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	<title>Textberater.com &#187; Social Media Strategie</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Mit Web 2.0 den Markt erforschen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 17:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke sind kostenlose "Minilabore" für neue Produkte, wo Kunden frei und offen ihre Meinung aussprechen. Viele gerade große Unternehmen lassen ihre Produkte deshalb eben dort gezielt entwickeln und testen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke sind kostenlose &#8220;Minilabore&#8221; für neue Produkte, wo Kunden frei und offen ihre Meinung aussprechen. Viele gerade große Unternehmen lassen ihre Produkte deshalb eben dort gezielt entwickeln und testen.<span id="more-5873"></span></p>
<p>Genau das empfiehlt Handelsblatt.com<a href="http://www.handelsblatt.com/rat-vom-nutzer-marktforschung-im-web-2-0;2680094"> hier</a> in einem sehr lesenswerten Artikel. Tatsächlich haben viele große Unternehmen genau das vor: Adidas zum Beispiel will den Großteil seines Marketing-Budgets künftig in soziale Netzwerke stecken statt in klassische Medien. Und Virgin, Starbucks und Red Bull werden künftig via Time-Line-Werbung bei Twitter werben.</p>
<p>Andere Firmen setzen das Ganze bereits um: &#8220;Beiersdorf lässt über Facebook einen Labello-Stift designen, Bombardier nutzt Online-Netzwerke, um komfortablere Züge zu bauen&#8221;, so die Online-Zeitung.</p>
<p><strong>Kostenloses &#8220;Crowdsourcing&#8221;</strong></p>
<p>In sozialen Netzwerken sagen vor allem junge Menschen, was sie denken &#8211; frei, ungehindert und kostenlos. Sie machen ihre Erfahrungen und Meinungen zu Produkten und Marken publik, ohne etwas dafür zu verlangen. Das für die eigene Produktentwicklung und Vermarktung zu nutzen, nennt sich &#8220;Crowdsourcing&#8221;. Handelsblatt.com beschreibt das treffend als &#8220;Arbeits- und Innovationskraft einer zum Teil anonymen Masse von Freizeitarbeitern im Internet&#8221;.</p>
<p><strong>Kostenlose &#8220;Co-Creation&#8221;</strong></p>
<p>Bereits vor zwei Jahren hat Tchibo diese Arbeits- und Innovationskraft zu nutzen begonnen und die Ideenplattform <a href="https://www.tchibo-ideas.de/">www.tchibo-ideas.de</a> gestartet: Ganz nach dem Portal-Motto &#8220;Gemeinsam gedacht, besser gemacht&#8221; können Verbraucher hier ihre Lösungsvorschläge für Alltagsprobleme vorstellen und sie mit anderen Mitgliedern des Netzwerks weiterentwickeln.</p>
<p>Der technische Begriff hierfür lautet &#8220;Co Creation&#8221;: &#8220;Kunden tun etwas für Kunden, und Tchibo unterstützt sie dabei&#8221;, sagt Helen Rad, Sprecherin Non Food bei Tchibo, gegenüber handelsblatt.com.</p>
<p><strong>Nützliche Produkte, gute Kundenbindung</strong></p>
<p>Mit echter Wirkung: Ein gutes Dutzend der Lösungsvorschläge und Ideen der aktuell 8.000 Mitglieder von tchibo-ideas.de werden inzwischen als Produkte in den Tchibo-Shops angeboten.</p>
<p>Das bringt echtem Kundenbindungseffekt. Wer seine Idee als Produkt im Tchibo-Shop sieht, ist mit Sicherheit nicht unzufrieden mit der Marke Tchibo. Negative Erfahrung hat das Unternehmen laut handelsblatt.com bisher nicht gemacht.</p>
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		<title>Mit den &#8220;Facebook Credits&#8221; Electronic Arts-Spiele kaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 10:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Rollenspiele, Shooter- und vor allem Sportspiele fürs Handy, Wii oder die XBOX - künftig können Facebook-Mitglieder Electronic Arts-Spiele mit der Hauswährung "Facebook Credits" als exklusivem Zahlungsmittel kaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rollenspiele, Shooter- und vor allem Sportspiele fürs Handy, Wii oder die XBOX &#8211; künftig können Facebook-Mitglieder Electronic Arts-Spiele mit der Hauswährung &#8220;Facebook Credits&#8221; als exklusivem Zahlungsmittel kaufen.<span id="more-5580"></span></p>
<p>Beide Unternehmen haben sich auf eine Fünf-Jahreskooperation geeinigt, wie das Portal mashable.com <a href="http://mashable.com/2010/11/02/ea-facebook-deal/">hier </a>berichtet.</p>
<p>Electronic Arts (EA) gehört zu den weltweit größten Entwicklern von Computer- und Videospielen, vor allem Sportspiele. Aber auch die Umsetzung beliebter Brettspiele wie zum Beispiel Monopoly für die Konsolen gehören zum EA-Angebot.</p>
<p>Das amerikanische Unternehmen hat erst vor Kurzem begonnen, Facebook als Spiele-Plattform zu nutzen, zum Beispiel mit den Sportspielen Madden NFL Superstars und FIFA Superstars.</p>
<p>Mithilfe der Facebook-Währung sollen künftig zum Einen die erfolgreichsten EA-Spiele für Facebook-User nutzbar gemacht werden; zum Anderen will EA mit und an den Facebook-Mitgliedern auch neue Spiele testen.<br />
<strong><br />
textberater.com fasst zusammen:</strong> Die Kooperation von Facebook und Electronic Arts, mithilfe einer exklusiven Währung Spiele für User zugänglich zu machen = gute Spiele, gutes Kundenbindungstool, gute Idee.</p>
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		<title>Fußball-Clubs ohne Social Media-Strategien</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/fusball-clubs-ohne-social-media-strategien/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Reiner Calmund, der Ex-Manager von Bayer Leverkusen, hat einen eigenen Twitter-Account mit 35.000 (!) Followern. Außer dem FC Bayern scheint das keinen anderen Fußballclub der deutschen Bundesliga zu sozialen Netzwerk-Aktivitäten zu animieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reiner Calmund, der Ex-Manager von Bayer Leverkusen, hat einen eigenen Twitter-Account mit 35.000 (!) Followern. Außer dem FC Bayern scheint das keinen anderen Fußballclub der deutschen Bundesliga zu sozialen Netzwerk-Aktivitäten zu animieren.<span id="more-4309"></span></p>
<p>&#8220;Heute im Stadion beim 1. FC Köln &#8211; VfB Stuttgart. Es ist ja immer noch ungemütlich kalt. Eure Tipps für den heutigen Spieltag?&#8221;, schreibt &#8220;Calli&#8221; in seinem Twitter-Account. Oder: &#8220;An alle fußballbekloppten Jungs: Am 24. April könnt Ihr beweisen, dass Ihr echte Männer seid. Bewerbt Euch noch bis zum 31. März für das Hasseröder Männer-Camp 2010.&#8221;</p>
<p>Die Menschen interessiert’s, jedenfalls gewinnt der 61-Jährige kontinuierlich neue Twitter-Leser („Follower“). Wie spiegel online <a href="Reiner Calmund, der Ex-Manager von Bayer Leverkusen, hat einen eigenen Twitter-Account mit 35.000 (!) Followern. Außer dem FC Bayern scheint das keinen anderen Fußballclub der deutschen Bundesliga zu sozialen Netzwerk-Aktivitäten zu animieren.">hier</a> richtig schreibt, hat Calmund das Prinzip und die Wirkung von sozialen Medien offenbar verstanden: Über Netzwerke wie Twitter, Facebook oder StudiVZ kann eine nachhaltige Beziehung zur Zielgruppe aufgebaut werden.</p>
<p>Wer es richtig macht, der kann dadurch seine Bekanntheit steigern und mehr Kunden oder in diesem Fall mehr Fans gewinnen. Calmund macht es richtig, das hat ihm sogar das Deutsche Institut für Marketing (DIM) attestiert. Das DIM hat laut spiegel online auch ermittelt, dass Calmund mehr Follower-Zahlen hat als die gesamte deutsche Fußball Bundesliga.</p>
<p><strong>Brachliegendes Fan-Potenzial</strong></p>
<p>Kaum eine andere Anhängerschaft ist so treu wie Fußball-Fans. Sie müssen nicht neu gewonnen, überzeugt oder aktiviert werden, sondern sind in der Regel bereits tiefste Überzeugungstäter. So zum Beispiel die Fans von Werder Bremen: Der Club ist in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter präsent, aber nur, weil sich die Fans darum kümmern.</p>
<p>Andere Vereine wie der FSV Mainz 05 haben zwar einen offiziellen Account bei Twitter &amp; Co., versenden aber nur offizielle Pressemitteilungen. Kein Alltagsgeplauder, kein Blick hinter die Kulissen, keine persönliche Ansprache &#8211; keine aktive Fan-Anbindung.</p>
<p><strong>FC Bayern kurz vor Social Media-Offensive</strong></p>
<p>Die Bayern haben erkannt, welches Potenzial in sozialen Netzwerken schlummert: &#8220;Durch den richtigen Umgang mit Usern in sozialen Netzwerken könnten Bundesligisten die Zugriffszahlen auf ihre Websites um ein Vielfaches steigern&#8221;, so Kommunikationsberater und Experte für Social Media, Klaus Eck, gegenüber spiegel online.</p>
<p>Steigende Klickzahlen machten die eigene Plattform attraktiver für Werbekunden, höhere Einnahmen seien die Folge. Durch exklusiv veröffentlichte Informationen aus dem Verein würden die Fans auf einer eigenen Facebook-Seite abgeholt und durch einen Link direkt zu Ticketanbietern oder Fanshops weitergeleitet.</p>
<p>Wirklich spannende Inhalte würden in den gut vernetzten Communitys weiterempfohlen und erreichten durch Multiplikatoreneffekte schnell noch größere Zielgruppen.</p>
<p>Mit knapp 7.000 Abonnenten betreibt der FC Bayern bereits den größten deutschsprachigen Channel bei YouTube. Das soll jedoch nur der Anfang sein. &#8220;Social Media wird im Bereich Neue Medien unser großes Projekt für 2010&#8243;, kündigt Stefan Mennerich an, Leiter Neue Medien beim FC Bayern München. Gespräche über Kooperationen mit wichtigen Betreibern wie Facebook, StudiVZ und Twitter seien bereits geführt worden.</p>
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		<title>Yahoo kauft Citzien Sports</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einem Monat gab Yahoo seine weltweite Kooperation mit Twitter bekannt, jetzt hat der Internetkonzern das Online-Sportportal Citizen Sports gekauft. Citizen Sports verbreitet Sportnachrichten in soziale Netzwerke - Yahoo Sport jetzt auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Monat gab Yahoo seine weltweite Kooperation mit Twitter bekannt, jetzt hat der Internetkonzern das Online-Sportportal Citizen Sports gekauft. Citizen Sports verbreitet Sportnachrichten in soziale Netzwerke &#8211; Yahoo Sport jetzt auch.<span id="more-4302"></span></p>
<p>Rund 39 Millionen User haben laut Comscore bislang die <a href="http://www.citizensports.com/">Citizen Sports</a>-Dienste genutzt: Über Apps erhalten sie ihre Sport News in ihre sozialen Netzwerke bzw. ihr mobiles Internet.</p>
<p>Gemunkelt wird, dass <a href="http://de.yahoo.com/?p=us">Yahoo</a> bis zu 50 Millionen Dollar für Citizen Sports gezahlt hat, offiziell bestätigt wurde der Kaufpreis aber nicht. Die Übernahme soll im zweiten Quartal 2010 abgeschlossen werden.</p>
<p><strong>Weltweite Kooperation mit Twitter</strong></p>
<p>Yahoo bastelt fleißig am Ausbau seiner Social Media-Verbreitung: Vor rund einem Monat hatte der Konzern eine globale Partnerschaft mit dem Kurznachrichtendienst Twitter vereinbart:</p>
<ul>
<li>User auf der ganzen Welt erhalten künftig über die verschiedenen Websites von Yahoo direkten Zugang zu ihren Twitter-Feeds</li>
<li>User können künftig von Yahoo aus ihren Twitter-Status aktualisieren und Nachrichten tweeten.</li>
<li>Über die Yahoo-Suche sowie in Yahoo-Angeboten wie Nachrichten, Finanzen, Unterhaltung und Sport werden &#8211; ab sofort &#8211; öffentliche Twitter-Aktualisierungen zu vielfältigen Themen in Echtzeit einbezogen</li>
</ul>
<p>Neben Twitter arbeitet Yahoo auch mit den Community Facebook und Myspace zusammen.</p>
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