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	<title>Textberater.com &#187; Schleichwerbung</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Kaufen Sie noch, oder wulffen Sie schon?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundespräsident Christian Wulff hat niemanden belogen. Er hat eine geniale Inspiration geliefert für zahlreiche Werbekampagnen – vom Wulff-Kredit bis zum Wulff-Urlaub. Die 10 besten Wulff-Werbeideen, die leider bislang noch nicht erfunden wurden. Achtung: Ironie.
Hat Christian Wulff endlich aufgeräumt in der verzweigten Affäre um günstige Kredite, billige Urlaube und gesponserte Werbekampagnen? War es ein Fehler, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundespräsident Christian Wulff hat niemanden belogen. Er hat eine geniale Inspiration geliefert für zahlreiche Werbekampagnen – vom Wulff-Kredit bis zum Wulff-Urlaub. Die 10 besten Wulff-Werbeideen, die leider bislang noch nicht erfunden wurden. Achtung: Ironie.<span id="more-6274"></span></p>
<p>Hat Christian Wulff endlich aufgeräumt in der verzweigten Affäre um günstige Kredite, billige Urlaube und gesponserte Werbekampagnen? War es ein Fehler, die Krisenkommunikation über Anwälte abzuwickeln? Hat er überhaupt verstanden, dass man das höchste Amt im Staate nicht wie ein Landrat führen und verteidigen darf? Wir wissen es nicht.</p>
<p>Aber wir ahnen, dass Wulff im Kern ein Konjunkturprogramm im Kopf hatte, als er der Republik Einblick in seine Konsumstrategie gewährte. Der geneigte Leser möge an die Binnennachfrage denken, derer sich Deutschland erfreute, wenn Konsumieren endlich unabhängig vom eigenen Geldbeutel würde. Und es gibt auch schon ein Wort dafür: Wulffen. Gewulfft wird beispielsweise dann, wenn man was abbekommt, aber ein anderer dafür die Rechnung kriegt.</p>
<p>Sicher, es wäre eine Frechheit, wenn man die Steilvorlage des Bundespräsidenten in reißerische Plakate und kratzbürstige Werbekampagnen gösse. Doch jene Frechheit, um die geht’s nun mal bei Werbung. Wie könnten solche Kampagnen aussehen – erste Ansätze.</p>
<ol>
<li>Sie      wollen ein neues Auto kaufen? Wulffen Sie lieber – funktioniert wie      Leasing, wird aber über einen schlauen Trick am Kapitalmarkt      gegenfinanziert.</li>
<li>Sie      wollen ein Eigenheim finanzieren, hätten aber gerne Zinsen zum      Einkaufspreis? Kein Problem – mit dem Wulff-Kredit: Die Zeche zahlt der      Steuerzahler.</li>
<li>Sie      haben Lust auf Luxus-Urlaub zum Freundschaftspreis? Kein Problem – mit dem      Wulff-Paket: Kostenlose Ferienplätze von Leuten, die ihre Reise nicht      antreten.</li>
<li>Sie      brauchen ein neues Smartphone, haben aber keine Lust auf die monatlichen      Vertragskosten? Kein Problem – mit dem Wulff-Tarif beim Mobilfunkanbieter      Ihres Vertrauens, der einfach jemand anderes sucht, dem er die Rechnung      schicken kann.</li>
<li>Sie      müssen zu einem vielleicht sehr peinlichen Vorfall vor Gericht aussagen,      haben aber vor allem ein Interesse daran, dass möglichst wenig Wahrheit ans      Tageslicht kommt? Kein Problem – mit der Wulff-Taktik beim Anwalt Ihres      Vertrauens: Erst mal abwarten wie das Urteil ausfällt und erst dann die      eine oder andere Sünde gestehen.</li>
<li>Sie brauchen      viele Facebook-Freunde, aber niemand soll wissen, dass Sie einander      kennen? Kein Problem mit dem neuen Wulff-Button.</li>
<li>Sie      müssen Wurst verkaufen und suchen nach einer Möglichkeit, den Gewinn zu      steigern? Kein Problem – verkaufen Sie statt Salamischeiben lieber      Wulff-Scheiben, extradünn aber zum gleichen Preis.</li>
<li>Sie      haben vom Bahnchef den Auftrag bekommen, die schlecht ausgelasteten Erste-Klasse-Waggons      mit Fahrgästen zu füllen? Kein Problem – mit dem Wulff-Ticket: Jeder Erste-Klasse-Passagier      kann noch eine weitere Person mitnehmen.</li>
<li>Sie      leiden darunter, dass die Kundschaft das Sammeln von Treuepunkten und      Flugmeilen schlecht annimmt. Kein Problem: Erfinden Sie einfach einen      Wulff-Schein oder Wulff-Punkte. Wer genug davon hat, darf sich bei der      nächsten Wahl zum Bundespräsidenten bewerben.</li>
</ol>
<p>Riester ist nichts für Sie, weil Sie als Single keine Zuschüsse für Kinder bekommen? Dann riestern Sie nicht, wulffen Sie – mit der Privatrente finanziert aus Steuergeldern.</p>
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		<title>Olympia: Doping-Meldungen als PR-Maßnahme</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/olympia-doping-meldungen-als-pr-masnahme/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bevor es richtig los ging, vermeldete die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) 30 Fälle von positiv getesteten Sportlern. Allerdings sollte sich die Zahl als eher öffentlichkeitswirksam und abschreckend denn als aktuell herausstellen.
&#8220;Die Fälle sind nicht überraschend, meistens bekannt und von internationalen Verbänden veröffentlicht&#8221;, erklärte laut dpa WADA-Präsident John Fahey.
Und WADA-Generaldirektor David Howmann sagte: &#8220;Bei den Spielen in Vancouver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Bevor es richtig los ging, vermeldete die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) 30 Fälle von positiv getesteten Sportlern. Allerdings sollte sich die Zahl als eher öffentlichkeitswirksam und abschreckend denn als aktuell herausstellen.<span id="more-3926"></span></p>
<p>&#8220;Die Fälle sind nicht überraschend, meistens bekannt und von internationalen Verbänden veröffentlicht&#8221;, erklärte laut dpa WADA-Präsident John Fahey.</p>
<p>Und WADA-Generaldirektor David Howmann sagte: &#8220;Bei den Spielen in Vancouver gibt es noch keinen aktuellen Fall.&#8221;</p>
<p>Statt neue Doping-Fälle zu präsentieren, scheint die WADA jetzt erst mal ihre Errungenschaften verkünden zu wollen. Und da sich die Medien mehr für Doping-Sünder interessieren als für nicht aufgedeckte Fälle, ging die PR-Rechnung der WADA zunächst auf.</p>
<p>Zahlreiche Medien zitieren die Anti-Doping-Funktionäre mit Statements wie &#8220;Das (A.d.R. 30) ist eine signifikante Zahl, die zeigt, dass der Anti-Doping-Kampf immer effizienter und robuster als vor einigen Jahren geworden ist.&#8221; oder &#8220;Betrüger sind einfacher zu erwischen als bei früheren Olympischen Spielen und Paralympics.&#8221;</p>
<p>Ziel erreicht: Auch wenn die abschreckende Botschaft für Doping-Sünder durch die Hintertür eingeschleust wurde; jetzt ist sie jedenfalls angekommen.</p>
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		<title>Wein wird PR-Wachstumsmarkt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wein-wird-pr-wachstumsmarkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 06:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Auflagen der Wein-Zeitschriften befinden sich laut Medienberichten im Sinkflug. Auch die Anzeigenkunden wandern ab – und setzen lieber auf Public Relations.
Melancholisch aber inhaltsreich analysiert Weinakademie-Redakteur Michael W. Pleitgen die Marketing-Trends im Geschäft mit dem Traubensaft.
Pleitgen spricht von einer wahren Verkaufs- und Abonnenten-Schmelze bei den bundesdeutschen Weinzeitschriften: VINUM &#8211; 19,02 Prozent, Weinwelt -16,59 Prozent.
Allein mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Die Auflagen der Wein-Zeitschriften befinden sich laut Medienberichten im Sinkflug. Auch die Anzeigenkunden wandern ab – und setzen lieber auf Public Relations.<span id="more-3876"></span></p>
<p>Melancholisch aber inhaltsreich analysiert Weinakademie-Redakteur Michael W. Pleitgen die Marketing-Trends im Geschäft mit dem Traubensaft.</p>
<p>Pleitgen spricht von einer wahren Verkaufs- und Abonnenten-Schmelze bei den bundesdeutschen Weinzeitschriften: VINUM &#8211; 19,02 Prozent, Weinwelt -16,59 Prozent.</p>
<p>Allein mit dem Printsterben will sich Pleitgen als Erklärung jedoch nicht zufrieden geben. Stattdessen sagt er: „Qualität wird aus dem Markt gedrängt. &#8230;Trotz aller Beteuerungen der Verlage und auch zahlreicher Journalisten, beobachten wir, dass sich immer mehr Billig-Journalismus breit macht.“</p>
<p><strong>Anzeigen-Budgets werden zu PR-Budgets<br />
</strong><br />
Und da auch die Werbeeinnahmen der Zeitschriften sinken, erkläre sich so die Zunahme der PR Beilagen und der PR gesteuerten Berichterstattung in der Wein- und Foodpresse. Aktuelle Beispiele: die E&amp;T Weinschule sponsort by EDEKA oder der Weinteil des BEEF Magazins, in dem fast ausschließlich HAWESKO Weine vorkommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Geld der Anzeigen-Kampagnen werde also verstärkt in die PR fließen. Und dafür gebe es dank der EU auch noch Geld, wenn man sich thematisch auch ein wenig über Tourismus und Regionales ausließe.</p>
<p>Der umfangreiche und mit zahlreichen Beispielen gespickte Artikel steht <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wein-presse-gibt-es-noch-einen-ausweg">hier</a> auf den Seiten der Weinakademie.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neidischer Schreiber über das Leid des Lesers</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/neidischer-schreiber-uber-das-leid-des-lesers/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/neidischer-schreiber-uber-das-leid-des-lesers/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 05:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hat es das wöchentlich erscheinende ZEIT-Magazin geschafft, Werbekunden mit passenden Geschichten zu binden? Wir wissen es nicht. Jedenfalls scheint es das schlauer Weise zu versuchen. Prompt verreißt der selbsternannte Blattkritiker der Nation und Dummy-Macher OIiver Gehrs das Heft.
Gehrs hat eine neue Serie gestartet. In &#8220;Leid des Lesers&#8221; nimmt sich der Journalist jeden Freitag ein Heft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Hat es das wöchentlich erscheinende ZEIT-Magazin geschafft, Werbekunden mit passenden Geschichten zu binden? Wir wissen es nicht. Jedenfalls scheint es das schlauer Weise zu versuchen. Prompt verreißt der selbsternannte Blattkritiker der Nation und Dummy-Macher OIiver Gehrs das Heft.<span id="more-3860"></span></p>
<p>Gehrs hat eine neue Serie gestartet. In &#8220;Leid des Lesers&#8221; nimmt sich der Journalist jeden Freitag ein Heft vor – nach eigenen Aussagen &#8220;bündig, informativ und kämpferisch&#8221;.</p>
<p>Das Zeitmagazin macht den Anfang, ein laut Gehrs „unfassbar schamlos an die Werbetreibenden ranwanzendes Lifestyle-Produkt&#8221;.</p>
<p><strong>Geld von Ebay?</strong></p>
<p>Belege gibt’s natürlich: Das Cover zum Beispiel. Da sieht der geneigte Leser &#8220;nicht eins, sondern gleich vier Mode-Cover&#8230;“. Wobei der publizistische Coup darin bestehe, dass immer dasselbe Model posiert, fotografiert von vier verschiedenen Fotografen.</p>
<p>Weiter heißt es <a href="http://blog.dummy-magazin.de/261/leid-des-lesers-1-zeit-magazin/">hier</a> im Dummyblog: „Runtergezählt werden die Cover &#8216;3,2,1, Meins&#8217; – vielleicht bekommt man neben den Anzeigen für Modelabel auch noch Geld von ebay.&#8221;</p>
<p>Klingt erstmal kämpferisch. Insofern hat Gehrs sein Motto umgesetzt. Bliebe nur noch die Frage, warum das sich „Ranwanzen“ an seine Werbekunden so böse, böse, böse sein soll?</p>
<p>Die Antwort kennen wir auch nicht. Aber wir kennen die Mutterzeitschrift des von Gehrs verrissenen Magazins, Die Zeit. In der gibt’s die harten Geschichten und ausführlichen Hintergründe.</p>
<p><strong>Aber was, wenn&#8217;s den Leser doch interessiert?</strong></p>
<p>Da könnte doch so eine eher mit netten Bildern als aufklärerischen Themen aufgemachte Beilage durchaus als sinnvolle Ergänzung durchgehen. Aber diese Frage lassen wir mal außen vor.</p>
<p>Der harte Kern kommt jetzt: Werbekunden umschmeicheln, das nicht nachgewiesene Motiv hinter den Zeit-Magazin-Stories, wäre in Zeiten der Werbeeinbrüche gar keine schlechte Strategie.</p>
<p>Seit Jahrzehnten überleben in Deutschland tausende Magazine, die genau das machen. Die Überraschung: Die Leser interessiert&#8217;s, was es neues aus der Welt des käuflich zu Erwerbenden gibt.</p>
<p>Ein Blick in die Kommentare zur ersten Gehrsschen Blattkritik enthüllt ein durchaus heterogenes Bild. Gehrs-Befürworter – aber auch sowas:</p>
<p><em>Magazine habens eben schwer. Siehe SZ. Als Leser kann ich die Heftle ja einfach links abprallen lassen (so schade das auch ist)&#8230;</em></p>
<p><em> </em>Trotzdem: Gehrs lesen schadet nichts. Und wer etwas über Online-Publishing lernen will, der kann sich dort folgende Lektion abholen:  Profil zeigen damit polarisieren sorgt für Diskussionsstoff.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist personalisierte Werbung auch unerwünscht?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ist-personalisierte-werbung-auch-unerwunscht/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/ist-personalisierte-werbung-auch-unerwunscht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 07:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der großen Lieblings-Argumente für personalisierte Werbung könnte sich als falsch herausstellen. Laut einer ziemlich seriös daherkommenden US-Studie mögen Menschen nämlich Werbung auch dann nicht, wenn sie zu ihren Interessen passt.

In der Vergangenheit kursierten zahlreiche werbefreundliche Umfragen, die allerdings in der Regel von Werbefirmen oder Marketing-Organisationen beauftragt wurden.
Deren These: Die Menschen wollen zielgenaue Werbung. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN">Eines der großen Lieblings-Argumente für personalisierte Werbung könnte sich als falsch herausstellen. Laut einer ziemlich seriös daherkommenden US-Studie mögen Menschen nämlich Werbung auch dann nicht, wenn sie zu ihren Interessen passt.<br />
<span id="more-3804"></span><br />
In der Vergangenheit kursierten zahlreiche werbefreundliche Umfragen, die allerdings in der Regel von Werbefirmen oder Marketing-Organisationen beauftragt wurden.</p>
<p>Deren These: Die Menschen wollen zielgenaue Werbung. Und das Internet sei das perfekte Medium, Werbebotschaften je nach Inhalt an genau den richtigen Empfänger durchzustellen.</p>
<p>An der Sache mit der Zielgerichtetheit kann die Werbebranche auch weiterhin festhalten. Doch die fröhliche Wissenschaft von der erwünschten Werbung hat jetzt Konkurrenz bekommen.</p>
<p>Fünf US-Forscher haben</p>
<p><a href="http://graphics8.nytimes.com/packages/pdf/business/20090929-Tailored_Advertising.pdf"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="EN">hier</span></span></span></a><span lang="EN"> ein umfangreiches PDF hinterlegt. Bei der Studie zum Thema Marketing und Werbung handelt es sich zur Abwechslung mal um ein wissenschaftliches Dokument. Doch die Thesen sind nicht minder markant wie die der Gegenseite.</p>
<p>Ergebnisse:</p>
<p>73 bis 86 Prozent der Befragten wollen auch keine personalisierte Werbung.</p>
<p>66 Prozent der Amerikaner wollen nicht, dass man ihre Interessen zugunsten personalisierter Werbung ausspioniert. Auch wenn Datenschutz respektiert werde, lehnen 68 Prozent der Befragten eine Erfassung ihres Surf-Verhaltens strickt ab.</p>
<p>69 Prozent wünschen sich ein Gesetz, das ihnen einen Einblick in die von Werbestrategen erfassten Daten ermöglicht.</p>
<p>92 Prozent stimmten der Aussage zu, dass ein Gesetz das Löschen der Informationen über ihr Surf-Verhalten bestimmen sollte.</p>
<p>Für die Studie vom Juni 2009 wurden 1.000 zufällig ausgewählte Personen befragt, die zu dem Zeitpunkt mindestens 18 Jahre alt sein mussten.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Ganz so weit reichen die Argumente der US-Forscher dann doch nicht, wie die es gerne hätten.</p>
<p>Ein Schwachpunkt der Studie ist die inhaltliche Fokussierung auf das Thema Datenschutz. Jeder, den man zum Umgang mit seinen Daten befragt, wird dazu recht konservative Statements abgeben.</p>
<p>Dagegen stört es aber auch fast niemanden, öffentlich zugängliche Profile im Web zu erstellen, Bonuspunkte zu sammeln oder mit Kreditkarten zu zahlen.</p>
<p>Merke: Menschen lügen bei Umfragen. Aber beim Shoppen im Web ist man ehrlich.</p>
<p>Schwachpunkt zwei: Wer würde der Frage zustimmen, ob man Werbung mag? Die einzigen Menschen, die Werbung mögen, sind die Werbetreibenden. Das wird sich auch nicht ändern, wenn man mittels schlauer Technik zielgenau Marketing-Bomben abwerfen kann.</p>
<p>Aber die Verbraucher haben keine Wahl. Um die Werbung kommen sie nicht herum &#8211; speziell im Web. Ihre Alternativen sind lediglich:</p>
<p>A) Auf ihre Interessen zugeschnittene Werbung<br />
B) Die volle Breitseite</p>
<p>Und bei der Auswahl könnte man schon wieder dazu tendieren, Alternative A als durchaus angenehm zu empfinden.</p>
<p>Merke: Man muss einfach die richtigen Fragen stellen.</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hörtipp: Welche Regierungen keine PR-Agenturen engagieren sollten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/hortipp-welche-regierungen-keine-pr-agenturen-engagieren-sollten/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 06:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit vielen Beispielen und Hintergründen gespickt, filetiert Deutschlandradio die Hintergründe eines neuen Trends. Vor allem osteuropäische Länder ließen ihr Image von Kommunikations-Profis aufpolieren.
Weißrussland, Aserbaidschanisch, Kasachstan: Die Image-Probleme einiger Länder gebe es nicht ohne Grund, so Deutschlandradio.
Aber mit dem schlechten Image solle bald Schluss sein. Dafür gibt’s schließlich teure Profis aus der PR. Der Markt für [...]]]></description>
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<p>Mit vielen Beispielen und Hintergründen gespickt, filetiert Deutschlandradio die Hintergründe eines neuen Trends. Vor allem osteuropäische Länder ließen ihr Image von Kommunikations-Profis aufpolieren.<span id="more-3753"></span></p>
<p>Weißrussland, Aserbaidschanisch, Kasachstan: Die Image-Probleme einiger Länder gebe es nicht ohne Grund, so Deutschlandradio.</p>
<p>Aber mit dem schlechten Image solle bald Schluss sein. Dafür gibt’s schließlich teure Profis aus der PR. Der Markt für Osteuropa-PR wachse.</p>
<p><strong>Aufseher fordern schwarze Liste</strong></p>
<p>Was genau tun die PR-Firmen für ihre Kunden? Nun, darüber schweige man sich gerne aus, heißt es in dem Beitrag.</p>
<p>Es gebe keine ethischen Standards oder Kodizes für dieses Tätigkeitsfeld. Olivier Hoedeman von &#8220;Corporate Europe Observatory&#8221; schlägt vor, eine schwarze Liste von Regierungen zu erstellen, für die PR-Agenturen nicht arbeiten sollten.</p>
<p>Die EU hatte bereits vor einem Jahr eine Lobbyisten-Liste geschaffen, auf der man sich freiwillig eintragen kann. Lobby-Kritier fordern einen Veröffentlichungs-Zwang.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Den Beitrag kann man <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1086316/">hier</a> nachhören. Einfach in der rechten Seitenspalte unter dem Punkt „Audio on Demand“ den ersten Beitrag „Imagepflege für Regierungen“ auswählen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Mama landet bei Anne Will und im Spiegel</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-mama-landet-bei-anne-will-und-im-spiegel/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3650</guid>
		<description><![CDATA[
Laut Nachdenkseiten hat sich eine als besorgte Mutter getarnte PR-Beraterin bei Anne Will und Hart aber Fair präsentiert. Auch im Spiegel sei sie mit ihrer Botschaft für eine amerikanische Privatschulen-Kette gelandet.
Nachdenkseiten ist die Web-Publikation von Medien-Kritiker Albrecht Müller, der unter anderem das Buch Meinungsmache publizierte.
Jedenfalls: Hier gibt’s Tacheles in Sachen verdeckte PR. Ein Leser habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut Nachdenkseiten hat sich eine als besorgte Mutter getarnte PR-Beraterin bei Anne Will und Hart aber Fair präsentiert. Auch im Spiegel sei sie mit ihrer Botschaft für eine amerikanische Privatschulen-Kette gelandet.<span id="more-3650"></span></p>
<p>Nachdenkseiten ist die Web-Publikation von Medien-Kritiker Albrecht Müller, der unter anderem das Buch Meinungsmache publizierte.</p>
<p>Jedenfalls: <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4378">Hier</a> gibt’s Tacheles in Sachen verdeckte PR. Ein Leser habe in einem Brief an Nachdenkseiten die Vermutung geäußert, dass die bei Anne Will aufgetretene Bildungs-Mutter Astrid Nelke einen verdeckten PR-Auftritt hingelegt hatte.</p>
<p>Wörtlich heißt es:</p>
<p><em>Eine Internetrecherche auf der <a href="http://www.knowbodies.de/">Seite von Frau Nelke-Mayenknecht</a> brachte ein überraschendes Ergebnis: Unter dem Link „referenzen“ liest man den Satz „Astrid Nelke-Mayenknecht unterstützt FasTracKids im Bereich PR und Öffentlichkeitsarbeit seit Februar 2007.“ Das hat uns Frau Will verschwiegen!</em></p>
<p><em>Sie tingelt als angeblich unabhängige Mutter von drei Kindern, die das Beste für den Nachwuchs will, durch die Talkshows (bei Plasberg war sie auch schon), lässt sich im „Spiegel“ zum Thema Bildung als bildungsbeflissene Mutter, die sich für Privatschulen einsetzt zitieren, und promotet dadurch ihre Kunden.“</em></p>
<p><strong>Spiegel: „Das ist kein Drama“<br />
</strong><br />
Die der Schleichwerbung bezichtigte Nelke sieht das anders. Sie arbeite längst nicht mehr für die beworbene Schule FasTracKids. Und außerdem habe sie für ihre Leistung kein Geld verlangt.</p>
<p>Etwas mehr Betroffenheit zeigt da schon der &#8220;Spiegel&#8221;. &#8220;Wir hätten darauf hinweisen sollen&#8221;, sagt ein Verlagssprecher mit Blick auf die PR-Verbindung zwischen Nelke und der Schule. &#8220;Aber es ist kein Drama, dass wir es nicht getan haben.&#8221; Schließlich habe man sehr kritisch berichtet.</p>
<p>Bei &#8220;Hart aber fair&#8221; sei FasTracKids übrigens als Verein vorgestellt worden. Tatsächlich handelt es sich laut Hamburger Abendblatt um ein US-Unternehmen mit Niederlassungen in über 50 Ländern.</p>
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<p><strong>Müller: Problem der Auslagerung von Produktionen</strong></p>
<p>PR-Kritiker Müller erklärt die Grenzauflösung zwischen PR und Redaktion im TV übrigens damit, dass Produktionen mehr und mehr an private Anbieter ausgelagert werden. Beispiele:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anne Will wird von „Will Media 	GmbH“ produziert</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Hart aber fair“ seit 2005 von 	der Fernsehproduktionsfirma „Ansager &amp; Schnipselmann“, deren 	Inhaber Frank Plasberg und Jürgen Schulte sind</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kerner produziert seine Sendungen 	für Sat1 bei seiner „JBK TV Produktion“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die AVE Gesellschaft für 	Fernsehproduktion mbH, eine Tochter der Verlagsgruppe Georg von 	Holtzbrinck, produzierte die SWR-Sendung „Quergefragt“.</p>
</li>
</ul>
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		<title>Zapp zeigt die Tricks der PR-Branche</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zapp-zeigt-die-tricks-der-pr-branche/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<description><![CDATA[

Verdeckte PR liegt im Trend, so das Resümee der NDR-Sendung Zapp. Anhand der aufgedeckten Aktionen wie beispielsweise der Bahn, der Ärzte-Verbände oder auch der einstigen Familien-Ministerin Ursula von der Leyen könne man sehen, wie öffentliche Meinung mehr und mehr manipuliert wird.
Immerhin: Der Sprecher des Deutschen Rats für Public Relations darf noch an einer Stelle sagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3602" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3602" href="http://www.textberater.com/news/zapp-zeigt-die-tricks-der-pr-branche/attachment/zapp-pr-verdeckt-manipulation-offentliche-meinung/"><img class="size-medium wp-image-3602 " title="Zapp PR verdeckt manipulation öffentliche meinung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Zapp-PR-verdeckt-manipulation-öffentliche-meinung-300x218.jpg" alt="Markantes Detail bei Zapp: von der Leyen bekommt PR-Preis" width="240" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Markantes Detail bei Zapp: von der Leyen bekommt PR-Preis</p></div>
<p>Verdeckte PR liegt im Trend, so das Resümee der NDR-Sendung Zapp. Anhand der aufgedeckten Aktionen wie beispielsweise der Bahn, der Ärzte-Verbände oder auch der einstigen Familien-Ministerin Ursula von der Leyen könne man sehen, wie öffentliche Meinung mehr und mehr manipuliert wird.<span id="more-3601"></span><br />
Immerhin: Der Sprecher des Deutschen Rats für Public Relations darf noch an einer Stelle sagen, dass die meisten PR-Agenturen mit lauteren Mitteln arbeiten. Der Beitrag ist eine schöne Bestandsaufnahme der öffentlich gewordenen Schleich-PR-Fälle der letzten Jahre.</p>
<p>Was viele vielleicht nicht wussten: Der Fall der hessischen Beinahe-Regierungschefin Andrea Ypsilanty geht laut Zapp auf das Konto CDU-naher PR-Macher. Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xFXVMzDqic4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/xFXVMzDqic4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Schwere Kritik an Spiegel Online Testbericht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schwere-kritik-an-spiegel-online-testbericht/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 20:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
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		<description><![CDATA[
„Spiegel Redakteur bewirbt sich um PR Stelle bei Nokia“, titelt netbooknews und schwingt die Kritik-Keule: Falsche Einschätzungen in Sachen Technik, allzu löbliche Botschaft in Sachen Wertigkeit. Und schnell dreht sich die Diskussion – auch im Spiegel Online Forum – zum Schaden des getesteten Netbooks Nokia 3G.
Ist der Testbericht zu nett, wird der Leser zum Journalisten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>„Spiegel Redakteur bewirbt sich um PR Stelle bei Nokia“, titelt netbooknews und schwingt die Kritik-Keule: Falsche Einschätzungen in Sachen Technik, allzu löbliche Botschaft in Sachen Wertigkeit. Und schnell dreht sich die Diskussion – auch im Spiegel Online Forum – zum Schaden des getesteten Netbooks Nokia 3G.<span id="more-3587"></span></p>
<p>Ist der Testbericht zu nett, wird der Leser zum Journalisten: Auch im <a href="http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9574">Spiegel Online-Forum</a> wird auf den kritischen Artikel auf <a href="http://www.netbooknews.de/11327/spiegel-redakteur-bewirbt-sich-um-pr-stelle-bei-nokia-booklet-3g-im-test/">Netbooknews</a> verwiesen. Die Leser bescheinigen dem Spiegel Online-Tester Matthias Kremp einerseits, es in Sachen technischer Ausstattung zu gut zu meinen.</p>
<p>Andererseits fragt sich der eine oder andere Mit-Diskutierer, wie man von Wertstabilität beim Wiederverkauf schreiben kann.</p>
<p>Fazit von Netbooknews: <em>Der “Test” war fuer die Fuesse und es schaut so aus, als haette es dafuer nun ein kostenneutrales Netbook aus Finnland fuer dich </em><span style="font-style: normal;">(A.d.R: Gemeint ist Autor Kremp)</span><em> gegeben.</em></p>
<p><strong>Erster Pferdefuß der Diskussion:</strong> Da der Testbericht auf Spiegel Online den Lesern zu wenig kritisch war, übernehmen sie das Kritik-Ruder im Forum. Die Kommentare lesen sich tatsächlich spannender als der Artikel. Beispiele:</p>
<p><em>Richtig, und bei üppigen 729 Euronen wundert mich es einfach das der Spiegel hier von &#8220;vieles besser gemacht&#8221; spricht.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Übrigens: Bei 1280 x 720 Bildpunkten sprechen Fachleute nicht von einem HD Format , da nützt es dann auch nichts wenn &#8220;und es sieht verdammt gut aus&#8221; Nokia den Leuten nur das Geld aus der Tasche ziehen will und kein Gerät anbietet das dem auch gerecht wird.</em></p>
<p>Und so provoziert der als zu nett empfundene Beitrag eine ganze Latte von Argumenten gegen einen Kauf des Produkts. Das Nachsehen hat Nokia.</p>
<p><strong>Zweiter Pferdefuß: </strong>Die gute alte „kritischer Journalismus“-Diskussion. Wie neutral wird da getestet? Wie viel Zeit nehmen die sich noch, um objektive Empfehlungen auszusprechen?</p>
<p>Diese Debatte interessiert zwar keinen Leser, aber dafür jeden Journalisten. Und wer ist das dank Social Media nicht?</p>
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<p><strong>Textberater.com mit der Erklärung für ein Nebenthema, das nun wirklich nur noch die Schreiberlinge interessieren dürfte:</strong> Einer der Kritik-Punkte seitens netbooknews war auch die unterschiedlichen Überschriften für ein und den selben Text.</p>
<p>Im Netzwelt-Artikel auf Spiegel.de lautete die Überschrift: <strong>Das Netbook, das ein Macbook sein könnte</strong></p>
<p>Im Manager-Magazin hieß die Überschrift: <a href="http://www.manager-magazin.de/it/technikimtest/0,2828,663562,00.html"><strong>Das Büro für die U-Bahn</strong></a></p>
<p>&#8230;da kann man ein Auge zudrücken. Tatsächlich lesen in der Netzwelt die Lifestyle-Interessierten, die man mit dem vielleicht etwas poetisch ausufernden Macbook-Vergleich anspricht. Im Managermagazin werden die Stories gerne auf Business gedreht – dementsprechend wenig originell aber passend die Headline mit dem Büro.</p>
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		<title>Berlinpolis kassiert erneut Rüge</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/berlinpolis-kassiert-erneut-ruge/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 05:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat Berlinpolis erneut wegen verdeckter PR-Maßnahmen gerügt. 
„Fachartikel“ für die Deutsche Bahn hatten Berlinpolis erst im August eine Rüge des DPRG eingebracht. Jetzt knallt es für verdeckte PR-Maßnahmen im Auftrag des Verbands der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB).
Den Auftrag erteilte der Verband laut Medienberichten nicht direkt. Stattdessen sei – wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat Berlinpolis erneut wegen verdeckter PR-Maßnahmen gerügt. <span id="more-3533"></span></p>
<p>„Fachartikel“ für die Deutsche Bahn hatten Berlinpolis erst im August eine Rüge des DPRG eingebracht. Jetzt knallt es für verdeckte PR-Maßnahmen im Auftrag des Verbands der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB).</p>
<p>Den Auftrag erteilte der Verband laut Medienberichten nicht direkt. Stattdessen sei – wie schon im Bahn-Fall – die Agentur Eppa zwischengeschaltet gewesen.</p>
<p><strong>Auftraggeber distanziert sich</strong></p>
<p>Berlinpolis wusste jedenfalls, wie es geht: Leserbriefe und Fachartikel in Medien, ein Themenportal im Internet, eine Forsa-Umfrage und eine Podiumsdiskussion.</p>
<p>Außerdem platzierte man PR-Botschaften auf ein Online-Portal des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie.</p>
<p>Der DPRG nennt das &#8220;intransparentes Lobbying&#8221;, das gegen diverse Kodizes der PR-Branche verstoße.</p>
<p>Positiv bewertet der Rat, dass der VDB den Vertrag mit EPPA vorzeitig gekündigt und sich von deren Praktiken distanziert habe.</p>
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		<title>Deutschlandradio zum Nachhören: Warum die Qualität im Journalismus abnimmt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/hortipp-deutschlandradio-warum-die-qualitat-im-journalismus-abnimmt/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 06:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[
Unter dem Titel &#8220;Das Buch können Sie ja dann behalten!&#8221; gibt’s im Deutschlandfunk ein wirklich gut recherchiertes und bei allem Ernst auch unterhaltsames Feature zu hören.
Wer lieber lesen möchte, kann auch die Abschrift des Stücks nutzen und hier auf den Seiten von D-Radio nachschlagen.
Aufs Ohr gibt’s den Beitrag kostenlos hier auf den Seiten von Podster.
Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Das Buch können Sie ja dann behalten!&#8221; gibt’s im Deutschlandfunk ein wirklich gut recherchiertes und bei allem Ernst auch unterhaltsames Feature zu hören.<span id="more-3498"></span></p>
<p>Wer lieber lesen möchte, kann auch die Abschrift des Stücks nutzen und <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1073740/">hier</a> auf den Seiten von D-Radio nachschlagen.</p>
<p>Aufs Ohr gibt’s den Beitrag kostenlos <a href="http://podster.de/episode/1181710">hier</a> auf den Seiten von Podster.</p>
<p>Inhalt sind zahlreiche PR-Coup-Beispiele vom Besten Job der Welt bis zur Schleich-PR der Berlinpolis im Auftrag der Bahn.</p>
<p>Zu Wort kommen auch Profis aus der Branche mit unterhaltsamen Anekdoten. Kernthese des Beitrags: „Der Journalismus steckt in einer Strukturkrise“. Die Zeit für echte Recherchen nehme stetig ab.</p>
<p>Ergebnis: „Der Einfluss von Unternehmen und Institutionen auf scheinbar unabhängige Journalisten nimmt immer weiter zu.“</p>
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		<title>FAZ: Krise macht Journalisten kritischer gegenüber PR</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/faz-krise-macht-journalisten-kritischer-gegenuber-pr/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im FAZ-Blog ist Carsten Knop der These nachgegangen, inwieweit die Medienkrise Redakteure wirklich anfälliger für PR macht. Seine Theorie: Das Kräfteverhältnis zwischen Journalisten und PR-Branche verschiebt sich nicht. Textberater.com fragt sich, ob Knop damit PR verbreitet.
„Die Qualität des Journalismus sinkt nicht“, so Knop, auch wenn Deutschlands Medien unter sinkenden Anzeigenumsätzen und Arbeitsplätze in Redaktionen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Im FAZ-Blog ist Carsten Knop der These nachgegangen, inwieweit die Medienkrise Redakteure wirklich anfälliger für PR macht. Seine Theorie: Das Kräfteverhältnis zwischen Journalisten und PR-Branche verschiebt sich nicht. Textberater.com fragt sich, ob Knop damit PR verbreitet.<span id="more-3418"></span></p>
<p>„Die Qualität des Journalismus sinkt nicht“, so Knop, auch wenn Deutschlands Medien unter sinkenden Anzeigenumsätzen und Arbeitsplätze in Redaktionen und Verlagsabteilungen abgebaut werden.</p>
<p>Auf PR-Seite werde nämlich auch gespart. Daher verschiebe sich auch das Kräfteverhältnis nicht zugunsten der PR.</p>
<p><strong>Kernthese:</strong><br />
„Tatsächlich wird es für PR-Abteilungen in der Krise in vielen Fällen sogar schwieriger ihre Botschaften mehr oder weniger ungefiltert in die Presse zu bringen.“ Einerseits seien die Leser sensibler für abgeschriebene Pressemitteilungen geworden. Andererseits seien die Journalisten auch unter Druck, ihre Deutungshoheit über die Nachrichtenlage zu verteidigen.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Nette Theorie von einem, der mit praktischen Zahlen und Beispielen argumentieren müsste.</p>
<p>Welche Zeitung hat Knop gerade durchgeblättert, als Spiegel TV eine Tochterfirma für bezahlte Unternehmens-Filmchen gründete?</p>
<p>Außerdem scheint Knop entgangen zu sein, dass ausgerechnet FAZ.net eine Ad Hoc-Sparte präsentiert, in der Unternehmen direkt Meldungen verbreiten. So etwas hätte es in der Zeitung der 90er Jahre doch nicht gegeben.</p>
<p>Es wäre allerdings auch schlechte PR für die Verlage, wenn Knop solche Tendenzen richtig bewerten würde.</p>
<p>Doch auch beim Zahlenwerk hat Knops These Schwächen, schon allein deswegen, weil er keine Zahlen präsentiert. Dabei wäre es doch mal interessant zu erfahren, wie viele mehr oder weniger neue Online-Portale kleine Meldungen umschreiben – die meist von Pressestellen direkt eingeschickt werden.</p>
<p>Außerdem: Die Einschätzung, dass auf PR-Seite ebensolcher Sparzwang herrsche wie auf der Seite der Journalisten, wird jedenfalls durch verhalten optimistische Branchenmeldungen aus der PR widerlegt.</p>
<p>Also was ist dran an der Verschiebung der Kräfteverhältnisse von Journalismus und PR?</p>
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		<title>Spamer soll Facebook 711 Millionen Dollar zahlen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/spamer-soll-facebook-711-millionen-dollar-zahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Facebook forderte 7,5 Milliarden: Ein US-Gericht hat einen Spamer mit einem auf Abschreckung zielenden Urteil bestraft.
Der Spamer hatte sich mittels Phishing-Methoden Profildaten verschafft und anschließend gefakte Seiten promotet.
Facebook selbst empfindet die Strafe gegen den Übeltäter allerdings als herabwürdigend. Immerhin hatte man mehrere Milliarden gefordert.
Doch auch die Begründung des Gerichts hat mit gesundem Menschenverstand nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Facebook forderte 7,5 Milliarden: Ein US-Gericht hat einen Spamer mit einem auf Abschreckung zielenden Urteil bestraft.<span id="more-3141"></span></p>
<p>Der Spamer hatte sich mittels Phishing-Methoden Profildaten verschafft und anschließend gefakte Seiten promotet.</p>
<p>Facebook selbst empfindet die Strafe gegen den Übeltäter allerdings als herabwürdigend. Immerhin hatte man mehrere Milliarden gefordert.</p>
<p>Doch auch die Begründung des Gerichts hat mit gesundem Menschenverstand nicht mehr viel zu tun. Die vermeintlich niedrige Strafe begründete man nämlich mit dem entstandenen Schaden.</p>
<p>Facebook erwartet nicht, dass die Millionen jemals auf seinem Konto landen. Stattdessen sei man froh, dass die Rechtssprechung derart abschreckende Signale gegen Missbrauch der Plattform produziere.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauernverband wird für Schleichbloggen gemahnt, nicht gerügt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bauernverband-wird-fur-schleichbloggen-gemahnt-nicht-gerugt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/bauernverband-wird-fur-schleichbloggen-gemahnt-nicht-gerugt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 06:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3085</guid>
		<description><![CDATA[

Kleiner aber feiner Unterschied: Der Deutsche Rat für Public Relations kündigt eine Mahnung an, die sich der  Bauernverband nach einem Aufruf zu verdeckter Öffentlichkeitsarbeit abholen kann. Mit Video.
Die konservative Bauernorganisation hatte Mitarbeitern und Mitgliedern im Frühjahr in einer Email geraten, sich unter Pseudonym in Internetforen im Sinne des Verbands zu äußern. Textberater.com berichtete.
Der PR-Rat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_3091" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3091" href="http://www.textberater.com/news/bauernverband-wird-fur-schleichbloggen-gemahnt-nicht-gerugt/attachment/lobby-register/"><img class="size-medium wp-image-3091" title="lobby Register" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/lobby-Register-300x245.jpg" alt="Verhaltener Aktionismus: Fischer Appelt fordert Lobby-Register" width="240" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Verhaltener Aktionismus: Appell von Lobby-Control</p></div>
<p>Kleiner aber feiner Unterschied: Der Deutsche Rat für Public Relations kündigt eine Mahnung an, die sich der  Bauernverband nach einem Aufruf zu verdeckter Öffentlichkeitsarbeit abholen kann. Mit Video.<span id="more-3085"></span></p>
<p>Die konservative Bauernorganisation hatte Mitarbeitern und Mitgliedern im Frühjahr in einer Email geraten, sich unter Pseudonym in Internetforen im Sinne des Verbands zu äußern. Textberater.com berichtete.</p>
<p>Der PR-Rat ermittelte, weil Undercover-Öffentlichkeitsarbeit gegen Richtlinien der Branchen verstößt, konnte sich aber nur zu einer Mahnung durchringen. Im Unterschied zu einer Rüge werde eine Mahnungen nur auf der Internetseite des Rats und nicht durch Emails an die Medien veröffentlicht, erklärte ein Sprecher.</p>
<p><strong>Böse Bahn, gute Bauern</strong></p>
<p>Man sehe keinen Anlass für eine Rüge wie im Fall der Bahn. Die Deutsche Bahn AG hatte 1,65 Millionen Euro für verdeckte PR ausgegeben. Der Fall des Bauernverbands sei lange nicht so schwerwiegend.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Außerdem bescheinigte eine PR-Rat-Sprecher den Agrarlobbyisten eine &#8220;hohe Einsicht&#8221;. Der Verband habe sich sogar auf einer Diskussionsveranstaltung mit den Grenzen von PR befasst.</p>
<p>Derweil bleibt LobbyControl unzufrieden. &#8220;Meistens haben weder die Mahnung noch die Rüge des PR-Rats echte Konsequenzen. Sie sind Papiertiger&#8221;, sagte Referentin Nina Katzemich.</p>
<p>Derweil hat die Organisation eine <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/lobby-appell/" target="_blank">Initiative </a>ins Leben gerufen, die sich das Gute auf die Fahnen schreibt und von Bloggern für ihre wenigen Ergebnisse verrissen wird.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ti9WZgKv2ik&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Ti9WZgKv2ik&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefakter Meteoriteneinschlag in Lettland wird teuer</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Man habe Lettland in Sachen positive Nachrichten etwas unter die Arme greifen wollen, so die Urheber eines kosmischen PR-Gags. Doch jetzt drohen Strafzahlungen.
Eine lettische Mobilfunkfirma hat ein Loch gegraben und behauptet, ein Meteorit sei eingeschlagen. Vor allem schlug die Meldung in den Medien ein – fast so tief wie die Meldung, dass es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Man habe Lettland in Sachen positive Nachrichten etwas unter die Arme greifen wollen, so die Urheber eines kosmischen PR-Gags. Doch jetzt drohen Strafzahlungen.<span id="more-3050"></span></p>
<p>Eine lettische Mobilfunkfirma hat ein Loch gegraben und behauptet, ein Meteorit sei eingeschlagen. Vor allem schlug die Meldung in den Medien ein – fast so tief wie die Meldung, dass es sich um einen PR-Gag handelt.</p>
<p>Ziel der Falschmeldung sei es gewsen, der lettischen Gesellschaft ihr Selbstvertrauen wiederzugeben. Lettland mache sonst nur noch wegen seiner katastrophalen Wirtschaftslage Schlagzeilen.</p>
<p>Auf Umwegen könnte der Scherz die Staatsfinanzen Lettlands aufbessern. Die Regierung des baltischen Landes will das Unternehmen für alle Folgekosten zur Kasse bitten.</p>
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		<title>USA: Werbetreibende gegen neue Blogger-Richtlinien</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 05:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Blogger sollen nach den neuen Regeln der Federal Trade Commission (FTC) Werbung und gekaufte Artikel kennzeichnen. In Deutschland fordert die PR-Branche ein ähnliches Regelwerk. Doch jetzt regt sich in den USA neuer Widerstand.
Da hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ausgerechnet die US-Werbebranche hat sich über das Internet Advertising Bureau (IAB) gegen die FTC-Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p><span style="font-size: small;">Blogger sollen nach den neuen Regeln der Federal Trade Commission (FTC) Werbung und gekaufte Artikel kennzeichnen. In Deutschland fordert die PR-Branche ein ähnliches Regelwerk. Doch jetzt regt sich in den USA neuer Widerstand.</span><span id="more-2761"></span></p>
<p>Da hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ausgerechnet die US-Werbebranche hat sich über das Internet Advertising Bureau (IAB) gegen die FTC-Regeln für werbende Blogger ausgesprochen.</p>
<p><strong>„Freiheiten eingeschränkt“</strong></p>
<p>Laut IAB sind diese Richtlinien &#8220;unfair&#8221; und gehen mit &#8220;Online-Medien strenger um als mit Offline-Medien&#8221;. Außerdem beklagen die Werber, dass das Web &#8211; das günstigste und reichweitenstärkste Medium überhaupt &#8211; weniger &#8220;Freiheiten haben würde als andere Medien&#8221;.</p>
<p>In einem offenen Brief fordert IAB-Präsident Randall Rothenberg FTC-Chairman Jon Leibowitz dazu auf, die Richtlinien rückgängig zu machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
Seit ein paar Wochen gibt es in den USA ein Regelwerk, dass Blogger in Sachen gekaufte Artikel festnagelt (<a href="../news/usa-blogger-mussen-werbung-kennzeichnen/">Textberater.com berichtete</a>.)</span></p>
<p>Demnach sind bei Verstößen gegen die Offenlegungs-Pflicht bis zu 11.000 Dollar Strafe fällig.</p>
<p><strong>Deutsche PR-Branche entwirft Manifest für Blogger</strong></p>
<p>In das Horn der Blogger-Jagd hatte nach Bekanntwerden der FTC-Regeln auch umgehend die deutsche PR-Branche gestoßen: In Deutschland brauche man so etwas auch.</p>
<p>Aber tatsächlich gilt in Deutschland grundsätzlich für alle Medien, dass Werbung gekennzeichnet werden muss.</p>
<p>Daher <a href="../news/kampf-um-glaubwurdigkeit-pr-branche-will-blogger-entmachten/">spekulierte Textberater.com</a>, dass die Forderungen aus der PR-Branche nach mehr Regeln für Blogger lediglich eine Diskreditierungs-Kampagne sei.</p>
<p>Tatsächlich, so die Argumentation, sei es nicht Aufgabe des PR-Lagers, sich Regeln für gutes Bloggen auszudenken. Das müsse man den Bloggern schon selbst überlassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gefängnis-Strafe für PR-Heißluftballon</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gefangnis-strafe-fur-pr-heisluftballon/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 05:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
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		<description><![CDATA[
USA: Weil sich die spektakuläre Rettungsaktion eines vermeintlich im entschwebenden Heißluftballon befindlichen Jungen als PR-Gag entpuppte, entgleitet der Fall den Eltern jetzt tatsächlich – aus strafrechtlichen Gründen.
Rettungskräfte, bangende Öffentlichkeit, Fernsehteams: Panik im US-Bundesstaat Colorado. Ein selbstgebauter Heliumballon hebt ab – und mit ihm der sechsjährige Falcon?
Doch nach den Polizei-Ermittlungen war das Verschwinden des Jungen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><span style="font-size: small;">USA: Weil sich die spektakuläre Rettungsaktion eines vermeintlich im entschwebenden Heißluftballon befindlichen Jungen als PR-Gag entpuppte, entgleitet der Fall den Eltern jetzt tatsächlich – aus strafrechtlichen Gründen.</span><span id="more-2756"></span></p>
<p>Rettungskräfte, bangende Öffentlichkeit, Fernsehteams: Panik im US-Bundesstaat Colorado. Ein selbstgebauter Heliumballon hebt ab – und mit ihm der sechsjährige Falcon?</p>
<p>Doch nach den Polizei-Ermittlungen war das Verschwinden des Jungen nur eine Inszenierung. Sheriff Jim Alderden erwartet strafrechtliche Konsequenzen für die Eltern &#8211; Haftstrafen bis zu sechs Jahre und ein Bußgeld in Höhe von 500.000 Dollar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-size: small;">Die Eltern wollten laut Alderden mit der Geschichte Aufmerksamkeit für den selbst gebauten Ballon erwecken.</span><strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Du hast gesagt, wir machen das für eine Show&#8221; </strong></p>
<p>Mehr als vier Stunden lang hatte die amerikanische Öffentlichkeit am Donnerstag um das Leben des Jungen gebangt. Ein Bruder des Verschwundenen wollte den Sechsjährigen gesehen haben, wie er in den Ballon gestiegen sei.</p>
<p>Daraufhin waren Rettungskräfte in der Luft und am Boden im Einsatz. Das US-Fernsehen berichtete live. Doch als der Ballon landete, war da kein Passagier.</p>
<p>Fatal wurde es für die Eltern jedoch erst, als der Junge am Freitag in einer Talkshow auf die Frage, warum er nicht aus seinem Versteck gekommen sei, offenbar zu seinem Vater sagte: &#8220;Du hast gesagt, wir machen das für eine Show.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet-Manifest nur eine Verkaufs-Strategie</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/internet-manifest-nur-eine-verkaufs-strategie/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der anonyme Autor des PR-Prangers hat nach langem Nachdenken eine These zum unlängst veröffentlichten Internet-Manifest gebracht: Das Papier sei kein inhaltlicher Beitrag, sondern quasi ein Bewerbungs-Schreiben für Medien-Berater-Jobs.
„Es gibt PR-Methoden, die dürften selbst abgezockten Profis noch ein gewisses Maß an Bewunderung abnötigen“, eröffnet Hank R, die unbekannte und selbst ernannte Edelfeder der PR-Branche..
Er meint das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der anonyme Autor des PR-Prangers hat nach langem Nachdenken eine These zum unlängst veröffentlichten Internet-Manifest gebracht: Das Papier sei kein inhaltlicher Beitrag, sondern quasi ein Bewerbungs-Schreiben für Medien-Berater-Jobs.<span id="more-2446"></span></p>
<p>„Es gibt PR-Methoden, die dürften selbst abgezockten Profis noch ein gewisses Maß an Bewunderung abnötigen“, <a href="http://www.pr-professional.de/comments_content.php?contentid=993&amp;siteid=321">eröffnet Hank R</a>, die unbekannte und selbst ernannte Edelfeder der PR-Branche..</p>
<p>Er meint das von 15 mehr oder weniger bekannten Internetberatern erstellte Internet-Manifest. Das hätten zwar tausende Leser und Kommentatoren als Diskussions-Beitrag aufgefasst. Aber tatsächlich sei das inhaltlich Quatsch:</p>
<p><em>Es enthielt viel Selbstbezügliches („16. Qualität bleibt die wichtigste Qualität.“), einigen Nonsens („3. Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet.“), kam dafür aber umso breitbeiniger daher.<br />
</em><br />
Sinnvoll sei es lediglich aus Sicht der Autoren gewesen, das Papier ins Spiel zu bringen. Man wolle „sich als Berater für all jene Medien ins Gespräch bringen, denen man im Manifest den Tod vorhersagt. Das nenne ich schlicht und einfach genial.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>U-Boot-PR der Atomlobby aufgeflogen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/u-boot-pr-der-atomlobby-aufgeflogen/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/u-boot-pr-der-atomlobby-aufgeflogen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 05:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Deutschlands ungeliebte Klimaschützer&#8221;: Laut Medienberichten ist ein internes Strategiepapier der Atomlobby aufgetaucht, in dem die gezielte Manipulation von Parteien, Journalisten und öffentlicher Meinung geplant wurde.
Spiegel Online präsentiert hier die Eckpunkte aus einem der Redaktion offenbar vorliegenden Schreiben, das die die Unternehmensberatung PRGS verfasst hat: &#8220;Kommunikationskonzept Kernenergie &#8211; Strategie, Argumente und Maßnahmen.&#8221;
Befürworter und Gegner gezielt anpacken
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>&#8220;Deutschlands ungeliebte Klimaschützer&#8221;: Laut Medienberichten ist ein internes Strategiepapier der Atomlobby aufgetaucht, in dem die gezielte Manipulation von Parteien, Journalisten und öffentlicher Meinung geplant wurde.<span id="more-2132"></span></p>
<p>Spiegel Online präsentiert <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,650172,00.html">hier</a> die Eckpunkte aus einem der Redaktion offenbar vorliegenden Schreiben, das die die Unternehmensberatung PRGS verfasst hat: &#8220;Kommunikationskonzept Kernenergie &#8211; Strategie, Argumente und Maßnahmen.&#8221;</p>
<p><strong>Befürworter und Gegner gezielt anpacken</strong></p>
<p>Das Ganze sei im Auftrag von E.on gelaufen. &#8220;Das Gesamtziel der vorgelegten Strategie ist es, die politisch-öffentliche Debatte um die Verlängerung der Restlaufzeiten deutscher Kernkraftwerke positiv zu beeinflussen.&#8221;</p>
<p>Ziel der PR-Kampagne waren Journalisten, Union und FDP. Und eine „U-Boot-Strategie“ gab es auch. Letztendlich sollten vor allem Stimmen mobilisiert werden, die für die verlängerten Laufzeiten von Atomkraftwerken sprechen. Derzeit steht das Thema politisch irgendwie wieder auf der Kippe, obwohl die Bundesregierung Laufzeit-Beschränkungen bereits beschlossen hat.</p>
<p><strong>Lass die anderen dich loben</strong></p>
<p>Aus der Debatte um die Laufzeiten sollten sich die Energie-Riesen „raushalten“ und dafür lieber mit umweltfreundlichem Image werben.</p>
<p><em>Erfolgreich sei die Pro-Atom-Strategie dann, wenn der Konzern &#8220;beharrlich mit dem Argument Klimaschutz und Versorgungssicherheit den Schulterschluss zwischen Kernkraft und erneuerbaren Energien betont&#8221;. Diesen Kurswechsel habe E.on &#8220;mit dem Ausbau seiner Erneuerbare-Energien-Sparte bereits eingeleitet&#8221;.</em><span style="font-style: normal;"><strong> </strong></span></p>
<p><strong>Beschaff ein paar „neutrale“ Protagonisten</strong><em></em></p>
<p>Vertrauenswürdige Protagonisten gab es auch: Fritz Vahrenholt (ehemaliger SPD-Umweltsenator in Hamburg), Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) oder Norbert Walter (Chefvolkswirt der Deutschen Bank) – sie alle sprachen sich für einen Mix aus Atomkraft und erneuerbaren Energien aus.</p>
<p>An der Journalisten-Front wurde auch recherchiert, wer in welcher Form der Kampagne zuträglich sein könne. Die Rede ist von Befürwortern wie WiWo und Handelblatt aber auch von Kritikern wie taz oder Spiegel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Communities: Jugendliche geizen mit Informationen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-communities-jugendliche-geizen-mit-informationen/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/social-communities-jugendliche-geizen-mit-informationen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 07:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=1995</guid>
		<description><![CDATA[Die Kids wollen keine Werbung. So erklärt sich der neue Trend, dass auf Facebook und Co. die Nutzerdaten der Mitglieder immer weniger vollständig angegeben werden.

StudiVZ fragt beim Anlegen der Nutzer-Profile gerne mal nach, ob es sich denn um den richtigen Namen handelt. Hintergrund: Die Communities vermarkten zielgenaue Werbung und benötigen dafür zielgenaue Informationen.
Das scheinen Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Die Kids wollen keine Werbung. So erklärt sich der neue Trend, dass auf Facebook und Co. die Nutzerdaten der Mitglieder immer weniger vollständig angegeben werden.<span id="more-1995"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;"><br />
StudiVZ fragt beim Anlegen der Nutzer-Profile gerne mal nach, ob es sich denn um den richtigen Namen handelt. Hintergrund: Die Communities vermarkten zielgenaue Werbung und benötigen dafür zielgenaue Informationen.</p>
<p>Das scheinen Jugendliche in den USA kritisch zu sehen und beschränken sich bei ihren Angaben. Die Zahl der US-Schüler und -Studenten bei Facebook scheint daher zu sinken &#8211; von Januar bis Juli sank sie um rund 20 Prozent.</p>
<p>Doch hinter dem Abwärts-Trend sieht Bigtrends.Blog.de <a href="http://bigtrends.blog.de/2009/09/21/amerikanische-teenager-verschwinden-facebook-7007045/">hier</a> eine andere Erklärung: Die Kids entziehen sich so den Augen der Eltern und vor allem der Marketing-Strategen. </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter löscht gefälschten MDR-Account</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-loscht-gefalschten-mdr-account/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/twitter-loscht-gefalschten-mdr-account/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer hat sich denn als Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) auf Twitter ausgegeben? Jedenfalls ist der offenbar gefälschte Account jetzt laut Medienberichten gelöscht.
Der Mikroblogging-Dienst Twitter hat den falschen MDR-Intendant Udo Reiter das Zwitschern versagt. Das bestätigte MDR-Sprecherin Birthe Gogarten gegenüber heise online.
Demnach sei Twitter nach mehr als zwei Wochen der Bitte des MDR gefolgt.
Der Fake-Account [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer hat sich denn als Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) auf Twitter ausgegeben? Jedenfalls ist der offenbar gefälschte Account jetzt laut Medienberichten gelöscht.<span id="more-1878"></span></p>
<p>Der Mikroblogging-Dienst Twitter hat den falschen MDR-Intendant Udo Reiter das Zwitschern versagt. Das bestätigte MDR-Sprecherin Birthe Gogarten gegenüber heise online.</p>
<p>Demnach sei Twitter nach mehr als zwei Wochen der Bitte des MDR gefolgt.</p>
<p>Der Fake-Account hatte erst knapp 100 Follower. Doch vor allem die Verletzung von Persönlichkeitsrechten habe den MDR erzürnt.</p>
<p>Daraufhin seien rechtliche Schritte geprüft worden. Aber, und das ist bei in den USA ansässigen Microblogging-Diensten typisch, das wäre schwierig geworden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Making of Bluewater: Fake Attentat landet in Schlagzeilen +++ Update</title>
		<link>http://www.textberater.com/viral-videos/making-of-bluewater-fake-attentat-landet-in-schlagzeilen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 04:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Knapp 200 Medienberichte – nur online: Nachdem die Deutsche Presseagentur (dpa) das durch den Regisseur Jan Henrik Stahlberg inszenierte Attentat eine Falschmeldung verbreitete, wird sich deutschlandweit Schaden-gefreut. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft den Fall.
Drei Selbstmordattentäter seien in ein Restaurant gestürmt, sagt eine Nachrichtensprecherin in einem gefakten Nachrichten-Spot. Es solle zwei Explosionen gegeben haben.
Kurze Zeit darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1520" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1520" href="http://www.textberater.com/viral-videos/making-of-bluewater-fake-attentat-landet-in-schlagzeilen/attachment/bluewater/"><img class="size-medium wp-image-1520" title="bluewater" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/bluewater-300x197.jpg" alt="dpa Falschmeldung: Wahnsinniger PR-Effekt für Kinofilm" width="240" height="158" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">dpa Falschmeldung: Wahnsinniger PR-Effekt für Kinofilm</p></div>
<p><strong>Knapp 200 Medienberichte – nur online: Nachdem die Deutsche Presseagentur (dpa) das durch den </strong><strong>Regisseur Jan Henrik Stahlberg</strong><strong> inszenierte Attentat eine Falschmeldung verbreitete, wird sich deutschlandweit Schaden-gefreut. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft den Fall.</strong><span id="more-1519"></span></p>
<p>Drei Selbstmordattentäter seien in ein Restaurant gestürmt, sagt eine Nachrichtensprecherin in einem gefakten Nachrichten-Spot. Es solle zwei Explosionen gegeben haben.</p>
<p>Kurze Zeit darauf folgt die erste Meldung – von der dpa: „Anschlag in kalifornischer Kleinstadt“.</p>
<p>Das war natürlich eine Ente. Tatsächlich handelte es sich um eine Werbeaktion für den in Kürze anlaufenden deutschen Spielfilm „Shortcut to Hollywood“. Alle Videos gibt&#8217;s auch hier: http://www.vpk-tv.com/</p>
<p>„Wir prüfen den Sachverhalt“, erklärte Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaften, auf Nachfrage von BILD.de. „Eine rechtliche Bewertung ist im Vorfeld aber noch nicht möglich.“</p>
<p><strong>Das Making Of:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XUHR2GR-6bQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/XUHR2GR-6bQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Wie echt der Fake wirkte:</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tvK25nyy_J0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/tvK25nyy_J0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nutzerwertungen im Apple Store manipuliert</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/nutzerwertungen-im-apple-store-manipuliert/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/nutzerwertungen-im-apple-store-manipuliert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=652</guid>
		<description><![CDATA[Das Prinzip ist einfach: Nutzer bewerten technische Geräte im Internet. Andere Nutzer lesen das und kaufen gegebenenfalls – wenn die Bewertungen positiv sind. Und in Sachen positive Bewertungen wollte eine PR-Agentur auf Nummer sicher gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"></p>
<div id="attachment_651" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span><a rel="attachment wp-att-651" href="http://www.textberater.com/news/nutzerwertungen-im-apple-store-manipuliert/attachment/betrug-im-apple-store/"><img class="size-full wp-image-651" title="Betrug im Apple Store" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Betrug-im-Apple-Store.jpg" alt="Cheaters &quot;Betrüger&quot;: Schummel-Bewertungen im Apple Store aufgedeckt" width="300" height="123" /></a></span><p class="wp-caption-text">Cheaters &quot;Betrüger&quot;: Schummel-Bewertungen im Apple Store aufgedeckt</p></div>
<p><strong>Das Prinzip ist einfach: Nutzer bewerten technische Geräte im Internet. Andere Nutzer lesen das und kaufen gegebenenfalls – wenn die Bewertungen positiv sind. Und in Sachen positive Bewertungen wollte eine PR-Agentur auf Nummer sicher gehen.</p>
<p>Mehr zum Thema:<br />
</strong></span></p>
<p><a title="Permanent Link to Web 2.0: Authentizität entscheidet" rel="bookmark" href="../news/web-2-0-authentizitat-entscheidet/">Im Web entscheidet Authentizität<br />
</a></p>
<p><a title="Permanent Link to Bauernverband wegen Schleich-Bloggen unter Beschuss" rel="bookmark" href="../news/bauernverband-wegen-schleich-bloggen-unter-beschuss/">Bauernverband engagiert  Schleich-Blogger</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><br />
</strong><span id="more-652"></span></p>
<p>Der Technik-Blog Mobilcrunch.com präsentiert <a href="http://www.mobilecrunch.com/2009/08/22/cheating-the-app-store-pr-firm-has-interns-post-positive-reviews-for-clients/">hier</a> Beweise, dass die PR-Agentur Reverb Communications zahlreiche Einträge zu Computer-Applikationen mit übertrieben positiven Kommentaren launchte.</p>
<p>Diese Bewertungen bezogen sich auf Angebote im App Store, einem Angebot der US-Computerschmiede Apple, wo Nutzer sich zu diesen Applikationen austauschen und bei Bedarf erwerben.</p>
<p></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>14 Autoren in Mission „Alles Super“<br />
</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Laut Mobilcrunch wurden speziell in den ersten 2 Wochen nach Verkaufsstart einer neuen Applikation Nutzer-Bewertungen und Nutzer-Tests manipuliert.</p>
<p>Insgesamt waren laut Angaben der PR-Agentur 14 Autoren und Kommentatoren im Einsatz. Je nach Zielgruppe und deren Alter gab es einen Spezialisten für die jeweiligen Produkte.</p>
<p></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Rechtlich irrelevant, moralisch verwerflich</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"></p>
<p>Der Schwindel flog auch deswegen auf, weil man im Apple Store die Einträge nach deren Verfassern filtern kann. Dabei entdeckten die findigen Jungs von Microcrunch, dass da immer Dieselben mit Lobgesang auffielen.</p>
<p>Solche Missetaten sind rechtlich nicht relevant, gelten in der Web 2.0 Szene allerdings als das absolut Letzte. Nach dem Aufkochen der Story ließ sich Reverb Communications dann noch zu einem Statement hinreißen, in dem die Agentur einiges klarzustellen versucht.</p>
<p></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Statement der Missetäter:</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"></p>
<p>- Man sei erstens keine PR-Agentur sondern ein Spezialist für Marketing.<br />
- Man kenne sich zweitens einfach gut mit den angebotenen iTunes und Spielen aus, was quasi auf natürliche Weise zum Kommentieren zwinge.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">- Jeder Mitarbeiter Reverb Communications sei mit einem privaten Account im Apple Store angemeldet.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">- Schließlich habe Microcrunch bewusst positive Einschätzungen zu den Reverb Communications Autoren ignoriert, dass von Apple selbst gekommen sei.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer PR-Agentur soll Partei bespitzelt haben</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/pr-agentur-soll-partei-bespitzelt-haben/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/pr-agentur-soll-partei-bespitzelt-haben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 13:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Spionage-Praktikum: Die PR-Agentur Farner wird beschuldigt, einen weiblichen Spitzel in eine Schweizer Anti-Waffen-Partei geschleust zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Spionage-Praktikum: Die PR-Agentur Farner wird beschuldigt, einen weiblichen Spitzel in eine Schweizer Anti-Waffen-Partei geschleust zu haben.</strong><span id="more-586"></span></span></p>
<p>Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) hat laut eigenen Angaben einen feindlichen Agenten enttarnt.</p>
<p>Die James-Bond-Idee könnte zum Auftraggeber passen. Dabei handele es sich nämlich um die Waffenlobby, mit der die PR-Agentur Farner in Verbindung stehen soll.</p>
<p>So richtig gefährlich klingt die Geschichte im Kern jedoch nicht. Schließlich entsandte man offenbar keinen Doppel-Null-Profi, sondern eine Ex-Praktikantin der Agentur.</p>
<p>Der mutmaßliche Spionage-Angriff flog auf, weil die „Agentin“ auf einem GsoA-Workshop zu engagiert auftrat. Übertriebenes Detailinteresse und das sich verstricken in Lügen machte die GsoA misstrauisch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>US-Pharmafirma ließ Studien schönen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/us-pharmafirma-lies-studien-schonen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bittere Pille für den US-Pharma-Riesen Wyeth: Seine „Kampagne“ für Hormonersatz-Therapien flog auf. Der Skandal: PR-Agenturen schönten im Auftrag des Konzerns Studien und ließen diese von Forschern unterschreiben. Renommierte Fachblätter veröffentlichten die gefälschten Artikel. Auch dann noch, als das Brustkrebs-Risiko für Frauen durch das empfohlene Medikament bereits bekannt war.

Hitzwallungen, Herzrasen, Schweißausbrüche? Bis vor kurzem schluckten Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Bittere Pille für den US-Pharma-Riesen Wyeth: Seine „Kampagne“ für Hormonersatz-Therapien flog auf. Der Skandal: PR-Agenturen schönten im Auftrag des Konzerns Studien und ließen diese von Forschern unterschreiben. Renommierte Fachblätter veröffentlichten die gefälschten Artikel. Auch dann noch, als das Brustkrebs-Risiko für Frauen durch das empfohlene Medikament bereits bekannt war.</strong><span id="more-437"></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hitzwallungen, Herzrasen, Schweißausbrüche? Bis vor kurzem schluckten Millionen Frauen in den Wechseljahren Premarin oder Prempro gegen solche Beschwerden. Und erhöhten damit das Risiko für Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Demenz enorm, wie Spiegel Online berichtet. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die gefährlichen Hormonersatz-Präparate gehören zur Angebotspalette des US-amerikanische Konzern Wyeth, der damit allein im Jahr 2001 zwei Milliarden Dollar Umsatz erzielte. Genug Geld, um teure PR-Schwindler zu bezahlen, die positiv über die Hormon-Ersatztherapie (HRT) geschrieben und Risiken heruntergespielt hatten.</span></p>
<p>Wyeth bezahlte DesignWrite insgesamt 25.000 Dollar für das Verfassen eines Artikels. Anschließend haben Mediziner laut New York Times ihre Namen über die bereits fertigen Berichte gesetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">PR, wie sie nicht sein soll </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Gerade in Bereichen wie Medizin oder Technik helfen PR-ler, Fach-Chinesisch in verständliche Sprache zu übersetzen und so die Vorteile eines Produkts oder eines Verfahrens zu veranschaulichen. Aber PR darf keine Nachteile verschleiern. Und sie muss immer gekennzeichnet sein. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Anders lief es bei Wyeth: In den Artikeln wurde weder erwähnt, dass die Hormon-Ersatztherapien gesundheitliche Gefahren bargen, noch dass die eigentlichen Urheber der Texte von Wyeth bezahlte PR-Schreiber waren.</span></p>
<p>Stattdessen verschleierte das Unternehmen diesen Vorgang offenbar gezielt: Nachdem die Texte verfasst waren, trat Wyeth an Experten aus den jeweiligen Fachgebieten heran und bat diese, die Artikel mit ihrem Namen zu unterzeichnen. Nicht selten sollen die Mediziner dies anstandslos getan haben &#8211; mitunter sogar ohne jegliche inhaltliche Verbesserungen anzustrengen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Einsichten in amerikanische Einsichten</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ein Wyeth-Sprecher sagte der &#8220;New York Times&#8221;, die von der Firma gesponserten Artikel seien wissenschaftlich korrekt gewesen.</span></p>
<p>Allerdings hat das Unternehmen laut Spiegel Online seine Praxis nun mittlerweile in einem Detail verändert: Zwar bezahle es noch immer Kommunikationsfirmen für das Verfassen von Fachartikeln. Doch nach Angaben eines Wyeth-Anwalts wird seit 2006 in den Publikationen darauf hingewiesen, wenn die Firma die Arbeit finanziell unterstützt hat.</p>
<p>Die Praxis von Wyeth entdeckten Anwälte von Frauen, die die Firma zur Zeit auf Schadenersatz verklagen. Die Frauen machen massive Nebenwirkungen nach der Einnahme von Hormonpräparaten geltend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elf Regeln für guten Ruf im Web 2.0</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/elf-regeln-fur-guten-ruf-im-web-2-0/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/elf-regeln-fur-guten-ruf-im-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 17:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisschen quatschen, bisschen meckern, bisschen zu viel privates oder zu wenig geschäftliches preis geben – wer falsch kommuniziert in der Community, kann sich im schlimmsten Fall Ärger mit den Abmahn-Anwalt bescheren. Suchmaschinenexperte Eric Brantner gibt 11 Tipps, wie nichts schief gehen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_386" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><span><a rel="attachment wp-att-386" href="http://www.textberater.com/news/elf-regeln-fur-guten-ruf-im-web-2-0/attachment/social-media-myth/"><img class="size-full wp-image-386" title="social-media-myth" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-myth.jpg" alt="Auffallen im Web 2.0 - aber bitte positiv" width="225" height="172" /></a></span><p class="wp-caption-text">Auffallen im Web 2.0 - aber bitte positiv</p></div>
<p><strong>Bisschen quatschen, bisschen meckern, bisschen zu viel privates oder zu wenig geschäftliches preis geben – wer falsch kommuniziert in der Community, kann sich im schlimmsten Fall Ärger mit den Abmahn-Anwalt bescheren. Suchmaschinenexperte Eric Brantner gibt 11 Tipps, wie nichts schief gehen kann.</strong><span id="more-385"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Brantner hat im englischsprachigen Blog des Web-Unternehmens Digital Labz <a href="http://digitallabz.com/blogs/the-11-rules-of-social-media-etiquette.html">hier</a> seinen Online-Knigge veröffentlicht. Hier seine empfohlenen Do&#8217;s and Don&#8217;ts auf Deutsch:<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><br />
1. Kategorischer Imperativ</strong><br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Behandle den anderen so, wie auch du behandelt werden willst, das gilt in der wahren Welt ebenso wie in der virtuellen. Im Web muss zwar keiner seinen Sitzplatz für die gebrechliche alte Dame freimachen, aber Respekt und Rücksichtnahme gegenüber den anderen Mitgliedern ist trotzdem angesagt. Und wie im Bus gilt auch hier: Halten Sie sich an die Regeln des Verantwortlichen, in dem Fall des Portals.<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><br />
2. Biblische Moral</strong><br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Geben ist seeliger denn nehmen: Sie melden sich in einem Social Network an, um auf sich (und ihr Unternehmen) aufmerksam zu machen? Dann tun Sie etwas dafür: Schreiben Sie Beiträge, regen Sie neue Themen an, bringen Sie Ideen ein. Und: Wie auf einer Party, zählt auch im Web der erste Eindruck. Wer neu den Raum betritt, sollte keine Polemiken oder Generalkritiken verbreiten. Zumindest nicht am Anfang.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hat ein anderer Partygast eine technische Frage, die Sie beantworten können, tun Sie das &#8211; auch wenn Sie vielleicht normalerweise mit dieser Dienstleistung Geld verdienen würden. Für Rechtsberatung gilt das übrigens nicht! Oft schreiben Community-Mitglieder nur Kürzel wie RTFM (Read the f****** manual, Lies das Handbuch) oder &#8220;Google ist Dein Freund&#8221;. Dann lieber gar nichts schreiben.<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><br />
3. Trolle bitte nicht füttern</strong></span></p>
<p><strong> </strong>Es galt bereits zu den Urzeiten des Webs im Usenet die Etiquette, dass Labertaschen und Choleriker (landläufig &#8220;Trolle&#8221; genannt) schnell aus Diskussionsgruppen entfernt wurden, indem man sie sperrte oder zumindest kollektiv ignorierte. Halten Sie es am besten auch so, denn eine Diskussion mit einem &#8220;Troll&#8221; läuft immer wieder schematisch ab: &#8220;Erst zieht er Sie auf sein Niveau runter und dann schlägt er Sie durch die größere Erfahrung&#8221;. Gehen Sie gar nicht darauf ein und Sie sparen sie Zeit und Nerven.<strong> </strong></p>
<p><strong>5. Verleumdungen verboten<br />
</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Probleme mit einem anderen Nutzer sollten im Eins-zu-Eins-Kontakt geklärt werden, auf keinen Fall aber zur öffentlichen Diffamierungskampagne werden. Digitales Mobbing kann genauso schlimm sein wie reales.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>5. Nonsens bleibt  Nonsens</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Bitte keinen Nonsens schreiben.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>6. Ehrlich währt am längsten<br />
</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wer seinen Ruf im Web mit fragwürdigen Mitteln wie Reputation-Management-Diensten aufzupolieren versucht, hat damit vielleicht kurzfristig Erfolg, wird irgendwann aber auffliegen. Vertuschen Sie Fehler und unvorteilhafte Bemerkungen nicht, die Sie vielleicht in der Vergangenheit im Web gemacht haben &#8211; gehen Sie offensiv damit um.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>7. Verantwortung übernehmen</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Anonymität des Netzes verleitet dazu, nicht zu seinen Äußerungen und Handlungen zu stehen. Manche Nutzer ändern Ihre Meinung schneller als ihre Unterhosen, lassen verbrannte Erde zurück und streiten später alles ab.<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Übernehmen Sie die Verantwortung für das, was Sie tun, schreiben und sagen. Wer zu seinen Ansichten steht, verdient Respekt &#8211; egal, ob Ihr Gegenüber Ihre Auffassung teilt oder nicht.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>8. Nicht zu schnell zu viel ausplaudern</strong></p>
<p>Seien Sie nicht zu vorschnell damit, Beziehungen im Netz aufzubauen und mit persönlichen Informationen um sich zu werfen. Wer wirklich letztlich am anderen Ende der Leitung sitzt, weiß höchstens der, der ihn persönlich sehr gut kennt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Geben Sie auch ganz besonders auf die Privatsphäre Ihrer virtuellen Bekannten acht: Veröffentlichen Sie keine privaten Details, reden Sie ihn öffentlich nicht einmal mit Vornamen an, wenn er diesen nicht selbst öffentlich verwendet!</p>
<p><strong>9. Keine übermäßige Aufmerksamkeit fordern</strong><br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Ist die Community erst einmal vergrault, lässt sie sich schwer wieder besänftigen. Aufmerksamkeitshascher, die nichts zu sagen haben, vergraulen die Community.<strong> </strong></span></p>
<p><strong>10. Zuhören</strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Sobald Ihnen jemand erzählt, dass er anderer Meinung ist als Sie, reagieren Sie im Web vielleicht anders als im wirklichen Leben: Sie erklären, warum Sie Recht haben und er keine Ahnung. Lieber nicht. Es gibt in Web-Gemeinschaften kaum etwas Schlimmeres als  Rechthaberei.<br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Bedenken Sie die kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe der anderen Community-Mitglieder, die teilweise aus ganz anderen Ecken der Erde stammen können. Sie wissen auch nicht alles, lernen Sie zuzuhören und nehmen Sie sich die Zeit, darüber nachzudenken.</span><strong></p>
<p>11. Nett zueinander sein</strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p>Seien Sie nett zueinander. Und stehen Sie auch mal wieder für die alte Dame im Bus auf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Rüge für Guerilla-PR der Bahn</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/offentliche-ruge-fur-guerilla-pr-der-bahn/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/offentliche-ruge-fur-guerilla-pr-der-bahn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt die Deutsche Bahn AG für ihre verdeckte Guerilla-PR in Blogs und Internetforen. Textberater.com fragt: Was bringt das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H2 { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt die Deutsche Bahn AG für ihre verdeckte Guerilla-PR in Blogs und Internetforen. Textberater.com fragt: Was bringt das?<span id="more-165"></span></p>
<p>Zwischen Februar und Dezember 2007 hatte die Deutsche Bahn die European Public Policy Advisers GmbH (EPPA) beauftragt, ihr angeschlagenes Image aufzupolieren. Die nahmen ihren Job ernst, strickten eine großangelegte PR-Kampagne und schossen Web 2.0-mäßig aus vollen Rohren (textberater berichtete).</p>
<p><strong>Verstoß gegen das Transparenz-Gebot</p>
<p></strong>Für 1,3 Millionen Euro wurden Blogs und Internetforen beeinflusst, Streams auf YouTube eingestellt, Leserbriefe geschrieben und initiierte Namensartikel und Meinungsäußerungen von Promis abgegeben, ohne den Auftraggeber offen zu legen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das, so der DRPR, sei „in seinem Umfang und seiner Tiefe sehr ernst zu nehmender Vorgang“ sei.<br />
Jede dieser Aktivitäten stelle einen Verstoß gegen verschiedene Kodizes der Branche dar, insbesondere gegen das Transparenz-Gebot des DRPR „zur Kontaktpflege im öffentlichen Raum“.</p>
<p><strong>Die PR-Planer: EPPA, berlinpolis und Allendorf Media</p>
<p></strong>Anders als die Deutsche Bahn hat sich die Agentur EPPA bislang geweigert, an der Klärung des Sachverhalts mitzuwirken. Und dem Rat liegen nach eigener Aussage „keinerlei Erkenntnisse darüber vor, ob EPPA inzwischen Abstand von dem Geschäftsmodell der verdeckten PR genommen hat.“</p>
<p>Einerseits wird das die Meinung des PR-Rats nicht gerade positiv beeinflussen; er will gegen die Vorwürfe gegen EPPA, die Denkfabrik Berlinpolis und die Allendorf Media GmbH zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden.</p>
<p><strong>Na und?<br />
</strong><br />
Andererseits ist fraglich, ob eine öffentliche Rüge ohne folgende Sanktionen großen Unternehmen oder PR-Agenturen überhaupt etwas anhaben kann. Was meinen Sie? Einfach einen Kommentar abgeben oder info@Textberater.com.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Skandal: Washington Post enthüllt hausgemachte Verfehlung</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/washington-post-deckt-eigenen-pr-skandal-auf/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 18:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Seit sie in den 70ern für die Aufklärung des Watergate-Skandals selbst zu einer Art Denkmal des unabhängigen Journalismus wurde, hat sich an der Aufrichtigkeit der Washington Post scheinbar nichts geändert – außer, dass sie die Skandale jetzt nicht nur selbst aufdeckt, sondern auch selbst produziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Seit sie in den 70ern für die Aufklärung des Watergate-Skandals selbst zu einer Art Denkmal des unabhängigen Journalismus wurde, hat sich an der Aufrichtigkeit der Washington Post scheinbar nichts geändert – außer, dass sie die Skandale jetzt nicht nur selbst aufdeckt, sondern auch selbst produziert.<span id="more-152"></span></span></p>
<p>Print steckt in der Krise. Die Werbeeinnahmen der Tages-Zeitungen schrumpfen. Auch in den USA ist man auf der Suche nach einem einträglichen Geschäftsmodell für das geschriebene Wort.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>25.000 Dollar für ein Essen mit Journalisten</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p>Die Idee der Post – ups, wir sollten uns an die verlautbarte Sprachregelung halten – die Marketing-Leute der Washington Post hatten eine Idee. Gegen einen nicht unerheblichen Eintritt könnte man sich zu regelmäßigen Gesprächen mit den Journalisten der Post anmelden.</p>
<p>Ein solches Gesprächs-Essen sollte 25.000 Dollar kosten – Essen inklusive. Das berichtet unter anderem die Süddeutsche Zeitung <a href="http://www.sueddeutsche.de/w5O38T/2954346/Salon-fatal.html">hier.</a> Das Jahres-Abo mit 11 solcher Treffen hätte mit Rabatt schlappe 250.000 US-Dollar gekostet. Ein Schnäppchen für schlagkräftige Lobbyisten.</p>
<p>Aber aus der Idee der Marketing-Leute der Washington Post wurde nichts. Politico.com brachte die Sache an die Öffentlichkeit. Anschließend klärte die Washington Post den Fall in all seien Facetten selbst auf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0: Authentizität entscheidet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/web-2-0-authentizitat-entscheidet/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Blogs, Foren oder Newsgroups diskutieren Verbraucher über das Wohl und Weh von Produkten oder Firmen-Images. Diese Meinungsbildung zu ignorieren wäre für Unternehmen ein Fehler. Sie zu manipulieren auch. Richtig beteiligt man sich an Internet-Diskussionen, indem man authentisch bleibt.]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-weight: normal;">In Blogs, Foren oder Newsgroups diskutieren Verbraucher über das Wohl und Weh von Produkten oder Firmen-Images. Diese Meinungsbildung zu ignorieren wäre für Unternehmen ein Fehler. Sie zu manipulieren auch. </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Richtig beteiligt man sich an Internet-Diskussionen, indem man authentisch bleibt.<span id="more-106"></span></span></p>
<p>Nach der geplatzten Guerilla-PR der Bahn (<a href="../news/von-den-bosen-lernen-die-geplatzte-guerilla-pr-der-bahn/">Textberater.com berichtete</a>) hat sich die Zeitschrift Horizont mit dem Thema des Schleich-Bloggens befasst und präsentiert Experten, die Tipps geben, wie eine gelungene PR im Web 2.0 aussehen kann.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Guerilla fliegt schnell auf</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p>Wichtig sei es vor allem, glaubwürdig zu bleiben. Anonyme Beiträge von Firmen oder Agenturen würden durchschaut. Gerade das Internet eröffne beispielsweise Bloggern Möglichkeiten, die Einträge bestimmter Nutzer zurück zu verfolgen. Gekaufte Einträge könnten mithilfe von Tracking-Tools aufgedeckt werden.</p>
<p>Daher sei es wichtig, die eigene Identität offen zu legen. Außerdem sollte man einen Grund haben, sich an einer Diskussion zu beteiligen. Ein bloßes „Ich mache PR und es ist meine Aufgabe“ sei dabei nicht ausreichend.</p>
<p>Also: Themen aufgreifen, Stellung beziehen, sich dadurch auch angreifbar machen – das seien die Strategien erfolgreicher Online-PR.</p>
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		<title>Bauernverband wegen Schleich-Bloggen unter Beschuss</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<description><![CDATA[In der guten, ehrlichen Zeit hat man noch heimlich Produkte in Fernsehproduktionen geschleust und so für ein bisschen Geld Schleichwerbung gemacht. Heutzutage schleicht man sich in seriöse Bloggerforen und tarnt eigene Interessen als Bürger-Stimmen. Für seine Internet-Bauern-Task-Force bekommt der Deutsche Bauernverband (DBV) richtig Ärger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong> </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In der guten, ehrlichen Zeit hat man noch heimlich Produkte in Fernsehproduktionen geschleust und so für ein bisschen Geld Schleichwerbung gemacht. Heutzutage schleicht man sich in seriöse Bloggerforen und tarnt eigene Interessen als Bürger-Stimmen. Für seine Internet-Bauern-Task-Force bekommt der Deutsche Bauernverband  (DBV) richtig Ärger.</span><span id="more-72"></span></p>
<p>Der Lobby-Verband der Landwirte wollte mit einer handvoll Mitglieder im Internet stattfindende Diskussionen mitgestalten. Diese verdeckte Blogger-Aktion hat den Deutschen Rat für Public Relations auf die Tagesordnung gerufen.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>DPR startet Ermittlung</strong></span></p>
<p>&#8220;Der Deutsche Rat für Public Relations (DPR) wird sich mit diesem Fall beschäftigen und ermittelt wegen des Vorwurfs der intransparenten Öffentlichkeitsarbeit&#8221;, sagte ein Sprecher des Rats der &#8220;tageszeitung&#8221;.</p>
<p>Undercover-PR sei nicht hinzunehmen. Das gelte besonders, wenn sie in Internetforen von Medien stattfinde.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Ist die Milch erst verschüttet</strong></span></p>
<p>Der DBV hatte neben einigen eigenen Publikationen wie agrarheute und topagrar auch in den Foren der taz und Spiegel Online mitgemischt. Verbands-Interessen wurden als Bürger-Stimmen getarnt und sollten so beispielsweise die Diskussionen um steigende Milchpreise positiv gestalten.</p>
<p>Eine positive Richtung, also nach oben, nehmen jedoch vorerst nur die Milchpreise. Das hatte tatsächlich für einige Kritik gesorgt.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Textberater.com meint mit einem Augenzwinkern: </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Beim Schleich-Bloggen lässt man sich doch nicht erwischen.</span></p>
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