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	<title>Textberater.com &#187; Pressearbeit</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Hätte ein guter PR-Berater Wulff retten können?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hätte eine bessere PR-Beratung Christian Wulff aus der Affäre ziehen können? Die Fachwelt ist gespalten. Textberater.com legt sich fest.
Die PR-Experten der Nation sind sich immerhin so weit einig: Wulff macht keine gute Figur im von ihm ausgerufenen Krieg mit den Medien. In der FAZ ließen sich gleich mehrere PR-Experten über die Causa Wulff aus mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte eine bessere PR-Beratung Christian Wulff aus der Affäre ziehen können? Die Fachwelt ist gespalten. Textberater.com legt sich fest.<span id="more-6277"></span></p>
<p>Die PR-Experten der Nation sind sich immerhin so weit einig: Wulff macht keine gute Figur im von ihm ausgerufenen Krieg mit den Medien. In der FAZ ließen sich gleich mehrere PR-Experten über die Causa Wulff aus mit schlauen Tipps und beispielsweise dem Hinweis, dass ein Hochwasser ihn retten könne.</p>
<p>Die Logik der Argumentation ist einfach aber falsch. Auch Riesen-Themen hatten bislang keine Chance gegen die vor allem im Online-Journalismus angeheizte Wulff-Hetze. Weder der Niedergang der Freien Stolpertruppe „FDP“ konnte das Thema Wulff ablösen. Weder hatten Weihnachten, Bölleropfer zu Sylvester, die beiden schweren Stürme im Januar noch der Bruch der saarländischen Regierung eine Chance.</p>
<p>Der „PR-Blogger“ Klaus Eck ist sich dann auch nicht zu schade, 11 Tipps aufzuschreiben, wie man aus einem Wulff doch noch einen Bundespräsidenten machen könnte. Auch Medienrechtler Huff weiß und schreibt im Legal Tribune, dass man als Bundespräsident besser den Pressesprecher einspannt für Drohanrufe in Cheredaktionen. Klaus-Peter Schmidt-Deguelle lässt sich im Cicero zitieren, dass die Krisenkommunikation unter seiner Regie besser weil schneller gewesen wäre.</p>
<p>Und auf Horizont.net lassen sich gleich mehrere Köpfe aus der deutschen Agenturlandschaft darüber aus, dass Salamischeiben nichts sind fürs Schinkenbrot, dass man auf keinen Fall zum „Getriebenen“ werden dürfe in der Krisen-PR und dass man sich von den „derzeit angesagten“ Shitstorms im Social Web auch nicht sofort einschüchtern lassen darf.</p>
<p>Performance sei „heute sehr wichtig“ und man müsse verstehen, wie man mit PR-Krisen umgeht, so Thomas Knipp in den Tagesthemen. PR-Professor Thomas Pleil sieht übrigens keine Chance mehr auf ein kommunikatives Comeback und rät Wulff zum Rücktritt.</p>
<p>Also: Hätte oder hätte nicht? Nun, ein guter PR-Berater hätte Wulff bereits im Aufkeimen der Debatte um seinen komischen Privatkredit langfristig vorbereitet. Da legt man sich halt mal ein Krisen-PR-Paket in die Schublade, dann muss man auch nicht überstürzt auf irgendwelche Mailboxen schimpfen.</p>
<p>Wulff wusste, dass Journalisten die Einsicht ins Grundbuch beantragt und eingeklagt hatten. Eine Chancen-Risiken-Analyse hätte vermutlich dazu geführt, dass zwischen PR-Berater und Christian Wulff folgender Satz gefallen wäre: „Christian, am besten, du bleibst in Hannover.“ Zum Amt eines Ministerpräsidenten gehört Dreck am Stecken irgendwie dazu. Sogar als Kanzler darf man schwarze Kassen verschweigen – Politiker eben.</p>
<p>Für einen Bundespräsidenten gibt’s aber keine Punkte; egal, wie gut man schwindeln, lügen, verschweigen oder taktieren kann. Man erklärt sich nicht. Diese Grenze hatte Amtsvorgänger Horst Köhler gradlinig gezogen: Der Bundespräsident steigt nicht ein in die Krisen-PR.</p>
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		<title>Die größten Herausforderungen für PR und Pressearbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Umgang mit Social Media und die personelle Ausdünnung in den Redaktionen sind die beiden größten Herausforderungen für PR-Agenturen und Pressestellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/PR_Trendmonitor_2010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5742" title="PR_Trendmonitor_2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/PR_Trendmonitor_2010-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Der Umgang mit Social Media und die personelle Ausdünnung in den Redaktionen sind die beiden größten Herausforderungen für PR-Agenturen und Pressestellen.<span id="more-5740"></span></p>
<p>Das ergab eine Umfrage der dpa-Tochter news aktuell (na) unter 2.270 PR-Fach- und -Führungskräften zu Themen wie Büroalltag, Budgets, Arbeitszeit, Gehalt, Entwicklungen und Herausforderungen.</p>
<p>Demnach halten 63 Prozent der Befragten Social Media für ihre derzeit größte Herausforderung, gleichzeitig sind die Unternehmen von 31 Prozent der Befragten noch überhaupt nicht in irgendeinem Netzwerk vertreten. Genauso wenig wie 25 Prozent der PR-Agenturen.</p>
<p><strong><br />
PR-Profis nutzen kaum soziale Netzwerke</strong></p>
<p>Twitter ist dabei das mit Abstand unbeliebteste Medium, gerade einmal 16 Prozent der PRler nutzen Twitter täglich, ganze zwei Drittel haben sich die Seite twitter.com noch nicht einmal angesehen. Dementsprechend wenig, nur zwei Prozent, checken morgens im Büro als erstes ihre Facebook- und Twitterkonten.</p>
<p>Das sollte sich ändern, denn auch in Redaktionen hat sich das Web 2.0 inzwischen etabliert. Jeder zweite Journalist arbeitet den Herausgebern des Trendmonitors zufolge aktiv oder passiv mit Social Media.</p>
<p><strong>PR-Profis beklagen Journalisten-Schwund</strong></p>
<p>Auf die Frage, was die größte Herausforderung für Mitarbeiter von Pressestellen und von PR-Agenturen ist, nannte über die Hälfte die personelle Ausdünnung in den Redaktionen. Das mache Kommunikation schwerer, schlussfolgert Jens Petersen <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/11/10/das-marchen-von-der-durchlassigkeit-trends10/">hier</a> im na-Blog. Drei wesentliche Gründe, basierend auf den Ergebnissen des Trend-Monitors, führt er dafür an:</p>
<p><strong>Glaubwürdigkeit: Gute PR-Arbeit braucht unabhängige Berichterstattung</strong><em></em></p>
<p><em>Trotz Social Media wird ein Großteil der öffentlichen Meinung durch die Darstellung und Gewichtung der aktuellen Ereignisse in den klassischen Medien bestimmt. Egal ob Print, Online, TV oder Hörfunk &#8211; PR-Profis brauchen eine unabhängige Berichterstattung, um wirklich gute Kommunikationsarbeit machen zu können. Dabei geht es nicht um das plumpe Platzieren von Jubel-Meldungen, sondern um einen nachhaltigen und transparenten Austausch mit den Redaktionen.</em></p>
<p><strong>Vertrauen: Verlässliche und beständige Ansprechpartner fehlen</strong><em></em></p>
<p><em>Vertrauen wächst immer nur langfristig. Ständig wechselnde oder fehlende Ansprechpartner machen den Job der Kommunikatoren deutlich schwerer. Das Gleichgewicht ist gestört, wenn die Redaktionen nur noch äußerst spärlich besetzt sind. Auch ein Kommunikator gibt nur dann wichtige Hintergrundinformationen und persönliche Einschätzungen preis, wenn er dem Redakteur vertraut. Insbesonders, wenn es um Informationen geht, die hinterher nicht im Blatt stehen sollen.<br />
<strong><br />
</strong></em><strong>Messbarkeit: Zeitungsberichte statt Klickraten</strong></p>
<p><em>Für viele Geschäftsführer und Vorstandsbosse besteht erfolgreiche Kommunikation noch immer aus der Produktion dicker Clipping-Mappen. Der Bericht in der FAZ oder der Aufmacher im örtlichen Regionalblatt gilt als Königsdisziplin. Wenn die Mappen dünner werden (natürlich nur die mit dem Label “positive Berichterstattung”) dann kann auch der Pressesprecher in Erklärungsnot geraten. Das gleiche gilt für die Kunden der PR-Agenturen. Man erwartet ein breites Medienecho. Facebook-Gefaller, Klickraten oder Retweets – alles schön und gut, aber was oft mehr zählt, ist die messbare Resonanz in den Medien. Und das ist ohne Journalisten schwierig.</em></p>
<p>Alle Ergebnisse des PR-Trendmonitors gibt es <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/pr-trendmonitor-2010?from=ss_embed">hier</a>.</p>
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		<title>So funktioniert PR in Russland, &#8220;Social Media Werbung überschätzt&#8221;, Werbung auf Autokennzeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.
Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.
Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.<span id="more-5363"></span></p>
<p>Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.</p>
<p>Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch in Sachen B2B-Kommunikation für Professionalisierung sorgte.</p>
<p><strong>Internationaler PR-Berater rät zu internationaler PR<br />
</strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/weltspitze-praxistipps-fuer-die-russische-pr-landschaft;2604562;2">Hier</a> erfährt der geneigte Leser, dass in Russland das Fernsehen der wichtigste Info-Kanal ist, dass 50.000 Zeitschriften im Land der Zwiebelsuppe existieren und dass die regionalen Publikationen noch weitgehend unberührtes Land sind.</p>
<p>Der Urheber des informativen Textes ist – wie könnte es anders sein – ein PR-Profi mit Fokus auf internationale Medienarbeit.</p>
<p>Und wenn es schon so international zugeht; ein Österreicher namens Ehrlich hat sich der Aufklärung verschrieben und sagt: Werbung in Social Media werde überschätzt.</p>
<p><strong>Web 2.0 erschwert gezielte Markenführung</strong></p>
<p>Diese ganzen Fanseiten bei Facebook – was soll das? Ehrlich wörtlich: „In einer Welt, wo hauptsächlich &#8216;gequatscht&#8217; wird, ist keine gezielte Markenführung möglich.“</p>
<p>Ehrlich plädiert <a href="http://pressetext.at/news/100622017/social-media-als-werbeumfeld-masslos-ueberschaetzt/">hier</a> unter anderem für mehr Selbstbewusstsein auf Seiten der Medien und der Vermarkter. Man solle nicht jedem Trend nachlaufen.</p>
<p><strong>Werbebanner auf 4 Rädern</strong></p>
<p>Weniger beim Hinterherlaufen als beim Hinterherfahren dürfte sich folgende Werbeform als echter Geheimtipp herausstellen. Kalifornien will nämlich seine KFZ-Kennzeichen mit Markenbotschaften schmücken. Das soll Geld in die klammen Staatskassen spülen.</p>
<p>Gar nicht so blöd. Spinnt man die Idee weiter, könnten Marken in einen Wettstreit treten, wer beispielsweise am häufigsten geblitzt wird. Dumm nur, dass die Werbung während der Fahrt ausgeblendet werden soll – mal sehen.</p>
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		<title>Google bastelt an Agenda-Software</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 05:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Nachrichten-Glaskugel, mit der Sie die Gewichtung der Themen von morgen sehen könnten. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie nähmen statt der Glaskugel einfach Google. Eine angekündigte Software könnte sich als erneute Revolution des Medienmarkts erweisen.
Die Financial Times meldet, dass Google an so einer Software arbeite. Im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Nachrichten-Glaskugel, mit der Sie die Gewichtung der Themen von morgen sehen könnten. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie nähmen statt der Glaskugel einfach Google. Eine angekündigte Software könnte sich als erneute Revolution des Medienmarkts erweisen.<span id="more-5318"></span></p>
<p>Die Financial Times meldet, dass Google an so einer Software arbeite. Im Grunde geht es darum, Themen danach zu gewichten, wie stark sie das Interesse der Nutzer berühren.</p>
<p>Beispiel: Schreibt ein kleiner Internet-Publizist einen Artikel, auf den sich ungewöhnlich viele Leser stürzen, könnte die noch ausstehende Google-Software diese Info beispielsweise an die entsprechenden Medien weiterleiten.</p>
<p>Die Medien könnten das Thema dann bereits aufgreifen, bevor jeder normale Mensch bereits merkt, dass ein bestimmtes Thema ein Kracher ist.</p>
<p><strong>Riesen-Markt</strong></p>
<p>Nach einem ähnlichen Geschäftsmodell funktioniert in den USA bereits ein Discount-Verlag namens Demand Media. Knapp 8.000 freiberufliche Schreiber rattern dort Themen durch, die von den Internetnutzern verstärkt nachgefragt werden. Daher der Name Demand, was so viel wie Nachfrage bedeutet.</p>
<p>Das Geheimnis des mittlerweile 1,5 Milliarden schweren Demand Media-Verlags ist ebenfalls technischer Natur. Ein automatisierter Algorithmus durchforstet das Netz nach Artikeln mit Massen-Potenzial.</p>
<p>Und weil das Geschäft mit der auswertbaren Nachfrage ein so florierendes ist, will Google auch mitmachen.</p>
<p><strong>Neue Konkurrenz für klassische Ausschnitt-Dienste?<br />
</strong><br />
Wer in Sachen Einsatzgebiet jedoch lediglich an Medien und Verlage denkt, könnte demnächst noch die eine oder andere Überraschung erleben.</p>
<p>Der von Google angedachte Service könnte sich nämlich auch prima als Ausschnitt-Dienst eignen. Ausschnitt-Dienst – wer das noch nicht gehört hat – ist das, was so ziemlich alle PR-Abteilungen nutzen, um ihren Bossen oder Auftraggebern die Früchte ihrer Arbeit nachzuweisen.</p>
<p>So ein Ausschnitt-Dienst sammelt nicht nur Artikel zu einem bestimmten Thema. Er analysiert auch die Reichweite, die Tonalität des Berichts und empfiehlt Maßnahmen – beispielsweise, wenn es sich um ein Thema handelt, das die Krisen-PR-Abteilung nicht so gerne in den Medien liest.</p>
<p><strong>Gate-Keeper-Funktion der Medien am Ende?</strong></p>
<p>Und: Die Frage danach, was in Sachen Nachrichten und Themen wichtig ist, dürfte einer der Hauptgründe sein, warum Leser klassischen Medien-Marken vertrauen.</p>
<p>Mit Aufmachern, Titelseiten und Top-Stories leisten Medien das, was man in der Fachwelt die Gate-Keeper-Funktion nennt. Redakteure stehen quasi an der „Tür“ und lassen jene Themen durch, die sie als relevant einschätzen.</p>
<p>Ein Stück weit übernimmt Google jene Funktion bereits mit seinen Google News. Allerdings hangelt sich die Nachrichten-Suchmaschine lediglich an den Themen entlang, die bereits von großen Medien gesetzt wurden.</p>
<p>Die Pläne für die neue Software setzen bereits eineinhalb Schritte früher an. Google News schaut bei Relevanz-Fragen in die Medien; künftig könnten die Medien bei Relevanz-Fragen verstärkt auf Google schauen.</p>
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		<title>BP, Familienministerin, Google, Apple: Alles PR?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bp-familienministerin-google-apple-alles-pr/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 07:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick kommt Textberater.com beinahe zu der Einsicht, dass man aus Gründen der PR lieber nicht mehr kommunizieren sollte.
Der britische Ölkonzern BP hat vor allem ein Problem mit dem nicht verschlossenen Bohrloch, aus dem massenweise ausströmendes Öl in den Golf von Mexiko sprudelt.
Dennoch wird das Thema Ölpest vermehrt als PR-Desaster dargestellt. Man habe zwar am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick kommt Textberater.com beinahe zu der Einsicht, dass man aus Gründen der PR lieber nicht mehr kommunizieren sollte.<span id="more-5290"></span></p>
<p>Der britische Ölkonzern BP hat vor allem ein Problem mit dem nicht verschlossenen Bohrloch, aus dem massenweise ausströmendes Öl in den Golf von Mexiko sprudelt.</p>
<p>Dennoch wird das Thema Ölpest vermehrt als PR-Desaster dargestellt. Man habe zwar am Anfang alle Register der Krisenkommunikation gezogen. Aber die verbreiteten Botschaften seien mehr und mehr unglaubwürdig.</p>
<p><strong>Wer würde positive Meldungen von BP erwarten?</strong></p>
<p>Auch das Schalten von Google-Anzeigen, die bei relevanten Suchbegriffen auf die Seiten BP’s verweisen, sei ein Armutszeugnis.</p>
<p>Textberater.com fragt: Was sind denn die Alternativen für BP? Hätte man lieber am Anfang verbreiten sollen, dass das Loch nie verschlossen werden könne? Nur das hätte bei den aktuellen Entwicklungen Raum geboten, positive Meldungen zu verbreiten.</p>
<p><strong>Ist Sparen erst schlecht, wenn man twittert?</strong></p>
<p>Ähnliche Fragestellung beim Twitter-Sturm gegen Familienministerin Kristina Schröder (CDU): Schröder verteidigt das Sparpaket der Bundesregierung auf dem Kurznachrichtendienst der Herzen: Protestwelle, Nachrichtenflut, PR-Desaster.</p>
<p>Textberater.com fragt: Sind berechtigte Empörung gegen ebenfalls berechtigte Einsparungen ein PR-Thema? Eigentlich nicht. Jetzt schon.</p>
<p><strong>Was kann Google überhaupt noch richtig machen?</strong></p>
<p>Nächster Kandidat für Krisenkommunikation: Google. Nein, dieses Mal sind keine Daten gesammelt worden. Und man hat auch keine Werbeeinnahmen „unterschlagen“.</p>
<p>Google hatte einfach mal ein Hintergrundbild auf seiner Seite gepostet. Das sollte den Nutzern neue Funktionen nahe bringen: Protestwelle, Löschung, Nachrichtenflut – die Reihenfolge der Ereignisse unterscheiden sich vom Fall Schröder.</p>
<p>Aber das Thema bleibt das gleiche: Google im PR-Sumpf wegen fahriger Kommunikation. Textberater.com fragt: Was kann ein als von den Medien als Konkurrent empfundener Konzern schon richtig machen?</p>
<p><strong>Apple: Wie soll man den Boss wegkommunizieren?</strong></p>
<p>Apropos Konkurrent: Googles Konkurrent und ebenfalls von den Verlagen wegen rigider Veröffentlichungsregeln unter Beschuss genommener Lifestyle-Anbieter Apple hat auch ein vermeintliches PR-Problem.</p>
<p>Der alternde Konzernchef Steve Jobs hat nämlich zur Vorstellung seines neuen iPhones auch das Bloggen geächtet. Man brauche nicht mehr Blogger. Man brauche wieder richtige Redaktionen.</p>
<p>Grund der Verbitterung könnte mit den Blogger-Enthüllungen Gizmodos zu tun haben. Die Gizmodo-Schreiber hatten nämlich ein verloren gegangenes iPhone der neusten Generation bereits vor Wochen vorgestellt.</p>
<p>Textberater.com fast optimistisch: Klingt nach einem echten PR-Thema. Apple verscherzt sich die Gunst der Netzgemeinde.</p>
<p>Auf den zweiten Blick wird jedoch klar: Apples Problem hat weniger mit Kommunikation als mit Personalfragen zu tun. Steve Jobs will auf seine krankheitsbedingt alten Tage schnell noch ein paar Verkaufsrekorde und Markteroberungen feiern.</p>
<p>So einen Chef bekommt man als PR-Diener nicht in den Griff. Da helfen nur Psychopharmaka oder ein handfester Führungswechsel.</p>
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		<title>&#8220;Presse? Brach’mer net&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/presse-brach%e2%80%99mer-net/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. 
Die großen Medien werden wohl wieder aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hatte die Hostess am Eingang mit ihrem bayerisch-sympathischen „Presse? Brach’mer net“ nur gemeint, dass sie uns nicht kontrollieren müsse. Aber der Satz blieb symptomatisch für die in München stattfindende Intersolar, der Messe für die Solarbranche. Was kommunikationstechnisch auf der Intersolar ging, hat sich Textberater.com life angeschaut. <span id="more-5278"></span></p>
<p>Die großen Medien werden wohl wieder aus der Ferne über die Intersolar berichten – wenn überhaupt. Immerhin ist das Thema mit dem Strom aus Sonnenkraft dank vielleicht gestrichener Subventionen gerade mittelheiß.</p>
<p>Randthema hin oder her, darüber könnte man streiten; im Kern steckt die Solarbranche in einem Verständigungs-Problem. Ausgewählte Aspekte:</p>
<p><strong>Im Internet keine echten Infos</strong></p>
<p>So eine Solaranlage lohnt sich für jeden, der ein Dach besitzt. Aber auf der Suche nach den tatsächlichen Kosten für den Einbau einer Anlage, wird der geneigte Internetnutzer regelmäßig enttäuscht.</p>
<p>Auch die auf den ersten Blick schicken Kalkulatoren im Web spucken nach Eingabe der relevanten Daten lediglich aus, dass man einen Kredit von der KfW bekommen kann und einen Projektpartner vor Ort ansprechen sollte. Immerhin hat die Wirsol AG ein Magazin online gestellt. Unter <a href="http://independence.wirsol.de/">http://independence.wirsol.de/</a> gibt&#8217;s auch einigermaßen interessante Infos zum Thema Solaranlage.</p>
<p><strong>Die alte Kundschaft kaufte auch ohne Erklärung</strong></p>
<p>Das mit den Projektpartner stimmt natürlich, ist aber dennoch als Tipp unbefriedigend. Warum es nicht gleich konkret wird? Jetzt wird’s historisch.</p>
<p>In den Anfängen waren Häuslebauer mit Interesse an Solarstrom allesamt Ökos. Die wollten sowieso. Aber „grünes Gewissen ist keine Boombranche“, sagte Conergy-Kommunikations-Chef Alexander Leinhos, der für die börsennotierte Firma auf der Messe Journalisten versorgte.</p>
<p>Richtig geboomt habe es erst, als die Renditejäger kamen, so Leinhos. Man konnte tatsächlich, ohne Eigenkapital einzusetzen, so eine Anlage finanzieren und zudem den Strom für den Eigenbedarf nutzen.</p>
<p>Aber da hat der Gesetzgeber mit eingedampften Fördermaßnahmen einen Riegel vorgeschoben. Egal: Investitions-Interessierten Kunden musste man nicht viel erklären, wenn das Produkt nichts kostet und auch noch Geld abwirft.</p>
<p><strong>Soll es doch der Handwerker erklären</strong></p>
<p>Derzeit werde die Branche erwachsen und entdecke jenseits der Öko-Themen und Rendite-Wunder Otto Normalverbraucher. Aber die im Spannungsfeld der Grün-Denker und Investitions-Kunden funktionierende Kommunikations-Kultur hinkt der aktuellen Solar-Entwicklung nach.</p>
<p>Die derzeitige Lösung: Man lässt das Produkt von reihenweise Vertriebspartnern im direkten Gespräch erklären. Die Kooperationen laufen meist über das Handwerk, das die Anlagen beim Kunden einbaut.</p>
<p><strong>Dicke Margen: Das müssen ja nicht alle verstehen</strong></p>
<p>Um neue Partner zu finden, scheint die Intersolar-Messe auch gut zu funktionieren. Beim Geräte-Großhändler Kranich war man jedenfalls zufrieden mit dem Zulauf der handwerkelnden Zielgruppe – ebenso wie beim Konkurrenten S.A.G.</p>
<p>Aber so richtig als Konkurrenz scheint man sich nicht zu sehen – dafür lohnt sich das Geschäft einfach zu sehr. Das könnte auch erklären, warum man in Sachen Kommunikation noch Energie spart.</p>
<p>Den als mangelnd empfundenen Bedarf an PR-Profis mussten übrigens auch zwei Kolleginnen einer nicht zu identifizierenden Agentur erleben. Vom Boss auf Kaltakquise geschickt, wurden die in der Regel schnell wieder verabschiedet – bitter, bedenkt man die vielen Kilometer, die man an einem Messetag laufen muss.</p>
<p><strong>Fast reine B2B-Messe<br />
</strong><br />
Was tat sich noch so in Sachen Besucher-Marketing: Der Renner war der Ball, den man als Besucher bei Solarworld mitnehmen konnte. Den trugen immerhin so viele Menschen schon mit sich rum, dass jeder – wirklich jeder – früher oder später bei Solarworld in der Schlange stand.</p>
<p>Aber, und das sah nicht nur die von den vielen Bälle-Abgreifern gestresste Hostess so, die Quote echter Interessenten dürfte denkbar klein geblieben sein.</p>
<p>Ebenfalls ein echter Publikums-Bringer: Das Wettstrampeln bei Conergy. Wer am schnellsten die virtuelle Route von München nach Hamburg mit einem Catcar fuhr, gewann am Ende des Tages einen Flachbild-Fernseher im Wert von ca. 2.000 Euro.</p>
<p><strong>Red’ ich kinesisch?</strong></p>
<p>Allerdings – und das hat Textberater.com-Redakteur Thomas selbst ausprobiert – die Mittwoch-Tagesbestzeit von knapp 19 Sekunden lag Welten unter dem, was ein normaler Mensch schaffen kann.</p>
<p>Ansonsten gab’s die Messe-Klassiker: Blondinen in hautengen Trikots, große Schilder, Taschen, bunte Broschüren und jede Menge Gestühl, auf denen man Meetings abhalten konnte.</p>
<p>Die Stühle der recht zahlreich anwesenden Chinesischen Firmen blieben jedoch leer. Warum? Vielleicht, weil die Asiaten nicht gerade für ihre Fremdsprachen-Kenntnisse berühmt sind?</p>
<p>Ist natürlich ein furchtbares Vorurteil. Aber die eine oder andere auch einheimisch aussehende Hostess am chinesischen – oder wie man in München sagt „kinesischen“ – Stand hätte sicherlich Wunder bewirkt.</p>
<p><strong>Artikel ohne Bild:</strong> Ja, das war bitter. Kamera vergessen, Handy-Akku leer. Dabei wäre das so eine schöne Montage aus Broschüren, Bällen und Solar-Zellen-Schmuck geworden. Der Schmuck ist zwar noch weitgehend unbekannt.</p>
<p>Aber was die Pforzheimer Manufaktur SolArt da zusammenzaubert, sei es die Krawattennadel oder die Manschetten-Knopf-Kollektion, dürfte künftig Pflicht für jeden Solar-Vertriebler werden.</p>
<p>Die Sache mit dem leeren Handy-Akku wäre übrigens eine prima Idee für LG, die sich auch auf der Intersolar präsentierten. Einfach Handys mit Solar-Zellen bauen. Was LG allerdings auf der Intersolar wollte, konnte uns niemand sagen. Die Presseabteilung war nämlich gerade beschäftigt. Und von alleine erklärt es sich nicht.</p>
<p>+++Anzeige+++</p>
<p>Wir machen das klar: Kommunikation, die beim Kunden ankommen, gibt&#8217;s bei <a title="http://stereo-pr.de/index.php?id=10" href="http://">stereo pr</a>.</p>
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		<title>Köhlers neue Pressesprecherin kann auch nichts mehr machen, Apps statt Aufpreis bei Audi, Flattr für Blogger finanziell uninteressant</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 04:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.
Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.
Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.
Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.<span id="more-5225"></span></p>
<p>Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.</p>
<p>Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.</p>
<p>Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte bereits vor ein paar Wochen den Horst gemacht und war abgetreten, angeblich nach Meinungsverschiedenheiten mit Amtschef Hans-Jürgen Wolff.</p>
<p><strong>Audi macht auf Apple</strong></p>
<p>Einen ähnlich schlechten Start hatte der Audi A2 1999. Das Aluminium-Sparwunder wurde vom Konzern mit den vier Ringen nämlich zu einer Zeit in den Markt gedrückt, als die Nation noch Land des Bleifußes war.</p>
<p>Jetzt käme eine Neuauflage des Familien- und Stadt-Autos genau richtig in Zeiten steigender Spritpreise. Doch Audi setzt auch beim Marketing noch einen drauf.</p>
<p>Laut &#8220;FT&#8221; soll der neue A2 mit schlummernden Funktionen wie beispielsweise der Sitzheizung oder einem Navi ausgeliefert werden, die der Kunde später über den App-Store aktivieren kann.</p>
<p>Schlauer Zug 1: Die Apps werden sicherlich den bislang erhältlichen Software-Schnipseln in Sachen Preis weit voraus sein. Hat der Audi-Kunde mal wieder ein paar Hunderter gespart, kann er sie per Mausklick bei Audi investieren.</p>
<p>Schlauer Zug 2: In den Autowerkstätten geht heutzutage eh nichts mehr ohne Computer. Typischer Satz eines Audi-Kunden könnte werden: &#8220;Einmal großen App-Service&#8221;.</p>
<p>Schlauer Zug 3: Die Sonderausstattungen werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch gebucht. Die mittlere Lebensdauer eines Audis liegt ja weit jenseits der 10 Jahre. Und spätestens beim ersten Besitzerwechsel wird klar, gebrauchte Autos mit vielen Extras verkaufen sich besser.</p>
<p><strong>Flattr lohnt sich nur für Flattr</strong></p>
<p>Beim Thema Geld wird man ja immer hellhörig &#8211; vor allem, wenn es um Einnahmequellen für Blogger geht. Mit Flattr, einer neuen Bezahl-Option, mit der Leser für gefällige Beiträge einen Obolus abdrücken können, wird aber nicht viel bei den Autoren hängen bleiben.</p>
<p>Die entsprechende Rechnung hat Robert Basic angestellt. Basic ist Blogger-Urgestein und hatte durch den Verkauf von Basicthinking ein paar Euro gemacht. Wörtlich:</p>
<p><em>Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wenige Blogs in guten Monaten bei einer hohen Anzahl von Flattr-Marktteilnehmern auf 1.000 Euro kommen könnten. Das ist aber schon das eine Extrem nach oben hin. Die meisten Blogs werden mit Sicherheit irgendwo um die 1-10 Euro pro Monat pendeln.</em></p>
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		<title>Keywordanalyse für PR-Profis</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.
Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5216" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg"><img class="size-full wp-image-5216" title="online pr keywords Melanie Tamblé" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/online-pr-keywords-Melanie-Tamblé.jpg" alt="Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé" width="141" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Brainstormen, analysieren, kombinieren: Melanie Tamblé</p></div>
<p>Melanie Tamblé von PR-Gateway befasst sich im Gastbeitrag auf Textberater.com mit der Wahl der richtigen Worte &#8211; genauer gesagt: der richtigen Keywords, mit denen Texte im Web am besten gefunden werden.<span id="more-5215"></span></p>
<p>Das Internet bietet im Zeitalter von Web 2.0 mit Presseportalen, Social Media und Blogs zahlreiche Möglichkeiten PR-Texte für Journalisten, aber auch für Endkonsumenten direkt zugänglich zu machen. Damit die Nachrichten in den Weiten des Netzes von den relevanten Zielgruppen auch bei Google und Co. gefunden werden, ist die suchmaschinenoptimierte Gestaltung des Textes wichtig. Der richtige Einsatz von Keywords (Suchwörtern) ist dabei das Zünglein an der Waage, um in den Trefferlisten der Suchmaschinen ganz weit nach oben zu klettern.</p>
<p><strong>Auswahl und Analyse der Begriffe<br />
</strong><br />
Bevor der PR-Text verfasst wird, ist es sinnvoll ein Brainstorming der wichtigsten Begriffe durchzuführen, die für die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens stehen. Doch allgemeine Oberbegriffe oder komplizierte Fachbegriffe sind dabei nicht gefragt. Es sollten Keywords genutzt werden, die ein Kunde in eine Suchmaschine eingeben würde, wenn er nach Informationen sucht.</p>
<p>Ein Kunde würde z.B. eher nach „Mode“, anstatt nach „Bekleidung“ suchen. Ebenso ist der Begriff „Alufelgen“ naheliegender als „Leichtmetallräder“.  Auch die Formulierung in Einzahl oder Mehrzahl spielt eine große Rolle. Beispielsweise suchen weit weniger Internetuser nach dem Wort „Uhr“, als nach der Pluralform „Uhren“.</p>
<p>Hilfreich für die Auswahl der zusammengetragenen Wörter sind Keyword-Analyse-Tools, die die Begriffe nach ihrer Suchmaschinenrelevanz auswerten. Google Adwords (https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal) z.B. gibt Auskunft über die durchschnittlichen Suchanfragen für bestimmte Suchworte und schlägt alternative, thematisch ähnliche Begriffe vor.</p>
<p>Google Trends (http://www.google.de/trends) zeigt das Suchaufkommen verschiedener Begriffe im Vergleich und Google Search Insights (http://www.google.com/insights/search/#) entschlüsselt das Suchaufkommen regional.</p>
<p>Nützlich ist auch zu überprüfen, wie weit die Konkurrenzsituation für verschiedene Begriffe ist. Falls es bereits viele Einträge zum gewählten Keyword in den Suchmaschinen gibt, ist es unter Umständen sinnvoller einen gleichwertigen Begriff zu wählen, der ein ähnlich hohes Suchaufkommen hat, aber bei dem die Wettbewerbsdichte geringer ist.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist ein beliebtes Keyword  in eine Begriffskombination umzuformulieren (z.B. „Mode für Frauen“, anstatt nur „Mode“). Dann stehen die Chancen höher, eine möglichst gute Position in den Ergebnislisten zu erlangen.</p>
<p><strong>Pressemitteilungen mit Keywords optimieren<br />
</strong><br />
Der effektivste Weg die Öffentlichkeit über eine neue Produktreihe, eine Veranstaltung oder über andere Neuerungen eines Unternehmens zu informieren, ist die Veröffentlichung einer Pressemitteilung. Eine ideale Möglichkeit, um Pressemitteilungen weitläufig zu veröffentlichen, bieten Presseportale im Internet.</p>
<p>Damit die Informationen von den Suchmaschinen gefunden werden, ist es wichtig, in den Pressemitteilungen die richtigen Keywords (Schlagworte) zu verwenden. Nur das, was gesucht wird, kann auch gefunden werden.</p>
<p>Keywords sollten jedoch mit Bedacht eingesetzt werden. Sinnentleerte Texte mit aneinandergereihten Keywords verstoßen gegen die Veröffentlichungsregeln der meisten Presseportale. Zudem ist die Gefahr groß, dass Google diese Texte als Keyword-Spamming abstraft.</p>
<p>Wichtige Keywords sollten daher immer nur in der richtigen Keyword-Density (Schlagwortdichte) und in inhaltlich sinnvollen und relevanten Zusammenhängen verwendet werden. Die Dichte liegt bei 2-5%, d.h. 2-5mal pro 100 Wörter.</p>
<p>Worauf man darüber hinaus beim Verfassen von Online-Pressemitteilungen achten sollte, erläutert das Whitepaper „Sieben goldene Regeln für Online-Pressemitteilungen“. Unter folgendem Link steht der Leitfaden kostenlos zur Verfügung:<br />
<a href="http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln">http://www.pr-gateway.de/white-papers/goldene-regeln</a></p>
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		<title>Wem gehört Social Media?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.
Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen. Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5173" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie.png"><img class="size-medium wp-image-5173" title="Social_Media_Zuständigkeiten_Studie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Warum Social Media dem Marketing gehört</p></div>
<p>PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.<span id="more-5172"></span></p>
<p><a href="http://stereo-pr.de/">Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen.</a> Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen ist.</p>
<p>Einer Umfrage zufolge werden die Marketing-Kollegen am häufigsten für Unternehmens-Kommunikation im Social Web herangezogen. Doch Mashable bringt auch einen PR-Kollegen, der das Arbeitsfeld für sich beansprucht.</p>
<p>Der PR-Berater sagt <a href="http://mashable.com/2010/05/17/social-media-ownership/">hier</a> sagt beispielsweise, dass Social Media wegen seiner Funktion als Kommunikations-Kanal mit der Öffentlichkeit auch in den Bereich Öffentlichkeitsarbeit gehöre.</p>
<p>Eine Marketing-Kollegin erklärt die doch deutliche Vormachtstellung des Marketings hingegen damit, dass die anderen Abteilungen einfach noch nicht wüssten, was man in dem Bereich zu tun habe.</p>
<p>Und die Dritte meint, wie könnte es anders sein, Social Media gehöre niemanden.</p>
<p><strong>Textberater.com klärt auf:</strong> In den USA verlaufen die Grenzen zwischen Marketing und dem was man hierzulande PR nennt etwas anders als in good old Germany. Das führt beispielsweise auch immer wieder dazu, dass man im US-Magazin PRWeekUS die Fragen nach der Zuständigkeit stellt.</p>
<p>Während man hierzulande unter der Jobbeschreibung ÖffentlichkeitsarbeiterIn fälschlich und lange Jahre lediglich die Kontaktpflege zu Medien verstand, konzipierten die PR-Kollegen aus den USA schon immer auch Werbekampagnen.</p>
<p>Um Werbekampagnen erfolgreich durchzuführen, braucht man aber nicht nur schicke Ideen. Man muss auch ein bisschen Zahlenwerk beherrschen – beispielsweise für die Auswertungen. Internet-Kommunikation hat der Rechnerei noch mehr Gewicht gegeben – einfach, weil man alle Nutzeraktivitäten mit Zahlen nachverfolgen kann und muss.</p>
<p><strong>Deswegen: Viele, wenn nicht sogar fast alle Aspekte von Social Media gehören ins Marketing.</strong> Da tummelt sich nämlich vergleichsweise viel Personal mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund.</p>
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		<title>“Budget und Timing häufigste Fehlerquellen bei Kommunikations-Projekten“</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/%e2%80%9cbudget-und-timing-haufigste-fehlerquellen-bei-kommunikations-projekten%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Textberater.com sprach mit der Stuttgarter Projektmanagerin Carolin Sauvant über den Erfolg und Misserfolg von Kommunikations-Maßnahmen und die Tücken des Berufsalltags.
Frau Sauvant, was sind die typischen Fehler bei der Planung von Kommunikations-Projekten?
Das Überschätzen von Budgets sowie unterschätzte Timings. Beides passiert gern, wenn man um jeden Preis seinem Kunden gerecht werden will. Wichtig ist, den Sinn für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5151" class="wp-caption alignleft" style="width: 236px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sauvant-carolin-projektmanagement.jpg"><img class="size-medium wp-image-5151" title="sauvant carolin projektmanagement" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/sauvant-carolin-projektmanagement-226x300.jpg" alt="Nicht auf eine Agentur festlegen: Carolin Sauvant" width="226" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht auf eine Agentur festlegen: Carolin Sauvant</p></div>
<p>Textberater.com sprach mit der Stuttgarter Projektmanagerin Carolin Sauvant über den Erfolg und Misserfolg von Kommunikations-Maßnahmen und die Tücken des Berufsalltags.<span id="more-5150"></span></p>
<p><strong>Frau Sauvant, was sind die typischen Fehler bei der Planung von Kommunikations-Projekten?</strong></p>
<p>Das Überschätzen von Budgets sowie unterschätzte Timings. Beides passiert gern, wenn man um jeden Preis seinem Kunden gerecht werden will. Wichtig ist, den Sinn für die Realität zu bewahren, was das Projekt, die nötige Zeit und zur Verfügung stehende Geld angeht.</p>
<p><strong>Haben Sie ein Hausrezept, wie man Kreative und Strategen optimal in so einem Projekt zusammenbringt</strong>?</p>
<p>Die Kunst des Projektmanagements besteht darin, allen Beteiligten gut zuzuhören und jeden einzelnen jederzeit ernst zu nehmen. Dann klappt das auch mit den Kreativen und den Strategen.</p>
<p><strong>Wie wichtig sind Präsentations-Tools in Ihrem Job? Und welche sind die besten, um den Kunden das Projekt schmackhaft zu machen?</strong></p>
<p>Aktuell werden digitale Präsentation per Powerpoint und Beamer genutzt. Es gibt aber auch immer wieder Anlässe, die Kreation physisch zu präsentieren z.B. auf Präsentationspappen, um der Arbeit eine gewisse Wertschätzung zu verschaffen.</p>
<p><strong>Welches der von Ihnen betreuten Projekte hat Ihnen besonders viel Spaß gemacht und warum?</strong></p>
<p>Die Konzeption meines eigenen Blogs. Die Idee war, nachhaltige, grüne Themen sowie Produktdesigns und Kampagnen jeden Tag zu spannenden, erfrischen Beiträgen aufzuarbeiten und für Interessierte zugänglich zu machen. Der Zuspruch ist toll und reflektiert, dass Blog und Thema wahrgenommen werden.</p>
<p><strong>Wie kommt man eigentlich zu Ihrem Beruf?</strong></p>
<p>Durch ein großes Interesse für Werbung und Kommunikation, sowie die Lust auf administratives arbeiten. Aufgeschlossenheit, jeden Tag etwas Neues dazulernen und mit vielen interessanten Menschen in Kontakt zu kommen. In der Werbung findet man die Berufsbilder, die einem stetigen Wandel unterworfen sind, kein Tag ist wie der andere, keine Aufgabe wird gelöst wie die davor – das macht den Reiz an diesen Berufen aus, setzt aber auch voraus, dass man jeden Tag dazulernen will.</p>
<p><strong>Welchen Tipp würden Sie Berufsanfängern mitgeben, die sich in der Kommunikations-Branche platzieren wollen?</strong></p>
<p>Lernt am Anfang soviel wie möglich und legt Euch nicht gleich auf eine Art von Agentur fest. Lernt alle Spektren der Kommunikation kennen, habt Mut zu wechseln und unterschätzt die digitale Welt nicht.</p>
<p><strong>Sollen Anfänger erst mal bei großen Firmen arbeiten und Kontakte knüpfen? </strong></p>
<p>Die Agenturgröße spielt nicht unbedingt eine Rolle. Es geht darum, dort zu arbeiten, wo sie etwas lernen, sprich an relevante Projekte herangeführt werden.</p>
<p><strong>Sie leben und arbeiten ja in Stuttgart. Würden Sie sagen, dass man dort andere Trends und Schwerpunkte bei Marketing und Kommunikation verfolgt, als beispielsweise bei den Berliner Agenturen?</strong></p>
<p>Nein, es gibt meines Erachtens keine lokalen Anforderungen und Trends. Solche Trends und Anforderungen werden aus der Notwendigkeit in der Kommunikation geboren.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Trend zur Verrechtlichung der Kommunikation&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/trend-zur-verrechtlichung-der-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 07:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht jeder Internet-Nutzer müsse Rechtsexperte werden, sagt Rechtsanwalt Rolf Albrecht. Im Interview mit Textberater.com spricht Albrecht aber auch davon, dass juristische Aspekte beispielsweise im E-Commerce und bei unternehmensseitigen Social Media-Aktivitäten gerne verdrängt werden.
Textberater.com: Herr Albrecht, Sie bringen auf Ihren Unternehmens-Webseiten einerseits recht viele Artikel zu aktuellen Rechts-Themen, andererseits haben Sie eine beeindruckend lange Liste von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4845" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Rechtsanwalt-Albrecht-Interview-Recht-und-Kommunikation-E-Commerce.jpg"><img class="size-full wp-image-4845 " title="Rechtsanwalt Albrecht Interview Recht und Kommunikation E-Commerce" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Rechtsanwalt-Albrecht-Interview-Recht-und-Kommunikation-E-Commerce.jpg" alt="" width="178" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media Marketing und E-Commerce Teilbereiche des wirtschaftlichen Lebens: Rolf Albrecht</p></div>
<p>Nicht jeder Internet-Nutzer müsse Rechtsexperte werden, sagt Rechtsanwalt Rolf Albrecht. Im Interview mit Textberater.com spricht Albrecht aber auch davon, dass juristische Aspekte beispielsweise im E-Commerce und bei unternehmensseitigen Social Media-Aktivitäten gerne verdrängt werden.<span id="more-4844"></span></p>
<p><strong>Textberater.com: Herr Albrecht, Sie bringen auf Ihren Unternehmens-Webseiten einerseits recht viele Artikel zu aktuellen Rechts-Themen, andererseits haben Sie eine beeindruckend lange Liste von Medienberichten über die Kanzlei. Werden Sie gehäuft von Journalisten angesprochen, weil Sie so viele Stellungnahmen publizieren? Oder gibt es da keinen Zusammenhang? </strong></p>
<p>Sicherlich ist es so, dass einen Zusammenhang zwischen den Berichten über durch unsere Kanzlei geführten Verfahren und Anfragen von Journalisten gibt. Diese Anfragen dürften sich vor allem aufgrund der Bedeutung für viele in der IT-Branche und vor allem E-Commerce tätigen Unternehmen.</p>
<p>Beispielhaft sei erwähnt, dass aktuell ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof geführt wird, in dem es um die Frage der Verletzung von Markenrechten durch Google-AdWords geht. Dieses Verfahren wird durch unsere Kanzlei geführt und dürfte auch für den gesamten Bereich der Online-Werbung einen massiven Einfluss haben.</p>
<p><strong>Textberater.com: Und was bringt Ihnen die Publicity beispielsweise bei der Mandantengewinnung? </strong></p>
<p>Ein direkter Einfluss lässt sich schwer messen. Dennoch ist es so, dass potentielle Mandanten auf solche Berichte aufmerksam werden und auch in entsprechenden Gesprächen zur Sprache bringen. Dennoch ist immer das angebotene Gesamtkonzept entscheidend für die Erteilung eines Mandates.</p>
<p><strong>Textberater.com: Sehen Sie einen Trend zur Verrechtlichung der modernen Kommunikation im Web, beispielsweise in Social Media Marketing oder im E-Commerce? </strong></p>
<p>Ein solcher Trend ist sicherlich zu verzeichnen. Jedoch sollte dies nicht als Nachteil gesehen werden. Die Bereiche wie Social Media Marketing oder auch E-Commerce stellen Teilbereich des wirtschaftlichen Lebens dar. Dort müssen ebenfalls rechtliche Rahmenbedingungen vorgeben und eingehalten werden.</p>
<p>So muss z.B. ein Onlinehändler seine Werbeaussage auf mögliche rechtliche Verletzungen hin prüfen. Insoweit gibt es auch auf rechtlicher Ebene keinen Unterschied gegenüber dem stationären Handel.</p>
<p>Ergänzend ist zu erwähnen, dass natürlich die Verfolgung von Rechtsverletzung im Internet wesentlich leichter ist als zu den Zeiten, als es diese technischen Gegebenheiten nicht gab.</p>
<p><strong>Textberater.com: Müssen alle Internet-Nutzer Rechtsexperten werden? </strong></p>
<p>Dem würde ich grundsätzlich widersprechen. Von einem Internet-Nutzer zu verlangen, alle rechtlichen Regelungen zu seinem Handeln im Internet zu kennen, dürfte zuviel verlangt sein.</p>
<p>Zudem sollte man zwischen privaten Internet-Nutzern und geschäftlichen Anbieter im Internet unterscheiden.</p>
<p>Private Internet-Nutzer sollten sich vor allem bei Social Media Anwendungen über die möglichen Gefahren und dem Umgang mit Daten informieren. Ebenso sollte bekannt sein, dass die Nutzung von Internettauschbörsen unter Umständen mit Urheberrechtsverstößen verbunden sein kann.</p>
<p>Dem gegenüber sollten Personen und Unternehmen, die mit Internetanwendungen ihr Geld verdienen, rechtlichen Beistand genauso in die Finanzplanung einbeziehen wie einen Steuer-Berater.</p>
<p>Die rechtlichen Vorgaben gerade im E-Commerce ändern sich oft aufgrund von aktuellen Gerichtsurteilen rasend schnell. Hier kann der rechtliche Beistand dem Anbieter durch seine Dienstleistungen genauso gut zur Seite stehen wie der Steuerberater bei der Erstellung des Monats- oder Jahresabschluss sowie den Steuererklärungen.</p>
<p>Und immer gilt: Eine Abmahnung ist meistens mit größeren finanziellen Folgen verbunden, als eine qualifizierte Beratung.</p>
<p><strong>Textberater.com Juristisches Vorgehen von Unternehmen – beispielsweise gegen kritische Blogger – hat sich ja in der jüngeren Vergangenheit oft als Schuss ins eigene Knie herausgestellt. Wie oft wird Mandanten denn von vorschnellen Abmahnungen und dergleichen vom Anwalt abgeraten?</strong></p>
<p>Grundsätzlich sollte ein Anwalt immer die rechtlichen Interessen des Mandanten effektiv ver-treten und auf mögliche Risiken hinweisen. Möchte der Mandant entgegen dieser Bedenken tätig werden, so muss auch mit einem möglichen negativen Feedback rechnen. Eine Statistik oder ähnliches wird keine Kanzlei führen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Textberater.com: Welche neuen Betätigungs-Bereiche für Anwälte hat denn das Web 2.0 gebracht? </strong></p>
<p>Hier möchte ich vor allem die wachsende Bedeutung von Social Networks und Blogs nennen.</p>
<p>Die Möglichkeit Blogs zu nutzen, um allen Menschen weltweit seine Meinung mitzuteilen, führt natürlich auch dazu, dass hier in vielen Fällen Äußerungen verbreitet werden, die nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechend und damit auch Dritten größere Schäden zufügen.</p>
<p>Auch die Nutzung von Social Networks wird die Anwaltschaft in den nächsten Jahren vermehrt beschäftigen. Dies dürfte vor allem für die fragen des Datenschutzes aber auch der verstärkten Werbung von Unternehmen betreffen. Hier werden sich auch Gerichte mit neuen Sachverhalten auseinandersetzen dürfen und die bestehende Gesetze auf neue Entwicklungen anwenden.</p>
<p>In den vorgenannten Bereichen ergibt sich neben den Klassikern wie dem Bereich E-Commerce ein verstärktes Betätigungsfeld.</p>
<p><strong>Textberater.com: Welche rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit Internet werden denn in Deutschland am meisten unterschätzt? E-Commerce-Themen, Nutzungsrechte oder juristische Fallstricke beim Marketing – vielleicht auch etwas ganz anderes? </strong></p>
<p>Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. In allen genanten Bereichen gibt es sicherlich Fallstricke, die einem Newcomer, aber auch einem alteingesessen Unternehmen zum Verhängnis werden können.</p>
<p>Im Bereich des E-Commerce werden oft die einzuhaltenden angebotsspezifischen rechtlichen Vorgaben unterschätzt. Aber auch grundlegende Rahmenbedingungen werden oft nicht mit der gebotenen Sorgfalt eingehalten.</p>
<p>Im Bereich Marketing werden oft Werbeaussagen getätigt, ohne die rechtliche Tragweite vorab abzuklären.</p>
<p>Nutzungsrechte spielen zum einen im Bereich der Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen in Internettauschbörsen eine wesentliche Rolle, jedoch genauso bei der ungefragten Übernahme von Produktfotografien.</p>
<p><strong>Textberater.com: Und warum ist die Relevanz der Themen so wenig bekannt? </strong></p>
<p>Ich denke eher, dass die Themen bekannt sich, oft jedoch entweder unterschätzt oder schlichtweg ignoriert werden.</p>
<p>Rolf Albrecht ist Rechtsanwalt bei der Kanzlei volke2.0®, die sich auf Marken- und Wettbewerbsrecht in der Informationstechnologie spezialisiert hat.</p>
<p>volke2.0®</p>
<p>Intellectual Property in Information Technology</p>
<p>- Rechtsanwälte und Fachanwälte -</p>
<p>Parkstraße 16</p>
<p>44532 Lünen</p>
<p><a href="http://www.volke2-0.de/">volke2-0.de</a></p>
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		<title>Englands Premier Brown: PR-Desaster im Wahlkampf</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
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		<description><![CDATA[Katastrophale Panne im Wahlkampf für den britische Premier Gordon Brown: Sieht es eine Woche vor der Parlamentswahl ohnehin schon nicht so gut für ihn aus, lästert er auch noch bei angeschaltetem Mikrofon über eine Wählerin.
Was war passiert: In der Kleinstadt Rochdale kam Brown mit einer Anhängerin ins Gespräch. &#8220;Ich habe mein ganzes Leben Labour gewählt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katastrophale Panne im Wahlkampf für den britische Premier Gordon Brown: Sieht es eine Woche vor der Parlamentswahl ohnehin schon nicht so gut für ihn aus, lästert er auch noch bei angeschaltetem Mikrofon über eine Wählerin.<span id="more-4822"></span></p>
<p>Was war passiert: In der Kleinstadt Rochdale kam Brown mit einer Anhängerin ins Gespräch. &#8220;Ich habe mein ganzes Leben Labour gewählt, schon mein Vater hat die &#8220;Rote Fahne&#8221; gesungen, aber heute schäme ich mich, wenn ich sage, dass ich Labour unterstütze&#8221;, sagte Gillian Duffy, 65, auf einer Wahlkampfveranstaltung.</p>
<p>In der Situation gab sich Brown zwar laut Medienberichten noch geduldig. Aber als er in seinem Wagen saß, wurde er ehrlich: &#8220;Ihr hättet mich nie mit dieser Frau zusammenbringen dürfen, wessen Idee war das, lächerlich &#8211; so eine bigotte Frau!&#8221;</p>
<p><strong>Vorne nett, hinten rum bitter</strong></p>
<p>Verständliche Äußerung, werden jetzt viele Wahlkampfmanager denken. Aber weil Gordon Brown noch das Live-Mikrofon eines Fernsehsenders trug, konnte die ganze Nation am Ausbruch ihres Premiers teilhaben.</p>
<p>Effekt: Die Zeitungen vernichten Brown: &#8220;Er ist fertig&#8221; &#8211; &#8220;Das war&#8217;s&#8221; &#8211; &#8220;Frau, die nur ein Brot kaufen wollte, beendet Labour-Wahlkampf&#8221;, titeln vorzugsweise konservative Blätter. Und sie haben offenbar auch noch den wunden Punkt getroffen.</p>
<p>Die Times schreibt beispielsweise: &#8220;Was ihm schadet, ist nicht der Vorfall im Auto, sondern der Anschein, dass er nett und freundlich zu der Frau war, bevor er ins Auto stieg.&#8221;</p>
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		<title>Lufthansa spendiert Biergarten-Besuch für iPhone-Vergesser</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 20:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn es in Sachen Flugverkehr in den letzten Tagen ob einer geheimnisvollen Aschewolke nicht so super lief, diese News fliegt bereits um die Welt.
Lufthansa lädt iPhone-Pechvogel in Biergarten: Der mutmaßlich glücklose Software-Entwickler von Apple, der seinen Prototypen des iPhone 4G im Rausch verloren haben soll, darf kostenlos nach München fliegen &#8211; mit Lufthansa und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es in Sachen Flugverkehr in den letzten Tagen ob einer geheimnisvollen Aschewolke nicht so super lief, diese News fliegt bereits um die Welt.<span id="more-4618"></span></p>
<p>Lufthansa lädt iPhone-Pechvogel in Biergarten: Der mutmaßlich glücklose Software-Entwickler von Apple, der seinen Prototypen des iPhone 4G im Rausch verloren haben soll, darf kostenlos nach München fliegen &#8211; mit Lufthansa und sogar in der Business Class.</p>
<p>Das hat Lufthansa dem jungen Mann per Twitter mitgeteilt. Ob der junge Mann, seines iPhones verlustig, diese Nachricht auch bekommen hat, ist nicht bekannt.</p>
<p>Klasse Idee jedenfalls. Textberater.com fliegt künftig auch nur noch Business Class.</p>
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		<title>Journalisten-Adressen per Mausklick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die dpa-Tochter news aktuell hat ihre Adressdatenbank für einen neuen Service geöffnet. Je nach Themen oder Region kann man Journalisten gezielt über eine neue Plattform mit Presse-Material beschicken – wenn man sich erst einmal durch den Anmeldeprozess gequält hat.
Ausprobieren ist kostenlos. Aber der Service kostet natürlich Geld. Wie viel Geld, wird zunächst nicht verraten.
Der Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3730" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3730" href="http://www.textberater.com/news/journalisten-adressen-per-mausklick/attachment/news-aktuell-presseverteiler/"><img class="size-medium wp-image-3730" title="News Aktuell Presseverteiler" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/News-Aktuell-Presseverteiler-300x248.jpg" alt="76.000 Adressen insgesamt: news aktuell mit neuem Verteiler-Service" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">76.000 Adressen insgesamt: news aktuell mit neuem Verteiler-Service</p></div>
<p>Die dpa-Tochter news aktuell hat ihre Adressdatenbank für einen neuen Service geöffnet. Je nach Themen oder Region kann man Journalisten gezielt über eine neue Plattform mit Presse-Material beschicken – wenn man sich erst einmal durch den Anmeldeprozess gequält hat.<span id="more-3731"></span></p>
<p>Ausprobieren ist kostenlos. Aber der Service kostet natürlich Geld. Wie viel Geld, wird zunächst nicht verraten.</p>
<p>Der Service eignet sich vor allem für Agenturen, die zu einem bestimmten Thema noch nicht die passenden Kontakte in ihrem Verteiler haben. news aktuell verspricht Zugriff auf insgesamt 76.000 Adressen zu Medien und Journalisten.</p>
<p>Ob das Versenden über news aktuell jedoch dauerhaft die gute alte Kontakt-Pflege ersetzen kann, können wir an dieser Stelle noch nicht bewerten. Dazu müsste man das Ganze mal im Life-Betrieb testen.</p>
<p>Und vor dem Life-Betrieb hat der Herr einen komplexen Anmeldeprozess geschaltet. Wer also schnell mal mitversenden möchte, wird an den vielfach auszufüllenden Online-Formularen aus dem Jet Set der Kommunikation in eine gemächliche Entschleunigung gerissen.</p>
<p>Außerdem wäre es doch nett gewesen, eine Demo-Version online zu stellen, für die der Anmeldeprozess entfiele.</p>
<p>Wie man sich das Ganze vorstellen muss, sehen Sie im Video.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/q71oCMix9Rg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/q71oCMix9Rg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Deutschlandradio zum Nachhören: Warum die Qualität im Journalismus abnimmt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/hortipp-deutschlandradio-warum-die-qualitat-im-journalismus-abnimmt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/hortipp-deutschlandradio-warum-die-qualitat-im-journalismus-abnimmt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 06:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter dem Titel &#8220;Das Buch können Sie ja dann behalten!&#8221; gibt’s im Deutschlandfunk ein wirklich gut recherchiertes und bei allem Ernst auch unterhaltsames Feature zu hören.
Wer lieber lesen möchte, kann auch die Abschrift des Stücks nutzen und hier auf den Seiten von D-Radio nachschlagen.
Aufs Ohr gibt’s den Beitrag kostenlos hier auf den Seiten von Podster.
Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Das Buch können Sie ja dann behalten!&#8221; gibt’s im Deutschlandfunk ein wirklich gut recherchiertes und bei allem Ernst auch unterhaltsames Feature zu hören.<span id="more-3498"></span></p>
<p>Wer lieber lesen möchte, kann auch die Abschrift des Stücks nutzen und <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1073740/">hier</a> auf den Seiten von D-Radio nachschlagen.</p>
<p>Aufs Ohr gibt’s den Beitrag kostenlos <a href="http://podster.de/episode/1181710">hier</a> auf den Seiten von Podster.</p>
<p>Inhalt sind zahlreiche PR-Coup-Beispiele vom Besten Job der Welt bis zur Schleich-PR der Berlinpolis im Auftrag der Bahn.</p>
<p>Zu Wort kommen auch Profis aus der Branche mit unterhaltsamen Anekdoten. Kernthese des Beitrags: „Der Journalismus steckt in einer Strukturkrise“. Die Zeit für echte Recherchen nehme stetig ab.</p>
<p>Ergebnis: „Der Einfluss von Unternehmen und Institutionen auf scheinbar unabhängige Journalisten nimmt immer weiter zu.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PR-Agenturen sollen auf Erfolgs-Boni setzen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-agenturen-sollen-auf-erfolgs-boni-setzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
PR-Blogger Mike Schnoor bemängelt fehlenden Dienstleistungscharakter auf Basis von Erfolgen in der PR und sieht darin die Zukunft der Branche. Kritik, Ideen, Diskussion.
Mike Schnoor meldet sich hier in einem lesenswerten Artikel zu Wort. Seine These: Weg von monatlichen Flatrates, den so genannten Retainer-Verträgen, bei denen Agenturen Pauschalen von ihren Kunden kassieren.
Stattdessen solle man auf erfolgsbasierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>PR-Blogger Mike Schnoor bemängelt fehlenden Dienstleistungscharakter auf Basis von Erfolgen in der PR und sieht darin die Zukunft der Branche. Kritik, Ideen, Diskussion.<span id="more-3245"></span></p>
<p>Mike Schnoor meldet sich <a href="http://www.sichelputzer.de/2009/11/03/was-darf-man-von-pr-agenturen-erwarten/">hier</a> in einem lesenswerten Artikel zu Wort. Seine These: Weg von monatlichen Flatrates, den so genannten Retainer-Verträgen, bei denen Agenturen Pauschalen von ihren Kunden kassieren.</p>
<p>Stattdessen solle man auf erfolgsbasierte Vergütung setzen. Beispiel: 500 Euro für einen nett platzierten Artikel.</p>
<p>Der relativ lange Text kommt hie und da zu dem Schluss, dass die PR-Dienstleister nur bei Erfolgs-Vergütung richtig motiviert seien. Doch fragt sich der Autor allerdings auch selbst: Wie genau kann man die „kalkuliarbare Erfolgskomponente“ berechnen.</p>
<p><strong>Textberater.com mit einer Replik: </strong>An sich keine schlechte Idee, die Sache mit der Erfolgshonorierung. Deswegen wird das wohl auch bereits massenweise so praktiziert.</p>
<p>Die Kritik am Retainer-Modell ist jedoch der Klassiker, wenn sich „kleine“ PR-Berater über „große“ Agenturen auslassen. Und an dieser Stelle wird das Argument auch schnell weich, weil es eben nur für einen sehr begrenzten Teil der Branche gilt.</p>
<p>Große Kunden verteilen große Etats an große Agenturen ja nicht ohne Grund. Solche Verträge mit langer Laufzeit erzeugen eine Form der Sicherheit, die mit den von Schnoor vorgeschlagenen 1.000 Euro pro Monat nicht zu erreichen wäre.</p>
<p>Beispiel PR-Krise: Hat der Kunde seinen PR-Dienstleister über einen umfangreichen Retainer-Vertrag an sich gebunden, kann er auch schnelle Hilfe im Ernstfall erwarten.</p>
<p><strong>Noch ein Größen-Problem in Schnoors Argumentation:</strong> Große Kunden vergeben gerne stetig anfallende Aufgaben an einen PR-Dienstleister. Regelmäßige Redaktion von Publikationen, regelmäßiges Versenden von Kunden-Newslettern, regelmäßige Herausgabe von Pressemitteilungen usw.</p>
<p>Kann ein Auftraggeber die stetig anfallenden Aufgaben gut über eine Flatrate kalkulieren, würde die PR-Agentur sich schön ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie ihren Kunden mit ständigen Mini-Abrechnungen nervte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zensurvorwurf für PR der Arbeitsagentur</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zensurvorwurf-fur-pr-der-arbeitsagentur/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Bundesagentur für Arbeit kritisiert: Die BA versuche mit neuen Nutzungsbedingungen für Pressematerial die Berichterstattung zu beeinflussen. Textberater.com differenziert.
Ein neu eingeführter Artikeldienst der Arbeitsagentur legt Journalisten an die Kette. Aufbereitete Themen wie Interviews und Hintergrundberichte dürfen nur unverändert genutzt werden.
Themendienst Print mit harten Regeln
Das ärgert den DJV: De facto zwinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Bundesagentur für Arbeit kritisiert: Die BA versuche mit neuen Nutzungsbedingungen für Pressematerial die Berichterstattung zu beeinflussen. Textberater.com differenziert.<span id="more-3207"></span></p>
<p>Ein neu eingeführter Artikeldienst der Arbeitsagentur legt Journalisten an die Kette. Aufbereitete Themen wie Interviews und Hintergrundberichte dürfen nur unverändert genutzt werden.</p>
<p><strong>Themendienst Print mit harten Regeln</strong></p>
<p>Das ärgert den DJV: De facto zwinge die BA der Presse so ihre Aussagen auf. Der sogenannte &#8220;Themendienst Print&#8221; sieht vor, dass Kürzungen eingeschränkt und Änderungen unzulässig sind.</p>
<p>Der DJV wirft der BA vor, dass sie die immer dünner werdende Personaldecke in den Redaktionen für ihre Zwecke auszunutzen versuche. &#8220;Von einer staatlichen Einrichtung erwarten wir die strikte Beachtung medienethischer Grundregeln&#8221;, sagte ein Sprecher.</p>
<p>Die Arbeitsagentur wies die Kritik zurück. Man wolle lediglich verhindern, &#8220;dass sich einer unserer Interview-Partner durch die völlige Umarbeitung eines Artikel nicht wiederfindet&#8221;, so ein BA-Sprecher gegenüber der dpa.</p>
<p><strong>Aufwendige Geschichten unter Auflagen</strong></p>
<p>An sich ist der &#8220;Themendienst Print&#8221; ja auch eine feine Sache. Interviews mit den Vorständen der BA, Fallbeispiele, Servicethemen und Schicksale – alles druckreif für die Presse.</p>
<p>Doch was der eine als Service verkauft, kritisiert der andere als Zensur. Was noch aussteht, ist eine Auswertung, inwieweit der Themendienst in den Medien aufgegriffen wird. Die großen Tageszeitungen und Magazine werden sich vermutlich hüten, vorgefertigtes Material 1:1 abzudrucken.</p>
<p>Die kleineren Medien hingegen werden solche Geschichten vermutlich gerne aufgreifen. Für die Kleinen scheinen die Nutzungsbedingungen auch gedacht zu sein. Immerhin dämmt die BA so journalistischen Wildwuchs ein.</p>
<p><strong>Wildwuchs eindämmen</strong></p>
<p>Man darf nicht vergessen: Dank Internet wird Pressematerial der BA tausendfach in Nischen-Publikationen zitiert.</p>
<p>Nehmen wir beispielsweise ein auf Unternehmertum ausgerichtetes Nachrichten-Portal mit 50.000 Lesern monatlich. So eine Publikation wird in der Regel von nur einem „Redakteur“ mit Inhalt gefüttert.</p>
<p>Bei solchen Projekten geht es oft darum, nicht-exklusive Inhalte so zu präsentieren, dass man sich wenigstens von den Überschriften der 25 konkurrierenden Online-Publikationen unterscheidet.</p>
<p>Die Abgrenzungs-Versuche enden oft in Kürzungs- und Zitat-Orgien. Und ob das Ergebnis inhaltlich am Ende noch der ursprünglichen Aussage entspricht, ist tendenziell unwahrscheinlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundestag goes Social Media</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bundestag-goes-social-media/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

RSS-Feeds oder Videos einbinden: Zu Beginn der neuen Legislaturperiode wurde Bundestag.de um einige interessante Funktionen im Web 2.0-Stil erweitert. Mehr Antworten muss das allerdings nicht bedeuten, wie ein Video zum Thema Schwarzgeld-Affäre zeigt. 
Was die Online-Redaktion des Parlaments ins Netz stellt, kann man auch im Youtube-Stil in Webseiten einbetten – einfach über einen Code.
Was gibt’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_3133" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><a rel="attachment wp-att-3133" href="http://www.textberater.com/news/bundestag-goes-social-media/attachment/bundestag-mit-video-einbetten/"><img class="size-full wp-image-3133" title="Bundestag mit Video einbetten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Bundestag-mit-Video-einbetten.jpg" alt="Bis alles funktioniert kann man sich auch noch prima mit dem Bundes-Adler unterhalten." width="202" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Bis alles funktioniert kann man sich auch noch prima mit dem Bundes-Adler unterhalten.</p></div>
<p>RSS-Feeds oder Videos einbinden: Zu Beginn der neuen Legislaturperiode wurde Bundestag.de um einige interessante Funktionen im Web 2.0-Stil erweitert. Mehr Antworten muss das allerdings nicht bedeuten, wie ein Video zum Thema Schwarzgeld-Affäre zeigt. <span id="more-3132"></span></p>
<p>Was die Online-Redaktion des Parlaments ins Netz stellt, kann man auch im Youtube-Stil in Webseiten einbetten – einfach über einen Code.</p>
<p>Was gibt’s noch: RSS-Feeds und jede Menge Bugs. Was es nicht gibt, ist die Video-Antwort auf die 100.000 D-Mark-Frage:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei PR-Handbücher als kostenlose Downloads</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/drei-pr-handbucher-als-kostenlose-downloads/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/drei-pr-handbucher-als-kostenlose-downloads/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 07:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=2925</guid>
		<description><![CDATA[
PR-Ideen für NGOs, Das Presse &#8211; und Medienhandbuch, Eventmanagement: Das communication-college stellt drei aktuelle PR-Handbücher zum Download ins Netz.
Name und Email muss man schon noch angeben. Der Rest kommt automatisch &#8211; und kostenlos.
Link:
http://www.communication-college.org/10550/10424.html
Mehr Infos zu den Büchern:
http://www.pressmap.de/pr-handbuecher-kostenlos-313309
]]></description>
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<p>PR-Ideen für NGOs, Das Presse &#8211; und Medienhandbuch, Eventmanagement: Das communication-college stellt drei aktuelle PR-Handbücher zum Download ins Netz.<span id="more-2925"></span></p>
<p>Name und Email muss man schon noch angeben. Der Rest kommt automatisch &#8211; und kostenlos.</p>
<p>Link:</p>
<p>http://www.communication-college.org/10550/10424.html</p>
<p>Mehr Infos zu den Büchern:</p>
<p>http://www.pressmap.de/pr-handbuecher-kostenlos-313309</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nobelpreisträger fordert Regulierung von Medien und PR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/nobelpreistrager-fordert-regulierung-von-medien-und-pr/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/nobelpreistrager-fordert-regulierung-von-medien-und-pr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 05:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
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Zum Thema Bildungsfunktion der Medien hat sich der 75-jährige Chemie-Nobelpreisträger Richard R. Ernst in der Schweiz zu Wort gemeldet. In einem Interview bringt er die These, dass sich der Meinungs-Markt nicht von allein regulieren wird.
&#8220;Medien haben eine Bildungsfunktion&#8221; – das ganze Interview gibt’s hier auf den Seiten von Persönlich.com.
Hauptsächlich geht es im dem Beitrag um [...]]]></description>
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<p>Zum Thema Bildungsfunktion der Medien hat sich der 75-jährige Chemie-Nobelpreisträger Richard R. Ernst in der Schweiz zu Wort gemeldet. In einem Interview bringt er die These, dass sich der Meinungs-Markt nicht von allein regulieren wird.<span id="more-2865"></span></p>
<p>&#8220;Medien haben eine Bildungsfunktion&#8221; – das ganze Interview gibt’s <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=84853">hier</a> auf den Seiten von Persönlich.com.</p>
<p>Hauptsächlich geht es im dem Beitrag um die Moral sich selbst regulierender Märkte. Doch das sei nicht das Allheilmittel, wie man an Wirtschaftskrise, Zerfall der Werte und Sinnkrise der Gesellschaft sehe.</p>
<p>In Sachen verantwortliches Handeln kommt Richard R. Ernst auch auf das Zusammenspiel von Medien und Public Relations.</p>
<p><strong>Es braucht klare Regeln</strong></p>
<p>Medien verspielten das Vertrauen der Leser, wenn Sie sich lediglich aus Werbeeinnahmen finanzieren. Allein die Verarbeitung von vorgefertigtem Material der PR-Kollegen – das könne nicht die Zukunft des Journalismus sein.</p>
<p>Vielmehr müssten sich die Journalisten auf ihre Stärken als Beobachter und Analysatoren besinnen und ihre eigenen Prinzipien in der Öffentlichkeit kundtun.</p>
<p>Neben der Forderung nach mehr Meinung und rigorose Offenlegung der Interessenbindungen von Journalisten, präsentiert Ernst auch seine Einschätzung: Die Banalitäten gewinnen laut Ernst in den Berichten der Medien die Überhand.</p>
<p>Sie würden lediglich aufgeblasen, um den Lesern und Zuschauern eine gewisse Wichtigkeit zu vermitteln. „Dahinter steht klar ein rein kommerzielles Interesse“, so Ernst. Im Überlebenskampf dürfe man die Meiungs-Vermittler jedoch nicht ohne klare Regeln allein lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie die PR zur Schweinegrippe-Impfung versagt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wie-die-pr-zur-schweinegrippe-impfung-versagt/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 06:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Deutschland hinkt den USA wieder hinterher: Beim Thema Schweinegrippe bleiben die Bundesbürger laut aktuellen Studien weiter skeptisch – trotz PR-Steilvorlage in den Medien. Schuld ist die schlechte Image-Arbeit der Bundesregierung.
Medienhandbuch.de spricht von einem kommunikativen Faktennebel, Medien berichten über einen Impf-Skandal: Ursprünglich sei das Gesundheitsministerium davon ausgegangen, dass sich bis zu 22 Millionen Deutsche gegen Schweinegrippe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Deutschland hinkt den USA wieder hinterher: Beim Thema Schweinegrippe bleiben die Bundesbürger laut aktuellen Studien weiter skeptisch – trotz PR-Steilvorlage in den Medien. Schuld ist die schlechte Image-Arbeit der Bundesregierung.<span id="more-2702"></span></p>
<p>Medienhandbuch.de spricht von einem kommunikativen Faktennebel, Medien berichten über einen Impf-Skandal: Ursprünglich sei das Gesundheitsministerium davon ausgegangen, dass sich bis zu 22 Millionen Deutsche gegen Schweinegrippe würden impfen lassen.</p>
<p>Doch, anders als in den USA, greift die PR zu Impf-Kampagne nicht – aus verschiedenen Gründen.</p>
<p><strong>Schlechte Informations-Politik</strong></p>
<p>Einerseits scheint der vom Geist der Aufklärung durchdrungene Deutsche nicht allein mit schlagkräftigen Begriffs-Kombinationen aus Schwein und Grippe zu überzeugen sein. Die Menschen wollen Fakten.</p>
<p>Aber die Faktenlage ist schlecht. Bekannt ist lediglich, dass an dem Virus bislang nur eine Handvoll Menschen gestorben ist – weit weniger als bei üblichen Grippe-Wellen.</p>
<p>Für den Rest der Informations-Lage soll eine Regierungs-Webseite sorgen, die jedoch lediglich auf Länderadressen verweist. Zum Schlagwort Schweinegrippe spuckt die Google-Suche zwar massenweise Anzeigen aus. Aber wer kauft schon etwas, von dem er nicht überzeugt ist?</p>
<p><strong>Was Schweinegrippe-PR leisten müsste<br />
</strong><br />
Gute PR würde sich TV-Prime-Time und Medien-Titelseiten vornehmen, Antworten geben auf Fragen wie, ob etwa etwas an den Vorwürfen dran sei, dass die hastigen Einkäufe des Impfserums unter dem Druck der Pharma-Konzerne erfolgen.</p>
<p>Was wären die Vorteile einer Impfung? Worin liegen die Gefahren einer Impfung? Wie ist die Lage zur Verbreitung der Pandemie? Wie viele Kranke gibt es in Deutschland und wo?</p>
<p><strong>Regierung mit schlechtem Beispiel voran</strong></p>
<p>Statt mit Antworten brilliert die Regierung mit einem weiteren PR-Desaster. Ein eigens für die Politik-Elite angepasster Impfstoff – ein Skandal, meint auch Spiegel Online.</p>
<p><em>Die Kanzlerin, die Kabinettsmitglieder sowie Beamte der Ministerien und nachgeordneten Behörden sollen mit einem anderen Impfstoff vor der Schweinegrippe geschützt werden als die deutsche Bevölkerung. Der Impfstoff für die Staatsdiener soll demnach keinen Wirkverstärker enthalten.</em></p>
<p>Mittlerweile raten Ärzte ihren Patienten von der Impfung ab – wo gibt es denn sowas? Jeder herbstliche Arztbesuch endet doch in der Regel der Übergabe der neuesten Impf-Empfehlungen.</p>
<p><strong>Studie: Deutschland immun</strong></p>
<p>Und so bleibt Schweinegrippe ein Geist. In den USA scheint eine unbekannte Bedrohung bereits zu genügen, um Massenimpfungen zu rechtfertigen. Parallelen zum letzten Irak-Krieg drängen sich auf. Während der US-Bürger von terroristischen Trainings-Camps überzeugt war, die es auszumerzen gelte, blieb Europa skeptisch.</p>
<p>Natürlich regen sich in den USA auch Kritiker an staatlich verordneten Impfungen. Aber dem deutschen Widerstand kommt das nicht annähernd gleich. Meinungsforscher Infratest dimap ermittelte für das ARD-Morgenmagazin:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Über die Hälfte der Deutschen 	sieht derzeit keine Notwendigkeit, sich gegen die Schweinegrippe 	durch eine Impfung zu schützen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">39 Prozent der Deutschen würden 	sich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen lassen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">27 Prozent würde wahrscheinlich 	nicht zur Impfung gehen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">19 Prozent der Befragten würden 	sich wahrscheinlich den Impfschutz abholen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Lediglich 12 Prozent haben sich 	für eine Impfung entschieden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zur PR-Wirkung:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nur 18 Prozent der Deutschen 		lassen sich durch die Schweinegrippe verunsichern.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">4 Prozent der Bundesbürger sind 		wegen der Schweinegrippe und den Nebenwirkungen einer Schutzimpfung 		stark verunsichert.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">32 Prozent sind wenig beunruhigt, 		und jeder Zweite (50%) ist es gar nicht.</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Agentur engagieren reicht nicht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-agentur-engagieren-reicht-nicht/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/pr-agentur-engagieren-reicht-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Fäden in der Hand behalten: Für eine wirkungsvolle Kommunikationsarbeit braucht man auch Expertise im Unternehmen, meint Perspektive Mittelstand und gibt Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Textberater.com mit einem Appell.
Es lohne sich, auch unternehmens-intern Fachwissen in Sachen Werbung und Public Relations aufzubauen. So vermeide man Abhängigkeiten, könne die Kommunikations-Dienstleister besser kontrollieren, bleibe auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Die Fäden in der Hand behalten: Für eine wirkungsvolle Kommunikationsarbeit braucht man auch Expertise im Unternehmen, meint Perspektive Mittelstand und gibt Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Textberater.com mit einem Appell.<span id="more-2658"></span></p>
<p>Es lohne sich, auch unternehmens-intern Fachwissen in Sachen Werbung und Public Relations aufzubauen. So vermeide man Abhängigkeiten, könne die Kommunikations-Dienstleister besser kontrollieren, bleibe auf Augenhöhe mit Ansprechpartnern aus Presse und Öffentlichkeit und halte die Kommunikation auf Vertriebskurs.</p>
<p><strong>Nebenjob PR-Kontrolleur</strong></p>
<p>Perspektive Mittelstand rät daher <a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/Werbewissen-Warum-auch-KMU-in-Sachen-Werbung-Expertise-brauchen/management-wissen/2986.html">hier</a> zum Mitarbeiter-Multitasking: Suchen Sie ein internes PR-Talent, das sich nebenbei und damit kostengünstig mit Ihrer Kommunikation befasst. Und schicken Sie den PR-Nebenberufler gelegentlich auf Lehrgänge.</p>
<p>Textberater.com meint: Richtiger Ansatz. Doch anstelle über die Gefahr nachzudenken, dass sich die engagierte PR-Agentur von den „wahren“ Unternehmens-Zielen entfernt, sollte man an auch an den Qualitäts-Gewinn denken.</p>
<p><strong>Chefsache muss Chefsache bleiben</strong></p>
<p>Die Gegenüber-Perspektive, also Agentur auf Klient, offenbart ebenfalls oft Defizite. Nach dem Motto, „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“, dringen gute Ideen nur vereinzelt durch die Schädeldecke des Mittelständlers.</p>
<p>Ein Problem birgt die Delegation von Unternehmens-Kommunikation an einen damit nebenberuflich betrauten Mitarbeiter dennoch: Degradierung der PR zur Nebensache.</p>
<p>Eine große Stärke im Verhältnis Chef und Agentur ist nämlich, dass der Chef auch immer der erste Ansprechpartner für den PR-Dienstleister ist. Und so soll das auch sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alkan: 1&#215;1 für Online-Redakteure und Online-Texter</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/alkan-1x1-fur-online-redakteure-und-online-texter/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/alkan-1x1-fur-online-redakteure-und-online-texter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Alkan lässt nämlich das schon viel zu oft rezitierte und leider viel zu wenig verstandene Blabla über gutes Schreiben weitgehend aus dem Buch heraus. Da erkennt man den Profi, der weiß: Niemand lernt guten Schreib-Stil mit einem Buch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_1785" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1785" href="http://www.textberater.com/news/alkan-1x1-fur-online-redakteure-und-online-texter/attachment/alkan_buchtipp_online-redakteur/"><img class="size-medium wp-image-1785" title="alkan_Buchtipp_Online-Redakteur" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alkan_Buchtipp_Online-Redakteur-300x300.jpg" alt="Weil das Richtige fehlt, ist Platz für die entscheidenden Themen: Alkan empfehlenswert" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Weil das Richtige fehlt, ist Platz für die entscheidenden Themen: Alkan empfehlenswert</p></div>
<p>Studien, Beispiele, Zusammenfassungen, einfache Regeln: Autor Saim Rolf Alkan hat ein wirklich empfehlenswertes Buch für angehende Online-Publizisten geschrieben. Die Qualität unterstreicht, dass der Autor die richten Sachen weg lässt.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<p><span id="more-1784"></span></p>
<p>In 13 Kapiteln auf insgesamt 126 Seiten gibt Alkan eine tolle Einführung in den Online-Journalismus. Den Hinweis auf die von ihm entwickelte Sprachsoftware LinguLab WLI im Vorwort muss man nicht nur verzeihen, sondern auch honorieren. Dahinter versteckt sich gerade für Schreib-Unbegabte ein brauchbares Werkzeug.</p>
<p>Alkan lässt nämlich das schon viel zu oft rezitierte und leider viel zu wenig verstandene Blabla über gutes Schreiben weitgehend aus dem Buch heraus. Da erkennt man den Profi, der weiß: Niemand lernt guten Schreib-Stil mit einem Buch.<strong> </strong></p>
<p><strong>Und weil das Richtige fehlt, ist Platz für die entscheidenden Themen:</strong></p>
<p>Was ist Online-Journalismus?<br />
Neues Medium – neue Leser?<br />
Recherchieren im Netz<br />
Spannung im Text erzeugen<br />
Bausteine eines Webtextes (Headline, Teaser u.s.w.)<br />
Schreiben mit Stil UND für Suchmaschinen<br />
Verknüpfungen schaffen Lesewert<br />
Regeln für gute Newsletter<br />
Was kann man mit Blogs alles machen?<br />
Wie organisiert man ein Redaktionsteam</p>
<p>Einführung Recht für Online-Redaktionen<br />
Die 10 größten Missverständnisse im Online-Journalismus</p>
<p>Saim Rolf Alkan, 1&#215;1 für Online-Redakteure und Online-Texter, 2. Auflage, erschienen im BusinessVillage, ISBN 978-3-938358-92-4, 126 Seiten broschiert, 21,80 Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter für Unternehmen: Rechtliche Fallstricke umgehen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-fur-unternehmen-rechtliche-fallstricke-umgehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 05:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Erstens gehe es um die Stolperfallen bei der Einrichtung eines Unternehmens-Tweets. Hier seien vor allem die drei Bereiche Account-Name (Muss Unternehmensname sein), Profilbild (Darf keine Bildrechte verletzen) und Impressum von rechtlicher Bedeutung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><strong>Unlängst hat der Microblogging-Dienst der Herzen seinen Service für Marketing, Werbung und PR geöffnet. Das ist für viele Unternehmen interessant. Doch beim unternehmenseigenen Twitter-Kanal wartet auch der eine oder andere Fallstrick.</strong></p>
<p><span id="more-1680"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Thema &#8220;Vorbeugen statt aufräumen&#8221; hat die Computerwoche <a href="http://www.computerwoche.de/management/compliance-recht/1905061/index3.html">hier</a> eine Checkliste zusammengestellt. Dort geht es vor allem um rechtliche Fragen von PR und Werbung auf Twitter.</p>
<p><strong><br />
Erstens</strong> gehe es um die Stolperfallen bei der Einrichtung eines Unternehmens-Tweets. Hier seien vor allem die drei Bereiche Account-Name (Muss Unternehmensname sein), Profilbild (Darf keine Bildrechte verletzen) und Impressum von rechtlicher Bedeutung.<br />
Ob ein Twitter-Account ein Impressum braucht, sei jedoch noch nicht abschließend geklärt. Es lohne sich aber, auf dem Laufenden zu bleiben. Schließlich seien Konkurrenten und auf Internet-Abmahnungen spezialisierte Anwälte immer auf der Suche nach lohnenden Fehlern der anderen.</p>
<p><strong><br />
Zweitens:</strong> Beim Thema Wettbewerbsrecht ist die erste Maxime: Werbebotschaften müssen als solche zu erkennen sein. Vorsicht sei auch beim Verlinken auf fremde Webseiten geboten – da gilt nämlich wie auch beim Bloggen: Steht auf der verlinkten Seite irgendwann ein neuer und illegaler Inhalt, ist auch der Verlinker dran.</p>
<p><strong><br />
Drittens</strong> sollte jedes Unternehmen eine Social Media Policy erstellen und sich daran halten. Es geht also um eine Sammlung von Twitter-Grundsätzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Im Namen der Firma dürfen nur autorisierte Mitarbeiter twittern.<br />
2. Offizielle und private Beiträge müssen jeweils als solche gekennzeichnet werden.<br />
3. Die Policy sollte Richtlinien enthalten, welche Inhalte jeweils zulässig sind.<br />
4. Mögliche Konsequenzen bei Verstößen müssen im Vorfeld aufgezeigt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">5. Verstöße gegen die Policy sollten nicht ignoriert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Viertens:</strong> Was macht ein Unternehmen, wenn sich ein anderer Nutzer bereits mit dem Firmen-Namen angemeldet hat? Grundsätzlich sei es möglich, auf den Schutz der eigenen Marke und des eigenen Namens zu pochen und die Freigabe des Profilnamens zu fordern.</p>
<p><strong>Allerdings</strong> – und das ist wohl vor allem der Masse an Mitgliedern zu verdanken – Twitter hat nicht den Überblick über alle Nutzer. Ein Twitter-Account wird ja auch nicht von einer Registrierungsstelle wie beispielsweise der Denic vergeben.</p>
<p>Ein Vorgehen gegen Namens-Missbrauch sei außerdem schwierig, weil Twitter den Geschäftssitz in den USA hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Experten bescheinigen deutschen Unternehmen langweilige Kommunikation</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/experten-bescheinigen-deutschen-unternehmen-langweilige-kommunikation/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/experten-bescheinigen-deutschen-unternehmen-langweilige-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 03:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Pauffley berät große Unternehmen aus dem angelsächsischen Raum etwa bei der Gestaltung von Geschäftsberichten. Seine Bilanz: Die deutsche Unternehmenskultur glänzt mit Langeweile.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>War Wendelin Wiedeking schon abgelöst? Unklar und zu wenig offen sei die Unternehmens-Kommunikation in Deutschland, so die internationale Jury des Econ Awards. Im Vergleich seien die Angelsachsen besser.</strong><br />
<span id="more-1636"></span></p>
<p>Porsche sei mit dem Mobbing gegen Chef Wiedeking und waghalsigen Finanztransaktionen von einer Topadresse zum kommunikativen Sanierungsfall geworden, meldet das Handelsblatt und präsentiert Insider-Einschätzungen.</p>
<p>„Wir wussten teilweise selbst nicht mehr, ob das, was in der Zeitung stand, nun stimmte oder nicht“, berichtet ein Anwalt, der für Porsche tätig ist. Teilweise seien Dinge in Stuttgart dementiert worden, die am nächsten Tag bestätigt werden mussten, so ein PR-Berater.</p>
<p><strong>Alles schön, alles langweilig</strong></p>
<p>Passt ins Bild: Deutsche Unternehmen sind in Sachen offener Kommunikation vergleichsweise schlecht. Das bescheinigt die Experten-Jury des Econ-Verlags.</p>
<p>„Obwohl viele der Einsendungen sehr solide, sehr professionell in ihrer Vorbereitung waren, war doch vieles in einer ausdruckslosen und uninteressanten Art verpackt“, sagt Reg Pauffley, Kommunikationsberater aus Großbritannien und Mitglied der Jury.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pauffley berät große Unternehmen aus dem angelsächsischen Raum etwa bei der Gestaltung von Geschäftsberichten. Seine Bilanz: Die deutsche Unternehmenskultur glänzt mit Langeweile.</p>
<p><strong>Preisverleihung am 19. November</strong></p>
<p>Der größte Unterschied sei die in anderen Ländern ausgeprägtere Offenheit sowie der Einsatz wirklich gut geschriebener Texte.</p>
<p>Der Econ Award wird am 19. November in Berlin verliehen. Die Jury wird dann aus mehr als 300 Beiträgen und einer bereits ermittelten Shortlist aus 80 Kandidaten die Sieger küren.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PR-Schlacht um Schwimmbad Hechingen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-schlacht-um-schwimmbad-hechingen/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/pr-schlacht-um-schwimmbad-hechingen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 04:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=1606</guid>
		<description><![CDATA[Das zieht: Knapp eine Million Euro jährlich an einen Investor. Eine schönere Nachricht könnte sich ein David im Kampf gegen einen Goliath nicht wünschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1607" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1607" href="http://www.textberater.com/news/pr-schlacht-um-schwimmbad-hechingen/attachment/hechinger-schwimmbad/"><img class="size-medium wp-image-1607" title="hechinger Schwimmbad" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/hechinger-Schwimmbad-300x217.jpg" alt="Schwimmen statt bezahlen: PR-Schlacht in Hechingen (Quelle: HZ Hechingen)" width="240" height="174" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Schwimmen statt bezahlen: PR-Schlacht in Hechingen (Quelle: HZ Hechingen)</p></div>
<p><strong>Hechingen, das liegt laut Google Maps zwischen Mössingen und Balingen gut 60 Kilometer südlich von Stuttgart. Dort kämpft eine Bürgerinitiative gegen die Privatisierung des Stadtbades durch einen Investor – und zieht dabei fast alle PR-Register. Eine Geschichte von David gegen Goliath.</strong><br />
<span id="more-1606"></span></p>
<p>„Hechingen mit seinen acht Stadtteilen Bechtoldsweiler, Beuren, Boll, Schlatt, Sickingen, Stein, Stetten und Weilheim liegt am Westrand der Schwäbischen Alb. Mit rund 19.500 Einwohnern ist die drittgrößte Stadt im Zollernalbkreis als Mittelzentrum ausgewiesen“, so die beschauliche Beschreibung der Stadt über sich selbst.</p>
<p>Gar nicht beschaulich geht es dort in Sachen PR zu. Das städtische Schwimmbad sollte per Gemeinderats-Beschluss privatisiert werden. Ein Investor präsentierte ein Finanzierungs-Modell. Seither tobt zwischen ihm und einer Bürgerinitiative eine PR-Schlacht.</p>
<p><strong>Die Kontrahenten: </strong><br />
Die Firma s.a.b. mit Sitz in Friedrichshafen, <strong>Goliath</strong>, ist ein auf Puplic Private Partnership (PPP) spezialisierter Investor, der beispielsweise das neue Schwimmbad in Siegburg realisierte, aber offenbar auch schon das eine oder andere <a href="http://www.sab-bodensee.com/Newsdetails.99+M5d390088f23.0.html?&amp;L=0" target="_blank">Projekt in den Sand setzte</a>.</p>
<p><strong>David</strong>, das ist die Kern-Mannschaft um einen Bürgerentscheid gegen das Projekt. 4.429 Bürger unterschrieben die Petition gegen den Stadtratsbeschluss vom 17. Juni 2009. Anlass für die Initiative, ihre Erfolge ebenfalls <a href="http://www.schwimmbad-hechingen-buergerentscheid.de/" target="_blank">auf einer Webseite zu präsentieren</a>.</p>
<p><em>Die Hechinger haben eindrucksvoll bestätigt:</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>* Hechingen braucht im Hallen-Freibad kein neues Fitness-Center.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>* Hechingen braucht kein Coaching-Center!</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>* Hechingen darf sich nicht mit einem 30- Jahre- Vertrag an einen Investor binden.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>* Hechingen darf nicht mit Millionen für einen Investor bürgen!</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>* Hechingen braucht weiterhin sein freundliches Familienbad!</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>* Hechingen will ein Bad in Bürgerhand!</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>* Hechinger, geht am 18. Oktober zur Abstimmung!</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>* Hechinger, antwortet auf die Frage: Sind Sie gegen den Beschluss des Gemeinderates vom 17. Juni 2009?</em></p>
<p><strong>Gewaltige Informations-Flut und eine knackige Botschaft</strong></p>
<p>Die von der Bürgerinitiative aufgezählten <a href="http://www.schwimmbad-hechingen-buergerentscheid.de/fakten.php">Fakten</a> sind im wesentlichen ein Rechenspiel. Das Ergebnis:</p>
<p><em>Bei PPP muss die Stadt aber jedes Jahr und 30 Jahre lang 993.000,- € an den Investor zahlen und das mit steigender Tendenz!  Die geplanten Einnahmen von Hallen- Freibad, Sauna und Fitnesscenter der s.a.b. im Jahr</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>2011 über 1.242 000,- €</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>2012 über 1.660.000,- €</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>bedeuten, dass von den 20.000 Einwohnern Hechingens im Jahre 2011 jeder Einwohner 62 € Eintrittsgeld zahlen müsste, im Jahr 2012 sogar 83 €. Darüber hinaus steigt die Pro-Kopf Verschuldung der Hechinger Bürger um weitere 695,50 €.</em></p>
<p>Das zieht: Knapp eine Million Euro jährlich an einen Investor. Stimmt die Rechnung, würden sich die Eintrittspreise verdoppeln. Eine schönere Nachricht könnte sich ein David im Kampf gegen einen Goliath nicht wünschen.</p>
<p><strong>Joker: Überregionale Medienpräsenz</strong></p>
<p>Und so meldet der Schwarzwälder Bote: PR-Schlacht läuft an. Mit Webseiten und Lobbyarbeit, Infobroschüren und Veranstaltungen seien die Kontrahenten in den Ring gestiegen.</p>
<p>Das Ergebnis des Spiels ist noch offen. Der Bürgerinitiative fehlt nämlich der entscheidende Stein, mit dem sie Goliath zu Fall brächte: Überregionale Aufmerksamkeit. Aber die kommt vielleicht noch; bis zum Entscheid am 18. Oktober ist ja noch Zeit.</p>
<p>Und die Geschichte gibt alles her, was so ein Spiegel-Artikel oder eine Story im Fokus braucht: Klare Fronten, Menschen, Gesichter, tolle Landschaftsaufnahmen und sogar einen wehrlosen Streitschlichter, der am liebsten präsidiale Statements abgibt wie „Wir müssen die Kräfte bündeln“.</p>
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		<title>Dell will weg von der ewigen IT-PR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/dell-will-weg-von-der-ewigen-it-pr/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 08:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Und Unternehmer lesen gerne von den Helden der Branche, wie sie es geschafft haben. Daher besitzen die für eine begrenzt große Gruppe von Entscheidern eine enorme Zugkraft. Xing-Gründer Lars Hinrichs ist beispielsweise mit Namen und Gesicht im Kopf jedes Internet-Unternehmers präsent und wäre daher ein gutes Maskottchen für Dell. Vermutlich werden je nach Branche die Promis speziell ausgewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong></p>
<div id="attachment_1592" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><strong><a rel="attachment wp-att-1592" href="http://www.textberater.com/news/dell-will-weg-von-der-ewigen-it-pr/attachment/dell_unternehmer_kampagne/"><img class="size-full wp-image-1592" title="dell_unternehmer_kampagne" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/dell_unternehmer_kampagne.jpg" alt="Dell mit Unternehmer-Vorbildern: Megan Duckett, Gründer des Entertainment-Design-Programmherstellers Sew What? Inc." width="187" height="156" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Dell mit Unternehmer-Vorbildern: Megan Duckett, Gründer des Entertainment-Design-Programmherstellers Sew What? Inc.</p></div>
<p>Entrepreneur Heroes, also Unternehmer-Haudegen, stehen im Zentrum der neuen PR-Strategie des Computer-Herstellers Dell. Weg von IT-Berichten, hin zu lokalen Vorbildern, weil Entscheider mit technischen Details nicht zu überzeugen sind.</strong><br />
<span id="more-1591"></span></p>
<p>Die erste weltweite PR-Kampagne für kleine und mittlere Unternehmen steht ganz im Zeichen von Entrepreneurship. Unter dem Titel Take Your Own Path setzt Dell auf die Vorbildfunktion von Gründern und Mittelständlern – angepasst auf die jeweilige Region.</p>
<p>USA, Japan, China, England, Indien, Frankreich: Je nach Land gibt’s also ein neues Gesicht. In den USA werden beispielsweise Linkedin-Gründer Reid Hoffman und Loneley Planet-Herausgeber Tony Wheeler auf Plakaten und in PR-Artikeln zu sehen sein.</p>
<p><strong>Kein dummer Schritt: Mit der herkömmlichen Berichterstattung in IT-Medien kann man nämlich:</strong></p>
<p>1. Das Image nicht aufpolieren<br />
2. Keine neuen Zielgruppen ansprechen<br />
3. Nicht immer jeden Test gewinnen<br />
4. Kein Interesse der Mainstream-Medien wecken</p>
<p>„Wir wollen weg von den ewigen IT-Reviews“, so Dell. Das Unternehmen entscheidet nicht ohne gute Argumente: Studien hätten ergeben, dass Mittelständler keine Entscheidungen treffen, wenn sie Whitepapers lesen. Whitepapers sind von Unternehmen publizierte Berichte, die besonders im Bereich Technik verbreitet werden.</p>
<p><strong>Mittelständler schauen auf Vorbilder</strong></p>
<p>Stattdessen entscheiden sich Mittelständler nach Vorbildern, Gruppenzugehörigkeit und Freundes-Empfehlungen. Das ist plausibel: In der Regel setzen beispielsweise konkurrierende Verlage das gleiche Redaktions-System ein und konkurrierende Händler die gleiche Warenwirtschafts-Software.</p>
<p>Und Unternehmer lesen gerne von den Helden der Branche, wie sie es geschafft haben. Daher besitzen die für eine begrenzt große Gruppe von Entscheidern eine enorme Zugkraft. Xing-Gründer Lars Hinrichs ist beispielsweise mit Namen und Gesicht im Kopf jedes Internet-Unternehmers präsent und wäre daher ein gutes Maskottchen für Dell. Vermutlich werden je nach Branche die Promis speziell ausgewählt.</p>
<p>Hinter dem Konzept steckt die Agentur Enfatico, ein 13-köpfiges Team, spezialisiert auf globale PR. Die Kampagne wird jedoch umgesetzt vom Dell-internen Team.</p>
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		<title>Sicherheit im Endlager Gorleben nur ein PR-Gag</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 05:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[1983: Die Entscheidung zum Endlager Gorleben stand an. Die damalige Regierung unter Helmut Kohl (CDU) drängte die Ministerien für Forschung und für Inneres sowie die inhaltlich verantwortliche Physikalisch-Technische Bundesanstalt, ein maßgebliches Gutachten in wichtigen Passagen umzuschreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1359" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1359" href="http://www.textberater.com/news/sicherheit-im-endlager-gorleben-nur-ein-pr-gag/attachment/gorleben/"><img class="size-medium wp-image-1359" title="gorleben" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/gorleben-300x200.jpg" alt="35 Jahre Proteste: &quot;Gorleben ist sicher&quot;" width="240" height="160" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">35 Jahre Proteste: &quot;Gorleben ist sicher&quot;</p></div>
<p><strong>Hat Helmut Kohl Druck auf Wissenschaftler ausgeübt, damit die das Atommüll-Endlager Gorleben empfehlen? Die Süddeutsche Zeitung bringt Beweise ins Spiel, die den Mechanismus von Macht und Wahrheit in der Öffentlichkeitsarbeit beleuchten.</strong><span id="more-1356"></span></p>
<p>1983: Die Entscheidung zum Endlager Gorleben stand an. Die damalige Regierung unter Helmut Kohl (CDU) drängte die Ministerien für Forschung und für Inneres sowie die inhaltlich verantwortliche Physikalisch-Technische Bundesanstalt, ein maßgebliches Gutachten in wichtigen Passagen umzuschreiben.</p>
<p><strong>Wünschenswerte Ergebnisse nach vorn</strong></p>
<p>Die Süddeutsche hat ein Fernschreiben dazu ausgegraben, in dem die Ergebnisse einer entscheidenden Studie quasi den Wissenschaftlern in die Feder diktiert wurden. So sollte ein Kapitel „sinngemäß mit der Feststellung schließen“, dass „die Eignungshöffigkeit des Salzstockes Gorleben für die Errichtung eines Endlagers substantiell untermauert“ werde.</p>
<p>Weiter heißt es: „Es ist zu prüfen, ob dieser Abschnitt mit der Aussage schließen kann, dass nach Einschätzung der Fachleute die noch zu erzielenden Ergebnisse und abzuleitenden Aussagen die Eignungshöffigkeit des Salzstocks voraussichtlich nicht in Frage stellen können.“</p>
<p><strong>Unerwünschte Ergebnisse in den Hintergrund</strong></p>
<p>Und auch die Zusammenfassung – <a href="http://www.textberater.com/news/krise-macht-redakteure-schlampiger/" target="_blank">mehr lesen Journalisten in der Regel eh nicht</a> (obwohl, 1983 gab es ja noch keine Krise, die zur Schlampigkeit zwang) – gab es laut Zeitung einen zwingenden Vorschlag: Dass nämlich „berechtigte Hoffnung besteht, dass im Salzstock Gorleben ein Endlager für alle Arten von radioaktiven Abfällen“ eingerichtet werden könne.</p>
<p>Die Risiken sollten in den Hintergrund gestellt werden. Zum Beispiel der „vermutlich hypothetischen Störfall des Wasser- und Laugenzutritts“.</p>
<p>Die Gefahr, dass radioaktive Substanzen ins Grundwasser gelangen könnten, hat dann laut „Süddeutscher Zeitung“ in dem Bericht auch keine besondere Rolle mehr gespielt.</p>
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		</item>
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		<title>Verbraucher vertrauen Öko-PR mehr als Werbung</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/verbraucher-vertrauen-oko-pr-mehr-als-werbung/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 04:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachen Vertauens-Aufbau hat PR die Nase vorn. 16 Prozent achten in den Medien auf die Berichterstattung über Produkte. Lediglich 1 Prozent der Befragten vertraut klassischer Werbung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Eine Umfrage in sieben Ländern hat ergeben, dass sich Vertrauen in grüne Marken am besten über Öffentlichkeitsarbeit aufbauen lässt.</strong><span id="more-1371"></span></p>
<p>Die internationalen Studie &#8220;Green Brands 4.0&#8243;, die Penn, Schoen &amp; Berland Associates, Landor Associates und Cohn &amp; Wolfe Public Relations in sieben Ländern erhoben haben, befragte erstmals auch deutsche Konsumenten zum Thema Umweltschutz und &#8220;grüne Marken&#8221;.<strong></p>
<p>Frosch vorn, Burger King hinten</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Führend unter den grünen Marken in Deutschland sei die Haushaltsmarke Frosch von Werner &amp; Mertz, gefolgt von den Kosmetikmarken Weleda und Dr. Hauschka. Auf den letzten Plätzen der 50 in Deutschland abgefragten Marken landen dagegen Zara, Burger King und Cinemaxx. Das meldet Die Welt unter Berufung auf W&amp;V.</p>
<p>Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und die Vertrauenswürdigkeit des Herstellers sind laut Studie bei den Befragten am wichtigsten. 77 Prozent gaben an, dass Umweltorientierung von Unternehmen bei der Kaufentscheidung ein wichtige Rolle spiele. 70 Prozent der Befragten suchen gezielt nach umweltfreundlichen Produkten.</p>
<p><strong>PR schlägt Werbung</strong></p>
<p>Allerdings bemängeln 38 Prozent der Befragten die undeutliche Auszeichnung von Bio-Produkten. 60 Prozent wünschen sich ein entsprechendes Gütesiegel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Sachen Vertauens-Aufbau hat PR die Nase vorn. 16 Prozent achten in den Medien auf die Berichterstattung über Produkte. Lediglich 1 Prozent der Befragten vertraut klassischer Werbung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucher nutzen PR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/verbraucher-nutzen-pr/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/verbraucher-nutzen-pr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Geldanlagen, Neuwagenkauf, Versicherungen: Vor Abschluss eines Vertrages machen sich Verbraucher schlau – und nutzen dabei die PR-Angebote von Herstellern und Unternehmen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Geldanlagen, Neuwagenkauf, Versicherungen: Vor Abschluss eines Vertrages machen sich Verbraucher schlau – und nutzen dabei die PR-Angebote von Herstellern und Unternehmen.</strong><br />
<span id="more-971"></span></p>
<p>Faktenkontor und Toluna haben 1.000 Bundesbürger befragt, wie sie sich vor einem Kauf informieren:</p>
<p>- 64 Prozent recherchieren in Online-Produktbewertungen<br />
- 60 Prozent setzen auf Testberichte unabhängiger Institute<br />
- 58 Prozent holen Empfehlungen von Freunden ein<br />
- 47 Prozent machen sich in Internet-Foren schlau</p>
<p>Es scheint sich also zu lohnen, Informationen über Produkte über eine breite Palette von Kommunikations-Kanälen zu streuen.</p>
<p>Wer das unterlässt, läuft Gefahr, den entscheidenden Vertrauensvorsprung der Konsumenten zu verspielen. Laut Studie nehmen Verbraucher sogar Abstand von einem Kauf, wenn ihnen der Anbieter nicht kompetent genug erscheint:</p>
<p>- Jeder Dritte habe aus diesem Grund schon eine Versicherung nicht abgeschlossen<br />
- Jeder Fünfte einen Handyvertrag nicht unterzeichnet</p>
<p>In Sachen Vertrauen erscheinen Testberichte und Fachmagazine am zuverlässigsten aus Verbrauchersicht – ein Bereich klassischer PR-Arbeit also. Das Fernsehen liefere die meisten Fehlinformationen.</p>
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