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	<title>Textberater.com &#187; Social Media</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Es muss Social-Media-Experten geben, weil es keine Social Media Experten gibt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Umgang mit dem Social Web sei so einfach, wie die Butter aus dem Kühlschrank zu holen, meint US-Marketing-Star Peter Shankman und droht: Wer sich als Social-Media-Experte bezeichne, solle ihm bloß nie eine Bewerbung schicken. Textberater.com gibt dem Mann völlig Recht, obwohl er falsch liegt.
Es geht um guten Stil – weiter nichts, so Shankman auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit dem Social Web sei so einfach, wie die Butter aus dem Kühlschrank zu holen, meint US-Marketing-Star Peter Shankman und droht: Wer sich als Social-Media-Experte bezeichne, solle ihm bloß nie eine Bewerbung schicken. Textberater.com gibt dem Mann völlig Recht, obwohl er falsch liegt.<span id="more-6050"></span></p>
<p>Es geht um guten Stil – weiter nichts, so Shankman auf <a href="http://www.businessinsider.com/why-i-will-never-ever-hire-a-social-media-expert-2011-5">businessinsider.com. </a>Ursprünglich wollte er seine Kampfansage mit „“All &#8216;Social Media Experts&#8217; Need To Go Die In A Fire” überschreiben. Aber so gemein habe er dann doch nicht sein wollen.</p>
<p>Jedenfalls gehe es bei Kommunikation und Marketing in den sozialen Medien um das Gleiche, um das es bei Kommunikation und Marketing schon immer gegangen sei:</p>
<ul>
<li>Transparenz:      Wer seine Kunden belüge, werde sie verlieren.</li>
<li>Relevanz:      Bevor ein Unternehmen seine Kunden mit holen Werbeversprechen und laschen      Angeboten langweile, solle es lieber gar nichts kommunizieren.</li>
<li>Guter Stil: „You know what the      majority of people calling themselves social media experts can’t do, among      other things? THEY CAN’T WRITE.”</li>
<li>Bereitschaft      zum Dialog: Wer sich ehrlich für seine Kunden interessiert, werde mit      Twitter, Facebook, Bloggen usw. keine echten Überraschungen erleben.</li>
<li>Geld-Instinkt:      Wer mit Social-Media-Marketing etwas anderes versuche, als Geld zu      verdienen, könne es gleich sein lassen.</li>
</ul>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Was ist dran an der steilen These des US-Kollegen? Zunächst einmal liest sich der Beitrag gut – Punkt für guten Stil. Er richtet sich an die Kunden Shankmans, der unter anderem die NASA oder American Express beraten hat – Punkt für Relevanz und Geld-Instinkt. Shankman hat dazu einen Blogbeitrag verfasst – Punkt für Dialogbereitschaft. Und man kann davon ausgehen, dass er jede Menge Bewerbungen von Social-Media-Experten bekommt – Punkt für Transparenz.</p>
<p><strong>Die Welt ruft nach Experten</strong></p>
<p>Aus der Binnenperspektive also ein durchaus stimmiger Beitrag. Aber hier ein Blick über den Tellerrand: Wer war auf dem Kongress des Immobilienverbands IVD? Zwei Drittel der 140 Workshop-Besucher zum Thema Social Media Marketing bekannten, von der Materie keine Ahnung zu haben.</p>
<p>Und auch im Gespräch mit dem Chef eines von Deutschlands größten Web-Sytem-Häuser fiel folgender Satz: „Ich rate immer mehr Kunden ab, sich eine teure Webseite anzuschaffen. Weil alles, was sie brauchen, können sie auch auf Facebook abbilden.“ Vielleicht kann sich der geneigte Leser denken, dass die Kunden dennoch lieber fünfstellige Beträge in die Firmenhomepage stecken, als einfach eine Fanpage zu basteln.</p>
<p>Im Kern geht’s also PR- und Marketing-seitig darum, den Kunden die Angst zu nehmen. Und das hat zu tun mit Vertrauen. Und wem vertraut der Deutsche (und scheinbar auch der Amerikaner) am liebsten? Dem Experten.</p>
<p>Hier also die Entschuldigung für alle, die sich als Social-Media-Experten ausgeben: Ohne einen kleinen Schwindel, hätte die Wahrheit keine Chance.</p>
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		<title>Telekom zieht mit günstigem iPhone Facebook-Freunde an</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/telekom-zieht-mit-gunstigem-iphone-facebook-freunde-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++Update+++4.300 neue Freunde hat sich die Telekom-Fanpage mit der iPhohne-Rabatt-Aktion gemacht. Und die Smartphones sind noch nicht ausverkauft. Am Stichtag (5. April, 15 Uhr) hatte die Facebook-Fanseite der Telekom 7.400 Fans. Ab 6. April 10 Uhr gab&#8217;s für alle Fans ein iPhone zum Freundschaftspreis. Tolle Idee, die Wie-Neu-Produkte nur über das Social Network zu vermarkten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6014" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iphone-auf-facebook-von-Telekom.jpg"><img class="size-medium wp-image-6014" title="iphone auf facebook von Telekom" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iphone-auf-facebook-von-Telekom-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Kleine Preise erhalten die Freundschaft: Telekom bietet iPhone 4 auf Facebook - aber nur für Freunde!</p></div>
<p>+++Update+++4.300 neue Freunde hat sich die Telekom-Fanpage mit der iPhohne-Rabatt-Aktion gemacht. Und die Smartphones sind noch nicht ausverkauft. Am Stichtag (5. April, 15 Uhr) hatte die Facebook-Fanseite der Telekom 7.400 Fans. Ab 6. April 10 Uhr gab&#8217;s für alle Fans ein iPhone zum Freundschaftspreis. Tolle Idee, die Wie-Neu-Produkte nur über das Social Network zu vermarkten. Dann kann man nämlich mal sehen, wie viel Zugkraft Apples Wunderwaffe noch hat im Werben um die Social-Media-Freunde.<span id="more-6013"></span></p>
<p>Laut Telekom handelt es sich bei den Schnäppchen-Angeboten um Geräte, die generalüberholt sind – also im weitesten Sinne Retouren von Kunden. Dazu gibt’s einen vergleichsweise günstigen Vertrag. Da spart man im Telekom-Vergleich auch noch mal 10 Euro pro Monat im ersten Jahr.</p>
<p>Heißt: Ab gut 50 Euro gibt’s das Basismodell bei Neuvertrag und nur auf Facebook, was eine Ersparnis von ca. 100 Euro wären.</p>
<p>Natürlich ist das Angebot limitiert. Anders kennt man das ja schon gar nicht mehr bei Schnäppchen, sonst würde die ja keiner haben wollen. Aber was bei brands4friends und venteprivee funktioniert, könnte auch im Riesen-Netzwerk Facebook klappen.</p>
<p>Besonders interessant ist, wo die Aktion angesiedelt wurde – nämlich auf der Fanseite „Telekom hilft“. Nachdem auf Twitter schon der eine oder andere Ansatz von Kundenservice getestet und praktiziert wurde, soll nun also auch das Facebook-Profil mit reichlich Fans versorgt werden. Da kommt ein günstiges iPhone gerade recht.</p>
<p>Wir sind gespannt. Eine gute Nachricht gibt’s auch wenn die Aktion weniger Zugkraft aufweisen sollte: Dann kann man als geneigter Smartphone-Liebhaber noch ein bisschen überlegen, ob man sich vielleicht ein Zweitgerät zulegt.</p>
<p>Von der Angebotsstruktur ähnelt die Aktion übrigens den „Junge-Leute-Angebot“ auf dem mittlerweile beinahe vergessenen Netzwerk StudiVZ. Seinerzeit gab’s allerdings Neuware mit langen Lieferfristen.</p>
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		<title>Guttenberg spaltet das Web</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/guttenberg-spaltet-das-web/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 15:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mann ist ein PR-Phänomen. Karl Theodor zu Guttenberg hat gestern seinen Rücktritt vom Amt des Verteidigungsministers verkündet – am Ende seiner Kräfte nach anhaltender Kritik und harschen Plagiatsvorwürfen. Auf Facebook das Comeback jedoch schon fast ausgerufen, während in anderen Online-Foren die Guttenberg-Kritiker überwiegen.
“Wer ist Samstag in FFM am Römer?“ „SCHREIBT EINE MAIL!!!“ – das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5989" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/guttenberg-facebook.jpg"><img class="size-medium wp-image-5989" title="guttenberg facebook" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/guttenberg-facebook-300x229.jpg" alt="Hunderte neue Fans im Minutentakt auf Facebook für Guttenberg-Comeback" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Hunderte neue Fans im Minutentakt auf Facebook für Guttenberg-Comeback</p></div>
<p>Der Mann ist ein PR-Phänomen. Karl Theodor zu Guttenberg hat gestern seinen Rücktritt vom Amt des Verteidigungsministers verkündet – am Ende seiner Kräfte nach anhaltender Kritik und harschen Plagiatsvorwürfen. Auf Facebook das Comeback jedoch schon fast ausgerufen, während in anderen Online-Foren die Guttenberg-Kritiker überwiegen.<span id="more-5988"></span></p>
<p>“Wer ist Samstag in FFM am Römer?“ „SCHREIBT EINE MAIL!!!“ – das passiert derzeit alles <a href="http://www.facebook.com/pages/Wir-wollen-Guttenberg-zur%C3%BCck/136786223053705?sk=wall">hier</a>, auf der Fanpage mit Namen „Wir wollen Guttenberg zurück“.</p>
<p>Und auch wenn echte Politsatire-Beiträge von den Nutzern eingestellt werden – besonders schön ist bislang die Forderung nach der Ehrendoktorwürde für den Ex-Minister – wir haben auf die Uhr geschaut und nachgezählt: 200 neue Fans pro Minute sind derzeit die normale Wachstumsrate.</p>
<p><strong>Pegelstand am Mittwoch, 15:55 Uhr: Mehr als 373.000 Fans.</strong></p>
<p>Das PR-Phänomen besteht jedoch nicht allein in der schieren Masse. Die Fans zeigen durch ihren Beitritt ja auch Gesicht. Guttenberg zurückzuwollen ist nicht nur heimlich OK, es ist ein Trend, der einem Aufmarsch ähnelt.</p>
<p><strong>Überraschende Dissonanz:</strong> In den Foren der Online-Medien war die Stimmung deutlich anders. Und auch die Ergebnisse von Online-Befragungen vor zu Guttenbergs Rücktritt malten ein klares Meinungsbild gegen den Ex-Verteidigungsminister. Dazu kommen mehr als 60.000 Unterschriften-Geber unter dem offenen Brief der Doktoranden an die Bundeskanzlerin, die <a href="http://offenerbrief.posterous.com/">hier</a> seit 25. Februar aufschlugen.</p>
<p>Man könnte immerhin spekulieren, dass die Person KTG so stark polarisiert, dass einfach viele Menschen eine Meinung dazu haben. Aber das Schlachtfeld mit der klassischen Aufteilung von Sympathisanten und Gegnern ist verschwunden. Stattdessen ziehen sich die Streitkräfte in ihre Hochburgen zurück.</p>
<p>Das Phänomen zu Guttenberg wird die Kommunikationsbranche noch eine Weile beschäftigen.</p>
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		<title>Wo die dicken Fische im Social Web schwimmen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wo-die-dicken-fische-im-social-web-schwimmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 08:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.
Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5977" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up.jpg"><img class="size-medium wp-image-5977" title="social media check up" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Was einfach geht, wird gern gemacht: Social Media Check-up 2011 bei den Fortune Top-100-Unternehmen</p></div>
<p>Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.<span id="more-5976"></span></p>
<p>Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante Perspektive auf die Großen.</p>
<p>Fazit der Studie: Social Media erfreut sich wachsender Beliebtheit. Und je niedriger die Einstiegshürden, desto schneller seien die Unternehmen bei der Hand, sich für einen Kanal zu entscheiden.</p>
<ul>
<li>Twitter erfreut sich demnach      auch dem stärksten Wachstum. 65 Furtune-Unternehmen nutzen den      Kurznachrichtendienst der Herzen 2010. Dieses Jahr sind es schon 77.</li>
<li>Facebook nutzen aktuell 61      Prozent, nach 54 im Vorjahr.</li>
<li>YouTube: von 50 auf 57.</li>
<li>Corporate Blogs: 36 – also 3      mehr als 2010.</li>
</ul>
<p><strong>Die wirklich schick aufgemachte Präsentation zum Angucken</strong></p>
<div style="width: 425px;"><object id="__sse6933954" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse6933954" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;"><a href="http://www.slideshare.net/BMGlobalNews"><br />
</a></div>
</div>
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		<title>Social Media in der B2B-Kommunikation</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-in-der-b2b-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 07:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl die Umfrage-Teilnehmer des B2B Online-Monitor 2011 selbst eine starke Nutzung von Social Media bekunden, nutzen die Unternehmen die Kommunikations-Kanäle nur verhalten.
92 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass Social-Media-Kanäle in den kommenden drei Jahren zu einem wesentlichen Baustein in der Kundenkommunikation würden. Doch zwei Drittel der Unternehmen stellen hierfür weit weniger als fünf Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Umfrage-Teilnehmer des B2B Online-Monitor 2011 selbst eine starke Nutzung von Social Media bekunden, nutzen die Unternehmen die Kommunikations-Kanäle nur verhalten.<span id="more-5948"></span></p>
<p>92 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass Social-Media-Kanäle in den kommenden drei Jahren zu einem wesentlichen Baustein in der Kundenkommunikation würden. Doch zwei Drittel der Unternehmen stellen hierfür weit weniger als fünf Prozent ihres Kommunikationsetats zur Verfügung.</p>
<p>Laut der Studie sind Kommunikations-Verantwortlichen der Unternehmen hingegen im Social-Media-Umfeld aktiv: Zwei Drittel der Befragten haben ein Profil in einer Community.</p>
<p>Die Unternehmen verfolgen im Social Web dabei folgende Ziele:</p>
<ul>
<li>67      Prozent der Befragten verfolgen allgemeine Marketing-Ziele wie die      Steigerung von Produkt- oder Markenbekanntheit.</li>
<li>63      Prozent wollen ihre Präsenz in Suchmaschinen verbessern.</li>
<li>59      Prozent wünschen sich ein besseres Image.</li>
<li>49      Prozent wollen besser mit ihren Kunden kommunizieren.</li>
</ul>
<p>Als wichtigste Kennzahlen für die Erfolgsmessung im Web 2.0 nennen 85 Prozent der Befragten die Besucherzahl sowie 75 Prozent die Zahl der Seitenaufrufe.</p>
<p>Durchgeführt wurde die Umfrage von der Kommunikationsagentur „Die Firma“ und dem B2B-Marktforschungsunternehmen consultic.</p>
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		<title>Fragen zu Facebooks neuer Kommentar-Funktion</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/fragen-zu-facebooks-neuer-kommentar-funktion/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Kommentar-Funktion von Mega-Netzwerk Facebook ist noch gar nicht implementiert. Da regt sich schon Widerstand – zur Abwechslung mal von den Lesern und nicht von den Medien. Aber nicht nur das stimmt nachdenklich.
Facebook wird in den USA bereits in den nächsten Tagen eine bereits oft verschobene Kommentar-Funktion präsentieren. Diese kann auf Medienseiten und Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5941" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Facebook-neue-kommentarfunktin.jpg"><img class="size-medium wp-image-5941" title="Facebook-neue-kommentarfunktion" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Facebook-neue-kommentarfunktin-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Pilotprojekt people.com: Kommentare mit Profil</p></div>
<p>Die neue Kommentar-Funktion von Mega-Netzwerk Facebook ist noch gar nicht implementiert. Da regt sich schon Widerstand – zur Abwechslung mal von den Lesern und nicht von den Medien. Aber nicht nur das stimmt nachdenklich.<span id="more-5940"></span></p>
<p>Facebook wird in den USA bereits in den nächsten Tagen eine bereits oft verschobene Kommentar-Funktion präsentieren. Diese kann auf Medienseiten und Blogs installiert werden und zeigt beim jeweiligen Kommentator auch gleich das Profil mit an.</p>
<p>Laut techcrunch.com sitzen auch schon schlagkräftige Medienpartner im Boot, wie die Nachrichtenagentur Reuters, die Universal Music Group/Interscope oder Sports Illustrated. Die Pressestatements lesen sich so, als würden jene Medien die neue Kommentarfunktion implementieren.</p>
<p><strong>“I Like“ mal andersrum</strong></p>
<p>Aus Sicht von Facebook wäre die Technik-Neuerung natürlich eine prima Sache, bedeutet das doch im besten Fall eine weitere Ausbreitung des Netzwerks ins Internetuniversum. Der Facebook-Like-Button, der mittlerweile auf fast allen Medienseiten implementiert ist, schrieb ja auch Erfolgsgeschichte. Dabei, und das ist der feine Unterschied, lenken die Nutzer damit den Internet-Content in ihr Netzwerk.</p>
<p>Bei der neuen Kommentarfunktion ist es genau andersherum. Der von den Facebook-Nutzern in Form von Kommentaren erzeugte Content verteilt sich über andere Webseiten. Nach dieser Logik funktioniert beispielsweise das US-Magazin people.com. In den Kommentaren gibt’s nebst Meinung auch gleich ein Bild des Facebook-Nutzers samt Möglichkeit, ihm zu antworten.</p>
<p>Während Facebook und die kooperierenden Medienunternehmen vermutlich schon auf die beiderseitige Belebung freuen, mehren sich die kritischen Meinungen derer, die mit den bisherigen Kommentar-Funktionen in Blogs und News-Seiten ganz gut zurechtkamen.</p>
<p>“Mit der Anonymität ist es dann vorbei“, trauert beispielsweise ein Leser auf cnet.com in seinem Kommentar. In die gleiche Kerbe haut ein anderer Kommentator und fragt sich, ob er denn künftig nur noch seine Meinung im Web sagen könne, wenn er bei Facebook angemeldet sei.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Ob die guten alten Kommentare aussterben, ist vor allem eine Frage des Generationenwechsels. Das Diskutieren in Blogs und Foren gehört der Altersklasse ü30.</p>
<p>Wirklich interessant wird die Geschichte aus Sicht der beteiligten Medienseiten. Fast jeder Verlag betreibt auf seinen Nachrichtenportalen auch eine Meinungs-Community.</p>
<p>Doch nur, weil beispielsweise das Forum von Spiegel.de mitgliederstärker ist als das von WiWo.de, kommt doch bei den Holtzbrincks keiner auf die Idee, dass man mit einer Registrierung auf Spiegel-Online automatisch der WiWo-Gemeinschaft beitritt. Das wäre so, als würde das eine Medium kostenlos Werbung machen für das andere &#8211; zugunsten der einfacheren Bedienbarkeit für den Nutzer.</p>
<p>Heißt: Hinter der unscheinbaren Kommentar-Funktion steckt ein Deal, den die in den USA bereits beteiligten Medien zustimmen. Wie der Deal aussieht, könnte damit zutun haben, dass es klassischen News-Seiten bislang kaum gelingt, auf Facebook Reichweite zu erzeugen.</p>
<p>Zwar wurde bereits im letzten Jahr per Studie bescheinigt, dass Medienseiten Besucher von Facebook bekommen – beispielsweise wenn ein Freund einen Artikel mit Link postet und ein anderer draufklickt.</p>
<p>Aber selbst Leitmedien dümpeln mit ihren eigenen Facebook-Profilen weitgehend unentdeckt durchs Mitmachnetz: Gut 8.000 Freunde für Welt.de. Etwas mehr als 3.000 Freunde für WiWo.de. Bild.de und Spiegel.de immerhin mit entweder knapp weniger oder etwas mehr als 100.000 Personen, die auf „I Like“ geklickt haben. Da kann sogar die Kanzlerin mithalten. Internationale Promis wie Paris Hilton haben auf ihren Fanseiten bereits mehrere hunderttausend Fans und ein Geschäftsmodell, das davon profitiert: Bekanntheit.</p>
<p>Wie die Verlage von der neuen Facebook-Kommentar-Funktion profitieren, wann der Service in Deutschland angeboten wird, was die Mediennation davon hält und davon hat? Mal sehn.</p>
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		<title>Mit Web 2.0 den Markt erforschen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 17:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke sind kostenlose "Minilabore" für neue Produkte, wo Kunden frei und offen ihre Meinung aussprechen. Viele gerade große Unternehmen lassen ihre Produkte deshalb eben dort gezielt entwickeln und testen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke sind kostenlose &#8220;Minilabore&#8221; für neue Produkte, wo Kunden frei und offen ihre Meinung aussprechen. Viele gerade große Unternehmen lassen ihre Produkte deshalb eben dort gezielt entwickeln und testen.<span id="more-5873"></span></p>
<p>Genau das empfiehlt Handelsblatt.com<a href="http://www.handelsblatt.com/rat-vom-nutzer-marktforschung-im-web-2-0;2680094"> hier</a> in einem sehr lesenswerten Artikel. Tatsächlich haben viele große Unternehmen genau das vor: Adidas zum Beispiel will den Großteil seines Marketing-Budgets künftig in soziale Netzwerke stecken statt in klassische Medien. Und Virgin, Starbucks und Red Bull werden künftig via Time-Line-Werbung bei Twitter werben.</p>
<p>Andere Firmen setzen das Ganze bereits um: &#8220;Beiersdorf lässt über Facebook einen Labello-Stift designen, Bombardier nutzt Online-Netzwerke, um komfortablere Züge zu bauen&#8221;, so die Online-Zeitung.</p>
<p><strong>Kostenloses &#8220;Crowdsourcing&#8221;</strong></p>
<p>In sozialen Netzwerken sagen vor allem junge Menschen, was sie denken &#8211; frei, ungehindert und kostenlos. Sie machen ihre Erfahrungen und Meinungen zu Produkten und Marken publik, ohne etwas dafür zu verlangen. Das für die eigene Produktentwicklung und Vermarktung zu nutzen, nennt sich &#8220;Crowdsourcing&#8221;. Handelsblatt.com beschreibt das treffend als &#8220;Arbeits- und Innovationskraft einer zum Teil anonymen Masse von Freizeitarbeitern im Internet&#8221;.</p>
<p><strong>Kostenlose &#8220;Co-Creation&#8221;</strong></p>
<p>Bereits vor zwei Jahren hat Tchibo diese Arbeits- und Innovationskraft zu nutzen begonnen und die Ideenplattform <a href="https://www.tchibo-ideas.de/">www.tchibo-ideas.de</a> gestartet: Ganz nach dem Portal-Motto &#8220;Gemeinsam gedacht, besser gemacht&#8221; können Verbraucher hier ihre Lösungsvorschläge für Alltagsprobleme vorstellen und sie mit anderen Mitgliedern des Netzwerks weiterentwickeln.</p>
<p>Der technische Begriff hierfür lautet &#8220;Co Creation&#8221;: &#8220;Kunden tun etwas für Kunden, und Tchibo unterstützt sie dabei&#8221;, sagt Helen Rad, Sprecherin Non Food bei Tchibo, gegenüber handelsblatt.com.</p>
<p><strong>Nützliche Produkte, gute Kundenbindung</strong></p>
<p>Mit echter Wirkung: Ein gutes Dutzend der Lösungsvorschläge und Ideen der aktuell 8.000 Mitglieder von tchibo-ideas.de werden inzwischen als Produkte in den Tchibo-Shops angeboten.</p>
<p>Das bringt echtem Kundenbindungseffekt. Wer seine Idee als Produkt im Tchibo-Shop sieht, ist mit Sicherheit nicht unzufrieden mit der Marke Tchibo. Negative Erfahrung hat das Unternehmen laut handelsblatt.com bisher nicht gemacht.</p>
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		<title>Facebook Top, StudiVZ Flop</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 09:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Googles doubleclick ad planner ermittelt für den Monat Oktober, dass Facebook in Deutschland erstmals die 20-Millionen-Besucher-Marke pro Monat knackt. StudiVZ dagegen hat mit 3,4 Millionen Besuchern sein schlechtestes Ergebnis seit Bestehen des ad planners.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles doubleclick ad planner ermittelt für den Monat Oktober, dass Facebook in Deutschland erstmals die 20-Millionen-Besucher-Marke pro Monat knackt. StudiVZ dagegen hat mit 3,4 Millionen Besuchern sein schlechtestes Ergebnis seit Bestehen des ad planners.<span id="more-5865"></span></p>
<p>Für StudiVZ ist das ein Minus von 10,5 Prozent und somit der schlechteste Wert seit Start des ad planners vor rund zweieinhalb Jahren.</p>
<p><strong>Kontinuierlicher Abstieg für den ehemaligen Marktführer</strong></p>
<p>Der Bestwert innerhalb dieser Zeit lag für StudiVZ laut Medienmagazin <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/facebook-stark-studivz-schwach-wie-nie_100031756.html">MEEDIA</a> bei 7,5 Millionen Unique Visitors, und zwar im April 2009. Diesen Wert konnte der ehemalige deutsche Marktführer unter den sozialen Netzwerken nicht mehr erreichen, im Gegenteil: Die Unique-Visitors-Zahlen gingen kontinuierlich zurück bis auf aktuell 3,4 Millionen.</p>
<p><strong>Unique Visitors: Ein Indiz für aktive Nutzer-Zahlen</strong></p>
<p>MEEDIA erinnert in diesem Zusammenhang richtigerweise daran, dass die Unique-Visitors-Zahlen nicht gleichzusetzen sind mit den aktiven Nutzern eines Netzwerkes.</p>
<p>So können Seiten bei Facebook auch von Nicht-Mitgliedern über Suchmaschinen oder Links gefunden und gelesen werden. Und diese Klicks zählen bei der doubleclick ad planner Statistik genauso mit wie die der angemeldeten Nutzer.</p>
<p>StudiVZ hat hier einen klaren Nachteil: Seine Profile sind nur für registrierte Nutzer einsehbar. So kann das Netzwerk weniger Traffic generieren als Facebook. Trotzdem: Die Unique-Visitor-Messung ein Indiz für die Beliebtheit einer Seite bzw. die Zahl seiner aktiver Nutzer.</p>
<p><strong>Linkedin.com wächst am zweitstärksten</strong> <strong>hinter Facebook</strong></p>
<p>Der Xing-Konkurrent Linkedin.com gehört zu den größten prozentualen Gewinnern neben Facebook.com (+10,5 Prozent): Linkedin.com wuchs um 11,0 Prozent auf 0,91 Millionen Unique Visitors und landet in der doubleclick ad planner-Statistik für Oktober auf Rang 13. Xing dürfte das allerdings kein Kopfzerbrechen machen: Das Netzwerk wuchs um 100.000 Besucher, überholte damit twitter.com und kam auf Platz 7.</p>
<p>Hier die tabellarische Übersicht der google doubleclick ad planner-Liste für Unique-Visitors sozialer Netzwerke im Oktober 2010:</p>
<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/AdPlanner_Soziale_Netzwerke_201010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5866" title="AdPlanner_Soziale_Netzwerke_Oktober_2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/AdPlanner_Soziale_Netzwerke_201010-251x300.jpg" alt="" width="251" height="300" /></a></p>
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		<title>… und zwar mit Oberstaufen im Allgäu.</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 12:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute Vormittag ist Oberstaufen via Google Street View zu betrachten. Noch vor Metropolen wie Berlin, München oder Frankfurt startet damit der umstrittene Google-Dienst im deutschen Oberallgäu, weil die eine schlaue Tourismus und Marketing GmbH (OTM) haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google_street_view_oberstaufen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5575" title="google_street_view_oberstaufen" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/google_street_view_oberstaufen-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" /></a>Seit heute Vormittag ist Oberstaufen via Google Street View zu betrachten. Noch vor Metropolen wie Berlin, München oder Frankfurt startet damit der umstrittene Google-Dienst im deutschen Oberallgäu, weil die eine schlaue Tourismus und Marketing GmbH (OTM) haben.<span id="more-5573"></span></p>
<p>Neben Fotos vom Kurort selbst sind seit 10.30 auch einige Wahrzeichen Deutschlands wie die Allianz-Arena oder das Brandenburger Tor als frei geschaltet.</p>
<p><strong>Ein Ort traut sich</strong></p>
<p>Für Oberstaufens Bürgermeister Walter Grath war und ist laut <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Google-Street-View-startet-am-Dienstag-im-Allgaeu-_arid,2283500_regid,2_puid,2_pageid,4289.html#null">Augsburger Allgemeine online</a> das Google-Projekt &#8220;gar kein Problem&#8221;. Mehr noch: Eigens zum Start des Google-Dienste wurde heute Vormittag eine symbolische Hochzeit gefeiert zu der auch Google-Sprecher Kay Oberbeck anwesend war, um gemeinsam mit der Geschäftsführerin der OTM, Bianca Keybach, die Hochzeitstorte anzuschneiden.</p>
<p>Wie kam’s nun zur Eheschließung von Google Street View in Deutschland und Oberstaufen als auserwählten Ort, der als erster Ort Deutschlands via Google Street View präsentiert wird?</p>
<p>Während Deutschlands Bürger(meister) und Datenschützer protestierten, als Google vor einigen Monaten anfing, Deutschlands Straßen und Häuser abzufotografieren, nutzte die OTM das Projekt gekonnt als Werbe-Tool:</p>
<p>Die Staufener Idee von Eheschließung und Hochzeitstorte, die entsprechend positive Haltung zu Google Street View und der Standpunkt des Ortes wurden in sozialen Netzwerken im Internet veröffentlicht, und die Kunde verbreitete sich bis hin zu Funk und Fernsehen. Google wurde auf Oberstaufen aufmerksam und erkor die Gemeinde als ersten Ort aus, durch den man in Deutschland via Google-Street-View virtuell spazieren kann.</p>
<p>Zeitgleich mit dem Tortenanschnitt wurde Oberstaufen per Knopfdruck für Street-View freigegeben. &#8220;Ein Werbeeffekt, den man nicht in Euro und Cent messen kann&#8221;, zitiert die Augsburger Allgemeine Online Bürgermeister Grath.</p>
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		<title>So funktioniert PR in Russland, &#8220;Social Media Werbung überschätzt&#8221;, Werbung auf Autokennzeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.
Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.
Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.<span id="more-5363"></span></p>
<p>Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.</p>
<p>Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch in Sachen B2B-Kommunikation für Professionalisierung sorgte.</p>
<p><strong>Internationaler PR-Berater rät zu internationaler PR<br />
</strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/weltspitze-praxistipps-fuer-die-russische-pr-landschaft;2604562;2">Hier</a> erfährt der geneigte Leser, dass in Russland das Fernsehen der wichtigste Info-Kanal ist, dass 50.000 Zeitschriften im Land der Zwiebelsuppe existieren und dass die regionalen Publikationen noch weitgehend unberührtes Land sind.</p>
<p>Der Urheber des informativen Textes ist – wie könnte es anders sein – ein PR-Profi mit Fokus auf internationale Medienarbeit.</p>
<p>Und wenn es schon so international zugeht; ein Österreicher namens Ehrlich hat sich der Aufklärung verschrieben und sagt: Werbung in Social Media werde überschätzt.</p>
<p><strong>Web 2.0 erschwert gezielte Markenführung</strong></p>
<p>Diese ganzen Fanseiten bei Facebook – was soll das? Ehrlich wörtlich: „In einer Welt, wo hauptsächlich &#8216;gequatscht&#8217; wird, ist keine gezielte Markenführung möglich.“</p>
<p>Ehrlich plädiert <a href="http://pressetext.at/news/100622017/social-media-als-werbeumfeld-masslos-ueberschaetzt/">hier</a> unter anderem für mehr Selbstbewusstsein auf Seiten der Medien und der Vermarkter. Man solle nicht jedem Trend nachlaufen.</p>
<p><strong>Werbebanner auf 4 Rädern</strong></p>
<p>Weniger beim Hinterherlaufen als beim Hinterherfahren dürfte sich folgende Werbeform als echter Geheimtipp herausstellen. Kalifornien will nämlich seine KFZ-Kennzeichen mit Markenbotschaften schmücken. Das soll Geld in die klammen Staatskassen spülen.</p>
<p>Gar nicht so blöd. Spinnt man die Idee weiter, könnten Marken in einen Wettstreit treten, wer beispielsweise am häufigsten geblitzt wird. Dumm nur, dass die Werbung während der Fahrt ausgeblendet werden soll – mal sehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweiz: PR-Elite sieht keine Social-Media-Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.
Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Interne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5314" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation.jpg"><img class="size-medium wp-image-5314" title="social media einfluss auf unternehmenskommunikation" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation-300x170.jpg" alt="Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen</p></div>
<p>Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.<span id="more-5313"></span></p>
<p>Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Interne Kommunikation steht an erster Stelle und wird auch in drei Jahren noch dort sein.</li>
<li>Face-to-Face-Kommunikation wird bis in drei Jahren zum wichtigsten Kanal und lässt Medienarbeit, Corporate Publishing und Social Media hinter sich zurück.</li>
<li>Die Medienarbeit geht in so genannten Social Media Newsrooms auf.</li>
<li>Blogs werden weiterhin eine Nebenrolle spielen.</li>
<li>Corporate Communications und Issues Management werden die wichtigsten Kommunikationsdisziplinen bleiben.</li>
<li>Marken- und Produktkommunikation sowie die Medienarbeit werden an Bedeutung verlieren.</li>
</ul>
<p>Die Umfrage wurde Anfang 2010 im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt. Befragt wurden lediglich die 70 Mitglieder des Harbour Club, einer schweizerischen Berufsorganisation bestehend aus einem kleinen Kreis von aktiven Chief Communications Officers.</p>
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		<title>Blogger-Mehrheit weiblich, unberührtes Web 2.0, Marketing-Organismus Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick schauen wir heute in die Social Media-Runde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/demografie-blogger.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-5269" title="demografie blogger" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/demografie-blogger-300x233.gif" alt="" width="300" height="233" /></a>Im Über-Nachrichten-Blick schauen wir heute in die Social Media-Runde.<span id="more-5268"></span></p>
<p>Laut einer Studie von Sysmosos sind tatsächlich 50,9 Prozent der Blogger weiblich. Weniger überraschend: Die USA liegen im Länder-Vergleich mal wieder vorn.</p>
<p>29,2 Prozent aller Blogs sind zwar weltweit erreichbar, werden aber von den USA heraus publiziert. Immerhin 6,75 Prozent der Blogger sind Engländer, 4,9 Prozent Japaner, 4,2 Prozent Brasilianer, 3,9 Prozent Kanadier – und immerhin 3,3 Prozent Deutsche.</p>
<p>Apropos Nationen-Vergleich: Die Ureinwohner Amerikas haben ihr eigenes Social Network-Leben. Auf knet.org surfen laut taz beachtliche 100 Prozent der Zielgruppe.</p>
<p>Der Name Knet kommt vom indianischen Wort &#8220;Kuhkehna&#8221; und heißt &#8220;jeder und überall&#8221;. Knet ist werbetechnisch völlig unberührtes Land und gehört den politischen Führern der Indianer, die man politisch korrekt übrigens als Aboriginals oder Indigenen bezeichnet.</p>
<p><strong>Social Media-Marketing der Zukunft: Das Produkt findet den Kunden</strong></p>
<p>Nicht mehr ganz so unberührt, aber enorm ausbaubar ist laut der Meshed#2-Konferenz in Wien der Social Media-Bereich, darin waren sich die Vortragenden einig.</p>
<p>Das große Potential von Social Media liegt demnach darin, dass Kunden nicht wie bisher zum Produkt geleitet werden müssen &#8211; z. B. über Fernseh- und Online-Werbung -, sondern dass das Produkt den Kunden findet.</p>
<p>Zum Beispiel mit &#8220;Augmented Reality&#8221;: Der Kunde steht im Laden, fotografiert mit seinem Handy ein Produkt und erhält dazu Kundenbewertungen aus dem Netz. Oder auch Infos wie Restaurant-Tipps, Öffnungszeiten, Sonderangebote oder Gutscheine eines Geschäfts. Das gibt’s teilweise schon &#8211; z. B. google.com/places &#8211; , ist aber noch in der Experimentierphase und lässt sich enorm ausweiten.</p>
<p>Der enorme Vorteil dieser neuen Social-Media-Marketing-Tools ist: Sie lassen sich besser steuern als die &#8220;alten&#8221; Tools wie Facebook oder Youtube.</p>
<p>Bei Gary Vaynerchuk, Weinhändler aus New Jersey, ging es mit Youtube &amp; Co. gut: Vor fünf Jahren fing er an, kleine Videos zu drehen, ins Internet zu stellen und mit &#8220;Wine Library TV&#8221; seinen Umsatz von vier auf 45 Millionen Dollar zu steigern.</p>
<p>Bei der Fluglinie United Airlines ging es schlecht: Das Personal zerstörte die Gitarre von David Carroll, aber die Fluglinie verweigerte eine Schadenersatz-Leistung. Daraufhin veröffentlichte Caroll den Song &#8220;United Breaks Guitars&#8221; auf Youtube und das Video wurde mittlerweile neun Millionen Mal abgerufen. Enormer Imageschaden für United Airlines.</p>
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		<item>
		<title>Werbemarkt schrumpft, Social Media Marketing wächst</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/werbemarkt-schrumpft-social-media-marketing-wachst/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.
&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.
Größtes Minus bei Wochenzeitungen

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.<span id="more-5193"></span></p>
<p>&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.</p>
<p><strong>Größtes Minus bei Wochenzeitungen<br />
</strong><br />
Der Anteil der klassischen Medien an den gesamten Werbeinvestitionen sank 2009 um 9,8 Prozent auf 18,37 Milliarden Euro. Wochen- und Sonntagszeitungen trifft es laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) besonders schlimm (Minus 21,6 Prozent).</p>
<p>Fachzeitschriften mussten im letzten Jahr mit 17,4 Prozent geringeren Werbeumsätzen auskommen. Tageszeitungen mussten ein Minus von 15,5 Prozent verkraften, das Fernsehen mit knapp zehn Prozent weniger.</p>
<p>Onlinedienste konnten laut ZAW ihre Werbeeinnahmen um magere 1,3 Prozent steigern.</p>
<p><strong>PR und CRM treiben Social Media<br />
</strong><br />
Inmitten der schlechten Aussichten präsentiert der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) eine Umfrage. Ergebnis: Werbung im Social-Media-Umfeld wird in diesem Jahr weiter wachsen, meinen 80 Prozent der Befragten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen.</p>
<p>Social Media gewinne vor allem für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation an Bedeutung. Aber auch speziell im Customer Relationship Management (CRM) und im Vertrieb- und Sales-Bereich gewinnt Social Media an Gewicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wem gehört Social Media?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wem-gehort-social-media/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.
Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen. Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5173" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie.png"><img class="size-medium wp-image-5173" title="Social_Media_Zuständigkeiten_Studie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social_Media_Zuständigkeiten_Studie-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Warum Social Media dem Marketing gehört</p></div>
<p>PR, Marketing, Kundenservice oder Alleskönner: Wenn die Frage wäre, welchen Abteilungen die Arbeit im sozialen Web zusteht, hätten wir jetzt eine Antwort.<span id="more-5172"></span></p>
<p><a href="http://stereo-pr.de/">Man könnte es auch einfach Kommunikation nennen.</a> Aber die Kollegen von Mashable haben die Frage diskutiert, ob Social Media Marketing mehr in den Bereich Marketing gehört, oder ob es doch Aufgaben der Public Relations-Abteilungen ist.</p>
<p>Einer Umfrage zufolge werden die Marketing-Kollegen am häufigsten für Unternehmens-Kommunikation im Social Web herangezogen. Doch Mashable bringt auch einen PR-Kollegen, der das Arbeitsfeld für sich beansprucht.</p>
<p>Der PR-Berater sagt <a href="http://mashable.com/2010/05/17/social-media-ownership/">hier</a> sagt beispielsweise, dass Social Media wegen seiner Funktion als Kommunikations-Kanal mit der Öffentlichkeit auch in den Bereich Öffentlichkeitsarbeit gehöre.</p>
<p>Eine Marketing-Kollegin erklärt die doch deutliche Vormachtstellung des Marketings hingegen damit, dass die anderen Abteilungen einfach noch nicht wüssten, was man in dem Bereich zu tun habe.</p>
<p>Und die Dritte meint, wie könnte es anders sein, Social Media gehöre niemanden.</p>
<p><strong>Textberater.com klärt auf:</strong> In den USA verlaufen die Grenzen zwischen Marketing und dem was man hierzulande PR nennt etwas anders als in good old Germany. Das führt beispielsweise auch immer wieder dazu, dass man im US-Magazin PRWeekUS die Fragen nach der Zuständigkeit stellt.</p>
<p>Während man hierzulande unter der Jobbeschreibung ÖffentlichkeitsarbeiterIn fälschlich und lange Jahre lediglich die Kontaktpflege zu Medien verstand, konzipierten die PR-Kollegen aus den USA schon immer auch Werbekampagnen.</p>
<p>Um Werbekampagnen erfolgreich durchzuführen, braucht man aber nicht nur schicke Ideen. Man muss auch ein bisschen Zahlenwerk beherrschen – beispielsweise für die Auswertungen. Internet-Kommunikation hat der Rechnerei noch mehr Gewicht gegeben – einfach, weil man alle Nutzeraktivitäten mit Zahlen nachverfolgen kann und muss.</p>
<p><strong>Deswegen: Viele, wenn nicht sogar fast alle Aspekte von Social Media gehören ins Marketing.</strong> Da tummelt sich nämlich vergleichsweise viel Personal mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund.</p>
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		<title>“Facebook hat ein PR-Problem“</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/%e2%80%9cfacebook-hat-ein-pr-problem%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Betrügt Facebook seine Nutzer? Verrät das Netzwerk unsere Privatsphäre? Mashable Co-Autor Ben Parr präsentiert eine nach eigenen Angaben unpopuläre Analyse. Außerdem zeigen sich Parallelen zum PR-Problem des Suchmaschinen-Riesen Google.
Laxer Datenschutz und scheinbar sinnlose Online-Spielchen haben dem Netzwerk Facebook jede Menge Kritik eingebracht. Parr fragt: Was ist dran?
Die Nutzer glauben laut Parr zu Unrecht, dass Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrügt Facebook seine Nutzer? Verrät das Netzwerk unsere Privatsphäre? Mashable Co-Autor Ben Parr präsentiert eine nach eigenen Angaben unpopuläre Analyse. Außerdem zeigen sich Parallelen zum PR-Problem des Suchmaschinen-Riesen Google.<span id="more-5146"></span></p>
<p>Laxer Datenschutz und scheinbar sinnlose Online-Spielchen haben dem Netzwerk Facebook jede Menge Kritik eingebracht. Parr fragt: Was ist dran?</p>
<p>Die Nutzer glauben laut Parr zu Unrecht, dass Facebook für den Datenschutz zuständig sei. Grund: Datenschutz widerspreche dem Grundprinzip von Social Media.</p>
<p><strong>Schlechte Noten für eigene Kommunikation</strong></p>
<p>Lediglich bei der Kommunikation bekomme Facebook schlechte Noten. Bestes Beispiel seien die viel zu komplizierten Richtlinien für die Einstellungen zur Privatsphäre.</p>
<p>Dazu komme das vorlaute Gepolter von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Datenschutz sei tot.</p>
<p>Parr stimmt Zuckerberg zwar zu; bei Social Media gehe es im Kern um das Teilen von Informationen. Dennoch rät der dem Facebook-Gründer zu einem persönlichen Blog-Post, in dem er auf seine Kritiker zugeht.</p>
<p><strong>Die Netzwerk-Gegenbewegung<br />
</strong><br />
Wenn es dafür mal nicht zu spät ist. Vier Informatikstudenten aus New York haben mit „Diaspora“ eine Netzwerk-Idee am Start, bei dem jeder Nutzer die Kontrolle über seine Daten haben soll.</p>
<p>Laut Medienberichten haben die Diaspora-Entwickler bereits 150.000 US-Dollar an Spenden für ihr Projekt eingesammelt.</p>
<p><strong>1000 und 1 Schreckensmeldungen</strong></p>
<p>Und auch die schlechte PR wird Zuckerberg durch einen „persönlichen“ Blog-Eintrag wohl kaum los. Wie <a href="http://mashable.com/2010/05/16/in-defense-of-facebook/">Parr es für die USA analysiert</a>, überwiegt in den klassischen Medien derzeit die negative Berichterstattung über Facebook.</p>
<p>Allein in den letzten Tagen laufen reihenweise Schlagzeilen mit Schreck-Potenzial: Facebook – das neue Ziel für Phishing-Attacken, Facebook als Ort mörderischer Verabredungen, Facebook als Event-Kalender für tödliche Saufpartys, Facebooks Erfolg sei nur von den Spieleentwicklern geliehen, wie die Privatsphäre durch Facebook erodiere – die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen.</p>
<p>Fraglich ist einerseits, ob sich die schlechte Stimmung irgendwann dreht. Ansonsten könnte Facebook nachhaltig das Image des Daten-Luders anhaften. Andererseits ist wie immer auch fraglich, inwieweit sich die PR-Themen im Verhalten der Nutzer niederschlagen.</p>
<p><strong>Parallelen zu Google-Abstieg</strong></p>
<p>Die dritte Variable im Spiel hat vor allem mit Politik zu tun. Ein Vergleich: Suchmaschinen-Riese Google nimmt eine ähnlich unvorteilhafte Stellung wie Facebook ein, wenn es um imageschädliche Neuigkeiten geht. Hintergrund auch da der Datenschutz.</p>
<p>Da half es auch nichts, dass Google beispielsweise die Streetview-Panne von sich aus offenbarte. „Aus Versehen“ seien W-Lan-Daten von massenweise Bürgern gespeichert worden.</p>
<p>Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) fordert derzeit lediglich die lückenlose Aufklärung des Falls. Denkbar wäre in näherer Zukunft aber auch eine Gesetzesnovelle zum Datenschutz, die Google, Facebook und Co. das Leben erheblich erschweren könnte.</p>
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		<title>Facebook: Mythen und Fakten auf einen Blick</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-mythen-und-fakten-auf-einen-blick/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Studien: Die Kollegen aus den USA haben in Sachen Facebook eine ganze Menge Fakten zusammengetragen. Ergebnis ist eine wirklich nette Übersicht, in der es beispielsweise auch um den Mythos geht, dass Nutzerkonten unlöschbar seien.
So recht versteht man das Konzept von Onlineschools.org auf den ersten Blick nicht. Aber es geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5143" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-unbekannte-fakten.jpg"><img class="size-medium wp-image-5143" title="facebook unbekannte fakten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-unbekannte-fakten-300x231.jpg" alt="Meistbesuchte Seiten, Marktwert, Umsatz: Interessantes zu Facebook " width="240" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Meistbesuchte Seiten, Marktwert, Umsatz: Interessantes zu Facebook </p></div>
<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Studien: Die Kollegen aus den USA haben in Sachen Facebook eine ganze Menge Fakten zusammengetragen. Ergebnis ist eine wirklich nette Übersicht, in der es beispielsweise auch um den Mythos geht, dass Nutzerkonten unlöschbar seien.<span id="more-5134"></span></p>
<p>So recht versteht man das Konzept von Onlineschools.org auf den ersten Blick nicht. Aber es geht um Bildung und Spaß.</p>
<p>Und tatsächlich bietet die Übersicht zu Facebook eine Menge Material, das man zwar auch in allerlei Präsentationen für Kommunikations-Projekte verwursten kann. Aber Anschauen macht auch schon Freude.</p>
<p>Daher einfach mal ein Bild.</p>
<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-mythen-fakten-übersicht-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5140" title="facebook mythen fakten übersicht 2" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-mythen-fakten-übersicht-2.jpg" alt="" width="504" height="2520" /></a></p>
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		<title>Werden Sie Sprecher für die Kanzlerin oder Head of Social bei Google</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kanzlerin braucht dringend einen neuen Regierungssprecher. Und Google scheint noch keinen Chef für die Social Media Unit gefunden zu haben. Jobs mit Nachrichtenwert!
Laut gigaom.com hat Google eine Personalagentur beauftragt, um einen &#8220;Head of Social&#8221; zu finden.
In der Stellenbeschreibung soll es (übersetzt) heißen:
”Das ist eine neue und sehr strategische Position, da Google erkannt hat, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kanzlerin braucht dringend einen neuen Regierungssprecher. Und Google scheint noch keinen Chef für die Social Media Unit gefunden zu haben. Jobs mit Nachrichtenwert!<span id="more-5110"></span></p>
<p>Laut gigaom.com hat Google eine Personalagentur beauftragt, um einen &#8220;Head of Social&#8221; zu finden.</p>
<p>In der Stellenbeschreibung soll es (übersetzt) heißen:</p>
<p><em>”Das ist eine neue und sehr strategische Position, da Google erkannt hat, auf dem Gebiet (Social Media) ein bisschen spät dran zu sein. Wir suchen jemanden, der entweder eine innovative Google-Spezifikation entwickelt, oder bestehende Dienste in das Google-Angebot integriert.“</em></p>
<p>Wohin man Bewerbungen schicken kann, ist nicht bekannt. Genauso verhält es sich übrigens beim nächsten Job.</p>
<p>Kanzlerin Angela Merkel ist nämlich der Regierungssprecher abhanden gekommen. Ulrich Wilhelm wechselt zum Bayerischen Rundfunk und hört im Juni schon auf. Da hat die Tageszeitung taz spekuliert, WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz könnte doch gut passen.</p>
<p>Das sieht Reitz aber anders und hat etwaiges Interesse an der Stelle gleich mal dementiert. Die Spekulationen der taz waren aber auch ehr als Seitenhieb für CDU-freundliche Berichterstattung gemeint.</p>
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		<title>Social Media Optimierung: Ebay-Boss, Facebook, Video</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-optimierung-ebay-boss-facebook-video/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 05:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die soziale Komponente im E-Commerce. Außerdem gibt’s ein paar Zahlen zu Social Media in einem richtig guten Clip namens &#8220;Social Media Revolution&#8221;, der Neuauflage des Klassiker von Eric Qualman.
Ebay-Deutschland-Chef Stephan Zoll sieht vor allem Handlungsbedarf, wenn sein 3, 2, 1 meins-Geschäft nicht in der Flut an neuen E-Commerce-Trends verschwinden will.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5105" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-revolution.jpg"><img class="size-medium wp-image-5105" title="Social Media revolution" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-revolution-300x193.jpg" alt="Fakten, Zahlen, Musik: Social Media Revolution neu aufgelegt" width="240" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Fakten, Zahlen, Musik: Social Media Revolution neu aufgelegt</p></div>
<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die soziale Komponente im E-Commerce. Außerdem gibt’s ein paar Zahlen zu Social Media in einem richtig guten Clip namens &#8220;Social Media Revolution&#8221;, der Neuauflage des Klassiker von Eric Qualman.<span id="more-5104"></span></p>
<p>Ebay-Deutschland-Chef Stephan Zoll sieht vor allem Handlungsbedarf, wenn sein 3, 2, 1 meins-Geschäft nicht in der Flut an neuen E-Commerce-Trends verschwinden will.</p>
<p>Wie wichtig der Wandel vom E-Commerce zum Social Commerce ist, hat Zoll mit dem Netzökonom der FAZ besprochen.</p>
<p>Zoll wörtlich: „Viele Digital Natives, die mit Facebook aufwachsen, finden Ebay nicht attraktiv. Wir müssen bald einen Weg finden, um Ebay auf Plattformen wie Facebook stärker zu integrieren.“</p>
<p>Wie man den Online-Handel mit Social Media verbindet, wird derzeit heiß diskutiert. Im Gespräch ist immer wieder Facebook.</p>
<p>Die US-Publikation Mashable hat <a href="http://mashable.com/2010/05/07/facebook-open-graph-ecommerce/">hier</a> fünf Thesen gesammelt, wie Facebook den E-Commerce verändern wird. Die Prognose: Facebook wird bald mehr Nutzer an Online-Shops vermitteln als Google.</p>
<p>Empfehlungen von Freunden seien nämlich verkaufsfördernder als Suchergebnisse. Daher heißt der Trend, der Suchmaschinen-Optimierung ablösen könnte, Social Media Optimierung.</p>
<p>Interessante Zahlensammlung zur Entwicklung des Social Web gibt’s als Video, das Eric Qualman erstellt hat. Der Film ist die Neuauflage eines mittlerweile echten Klassikers.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11551721">Social Media Revolution 2 (Refresh)</a> from <a href="http://vimeo.com/user2132738">Erik Qualman</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<item>
		<title>Trigema-Chef: Kein Image-Schaden durch Twitter-Watsche</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 06:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.
Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.
Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Äußerungen seien verkürzt wiedergegeben worden und hätten seiner Meinung nicht entsprochen, sagt Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Für seine Bezeichnung der Twitter-Nutzer als Idioten hat sich Grupp jetzt entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.<span id="more-5091"></span></p>
<p>Auf innovativ-in.de stehen zahlreiche Artikel, zu denen es nicht einen einzigen Kommentar gibt.</p>
<p>Aber dann polterte Trigema-Boss Grupp und zack: 191 Kommentare zu seinem Twitter-Abwatsch-Interview <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/">hier</a>. Und bereits 41 Kommentare zu seiner Entschuldigung <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/06/statement-wolfgang-grupp/">hier</a>.</p>
<p><strong>Virale Aktion?</strong></p>
<p>Twitter-Nutzer seien natürlich keine Idioten, wie man es im ersten Interview vielleicht verstanden haben könnte. Und die Sache mit dem bösen Internet, naja, Trigema habe ja auch einen Online-Shop, einen Twitter-Account und ein Facebook-Profil.</p>
<p>Erste Ideen kursieren durchs Netz, Grupp habe mit seinem Gepolter nur mehr Fans auf seine Facebook-Seiten oder Follower auf seinen Twitter-Account ziehen wollen.</p>
<p>Das sind jedoch nur Spekulationen. Selbst wenn das das Ziel der „versteckt viralen Aktion“ gewesen wäre; geklappt hat es nicht sonderlich gut. Gut 300 Follower hören dem zwitschernden Trigema-Affen auf Twitter zu.</p>
<p><strong>Passt alles ins Image</strong></p>
<p>Viel interessanter ist da schon die Frage, inwieweit die Marke Trigema einen Image-Schaden vom Social Media Getöse davontragen wird?</p>
<p>Vermutlich hat das Image des Unternehmens nur leichte Kratzer bekommen, schreibt mediadigital <a href="http://medialdigital.de/2010/05/05/ach-herr-grupp/">hier</a>.</p>
<p>Und auch Textberater.com meint: Schon die schnelle Entschuldigung durch den Trigema-Boss selbst, hat die Wogen schnell geglättet. Und auch wenn konventionelle Medien jetzt auf Leserfang Grupps Geschimpfe gehen (Die Welt veröffentlichte online heute um 4 Uhr erst den Artikel &#8220;Trigema-Chef ätzt gegen Twitter&#8221;), das Thema ist eigentlich schon wieder vom Tisch. Weitere Gründe, warum das Interview für Trigema nicht zum Social-Media-Desaster wird:</p>
<ul>
<li>Harte Worte sind im Web nichts Ungewöhnliches.</li>
<li>Grupps authentische Art ist ein Image, dem man auch mal einen Ausrutscher verzeiht.</li>
<li>Die Hälfte der Artikel-Kommentatoren und Facebook-Mitdiskutierern scheinen Social Media Berater zu sein. Heißt: Die Dichte der echten Meinungen im Vergleich zu der Anzahl von beruflichem Interesse geleiteten Posts ist recht gering.</li>
<li>Selbst wenn das ursprüngliche Interview inhaltlich korrekt die Meinung des Trigema-Chef wiedergegeben hätte: Man spürt viel Verständnis zwischen den Zeilen der Kritiker.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Trigema-Chef findet Twitter blöd, Twitter kein Social Network, Telekom-Kundenservice twittert, Apple erzwingt Entschuldigung von Journalistin</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 03:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple bekommt heute einen Sonderplatz im Über-Nachrichten-Blick. Ansonsten geht’s nämlich um den Kurznachrichten-Dienst der Herzen.
Wolfgang Grupp ist jedes Jahr zur Weihnachtszeit im Fernsehen zu sehen mit immer dem gleichen Werbespot: Trigema produziert seine sportliche Mode in Deutschland.
Jedenfalls: Grupp kann den Errungenschaften des Internet nichts abgewinnen. Seine Emails checkt die Sekretärin (wichtige Mails werden ausgedruckt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple bekommt heute einen Sonderplatz im Über-Nachrichten-Blick. Ansonsten geht’s nämlich um den Kurznachrichten-Dienst der Herzen.<span id="more-5087"></span></p>
<p>Wolfgang Grupp ist jedes Jahr zur Weihnachtszeit im Fernsehen zu sehen mit immer dem gleichen Werbespot: Trigema produziert seine sportliche Mode in Deutschland.</p>
<p>Jedenfalls: Grupp kann den Errungenschaften des Internet nichts abgewinnen. Seine Emails checkt die Sekretärin (wichtige Mails werden ausgedruckt und dem Chef vorgelegt).</p>
<p>Onlineshops findet Grupp auch doof, weil sie die stationären Geschäfte kaputt machen. Und Twitter ist für ihn einfach nur dumm. „&#8230;und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als über belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?“, sagt er <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/">hier</a>.</p>
<p><strong>Twitter Nachrichtenmedium</strong></p>
<p>Es interessiert natürlich niemanden, was man auf Twitter zwitschert. Sonst läge der Schwerpunkt beim Kurznachrichten-Dienst der Herzen nämlich auf dem gegenseitigen Zuhören.</p>
<p>Das machen aber laut einer Billig-Studie aus Fernost nur 22 Prozent der Nutzer. Daher das Fazit der Forscher: Twitter sei ein Nachrichtenmedium.</p>
<p><strong>Telecom-Service zwitschert<br />
</strong><br />
Aber wer weiß, ob das so stimmt. Twitter ist schließlich auch notorisch vielversprechend. Das hat sich auch die Telekom gedacht und lässt nun einen Teil ihrer Kundendienstler Fragen über Twitter beantworten.</p>
<p>Das findet man im Web 2.0 immerhin so cool, dass binnen eines Tages bereits 1.300 Follower <a href="http://twitter.com/Telekom_hilft">hier</a> zusammenkamen. Und das finden auch alle Social Media Berater cool. Ist es doch der Beweis: Unzufriedene Kunden wollen Social Media &#8211; keinen Internet-Anschluss.</p>
<p><strong>Und dann Apple<br />
</strong><br />
Erst einen Blogger seinen Computer wegnehmen &#8211; per Hausdurchsuchung. Und jetzt auch noch eine Journalistin zu einer Entschuldigung vor laufender Kamera zwingen. Apple weiß eben, was man sich leisten kann.</p>
<p>&#8220;An alle bei Apple, Steve Jobs, Mr. Macintosh: Ich entschuldige mich. Es tut mir leid.&#8221; Das sagte Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres vor laufender Kamera, weil sie Witzchen über die „schwere“ Bedienbarkeit des iPhones gemacht hatte.</p>
<p>Dabei was das Witzchen auch tatsächlich noch ein Sketch, in dem DeGeneres vergeblich versucht, eine SMS per iPhone zu verschicken.</p>
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		<item>
		<title>Facebook: Einfach in den Chat von Freunden klicken</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-einfach-in-den-chat-von-freunden-klicken/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 05:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++Update: Sicherheitslücke nach Medienberichten geschlossen+++ Im Video des Tages kann man sehen, wie einfach man auf Facebook die Chats von Freunden mitlesen konnte. Ironischer Weise ging das erst, seit Facebook die Sicherheitseinstellungen überarbeitet hatte.
Steve O’Hear prangert auf dem US-Technikblog techrunch.com massives Sicherheitsleck bei  Facebook an.
Mit wenigen Mausklicks könne man die Live-Chats von Kontakten verfolgen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5062" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-chat-freunde-gehackt.jpg"><img class="size-medium wp-image-5062" title="facebook chat freunde gehackt" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-chat-freunde-gehackt-300x215.jpg" alt="Kick, Klick, Chat: Freunde ausspionieren auf Facebook" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Kick, Klick, Chat: Freunde ausspionieren auf Facebook</p></div>
<p>+++Update: Sicherheitslücke nach Medienberichten geschlossen+++ Im Video des Tages kann man sehen, wie einfach man auf Facebook die Chats von Freunden mitlesen konnte. Ironischer Weise ging das erst, seit Facebook die Sicherheitseinstellungen überarbeitet hatte.<span id="more-5063"></span></p>
<p>Steve O’Hear prangert auf dem US-Technikblog techrunch.com massives Sicherheitsleck bei  Facebook an.</p>
<p>Mit wenigen Mausklicks könne man die Live-Chats von Kontakten verfolgen und auch deren letzte Freundschaftsanfragen abrufen.</p>
<p>Ironie: Das Sicherheitsproblem gebe es erst, seit Facebook eine Vorschau in die eigenen Privatsphäre-Einstellungen gewährt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ny8ui4delEo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ny8ui4delEo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Psychologische Tricks, Zahlungsausfälle und Social Media im E-Commerce</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/psychologische-tricks-zahlungsausfalle-und-social-media-im-e-commerce/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 05:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Interessantes aus der Welt des Online-Handels.
Kundenbewertungen von Produkten wirken wie magische Magneten auf andere Kunden. Das kommt laut konversionskraft.de vom Rudeltrieb.
Warum man den Rudeltrieb, die Identifikation zwischen Käufer und Bild-Sprache im Shop oder auch eine schöne Produktverpackung beim Versenden nutzen sollte, lesen Sie hier.
Ab wann lohnt Inkasso?
Hat der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Interessantes aus der Welt des Online-Handels.<span id="more-5058"></span></p>
<p>Kundenbewertungen von Produkten wirken wie magische Magneten auf andere Kunden. Das kommt laut konversionskraft.de vom Rudeltrieb.</p>
<p>Warum man den Rudeltrieb, die Identifikation zwischen Käufer und Bild-Sprache im Shop oder auch eine schöne Produktverpackung beim Versenden nutzen sollte, lesen Sie <a href="http://www.konversionskraft.de/tipps/7-neuromarketing-tipps-fur-mehr-konversionsrate.html">hier</a>.</p>
<p><strong>Ab wann lohnt Inkasso?</strong></p>
<p>Hat der Kunde nicht gezahlt, gibt’s eine Menge Mittel und Wege &#8211; von der Zahlungserinnerung bis zum Inkasso-Dienstleister. Wie man in solchen Fällen vorgeht, hat Meingutscheincode.de-Betreiber Henning Kruthaup <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/05/05/risikomanagement-fuer-e-commerce-unternehmen-gastbeitrag-von-henning-kruthaup/">hier</a> zusammengefasst.</p>
<p>Besonders empfehlenswert ist der Beitrag, weil er auch Entscheidungshilfen anbietet, ab wann sich beispielsweise Inkasso oder Gerichtsverfahren lohnen.</p>
<p><strong>Social Media Newcomer<br />
</strong><br />
Genug der harten Maßnahmen &#8211; es wird wieder sozial. In Sachen Social Media im E-Commerce hat der socialmedia-blog ein bisschen in die Runde geschaut. Wer das Facebook-Plugin schon kennt und von Meebo schon gehört hat, erfährt <a href="http://www.socialmedia-blog.de/2010/05/kostenlose-tools-fur-den-social-commerce-einstieg/">hier</a> auch noch etwas über zwei Newcomer aus den USA.</p>
<p><a href="http://foursquare.com/businesses/" target="_blank">Foursquare</a> und <a href="http://www.gowalla.com/" target="_blank">Gowalla</a> erlauben es den Nutzern, sich erstens untereinander zu vernetzen. Und zweitens werden die vernetzten Nutzer auch nach Standort auf Angebote in der Nähe aufmerksam gemacht.</p>
<p><strong>Zahlen zum Schluss:</strong> Elmar/P/Wach eCommerce Consulting hat die Bereitschaft von Online-Shop-Betreibern zur Mobil-Technologie abgefragt. Nur 25 Prozent der befragten eShop-Betreiber planen mobile Lösungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10 Gründe, warum Sie sich nicht bei Facebook abmelden sollten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/10-grunde-warum-sie-sich-nicht-bei-facebook-abmelden-sollten/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 05:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[US-Publizist Dan Yoder hat die gute alte und stets beliebte 10-Punkte-Liste gewählt, um damit gegen Facebook zu wettern. Zeit für eine Replik mit Augenzwinkern.
Auf Businessinsider.com hat sich Yoder hier zu Wort gemeldet. Sein durchaus auch informativer Text bringt viele valide Argumente, warum Facebook gar nicht nur ein Wohltäter der Menschheit ist.
Zu Yoders starken Punkten zählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Publizist Dan Yoder hat die gute alte und stets beliebte 10-Punkte-Liste gewählt, um damit gegen Facebook zu wettern. Zeit für eine Replik mit Augenzwinkern.<span id="more-4889"></span></p>
<p>Auf Businessinsider.com hat sich Yoder <a href="http://www.businessinsider.com/10-reasons-to-delete-your-facebook-account-2010-5">hier</a> zu Wort gemeldet. Sein durchaus auch informativer Text bringt viele valide Argumente, warum Facebook gar nicht nur ein Wohltäter der Menschheit ist.</p>
<p>Zu Yoders starken Punkten zählt beispielsweise die These, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Accounts seiner Mitglieder hackt und deren private Mitteilungen liest.</p>
<p>Dennoch: Die Liste ist einseitig. Hier die andere Seite: Warum Sie sich nicht bei Facebook abmelden sollten:</p>
<p><strong>1. Sie sind noch gar nicht da<br />
</strong>In Deutschland sind laut aktuellen Studien nur 10 Prozent der Bevölkerung Facebook-User.</p>
<p><strong>2. Oma und Opa kommen gerade nach<br />
</strong>Ebenfalls laut Studien erobern die Senioren reihenweise das Social Web und melden sich mit steigender Tendenz bei Facebook an. Und warum nicht einfach mal ein paar Bilder mit Ihnen teilen oder die eine oder andere Nachricht senden? So könnte man mindestens zwei Besuche vor Ort pro Jahr einsparen und den CO2-Ausstoß mindern.</p>
<p><strong>3. Die Applikationen können Ihnen egal sein<br />
</strong>Ja, Yoda hat Recht: Das Schrebergarten-Spiel Farmville oder die Mafia-Spiele sind für die Katz – aber nur, wenn man Freunde hat. Weniger mit Online-Freunden beschenkte Mitglieder sind vermutlich dankbar, dass Facebook auch dann mit spricht, wenn im Menschen-Netzwerk nichts passiert ist.</p>
<p><strong>4. Datenschutz ist nicht so Ihre Sorge<br />
</strong>Stimmt natürlich auch: Weder kann Facebook die Sicherheit Ihrer Daten 100-prozentig garantieren, noch sind die Voreinstellungen zur Privatsphäre auf Datenschutz ausgelegt. Aber wie auch die in der Textberater.com-Geschichte am wenigsten beachtete Umfrage zeigt: Datenschutz ist derzeit noch ein Thema vor allem für Datenschützer.</p>
<p><strong>5. Sie würden eine Branche ratlos machen<br />
</strong>Was sollen denn die ganzen Social Media Agenturen machen, wenn plötzlich keiner mehr im Social Web unterwegs ist?</p>
<p><strong>6. Sie verpassen den Abschieds-Trend<br />
</strong>Woher sollen Sie ohne Facebook-Account wissen, dass sich Ihre Freunde in Zukunft wieder mehr für persönliche Gespräche und Treffen interessieren? Selbst wenn Sie den oft beklagten Effekt der Verflüchtigung sozialer Kontakte ebenfalls als Missstand des Web 2.0 betrachten; verpassen Sie nicht die Rückkehr der Menschheit ins echte Leben.</p>
<p><strong>7. Was wäre das Nächste?<br />
</strong>Nie wieder Google benutzen, um das Internet zu durchstöbern? Oder vielleicht den Computer wieder abschaffen? Kein Handy mehr benutzen?</p>
<p><strong>8. Was wäre denn die Alternative?<br />
</strong>StudiVZ? Modellbau-Eisenbahnen sammeln? Denn Quelle-Katalog durchblättern?</p>
<p><strong>9. Was würden Ihre Freunde sagen?<br />
</strong>…das würden Sie vermutlich nie erfahren. Weil alles, was Ihre Freunde zu Ihrem Abschied von Facebook sagen, steht auf Facebook.</p>
<p><strong>10. Was würden Sie Ihren Enkeln erzählen?<br />
</strong>“Ich habe mich bereits in den Anfängen des sozialmedialen Zeitalters vom Wahnsinn des Web 2.0 befreit, um heute keine Ahnung zu haben, worüber die Welt spricht.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Kreuzfahrt für Blogger und Journalisten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kostenlose-kreuzfahrt-fur-blogger-und-journalisten/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Schiff nach Malaga, Cagliari, Rom, Ajaccio, Palma de Mallorca und zurück nach Malaga – alles laut Veranstalter kostenlos, wenn man sich als Journalist oder Premiumblogger eine Woche Zeit nimmt für eine Art Pressereise. Die PR-Strategie zum Event ist jedenfalls schon mal ganz gut.
Im Herbst unternimmt Life Coach Alexander Vitocco eine PR-trächtige Schiffstour, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Schiff nach Malaga, Cagliari, Rom, Ajaccio, Palma de Mallorca und zurück nach Malaga – alles laut Veranstalter kostenlos, wenn man sich als Journalist oder Premiumblogger eine Woche Zeit nimmt für eine Art Pressereise. Die PR-Strategie zum Event ist jedenfalls schon mal ganz gut.<span id="more-4854"></span></p>
<p>Im Herbst unternimmt Life Coach Alexander Vitocco eine PR-trächtige Schiffstour, um sich und sein Trainingsprogramm zu vermarkten.</p>
<p>Start ist am 16. Oktober im spanischen Malaga. Die Reise hat aber nicht nur touristisch was zu bieten.</p>
<p>Persönlichkeitstrainer Vitocco hat sich nämlich ein strenges Programm vorgenommen und fordert von seinen Mitfahrern:</p>
<p>- Wirf alte Gewohnheiten über Board und werde du selbst<br />
- Entdecke neue Horizonte in deinem Leben und werde erfolgreich<br />
- Verändere deinen ganz persönlichen Kurs und werde glücklich</p>
<p><strong>“Gut vernetzt“ sollte man schon sein</strong></p>
<p>Klingt erst mal ein bisschen esoterisch. Ist es natürlich auch. Aber die Nachfrage nach solchen Kursen kann so schlecht nicht sein. Sonst könnte Vitocco nicht einfach mal die gute alte „Pressereise“ (so hieß das früher) spendieren.</p>
<p>Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: „Dieses in Europa erstmalige Life Coaching auf hoher See verlangt danach, für den Rest der Welt dokumentiert zu werden.“ Gesucht werden neben konventionellen Berufsschreibern auch gut vernetzte Blogger.</p>
<p>Wer Lust hat, schreibt einfach eine Email an <a href="mailto:diana@alexandervitocco.de">diana@alexandervitocco.de</a> und ist unter Umständen im Oktober dabei, wenn es heißt: Entblogge dich selbst.</p>
<p>Mehr Infos auch hier:</p>
<p>http://www.alexandervitocco.de/cruise/</p>
<p><strong>Textberater.com meint<br />
</strong>Abgesehen davon, dass wir natürlich auch sofort dabei wären: So eine Nachricht ist auch eine klasse PR-Nummer. Wie viele Blogger da letztlich mitfahren werden &#8211; wer weiß? Wie viele Blogger darüber berichten werden &#8211; wir werden sehen! Und selbst wenn man sich nur als Interessent über die Webseite einträgt: Die Updates und Infos zur Reise gibt&#8217;s sicherlich wenigstens per Email.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernünftiges Zeitbudget für Social Media, verstorbene Web 2.0-Versuche und die beliebtesten Fehler im Mitmachnetz</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/vernunftiges-zeitbudget-fur-social-media-verstorbene-web-2-0-versuche-und-die-beliebtesten-fehler-im-mitmachnetz/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.
Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4828" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing.jpg"><img class="size-medium wp-image-4828" title="zeitbudget social media marketing" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing-300x202.jpg" alt="10 Stunden sind noch ok: Zeitbudget für Social Media Marketing" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Zeit für Social Media Marketing verwenden?</p></div>
<p>Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.<span id="more-4829"></span></p>
<p>Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, fragt dropshipaccess.com <a href="http://blog.dropshipaccess.com/bid/32489/How-Much-Time-Should-You-Spend-on-Social-Media-Marketing">hier</a>.</p>
<p>So recht mit der Antwort rücken die Amis zwar auch nicht raus. Aber die Grafik mit den Umfrageergebnissen aus dem Social Media Report kann man sich schon mal anschauen. Demnach sind es nämlich nur bis zu 10 Stunden pro Woche, die sich die Mehrzahl der Marketing-Kollegen in Übersee im Web 2.0 rumtreiben.</p>
<p><strong>12 Fehler</strong></p>
<p>Immer wieder schön: Listen mit den häufigsten Fehlern. Dieses Mal präsentieren wir passender Weise einen Artikel mit den beliebtesten Fehlern im Umgang des Social Web für die Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Deutsche Startups präsentiert eine Liste <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/04/26/social-media-im-unternehmen-die-zwoelf-haeufigsten-fehler/">hier</a>, die sich für angehende Unternehmer und damit ja auch Vertriebs-Beauftragte eignet. Der vom Autor genannte Fehler, der Textberater.com am besten gefällt, heißt „Überadministration“.</p>
<p>Gemeint ist nicht, dass man zu viel in den Unternehmenseigenen Profilen herum-administriert. Stattdessen sei es für Social Media Marketing ganz schlecht, wenn man im Unternehmen langwierige Abstimmungen für alle möglichen Posts absolvieren müsse.</p>
<p><strong>10 Leichen</strong></p>
<p>Ebenfalls eine Liste und ebenfalls im Bereich Web 2.0: Der Social Media Friedhof <a href="http://netzwertig.com/2010/04/30/web-2-0-erinnerungen-kennt-ihr-die-noch/">hier</a> auf netzwertig.com. Nach dem Motto „kennt ihr die noch?“ gibt’s beinahe schon eine historische Rekonstruktion.</p>
<p>Unter den schönsten Leichen: Der Community-Versuch Bloomstreet, deren Macher zwar in einer wahnsinnig schönen Fabriketage in Berlin Kreuzberg saßen, dort aber auch schnell wieder verschwunden waren.</p>
<p>Ebenfalls persönlich betroffen machte uns das Verschwinden von Zoomer.de. Nicht, weil wir dort jemals was gelesen oder diskutiert hätten. Sondern weil dort ein Großteil der vermutlich bereits in Vergessenheit geratenen BusinessNews-Redaktion die damit zweite Versuchs-Publikation aus dem Hause Holtzbrinck zu Grabe trug.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtlicher Rahmen im Umgang mit Social Media</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/rechtlicher-rahmen-im-umgang-mit-social-media/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/rechtlicher-rahmen-im-umgang-mit-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[”Wer einfach ins Blaue hinein twittert, setzt sich rechtlichen Risiken aus”, sagt Rechtsanwalt Henning Krieg und hat diese und andere Erkenntnisse in eine schicke Präsentation gepackt. Einfach zum durchblättern.
Krieg hat mitgedacht: Man solle doch auch die mögliche Kritik aus dem Web 2.0 in die Überlegungen einbeziehen, bevor man beispielsweise wettbewerbsrechtlich gegen freche Beiträge bei Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>”Wer einfach ins Blaue hinein twittert, setzt sich rechtlichen Risiken aus”, sagt Rechtsanwalt Henning Krieg und hat diese und andere Erkenntnisse in eine schicke Präsentation gepackt. Einfach zum durchblättern.<span id="more-4800"></span></p>
<p>Krieg hat mitgedacht: Man solle doch auch die mögliche Kritik aus dem Web 2.0 in die Überlegungen einbeziehen, bevor man beispielsweise wettbewerbsrechtlich gegen freche Beiträge bei Twitter und Co. vorgeht.</p>
<p>Stimmt natürlich. Bislang gingen Abmahnungen und Co. gelegentlich nach hinten los. Spätestens dann, wenn man einer goliathähnlichen Firma harsche Methoden im Umgang mit davidhaften Bloggern vorwerfen konnte. Allerdings scheint die Bereitschaft massenweiser Verbündung gegen die „Großen“ abzuflauen.</p>
<p>Dennoch erobern die Anwälte das Web 2.0: Rechtliche Aspekte von Social Media Marketing, Impressumspflicht im Mitmachnetz, Verhinderung von Account-Grabbing, Vorgehen bei falschen Tatsachenbehauptungen, Schwierigkeiten beim Durchsetzen von eigenen Namensrechten im Social Web &#8211; solche Themen befeuern die Nachfrage nach rechtlichem Beistand.</p>
<p>Henning Krieg ist übrigens auch in der Blogger-Szene umtriebig. Auf kriegs-recht.de bezieht der Anwalt Stellung zu aktuellen Fällen von Rechtsstreitigkeiten im Web 2.0.</p>
<p>Besonders der Microblogging-Dienst der Herzen, Twitter, hat es Krieg angetan. <a href="http://www.kriegs-recht.de/der-nachste-fall-auf-twitter-abmahnung-wegen-spam-per-direct-message/">Hier</a> präsentiert der Anwalt beispielsweise die Rechtslage, wenn man über Twitter Spam geschickt bekommt.</p>
<div id="__ss_3547962" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Facebook, Twitter &amp; Co: Der Rechtsrahmen für Social Media Marketing" href="http://www.slideshare.net/Henning_Krieg/facebook-twitter-co-der-rechtsrahmen-fr-social-media-marketing">Facebook, Twitter &amp; Co: Der Rechtsrahmen für Social Media Marketing</a></strong><object id="__sse3547962" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitterrecht-100325042610-phpapp02&amp;stripped_title=facebook-twitter-co-der-rechtsrahmen-fr-social-media-marketing" /><param name="name" value="__sse3547962" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse3547962" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitterrecht-100325042610-phpapp02&amp;stripped_title=facebook-twitter-co-der-rechtsrahmen-fr-social-media-marketing" name="__sse3547962" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;"></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger zerreißt Prototyp: Nokia und das Apple-Problem</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-zerreist-prototyp-nokia-und-das-apple-problem/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/blogger-zerreist-prototyp-nokia-und-das-apple-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4796</guid>
		<description><![CDATA[Nokias Smartphone N8 soll erst im Sommer auf den Markt kommen. Dennoch hat ein Technik-Blog bereits einen vernichtenden Testbericht ins Web gestellt und dafür gesorgt, dass die offizielle Präsentation für Nokia gründlich in die Hose ging. 
Die für den letzten Dienstag von Nokia angesetzte Präsentation des neuen Smartphone-Flaggschiffs N8 geriet laut Medienberichten zum PR-Desaster.
Im Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nokias Smartphone N8 soll erst im Sommer auf den Markt kommen. Dennoch hat ein Technik-Blog bereits einen vernichtenden Testbericht ins Web gestellt und dafür gesorgt, dass die offizielle Präsentation für Nokia gründlich in die Hose ging. <span id="more-4796"></span></p>
<p>Die für den letzten Dienstag von Nokia angesetzte Präsentation des neuen Smartphone-Flaggschiffs N8 geriet laut Medienberichten zum PR-Desaster.</p>
<p>Im Interesse der anwesenden Journalisten stand nämlich statt der Unternehmens-Infos ein Testbericht des russischen Blogs Mobile-Review.com. Dem Technik-Blog war ein Prototyp des N8 im frühen Entwicklungsstadium zugespielt worden.</p>
<p><strong>Nokia gibt sich melancholisch</strong></p>
<p>Der Blogger hatte zusammenfassend geschrieben: „Enttäuschung wäre ein viel zu mildes Wort.“</p>
<p>Die Finnen kontern: Der Test basiere auf einem gestohlenen Prototypen und lasse allenfalls unpräzise Aussagen über die Qualität des finalen Geräts zu. Im <a href="http://conversations.nokia.com/2010/04/27/one-of-our-children-is-missing/">Blog</a> des Unternehmens erschien auch gleich ein melancholischer Artikel mit dem Titel: „Wir vermissen eines unserer Kinder“.</p>
<p>Ob Nokia wie Apple die Polizei einschalten wird, gab man bisher nicht bekannt. Apple hatte unlängst veranlasst, dass die Wohnung von Gizmodo-Blogger Jason Chen von der Polizei durchsucht wurde. Chen hatte den mutmaßlichen Prototyp des neuen iPhones 4G präsentiert, der vorher auf dubiosen Wegen verloren gegangen war.</p>
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		<title>Blogger gegen Rüttgers: Wie man Themen lange im Gespräch hält</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 05:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.
Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.
Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss immer wieder von eigenen Peinlichkeiten und Fehltritten lesen &#8211; und das gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs. Die Geschichte zeigt auch, wie man Leser über lange Zeiträume für ein Thema interessiert.<span id="more-4786"></span></p>
<p>Relativ unbekannte Blogger könnten am Ende entscheidend für den Ausgang der Wahl sein, schreibt der Spiegel sinngemäß.</p>
<p>Ex-Journalist Alfons Pieper präsentiert in seinem Blog wir-sind-nrw.de beispielsweise <a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/04/das-dienstwagen-programm-der-cdu-fur-ihren-wahlkampf-manager-boris-berger/">hier</a> Verstrickungen und Dubioses um die Dienstwagen der Rüttgers-Regierung.</p>
<p>Die Infos des pensionierten Journalisten sind erstens so heiß, dass die Leserkommentare entsprechendes Staunen offenbaren. Beispiel:</p>
<div><em>„Mein lieber Herr Gesangsverein, lese ich richtig? Kann es tatsächlich sein, das die CDU-Saubermänner, die den SPD Filz beenden wollten, vom ersten Tag an nach Gutsherrenart jenseits der Legalität gehandelt haben?“</em></div>
<div><em> </em></div>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Kleine Häppchen steigern Spannung</strong></p>
<p>Und zweitens müssen die Infos laut Spiegel über parteiinterne Vorgänge über ein Leck in die Hände des Bloggers gespielt worden sein. Da taucht beispielsweise auch mal eine E-Mail auf, in der Rüttgers engster Berater Boris Berger schmählich über die SPD-Chefin herzieht.</p>
<p>Auf dem ähnlich ausgerichteten Blog „ruhrbarone.de“ das gleiche Bild: Dubiose Quellen liefern brisante Dokumente aus dem Dunstkreis Rüttgers.</p>
<p>Der publizistische Dreh: Die Blogger überschwemmen ihre Leser nicht mit einem Schwung von Aufdeckungen. Stattdessen lassen sie die Stories Häppchenweise ins Netz tröpfeln.</p>
<p>Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt wegen Datendiebstahls. Die CDU müsse fürchten, dass tausende von internen E-Mails in den vergangenen Jahren abgefangen wurden.</p>
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		<title>Werbung in Social Networks: „Experimentier-Phase bald vorbei“</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.
Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch hier auf brandrepublic.com.
Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.<span id="more-4755"></span></p>
<p>Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch <a href="http://www.brandrepublic.com/News/999383/Social-networks-urged-raise-ad-rates-die/">hier</a> auf brandrepublic.com.</p>
<p>Dabei sei diese Kennzahl über Werbeumsatz pro Nutzer auch nur zum Teil aussagekräftig. Grund: Die Nutzer, die tatsächlich regelmäßig bei den einzelnen Communities aufschlagen, seien unterscheiden sich in Ihrer Zahl von Portal zu Portal recht stark.</p>
<p>Beispielsweise sei Myspace zwar von Nutzerschwund geplagt. Doch immerhin 63 Prozent surfen regelmäßig vorbei. Bei Facebook seien es nur 50 Prozent, bei Twitter 20 Prozent.</p>
<p>Die Marktforscher raten den Social Networks dringend, über neue Vermarktungs-Wege nachzudenken. Infrage kämen beispielsweise Spiele oder spezielle Nutzer-Gruppen.</p>
<p>Datamonitor-Experte Richard Absalom sagte voraus, dass die Werbekunden der Social Communities bald das Experimentier-Stadium überwunden haben werden. Dann, so der Werbe-Forscher, wollten die Werbetreibenden “gesunde” Werbeerfolge für ihre Investments sehen.</p>
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		<title>Kostenloses E-Book zum Monitoring von Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.
27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-4718" href="http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/attachment/social-media-marketing-monitoring/"><img class="size-medium wp-image-4718 " title="Social Media Marketing Monitoring" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-Marketing-Monitoring-300x246.jpg" alt="Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter " width="240" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter </p></div>
<p>Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.<span id="more-4717"></span></p>
<p>27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das Passende Tool. Das meint auch <a href="http://www.web-ideas.de/social-media-marketing-bibliothek/ebook-social-media-roi-messen/" target="_blank">Web-Ideas.de</a>.</p>
<p>Filtrbox, Radian6, SM2 und Co. Anschauen lohnt.</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNzIzNTg5MTAxMDQmcHQ9MTI3MjM1ODkxNTAwNiZwPTEwMTkxJmQ9V*ZfZW1iZWRfZG9jdW1lbnQmZz*yJm89NDRl/NWMyN2U3YzExNDAwMmFhOTk*NDliYWY*OGJjNTYmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_3819376" style="width: 477px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Altimeter Report: Social Marketing Analytics" href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/altimeter-report-social-marketing-analytics">Altimeter Report: Social Marketing Analytics</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" /><param name="flashvars" value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" allowfullscreen="true" flashvars="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2"></embed></object></p>
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