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	<title>Textberater.com &#187; Web 2.0</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Es muss Social-Media-Experten geben, weil es keine Social Media Experten gibt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Umgang mit dem Social Web sei so einfach, wie die Butter aus dem Kühlschrank zu holen, meint US-Marketing-Star Peter Shankman und droht: Wer sich als Social-Media-Experte bezeichne, solle ihm bloß nie eine Bewerbung schicken. Textberater.com gibt dem Mann völlig Recht, obwohl er falsch liegt.
Es geht um guten Stil – weiter nichts, so Shankman auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit dem Social Web sei so einfach, wie die Butter aus dem Kühlschrank zu holen, meint US-Marketing-Star Peter Shankman und droht: Wer sich als Social-Media-Experte bezeichne, solle ihm bloß nie eine Bewerbung schicken. Textberater.com gibt dem Mann völlig Recht, obwohl er falsch liegt.<span id="more-6050"></span></p>
<p>Es geht um guten Stil – weiter nichts, so Shankman auf <a href="http://www.businessinsider.com/why-i-will-never-ever-hire-a-social-media-expert-2011-5">businessinsider.com. </a>Ursprünglich wollte er seine Kampfansage mit „“All &#8216;Social Media Experts&#8217; Need To Go Die In A Fire” überschreiben. Aber so gemein habe er dann doch nicht sein wollen.</p>
<p>Jedenfalls gehe es bei Kommunikation und Marketing in den sozialen Medien um das Gleiche, um das es bei Kommunikation und Marketing schon immer gegangen sei:</p>
<ul>
<li>Transparenz:      Wer seine Kunden belüge, werde sie verlieren.</li>
<li>Relevanz:      Bevor ein Unternehmen seine Kunden mit holen Werbeversprechen und laschen      Angeboten langweile, solle es lieber gar nichts kommunizieren.</li>
<li>Guter Stil: „You know what the      majority of people calling themselves social media experts can’t do, among      other things? THEY CAN’T WRITE.”</li>
<li>Bereitschaft      zum Dialog: Wer sich ehrlich für seine Kunden interessiert, werde mit      Twitter, Facebook, Bloggen usw. keine echten Überraschungen erleben.</li>
<li>Geld-Instinkt:      Wer mit Social-Media-Marketing etwas anderes versuche, als Geld zu      verdienen, könne es gleich sein lassen.</li>
</ul>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Was ist dran an der steilen These des US-Kollegen? Zunächst einmal liest sich der Beitrag gut – Punkt für guten Stil. Er richtet sich an die Kunden Shankmans, der unter anderem die NASA oder American Express beraten hat – Punkt für Relevanz und Geld-Instinkt. Shankman hat dazu einen Blogbeitrag verfasst – Punkt für Dialogbereitschaft. Und man kann davon ausgehen, dass er jede Menge Bewerbungen von Social-Media-Experten bekommt – Punkt für Transparenz.</p>
<p><strong>Die Welt ruft nach Experten</strong></p>
<p>Aus der Binnenperspektive also ein durchaus stimmiger Beitrag. Aber hier ein Blick über den Tellerrand: Wer war auf dem Kongress des Immobilienverbands IVD? Zwei Drittel der 140 Workshop-Besucher zum Thema Social Media Marketing bekannten, von der Materie keine Ahnung zu haben.</p>
<p>Und auch im Gespräch mit dem Chef eines von Deutschlands größten Web-Sytem-Häuser fiel folgender Satz: „Ich rate immer mehr Kunden ab, sich eine teure Webseite anzuschaffen. Weil alles, was sie brauchen, können sie auch auf Facebook abbilden.“ Vielleicht kann sich der geneigte Leser denken, dass die Kunden dennoch lieber fünfstellige Beträge in die Firmenhomepage stecken, als einfach eine Fanpage zu basteln.</p>
<p>Im Kern geht’s also PR- und Marketing-seitig darum, den Kunden die Angst zu nehmen. Und das hat zu tun mit Vertrauen. Und wem vertraut der Deutsche (und scheinbar auch der Amerikaner) am liebsten? Dem Experten.</p>
<p>Hier also die Entschuldigung für alle, die sich als Social-Media-Experten ausgeben: Ohne einen kleinen Schwindel, hätte die Wahrheit keine Chance.</p>
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		<title>Telekom zieht mit günstigem iPhone Facebook-Freunde an</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++Update+++4.300 neue Freunde hat sich die Telekom-Fanpage mit der iPhohne-Rabatt-Aktion gemacht. Und die Smartphones sind noch nicht ausverkauft. Am Stichtag (5. April, 15 Uhr) hatte die Facebook-Fanseite der Telekom 7.400 Fans. Ab 6. April 10 Uhr gab&#8217;s für alle Fans ein iPhone zum Freundschaftspreis. Tolle Idee, die Wie-Neu-Produkte nur über das Social Network zu vermarkten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6014" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iphone-auf-facebook-von-Telekom.jpg"><img class="size-medium wp-image-6014" title="iphone auf facebook von Telekom" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/iphone-auf-facebook-von-Telekom-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Kleine Preise erhalten die Freundschaft: Telekom bietet iPhone 4 auf Facebook - aber nur für Freunde!</p></div>
<p>+++Update+++4.300 neue Freunde hat sich die Telekom-Fanpage mit der iPhohne-Rabatt-Aktion gemacht. Und die Smartphones sind noch nicht ausverkauft. Am Stichtag (5. April, 15 Uhr) hatte die Facebook-Fanseite der Telekom 7.400 Fans. Ab 6. April 10 Uhr gab&#8217;s für alle Fans ein iPhone zum Freundschaftspreis. Tolle Idee, die Wie-Neu-Produkte nur über das Social Network zu vermarkten. Dann kann man nämlich mal sehen, wie viel Zugkraft Apples Wunderwaffe noch hat im Werben um die Social-Media-Freunde.<span id="more-6013"></span></p>
<p>Laut Telekom handelt es sich bei den Schnäppchen-Angeboten um Geräte, die generalüberholt sind – also im weitesten Sinne Retouren von Kunden. Dazu gibt’s einen vergleichsweise günstigen Vertrag. Da spart man im Telekom-Vergleich auch noch mal 10 Euro pro Monat im ersten Jahr.</p>
<p>Heißt: Ab gut 50 Euro gibt’s das Basismodell bei Neuvertrag und nur auf Facebook, was eine Ersparnis von ca. 100 Euro wären.</p>
<p>Natürlich ist das Angebot limitiert. Anders kennt man das ja schon gar nicht mehr bei Schnäppchen, sonst würde die ja keiner haben wollen. Aber was bei brands4friends und venteprivee funktioniert, könnte auch im Riesen-Netzwerk Facebook klappen.</p>
<p>Besonders interessant ist, wo die Aktion angesiedelt wurde – nämlich auf der Fanseite „Telekom hilft“. Nachdem auf Twitter schon der eine oder andere Ansatz von Kundenservice getestet und praktiziert wurde, soll nun also auch das Facebook-Profil mit reichlich Fans versorgt werden. Da kommt ein günstiges iPhone gerade recht.</p>
<p>Wir sind gespannt. Eine gute Nachricht gibt’s auch wenn die Aktion weniger Zugkraft aufweisen sollte: Dann kann man als geneigter Smartphone-Liebhaber noch ein bisschen überlegen, ob man sich vielleicht ein Zweitgerät zulegt.</p>
<p>Von der Angebotsstruktur ähnelt die Aktion übrigens den „Junge-Leute-Angebot“ auf dem mittlerweile beinahe vergessenen Netzwerk StudiVZ. Seinerzeit gab’s allerdings Neuware mit langen Lieferfristen.</p>
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		<title>Wo die dicken Fische im Social Web schwimmen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/wo-die-dicken-fische-im-social-web-schwimmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 08:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.
Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5977" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up.jpg"><img class="size-medium wp-image-5977" title="social media check up" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-check-up-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Was einfach geht, wird gern gemacht: Social Media Check-up 2011 bei den Fortune Top-100-Unternehmen</p></div>
<p>Der Trend in der Unternehmens-Kommunikation zur Zweit-Fanpage auf Facebook hält an. Das geht aus einer Studie hervor, die von der PR-Agentur Burston-Marsteller unter dem Namen „The Global Social Media Check-up 2011“ veröffentlich wurde.<span id="more-5976"></span></p>
<p>Für den Check-up haben die PR-Berater die 100 Top-Unternehmen aus der Fortune-Liste analysiert. Das ist zwar keine repräsentative Grundgesamtheit, bietet aber eine interessante Perspektive auf die Großen.</p>
<p>Fazit der Studie: Social Media erfreut sich wachsender Beliebtheit. Und je niedriger die Einstiegshürden, desto schneller seien die Unternehmen bei der Hand, sich für einen Kanal zu entscheiden.</p>
<ul>
<li>Twitter erfreut sich demnach      auch dem stärksten Wachstum. 65 Furtune-Unternehmen nutzen den      Kurznachrichtendienst der Herzen 2010. Dieses Jahr sind es schon 77.</li>
<li>Facebook nutzen aktuell 61      Prozent, nach 54 im Vorjahr.</li>
<li>YouTube: von 50 auf 57.</li>
<li>Corporate Blogs: 36 – also 3      mehr als 2010.</li>
</ul>
<p><strong>Die wirklich schick aufgemachte Präsentation zum Angucken</strong></p>
<div style="width: 425px;"><object id="__sse6933954" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse6933954" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burson-marsteller2011globalsocialmediacheck-upfinal-110215083535-phpapp01&amp;stripped_title=bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup&amp;userName=BMGlobalNews" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;"><a href="http://www.slideshare.net/BMGlobalNews"><br />
</a></div>
</div>
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		<title>Social Media in der B2B-Kommunikation</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-in-der-b2b-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 07:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl die Umfrage-Teilnehmer des B2B Online-Monitor 2011 selbst eine starke Nutzung von Social Media bekunden, nutzen die Unternehmen die Kommunikations-Kanäle nur verhalten.
92 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass Social-Media-Kanäle in den kommenden drei Jahren zu einem wesentlichen Baustein in der Kundenkommunikation würden. Doch zwei Drittel der Unternehmen stellen hierfür weit weniger als fünf Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Umfrage-Teilnehmer des B2B Online-Monitor 2011 selbst eine starke Nutzung von Social Media bekunden, nutzen die Unternehmen die Kommunikations-Kanäle nur verhalten.<span id="more-5948"></span></p>
<p>92 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass Social-Media-Kanäle in den kommenden drei Jahren zu einem wesentlichen Baustein in der Kundenkommunikation würden. Doch zwei Drittel der Unternehmen stellen hierfür weit weniger als fünf Prozent ihres Kommunikationsetats zur Verfügung.</p>
<p>Laut der Studie sind Kommunikations-Verantwortlichen der Unternehmen hingegen im Social-Media-Umfeld aktiv: Zwei Drittel der Befragten haben ein Profil in einer Community.</p>
<p>Die Unternehmen verfolgen im Social Web dabei folgende Ziele:</p>
<ul>
<li>67      Prozent der Befragten verfolgen allgemeine Marketing-Ziele wie die      Steigerung von Produkt- oder Markenbekanntheit.</li>
<li>63      Prozent wollen ihre Präsenz in Suchmaschinen verbessern.</li>
<li>59      Prozent wünschen sich ein besseres Image.</li>
<li>49      Prozent wollen besser mit ihren Kunden kommunizieren.</li>
</ul>
<p>Als wichtigste Kennzahlen für die Erfolgsmessung im Web 2.0 nennen 85 Prozent der Befragten die Besucherzahl sowie 75 Prozent die Zahl der Seitenaufrufe.</p>
<p>Durchgeführt wurde die Umfrage von der Kommunikationsagentur „Die Firma“ und dem B2B-Marktforschungsunternehmen consultic.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Web 2.0 den Markt erforschen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/mit-dem-web-2-0-den-markt-erforschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 17:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke sind kostenlose "Minilabore" für neue Produkte, wo Kunden frei und offen ihre Meinung aussprechen. Viele gerade große Unternehmen lassen ihre Produkte deshalb eben dort gezielt entwickeln und testen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke sind kostenlose &#8220;Minilabore&#8221; für neue Produkte, wo Kunden frei und offen ihre Meinung aussprechen. Viele gerade große Unternehmen lassen ihre Produkte deshalb eben dort gezielt entwickeln und testen.<span id="more-5873"></span></p>
<p>Genau das empfiehlt Handelsblatt.com<a href="http://www.handelsblatt.com/rat-vom-nutzer-marktforschung-im-web-2-0;2680094"> hier</a> in einem sehr lesenswerten Artikel. Tatsächlich haben viele große Unternehmen genau das vor: Adidas zum Beispiel will den Großteil seines Marketing-Budgets künftig in soziale Netzwerke stecken statt in klassische Medien. Und Virgin, Starbucks und Red Bull werden künftig via Time-Line-Werbung bei Twitter werben.</p>
<p>Andere Firmen setzen das Ganze bereits um: &#8220;Beiersdorf lässt über Facebook einen Labello-Stift designen, Bombardier nutzt Online-Netzwerke, um komfortablere Züge zu bauen&#8221;, so die Online-Zeitung.</p>
<p><strong>Kostenloses &#8220;Crowdsourcing&#8221;</strong></p>
<p>In sozialen Netzwerken sagen vor allem junge Menschen, was sie denken &#8211; frei, ungehindert und kostenlos. Sie machen ihre Erfahrungen und Meinungen zu Produkten und Marken publik, ohne etwas dafür zu verlangen. Das für die eigene Produktentwicklung und Vermarktung zu nutzen, nennt sich &#8220;Crowdsourcing&#8221;. Handelsblatt.com beschreibt das treffend als &#8220;Arbeits- und Innovationskraft einer zum Teil anonymen Masse von Freizeitarbeitern im Internet&#8221;.</p>
<p><strong>Kostenlose &#8220;Co-Creation&#8221;</strong></p>
<p>Bereits vor zwei Jahren hat Tchibo diese Arbeits- und Innovationskraft zu nutzen begonnen und die Ideenplattform <a href="https://www.tchibo-ideas.de/">www.tchibo-ideas.de</a> gestartet: Ganz nach dem Portal-Motto &#8220;Gemeinsam gedacht, besser gemacht&#8221; können Verbraucher hier ihre Lösungsvorschläge für Alltagsprobleme vorstellen und sie mit anderen Mitgliedern des Netzwerks weiterentwickeln.</p>
<p>Der technische Begriff hierfür lautet &#8220;Co Creation&#8221;: &#8220;Kunden tun etwas für Kunden, und Tchibo unterstützt sie dabei&#8221;, sagt Helen Rad, Sprecherin Non Food bei Tchibo, gegenüber handelsblatt.com.</p>
<p><strong>Nützliche Produkte, gute Kundenbindung</strong></p>
<p>Mit echter Wirkung: Ein gutes Dutzend der Lösungsvorschläge und Ideen der aktuell 8.000 Mitglieder von tchibo-ideas.de werden inzwischen als Produkte in den Tchibo-Shops angeboten.</p>
<p>Das bringt echtem Kundenbindungseffekt. Wer seine Idee als Produkt im Tchibo-Shop sieht, ist mit Sicherheit nicht unzufrieden mit der Marke Tchibo. Negative Erfahrung hat das Unternehmen laut handelsblatt.com bisher nicht gemacht.</p>
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		<title>Facebook Top, StudiVZ Flop</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 09:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Googles doubleclick ad planner ermittelt für den Monat Oktober, dass Facebook in Deutschland erstmals die 20-Millionen-Besucher-Marke pro Monat knackt. StudiVZ dagegen hat mit 3,4 Millionen Besuchern sein schlechtestes Ergebnis seit Bestehen des ad planners.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles doubleclick ad planner ermittelt für den Monat Oktober, dass Facebook in Deutschland erstmals die 20-Millionen-Besucher-Marke pro Monat knackt. StudiVZ dagegen hat mit 3,4 Millionen Besuchern sein schlechtestes Ergebnis seit Bestehen des ad planners.<span id="more-5865"></span></p>
<p>Für StudiVZ ist das ein Minus von 10,5 Prozent und somit der schlechteste Wert seit Start des ad planners vor rund zweieinhalb Jahren.</p>
<p><strong>Kontinuierlicher Abstieg für den ehemaligen Marktführer</strong></p>
<p>Der Bestwert innerhalb dieser Zeit lag für StudiVZ laut Medienmagazin <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/facebook-stark-studivz-schwach-wie-nie_100031756.html">MEEDIA</a> bei 7,5 Millionen Unique Visitors, und zwar im April 2009. Diesen Wert konnte der ehemalige deutsche Marktführer unter den sozialen Netzwerken nicht mehr erreichen, im Gegenteil: Die Unique-Visitors-Zahlen gingen kontinuierlich zurück bis auf aktuell 3,4 Millionen.</p>
<p><strong>Unique Visitors: Ein Indiz für aktive Nutzer-Zahlen</strong></p>
<p>MEEDIA erinnert in diesem Zusammenhang richtigerweise daran, dass die Unique-Visitors-Zahlen nicht gleichzusetzen sind mit den aktiven Nutzern eines Netzwerkes.</p>
<p>So können Seiten bei Facebook auch von Nicht-Mitgliedern über Suchmaschinen oder Links gefunden und gelesen werden. Und diese Klicks zählen bei der doubleclick ad planner Statistik genauso mit wie die der angemeldeten Nutzer.</p>
<p>StudiVZ hat hier einen klaren Nachteil: Seine Profile sind nur für registrierte Nutzer einsehbar. So kann das Netzwerk weniger Traffic generieren als Facebook. Trotzdem: Die Unique-Visitor-Messung ein Indiz für die Beliebtheit einer Seite bzw. die Zahl seiner aktiver Nutzer.</p>
<p><strong>Linkedin.com wächst am zweitstärksten</strong> <strong>hinter Facebook</strong></p>
<p>Der Xing-Konkurrent Linkedin.com gehört zu den größten prozentualen Gewinnern neben Facebook.com (+10,5 Prozent): Linkedin.com wuchs um 11,0 Prozent auf 0,91 Millionen Unique Visitors und landet in der doubleclick ad planner-Statistik für Oktober auf Rang 13. Xing dürfte das allerdings kein Kopfzerbrechen machen: Das Netzwerk wuchs um 100.000 Besucher, überholte damit twitter.com und kam auf Platz 7.</p>
<p>Hier die tabellarische Übersicht der google doubleclick ad planner-Liste für Unique-Visitors sozialer Netzwerke im Oktober 2010:</p>
<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/AdPlanner_Soziale_Netzwerke_201010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5866" title="AdPlanner_Soziale_Netzwerke_Oktober_2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/AdPlanner_Soziale_Netzwerke_201010-251x300.jpg" alt="" width="251" height="300" /></a></p>
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		<title>&#8220;Das Netz ist lokal…&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… findet die Bundeszentrale für politische Bildung und veranstaltet deshalb zum zweiten Mal in diesem Jahr ein gleichnamiges Seminar mit Interviews und Statements von Chefredakteuren, Reportern, Zeitungsmachern und Seminarteilnehmern, die live von der Veranstaltung bloggen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/blog_lokaljournalismus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5804" title="blog_lokaljournalismus" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/blog_lokaljournalismus-300x77.jpg" alt="" width="300" height="77" /></a>… findet die Bundeszentrale für politische Bildung und veranstaltet deshalb zum zweiten Mal in diesem Jahr ein gleichnamiges Seminar mit Interviews und Statements von Chefredakteuren, Reportern, Zeitungsmachern und Seminarteilnehmern, die live von der Veranstaltung bloggen.<span id="more-5799"></span></p>
<p>Neue Darstellungsformen, soziale Medien, Amateur-Redakteure &#8211; bis heute Abend geht das Seminar rund ums Thema &#8220;Das Netz ist lokal&#8221;. Alle Beiträge dazu sowie diejenigen aus dem Juni-Seminar gibt es <a href="http://www.drehscheibe.org/weblog/?cat=61">hier</a>.</p>
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		<title>Schweiz: PR-Elite sieht keine Social-Media-Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.
Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Interne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5314" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation.jpg"><img class="size-medium wp-image-5314" title="social media einfluss auf unternehmenskommunikation" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/social-media-einfluss-auf-unternehmenskommunikation-300x170.jpg" alt="Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Nur 70 Befragte, aber dafür detaillierte Einschätzungen</p></div>
<p>Die heiß diskutierten Instrumente des Web 2.0 werden die Unternehmens-kommunikation nicht revolutionieren. Das hat eine Umfrage in der Schweiz ergeben.<span id="more-5313"></span></p>
<p>Die Schweizer haben einen „Communicationmonitor“ erstellt und dafür eine kleine aber feine Gruppe von Kommunikationschefs befragt. Fragestellung war, welchen Stellenwert die einzelnen Disziplinen der PR jetzt und in drei Jahren haben werden.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Interne Kommunikation steht an erster Stelle und wird auch in drei Jahren noch dort sein.</li>
<li>Face-to-Face-Kommunikation wird bis in drei Jahren zum wichtigsten Kanal und lässt Medienarbeit, Corporate Publishing und Social Media hinter sich zurück.</li>
<li>Die Medienarbeit geht in so genannten Social Media Newsrooms auf.</li>
<li>Blogs werden weiterhin eine Nebenrolle spielen.</li>
<li>Corporate Communications und Issues Management werden die wichtigsten Kommunikationsdisziplinen bleiben.</li>
<li>Marken- und Produktkommunikation sowie die Medienarbeit werden an Bedeutung verlieren.</li>
</ul>
<p>Die Umfrage wurde Anfang 2010 im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt. Befragt wurden lediglich die 70 Mitglieder des Harbour Club, einer schweizerischen Berufsorganisation bestehend aus einem kleinen Kreis von aktiven Chief Communications Officers.</p>
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		<title>Blogger-Mehrheit weiblich, unberührtes Web 2.0, Marketing-Organismus Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick schauen wir heute in die Social Media-Runde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/demografie-blogger.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-5269" title="demografie blogger" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/demografie-blogger-300x233.gif" alt="" width="300" height="233" /></a>Im Über-Nachrichten-Blick schauen wir heute in die Social Media-Runde.<span id="more-5268"></span></p>
<p>Laut einer Studie von Sysmosos sind tatsächlich 50,9 Prozent der Blogger weiblich. Weniger überraschend: Die USA liegen im Länder-Vergleich mal wieder vorn.</p>
<p>29,2 Prozent aller Blogs sind zwar weltweit erreichbar, werden aber von den USA heraus publiziert. Immerhin 6,75 Prozent der Blogger sind Engländer, 4,9 Prozent Japaner, 4,2 Prozent Brasilianer, 3,9 Prozent Kanadier – und immerhin 3,3 Prozent Deutsche.</p>
<p>Apropos Nationen-Vergleich: Die Ureinwohner Amerikas haben ihr eigenes Social Network-Leben. Auf knet.org surfen laut taz beachtliche 100 Prozent der Zielgruppe.</p>
<p>Der Name Knet kommt vom indianischen Wort &#8220;Kuhkehna&#8221; und heißt &#8220;jeder und überall&#8221;. Knet ist werbetechnisch völlig unberührtes Land und gehört den politischen Führern der Indianer, die man politisch korrekt übrigens als Aboriginals oder Indigenen bezeichnet.</p>
<p><strong>Social Media-Marketing der Zukunft: Das Produkt findet den Kunden</strong></p>
<p>Nicht mehr ganz so unberührt, aber enorm ausbaubar ist laut der Meshed#2-Konferenz in Wien der Social Media-Bereich, darin waren sich die Vortragenden einig.</p>
<p>Das große Potential von Social Media liegt demnach darin, dass Kunden nicht wie bisher zum Produkt geleitet werden müssen &#8211; z. B. über Fernseh- und Online-Werbung -, sondern dass das Produkt den Kunden findet.</p>
<p>Zum Beispiel mit &#8220;Augmented Reality&#8221;: Der Kunde steht im Laden, fotografiert mit seinem Handy ein Produkt und erhält dazu Kundenbewertungen aus dem Netz. Oder auch Infos wie Restaurant-Tipps, Öffnungszeiten, Sonderangebote oder Gutscheine eines Geschäfts. Das gibt’s teilweise schon &#8211; z. B. google.com/places &#8211; , ist aber noch in der Experimentierphase und lässt sich enorm ausweiten.</p>
<p>Der enorme Vorteil dieser neuen Social-Media-Marketing-Tools ist: Sie lassen sich besser steuern als die &#8220;alten&#8221; Tools wie Facebook oder Youtube.</p>
<p>Bei Gary Vaynerchuk, Weinhändler aus New Jersey, ging es mit Youtube &amp; Co. gut: Vor fünf Jahren fing er an, kleine Videos zu drehen, ins Internet zu stellen und mit &#8220;Wine Library TV&#8221; seinen Umsatz von vier auf 45 Millionen Dollar zu steigern.</p>
<p>Bei der Fluglinie United Airlines ging es schlecht: Das Personal zerstörte die Gitarre von David Carroll, aber die Fluglinie verweigerte eine Schadenersatz-Leistung. Daraufhin veröffentlichte Caroll den Song &#8220;United Breaks Guitars&#8221; auf Youtube und das Video wurde mittlerweile neun Millionen Mal abgerufen. Enormer Imageschaden für United Airlines.</p>
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		<title>Köhlers neue Pressesprecherin kann auch nichts mehr machen, Apps statt Aufpreis bei Audi, Flattr für Blogger finanziell uninteressant</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 04:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.
Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.
Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.
Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.<span id="more-5225"></span></p>
<p>Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.</p>
<p>Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.</p>
<p>Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte bereits vor ein paar Wochen den Horst gemacht und war abgetreten, angeblich nach Meinungsverschiedenheiten mit Amtschef Hans-Jürgen Wolff.</p>
<p><strong>Audi macht auf Apple</strong></p>
<p>Einen ähnlich schlechten Start hatte der Audi A2 1999. Das Aluminium-Sparwunder wurde vom Konzern mit den vier Ringen nämlich zu einer Zeit in den Markt gedrückt, als die Nation noch Land des Bleifußes war.</p>
<p>Jetzt käme eine Neuauflage des Familien- und Stadt-Autos genau richtig in Zeiten steigender Spritpreise. Doch Audi setzt auch beim Marketing noch einen drauf.</p>
<p>Laut &#8220;FT&#8221; soll der neue A2 mit schlummernden Funktionen wie beispielsweise der Sitzheizung oder einem Navi ausgeliefert werden, die der Kunde später über den App-Store aktivieren kann.</p>
<p>Schlauer Zug 1: Die Apps werden sicherlich den bislang erhältlichen Software-Schnipseln in Sachen Preis weit voraus sein. Hat der Audi-Kunde mal wieder ein paar Hunderter gespart, kann er sie per Mausklick bei Audi investieren.</p>
<p>Schlauer Zug 2: In den Autowerkstätten geht heutzutage eh nichts mehr ohne Computer. Typischer Satz eines Audi-Kunden könnte werden: &#8220;Einmal großen App-Service&#8221;.</p>
<p>Schlauer Zug 3: Die Sonderausstattungen werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch gebucht. Die mittlere Lebensdauer eines Audis liegt ja weit jenseits der 10 Jahre. Und spätestens beim ersten Besitzerwechsel wird klar, gebrauchte Autos mit vielen Extras verkaufen sich besser.</p>
<p><strong>Flattr lohnt sich nur für Flattr</strong></p>
<p>Beim Thema Geld wird man ja immer hellhörig &#8211; vor allem, wenn es um Einnahmequellen für Blogger geht. Mit Flattr, einer neuen Bezahl-Option, mit der Leser für gefällige Beiträge einen Obolus abdrücken können, wird aber nicht viel bei den Autoren hängen bleiben.</p>
<p>Die entsprechende Rechnung hat Robert Basic angestellt. Basic ist Blogger-Urgestein und hatte durch den Verkauf von Basicthinking ein paar Euro gemacht. Wörtlich:</p>
<p><em>Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wenige Blogs in guten Monaten bei einer hohen Anzahl von Flattr-Marktteilnehmern auf 1.000 Euro kommen könnten. Das ist aber schon das eine Extrem nach oben hin. Die meisten Blogs werden mit Sicherheit irgendwo um die 1-10 Euro pro Monat pendeln.</em></p>
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		<title>“Start using LinkedIn in German“</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/%e2%80%9cstart-using-linkedin-in-german%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aufforderung für deutsche Nutzer hätten die US-Xing-Zwillinge von LinkedIn passender Weise auch auf Deutsch formulieren können.
…haben Sie aber nicht. Dafür gibt’s die Zitrone des Tages aus nahe liegenden Gründen. Wenig überraschend: Auch der Email-Text ist auf Englisch.
Gnade vor Stil: Als letztes Argument könnte man den Marketing-Kollegen aus Übersee noch zugute halten, dass man aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5222" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/likendin-auf-englisch-für-Deutsche-Nutzer.jpg"><img class="size-medium wp-image-5222" title="likendin auf englisch für Deutsche Nutzer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/likendin-auf-englisch-für-Deutsche-Nutzer-300x181.jpg" alt="Man spricht Deutsch: LinkedIn gewinnt die Zitrone des Tages" width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Man spricht Deutsch: LinkedIn gewinnt die Zitrone des Tages</p></div>
<p>Die Aufforderung für deutsche Nutzer hätten die US-Xing-Zwillinge von LinkedIn passender Weise auch auf Deutsch formulieren können.<span id="more-5223"></span></p>
<p>…haben Sie aber nicht. Dafür gibt’s die Zitrone des Tages aus nahe liegenden Gründen. Wenig überraschend: Auch der Email-Text ist auf Englisch.</p>
<p>Gnade vor Stil: Als letztes Argument könnte man den Marketing-Kollegen aus Übersee noch zugute halten, dass man aus Gründen der Leser-Gewohnheit mal lieber beim Englischen blieb.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook: Mythen und Fakten auf einen Blick</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-mythen-und-fakten-auf-einen-blick/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Studien: Die Kollegen aus den USA haben in Sachen Facebook eine ganze Menge Fakten zusammengetragen. Ergebnis ist eine wirklich nette Übersicht, in der es beispielsweise auch um den Mythos geht, dass Nutzerkonten unlöschbar seien.
So recht versteht man das Konzept von Onlineschools.org auf den ersten Blick nicht. Aber es geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5143" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-unbekannte-fakten.jpg"><img class="size-medium wp-image-5143" title="facebook unbekannte fakten" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-unbekannte-fakten-300x231.jpg" alt="Meistbesuchte Seiten, Marktwert, Umsatz: Interessantes zu Facebook " width="240" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Meistbesuchte Seiten, Marktwert, Umsatz: Interessantes zu Facebook </p></div>
<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Studien: Die Kollegen aus den USA haben in Sachen Facebook eine ganze Menge Fakten zusammengetragen. Ergebnis ist eine wirklich nette Übersicht, in der es beispielsweise auch um den Mythos geht, dass Nutzerkonten unlöschbar seien.<span id="more-5134"></span></p>
<p>So recht versteht man das Konzept von Onlineschools.org auf den ersten Blick nicht. Aber es geht um Bildung und Spaß.</p>
<p>Und tatsächlich bietet die Übersicht zu Facebook eine Menge Material, das man zwar auch in allerlei Präsentationen für Kommunikations-Projekte verwursten kann. Aber Anschauen macht auch schon Freude.</p>
<p>Daher einfach mal ein Bild.</p>
<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-mythen-fakten-übersicht-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5140" title="facebook mythen fakten übersicht 2" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-mythen-fakten-übersicht-2.jpg" alt="" width="504" height="2520" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Optimierung: Ebay-Boss, Facebook, Video</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/social-media-optimierung-ebay-boss-facebook-video/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 05:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die soziale Komponente im E-Commerce. Außerdem gibt’s ein paar Zahlen zu Social Media in einem richtig guten Clip namens &#8220;Social Media Revolution&#8221;, der Neuauflage des Klassiker von Eric Qualman.
Ebay-Deutschland-Chef Stephan Zoll sieht vor allem Handlungsbedarf, wenn sein 3, 2, 1 meins-Geschäft nicht in der Flut an neuen E-Commerce-Trends verschwinden will.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5105" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-revolution.jpg"><img class="size-medium wp-image-5105" title="Social Media revolution" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-revolution-300x193.jpg" alt="Fakten, Zahlen, Musik: Social Media Revolution neu aufgelegt" width="240" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Fakten, Zahlen, Musik: Social Media Revolution neu aufgelegt</p></div>
<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um die soziale Komponente im E-Commerce. Außerdem gibt’s ein paar Zahlen zu Social Media in einem richtig guten Clip namens &#8220;Social Media Revolution&#8221;, der Neuauflage des Klassiker von Eric Qualman.<span id="more-5104"></span></p>
<p>Ebay-Deutschland-Chef Stephan Zoll sieht vor allem Handlungsbedarf, wenn sein 3, 2, 1 meins-Geschäft nicht in der Flut an neuen E-Commerce-Trends verschwinden will.</p>
<p>Wie wichtig der Wandel vom E-Commerce zum Social Commerce ist, hat Zoll mit dem Netzökonom der FAZ besprochen.</p>
<p>Zoll wörtlich: „Viele Digital Natives, die mit Facebook aufwachsen, finden Ebay nicht attraktiv. Wir müssen bald einen Weg finden, um Ebay auf Plattformen wie Facebook stärker zu integrieren.“</p>
<p>Wie man den Online-Handel mit Social Media verbindet, wird derzeit heiß diskutiert. Im Gespräch ist immer wieder Facebook.</p>
<p>Die US-Publikation Mashable hat <a href="http://mashable.com/2010/05/07/facebook-open-graph-ecommerce/">hier</a> fünf Thesen gesammelt, wie Facebook den E-Commerce verändern wird. Die Prognose: Facebook wird bald mehr Nutzer an Online-Shops vermitteln als Google.</p>
<p>Empfehlungen von Freunden seien nämlich verkaufsfördernder als Suchergebnisse. Daher heißt der Trend, der Suchmaschinen-Optimierung ablösen könnte, Social Media Optimierung.</p>
<p>Interessante Zahlensammlung zur Entwicklung des Social Web gibt’s als Video, das Eric Qualman erstellt hat. Der Film ist die Neuauflage eines mittlerweile echten Klassikers.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11551721">Social Media Revolution 2 (Refresh)</a> from <a href="http://vimeo.com/user2132738">Erik Qualman</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buch-Rezension: Web-Monitoring</title>
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		<comments>http://www.textberater.com/news/buch-rezension-web-monitoring/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit mal wieder ein Buch als Thema auf Textberater.com, weil der Titel so interessant klingt: „Web-Monitoring: Gewinnung und Analyse von Daten über das Kommunikationsverhalten im Internet“. Hält der Inhalt, was der Titel verspricht?
Jein zum Ersten: Der Titel klingt ein bisschen mehr nach Checklisten und Tipps, als dann tatsächlich in dem Buch zu finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit mal wieder ein Buch als Thema auf Textberater.com, weil der Titel so interessant klingt: „Web-Monitoring: Gewinnung und Analyse von Daten über das Kommunikationsverhalten im Internet“. Hält der Inhalt, was der Titel verspricht?<span id="more-5083"></span></p>
<p><strong>Jein zum Ersten:</strong> Der Titel klingt ein bisschen mehr nach Checklisten und Tipps, als dann tatsächlich in dem Buch zu finden sind. Heißt: Wer mal schnell ein paar kostenlose Online-Tools zur Auswertung von Nutzerdaten sucht, sollte vielleicht zunächst im WWW suchen.</p>
<p><strong>Jein zum Zweiten:</strong> Es ist ein Fachbuch – durch und durch. Nach dem Muster wissenschaftlicher Aufsatzsammlungen hat Patrick Bruckmann als Herausgeber die Beiträge von mehr als 20 Autoren gebündelt und folgendermaßen geordnet:</p>
<p>Teil 1: Aufgaben eines Web-Monitorings<br />
Teil 2: Methodik des Web-Monitorings<br />
Teil 3: Analyse von Daten<br />
Teil 4: Best Practice</p>
<p><strong>Jein zum Dritten:</strong> Das gedruckte Wort hinkt den online verfügbaren Inhalten zeitlich etwas nach. Das an sich kann man keinem Autor vorwerfen.</p>
<p><strong>Aber Jein zum Vierten:</strong> Was man den Autoren schon vorwerfen kann, ist die teils verhängnisvolle Neigung zur Bleiwüste.</p>
<p>Im Kapitel „Tools und Kennzahlen für das Social Web“ gibt es nicht eine Grafik und auch keine Tabelle – auf 20 Seiten. Durchschnittlich kommt im Buch laut Taschenrechner alle 4,8 Seiten eine Abbildung.</p>
<p><strong>Für wen ist das Buch interessant?</strong> „Web-Monitoring“, ohne bling bling Aha-Effekte aber mit ausführlichen Literaturverweisen, ist ein Beitrag für die wissenschaftliche Diskussion. Bedenkt man, dass Herausgeber Brauckmann derzeit an der Uni Leipzig promoviert, ist seine Artikelsammlung ein Erfolg.</p>
<p>Außerdem lassen sich die Thesen und Erkenntnisse teilweise in Präsentationen verwursten. Verglichen mit der Fülle an im WWW herumtreibenden und banalen Umfragen und Studien bietet so ein Buch schon mehr Autorität, wenn man einen Kunden beispielsweise überzeugen will, dass er ein Corporate Blog braucht.</p>
<p><em>Web-Monitoring: Gewinnung und Analyse von Daten über das Kommunikationsverhalten im Internet, 1. Auflage 2010, 412 Seiten, 85 Abbildungen, ISBN 978-3-86764-215-6, 39,90 Euro, erschienen bei UVK</em></p>
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		<title>Facebook: Einfach in den Chat von Freunden klicken</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 05:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++Update: Sicherheitslücke nach Medienberichten geschlossen+++ Im Video des Tages kann man sehen, wie einfach man auf Facebook die Chats von Freunden mitlesen konnte. Ironischer Weise ging das erst, seit Facebook die Sicherheitseinstellungen überarbeitet hatte.
Steve O’Hear prangert auf dem US-Technikblog techrunch.com massives Sicherheitsleck bei  Facebook an.
Mit wenigen Mausklicks könne man die Live-Chats von Kontakten verfolgen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5062" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-chat-freunde-gehackt.jpg"><img class="size-medium wp-image-5062" title="facebook chat freunde gehackt" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/facebook-chat-freunde-gehackt-300x215.jpg" alt="Kick, Klick, Chat: Freunde ausspionieren auf Facebook" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Kick, Klick, Chat: Freunde ausspionieren auf Facebook</p></div>
<p>+++Update: Sicherheitslücke nach Medienberichten geschlossen+++ Im Video des Tages kann man sehen, wie einfach man auf Facebook die Chats von Freunden mitlesen konnte. Ironischer Weise ging das erst, seit Facebook die Sicherheitseinstellungen überarbeitet hatte.<span id="more-5063"></span></p>
<p>Steve O’Hear prangert auf dem US-Technikblog techrunch.com massives Sicherheitsleck bei  Facebook an.</p>
<p>Mit wenigen Mausklicks könne man die Live-Chats von Kontakten verfolgen und auch deren letzte Freundschaftsanfragen abrufen.</p>
<p>Ironie: Das Sicherheitsproblem gebe es erst, seit Facebook eine Vorschau in die eigenen Privatsphäre-Einstellungen gewährt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ny8ui4delEo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ny8ui4delEo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Kundenkommunikation soll Social Media einbeziehen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kundenkommunikation-soll-social-media-einbeziehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 05:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Callcenter stehen laut den Marktforschern von Ovum gar nicht ganz oben auf der Wunschliste unzufriedener Kunden.
Nach dem Motto &#8216;Best Service is no Service&#8217; behauptet Ovum, dass Kunden Telefonhotlines erst dann ansteuern, wenn sie keine Lösung beispielsweise in Internetforen gefunden hätten.
Es gehe also darum, verschiedene Kanäle für die Kundenkommunikation zu nutzen, so das Fazit einer Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Callcenter stehen laut den Marktforschern von Ovum gar nicht ganz oben auf der Wunschliste unzufriedener Kunden.<span id="more-4874"></span></p>
<p>Nach dem Motto &#8216;Best Service is no Service&#8217; behauptet Ovum, dass Kunden Telefonhotlines erst dann ansteuern, wenn sie keine Lösung beispielsweise in Internetforen gefunden hätten.</p>
<p>Es gehe also darum, verschiedene Kanäle für die Kundenkommunikation zu nutzen, so das Fazit einer Studie von Ovum, die auf der Tagung G-Force in Amsterdam vorgestellt wurde.</p>
<p>Laut Studie sind weniger als 10 Prozent der Unternehmen in der Lage, die verschiedenen Kommunikationswege via Web, Telefon, E-Mail oder Brief vernünftig zu kombinieren.</p>
<p>Positiv-Beispiel sei der Computerhersteller Dell, der einige Lektionen in Sachen Kundenkommunikation verstanden habe. Dell betreibt unter anderem das Portal IdeaStorm, auf dem Kunden Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen können.</p>
<p><strong>Zu schnell neue Features bringen</strong></p>
<p>Der Clou: Durch die Einbeziehung der Kundenwünsche seien die Produkte weitgehend selbsterklärend, was der Zielgruppe sowieso am liebsten sei.</p>
<p>Daher rät Ovum, vor allem technische Produkte aufs Wesentliche zu beschränken und beklagt, dass viele Produkte der IT- und Unterhaltungselektronik unter komplexer Benutzerführung leiden.</p>
<p>Tatsächlich hätten Unternehmen oft nur wenige Monate Zeit, um neue Produkte auf den Markt zu bringen. Grund: Unter Technik-Herstellern herrsche ein harter Konkurrenzkampf darum, wer gerade die neuesten Features anbiete.</p>
<p>Inwieweit sich die Hersteller dem stetig wachsenden Innovations-Druck entziehen können, beantworten die Zufriedenheits-Forscher allerdings nicht.</p>
<p><strong>Service müsste kostenfrei sein</strong></p>
<p>Ein weiterer Grund für unzufriedene Kunden seien die mangelhaft geschulten Service-Mitarbeiter. Aber auch da liegt die Ursache auf der Hand. Beispielsweise im Bereich Technik und Kommunikation herrscht ein enormer Preisdruck.</p>
<p>So trumpfen Telefon- und Hosting-Anbieter vor allem mit schlanken Tarifen. Internen Kreisen zufolge, zahlt ein solcher Anbieter bei einem abgeschlossenen Vertrag bereits drauf, sobald der Kunde ein Mal im Callcenter aufschlägt.</p>
<p>Daher bieten einige Unternehmen nur noch kostenpflichtige Hotlines an. Auf Spiegel TV gab’s dafür unlängst reichlich Kritik und Experten, die rechtliche Bedenken gegen derartige „Service“-Angebote präsentierten. Echte Service-Leistungen müssten laut Verbraucherschützern nämlich kostenfrei sein.</p>
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		<title>Vernünftiges Zeitbudget für Social Media, verstorbene Web 2.0-Versuche und die beliebtesten Fehler im Mitmachnetz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.
Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4828" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing.jpg"><img class="size-medium wp-image-4828" title="zeitbudget social media marketing" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/zeitbudget-social-media-marketing-300x202.jpg" alt="10 Stunden sind noch ok: Zeitbudget für Social Media Marketing" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Zeit für Social Media Marketing verwenden?</p></div>
<p>Der Über-Nachrichten-Blick startet heute mit der Frage, wie lange man sich Zeit nehmen sollte, um sich marketingmäßig mit Social Media herumzuschlagen.<span id="more-4829"></span></p>
<p>Social-Media-Anfänger nehmen sich laut US-Studien zwei Stunden pro Woche Zeit für ihre Aktivitäten. Bei Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, steigt die Stundenzahl schnell mal auf 20 Stunden pro Woche. “Aber was heißt das?“, fragt dropshipaccess.com <a href="http://blog.dropshipaccess.com/bid/32489/How-Much-Time-Should-You-Spend-on-Social-Media-Marketing">hier</a>.</p>
<p>So recht mit der Antwort rücken die Amis zwar auch nicht raus. Aber die Grafik mit den Umfrageergebnissen aus dem Social Media Report kann man sich schon mal anschauen. Demnach sind es nämlich nur bis zu 10 Stunden pro Woche, die sich die Mehrzahl der Marketing-Kollegen in Übersee im Web 2.0 rumtreiben.</p>
<p><strong>12 Fehler</strong></p>
<p>Immer wieder schön: Listen mit den häufigsten Fehlern. Dieses Mal präsentieren wir passender Weise einen Artikel mit den beliebtesten Fehlern im Umgang des Social Web für die Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Deutsche Startups präsentiert eine Liste <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/04/26/social-media-im-unternehmen-die-zwoelf-haeufigsten-fehler/">hier</a>, die sich für angehende Unternehmer und damit ja auch Vertriebs-Beauftragte eignet. Der vom Autor genannte Fehler, der Textberater.com am besten gefällt, heißt „Überadministration“.</p>
<p>Gemeint ist nicht, dass man zu viel in den Unternehmenseigenen Profilen herum-administriert. Stattdessen sei es für Social Media Marketing ganz schlecht, wenn man im Unternehmen langwierige Abstimmungen für alle möglichen Posts absolvieren müsse.</p>
<p><strong>10 Leichen</strong></p>
<p>Ebenfalls eine Liste und ebenfalls im Bereich Web 2.0: Der Social Media Friedhof <a href="http://netzwertig.com/2010/04/30/web-2-0-erinnerungen-kennt-ihr-die-noch/">hier</a> auf netzwertig.com. Nach dem Motto „kennt ihr die noch?“ gibt’s beinahe schon eine historische Rekonstruktion.</p>
<p>Unter den schönsten Leichen: Der Community-Versuch Bloomstreet, deren Macher zwar in einer wahnsinnig schönen Fabriketage in Berlin Kreuzberg saßen, dort aber auch schnell wieder verschwunden waren.</p>
<p>Ebenfalls persönlich betroffen machte uns das Verschwinden von Zoomer.de. Nicht, weil wir dort jemals was gelesen oder diskutiert hätten. Sondern weil dort ein Großteil der vermutlich bereits in Vergessenheit geratenen BusinessNews-Redaktion die damit zweite Versuchs-Publikation aus dem Hause Holtzbrinck zu Grabe trug.</p>
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		<title>Schluss mit Reputation, Email-Marketing für Einsteiger, Community Building schlägt Social Media Kampagne</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben unter die Rasenkante geschaut und wieder ein paar diskussionsfähige Artikel gefunden.
Da wäre erstens danielflorian.de mit der provokanten These, Unternehmen sollten sich nicht um Reputation kümmern. „Wer meint, die Steigerung von Reputation alleine sei schon die Aufgabe der Kommunikationsexperten, greift zu kurz. Reputation schaffen ist kein Unternehmensziel und kann deswegen höchstens ein Mittel zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben unter die Rasenkante geschaut und wieder ein paar diskussionsfähige Artikel gefunden.<span id="more-4804"></span></p>
<p>Da wäre erstens <a href="http://www.danielflorian.de/2010/04/28/reputation-wie-misst-man-den-erfolg-von-pr/">danielflorian.de</a> mit der provokanten These, Unternehmen sollten sich nicht um Reputation kümmern. „Wer meint, die Steigerung von Reputation alleine sei schon die Aufgabe der Kommunikationsexperten, greift zu kurz. Reputation schaffen ist kein Unternehmensziel und kann deswegen höchstens ein Mittel zum Zweck sein.“</p>
<p>In Sachen Email-Marketing hat sich <a href="http://blog.orangemarketing.de/2010/04/07/leitfaden-e-mail-marketing-kampagne-teil-i-vorbereitung/">orangemarketing.de</a> zu einem Dreiteiler hinreißen lassen, der Einsteigern schon auch die richtigen Schlagworte mit auf den Weg gibt. Dass beispielsweise der Email-Betreff überraschen solle, ist vielleicht nicht die neueste Neuigkeit. Aber angesichts des redaktionseigenen Postfachs mit immergleichen Ankündigungen ist die Lektion offenbar noch nicht angekommen.</p>
<p>Über den Teich geschaut: <a href="http://www.bizreport.com/2010/03/why_community_building_is_better_than_simple_social_marketin.html" target="_blank">Hier</a> schreibt Kristina Knight in BizReport (auf Englisch), warum Community Building auf längere Sicht besser sei als Marketingkampagnen in Social Media. Auch darüber kann man sicherlich streiten. Knights Argument: Kampagnen erzeugen lediglich eine einmalige Wirkungen, wohingegen Community Building auf Langfristigkeit angelegt sei.</p>
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		<title>Rechtlicher Rahmen im Umgang mit Social Media</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/rechtlicher-rahmen-im-umgang-mit-social-media/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[”Wer einfach ins Blaue hinein twittert, setzt sich rechtlichen Risiken aus”, sagt Rechtsanwalt Henning Krieg und hat diese und andere Erkenntnisse in eine schicke Präsentation gepackt. Einfach zum durchblättern.
Krieg hat mitgedacht: Man solle doch auch die mögliche Kritik aus dem Web 2.0 in die Überlegungen einbeziehen, bevor man beispielsweise wettbewerbsrechtlich gegen freche Beiträge bei Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>”Wer einfach ins Blaue hinein twittert, setzt sich rechtlichen Risiken aus”, sagt Rechtsanwalt Henning Krieg und hat diese und andere Erkenntnisse in eine schicke Präsentation gepackt. Einfach zum durchblättern.<span id="more-4800"></span></p>
<p>Krieg hat mitgedacht: Man solle doch auch die mögliche Kritik aus dem Web 2.0 in die Überlegungen einbeziehen, bevor man beispielsweise wettbewerbsrechtlich gegen freche Beiträge bei Twitter und Co. vorgeht.</p>
<p>Stimmt natürlich. Bislang gingen Abmahnungen und Co. gelegentlich nach hinten los. Spätestens dann, wenn man einer goliathähnlichen Firma harsche Methoden im Umgang mit davidhaften Bloggern vorwerfen konnte. Allerdings scheint die Bereitschaft massenweiser Verbündung gegen die „Großen“ abzuflauen.</p>
<p>Dennoch erobern die Anwälte das Web 2.0: Rechtliche Aspekte von Social Media Marketing, Impressumspflicht im Mitmachnetz, Verhinderung von Account-Grabbing, Vorgehen bei falschen Tatsachenbehauptungen, Schwierigkeiten beim Durchsetzen von eigenen Namensrechten im Social Web &#8211; solche Themen befeuern die Nachfrage nach rechtlichem Beistand.</p>
<p>Henning Krieg ist übrigens auch in der Blogger-Szene umtriebig. Auf kriegs-recht.de bezieht der Anwalt Stellung zu aktuellen Fällen von Rechtsstreitigkeiten im Web 2.0.</p>
<p>Besonders der Microblogging-Dienst der Herzen, Twitter, hat es Krieg angetan. <a href="http://www.kriegs-recht.de/der-nachste-fall-auf-twitter-abmahnung-wegen-spam-per-direct-message/">Hier</a> präsentiert der Anwalt beispielsweise die Rechtslage, wenn man über Twitter Spam geschickt bekommt.</p>
<div id="__ss_3547962" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Facebook, Twitter &amp; Co: Der Rechtsrahmen für Social Media Marketing" href="http://www.slideshare.net/Henning_Krieg/facebook-twitter-co-der-rechtsrahmen-fr-social-media-marketing">Facebook, Twitter &amp; Co: Der Rechtsrahmen für Social Media Marketing</a></strong><object id="__sse3547962" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitterrecht-100325042610-phpapp02&amp;stripped_title=facebook-twitter-co-der-rechtsrahmen-fr-social-media-marketing" /><param name="name" value="__sse3547962" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse3547962" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitterrecht-100325042610-phpapp02&amp;stripped_title=facebook-twitter-co-der-rechtsrahmen-fr-social-media-marketing" name="__sse3547962" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;"></div>
</div>
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		<title>Werbung in Social Networks: „Experimentier-Phase bald vorbei“</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.
Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch hier auf brandrepublic.com.
Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.<span id="more-4755"></span></p>
<p>Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch <a href="http://www.brandrepublic.com/News/999383/Social-networks-urged-raise-ad-rates-die/">hier</a> auf brandrepublic.com.</p>
<p>Dabei sei diese Kennzahl über Werbeumsatz pro Nutzer auch nur zum Teil aussagekräftig. Grund: Die Nutzer, die tatsächlich regelmäßig bei den einzelnen Communities aufschlagen, seien unterscheiden sich in Ihrer Zahl von Portal zu Portal recht stark.</p>
<p>Beispielsweise sei Myspace zwar von Nutzerschwund geplagt. Doch immerhin 63 Prozent surfen regelmäßig vorbei. Bei Facebook seien es nur 50 Prozent, bei Twitter 20 Prozent.</p>
<p>Die Marktforscher raten den Social Networks dringend, über neue Vermarktungs-Wege nachzudenken. Infrage kämen beispielsweise Spiele oder spezielle Nutzer-Gruppen.</p>
<p>Datamonitor-Experte Richard Absalom sagte voraus, dass die Werbekunden der Social Communities bald das Experimentier-Stadium überwunden haben werden. Dann, so der Werbe-Forscher, wollten die Werbetreibenden “gesunde” Werbeerfolge für ihre Investments sehen.</p>
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		<title>Strafanzeige für Tweet mit Gestapo-Vergleich</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/strafanzeige-fur-tweet-mit-gestapo-vergleich/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/strafanzeige-fur-tweet-mit-gestapo-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 03:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tobias Huch hat sich mit einer Twitter-Kurzmitteilung richtig Ärger mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter eingehandelt. Sein Tweet „BDK fordert Gestapo 2.0“ brachte im eine Strafanzeige ein.
BDK-Chef Klaus Jansen dazu: &#8220;Sich dafür beschimpfen zu lassen, dass der BDK in Nazi-Manier Gestapo-Forderungen stellt, ist weit unterhalb der politischen Anstandsgürtellinie. Das ist eine strafrechtlich relevante Äußerung, die verfolgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Huch hat sich mit einer Twitter-Kurzmitteilung richtig Ärger mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter eingehandelt. Sein Tweet „BDK fordert Gestapo 2.0“ brachte im eine Strafanzeige ein.<span id="more-4738"></span></p>
<p>BDK-Chef Klaus Jansen dazu: &#8220;Sich dafür beschimpfen zu lassen, dass der BDK in Nazi-Manier Gestapo-Forderungen stellt, ist weit unterhalb der politischen Anstandsgürtellinie. Das ist eine strafrechtlich relevante Äußerung, die verfolgt werden muss.&#8221;</p>
<p>Huch dazu: Sein Tweet sei lediglich kritische Polemik und eine Reaktion auf die feindseelige Stimmung unter den BDK-Demonstranten, die sich im Rahmen eines FDP-Parteitages formiert hatten.</p>
<p>Spiegel Online kommentiert sinngemäß, der BDK habe nicht bedacht , dass die Web-Welt mal wieder von der Überreaktion eines Verbands erfährt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses E-Book zum Monitoring von Social Media Marketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4717</guid>
		<description><![CDATA[Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.
27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-4718" href="http://www.textberater.com/news/kostenloses-e-book-zum-monitoring-von-social-media-marketing/attachment/social-media-marketing-monitoring/"><img class="size-medium wp-image-4718 " title="Social Media Marketing Monitoring" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Social-Media-Marketing-Monitoring-300x246.jpg" alt="Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter " width="240" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach durchblättern: Schickes und inhaltsreiches E-Book von Altimeter </p></div>
<p>Social Media Marketing kostet ja entgegen vieler Versprechen doch auch Geld. Ob sich das Investment gelohnt hat? Wer weiß. Vielleicht hilft ja das E-Book von Altimeter mit zahlreichen Formeln und interessanten Ideen.<span id="more-4717"></span></p>
<p>27 Seiten und eine Essenz: Wenn man die Erfolge von Social Media Marketing messen will, verlassen sich die Experten je nach Anforderung auf das Passende Tool. Das meint auch <a href="http://www.web-ideas.de/social-media-marketing-bibliothek/ebook-social-media-roi-messen/" target="_blank">Web-Ideas.de</a>.</p>
<p>Filtrbox, Radian6, SM2 und Co. Anschauen lohnt.</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNzIzNTg5MTAxMDQmcHQ9MTI3MjM1ODkxNTAwNiZwPTEwMTkxJmQ9V*ZfZW1iZWRfZG9jdW1lbnQmZz*yJm89NDRl/NWMyN2U3YzExNDAwMmFhOTk*NDliYWY*OGJjNTYmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_3819376" style="width: 477px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Altimeter Report: Social Marketing Analytics" href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/altimeter-report-social-marketing-analytics">Altimeter Report: Social Marketing Analytics</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" /><param name="flashvars" value="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=socialmarketinganalyticsfinal-100422113003-phpapp02&amp;stripped_title=altimeter-report-social-marketing-analytics" allowfullscreen="true" flashvars="gig_lt=1272358910104&amp;gig_pt=1272358915006&amp;gig_g=2"></embed></object></p>
<div style="padding:5px 0 12px"></div>
</div>
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		<title>Facebook-Jacke versendet Nachrichten ins Netzwerk</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-jacke-versendet-nachrichten-ins-netzwerk/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ping heißt die Schöpfung der US-Designerin Jennifer Darmour und ist eine Kapuzenjacke mit interaktiven Funktionen zum Netzwerken.
Social Media goes Fashion: Mit Ping sollen auch Statusmeldungen online gehen und Nachrichten verschickt werden können. Sobald News von Facebook-Freunden ankommen.
“Klingt verrückt und futuristisch, soll aber funktionieren“, sagt BILD hier.
Im Stoff seien Sensoren eingewoben, die Befehle an eine Facebook-App [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ping heißt die Schöpfung der US-Designerin Jennifer Darmour und ist eine Kapuzenjacke mit interaktiven Funktionen zum Netzwerken.<span id="more-4714"></span></p>
<p>Social Media goes Fashion: Mit Ping sollen auch Statusmeldungen online gehen und Nachrichten verschickt werden können. Sobald News von Facebook-Freunden ankommen.</p>
<p>“Klingt verrückt und futuristisch, soll aber funktionieren“, sagt BILD <a href="http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2010/04/26/kleidung-der-zukunft/jacke-facebook-nachrichten.html">hier</a>.</p>
<p>Im Stoff seien Sensoren eingewoben, die Befehle an eine Facebook-App weitergeben. Die Jacke könne allerdings nur vorher einprogrammierte Sätze verschicken.</p>
<p>Die Jacke gibt’s erst mal nur für Frauen.</p>
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		<title>Interview: &#8220;Führungskräfte zu alt für Social Media&#8221;</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/interview-fuhrungskrafte-zu-alt-fur-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.
Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzökonom der FAZ hat Sandra Sieber interviewt zum Thema Social Media Marketing in der Unternehmens-Kommunikation. Die Professorin an der IESE Business School in Barcelona nennt auch unternehmensseitige Schwächen im Umgang mit dem Web 2.0.<span id="more-4699"></span></p>
<p>Marketing und PR kümmerten sich meist um Social Media Marketing im Unternehmen, was natürlich nicht überrasche, so Sieber. Allerdings, so ihre Erkenntnis, werde Social Media „eigentlich nie von der traditionellen Firmenstruktur initiiert.“</p>
<p>Auf die Frage, warum das so sei, sagt Sieber: „Weil die Führungskräfte zu alt sind, weil sie die Vorteile nicht sehen, weil sie sich nicht vorstellen können, wie soziale Medien funktionieren.“</p>
<p>Das Eigenleben der Social Media Community hätten vor allem die älteren Manager in Siebers Befragungen unterschätzt. Dennoch seien die Erfahrungen von Unternehmen im Mitmachnetz positiv.</p>
<p>Den ganzen Artikel gibt’s <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/27/viele-fuehrungskraefte-sind-zu-alt-fuer-social-media.aspx">hier</a>.</p>
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		<title>Infoabend zu Social Media Marketing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/infoabend-zu-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 05:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Corporate Blogs, Facebook, Xing, Twitter &#38; Co. für Einsteiger gibt’s am 29. April in Kassel Waldau. Man kann sich anmelden oder einfach kommen. So richtig 2.0 eben.
Social Media für Einsteiger heißt die Veranstaltung des Vereins cassel creative competence e.V. zu am 29.04.2010 um 19 Uhr in der Werkakademie für Gestaltung, in Kassel-Waldau.
Referent ist der Kommunikationsberater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Blogs, Facebook, Xing, Twitter &amp; Co. für Einsteiger gibt’s am 29. April in Kassel Waldau. Man kann sich anmelden oder einfach kommen. So richtig 2.0 eben.<span id="more-4679"></span></p>
<p>Social Media für Einsteiger heißt die Veranstaltung des Vereins cassel creative competence e.V. zu am 29.04.2010 um 19 Uhr in der Werkakademie für Gestaltung, in Kassel-Waldau.</p>
<p>Referent ist der Kommunikationsberater Klaus Eck aus München (45). Eck bloggt seit Jahren über Themen wie Corporate Blogs, Social Media Marketing sowie Online Reputation Management und berät dazu auch Firmen.</p>
<p>Außerdem, und deswegen gerade für Einsteiger so interessant, hat Eck ein Buch zum Theme Karriere und Web 2.0 geschrieben. Darin geht es dem Social-Media-Marketing-Experten aber weniger um die Karriere im Mitmachnetz. Stattdessen geht es um die Sachen, die man im Web 2.0 nicht machen sollte, wenn man Karriere machen will.</p>
<p>Gäste der ccc-Veranstaltung „Social Media für Einsteiger“ zahlen 10 Euro, Studenten 3. Anmeldung unter der Faxnummer 0561 316794-22 oder per E-Mail an info@cccev.de. Oder man geht einfach so hin.</p>
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		<title>Neuauflage Marketing-Leitfaden für Facebook</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/neuauflage-marketing-leitfaden-fur-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute alte Fanseite steht im Mittelpunkt des neu aufgelegten Leitfaden für Facebook-Marketing. Das Beste: Den Leitfaden gibt’s als kostenlosen Download.
Vor allem große Firmen feiern zunehmend Erfolge im Web 2.0. Wie sie es machen, haben sich die Autoren von Facebookbiz.de mal wieder angeschaut.
Beim Thema Marketing auf Facebook-Fanseiten geht es beispielsweise um Kommunikation mit Fans, Self-Service- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute alte Fanseite steht im Mittelpunkt des neu aufgelegten Leitfaden für Facebook-Marketing. Das Beste: Den Leitfaden gibt’s als kostenlosen Download.<span id="more-4644"></span></p>
<p>Vor allem große Firmen feiern zunehmend Erfolge im Web 2.0. Wie sie es machen, haben sich die Autoren von Facebookbiz.de mal wieder angeschaut.</p>
<p>Beim Thema Marketing auf Facebook-Fanseiten geht es beispielsweise um Kommunikation mit Fans, Self-Service- und Engagement Ads, virale Effekte, Statistiken und Gewinnspiele.</p>
<p>Der neue Leitfaden Facebook-Marketing kann <a href="http://www.xihit.net/leitfaden/pdf/">kostenlos heruntergeladen werden</a> (PDF, 1,8 MByte).</p>
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		<title>Einkaufslisten veröffentlichen, Diebe einladen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/so-offnen-sie-missbrauch-personlicher-daten-am-besten-tur-und-tor/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 06:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter, Facebook, Buzz, StudiVZ, Xing, Google und Co. &#8211; alles bekannte Hasen und immer wieder gern bemühte Sündenböcke der Datenschützer. Aber es sind doch nur brave Kinder in Sachen Datenmissbrauch, sobald man sie mit einigen Web 2.0-Innovationen aus Übersee vergleicht.
Kennen Sie Blippy? Blippy funktioniert so ähnlich wie Twitter, nur dass man dort keine Statusmeldungen eintippen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter, Facebook, Buzz, StudiVZ, Xing, Google und Co. &#8211; alles bekannte Hasen und immer wieder gern bemühte Sündenböcke der Datenschützer. Aber es sind doch nur brave Kinder in Sachen Datenmissbrauch, sobald man sie mit einigen Web 2.0-Innovationen aus Übersee vergleicht.<span id="more-4628"></span></p>
<p>Kennen Sie Blippy? Blippy funktioniert so ähnlich wie Twitter, nur dass man dort keine Statusmeldungen eintippen muss. Stattdessen läuft auf Blippy ein automatisierter Newskanal mit persönlichen Einkäufen, wenn diese mit Kredit- oder EC-Karten getätigt wurden.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Diese Einkäufe werden dann für die „Follower“ einsehbar. Wie immer beginnt auch dieser Trend in den USA. Allerdings nicht ganz ohne Kritik.</p>
<p>Ein Blogger hat beispielsweise herausgefunden, dass man über eine Google-Anfrage auch die Karten-Nummern des Blippy-Nutzers einsehen konnte. Inzwischen hat Google reagiert und die Abfrage gesperrt.</p>
<p>Ebenfalls interessant für Web 2.0-Abenteurer könnte der Dienst &#8220;Please, Rob Me&#8221; (&#8220;bitte raub mich aus&#8221;) sein. Hier kann man Dieben und mitteilen, wann man in den Urlaub fährt und beispielsweise Einbrechern so über die freie Bahn informieren.</p>
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		<title>Monte Drink von Zott &#8220;gewinnt&#8221; Goldenen Windbeutel</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/monte-drink-von-zott-gewinnt-goldenen-windbeutel/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte zur Abstimmung gerufen. Gesucht waren die dreistesten Werbelügen. Jetzt gibt es einen &#8220;Gewinner&#8221;.
Voriges Jahr war es Actimel. Dieses Jahr bekommt der Monte Drink den Goldenen Windbeutel. 37,5 Prozent der rund 81.500 Teilnehmer wählten das Milcherzeugnis auf Platz eins.
Der Monte Drink sei ein &#8220;unverantwortlicher Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte zur Abstimmung gerufen. Gesucht waren die dreistesten Werbelügen. Jetzt gibt es einen &#8220;Gewinner&#8221;.<span id="more-4610"></span></p>
<p>Voriges Jahr war es Actimel. Dieses Jahr bekommt der Monte Drink den Goldenen Windbeutel. 37,5 Prozent der rund 81.500 Teilnehmer wählten das Milcherzeugnis auf Platz eins.</p>
<p>Der Monte Drink sei ein &#8220;unverantwortlicher Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu bewerben&#8221;, sagt Anne Markwardt von Foodwatch.<strong></p>
<p>Rezept wird geändert</strong></p>
<p>Zott weist unterdessen die Kritik am Monte Drink als &#8220;nicht nachvollziehbar&#8221; zurück. Laut Foodwatch hat Zott aber bereits auf die Wahl reagiert: So werbe das Unternehmen auf seiner Homepage nicht mehr mit dem Satz, der Monte Drink sei der &#8220;ideale Begleiter für Schule und Freizeit&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zott kündigte laut Medienberichten zudem an, Rezeptur und Etikett des Monte Drinks zu verändern, um der öffentlichen Kritik zu begegnen.</p>
<p>Zweiter Sieger in der Foodwatch-Abstimmung wurde der Tee &#8220;Gelbe Zitrone Physalis&#8221; von Pfanner mit 18,6 Prozent der Stimmen. Bronze geht an die &#8220;Duett Champignon Creme Suppe&#8221; von Escoffier (15,2 Prozent).</p>
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		<title>Facebook-Konten kapern zu Aldi-Preisen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-konten-kapern-zu-aldi-preisen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[

Ein Hacker bietet die Adressen von 1,5 Millionen Facebook-Konten zu Dumpingpreisen an. 1.000 Nutzernamen sollen teils nur 25 Dollar (knapp 19 Euro) kosten.
Kirllos, so der Name des Übeltäters, verlangt je nach Anzahl der mit den Konten verbundenen Kontakte nur 25 bis 45 US-Dollar für 1.000 Datensätze.
„Das ist unglaublich billig, normalerweise werden solche Datensätze für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Ein Hacker bietet die Adressen von 1,5 Millionen Facebook-Konten zu Dumpingpreisen an. 1.000 Nutzernamen sollen teils nur 25 Dollar (knapp 19 Euro) kosten.<span id="more-4593"></span></p>
<p>Kirllos, so der Name des Übeltäters, verlangt je nach Anzahl der mit den Konten verbundenen Kontakte nur 25 bis 45 US-Dollar für 1.000 Datensätze.</p>
<p>„Das ist unglaublich billig, normalerweise werden solche Datensätze für ein bis 20 Dollar pro Stück gehandelt“, meint beispielsweise Nachrichtensender n-tv.<strong> </strong></p>
<p><strong>Geld pumpen, Viren einschleusen</strong></p>
<p>Datenschützer zittern: Die unglaubliche Menge von angebotenen Facebook-Konten sei außergewöhnlich, sagt VeriSign-Manager Rick Howard. Laut VeriSign hat der Hacker bisher bereits rund 700.000 Datensätze verkauft.</p>
<p>Was macht man mit den geklauten Daten? Zum einen seien die gekaperten Konten als Absender fragwürdiger Botschaften an Freunde des Inhabers interessant. Dort werde man beispielsweise um Geld gebeten und schließlich auch betrogen.</p>
<p>Außerdem kommen fingierte Beiträge (Posts) als gewinnbringender Missbrauch infrage, mit denen man man auf Seiten mit Schadware verlinkt. Je nach Programmierung spioniert die &#8220;Malware&#8221; Zugangsdaten zu sozialen Netzwerken, Bank- und E-Mail-Konten aus.</p>
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		</item>
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		<title>Hannover Messe 2.0</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/hannover-messe-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 05:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foren]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=4562</guid>
		<description><![CDATA[
Die Hannover Messe erfreut sich jährlich tausender Aussteller und zahlloser Besucher. Aber auch im Web sollen Aussteller und potenzielle Kunden zusammenkommen.
Die Deutsche Messe, Veranstalter der bekannten Hannover Messe, kooperiert mit maschinenmarkt.de, einem Industrie-Fachportal der Vogel Business Media.
Ziel sei, Aussteller und Kunden über das Internet zusammenzuführen. Die Profile der Aussteller erscheinen deswegen künftig nicht nur im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Hannover Messe erfreut sich jährlich tausender Aussteller und zahlloser Besucher. Aber auch im Web sollen Aussteller und potenzielle Kunden zusammenkommen.<span id="more-4562"></span></p>
<p>Die Deutsche Messe, Veranstalter der bekannten Hannover Messe, kooperiert mit maschinenmarkt.de, einem Industrie-Fachportal der Vogel Business Media.</p>
<p>Ziel sei, Aussteller und Kunden über das Internet zusammenzuführen. Die Profile der Aussteller erscheinen deswegen künftig nicht nur im Ausstellerverzeichnis auf hannovermesse.de, sondern automatisch auch auf dem reichweitenstarken Industrie-Branchenportal maschinenmarkt.de.<br />
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.<br />
<strong>Saftiger Vorzugspreis</strong></p>
<p>Vogel Business Media verspricht den Ausstellern, damit zielgruppengenau Kontakte herstellen zu können. Beispielsweise würden die Ausstellerprofile täglich auf thematische Übereinstimmungen mit der redaktionellen Online-Berichterstattung abgeglichen.</p>
<p>Bei entsprechender Relevanz werde das Unternehmen unmittelbar auf der Artikelseite prominent als Lösungsanbieter zum Thema aufgeführt und mit dem jeweiligen Ausstellerprofil auf hannovermesse.de verlinkt.</p>
<p>Ganz billig ist der Zusatzdienst 2.0 allerdings nicht. Hannover-Messe-Aussteller können den &#8220;Business-Firmeneintrag&#8221; auf maschinenmarkt.de zum Messe-Vorzugspreis von 700 Euro &#8211; statt regulär 945 Euro &#8211; buchen.</p>
]]></content:encoded>
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