Video des Tages

Prügel-Attacke: Berliner Polizei mit unbezahlbarer PR-Arbeit

Am Montag 14 September 2009 von Carl

Skandal in HD: Berliner Polizei verprügelt Radfahrer

Skandal in HD: Berliner Polizei verprügelt Radfahrer

Die Demonstration „Freiheit statt Angst“ hat eigentlich niemanden interessiert, bis die Berliner Polizei die PR-Arbeit übernahm. Textberater.com zeigt das Video zur Prügel-Attacke, in der ein zierlicher Radfahrer von mehreren Polizisten geschlagen und zu Boden gerissen wird. Die PR-Wirkung kann man nicht messen, weil so viele verschiedene Nutzer den Film auf Youtube geladen haben.

Die Berliner Polizei hat angekündigt, gegen die unter Verdacht der schweren Körperverletzung stehenden Polizisten zu ermitteln.

Ergänzend empfiehlt Textberater.com einen Doping-Test, der so manches erklären könnte. Die geschorenen Jungs in Uniform sind nämlich nicht nur über die Maße aggressiv, sondern auch ausdauernd, muskulös und machen auch nicht vom Fahrrad des Opfers halt.

1 Kommentar zu “Prügel-Attacke: Berliner Polizei mit unbezahlbarer PR-Arbeit”

  1. Roland Binz sagt:

    Ich denke, die Sache ist klar. Hier liegt ein grobes Fehlverhalten der beteiligten Polizisten vor. Das muss geahndet werden. Was auf solchen Videos leider nicht zu sehen ist: Die Szenen rundherum, die Inhalte der “Gespräche”, Rechtsverstösse durch einzelne Demonstrierende, Beleidigungen und Gewalt gegenüber den Polizisten. Diese machen ihren Job, und der ist in solchen Situationen alles andere als einfach. Eine Einschätzung dazu, insbesondere mit Fokus auf die Kommunikation, im Krisenblog unter http://www.rolandbinz.com/krisenblog