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	<title>Textberater.com &#187; Studie</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Die Markenwelt ist kein Ponyhof</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Top-Ten der 10 wertvollsten Marken der Welt wird von US-Firmen dominiert – wenn man so will, von den „Bösen“: Datensammler, Essenskultur-Vernichter, Zigarettenhersteller und ein Technologie-Konzern mit Wachstumsspitzen bei Geräten, mit denen beispielsweise in Indien knallhart weibliche Föten aussortiert werden.
Aus Image-Sicht hat Google mit seinen Investments in erneuerbare Energien vielleicht Punkte sammeln können. Und Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6034" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Millward-Brown-Markenwert.jpg"><img class="size-medium wp-image-6034" title="Millward Brown Markenwert" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Millward-Brown-Markenwert-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">Millward Brown misst den Markenwert, wie das 100-Meter-Finale den &quot;Schnellsten Mann der Welt&quot; kürt - nämlich nur bedingt.</p></div>
<p>Die Top-Ten der 10 wertvollsten Marken der Welt wird von US-Firmen dominiert – wenn man so will, von den „Bösen“: Datensammler, Essenskultur-Vernichter, Zigarettenhersteller und ein Technologie-Konzern mit Wachstumsspitzen bei Geräten, mit denen beispielsweise in Indien knallhart weibliche Föten aussortiert werden.<span id="more-6033"></span></p>
<p>Aus Image-Sicht hat Google mit seinen Investments in erneuerbare Energien vielleicht Punkte sammeln können. Und Apple müsste nach den schlechten Neuigkeiten in Sachen iPhone-Produktions-Bedingungen an Boden verlieren. Doch das sieht für die US-amerikanischen Unternehmensberater von Millward Brown anders aus.</p>
<p>Eine typisch amerikanische Perspektive also? Vielleicht. Was die Kollegen von Millward Brown da erheben, ist nämlich eine Mischung aus Meinungsforschung und Bilanz-Analyse. Wer bei Umfragen und Gewinnaussichten gut abschneidet, bekommt die Punkte – gemessen wird in US-Dollar.</p>
<p>Da zeigt sich eine doppelte Schwachstelle von Brandz-Top-100: Die Neutralität der Zahlen.</p>
<p>1. Der Währungseffekt. Der wahre Wert beispielsweise der chinesischen Währung tritt bei den fixierten Wechselkursen nur schwerlich zutage. Tendenziell geht man aber davon aus, dass der Yuan unterbewertet ist.</p>
<p>2. Das Gschmäckle bei dem, was die Millward Brown BrandZ Study als Markenwert handelt, soll hier mal ein denkbar geschmackloser aber vielleicht anschaulicher Vergleich zeigen: Wäre die eine Marke „Osama bin Laden“ wertvoller als „Mutter Teresa“? Nun, wir wissen es nicht.</p>
<p>Was wir wissen: Die Markenwert-Liste von Millward Brown ist eine auch für kurzfristige Effekte anfällige Momentaufnahme. Mehr will sie auch nicht sein. Immerhin ergeben sich im Vorjahresvergleich auch entsprechend starke Veränderungen.</p>
<p>Die Aufsteiger des Jahres haben ihren Markenwert um mehrere hundert Prozent steigern können. Bei Top-Aufsteiger Facebook sind es 246 Prozent. Und auch Gesamtsieger Apple, 2010 noch Zweitplatzierter, übertrifft Ex-Champion Google so deutlich &#8211; 153 Milliarden vs. 111 Milliarden an Markenwert &#8211; dass man sich schon fragt könnte, wie das kommen kann.</p>
<p>Offizielle Antwort: Apple habe sich einen eigenen Markt geschaffen, sagte Bernd Büchner, Deutschland-Geschäftsführer bei Millward Brown, der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;.</p>
<p>Inoffizielle Antwort der Textberater.com-Redaktion: Die Millward Brown-Liste ist ein Eldorado der Sensationen: Simple Methodik, kontextlose Variablen, aber eines der meistzitierten Rankings dieser Tage – ähnlich dem Ergebnis im Finale der 100-Meter-Olympiade: Wer das Rennen macht, gilt zwar als „Schnellster Mann der Welt“. Aber jeder weiß: Der schnellste Mann der Welt heißt Lucky Luke.</p>
<p>Die wertvollsten Marken der Welt, gemessen in Milliarden US-Dollar, laut BrandZ-Liste:</p>
<p>1          Apple                          153 Mrd.</p>
<p>2          Google                        111 Mrd.</p>
<p>3          IBM                            101 Mrd.</p>
<p>4          McDonald&#8217;s                81 Mrd.</p>
<p>5          Microsoft                    78,2 Mrd.</p>
<p>6          Coca Cola                   73,8 Mrd.</p>
<p>7          AT&amp;T                         69,9 Mrd.</p>
<p>8          Marlboro                     67,5 Mrd.</p>
<p>9          China Mobile              57,3 Mrd.</p>
<p>10        General Electric          50,3 Mrd.</p>
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		<title>Wo die dicken Fische im Social Web schwimmen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 08:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.
Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5977" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up.jpg"><img class="size-medium wp-image-5977" title="social media check up" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Was einfach geht, wird gern gemacht: Social Media Check-up 2011 bei den Fortune Top-100-Unternehmen</p></div>
<p>Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.<span id="more-5976"></span></p>
<p>Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante Perspektive auf die Großen.</p>
<p>Fazit der Studie: Social Media erfreut sich wachsender Beliebtheit. Und je niedriger die Einstiegshürden, desto schneller seien die Unternehmen bei der Hand, sich für einen Kanal zu entscheiden.</p>
<ul>
<li>Twitter erfreut sich demnach      auch dem stärksten Wachstum. 65 Furtune-Unternehmen nutzen den      Kurznachrichtendienst der Herzen 2010. Dieses Jahr sind es schon 77.</li>
<li>Facebook nutzen aktuell 61      Prozent, nach 54 im Vorjahr.</li>
<li>YouTube: von 50 auf 57.</li>
<li>Corporate Blogs: 36 – also 3      mehr als 2010.</li>
</ul>
<p><strong>Die wirklich schick aufgemachte Präsentation zum Angucken</strong></p>
<div style="width: 425px;"><object id="__sse6933954" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse6933954" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;"><a href="http://www.slideshare.net/BMGlobalNews"><br />
</a></div>
</div>
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		<title>Die größten Herausforderungen für PR und Pressearbeit</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-grosten-herausforderungen-fur-pr-und-pressearbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Umgang mit Social Media und die personelle Ausdünnung in den Redaktionen sind die beiden größten Herausforderungen für PR-Agenturen und Pressestellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/PR_Trendmonitor_2010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5742" title="PR_Trendmonitor_2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/PR_Trendmonitor_2010-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Der Umgang mit Social Media und die personelle Ausdünnung in den Redaktionen sind die beiden größten Herausforderungen für PR-Agenturen und Pressestellen.<span id="more-5740"></span></p>
<p>Das ergab eine Umfrage der dpa-Tochter news aktuell (na) unter 2.270 PR-Fach- und -Führungskräften zu Themen wie Büroalltag, Budgets, Arbeitszeit, Gehalt, Entwicklungen und Herausforderungen.</p>
<p>Demnach halten 63 Prozent der Befragten Social Media für ihre derzeit größte Herausforderung, gleichzeitig sind die Unternehmen von 31 Prozent der Befragten noch überhaupt nicht in irgendeinem Netzwerk vertreten. Genauso wenig wie 25 Prozent der PR-Agenturen.</p>
<p><strong><br />
PR-Profis nutzen kaum soziale Netzwerke</strong></p>
<p>Twitter ist dabei das mit Abstand unbeliebteste Medium, gerade einmal 16 Prozent der PRler nutzen Twitter täglich, ganze zwei Drittel haben sich die Seite twitter.com noch nicht einmal angesehen. Dementsprechend wenig, nur zwei Prozent, checken morgens im Büro als erstes ihre Facebook- und Twitterkonten.</p>
<p>Das sollte sich ändern, denn auch in Redaktionen hat sich das Web 2.0 inzwischen etabliert. Jeder zweite Journalist arbeitet den Herausgebern des Trendmonitors zufolge aktiv oder passiv mit Social Media.</p>
<p><strong>PR-Profis beklagen Journalisten-Schwund</strong></p>
<p>Auf die Frage, was die größte Herausforderung für Mitarbeiter von Pressestellen und von PR-Agenturen ist, nannte über die Hälfte die personelle Ausdünnung in den Redaktionen. Das mache Kommunikation schwerer, schlussfolgert Jens Petersen <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/11/10/das-marchen-von-der-durchlassigkeit-trends10/">hier</a> im na-Blog. Drei wesentliche Gründe, basierend auf den Ergebnissen des Trend-Monitors, führt er dafür an:</p>
<p><strong>Glaubwürdigkeit: Gute PR-Arbeit braucht unabhängige Berichterstattung</strong><em></em></p>
<p><em>Trotz Social Media wird ein Großteil der öffentlichen Meinung durch die Darstellung und Gewichtung der aktuellen Ereignisse in den klassischen Medien bestimmt. Egal ob Print, Online, TV oder Hörfunk &#8211; PR-Profis brauchen eine unabhängige Berichterstattung, um wirklich gute Kommunikationsarbeit machen zu können. Dabei geht es nicht um das plumpe Platzieren von Jubel-Meldungen, sondern um einen nachhaltigen und transparenten Austausch mit den Redaktionen.</em></p>
<p><strong>Vertrauen: Verlässliche und beständige Ansprechpartner fehlen</strong><em></em></p>
<p><em>Vertrauen wächst immer nur langfristig. Ständig wechselnde oder fehlende Ansprechpartner machen den Job der Kommunikatoren deutlich schwerer. Das Gleichgewicht ist gestört, wenn die Redaktionen nur noch äußerst spärlich besetzt sind. Auch ein Kommunikator gibt nur dann wichtige Hintergrundinformationen und persönliche Einschätzungen preis, wenn er dem Redakteur vertraut. Insbesonders, wenn es um Informationen geht, die hinterher nicht im Blatt stehen sollen.<br />
<strong><br />
</strong></em><strong>Messbarkeit: Zeitungsberichte statt Klickraten</strong></p>
<p><em>Für viele Geschäftsführer und Vorstandsbosse besteht erfolgreiche Kommunikation noch immer aus der Produktion dicker Clipping-Mappen. Der Bericht in der FAZ oder der Aufmacher im örtlichen Regionalblatt gilt als Königsdisziplin. Wenn die Mappen dünner werden (natürlich nur die mit dem Label “positive Berichterstattung”) dann kann auch der Pressesprecher in Erklärungsnot geraten. Das gleiche gilt für die Kunden der PR-Agenturen. Man erwartet ein breites Medienecho. Facebook-Gefaller, Klickraten oder Retweets – alles schön und gut, aber was oft mehr zählt, ist die messbare Resonanz in den Medien. Und das ist ohne Journalisten schwierig.</em></p>
<p>Alle Ergebnisse des PR-Trendmonitors gibt es <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/pr-trendmonitor-2010?from=ss_embed">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>80 Prozent der User nutzen Netz für Entertainment</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/80-prozent-der-user-nutzen-netz-fur-entertainment/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Videospiele, Musik, Filme, Eintrittskarten: Die meisten User nutzen das Internet zur Info über oder zum Kauf von Unterhaltungsangeboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Agof.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5647" title="Agof" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Agof.jpg" alt="" width="200" height="153" /></a>Videospiele, Musik, Filme, Eintrittskarten: Die meisten User nutzen das Internet zur Info über oder zum Kauf von Unterhaltungsangeboten.<span id="more-5645"></span></p>
<p>Das zeigt der neue Branchenbericht &#8220;Entertainment&#8221; der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (Agof).</p>
<p><strong>Internet als Marketing- und Vertriebskanal für Entertainment-Produkte</strong></p>
<p>Für 40 Millionen User (80 Prozent) ist das Internet demnach zu einem wichtigen Informations- und Transaktionsmedium geworden. Circa 57 Prozent beziehen laut Agof-Bericht Entertainment-Produkte oder Games, Filme und Musik über kostenpflichtige Downloads.</p>
<p>Die Ergebnisse des Agof-Berichts unterstreichen die Bedeutung des Internets als Marketing- und Vertriebskanal für die Entertainment-Branche, auch im Hinblick des anstehenden Weihnachtsgeschäfts: Potenzielle Kunden können direkt angesprochen und gezielt erreicht werden. Zumal laut Agof die von der Studie erfassten Entertainment-Liebhaber zu 77 Prozent zu der werberelevanten Personengruppe der 14- bis 49-Jährigen gehören.</p>
<p>Mehr Infos zum Agof-Bericht gibt es <a href="http://www.agof.de/index.1021.de.html">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Kaputt schreiben, abschreiben, schwarze Zahlen schreiben</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kaputt-schreiben-abschreiben-schwarze-zahlen-schreiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick wird’s erst düster, dann dunkel und schließlich erfreulich schwarz.
Ein wirklich großartiges Interview gibt’s derzeit auf den Seiten des Polit-Magazins Cicero. Stilsicher lässt Redakteur Marc Etzold seinem Protagonisten Raum zur Entfaltung.
Der Protagonist heißt Hans Mathias Kepplinger. Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Tja, so ist das, wenn der Name des Mannes fällt, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick wird’s erst düster, dann dunkel und schließlich erfreulich schwarz.<span id="more-5378"></span></p>
<p>Ein wirklich großartiges Interview gibt’s derzeit auf den Seiten des Polit-Magazins Cicero. Stilsicher lässt Redakteur Marc Etzold seinem Protagonisten Raum zur Entfaltung.</p>
<p>Der Protagonist heißt Hans Mathias Kepplinger. Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Tja, so ist das, wenn der Name des Mannes fällt, der die Forschung der politischen Kommunikation in Deutschland geprägt hat wie kaum ein anderer.</p>
<p><strong>Warum die Regierung so schlecht ist</strong></p>
<p>Aber zurück zum Thema: Kepplinger erklärt <a href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=9&amp;item=5156">hier</a> die überwiegend negative Berichterstattung zur Arbeit der Bundesregierung und den Trubel vor Horst Köhlers Rücktritt.</p>
<p>Kernaussagen, die eine Lektüre des beispielreichen Interviews nicht ersetzen können:</p>
<ul>
<li>Journalisten      durchschauen die politischen Prozesse nur noch selten.</li>
<li>Die      Medien befinden sich in einem unfreiwilligen Gleichklang, in dem sich der      einzelne Redakteur nur noch bedingt von der Meinung seiner Kollegen      distanzieren kann.</li>
<li>Wir      beobachten einen Kampf zwischen Politik und Medien um Macht.</li>
<li>Die      Skandalisierung mäßig relevanter Ereignisse ist eine Form des Marketings,      beim dem es um die Gewinnung von Lesern geht.</li>
</ul>
<p><strong>Warum Abschreiben auch SEO ist</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ebenfalls auf Kernaussagen beschränkt ist ein immerhin noch als inhaltlich brauchbar zu bezeichnender Beitrag eines Suchmaschinen-Optimierers <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/06/28/10-brutale-wahrheiten-ueber-seo/#comments">hier</a> auf den Seiten von Deutsche-Startups.de zum Thema „10 brutale Wahrheiten über SEO“.</p>
<p>Bei näherem Hinsehen kommt der geneigte Leser zu einem ebenfalls brutalen Ergebnis, dass die Thesen allesamt eine Abschrift <a href="http://www.seoptimise.com/blog/2010/06/25-brutal-truths-about-seo-google-main-stream-media.html">dieses Artikels</a> sind.</p>
<p>Und wegen erheblicher Übersetzungs-Schwierigkeiten empfehlen wir das englischsprachige Original mit durchaus beruhigenden Lektionen wie: Es gibt keine Geheimnisse beim Suchmaschinen-Optimieren.</p>
<p><strong>Warum wir jetzt schon mal den Sekt kalt stellen<br />
</strong><br />
Ebenfalls offen gelegt hat die Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) die Branchenaussichten. Grundton: Talsohle durchschritten! Sowohl Umsätze als auch der Bedarf nach Personal würden 2010 seitens der PR-Agenturen steigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung vs. PR: Je nach Produkt das passende Instrument</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die klassische Werbeanzeige wirkt laut einer aktuellen Studie weniger verkaufsfördernd als Public Relations-Maßnahmen, wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht.
Der Mainzer Professor Lothar Rolke hat 50 internationale Studien ausgewertet und auch ein eigenes Experiment an 1.000 Personen durchgeführt. Ergebnis der Studie „Werbung und PR im Leistungstest“: Wichtige Kaufentscheidungen treffen die Kunden auf Grundlage von informativen Beiträgen.
Öffentlichkeitsarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die klassische Werbeanzeige wirkt laut einer aktuellen Studie weniger verkaufsfördernd als Public Relations-Maßnahmen, wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht.<span id="more-5154"></span></p>
<p>Der Mainzer Professor Lothar Rolke hat 50 internationale Studien ausgewertet und auch ein eigenes Experiment an 1.000 Personen durchgeführt. Ergebnis der Studie „Werbung und PR im Leistungstest“: Wichtige Kaufentscheidungen treffen die Kunden auf Grundlage von informativen Beiträgen.</p>
<p>Öffentlichkeitsarbeit sei vor allem in den Fällen überzeugend, wenn Wissen vermittelt, die Glaubwürdigkeit hinterfragt und die Überzeugungskraft von Argumenten auf dem Prüfstand stehen.</p>
<p><strong>Stärken kombinieren</strong></p>
<p>Klassische Werbung wirke hingegen gut bei Produkten, für deren Kauf Konsumenten weniger Aufmerksamkeit aufwenden.</p>
<p>Weiterer Vorzug der Werbung: Sie ist laut Studie besser steuerbar – aber dafür auch oft um bis zu zehnmal teurer als PR.</p>
<p>Studienleiter Rolke erwartet einen sich verstärkenden Trend zur Verzahnung von Werbung und Public Relations.</p>
<p>Hauptgrund sei mal wieder die Dynamik der Internet-Kommunikation, bei der es um Dialog und Interaktion mit den Kunden geht – eine klassische Stärke der Öffentlichkeitsarbeit.</p>
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		<item>
		<title>Facebook: Mythen und Fakten auf einen Blick</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-mythen-und-fakten-auf-einen-blick/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Studien: Die Kollegen aus den USA haben in Sachen Facebook eine ganze Menge Fakten zusammengetragen. Ergebnis ist eine wirklich nette Übersicht, in der es beispielsweise auch um den Mythos geht, dass Nutzerkonten unlöschbar seien.
So recht versteht man das Konzept von Onlineschools.org auf den ersten Blick nicht. Aber es geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5143" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-unbekannte-fakten.jpg"><img class="size-medium wp-image-5143" title="facebook unbekannte fakten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-unbekannte-fakten-300x231.jpg" alt="Meistbesuchte Seiten, Marktwert, Umsatz: Interessantes zu Facebook " width="240" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Meistbesuchte Seiten, Marktwert, Umsatz: Interessantes zu Facebook </p></div>
<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Studien: Die Kollegen aus den USA haben in Sachen Facebook eine ganze Menge Fakten zusammengetragen. Ergebnis ist eine wirklich nette Übersicht, in der es beispielsweise auch um den Mythos geht, dass Nutzerkonten unlöschbar seien.<span id="more-5134"></span></p>
<p>So recht versteht man das Konzept von Onlineschools.org auf den ersten Blick nicht. Aber es geht um Bildung und Spaß.</p>
<p>Und tatsächlich bietet die Übersicht zu Facebook eine Menge Material, das man zwar auch in allerlei Präsentationen für Kommunikations-Projekte verwursten kann. Aber Anschauen macht auch schon Freude.</p>
<p>Daher einfach mal ein Bild.</p>
<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-mythen-fakten-übersicht-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5140" title="facebook mythen fakten übersicht 2" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-mythen-fakten-übersicht-2.jpg" alt="" width="504" height="2520" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernünftiges Zeitbudget für Social Media, verstorbene Web 2.0-Versuche und die beliebtesten Fehler im Mitmachnetz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.
Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4828" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing.jpg"><img class="size-medium wp-image-4828" title="zeitbudget social media marketing" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing-300x202.jpg" alt="10 Stunden sind noch ok: Zeitbudget für Social Media Marketing" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Zeit für Social Media Marketing verwenden?</p></div>
<p>Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.<span id="more-4829"></span></p>
<p>Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, fragt dropshipaccess.com <a href="http://blog.dropshipaccess.com/bid/32489/How-Much-Time-Should-You-Spend-on-Social-Media-Marketing">hier</a>.</p>
<p>So recht mit der Antwort rücken die Amis zwar auch nicht raus. Aber die Grafik mit den Umfrageergebnissen aus dem Social Media Report kann man sich schon mal anschauen. Demnach sind es nämlich nur bis zu 10 Stunden pro Woche, die sich die Mehrzahl der Marketing-Kollegen in Übersee im Web 2.0 rumtreiben.</p>
<p><strong>12 Fehler</strong></p>
<p>Immer wieder schön: Listen mit den häufigsten Fehlern. Dieses Mal präsentieren wir passender Weise einen Artikel mit den beliebtesten Fehlern im Umgang des Social Web für die Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Deutsche Startups präsentiert eine Liste <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/04/26/social-media-im-unternehmen-die-zwoelf-haeufigsten-fehler/">hier</a>, die sich für angehende Unternehmer und damit ja auch Vertriebs-Beauftragte eignet. Der vom Autor genannte Fehler, der Textberater.com am besten gefällt, heißt „Überadministration“.</p>
<p>Gemeint ist nicht, dass man zu viel in den Unternehmenseigenen Profilen herum-administriert. Stattdessen sei es für Social Media Marketing ganz schlecht, wenn man im Unternehmen langwierige Abstimmungen für alle möglichen Posts absolvieren müsse.</p>
<p><strong>10 Leichen</strong></p>
<p>Ebenfalls eine Liste und ebenfalls im Bereich Web 2.0: Der Social Media Friedhof <a href="http://netzwertig.com/2010/04/30/web-2-0-erinnerungen-kennt-ihr-die-noch/">hier</a> auf netzwertig.com. Nach dem Motto „kennt ihr die noch?“ gibt’s beinahe schon eine historische Rekonstruktion.</p>
<p>Unter den schönsten Leichen: Der Community-Versuch Bloomstreet, deren Macher zwar in einer wahnsinnig schönen Fabriketage in Berlin Kreuzberg saßen, dort aber auch schnell wieder verschwunden waren.</p>
<p>Ebenfalls persönlich betroffen machte uns das Verschwinden von Zoomer.de. Nicht, weil wir dort jemals was gelesen oder diskutiert hätten. Sondern weil dort ein Großteil der vermutlich bereits in Vergessenheit geratenen BusinessNews-Redaktion die damit zweite Versuchs-Publikation aus dem Hause Holtzbrinck zu Grabe trug.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: &#8220;Führungskräfte zu alt für Social Media&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/interview-fuhrungskrafte-zu-alt-fur-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.
Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.<span id="more-4699"></span></p>
<p>Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre Erkenntnis, werde Social Media „eigentlich nie von der traditionellen Firmenstruktur initiiert.“</p>
<p>Auf die Frage, warum das so sei, sagt Sieber: „Weil die Führungskräfte zu alt sind, weil sie die Vorteile nicht sehen, weil sie sich nicht vorstellen können, wie soziale Medien funktionieren.“</p>
<p>Das Eigenleben der Social Media Community hätten vor allem die älteren Manager in Siebers Befragungen unterschätzt. Dennoch seien die Erfahrungen von Unternehmen im Mitmachnetz positiv.</p>
<p>Den ganzen Artikel gibt’s <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/27/viele-fuehrungskraefte-sind-zu-alt-fuer-social-media.aspx">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Monte Drink von Zott &#8220;gewinnt&#8221; Goldenen Windbeutel</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/monte-drink-von-zott-gewinnt-goldenen-windbeutel/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte zur Abstimmung gerufen. Gesucht waren die dreistesten Werbelügen. Jetzt gibt es einen &#8220;Gewinner&#8221;.
Voriges Jahr war es Actimel. Dieses Jahr bekommt der Monte Drink den Goldenen Windbeutel. 37,5 Prozent der rund 81.500 Teilnehmer wählten das Milcherzeugnis auf Platz eins.
Der Monte Drink sei ein &#8220;unverantwortlicher Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte zur Abstimmung gerufen. Gesucht waren die dreistesten Werbelügen. Jetzt gibt es einen &#8220;Gewinner&#8221;.<span id="more-4610"></span></p>
<p>Voriges Jahr war es Actimel. Dieses Jahr bekommt der Monte Drink den Goldenen Windbeutel. 37,5 Prozent der rund 81.500 Teilnehmer wählten das Milcherzeugnis auf Platz eins.</p>
<p>Der Monte Drink sei ein &#8220;unverantwortlicher Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu bewerben&#8221;, sagt Anne Markwardt von Foodwatch.<strong></p>
<p>Rezept wird geändert</strong></p>
<p>Zott weist unterdessen die Kritik am Monte Drink als &#8220;nicht nachvollziehbar&#8221; zurück. Laut Foodwatch hat Zott aber bereits auf die Wahl reagiert: So werbe das Unternehmen auf seiner Homepage nicht mehr mit dem Satz, der Monte Drink sei der &#8220;ideale Begleiter für Schule und Freizeit&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zott kündigte laut Medienberichten zudem an, Rezeptur und Etikett des Monte Drinks zu verändern, um der öffentlichen Kritik zu begegnen.</p>
<p>Zweiter Sieger in der Foodwatch-Abstimmung wurde der Tee &#8220;Gelbe Zitrone Physalis&#8221; von Pfanner mit 18,6 Prozent der Stimmen. Bronze geht an die &#8220;Duett Champignon Creme Suppe&#8221; von Escoffier (15,2 Prozent).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Promi-Faktor in Werbung, Urteil zu Grabsteinwerbung</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/promi-faktor-in-werbung-urteil-zu-grabsteinwerbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 05:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man einer aktuellen Studie, verkauft selbst Heidi Klum nicht mehr Volkswagen als das Autohaus von Nebenan. Außerdem in den News: Ein interessantes Urteil zu Werbebriefen nach einem Trauerfall.
Das Unglaubliche zuerst: „Promi-Werbung interessiert die Deutschen nicht“, sagt Umfrageveranstalter Faktenkontor und bringt auch ein paar Zahlen.

80      Prozent der Bundesbürger wollen keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man einer aktuellen Studie, verkauft selbst Heidi Klum nicht mehr Volkswagen als das Autohaus von Nebenan. Außerdem in den News: Ein interessantes Urteil zu Werbebriefen nach einem Trauerfall.<span id="more-4590"></span></p>
<p><strong>Das Unglaubliche zuerst:</strong> „Promi-Werbung interessiert die Deutschen nicht“, sagt Umfrageveranstalter Faktenkontor und bringt auch ein paar Zahlen.</p>
<ul>
<li>80      Prozent der Bundesbürger wollen keine Prominenten in der Werbung</li>
<li>56      Prozent der Deutschen bringen Spott-Ikone Dieter Bohlen nicht mit der      korrekten Margarine-Marke (&#8220;Becel pro-activ&#8221;) in Verbindung</li>
<li>Supermodel      Heidi Klum sei ebenfalls kein Garant dafür, ein Produkt im kollektiven      Gedächtnis der Deutschen zu verankern. Weniger als ein Fünftel der      Befragten identifizierte sie mit der Volkswagen-Werbung, obwohl ja auch      Ehemann Seal im Spot mitfuhr</li>
<li>Mike      Krüger habe vor allem Hornbach oder Obi Bekanntheit verschafft, obwohl der      ja für den Hagebau-Markt vor der Kamera stand</li>
<li>76      Prozent der Bundesbürger lassen sich laut faktenkontor ohnehin nicht von      Promi-Werbung beeinflussen</li>
</ul>
<p><strong>Textberater.com mit einer Einschätzung:</strong> „Wer die Band bezahlt, bestimmt die Musik“, heißt es sinngemäß in der Marktforscher-Szene. Umfrageveranstalter Faktenkontor ähnelt letztlich doch mehr einer Agentur für Kommunikation, als einem objektiven Wissenschaftler.</p>
<p><strong>Urteil: Werbe-Schonfrist nach Trauerfall<br />
</strong><br />
Der Bundesgerichtshof hat eine Frist für Werbebriefe nach einem Trauerfall festgesetzt: Zwei Wochen lang dürfen Angehörige nicht mit Reklamesendungen behelligt werden. Gemeint sind natürlich Angebote, die sich auf Grabsteine und Trauerfeier-Accessoires beziehen.</p>
<p>Hintergrund: Eine Frau aus Hessen hatte als Antwort auf eine Todesanzeige Werbung eines Grabsteinherstellers erhalten und hatte geklagt.</p>
<p>UND: Vertreterbesuche an der Haustür trauernder Angehöriger sind bereits seit einigen Jahren untersagt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mails machen Lügen leichter</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/e-mails-machen-lugen-leichter/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 05:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein US-Forscherteam hat sich mit dem Trendthema des Frühlings befasst: Lügen. Aber anstatt wie Serien-Star Tim Roth Schwindeleien in den Gesichtern des Gegenüber aufzudecken, untersuchten die Forscher das Lügen-Potenzial im elektronischen Schriftverkehr.
Die an die so genannte Spieltheorie angelehnte Testsituation: Probanden sollten einen Geldbetrag von 89 Dollar in beliebiger Weise zwischen sich und einem Mitspieler aufteilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4585" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-4585" href="http://www.textberater.com/news/e-mails-machen-lugen-leichter/attachment/lugen-in-e-mails-leichter/"><img class="size-medium wp-image-4585 " title="lügen in e-mails leichter" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/lügen-in-e-mails-leichter-300x253.jpg" alt="Write to me: E-Mails sorgen für &quot;Moralische Ablösung&quot;" width="240" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Write to me: E-Mails sorgen für &quot;Moralische Ablösung&quot;</p></div>
<p>Ein US-Forscherteam hat sich mit dem Trendthema des Frühlings befasst: Lügen. Aber anstatt wie Serien-Star Tim Roth Schwindeleien in den Gesichtern des Gegenüber aufzudecken, untersuchten die Forscher das Lügen-Potenzial im elektronischen Schriftverkehr.<span id="more-4582"></span></p>
<p>Die an die so genannte Spieltheorie angelehnte Testsituation: Probanden sollten einen Geldbetrag von 89 Dollar in beliebiger Weise zwischen sich und einem Mitspieler aufteilen. Nimmt der Mitspieler den Deal an, wird geteilt. Schlägt er das Angebot aus, gehen beide leer aus.</p>
<p>Klar: Je ungerechter die Aufteilung, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Mitspieler ablehnt. Aber über die Höhe des aufzuteilenden Geldbetrags durften die Probanden lügen.</p>
<p><strong>Unverbindlich und ungeregelt</strong></p>
<p>Ergebnis: Bei den Probanden, die per Email mit ihrem Mitspieler kommunizierten, schrieben neun von zehn Teilnehmern die Unwahrheit über den aufzuteilenden Geldbetrag. Unter den Probanden, die mit dem klassischen Papier-Brief arbeiteten, logen diesbezüglich nur zwei Drittel.</p>
<p>Die Forscher erklären sich laut <a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1029630&amp;_z=859070">wissenschaft-online.de</a> die Ergebnisse damit, dass die meisten Probanden E-Mails als weniger persönliche Form der Kommunikation betrachten und sich deswegen weniger verpflichtet fühlen, dem anderen gegenüber moralisch zu handeln. In der Psychologie nennt man so etwas „moralische Ablösung“.</p>
<p>Außerdem haben frühere Untersuchungen gezeigt, dass es den meisten Menschen einfacher fällt, Verstöße gegen die eigenen moralischen Normen zu rechtfertigen, wenn die Normen einer Situation unsicher oder unklar sind.</p>
<p>Das sei bei der elektronischen Kommunikation der Fall, da keine klaren Verhaltensregeln existierten, so die Forscher. Da könne man sich unmoralisches Handeln leichter schönreden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltweite Internet-Aktivitäten ausgewertet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/weltweite-internet-aktivitaten-ausgewertet/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was machen die Jungen anders als die Alten? Was halten Blogger von sich selbst? Eine US-amerikanische Kommunikations-Agentur hat die Ergebnisse vieler Studien zu Nutzung und Aktivitäten im Internet zusammengefasst.
Hier gibt’s jede Menge Material für die nächste Präsentation zum Thema Online-Kommunikation. Focus, so der Name der US-Agentur, hat sich richtig ins Zeug gelegt und unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3915" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3915" href="http://www.textberater.com/news/weltweite-internet-aktivitaten-ausgewertet/attachment/focus_studie_internet-aktivitaten/"><img class="size-medium wp-image-3915" title="Focus_Studie_Internet-Aktivitäten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Focus_Studie_Internet-Aktivitäten-300x172.jpg" alt="Bloggen ist was für Erwachene: Studien-Sammlung aus den USA" width="300" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Bloggen ist was für Erwachene: Studien-Sammlung aus den USA</p></div>
<p>Was machen die Jungen anders als die Alten? Was halten Blogger von sich selbst? Eine US-amerikanische Kommunikations-Agentur hat die Ergebnisse vieler Studien zu Nutzung und Aktivitäten im Internet zusammengefasst.<span id="more-3916"></span></p>
<p><a href="http://www.focus.com/fyi/information-technology/state-internet/">Hier</a> gibt’s jede Menge Material für die nächste Präsentation zum Thema Online-Kommunikation. Focus, so der Name der US-Agentur, hat sich richtig ins Zeug gelegt und unter anderem erhoben:</p>
<ul>
<li>Frauen und Männer nutzen das Web gleich stark.</li>
<li>Je jünger die Befragten waren, desto mehr surfen sie im Netz.</li>
<li>Die größte Gruppe der Blogger ist tatsächlich zwischen 35 und 44 Jahren alt.</li>
<li>Die meisten Blogger beschreiben ihre Machenschaften als „sincere“, was soviel wie „aufrichtig“ bedeutet.</li>
<li>In Japan gibt’s die schnellsten Leitungen, gefolgt von Korea, Finnland und Schweden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FHTW Studie zum Web 2.0 für Investor Relations</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/fhtw-studie-zum-web-2-0-fur-investor-relations/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/fhtw-studie-zum-web-2-0-fur-investor-relations/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

Beschleunigte Kommunikation, Verbreitung, Reputation – und das alles auch noch zum Freundschaftspreis. Warum wird Social Media kaum für die Investor Relations genutzt?
Antwort: Es gibt einerseits rechtliche Gründe. Andererseits trifft man die Zielgruppe für Finanzkommunikation nicht unbedingt auf SchülerVZ.
Besonders zu empfehlen ist die Chancen-Risiken-Analyse von Social Media für die Finanzkommunikation auf Seite 45.
Die Präsentation der „Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3885" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3885" href="http://www.textberater.com/news/fhtw-studie-zum-web-2-0-fur-investor-relations/attachment/swot-analyse-social-media-finanzkommunikation/"><img class="size-medium wp-image-3885 " title="SWOT Analyse Social Media Finanzkommunikation" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/SWOT-Analyse-Social-Media-Finanzkommunikation-300x240.jpg" alt="SWOT Analyse: Social Media und Finanzkommunikation" width="240" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">SWOT Analyse: Social Media und Finanzkommunikation</p></div>
<p>Beschleunigte Kommunikation, Verbreitung, Reputation – und das alles auch noch zum Freundschaftspreis. Warum wird Social Media kaum für die Investor Relations genutzt?<span id="more-3886"></span></p>
<p>Antwort: Es gibt einerseits rechtliche Gründe. Andererseits trifft man die Zielgruppe für Finanzkommunikation nicht unbedingt auf SchülerVZ.</p>
<p>Besonders zu empfehlen ist die Chancen-Risiken-Analyse von Social Media für die Finanzkommunikation auf Seite 45.</p>
<p>Die Präsentation der „Social Media als neue Instrumente der Investor Relations – Chancen, Grenzen und Perspektiven“ einer Gruppe von Masterstudenten der Wirtschaftskommunikation im Fach Investor Relations an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, <strong>wird ab Seite 39 interessant.</strong></p>
<div id="__ss_2964585" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Social Media als neue Instrumente der Investor Relations - Chancen, Grenzen und Perspektiven" href="http://www.slideshare.net/guest71780f/social-media-als-neue-instrumente-der-investor-relations-chancen-grenzen-und-perspektiven">Social Media als neue Instrumente der Investor Relations &#8211; Chancen, Grenzen und Perspektiven</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=smediairweb2-100121091811-phpapp01&amp;stripped_title=social-media-als-neue-instrumente-der-investor-relations-chancen-grenzen-und-perspektiven" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=smediairweb2-100121091811-phpapp01&amp;stripped_title=social-media-als-neue-instrumente-der-investor-relations-chancen-grenzen-und-perspektiven" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/guest71780f">guest71780f</a>.</div>
</div>
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		<title>Zahl der Web 2.0-Experten steigt sprunghaft</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zahl-der-web-2-0-experten-steigt-sprunghaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 07:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.
Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.
Bis Ende Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.<span id="more-3829"></span></p>
<p>Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.</p>
<p>Bis Ende Dezember schnellte die Zahl auf knapp 16.000. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung binnen 6 Monaten.</p>
<p>So kommt Chip Online auch auf die astronomischen 30 Millionen – wenn man die Entwicklung anhielte.</p>
<p><strong>Nachfrage am Arbeitsmakt groß</strong></p>
<p>Die Zahlen wurden mit Hilfe eines Tools über die biografischen Angaben erhoben, die Twitter-User über sich selbst machen.</p>
<p>Als Gründe für die „karnickelhafte“ Vermehrung der Social Media-Eperten nennt Chip Online, dass es sich um eines der PR-Schlagworte des Jahres handle und das “offenbar jedes noch so kleine Unternehmen einen Social-Media-Beauftragten“ brauche.</p>
<p>Offenbar hätten zahlreiche Personen das Potential eines solchen Berufes in Zeiten der Krise erkannt. „Während in anderen Bereichen Stellen abgebaut werden, suchen immer mehr Unternehmen Marketing-Mitarbeiter, die für eine angemessene Präsenz der Firmen und ihrer Produkte bei Netzwerken wie Facebook und Twitter sorgen.“</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Stimmt schon; die kritisierte Verwässerung des Experten-Begriffs schadet vor allem den echten Könnern der Branche.</p>
<p>Andererseits erklärt sich die Zunahme der „Social Media“-Experten eben auch durch die massenweise Verwendung der Begrifflichkeiten ums Web 2.0. Während man bis vor einem Jahr noch teilweise mit Übersetzungen ins Deutsche („Mitmachnetz“) arbeitete, hat sich die Republik langsam auf ein einheitliches Sprachspiel geeinigt.</p>
<p>Und: Laut dem Netzökonom der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gehören Social Communities wie Facebook oder Twitter zu den absoluten Gewinnern des Jahres. Heißt: Mehr Menschen machen mit, mehr Menschen kennen sich aus.</p>
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		<title>Ist personalisierte Werbung auch unerwünscht?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ist-personalisierte-werbung-auch-unerwunscht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 07:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines der großen Lieblings-Argumente für personalisierte Werbung könnte sich als falsch herausstellen. Laut einer ziemlich seriös daherkommenden US-Studie mögen Menschen nämlich Werbung auch dann nicht, wenn sie zu ihren Interessen passt.

In der Vergangenheit kursierten zahlreiche werbefreundliche Umfragen, die allerdings in der Regel von Werbefirmen oder Marketing-Organisationen beauftragt wurden.
Deren These: Die Menschen wollen zielgenaue Werbung. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN">Eines der großen Lieblings-Argumente für personalisierte Werbung könnte sich als falsch herausstellen. Laut einer ziemlich seriös daherkommenden US-Studie mögen Menschen nämlich Werbung auch dann nicht, wenn sie zu ihren Interessen passt.<br />
<span id="more-3804"></span><br />
In der Vergangenheit kursierten zahlreiche werbefreundliche Umfragen, die allerdings in der Regel von Werbefirmen oder Marketing-Organisationen beauftragt wurden.</p>
<p>Deren These: Die Menschen wollen zielgenaue Werbung. Und das Internet sei das perfekte Medium, Werbebotschaften je nach Inhalt an genau den richtigen Empfänger durchzustellen.</p>
<p>An der Sache mit der Zielgerichtetheit kann die Werbebranche auch weiterhin festhalten. Doch die fröhliche Wissenschaft von der erwünschten Werbung hat jetzt Konkurrenz bekommen.</p>
<p>Fünf US-Forscher haben</p>
<p><a href="http://graphics8.nytimes.com/packages/pdf/business/20090929-Tailored_Advertising.pdf"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="EN">hier</span></span></span></a><span lang="EN"> ein umfangreiches PDF hinterlegt. Bei der Studie zum Thema Marketing und Werbung handelt es sich zur Abwechslung mal um ein wissenschaftliches Dokument. Doch die Thesen sind nicht minder markant wie die der Gegenseite.</p>
<p>Ergebnisse:</p>
<p>73 bis 86 Prozent der Befragten wollen auch keine personalisierte Werbung.</p>
<p>66 Prozent der Amerikaner wollen nicht, dass man ihre Interessen zugunsten personalisierter Werbung ausspioniert. Auch wenn Datenschutz respektiert werde, lehnen 68 Prozent der Befragten eine Erfassung ihres Surf-Verhaltens strickt ab.</p>
<p>69 Prozent wünschen sich ein Gesetz, das ihnen einen Einblick in die von Werbestrategen erfassten Daten ermöglicht.</p>
<p>92 Prozent stimmten der Aussage zu, dass ein Gesetz das Löschen der Informationen über ihr Surf-Verhalten bestimmen sollte.</p>
<p>Für die Studie vom Juni 2009 wurden 1.000 zufällig ausgewählte Personen befragt, die zu dem Zeitpunkt mindestens 18 Jahre alt sein mussten.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Ganz so weit reichen die Argumente der US-Forscher dann doch nicht, wie die es gerne hätten.</p>
<p>Ein Schwachpunkt der Studie ist die inhaltliche Fokussierung auf das Thema Datenschutz. Jeder, den man zum Umgang mit seinen Daten befragt, wird dazu recht konservative Statements abgeben.</p>
<p>Dagegen stört es aber auch fast niemanden, öffentlich zugängliche Profile im Web zu erstellen, Bonuspunkte zu sammeln oder mit Kreditkarten zu zahlen.</p>
<p>Merke: Menschen lügen bei Umfragen. Aber beim Shoppen im Web ist man ehrlich.</p>
<p>Schwachpunkt zwei: Wer würde der Frage zustimmen, ob man Werbung mag? Die einzigen Menschen, die Werbung mögen, sind die Werbetreibenden. Das wird sich auch nicht ändern, wenn man mittels schlauer Technik zielgenau Marketing-Bomben abwerfen kann.</p>
<p>Aber die Verbraucher haben keine Wahl. Um die Werbung kommen sie nicht herum &#8211; speziell im Web. Ihre Alternativen sind lediglich:</p>
<p>A) Auf ihre Interessen zugeschnittene Werbung<br />
B) Die volle Breitseite</p>
<p>Und bei der Auswahl könnte man schon wieder dazu tendieren, Alternative A als durchaus angenehm zu empfinden.</p>
<p>Merke: Man muss einfach die richtigen Fragen stellen.</span></span></p>
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		<title>Die Alten surfen immer mehr</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-alten-surfen-immer-mehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 05:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Online-Shoppen, Twittern, Facebooken: Marktforscher Nielsen hat herausgefunden, dass die Zahl der Surfer über 65 Jahren in den USA weiter stark ansteigt.
In den nutzen USA bereits 17,5 Millionen Menschen im Alter von über 65 Jahren das Internet. 2004 hatte diese Zahl noch bei 11,3 Millionen gelegen.
Laut Studie haben in der Altergruppe die Frauen das Sagen, während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Online-Shoppen, Twittern, Facebooken: Marktforscher Nielsen hat herausgefunden, dass die Zahl der Surfer über 65 Jahren in den USA weiter stark ansteigt.<span id="more-3782"></span></p>
<p>In den nutzen USA bereits 17,5 Millionen Menschen im Alter von über 65 Jahren das Internet. 2004 hatte diese Zahl noch bei 11,3 Millionen gelegen.</p>
<p>Laut Studie haben in der Altergruppe die Frauen das Sagen, während üblicherweise Männer unter den Internetnutzern die Mehrheit stellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenfalls gestiegen: Die Nutzungsdauer. Haben Senioren 2004 noch 52 Stunden pro Monat gesurft, sind es jetzt 58.</p>
<h2>
<p>Email, Shoppen, Wetter</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am liebsten schreiben die Senioren Emails (88  Prozent), buchen Reisen im Web (68 Prozent) und erkundigen sich nach dem Wetter (60 Prozent).</p>
<p>Aber auch das Engagement im Web 2.0 steigt. So kommt etwa  Facebook in dieser Altersgruppe bereits auf den dritten Rang der populärsten Webseiten. Mehr als 8 Prozent der Besucher von Blogs und Sozialen Netzwerken gehören bereits in die Altersgruppe der über 65-Jährigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Agenturen sehen Social Media als Wachstumsmarkt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/agenturen-sehen-social-madia-als-wachstumsmarkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 01:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Werbetreibende sehen im Web 2.0 schon keinen Trend mehr, sondern einen Paradigmenwechsel für Marketing und PR. Dementsprechend viel Bedeutung messen sie Social Media fürs Business bei.
Deutsche-Startups präsentiert hier einen sehr ausführlichen Artikel aus der Werber-Zeitschrift Adzine. These: Social Media hat das größte Potenzial, wenn es um künftige Wachstumsmärkte geht. Auf Platz zwei folgt das mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Werbetreibende sehen im Web 2.0 schon keinen Trend mehr, sondern einen Paradigmenwechsel für Marketing und PR. Dementsprechend viel Bedeutung messen sie Social Media fürs Business bei.<span id="more-3773"></span></p>
<p>Deutsche-Startups präsentiert <a href="http://www.deutsche-startups.de/2009/12/08/social-networks-im-visier-der-mediaplanung/">hier</a> einen sehr ausführlichen Artikel aus der Werber-Zeitschrift Adzine. These: Social Media hat das größte Potenzial, wenn es um künftige Wachstumsmärkte geht. Auf Platz zwei folgt das mobile Internet.</p>
<p>Es wurden zwar nur wenige Agenturen befragt. Aber der Artikel ist vor allem deswegen lesenswert, weil sich einige Experten darin äußern.</p>
<p>Sympathisch vor allem die Schlussfolgerung: Social Media ist nicht für alle Unternehmen interessant.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunden wollen nützliche Informationen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kunden-wollen-nutzliche-informationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Laut einer aktuellen Studie steigt das Risiko zum Kundenverlust mit den massenweise aufschlagenden Werbe-Mails und Marketing-Botschaften über Web und Print. Es gehe bei Werbung vor allem um Vertrauen.
Abbestellte Rundmails, überlaufende Briefkästen: Kunden wollen direkte und personalisierte Informaionen, meldet Chief Marketing Officer (CMO) Council und InfoPrint Solutions.
&#8220;Nutzlose und unpersönliche Mitteilungen &#8211; ob per E-Mail oder als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einer aktuellen Studie steigt das Risiko zum Kundenverlust mit den massenweise aufschlagenden Werbe-Mails und Marketing-Botschaften über Web und Print. Es gehe bei Werbung vor allem um Vertrauen.<span id="more-3658"></span></p>
<p>Abbestellte Rundmails, überlaufende Briefkästen: Kunden wollen direkte und personalisierte Informaionen, meldet Chief Marketing Officer (CMO) Council und InfoPrint Solutions.</p>
<p>&#8220;Nutzlose und unpersönliche Mitteilungen &#8211; ob per E-Mail oder als traditionelle Postsendung &#8211; sind überflüssig und überzeugen potenzielle Käufer keineswegs&#8221;, sagt Liz Miller, Vice President, Programs and Operations, CMO Council.</p>
<p>Marketingexperten müssten sich daher bewusst werden, dass sich der Kunde zurückzieht und keine Produkte mehr von Anbietern kauft, von denen er weiterhin Mitteilungen erhält, die sich durch einen Mangel an Vertraulichkeit, Erkenntnis und individuellem Verständnis auszeichnen.</p>
<p>Leider wurde bei der Studie nicht angegeben, wie viele Verbraucher tatsächlich befragt wurden.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse der Verbraucherbefragung:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">41 Prozent würden sich von einer 	Marke abwenden, wenn Werbeinhalte nutzlos sind.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">64 Prozent der Verbraucher sagen, 	dass sowohl bei E-Mails als auch bei traditionellen Postsendungen 	der überwiegende Teil aus Werbeangeboten besteht.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch lediglich 41 Prozent messen 	diesen Mitteilungen eine besondere Relevanz zu</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Von den 91 Prozent der 	Verbraucher, die E-Mails mit Verbraucherinformationen abbestellen, 	entscheiden sich 46 Prozent für eine andere Marke, da die Inhalte 	schlicht nicht relevant sind oder keinen Bezug zu ihren 	Anforderungen haben.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fast drei Viertel der Verbraucher 	erhielten Werbeunterlagen für Produkte, die sie bereits von diesem 	Unternehmen gekauft hatten.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">73 Prozent der Verbraucher wären 	bereit, gedruckte Unterlagen entgegenzunehmen, wenn diese recycelbar 	oder Teil eines Nachhaltigkeitsprogramms wären.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neun von zehn Verbrauchern 	erhalten monatliche Rechnungen, die als traditionelle Postsendung 	zugestellt werden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Vergleich dazu erhalten 72 	Prozent der Verbraucher Rechnungen per E-Mail.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn sie wählen dürften, würden 	51 Prozent der Verbraucher Werbeangebote für Produkte oder 	Serviceleistungen lieber als traditionelle Postsendung erhalten, 	während 43 Prozent E-Mails bevorzugen würden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">6 Prozent der Verbraucher sind der 	Ansicht, dass die Werbeangebote, die sie im Rahmen von Mitteilungen 	zu Treue-Angeboten erhielten, auf ihren Präferenzen oder ihrem 	Kaufverhalten aus der jüngsten Vergangenheit beruhten.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">30 Prozent der Verbraucher geben 	an, dass sie nach dem Erhalt personalisierter Mitteilungen motiviert 	waren, Produkte eines Unternehmens zu kaufen.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der neue PR-Trendmonitor ist da</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/der-neue-pr-trendmonitor-ist-da/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/der-neue-pr-trendmonitor-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Wie wird 2010? Wohin gehen die Budgets? Wo würden Sie gerne arbeiten? Was macht Sie unzufrieden? Im PR-Trendmonitor der dpa-Tochter News Aktuell wurden mehr als 1.300 Fachkräfte der PR-Branche befragt: Wohin geht die Reise in der Kommunikations-Branche?
Nicht wundern: Da die Kollegen von Faktenkontor bei der Erhebung mitgemischt haben, geht es über weite Strecken um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;"> </span></p>
<div id="attachment_3631" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3631" href="http://www.textberater.com/news/der-neue-pr-trendmonitor-ist-da/attachment/pr-trendmonitor-2009/"><img class="size-medium wp-image-3631" title="pr-trendmonitor 2009" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/pr-trendmonitor-2009-300x252.jpg" alt="Agentur-Menschen in der Minderheit: PR Trendmonitor" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Agentur-Menschen in der Minderheit: PR Trendmonitor</p></div>
<p>Wie wird 2010? Wohin gehen die Budgets? Wo würden Sie gerne arbeiten? Was macht Sie unzufrieden? Im PR-Trendmonitor der dpa-Tochter News Aktuell wurden mehr als 1.300 Fachkräfte der PR-Branche befragt: Wohin geht die Reise in der Kommunikations-Branche?<span id="more-3630"></span></p>
<p>Nicht wundern: Da die Kollegen von Faktenkontor bei der Erhebung mitgemischt haben, geht es über weite Strecken um das Thema Erfolgskontrolle der PR.</p>
<p><span style="font-style: normal;"><strong>Aus dem Inhalt</strong></span><span style="font-style: normal;"> </span></p>
<p>Interessant wird es aber auch bei so Fragen wie: Warum sind Sie mit Ihrer beruflichen Situation unzufrieden? Die Mehrzahl der PR-Mitarbeiter in Unternehmen sehen den Grund dafür nämlich darin, dass es keine Entwicklungs-Möglichkeiten gibt.</p>
<p>In PR-Agenturen ist man meist unzufrieden, weil man einfach schlecht bezahlt wird. Vielleicht deswegen haben 86 Prozent der Agentur-Bevölkerung einen Account bei Xing. Unternehmensseitig sind es laut Studie nur 69 Proezent.</p>
<p>Arbeiten würden PR-Menschen übrigens am liebsten bei Apple oder BMW. Und die Herausforderung Nummer 1 in der PR ist laut Studie tatsächlich der Bedeutungsverlust der klassischen Medien.<br />
<strong><br />
Gut 70 Seiten für Zwischendurch:</strong></p>
<div id="__ss_2623530" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="PR-Trendmonitor Oktober 2009" href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/prtrendmonitor-oktober-2009">PR-Trendmonitor Oktober 2009</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prtrendmonitoroktober2009-091201082553-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=prtrendmonitor-oktober-2009" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prtrendmonitoroktober2009-091201082553-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=prtrendmonitor-oktober-2009" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/newsaktuell">news aktuell</a>.</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger sehen sich selbst als unbeliebt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/blogger-sehen-sich-selbst-als-unbeliebt/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Einzelkämpfer, die keiner mag: Die Fachhochschule Köln hat für eine Social-Media-Studie knapp 350 Blogger befragt und ein paar interessante Infos erhoben.
Studienleiter Prof. Dr. Matthias Fank sieht wachsenden Druck, klar und eindeutig kenntlich zu machen, wann es sich in Blogs und Foren um Werbung, persönliche Meinung oder objektive Tatbestände handelt.
Über 80 Prozent der Studienteilnehmer geben [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<div id="attachment_3592" class="wp-caption alignleft" style="width: 289px"><a rel="attachment wp-att-3592" href="http://www.textberater.com/news/blogger-sehen-sich-selbst-als-unbeliebt/attachment/blogger-themen-image/"><img class="size-medium wp-image-3592" title="Blogger Themen Image" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Blogger-Themen-Image-279x300.jpg" alt="Meist männlich, viel Technik: Blogs in Deutschland" width="279" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Meist männlich, viel Technik: Blogs in Deutschland</p></div>
<p>Die Einzelkämpfer, die keiner mag: Die Fachhochschule Köln hat für eine Social-Media-Studie knapp 350 Blogger befragt und ein paar interessante Infos erhoben.<span id="more-3591"></span></p>
<p>Studienleiter Prof. Dr. Matthias Fank sieht wachsenden Druck, klar und eindeutig kenntlich zu machen, wann es sich in Blogs und Foren um Werbung, persönliche Meinung oder objektive Tatbestände handelt.</p>
<p>Über 80 Prozent der Studienteilnehmer geben an, selbst verfasste Beiträge zu veröffentlichen. Bezahlte Beiträge gebe es zwar, diese bildeten aber derzeit eher die Ausnahme. Nur 8 Prozent der Blogger betreiben laut Studie ihre Publikationen hauptberuflich.</p>
<p>Ebenfalls interessantes Ergebnis: 81 Prozent der Blogger sind männlich. Die häufigsten Bloggerthemen sind Design und Computer-Hardware.</p>
<p>Die Mehrzahl der Blogger sei auch der Meinung, dass die Unabhängigkeit eines Blogs durch die Vergütung von Beiträgen leide.</p>
<p>Zahlreiche Studienteilnehmer seien der Meinung, dass Foren und Blogs in Deutschland ein eher schlechtes Ansehen genießen. Blogger sehen Journalisten und deren Verbände als Gründe für eine mangelnde Akzeptanz.</p>
<p>Die ganze Studie gibt es <a href="http://www.infospeed.de/data/Social-Media-Studie-2009.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>B2B-Marketing verlagert sich ins Netz</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/b2b-marketing-verlagert-sich-ins-netz/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auch die Werbe- und Marketing-Budgets im Bereich Business to Business wandern zunehmend ins Web, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Sicherlich nicht ganz ohne Eigennutz hat das Branchen-Portal Wer-Liefert-Was nachgeforscht, inwieweit deutsche Unternehmen ihre Werbebudgets ins Internet verschieben.
Die Ergebnisse:


76 Prozent der Unternehmen nutzen 	Keyword-Advertising in Form von Suchmaschinenmarketing und 	Business-Suchmaschinen-Einträgen. Das ist eine Steigerung um 19 	Prozent [...]]]></description>
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<p>Auch die Werbe- und Marketing-Budgets im Bereich Business to Business wandern zunehmend ins Web, wie eine aktuelle Studie zeigt.<span id="more-3580"></span></p>
<p>Sicherlich nicht ganz ohne Eigennutz hat das Branchen-Portal Wer-Liefert-Was nachgeforscht, inwieweit deutsche Unternehmen ihre Werbebudgets ins Internet verschieben.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">76 Prozent der Unternehmen nutzen 	Keyword-Advertising in Form von Suchmaschinenmarketing und 	Business-Suchmaschinen-Einträgen. Das ist eine Steigerung um 19 	Prozent im Vergleich zu 2007.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">61 Prozent schalten online Werbung 	(plus 6 Prozent gegenüber 2007)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">61 Prozent setzen auf Anzeigen in 	Fachzeitschriften (minus 9 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">54 Prozent besuchen Messen (minus 	8 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">45 Prozent nutzen PR und 	Sponsoring (plus 4 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">40 Prozent plakatieren in der 	Kohlenstoffwelt (minus 8 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">31 Prozent werben in Massenmedien 	und Publikumszeitschriften (minus 9 Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">29 Prozent vermarkten weitere 	Produkte, sobald der Kunde beispielsweise online einkauft (minus 9 	Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">9 Prozent werben im Radio (minus 5 	Prozent)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">5 Prozent schalten TV-Werbung 	(minus 5 Prozent)</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Gründe für den Online-Trend nennen die Studien-Herausgeber gGeringe Streuverluste, kostengünstig, hohe Flexibilität, enorme Reichweite und ausgezeichnete Controlling-Möglichkeiten. Und fast jedes Unternehmen gleich welcher Größe oder Branche sei inzwischen online und nutzt Suchmaschinen.</p>
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		<title>Wenn eine Marke die Sprache erobert</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wenn-eine-marke-die-sprache-erobert/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was die Sprachwissenschaft über Marken verrät, wird derzeit kaum erforscht. Das Handelsblatt hat aber ein schönes Beispiel ausgegraben, bei dem Wissenschaftler zeigen, was Vokabeln über BMW verraten.
Am Beispiel von BMW könne man sehr gut sehen, wie eine Marke in die Sprachstruktur der Menschen übergegangen sei, so Wissenschaftler.
Und das sei das Beste, was einer Marke passieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Was die Sprachwissenschaft über Marken verrät, wird derzeit kaum erforscht. Das Handelsblatt hat aber ein schönes Beispiel ausgegraben, bei dem Wissenschaftler zeigen, was Vokabeln über BMW verraten.<span id="more-3522"></span></p>
<p>Am Beispiel von BMW könne man sehr gut sehen, wie eine Marke in die Sprachstruktur der Menschen übergegangen sei, so Wissenschaftler.</p>
<p>Und das sei das Beste, was einer Marke passieren könne. Die Sprache verrate nämlich die Bedeutung bestimmter Marken im Leben der Menschen.</p>
<p>In einer kleinen aber feinen Studie über die sprachliche Funktionsweise und Wirkung einer Marke, befragten Wissenschaftler 84 Probanden zum Thema BMW.</p>
<p>Dabei assoziierten die Probanden auch Begriffe wie „rücksichtslos“, „Macho“ oder „Proll“. Ob das BMW gefällt: Die Wissenschaftler finden schon. Jedenfalls widersprächen diese Images nicht der vom Unternehmen angestrebten Marken-Identität.</p>
<p><strong>Was heißt hier sportlich?</strong></p>
<p>Prollige Machos seien zumindest keine Schlafmützen. „Dynamisch“ ist für BMW einer der zentralen „Markenwerte“ neben „herausfordernd“, „kultiviert“ und als Markenkern: „Freude“. Liebenswürdig müsse BMW nicht unbedingt wirken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Mannheimer Marketing-Professor Hans Bauer ging ins Detail und analysierte die im Marketing von BWM entscheidende Vokabel „sportlich“.</p>
<p>Im Falle eines „sportlichen“ Wagens könne man unterscheiden zwischen der Interpretation als „der Aufrechte“ (respektvoll, fair, im Einklang mit sich selbst), „der Starke“ (schnell, kräftig) und „der Streiter“ (kompromisslos, streitlustig).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter verliert stark bei Nutzerzahlen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-verliert-stark-bei-nutzerzahlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der Kurznachrichten-Dienst der Herzen hat laut Marktforscher Nielsen im September-Oktober-Vergleich 27,8 Prozent bei den Zugriffszahlen verloren. Über die Gründe wird noch spekuliert.
Der Zugriffs-Rückgang wird laut Medienberichten von mehreren Traffic-Messfirmen bestätigt. comScore rechnet, dass die &#8220;unique visitors&#8221;  um 8,1 Prozent gesunken seien, Compete misst 2,1 Prozent.
Auf der Suche nach einer Erklärung für den Rückgang der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der Kurznachrichten-Dienst der Herzen hat laut Marktforscher Nielsen im September-Oktober-Vergleich 27,8 Prozent bei den Zugriffszahlen verloren. Über die Gründe wird noch spekuliert.<span id="more-3506"></span></p>
<p>Der Zugriffs-Rückgang wird laut Medienberichten von mehreren Traffic-Messfirmen bestätigt. comScore rechnet, dass die &#8220;unique visitors&#8221;  um 8,1 Prozent gesunken seien, Compete misst 2,1 Prozent.</p>
<p>Auf der Suche nach einer Erklärung für den Rückgang der Twitter-Nutzung zitiert Meedia die New York Times. Deren düstere Prognose: Twitter und auch Facebook könnten sich in &#8220;gigantische Spam-Maschinen verwandeln&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gebe eine neue und lästige Marketing-Generation, die &#8220;ihren Lebensunterhalt bestreiten, in dem sie Werbebotschaften in unsere täglichen Gespräche einschleusen.&#8221;</p>
<p><strong>War alles umsonst?</strong></p>
<p>Auch das US-Magazin Techcrunch meldet eine massenhaft gefühlte Abneigung gegen die Zunahme lästiger Werbe- und Marketing-Aktivitäten.</p>
<p>Tatsächlich hatte Twitter vor wenigen Wochen seine Nutzungs-Regeln geändert und Werbe-Tweets zugelassen. Das sollte der Monetarisierung des Nachrichten-Dienstes dienen.</p>
<p>Seit Monaten wurde Twitter in Marketing- und Werbe-Medien als potentes Werkzeug des Web 2.0 gehandelt. Und auch Textberater.com ließ sich zum Twittern hinreißen.</p>
<p>Tatsächlich tauchten zahllose Studien auf, die über den Boost-Effekt mittels Twitter frohlockten. Jetzt steht die Werbe-Welt möglicherweise vor einer kühlen Ernüchterung.</p>
<p><strong>Andererseits:</strong> Inwieweit die sinkenden Zugriffszahlen auf Twitter schon das Ende des 140-Zeichen-Trends andeuten, ist noch nicht raus. Keiner der oben zitierten Zählmeister kann beispielsweise sagen, wie die Zugriffszahlen über mobile Endgeräte aussehen.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Nutzer unzufrieden mit Bing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/nutzer-unzufrieden-mit-bing/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Internetnutzer kritisieren laut einer aktuellen Studie die Qualität der Suchergebnisse bei Microsofts Google-Konkurrent Bing.
Die Agentur Liquid Campaign hat im Auftrag der Performance-Marketing-Agentur E-Professional im September 3.000 Beiträge auf rund 1.000 Social-Media-Quellen untersucht &#8211; angefangen bei Basicthinking.de bis hin zu Twitter.

Vor allem die vergleichsweise geringe Auswahl an Suchergebnissen stößt demnach auf Kritik. Die Treffer seien zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Internetnutzer kritisieren laut einer aktuellen Studie die Qualität der Suchergebnisse bei Microsofts Google-Konkurrent Bing.<span id="more-3495"></span></p>
<p>Die Agentur Liquid Campaign hat im Auftrag der Performance-Marketing-Agentur E-Professional im September 3.000 Beiträge auf rund 1.000 Social-Media-Quellen untersucht &#8211; angefangen bei Basicthinking.de bis hin zu Twitter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor allem die vergleichsweise geringe Auswahl an Suchergebnissen stößt demnach auf Kritik. Die Treffer seien zwar nahezu spamfrei, aber suche man etwa nach aktuellen politischen Themen, seien kaum News zu finden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenfalls unpraktisch finden die Nutzer die Zensur von Suchergebnissen beziehungsweise das Sperren von Suchanfragen. &#8220;Diese als Prüderie-Filter bezeichnete Zensur ist in der Wahrnehmung der deutschen Benutzer einer der größten Schwachpunkte von Bing&#8221;, heißt es in dem Untersuchungsbericht.</p>
<p>Besser als bei Google gefällt den Nutzern die Bild- und Video-Suche.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gehaltsreport: Arme Freelancer im Medienbereich</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gehaltsreport-arme-freelancer-im-medienbereich/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/gehaltsreport-arme-freelancer-im-medienbereich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Konjunktur-Flaute macht der Medienbranche zu schaffen. Vor allem Freiberufler müssen Einkommenseinbußen hinnehmen und verdienen vergleichsweise am schlechtesten.
Ein Drittel der Freelancer unter Journalisten, Werbe- und PR-Experten verdient laut aktuellem Gehaltsreport des manager magazins krisenbedingt weniger.
Während die angestellten Kollegen durchschnittlich 17 Prozent Einkommenseinbußen hinnehmen müssten, schrumpfe das Einkommen der Selbständigen teils um bis zu 50 Prozent.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Konjunktur-Flaute macht der Medienbranche zu schaffen. Vor allem Freiberufler müssen Einkommenseinbußen hinnehmen und verdienen vergleichsweise am schlechtesten.<span id="more-3492"></span></p>
<p>Ein Drittel der Freelancer unter Journalisten, Werbe- und PR-Experten verdient laut aktuellem Gehaltsreport des manager magazins krisenbedingt weniger.</p>
<p>Während die angestellten Kollegen durchschnittlich 17 Prozent Einkommenseinbußen hinnehmen müssten, schrumpfe das Einkommen der Selbständigen teils um bis zu 50 Prozent.</p>
<p>Das führt laut Bundesagentur für Arbeit immer häufiger dazu, dass Freiberufler Hartz IV beantragen, und damit zu den sogenannten Aufstockern zählen. Die Zahl der Aufstocker hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt.</p>
<p>Damit liegen die Freiberufler in der Medienbranche weit unter dem Einkommens-Durchschnitt. 79.000 Euro pro Jahr verdienen Selbständige laut Gehaltsreport durchschnittlich. Das sind 20.000 Euro mehr als die Angestellten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Werbung auf Twitter wirkt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wie-werbung-auf-twitter-wirkt/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 07:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[
Lidl macht&#8217;s vor: Die Discounter-Kette twittert seit Ende Oktober regelmäßig Sonderangebote. Und dass Marketing-Botschaften gut auf Twitter und Co. ankommen, wird jetzt auch von einer englischen Studie bestätigt.
Werbung auf Twitter ist einer neuen amerikanischen Studie von Performics und ROI Research zufolge eine ziemlich gute Idee. Die Ergebnisse:


44 	Prozent der 3.000 Befragten empfänglich für Tweets mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Lidl macht&#8217;s vor: Die Discounter-Kette twittert seit Ende Oktober regelmäßig Sonderangebote. Und dass Marketing-Botschaften gut auf Twitter und Co. ankommen, wird jetzt auch von einer englischen Studie bestätigt.</span><span id="more-3390"></span></p>
<p>Werbung auf Twitter ist einer neuen amerikanischen Studie von Performics und ROI Research zufolge eine ziemlich gute Idee. Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">44 	Prozent der 3.000 Befragten empfänglich für Tweets mit Promotion 	und Sonderangeboten</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">39 	Prozent haben über eine Marke oder ein Produkt via Twitter 	diskutiert</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">41 	Prozent haben dort schon mal ein Produkt oder eine Marke empfohlen</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">48% 	der Twitterer haben ein Produkt oder eine Marke im Internet gesucht, 	nachdem sie eine Anzeige bei Twitter gesehen hatten</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">Ähnlich 	gute Werbe-Nachrichten gibt es für Facebook und Youtube: </span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">46% 		der Befragten gestanden, auf Facebook über ein Produkt gesprochen 		oder eines empfohlen zu haben</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">YouTube 		habe 36% der befragten Nutzer bereits dazu bewogen, die Website 		eines Online-Shops zu besuchen, nachdem sie auf der Videoseite ein 		Produkt oder eine Marke gesehen hatten</span></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmen nutzen das Web für Investitionsentscheidungen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/unternehmen-nutzen-web-fur-investitionsentscheidungen/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/unternehmen-nutzen-web-fur-investitionsentscheidungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ob Konsument oder Einkaufs-Leiter: Nach einem gewünschten Produkt wird zuerst im Internet gesucht. Messen und Fachzeitschriften beeinflussen einer Umfrage zufolge solche Entscheidungen immer weniger.
Das hat eine Umfrage von Virtual Identity unter 750 Geschäftsführern oder verantwortlichen Managern aus mittelgroßen Unternehmen in Deutschland ergeben.
Ähnlich wichtig wie das Internet ist für die beruflichen Entscheider sonst nur noch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Ob Konsument oder Einkaufs-Leiter: Nach einem gewünschten Produkt wird zuerst im Internet gesucht. Messen und Fachzeitschriften beeinflussen einer Umfrage zufolge solche Entscheidungen immer weniger.<span id="more-3365"></span></p>
<p>Das hat eine Umfrage von Virtual Identity unter 750 Geschäftsführern oder verantwortlichen Managern aus mittelgroßen Unternehmen in Deutschland ergeben.</p>
<p>Ähnlich wichtig wie das Internet ist für die beruflichen Entscheider sonst nur noch der Rat von Fachleuten und Kollegen.</p>
<p><strong>Harte Infos gefragt</strong></p>
<p>Fachzeitschriften oder Messen haben dagegen eine geringere Bedeutung für die Entscheidung. Zunächst werde mittels Internet-Recherchen eine Vorauswahl getroffen. Dann würde Rat in persönlichen Gesprächen gesucht.</p>
<p>Der Umfrage zufolge haben 85 Prozent der Befragten einen späteren Lieferanten im Internet gefunden. Dabei nutzen Entscheider überwiegend Suchmaschinen, gefolgt von Herstellerseiten, Anbieterverzeichnissen, Online-Fachzeitschriften und (noch) zuletzt Onlineforen oder Netzwerke.</p>
<p>Social Media hat schon fast den Stellenwert der Fachzeitschriften erreicht, haben die Marktforscher herausgefunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn die Entscheider im Internet unterwegs sind, suchen sie vor allem nach technischen Datenblättern und Online-Demos. Weniger gefragt sind Fallstudien und White Papers.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbebudgets werden verstärkt umverteilt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/werbebudgets-werden-verstarkt-umverteilt/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/werbebudgets-werden-verstarkt-umverteilt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Laut einer Umfrage des Verbands der werbetreibenden Unternehmen (OWM) erwarten die deutschen Firmen 2010 wieder bessere Geschäfte – allerdings vor allem im Online-Business.
OWM erwartet insgesamt steigende Marketing-Budgets: 39 Prozent der befragten Unternehmen planen im kommenden Jahr wieder mehr in Werbung und Marketing zu investieren. Im Vorjahr zeigten sich dazu nur 22 Prozent der Unternehmen bereit.
31 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Laut einer Umfrage des Verbands der werbetreibenden Unternehmen (OWM) erwarten die deutschen Firmen 2010 wieder bessere Geschäfte – allerdings vor allem im Online-Business.<span id="more-3362"></span></p>
<p>OWM erwartet insgesamt steigende Marketing-Budgets: 39 Prozent der befragten Unternehmen planen im kommenden Jahr wieder mehr in Werbung und Marketing zu investieren. Im Vorjahr zeigten sich dazu nur 22 Prozent der Unternehmen bereit.</p>
<p>31 Prozent planen außerdem, die Werbeausgaben stabil zu halten. Und 30 Prozent rechnen mit sinkenden Werbeausgaben.</p>
<p>Unabhängig vom Gesamtvolumen verändert sich die Strategie, wie die Firmen dieses Geld investieren. Mehr als zwei Drittel der Firmen wollen stärker auf Werbung im Internet setzen.</p>
<p>Die Verlagerung gehe auf Kosten von Print und Fernsehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland in Top Ten der Ländermarken</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/deutschland-in-top-ten-der-landermarken/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/deutschland-in-top-ten-der-landermarken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschland hat sich unter die Top Ten der stärksten Ländermarken vorgearbeitet. Und auch die USA haben sich dank Obama wieder erholt.
Zum fünften Mal hat das US-Unternehmen FutureBrand gemeinsam mit der PR-Agentur Weber Shandwick die Attraktivität und das Image von rund 100 Ländern untersucht.
Dafür wurden fast 2700 Vielreisende und mehr als 30 Experten zu 26 Kategorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat sich unter die Top Ten der stärksten Ländermarken vorgearbeitet. Und auch die USA haben sich dank Obama wieder erholt.<span id="more-3329"></span></p>
<p>Zum fünften Mal hat das US-Unternehmen FutureBrand gemeinsam mit der PR-Agentur Weber Shandwick die Attraktivität und das Image von rund 100 Ländern untersucht.</p>
<p>Dafür wurden fast 2700 Vielreisende und mehr als 30 Experten zu 26 Kategorien befragt. Der daraus entstehende Index zeigt, wie stark ein Land als Marke wirkt.</p>
<p>Rang 1 gehört wieder den USA. Im Vorjahr reichte es nur für Rang 3. Deutschland landete auf Platz neun und damit zum ersten Mal unter den ersten Zehn.</p>
<p><strong>Trendige Städte ziehen Touristen an</strong></p>
<p>Deutschland punktete in den Kategorien: Unkompliziertes Reisen, Lebensstandard, Politische Freiheit, Sicherheit, Umweltbewusstheit, Spitzentechnologie und Konferenzstandort.</p>
<p>&#8220;Die Marke Deutschland unterscheidet sich von denen anderer europäischer Länder, dass sie mit ihren innovativen und trendigen Städten wirbt&#8221;, heißt es in der Studie.</p>
<p>Weitere Ergebnisse: Australien, im Vorjahr noch Spitzenreiter, fiel hinter Kanada auf den dritten Platz zurück, gefolgt von Neuseeland. In den Top Ten landeten mit Frankreich (Platz 5), Italien (6), Großbritannien (8) und Spanien (10) neben Deutschland vier weitere europäische Länder.</p>
<p>Japan erreichte Rang sieben. Als &#8220;Rising Stars&#8221; am Tourismushimmel macht die Studie die Vereinigten Arabischen Emirate, China und Vietnam aus.</p>
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