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	<title>Textberater.com &#187; Wahljahr 2009</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Westerwelle rettet deutsche Sprache</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 05:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regierungen der 27 EU-Staaten haben sich nach langem Ringen auf künftige Arbeits-Grundsätze des neuen Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) geeinigt. Und Außenminister Guido Westerwelle hat in dem Zuge sogar Außenpolitik gemacht. Nebeneffekt: Die Deutsche Sprache wird in den kommenden Jahren nicht aussterben. Eine Nachricht mit AußenAugenzwinkern.
EU-Außenministerin Catherine Ashton hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zugesichert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierungen der 27 EU-Staaten haben sich nach langem Ringen auf künftige Arbeits-Grundsätze des neuen Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) geeinigt. Und Außenminister Guido Westerwelle hat in dem Zuge sogar Außenpolitik gemacht. Nebeneffekt: Die Deutsche Sprache wird in den kommenden Jahren nicht aussterben. Eine Nachricht mit <span style="text-decoration: line-through;">Außen</span>Augenzwinkern.<span id="more-4681"></span></p>
<p>EU-Außenministerin Catherine Ashton hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zugesichert, dass die Sprache Goethes im Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) eine zentrale Rolle spielen wird.</p>
<p>Westerwelle hatte gefordert, dass Deutsch in dem EAD Arbeitssprache neben Englisch und Französisch sein müsse. Immerhin 8.000 Diplomaten sollen im EAD beschäftigt werden.</p>
<p>Jedenfalls schrieb Ashton an Westerwelle schon mal jene diplomatische weil unkonkrete Note: &#8220;Deutsch ist die meistgesprochene Muttersprache der Europäischen Union und wird schon aus diesem Grund im Europäischen Auswärtigen Dienst prominent vertreten sein.&#8221;</p>
<p>Wie diese Zusicherung zu verstehen ist, wird die Zukunft zeigen. Im nach Länderschlüssel besetzten EAD könnte Deutsch ja schon deswegen „prominent vertreten“ sein, weil man es in den Kaffeepausen oder auf dem Flur sprechen darf.</p>
<p>Wir werden sehen.</p>
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		<title>Filmtipp: Der Blogger</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arte zeigt einen 30-Minüter über Jargon und Methoden der neuen politischen Kommunikation. Zum Sendetermin muss man aber früh aufstehen.
&#8220;Der Blogger&#8221; will ergründen, wie führende Politiker mit traditionellen Vorgehensweisen und raffinierten neuen Strategien versuchen, ihre Bürger zu überzeugen sowie Nachbarländer und internationale Institutionen zu bezirzen.
Kommt am 29.04.2010 um 07:00 Uhr und am 26.04.2010 um 07:30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arte zeigt einen 30-Minüter über Jargon und Methoden der neuen politischen Kommunikation. Zum Sendetermin muss man aber früh aufstehen.<span id="more-4650"></span></p>
<p>&#8220;Der Blogger&#8221; will ergründen, wie führende Politiker mit traditionellen Vorgehensweisen und raffinierten neuen Strategien versuchen, ihre Bürger zu überzeugen sowie Nachbarländer und internationale Institutionen zu bezirzen.</p>
<p>Kommt am 29.04.2010 um 07:00 Uhr und am 26.04.2010 um 07:30 Uhr auf Arte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweiz: PR-Problem Demokratie</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schweiz-pr-problem-demokratie/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten schwappt reihenweise imageschädliche Presse über die Schweiz. Textberater.com mit einer Gegenüberstellung von Resonanz in klassischen Medien und Web 2.0.
Die Schweizer haben Ende November bereits die Volksinitiative &#8220;Gegen den Bau von Minaretten&#8221; angenommen. Mehr als 57 Prozent der Eidgenossen stimmten für die Initiative zweier rechtspopulistischer Parteien.
In den 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3709" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3709" href="http://www.textberater.com/news/schweiz-pr-problem-demokratie/attachment/minarett-verbot-schweiz/"><img class="size-medium wp-image-3709" title="Minarett Verbot Schweiz" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Minarett-Verbot-Schweiz-300x251.jpg" alt="Ich habe mehr Minarette auf meinem Auto als es in der ganzen Schweiz gibt: Comedy Central" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Ich habe mehr Minarette auf meinem Auto als es in der ganzen Schweiz gibt: Comedy Central</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit dem Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten schwappt reihenweise imageschädliche Presse über die Schweiz. Textberater.com mit einer Gegenüberstellung von Resonanz in klassischen Medien und Web 2.0.<span id="more-3707"></span></p>
<p>Die Schweizer haben Ende November bereits die Volksinitiative &#8220;Gegen den Bau von Minaretten&#8221; angenommen. Mehr als 57 Prozent der Eidgenossen stimmten für die Initiative zweier rechtspopulistischer Parteien.</p>
<p>In den 10 Tagen seit dem Volksentscheid reißen die Wortmeldungen zum Thema nicht ab. Das Echo in den Medien ist enorm und einseitig. Die neuesten Wendungen der Medienwelt drehen sich vor allem um die Bedeutung des Schweizer Volksentscheids:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Spiegel Online fragt <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,665673,00.html">hier</a>, wann die Islam-Kritik-Welle Deutschland erfasst.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Süddeutsche Zeitung zitiert <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/592/496903/text/">hier</a> Historiker Fritz Stern mit der These über die Saat des Unfriedens.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Wiener Zeitung Die Presse präsentiert <a href="http://diepresse.com/home/politik/524844/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do">hier</a> ein ganzes Feuerwerk von Geschichten, in denen selbst Irans Außenminister Manouchehr Mottaki vor dem gesäten Hass warnt.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den Medienberichten (laut Google News allein 5.800 in der letzten Woche) überwiegen die Kritiker des Volksentscheids. Wie sieht es in den Konkurrenz-Medien aus, in den Blogs:</p>
<p>Die Bloggermeinungen gehen ebenfalls nicht weit auseinander, unterscheiden sich jedoch stark von den Medien.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Schweizmagazin schreibt <a href="http://www.schweizmagazin.ch/2009/12/05/minarett-verbot-deutsche-sagen-ja/">hier:</a> <em>Nach dem Minarett- Verbot in der Schweiz wird auch in Deutschland heftig über den Islam diskutiert.Versuchten zunächst Medien und Politik eine erste begeisterte Zustimmung über das Abstimmungsergebnis der Schweizer herunterzuspielen, tauchen jetzt erste Umfrageergebnisse auf.</em></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2lounge.ch wundert sich unterdessen <a href="http://www.2lounge.ch/2009/12/08/islamische-partei-schweiz-und-minarette-als-weltkulturerbe/">hier</a> über die Forderungen nach einer muslimischen Partei.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und im Forum von Welt-Online, von uns großzügig in den Topf zwonulliger Meinungs-Medien gesteckt, stimmt die Mehrzahl der Leser <a href="http://debatte.welt.de/debatten/81/politik/176389/neuer+volksentscheid+ueber+minarette?req=RSS">hier</a> gegen eine erneute Abstimmung über das Minarett-Verbot, wie es laut <a title="http://www.focus.de/politik/ausland/minarett-verbot-un-und-eu-pruefen-konsequenzen_aid_458949.html" href="http://">Fokus.de </a>beispielsweise die EU fordern könnte.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Beide Seiten der Berichterstattung, die in Blogs und in den klassischen Medien, werfen ein schlechtes Licht auf die Schweiz.</p>
<p>Ob man nämlich das Islam-kritische Ergebnis des Volksentscheids feiert oder kritisiert; letztlich steht dadurch ein für Neutralität bekanntes Land in einer klaren Meinungs-Ecke, die so gar nicht zum außenpolitischen PR-Konzept passen will.</p>
<p>Und wie viel Stoff ein PR-Problem hergibt, merkt man an der Schadenfreude: Comedycentral mit dem Todesstoß.</p>
<table style="background-color: #f5f5f5; font-family: arial; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 11px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; height: 353px; color: #333333;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="360">
<tbody>
<tr style="background-color:#e5e5e5" valign="middle">
<td style="padding:2px 1px 0px 5px;"><a style="color:#333; text-decoration:none; font-weight:bold;" href="http://www.thedailyshow.com" target="_blank">The Daily Show With Jon Stewart</a></td>
<td style="padding:2px 5px 0px 5px; text-align:right; font-weight:bold;">Mon &#8211; Thurs 11p / 10c</td>
</tr>
<tr style="height: 14px;" valign="middle">
<td style="padding:2px 1px 0px 5px;" colspan="2">Oliver&#8217;s Travels &#8211; Switzerland<a></a></td>
</tr>
<tr style="background-color: #353535; height: 14px;" valign="middle">
<td style="padding: 2px 5px 0px; overflow: hidden; text-align: right; width: 360px;" colspan="2"><a style="color:#96deff; text-decoration:none; font-weight:bold;" href="http://www.thedailyshow.com/" target="_blank">www.thedailyshow.com</a></td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td style="padding:0px;" colspan="2"><object style="display:block" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="360" height="301" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="flashvars" value="autoPlay=false" /><param name="src" value="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:257680" /><param name="wmode" value="window" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="display:block" type="application/x-shockwave-flash" width="360" height="301" src="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:257680" allowfullscreen="true" wmode="window" flashvars="autoPlay=false" bgcolor="#000000"></embed></object></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;" valign="middle">
<td style="padding:0px;" colspan="2">
<table style="margin: 0px; text-align: center; height: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr valign="middle">
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.thedailyshow.com/full-episodes" target="_blank">Daily Show<br />
Full Episodes</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.indecisionforever.com" target="_blank">Political Humor</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.thedailyshow.com/videos/tag/health" target="_blank">Health Care Crisis</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
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		<title>Bundestag goes Social Media</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bundestag-goes-social-media/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

RSS-Feeds oder Videos einbinden: Zu Beginn der neuen Legislaturperiode wurde Bundestag.de um einige interessante Funktionen im Web 2.0-Stil erweitert. Mehr Antworten muss das allerdings nicht bedeuten, wie ein Video zum Thema Schwarzgeld-Affäre zeigt. 
Was die Online-Redaktion des Parlaments ins Netz stellt, kann man auch im Youtube-Stil in Webseiten einbetten – einfach über einen Code.
Was gibt’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_3133" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><a rel="attachment wp-att-3133" href="http://www.textberater.com/news/bundestag-goes-social-media/attachment/bundestag-mit-video-einbetten/"><img class="size-full wp-image-3133" title="Bundestag mit Video einbetten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Bundestag-mit-Video-einbetten.jpg" alt="Bis alles funktioniert kann man sich auch noch prima mit dem Bundes-Adler unterhalten." width="202" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Bis alles funktioniert kann man sich auch noch prima mit dem Bundes-Adler unterhalten.</p></div>
<p>RSS-Feeds oder Videos einbinden: Zu Beginn der neuen Legislaturperiode wurde Bundestag.de um einige interessante Funktionen im Web 2.0-Stil erweitert. Mehr Antworten muss das allerdings nicht bedeuten, wie ein Video zum Thema Schwarzgeld-Affäre zeigt. <span id="more-3132"></span></p>
<p>Was die Online-Redaktion des Parlaments ins Netz stellt, kann man auch im Youtube-Stil in Webseiten einbetten – einfach über einen Code.</p>
<p>Was gibt’s noch: RSS-Feeds und jede Menge Bugs. Was es nicht gibt, ist die Video-Antwort auf die 100.000 D-Mark-Frage:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neue Versachlichung der Hartz IV-Debatte</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-neue-versachlichung-der-hartz-iv-debatte/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 06:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Bundesverfassungsgericht fordert von der Regierung eine Generalüberholung der Arbeitslosengeld II-Regelungen, bekannt und berüchtigt unter dem Namen Hartz IV. Wenngleich Emotionen die Debatte bestimmen müssten, könnten die Hartz IV-Kritiker jetzt ausgerechnet neue Argumente in die Hand bekommen – durch eine Schummelei der Regierung.
Die Berechnungen des Hartz-IV-Eckregelsatzes basiert laut Medienberichten auf fragwürdigen Datensätzen. Die zur Höhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht fordert von der Regierung eine Generalüberholung der Arbeitslosengeld II-Regelungen, bekannt und berüchtigt unter dem Namen Hartz IV. Wenngleich Emotionen die Debatte bestimmen müssten, könnten die Hartz IV-Kritiker jetzt ausgerechnet neue Argumente in die Hand bekommen – durch eine Schummelei der Regierung.<span id="more-2972"></span></p>
<p>Die Berechnungen des Hartz-IV-Eckregelsatzes basiert laut Medienberichten auf fragwürdigen Datensätzen. Die zur Höhe der Sätze entscheidende &#8220;Einkommens- und Verbrauchsstichprobe&#8221; weise politisch motivierte Mängel auf.</p>
<p><strong>Medien-Echo enorm</strong></p>
<p>Urheber der mutmaßlichen Berechnungs-Fehler: Die rot-grüne Bundes-Regierung. Der Rechentrick habe darin bestanden, das soziokulturelle Existenzminimum mit Daten von Sozialhilfebeziehern zu verfälschen.</p>
<p>Tatsächlich könnten laut einem Gutachten 52 Prozent dieser Referenzhaushalte Sozialhilfeempfänger gewesen sein, obwohl die aus der Berechnung hätten ausgeschlossen sein müssen.</p>
<p>Was passiert: Hunderte Artikel in allen möglichen Verlagsmedien. Tausende Einträge in sozialkritischen Blogs.</p>
<p>Die FAZ kommentiert in ihrer gewohnt konservativ sympathischen Rhetorik: <em>Wenn das höchste Gericht am Ende feststellt, dass der Regelsatz für Erwachsene von derzeit 359 Euro monatlich das Existenzminimum sichert und damit verfassungsgemäß ist, muss sich die Linke andere Sprüche ausdenken. </em></p>
<p>Doch wie es jetzt aussieht, muss sich die Regierung bald andere Sprüche ausdenken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0-Aktionen nach der Wahl aufgegeben</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/web-2-0-aktionen-nach-der-wahl-aufgegeben/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Wahlkampf ist vorbei, das Interesse an Internet-Anhängern flaut ab: Vor Tagen noch mit Salven von Kurzmitteilungen versehene Twitter-Accounts der Politiker sind jetzt verwaist.
YouTube, Facebook, StudiVZ: Was im Wahlkampf noch interessante Plattformen waren, sind jetzt kaum mehr als Profil-Friedhöfe.
So hatte der  CDU-Politiker Manfred Grund mit mehr als 600 Tweets tausende Follower angezogen. Doch jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Der Wahlkampf ist vorbei, das Interesse an Internet-Anhängern flaut ab: Vor Tagen noch mit Salven von Kurzmitteilungen versehene Twitter-Accounts der Politiker sind jetzt verwaist.<span id="more-2827"></span></p>
<p>YouTube, Facebook, StudiVZ: Was im Wahlkampf noch interessante Plattformen waren, sind jetzt kaum mehr als Profil-Friedhöfe.</p>
<p>So hatte der  CDU-Politiker Manfred Grund mit mehr als 600 Tweets tausende Follower angezogen. Doch jetzt ist Funkstille – auch bei Heidemarie Wieczoreck-Zeul (SPD) und vielen anderen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Experten kritisieren den Abbruch der Web 2.0-Kommunikation seitens der Politiker. Klas Roggenkamp von der Berliner Agentur compuccino sagte gegenüber ZDF.de, es sei &#8220;grob fahrlässig, diese nicht weiter zu pflegen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die erfolgreiche PR-Strategie Thilo Sarrazins</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/die-erfolgreiche-pr-strategie-thilo-sarrazins/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 05:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[

Während der Zentralrat der Juden Thilo Sarrazin (SPD) für seine ausländerfeindlichen Äußerungen mit Hitler vergleicht, versucht sich der Bürgermeister von Berlin Neuköln, Heinz Buschkowsky (SPD) in Relativierung. Klar ist: Sarrazin ist mit seinem bislang umstrittensten Vorstoß ein PR-Coup gelungen.
Der Rundumschlag Thilo Sarrazins gehe zu weit. Auch seine Geißelung Berlins habe bei ihm den Eindruck erweckt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2577" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a rel="attachment wp-att-2577" href="http://www.textberater.com/news/die-erfolgreiche-pr-strategie-thilo-sarrazins/attachment/sarrazin-pr-debatte/"><img class="size-full wp-image-2577" title="Sarrazin PR Debatte" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Sarrazin-PR-Debatte.jpg" alt="Punktsieg in der Verlängerung: PR-Spieler Sarrazin" width="192" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Punktsieg in der Verlängerung: PR-Spieler Sarrazin</p></div>
<p>Während der Zentralrat der Juden Thilo Sarrazin (SPD) für seine ausländerfeindlichen Äußerungen mit Hitler vergleicht, versucht sich der Bürgermeister von Berlin Neuköln, Heinz Buschkowsky (SPD) in Relativierung. Klar ist: Sarrazin ist mit seinem bislang umstrittensten Vorstoß ein PR-Coup gelungen.<span id="more-2576"></span></p>
<p>Der Rundumschlag Thilo Sarrazins gehe zu weit. Auch seine Geißelung Berlins habe bei ihm den Eindruck erweckt, er lebe in einer ganz anderen Stadt, so Buschkowsky.</p>
<p><strong>Erst Kritik, dann Sympathie</strong></p>
<p>Der für seine kommunikative Haudrauf-Mentalität bekannte Ex-Finanzsenator Berlins und derzeitige Bundesbänkler hatte vor mehr als einer Woche ein Interview über Berlins wirtschaftliche Zukunft gegeben und gesagt, er müsse &#8220;niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert&#8221;.</p>
<p>Harte Worte, die zahlreiche Kritiker seitens der Migranten-Lobby auf den Plan rief. Andererseits melden sich auch Verteidiger Sarrazins, etwa die Publizisten Henryk Broder und Ralph Giordano.</p>
<p>Die türkischstämmige Frauenrechtlerin Necla Kelek sagte sogar: Wer die klaren Worte Sarrazins für Hetze halte, müsse sich fragen lassen, ob er die Fakten kenne oder nicht längst aufgegeben habe.</p>
<p><strong>„Solche Debatten bringen nichts“</strong></p>
<p>Deutschland diskutiert, scheinbar auf Kosten des gegeißelten Sarrazins. Bliebe nur noch die Frage, warum macht der so was?</p>
<p>Die Welt kommentiert: Solche Debatten haben noch niemanden etwas gebracht. Wettanbieter veranstalten Spiele, in denen man auf den Rücktritt Sarrazins von seinem Bundesbank-Posten setzen kann – Quote 8:1 für Sarrazins Verbleib.</p>
<p><strong>Die Dynamik spielt für den Geheimtipp</strong></p>
<p>Die heiße Spur in Sachen PR-Motiv hat Der Freitag aufgenommen. Das Meinungs-Medium vergleicht den Fall Sarrazin mit dem unlängst wegen Vergewaltigung festgenommenen Star-Regisseur Roman Polansky.</p>
<p>Die Dynamik der Diskussion um Skandal-Themen sei immer die gleiche. Zuerst meldeten sich die Kritiker. Doch das letzte Wort hätten dann immer die Befürworter.</p>
<p>Im Fall Sarrazin fragt sich mittlerweile ja keiner mehr, ob der alternde PR-Haudrauf nicht vielleicht doch mit dem einen oder anderen Punkt Recht habe. Und so kippt das Spiel in der Verlängerung zu Gunsten des Mannes, der uns ein Lehrstück über die Dynamik öffentlicher Debatten liefert.</p>
<p><strong>Der Fall Sarrazin im ZDF Morgenmagazin</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WneI8oAXkp0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/WneI8oAXkp0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Jusos: &#8220;Posted auf Facebook Matschies Pinnwand voll&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Thüringens SPD übernimmt die Juniorrolle in einer Regierung mit der CDU und zieht den Zorn der eigenen Junioren auf sich. Die Jusos haben aufgerufen, Christoph Matschies Facebook-Seite zu stürmen – und scheitern an der SPD-Krankheit.
Rot-Rot-Grün in Thüringen wird vorerst eine Idee bleiben. SPD-Chef Christoph Matschie verteidigte die Entscheidung als stabile und reformorientierte Lösung. Kritik an [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2436" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2436" href="http://www.textberater.com/news/jusos-posted-auf-facebook-matschies-pinnwand-voll/attachment/matschie-spd-kandidat-koalition-cdu/"><img class="size-medium wp-image-2436" title="Matschie SPD Kandidat Koalition CDU" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Matschie-SPD-Kandidat-Koalition-CDU-300x242.jpg" alt="Christoph Matschies Facebook-Seite: Jusos stolpern knapp vor Mitsprache" width="240" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Christoph Matschies Facebook-Seite: Jusos stolpern knapp vor Mitsprache</p></div>
<p>Thüringens SPD übernimmt die Juniorrolle in einer Regierung mit der CDU und zieht den Zorn der eigenen Junioren auf sich. Die Jusos haben aufgerufen, Christoph Matschies Facebook-Seite zu stürmen – und scheitern an der SPD-Krankheit.<span id="more-2435"></span></p>
<p>Rot-Rot-Grün in Thüringen wird vorerst eine Idee bleiben. SPD-Chef Christoph Matschie verteidigte die Entscheidung als stabile und reformorientierte Lösung. Kritik an der Entscheidung kam aus den Reihen der Linken und Grünen – und vom SPD-Nachwuchs.</p>
<p><strong>Das ist doch kein öffentlicher Raum</strong></p>
<p>In den Diskussions-Foren der Jusos entstand die Idee, Matschie mit Facebook-Posts umzustimmen.  Er sei immerhin noch Genosse, und vielleicht bewege man ihn zum Umdenken, hieß es da.</p>
<p>Die Antworten kamen zögerlich: Facebook sei doch kein öffentlicher Raum. Einträge auf der Seite Matschies seien damit kein Diskussions-Beitrag. Hin, her, zögern, vorbei – SPD eben, die sich derzeit mit Sinnsuche aufreibt.</p>
<p>Am Ende verblieb man gerecht und handlungsfrei: „Auch wenn es für Rot-Rot allein gereicht hätte: die Gefahr besteht, einen Thüringer Ypsilanti-Effekt zu bekommen.“</p>
<p><strong>Facebook-Profil weiterhin völlig uninteressant</strong></p>
<p>Matschies Facebook-Profil (450 Fans, zum Vergleich: Kanzlerin Merkel hat allein 60.000 VZ-Freunde) bleibt derweil weitgehend diskussionsfrei. Letzter Eintrag stammt von Matschie selbst:</p>
<p><em>Jetzt ist es Zeit, sich zu entscheiden. Neuer Schwung für Thüringen oder weiter Stillstand mit Althaus. Am 30. August geht es darum, ob wir eine Regierung bekommen, die für faire Löhne kämpft. Oder: Thüringen bleibt mit Dieter Althaus Billiglohnland.<br />
</em><br />
In Thüringen wäre auch eine Koalition mit der Linken möglich gewesen. Unter dem Vorzeichen, dass die Bundes-SPD mit Gabriel und Nahles derzeit Richtung links wandert, ein vielleicht strategisch richtiger Schritt – gerade für Matschie. Aber auch hier: Hin, her, Althaus nein, CDU ja, keine Experimente.</p>
<p>Nach der katastrophalen Niederlage zur Bundestagswahl wurde die gesamte Parteispitze ausgetauscht. Sogar Münte wird sich vom Amt des SPD-Chefs zurückziehen.</p>
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		<title>Wie die Regierung neue Themen setzen wird</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[

Wahl gelaufen, doch jetzt beginnt die PR-Arbeit erst richtig: Wir dürfen gespannt sein, mit welchen Strategien die neue Regierung ernste Themen auf die politische Tagesordnung ruft. Textberater.com wagt eine Vorschau.
Wunderschöner Text in der WIWO: „Am frühen Morgen des 28. September 2009, zwölf Stunden nach dem Ende der Bundestagswahl, werden die Deutschen in einem anderen Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_2322" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-2322" href="http://www.textberater.com/news/wie-die-regierung-neue-themen-setzen-wird/attachment/merkel_neue_botschaften_pr/"><img class="size-medium wp-image-2322 " title="Merkel_Neue_Botschaften_PR" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Merkel_Neue_Botschaften_PR-300x222.jpg" alt="Ernstes Gesicht: Angela Merkel kann Krisen-PR" width="240" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Ernstes Gesicht: Angela Merkel kann Krisen-PR</p></div>
<p>Wahl gelaufen, doch jetzt beginnt die PR-Arbeit erst richtig: Wir dürfen gespannt sein, mit welchen Strategien die neue Regierung ernste Themen auf die politische Tagesordnung ruft. Textberater.com wagt eine Vorschau.<span id="more-2311"></span></p>
<p>Wunderschöner Text in der WIWO: „Am frühen Morgen des 28. September 2009, zwölf Stunden nach dem Ende der Bundestagswahl, werden die Deutschen in einem anderen Land aufwachen. Es wird viel von Sorgen die Rede sein, von Arbeitslosigkeit, von Schulden, von engen Spielräumen und von gewaltigen Aufgaben&#8230;“</p>
<p><strong>Wahlkampf der verschwiegenen Themen</strong></p>
<p>Ganz so schnell scheint es nicht zu gehen. Noch ist die Nation im Freudentaumel des Wahlkampfs ergriffen. Und auch wenn es scheinbar feststeht: Die Koalition mit der FDP muss ja auch erst mal in trockene Tücher.</p>
<p>Aber dann wird es Zeit für Politik. Genauer gesagt, für die unbequemen Themen, um die man sich parteiübergreifend im Wahlkampf herumdrückte.</p>
<p><strong>Salami-Taktik, Aussitzen, Betroffenheit</strong></p>
<p>Krise, Krise, Krise: Die Themen der kommenden Tage wiegen schwer im Magen. Aber es gibt Hoffnung, dass auch schlechte Neuigkeiten einen passenden Kanal finden, auf denen man sie kommuniziert.</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Haushaltslöcher von bis zu 80 	Milliarden-Euro statt einem Ende der Neuverschuldung: Super Thema 	zum Aussitzen. Die Sache mit dem Bundeshaushalt versteht sowieso 	keiner richtig.</p>
<p>Und wenn die Diskussion darauf kommt, wird 	man verschiedene Meinungen hören. Verschuldung sei ok, wenn man es 	als Investition in Deutschlands Zukunft sehe – nur ein Beispiel.</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die von CDU und FDP angesprochenen 	Steuersenkungen sind laut Forschermeinung ausgeschlossen. 	Klassisches Thema, das eine Regierung ab besten den anderen 	überlässt.</p>
<p>Ifo-Chef Hans Werner Sinn ist beispielsweise so 	ein Kandidat für schlechte Neuigkeiten. Wenn der Mann mit dem Bart 	spricht, wird auch dem härtesten Zweifler klar, dass die Dinge sind 	wie sie sind.</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Dax-Konzerne werden massiv 	Stellen abbauen – betriebsbedingt. Machtlos, aber ergriffen wird 	die Kanzlerin der Herzen zu den Mitarbeitern der Automobil-Branche 	sprechen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kurzarbeit hat bislang 450.000 	Jobs gerettet. Aber die Finanzierung von Arbeitsmarkt-Programmen 	verschlingt schon jetzt 20 Prozent des Bundeshaushalts. Und die 	steigende Zahl der Arbeitslosen schlägt gewaltige Schneisen in den 	Etat der Arbeitsagentur.</p>
<p>Nur dumm, dass die CDU den 	Beitragssatz für Arbeitslosen-Versicherung für die nächsten Jahre 	auf 2,8 Prozent festgeschrieben hat. Das kann man auch nicht so 	leicht weg-kommunizieren, schon gar nicht mit der FDP als Partner.</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einfacher sieht es aus PR-Sicht 	schon in Sachen Krankenkassen-Beiträge aus. Haushalts-Löcher haben 	die Regierung bereits gezwungen, 7,2 Milliarden Euro zu überweisen. 	So blieb der Beitragssatz im Wahljahr knapp unter 15 Prozent.</p>
<p>Aber 	solche Themen werden gerne in appetitlichen Häppchen präsentiert: 	Salami-Scheibchen-Taktik. Vielleicht muss man darüber nachdenken, 	die Beiträge zu erhöhen. Dann werden die Beiträge moderat steigen 	– und dann wieder.</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für die Rentner wird es richtig 	eng. Die haben zwar alle CDU gewählt, aber sie werden die FDP zu 	spüren bekommen. Der diesjährige Zuschuss von mehr als 11 	Milliarden Euro in die Rentenkassen aus dem Bundeshaushalt wird 	nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Renten sinken.</p>
<p>Aber, 	und das ist aus PR-Sicht eine gute Nachricht, das Renten-Thema ist 	ein Gerechtigkeits-Thema, das man „richtig“ darstellen muss. Die 	Renten sind nämlich an die realen Gehälter gekoppelt. Und wie es 	aussieht, schrumpfen die in diesem Jahr.</li>
</ul>
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		<title>Politische Blogs: Keiner geht lesen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Außerdem: Blogs sind scheinbar nicht die Info-Quelle, wenn es um Politik geht. Wichtigste Medien sind hier die Web-Auftritte von Zeitschriften und Zeitungen mit jeweils 51 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tagebuch-, Reise- und Fotoblogs finden Zuspruch, Blogs zur Bundestagswahl nicht. Das hat eine aktuelle Studie ergeben.<span style="font-weight: normal;"><br />
</span><span id="more-1791"></span></p>
<p>Die Marktforschungsagentur Fittkau &amp; Maaß hat 121.233 deutschsprachige Internet-Nutzer in einem Zeitraum von fünf Wochen befragt. Die Ergebnisse:</p>
<p>- 43 Prozent lesen Web-Tagebücher und Erlebnisberichte<br />
- 32 Prozent lieben Fotoblogs<br />
- 28 Prozent lesen Reiseblogs<br />
- Und sensationelle 4,7 Prozent schauen auch mal in einem politischen Blog vorbei</p>
<p>Außerdem: Blogs sind scheinbar nicht die Info-Quelle, wenn es um Politik geht. Wichtigste Medien seien hier die Web-Auftritte von Zeitschriften und Zeitungen mit jeweils 51 Prozent.</p>
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		<title>Stadtschloss und S-Bahn: Berliner PR-Tief belastet SPD</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 05:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Hier gibt's keine schnelle Lösung, die den Kunden helfen würde“, sagt Wowereit. Kunden? Wer denkt denn wenige Wochen vor der Bundestagswahl an Kunden? Der als Kanzlerkandidat der nächsten Generation gehandelte Wowereit steckt mental derzeit zu tief in Berlin, auch um den Schaden für sein Image klein zu halten. Bundespolitisch gibt’s für die SPD derzeit nichts zu lachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1586" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1586" href="http://www.textberater.com/news/stadtschloss-und-s-bahn-berliner-pr-tief-belastet-spd/attachment/wowereit_300x400/"><img class="size-medium wp-image-1586" title="wowereit S-Bahn Stadtschloss" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/wowereit_300x400-225x300.jpg" alt="So will man ihn sehen: Wowereit auf dem PR-Rückzug bei S-Bahn und Stadtschloss" width="180" height="240" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">So will man ihn sehen: Wowereit auf dem PR-Rückzug bei S-Bahn und Stadtschloss</p></div>
<p><strong>Dieser Tage macht Berlin wieder weltweit Schlagzeilen – aber keine guten. Die Gründe sind vielfältig, haben aus PR-Sicht aber vor allem mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit zu tun, der damit der SPD zur Bundestagswahl keinen Gefallen tut. Ein Kommentar von Textberater.com.</strong><br />
<span id="more-1583"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Chefsachen delegiert: Anstatt Führungsstärke zu beweisen, plaudert Wowereit um den heißen Brei – und überlässt den Medien die Führung in der Diskussion um den nicht enden wollenden S-Bahn-Skandal und das nach derzeitigem Stand der Dinge vermutlich gescheiterten Bauprojekt des Berliner Stadtschlosses.</p>
<p><strong>„Kein Ausweg“</strong></p>
<p>Aber der Reihe nach: Eine Kündigung des bis 2017 laufenden Berliner S-Bahn-Vertrages ist aus Sicht Wowereits kein Ausweg aus dem Technikchaos.</p>
<p>Nachdem kürzlich der gesamte Vorstand der S-Bahn wegen verschluderter Kontrollen an Rädern der Züge gehen musste, wird jetzt wieder auf Notstandsbetrieb geschaltet, weil die Bremsen auch nicht richtig funktionieren.</p>
<p>„Hier gibt&#8217;s keine schnelle Lösung, die den Kunden helfen würde“, sagt Wowereit. Kunden? Wer denkt denn wenige Wochen vor der Bundestagswahl an Kunden? Der als Kanzlerkandidat der nächsten Generation gehandelte Wowereit steckt mental derzeit zu tief in Berlin, auch um den Schaden für sein Image klein zu halten. Bundespolitisch gibt’s für die SPD derzeit nichts zu lachen.</p>
<p><strong>Linke sahnt ab</strong></p>
<p>Die großen Profiteure des S-Bahn-Skandals sind natürlich die Gegner der Bahn-Privatisierung – und damit vor allem die Linke. Vermutlich hat Wowereit tief in seinem Herzen auch Vorbehalte gegen den geplanten Börsengang der Bahn, überlässt aber die PR-Gewinne seinem roten Koalitionspartner.</p>
<p>Beim Projekt Stadtschloss ähnliches Szenario: „Vertrag mit Star-Architekt ungültig! Stirbt das Stadtschloss?“ &#8211; so titelt die Bild.</p>
<p><strong>Stadtschloss droht PR-Debakel</strong></p>
<p>Das Bundeskartellamt hat den Vertrag zwischen Schloss-Architekt Franco Stella und dem Bundesbauministerium für ungültig erklärt. Vorwurf: Das Bundesbauministerium habe Stellas Angaben betreffs der Bedingungen zur Teilnahme am Projekt nie überprüft.</p>
<p>Wowereit schweigt zu der formal bundespolitischen Angelegenheit. Das ist Teil seiner derzeit defensiven Strategie, den Kopf lieber einmal weniger hinzuhalten. Dabei könnte sich der Bürgermeister der Herzen bundespolitisch als Macher profilieren, wozu er in Zeiten der schlechten Wahlergebnisse für die SPD keine Lust hat.</p>
<p>Jetzt muss Kanzlerkandidat Steinmeier mit seinen Wirtschafts-Themen in die Wahl – und betritt damit das Terrain der Liberalen und der CDU, die immerhin auch keinen Vorteil aus dem vorerst geretteten Autohersteller Opel schlagen können. Die Marke SPD kann davon nur wenig profitieren, weil schon die eigenen Mitglieder die alten Gassenhauer lieben, mit denen vor allem die Linke punktet.</p>
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		<title>Steinmeier ist jetzt auch gegen Google</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/steinmeier-ist-jetzt-auch-gegen-google/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=1195</guid>
		<description><![CDATA[Und der Nächste verwechselt Journalismus mit Verlagswesen. Um bei Burda und Co. für Wohlgefallen zu sorgen, wettert Steinmeier jetzt auch gegen Google.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1196" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-1196" href="http://www.textberater.com/news/steinmeier-ist-jetzt-auch-gegen-google/attachment/steini/"><img class="size-medium wp-image-1196" title="steini" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/steini-300x297.jpg" alt="Will Verlage auf seiner Seite: Fank Walter Steinmeier wettert gegen Google" width="240" height="238" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Will Verlage auf seiner Seite: Fank Walter Steinmeier wettert gegen Google</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Heute stellt der SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier seine medienpolitischen Ziele vor. Acht Punkte umfasst der Plan laut Medienberichten. Und es gibt neben alten neuen Ideen zur Rettung des Journalismus&#8217; auch Meinungs-Mache gegen Google.</strong><span id="more-1195"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>„Wer die Medien dem Markt überlässt, schwächt sie in ihrer demokratischen Rolle und macht sie ausschließlich zu Waren und Dienstleistungen“, sagt Steinmeier.</p>
<p><strong>Sein Acht-Punkte-Plan im Wortlaut:</strong></p>
<p><strong> </strong>1. Ein zeitgemäßes Medienkonzentrationsrecht, das vor allem auch der Entwicklung der Speichermedien (on demand) Rechnung trägt und neue Vermachtungsstrukturen (Google und Co.) klein hält.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>2. Nach wie vor: Breitband aufs flache Land, gleiches Netz für alle!</p>
<p>3. Ein Reformmodell – zum Beispiel als Stiftung – für eine unabhängige deutsche Nachrichtenagentur für den Fall, dass sich das Geschäftsmodell von dpa trotz notwendiger innerer Reformen auf Dauer nicht trägt und sich weitere Gesellschafter abwenden.</p>
<p>4. Erleichterungen im Pressefusionsrecht für die Zeitungen sowie die Einführung eines Leistungsschutzrechts für Verlage im Urheberrrecht, damit kostspielig erstellte Inhalte nicht beliebig kostenlos kommerziell verwertet werden können.</p>
<p>5. Ein Rechtsrahmen für Internetangebote, der sicherstellt, dass die sich heute schon abzeichnenden und die schon realisierten Möglichkeiten des Missbrauchs die positiven Möglichkeiten nicht verdunkeln.</p>
<p>6. Anreize für private TV-Veranstalter, ihrer öffentlichen Aufgabe mehr als bisher nachzukommen.</p>
<p>7. Ein Gebührenmodell, das die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht auf eine abschüssige Bahn schiebt.</p>
<p>8. Das Auflegen und jährliche Fortschreiben eines Medienatlas&#8217; mit allen für die Vorstellungen des Art. 5 GG relevanten Daten für Deutschland als eine gemeinsame Anstrengung von Bund und Ländern.</p>
<p><strong>Textberater.com meint: Pfründe verteilen, Rückhalt der Medien sichern</strong></p>
<p><strong> </strong>Und der Nächste verwechselt Journalismus mit Verlagswesen. Um bei Burda und Co. für Wohlgefallen zu sorgen, wettert Steinmeier jetzt auch gegen Google.</p>
<p>Außerdem scheinen sich Politiker aller Couleur auf Internet-Sperren einzuschießen. Auch das ist mehr Propaganda als ein konstruktiver Ansatz, das Internet-Recht in brauchbare Form zu bringen.</p>
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		<item>
		<title>Nominelle Print-Anzeigenpreise konstant, Rabatte wahrscheinlich</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/nominelle-print-anzeigenpreise-konstant-rabatte-wahrscheinlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 04:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr sollen laut dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) die Anzeigenpreise für Zeitschriften lediglich um 1,6 Prozent steigen. Wahrscheinlicher als die Einschätzung nomineller Preise durch den VDZ ist jedoch ein realer Preisverfall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_874" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-874" href="http://www.textberater.com/news/nominelle-print-anzeigenpreise-konstant-rabatte-wahrscheinlich/attachment/wiwo/"><img class="size-medium wp-image-874" title="wiwo" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/wiwo-300x253.jpg" alt="WIWO als Indiz: Reale Anzeigenpreise im Keller" width="240" height="202" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">WIWO als Indiz: Reale Anzeigenpreise im Keller</p></div>
<p><strong>Im kommenden Jahr sollen laut dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) die  Anzeigenpreise für Zeitschriften lediglich um 1,6 Prozent steigen. Wahrscheinlicher als die Einschätzung nomineller Preise durch den VDZ ist jedoch ein realer Preisverfall.</strong><span id="more-873"></span></p>
<p>Man wolle mit der moderaten Steigerung der Anzeigenpreise „ein wichtiges Signal an die werbungtreibende Wirtschaft mit Blick auf die notwendige Kostenstabilität und Planungssicherheit&#8221; geben, so ein Sprecher des VDZ.</p>
<p>Mehr als 600 Publikumszeitschriften hat der VDZ im Blick, wenn er seine Einschätzung abgibt.</p>
<p><strong><br />
Rabatte in Krisenzeiten höher</strong></p>
<p>Was aus der Presse-Mitteilung nicht hervorgeht: Was Zeitschriften in ihre Media-Daten schreiben ist nur die halbe Wahrheit.</p>
<p>Schon in guten, besonders aber in schlechten Zeiten, werden Anzeigenpreise teils mit fetten Rabatten versehen. Das soll die Werbekunden bei der Stange halten.</p>
<p>Die Logik dahinter ist einfach: Unternehmen sparen in Krisenzeiten gerne am Marketing-Budget. Und die Listen von in bestimmten Medien werbenden Unternehmen sind nicht endlos lang. Entweder, sie schalten eine Anzeige, oder sie lassen es bleiben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ersteres ist auch für die Verlage immer besser als gar keine Anzeige. Offiziell wird darüber seitens der Medienbranche redlich geschwiegen.</p>
<p><strong>Anzeigengeschäft läuft 2009 schlecht</strong></p>
<p>Das Bild dürfte sich so abzeichnen: Massenmedien wie der Spiegel haben in diesem Jahr, vor allem durch die Bundestagswahl und die damit verbundene Wahlkampfwerbung, vermutlich ein kleines Polster.</p>
<p>Aber vor allem spezialisierte Verlage und Wirtschafts-Publikationen sind durch die gekürzten Budgets ihrer Werbekunden aufgeschmissen. Indizien: Die Wirtschaftswoche hat im laufenden Geschäftsjahr 37,2 Prozent im Anzeigengeschäft eingebüßt. Im Schnitt verloren die Publikumszeitschriften laut aktueller Anzeigenstatistik 16 Prozent.</p>
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		<item>
		<title>Angela Merkel hat die meisten Internet-Anhänger</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PR Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel hängt sie alle ab; die Jungen, die Alten, die Extremen, die Schönen, die Hässlichen und die Piraten – in Sachen Internet-Wahlkampf. Das hat der Hightech-Verband Bitkom herausgefunden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><strong></p>
<div id="attachment_741" class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><span><strong><a rel="attachment wp-att-741" href="http://www.textberater.com/news/angela-merkel-hat-die-meisten-internet-anhanger/attachment/angie/"><img class="size-medium wp-image-741 " title="angie" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/angie-297x300.jpg" alt="Satte 600 Freunde in der Region Berlin: Merkel in MeinVZ" width="238" height="240" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">Satte 600 Freunde in der Region Berlin: Merkel in MeinVZ</p></div>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hängt sie alle ab; die Jungen, die Alten, die Extremen, die Schönen, die Hässlichen und die Piraten – in Sachen Internet-Wahlkampf. Das hat der Hightech-Verband Bitkom herausgefunden. </strong><span id="more-740"></span></p>
<p>Die Mitglieder von Online-Communitys können sich bei Parteien und Politikern als Unterstützer eintragen. Damit wird quasi politische Sympathie gemessen. Dafür erhalten die Nutzer aktuelle Infos rund um den Politiker ihrer Herzen.</p>
<p>Freunde sollen Wähler werden: Nachdem Barack Obama via Internet-Wahlkampf ins Weiße Haus einzog, machen auch deutsche Politiker ernst mit dem Thema Web 2.0. Eine aktuelle Auswertung präsentiert die Politik-Top Ten mit den meisten Internet-Anhängern.</p>
<p><strong>SPD auch hier weit abgeschlagen – die Top Ten der Spitzenpolitiker mit den meisten Web 2.0 Unterstützern:</p>
<p></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">1. Angela Merkel &#8211; CDU 			(79.720 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">2. Karl-Th. zu Guttenberg &#8211; CDU 		(28.980 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">3. Guido Westerwelle &#8211; FDP 			(22.840 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">4. Frank-W. Steinmeier &#8211; SPD 		(22.090 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">5. Silvana Koch-Mehrin &#8211; FDP 		(9.730 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">6. Cem Özdemir &#8211; Bündnis 90/Die Grünen 	(8.330 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">7. Gregor Gysi &#8211; Die Linke 			(6.570 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">8. Jörg Tauss &#8211; Piratenpartei 			(6.080 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">9. Jürgen Trittin &#8211; Bündnis 90/Die Grünen 	(5.330 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">10. Uli König &#8211; Piratenpartei 			(5.280 Unterstützer)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
Die Auswertung erstellte Bitkom zusammen mit den VZ-Betreibern und Facebook Deutschland.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzpolitik.org an der Spitze der Blog-Charts</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/netzpolitik-org-an-der-spitze-der-blog-charts/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Hitparade der meistverlinkten Blogs belegt Netzpolitik.org den ersten Platz. Schmutzige Themen wie Kinderpornografie, von Abmahnung bedrohte Veröffentlichungen und Aktionen zur Verfälschung von Wahlplakaten haben im Superwahljahr für reges Interesse gesorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H2 { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>In der Hitparade der meistverlinkten Blogs belegt Netzpolitik.org den ersten Platz. Schmutzige Themen wie Kinderpornografie, von Abmahnung bedrohte Veröffentlichungen und Aktionen zur Verfälschung von Wahlplakaten haben im Superwahljahr für reges Interesse gesorgt.</strong></p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span><a href="../online-kommunikation/social-media-marketing-die-erfolgsstrategien-zwonull/">Social Media Marketing: So geht&#8217;s</a></p>
<h2><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="../news/vodafone-reist-blogger-in-den-abgrund/"><span style="font-weight: normal;">Vodafone reißt Blogger in den Abgrund</span></a></span></span></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
<span id="more-705"></span></p>
<p>Mit 1.566 Verlinkungen hat sich das 2004 gestartete Online-Portal Netzpolitik.org mal ordentlich was aufgebaut.</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Auf den weiteren Rängen tummeln sich:</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<p>2. netcore.de mit derzeit 977 Verlinkungen<br />
3. Spreeblick.de mit derzeit 855 Verlinkungen</p>
<p>Die monatlich aktualisierte Übersicht der meistverlinkten Blogs präsentiert deutscheblogcharts.de <a href="http://www.deutscheblogcharts.de/archiv/2009-34.html">hier.</a></p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Abmahnung wegen Veröffentlichung geheimer Dokumente</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<p>Netzpolitik-Chef Markus Beckedahl sieht die Debatte um die Bekämpfung von Kinderpornografie im Web als ausschlaggebenden Faktor für seinen Erfolg. Im Netz regt sich erbitterter Widerstand gegen die so genannte Netzsperre, mit der „gefährliche“ Seiten als solche gekennzeichnet werden sollen.</p>
<p>Außerdem präsentierte Netzpolitik eine Massenpublikums-taugliche Satire zum Thema Wahlplakate. Zu sehen waren Doubles von Angela Merkel oder ein Wolfgang Schäuble, der sarkastische Bemerkungen über die innere Sicherheit der Nation machte.</p>
<p>Laut den Rechtsexperten von <a href="http://www.e-recht24.de/news/urheberrecht/1298.html">e-recht24.de</a> hat Netzpolitik außerdem eine Abmahnung von der Bahn kassiert. Grund: Ein internes Papier über den Datenschutz der Bahn hatte seinen Weg in die Öffentlichkeit über Netzpolitik.org genommen.</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Crowd Funding zur Finanzierung investigativer Recherchen</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<p>Aber Beckedahl scheint sich von seinem investigativen Weg dadurch nicht abbringen zu lassen. Zwar liefen die Einnahmen mit klassischer Werbung nur mäßig.</p>
<p>Aber die Zukunft gehöre dem Crowd Funding, bei dem Leser und Community-Mitglieder als Spender fungieren. Mit den Geldern will Beckedahl weitere Recherchen finanzieren.</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ARD lauscht Internet-Wahlkampf</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ard-lauscht-internet-wahlkampf/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 18:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzrauschen – so soll das Format heißen, in dem die ARD ihren Moderator Jan Hendrik Becker ins Rennen um die markantesten Wahlkampf-Meinungen im Netz schickt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Netzrauschen – so soll das Format heißen, in dem die ARD ihren Moderator Jan Hendrik Becker ins Rennen um die markantesten Wahlkampf-Meinungen im Netz schickt.<span id="more-150"></span></p>
<p>Das muss man sich mal vorstellen: Während in der guten alten Zeit mindestens ein Volontariat, jahrelange Schufterei in Lokalredaktionen und endlose Besuche der kleinen und großen Parteitage anstanden, ohne dass auch nur eine kleine Kommentatoren-Stelle dabei drin gewesen wäre, kann man heute mit einem Blog zum Meinungs-Macher in der ARD werden.</p>
<p>tageschau.de und ARD-aktuell zeigen, wo die Politik im Netz unterwegs ist und was diskutiert wird. Moderator Jan Hendrik Becker will in &#8220;Netzrauschen&#8221; mit Politikern, Bloggern und PR-Managern diskutieren und den Spuren folgen, die die Wahlkämpfer im Netz hinterlassen. </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzpolitik: CDU will immer noch das Netz zähmen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/netzpolitik-cdu-will-immer-noch-das-netz-zahmen/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/netzpolitik-cdu-will-immer-noch-das-netz-zahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Während die SPD in ihrem Wahlprogramm von einer angestrebten Kulturflatrate spricht, setzt die CDU auf alte Gassenhauer wie "Das Internet ist kein rechtsfreier Raum".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong> </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Während die SPD in ihrem Wahlprogramm von einer angestrebten Kulturflatrate spricht, setzt die CDU auf alte Gassenhauer wie &#8220;Das Internet ist kein rechtsfreier Raum&#8221;.<span id="more-57"></span></span></p>
<p>Die Union will nach britischem und französischem Vorbild Rechtsverletzungen effektiv unterbinden, indem die Vermittler von Internetzugängen Rechtsverletzer verwarnen und nötigenfalls ihre Zugänge sperren. Das melden unter anderen die Zeit und der Internet-Nachrichtendienst GulliNews.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Stimmungs-Mache ohne Chance auf Umsetzung?<br />
</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
GulliNews weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass in Frankreich ein solches Gesetz zwar verabschiedet wurde. Jedoch kippte das Verfassungsgericht diese Regel, weil sie die wichtigsten bürgerlichen Freiheiten missachte.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Kern geht es natürlich um das Reizthema Kinderpornographie im Internet. Und wenn die CDU Glück hat, kaufen ihr die Wähler die alten Rezepte zur Heilung der Netzwelt auch ab.</span></p>
<p>Bestenfalls gut gemeint sind auch die Vorhaben beim Datenschutz. Die Weitergabe von Kundendaten dürfe nur mit Zustimmung eines Bürgers erfolgen. Pikant allerdings, dass die Union gerade erst gegen die Opt-in-Regel im neuen Bundesdatenschutzgesetz gestimmt hat.</p>
<p>Die Opt-In-Regel hätte es erfordert, jede Form von Datenspeicherung über eine zweite Zustimmung per E-mail einzuholen.</p>
<p>Zum Thema berichtete auch Zeit Online <a href="http://www.zeit.de/online/2009/26/wahlprogramm-cdu-internet?page=2">hier.</a></p>
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