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	<title>Textberater.com &#187; Werbung</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Kaufen Sie noch, oder wulffen Sie schon?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundespräsident Christian Wulff hat niemanden belogen. Er hat eine geniale Inspiration geliefert für zahlreiche Werbekampagnen – vom Wulff-Kredit bis zum Wulff-Urlaub. Die 10 besten Wulff-Werbeideen, die leider bislang noch nicht erfunden wurden. Achtung: Ironie.
Hat Christian Wulff endlich aufgeräumt in der verzweigten Affäre um günstige Kredite, billige Urlaube und gesponserte Werbekampagnen? War es ein Fehler, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundespräsident Christian Wulff hat niemanden belogen. Er hat eine geniale Inspiration geliefert für zahlreiche Werbekampagnen – vom Wulff-Kredit bis zum Wulff-Urlaub. Die 10 besten Wulff-Werbeideen, die leider bislang noch nicht erfunden wurden. Achtung: Ironie.<span id="more-6274"></span></p>
<p>Hat Christian Wulff endlich aufgeräumt in der verzweigten Affäre um günstige Kredite, billige Urlaube und gesponserte Werbekampagnen? War es ein Fehler, die Krisenkommunikation über Anwälte abzuwickeln? Hat er überhaupt verstanden, dass man das höchste Amt im Staate nicht wie ein Landrat führen und verteidigen darf? Wir wissen es nicht.</p>
<p>Aber wir ahnen, dass Wulff im Kern ein Konjunkturprogramm im Kopf hatte, als er der Republik Einblick in seine Konsumstrategie gewährte. Der geneigte Leser möge an die Binnennachfrage denken, derer sich Deutschland erfreute, wenn Konsumieren endlich unabhängig vom eigenen Geldbeutel würde. Und es gibt auch schon ein Wort dafür: Wulffen. Gewulfft wird beispielsweise dann, wenn man was abbekommt, aber ein anderer dafür die Rechnung kriegt.</p>
<p>Sicher, es wäre eine Frechheit, wenn man die Steilvorlage des Bundespräsidenten in reißerische Plakate und kratzbürstige Werbekampagnen gösse. Doch jene Frechheit, um die geht’s nun mal bei Werbung. Wie könnten solche Kampagnen aussehen – erste Ansätze.</p>
<ol>
<li>Sie      wollen ein neues Auto kaufen? Wulffen Sie lieber – funktioniert wie      Leasing, wird aber über einen schlauen Trick am Kapitalmarkt      gegenfinanziert.</li>
<li>Sie      wollen ein Eigenheim finanzieren, hätten aber gerne Zinsen zum      Einkaufspreis? Kein Problem – mit dem Wulff-Kredit: Die Zeche zahlt der      Steuerzahler.</li>
<li>Sie      haben Lust auf Luxus-Urlaub zum Freundschaftspreis? Kein Problem – mit dem      Wulff-Paket: Kostenlose Ferienplätze von Leuten, die ihre Reise nicht      antreten.</li>
<li>Sie      brauchen ein neues Smartphone, haben aber keine Lust auf die monatlichen      Vertragskosten? Kein Problem – mit dem Wulff-Tarif beim Mobilfunkanbieter      Ihres Vertrauens, der einfach jemand anderes sucht, dem er die Rechnung      schicken kann.</li>
<li>Sie      müssen zu einem vielleicht sehr peinlichen Vorfall vor Gericht aussagen,      haben aber vor allem ein Interesse daran, dass möglichst wenig Wahrheit ans      Tageslicht kommt? Kein Problem – mit der Wulff-Taktik beim Anwalt Ihres      Vertrauens: Erst mal abwarten wie das Urteil ausfällt und erst dann die      eine oder andere Sünde gestehen.</li>
<li>Sie brauchen      viele Facebook-Freunde, aber niemand soll wissen, dass Sie einander      kennen? Kein Problem mit dem neuen Wulff-Button.</li>
<li>Sie      müssen Wurst verkaufen und suchen nach einer Möglichkeit, den Gewinn zu      steigern? Kein Problem – verkaufen Sie statt Salamischeiben lieber      Wulff-Scheiben, extradünn aber zum gleichen Preis.</li>
<li>Sie      haben vom Bahnchef den Auftrag bekommen, die schlecht ausgelasteten Erste-Klasse-Waggons      mit Fahrgästen zu füllen? Kein Problem – mit dem Wulff-Ticket: Jeder Erste-Klasse-Passagier      kann noch eine weitere Person mitnehmen.</li>
<li>Sie      leiden darunter, dass die Kundschaft das Sammeln von Treuepunkten und      Flugmeilen schlecht annimmt. Kein Problem: Erfinden Sie einfach einen      Wulff-Schein oder Wulff-Punkte. Wer genug davon hat, darf sich bei der      nächsten Wahl zum Bundespräsidenten bewerben.</li>
</ol>
<p>Riester ist nichts für Sie, weil Sie als Single keine Zuschüsse für Kinder bekommen? Dann riestern Sie nicht, wulffen Sie – mit der Privatrente finanziert aus Steuergeldern.</p>
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		<title>Unsere täglich Meinung gib uns</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Otto-Brenner-Stiftung weigert sich, der Bild-Zeitung journalistische Kompetenz zuzusprechen. Stattdessen, so die Forscher, seien fast alle Texte meinungsgeladen, die Faktenlage werde überdramatisiert, und handfeste Informationen seien Mangelware. Keine Überraschungen, interessante Aspekte und ein frischer Blick auf den Werbeslogan des Springer-Flagschiffs.
Die Ergebnisse der Studie überraschen eigentlich nicht, bieten aber die eine oder andere Konkretisierung bestehender Vorurteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6021" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Slogan-BildZeitung.jpg"><img class="size-full wp-image-6021" title="Slogan BildZeitung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/Slogan-BildZeitung.jpg" alt="" width="260" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Dir Deine Meinung: Slogan der Bild-Zeitung</p></div>
<p>Die Otto-Brenner-Stiftung weigert sich, der Bild-Zeitung journalistische Kompetenz zuzusprechen. Stattdessen, so die Forscher, seien fast alle Texte meinungsgeladen, die Faktenlage werde überdramatisiert, und handfeste Informationen seien Mangelware. Keine Überraschungen, interessante Aspekte und ein frischer Blick auf den Werbeslogan des Springer-Flagschiffs.<span id="more-6020"></span></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie überraschen eigentlich nicht, bieten aber die eine oder andere Konkretisierung bestehender Vorurteile über das Springer-Flagschiff. Interessant sind beispielsweise die Urteile der Forscher,</p>
<ul>
<li>dass      bei einem knappen Drittel aller Überschriften ein Fragezeichen auftaucht.</li>
<li>dass      die immer gleichen Aussagen wie Werbebotschaften wiederholt werden.</li>
<li>dass      Moral an die Stelle journalistischer Ausgewogenheit tritt.</li>
<li>dass      der deutsche Steuerzahler die einzig gültige Perspektive einnimmt.</li>
<li>dass      Meinungsführung statt Orientierung angeboten wird.</li>
</ul>
<p>Also ein wirklich eingängiges und recht ausführliches <a href="http://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/kompakt/dokumente/bild_studie/2011_04_05_Bildstudie_Zusammenfassung.pdf">Gesamtwerk im PDF-Format</a>, das die Otto-Brenner-Stiftung da zusammengetragen hat und ein guter Anlass, mal wieder über den Slogan der Bild-Zeitung nachzudenken.</p>
<p>“BILD Dir Deine Meinung“ liest sich ja im ersten Moment wie eine Aufforderung, sich eine Meinung zu bilden. Aber das ist ein Missverständnis, denn „BILD“ ist kein Verb. Die wie für die Bild typische grafische Aufbereitung der Zeile, lässt Spielraum zur Interpretation.</p>
<p>In normaler Textform könnte es auch so heißen: Bild – Dir Deine Meinung.</p>
<p>Das würde auch den von den Otto-Brenner-Forschern beschriebenen und Bild-typischen Rekurs auf moralische Wertung bestätigen. „Dir Deine Meinung“ – das liest sich wie eine Zeile aus den 10 Geboten in der Bibel. „Ich bin der Herr dein Gott.“</p>
<p>Im Bild-Stil verkürzt würde es lauten: „Ich – Dir Dein Gott.“ Und so wie in der Bibel der Satz eine Feststellung ist, ist er es auch auf den Werbetafeln. Die Bild-Zeitung will in der Deutung uns unsere Meinung sein.</p>
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		<title>Axel Springer lässt Kampagnen testen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/axel-springer-lasst-kampagnen-testen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 10:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Werbekunden von Axel Springer können künftig die Wirkung ihrer Online- und Print-Kampagnen messen lassen. Analysiert werden der Wiedererkennungswert der Marke und des Kampagnenmotivs, die Beurteilung der Kampagne und die Kaufbereitschaft von Kunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbekunden von Axel Springer können künftig die Wirkung ihrer Online- und Print-Kampagnen messen lassen. Analysiert werden der Wiedererkennungswert der Marke und des Kampagnenmotivs, die Beurteilung der Kampagne und die Kaufbereitschaft von Kunden.<span id="more-5849"></span></p>
<p>Der neue Service ist ein Angebot des Springer-Vermarkters Axel Springer Media Impact (ASMI). Durch Online-Befragung der Springer-Leser wird nicht nur ein Echo in Bezug auf bestimmte Werbekampagnen eingeholt, sondern auch Daten zu Soziodemografie, Produktinteresse und Mediennutzung erhoben, wie W&amp;V <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/media_marktforschung/axel_springer_laesst_kampagnen_testen">hier</a> berichtet.</p>
<p>Da die Befragung für den so genannten ASMI Campain-Check auch die Print-Werbeträgerkontakte ermittelt, soll auch messbar gemacht werden, ob eine Kombination aus Online- und Printwerbung die Werbewirkung verstärkt. Die Werbewirkung in unterschiedlichen Werbekontaktgruppen soll ebenfalls vergleichbar gemacht werden.</p>
<p>Für seine Kunden sei &#8220;die Kombination aus Nachweis von Branding-Leistungen&#8221; einer Kampagne in ASMI-Umfeldern &#8220;mit der Rückmeldung der Nutzer zur Kreation der Werbemittel&#8221; besonders interessant, urteilte Marco Barei, General Manager Digital Sales des Vermarkters, laut W&amp;V.</p>
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		<title>Apollinaris-Wasser macht Promis kreativ</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/apollinaris-wasser-macht-promis-kreativ/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Premium-Wassermarke von Coca-Cola, Apollinaris, startet mit neuer Image-Kampagne: Prominente Kreative wie Brad Pitts Architekt Thomas Willemeit zeigen sich inspiriert durch den Edel-Sprudel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/apollinaris_inspiriert_mit_neuer_kampagne_halfpanorama.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5832" title="Apollinaris inspiriert Star-Architekt Thomas Willemeit" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/apollinaris_inspiriert_mit_neuer_kampagne_halfpanorama-233x300.jpg" alt="" width="233" height="300" /></a>Die Premium-Wassermarke von Coca-Cola, Apollinaris, startet mit neuer Image-Kampagne: Prominente Kreative wie Brad Pitts Architekt Thomas Willemeit zeigen sich inspiriert durch den Edel-Sprudel.<span id="more-5830"></span></p>
<p>Ganz dem Motto der Kampagne folgend &#8220;Zeichen der Inspiration&#8221;. Willemeit wird im Spiegel, der Brigitte und der Bunten zu sehen sein, 2011 folgen weitere Kreativ-Promis sowie TV-, Online- und PR-Maßnahmen.</p>
<p><strong>Image- statt Nutzenkampagne</strong></p>
<p>&#8220;Mit dem Anschluss von Apollinaris an Coca-Cola 2006 haben wir uns vorgenommen, wieder das deutsche Premium-Mineralwasser zu werden&#8221;, erklärte Alexandra Megid, Director Water &amp; Business Development bei Coca-Cola der <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/apollinaris_inspiriert_mit_neuer_kampagne">W&amp;V</a>.</p>
<p>Gelingen soll das durch die neue Imagekampagne, die die Marke emotional aufladen soll &#8211; anders als die Wasserkonkurrenz: Die meisten setzen darauf, wie gut das eigene Wasser schmeckt oder wie viel Wellness drinsteckt.</p>
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		<title>Der Arbeiter-Samariter-Bund hilft hier und jetzt</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/der-arbeiter-samariter-bund-hilft-hier-und-jetzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Superstars werden vom Publikum getragen. Fans von uns." Witzig! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/ABS_hilft_hier_und_jetzt.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5759" title="ABS_hilft_hier_und_jetzt" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/ABS_hilft_hier_und_jetzt-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>&#8220;Superstars werden vom Publikum getragen. Fans von uns.&#8221; Witzig!  <span id="more-5758"></span></p>
<p>Mit der Kampagne &#8220;Wir helfen hier und jetzt&#8221; bewirbt der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) seinen Sanitätsdienst, zum Beispiel bei Großveranstaltungen.</p>
<p>Jeder der 223 Regional-, Kreis- und Ortsverbände des ASB kann die Slogans auf den Plakaten und Anzeigen &#8220;ASB in …&#8221; entsprechend anpassen. Entwickelt hat die Kampagne die Agentur Zum goldenen Hirschen, Köln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Brüderle will Rechte von Mobilfunkkunden stärken</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/bruderle-will-rechte-von-mobilfunkkunden-starken/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kostenfreie Callcenter-Warteschleifen, keine Unterbrechung der Leitung bei Umzug oder Anbieterwechsel, generell kürzere Vertragslaufzeiten &#8211; der Bundeswirtschaftsminister will alles verbessern, was Kunden bei Telekommunikationsanbietern seit Jahren kritisieren.
Wie unschwer zu erwarten, sind die Telekomunternehmen empört. Denn die geplante Reform bedeutet für die Anbieter mehr Aufwand, höhere Kosten und eventuell der Verlustevon Kunden. In einem Protestbrief an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenfreie Callcenter-Warteschleifen, keine Unterbrechung der Leitung bei Umzug oder Anbieterwechsel, generell kürzere Vertragslaufzeiten &#8211; der Bundeswirtschaftsminister will alles verbessern, was Kunden bei Telekommunikationsanbietern seit Jahren kritisieren.<span id="more-5625"></span></p>
<p>Wie unschwer zu erwarten, sind die Telekomunternehmen empört. Denn die geplante Reform bedeutet für die Anbieter mehr Aufwand, höhere Kosten und eventuell der Verlustevon Kunden. In einem Protestbrief an den Wirtschaftsminister machen die beiden größten Dachverbände ihren Unmut konkret:</p>
<p>Die neuen Regeln &#8220;gefährden den Fortbestand des gesamten Servicedienste-Marktes, der jährlich mehr als eine Milliarde Euro erwirtschaftet&#8221;, so der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) und der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) laut wiwo.de <a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/bruederle-will-rechte-von-mobilfunkkunden-staerken-446556/">hier</a>.</p>
<p>In dem Schreiben wird erklärt, warum der Gesetzentwurf rechtlich, technisch und wirtschaftlich weder tragfähig noch umsetzbar sei.</p>
<p><strong>Weitere Forderungen von Brüderle</strong></p>
<p>Vor allem die kostenlose Warteschleife werde laut wiwo.de abgelehnt. Wenig Freude lösten auch die weiteren Forderungen des Wirtschaftsministers aus: Die Netzbetreiber sollen künftig Mindestgeschwindigkeiten sicherstellen statt für Maximalgeschwindigkeit werben. Auch eine hürdenfreie Übertragung der eigenen Mobilfunknummer bei Anbieterwechsel soll es laut Reformentwurf künftig geben.</p>
<p><strong>US-Kollege AT&amp;T lauscht den Kundenbeschwerden via Twitter</strong></p>
<p>Ganz anders als deutsche Telekommunikationsanbieter versteht der US-amerikanische Telekommunikationsriese AT&amp;T sein Geschäft: Mit seinen acht Haupt- und zahlreichen Neben-Accounts ist der Konzern relativ präsent bei Twitter und hört seinen Kunden aufmerksam zu. Und zwar nicht nur den eigenen Followern, sondern bald auch allen übrigen Twitter-Usern, wie <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/11/03/twitter-scan-att-nutzt-beschwerde-tweets-zur-anaylse-von-verbindungsproblemen/">Basic-Thinking-Blog</a> berichtet:</p>
<p>Mit einer eigens entwickelten Software sollen bald sämtliche Kommentare, die auf Twitter über AT&amp;T geäußert werden, gescannt und so die möglichen Kundenbeschwerden unmittelbar erfasst werden.</p>
<p>Den Grund für die neue AT&amp;T-Strategie erklärt Basic-Thinking folgendermaßen: Kunden tendieren immer stärker dazu, bei Problemen mit dem Funknetz ihren Unmut in Tweets kundzutun, anstatt sich telefonisch bei dem Konzern zu beschweren. Durch das Scannen der Tweets will AT&amp;T herausfinden, wo und wann Kunden Probleme mit ihrer Verbindung hatten, und welcher Art diese waren. So soll noch schneller und besser auf Probleme im eigenen Funknetz reagiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>So funktioniert PR in Russland, &#8220;Social Media Werbung überschätzt&#8221;, Werbung auf Autokennzeichen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/so-funktioniert-pr-in-russland-social-media-werbung-uberschatzt-werbung-auf-autokennzeichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.
Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.
Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick geht’s heute um interessante Ansätze.<span id="more-5363"></span></p>
<p>Das Handelsblatt hat eine nach eigenen Worten kleine Artikel-Serie ins Leben gerufen. „Glauben Sie nicht, es hier mit Anfängern zu tun zu haben!“, heißt es da zum Thema Public Relations in der ehemaligen Sowjetunion.</p>
<p>Seit Putin das Land regierte, sei nämlich ein wahrer PR-Boom ausgebrochen, der neben politischer Agenda-Arbeit auch in Sachen B2B-Kommunikation für Professionalisierung sorgte.</p>
<p><strong>Internationaler PR-Berater rät zu internationaler PR<br />
</strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/weltspitze-praxistipps-fuer-die-russische-pr-landschaft;2604562;2">Hier</a> erfährt der geneigte Leser, dass in Russland das Fernsehen der wichtigste Info-Kanal ist, dass 50.000 Zeitschriften im Land der Zwiebelsuppe existieren und dass die regionalen Publikationen noch weitgehend unberührtes Land sind.</p>
<p>Der Urheber des informativen Textes ist – wie könnte es anders sein – ein PR-Profi mit Fokus auf internationale Medienarbeit.</p>
<p>Und wenn es schon so international zugeht; ein Österreicher namens Ehrlich hat sich der Aufklärung verschrieben und sagt: Werbung in Social Media werde überschätzt.</p>
<p><strong>Web 2.0 erschwert gezielte Markenführung</strong></p>
<p>Diese ganzen Fanseiten bei Facebook – was soll das? Ehrlich wörtlich: „In einer Welt, wo hauptsächlich &#8216;gequatscht&#8217; wird, ist keine gezielte Markenführung möglich.“</p>
<p>Ehrlich plädiert <a href="http://pressetext.at/news/100622017/social-media-als-werbeumfeld-masslos-ueberschaetzt/">hier</a> unter anderem für mehr Selbstbewusstsein auf Seiten der Medien und der Vermarkter. Man solle nicht jedem Trend nachlaufen.</p>
<p><strong>Werbebanner auf 4 Rädern</strong></p>
<p>Weniger beim Hinterherlaufen als beim Hinterherfahren dürfte sich folgende Werbeform als echter Geheimtipp herausstellen. Kalifornien will nämlich seine KFZ-Kennzeichen mit Markenbotschaften schmücken. Das soll Geld in die klammen Staatskassen spülen.</p>
<p>Gar nicht so blöd. Spinnt man die Idee weiter, könnten Marken in einen Wettstreit treten, wer beispielsweise am häufigsten geblitzt wird. Dumm nur, dass die Werbung während der Fahrt ausgeblendet werden soll – mal sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alice geht</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/alice-geht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5330</guid>
		<description><![CDATA[Die Textberater.com-Redaktion hat ihren DSL-Vertrag bei einem bekannten Anbieter gekündigt. Doch bevor die Leitung abgeschaltet wird, haben wir schnell noch die besten Bilder der zweifelsfrei schönsten Technik-Werbekampagne zusammengestellt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5331" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-dsl-werbeikone-geht-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5331" title="alice dsl werbeikone geht 1" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-dsl-werbeikone-geht-1-285x300.jpg" alt="" width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Ich stehe auf, esse mit meiner Mutter zu Mittag&quot;: Alice - eine Bildergeschichte</p></div>
<p>Die Textberater.com-Redaktion hat ihren DSL-Vertrag bei einem bekannten Anbieter gekündigt. Doch bevor die Leitung abgeschaltet wird, haben wir schnell noch die besten Bilder der zweifelsfrei schönsten Technik-Werbekampagne zusammengestellt.<span id="more-5330"></span><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5349" title="alice geht 11" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-11-300x176.jpg" alt="6 Jahre im Dienst und knackfrisch: Alice" width="300" height="176" /></a></p>
<div id="attachment_5346" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-101.gif"><img class="size-medium wp-image-5346" title="alice geht 10" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-101-300x289.gif" alt="" width="300" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Es ist ungewöhnlich, bei einem Eigentümerwechsel auch die Marke einzudampfen&quot;, sagte ein Werbeprofi gegenüber dem Handelsblatt. Dadurch verliere das Produkt an Wert.</p></div>
<div id="attachment_5340" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-12.jpg"><img class="size-full wp-image-5340" title="alice geht 12" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-12.jpg" alt="Alice ist 179 cm groß; Maße 88-63-90" width="200" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Alice ist 179 cm groß; Maße: 88-63-90</p></div>
<div id="attachment_5336" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-5.jpg"><img class="size-medium wp-image-5336" title="alice geht 5" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-5-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Insgesamt 6 Jahre war Hessler Alice. Alles begann mit einer viralen Kampagne, die ihresgleichen sucht. Die Nation fragte sich: Wer ist Alice? </p></div>
<div id="attachment_5337" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-13-dsl-werbung-auf-pizzabox.jpg"><img class="size-medium wp-image-5337" title="alice geht 13 dsl-werbung-auf-pizzabox" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-13-dsl-werbung-auf-pizzabox-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Alice-Werbung auf Pizza-Schachtel: Es wird spekuliert, dass Vanessa weiterhin für Telefonica werben werde. Doch Experten warnen vor einer Verwirrung der Nutzer.</p></div>
<div id="attachment_5338" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-bei-asterix.jpg"><img class="size-medium wp-image-5338" title="alice bei asterix" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-bei-asterix-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">2005 spielte Hessler in der Kinoproduktion „Asterix bei den olympischen Spielen“.</p></div>
<div id="attachment_5332" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-6.jpg"><img class="size-medium wp-image-5332" title="alice geht 6" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-6-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Telefónica-O2 hat eine Weile überlegt und sich entschieden, die Marke &quot;Alice&quot; langsam verschwinden zu lassen. </p></div>
<div id="attachment_5334" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-4.jpg"><img class="size-medium wp-image-5334" title="alice geht 4" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/alice-geht-4-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alice echter Name ist Vanessa Hessler, geboren am 21. Januar 1988 in Rom, Italien.</p></div>
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		<title>Köhlers neue Pressesprecherin kann auch nichts mehr machen, Apps statt Aufpreis bei Audi, Flattr für Blogger finanziell uninteressant</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 04:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.
Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.
Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.
Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute die Lieblings-Themen der Deutschen: Bundespräsident, Auto und Geld.<span id="more-5225"></span></p>
<p>Die einstige ARD-Redakteurin Petra Diroll hat am Dienstag ihren neuen Job als Sprecherin des Bundespräsidenten angetreten.</p>
<p>Aber sie hat keinen Chef, weil sich Horst Köhler in der Zeit ohne Pressesprecher leider ins Abseits redete und laut eigenen Angaben deswegen zurückgetreten ist.</p>
<p>Dirolls Vorgänger, Martin Kothé, hatte bereits vor ein paar Wochen den Horst gemacht und war abgetreten, angeblich nach Meinungsverschiedenheiten mit Amtschef Hans-Jürgen Wolff.</p>
<p><strong>Audi macht auf Apple</strong></p>
<p>Einen ähnlich schlechten Start hatte der Audi A2 1999. Das Aluminium-Sparwunder wurde vom Konzern mit den vier Ringen nämlich zu einer Zeit in den Markt gedrückt, als die Nation noch Land des Bleifußes war.</p>
<p>Jetzt käme eine Neuauflage des Familien- und Stadt-Autos genau richtig in Zeiten steigender Spritpreise. Doch Audi setzt auch beim Marketing noch einen drauf.</p>
<p>Laut &#8220;FT&#8221; soll der neue A2 mit schlummernden Funktionen wie beispielsweise der Sitzheizung oder einem Navi ausgeliefert werden, die der Kunde später über den App-Store aktivieren kann.</p>
<p>Schlauer Zug 1: Die Apps werden sicherlich den bislang erhältlichen Software-Schnipseln in Sachen Preis weit voraus sein. Hat der Audi-Kunde mal wieder ein paar Hunderter gespart, kann er sie per Mausklick bei Audi investieren.</p>
<p>Schlauer Zug 2: In den Autowerkstätten geht heutzutage eh nichts mehr ohne Computer. Typischer Satz eines Audi-Kunden könnte werden: &#8220;Einmal großen App-Service&#8221;.</p>
<p>Schlauer Zug 3: Die Sonderausstattungen werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch gebucht. Die mittlere Lebensdauer eines Audis liegt ja weit jenseits der 10 Jahre. Und spätestens beim ersten Besitzerwechsel wird klar, gebrauchte Autos mit vielen Extras verkaufen sich besser.</p>
<p><strong>Flattr lohnt sich nur für Flattr</strong></p>
<p>Beim Thema Geld wird man ja immer hellhörig &#8211; vor allem, wenn es um Einnahmequellen für Blogger geht. Mit Flattr, einer neuen Bezahl-Option, mit der Leser für gefällige Beiträge einen Obolus abdrücken können, wird aber nicht viel bei den Autoren hängen bleiben.</p>
<p>Die entsprechende Rechnung hat Robert Basic angestellt. Basic ist Blogger-Urgestein und hatte durch den Verkauf von Basicthinking ein paar Euro gemacht. Wörtlich:</p>
<p><em>Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wenige Blogs in guten Monaten bei einer hohen Anzahl von Flattr-Marktteilnehmern auf 1.000 Euro kommen könnten. Das ist aber schon das eine Extrem nach oben hin. Die meisten Blogs werden mit Sicherheit irgendwo um die 1-10 Euro pro Monat pendeln.</em></p>
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		<title>Werbemarkt schrumpft, Social Media Marketing wächst</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/werbemarkt-schrumpft-social-media-marketing-wachst/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.
&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.
Größtes Minus bei Wochenzeitungen

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem die klassischen Medien leiden unter einem Einbruch der Werbeerlöse, während sich die Budgets für Social Media Marketing im Aufwärtstrend befinden.<span id="more-5193"></span></p>
<p>&#8220;Werberezession der neuen Dimension&#8221;: 2009 sanken die Werbeinvestitionen um sechs Prozent auf 28,8 Milliarden Euro. Experten sprechen von einem krisenbedingten Rückgang, der sich vor allem auf die Nettoeinnahmen der Medien auswirkt.</p>
<p><strong>Größtes Minus bei Wochenzeitungen<br />
</strong><br />
Der Anteil der klassischen Medien an den gesamten Werbeinvestitionen sank 2009 um 9,8 Prozent auf 18,37 Milliarden Euro. Wochen- und Sonntagszeitungen trifft es laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) besonders schlimm (Minus 21,6 Prozent).</p>
<p>Fachzeitschriften mussten im letzten Jahr mit 17,4 Prozent geringeren Werbeumsätzen auskommen. Tageszeitungen mussten ein Minus von 15,5 Prozent verkraften, das Fernsehen mit knapp zehn Prozent weniger.</p>
<p>Onlinedienste konnten laut ZAW ihre Werbeeinnahmen um magere 1,3 Prozent steigern.</p>
<p><strong>PR und CRM treiben Social Media<br />
</strong><br />
Inmitten der schlechten Aussichten präsentiert der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) eine Umfrage. Ergebnis: Werbung im Social-Media-Umfeld wird in diesem Jahr weiter wachsen, meinen 80 Prozent der Befragten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen.</p>
<p>Social Media gewinne vor allem für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation an Bedeutung. Aber auch speziell im Customer Relationship Management (CRM) und im Vertrieb- und Sales-Bereich gewinnt Social Media an Gewicht.</p>
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		<title>Just Roo It</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/just-roo-it/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 07:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Alle dabei von Rooney bis Ronaldo. Und auch Homer Simpson spielt mit im neuen WM-Spot von Nike.
Knapp 5 Tage im Netz und schon über 4 Millionen Mal geschaut: Der WM-Spot von Nike hat es aber auch verdient.
Sehen Sie selbst.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"></p>
<div id="attachment_5180" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/nike-spot-wm-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-5180" title="nike spot wm 2010" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/nike-spot-wm-2010-300x208.jpg" alt="4 Millionen Views in 5 Tagen: Nike WM-Spot 2010" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">4 Millionen Views in 5 Tagen: Nike WM-Spot 2010</p></div>
<p>Alle dabei von Rooney bis Ronaldo. Und auch Homer Simpson spielt mit im neuen WM-Spot von Nike.<span id="more-5179"></span></p>
<p>Knapp 5 Tage im Netz und schon über 4 Millionen Mal geschaut: Der WM-Spot von Nike hat es aber auch verdient.</p>
<p>Sehen Sie selbst.</p>
<p></span></p>
<p><object width="400" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/idLG6jh23yE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/idLG6jh23yE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Hiobsbotschaften und das Kaufverhalten von Kunden</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/schreckensmeldungen_bestimmen_kaufverhalten_psychologie_werbung/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/schreckensmeldungen_bestimmen_kaufverhalten_psychologie_werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. 
Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5124" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg"><img class="size-full wp-image-5124" title="rainer schneider psychologe managementtrainer" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/rainer-schneider-psycologe-managementtrainer2.jpg" alt="Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen: Dr. Rainer Schneider" width="211" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Umsatz-Sprünge nach Katastrohpen-Meldungen: Dr. Rainer Schneider</p></div>
<p>Über den Salienzeffekt: Psychologe und Management-Berater Dr. Rainer Schneider bespricht in seinem Gastbeitrag die Anziehungskraft verhängnisvoller Nachrichten. Für die Werbebranche präsentiert er unter anderem den Tipp, Anzeigen im Umfeld von erschütternden Meldungen zu schalten. <span id="more-5123"></span></p>
<p>Wer Zeitungen liest, muss psychisch ganz schön stabil sein. Grund: Sie sind voller Berichte über Unfälle, Naturkatastrophen und Kriege. Um genau zu sein: Etwa 40% der täglichen Mediennachrichten beschäftigen sich mit der menschlichen Vergänglichkeit. Nichts bannt den Menschen so sehr wie der Tod.</p>
<p>Jenseits aller psychologischer und philosophischer Faszination des Themas gibt es Grenzen, die bislang keiner überschritt. Zum Beispiel in der Werbung. Die hat nämlich selten Tod zum Thema.</p>
<p>Meist wird sie dort platziert, wo die gute Laune des Lesers nicht droht, verdorben zu werden. Es galt als ungeschriebenes Gesetz die Nähe von Todesanzeigen zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Es sei denn, man betrieb ein Bestattungsunternehmen.</p>
<p><strong>Umsatz-Steigerungen nach dem 11. September</strong></p>
<p>Doch nach den Anschlägen des 11. Septembers stellten Experten in den USA einen verblüffenden Effekt fest. Die ständigen Todesmeldungen, täglich tausendfach in allen Medien verbreitet, motivierten die Kunden zum Kauf einheimischer Produkte.</p>
<p>Und zwar so massiv, dass das Bruttoinlandsprodukt merklich anstieg. Das hatte – selbst wenn man das den US-Amerikanern voreilig unterstellen mag – nichts mit einem wiedererstarkten Nationalbewusstseins zu tun.</p>
<p>Es steckte pure Kognitionspsychologie dahinter. Genauer gesagt etwas, das man Salienzeffekt nennt. Todesmeldungen „springen einem ins Auge“. Da bedeutet Salienz. Sie erinnern Kunden an die eigene Sterblichkeit.</p>
<p>Und weil das so ist, besinnen sie sich auf die eigene Identität und Herkunft. Dadurch nehmen sie bevorzugt eher heimische Produkte als attraktiver wahr. Dieser Mechanismus ist natürlich nicht bewusst.</p>
<p>Fragte man den Kunden, warum er sich gerade für das Produkt in der Anzeige neben der Todesmeldung interessiert, bekäme man viele plausible und logisch klingende Antworten. Den wahren Grund aber eher selten.</p>
<p><strong>Patriotismus ansprechen</strong></p>
<p>Marktforscher der Universitäten Monash in Australien und Rotterdam haben das ganz eindrücklich in mehreren Experimenten erst vor kurzem bestätigt. Todesmeldungen motivierten die Probanden zum Kauf heimischer Produkte.</p>
<p>Dieser Effekt war so stark, dass er auch Tage danach auftrat. Die Forscher fanden auch heraus, was man tun muss, damit ausländische Produkte trotz Todesmeldungen weiterhin attraktiv bleiben.</p>
<p>Man muss Werbung so formulieren, dass die nationale Identität der Probanden angesprochen wird. Der Mercedes bleibt also auch für französische Kunden attraktiv, wenn man suggeriert, dass er speziell auf französische Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, die bei der Werbung für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen hilfreich sein können:</p>
<p>1. Experimentieren Sie mit Ihrer Werbung. Platzieren Sie  sie z.B. auf der gegenüberliegenden Seite der Todesanzeigen Ihrer lokalen Zeitung.</p>
<p>2. Werben Sie mit einem Inhalt, der die heimische Herkunft Ihres Produkts betont. Alternativ können sie zum Beispiel auch die Heimatverbundenheit Ihres Betriebs hervorheben.</p>
<p>3. Werben Sie für ausländische Produkte immer mit einem Bezug zur Herkunft der Kunden, die sie primär ansprechen wollen. Sagen Sie also explizit z.B., dass das Produkt speziell für Deutsche gemacht wurde, typisch deutsche Eigenschaften besitzt oder auf deutsche Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Dr. Rainer Schneider, Psychologe und Management-Berater aus Freiburg, berät und forscht zu Themen wie Motivation und Selbstregulation.</p>
<p>Dr. phil. Dipl. Psych Rainer Schneider</p>
<p>RECON &#8211; Research and Consulting</p>
<p>Gartenweg 5</p>
<p>79194 Gundelfingen</p>
<p><a href="http://www.recon-freiburg.biz/">www.recon-freiburg.biz</a></p>
<p>info@recon-freiburg.biz</p>
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		<title>Agenturleben: So viel kostet die Teilnahme an Ausschreibungen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/agenturleben-so-viel-kostet-die-teilnahme-an-ausschreibungen/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/agenturleben-so-viel-kostet-die-teilnahme-an-ausschreibungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[nachhaltige Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für saftige Etats gehen Agenturen gerne in so genannte Pitches, also Wettbewerbe, bei denen der Kunde Ideen und Konzepte beschaut. Doch die Präsentation bei solchen Ausschreibungen bekommt man als Kommunikations-Agentur immer seltener honoriert. Und es kommt noch schlimmer.
Stunden, Tage, Wochen: Bei der Vorbereitung zu Kundenpräsentationen geht schnell viel Zeit drauf.
PR-Berater Dieter Mussler hat in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für saftige Etats gehen Agenturen gerne in so genannte Pitches, also Wettbewerbe, bei denen der Kunde Ideen und Konzepte beschaut. Doch die Präsentation bei solchen Ausschreibungen bekommt man als Kommunikations-Agentur immer seltener honoriert. Und es kommt noch schlimmer.<span id="more-5119"></span></p>
<p>Stunden, Tage, Wochen: Bei der Vorbereitung zu Kundenpräsentationen geht schnell viel Zeit drauf.</p>
<p>PR-Berater Dieter Mussler hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Tacheles geredet und beschwert sich über einen „Verfall der Sitten“. Habe man bis vor einigen Jahren noch den Aufwand entschädigt bekommen, zahlten Kunden für die Agentur-Leistungen in Pitches mittlerweile immer häufiger gar nichts mehr.</p>
<p>Kosten in Höhe von 15.000 Euro seien keine Seltenheit, wenn man PR-Konzepte und Kommunikations-Strategien erarbeite, um den Etat eines Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Kostenlos Ideen einsammeln</strong></p>
<p>Doch selbst das Agentur-Roulette verkomme immer mehr zur Farce. Manche Pitches zielten nur darauf ab, die Ideen der Bewerber-Agenturen abzugreifen. Ein Auftrag stehe für keine der Agenturen in Aussicht.</p>
<p>Woher kommt der Sitten-Verfall: Laut der Gesellschaft der Public Relations Agenturen sind 2009 viele Agenturen durch sinkende Umsätze unter Druck geraten. Kurz: Mitmachen oder gar nichts machen, werden immer häufiger zu den einzigen Alternativen.</p>
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		<title>Werbung… als Greenwashing, …als Guerilla-Strategie, …am Ende, …als Investment-Strategie</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=5096</guid>
		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute ein paar Geschichten zum Thema Werbung.
Verbraucherschützer haben in der letzten Woche laut Medienberichten knapp ein Dutzend Abmahnungen wegen Verbrauchertäuschung verschickt. Ziel der geballten Aktion sind vor allem Automobil-Hersteller, die dann doch ein bisschen zu viel auf dem Thema der Umweltfreundlichkeit herumgeritten waren.
Die Betroffenen zeigten sich auch tatsächlich betroffen und sollen Unterlassungserklärungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute ein paar Geschichten zum Thema Werbung.<span id="more-5096"></span></p>
<p>Verbraucherschützer haben in der letzten Woche laut Medienberichten knapp ein Dutzend Abmahnungen wegen Verbrauchertäuschung verschickt. Ziel der geballten Aktion sind vor allem Automobil-Hersteller, die dann doch ein bisschen zu viel auf dem Thema der Umweltfreundlichkeit herumgeritten waren.</p>
<p>Die Betroffenen zeigten sich auch tatsächlich betroffen und sollen Unterlassungserklärungen unterzeichnet haben. Darunter neben einigen Autobauern wie VW oder Opel auch Lidl oder Karstadt.</p>
<p>Pikant: Auch Hersteller von Elektro-Autos gerieten ins Visier der Verbraucherschützer. Mit Null Emissionen könne man nämlich nicht werben, wenn ein Großteil der Stromenergie auf konventionellem Wege hergestellt werde, sagt ein Verbraucherschützer <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,693684,00.html">hier</a> auf Spiegel.de.</p>
<p>Die Story läuft unter dem Thema „Greenwashing“, also dem Versuch, das umweltfreundliche an Produkten oder Dienstleistungen herauszustellen, obwohl es gar nicht stimmt.</p>
<p><strong>Werbung am Ende</strong></p>
<p>Aber was soll man auch machen, wenn den Werbetreibenden die Ideen ausgehen? Im Magazin der Süddeutschen Zeitung gibt’s zur Krise in der Werbung ein interessantes Interview mit Ex-Werber und Jetzt-Werbekritiker Frédéric Beigbeder.</p>
<p>Beigbeders These: Werbung ist langweilig geworden. Man könne nämlich im vergleich zu der goldenen Werbe-Zeit keine Lügen mehr in teuren Werbespots verkaufen. Stattdessen müsse man sich immer mehr daran gewöhnen, dass die guten Ideen im Müll landen.</p>
<p><strong>Kirk, der Investment-Werber<br />
</strong><br />
…oder die Ideen landen als Virale Kampagne im WWW. Werbeagentur-Leiter Wolfgang Übl warnt nämlich im <a href="http://kurier.at/nachrichten/2000017.php">österreichischen Kurier</a> vor dem so genannten Guerilla-Marketing, weil die Image-Effekte nicht vorhersehbar seien.</p>
<p>Ebenso unvorhersehbar wie glücklich muss man wohl den Werbevertrag William Shatners mit dem Internet-Preisvergleichsdienst Priceline.com bezeichnen. Der Ex-Enterprise-Käptn Kirk hatte sich seine paar witzigen Auftritte in Werbespots nämlich nicht bar bezahlen lassen, sondern ein Aktienpaket dafür erhalten.</p>
<p>Zwar waren die Aktien-Kurse schon mal richtig im Keller. Aber derzeit sollen sie laut Bild-Zeitung knapp 600 Millionen US-Dollar wert sein. Allerdings hatte Shatner bereits 1997 den Riecher fürs Internet bewiesen, als er den Werbevertrag mit Priceline unterschrieb.</p>
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		<title>Psychologische Tricks, Zahlungsausfälle und Social Media im E-Commerce</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/psychologische-tricks-zahlungsausfalle-und-social-media-im-e-commerce/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 05:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Interessantes aus der Welt des Online-Handels.
Kundenbewertungen von Produkten wirken wie magische Magneten auf andere Kunden. Das kommt laut konversionskraft.de vom Rudeltrieb.
Warum man den Rudeltrieb, die Identifikation zwischen Käufer und Bild-Sprache im Shop oder auch eine schöne Produktverpackung beim Versenden nutzen sollte, lesen Sie hier.
Ab wann lohnt Inkasso?
Hat der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Über-Nachrichten-Blick gibt’s heute vor allem Interessantes aus der Welt des Online-Handels.<span id="more-5058"></span></p>
<p>Kundenbewertungen von Produkten wirken wie magische Magneten auf andere Kunden. Das kommt laut konversionskraft.de vom Rudeltrieb.</p>
<p>Warum man den Rudeltrieb, die Identifikation zwischen Käufer und Bild-Sprache im Shop oder auch eine schöne Produktverpackung beim Versenden nutzen sollte, lesen Sie <a href="http://www.konversionskraft.de/tipps/7-neuromarketing-tipps-fur-mehr-konversionsrate.html">hier</a>.</p>
<p><strong>Ab wann lohnt Inkasso?</strong></p>
<p>Hat der Kunde nicht gezahlt, gibt’s eine Menge Mittel und Wege &#8211; von der Zahlungserinnerung bis zum Inkasso-Dienstleister. Wie man in solchen Fällen vorgeht, hat Meingutscheincode.de-Betreiber Henning Kruthaup <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/05/05/risikomanagement-fuer-e-commerce-unternehmen-gastbeitrag-von-henning-kruthaup/">hier</a> zusammengefasst.</p>
<p>Besonders empfehlenswert ist der Beitrag, weil er auch Entscheidungshilfen anbietet, ab wann sich beispielsweise Inkasso oder Gerichtsverfahren lohnen.</p>
<p><strong>Social Media Newcomer<br />
</strong><br />
Genug der harten Maßnahmen &#8211; es wird wieder sozial. In Sachen Social Media im E-Commerce hat der socialmedia-blog ein bisschen in die Runde geschaut. Wer das Facebook-Plugin schon kennt und von Meebo schon gehört hat, erfährt <a href="http://www.socialmedia-blog.de/2010/05/kostenlose-tools-fur-den-social-commerce-einstieg/">hier</a> auch noch etwas über zwei Newcomer aus den USA.</p>
<p><a href="http://foursquare.com/businesses/" target="_blank">Foursquare</a> und <a href="http://www.gowalla.com/" target="_blank">Gowalla</a> erlauben es den Nutzern, sich erstens untereinander zu vernetzen. Und zweitens werden die vernetzten Nutzer auch nach Standort auf Angebote in der Nähe aufmerksam gemacht.</p>
<p><strong>Zahlen zum Schluss:</strong> Elmar/P/Wach eCommerce Consulting hat die Bereitschaft von Online-Shop-Betreibern zur Mobil-Technologie abgefragt. Nur 25 Prozent der befragten eShop-Betreiber planen mobile Lösungen.</p>
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		<title>Werbung in Social Networks: „Experimentier-Phase bald vorbei“</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.
Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch hier auf brandrepublic.com.
Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine US-Studie legt dringenden Handlungsbedarf bei der Vermarktung von Facebook, VZ, Twitter und Co. nahe. Entweder gelänge es den Social Communities, ihre bislang schlechten Werbeumsätze pro Nutzer zu steigern, oder die Netzwerke müssten „sterben“.<span id="more-4755"></span></p>
<p>Datamonitor&#8217;s Business Insights hat herausgefunden, dass Social Networks 4,15 US-Dollar pro Nutzer mit Werbung verdienen. Das steht beispielsweise auch <a href="http://www.brandrepublic.com/News/999383/Social-networks-urged-raise-ad-rates-die/">hier</a> auf brandrepublic.com.</p>
<p>Dabei sei diese Kennzahl über Werbeumsatz pro Nutzer auch nur zum Teil aussagekräftig. Grund: Die Nutzer, die tatsächlich regelmäßig bei den einzelnen Communities aufschlagen, seien unterscheiden sich in Ihrer Zahl von Portal zu Portal recht stark.</p>
<p>Beispielsweise sei Myspace zwar von Nutzerschwund geplagt. Doch immerhin 63 Prozent surfen regelmäßig vorbei. Bei Facebook seien es nur 50 Prozent, bei Twitter 20 Prozent.</p>
<p>Die Marktforscher raten den Social Networks dringend, über neue Vermarktungs-Wege nachzudenken. Infrage kämen beispielsweise Spiele oder spezielle Nutzer-Gruppen.</p>
<p>Datamonitor-Experte Richard Absalom sagte voraus, dass die Werbekunden der Social Communities bald das Experimentier-Stadium überwunden haben werden. Dann, so der Werbe-Forscher, wollten die Werbetreibenden “gesunde” Werbeerfolge für ihre Investments sehen.</p>
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		<title>Linda de Mol verspricht Call Boy als Abo-Prämie</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/linda-de-mol-verspricht-call-boy-als-abo-pramie/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 04:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linda de Mol ist mittlerweile Herausgeberin der Zeitschrift „Linda“. Und damit das Blatt auch unter die Frauen kommt, gibt’s interessante Abo-Prämien. Auch wenn unsicher ist, ob frau die erlesene Prämie bekommt; die Story verhilft der Zeitschrift zu jeder Menge Publicity.
Vorbei die Zeiten, da man mit USB-Sticks oder schlichten Armbanduhren Leser locken konnte. Für ein Jahres-Abo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4730" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><a rel="attachment wp-att-4730" href="http://www.textberater.com/news/linda-de-mol-verspricht-call-boy-als-abo-pramie/attachment/linda-de-mol-call-boy/"><img class="size-medium wp-image-4730" title="linda de mol call boy" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/linda-de-mol-call-boy-254x300.jpg" alt="PR-trächtige Vertriebs-Strategie: De Mol wie immer auf dem Cover ihrer Zeitschrift &quot;Linda&quot;" width="254" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">PR-trächtige Vertriebs-Strategie: De Mol wie immer auf dem Cover ihrer Zeitschrift &quot;Linda&quot;</p></div>
<p>Linda de Mol ist mittlerweile Herausgeberin der Zeitschrift „Linda“. Und damit das Blatt auch unter die Frauen kommt, gibt’s interessante Abo-Prämien. Auch wenn unsicher ist, ob frau die erlesene Prämie bekommt; die Story verhilft der Zeitschrift zu jeder Menge Publicity.<span id="more-4729"></span></p>
<p>Vorbei die Zeiten, da man mit USB-Sticks oder schlichten Armbanduhren Leser locken konnte. Für ein Jahres-Abo von „Linda“ gibt’s für die Leserin entweder eine schicke Lederhandtasche, oder einen von 25 Callboys, der die Dame dann ganze zwei Stunden lang verwöhnt.</p>
<p>Der eine oder die andere finden solche Vertriebs-Ideen skandalös. Unter anderem äußerte auch eine Prostituierten-Organisation scharfe Kritik: Metje Blaak von &#8220;Vakwerk&#8221; bezeichnete de Mol der BZ gegenüber mehr oder weniger als eine Zuhälterin.</p>
<p><strong>Bekommt nicht jede</strong></p>
<p>Und auch bei der Einlösung der Prämien kommen Zweifel auf: Einerseits dürfen nur jene Neukundinnen mit dem Besuch des Gigolos rechnen, die die beste Begründung für die nackte Wunschprämie liefern. Außerdem solle man sich darauf einstellen, dass die Story im Magazin als Erlebnis-Bericht erscheint.</p>
<p>De Mol nimmt’s locker: &#8220;Männer, die für Sex bezahlen, das ist die normalste Sache der Welt. Aber wir Frauen wollen auch ab und zu einen guten und unverbindlichen Partner&#8221;, so Linda gegenüber dem &#8220;Berliner Kurier&#8221;.</p>
<p>Auf dem aktuellen Titel von „Linda“ gibt’s dann auch noch die 45-Jährige in Spitzenunterwäsche und mit einem nackten Mann im Hintergrund.</p>
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		<title>Facebook-Jacke versendet Nachrichten ins Netzwerk</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/facebook-jacke-versendet-nachrichten-ins-netzwerk/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ping heißt die Schöpfung der US-Designerin Jennifer Darmour und ist eine Kapuzenjacke mit interaktiven Funktionen zum Netzwerken.
Social Media goes Fashion: Mit Ping sollen auch Statusmeldungen online gehen und Nachrichten verschickt werden können. Sobald News von Facebook-Freunden ankommen.
“Klingt verrückt und futuristisch, soll aber funktionieren“, sagt BILD hier.
Im Stoff seien Sensoren eingewoben, die Befehle an eine Facebook-App [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ping heißt die Schöpfung der US-Designerin Jennifer Darmour und ist eine Kapuzenjacke mit interaktiven Funktionen zum Netzwerken.<span id="more-4714"></span></p>
<p>Social Media goes Fashion: Mit Ping sollen auch Statusmeldungen online gehen und Nachrichten verschickt werden können. Sobald News von Facebook-Freunden ankommen.</p>
<p>“Klingt verrückt und futuristisch, soll aber funktionieren“, sagt BILD <a href="http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2010/04/26/kleidung-der-zukunft/jacke-facebook-nachrichten.html">hier</a>.</p>
<p>Im Stoff seien Sensoren eingewoben, die Befehle an eine Facebook-App weitergeben. Die Jacke könne allerdings nur vorher einprogrammierte Sätze verschicken.</p>
<p>Die Jacke gibt’s erst mal nur für Frauen.</p>
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		<title>Neulich bei easyJet…</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 14:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++Update: Video entfernt +++Dieser Stummfilm hat’s in sich. Die Protagonisten verständigen sich nämlich mit Schildern auf einem offenbar sehr preisgünstigen Flug. Spielt zwar laut Bildunterschriften in einem easyJet-Flieger, ist aber ehr keine gute Werbung für die Fluglinie. Wer es sehen wollte, musste schnell sein. 

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Das Video wurde aus Youtube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4675" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4675" href="http://www.textberater.com/news/neulich-bei-easyjet%e2%80%a6/attachment/easyjet_antiwerbung/"><img class="size-medium wp-image-4675" title="easyjet_antiwerbung" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/easyjet_antiwerbung-300x231.jpg" alt="Wo sind die Kinder? Keine Sorge, niemand stürzt ab im Video des Tages" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Wo sind die Kinder? Keine Sorge, niemand stürzt ab im Video des Tages</p></div>
<p>+++Update: Video entfernt +++Dieser Stummfilm hat’s in sich. Die Protagonisten verständigen sich nämlich mit Schildern auf einem offenbar sehr preisgünstigen Flug. Spielt zwar laut Bildunterschriften in einem easyJet-Flieger, ist aber ehr keine gute Werbung für die Fluglinie. Wer es sehen wollte, musste schnell sein. <span id="more-4674"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="http://www.youtube.com/v/NweEWw-vzV8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NweEWw-vzV8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/NweEWw-vzV8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Das Video wurde aus Youtube gelöscht. Warum? Wir wissen es nicht. Naheliegend wäre, dass es ordentlich Ärger mit dem parodierten Flug-Anbieter gab.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Promi-Faktor in Werbung, Urteil zu Grabsteinwerbung</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/promi-faktor-in-werbung-urteil-zu-grabsteinwerbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 05:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glaubt man einer aktuellen Studie, verkauft selbst Heidi Klum nicht mehr Volkswagen als das Autohaus von Nebenan. Außerdem in den News: Ein interessantes Urteil zu Werbebriefen nach einem Trauerfall.
Das Unglaubliche zuerst: „Promi-Werbung interessiert die Deutschen nicht“, sagt Umfrageveranstalter Faktenkontor und bringt auch ein paar Zahlen.

80      Prozent der Bundesbürger wollen keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man einer aktuellen Studie, verkauft selbst Heidi Klum nicht mehr Volkswagen als das Autohaus von Nebenan. Außerdem in den News: Ein interessantes Urteil zu Werbebriefen nach einem Trauerfall.<span id="more-4590"></span></p>
<p><strong>Das Unglaubliche zuerst:</strong> „Promi-Werbung interessiert die Deutschen nicht“, sagt Umfrageveranstalter Faktenkontor und bringt auch ein paar Zahlen.</p>
<ul>
<li>80      Prozent der Bundesbürger wollen keine Prominenten in der Werbung</li>
<li>56      Prozent der Deutschen bringen Spott-Ikone Dieter Bohlen nicht mit der      korrekten Margarine-Marke (&#8220;Becel pro-activ&#8221;) in Verbindung</li>
<li>Supermodel      Heidi Klum sei ebenfalls kein Garant dafür, ein Produkt im kollektiven      Gedächtnis der Deutschen zu verankern. Weniger als ein Fünftel der      Befragten identifizierte sie mit der Volkswagen-Werbung, obwohl ja auch      Ehemann Seal im Spot mitfuhr</li>
<li>Mike      Krüger habe vor allem Hornbach oder Obi Bekanntheit verschafft, obwohl der      ja für den Hagebau-Markt vor der Kamera stand</li>
<li>76      Prozent der Bundesbürger lassen sich laut faktenkontor ohnehin nicht von      Promi-Werbung beeinflussen</li>
</ul>
<p><strong>Textberater.com mit einer Einschätzung:</strong> „Wer die Band bezahlt, bestimmt die Musik“, heißt es sinngemäß in der Marktforscher-Szene. Umfrageveranstalter Faktenkontor ähnelt letztlich doch mehr einer Agentur für Kommunikation, als einem objektiven Wissenschaftler.</p>
<p><strong>Urteil: Werbe-Schonfrist nach Trauerfall<br />
</strong><br />
Der Bundesgerichtshof hat eine Frist für Werbebriefe nach einem Trauerfall festgesetzt: Zwei Wochen lang dürfen Angehörige nicht mit Reklamesendungen behelligt werden. Gemeint sind natürlich Angebote, die sich auf Grabsteine und Trauerfeier-Accessoires beziehen.</p>
<p>Hintergrund: Eine Frau aus Hessen hatte als Antwort auf eine Todesanzeige Werbung eines Grabsteinherstellers erhalten und hatte geklagt.</p>
<p>UND: Vertreterbesuche an der Haustür trauernder Angehöriger sind bereits seit einigen Jahren untersagt.</p>
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		<title>30 geniale Werbe-Anzeigen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/30-geniale-werbe-anzeigen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Der einst für tot erklärte Jugend-Sender Giga hat sich online richtig ins Zeug gelegt und präsentiert 30 Anzeigen mit Unterhaltungswert und Potenzial.
Die Bildergalerie ist zwar technisch gesehen ein bisschen lahm. Aber beim Inhalt wird’s interessant. Auch wenn die Kollegen von Giga bei der einen oder anderen Anzeige leider nicht dazu geschrieben haben, von wem sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3929" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3929" href="http://www.textberater.com/news/30-geniale-werbe-anzeigen/attachment/werbeplakate/"><img class="size-medium wp-image-3929" title="werbeplakate" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/werbeplakate-300x199.jpg" alt="Riecht die Wäsche gut, klappts auch mit dem Gegner" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Riecht die Wäsche gut, klappts auch mit dem Gegner</p></div>
<p>Der einst für tot erklärte Jugend-Sender Giga hat sich online richtig ins Zeug gelegt und präsentiert 30 Anzeigen mit Unterhaltungswert und Potenzial.<span id="more-3930"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.giga.de/news/00150738-werbung-30-beeindruckende-anzeigen/popup/fotostory/index.html">Bildergalerie</a> ist zwar technisch gesehen ein bisschen lahm. Aber beim Inhalt wird’s interessant. Auch wenn die Kollegen von Giga bei der einen oder anderen Anzeige leider nicht dazu geschrieben haben, von wem sie ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textberater.com/news/30-geniale-werbe-anzeigen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Meinestadt.de durchsucht lokale Sonderangebote</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/meinestadt-de-durchsucht-lokale-sonderangebote/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 04:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3845</guid>
		<description><![CDATA[
Die Kooperation zwischen Meinestadt.de und Kaufda.de ist um eine Suchfunktion reicher. 
Bislang konnte man die von Kaufda.de eingescannten Prospekte und gesammelten Schnäppchen-Angebote auf Meinestadt.de nur durchblättern. Jetzt kann man sie auch noch durchsuchen, so richtig mit Schlagworten und so.
In der Pressemeldung von Meinestadt.de kling das so: „Von der Butter bis zur Bohrmaschine: Die günstigsten lokalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Die Kooperation zwischen Meinestadt.de und Kaufda.de ist um eine Suchfunktion reicher. <span id="more-3845"></span></p>
<p>Bislang konnte man die von <a href="http://www.kaufda.de" target="_blank">Kaufda.de</a> eingescannten Prospekte und gesammelten Schnäppchen-Angebote auf Meinestadt.de nur durchblättern. Jetzt kann man sie auch noch durchsuchen, so richtig mit Schlagworten und so.</p>
<p>In der Pressemeldung von Meinestadt.de kling das so: „Von der Butter bis zur Bohrmaschine: Die günstigsten lokalen Angebote schnell online finden und vergleichen“</p>
<p>Die Ergebnisse können zum Beispiel nach Relevanz, Entfernung und aktueller Gültigkeit des Angebots sortiert werden. Die Geschäftsadressen lassen sich im intergrierten Stadtplan gleich mit anzeigen.</p>
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		<title>Geschäftsführer haften persönlich für unerlaubte Werbe-E-Mails</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf haften Geschäftsführer persönlich, wenn ihr Unternehmen mit Werbe-E-Mails das wettbewerbsrechtliche Spam-Verbot verstoßen.
Kunden-Adressen sind Kapaital, meint Rechtsexpertin Julia Blind hier auf internetworld.de.
Dass die Kunden ihre Einwilligung für Werbe-Mails geben müssen, ist meist bekannt. Delikat und konkret werde es allerdings seit dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Ende letzten Jahres.
Demnach obliegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf haften Geschäftsführer persönlich, wenn ihr Unternehmen mit Werbe-E-Mails das wettbewerbsrechtliche Spam-Verbot verstoßen.<span id="more-3839"></span></p>
<p>Kunden-Adressen sind Kapaital, meint Rechtsexpertin Julia Blind <a href="http://www.internetworld.de/Wissen/Rechtstipp/Verantwortlichkeit-des-Geschaeftsfuehrers-fuer-E-Mail-Opt-ins-23892.html">hier</a> auf internetworld.de.</p>
<p>Dass die Kunden ihre Einwilligung für Werbe-Mails geben müssen, ist meist bekannt. Delikat und konkret werde es allerdings seit dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Ende letzten Jahres.</p>
<p>Demnach obliegt dem Geschäftsführer bei Verwendung erworbener Adressdaten eine besondere Prüfpflicht. Er könne sich seiner Haftung nicht durch Berufung darauf entziehen, die Adressdaten von einem Dritten angekauft zu haben, selbst wenn dieser das Vorliegen von Opt-ins versichert hat.</p>
<p>Es sei zumutbar, die erworbenen Adressdaten auf dokumentierte Einwilligungserklärungen zu prüfen.</p>
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		<title>Daimler bringt neuen Slogan für Mercedes</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/daimler-bringt-neuen-slogan-fur-mercedes/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 06:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Daimler habe wohl die Marke Mercedes und das Design der Autos etwas vernachlässigt, sagt Konzernchef Dieter Zetsche. Auch mit Hilfe eines neuen Slogans soll die Traditionsmarke mit dem Stern neuen Schub bekommen.
Laut Süddeutscher Zeitung denkt Daimler über einen Slogan für Mercedes nach, auf den man bislang verzichten zu können glaubte.
Grund fürs Umdenken sei das vergangene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Daimler habe wohl die Marke Mercedes und das Design der Autos etwas vernachlässigt, sagt Konzernchef Dieter Zetsche. Auch mit Hilfe eines neuen Slogans soll die Traditionsmarke mit dem Stern neuen Schub bekommen.<span id="more-3834"></span></p>
<p>Laut Süddeutscher Zeitung denkt Daimler über einen Slogan für Mercedes nach, auf den man bislang verzichten zu können glaubte.</p>
<p>Grund fürs Umdenken sei das vergangene Krisenjahr. Es gelte nun, das Automobil neu zu erfinden. Daimler wird sich laut Zetsche nun an &#8220;von Quartal zu Quartal nach vorne entwickeln&#8221; und sich wieder als Autobauer, &#8220;der die besten und faszinierendsten Autos baut&#8221;, ins rechte Licht rücken.</p>
<p>Und dazu muss ein griffiger Slogan her. In Kürze soll der enthüllt werden und die Süddeutsche spekuliert, er werde an Gottlieb Daimlers Leitmotto anknüpfen: &#8220;Das Beste oder nichts&#8221;.</p>
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		<title>Tagesschau-App: Das Böse ist kostenlos</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/tagesschau-app-das-bose-ist-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 06:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experten & Wissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben noch einen Schuldigen für den Niedergang der deutschen Verlage gefunden&#8230; 
…es ist die Tagesschau, die sich auf dem iPhone breit machen will. Derweil schmuggelt sich die Telekom unkritisiert in den Wettbewerb um Leser, Nutzer und Verbreitung.
Bezahlte Inhalte im Netz – oder auf mobilen Endgeräten sind schon länger in der Diskussion, wenn es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben noch einen Schuldigen für den Niedergang der deutschen Verlage gefunden&#8230; <span id="more-3822"></span></p>
<p>…es ist die Tagesschau, die sich auf dem iPhone breit machen will. Derweil schmuggelt sich die Telekom unkritisiert in den Wettbewerb um Leser, Nutzer und Verbreitung.</p>
<p>Bezahlte Inhalte im Netz – oder auf mobilen Endgeräten sind schon länger in der Diskussion, wenn es um das Überleben der Verlage geht.</p>
<p>Das Argument: Nur wenn Nutzer für journalistische Inhalte zahlen, sei das Angebot angesichts sinkender Werbeeinnahmen aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Doch auch nach Protesten von Verlagen und Privatfunkern sieht der ARD-Vorsitzende Boudgoust auf dem App-Markt &#8220;genug Platz für uns alle&#8221;.</p>
<p><strong>Springer sieht Arbeitsplätze verschwinden</strong></p>
<p>Kritischer der christdemokratische Medienstaatsminister Bernd Neumann: &#8220;Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollte mit Gratisangeboten für das iPhone nicht unnötig neue Geschäftsmodelle der privaten Anbieter gefährden.&#8221;</p>
<p>Tatsächlich haben Springer und Co. dieser Tage erst mit Bezahlinhalten auf dem iPhone losgelegt. Störfaktor ist wie immer die kostenlose Konkurrenz.</p>
<p>&#8220;Wenn sich bezahlte Applikationen auf mobilen Geräten nicht durchsetzen, wird dies tausende Arbeitsplätze in der Verlagsbranche kosten&#8221;, drohte Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner im Focus.</p>
<p><strong>Telekom schielt auf Nutzer</strong></p>
<p>Abseits vom politischen Hickhack hat René Obermann eine Web 2.0-Strategie für unsere Telekom angekündigt.</p>
<p>Als Beispiel für einen Teil der neuen Ausrichtung nannte Obermann den jüngst übernommenen Internetdienstleister Strato. Außerdem stellt der Telekom-Chef neue Produkte in Aussicht, die sich per Handy, PC oder Fernsehen nutzen lassen.<br />
<strong>Verlage laufen Technik hinterher</strong></p>
<p>Keiner gemerkt? Im Kampf um vermarktungs-relevante Reichweiten geht es seit dem Fall der gedruckten Zeitung um Technik. Wer sie beherrscht, darf im Wettbewerb um Leser und Zuschauer mitspielen.</p>
<p>Doch den Technik-Zug haben die Verlage leider abfahren lassen. Jahrelang wurde beispielsweise über E-Reader diskutiert, statt sich für digitale Geräte stark zu machen.</p>
<p>Im Sperrfeuer gegen die Kostenlos-Kultur im Netz geriet dann erstmal Google ins Visier. Doch statt wie einst in der Zeitung zu blättern, wird heute lieber der Freundeskreis im Web gepflegt – das ist Mediennutzung.</p>
<p>Die zugkräftigen Medien und die wahre Konkurrenz für Verlagsangebote dieser Tage heißen Youtube oder Facebook.</p>
<p><strong>Hoheit über Inhalte wäre eine Revolution</strong></p>
<p>Die sind übrigens kostenlos und finanzieren über Werbung. Diese Werbung wird von Kunden geschaltet, die in der guten alten Zeit in Zeitungen und TV zuhause waren.</p>
<p>Doch seit der Demokratisierung der Technik scheint den Verlagen die Mittlerfunktion zwischen Nutzern und Werbekunden abhanden zu kommen.</p>
<p>Die Hoheit über die Verbreitung der Werbung ist also weg. Nun soll es die Hoheit über Inhalte bringen – verständliche Idee, schweres Geschäft.</p>
<p>Paid Content, also bezahlte Inhalte, waren schon zu Zeitungs-Zeiten nicht zu vermarkten. Die Leser zahlten nur einen Bruchteil der Produktionskosten der Angebote.</p>
<p>Die Abo-Gebühren rechtfertigten sich im Wesentlichen daher, dass die Zeitung morgens vor der Tür lag. Anders kam man als Leser nicht an die Neuigkeiten aus aller Welt. Heute ist das anders.</p>
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		<title>“Marken sind wie Menschen“</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/%e2%80%9cmarken-sind-wie-menschen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 07:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Karen Heumann, Chef-Planerin der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt, hat sich in einem Interview mit der ZEIT zu Wort gemeldet. Sie erklärt, warum wir Marken mögen, warum gute Werbung wenig mit Manipulation zu tun hat und warum sie den Stolz ihrer Branche hochhält.
Das lesenswerte weil sehr persönlich gehaltene Interview gibt’s hier auf den Seiten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --></p>
<p>Karen Heumann, Chef-Planerin der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt, hat sich in einem Interview mit der ZEIT zu Wort gemeldet. Sie erklärt, warum wir Marken mögen, warum gute Werbung wenig mit Manipulation zu tun hat und warum sie den Stolz ihrer Branche hochhält.<span id="more-3815"></span></p>
<p>Das lesenswerte weil sehr persönlich gehaltene Interview gibt’s <a href="http://www.zeit.de/2009/53/Interview-Heumann?page=1">hier</a> auf den Seiten von Zeit.de, wo es unter anderem um Manipulation durch Werbung geht.</p>
<p>Heumann spricht bei dem Thema von den Menschen, die man im Englischen ad-literate nennt. „Sie wissen: Das ist Werbung. Die will mich verführen. Tut sie das auf unterhaltsame, interessante Weise, lassen sich Menschen heute auch gerne darauf ein.“</p>
<p>Aber natürlich gebe es auch Kritiker ihrer Zunft, die Werber gerne als Unheilbeschleuniger sehe. Doch am meisten störe Heumann „die Erosion des Stolzes in meiner eigenen Zunft, die ich zuweilen bemerke. Wenn Kollegen sich plötzlich nicht mehr Werber nennen wollen, sondern Innovation Partner oder so ähnlich. Selbstverleugnende Begrifflichkeiten fördern nie das Vertrauen der Kundschaft.“<!--more--></p>
<p>Natürlich kommt das Gespräch im Interview auch auf aktuelle Marken-Fragen – zum Beispiel im Zusammenhang mit dem scheidenden Versender Quelle.</p>
<p>Die Pleite des Traditions-Unternehmens mache Heumann sehr traurig. „Denn, schauen Sie, für mich sind Marken ein bisschen wie Menschen, sie haben einen Charakter, sie genießen Vertrauen, sie drücken sich aus, sie lernen dazu – wenn es gut läuft.“</p>
<p>Ebenfalls empfehlenswert sind die Karrieretipps Heumanns in dem Video, das die ZEIT ebenfalls präsentiert.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
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		<item>
		<title>Ist personalisierte Werbung auch unerwünscht?</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/ist-personalisierte-werbung-auch-unerwunscht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 07:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines der großen Lieblings-Argumente für personalisierte Werbung könnte sich als falsch herausstellen. Laut einer ziemlich seriös daherkommenden US-Studie mögen Menschen nämlich Werbung auch dann nicht, wenn sie zu ihren Interessen passt.

In der Vergangenheit kursierten zahlreiche werbefreundliche Umfragen, die allerdings in der Regel von Werbefirmen oder Marketing-Organisationen beauftragt wurden.
Deren These: Die Menschen wollen zielgenaue Werbung. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN">Eines der großen Lieblings-Argumente für personalisierte Werbung könnte sich als falsch herausstellen. Laut einer ziemlich seriös daherkommenden US-Studie mögen Menschen nämlich Werbung auch dann nicht, wenn sie zu ihren Interessen passt.<br />
<span id="more-3804"></span><br />
In der Vergangenheit kursierten zahlreiche werbefreundliche Umfragen, die allerdings in der Regel von Werbefirmen oder Marketing-Organisationen beauftragt wurden.</p>
<p>Deren These: Die Menschen wollen zielgenaue Werbung. Und das Internet sei das perfekte Medium, Werbebotschaften je nach Inhalt an genau den richtigen Empfänger durchzustellen.</p>
<p>An der Sache mit der Zielgerichtetheit kann die Werbebranche auch weiterhin festhalten. Doch die fröhliche Wissenschaft von der erwünschten Werbung hat jetzt Konkurrenz bekommen.</p>
<p>Fünf US-Forscher haben</p>
<p><a href="http://graphics8.nytimes.com/packages/pdf/business/20090929-Tailored_Advertising.pdf"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span lang="EN">hier</span></span></span></a><span lang="EN"> ein umfangreiches PDF hinterlegt. Bei der Studie zum Thema Marketing und Werbung handelt es sich zur Abwechslung mal um ein wissenschaftliches Dokument. Doch die Thesen sind nicht minder markant wie die der Gegenseite.</p>
<p>Ergebnisse:</p>
<p>73 bis 86 Prozent der Befragten wollen auch keine personalisierte Werbung.</p>
<p>66 Prozent der Amerikaner wollen nicht, dass man ihre Interessen zugunsten personalisierter Werbung ausspioniert. Auch wenn Datenschutz respektiert werde, lehnen 68 Prozent der Befragten eine Erfassung ihres Surf-Verhaltens strickt ab.</p>
<p>69 Prozent wünschen sich ein Gesetz, das ihnen einen Einblick in die von Werbestrategen erfassten Daten ermöglicht.</p>
<p>92 Prozent stimmten der Aussage zu, dass ein Gesetz das Löschen der Informationen über ihr Surf-Verhalten bestimmen sollte.</p>
<p>Für die Studie vom Juni 2009 wurden 1.000 zufällig ausgewählte Personen befragt, die zu dem Zeitpunkt mindestens 18 Jahre alt sein mussten.</p>
<p><strong>Textberater.com meint:</strong> Ganz so weit reichen die Argumente der US-Forscher dann doch nicht, wie die es gerne hätten.</p>
<p>Ein Schwachpunkt der Studie ist die inhaltliche Fokussierung auf das Thema Datenschutz. Jeder, den man zum Umgang mit seinen Daten befragt, wird dazu recht konservative Statements abgeben.</p>
<p>Dagegen stört es aber auch fast niemanden, öffentlich zugängliche Profile im Web zu erstellen, Bonuspunkte zu sammeln oder mit Kreditkarten zu zahlen.</p>
<p>Merke: Menschen lügen bei Umfragen. Aber beim Shoppen im Web ist man ehrlich.</p>
<p>Schwachpunkt zwei: Wer würde der Frage zustimmen, ob man Werbung mag? Die einzigen Menschen, die Werbung mögen, sind die Werbetreibenden. Das wird sich auch nicht ändern, wenn man mittels schlauer Technik zielgenau Marketing-Bomben abwerfen kann.</p>
<p>Aber die Verbraucher haben keine Wahl. Um die Werbung kommen sie nicht herum &#8211; speziell im Web. Ihre Alternativen sind lediglich:</p>
<p>A) Auf ihre Interessen zugeschnittene Werbung<br />
B) Die volle Breitseite</p>
<p>Und bei der Auswahl könnte man schon wieder dazu tendieren, Alternative A als durchaus angenehm zu empfinden.</p>
<p>Merke: Man muss einfach die richtigen Fragen stellen.</span></span></p>
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		<title>Google will auch Restaurant-Führer werden</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/google-will-auch-restaurant-fuhrer-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[
+++Update+++ Yelp hat den Übernahmegerüchten eine Abfuhr erteilt. +++Update+++ Laut Medienberichten wollte Suchmaschinenriese Google den lokalen US-Suchdienstes Yelp übernehmen, mit dem Nutzer Restaurants und Läden in ihrer Umgebung bewerten.
Empfehlungen sind der Marketing-Hit
Die Werbekunden aus dem Bereichen Gastronomie und Einzelhandel locken Google. „Der lokale Werbemarkt ist ein Multimilliarden-Dollar-Markt, der in jeder Hinsicht im Netz noch unberührt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>+++Update+++ Yelp hat den Übernahmegerüchten eine Abfuhr erteilt. +++Update+++ Laut Medienberichten wollte Suchmaschinenriese Google den lokalen US-Suchdienstes Yelp übernehmen, mit dem Nutzer Restaurants und Läden in ihrer Umgebung bewerten.<span id="more-3799"></span></p>
<p>Empfehlungen sind der Marketing-Hit</p>
<p>Die Werbekunden aus dem Bereichen Gastronomie und Einzelhandel locken Google. „Der lokale Werbemarkt ist ein Multimilliarden-Dollar-Markt, der in jeder Hinsicht im Netz noch unberührt ist“, sagte Analyst Mark May von Needham &amp; Co gegenüber Reuters.</p>
<p>Auch Google-Konkurrent Yahoo hat bereits eine Kooperation geschlossen, bei der es um den örtlichen Anzeigenmarkt geht.</p>
<p>Hätte Google den Bewertungs-Anbieter in Portfolio, würde das Unternehmen einen weiteren lohnenden Teil des Lebens mitbestimmen.</p>
<p>Auf Yelp finden Nutzer mehr als acht Millionen Kritiken über Gaststätten und Geschäfte – allein in den USA. Das soll laut Techchrunch allein im November 2009 knapp neun Millionen Nutzer angelockt haben.</p>
<p>Gute Bewertungen sind damit ein Muss für jeden Restaurant-Besitzer. Und Bewertungen sind der Trend, wenn es um Internet-Marketing geht.</p>
<p>Nutzer vertrauen verstärkt Empfehlungen von anderen Nutzern. Das haben mehrere Studien ergeben. Daher versuchen die Suchmaschinen, ihre Trefferlisten von echten Menschen bewerten zu lassen.</p>
<p>Anstatt einfach nur Ergebnisse angezeigt zu bekommen – so die Idee – sollen Nutzer von den Erfahrungen anderer Nutzer profitieren.</p>
<p>Am meisten profitieren dürfte bei dem Deal allerdings Google. Für Yelp soll es daher um einen Preis gehen, der jenseits der halben Milliarde US-Dollar liegt.</p>
<p>Derzeit werden die Übernahmegerüchte jedoch fleißig dementiert. Hintergrund sind laut Medienberichten Konkurrenz-Gebote von Apple oder vielleicht auch Microsoft.</p>
<p>Es wurde bereits gemunkelt, dass dem Yelp-Management der von Google angebotene Preis zu gering sei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt schnell noch einen Marketing-Preis gewinnen</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/jetzt-schnell-noch-einen-marketing-preis-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 05:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wer bis zum 4. Januar 2010 noch eines seiner erfolgreicheren Marketing-Konzepte zu Papier zu bringen mag, kann damit beim Marketing-Club Berlin punkten.
Der &#8220;M Berlin Marketing Award 2010&#8243; wird zum dritten Mal verliehen. Neben den üblichen Medaillen gibt’s auch drei Sonderpreise: &#8220;M &#8211; für die Region Berlin-Brandenburg&#8221;, der &#8220;M &#8211; für den besten in Berlin gedrehten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Wer bis zum 4. Januar 2010 noch eines seiner erfolgreicheren Marketing-Konzepte zu Papier zu bringen mag, kann damit beim Marketing-Club Berlin punkten.<span id="more-3780"></span></p>
<p>Der &#8220;M Berlin Marketing Award 2010&#8243; wird zum dritten Mal verliehen. Neben den üblichen Medaillen gibt’s auch drei Sonderpreise: &#8220;M &#8211; für die Region Berlin-Brandenburg&#8221;, der &#8220;M &#8211; für den besten in Berlin gedrehten Werbespot&#8221; und neu der &#8220;M- für das erfolgreichste Start-up&#8221;.</p>
<p>Am 26. Februar gibt’s dann die Preise in Berlin auf einer Gala unter Schirmherrschaft des Berliner Senators für Wirtschaft, Harald Wolf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefährliche Werbung mit der Nummer 1</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/gefahrliche-werbung-mit-der-nummer-1/</link>
		<comments>http://www.textberater.com/news/gefahrliche-werbung-mit-der-nummer-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textberater.com/?p=3766</guid>
		<description><![CDATA[
Will ein Anbieter seine Kunden beispielsweise mit dem Image „größter Onlineshop für Elektronikartikel in Europa“ umwerben, ergeben sich zahlreiche Anforderungen rechtlicher Art.
Im Shopbetreiberblog hat sich hier ein Rechtsanwalt zum Thema geäußert und einige interessante Punkte gebracht.


Werbeaussagen mit 	Alleinstellungsmerkmalen müssen der Wahrheit entsprechen.


Der Vorsprung auf dem Markt muss 	deutlich sein und für längere Zeit bestehen.


Im Streitfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Will ein Anbieter seine Kunden beispielsweise mit dem Image „größter Onlineshop für Elektronikartikel in Europa“ umwerben, ergeben sich zahlreiche Anforderungen rechtlicher Art.<span id="more-3766"></span></p>
<p>Im Shopbetreiberblog hat sich <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/12/13/unternehmensbezogene-werbung-kann-wettbewerbswidrig-sein/">hier</a> ein Rechtsanwalt zum Thema geäußert und einige interessante Punkte gebracht.</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Werbeaussagen mit 	Alleinstellungsmerkmalen müssen der Wahrheit entsprechen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Vorsprung auf dem Markt muss 	deutlich sein und für längere Zeit bestehen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Streitfall muss ein 	Shopbetreiber beweisen können, dass er beispielsweise der größte 	Anbieter ist.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Welche Strafen bei irreführender Spitzenstellungswerbung drohen, wird nicht erklärt. Klar ist jedoch: Aufgedeckte Falschaussagen von Shopbetreibern gegenüber ihren Kunden sind nicht nur interessant für die Konkurrenz.</p>
<p>Auch eine wachsende Spezies von Anwälten hat sich darauf spezialisiert, falsche Werbeversprechen in Online-Shops in bare Münze zu verwandeln.</p>
<p>Einerseits verdienen diese Anwälte an den Prozesskosten, weil sie da ihren Arbeitsaufwand in Rechnung stellen können.</p>
<p>Andererseits werden je nach Gerichtsstand mitunter empfindliche Strafen verhängt.</p>
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