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	<title>Textberater.com &#187; Twitter</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Twitter-Nutzer zitieren am liebsten Spiegel Online</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-nutzer-zitieren-am-liebsten-spiegel-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verbreiten, Empfehlen, Zitieren: In den letzten vier Monaten verlinkten über 5.600 unterschiedliche Twitter-Nutzer pro Woche einen Spiegel-Online-Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/DeutscheTwitterCharts.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5768" title="DeutscheTwitterCharts" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/DeutscheTwitterCharts-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a>Verbreiten, Empfehlen, Zitieren: In den letzten vier Monaten verlinkten über 5.600 unterschiedliche Twitter-Nutzer pro Woche einen Spiegel-Online-Artikel.<span id="more-5765"></span></p>
<p>Im Vergleich zu den ersten Auswertungen im August ist das ein Plus für Spiegel Online von 485. Mehr als 400 Links haben im Durchschnitt pro Woche heise online und Zeit Online hinzu gewonnen, die auf Platz zwei und vier der Twitter-Zitier-Charts stehen. Auf Platz drei landete Welt Online.</p>
<p><strong>Nur Bild.de verliert, alle übrigen Top 20 gewinnen an Verlinkungen</strong></p>
<p>Innerhalb der ersten 20 Plätzen der Twitter-Zitier-Charts ist nur eine Website, die im Vergleich zum August verloren hat: Bild.de rutschte um 114 verlinkende Nutzer auf einen Wert von 1.352 und damit von Platz 5 auf 7.</p>
<p>Die ansonsten überwiegend positiven Ergebnisse bestätigen den Trend des Twitter-Wachstums im deutschsprachigen Raum. Und: auf den ersten 20 Plätzen tummeln sich fast nur traditionelle Medienmarken, die es schon vor den Zeiten des Internets gegeben hat.</p>
<p><strong>Traditionelle Medien werden am liebsten zitiert</strong></p>
<p>Lediglich zwei Charts-Vertreter haben kein Pendant im Fernsehen oder auf Papier: IT-Nachrichten-Portal golem.de und netzpolitik.org, das mit 734 unterschiedlichen verlinkenden Twitter-Nutzern pro Woche im Vergleich zum August einen Sprung von Rang 18 auf 15 gemacht hat.</p>
<p>Errechnet hat die Klick-Charts Jens Schröder, Autor beim Medienportal MEEDIA, das sich selbst über Platz 32 der Twitter-Zitier-Charts freuen darf. Den Überblick zu den Twitter-Zitier-Charts gibt es <a href="http://www.deutschetwittercharts.de/archiv/2010-46.html">hier</a> auf deutschetwittercharts.de.</p>
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		<title>Timeline-Werbung im Twitter-Nachrichtenstrom</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Microblogging-Dienst Twitter will Werbung in die Timeline von Nutzern integrieren, das heißt im Nachrichtenstrom eines Nutzers wird Werbung erscheinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Microblogging-Dienst Twitter will Werbung in die Timeline von Nutzern integrieren, das heißt im Nachrichtenstrom eines Nutzers wird Werbung erscheinen.<span id="more-5566"></span></p>
<p>Was an Werbung erscheint wird davon abhängen, welchen Personen, Produkten und Unternehmen ein Twitter-User folgt. Auf seinem <a href="http://twitter-deutsch.blogspot.com/2010/11/promoted-tweets-test-in-der-timeline.html">Blog</a> kündigte das Unternehmen an, die neue Werbefinanzierung &#8220;vorsichtig&#8221; umzusetzen:</p>
<p><em>Wir versuchen Promoted Tweets dort einzusetzen, wo sie inhaltlich am meisten Sinn machen. Wir verwenden verschiedene Signale, um herauszufinden, welche Promoted Tweets zu einem Nutzer passen. Und wir werden Promoted Tweets nur dann komplett einführen, wenn sich durch unsere Testphase herausstellt, dass Promted Tweets zu einer positiven Nutzererfahrung führen.</em></p>
<p>Zudem sollen Zunächst sollen nur Twitter-erprobte Kunden wie Virgin, Starbucks und Red Bull werben dürfen, außerdem sollen laut Nachrichtendienst turi2.de lediglich die rund 900.000 Nutzer des Twitter-Clients HootSuite betroffen sein, bevor die Werbetweets Stück für Stück auf andere Dienste und die eigene Seite twitter.com ausgeweitet werden.</p>
<p>Grund für die vorsichtige Testphase der neuen Werbeform ist, dass Werbung in der Timeline bisher bei vielen Nutzern auf Widerstand stieß. Twitter selbst formuliert das auf seinem Blog so:</p>
<p><em>Seit der Einführung unserer Promoted Tweets haben wir festgestellt, dass die Nutzer sich weitaus häufiger mit unseren Promoted Tweets auseinandersetzen, als es in jeder anderen Form von Online Werbung sichtbar ist. Der nächste Schritt, den wir mit den Promoted Tweets gehen werden, ermöglicht es, eine noch größere Anzahl von Nutzern zu erreichen, und somit Informationen anbieten zu können, welche sonst vielleicht unentdeckt geblieben wären.</em></p>
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		<title>Twitter wächst wieder</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Twitter-Besucher in Deutschland wuchs im Juni innerhalb eines Jahres um mehr als das Doppelte auf 2,93 Millionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Twitter-Besucher in Deutschland wuchs im Juni innerhalb eines Jahres um mehr als das Doppelte auf 2,93 Millionen.<span id="more-5554"></span></p>
<p>Das ist laut Comscore gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 144 Prozent. Noch zwischen März und Mai stagnierte die Zahl der Twitter-Besucher bei rund 2,6 Millionen. Eine anschauliche Grafik zur Entwicklung der Twitter-Besucherzahlen von Februar 2009 bis heute gibt es <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/07/19/twitter-in-deutschland-144-prozent-wachstum-im-juni.aspx">hier </a>auf dem FAZ-Blog Netzökonom.</p>
<p>Erfasst wurden nur Personen, die 15 Jahre und älter sind. Nicht erfasst sind die Nutzer, die Twitter-Applikationen wie Tweetdeck einsetzen, ohne dabei die Twitter-Website zu besuchen.</p>
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		<title>Disney twittert Rabatt-Kinokarten</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/disney-twittert-rabatt-kinokarten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute laufen unter dem Twitter-Account "@earlybird" Rabatt-Aktionen. Erster prominenter Twitter-Kunde ist Disney. Für Follower gibt’s verbilligte Kinokarten für den Film "The Sourcerer's Apprentice" - Der Zauberlehrling.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute laufen unter dem Twitter-Account &#8220;@earlybird&#8221; Rabatt-Aktionen. Erster prominenter Twitter-Kunde ist Disney. Für Follower gibt’s verbilligte Kinokarten für den Film &#8220;The Sourcerer&#8217;s Apprentice&#8221; &#8211; Der Zauberlehrling.<span id="more-5504"></span></p>
<p>Der neue Twitter-Account wurde vergangene Woche vorgestellt und zeigt auch Angebote des Rabattportals Groupon, das gerade die deutsche Schnäppchenseite Citydeal von den Samwer-Brüdern gekauft hat.</p>
<p>Laut <a href="http://blog.twitter.com/2010/07/earlybird-ready-to-fly.html">Twitter-Blog</a> haben sich innerhalb weniger Tage bereits mehrere Zehntausende als Follower von @earlybird eingetragen. Sie sollen mehrere Male in der Woche zu exklusiv auf Twitter vorgestellten Sonderangeboten informiert werden aus den Bereichen Unterhaltung, Mode, Technik, Kosmetik, Reisen.</p>
<p>Für die nächsten Tage und Wochen kündigte Twitter &#8220;an amazing lineup of deals to share&#8221; an &#8211; weitere Rabatt-Angebote prominenter Werbekunden sollen also folgen.</p>
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		<title>Twitter startet Rabatt-Dienst</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald sollen spezielle Angebote für einzelne Städte angeboten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter @earlybird können Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen bewerben. Vorerst gibt es den Dienst nur in den USA, aber bald soll es spezielle Angebote für einzelne Städte geben. <span id="more-5432"></span></p>
<p>Getweetet werden befristete und limitierte Verkäufe verschiedener Firmen und Marken aus den Branchen Mode, Technik, Reisen und Unterhaltung.</p>
<p>Die lokale Schnäppchenjagd ist keine Neu-Erfindung &#8211; Groupon.de zum Beispiel bietet bereits exklusive Gutscheine für Restaurants, Sport, Tankstellen, Kino usw. in bestimmten Städten an.</p>
<p>Aber das Bestandskundenpotential des Kurzmitteilungsdiensts der Herzen ist nach wie vor groß und der neue Rabatt-Dienst soll helfen, dass das so bleibt.</p>
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		<title>Twitter eröffnet Business Center, Twitter-Account für Grimme-Preis nominiert, Ronaldo twittert zur WM</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-eroffnet-business-center-twitter-account-fur-grimme-preis-nominiert-ronaldo-twittert-zur-wm/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 05:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s Neuigkeiten zum Kurznachrichten-Dienst der Herzen.
Kurzbusiness: Mashable berichtet vom neuen &#8220;Twitter Business Center&#8221;. Das Angebot richte sich an Unternehmen, die damit Direktnachrichten von jedem Twitter-Nutzer empfangen können.
Normalerweise kann man direkte Nachrichten nur bekommen, wenn man sich gegenseitig folgt. Unternehmen im Twitter Business Center könnten zum Beispiel einfacher Rückmeldungen von ihren Kunden erhalten.
Twitter reagiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s Neuigkeiten zum Kurznachrichten-Dienst der Herzen.<span id="more-5115"></span></p>
<p><strong>Kurzbusiness:</strong> Mashable berichtet vom neuen &#8220;Twitter Business Center&#8221;. Das Angebot richte sich an Unternehmen, die damit Direktnachrichten von jedem Twitter-Nutzer empfangen können.</p>
<p>Normalerweise kann man direkte Nachrichten nur bekommen, wenn man sich gegenseitig folgt. Unternehmen im Twitter Business Center könnten zum Beispiel einfacher Rückmeldungen von ihren Kunden erhalten.</p>
<p>Twitter reagiert mit der Mini-Innovation auf den sich verstetigenden Trend, dass Unternehmen Kundenservice mit Twitter betreiben. Unlängst hat auch die Telekom so einen Kunden-Kanal eröffnet.</p>
<p><strong>Kurzgeschichten:</strong> Unter den Nominierungen für den diesjährigen Grimme-Preis ist auch „Tiny Tales“, der Twitter-Account von Florian Meimberg. Meimberg zwitschert Kurzgeschichten von lediglich 140 Zeichen Länge und unterhält damit derzeit gut 6.000 Follower. http://twitter.com/tiny_tales</p>
<p>Insgesamt sind 23 Webseiten für den renommierten Kulturpreis nominiert &#8211; klassische Medienangebote, aber beispielsweise auch ein Blog über das Leben als Gehörloser. Die Auszeichnungen werden am 30. Juni in Köln verliehen.</p>
<p><strong>Kurzpässe:</strong> Brasiliens Vorzeige-Weltfußballer Ronaldo hat sich für die WM vorgenommen, „…einen Berg von Unsinn zu erzählen“ &#8211; und zwar auf Twitter.</p>
<p>Ronaldo wörtlich: „Ich werde kommentieren und das beantworten, was die Öffentlichkeit wissen will. Twitter ist eine große Errungenschaft, ich muss es erst noch lernen, weil es das erste Mal ist.“ www.twitter.com/ClaroRonaldo</p>
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		<title>Trigema-Chef findet Twitter blöd, Twitter kein Social Network, Telekom-Kundenservice twittert, Apple erzwingt Entschuldigung von Journalistin</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 03:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple bekommt heute einen Sonderplatz im Über-Nachrichten-Blick. Ansonsten geht’s nämlich um den Kurznachrichten-Dienst der Herzen.
Wolfgang Grupp ist jedes Jahr zur Weihnachtszeit im Fernsehen zu sehen mit immer dem gleichen Werbespot: Trigema produziert seine sportliche Mode in Deutschland.
Jedenfalls: Grupp kann den Errungenschaften des Internet nichts abgewinnen. Seine Emails checkt die Sekretärin (wichtige Mails werden ausgedruckt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple bekommt heute einen Sonderplatz im Über-Nachrichten-Blick. Ansonsten geht’s nämlich um den Kurznachrichten-Dienst der Herzen.<span id="more-5087"></span></p>
<p>Wolfgang Grupp ist jedes Jahr zur Weihnachtszeit im Fernsehen zu sehen mit immer dem gleichen Werbespot: Trigema produziert seine sportliche Mode in Deutschland.</p>
<p>Jedenfalls: Grupp kann den Errungenschaften des Internet nichts abgewinnen. Seine Emails checkt die Sekretärin (wichtige Mails werden ausgedruckt und dem Chef vorgelegt).</p>
<p>Onlineshops findet Grupp auch doof, weil sie die stationären Geschäfte kaputt machen. Und Twitter ist für ihn einfach nur dumm. „&#8230;und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als über belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?“, sagt er <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/">hier</a>.</p>
<p><strong>Twitter Nachrichtenmedium</strong></p>
<p>Es interessiert natürlich niemanden, was man auf Twitter zwitschert. Sonst läge der Schwerpunkt beim Kurznachrichten-Dienst der Herzen nämlich auf dem gegenseitigen Zuhören.</p>
<p>Das machen aber laut einer Billig-Studie aus Fernost nur 22 Prozent der Nutzer. Daher das Fazit der Forscher: Twitter sei ein Nachrichtenmedium.</p>
<p><strong>Telecom-Service zwitschert<br />
</strong><br />
Aber wer weiß, ob das so stimmt. Twitter ist schließlich auch notorisch vielversprechend. Das hat sich auch die Telekom gedacht und lässt nun einen Teil ihrer Kundendienstler Fragen über Twitter beantworten.</p>
<p>Das findet man im Web 2.0 immerhin so cool, dass binnen eines Tages bereits 1.300 Follower <a href="http://twitter.com/Telekom_hilft">hier</a> zusammenkamen. Und das finden auch alle Social Media Berater cool. Ist es doch der Beweis: Unzufriedene Kunden wollen Social Media &#8211; keinen Internet-Anschluss.</p>
<p><strong>Und dann Apple<br />
</strong><br />
Erst einen Blogger seinen Computer wegnehmen &#8211; per Hausdurchsuchung. Und jetzt auch noch eine Journalistin zu einer Entschuldigung vor laufender Kamera zwingen. Apple weiß eben, was man sich leisten kann.</p>
<p>&#8220;An alle bei Apple, Steve Jobs, Mr. Macintosh: Ich entschuldige mich. Es tut mir leid.&#8221; Das sagte Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres vor laufender Kamera, weil sie Witzchen über die „schwere“ Bedienbarkeit des iPhones gemacht hatte.</p>
<p>Dabei was das Witzchen auch tatsächlich noch ein Sketch, in dem DeGeneres vergeblich versucht, eine SMS per iPhone zu verschicken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reichweite sichern: Kostenlose Twitter-App für Android</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/reichweite-sichern-kostenlose-twitter-app-fur-android/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 04:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Apples iPhone gibt’s Tweetie. Und auch mit Googles Android Mobiltelefon-Software kann man die offizielle Twitter-App nutzen. 
Mit &#8220;Twitter für Android&#8221; haben Nutzer Zugriff auf ihre Tweets und können auch die Herkunft anderer Kurznachrichten auf einer Karte sehen – dank Google Maps.
Voraussetzung ist allerdings, dass die aktuelle Version Android 2.1 installiert ist. Rund die hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Apples iPhone gibt’s Tweetie. Und auch mit Googles Android Mobiltelefon-Software kann man die offizielle Twitter-App nutzen. <span id="more-4871"></span></p>
<p>Mit &#8220;Twitter für Android&#8221; haben Nutzer Zugriff auf ihre Tweets und können auch die Herkunft anderer Kurznachrichten auf einer Karte sehen – dank Google Maps.</p>
<p>Voraussetzung ist allerdings, dass die aktuelle Version Android 2.1 installiert ist. Rund die hälfte aller Android-Handys soll laut Unternehmensinformationen noch auf älteren Software-Versionen laufen.</p>
<p>Wer Android 2.1 installiert hat, bekommt einige bequeme Zusatz-Funktionen. Beispielsweise können Benutzer über ihre Telefonbuch-Einträge die Tweets von eigenen Kontakten abrufen oder Fotos direkt austauschen.</p>
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		<title>Rechtlicher Rahmen im Umgang mit Social Media</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/rechtlicher-rahmen-im-umgang-mit-social-media/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/rechtlicher-rahmen-im-umgang-mit-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[”Wer einfach ins Blaue hinein twittert, setzt sich rechtlichen Risiken aus”, sagt Rechtsanwalt Henning Krieg und hat diese und andere Erkenntnisse in eine schicke Präsentation gepackt. Einfach zum durchblättern.
Krieg hat mitgedacht: Man solle doch auch die mögliche Kritik aus dem Web 2.0 in die Überlegungen einbeziehen, bevor man beispielsweise wettbewerbsrechtlich gegen freche Beiträge bei Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>”Wer einfach ins Blaue hinein twittert, setzt sich rechtlichen Risiken aus”, sagt Rechtsanwalt Henning Krieg und hat diese und andere Erkenntnisse in eine schicke Präsentation gepackt. Einfach zum durchblättern.<span id="more-4800"></span></p>
<p>Krieg hat mitgedacht: Man solle doch auch die mögliche Kritik aus dem Web 2.0 in die Überlegungen einbeziehen, bevor man beispielsweise wettbewerbsrechtlich gegen freche Beiträge bei Twitter und Co. vorgeht.</p>
<p>Stimmt natürlich. Bislang gingen Abmahnungen und Co. gelegentlich nach hinten los. Spätestens dann, wenn man einer goliathähnlichen Firma harsche Methoden im Umgang mit davidhaften Bloggern vorwerfen konnte. Allerdings scheint die Bereitschaft massenweiser Verbündung gegen die „Großen“ abzuflauen.</p>
<p>Dennoch erobern die Anwälte das Web 2.0: Rechtliche Aspekte von Social Media Marketing, Impressumspflicht im Mitmachnetz, Verhinderung von Account-Grabbing, Vorgehen bei falschen Tatsachenbehauptungen, Schwierigkeiten beim Durchsetzen von eigenen Namensrechten im Social Web &#8211; solche Themen befeuern die Nachfrage nach rechtlichem Beistand.</p>
<p>Henning Krieg ist übrigens auch in der Blogger-Szene umtriebig. Auf kriegs-recht.de bezieht der Anwalt Stellung zu aktuellen Fällen von Rechtsstreitigkeiten im Web 2.0.</p>
<p>Besonders der Microblogging-Dienst der Herzen, Twitter, hat es Krieg angetan. <a href="http://www.kriegs-recht.de/der-nachste-fall-auf-twitter-abmahnung-wegen-spam-per-direct-message/">Hier</a> präsentiert der Anwalt beispielsweise die Rechtslage, wenn man über Twitter Spam geschickt bekommt.</p>
<div id="__ss_3547962" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Facebook, Twitter &amp; Co: Der Rechtsrahmen für Social Media Marketing" href="http://www.slideshare.net/Henning_Krieg/facebook-twitter-co-der-rechtsrahmen-fr-social-media-marketing">Facebook, Twitter &amp; Co: Der Rechtsrahmen für Social Media Marketing</a></strong><object id="__sse3547962" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitterrecht-100325042610-phpapp02&amp;stripped_title=facebook-twitter-co-der-rechtsrahmen-fr-social-media-marketing" /><param name="name" value="__sse3547962" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse3547962" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitterrecht-100325042610-phpapp02&amp;stripped_title=facebook-twitter-co-der-rechtsrahmen-fr-social-media-marketing" name="__sse3547962" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Kostenloses E-Book zum Monitoring von Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.
27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-4718" href="http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/attachment/social-media-marketing-monitoring/"><img class="size-medium wp-image-4718 " title="Social Media Marketing Monitoring" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-Marketing-Monitoring-300x246.jpg" alt="Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter " width="240" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter </p></div>
<p>Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.<span id="more-4717"></span></p>
<p>27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das Passende Tool. Das meint auch <a href="http://www.web-ideas.de/social-media-marketing-bibliothek/ebook-social-media-roi-messen/" target="_blank">Web-Ideas.de</a>.</p>
<p>Filtrbox, Radian6, SM2 und Co. Anschauen lohnt.</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNzIzNTg5MTAxMDQmcHQ9MTI3MjM1ODkxNTAwNiZwPTEwMTkxJmQ9V*ZfZW1iZWRfZG9jdW1lbnQmZz*yJm89NDRl/NWMyN2U3YzExNDAwMmFhOTk*NDliYWY*OGJjNTYmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_3819376" style="width: 477px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Altimeter Report: Social Marketing Analytics" href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/altimeter-report-social-marketing-analytics">Altimeter Report: Social Marketing Analytics</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" /><param name="flashvars" value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" allowfullscreen="true" flashvars="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2"></embed></object></p>
<div style="padding:5px 0 12px"></div>
</div>
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		<title>Interview: &#8220;Führungskräfte zu alt für Social Media&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.
Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.<span id="more-4699"></span></p>
<p>Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre Erkenntnis, werde Social Media „eigentlich nie von der traditionellen Firmenstruktur initiiert.“</p>
<p>Auf die Frage, warum das so sei, sagt Sieber: „Weil die Führungskräfte zu alt sind, weil sie die Vorteile nicht sehen, weil sie sich nicht vorstellen können, wie soziale Medien funktionieren.“</p>
<p>Das Eigenleben der Social Media Community hätten vor allem die älteren Manager in Siebers Befragungen unterschätzt. Dennoch seien die Erfahrungen von Unternehmen im Mitmachnetz positiv.</p>
<p>Den ganzen Artikel gibt’s <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/27/viele-fuehrungskraefte-sind-zu-alt-fuer-social-media.aspx">hier</a>.</p>
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		<title>Einkaufslisten veröffentlichen, Diebe einladen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/so-offnen-sie-missbrauch-personlicher-daten-am-besten-tur-und-tor/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 06:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter, Facebook, Buzz, StudiVZ, Xing, Google und Co. &#8211; alles bekannte Hasen und immer wieder gern bemühte Sündenböcke der Datenschützer. Aber es sind doch nur brave Kinder in Sachen Datenmissbrauch, sobald man sie mit einigen Web 2.0-Innovationen aus Übersee vergleicht.
Kennen Sie Blippy? Blippy funktioniert so ähnlich wie Twitter, nur dass man dort keine Statusmeldungen eintippen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter, Facebook, Buzz, StudiVZ, Xing, Google und Co. &#8211; alles bekannte Hasen und immer wieder gern bemühte Sündenböcke der Datenschützer. Aber es sind doch nur brave Kinder in Sachen Datenmissbrauch, sobald man sie mit einigen Web 2.0-Innovationen aus Übersee vergleicht.<span id="more-4628"></span></p>
<p>Kennen Sie Blippy? Blippy funktioniert so ähnlich wie Twitter, nur dass man dort keine Statusmeldungen eintippen muss. Stattdessen läuft auf Blippy ein automatisierter Newskanal mit persönlichen Einkäufen, wenn diese mit Kredit- oder EC-Karten getätigt wurden.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Diese Einkäufe werden dann für die „Follower“ einsehbar. Wie immer beginnt auch dieser Trend in den USA. Allerdings nicht ganz ohne Kritik.</p>
<p>Ein Blogger hat beispielsweise herausgefunden, dass man über eine Google-Anfrage auch die Karten-Nummern des Blippy-Nutzers einsehen konnte. Inzwischen hat Google reagiert und die Abfrage gesperrt.</p>
<p>Ebenfalls interessant für Web 2.0-Abenteurer könnte der Dienst &#8220;Please, Rob Me&#8221; (&#8220;bitte raub mich aus&#8221;) sein. Hier kann man Dieben und mitteilen, wann man in den Urlaub fährt und beispielsweise Einbrechern so über die freie Bahn informieren.</p>
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		<title>Lufthansa spendiert Biergarten-Besuch für iPhone-Vergesser</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 20:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn es in Sachen Flugverkehr in den letzten Tagen ob einer geheimnisvollen Aschewolke nicht so super lief, diese News fliegt bereits um die Welt.
Lufthansa lädt iPhone-Pechvogel in Biergarten: Der mutmaßlich glücklose Software-Entwickler von Apple, der seinen Prototypen des iPhone 4G im Rausch verloren haben soll, darf kostenlos nach München fliegen &#8211; mit Lufthansa und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es in Sachen Flugverkehr in den letzten Tagen ob einer geheimnisvollen Aschewolke nicht so super lief, diese News fliegt bereits um die Welt.<span id="more-4618"></span></p>
<p>Lufthansa lädt iPhone-Pechvogel in Biergarten: Der mutmaßlich glücklose Software-Entwickler von Apple, der seinen Prototypen des iPhone 4G im Rausch verloren haben soll, darf kostenlos nach München fliegen &#8211; mit Lufthansa und sogar in der Business Class.</p>
<p>Das hat Lufthansa dem jungen Mann per Twitter mitgeteilt. Ob der junge Mann, seines iPhones verlustig, diese Nachricht auch bekommen hat, ist nicht bekannt.</p>
<p>Klasse Idee jedenfalls. Textberater.com fliegt künftig auch nur noch Business Class.</p>
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		<title>England: Vodafone twittert Beleidigungen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit etwas Glück ist’s bald vergessen: 140 Zeichen genügen, um sich in Sachen Unternehmenskommunikation in die Nesseln zu setzen. Das hat die englische Vodafone demonstriert – und sich bereits dafür entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.
“VodafoneUK is fed up of dirty homo&#8217;s and is going after beaver&#8221; bedeutet grob übersetzt: VodafoneUK hat die Nase voll von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwas Glück ist’s bald vergessen: 140 Zeichen genügen, um sich in Sachen Unternehmenskommunikation in die Nesseln zu setzen. Das hat die englische Vodafone demonstriert – und sich bereits dafür entschuldigt. Textberater.com mit einer Einschätzung.<span id="more-3924"></span></p>
<p>“VodafoneUK is fed up of dirty homo&#8217;s and is going after beaver&#8221; bedeutet grob übersetzt: VodafoneUK hat die Nase voll von dreckigen Homosexuellen und steht auf Vaginas.</p>
<p>Vor allem bedeutet es aber eine Rekord-Entgleisung, für die der Mobilfunkanbieter eine nahe liegende wenn auch schwache Erklärung angeboten hat.</p>
<p>Die am Freitag versendete Kurznachricht sei nämlich nicht auf einen Hacker-Angriff zurückzuführen, wie es wohlgesonnene Vodafone-Follower vermuteten.</p>
<p>Stattdessen handle es sich um einen „schweren Regelverstoß“ eines Vodafone-Mitarbeiters, der laut Vodafone suspendiert worden sei.</p>
<p><strong>Dennoch keine PR-Krise</strong></p>
<p>Doch auch die Entschuldigungen an die knapp 9.000 Follower auf dem Twitter-Kanal halfen nichts. Der Tweet (neudeutsch für die auf Twitter versendeten Kurznachrichten) hatte bereits die Runde gemacht.</p>
<p>Und charakteristisch für eine sich aus dem Web 2.0 anbahnende PR-Krise, ist das Thema auch in die klassischen Medien geschwappt. Dass die Twitter-Entgleisung jedoch nachhaltig das Geschäftsmodell Vodafone’s gefährdet und damit in die Kategorie „echte PR-Krise“ fällt, erwartet Textberater.com nicht. Warum:</p>
<ul>
<li>Der gemeine      Tweet ist so absurd, dass er nicht mit der Kommunikationspolitik des Unternehmens      in Verbindung gebracht werden kann.</li>
<li>Zwar      nicht der Boss, aber immerhin die Kommunikationsabteilung hat schnell      reagiert.</li>
<li>Es      besteht eine reelle Chance, dass man sich vor solchen Entgleisungen einzelner      Mitarbeiter schützt – beispielsweise durch Kontrollprozesse. Kommt keine      Entgleisung innerhalb des menschlichen Erinnerungshorizonts, bleibt die von      Vodafone vorgebrachte Erklärung glaubwürdig.</li>
<li>Solange      nicht der Eindruck entsteht, im Unternehmen säßen reihenweise Sexisten,      Rassisten oder Angehörige sonstiger chauvinistischer Ideologien, leidet      auch das Image des Unternehmens nicht nachhaltig.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Zahl der Web 2.0-Experten steigt sprunghaft</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zahl-der-web-2-0-experten-steigt-sprunghaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 07:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.
Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.
Bis Ende Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Millionen Social Media-Gurus wird es Ende 2012 geben, wenn ihre Zahl weiter so stark wächst. Das hat ein Blogger ausgerechnet.<span id="more-3829"></span></p>
<p>Chip Online zitiert einen Blogger, der die Entwicklung einer speziellen Population beobachtet. Demnach bezeichneten sich im Mai 2009 noch 4.487 Personen als &#8220;Social Media Guru&#8221;, &#8220;Social Media Experte&#8221;, &#8220;Internet Marketing Stratege&#8221; oder ähnliches.</p>
<p>Bis Ende Dezember schnellte die Zahl auf knapp 16.000. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung binnen 6 Monaten.</p>
<p>So kommt Chip Online auch auf die astronomischen 30 Millionen – wenn man die Entwicklung anhielte.</p>
<p><strong>Nachfrage am Arbeitsmakt groß</strong></p>
<p>Die Zahlen wurden mit Hilfe eines Tools über die biografischen Angaben erhoben, die Twitter-User über sich selbst machen.</p>
<p>Als Gründe für die „karnickelhafte“ Vermehrung der Social Media-Eperten nennt Chip Online, dass es sich um eines der PR-Schlagworte des Jahres handle und das “offenbar jedes noch so kleine Unternehmen einen Social-Media-Beauftragten“ brauche.</p>
<p>Offenbar hätten zahlreiche Personen das Potential eines solchen Berufes in Zeiten der Krise erkannt. „Während in anderen Bereichen Stellen abgebaut werden, suchen immer mehr Unternehmen Marketing-Mitarbeiter, die für eine angemessene Präsenz der Firmen und ihrer Produkte bei Netzwerken wie Facebook und Twitter sorgen.“</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Stimmt schon; die kritisierte Verwässerung des Experten-Begriffs schadet vor allem den echten Könnern der Branche.</p>
<p>Andererseits erklärt sich die Zunahme der „Social Media“-Experten eben auch durch die massenweise Verwendung der Begrifflichkeiten ums Web 2.0. Während man bis vor einem Jahr noch teilweise mit Übersetzungen ins Deutsche („Mitmachnetz“) arbeitete, hat sich die Republik langsam auf ein einheitliches Sprachspiel geeinigt.</p>
<p>Und: Laut dem Netzökonom der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gehören Social Communities wie Facebook oder Twitter zu den absoluten Gewinnern des Jahres. Heißt: Mehr Menschen machen mit, mehr Menschen kennen sich aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter testet neue Unternehmens-Profile</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/twitter-testet-neue-unternehmens-profile/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Kurznachrichtendienst der Herzen ist zwar der Meinung, dass die bisherigen Funktionen bereits Nutzer wie auch Unternehmen voranbringen. Dennoch soll es schon bald was neues geben.
Im Twitter-Blog gibt’s hier die ersten Infos zur neuen Funktionalistät. Das Kind soll &#8216;Contributors&#8217; heißen, was soviel wie Beteiligte bedeutet.
Tatsächlich geht’s um Beteiligung – von mehreren Nutzern pro Unternehmen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Der Kurznachrichtendienst der Herzen ist zwar der Meinung, dass die bisherigen Funktionen bereits Nutzer wie auch Unternehmen voranbringen. Dennoch soll es schon bald was neues geben.<span id="more-3770"></span></p>
<p>Im Twitter-Blog gibt’s <a href="http://blog.twitter.com/2009/12/feature-test-with-businesses.html">hier</a> die ersten Infos zur neuen Funktionalistät. Das Kind soll &#8216;Contributors&#8217; heißen, was soviel wie Beteiligte bedeutet.</p>
<p>Tatsächlich geht’s um Beteiligung – von mehreren Nutzern pro Unternehmen. Das solle die Kommunikation zwischen Unternehmen und Followern persönlicher machen, „so that users know more about the real people behind organizations.“</p>
<p>In der Testphase können einige Nutzer die neue Beteiligungs-Twitterei schon sehen, andere nicht. Wann die Sache in die Beta-Phase kommt, in der alle Business-Nutzer es testen können, wird laut Twitter bald verraten. Außerdem seien weitere Features in Planung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich twittern: Welche Unternehmen es wie machen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/erfolgreich-twittern-welche-unternehmen-es-wie-machen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3722</guid>
		<description><![CDATA[

Die Email-Marketing-Spezialisten von Absolit haben analysiert, was Unternehmen auf Twitter voranbringt.
Wie immer nicht ganz ohne Eigennutz haben Absolit, der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) und die PR-Agentur talkabout communications drei Monate lang Unternehmen dabei verfolgt, wie sie den Kurznachrichtendienst der Herzen nutzen.
Kernaussagen der Studie: Gute Inhalte sorgen für eine hohe Reichweite. Wer Twitter als Dialogmedium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3723" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3723" href="http://www.textberater.com/news/erfolgreich-twittern-welche-unternehmen-es-wie-machen/attachment/twitter-studie-erfolgreich-nutzen/"><img class="size-medium wp-image-3723" title="twitter studie erfolgreich nutzen" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/twitter-studie-erfolgreich-nutzen-300x219.jpg" alt="Interaktion entscheidet: Twitter-Tipps für Unternehmen" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Interaktion entscheidet: Twitter-Tipps für Unternehmen</p></div>
<p>Die Email-Marketing-Spezialisten von Absolit haben analysiert, was Unternehmen auf Twitter voranbringt.<span id="more-3722"></span></p>
<p>Wie immer nicht ganz ohne Eigennutz haben Absolit, der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) und die PR-Agentur talkabout communications drei Monate lang Unternehmen dabei verfolgt, wie sie den Kurznachrichtendienst der Herzen nutzen.</p>
<p>Kernaussagen der Studie: Gute Inhalte sorgen für eine hohe Reichweite. Wer Twitter als Dialogmedium begreift, kommt am weitesten.</p>
<p>Weitere Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unternehmen wie Messe Frankfurt 	oder der Autohersteller Daimler beschränken sich auf die 	Bereitstellung relevanter Nachrichten in Twitter.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Twitter-Vorreiter wie der 	US-Kabelanbieter Comcast geben täglich etwa zwanzig differenzierte 	Antworten auf Kundenfragen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Otto, Ebay, Kodak und Vodafone 	sind in Deutschland die Vorreiter beim Einsatz von Twitter als 	Medium für den Kundendialog. Fast neunzig Prozent der Inhalte im 	Twitter-Account von Otto bestehen aus Antworten auf Fragen von 	Twitternutzern.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die meisten Follower hat 	Lufthansa.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Autohersteller Daimler und die 	Bahn sendet vollautomatisierte Nachrichten, die auch weiterempfohlen 	werden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Account der Supermarktkette 	Plus scheint dagegen tot zu sein</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die aktivsten Follower, also 	reichweitenverstärkende Nutzer haben laut der Studie Daimler, 	Kodak, Allianz und Otto.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einen Download der Kurzversion der Studie gibt es unter http://absolit.de/Twitterstudie. Die ausführliche Version kostet 380 Euro. Dafür gibt’s laut Absolit 300 Seiten, 150 Abbildungen und 36 Tabellen.</p>
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		<title>Twitter verliert stark bei Nutzerzahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der Kurznachrichten-Dienst der Herzen hat laut Marktforscher Nielsen im September-Oktober-Vergleich 27,8 Prozent bei den Zugriffszahlen verloren. Über die Gründe wird noch spekuliert.
Der Zugriffs-Rückgang wird laut Medienberichten von mehreren Traffic-Messfirmen bestätigt. comScore rechnet, dass die &#8220;unique visitors&#8221;  um 8,1 Prozent gesunken seien, Compete misst 2,1 Prozent.
Auf der Suche nach einer Erklärung für den Rückgang der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der Kurznachrichten-Dienst der Herzen hat laut Marktforscher Nielsen im September-Oktober-Vergleich 27,8 Prozent bei den Zugriffszahlen verloren. Über die Gründe wird noch spekuliert.<span id="more-3506"></span></p>
<p>Der Zugriffs-Rückgang wird laut Medienberichten von mehreren Traffic-Messfirmen bestätigt. comScore rechnet, dass die &#8220;unique visitors&#8221;  um 8,1 Prozent gesunken seien, Compete misst 2,1 Prozent.</p>
<p>Auf der Suche nach einer Erklärung für den Rückgang der Twitter-Nutzung zitiert Meedia die New York Times. Deren düstere Prognose: Twitter und auch Facebook könnten sich in &#8220;gigantische Spam-Maschinen verwandeln&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gebe eine neue und lästige Marketing-Generation, die &#8220;ihren Lebensunterhalt bestreiten, in dem sie Werbebotschaften in unsere täglichen Gespräche einschleusen.&#8221;</p>
<p><strong>War alles umsonst?</strong></p>
<p>Auch das US-Magazin Techcrunch meldet eine massenhaft gefühlte Abneigung gegen die Zunahme lästiger Werbe- und Marketing-Aktivitäten.</p>
<p>Tatsächlich hatte Twitter vor wenigen Wochen seine Nutzungs-Regeln geändert und Werbe-Tweets zugelassen. Das sollte der Monetarisierung des Nachrichten-Dienstes dienen.</p>
<p>Seit Monaten wurde Twitter in Marketing- und Werbe-Medien als potentes Werkzeug des Web 2.0 gehandelt. Und auch Textberater.com ließ sich zum Twittern hinreißen.</p>
<p>Tatsächlich tauchten zahllose Studien auf, die über den Boost-Effekt mittels Twitter frohlockten. Jetzt steht die Werbe-Welt möglicherweise vor einer kühlen Ernüchterung.</p>
<p><strong>Andererseits:</strong> Inwieweit die sinkenden Zugriffszahlen auf Twitter schon das Ende des 140-Zeichen-Trends andeuten, ist noch nicht raus. Keiner der oben zitierten Zählmeister kann beispielsweise sagen, wie die Zugriffszahlen über mobile Endgeräte aussehen.</p>
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		<title>„TweetLevel“: Wer ist wie wichtig auf Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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Die PR-Agentur Edelmann hat einen Algorithmus programmiert, der die Wichtigkeit von Twitterianern bewertet. Textberater.com hat&#8217;s ausprobiert.
Wer ist wirklich in den Charts, wer tut nur so? Doch wer ist nicht nur populär sondern auch einflussreich, und wessen &#8220;Tweetstream&#8221; wird geglaubt?
www.tweetlevel.com kalkuliert Einfluss, Popularität, Engagement und Vertrauen &#8211; und zeigt die Ergebnisse im Vergleich zu anderen Twitter-Nutzern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3457" class="wp-caption alignleft" style="width: 297px"><a rel="attachment wp-att-3457" href="http://www.textberater.com/news/%e2%80%9etweetlevel%e2%80%9c-wer-ist-wie-wichtig-auf-twitter/attachment/tweetlevel/"><img class="size-full wp-image-3457" title="Tweetlevel" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Tweetlevel.jpg" alt="Wo stehe ich in den Twitter-Charts: Tweetlevel" width="287" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Wo stehe ich in den Twitter-Charts: Tweetlevel</p></div>
<p>Die PR-Agentur Edelmann hat einen Algorithmus programmiert, der die Wichtigkeit von Twitterianern bewertet. Textberater.com hat&#8217;s ausprobiert.<span id="more-3455"></span></p>
<p>Wer ist wirklich in den Charts, wer tut nur so? Doch wer ist nicht nur populär sondern auch einflussreich, und wessen &#8220;Tweetstream&#8221; wird geglaubt?</p>
<p>www.tweetlevel.com kalkuliert Einfluss, Popularität, Engagement und Vertrauen &#8211; und zeigt die Ergebnisse im Vergleich zu anderen Twitter-Nutzern, Followern, Freunden und Kollegen an.</p>
<p>Außerdem zweigt TweetLevel laut Edelmann, wie sich die einzelnen Werte verbessern lassen.</p>
<p>Für Textberater.com gibt Tweetlevel einen Wert von 23 Punkten an. Wir könnten mehr mit Nutzern interagieren, mehr Leuten followen, so die Maschine. Allerdings sei unser Trust-Level sehr gut.</p>
<p>In den Top-Platzierungen der Charts sind Mashable (90 Punkte) und Kandidaten wie Perez Hilton (86 Punkte)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Markenbindung entsteht im Internet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/studie-markenbindung-entsteht-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die amerikanische Marketingagentur Razorfish hat mit einer Studie beliebte Vorurteile belegt.
1.000 Konsumenten wurden befragt, die in den vergangenen sechs Monaten im Netz ausgegeben haben und in sozialen Medien aktiv sind.


Die ganze Studie gibt’s als wirklich nett gestaltetes PDF hier.

Die Ergebnisse:


97 Prozent dieser internetaffinen 	Konsumenten haben demnach schon einmal online nach einer Marke 	gesucht


70 Prozent haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3424" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a rel="attachment wp-att-3424" href="http://www.textberater.com/news/studie-markenbindung-entsteht-im-internet/attachment/razorfish-online-survey-2009/"><img class="size-medium wp-image-3424" title="razorfish online survey 2009" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/razorfish-online-survey-2009-288x300.jpg" alt="Werbung muss online denken: Razorfish Online Survey 2009" width="288" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Werbung muss online denken: Razorfish Online Survey 2009</p></div>
<p>Die amerikanische Marketingagentur Razorfish hat mit einer Studie beliebte Vorurteile belegt.<span id="more-3425"></span></p>
<p>1.000 Konsumenten wurden befragt, die in den vergangenen sechs Monaten im Netz ausgegeben haben und in sozialen Medien aktiv sind.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Die ganze Studie gibt’s als wirklich nett gestaltetes PDF <a href="http://feed.razorfish.com/downloads/Razorfish_FEED09.pdf">hier</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<strong>Die Ergebnisse:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">97 Prozent dieser internetaffinen 	Konsumenten haben demnach schon einmal online nach einer Marke 	gesucht</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">70 Prozent haben ein 	Unternehmensblog gelesen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">67 Prozent haben ein Video des 	Unternehmens auf Youtube gesehen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">97 Prozent sagten, dass ihr 	Verhältnis zu einer Marke im Netz beeinflusst werde &#8211; unabhängig 	von einem Kauf</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Drei Viertel haben bereits eine 	Bewertung des Unternehmens oder seiner Produkte auf Seiten wie 	Amazon, Yelp, Facebook oder Twitter vorgenommen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">40 Prozent der Nutzer sind 	inzwischen „Fans&#8221; einer Marke auf Facebook oder folgen den 	Kurznachrichten eines Unternehmens auf Twitter</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">44 Prozent der Menschen, die einer 	Marke auf Twitter folgen, geben exklusive Angebote als Hauptgrund 	dafür an</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>John Cusack Interview: Wie Twitter Hollywood verändert</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/john-cusack-interview-wie-twitter-hollywood-verandert/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[

Anlässlich seiner Rolle in Emmerichs Kassenschlager 2012 hat Schauspieler John Cusack auch eine Einschätzung abgegeben, wie das Web 2.0 Hollywoods Marketing-Strategien durchkreuzt und warum das eine gute Sache ist.
Spiegel Online präsentiert ein ausführliches Interview mit Cusack, der mit seiner Rolle in High Fidelity bekannt geworden ist. Seitdem spielt er am liebsten in kleinen Produktionen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3409" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3409" href="http://www.textberater.com/news/john-cusack-interview-wie-twitter-hollywood-verandert/attachment/john-cusack-twitter-hollywood/"><img class="size-medium wp-image-3409" title="John Cusack Twitter Hollywood" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/John-Cusack-Twitter-Hollywood-300x223.jpg" alt="Sieht gute Nachrichten für Filmemacher kommen: John Cusack (Szene aus 2012)" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Sieht gute Nachrichten für Filmemacher kommen: John Cusack (Szene aus 2012)</p></div>
<p>Anlässlich seiner Rolle in Emmerichs Kassenschlager 2012 hat Schauspieler John Cusack auch eine Einschätzung abgegeben, wie das Web 2.0 Hollywoods Marketing-Strategien durchkreuzt und warum das eine gute Sache ist.<span id="more-3406"></span></p>
<p>Spiegel Online präsentiert ein ausführliches Interview mit Cusack, der mit seiner Rolle in High Fidelity bekannt geworden ist. Seitdem spielt er am liebsten in kleinen Produktionen, die er mit Auftritten in Kassenschlagern querfinanziert.</p>
<p>Jedenfalls haben es laut Cusack auch die als Blockbuster geplanten Filme nicht mehr so leicht, beim Publikum zu landen.</p>
<p>„Twitter hat natürlich das Geschäft stark verändert“, so Cusack. Wüde dem Publikum ein Film nicht gefallen, würden sich die negativen Meiungen bereits am Abend der Premiere verbreiten. Gegen Tweets wie &#8220;2012&#8242; ist scheiße!&#8221; helfe auch kein riesiges Werbebudget.</p>
<p>Vor der zwonulligen Revolte der Kinokritik sei das noch anders gewesen. Cusack wörtlich: „Früher haben sich die großen Studios das Startwochenende einfach komplett gekauft, indem sie vorher ordentlich Geld in die Werbung gepumpt haben. Wenn die Besucherzahlen am Freitagabend stimmten, war klar, dass sie am Samstag noch mal um 25 oder 30 Prozent hochgehen würden&#8230;“</p>
<p>Doch jetzt kämen die Leute vielleicht noch am Freitag. Doch bei einem miesen Film brechen am Samstag bereits um 50 Prozent ein.</p>
<p><strong>„Ich garantiere Ihnen: Große Hollywood-Studios haben derzeit keine Ahnung, was sie dagegen tun sollen.“</strong></p>
<p>Es helfe auch nichts, gedungene Twitterianer anzuheuern. Für Manipulation „ist so etwas wie Twitter zu unmittelbar und groß.“</p>
<p>Die Marketing- und PR-Strategen könnten bestenfalls Gerüchte im Netz lancieren und etwas Marketing betreiben &#8211; „aber das war&#8217;s. Eine gute Entwicklung für Filmemacher und für Filme.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Beweise für seine These will Cusack keine Negativ-Beispiele bringen. Aber er belegt seine Thesen mit Überraschungs-Erfolgen wie die „kleinen“ Science-Fiction-Filme Paranormal Activity und District 9. „Absolute Netz-Phänomene“, da sie ohne dickes Marketing-Budget zu Erfolgen wurden.</p>
<p>Das ganze Interview gibt’s <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,660592-2,00.html">hier.</a></p>
<p>Den Trailer hier:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DS89QxIGX7o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/DS89QxIGX7o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Irrtümer über Twitter</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/sieben-irrtumer-uber-twitter/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/sieben-irrtumer-uber-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

PR-Blogger Klaus Eck hat eine schicke Präsentation ausgearbeitet, die den PR-trächtigen Ruf des Kurznachrichtendienstes der Herzen verteidigt. Textberater.com zeigt die unzensierte Version.
Da tummeln sich nur Teenager. Das ist doch reine Zeitverschwendung und Spielerei. Das interessiert doch keinen&#8230;
Klaus Eck twittert selbst aus Leidenschaft und von Berufs wegen und hat Best Practice Beispiel sowie Studien-Ergebnisse in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3198" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3198" href="http://www.textberater.com/news/sieben-irrtumer-uber-twitter/attachment/irrtumer-uber-twitter/"><img class="size-medium wp-image-3198 " title="Irrtümer über Twitter" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Irrtümer-über-Twitter-300x218.jpg" alt="Da sind nur Teenager...: Klaus Eck räumt mit Vorurteilen auf" width="240" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Da sind nur Teenager...: Klaus Eck räumt mit Vorurteilen auf</p></div>
<p>PR-Blogger Klaus Eck hat eine schicke Präsentation ausgearbeitet, die den PR-trächtigen Ruf des Kurznachrichtendienstes der Herzen verteidigt. Textberater.com zeigt die unzensierte Version.<span id="more-3199"></span></p>
<p>Da tummeln sich nur Teenager. Das ist doch reine Zeitverschwendung und Spielerei. Das interessiert doch keinen&#8230;</p>
<p>Klaus Eck twittert selbst aus Leidenschaft und von Berufs wegen und hat Best Practice Beispiel sowie Studien-Ergebnisse in eine sehenswerte Präse gestopft. Ob man mit Twitter allerdings alle PR-Versprechen einhalten kann; das wollen wir an dieser Stelle nicht garantieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><object id="prezi_glwfuknquxvk" name="prezi_glwfuknquxvk" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="550" height="400"><param name="movie" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="bgcolor" value="#ffffff"/><param name="flashvars" value="prezi_id=glwfuknquxvk&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no"/><embed id="preziEmbed_glwfuknquxvk" name="preziEmbed_glwfuknquxvk" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="550" height="400" bgcolor="#ffffff" flashvars="prezi_id=glwfuknquxvk&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Myspace, Facebook, Spamwarnung, Google</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/myspace-facebook-spamwarnung-google/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/myspace-facebook-spamwarnung-google/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 07:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Netzwerke Facebook und Myspace verhandeln über eine Kooperation. Derweil macht eine Spammail unter Facebook-Nutzern die Runde. Und Google startet Life Search Tests. Das alles im Überblick.
Die Netzwerk-Meldungen überschlagen sich. Google hat mit Tests der in der letzten Woche vorgestellten Life Search begonnen, bei der Empfehlungen von Freunden in die Suche einbezogen werden. Textberater.com berichtete.
Life [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3031" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3031" href="http://www.textberater.com/news/myspace-facebook-spamwarnung-google/attachment/websense_facebook-spam/"><img class="size-medium wp-image-3031" title="websense_facebook-spam" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/websense_facebook-spam-300x238.jpg" alt="Ein bisschen Spam muss sein: Facebook ist Gewinner des Nachrichten-Überblicks" width="240" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Ein bisschen Spam muss sein: Facebook ist Gewinner des Nachrichten-Überblicks</p></div>
<p>Die Netzwerke Facebook und Myspace verhandeln über eine Kooperation. Derweil macht eine Spammail unter Facebook-Nutzern die Runde. Und Google startet Life Search Tests. Das alles im Überblick.<span id="more-3032"></span></p>
<p>Die Netzwerk-Meldungen überschlagen sich. Google hat mit Tests der in der letzten Woche vorgestellten Life Search begonnen, bei der Empfehlungen von Freunden in die Suche einbezogen werden. Textberater.com berichtete.</p>
<p><strong>Life Search ohne Facebook – neue Konkurrenz?</strong></p>
<p>Sobald ein Suchender ein Profil zum Beispiel bei Twitter besitzt, werden Ergebnisse seiner Kontakte am Ende der Ergebnis-Liste eingeblendet. Die Suchinnovation steckt noch im Laborstadium und kann hier <a href="http://www.google.com/labs">www.google.com/labs</a> getestet werden.</p>
<p>Die deutschen Medien fragen sich das zwar noch nicht, aber in den USA ist schon aufgefallen: Facebook-Informationen fließen in den neuen Google-Service nicht ein.</p>
<p><strong>Textberater.com spekuliert: </strong>Da bahnt sich eine neue Konkurrenz an. Immerhin wird in Facebook mittlerweile massenhaft nach Informationen gesucht, die über die reine Suche nach Bekanntschaften hinausgeht.</p>
<p>Klar, dass Google sich da einklinken will. Auch klar, dass Facebook dabei vorsichtig ist. Warum kooperieren, wenn man noch gewinnen kann?</p>
<p><strong>Myspace gibt auf</strong></p>
<p>Anders sieht das bei Myspace aus. Der Siegeswille scheint gebrochen. Voriges Jahr noch Nummer 1 unter den Social Communities, reicht es jetzt schon nur noch für Rang 2 – Abwärtstrend anhaltend.</p>
<p>Also wird brav mit Facebook kooperiert. Es geht um MySpace-Inhalte wie Musik und Videos. Der Zugriff soll über Facebook Connect erfolgen.</p>
<p>Facebook kommt damit seinem Ziel als Entertainment-Portal einen Schritt näher. Myspace rettet sich im Abstiegskampf immerhin über die nächste Runde.</p>
<p><strong>Spamer im Namen des Herrn</strong></p>
<p>Den Weg zum Internet-Olymp wird sich Facebook auch nicht von der neuesten Hacker-Attacke verbauen lassen. Websense warnt vor gefälschten Facebook-Mails, die Nutzer auffordert, ihr Passwort zu ändern.</p>
<p>Das neue Kennwort befindet sich angeblich in einem angehängten ZIP-Archiv. Tatsächlich enthält dieses aber eine EXE-Datei, die Schadcode aus dem Internet nachlädt. In der Mail von  &#8220;<a href="mailto:support@facebook.com">support@facebook.com</a>&#8221; heißt es im Text, dass es um neue Sicherheitsmaßnahmen gehe.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Australien: Twitter als Studienfach</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/australien-twitter-als-studienfach/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/australien-twitter-als-studienfach/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 08:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erstes Semester: 140 Zeichen und ihre Geschichte. Zweites Semester: Followern followen&#8230; In Australien kann man an einer richtigen Uni einen Twitter-Abschluss machen.
Griffith University, so der Name der Universität, bietet für Journalistik-Studenten Twitter-Kurse an. Damit reagiere man auf die enorme Nachfrage auf dem Arbeits-Markt, so die Uni-Leitung.
Welche Kurs-Inhalte angeboten werden, konnten wir noch nicht herausfinden. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Erstes Semester: 140 Zeichen und ihre Geschichte. Zweites Semester: Followern followen&#8230; In Australien kann man an einer richtigen Uni einen Twitter-Abschluss machen.<span id="more-3008"></span></p>
<p>Griffith University, so der Name der Universität, bietet für Journalistik-Studenten Twitter-Kurse an. Damit reagiere man auf die enorme Nachfrage auf dem Arbeits-Markt, so die Uni-Leitung.</p>
<p>Welche Kurs-Inhalte angeboten werden, konnten wir noch nicht herausfinden. Aber Hintergrund für die Entscheidung zum Twitter-Diplom sei die wachsende Bedeutung von Web 2.0.</p>
<p>Die Studenten zeigten sich überrascht von dem Schritt. Gegenüber der Nachrichten-Agentur Reuters sagte ein Studi-Sprecher: „Wir dachten, Twitter wäre Zeitverschwendung:“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Web 2.0-Aktionen nach der Wahl aufgegeben</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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Der Wahlkampf ist vorbei, das Interesse an Internet-Anhängern flaut ab: Vor Tagen noch mit Salven von Kurzmitteilungen versehene Twitter-Accounts der Politiker sind jetzt verwaist.
YouTube, Facebook, StudiVZ: Was im Wahlkampf noch interessante Plattformen waren, sind jetzt kaum mehr als Profil-Friedhöfe.
So hatte der  CDU-Politiker Manfred Grund mit mehr als 600 Tweets tausende Follower angezogen. Doch jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der Wahlkampf ist vorbei, das Interesse an Internet-Anhängern flaut ab: Vor Tagen noch mit Salven von Kurzmitteilungen versehene Twitter-Accounts der Politiker sind jetzt verwaist.<span id="more-2827"></span></p>
<p>YouTube, Facebook, StudiVZ: Was im Wahlkampf noch interessante Plattformen waren, sind jetzt kaum mehr als Profil-Friedhöfe.</p>
<p>So hatte der  CDU-Politiker Manfred Grund mit mehr als 600 Tweets tausende Follower angezogen. Doch jetzt ist Funkstille – auch bei Heidemarie Wieczoreck-Zeul (SPD) und vielen anderen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Experten kritisieren den Abbruch der Web 2.0-Kommunikation seitens der Politiker. Klas Roggenkamp von der Berliner Agentur compuccino sagte gegenüber ZDF.de, es sei &#8220;grob fahrlässig, diese nicht weiter zu pflegen&#8221;.</p>
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		<title>Aktuelle Marktanteile und Nutzer-Struktur der sozialen Netzwerke</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wachstumsrekord für Twitter, MySpace vom Thron gestoßen, die Alten kommen: Die Marktforscher von Hitwise haben mal wieder die Nutzer der US-amerikanischen Web 2.0-Seiten gezählt.
Verlierer der neuen Volkszählung 2.0 ist MySpace. Voriges Jahr noch die Nummer 1 mit 55 Prozent Marktanteil, reicht es jetzt „nur“ noch für Rang 2 mit 30 Prozent.
Auf Platz 1 der Netzwerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Wachstumsrekord für Twitter, MySpace vom Thron gestoßen, die Alten kommen: Die Marktforscher von Hitwise haben mal wieder die Nutzer der US-amerikanischen Web 2.0-Seiten gezählt.<span id="more-2639"></span></p>
<p>Verlierer der neuen Volkszählung 2.0 ist MySpace. Voriges Jahr noch die Nummer 1 mit 55 Prozent Marktanteil, reicht es jetzt „nur“ noch für Rang 2 mit 30 Prozent.</p>
<p>Auf Platz 1 der Netzwerke nennt Hitwise Facebook, das die Zahl der Besuche binnen zwölf Monate um 194 Prozent steigern konnte. Das verschafft Facebook einen Marktanteil von rund 60 Prozent.</p>
<p>Das umstrittene Netzwerk &#8220;Tagged&#8221; liegt auf Rang 3 mit 2,38 Prozent. Die Seite wurde für seine Spam-Attacken vom Time-Magazine zur &#8220;nervigsten Webseite der Welt&#8221; gekürt.</p>
<p><strong>MySpace kostet meiste Zeit</strong></p>
<p>Der Wachstums-Rekord des Jahres gehört Twitter (plus 1.200%). Und mit einem Marktanteil von 1,84 ist da auch noch Raum für weitere Wachstums-Rekorde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>MySpace ist jedoch noch immer Spitzenreiter, wenn es um die auf der Seite verbrachte Zeit geht. Durchschnittlich 26 Minuten haben amerikanische Nutzer die Seite geöffnet. Twittern geht dafür immer schneller. Von 2008 auf Twitter verschwendeten 36 Minuten täglich sind pro Nutzer jetzt nur noch 16 Minuten übrig.</p>
<p>Weiteres Ergebnis: Die Alten kommen. Der Anteil der Nutzer über 55 Jahren wuchs insgesamt um 77 Prozent. Bei Facebook bildet die Gruppe der 18 bis 34-Jährigen zwar immer noch fast ein Drittel der Nutzer, jedoch sind inzwischen 13,5 Prozent der Nutzer jenseits der 55.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>USA: Blogger müssen Werbung kennzeichnen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/usa-blogger-mussen-werbung-kennzeichnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die US-Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) hat neue Regeln für Twitterer und Blogger aufgestellt.
Blogger müssen demnach jede &#8220;sachliche Verbindung&#8221; zu Anzeigenkunden offen legen, inklusive Zahlungen für positive Besprechungen. Das gilt auch, wenn ihnen Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.
Mommy Bloggers im Visier
Bei Verstößen drohen bis zu 11.000 Dollar Strafe. Die Werberichtlinie richtet sich vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die US-Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) hat neue Regeln für Twitterer und Blogger aufgestellt.<span id="more-2538"></span></p>
<p>Blogger müssen demnach jede &#8220;sachliche Verbindung&#8221; zu Anzeigenkunden offen legen, inklusive Zahlungen für positive Besprechungen. Das gilt auch, wenn ihnen Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.</p>
<p><strong>Mommy Bloggers im Visier</strong></p>
<p>Bei Verstößen drohen bis zu 11.000 Dollar Strafe. Die Werberichtlinie richtet sich vor allem gegen die so genannten &#8220;Mommy Bloggers&#8221;.</p>
<p>Mommy Bloggers sind meist Hausfrauen und Mütter, die mit Produktempfehlungen und Besprechungen von Unternehmen gebucht werden und die einer ahnungslosen Leser-Gemeinde als Tipp präsentieren.</p>
<p>Die FTC-Richtlinien gelten für soziale Netzwerke wir Facebook oder Twitter, aber auch für Talkshos.</p>
<p>Zum ersten Mal in der US-Mediengeschichte sind nicht nur Profis von der Regelung betroffen. Im Fokus der Neuerung stehen die Normal-User.</p>
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		<title>Trendsmap: Google vermisst Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Welche Themen sind wo interessant: In Echtzeit analysiert Trendsmap die Kurzbeiträge von Twitter und präsentiert sie auf einer schicken Karte.
Wer sich schon immer fragte, was gerade in Frankfurt getwitter wird, kann sich jetzt schnell eine Antwort abholen.
Auf www.Trendsmap.com gibt’s die Topics aus Twitter zugeordnet zur Region. Der Service kommt offenbar von Google, die ihre Maps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2415" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2415" href="http://www.textberater.com/news/trendsmap-google-vermisst-twitter/attachment/trendsmap-twitter-google-auswertung/"><img class="size-medium wp-image-2415" title="Trendsmap Twitter Google auswertung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Trendsmap-Twitter-Google-auswertung-300x189.jpg" alt="Frankreich heute ohne Themen: Trendsmap für Twitter" width="240" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Frankreich heute ohne Themen: Trendsmap für Twitter</p></div>
<p>Welche Themen sind wo interessant: In Echtzeit analysiert Trendsmap die Kurzbeiträge von Twitter und präsentiert sie auf einer schicken Karte.<span id="more-2414"></span></p>
<p>Wer sich schon immer fragte, was gerade in Frankfurt getwitter wird, kann sich jetzt schnell eine Antwort abholen.</p>
<p>Auf <a href="http://www.trendsmap.com/">www.Trendsmap.com</a> gibt’s die Topics aus Twitter zugeordnet zur Region. Der Service kommt offenbar von Google, die ihre Maps mit den Tweets verschmelzen.</p>
<p><strong>Einfach Themen auf der Karte suchen</strong></p>
<p>Nützlich ist Trendsmap vor allem für Werbetreibende und PR-Profis, die heute schon das Thema von morgen suchen. Aber auch der ganz normale Follower kann sich zu seine Themen informieren.</p>
<p>Klickt er beispielsweise auf der Karte das Thema Apple an, das im Raum Berlin ganz groß diskutiert zu werden scheint, werden die ständig aktualisierten Tweets eingeblendet.</p>
<p>Und so funktioniert&#8217;s:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="i=13622" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://screenr.com/Content/assets/screenr_0817090731.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="345" src="http://screenr.com/Content/assets/screenr_0817090731.swf" allowfullscreen="true" flashvars="i=13622"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neues Buch mit den witzigsten Tweets erschienen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/neues-buch-mit-den-witzigsten-tweets-erschienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn man die interessantesten Wunschkandidaten für ein gemeinsames Abendessen listet; hat dann keiner Angst, der Langweiligste am Tisch zu sein? Auf Deutsch wäre diese Frage leider vier Zeichen zu lang, um es in das neue Buch von Nick Douglas zu schaffen.
Douglas hat ein auf Englisch erschienenes Buch mit den witzigsten Beiträgen auf Twitter voll geschrieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Wenn man die interessantesten Wunschkandidaten für ein gemeinsames Abendessen listet; hat dann keiner Angst, der Langweiligste am Tisch zu sein? Auf Deutsch wäre diese Frage leider vier Zeichen zu lang, um es in das neue Buch von Nick Douglas zu schaffen.<span id="more-2345"></span></p>
<p>Douglas hat ein auf Englisch erschienenes Buch mit den witzigsten Beiträgen auf Twitter voll geschrieben. Braucht die Welt nicht? Abwarten, Beispiele aus „Twitter Wit – Brilliance in 140 Characters or less“:</p>
<p><em>Habe gestern Kohle im Club regnen lassen. Dachte, dass die Leute mir das Geld wieder geben, damit ich es nochmal werfe. Denke, so läuft das aber nicht.</em></p>
<p><em>Warum formt man Martini-Gläser nicht einfach so, dass der Drink nicht immer überschwappt wenn man im Bus fährt?</em></p>
<p><em>Warum sollte ausgerechnet ich unsere Kids zum Psychologen schleppen. Ich liebe sie nicht mal.</em></p>
<p><em>Mein Bruder hat 25 Jahre lang lamentiert: Marihuana macht nicht abhängig. Heute sagt er nur noch: Wo ist mein Telefon?</em></p>
<p><em>Ich werde immer ganz verlegen, wenn mich jemand was über Sex fragt wie beispielsweise: Das wars schon?</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Communities erreichen Gewinnschwelle</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-communities-erreichen-gewinnschwelle/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/social-communities-erreichen-gewinnschwelle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 05:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[
Online-Werbung wuchs in diesem Jahr nur wenig. Doch die Social Networks wie Facebook oder StudiVZ setzen ihre enormen Nutzerzahlen immer besser in bare Münze um.
War erst für 2010 geplant, aber Facebook schrieb bereits im zweiten Quartal 2009 schwarze Zahlen. Dabei habe man das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft, so Gründer und Vorstandsvorsitzende Mark Zuckerberg.
Video-Werbung zieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Online-Werbung wuchs in diesem Jahr nur wenig. Doch die Social Networks wie Facebook oder StudiVZ setzen ihre enormen Nutzerzahlen immer besser in bare Münze um.<span id="more-2335"></span></p>
<p>War erst für 2010 geplant, aber Facebook schrieb bereits im zweiten Quartal 2009 schwarze Zahlen. Dabei habe man das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft, so Gründer und Vorstandsvorsitzende Mark Zuckerberg.</p>
<p><strong>Video-Werbung zieht Budgets an</strong></p>
<p>Derzeit verwende Facebook nämlich noch viel Kraft und Investitions-Gelder in Mitglieder-Wachstum. „Die Nutzerzahl wächst schnell. Die Werbung auf den Seiten wächst aber noch schneller&#8221;, sagte der Europachef Blake Chandlee.</p>
<p>Auch die deutsche VZ-Gruppe mit StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ, nähert sich laut ftd.de der Gewinnschwelle. Man werde in einigen Monaten schon Gewinne erzielen, heißt es aus der Unternehmensgruppe.</p>
<p>Videowerbung, in Deutschland mit Zuwachsraten von 264 Prozent gesegnet, verhilft Youtube zu Umsatz und Reichweite. „Unser Geschäft hebt jetzt ab&#8221;, sagt Henrique de Castro, der bei Google für die Vermarktung von Youtube zuständig ist.</p>
<p>Den Grund für die <strong>Werbe-Erfolge</strong> sieht ftd.de in ihrer großen Popularität unter den Nutzern:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mehr als 80 der größten 100 	Unternehmen der Vereinigten Staaten werben inzwischen auf Facebook.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Großbritannien ist die Quote 	mit 40 der Top-50-Unternehmen ähnlich hoch.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nutzer verbringen immer mehr Zeit 	in ihren Communities: Marktforscher Nielsen sieht eine 	Verdreifachung der Nutzungszeiten allein im letzten Jahr auf 	insgesamt 17 Prozent der gesamten Internetzeit.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Online-Werbevolumen in den 	Netzwerken ist im August um 119 Prozent auf 108 Millionen Dollar 	gestiegen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Anteil an der gesamten 	Online-Werbung hat sich damit auf 15 Prozent mehr als verdoppelt.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor allem der direkte Kontakt zu 	Zielgruppen reizt Werbetreibende. Marktforscher Emarketer fand 	heraus, das drei von vier Werbern ihre Ausgaben in den sozialen 	Netzwerken erhöhen wollen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sogar für den 	Kurznachrichten-Dienst der Herzen sieht es gut aus. Nach einer 	Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Interpret befassen sich 	24 Prozent der Nutzer in ihren Twitter-Kurznachrichten mit Produkten 	oder Unternehmen. In den anderen Social Communities liegt der Wert 	lediglich bei der Hälfte.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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