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	<title>Textberater.com &#187; Xing</title>
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	<description>Das Magazin für nachhaltige Kommunikation</description>
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		<title>Höchster Umsatz in Firmengeschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das soziale Netzwerk für Unternehmer Xing erwirtschaftete im dritten Quartal 4,46 Millionen Euro und steigert damit seinen Umsatz um 52 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/logo_xing_header.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-5655" title="logo_xing_header" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/logo_xing_header.gif" alt="" width="143" height="57" /></a>Das soziale Netzwerk für Unternehmer Xing erwirtschaftete im dritten Quartal 4,46 Millionen Euro und steigert damit seinen Umsatz um 52 Prozent.<span id="more-5653"></span></p>
<p>Das ist laut Xing das höchste operative Ergebnis seiner Firmengeschichte. Der Umsatz aus Dienstleistungen verbesserte sich um 20 Prozent auf 13,61 Millionen Euro, einschließlich sonstiger betrieblicher Erträge betrug der Gesamtumsatz 13,77 Millionen Euro.</p>
<p><strong>11 Prozent mehr zahlende Premium-Kunden</strong></p>
<p>Einen wesentlichen Beitrag dazu lieferte dem Unternehmen zufolge das sich beschleunigende Wachstum im Geschäftsbereich „E-Recruiting“, der um 82 Prozent auf 1,90 Millionen Euro stieg. Das Geschäft mit Werbekunden wuchs um 46 Prozent auf 0,89 Millionen Euro, der Umsatz mit zahlenden Premium-Mitgliedern um 11 Prozent auf 10,79 Millionen Euro.</p>
<p><strong>340 neue Unternehmenskunden</strong></p>
<p>&#8220;Xing ist weiter auf Wachstumskurs&#8221;, sagte Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG bei Vorlage der Zahlen. &#8220;Die Investitionen des vergangenen Jahres in neue Erlösquellen zahlen sich jetzt aus. Allein im dritten Quartal konnten wir mehr als 340 neue Unternehmenskunden gewinnen, die Produkte zur Personalsuche bei uns erworben haben, um ihre offenen Stellen zu besetzen.&#8221;</p>
<p><strong>194.000 mehr Mitglieder im deutschsprachigen Raum</strong></p>
<p>Im deutschsprachigen Raum habe es das höchste Mitgliederwachstum seit fünf Quartalen gegeben: Per Ende des dritten Quartals 2010 hatte Xing 10,11 Millionen Mitglieder, davon 4,27 Millionen im deutschsprachigen Heimatmarkt, 194.000 mehr als im Vorjahresquartal.</p>
<p>In den internationalen Kernmärkten Türkei und Spanien hat Xing laut eigener Aussage nunmehr die kritische Masse von rund 1 Millionen Mitgliedern erreicht. In Spanien betrug die Zahl der Mitglieder per Ende September 1,54 Millionen, in der Türkei knapp 1 Million. Künftig werde international die Steigerung der Aktivität im Vordergrund stehen.</p>
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		<title>Deanonymisierungs-Software zum Testen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 06:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[History Stealing heißt die neue Schreckensbotschaft von der Datenschützer-Front. Mittels Auslesen personenbezogener Daten aus Web-Browsern verspricht ein Forscherteam, die Identität von Nutzern aus den Mitgliedschaften in Social Networks zu ermitteln. Textberater.com wagte das Experiment.
Hier haben die Wiener Forscher Thorsten Holz, Gilbert Wondracek, Engin Kirda und Christopher Kruegel eine Webseite mit einer Test-Software geschaltet.
Man klickt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>History Stealing heißt die neue Schreckensbotschaft von der Datenschützer-Front. Mittels Auslesen personenbezogener Daten aus Web-Browsern verspricht ein Forscherteam, die Identität von Nutzern aus den Mitgliedschaften in Social Networks zu ermitteln. Textberater.com wagte das Experiment.<span id="more-3908"></span></p>
<p><a href="http://128.111.48.22/experiment/">Hier</a> haben die Wiener Forscher Thorsten Holz, Gilbert Wondracek, Engin Kirda und Christopher Kruegel eine Webseite mit einer Test-Software geschaltet.</p>
<p>Man klickt sich durch ein paar Fragen, dann startet ein mehrminütiger Prozess mit dem Ziel, den Namen des Nutzers vorm Bildschirm auszuspucken.</p>
<p><strong>Ausgerechnet am Xing-Beispiel wird&#8217;s vorgeführt<br />
</strong><br />
Nach einem todesmutigen Selbsttest der Textberater.com-Redaktion können wir bislang allerdings keinen Aha-Effekt bestätigen. Weder Namen, noch Gruppenzugehörigkeiten in Social Communities wurden uns angezeigt.</p>
<p>Wie funktioniert’s theoretisch? Die Forscher gehen davon aus, dass nur wenige Personen Mitglied zum Beispiel in den gleichen Xing-Gruppen sind. Außerdem speichert der Browser, also das Fenster mit dem man im Web surft, laut Forscherteam bestimmte Daten.</p>
<p>Aus Gruppenzugehörigkeit und Browser-Daten ergebe sich dann eine Art Fingerabdruck, der auf ein bestimmtes Xing-Profil verweist. Warum die Wissenschaftler ausgerechnet Xing ausgesucht haben und was das deutsche Vorzeigenetzwerk mit Fokus auf Datensicherheit darüber denkt, wissen wir noch nicht.</p>
<p>Erpressung, Phishing, politische Verfolgung: Wer jetzt noch wissen will, wie schrecklich gefährlich so eine Technik werden könnte, kann das zum Beispiel <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,675395-2,00.html">hier</a> auf den Seiten von Spiegel Online nachlesen.</p>
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		<title>Netz zweifelt am Nutzen der Xing-Firmenprofile</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 06:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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Zu teuer, reine Selbstdarstellung, keine Aufträge: Nachdem Xing jetzt mit Premiumangeboten für Unternehmensprofile ernst macht, mehren sich kritische Stimmen. Und da wären auch noch die branchenspezifischen Konkurrenten&#8230;
Das Online-Netzwerk Xing bietet jetzt auch kostenpflichtige Profile für Unternehmen. Ein Basiseintrag kostet 25 Euro, ein Preiumeintrag (genannt „Plus“) kostet 130 Euro im  Monat. Mindestvertragslaufzeit ist jeweils ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_3572" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><a rel="attachment wp-att-3572" href="http://www.textberater.com/news/netz-zweifelt-am-nutzen-der-xing-firmenprofile/attachment/xing_unternehmensprofil/"><img class="size-medium wp-image-3572 " title="xing_unternehmensprofil" src="http://www.textberater.com/wp-content/uploads/xing_unternehmensprofil-286x300.jpg" alt="Schön UND gut? Xing sammelt Firmen" width="229" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Schön UND gut? Xing sammelt Firmen</p></div>
<p>Zu teuer, reine Selbstdarstellung, keine Aufträge: Nachdem Xing jetzt mit Premiumangeboten für Unternehmensprofile ernst macht, mehren sich kritische Stimmen. Und da wären auch noch die branchenspezifischen Konkurrenten&#8230;<span id="more-3571"></span></p>
<p>Das Online-Netzwerk Xing bietet jetzt auch kostenpflichtige Profile für Unternehmen. Ein Basiseintrag kostet 25 Euro, ein Preiumeintrag (genannt „Plus“) kostet 130 Euro im  Monat. Mindestvertragslaufzeit ist jeweils ein Jahr.</p>
<p>Damit ergänzt das Business-Netzwerk sein Bezahlangebot. Personalberater können bereits eine sogenannte Recruiter-Mitgliedschaft anmelden.</p>
<p><strong>Premium-Angebot – nächster Schritt</strong></p>
<p>Und die gute alte Premium-Mitgliedschaft für Einzelpersonen läuft ja auch schon lange und generiert laut Heise.de 80 Prozent des Umsatzes, der im abgelaufenen Quartal bei 11,7 Millionen Euro lag.</p>
<p>Kein Wunder also, dass man die Bezahl-Mitgliedschaften ausbaut. Inwieweit das nützlich sei, beantwortet Xing in der entsprechenden Meldung:</p>
<p><em><span style="font-weight: normal;">“Potenzielle Kunden, Interessenten oder auch Bewerber finden neben Basisinformationen wie Adresse und Kontaktmöglichkeiten auch Mitarbeiterübersichten sowie interessante Statistiken auf den Unternehmensprofilen.” </span></em></p>
<p>Doch Nutzen und Kosten werden kontrovers diskutiert. Basicthinking.de fragt: „Doch 129 Euro dafür im Monat ausgeben?“</p>
<p><strong>Und die Kommentare</strong>, die sich zu in vielen Online-Medien veröffentlichten Meldungen finden, gehen auch in die Richtung:</p>
<p><em>Für ein Großunternehmen ‘Peanuts’, für ein kleines Unternehmen mit nur ein paar Mitarbeitern vollkommen unangemessen.</em></p>
<p><em>Für mich *wären* sie relativ sinnvoll, man könnte nämlich suchen nach einem Unternehmen mit $Geschäftsfeld in $Stadt. Nur leider tauchen da viele meiner Konkurrenten auf, nur ich nicht. Auf die Frage warum: es müßten mindestens x (5?) Personen das gleiche Unternehmen in Ihrem</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>(Personen-)Profil eintragen, dann würde das Firmenprofil automatisch angelegt. Fein, ich bin Einzelunternehmer. Soll ich jetzt noch vier Fake-Profile einstellen?</em></p>
<p><em>Die Frage ist, warum man kleinere Firmen ausgrenzt.</em></p>
<p><em> </em><span style="font-style: normal;"><strong>Textberater.com meint: </strong></span><span style="font-style: normal;">An dem Kritikpunkt mit der Firmengröße ist sicherlich was dran.</span><em> </em><span style="font-style: normal;">Plus-Profile gibt’s beispielsweise von der Deutschen Telekom, Bertelsmann, Continental, Hubert Burda Media, Gruner+Jahr sowie die Deutsche Lufthansa und Accenture.</span></p>
<p>Allesamt Groß-Firmen, für die sich die Mitgliedschaft bereits gelohnt hat, wenn man eine Fachkraft pro Jahr darüber einsammelt. Und dafür stehen die Chancen nicht schlecht, da irgendwie jeder potenzielle Mitarbeiter in Deutschland auch bei Xing ist.</p>
<p>Ob man allerdings als Unternehmen tatsächlich Geschäftliches und Aufträge über Xing generiert – wer weiß? Muss man abwarten. Wäre aber eine Überraschung, da die Profile lediglich Unternehmen darstellen und keine Projekt-Aufträge ausgeschrieben werden können, wie beispielsweise bei Branchen-spezifischen Seiten wie dem Designer-Portal <a href="http://www.dasauge.de/">dasauge.de</a> oder dem Immobilien-Netzwerk <a href="http://www.kon-ii.de/">kon-ii.de.</a></p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		<title>Burda erkauft Mehrheit bei Xing</title>
		<link>http://www.textberater.com/news/burda-erkauft-mehrheit-bei-xing/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Xing hat einen neuen Mehrheitseigner. Hubert Burda Media übernimmt 25,1 Prozent der Anteile. 
Konkurrent LinkedIn aus den USA war als Investor im Gespräch. Doch das Schnäppchen macht nun der deutsche Verlag Hubert Burda. Das geht aus einer aktuellen Pressemeldung hervor.
Der Kaufpreis für eine Aktie beträgt 36,50 Euro. Das ist günstig. In Investoren-Publikationen wurden die Xing-Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Xing hat einen neuen Mehrheitseigner. Hubert Burda Media übernimmt 25,1 Prozent der Anteile. <span id="more-3472"></span></p>
<p>Konkurrent LinkedIn aus den USA war als Investor im Gespräch. Doch das Schnäppchen macht nun der deutsche Verlag Hubert Burda. Das geht aus einer aktuellen Pressemeldung hervor.</p>
<p>Der Kaufpreis für eine Aktie beträgt 36,50 Euro. Das ist günstig. In Investoren-Publikationen wurden die Xing-Preise weit jenseits des Aktienwerts gehandelt.</p>
<p>Xing ist eines der wenigen profitablen Web-2.0-Unternehmen und gilt als Vorzeige-Projekt. Mit Werbung, vor allem aber mit bezahlten Premium-Angeboten steigen Umsätze und Gewinne stetig.</p>
<p>Hubert Burda hatte schon länger nach Bezahlangeboten im Web gesucht.</p>
<p>Xing dazu: „Wir begrüßen Hubert Burda Media als neuen Hauptaktionär für Xing. Burda ist ein erfahrener Investor mit langjähriger Internetexpertise und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, erklärt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der Hamburger XING AG. „Genau wie Burda Digital sehen wir viel versprechendes Marktpotenzial, um weiter erfolgreich und profitabel zu wachsen.“</p>
<p>Xing ist mit insgesamt acht Millionen Mitgliedern das führende europäische Online Business Netzwerk. Das Unternehmen ist seit Ende 2006 an der Börse notiert.</p>
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