationalsozialisten sich es zum Nutzen, die Gesellschaft durch <strong>Propaganda</strong> zu beeinflussen. Etwa ab 1945 entstand, nach amerikanischem Vorbild, das Berufsfeld PR, welches dem heutigen Aufgabenbereich einer PR-Agentur gleicht. Seit den 1980ern stieg der Bedarf an Öffentlichkeitsarbeit dann rapide an, was in den USA und auch in Deutschland auf die Vielfalt an <strong>Kommunikationsmöglichkeiten</strong> zurückzuführen ist.<br />
sodass heute in Deutschland ca. 20 000 – 30 000 Menschen mit PR beschäftigt sind, zumeist in <strong>Agenturen</strong>, aber auch als selbstständige PR-Berater oder in der Lehre.</p>
<p>Diese PR-Arbeiter befassen sich heute mit einem weit ausgedehnten <strong>Tätigkeitsbereich</strong>, beispielsweise in Politik, Wirtschaft etc.. Bei Public Relations handelt es sich also um ein Berufsfeld, das das Image eines Unternehmens aufbessern möchte. Obwohl man diese Definition mit „Marketing“ und „ Werbung“ assoziiert, unterscheiden sich diese 3 Begriffe.<br />
<strong>Marketing</strong> ist zum einen die Devise eines Unternehmens, das darauf abzielt, Produkte publik zu machen, zum anderen ein allgemeiner Oberbegriff oder Sammelbegriff für <strong>Verkaufsförderung</strong>.<br />
<strong>Werbung</strong> hingegen zählt zu den wichtigsten Bestandteilen des Marketings. Die Werbung sorgt dafür, dass die vermarktete Ware, beispielsweise ein neues Produkt, die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe (also potenzielle Käufer) weckt. Durch die auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmte Aufmachung des Produkts (z.B. Form einer Parfümflasche) und geeignete Werbeträger (z.B. eine prominente Person) versucht die Werbung den Geschmack des Kunden zu beeinflussen. Zumeist werden diese Informationen unterbewusst aufgenommen. So verinnerlicht man z.B. beim Lesen eines Werbeplakats an einer Ampel den Wunsch, ein ebenso strahlend weißes Lächeln aufweisen zu können, wie das Mädchen auf dem Plakat.</p>
<p>Nach wiederholter Wahrnehmung der Kampagne, festigt sich das Bild so im Unterbewusstsein, dass man möglicherweise beim nächsten Einkauf nach genau dieser Zahnpasta greifen wird.<br />
Während Werbung auf eine <strong>Zielperson</strong> fixiert ist und sich auf das Produkt konzentriert, versucht PR eine möglichst breite Masse von einem Unternehmen anzusprechen. Umstritten ist, ob PR denn auch ein Bestandteil des Marketings darstellt, oder nicht. PR versucht, ebenso wie Werbung, dem Kunden die Kompetenz des Unternehmens zu vermitteln, wobei PR ähnliche Methoden wie die Werbeindustrie verwendet, um auf die Nachfrage, <strong>Einfluss</strong> zu nehmen.<br />
Daher könnte man PR auch als Teilgebiet des Marketings zählen. Fest steht jedoch, dass es zu einer möglichst effizienten <strong>Vermarktung</strong> kommt, wenn PR und Werbung aufeinander abgestimmt.</p>
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		<title>VDZ sieht Bildung und Presseunabhängigkeit bedroht</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[VDZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrechnungshof will die Mehrwertsteuer für Zeitschriften, die CD’s oder andere Gimmicks enthalten, von derzeit 7 auf 19 Prozent erhöhen. Der Verband Deutscher Zeitschriften (VDZ) protestiert: Vor allem Kinder- und Jugendmagazine wären betroffen, würden teurer und "das hätte fatale Folgen gerade im Bildungsbereich".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/VDZ_Logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5427" title="VDZ_Logo" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/VDZ_Logo.jpg" alt="" width="87" height="49" /></a>Der Bundesrechnungshof will die Mehrwertsteuer für Zeitschriften, die CD’s oder andere Gimmicks enthalten, von derzeit 7 auf 19 Prozent erhöhen. Der Verband Deutscher Zeitschriften (VDZ) protestiert: Vor allem Kinder- und Jugendmagazine wären betroffen, würden teurer und &#8220;das hätte fatale Folgen gerade im Bildungsbereich&#8221;.<span id="more-5424"></span></p>
<p>Das Ziel, Kinder früh an das Lesen heranzuführen, sei dadurch gefährdet. Kleine Zugaben wie CD’s, DVD’s oder Spielzeug in Kinderzeitschriften oder Schulbüchern lösten nicht zuletzt den Kaufimpuls am Kioskregal aus.</p>
<p>&#8220;Auf diese Weise werden die Kinder spielerisch ans Lesen herangeführt. Wir gehen davon aus, dass eine entsprechende Verteuerung von rund 30 Cent pro Heft erhebliche Kaufzurückhaltung auslösen wird und schon dadurch die gewünschten Mehreinnahmen des Fiskus ausbleiben&#8221;, sagte VDZ-Justitiar Dirk Platte.</p>
<p><strong>Staatsunabhängige Pressefinanzierung bedroht</strong></p>
<p>Das zweite Argument des VDZ gegen die geplante Verteuerung von Zeitschriften mit Zugabe: für qualitativ hochwertigen Journalismus, der es eh schon schwer genug hat, wird es noch schwieriger sein, sich allein über den (Anzeigen-)Verkauf zu finanzieren ergo unabhängig zu arbeiten.</p>
<p>Dagegen sei der günstigere Steuersatz von 7 Prozent quasi eine neutrale Presseförderung, &#8220;die keine Gefahr der Abhängigkeit von staatlicher Gunst birgt&#8221;, sagte Christoph Fiedler, Geschäftsführer Medienpolitik</p>
<p><strong>VDZ: digitale Presse besteuern</strong></p>
<p>Stattdessen soll die reduzierte Mehrwertsteuer auch auf die digitale Presse erstreckt werden, fordert VDZ-Justitiar Dirk Platte. Die hatte der Bundesrechnungshof vergangene Woche (noch) nicht im Visier, als er eine Reform des Mehrwertsteuersystems forderte.</p>
<p>Demnach sollen alle Waren und Leistungen überprüft werden, auf die derzeit der ermäßigte Satz von 7 Prozent erhoben wird. Nach Berechnungen von Rechnungshof-Präsident Dieter Engels seien dem Staat durch die Ermäßigungen allein 2008 Einnahmen von rund 24,2 Milliarden Euro entgangen.</p>
<p>Gegen die Anpassung der Zeitschriften mit Zugabe spricht allerdings die Entscheidung des Bundesfinanzhofs im Jahr 1998: Demzufolge handelt es sich dabei um eine Warenzusammenstellung, die insgesamt zum reduzierten Steuersatz verkauft werden muß. Das gelte zumindest solange die Zeitschrift &#8220;charakterbestimmend&#8221; ist.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Klar geht es dem VDZ nicht nur um Kinderzeitschriften und Schulbücher mit Gimmicks. Auch bei Titeln für erwachsene Leser haben sich Zugaben zur Auflagensteigerung bewährt.</p>
<p>Und vielleicht übertreibt der Verband es auch ein bisschen mit der Prognose drohender Presseabhängigkeit vom Staat bei steigendem Steuersatz. Aber richtig ist es, sich gegen die leere-Kassen-Willkür des Staates zu wehren, wonach beschlossene Urteile aufgrund akuten Geldmangels gekippt werden sollen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaputt schreiben, abschreiben, schwarze Zahlen schreiben</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kaputt-schreiben-abschreiben-schwarze-zahlen-schreiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick wird’s erst düster, dann dunkel und schließlich erfreulich schwarz.
Ein wirklich großartiges Interview gibt’s derzeit auf den Seiten des Polit-Magazins Cicero. Stilsicher lässt Redakteur Marc Etzold seinem Protagonisten Raum zur Entfaltung.
Der Protagonist heißt Hans Mathias Kepplinger. Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Tja, so ist das, wenn der Name des Mannes fällt, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick wird’s erst düster, dann dunkel und schließlich erfreulich schwarz.<span id="more-5378"></span></p>
<p>Ein wirklich großartiges Interview gibt’s derzeit auf den Seiten des Polit-Magazins Cicero. Stilsicher lässt Redakteur Marc Etzold seinem Protagonisten Raum zur Entfaltung.</p>
<p>Der Protagonist heißt Hans Mathias Kepplinger. Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Tja, so ist das, wenn der Name des Mannes fällt, der die Forschung der politischen Kommunikation in Deutschland geprägt hat wie kaum ein anderer.</p>
<p><strong>Warum die Regierung so schlecht ist</strong></p>
<p>Aber zurück zum Thema: Kepplinger erklärt <a href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=9&amp;item=5156">hier</a> die überwiegend negative Berichterstattung zur Arbeit der Bundesregierung und den Trubel vor Horst Köhlers Rücktritt.</p>
<p>Kernaussagen, die eine Lektüre des beispielreichen Interviews nicht ersetzen können:</p>
<ul>
<li>Journalisten      durchschauen die politischen Prozesse nur noch selten.</li>
<li>Die      Medien befinden sich in einem unfreiwilligen Gleichklang, in dem sich der      einzelne Redakteur nur noch bedingt von der Meinung seiner Kollegen      distanzieren kann.</li>
<li>Wir      beobachten einen Kampf zwischen Politik und Medien um Macht.</li>
<li>Die      Skandalisierung mäßig relevanter Ereignisse ist eine Form des Marketings,      beim dem es um die Gewinnung von Lesern geht.</li>
</ul>
<p><strong>Warum Abschreiben auch SEO ist</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ebenfalls auf Kernaussagen beschränkt ist ein immerhin noch als inhaltlich brauchbar zu bezeichnender Beitrag eines Suchmaschinen-Optimierers <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/06/28/10-brutale-wahrheiten-ueber-seo/#comments">hier</a> auf den Seiten von Deutsche-Startups.de zum Thema „10 brutale Wahrheiten über SEO“.</p>
<p>Bei näherem Hinsehen kommt der geneigte Leser zu einem ebenfalls brutalen Ergebnis, dass die Thesen allesamt eine Abschrift <a href="http://www.seoptimise.com/blog/2010/06/25-brutal-truths-about-seo-google-main-stream-media.html">dieses Artikels</a> sind.</p>
<p>Und wegen erheblicher Übersetzungs-Schwierigkeiten empfehlen wir das englischsprachige Original mit durchaus beruhigenden Lektionen wie: Es gibt keine Geheimnisse beim Suchmaschinen-Optimieren.</p>
<p><strong>Warum wir jetzt schon mal den Sekt kalt stellen<br />
</strong><br />
Ebenfalls offen gelegt hat die Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) die Branchenaussichten. Grundton: Talsohle durchschritten! Sowohl Umsätze als auch der Bedarf nach Personal würden 2010 seitens der PR-Agenturen steigen.</p>
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		<title>So funktioniert PR in Russland, &#8220;Social Media Werbung überschätzt&#8221;, Werbung auf Autokennzeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.
Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.
Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.<span id="more-5363"></span></p>
<p>Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.</p>
<p>Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch in Sachen B2B-Kommunikation für Professionalisierung sorgte.</p>
<p><strong>Internationaler PR-Berater rät zu internationaler PR<br />
</strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/weltspitze-praxistipps-fuer-die-russische-pr-landschaft;2604562;2">Hier</a> erfährt der geneigte Leser, dass in Russland das Fernsehen der wichtigste Info-Kanal ist, dass 50.000 Zeitschriften im Land der Zwiebelsuppe existieren und dass die regionalen Publikationen noch weitgehend unberührtes Land sind.</p>
<p>Der Urheber des informativen Textes ist – wie könnte es anders sein – ein PR-Profi mit Fokus auf internationale Medienarbeit.</p>
<p>Und wenn es schon so international zugeht; ein Österreicher namens Ehrlich hat sich der Aufklärung verschrieben und sagt: Werbung in Social Media werde überschätzt.</p>
<p><strong>Web 2.0 erschwert gezielte Markenführung</strong></p>
<p>Diese ganzen Fanseiten bei Facebook – was soll das? Ehrlich wörtlich: „In einer Welt, wo hauptsächlich &#8216;gequatscht&#8217; wird, ist keine gezielte Markenführung möglich.“</p>
<p>Ehrlich plädiert <a href="http://pressetext.at/news/100622017/social-media-als-werbeumfeld-masslos-ueberschaetzt/">hier</a> unter anderem für mehr Selbstbewusstsein auf Seiten der Medien und der Vermarkter. Man solle nicht jedem Trend nachlaufen.</p>
<p><strong>Werbebanner auf 4 Rädern</strong></p>
<p>Weniger beim Hinterherlaufen als beim Hinterherfahren dürfte sich folgende Werbeform als echter Geheimtipp herausstellen. Kalifornien will nämlich seine KFZ-Kennzeichen mit Markenbotschaften schmücken. Das soll Geld in die klammen Staatskassen spülen.</p>
<p>Gar nicht so blöd. Spinnt man die Idee weiter, könnten Marken in einen Wettstreit treten, wer beispielsweise am häufigsten geblitzt wird. Dumm nur, dass die Werbung während der Fahrt ausgeblendet werden soll – mal sehen.</p>
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		<title>Schweiz: PR-Elite sieht keine Social-Media-Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.
Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Interne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5314" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation.jpg"><img class="size-medium wp-image-5314" title="social media einfluss auf unternehmenskommunikation" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation-300x170.jpg" alt="Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen</p></div>
<p>Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.<span id="more-5313"></span></p>
<p>Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Interne Kommunikation steht an erster Stelle und wird auch in drei Jahren noch dort sein.</li>
<li>Face-to-Face-Kommunikation wird bis in drei Jahren zum wichtigsten Kanal und lässt Medienarbeit, Corporate Publishing und Social Media hinter sich zurück.</li>
<li>Die Medienarbeit geht in so genannten Social Media Newsrooms auf.</li>
<li>Blogs werden weiterhin eine Nebenrolle spielen.</li>
<li>Corporate Communications und Issues Management werden die wichtigsten Kommunikationsdisziplinen bleiben.</li>
<li>Marken- und Produktkommunikation sowie die Medienarbeit werden an Bedeutung verlieren.</li>
</ul>
<p>Die Umfrage wurde Anfang 2010 im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt. Befragt wurden lediglich die 70 Mitglieder des Harbour Club, einer schweizerischen Berufsorganisation bestehend aus einem kleinen Kreis von aktiven Chief Communications Officers.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Agenturleben: So viel kostet die Teilnahme an Ausschreibungen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für saftige Etats gehen Agenturen gerne in so genannte Pitches, also Wettbewerbe, bei denen der Kunde Ideen und Konzepte beschaut. Doch die Präsentation bei solchen Ausschreibungen bekommt man als Kommunikations-Agentur immer seltener honoriert. Und es kommt noch schlimmer.
Stunden, Tage, Wochen: Bei der Vorbereitung zu Kundenpräsentationen geht schnell viel Zeit drauf.
PR-Berater Dieter Mussler hat in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für saftige Etats gehen Agenturen gerne in so genannte Pitches, also Wettbewerbe, bei denen der Kunde Ideen und Konzepte beschaut. Doch die Präsentation bei solchen Ausschreibungen bekommt man als Kommunikations-Agentur immer seltener honoriert. Und es kommt noch schlimmer.<span id="more-5119"></span></p>
<p>Stunden, Tage, Wochen: Bei der Vorbereitung zu Kundenpräsentationen geht schnell viel Zeit drauf.</p>
<p>PR-Berater Dieter Mussler hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Tacheles geredet und beschwert sich über einen „Verfall der Sitten“. Habe man bis vor einigen Jahren noch den Aufwand entschädigt bekommen, zahlten Kunden für die Agentur-Leistungen in Pitches mittlerweile immer häufiger gar nichts mehr.</p>
<p>Kosten in Höhe von 15.000 Euro seien keine Seltenheit, wenn man PR-Konzepte und Kommunikations-Strategien erarbeite, um den Etat eines Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Kostenlos Ideen einsammeln</strong></p>
<p>Doch selbst das Agentur-Roulette verkomme immer mehr zur Farce. Manche Pitches zielten nur darauf ab, die Ideen der Bewerber-Agenturen abzugreifen. Ein Auftrag stehe für keine der Agenturen in Aussicht.</p>
<p>Woher kommt der Sitten-Verfall: Laut der Gesellschaft der Public Relations Agenturen sind 2009 viele Agenturen durch sinkende Umsätze unter Druck geraten. Kurz: Mitmachen oder gar nichts machen, werden immer häufiger zu den einzigen Alternativen.</p>
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		<title>Lena auch nackt beliebt, PR-Profi: „Jogi Löw hat alles richtig gemacht“, Internet schult Multitasking-Fähigkeiten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/lena-auch-nackt-beliebt-pr-profi-%e2%80%9ejogi-low-hat-alles-richtig-gemacht%e2%80%9c-internet-schult-multitasking-fahigkeiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 05:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem PR-Lektionen mit Unterhaltungswert.
Lena Meyer-Landrut ist unser Star für Oslo und zählt zu den aktuell sicherlich beliebtesten Persönlichkeiten im Deutschen Medienkreislauf. Auch die unlängst wieder ans Tageslicht gespülten Nacktszenen aus einem früheren Fernsehauftritt scheinen daran nichts ändern zu können.
Lena spielte bei der RTL-Sendung „Helfen Sie mir!“ mit, in der echte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem PR-Lektionen mit Unterhaltungswert.<span id="more-5048"></span></p>
<p>Lena Meyer-Landrut ist unser Star für Oslo und zählt zu den aktuell sicherlich beliebtesten Persönlichkeiten im Deutschen Medienkreislauf. Auch die unlängst wieder ans Tageslicht gespülten Nacktszenen aus einem früheren Fernsehauftritt scheinen daran nichts ändern zu können.</p>
<p>Lena spielte bei der RTL-Sendung „Helfen Sie mir!“ mit, in der echte Notrufe mit Laiendarstellern nachgestellt wurden. Und da gibt’s dann auch die Szene am Pool.</p>
<p>Naja – wichtig ist, was die Fans sagen. Und die sagen so Sachen wie: &#8220;Jeder hat ein paar Jugendsünden &#8211; das macht doch nix!&#8221; oder &#8220;Wo bitte soll denn da das Problem sein? Das tut ihrer Natürlichkeit keinen Abbruch, im Gegenteil&#8230;.&#8221;</p>
<p><strong>PR-Profi bestätigt Löw<br />
</strong><br />
Bundestrainer Joachim Löw nimmt Kevin Kuranyi nicht mit zur WM – und stellt sich damit gegen die Wünsche vieler Hobby-Bundestrainer.</p>
<p>Dennoch meint PR-Mogul Andreas Fischer-Appelt <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,692929,00.html">hier</a>: Der Zeitpunkt der Entscheidung sei genau richtig gewählt. Löw beweise Haltung. Und außerdem gehe die schlechte Kommunikation zu Löws Vertragsverlängerung auf die Kappe des DFB.</p>
<p>Textberater.com meint: Der Zeitpunkt der Entscheidung wäre erstens auch dann richtig gewählt gewesen, wenn sich Löw für Kuranyi entschieden hätte. Zweitens: Auch damit hätte der Trainer Haltung bewiesen. Und tatsächlich geht drittens die unglückliche Geschichte mit der Vertragsverlängerung auf das Konto des DFB.</p>
<p><strong>Online-Nutzung fördert Multitasking</strong></p>
<p>Wie die FAZ <a href="http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc%7EED6B19C9DFE0E424E8C7968156BD568FF%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">hier</a> sinngemäß schreibt, ist das tägliche Lesen von Textberater.com gar nicht so schädlich für den Schädel.<br />
Untersuchungen hätten gezeigt, dass der Internetgebrauch analytische Fähigkeiten und Multitasking verbessert. Das Entscheidungs-Zentrum im Hirn leide allerdings schon unter den ständigen Störungen durch Emails beispielsweise.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Kreuzfahrt für Blogger und Journalisten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kostenlose-kreuzfahrt-fur-blogger-und-journalisten/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Schiff nach Malaga, Cagliari, Rom, Ajaccio, Palma de Mallorca und zurück nach Malaga – alles laut Veranstalter kostenlos, wenn man sich als Journalist oder Premiumblogger eine Woche Zeit nimmt für eine Art Pressereise. Die PR-Strategie zum Event ist jedenfalls schon mal ganz gut.
Im Herbst unternimmt Life Coach Alexander Vitocco eine PR-trächtige Schiffstour, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Schiff nach Malaga, Cagliari, Rom, Ajaccio, Palma de Mallorca und zurück nach Malaga – alles laut Veranstalter kostenlos, wenn man sich als Journalist oder Premiumblogger eine Woche Zeit nimmt für eine Art Pressereise. Die PR-Strategie zum Event ist jedenfalls schon mal ganz gut.<span id="more-4854"></span></p>
<p>Im Herbst unternimmt Life Coach Alexander Vitocco eine PR-trächtige Schiffstour, um sich und sein Trainingsprogramm zu vermarkten.</p>
<p>Start ist am 16. Oktober im spanischen Malaga. Die Reise hat aber nicht nur touristisch was zu bieten.</p>
<p>Persönlichkeitstrainer Vitocco hat sich nämlich ein strenges Programm vorgenommen und fordert von seinen Mitfahrern:</p>
<p>- Wirf alte Gewohnheiten über Board und werde du selbst<br />
- Entdecke neue Horizonte in deinem Leben und werde erfolgreich<br />
- Verändere deinen ganz persönlichen Kurs und werde glücklich</p>
<p><strong>“Gut vernetzt“ sollte man schon sein</strong></p>
<p>Klingt erst mal ein bisschen esoterisch. Ist es natürlich auch. Aber die Nachfrage nach solchen Kursen kann so schlecht nicht sein. Sonst könnte Vitocco nicht einfach mal die gute alte „Pressereise“ (so hieß das früher) spendieren.</p>
<p>Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: „Dieses in Europa erstmalige Life Coaching auf hoher See verlangt danach, für den Rest der Welt dokumentiert zu werden.“ Gesucht werden neben konventionellen Berufsschreibern auch gut vernetzte Blogger.</p>
<p>Wer Lust hat, schreibt einfach eine Email an <a href="mailto:diana@alexandervitocco.de">diana@alexandervitocco.de</a> und ist unter Umständen im Oktober dabei, wenn es heißt: Entblogge dich selbst.</p>
<p>Mehr Infos auch hier:</p>
<p>http://www.alexandervitocco.de/cruise/</p>
<p><strong>Textberater.com meint<br />
</strong>Abgesehen davon, dass wir natürlich auch sofort dabei wären: So eine Nachricht ist auch eine klasse PR-Nummer. Wie viele Blogger da letztlich mitfahren werden &#8211; wer weiß? Wie viele Blogger darüber berichten werden &#8211; wir werden sehen! Und selbst wenn man sich nur als Interessent über die Webseite einträgt: Die Updates und Infos zur Reise gibt&#8217;s sicherlich wenigstens per Email.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schluss mit Reputation, Email-Marketing für Einsteiger, Community Building schlägt Social Media Kampagne</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schluss-mit-reputation-email-marketing-fur-einsteiger-community-building-schlagt-social-media-kampagne/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Online Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben unter die Rasenkante geschaut und wieder ein paar diskussionsfähige Artikel gefunden.
Da wäre erstens danielflorian.de mit der provokanten These, Unternehmen sollten sich nicht um Reputation kümmern. „Wer meint, die Steigerung von Reputation alleine sei schon die Aufgabe der Kommunikationsexperten, greift zu kurz. Reputation schaffen ist kein Unternehmensziel und kann deswegen höchstens ein Mittel zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben unter die Rasenkante geschaut und wieder ein paar diskussionsfähige Artikel gefunden.<span id="more-4804"></span></p>
<p>Da wäre erstens <a href="http://www.danielflorian.de/2010/04/28/reputation-wie-misst-man-den-erfolg-von-pr/">danielflorian.de</a> mit der provokanten These, Unternehmen sollten sich nicht um Reputation kümmern. „Wer meint, die Steigerung von Reputation alleine sei schon die Aufgabe der Kommunikationsexperten, greift zu kurz. Reputation schaffen ist kein Unternehmensziel und kann deswegen höchstens ein Mittel zum Zweck sein.“</p>
<p>In Sachen Email-Marketing hat sich <a href="http://blog.orangemarketing.de/2010/04/07/leitfaden-e-mail-marketing-kampagne-teil-i-vorbereitung/">orangemarketing.de</a> zu einem Dreiteiler hinreißen lassen, der Einsteigern schon auch die richtigen Schlagworte mit auf den Weg gibt. Dass beispielsweise der Email-Betreff überraschen solle, ist vielleicht nicht die neueste Neuigkeit. Aber angesichts des redaktionseigenen Postfachs mit immergleichen Ankündigungen ist die Lektion offenbar noch nicht angekommen.</p>
<p>Über den Teich geschaut: <a href="http://www.bizreport.com/2010/03/why_community_building_is_better_than_simple_social_marketin.html" target="_blank">Hier</a> schreibt Kristina Knight in BizReport (auf Englisch), warum Community Building auf längere Sicht besser sei als Marketingkampagnen in Social Media. Auch darüber kann man sicherlich streiten. Knights Argument: Kampagnen erzeugen lediglich eine einmalige Wirkungen, wohingegen Community Building auf Langfristigkeit angelegt sei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger zerreißt Prototyp: Nokia und das Apple-Problem</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-zerreist-prototyp-nokia-und-das-apple-problem/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/blogger-zerreist-prototyp-nokia-und-das-apple-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nokias Smartphone N8 soll erst im Sommer auf den Markt kommen. Dennoch hat ein Technik-Blog bereits einen vernichtenden Testbericht ins Web gestellt und dafür gesorgt, dass die offizielle Präsentation für Nokia gründlich in die Hose ging. 
Die für den letzten Dienstag von Nokia angesetzte Präsentation des neuen Smartphone-Flaggschiffs N8 geriet laut Medienberichten zum PR-Desaster.
Im Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nokias Smartphone N8 soll erst im Sommer auf den Markt kommen. Dennoch hat ein Technik-Blog bereits einen vernichtenden Testbericht ins Web gestellt und dafür gesorgt, dass die offizielle Präsentation für Nokia gründlich in die Hose ging. <span id="more-4796"></span></p>
<p>Die für den letzten Dienstag von Nokia angesetzte Präsentation des neuen Smartphone-Flaggschiffs N8 geriet laut Medienberichten zum PR-Desaster.</p>
<p>Im Interesse der anwesenden Journalisten stand nämlich statt der Unternehmens-Infos ein Testbericht des russischen Blogs Mobile-Review.com. Dem Technik-Blog war ein Prototyp des N8 im frühen Entwicklungsstadium zugespielt worden.</p>
<p><strong>Nokia gibt sich melancholisch</strong></p>
<p>Der Blogger hatte zusammenfassend geschrieben: „Enttäuschung wäre ein viel zu mildes Wort.“</p>
<p>Die Finnen kontern: Der Test basiere auf einem gestohlenen Prototypen und lasse allenfalls unpräzise Aussagen über die Qualität des finalen Geräts zu. Im <a href="http://conversations.nokia.com/2010/04/27/one-of-our-children-is-missing/">Blog</a> des Unternehmens erschien auch gleich ein melancholischer Artikel mit dem Titel: „Wir vermissen eines unserer Kinder“.</p>
<p>Ob Nokia wie Apple die Polizei einschalten wird, gab man bisher nicht bekannt. Apple hatte unlängst veranlasst, dass die Wohnung von Gizmodo-Blogger Jason Chen von der Polizei durchsucht wurde. Chen hatte den mutmaßlichen Prototyp des neuen iPhones 4G präsentiert, der vorher auf dubiosen Wegen verloren gegangen war.</p>
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		<item>
		<title>Die 100 wertvollsten Marken der Welt: Bewegung im Reich der Riesen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Google bleibt auch im diesjährigen Top 100-Ranking BrandZ von Millward Brown auf dem ersten Platz. Demnach ist die Marke 114,3 Mrd US-Dollar wert. Aber auf den Rängen hat sich Einiges getan.
Zweiter Platz geht an IBM mit einem geschätzten Markenwert von 86 Milliarden, gefolgt von Apple (86 Milliaden).
Die Liste der wertvollsten Marken „BrandZ-Ranking“ entsteht auf Basis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4765" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4765" href="http://www.textberater.com/news/die-100-wertvollsten-marken-der-welt-bewegung-im-reich-der-riesen/attachment/millwardbrown-brandz-markenranking/"><img class="size-medium wp-image-4765" title="Millwardbrown brandz Markenranking" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Millwardbrown-brandz-Markenranking-300x209.jpg" alt="&quot;Deutschen Marken fehlt Strahlkraft&quot;: Top 100-Ranking BrandZ von Millward Brown" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Deutschen Marken fehlt Strahlkraft&quot;: Top 100-Ranking BrandZ von Millward Brown</p></div>
<p>Google bleibt auch im diesjährigen Top 100-Ranking BrandZ von Millward Brown auf dem ersten Platz. Demnach ist die Marke 114,3 Mrd US-Dollar wert. Aber auf den Rängen hat sich Einiges getan.<span id="more-4764"></span></p>
<p>Zweiter Platz geht an IBM mit einem geschätzten Markenwert von 86 Milliarden, gefolgt von Apple (86 Milliaden).</p>
<p>Die Liste der wertvollsten Marken „BrandZ-Ranking“ entsteht auf Basis öffentlicher Finanzkennzahlen und Verbraucherbefragungen und wird von Millward Brown Deutschland erhoben.</p>
<p>Millward Brown-Geschäftsführer Bernd Büchner hat sich ebenfalls zu Wort gemeldet und präsentiert die eine oder andere Erkenntnis: &#8220;Hinter vielen wertvollen Marken agieren visionäre Köpfe und sichern den Erfolg.“ Beispiele seien Steve Jobs bei Apple und Howard Schultz bei Starbucks.</p>
<p>Fehle einem Unternehmen das geniale Oberhaupt, helfe zeitgemäßes Marketing: &#8220;Auch den Bereich Social Media haben wir als Erfolgsfaktor für eine außergewöhnliche Markenentwicklung identifiziert&#8221;, so Büchner.<strong></strong></p>
<p><strong>Microsoft und Automarken geben Plätze ab</strong></p>
<p>Aber zurück zur Liste: Im Vorigen Jahr lag Microsoft noch auf dem zweiten Platz. Dieses Jahr landet der Software- und Internetriese auf Rang 4 mit 76 Milliarden Dollar Markenwert.</p>
<p>Wertvollste deutsche Marke ist SAP auf Platz 21, BMW ist auf Platz 25 abgerutscht. Sieben deutsche Marken landeten insgesamt im Ranking der wertvollsten Marken. Mercedes, T-Mobile, Porsche, Siemens und Aldi sind nämlich auch dabei.</p>
<p>Unsere Kandidaten Nivea und DHL, im vorigen Jahr noch auf den Plätzen, sind dieses Jahr aus dem Ranking geflogen.</p>
<p>Allgemein attestiert Büchner vielen deutschen Marken eine mangelnde Internationalität und Strahlkraft. &#8220;Es fehlt in Deutschland eine dynamisch-charismatische Weltmarke.“</p>
<p>Laut Ranking haben nahezu alle führenden deutschen Marken im vergangenen Jahr an Wert verloren. Lediglich der Mobilfunkanbieter T-Mobile, zum 1. April in Telekom Deutschland umbenannt, kletterte um acht Ränge auf Platz 55.</p>
<p>Ebenfalls bitter scheint die Entwicklung für die Automobilbranche zu sein. Der geschätzte Porsche-Markenwert sank um 31 Prozent. Toyota ebenfalls im Sinkflug mit einem Verlust von 27 Prozent. Branchenprimus bleibt BMW.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4769" href="http://www.textberater.com/news/die-100-wertvollsten-marken-der-welt-bewegung-im-reich-der-riesen/attachment/top-100-ranking-brandz-von-millward-brown-2010/">Top 100-Ranking BrandZ von Millward Brown 2010 (PDF)</a></p>
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		<title>Berufsbild Lobbyist</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/berufsbild-lobbyist/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 05:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
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		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unispiegel hat sich mit den Karriere-Möglichkeiten in einem speziellen PR-Feld befasst und gibt Einblicke in den Alltag der Lobbyisten.
“Für manche ist es Kommunikation, für andere Strippenziehen oder Politiker-Einseifen“, eröffnet Unispiegel betont neutral. Den besten Ruf genießen die Lobbyisten ja bekanntlich nicht. Andererseits kommt auch ein Greenpeace-Lobbyist zu Wort.
Die Erkenntnisse im Überblick:

Um das Jahr 1800 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unispiegel hat sich mit den Karriere-Möglichkeiten in einem speziellen PR-Feld befasst und gibt Einblicke in den Alltag der Lobbyisten.<span id="more-4743"></span></p>
<p>“Für manche ist es Kommunikation, für andere Strippenziehen oder Politiker-Einseifen“, eröffnet Unispiegel betont neutral. Den besten Ruf genießen die Lobbyisten ja bekanntlich nicht. Andererseits kommt auch ein Greenpeace-Lobbyist zu Wort.</p>
<p>Die Erkenntnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Um das Jahr 1800 entstand der Beruf, als Strippenzieher in der Vorhalle des Kongresses, der Lobby, herumstromerten auf der Suche nach beeinflussbaren Politikern.</li>
<li>Erfolgreichste Lobbyisten sind oft ehemalige Politiker und Diplomaten.</li>
<li>Die Gehälter sind teils enorm. Aber der im Artikel aufgeführte Freiberufler im Auftrag von Greenpeace verdient monatlich laut eigenen Aussagen knapp 2.000 Euro Netto.</li>
<li>Rund 2.600 Organisationen haben sich bei der EU in der Lobbyliste registriert.</li>
<li>Lobbyismus boomt in der europäischen Gesetzgebung. Beispielsweise gibt’s auch eine Lobbyisten-Schule EIPAL in Brüssel.</li>
</ul>
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		<title>Afghanistan: PR-Strategie der CIA für Deutschland aufgetaucht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/afghanistan-pr-strategie-der-cia-fur-deutschland-aufgetaucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 05:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein ehemals geheimes Dossier der amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) beschreibt die Strategie, mit der die deutsche Bevölkerung auf Afghanistan-Kurs gebracht werden soll. Obama-Faktor, Frauen-Joker und eine rote Zelle sind die Zutaten zu einem echten PR-Thriller.
Meinungsumfragen bestimmen das Handeln der Politik. Also braucht man Befürworter im Volk, wenn man beispielsweise das deutsche Engagement in Afghanistan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Ein ehemals geheimes Dossier der amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) beschreibt die Strategie, mit der die deutsche Bevölkerung auf Afghanistan-Kurs gebracht werden soll. Obama-Faktor, Frauen-Joker und eine rote Zelle sind die Zutaten zu einem echten PR-Thriller.<span id="more-4552"></span></p>
<p>Meinungsumfragen bestimmen das Handeln der Politik. Also braucht man Befürworter im Volk, wenn man beispielsweise das deutsche Engagement in Afghanistan festigen will.</p>
<p>So oder so ähnlich dachte wohl die CIA und entwickelte eine vertrauliche PR-Strategie, die allerdings ihre Vertraulichkeit spätestens dann verlor, als es auf der Internetseite WikiLeaks veröffentlicht wurde.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p><strong>Klassische Aufgabe für die Rote Zelle<br />
</strong><br />
In dem Strategie-Entwurf wird laut <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/ciaafghanistan104.html" target="_blank">tagesschau.de</a> deutlich, dass die CIA schon länger den Missmut der Deutschen in Sachen Afghanistan-Einsatz hat kommen sehen.</p>
<p>Angesichts immer neuer Meldungen von getöteten deutschen Soldaten in Nordafghanistan drohe bis zum Sommer die Stimmung in offene Feindseligkeit gegen den Stationierungsbeschluss der Bundesregierung umzuschlagen, heißt es im CIA-Papier.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die speziell auf Deutschland zugeschnittene Public Relation-Strategie für den Afghanistan-Krieg stammt laut tagesschau.de aus der Feder der so genannten CIA Red Cell, die Rote Zelle des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes.</p>
<p>Diese Zelle sei für unkonventionelle Lösungsansätze zuständig. Ebenfalls im Boot der PR-Strategen: Ein Deutschlandkenner und  Kommunikationsexperten aus Hillary Clintons Außenministerium.</p>
<p><strong>Obama-Faktor soll überzeugen</strong></p>
<p>Inhaltlich solle es der Bevölkerung klar gemacht werden, dass eine Niederlage am Hindukusch eine Niederlage für die Bundesrepublik bedeute. Grund: Deutschland sei dann einer verstärkten Gefahr von Terroranschlägen, einem zunehmenden Rauschgifthandel und Flüchtlingsströmen ausgesetzt.</p>
<p>Außerdem setze die CIA auf den &#8220;Obama-Faktor&#8221; in Deutschland . Nach dem Motto „Yes We Want!“ sollen die Deutschen ihre Solidarität für den US-Präsidenten der Herzen entdecken und sich fragen: Was kann ich für Obama tun?</p>
<p><strong>Frauen im Visier<br />
</strong><br />
Konkret wird’s auch in Sachen PR-Maßnahmen. Man müsse deutschen Medien nur noch Interviews mit Frauen in Afghanistan ermöglichen, denn afghanische Frauen könnten so persönlich und glaubwürdig ihre Angst vor den Taliban und ihre Zukunftshoffnungen äußern.</p>
<p>Die afghanischen Frauen seien deswegen ein wichtiger Trumpf, weil man damit die Herzen der Frauen in Deutschland erreiche. Denn die Frauen in Deutschland seien noch Afghanistan-kritischer als die deutschen Männer.</p>
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		<title>Journalisten-Adressen per Mausklick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die dpa-Tochter news aktuell hat ihre Adressdatenbank für einen neuen Service geöffnet. Je nach Themen oder Region kann man Journalisten gezielt über eine neue Plattform mit Presse-Material beschicken – wenn man sich erst einmal durch den Anmeldeprozess gequält hat.
Ausprobieren ist kostenlos. Aber der Service kostet natürlich Geld. Wie viel Geld, wird zunächst nicht verraten.
Der Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3730" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3730" href="http://www.textberater.com/news/journalisten-adressen-per-mausklick/attachment/news-aktuell-presseverteiler/"><img class="size-medium wp-image-3730" title="News Aktuell Presseverteiler" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/News-Aktuell-Presseverteiler-300x248.jpg" alt="76.000 Adressen insgesamt: news aktuell mit neuem Verteiler-Service" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">76.000 Adressen insgesamt: news aktuell mit neuem Verteiler-Service</p></div>
<p>Die dpa-Tochter news aktuell hat ihre Adressdatenbank für einen neuen Service geöffnet. Je nach Themen oder Region kann man Journalisten gezielt über eine neue Plattform mit Presse-Material beschicken – wenn man sich erst einmal durch den Anmeldeprozess gequält hat.<span id="more-3731"></span></p>
<p>Ausprobieren ist kostenlos. Aber der Service kostet natürlich Geld. Wie viel Geld, wird zunächst nicht verraten.</p>
<p>Der Service eignet sich vor allem für Agenturen, die zu einem bestimmten Thema noch nicht die passenden Kontakte in ihrem Verteiler haben. news aktuell verspricht Zugriff auf insgesamt 76.000 Adressen zu Medien und Journalisten.</p>
<p>Ob das Versenden über news aktuell jedoch dauerhaft die gute alte Kontakt-Pflege ersetzen kann, können wir an dieser Stelle noch nicht bewerten. Dazu müsste man das Ganze mal im Life-Betrieb testen.</p>
<p>Und vor dem Life-Betrieb hat der Herr einen komplexen Anmeldeprozess geschaltet. Wer also schnell mal mitversenden möchte, wird an den vielfach auszufüllenden Online-Formularen aus dem Jet Set der Kommunikation in eine gemächliche Entschleunigung gerissen.</p>
<p>Außerdem wäre es doch nett gewesen, eine Demo-Version online zu stellen, für die der Anmeldeprozess entfiele.</p>
<p>Wie man sich das Ganze vorstellen muss, sehen Sie im Video.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/q71oCMix9Rg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/q71oCMix9Rg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der neue PR-Trendmonitor ist da</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/der-neue-pr-trendmonitor-ist-da/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/der-neue-pr-trendmonitor-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Wie wird 2010? Wohin gehen die Budgets? Wo würden Sie gerne arbeiten? Was macht Sie unzufrieden? Im PR-Trendmonitor der dpa-Tochter News Aktuell wurden mehr als 1.300 Fachkräfte der PR-Branche befragt: Wohin geht die Reise in der Kommunikations-Branche?
Nicht wundern: Da die Kollegen von Faktenkontor bei der Erhebung mitgemischt haben, geht es über weite Strecken um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_3631" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3631" href="http://www.textberater.com/news/der-neue-pr-trendmonitor-ist-da/attachment/pr-trendmonitor-2009/"><img class="size-medium wp-image-3631" title="pr-trendmonitor 2009" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/pr-trendmonitor-2009-300x252.jpg" alt="Agentur-Menschen in der Minderheit: PR Trendmonitor" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Agentur-Menschen in der Minderheit: PR Trendmonitor</p></div>
<p>Wie wird 2010? Wohin gehen die Budgets? Wo würden Sie gerne arbeiten? Was macht Sie unzufrieden? Im PR-Trendmonitor der dpa-Tochter News Aktuell wurden mehr als 1.300 Fachkräfte der PR-Branche befragt: Wohin geht die Reise in der Kommunikations-Branche?<span id="more-3630"></span></p>
<p>Nicht wundern: Da die Kollegen von Faktenkontor bei der Erhebung mitgemischt haben, geht es über weite Strecken um das Thema Erfolgskontrolle der PR.</p>
<p><span style="font-style: normal;"><strong>Aus dem Inhalt</strong></span><span style="font-style: normal;"> </span></p>
<p>Interessant wird es aber auch bei so Fragen wie: Warum sind Sie mit Ihrer beruflichen Situation unzufrieden? Die Mehrzahl der PR-Mitarbeiter in Unternehmen sehen den Grund dafür nämlich darin, dass es keine Entwicklungs-Möglichkeiten gibt.</p>
<p>In PR-Agenturen ist man meist unzufrieden, weil man einfach schlecht bezahlt wird. Vielleicht deswegen haben 86 Prozent der Agentur-Bevölkerung einen Account bei Xing. Unternehmensseitig sind es laut Studie nur 69 Proezent.</p>
<p>Arbeiten würden PR-Menschen übrigens am liebsten bei Apple oder BMW. Und die Herausforderung Nummer 1 in der PR ist laut Studie tatsächlich der Bedeutungsverlust der klassischen Medien.<br />
<strong><br />
Gut 70 Seiten für Zwischendurch:</strong></p>
<div id="__ss_2623530" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="PR-Trendmonitor Oktober 2009" href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/prtrendmonitor-oktober-2009">PR-Trendmonitor Oktober 2009</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prtrendmonitoroktober2009-091201082553-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=prtrendmonitor-oktober-2009" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prtrendmonitoroktober2009-091201082553-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=prtrendmonitor-oktober-2009" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/newsaktuell">news aktuell</a>.</div>
</div>
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		<item>
		<title>Schwere Kritik an Spiegel Online Testbericht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schwere-kritik-an-spiegel-online-testbericht/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 20:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Spiegel Redakteur bewirbt sich um PR Stelle bei Nokia“, titelt netbooknews und schwingt die Kritik-Keule: Falsche Einschätzungen in Sachen Technik, allzu löbliche Botschaft in Sachen Wertigkeit. Und schnell dreht sich die Diskussion – auch im Spiegel Online Forum – zum Schaden des getesteten Netbooks Nokia 3G.
Ist der Testbericht zu nett, wird der Leser zum Journalisten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>„Spiegel Redakteur bewirbt sich um PR Stelle bei Nokia“, titelt netbooknews und schwingt die Kritik-Keule: Falsche Einschätzungen in Sachen Technik, allzu löbliche Botschaft in Sachen Wertigkeit. Und schnell dreht sich die Diskussion – auch im Spiegel Online Forum – zum Schaden des getesteten Netbooks Nokia 3G.<span id="more-3587"></span></p>
<p>Ist der Testbericht zu nett, wird der Leser zum Journalisten: Auch im <a href="http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9574">Spiegel Online-Forum</a> wird auf den kritischen Artikel auf <a href="http://www.netbooknews.de/11327/spiegel-redakteur-bewirbt-sich-um-pr-stelle-bei-nokia-booklet-3g-im-test/">Netbooknews</a> verwiesen. Die Leser bescheinigen dem Spiegel Online-Tester Matthias Kremp einerseits, es in Sachen technischer Ausstattung zu gut zu meinen.</p>
<p>Andererseits fragt sich der eine oder andere Mit-Diskutierer, wie man von Wertstabilität beim Wiederverkauf schreiben kann.</p>
<p>Fazit von Netbooknews: <em>Der “Test” war fuer die Fuesse und es schaut so aus, als haette es dafuer nun ein kostenneutrales Netbook aus Finnland fuer dich </em><span style="font-style: normal;">(A.d.R: Gemeint ist Autor Kremp)</span><em> gegeben.</em></p>
<p><strong>Erster Pferdefuß der Diskussion:</strong> Da der Testbericht auf Spiegel Online den Lesern zu wenig kritisch war, übernehmen sie das Kritik-Ruder im Forum. Die Kommentare lesen sich tatsächlich spannender als der Artikel. Beispiele:</p>
<p><em>Richtig, und bei üppigen 729 Euronen wundert mich es einfach das der Spiegel hier von &#8220;vieles besser gemacht&#8221; spricht.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Übrigens: Bei 1280 x 720 Bildpunkten sprechen Fachleute nicht von einem HD Format , da nützt es dann auch nichts wenn &#8220;und es sieht verdammt gut aus&#8221; Nokia den Leuten nur das Geld aus der Tasche ziehen will und kein Gerät anbietet das dem auch gerecht wird.</em></p>
<p>Und so provoziert der als zu nett empfundene Beitrag eine ganze Latte von Argumenten gegen einen Kauf des Produkts. Das Nachsehen hat Nokia.</p>
<p><strong>Zweiter Pferdefuß: </strong>Die gute alte „kritischer Journalismus“-Diskussion. Wie neutral wird da getestet? Wie viel Zeit nehmen die sich noch, um objektive Empfehlungen auszusprechen?</p>
<p>Diese Debatte interessiert zwar keinen Leser, aber dafür jeden Journalisten. Und wer ist das dank Social Media nicht?</p>
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<p><strong>Textberater.com mit der Erklärung für ein Nebenthema, das nun wirklich nur noch die Schreiberlinge interessieren dürfte:</strong> Einer der Kritik-Punkte seitens netbooknews war auch die unterschiedlichen Überschriften für ein und den selben Text.</p>
<p>Im Netzwelt-Artikel auf Spiegel.de lautete die Überschrift: <strong>Das Netbook, das ein Macbook sein könnte</strong></p>
<p>Im Manager-Magazin hieß die Überschrift: <a href="http://www.manager-magazin.de/it/technikimtest/0,2828,663562,00.html"><strong>Das Büro für die U-Bahn</strong></a></p>
<p>&#8230;da kann man ein Auge zudrücken. Tatsächlich lesen in der Netzwelt die Lifestyle-Interessierten, die man mit dem vielleicht etwas poetisch ausufernden Macbook-Vergleich anspricht. Im Managermagazin werden die Stories gerne auf Business gedreht – dementsprechend wenig originell aber passend die Headline mit dem Büro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Publicis: „Agentur-Kunden suchen nach Veränderung“</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 07:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
John Woodward, Global Planning Director bei Publicis Worldwide, hat sich im österreichischen Wirtschaftsblatt zu Wort gemeldet und über den Wandel in PR und Werbung gesprochen.
Nach der Abwarte-Phase 2009 rechnet Woodward mit neuen Budgets im kommenden Jahr – vor allem in der Werbung. „Jetzt suchen viele Kunden nach einer tieferen Veränderung.“
Die Zukunft seines Geschäfts sieht Woodward [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>John Woodward, Global Planning Director bei Publicis Worldwide, hat sich im österreichischen Wirtschaftsblatt zu Wort gemeldet und über den Wandel in PR und Werbung gesprochen.<span id="more-3501"></span></p>
<p>Nach der Abwarte-Phase 2009 rechnet Woodward mit neuen Budgets im kommenden Jahr – vor allem in der Werbung. „Jetzt suchen viele Kunden nach einer tieferen Veränderung.“</p>
<p>Die Zukunft seines Geschäfts sieht Woodward im Online-Bereich. Damit erziele man bereits 15 Prozent des Umsatzes. Bis 2012 sollen es 30 Prozent werden.</p>
<p>Dabei sei die Herausforderung im Web eine andere, als beispielsweise bei Kampagnen in Zeitungen und TV. Es gehe um den Dialog mit den Kunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Woodward: „Agenturen müssen Konsumenten im Internet Erfahrung vermitteln.“ Auch die Online-Werbung fühle sich mehr wie Unterhaltung an, das Verkaufen stehe nicht direkt im Zentrum.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschlandradio zum Nachhören: Warum die Qualität im Journalismus abnimmt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/hortipp-deutschlandradio-warum-die-qualitat-im-journalismus-abnimmt/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 06:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Unter dem Titel &#8220;Das Buch können Sie ja dann behalten!&#8221; gibt’s im Deutschlandfunk ein wirklich gut recherchiertes und bei allem Ernst auch unterhaltsames Feature zu hören.
Wer lieber lesen möchte, kann auch die Abschrift des Stücks nutzen und hier auf den Seiten von D-Radio nachschlagen.
Aufs Ohr gibt’s den Beitrag kostenlos hier auf den Seiten von Podster.
Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Das Buch können Sie ja dann behalten!&#8221; gibt’s im Deutschlandfunk ein wirklich gut recherchiertes und bei allem Ernst auch unterhaltsames Feature zu hören.<span id="more-3498"></span></p>
<p>Wer lieber lesen möchte, kann auch die Abschrift des Stücks nutzen und <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1073740/">hier</a> auf den Seiten von D-Radio nachschlagen.</p>
<p>Aufs Ohr gibt’s den Beitrag kostenlos <a href="http://podster.de/episode/1181710">hier</a> auf den Seiten von Podster.</p>
<p>Inhalt sind zahlreiche PR-Coup-Beispiele vom Besten Job der Welt bis zur Schleich-PR der Berlinpolis im Auftrag der Bahn.</p>
<p>Zu Wort kommen auch Profis aus der Branche mit unterhaltsamen Anekdoten. Kernthese des Beitrags: „Der Journalismus steckt in einer Strukturkrise“. Die Zeit für echte Recherchen nehme stetig ab.</p>
<p>Ergebnis: „Der Einfluss von Unternehmen und Institutionen auf scheinbar unabhängige Journalisten nimmt immer weiter zu.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die besten PR-Bilder 2009 sind gekürt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-besten-pr-bilder-2009-sind-gekurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
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		<description><![CDATA[

&#8220;obs-Awards 2009 &#8211; Die besten PR-Bilder des Jahres&#8221;: Die dpa-Tochter news aktuell hat die besten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Fotos prämiert.

In den Kategorien Produktfoto, Unternehmenskommunikation, Events und Kampagnen, Porträt, Programm- und Zeitschriften-PR sowie NGO-Foto standen PR-Bilder zur Wahl, die auf originelle Weise eine Botschaft transportieren.

Auf den Seiten des obs-Awards kann man sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3476" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3476" href="http://www.textberater.com/news/die-besten-pr-bilder-2009-sind-gekurt/attachment/obs-pr-bilder-2009-hornbach/"><img class="size-medium wp-image-3476" title="obs PR Bilder 2009 Hornbach" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/obs-PR-Bilder-2009-Hornbach-300x216.jpg" alt="Du kannst es dir vorstellen, dann kannst du es auch fotografieren: Siegerfoto in der Kategorie Events / Kampagnen von Hornbach" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Du kannst es dir vorstellen, dann kannst du es auch fotografieren: Siegerfoto in der Kategorie Events / Kampagnen von Hornbach</p></div>
<p>&#8220;obs-Awards 2009 &#8211; Die besten PR-Bilder des Jahres&#8221;: Die dpa-Tochter news aktuell hat die besten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Fotos prämiert.<br />
<span id="more-3475"></span><br />
In den Kategorien Produktfoto, Unternehmenskommunikation, Events und Kampagnen, Porträt, Programm- und Zeitschriften-PR sowie NGO-Foto standen PR-Bilder zur Wahl, die auf originelle Weise eine Botschaft transportieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Auf den Seiten des obs-Awards kann man sich die besten Bilder geordnet nach Kategorien <a href="http://www.obs-awards.de/kategorien/">hier</a> anschauen.</p>
<p>Zu den Gewinnern zählen in diesem Jahr unter anderem Hornbach (Bild oben) und die Panasonic Marketing Europe GmbH, auf dem ein vom Auto im Schlamm überfahrenes Notebook („Toughbook“) zu sehen ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FAZ: Krise macht Journalisten kritischer gegenüber PR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/faz-krise-macht-journalisten-kritischer-gegenuber-pr/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im FAZ-Blog ist Carsten Knop der These nachgegangen, inwieweit die Medienkrise Redakteure wirklich anfälliger für PR macht. Seine Theorie: Das Kräfteverhältnis zwischen Journalisten und PR-Branche verschiebt sich nicht. Textberater.com fragt sich, ob Knop damit PR verbreitet.
„Die Qualität des Journalismus sinkt nicht“, so Knop, auch wenn Deutschlands Medien unter sinkenden Anzeigenumsätzen und Arbeitsplätze in Redaktionen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Im FAZ-Blog ist Carsten Knop der These nachgegangen, inwieweit die Medienkrise Redakteure wirklich anfälliger für PR macht. Seine Theorie: Das Kräfteverhältnis zwischen Journalisten und PR-Branche verschiebt sich nicht. Textberater.com fragt sich, ob Knop damit PR verbreitet.<span id="more-3418"></span></p>
<p>„Die Qualität des Journalismus sinkt nicht“, so Knop, auch wenn Deutschlands Medien unter sinkenden Anzeigenumsätzen und Arbeitsplätze in Redaktionen und Verlagsabteilungen abgebaut werden.</p>
<p>Auf PR-Seite werde nämlich auch gespart. Daher verschiebe sich auch das Kräfteverhältnis nicht zugunsten der PR.</p>
<p><strong>Kernthese:</strong><br />
„Tatsächlich wird es für PR-Abteilungen in der Krise in vielen Fällen sogar schwieriger ihre Botschaften mehr oder weniger ungefiltert in die Presse zu bringen.“ Einerseits seien die Leser sensibler für abgeschriebene Pressemitteilungen geworden. Andererseits seien die Journalisten auch unter Druck, ihre Deutungshoheit über die Nachrichtenlage zu verteidigen.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Nette Theorie von einem, der mit praktischen Zahlen und Beispielen argumentieren müsste.</p>
<p>Welche Zeitung hat Knop gerade durchgeblättert, als Spiegel TV eine Tochterfirma für bezahlte Unternehmens-Filmchen gründete?</p>
<p>Außerdem scheint Knop entgangen zu sein, dass ausgerechnet FAZ.net eine Ad Hoc-Sparte präsentiert, in der Unternehmen direkt Meldungen verbreiten. So etwas hätte es in der Zeitung der 90er Jahre doch nicht gegeben.</p>
<p>Es wäre allerdings auch schlechte PR für die Verlage, wenn Knop solche Tendenzen richtig bewerten würde.</p>
<p>Doch auch beim Zahlenwerk hat Knops These Schwächen, schon allein deswegen, weil er keine Zahlen präsentiert. Dabei wäre es doch mal interessant zu erfahren, wie viele mehr oder weniger neue Online-Portale kleine Meldungen umschreiben – die meist von Pressestellen direkt eingeschickt werden.</p>
<p>Außerdem: Die Einschätzung, dass auf PR-Seite ebensolcher Sparzwang herrsche wie auf der Seite der Journalisten, wird jedenfalls durch verhalten optimistische Branchenmeldungen aus der PR widerlegt.</p>
<p>Also was ist dran an der Verschiebung der Kräfteverhältnisse von Journalismus und PR?</p>
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		<title>Pharma-Hersteller landet PR-Coup im WDR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pharma-hersteller-landet-pr-coup-im-wdr/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Lief bei Plasberg und „die story“: Ein Mittel gegen Neurodermitis sei von profitgierigen Pharma-Lobbyisten unter Verschluss gehalten worden. Doch kurze Zeit darauf steht die Salbe in den Regalen, was schon lange vor dem Ausstrahlen der Sendungen klar war.
So oder so zum Ersten: Mitte November soll &#8220;Regividerm&#8221; auf den Markt kommen. So oder so zum Zweiten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Lief bei Plasberg und „die story“: Ein Mittel gegen Neurodermitis sei von profitgierigen Pharma-Lobbyisten unter Verschluss gehalten worden. Doch kurze Zeit darauf steht die Salbe in den Regalen, was schon lange vor dem Ausstrahlen der Sendungen klar war.<span id="more-2967"></span></p>
<p>So oder so zum Ersten: Mitte November soll &#8220;Regividerm&#8221; auf den Markt kommen. So oder so zum Zweiten: Das neue Mittel hat sich im WDR eine Extraportion erstklassiger Reputation verschafft.</p>
<p>Gleich in zwei Sendungen berichtete der Westdeutsche Rundfunk über Regividerm. Und es wurde beide Male auf die erstklassigen Heilungs-Chancen durch die Salbe hingewiesen.</p>
<p><strong>Gut gemeint, schlecht recherchiert</strong></p>
<p>Hintergrund der Berichterstattung war freilich ein durchaus als investigativ zu bezeichnendes Motiv. Das Mittel sei nämlich nicht im Interesse der Pharma-Konzerne und deswegen seit Jahren in der Warteschlange für den deutschen Markt.</p>
<p>Doch, und das wussten laut eigenen Angaben die Autoren der WDR-Sendungen nicht: Offenbar war lange vor dem Ausstrahlen der Sendungen klar, dass die Zulassung kommen werde.</p>
<p>&#8220;Spiegel Online&#8221; spricht nun von einem möglichen PR-Coup, denn zwischen Ausstrahlung am 19. Oktober und der angekündigten Verkaufsstart der Salbe liegen nur wenige Wochen. Textberater.com vergibt dafür die heißbegehrte Auszeichnung „Gewinner des Tages“.<strong> </strong></p>
<p><strong>In Remscheid knallen die Korken</strong></p>
<p>Die Auftritte für das Mittel gegen Schuppenflechte in der Doku-Reihe die story unter dem Titel &#8220;Heilung unerwünscht&#8221; und in Plasbergs &#8220;Hart aber fair&#8221; geht zwar auf Kosten der nun gescholtenen Schlampen-Rechercheure des WDR.</p>
<p>Aber das große Plus aus dem PR-Skandal, der keiner ist, wird auf dem Konto des Herstellers zu Buche schlagen, der bislang völlig unbekannten Remscheider Regeneratio Pharma.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei PR-Handbücher als kostenlose Downloads</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/drei-pr-handbucher-als-kostenlose-downloads/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 07:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
PR-Ideen für NGOs, Das Presse &#8211; und Medienhandbuch, Eventmanagement: Das communication-college stellt drei aktuelle PR-Handbücher zum Download ins Netz.
Name und Email muss man schon noch angeben. Der Rest kommt automatisch &#8211; und kostenlos.
Link:
http://www.communication-college.org/10550/10424.html
Mehr Infos zu den Büchern:
http://www.pressmap.de/pr-handbuecher-kostenlos-313309
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>PR-Ideen für NGOs, Das Presse &#8211; und Medienhandbuch, Eventmanagement: Das communication-college stellt drei aktuelle PR-Handbücher zum Download ins Netz.<span id="more-2925"></span></p>
<p>Name und Email muss man schon noch angeben. Der Rest kommt automatisch &#8211; und kostenlos.</p>
<p>Link:</p>
<p>http://www.communication-college.org/10550/10424.html</p>
<p>Mehr Infos zu den Büchern:</p>
<p>http://www.pressmap.de/pr-handbuecher-kostenlos-313309</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PR-Agentur engagieren reicht nicht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-agentur-engagieren-reicht-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=2658</guid>
		<description><![CDATA[
Die Fäden in der Hand behalten: Für eine wirkungsvolle Kommunikationsarbeit braucht man auch Expertise im Unternehmen, meint Perspektive Mittelstand und gibt Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Textberater.com mit einem Appell.
Es lohne sich, auch unternehmens-intern Fachwissen in Sachen Werbung und Public Relations aufzubauen. So vermeide man Abhängigkeiten, könne die Kommunikations-Dienstleister besser kontrollieren, bleibe auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Die Fäden in der Hand behalten: Für eine wirkungsvolle Kommunikationsarbeit braucht man auch Expertise im Unternehmen, meint Perspektive Mittelstand und gibt Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Textberater.com mit einem Appell.<span id="more-2658"></span></p>
<p>Es lohne sich, auch unternehmens-intern Fachwissen in Sachen Werbung und Public Relations aufzubauen. So vermeide man Abhängigkeiten, könne die Kommunikations-Dienstleister besser kontrollieren, bleibe auf Augenhöhe mit Ansprechpartnern aus Presse und Öffentlichkeit und halte die Kommunikation auf Vertriebskurs.</p>
<p><strong>Nebenjob PR-Kontrolleur</strong></p>
<p>Perspektive Mittelstand rät daher <a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/Werbewissen-Warum-auch-KMU-in-Sachen-Werbung-Expertise-brauchen/management-wissen/2986.html">hier</a> zum Mitarbeiter-Multitasking: Suchen Sie ein internes PR-Talent, das sich nebenbei und damit kostengünstig mit Ihrer Kommunikation befasst. Und schicken Sie den PR-Nebenberufler gelegentlich auf Lehrgänge.</p>
<p>Textberater.com meint: Richtiger Ansatz. Doch anstelle über die Gefahr nachzudenken, dass sich die engagierte PR-Agentur von den „wahren“ Unternehmens-Zielen entfernt, sollte man an auch an den Qualitäts-Gewinn denken.</p>
<p><strong>Chefsache muss Chefsache bleiben</strong></p>
<p>Die Gegenüber-Perspektive, also Agentur auf Klient, offenbart ebenfalls oft Defizite. Nach dem Motto, „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“, dringen gute Ideen nur vereinzelt durch die Schädeldecke des Mittelständlers.</p>
<p>Ein Problem birgt die Delegation von Unternehmens-Kommunikation an einen damit nebenberuflich betrauten Mitarbeiter dennoch: Degradierung der PR zur Nebensache.</p>
<p>Eine große Stärke im Verhältnis Chef und Agentur ist nämlich, dass der Chef auch immer der erste Ansprechpartner für den PR-Dienstleister ist. Und so soll das auch sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer nichts wird, wird PR-Berater</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wer-nichts-wird-wird-pr-berater/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 05:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=2603</guid>
		<description><![CDATA[
Die Berliner Humboldt Uni veranstaltet eine Jobbörse nur für Geisteswissenschaftler. Anwesende potenzielle Arbeitgeber sind vor allem Werbe- und PR-Agenturen.
Am 25. und 26. November gibt es endlich eine Jobbörse für Menschen abseits der gefragten Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften.
Auf der Messe tummeln sich vor allem Verlage, PR- und Werbeagenturen, Medien und  Öffentlichkeits-Abteilungen von Unternehmen.
Mehr Infos:
www2.hu-berlin.de/argus
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Berliner Humboldt Uni veranstaltet eine Jobbörse nur für Geisteswissenschaftler. Anwesende potenzielle Arbeitgeber sind vor allem Werbe- und PR-Agenturen.<span id="more-2603"></span></p>
<p>Am 25. und 26. November gibt es endlich eine Jobbörse für Menschen abseits der gefragten Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf der Messe tummeln sich vor allem Verlage, PR- und Werbeagenturen, Medien und  Öffentlichkeits-Abteilungen von Unternehmen.</p>
<p>Mehr Infos:<br />
www2.hu-berlin.de/argus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf um Glaubwürdigkeit: PR-Branche will Blogger entmachten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kampf-um-glaubwurdigkeit-pr-branche-will-blogger-entmachten/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/kampf-um-glaubwurdigkeit-pr-branche-will-blogger-entmachten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 06:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=2585</guid>
		<description><![CDATA[
In den USA gibt es schon handfeste Regeln für werbende Blogger. In Deutschland versucht die PR-Lobby sich in ähnlichen Vorstößen. Textberater.com mit einem Kommentar über verständliche, aber verdeckte Interessen.
Die deutsche PR-Branche will von 2010 an Schleichwerbung in den Blogs öffentlich anprangern, meldet die WirtschaftsWoche.

Deutsche Blogger seien mitunter auch käuflich und rezensierten ihnen kostenlos zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den USA gibt es schon handfeste Regeln für werbende Blogger. In Deutschland versucht die PR-Lobby sich in ähnlichen Vorstößen. Textberater.com mit einem Kommentar über verständliche, aber verdeckte Interessen.<span id="more-2585"></span></p>
<p>Die deutsche PR-Branche will von 2010 an Schleichwerbung in den Blogs öffentlich anprangern, meldet die WirtschaftsWoche.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Deutsche Blogger seien mitunter auch käuflich und rezensierten ihnen kostenlos zur Verfügung gestellte Produkte im Zweifelsfall zu löblich, sagt Falk Lüke, Referent für die digitale Welt beim Bundesverband der Verbraucherzentrale.</p>
<p><strong>Kodex soll Ethik bringen</strong></p>
<p>2010 sollen solche schwarzen Schafe öffentlich angeprangert werden. Außerdem ist ein  Verhaltenskodex für PR-Agenturen, Blogger, soziale Netzwerke und Unternehmen bis Ende 2009 angedacht.</p>
<p><strong>Textberater.com meint: </strong>Kommt nett daher, ist jedoch eine klare Kampfansage im Krieg um Lesergunst. Die PR-Branche und die Medien sehen in den Bloggern noch immer Konkurrenten – vor allem, wenn es um Glaubwürdigkeit geht.</p>
<p>Der Konflikt ist auch nicht von der Hand zu weisen. Im Kampf um das Vertrauen der Leser ergeben unterschiedliche Studien unterschiedliche Ergebnisse. Die einen sehen klassische Medien in Sachen Vertrauenswürdigkeit vorn. Andere belegen den wachsenden Einfluss der Web 2.0 Szene.</p>
<p><strong>Freiwillig oder Zwang<br />
</strong><br />
Die Strategie hinter den edlen Zielen wird nur unterschwellig deutlich. Die Bindung an ethische Kodizes ist zwar in Medien und PR Usus. Doch die Initiative zu solchen Regeln kam stets aus den jeweiligen Branchen.</p>
<p>Es wäre der PR-Lobby doch nie und nimmer eingefallen, sich Regeln für saubere Redaktions-Arbeit auszudenken.</p>
<p>Genauso wenig hätten die Medien ein Papier erarbeitet, in denen sie die Anforderungen an gute PR propagierten.</p>
<p><strong>Beförderung mit schlechter Währung bezahlt</strong></p>
<p>Der Vorstoß verfolgt das Ziel, Blogger und Internet-Publizisten in den Kreis der PR und Verlage zu zerren. Der auf den ersten Blick als Beförderung erscheinende Schritt, könnte den Bloggern das 2.0-Image kosten.</p>
<p>Die freundlichen Empfehler von Nebenan werden so von der Seite der Leser auf die Seite der Publizisten geschoben, spielen dann also in einer neuen Mannschaft – allerdings nicht mehr als Stürmer, sondern auf der Ersatzbank.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Die Strategie der Übernahme durch aufgedrückte Regeln hat gute Aussichten auf Erfolg. Unwahrscheinlich, dass sich die im Machtkampf unerfahrenen Blogger der Sauber-Rethorik entziehen können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lieber in der PR als freier Journalist</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 06:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie hält jeder zweite Journalist einen Wechsel in die PR-Branche für realistisch.
Die dpa hat 2140 Journalisten verschiedener Medien befragt, inwieweit sie die Seiten wechseln würden.
Laut dem MEDIEN-Trendmonitor würden 59,6 Prozent der als freie Journalisten arbeitenden Medien-Menschen in die PR wechseln.
Dagegen würde nur knapp ein Fünftel der festangestellten Journalisten aus Rundfunk, Tageszeitung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN">Laut einer aktuellen Studie hält jeder zweite Journalist einen Wechsel in die PR-Branche für realistisch.<span id="more-2545"></span></p>
<p>Die dpa hat 2140 Journalisten verschiedener Medien befragt, inwieweit sie die Seiten wechseln würden.</p>
<p>Laut dem MEDIEN-Trendmonitor würden 59,6 Prozent der als freie Journalisten arbeitenden Medien-Menschen in die PR wechseln.</p>
<p>Dagegen würde nur knapp ein Fünftel der festangestellten Journalisten aus Rundfunk, Tageszeitung oder Nachrichtenagenturen den Schritt wagen.</p>
<p>Ausgeschlossen ist der Wechsel auf die dunkle Seite der Macht lediglich für 19,6 Prozent.</p>
<p></span></p>
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