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	<title>Textberater.com &#187; Vertrieb</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Telekom zieht mit günstigem iPhone Facebook-Freunde an</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++Update+++4.300 neue Freunde hat sich die Telekom-Fanpage mit der iPhohne-Rabatt-Aktion gemacht. Und die Smartphones sind noch nicht ausverkauft. Am Stichtag (5. April, 15 Uhr) hatte die Facebook-Fanseite der Telekom 7.400 Fans. Ab 6. April 10 Uhr gab&#8217;s für alle Fans ein iPhone zum Freundschaftspreis. Tolle Idee, die Wie-Neu-Produkte nur über das Social Network zu vermarkten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6014" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iphone-auf-facebook-von-Telekom.jpg"><img class="size-medium wp-image-6014" title="iphone auf facebook von Telekom" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iphone-auf-facebook-von-Telekom-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Kleine Preise erhalten die Freundschaft: Telekom bietet iPhone 4 auf Facebook - aber nur für Freunde!</p></div>
<p>+++Update+++4.300 neue Freunde hat sich die Telekom-Fanpage mit der iPhohne-Rabatt-Aktion gemacht. Und die Smartphones sind noch nicht ausverkauft. Am Stichtag (5. April, 15 Uhr) hatte die Facebook-Fanseite der Telekom 7.400 Fans. Ab 6. April 10 Uhr gab&#8217;s für alle Fans ein iPhone zum Freundschaftspreis. Tolle Idee, die Wie-Neu-Produkte nur über das Social Network zu vermarkten. Dann kann man nämlich mal sehen, wie viel Zugkraft Apples Wunderwaffe noch hat im Werben um die Social-Media-Freunde.<span id="more-6013"></span></p>
<p>Laut Telekom handelt es sich bei den Schnäppchen-Angeboten um Geräte, die generalüberholt sind – also im weitesten Sinne Retouren von Kunden. Dazu gibt’s einen vergleichsweise günstigen Vertrag. Da spart man im Telekom-Vergleich auch noch mal 10 Euro pro Monat im ersten Jahr.</p>
<p>Heißt: Ab gut 50 Euro gibt’s das Basismodell bei Neuvertrag und nur auf Facebook, was eine Ersparnis von ca. 100 Euro wären.</p>
<p>Natürlich ist das Angebot limitiert. Anders kennt man das ja schon gar nicht mehr bei Schnäppchen, sonst würde die ja keiner haben wollen. Aber was bei brands4friends und venteprivee funktioniert, könnte auch im Riesen-Netzwerk Facebook klappen.</p>
<p>Besonders interessant ist, wo die Aktion angesiedelt wurde – nämlich auf der Fanseite „Telekom hilft“. Nachdem auf Twitter schon der eine oder andere Ansatz von Kundenservice getestet und praktiziert wurde, soll nun also auch das Facebook-Profil mit reichlich Fans versorgt werden. Da kommt ein günstiges iPhone gerade recht.</p>
<p>Wir sind gespannt. Eine gute Nachricht gibt’s auch wenn die Aktion weniger Zugkraft aufweisen sollte: Dann kann man als geneigter Smartphone-Liebhaber noch ein bisschen überlegen, ob man sich vielleicht ein Zweitgerät zulegt.</p>
<p>Von der Angebotsstruktur ähnelt die Aktion übrigens den „Junge-Leute-Angebot“ auf dem mittlerweile beinahe vergessenen Netzwerk StudiVZ. Seinerzeit gab’s allerdings Neuware mit langen Lieferfristen.</p>
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		<title>Gegendruck für Thalia, ist Apples Marketing kopierbar?, neuer Rekord-Kommentar</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gegendruck-fur-thalia-ist-apples-marketing-kopierbar-neuer-rekord-kommentar/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die Frage: Was soll man machen?
Buch-Händler Thalia hatte sich die Expansionsstrategie sicherlich nicht einfach vorgestellt. Doch die Reaktionen auf Thalias Versuche, eine kleine Buchhandlung auszutrocknen um den Standort zu übernehmen, haben auch noch eine zusätzliche Front eröffnet.
Natürlich geht’s um die PR-Front. An der haben sich Blogger eingefunden, um eine österreichische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die Frage: Was soll man machen?<span id="more-5375"></span></p>
<p>Buch-Händler Thalia hatte sich die Expansionsstrategie sicherlich nicht einfach vorgestellt. Doch die Reaktionen auf Thalias Versuche, eine kleine Buchhandlung auszutrocknen um den Standort zu übernehmen, haben auch noch eine zusätzliche Front eröffnet.</p>
<p>Natürlich geht’s um die PR-Front. An der haben sich Blogger eingefunden, um eine österreichische Buchhandlung zu verteidigen.</p>
<p><strong>Goliath verliert immer</strong></p>
<p><a href="http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/">Hier</a> hat Helge Fahrnberger die Misere des kleinen Buchhändlers Ennsthaler zusammengefasst und zitiert aus einem Brief des Unternehmens:</p>
<p><em>Leider hat Thalia jetzt sein begehrliches Auge auf uns geworfen. Sie hätten einfach mehr Umsatz, wenn es unsere Buchhandlung nicht gäbe, wenn sie unseren Standort hätten. Sie haben uns vor einem Jahr ein Angebot gemacht, wir haben kurz überlegt und dann abgelehnt. (..) Der deutsche Geschäftsführer kam in unser Haus zu einem Vorstellungsbesuch, wie er sagte. Leider war dieser Besuch kein höflicher, wie wir dachten. Entweder wir verkaufen oder sie bestellen nichts mehr bei uns. Mein Mann hat ihn höflich aber bestimmt hinausgeworfen.<br />
</em><br />
Mittlerweile geht die Geschichte auch durch die klassischen Medien wie den österreichischen ORF &#8211; wie das eben so ist, wenn sich ein Großer mit unfairen Mitteln gegen einen Kleinen wendet.</p>
<p>Was sollte man jetzt tun? Textberater.com heute mal ohne Antworten für Thalia.</p>
<p><strong>Apple gewinnt immer</strong></p>
<p>Ebenfalls nur die Frage bleibt bei folgendem Fall. Kann nicht einfach jeder deutsche Mittelständler die Verkaufsstrategie des Apple-Chefs Steve Jobs übernehmen?</p>
<p>Auf den Seiten der Deutschen Welle wird dafür immerhin eine Lanze gebrochen. Wörtlich heißt es dort:</p>
<p>&#8220;Es ist magisch, nett, smart, schnell, es wird besser und besser, es ist großartig, außergewöhnlich, herausragend, revolutionär, göttlich&#8221;: Ein Beobachter zählte nach und kam auf rund 300 Lobpreisungen des Apple-Chefs zum neuen iPhone.</p>
<p><em>Deutsche Unternehmer treten dagegen viel zu bescheiden auf, beklagen führende Werbe- und PR-Fachleute in Deutschland. Dass Firmenchefs hierzulande Produkte wie Marktschreier anpreisen, gilt als völlig unseriös und hat auch keine Tradition im Gegensatz zu den USA, wo man mit einem showartigen &#8220;Sich-Selbst-Verkaufen&#8221; keine Probleme hat.</p>
<p></em><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5729298,00.html">Hier</a> gibt’s den durchaus lesenswerten Artikel, der realistischer Weise ohne eine Palette von Tipps auskommt, die man sowieso nicht beherzigen würde.</p>
<p><strong>Einer schreibt immer</strong></p>
<p>Apropos Tipp: Was macht man mit einem 810 Worte (entspricht knapp eineinhalb DIN A4 Seiten) umfassenden Kommentar? Der ist nämlich zu einem Artikel über Angela Merkels PR-Problem bei Textberater.com aufgeschlagen.</p>
<p>Im Stakkato-Stil handelt der Kommentator so ziemlich alle Themen ab, die einem zu Angela Merkel einfallen. Ein Auszug.</p>
<p><em>Ruhig fuer eine bessere Zukunft ein Werbeplakat: … Angela Merkel: muss sich auch darum kuemmern: der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht sollten in Berlin sein. … Angie: so schnell wie moeglich kuemmern: Arbeitsminister, Gesundheitsminister, Verbraucher, ist alles Wirtschaft, Professoren sollten an die Spitze. …<br />
</em><br />
Der Kommentar liest sich auch im weiteren Verlauf irgendwie verrückt. Aber wer will schon die Grenze ziehen zum Normalen?</p>
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		<title>VW-Weltauto, BMW-Check und Co.: Marketing-Innovation der Autohersteller</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/vw-weltauto-bmw-check-und-co-marketing-innovation-der-autohersteller/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 05:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine echte Marketing-Innovation spielt sich vor unser aller Augen ab. Und sogar Textberater.com hat eine Weile gebraucht, um die Strategie hinter den Kampagnen für gebrauchte Autos zu durchschauen.
&#8220;Das Weltauto&#8221; heißt die Kampagne von Volkswagen, mit dem sich der Wolfsburger Konzern als internationale Gebrauchtwagenmarke etablieren will. Mit dem Motto &#8220;Vertrauen serienmäßig&#8221; wird der Hersteller damit zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5298" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Weltauto-Kampagne-Gebrauchtwagen-Preise-steigen.jpg"><img class="size-medium wp-image-5298" title="Weltauto Kampagne Gebrauchtwagen-Preise steigen" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Weltauto-Kampagne-Gebrauchtwagen-Preise-steigen-300x203.jpg" alt="Aus Alt mach Teuer: VW mit toller Kampagne" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Aus Alt mach Teuer: VW mit toller Kampagne</p></div>
<p>Eine echte Marketing-Innovation spielt sich vor unser aller Augen ab. Und sogar Textberater.com hat eine Weile gebraucht, um die Strategie hinter den Kampagnen für gebrauchte Autos zu durchschauen.<span id="more-5297"></span></p>
<p>&#8220;Das Weltauto&#8221; heißt die Kampagne von Volkswagen, mit dem sich der Wolfsburger Konzern als internationale Gebrauchtwagenmarke etablieren will. Mit dem Motto &#8220;Vertrauen serienmäßig&#8221; wird der Hersteller damit zum Konkurrenten für Gebraucht-Händler.</p>
<p>Ähnliche Aktion von BMW. Marketing-technisch nicht ganz so durchgestylt, bieten die Bayern ebenfalls Gebrauchte mit Gütesiegel vom Fachmann.</p>
<p>Was das soll? Nun, erstens ist das Geschäft mit gebrauchten Autos keine kleines. Mitmischen lohnt sich also schon mal, denkt man allein aus der banalen Verkaufs-Sicht.</p>
<p><strong>Wertverlust abfangen, Neuwagenpreise oben halten</strong></p>
<p>So richtig interessant wird’s aber erst im Kontext. Der Kontext heißt Wertverlust. Der Wertverlust eines Neuwagens aus der Massenproduktion ist enorm: Allein 30 Prozent im ersten Jahr.</p>
<p>Heißt: Man bekommt einen quasi neuen Golf zum halben Preis, wenn man ihn erst mal 2 bis 3 Jahre von jemanden anderem einfahren lässt. Die Lebensdauer des Gebrauchten liegt dann immer noch weit jenseits der 10 Jahre und unterscheidet sich nur marginal von der zu erwartenden Lebensdauer eines richtig neuen Autos.</p>
<p>Das ist schlecht für die Absatzzahlen von Neuwagen. Also müssen die Preise für Gebrauchte steigen. Und das werden sie garantiert &#8211; mit Garantien, aber auch mit Image-Arbeit.</p>
<p><strong>Die Angst vor ausverkauften Gebraucht-Regalen fährt mit</strong></p>
<p>Die Autobewerter von EurotaxSchwacke raten nicht zufällig: „Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen neuen Gebrauchten zuzulegen, der sollte nicht zu lange warten.“ Noch seien die Preise günstig.</p>
<p>Bei Mobile.de ist übrigens der Golf von VW Deutschlands Lieblings-Objekt der Begierde. Ebenfalls interessant: 58,3 Prozent aller Suchanfragen auf dem Autoportal betreffen Fahrzeuge in einer Preisspanne bis 6000 Euro.</p>
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		<title>Köhlers neue Pressesprecherin kann auch nichts mehr machen, Apps statt Aufpreis bei Audi, Flattr für Blogger finanziell uninteressant</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kohlers-neue-pressesprecherin-kann-auch-nichts-mehr-machen-apps-statt-aufpreis-bei-audi-flattr-fur-blogger-finanziell-uninteressant/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 04:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.
Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.
Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.
Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.<span id="more-5225"></span></p>
<p>Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.</p>
<p>Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.</p>
<p>Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte bereits vor ein paar Wochen den Horst gemacht und war abgetreten, angeblich nach Meinungsverschiedenheiten mit Amtschef Hans-Jürgen Wolff.</p>
<p><strong>Audi macht auf Apple</strong></p>
<p>Einen ähnlich schlechten Start hatte der Audi A2 1999. Das Aluminium-Sparwunder wurde vom Konzern mit den vier Ringen nämlich zu einer Zeit in den Markt gedrückt, als die Nation noch Land des Bleifußes war.</p>
<p>Jetzt käme eine Neuauflage des Familien- und Stadt-Autos genau richtig in Zeiten steigender Spritpreise. Doch Audi setzt auch beim Marketing noch einen drauf.</p>
<p>Laut &#8220;FT&#8221; soll der neue A2 mit schlummernden Funktionen wie beispielsweise der Sitzheizung oder einem Navi ausgeliefert werden, die der Kunde später über den App-Store aktivieren kann.</p>
<p>Schlauer Zug 1: Die Apps werden sicherlich den bislang erhältlichen Software-Schnipseln in Sachen Preis weit voraus sein. Hat der Audi-Kunde mal wieder ein paar Hunderter gespart, kann er sie per Mausklick bei Audi investieren.</p>
<p>Schlauer Zug 2: In den Autowerkstätten geht heutzutage eh nichts mehr ohne Computer. Typischer Satz eines Audi-Kunden könnte werden: &#8220;Einmal großen App-Service&#8221;.</p>
<p>Schlauer Zug 3: Die Sonderausstattungen werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch gebucht. Die mittlere Lebensdauer eines Audis liegt ja weit jenseits der 10 Jahre. Und spätestens beim ersten Besitzerwechsel wird klar, gebrauchte Autos mit vielen Extras verkaufen sich besser.</p>
<p><strong>Flattr lohnt sich nur für Flattr</strong></p>
<p>Beim Thema Geld wird man ja immer hellhörig &#8211; vor allem, wenn es um Einnahmequellen für Blogger geht. Mit Flattr, einer neuen Bezahl-Option, mit der Leser für gefällige Beiträge einen Obolus abdrücken können, wird aber nicht viel bei den Autoren hängen bleiben.</p>
<p>Die entsprechende Rechnung hat Robert Basic angestellt. Basic ist Blogger-Urgestein und hatte durch den Verkauf von Basicthinking ein paar Euro gemacht. Wörtlich:</p>
<p><em>Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wenige Blogs in guten Monaten bei einer hohen Anzahl von Flattr-Marktteilnehmern auf 1.000 Euro kommen könnten. Das ist aber schon das eine Extrem nach oben hin. Die meisten Blogs werden mit Sicherheit irgendwo um die 1-10 Euro pro Monat pendeln.</em></p>
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		</item>
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		<title>Hiobsbotschaften und das Kaufverhalten von Kunden</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schreckensmeldungen_bestimmen_kaufverhalten_psychologie_werbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. 
Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5124" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg"><img class="size-full wp-image-5124" title="rainer schneider psychologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg" alt="Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen-Meldungen: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p>Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. <span id="more-5123"></span></p>
<p>Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau zu sein: Etwa 40% der täglichen Mediennachrichten beschäftigen sich mit der menschlichen Vergänglichkeit. Nichts bannt den Menschen so sehr wie der Tod.</p>
<p>Jenseits aller psychologischer und philosophischer Faszination des Themas gibt es Grenzen, die bislang keiner überschritt. Zum Beispiel in der Werbung. Die hat nämlich selten Tod zum Thema.</p>
<p>Meist wird sie dort platziert, wo die gute Laune des Lesers nicht droht, verdorben zu werden. Es galt als ungeschriebenes Gesetz die Nähe von Todesanzeigen zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Es sei denn, man betrieb ein Bestattungsunternehmen.</p>
<p><strong>Umsatz-Steigerungen nach dem 11. September</strong></p>
<p>Doch nach den Anschlägen des 11. Septembers stellten Experten in den USA einen verblüffenden Effekt fest. Die ständigen Todesmeldungen, täglich tausendfach in allen Medien verbreitet, motivierten die Kunden zum Kauf einheimischer Produkte.</p>
<p>Und zwar so massiv, dass das Bruttoinlandsprodukt merklich anstieg. Das hatte – selbst wenn man das den US-Amerikanern voreilig unterstellen mag – nichts mit einem wiedererstarkten Nationalbewusstseins zu tun.</p>
<p>Es steckte pure Kognitionspsychologie dahinter. Genauer gesagt etwas, das man Salienzeffekt nennt. Todesmeldungen „springen einem ins Auge“. Da bedeutet Salienz. Sie erinnern Kunden an die eigene Sterblichkeit.</p>
<p>Und weil das so ist, besinnen sie sich auf die eigene Identität und Herkunft. Dadurch nehmen sie bevorzugt eher heimische Produkte als attraktiver wahr. Dieser Mechanismus ist natürlich nicht bewusst.</p>
<p>Fragte man den Kunden, warum er sich gerade für das Produkt in der Anzeige neben der Todesmeldung interessiert, bekäme man viele plausible und logisch klingende Antworten. Den wahren Grund aber eher selten.</p>
<p><strong>Patriotismus ansprechen</strong></p>
<p>Marktforscher der Universitäten Monash in Australien und Rotterdam haben das ganz eindrücklich in mehreren Experimenten erst vor kurzem bestätigt. Todesmeldungen motivierten die Probanden zum Kauf heimischer Produkte.</p>
<p>Dieser Effekt war so stark, dass er auch Tage danach auftrat. Die Forscher fanden auch heraus, was man tun muss, damit ausländische Produkte trotz Todesmeldungen weiterhin attraktiv bleiben.</p>
<p>Man muss Werbung so formulieren, dass die nationale Identität der Probanden angesprochen wird. Der Mercedes bleibt also auch für französische Kunden attraktiv, wenn man suggeriert, dass er speziell auf französische Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, die bei der Werbung für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen hilfreich sein können:</p>
<p>1. Experimentieren Sie mit Ihrer Werbung. Platzieren Sie  sie z.B. auf der gegenüberliegenden Seite der Todesanzeigen Ihrer lokalen Zeitung.</p>
<p>2. Werben Sie mit einem Inhalt, der die heimische Herkunft Ihres Produkts betont. Alternativ können sie zum Beispiel auch die Heimatverbundenheit Ihres Betriebs hervorheben.</p>
<p>3. Werben Sie für ausländische Produkte immer mit einem Bezug zur Herkunft der Kunden, die sie primär ansprechen wollen. Sagen Sie also explizit z.B., dass das Produkt speziell für Deutsche gemacht wurde, typisch deutsche Eigenschaften besitzt oder auf deutsche Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Dr. Rainer Schneider, Psychologe und Management-Berater aus Freiburg, berät und forscht zu Themen wie Motivation und Selbstregulation.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p>info@recon-freiburg.biz</p>
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		<title>Psychologie und Kommunikation: Distanz abbauen mit Small Talk</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönes Portfolio, aufwendige Power Point Präsentation, schmucke Klamotten. Sie sind optimal auf einen Business-Termin vorbereitet. Zwar kennen Sie den potenziellen Kunden noch nicht, aber das ist zweitrangig. Der Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider offenbart im Gastbeitrag auf Textberater.com die Kräfte und Geheimnisse des Small Talk.
Small Talk, so glauben selbst erfahrene Businessexperten, ist Geplänkel, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5071" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer1.jpg"><img class="size-full wp-image-5071" title="rainer schneider psychologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer1.jpg" alt="Priming - der psychologische Effekt hinter dem Small Talk: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Priming - der psychologische Effekt hinter dem Small Talk: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p>Schönes Portfolio, aufwendige Power Point Präsentation, schmucke Klamotten. Sie sind optimal auf einen Business-Termin vorbereitet. Zwar kennen Sie den potenziellen Kunden noch nicht, aber das ist zweitrangig. Der Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider offenbart im Gastbeitrag auf Textberater.com die Kräfte und Geheimnisse des Small Talk.<span id="more-5070"></span></p>
<p>Small Talk, so glauben selbst erfahrene Businessexperten, ist Geplänkel, sind leere Worthülsen, unwichtiges Kleinklein. Kurz mal nach der Familie fragen oder wie das Wochenende verlief. Dann gleich in medias res. Business ist Zeit. Zeit ist Geld. Fakten sind Fakten.</p>
<p>Falls Sie das meinen, ist es Zeit umzudenken. Der Small Talk ist nämlich gar nicht so klein, wie man ihn gerne macht. Seine Bedeutung für den Deal ist sogar erstaunlich groß. Das liegt aber weniger daran, dass Small Talk eine Aufwärmübung ist. Das zwar auch. Aber seine Funktion ist noch eine ganz andere. Zumindest, wenn man sie zu nutzen weiß.</p>
<p><strong>Priming: Überzeugungsarbeit fürs Unterbewusstsein</strong></p>
<p>Der intelligente Small Talk macht das, was man in der experimentellen Psychologie Priming nennt. Priming ist eine Art kognitive Voraktivierung. Man macht das z.B., indem man vor einen x-beliebigen Reiz, auf den eine Person reagieren soll, einen Vorreiz setzt. Dieser Vorreiz kann bewusst oder unbewusst sein. In jedem Fall verändert er die Reaktion auf den eigenen Reiz. Sie macht die Reaktion beispielsweise schneller, affektiver oder intensiver.</p>
<p>Wenn man richtig primet, kann man einen Verhandlungspartner oder Geschäftskunden schneller überzeugen. Manchmal sogar dann, wenn man eigentlich keine so triftigen Argumente in petto hat.</p>
<p><strong>Es geht um Nähe</strong></p>
<p>Das hat folgenden Grund. Verhandlungsergebnisse werden von Emotionen bedingt. Es ist völlig logisch, dass man mit einem sympathischen Fremden eine schnellere Einigung erzielt als mit einem unsympathischen.</p>
<p>Worum es primär geht, ist Nähe. Je weniger Distanz zwei Partner zwischen sich wahrnehmen, desto größer die Wahrscheinlich des Deals. Wer es nicht glaubt, möge sich einmal die letzten Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung anschauen.</p>
<p>Ob zwischen den beiden Nähe oder Distanz herrschte, entscheiden Sie selbst.</p>
<p><strong>Gleiche Ansichten bauen Zurückhaltung ab</strong></p>
<p>Wie genau instrumentalisiert man nun den Small Talk? Im Grunde ist es überhaupt nicht schwer. Man sucht sich banale oder eher mondäne Themen aus, von denen man weiß, dass die meisten Menschen in einer bestimmten Weise darauf reagieren.</p>
<p>Also etwa gutes Essen. Das mag jeder. Ziel des Small Talk ist es, eine Ähnlichkeit in den Ansichten herzustellen. Der Partner sollte möglichst so reagieren, dass Ihre und seine Haltung übereinstimmen.</p>
<p>Wenn sich bereits im Small Talk eine hohe Übereinstimmung einstellt, ist die anschließende Verhandlung weit weniger schwierig. Es kommt nicht so sehr darauf an, worin die Übereinstimmung überhaupt besteht. Der Partner soll letztlich nur seine Zurückhaltung und Vorsicht Ihnen gegenüber ablegen. Einzig darin besteht die Funktion des Small Talk.</p>
<p>Wie auch immer man zum Small Talk stehen mag, es lohnt sich ihn zu kultivieren, vor allem dann, wenn man auf die Hilfe oder Kooperation des Partners angewiesen ist, mit dem man verhandelt.</p>
<p><strong>Hier ein paar Tipps, wie Sie richtig Small Talk machen:</strong></p>
<p>1. Geben Sie sich genug Zeit für den gepflegten Small Talk. Etwa 10 Minuten sind eine gute und angemessene Zeit.</p>
<p>2. Stellen Sie Nähe zum Partner her. Am besten geht das mit Übereinstimmungen in Haltungen und Einstellungen zu bestimmten Themen.</p>
<p>3. Wählen Sie Themen, die belanglos sind, von denen Sie aber annehmen können, dass der Partner in einer bestimmten Weise antworten wird.</p>
<p>4. Vermeiden Sie abgedroschene Floskeln wie „Schönes Wetter heute“. Auch beim Small Talk sollten Sie echtes Interesse signalisieren und nicht Platituden herunterleiern.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong><br />
Dr. Rainer Schneider, Psychologe und Management-Berater aus Freiburg, berät und forscht zu Themen wie Motivation und Selbstregulation.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p>info@recon-freiburg.biz</p>
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		<title>Frag einfach dein iPhone: Apple kauft Hersteller von Sprach-Erkennung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der IT-Konzern Apple hat den Kauf des Softwareherstellers Siri Inc. bei der Aufsichtsbehörde Federal Trade Commission angemeldet.
Der Kauf ist laut Medienberichten noch nicht vollzogen. Die Kosten für die Übernahme sind ebenfalls noch nicht bekannt. Laut Informationen von Business Insider soll der Preis im Bereich von 100 Millionen US-Dollar bis 200 Millionen US-Dollar liegen.
Das Interesse Apples [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der IT-Konzern Apple hat den Kauf des Softwareherstellers Siri Inc. bei der Aufsichtsbehörde Federal Trade Commission angemeldet.<span id="more-4825"></span></p>
<p>Der Kauf ist laut Medienberichten noch nicht vollzogen. Die Kosten für die Übernahme sind ebenfalls noch nicht bekannt. Laut Informationen von Business Insider soll der Preis im Bereich von 100 Millionen US-Dollar bis 200 Millionen US-Dollar liegen.</p>
<p>Das Interesse Apples ist verständlich. Siri hat nämlich eine Anwendung fürs iPhone entwickelt, mit der Nutzer per Spracheingabe das Web durchsuchen können.</p>
<p>Eine App von Siri gibt’s schon seit Januar 2010. Bei der Entwicklung des Produkts wurde Siri von einer Behörde des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums finanziert.</p>
<p>Die als „persönlicher Assistent“ bezeichnete Applikation sucht auf Sprachbefehl beispielsweise Restaurants, Tankstellen, Veranstaltungen oder kann auch mal ein Taxi bestellen.</p>
<p>Der Clou: Siris Assistent kann laut Medienberichten ganze Sätze verarbeiten wie „Wo ist ein guter Platz für ein Abendessen?“</p>
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		<title>Warum Placeboeffekte in der Business-Kommunikation so wichtig sind</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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„Erfolgreiche Kommunikation im täglichen B2B heißt eigentlich immer: Erwartungen wecken, Bedürfnisse und Hoffnungen ansprechen und damit die Entscheidungsprozesse des Geschäftspartners maßgeblich beeinflussen“, sagt der Freiburger Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider und beschreibt, wie man Placeboeffekte nutzen kann.
 
Was hat der Placeboeffekt mit unternehmerischem Erfolg zu tun? Man ist geneigt zu denken: herzlich wenig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4811" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer.jpg"><img class="size-full wp-image-4811" title="rainer schneider psycologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer.jpg" alt="Erwartungen wecken: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Erwartungen wecken: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p><em> </em></p>
<p>„Erfolgreiche Kommunikation im täglichen B2B heißt eigentlich immer: Erwartungen wecken, Bedürfnisse und Hoffnungen ansprechen und damit die Entscheidungsprozesse des Geschäftspartners maßgeblich beeinflussen“, sagt der Freiburger Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider und beschreibt, wie man Placeboeffekte nutzen kann.<span id="more-4810"></span></p>
<p><strong> </strong><br />
Was hat der Placeboeffekt mit unternehmerischem Erfolg zu tun? Man ist geneigt zu denken: herzlich wenig. Bei genauer Betrachtung zeigt sich aber: Placeboeffekt und Business gehören zusammen wie Topf und Deckel. Denn die Mechanismen der Arzt-Patient-Interaktion sind denen der Interaktionspartner erstaunlich ähnlich.</p>
<p>Placeboeffekte werden entweder gelernt oder sie entstehen durch die Erwartung an die Therapie, durch den Glauben an oder die Hoffnung auf die Heilmethode. Placeboeffekte sind aber in jedem Fall wahrnehmungs- und interpretationsabhängig.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Man hat mit bildgebenden Verfahren gezeigt, dass unter Placebogabe andere Hirnareale beteiligt sind als bei Verumgabe, also bei Verabreichung eines Medikaments. Und jetzt wird es richtig spannend. Diese Hirnareale sind mit Funktionen assoziiert, die uns die größte Flexibilität im Erleben und Verhalten ermöglichen: Selbstregulation. Selbstregulation ermöglicht uns, Versuchungen zu widerstehen, Stress zu drosseln oder Störeinflüsse auszublenden.  Schön und gut, sagen Sie vielleicht. Aber worin besteht die Relevanz für das Business?<strong> </strong></p>
<p><strong>Inhaltliche Argumente reichen nicht</strong></p>
<p>Erfolgreiche Kommunikation, sagen wir im täglichen B2B, heißt eigentlich immer eines: Erwartungen wecken, Bedürfnisse und Hoffnungen ansprechen und damit die Entscheidungsprozesse des Geschäftspartners maßgeblich beeinflussen. Dabei spielt der Kontext mindestens ebenso eine Rolle wie der Inhalt, um den man verhandelt.</p>
<p>Tatsächlich ist die alleinige Fokussierung auf die Vermittlung schlagender inhaltlicher Argumente wenig vielversprechend. Neueste Forschungsergebnisse zeigen nämlich, dass vor allem die Art <em>wie</em> kommuniziert wird den Erfolg ausmacht &#8211; <em>was</em> kommuniziert wird, ist häufig eher zweitrangig!<strong> </strong></p>
<p><strong>Kommunizieren und Bezaubern</strong></p>
<p>Das geht zum Beispiel mit Erwartungen. Die können nämlich euphorisieren. Vielleicht haben Sie das schon einmal selbst erlebt. Zum Beispiel in Gegenwart eines Geschäftspartners, der Sie regelrecht „bezauberte“. Auch dafür gibt es hirnphysiologische Gründe. Positive Erwartungen erhöhen bestimmte Botenstoffe im Gehirn. Diese Stoffe haben belohnenden Charakter, wie das Hoch-Gefühl nach anstrengendem Sport.</p>
<p>Ein solch befriedigendes Gefühl ist am eigenen Leib wortwörtlich erlebbar. Diese Belohnung lenkt das Handeln auf Aufsuchen aus, weil man sich in Gegenwart des Interaktionspartners sicher fühlt. Gleichzeitig werden Prozesse in Gang gesetzt, die einen für Suggestionen, Botschaften und Informationen des Interaktionspartners empfänglich machen.</p>
<p>Unter solchen Umständen stimmt man eher wohlwollend zu als dass man kritisch ablehnt. Der Clou ist: man ist sich dieser Prozesse in den meisten Fällen überhaupt nicht bewusst. Wer also starke Erwartungen weckt, wird selbst zu einem überzeugenden Kommunikator! Weil er Prozesse auslöst, die der Partner eigentlich selbst steuert. Klingt paradox, aber genau deswegen sind Placeboeffekte auch so wirksam.</p>
<p>Aber wie setzt man das nun in die Praxis um? Hier ein paar Tipps, die ihnen helfen können:</p>
<p>1. Kommunizieren Sie klar und wecken Sie große Erwartungen. Versprechen Sie aber nichts, was Sie auch nicht halten können.<br />
2. Vermeiden Sie umständliche, ausschweifende oder nichts sagende Leerformeln.<br />
3. Räumen Sie Zweifel aus. Zeigen Sie keine Unsicherheit und lassen Sie keinen Zweifel an Ihrer Leistung oder Ihrem Produkt<br />
4. Begeistern Sie und seien Sie emotional. Seien Sie aber immer Sie selbst. Spielen Sie keine Rolle, sondern seien Sie authentisch.<br />
5. Nehmen Sie Partner als Ganzes wahr und nicht nur als Kunde oder Kompagnon. Je mehr Sie vermitteln, seine Gefühle, Ziele, Bedürfnisse, Wünsche und Hoffnungen wahrzunehmen, desto mehr Placeboeffekt können Sie erwarten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über den Autor<br />
</strong>Dr. Rainer Schneider berät Unternehmen zu Themen wie Selbstregulation, Motivation oder Persönlichkeit und erforscht zum Beispiel Therapie- und Placebo-Effekte.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p><a href="mailto:info@recon-freiburg.biz">info@recon-freiburg.biz</a></p>
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		<title>&#8220;Viele Online-Shops nicht mehr zeitgemäß&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Shopping-Erlebnis wird im E-Commerce zum Trend, sagt der Bundesverband Digitale Wirtschaft und kritisiert die weit verbreiteten aber oft simplen Abbildungen und Beschreibungen in Online-Shops. 
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Laut der Fachgruppe E-Commerce vom BVDW wird es künftig nicht mehr ausreichen, Produkte mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Shopping-Erlebnis wird im E-Commerce zum Trend, sagt der Bundesverband Digitale Wirtschaft und kritisiert die weit verbreiteten aber oft simplen Abbildungen und Beschreibungen in Online-Shops. <span id="more-4760"></span></p>
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<p>Laut der Fachgruppe E-Commerce vom BVDW wird es künftig nicht mehr ausreichen, Produkte mit einer Beschreibung samt einfachen Abbildungen in Online-Shops zu präsentieren.</p>
<p>Man müsse stattdessen Produkte ansprechend in Szene setzen.</p>
<p>&#8220;Die Aufbereitung von Produkten ist in vielen Online-Shops schon jetzt nicht mehr zeitgemäß. Eine einfache Produktbeschreibung mit einer kleinen Abbildung reicht nicht mehr aus, um Online-Käufer zu begeistern“, so ein Sprecher der Fachgruppe E-Commerce.</p>
<p>Außerdem als Trendthema ausgemacht haben die Experten das Mobile Shopping und Empfehlungen durch Nutzer &#8211; sei es durch Social Media Marketing oder ganz schlicht durch Nutzerbewertungen im Shop selbst.</p>
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		<title>Werbung in Social Networks: „Experimentier-Phase bald vorbei“</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.
Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch hier auf brandrepublic.com.
Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.<span id="more-4755"></span></p>
<p>Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch <a href="http://www.brandrepublic.com/News/999383/Social-networks-urged-raise-ad-rates-die/">hier</a> auf brandrepublic.com.</p>
<p>Dabei sei diese Kennzahl über Werbeumsatz pro Nutzer auch nur zum Teil aussagekräftig. Grund: Die Nutzer, die tatsächlich regelmäßig bei den einzelnen Communities aufschlagen, seien unterscheiden sich in Ihrer Zahl von Portal zu Portal recht stark.</p>
<p>Beispielsweise sei Myspace zwar von Nutzerschwund geplagt. Doch immerhin 63 Prozent surfen regelmäßig vorbei. Bei Facebook seien es nur 50 Prozent, bei Twitter 20 Prozent.</p>
<p>Die Marktforscher raten den Social Networks dringend, über neue Vermarktungs-Wege nachzudenken. Infrage kämen beispielsweise Spiele oder spezielle Nutzer-Gruppen.</p>
<p>Datamonitor-Experte Richard Absalom sagte voraus, dass die Werbekunden der Social Communities bald das Experimentier-Stadium überwunden haben werden. Dann, so der Werbe-Forscher, wollten die Werbetreibenden “gesunde” Werbeerfolge für ihre Investments sehen.</p>
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		<title>Linda de Mol verspricht Call Boy als Abo-Prämie</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 04:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linda de Mol ist mittlerweile Herausgeberin der Zeitschrift „Linda“. Und damit das Blatt auch unter die Frauen kommt, gibt’s interessante Abo-Prämien. Auch wenn unsicher ist, ob frau die erlesene Prämie bekommt; die Story verhilft der Zeitschrift zu jeder Menge Publicity.
Vorbei die Zeiten, da man mit USB-Sticks oder schlichten Armbanduhren Leser locken konnte. Für ein Jahres-Abo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4730" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><a rel="attachment wp-att-4730" href="http://www.textberater.com/news/linda-de-mol-verspricht-call-boy-als-abo-pramie/attachment/linda-de-mol-call-boy/"><img class="size-medium wp-image-4730" title="linda de mol call boy" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/linda-de-mol-call-boy-254x300.jpg" alt="PR-trächtige Vertriebs-Strategie: De Mol wie immer auf dem Cover ihrer Zeitschrift &quot;Linda&quot;" width="254" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">PR-trächtige Vertriebs-Strategie: De Mol wie immer auf dem Cover ihrer Zeitschrift &quot;Linda&quot;</p></div>
<p>Linda de Mol ist mittlerweile Herausgeberin der Zeitschrift „Linda“. Und damit das Blatt auch unter die Frauen kommt, gibt’s interessante Abo-Prämien. Auch wenn unsicher ist, ob frau die erlesene Prämie bekommt; die Story verhilft der Zeitschrift zu jeder Menge Publicity.<span id="more-4729"></span></p>
<p>Vorbei die Zeiten, da man mit USB-Sticks oder schlichten Armbanduhren Leser locken konnte. Für ein Jahres-Abo von „Linda“ gibt’s für die Leserin entweder eine schicke Lederhandtasche, oder einen von 25 Callboys, der die Dame dann ganze zwei Stunden lang verwöhnt.</p>
<p>Der eine oder die andere finden solche Vertriebs-Ideen skandalös. Unter anderem äußerte auch eine Prostituierten-Organisation scharfe Kritik: Metje Blaak von &#8220;Vakwerk&#8221; bezeichnete de Mol der BZ gegenüber mehr oder weniger als eine Zuhälterin.</p>
<p><strong>Bekommt nicht jede</strong></p>
<p>Und auch bei der Einlösung der Prämien kommen Zweifel auf: Einerseits dürfen nur jene Neukundinnen mit dem Besuch des Gigolos rechnen, die die beste Begründung für die nackte Wunschprämie liefern. Außerdem solle man sich darauf einstellen, dass die Story im Magazin als Erlebnis-Bericht erscheint.</p>
<p>De Mol nimmt’s locker: &#8220;Männer, die für Sex bezahlen, das ist die normalste Sache der Welt. Aber wir Frauen wollen auch ab und zu einen guten und unverbindlichen Partner&#8221;, so Linda gegenüber dem &#8220;Berliner Kurier&#8221;.</p>
<p>Auf dem aktuellen Titel von „Linda“ gibt’s dann auch noch die 45-Jährige in Spitzenunterwäsche und mit einem nackten Mann im Hintergrund.</p>
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		<title>Kostenloses E-Book zum Monitoring von Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.
27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-4718" href="http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/attachment/social-media-marketing-monitoring/"><img class="size-medium wp-image-4718 " title="Social Media Marketing Monitoring" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-Marketing-Monitoring-300x246.jpg" alt="Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter " width="240" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter </p></div>
<p>Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.<span id="more-4717"></span></p>
<p>27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das Passende Tool. Das meint auch <a href="http://www.web-ideas.de/social-media-marketing-bibliothek/ebook-social-media-roi-messen/" target="_blank">Web-Ideas.de</a>.</p>
<p>Filtrbox, Radian6, SM2 und Co. Anschauen lohnt.</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNzIzNTg5MTAxMDQmcHQ9MTI3MjM1ODkxNTAwNiZwPTEwMTkxJmQ9V*ZfZW1iZWRfZG9jdW1lbnQmZz*yJm89NDRl/NWMyN2U3YzExNDAwMmFhOTk*NDliYWY*OGJjNTYmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_3819376" style="width: 477px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Altimeter Report: Social Marketing Analytics" href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/altimeter-report-social-marketing-analytics">Altimeter Report: Social Marketing Analytics</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" /><param name="flashvars" value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" allowfullscreen="true" flashvars="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2"></embed></object></p>
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		<title>BVDW gibt 10 Tipps für E-Commerce-Neulinge</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.
Der BVDW gibt zehn Tipps zur Optimierung des Online-Handels: Angefangen bei der Landing Page und dem Produktangebot über den Kauf-, Transaktions- und Bezahlprozess bis hin zu Aftersales-Maßnahmen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft hat einen Leitfaden für Online-Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche veröffentlicht. Vor allem für absolute E-Commerce-Anfänger sind die Grundsätze interessant.<span id="more-4705"></span></p>
<p>Der BVDW gibt zehn Tipps zur Optimierung des Online-Handels: Angefangen bei der Landing Page und dem Produktangebot über den Kauf-, Transaktions- und Bezahlprozess bis hin zu Aftersales-Maßnahmen.</p>
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Optimale Bilder und Texte für Ihren Online-Shop. Günstig, professionell, mit kostenloser Beratung. <a href="http://stereo-pr.de/index.php?id=39">Jetzt unverbindliches Angebot einholen</a>.</p>
<p>1. Eine gute Landing Page präsentiert dem Besucher die gesuchten Informationen und Produkte und sollte entsprechend einladend gestaltet sein</p>
<p>2. Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen des Kunden entsprechen. Produktempfehlungen können hierbei helfen</p>
<p>3. Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme Atmosphäre</p>
<p>4. Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, die gewünschten Informationen und Produkte zu finden</p>
<p>5. Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten 6. Fragen Sie bei der Registrierung nur die erforderlichen Daten ab &#8211; der Kunde wird es Ihnen danken</p>
<p>7. Auch die Technik muss stimmen: Moderne E-Commerce-Seiten sind sicher, schnell und zuverlässig</p>
<p>8. Vermeiden Sie künstliche und technische Barrieren und senken Sie so das Risiko eines Kaufabbruchs</p>
<p>9. Kunden wollen sichere Bezahlprozesse</p>
<p>10. Customer Risk Management maximiert Umsatz und Gewinn<strong></strong></p>
<p><strong>Textberater.com meint</strong><br />
Alle Tipps sind absolut richtig und wirken daher nicht zufällig etwas zu intuitiv – genauso wie das Fazit: „Es nützt einem Shop nichts, wenn er viele Besucher hat, aber nicht in der Lage ist, diese zu Käufern zu machen.“</p>
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		<title>Monte Drink von Zott &#8220;gewinnt&#8221; Goldenen Windbeutel</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte zur Abstimmung gerufen. Gesucht waren die dreistesten Werbelügen. Jetzt gibt es einen &#8220;Gewinner&#8221;.
Voriges Jahr war es Actimel. Dieses Jahr bekommt der Monte Drink den Goldenen Windbeutel. 37,5 Prozent der rund 81.500 Teilnehmer wählten das Milcherzeugnis auf Platz eins.
Der Monte Drink sei ein &#8220;unverantwortlicher Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte zur Abstimmung gerufen. Gesucht waren die dreistesten Werbelügen. Jetzt gibt es einen &#8220;Gewinner&#8221;.<span id="more-4610"></span></p>
<p>Voriges Jahr war es Actimel. Dieses Jahr bekommt der Monte Drink den Goldenen Windbeutel. 37,5 Prozent der rund 81.500 Teilnehmer wählten das Milcherzeugnis auf Platz eins.</p>
<p>Der Monte Drink sei ein &#8220;unverantwortlicher Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu bewerben&#8221;, sagt Anne Markwardt von Foodwatch.<strong></p>
<p>Rezept wird geändert</strong></p>
<p>Zott weist unterdessen die Kritik am Monte Drink als &#8220;nicht nachvollziehbar&#8221; zurück. Laut Foodwatch hat Zott aber bereits auf die Wahl reagiert: So werbe das Unternehmen auf seiner Homepage nicht mehr mit dem Satz, der Monte Drink sei der &#8220;ideale Begleiter für Schule und Freizeit&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zott kündigte laut Medienberichten zudem an, Rezeptur und Etikett des Monte Drinks zu verändern, um der öffentlichen Kritik zu begegnen.</p>
<p>Zweiter Sieger in der Foodwatch-Abstimmung wurde der Tee &#8220;Gelbe Zitrone Physalis&#8221; von Pfanner mit 18,6 Prozent der Stimmen. Bronze geht an die &#8220;Duett Champignon Creme Suppe&#8221; von Escoffier (15,2 Prozent).</p>
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		<title>Werden Sie Autor auf Textberater.com</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Ob Sie sich als Experte für ein bestimmtes Thema präsentieren wollen, regelmäßig Input liefern können oder einfach nur etwas zu sagen haben – wir freuen uns über jeden Artikel-Vorschlag. +++ Update zu aufkommenden Fragen +++

Schreiben Sie einfach eine Email: info@Textberater.com. Wir melden uns garantiert bei Ihnen.
Besonders interessant für das Magazin sind Beiträge zu Themen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_4603" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a rel="attachment wp-att-4603" href="http://www.textberater.com/news/werden-sie-autor-auf-textberater-com/attachment/icke/"><img class="size-full wp-image-4603" title="icke" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/icke.jpg" alt="Mitschreiben lohnt sich: Chefredakteur Thomas Sillmann" width="140" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Mitschreiben lohnt sich: Chefredakteur Thomas Sillmann</p></div>
<p>Ob Sie sich als Experte für ein bestimmtes Thema präsentieren wollen, regelmäßig Input liefern können oder einfach nur etwas zu sagen haben – wir freuen uns über jeden Artikel-Vorschlag. +++ Update zu aufkommenden Fragen +++<span id="more-4600"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Schreiben Sie einfach eine Email: info@Textberater.com. Wir melden uns garantiert bei Ihnen.</p>
<p>Besonders interessant für das Magazin sind Beiträge zu Themen wie Online-PR, guter Stil, Web 2.0 und Marketing sowie witzige Fundsachen aus der Kommunikations-Branche, die wir liebevoll “Pannen” nennen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Ihre Vorteile:</strong> Sie platzieren sich auf dem Portal für strategische Kommunikation. Sie sorgen für Ihre Bekanntheit. Sie lassen Experten und interessierte Leser an Ihrer Expertise teilhaben. Sie gewinnen Reichweite.</p>
<p><strong>Einmal schreiben ist gut, länger mitmachen ist noch besser</strong></p>
<p>Textberater.com läuft in den Google News. Unsere Nachrichten zu aktuellen Themen werden täglich von bis zu 2.000 Besuchern aufgerufen.</p>
<p>Wissenswerte Beiträge mit Expertise und Know how werden immer wieder über Suchmaschinen angesteuert und von unseren Stammlesern genutzt.</p>
<p>Willkommen sind nicht nur einmalige Beiträge. Haben Sie eine Idee für eine Serie zum Thema Kommunikation? Dann werden Sie Stammschreiber!</p>
<p>Also: Warum zögern, wenn man mitschreiben kann. Lassen Sie uns kommunizieren.</p>
<p>Ihre Textberater.com-Redaktion</p>
<p><strong>Nachtrag<br />
</strong>Weil die Frage des öfteren auftaucht: Ja, es kostet nix. Und ebenfalls ja, wir profitieren von Expertenbeiträgen natürlich auch, weil wir tolle Inhalte gewinnen. Ob das ein guter Deal ist, entscheiden Sie selbst.</p>
<p>Schauen Sie sich doch einfach mal an, wie viel über Experten-Meinungen mitunter diskutiert wird.</p>
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		<item>
		<title>E-Commerce in der Hand der Big Player</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/e-commerce-in-der-hand-der-big-player/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 04:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das EHI Retail Institute hat 1.000 Onlinehändler befragt. Die Studie gibt ein klares Meinungsbild zum E-Commerce-Markt: Die Großen bestimmen das Online-Business.


Die 100 größten Onlinehändler machen laut EHI zwei Drittel des Gesamtumsatzes im Internet. Allein die zehn größten Anbieter generierten mehr als ein Viertel der Marktumsätze.
Laut Studie entfallen 36 Prozent der Umsätze auf so genannte &#8220;Online-Pure-Player&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das EHI Retail Institute hat 1.000 Onlinehändler befragt. Die Studie gibt ein klares Meinungsbild zum E-Commerce-Markt: Die Großen bestimmen das Online-Business.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><span id="more-4557"></span></p>
<p>Die 100 größten Onlinehändler machen laut EHI zwei Drittel des Gesamtumsatzes im Internet. Allein die zehn größten Anbieter generierten mehr als ein Viertel der Marktumsätze.</p>
<p>Laut Studie entfallen 36 Prozent der Umsätze auf so genannte &#8220;Online-Pure-Player&#8221;, also reine Internetanbieter. Unternehmen aus dem klassischen Versandhandel schaffen immerhin 33 Prozent des Online-Markts zu besetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Technik und Mode vorn</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unternehmen aus dem stationären Handel können laut Studie einen Marktanteil von rund 21 Prozent besetzen, Verlage rund drei Prozent und TV Shopping etwa ein Prozent.</p>
<p>Den größten Batzen im deutschen E-Commerce sei der Bereich Computer, Unterhaltungselektronik und Zubehör mit einem Umsatz von 3,425 Milliarden Euro.</p>
<p>Bekleidung, Schuhe und Textilien folgten mit 3,010 Milliarden Euro. Medienprodukte wie Bücher, CDs und DVDs landeten mit gut einer Milliarde Euro Umsatz auf Platz drei.</p>
<p>Laut Experten sind die großen Online-Shops nicht nur beim Marketing ganz weit vorn. Auch die Präsentation der Ware sei bei den kleinen oft nicht so ansprechend. <a href="http://www.stereo-pr.de/index.php?id=39" target="_blank">Produktfotos und Beschreibungstexte</a> würden beispielsweise in ihrer Bedeutung unterschätzt.</p>
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		<title>FHTW Studie zum Web 2.0 für Investor Relations</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/fhtw-studie-zum-web-2-0-fur-investor-relations/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Beschleunigte Kommunikation, Verbreitung, Reputation – und das alles auch noch zum Freundschaftspreis. Warum wird Social Media kaum für die Investor Relations genutzt?
Antwort: Es gibt einerseits rechtliche Gründe. Andererseits trifft man die Zielgruppe für Finanzkommunikation nicht unbedingt auf SchülerVZ.
Besonders zu empfehlen ist die Chancen-Risiken-Analyse von Social Media für die Finanzkommunikation auf Seite 45.
Die Präsentation der „Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3885" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3885" href="http://www.textberater.com/news/fhtw-studie-zum-web-2-0-fur-investor-relations/attachment/swot-analyse-social-media-finanzkommunikation/"><img class="size-medium wp-image-3885 " title="SWOT Analyse Social Media Finanzkommunikation" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/SWOT-Analyse-Social-Media-Finanzkommunikation-300x240.jpg" alt="SWOT Analyse: Social Media und Finanzkommunikation" width="240" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">SWOT Analyse: Social Media und Finanzkommunikation</p></div>
<p>Beschleunigte Kommunikation, Verbreitung, Reputation – und das alles auch noch zum Freundschaftspreis. Warum wird Social Media kaum für die Investor Relations genutzt?<span id="more-3886"></span></p>
<p>Antwort: Es gibt einerseits rechtliche Gründe. Andererseits trifft man die Zielgruppe für Finanzkommunikation nicht unbedingt auf SchülerVZ.</p>
<p>Besonders zu empfehlen ist die Chancen-Risiken-Analyse von Social Media für die Finanzkommunikation auf Seite 45.</p>
<p>Die Präsentation der „Social Media als neue Instrumente der Investor Relations – Chancen, Grenzen und Perspektiven“ einer Gruppe von Masterstudenten der Wirtschaftskommunikation im Fach Investor Relations an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, <strong>wird ab Seite 39 interessant.</strong></p>
<div id="__ss_2964585" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Social Media als neue Instrumente der Investor Relations - Chancen, Grenzen und Perspektiven" href="http://www.slideshare.net/guest71780f/social-media-als-neue-instrumente-der-investor-relations-chancen-grenzen-und-perspektiven">Social Media als neue Instrumente der Investor Relations &#8211; Chancen, Grenzen und Perspektiven</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=smediairweb2-100121091811-phpapp01&amp;stripped_title=social-media-als-neue-instrumente-der-investor-relations-chancen-grenzen-und-perspektiven" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=smediairweb2-100121091811-phpapp01&amp;stripped_title=social-media-als-neue-instrumente-der-investor-relations-chancen-grenzen-und-perspektiven" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/guest71780f">guest71780f</a>.</div>
</div>
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		</item>
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		<title>Papst segnet Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 05:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<description><![CDATA[


Online-Kommunikation wird Teil der Priester-Ausbildung: Papst Benedikt XVI. Hat seine Mitstreiter weltweit dazu aufgerufen, die Internet-Kommunikation zu verstärken.
Die Mitarbeiter sind Kapital im Web 2.0. Das hat auch die katholische Kirche erkannt. Die Neuen Medien ermöglichten eine &#8220;neue Epoche&#8221; der Glaubensverkündigung, schrieb der Papst in einer Botschaft zum 44. Katholischen Welttag sozialer Kommunikationsmittel.
Wörtlich schreibt der Vertreter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<p>Online-Kommunikation wird Teil der Priester-Ausbildung: Papst Benedikt XVI. Hat seine Mitstreiter weltweit dazu aufgerufen, die Internet-Kommunikation zu verstärken.<span id="more-3863"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter sind Kapital im Web 2.0. Das hat auch die katholische Kirche erkannt. Die Neuen Medien ermöglichten eine &#8220;neue Epoche&#8221; der Glaubensverkündigung, schrieb der Papst in einer Botschaft zum 44. Katholischen Welttag sozialer Kommunikationsmittel.</p>
<p>Wörtlich schreibt der Vertreter Gottes: &#8220;Durch die modernen Kommunikationsmittel kann der Priester das Leben der Kirche bekanntmachen und den Menschen von heute helfen, das Gesicht Christi zu entdecken&#8221;, schreibt Benedikt.<strong> </strong></p>
<p><strong>Wahre geistliche Bedürfnisse</strong></p>
<p>Die Online-Kommunikation wird laut Medienberichten Teil der Priesterausbildung. Benedict: &#8220;Wer als Gottgeweihter in den Medien arbeitet, hat die Aufgabe, den Weg für neue Begegnungen zu ebnen, und zwar dadurch, dass er immer die Qualität des menschlichen Kontaktes und die Aufmerksamkeit gegenüber den Menschen und ihren wahren geistlichen Bedürfnissen sicherstellt.&#8221;</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Ein Priester müsse dem &#8220;Kommunikationsstrom des Internet eine Seele geben&#8221;. Bei aller Hinwendung zu modernen Kommunikationsmitteln dürfe der spirituelle Kern der Botschaft Christi und des Priesteramts nicht vergessen werden.</p>
<p>Das Internet bezeichnete der Papst als &#8216;Agora&#8217; &#8211; in Anlehnung an den offenen Platz für politische, kultische aber auch juristische Handlungen im antiken Griechenland.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meinestadt.de durchsucht lokale Sonderangebote</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/meinestadt-de-durchsucht-lokale-sonderangebote/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 04:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Kooperation zwischen Meinestadt.de und Kaufda.de ist um eine Suchfunktion reicher. 
Bislang konnte man die von Kaufda.de eingescannten Prospekte und gesammelten Schnäppchen-Angebote auf Meinestadt.de nur durchblättern. Jetzt kann man sie auch noch durchsuchen, so richtig mit Schlagworten und so.
In der Pressemeldung von Meinestadt.de kling das so: „Von der Butter bis zur Bohrmaschine: Die günstigsten lokalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Kooperation zwischen Meinestadt.de und Kaufda.de ist um eine Suchfunktion reicher. <span id="more-3845"></span></p>
<p>Bislang konnte man die von <a href="http://www.kaufda.de" target="_blank">Kaufda.de</a> eingescannten Prospekte und gesammelten Schnäppchen-Angebote auf Meinestadt.de nur durchblättern. Jetzt kann man sie auch noch durchsuchen, so richtig mit Schlagworten und so.</p>
<p>In der Pressemeldung von Meinestadt.de kling das so: „Von der Butter bis zur Bohrmaschine: Die günstigsten lokalen Angebote schnell online finden und vergleichen“</p>
<p>Die Ergebnisse können zum Beispiel nach Relevanz, Entfernung und aktueller Gültigkeit des Angebots sortiert werden. Die Geschäftsadressen lassen sich im intergrierten Stadtplan gleich mit anzeigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Geschäftsführer haften persönlich für unerlaubte Werbe-E-Mails</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/geschaftsfuhrer-haften-personlich-fur-unerlaubte-werbe-e-mails/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/geschaftsfuhrer-haften-personlich-fur-unerlaubte-werbe-e-mails/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf haften Geschäftsführer persönlich, wenn ihr Unternehmen mit Werbe-E-Mails das wettbewerbsrechtliche Spam-Verbot verstoßen.
Kunden-Adressen sind Kapaital, meint Rechtsexpertin Julia Blind hier auf internetworld.de.
Dass die Kunden ihre Einwilligung für Werbe-Mails geben müssen, ist meist bekannt. Delikat und konkret werde es allerdings seit dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Ende letzten Jahres.
Demnach obliegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf haften Geschäftsführer persönlich, wenn ihr Unternehmen mit Werbe-E-Mails das wettbewerbsrechtliche Spam-Verbot verstoßen.<span id="more-3839"></span></p>
<p>Kunden-Adressen sind Kapaital, meint Rechtsexpertin Julia Blind <a href="http://www.internetworld.de/Wissen/Rechtstipp/Verantwortlichkeit-des-Geschaeftsfuehrers-fuer-E-Mail-Opt-ins-23892.html">hier</a> auf internetworld.de.</p>
<p>Dass die Kunden ihre Einwilligung für Werbe-Mails geben müssen, ist meist bekannt. Delikat und konkret werde es allerdings seit dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Ende letzten Jahres.</p>
<p>Demnach obliegt dem Geschäftsführer bei Verwendung erworbener Adressdaten eine besondere Prüfpflicht. Er könne sich seiner Haftung nicht durch Berufung darauf entziehen, die Adressdaten von einem Dritten angekauft zu haben, selbst wenn dieser das Vorliegen von Opt-ins versichert hat.</p>
<p>Es sei zumutbar, die erworbenen Adressdaten auf dokumentierte Einwilligungserklärungen zu prüfen.</p>
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		<title>Ist personalisierte Werbung auch unerwünscht?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ist-personalisierte-werbung-auch-unerwunscht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 07:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines der großen Lieblings-Argumente für personalisierte Werbung könnte sich als falsch herausstellen. Laut einer ziemlich seriös daherkommenden US-Studie mögen Menschen nämlich Werbung auch dann nicht, wenn sie zu ihren Interessen passt.

In der Vergangenheit kursierten zahlreiche werbefreundliche Umfragen, die allerdings in der Regel von Werbefirmen oder Marketing-Organisationen beauftragt wurden.
Deren These: Die Menschen wollen zielgenaue Werbung. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN">Eines der großen Lieblings-Argumente für personalisierte Werbung könnte sich als falsch herausstellen. Laut einer ziemlich seriös daherkommenden US-Studie mögen Menschen nämlich Werbung auch dann nicht, wenn sie zu ihren Interessen passt.<br />
<span id="more-3804"></span><br />
In der Vergangenheit kursierten zahlreiche werbefreundliche Umfragen, die allerdings in der Regel von Werbefirmen oder Marketing-Organisationen beauftragt wurden.</p>
<p>Deren These: Die Menschen wollen zielgenaue Werbung. Und das Internet sei das perfekte Medium, Werbebotschaften je nach Inhalt an genau den richtigen Empfänger durchzustellen.</p>
<p>An der Sache mit der Zielgerichtetheit kann die Werbebranche auch weiterhin festhalten. Doch die fröhliche Wissenschaft von der erwünschten Werbung hat jetzt Konkurrenz bekommen.</p>
<p>Fünf US-Forscher haben</p>
<p><a href="http://graphics8.nytimes.com/packages/pdf/business/20090929-Tailored_Advertising.pdf"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="EN">hier</span></span></span></a><span lang="EN"> ein umfangreiches PDF hinterlegt. Bei der Studie zum Thema Marketing und Werbung handelt es sich zur Abwechslung mal um ein wissenschaftliches Dokument. Doch die Thesen sind nicht minder markant wie die der Gegenseite.</p>
<p>Ergebnisse:</p>
<p>73 bis 86 Prozent der Befragten wollen auch keine personalisierte Werbung.</p>
<p>66 Prozent der Amerikaner wollen nicht, dass man ihre Interessen zugunsten personalisierter Werbung ausspioniert. Auch wenn Datenschutz respektiert werde, lehnen 68 Prozent der Befragten eine Erfassung ihres Surf-Verhaltens strickt ab.</p>
<p>69 Prozent wünschen sich ein Gesetz, das ihnen einen Einblick in die von Werbestrategen erfassten Daten ermöglicht.</p>
<p>92 Prozent stimmten der Aussage zu, dass ein Gesetz das Löschen der Informationen über ihr Surf-Verhalten bestimmen sollte.</p>
<p>Für die Studie vom Juni 2009 wurden 1.000 zufällig ausgewählte Personen befragt, die zu dem Zeitpunkt mindestens 18 Jahre alt sein mussten.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Ganz so weit reichen die Argumente der US-Forscher dann doch nicht, wie die es gerne hätten.</p>
<p>Ein Schwachpunkt der Studie ist die inhaltliche Fokussierung auf das Thema Datenschutz. Jeder, den man zum Umgang mit seinen Daten befragt, wird dazu recht konservative Statements abgeben.</p>
<p>Dagegen stört es aber auch fast niemanden, öffentlich zugängliche Profile im Web zu erstellen, Bonuspunkte zu sammeln oder mit Kreditkarten zu zahlen.</p>
<p>Merke: Menschen lügen bei Umfragen. Aber beim Shoppen im Web ist man ehrlich.</p>
<p>Schwachpunkt zwei: Wer würde der Frage zustimmen, ob man Werbung mag? Die einzigen Menschen, die Werbung mögen, sind die Werbetreibenden. Das wird sich auch nicht ändern, wenn man mittels schlauer Technik zielgenau Marketing-Bomben abwerfen kann.</p>
<p>Aber die Verbraucher haben keine Wahl. Um die Werbung kommen sie nicht herum &#8211; speziell im Web. Ihre Alternativen sind lediglich:</p>
<p>A) Auf ihre Interessen zugeschnittene Werbung<br />
B) Die volle Breitseite</p>
<p>Und bei der Auswahl könnte man schon wieder dazu tendieren, Alternative A als durchaus angenehm zu empfinden.</p>
<p>Merke: Man muss einfach die richtigen Fragen stellen.</span></span></p>
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		<title>Gefährliche Werbung mit der Nummer 1</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gefahrliche-werbung-mit-der-nummer-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Will ein Anbieter seine Kunden beispielsweise mit dem Image „größter Onlineshop für Elektronikartikel in Europa“ umwerben, ergeben sich zahlreiche Anforderungen rechtlicher Art.
Im Shopbetreiberblog hat sich hier ein Rechtsanwalt zum Thema geäußert und einige interessante Punkte gebracht.


Werbeaussagen mit 	Alleinstellungsmerkmalen müssen der Wahrheit entsprechen.


Der Vorsprung auf dem Markt muss 	deutlich sein und für längere Zeit bestehen.


Im Streitfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Will ein Anbieter seine Kunden beispielsweise mit dem Image „größter Onlineshop für Elektronikartikel in Europa“ umwerben, ergeben sich zahlreiche Anforderungen rechtlicher Art.<span id="more-3766"></span></p>
<p>Im Shopbetreiberblog hat sich <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/12/13/unternehmensbezogene-werbung-kann-wettbewerbswidrig-sein/">hier</a> ein Rechtsanwalt zum Thema geäußert und einige interessante Punkte gebracht.</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Werbeaussagen mit 	Alleinstellungsmerkmalen müssen der Wahrheit entsprechen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Vorsprung auf dem Markt muss 	deutlich sein und für längere Zeit bestehen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Streitfall muss ein 	Shopbetreiber beweisen können, dass er beispielsweise der größte 	Anbieter ist.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Welche Strafen bei irreführender Spitzenstellungswerbung drohen, wird nicht erklärt. Klar ist jedoch: Aufgedeckte Falschaussagen von Shopbetreibern gegenüber ihren Kunden sind nicht nur interessant für die Konkurrenz.</p>
<p>Auch eine wachsende Spezies von Anwälten hat sich darauf spezialisiert, falsche Werbeversprechen in Online-Shops in bare Münze zu verwandeln.</p>
<p>Einerseits verdienen diese Anwälte an den Prozesskosten, weil sie da ihren Arbeitsaufwand in Rechnung stellen können.</p>
<p>Andererseits werden je nach Gerichtsstand mitunter empfindliche Strafen verhängt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vermarkter nehmen erneut Anlauf gegen Google</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/vermarkter-nehmen-erneut-anlauf-gegen-google/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/vermarkter-nehmen-erneut-anlauf-gegen-google/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ob dabei das Kartellamt mitspielt? Wie Gerüchte bereits im Herbst nahe legten, marschieren die großen Vermarkter Deutschlands gemeinsam gegen den Erzrivalen Google &#8211; und gegen die kleinere Konkurrenz.
Gruner + Jahr, Tomorrow Focus, der ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Media und RTLs IP Deutschland wollen sich verbünden.
Laut Medienberichten geht es bei der Allianz vor allem um das so genannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Ob dabei das Kartellamt mitspielt? Wie Gerüchte bereits im Herbst nahe legten, marschieren die großen Vermarkter Deutschlands gemeinsam gegen den Erzrivalen Google &#8211; und gegen die kleinere Konkurrenz.<span id="more-3760"></span></p>
<p>Gruner + Jahr, Tomorrow Focus, der ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Media und RTLs IP Deutschland wollen sich verbünden.</p>
<p>Laut Medienberichten geht es bei der Allianz vor allem um das so genannte Targeting stehen. Dabei werden anonyme Nutzerprofile erstellt, um zielgruppenspezifische Werbung zu verbreiten.</p>
<p>Ziele der Aktion sind, ein Gegengewicht gegen Google zu schaffen und auch gegen die immer bedeutender werdenden Mediaagenturen.</p>
<p>Die Mediaagenturen machen genau das Gleiche, wie die Vermarkter der Verlage: Sie vermitteln Werbekunden an passende Online-Angebote – und stecken dafür, so wie es jeder machen würde, einen Teil der Budgets ein.</p>
<p>Dieser Teil des Budgets geht damit den Verlagen und Publishern flöten. Daher die Überlegung, alles wieder selbst zu machen.</p>
<p>Sollte das Kartellamt die Kooperation der Vermarkter genehmigen, würden die vier Unternehmen 80 bis 85 Prozent aller deutschen Internetnutzer erreichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Textberater.com wagt den Ausblick: </strong>Eine Zustimmung des Kartellamts zu der Kooperation zwischen Gruner + Jahr, Tomorrow Focus, der ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Media und RTLs IP Deutschland wäre eine Überraschung.</p>
<p>Die Allianz böte keine neuen Werbemöglichkeiten. Das Targetting könnten die Publisher mit ihren großen Vermarktern schließlich auch selbst realisieren.</p>
<p>Außerdem: Wäre der Zusammenschluss tatsächlich eine gute Neuigkeit für die Vermarkter? Auf den ersten Blick vielleicht. Aber was wird aus den Menschen, die derzeit in verschiedenen Konzernen den weitestgehend gleichen Job machen?</p>
<p>Die Chancen stehen nicht schlecht, dass man vielen von ihnen betriebsbedingt kündigen würde. Ändert sich nämlich das Business, wie es die Vermarkter anstreben, würden sich erhebliche Einsparmöglichkeiten ergeben.</p>
<p><strong>Allianz vs. Innovation</strong></p>
<p>Drittens, und darüber müsste das Kartellamt wirklich lange nachdenken: Was wird aus den Mediaagenturen, die derzeit als kleine Fische im Teich mitmischen? Natürlich werden die von den großen Fischen als unliebsame Konkurrenz empfunden.</p>
<p>Aber Konkurrenz belebt das Geschäft – vor allem für die Werbekunden, die sich derzeit noch aussuchen können, bei wem sie ihre Banner verteilen. Das sorgt nicht nur für günstige Preise. Das sorgte auch in den letzten Jahren für Innovationen auf dem Werbemarkt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tiger Woods verliert Werbeverträge</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/tiger-woods-verliert-werbevertrage/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/tiger-woods-verliert-werbevertrage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Pepsi füllt seine Blubberbrause namens &#8220;Gatorade Tiger&#8221; nicht mehr ab. Gilette lässt in TV-Spots lieber andere Stars ihr Kinn glätten. Offiziell haben die ausgelaufenen Werbeverträge nichts mit irgendwelchen Gerüchten zu tun. Öffentlich bekannt hingegen ist: Das Image des Tigers hat durch die Klatschpresse stark gelitten.
Tatsächlich geht es um einen Werbevertrag für das Sportgetränk &#8220;Gatorade Tiger&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Pepsi füllt seine Blubberbrause namens &#8220;Gatorade Tiger&#8221; nicht mehr ab. Gilette lässt in TV-Spots lieber andere Stars ihr Kinn glätten. Offiziell haben die ausgelaufenen Werbeverträge nichts mit irgendwelchen Gerüchten zu tun. Öffentlich bekannt hingegen ist: Das Image des Tigers hat durch die Klatschpresse stark gelitten.<span id="more-3734"></span></p>
<p>Tatsächlich geht es um einen Werbevertrag für das Sportgetränk &#8220;Gatorade Tiger&#8221;, für das Woods den golfenden Astronauten beispielsweise in einem Werbespot gab.</p>
<p>Die Power-Limo wird jedoch vom Markt genommen. Das habe aber nichts mit dem Wirbel um Tiger Woods&#8217; Privatleben zu tun, sagt ein Sprecher des Unternehmens dem &#8220;Wall Street Journal&#8221;.</p>
<p>Ähnlich zufällig: Konsumgüter-Konzern Procter &amp; Gamble wirbt im US-Fernsehen auch nicht mehr mit Woods für die Rasierer-Marke &#8220;Gillette&#8221;.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Woods war vor Wochen in eine merkwürdige Geschichte rund um einen Autounfall verwickelt gewesen. Seitdem erscheinen täglich neue Gerüchte, die sich vor allem mit Eheproblemen des Golfprofis befassen.</p>
<p>Tiger Woods soll laut US-Magazin Forbes der erste Sportler weltweit sein, der mit Werbeverträgen insgesamt mehr als eine Milliarde Dollar gemacht hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalisten-Adressen per Mausklick</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/journalisten-adressen-per-mausklick/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/journalisten-adressen-per-mausklick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die dpa-Tochter news aktuell hat ihre Adressdatenbank für einen neuen Service geöffnet. Je nach Themen oder Region kann man Journalisten gezielt über eine neue Plattform mit Presse-Material beschicken – wenn man sich erst einmal durch den Anmeldeprozess gequält hat.
Ausprobieren ist kostenlos. Aber der Service kostet natürlich Geld. Wie viel Geld, wird zunächst nicht verraten.
Der Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3730" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3730" href="http://www.textberater.com/news/journalisten-adressen-per-mausklick/attachment/news-aktuell-presseverteiler/"><img class="size-medium wp-image-3730" title="News Aktuell Presseverteiler" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/News-Aktuell-Presseverteiler-300x248.jpg" alt="76.000 Adressen insgesamt: news aktuell mit neuem Verteiler-Service" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">76.000 Adressen insgesamt: news aktuell mit neuem Verteiler-Service</p></div>
<p>Die dpa-Tochter news aktuell hat ihre Adressdatenbank für einen neuen Service geöffnet. Je nach Themen oder Region kann man Journalisten gezielt über eine neue Plattform mit Presse-Material beschicken – wenn man sich erst einmal durch den Anmeldeprozess gequält hat.<span id="more-3731"></span></p>
<p>Ausprobieren ist kostenlos. Aber der Service kostet natürlich Geld. Wie viel Geld, wird zunächst nicht verraten.</p>
<p>Der Service eignet sich vor allem für Agenturen, die zu einem bestimmten Thema noch nicht die passenden Kontakte in ihrem Verteiler haben. news aktuell verspricht Zugriff auf insgesamt 76.000 Adressen zu Medien und Journalisten.</p>
<p>Ob das Versenden über news aktuell jedoch dauerhaft die gute alte Kontakt-Pflege ersetzen kann, können wir an dieser Stelle noch nicht bewerten. Dazu müsste man das Ganze mal im Life-Betrieb testen.</p>
<p>Und vor dem Life-Betrieb hat der Herr einen komplexen Anmeldeprozess geschaltet. Wer also schnell mal mitversenden möchte, wird an den vielfach auszufüllenden Online-Formularen aus dem Jet Set der Kommunikation in eine gemächliche Entschleunigung gerissen.</p>
<p>Außerdem wäre es doch nett gewesen, eine Demo-Version online zu stellen, für die der Anmeldeprozess entfiele.</p>
<p>Wie man sich das Ganze vorstellen muss, sehen Sie im Video.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/q71oCMix9Rg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/q71oCMix9Rg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Händler müssen Kunden besser aufklären</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/online-handler-mussen-kunden-besser-aufklaren/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 07:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat erneut die Rechte von Verbrauchern bei Online-Käufen gestärkt.
Wollen Online-Händler die Kosten für Abnutzung von Produkten während der Widerrufs-Frist auf den Kunden abwälzen, muss eine schriftliche Belehrung stattgefunden haben. Laut einem Urteil des BGH reicht ein Mausklick nicht aus.
Der BGH entschied anlässlich einer Klage der Verbraucherzentralen gegen ein Unternehmen, das über Ebay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Bundesgerichtshof (BGH) hat erneut die Rechte von Verbrauchern bei Online-Käufen gestärkt.<span id="more-3727"></span></p>
<p>Wollen Online-Händler die Kosten für Abnutzung von Produkten während der Widerrufs-Frist auf den Kunden abwälzen, muss eine schriftliche Belehrung stattgefunden haben. Laut einem Urteil des BGH reicht ein Mausklick nicht aus.</p>
<p>Der BGH entschied anlässlich einer Klage der Verbraucherzentralen gegen ein Unternehmen, das über Ebay Kinder- und Babybekleidung verkauft. Auf Ebay wurde die Belehrung zu den Widerrufs-Regeln per Mausklick vom Nutzer abgenickt.<strong></p>
<p>Bei sachgemäßer Nutzung</strong></p>
<p>Beispiel: Ein Kunde bestellt Lederschuhe, probiert die Schuhe an und zerkratzt dabei die Sohle. Dennoch kann er laut Stiftung Warentest den Kauf innerhalb von zwei Wochen widerrufen und die Schuhe an Internethändler zurückschicken, ohne für die „Verschlechterung“ der Schuhe zahlen zu müssen.</p>
<p>Allerdings bezieht sich das Urteil nur auf den sachgemäßen Gebrauch von online gekauften Waren. Sollte der Kunde beispielsweise mit den neuen Straßenschuhen ein Fußball-Match auf dem Hartplatz veranstalten, könnte die Rechtslage anders aussehen.</p>
<p>Ein Gesetz dazu existiert jedoch noch nicht. Jedoch darf der Händler nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofes Nutzungsentgelt fordern, wenn Kunden die Ware „entgegen Treu und Glauben“ nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich twittern: Welche Unternehmen es wie machen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/erfolgreich-twittern-welche-unternehmen-es-wie-machen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Email-Marketing-Spezialisten von Absolit haben analysiert, was Unternehmen auf Twitter voranbringt.
Wie immer nicht ganz ohne Eigennutz haben Absolit, der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) und die PR-Agentur talkabout communications drei Monate lang Unternehmen dabei verfolgt, wie sie den Kurznachrichtendienst der Herzen nutzen.
Kernaussagen der Studie: Gute Inhalte sorgen für eine hohe Reichweite. Wer Twitter als Dialogmedium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3723" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3723" href="http://www.textberater.com/news/erfolgreich-twittern-welche-unternehmen-es-wie-machen/attachment/twitter-studie-erfolgreich-nutzen/"><img class="size-medium wp-image-3723" title="twitter studie erfolgreich nutzen" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/twitter-studie-erfolgreich-nutzen-300x219.jpg" alt="Interaktion entscheidet: Twitter-Tipps für Unternehmen" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Interaktion entscheidet: Twitter-Tipps für Unternehmen</p></div>
<p>Die Email-Marketing-Spezialisten von Absolit haben analysiert, was Unternehmen auf Twitter voranbringt.<span id="more-3722"></span></p>
<p>Wie immer nicht ganz ohne Eigennutz haben Absolit, der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) und die PR-Agentur talkabout communications drei Monate lang Unternehmen dabei verfolgt, wie sie den Kurznachrichtendienst der Herzen nutzen.</p>
<p>Kernaussagen der Studie: Gute Inhalte sorgen für eine hohe Reichweite. Wer Twitter als Dialogmedium begreift, kommt am weitesten.</p>
<p>Weitere Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unternehmen wie Messe Frankfurt 	oder der Autohersteller Daimler beschränken sich auf die 	Bereitstellung relevanter Nachrichten in Twitter.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Twitter-Vorreiter wie der 	US-Kabelanbieter Comcast geben täglich etwa zwanzig differenzierte 	Antworten auf Kundenfragen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Otto, Ebay, Kodak und Vodafone 	sind in Deutschland die Vorreiter beim Einsatz von Twitter als 	Medium für den Kundendialog. Fast neunzig Prozent der Inhalte im 	Twitter-Account von Otto bestehen aus Antworten auf Fragen von 	Twitternutzern.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die meisten Follower hat 	Lufthansa.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Autohersteller Daimler und die 	Bahn sendet vollautomatisierte Nachrichten, die auch weiterempfohlen 	werden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Account der Supermarktkette 	Plus scheint dagegen tot zu sein</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die aktivsten Follower, also 	reichweitenverstärkende Nutzer haben laut der Studie Daimler, 	Kodak, Allianz und Otto.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einen Download der Kurzversion der Studie gibt es unter http://absolit.de/Twitterstudie. Die ausführliche Version kostet 380 Euro. Dafür gibt’s laut Absolit 300 Seiten, 150 Abbildungen und 36 Tabellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zapp über die Illusion von Paid Content</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/zapp-uber-die-illusion-von-paid-content/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/news/zapp-uber-die-illusion-von-paid-content/</guid>
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Die Diskussion um bezahlte Verlags-Inhalte im Internet solle vor allem davon ablenken, dass Verlage keine neuen Lösungen für aktuelle Herausforderungen hätten – so Zapp im Video des Tages.
Verlage versuchten lediglich, ihre Inhalte gegen Geld zu verbreiten. Das könne nicht funktionieren. Zapp gewohnt kritisch über ein Problem, das vor allem die Journalisten treffe. Die seien die [...]]]></description>
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<p>Die Diskussion um bezahlte Verlags-Inhalte im Internet solle vor allem davon ablenken, dass Verlage keine neuen Lösungen für aktuelle Herausforderungen hätten – so Zapp im Video des Tages.<span id="more-3661"></span></p>
<p>Verlage versuchten lediglich, ihre Inhalte gegen Geld zu verbreiten. Das könne nicht funktionieren. Zapp gewohnt kritisch über ein Problem, das vor allem die Journalisten treffe. Die seien die großen Verlierer der Verlags-Krise.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NyKkwqfY6Y4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/NyKkwqfY6Y4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>taz: So macht man Titelseiten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 07:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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Unter dem Motto “Je bekannter die Nachricht, desto mehr kann man spielen” verrät der Seite-1-Mann der tageszeitung (taz) das Geheimnis guter Titelseiten.
Die besten Titelseiten der taz standen zur Wahl. Und anlässlich der Kreativ-Schau hat Titelchef Klaus Hillenbrand in einem Interview die Geheimnisse des Aufmacher-Machens erklärt.
Das ganze Interview nebst gelungener Titelseiten gibt’s im hier im Hausblog [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3626" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a rel="attachment wp-att-3626" href="http://www.textberater.com/news/taz-so-macht-man-titelseiten/attachment/taz-seite-1-oh-mein-gott/"><img class="size-medium wp-image-3626 " title="Taz Seite 1 oh mein gott" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Taz-Seite-1-oh-mein-gott-199x300.jpg" alt="Papst in aller Titel: taz über das Rezept zur Seite 1" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wir sind Papst - kritisch gesehen: taz über das Rezept zur Seite 1</p></div>
<p>Unter dem Motto “Je bekannter die Nachricht, desto mehr kann man spielen” verrät der Seite-1-Mann der tageszeitung (taz) das Geheimnis guter Titelseiten.<span id="more-3627"></span></p>
<p>Die besten Titelseiten der taz standen zur Wahl. Und anlässlich der Kreativ-Schau hat Titelchef Klaus Hillenbrand in einem Interview die Geheimnisse des Aufmacher-Machens erklärt.</p>
<p>Das ganze Interview nebst gelungener Titelseiten gibt’s im <a href="http://hausblog.taz.de/2009/12/je-bekannter-die-nachricht-desto-mehr-kann-man-spielen/">hier</a> im Hausblog der taz. Die Essenz. Statt Kreativität steckt vor allem Arbeit hinter gelungenen ersten Seiten von Zeitungen. Hillenbrand wörtlich:</p>
<p><em>Die spontane, geniale Idee ist der Idealfall, die Regel ist: viel Arbeit. Immer einer der Chefs vom Dienst &#8211; kurz CvDs &#8211; ist für die Seite eins zuständig. Der oder die kommt um acht, liest erst mal Nachrichtenagenturen und überlegt: Welche Themen gibt es für die Seite eins? Nach der großen Morgenkonferenz hat man dann so drei oder vier Themen.</p>
<p>Dann fragt man rum: Korrespondenten, ob genug dahintersteckt. Die Fotoredaktion, wie man das bebildern könnte. Dann kommt die Konferenz um halb zwei, da stelle ich vor: Wir haben das hier und das und möglicherweise noch das hier. Und ich wäre für dieses Thema. Dann sagen die anderen: Super. Oder sie sagen: Nee, das ist doch vollkommen beknackt. Und dann geht man noch mal in sich.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenfalls lesenswert: Der Interview-Teil, in dem Hillenbrand zugibt, dass auch schon der eine oder andere Praktikant die erste Seiten-Idee hatte.</p>
<p>Und schön ehrlich: Auf die Frage, ob es ihn nerve, dass taz-Titel oft auf witzig reduziert würden, antwortet Hillenbrand: „Ja, schon.“</p>
<p><strong>Papst-Seite gewinnt</strong></p>
<p>Die Abstimmung zur besten taz-Titelseite hat übrigens die schwarze gestaltete „Oh, mein Gott“ gewonnen. Auch wenn sie nicht so einschlug wie die legendäre Bild-Seite: Wir sind Papst. Beide erschienen anlässlich der Wahl von Kardinal Ratzinger zum Papst im Jahre des Herrn 2005.</p>
<p>Zum Schluss: Die Zeile „Münte is Beck“ hat in der nicht repräsentativen Blitzumfrage innerhalb der Textberater.com-Redaktion gewonnen. Der Titel erschien anlässlich der erneuten Kandidatur Franz Münte Münteferings zum Posten des SPD-Parteivorsitzenden.</p>
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		<title>Luxusmarken noch immer skeptisch gegenüber Internet</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/luxusmarken-noch-immer-skeptisch-gegenuber-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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Bislang lässt man den Kunden noch nicht an sich ran. Doch das Internet ist die Zukunft, wenn es um Marken-Bindung und Kauf-Entscheidungen geht, wie die Kollegen vom österreichischen ORF finden – und anhand interessanter Beispiele zeigen.
Auch 2009 seien die Luxus-Labels zurückhaltend in Sachen Kundenbindung über das Internet. Grund: Der Anspruch auf Exklusivität seien nicht vereinbar, [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><img src="file:///C:/Users/STEREO%7E1/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-2.png" alt="" /></p>
<div id="attachment_3595" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3595" href="http://www.textberater.com/news/luxusmarken-noch-immer-skeptisch-gegenuber-internet/attachment/luxusmarken-internet-burberry/"><img class="size-medium wp-image-3595 " title="Luxusmarken Internet burberry" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Luxusmarken-Internet-burberry-300x295.jpg" alt="Trenchcoat 2.0: Burberry wagt Web 2.0" width="300" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Trenchcoat 2.0: Burberry </p></div>
<p>Bislang lässt man den Kunden noch nicht an sich ran. Doch das Internet ist die Zukunft, wenn es um Marken-Bindung und Kauf-Entscheidungen geht, wie die Kollegen vom österreichischen ORF finden – und anhand interessanter Beispiele zeigen.<span id="more-3596"></span></p>
<p>Auch 2009 seien die Luxus-Labels zurückhaltend in Sachen Kundenbindung über das Internet. Grund: Der Anspruch auf Exklusivität seien nicht vereinbar, schreibt der ORF.</p>
<p>Diese These stützt die US-Chefin des britischen Nobelmarke Burberry und meint, dass ein Modekonzern das Web jetzt stärker nutzen müsse.</p>
<p>Wie das gehen könne, zeigt Burberry mit seiner Community-Seite zum Thema Trenchcoat Artofthetrench.com. Außerdem verzeichnet Burberry laut ORF außerdem 700.000 Freunde auf Facebook.</p>
<p>Wie Adidas wieder hip wurde, und warum man auf User-Meiungen hören sollte – den ganzen Artikel gibt’s <a href="http://orf.at/091111-44667/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F091111-44667%2F44668txt_story.html">hier.</a></p>
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