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Making of Bluewater: Fake Attentat landet in Schlagzeilen +++ Update

Am Freitag 11 September 2009 von Carl

dpa Falschmeldung: Wahnsinniger PR-Effekt für Kinofilm

dpa Falschmeldung: Wahnsinniger PR-Effekt für Kinofilm

Knapp 200 Medienberichte – nur online: Nachdem die Deutsche Presseagentur (dpa) das durch den Regisseur Jan Henrik Stahlberg inszenierte Attentat eine Falschmeldung verbreitete, wird sich deutschlandweit Schaden-gefreut. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft den Fall.

Drei Selbstmordattentäter seien in ein Restaurant gestürmt, sagt eine Nachrichtensprecherin in einem gefakten Nachrichten-Spot. Es solle zwei Explosionen gegeben haben.

Kurze Zeit darauf folgt die erste Meldung – von der dpa: „Anschlag in kalifornischer Kleinstadt“.

Das war natürlich eine Ente. Tatsächlich handelte es sich um eine Werbeaktion für den in Kürze anlaufenden deutschen Spielfilm „Shortcut to Hollywood“. Alle Videos gibt’s auch hier: http://www.vpk-tv.com/

„Wir prüfen den Sachverhalt“, erklärte Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaften, auf Nachfrage von BILD.de. „Eine rechtliche Bewertung ist im Vorfeld aber noch nicht möglich.“

Das Making Of:

Wie echt der Fake wirkte:

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2 Kommentare zu “Making of Bluewater: Fake Attentat landet in Schlagzeilen +++ Update”

  1. Thomas sagt:

    Gut gesehen! Sorry!

    Natürlich wurde Stahlberg auch nicht scheinbar umgebracht sondern steckte hinter der Inszenierung.

    Thomas

  2. S. Kapade sagt:

    Wer bitte soll denn gemeldet haben, Jan Henrik Stahlberg sei erschossen worden. DPA war`s aber nicht, diese Ente ist nur auf textberater.com zu lesen…